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	<title>Simon Marius &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Simon Marius &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>AstroGeo Podcast: Vulkan-Wunderwelt &#8211; wieso brodelt Jupiters Mond Io?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-vulkan-wunderwelt-jupiter-mond-io/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 06:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. März 1979 entdeckt die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf dem Jupitermond Io einen Vulkanausbruch. Seither gilt der Trabant als vulkanisch aktivste Welt des Planetensystems, die bis heute viele Fragen offen lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-vulkan-wunderwelt-jupiter-mond-io/" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast: Vulkan-Wunderwelt &#8211; wieso brodelt Jupiters Mond Io?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 9. März 1979 entdeckt die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf dem Jupitermond Io einen Vulkanausbruch. Seither gilt der Trabant als vulkanisch aktivste Welt des Planetensystems, die bis heute viele Fragen offen lässt.</h4>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/jupiter-mond-io-vulkan-ausbruch_rn.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein halber Mond Io mit gelber Oberfläche, pockennarbigen grauen und bläulichen Bereichen. Gegen den schwarzen Weltraum zeichnet sich eine helle Eruptionswolke ab, die nach oben aufsteigt. Die meisten Berge auf Io sind Vulkane - und Eruptionen haben Raumsonden dort schon häufiger live beobachten können. Das Bild stammt von der NASA-Sonde Galileo. (Quelle: NASA/JPL/DLR)." data-rl_caption="" title="Ein halber Mond Io mit gelber Oberfläche, pockennarbigen grauen und bläulichen Bereichen. Gegen den schwarzen Weltraum zeichnet sich eine helle Eruptionswolke ab, die nach oben aufsteigt. Die meisten Berge auf Io sind Vulkane - und Eruptionen haben Raumsonden dort schon häufiger live beobachten können. Das Bild stammt von der NASA-Sonde Galileo. (Quelle: NASA/JPL/DLR)." data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="460" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/jupiter-mond-io-vulkan-ausbruch_rn.jpg" alt="Ein halber Mond Io mit gelber Oberfläche, pockennarbigen grauen und bläulichen Bereichen. Gegen den schwarzen Weltraum zeichnet sich eine helle Eruptionswolke ab, die nach oben aufsteigt." class="wp-image-141110" style="width:317px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/jupiter-mond-io-vulkan-ausbruch_rn.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/jupiter-mond-io-vulkan-ausbruch_rn-300x230.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die meisten Berge auf Io sind Vulkane &#8211; und Eruptionen haben Raumsonden dort schon häufiger live beobachten können. Das Bild stammt von der NASA-Sonde Galileo. (Quelle: NASA/JPL/DLR).</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am 9. März 1979 blickte die Astronomin Linda Morabito-Kelly auf eine Aufnahme der Raumsonde Voyager 1 und traute ihren Augen nicht. Erst vier Tage zuvor war die NASA-Mission auf ihrer großen Tour durchs Planetensystem am Jupiter und seinen Monden vorbeigeflogen und hatte dabei nicht nur den Gasriesen, sondern auch seine Monde fotografiert. Als Voyager ein paar letzte Bilder aus der Ferne machte, erschien nun über dem Mond Io eine gewaltige schirmförmige Wolke.<br>Der Vulkanausbruch auf Io gilt bis heute als eine der überraschendsten Entdeckungen der Raumfahrtgeschichte. Sie hat gezeigt, dass der jupiternächste Mond keine lange erkaltete und verkraterte Welt ist, wie etwa der Mond der Erde. Io ist stattdessen eine Vulkan-Wunderwelt: Auf seiner Oberfläche brodeln über 250 Vulkane. Es gibt mehrere Lavaseen, von denen der größe 180 Kilometer misst. Und Aschewolken können schon mal ein Drittel seines Durchmesser überspannen.<br>Karl erzählt in dieser Podcastfolge, was seit 1979 über Io in Erfahrung gebracht wurde &#8211; und warum das für Planetenforscherinnen und -forscher heute immer interessanter wird: Denn die vulkanische Aktivität auf Io kann auch etwas über ferne Exoplaneten verraten und genauso über die frühe und vulkanisch aktive Geschichte der Erde und anderer unserer planetaren Nachbarn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziska Konitzer und Karl Urban regelmäßig eine Geschichte, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Der Podcast ist auch auf <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/astrogeo-geschichten-aus-astronomie-und-geologie/id525300156" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">iTunes</a> oder <a href="https://open.spotify.com/show/0a0X8ogJx046skJBbow9AC" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Spotify</a> zu finden.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Frühere Ausgaben des AstroGeo Podcast <a href="https://astrogeo.de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">gibt es auf astrogeo.de</a>. AstroGeo ist ein Podcast der Riffreporter eG. Er ist frei verfügbar und entsteht durch die finanzielle Unterstützung seiner Hörerinnen und Hörer. Das geht mit einem monatlichen Abonnement oder einer Spende. Diese und <a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">jede andere Form der finanziellen Unterstützung</a> hilft dabei, dass der Podcast weiter werbefrei bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19493.msg562683#msg562683" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=677.msg562684#msg562684" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Jupitermonde</a></li>
</ul>
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		<title>SiMaG: Hauptwerk von Simon Marius neu aufgelegt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/simag-hauptwerk-von-simon-marius-neu-aufgelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Hofastronomen. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG) e.V.. Quelle: SiMaG e.V. 5. April 2024. 5. April 2024 &#8211; Die Entdeckung der Jupitermonde im Januar 1610 offenbarte erstmals Himmelskörper, die sich nicht unmittelbar um die Erde drehen und konnten als Argument für das heliozentrische Weltmodell gesehen werden. Zeitgleich und unabhängig [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Hofastronomen. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG) e.V..</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SiMaG e.V. 5. April 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. April 2024 &#8211; Die Entdeckung der Jupitermonde im Januar 1610 offenbarte erstmals Himmelskörper, die sich nicht unmittelbar um die Erde drehen und konnten als Argument für das heliozentrische Weltmodell gesehen werden. Zeitgleich und unabhängig von Galileo Galilei beobachtete auch der Ansbacher Hofastronom <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/simon-marius/" data-wpel-link="internal">Simon Marius</a> diese Gestirne. Während Galilei schon im März 1610 davon berichtete, legte Marius erst vier Jahre später nach sorgfältiger Untersuchung mit seinem Hauptwerk „Mundus Iovialis“ (Die Welt des Jupiter) vor. Diese wichtige Veröffentlichung war lange Zeit nur im lateinischen Original zu lesen, bis sich der Gunzenhausener Lateinlehrer Joachim Schlör mit seinem Leistungskurs an eine Veröffentlichung wagte und 1988 im Schrenk-Verlag eine Übersetzung ins Deutsche herausbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da diese Ausgabe längst vergriffen ist, erscheint nun erneut im Schrenk-Verlag und zugleich als Band 3 der Edition Simon Marius eine zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage. Auch sie stellt Faksimile und deutsche Übersetzung einander gegenüber. Ergänzt sind 16 Seiten mit drei Tabellen von Simon Marius und seine Verteidigung gegen Vorwürfe des Ingolstädter Astronomen Christoph Scheiner, die nur in drei der 35 erhaltenen Exemplare von Marius’ Hauptwerk vorkommt. Der Band kostet 24,80 €.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die öffentliche Vorstellung der Neuauflage erfolgt am 18. April um 19 Uhr in der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen in der Geburtsstadt von Marius. Nach einem Grußwort von Bürgermeister Karl-Heinz Fitz erläutert der Präsident der Simon Marius Gesellschaft, Pierre Leich, die Bedeutung des markgräflichen Astronomen. Anschließend führen der Übersetzer Joachim Schlör und der Verleger Johann Schrenk in die Neuauflage ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Jubiläums „Simon Marius 1573 – 1624“ ist weiterhin bis 2. Juni die Sonderausstellung „Astronomie beGreifen“ im Markgrafenmuseum Ansbach zu sehen. Am 13. Juni startet in der Staatliche Bibliothek Ansbach die Ausstellung „Simon Marius im Spiegel der Bibliotheksbestände in Ansbach und München“, am 21. Juni beschäftigt sich in Ansbach eine Tagung mit „Simon Marius und der Wandel im Weltbild“, und am 29. Juni arbeitet das Kurztheater „Simon auf der Couch“ in Heilsbronn die Kränkungen von Marius auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regelmäßige Akzente setzt die Ansbacher Vortragsreihe „Die Welt über uns – der Ansbacher Hofastronom Simon Marius“. Im musikalischen Dialog mit dem Jazzpianisten Dieter Köhnlein spricht am 11. April um 19 Uhr Pierre Leich im Tagungszentrum Onoldia über „Simon Marius und die copernicanische Wende“. Weitere Veranstaltungen liefert das MariusPortal: <a href="https://www.simon-marius.net/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.simon-marius.net</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jubiläum wird unterstützt von: Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg, HERMANN GUTMANN STIFTUNG, STAEDTLER-Stiftung, Stadt Nürnberg, Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen, Sparkassenstiftung Ansbach, Eva-und-Kurt-Schneider-Stiftung, Metropolregion Nürnberg, Bezirk Mittelfranken, Astronomische Gesellschaft in der Metropolregion Nürnberg, N-Ergie, Hilterhaus-Stiftung und Kost-Pocher’sche Stiftung.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12290.msg560725#msg560725" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Simon Marius</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/simag-hauptwerk-von-simon-marius-neu-aufgelegt/" data-wpel-link="internal">SiMaG: Hauptwerk von Simon Marius neu aufgelegt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Simon Marius 1573 – 1624“ &#8211; Jubiläumsjahr des Hofastronomen startet 2024</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/simon-marius-1573-1624-jubilaeumsjahr-des-hofastronomen-startet-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 17:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr hat der fränkische Hofastronom Simon Marius 400. Todestag und die Simon Marius Gesellschaft hat das Jubiläum „Simon Marius 1573 – 1624“ ausgerufen. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG) e.V.. Quelle: SiMaG e.V.. 24. Dezember 2023. 24. Dezember 2023 &#8211; Sternwarten und Planetarien, Vereine und Institutionen beteiligen sich mit Vorträgen, Ausstellungen, Projekten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im kommenden Jahr hat der fränkische Hofastronom Simon Marius 400. Todestag und die Simon Marius Gesellschaft hat das Jubiläum „Simon Marius 1573 – 1624“ ausgerufen. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG) e.V..</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SiMaG e.V.. 24. Dezember 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Marius-Schloss-Tafel_Stadtarchiv-Ansbach-2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Am Ansbacher Schloss verweist seit 1924 eine Wandtafel darauf, dass Marius der Legende nach seine ersten Jupitermondbeobachtungen vom Schlossturm aus gemacht habe. Es heißt: „Simon Marius entdeckte am 29. Dez. 1609 vom Schlossturm aus die Trabanten des Jupiter“. Der 29. Dezember 1609 entspricht im gregorianischen Kalender dem 8. Januar 1610. (Bild: Stadtarchiv Ansbach)" data-rl_caption="" title="Am Ansbacher Schloss verweist seit 1924 eine Wandtafel darauf, dass Marius der Legende nach seine ersten Jupitermondbeobachtungen vom Schlossturm aus gemacht habe. Es heißt: „Simon Marius entdeckte am 29. Dez. 1609 vom Schlossturm aus die Trabanten des Jupiter“. Der 29. Dezember 1609 entspricht im gregorianischen Kalender dem 8. Januar 1610. (Bild: Stadtarchiv Ansbach)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="386" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Marius-Schloss-Tafel_Stadtarchiv-Ansbach-26.jpg" alt="Am Ansbacher Schloss verweist seit 1924 eine Wandtafel darauf, dass Marius der Legende nach seine ersten Jupitermondbeobachtungen vom Schlossturm aus gemacht habe. Es heißt: „Simon Marius entdeckte am 29. Dez. 1609 vom Schlossturm aus die Trabanten des Jupiter“. Der 29. Dezember 1609 entspricht im gregorianischen Kalender dem 8. Januar 1610. (Bild: Stadtarchiv Ansbach)" class="wp-image-135343" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Marius-Schloss-Tafel_Stadtarchiv-Ansbach-26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Marius-Schloss-Tafel_Stadtarchiv-Ansbach-26-202x300.jpg 202w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Am Ansbacher Schloss verweist seit 1924 eine Wandtafel darauf, dass Marius der Legende nach seine ersten Jupitermondbeobachtungen vom Schlossturm aus gemacht habe. Es heißt: „Simon Marius entdeckte am 29. Dez. 1609 vom Schlossturm aus die Trabanten des Jupiter“. Der 29. Dezember 1609 entspricht im gregorianischen Kalender dem  8. Januar 1610. (Bild: Stadtarchiv Ansbach)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">24. Dezember 2023 &#8211; Sternwarten und Planetarien, Vereine und Institutionen beteiligen sich mit <a href="https://www.simon-marius.net/index.php?lang=de&amp;menu=7&amp;sort=2" data-type="link" data-id="https://www.simon-marius.net/index.php?lang=de&amp;menu=7&amp;sort=2" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Vorträgen, Ausstellungen, Projekten und Publikationen</a>.<br>Nach Auftaktveranstaltungen in den „Marius-Städten“ Nürnberg, Ansbach und Gunzenhausen wird eine Tagung den „Kampf um das heliozentrische System“ diskutieren, zwei Vortragsreihen und Führungen stellen Marius und seine Zeit vor und eine Simon-Marius-Pop-up-Sternwarte lädt zu Beobachtungen ein. Originale präsentieren Ausstellungen der Bayerischen Staatsbibliothek und vom Markgrafenmuseum Ansbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Supernovaüberrest und eine Straße sollen nach Marius benannt werden und im Marius-Portal wird ein neues Menü „Briefe und Bildnisse“ freigeschaltet, dessen Kern die Wiedergabe aller erhaltenen Briefe vorsieht. Das Hauptwerk „Mundus Iovialis“ wird als Buch neu aufgelegt, in Form keramischer Tafeln tief im ältesten Salzbergwerk der Welt eingelagert und über eine Funkanlage ins Weltall ausgestrahlt. Nach gut vier Stunden wird das Signal unser Sonnensystem bereits verlassen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die generative MariusKI wird Fragen zu Simon Marius beantworten und das Kurztheater „Simon auf der Couch“ bearbeitet die vielfältigen Kränkungen und Niederlagen, die der fränkische Astronom zeitlebens und darüber hinaus hinnehmen musste. Marius’ Frau Felicitas sorgt dafür, dass der Mann endlich professionelle Hilfe erhält und schleppt ihn zu einer Therapeutin unserer Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Simon Marius steht zwischen dem geozentrischen Weltbild mit der Erde im Zentrum und dem heliozentrischen System, bei dem die Planeten die Sonne umkreisen. Er entdeckte unabhängig von Galileo Galilei im Januar 1610 die vier großen Monde des Jupiters, die belegen, dass sich nicht alle Himmelskörper um die Erde drehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jubiläum wird unterstützt von: Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg, Stadt Nürnberg, Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen, Sparkassenstiftung Ansbach, Eva-und-Kurt-Schneider-Stiftung, Bezirk Mittelfranken, Metropolregion Nürnberg, Astronomische Gesellschaft in der Metropolregion Nürnberg und Kost-Pocher’sche Stiftung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund</strong><br>Simon Marius (1573 – 1624) war markgräflicher Hofastronom in Ansbach (Mittelfranken) und entdeckte unabhängig von Galileo Galilei Jupitermonde und Venusphasen – wichtige Argumente für das heliozentrische Weltsystem, das 1610 noch nicht beweisbar war. Da ihn Galilei – wie man heute weiß – zu Unrecht des Plagiats bezichtigte, wurde der Franke von der Wissenschaftsgeschichte weitgehend vergessen. Die Simon Marius Gesellschaft pflegt das wissenschaftliche Erbe, regt die Forschung mit Vorträgen und Publikationen an und betreibt das Marius-Portal <a href="https://www.simon-marius.net/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.simon-marius.net</a>, das alle Werke von Marius, die Sekundärliteratur, Berichterstattung, Interneteinträge und Veranstaltungen verzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12290.msg557387#msg557387" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Simon Marius</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>„Simon Marius 1573 – 1624“</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/simon-marius-1573-1624/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 05:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Venusphasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=114364</guid>

					<description><![CDATA[<p>Doppeljubiläum von fränkischem Astronomen wird 2024 gewürdigt. Aufruf für eine Marius-Sondermarke. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG) e.V.. Quelle: SiMaG e.V.. 29. August 2022. 29. August 2022 &#8211; Im kommenden Jahr hat der markgräfliche Hofastronom Simon Marius 450. Geburtstag und im Jahr darauf 400. Todestag. Die Simon Marius Gesellschaft nimmt beide Jubiläen zum Anlass, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Doppeljubiläum von fränkischem Astronomen wird 2024 gewürdigt. Aufruf für eine Marius-Sondermarke. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG) e.V..</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SiMaG e.V.. 29. August 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FiktiveMariusSondermarkenMThannhaeuserSiMaGeV2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Fiktive Entwürfe für eine Marius-Sondermarke. (Bild: Michael Thannhäuser, SiMaG e.V.)" data-rl_caption="" title="Fiktive Entwürfe für eine Marius-Sondermarke. (Bild: Michael Thannhäuser, SiMaG e.V.)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FiktiveMariusSondermarkenMThannhaeuserSiMaGeV26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Fiktive Entwürfe für eine Marius-Sondermarke. (Bild: Michael Thannhäuser, SiMaG e.V.)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">29. August 2022 &#8211; Im kommenden Jahr hat der markgräfliche Hofastronom Simon Marius 450. Geburtstag und im Jahr darauf 400. Todestag. Die Simon Marius Gesellschaft nimmt beide Jubiläen zum Anlass, im Jahr 2024 an den süddeutschen Astronomen zu erinnern und ruft ein internationales Jubiläumsjahr unter dem Titel „Simon Marius 1573 – 1624“ aus. Sternwarten und Planetarien, nationale wie internationale Vereine und Institutionen von professioneller Wissenschaft wie Amateurastronomie sowie öffentliche Einrichtungen und Einzelpersonen sind eingeladen mitzuwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Einzelprojekt ist die Bewerbung um eine Sonderbriefmarke beim Bundesministerium der Finanzen. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann sich bis 15. September an LC5@bmf.bund.de wenden und für 2024 eine Marius-Marke vorschlagen. Marius ist der einzige deutsche Astronom von Rang, der noch nie mit einer Briefmarke geehrt wurde. Jeder kann mit seiner Beteiligung an der Aktion dazu beitragen, dass Simon Marius ein Andenken in Briefmarkenform geschenkt wird. Der nächste Anlass wäre 2073.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Simon Marius entdeckte unabhängig von Galileo Galilei ebenfalls im Januar 1610 die vier großen Monde des Jupiters. Sie belegen, dass sich nicht alle Himmelskörper um die Erde drehen. Auf dem Weg vom geo- zum heliozentrischen Weltbild vertritt Marius ein interessantes Zwischenmodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund</strong><br>Simon Marius (1573 – 1624) war markgräflicher Hofastronom in Ansbach (Mittelfranken) und entdeckte unabhängig von Galileo Galilei Jupitermonde und Venusphasen – wichtige Argumente für das heliozentrische Weltsystem, das 1610 noch nicht beweisbar war. Da ihn Galilei – wie man heute weiß – zu Unrecht des Plagiats bezichtigte, wurde der Franke von der Wissenschaftsgeschichte weitgehend vergessen. Die Simon Marius Gesellschaft pflegt das wissenschaftliche Erbe, regt die Forschung mit Vorträgen und Publikationen an und betreibt das Marius-Portal www.simon-marius.net, das alle Werke von Marius, die Sekundärliteratur, Berichterstattung, Interneteinträge und Veranstaltungen verzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12290.msg536886#msg536886" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Simon Marius</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19511.msg536887#msg536887" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Ehrungen</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Video-Menü auf Marius-Portal gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/video-menue-auf-marius-portal-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 22:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>
		<category><![CDATA[Andromedanebel]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo Galilei]]></category>
		<category><![CDATA[Jupitermond]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Marius]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=46120</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzfilm als Anlass für Eröffnung eines neuen Menüs „Video – Filme und Podcasts“ auf dem Marius-Portal. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG e.V.). Quelle: SiMaG e.V. Erstmals gibt es einen Kurzfilm, der in zwei Minuten den Werdegang und die wichtigsten Forschungsergebnisse des markgräflichen Hofastronomen Simon Marius vorstellt. Der Animationsfilm visualisiert seine Entdeckungen mit historischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kurzfilm als Anlass für Eröffnung eines neuen Menüs „Video – Filme und Podcasts“ auf dem Marius-Portal. Eine Pressemitteilung der Simon Marius Gesellschaft (SiMaG e.V.).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SiMaG e.V.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/Jupiter1611MariusPortal7streich.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Montage der ersten Orbitaldarstellung des Jupitersystems von 1611 durch Simon Marius mit einer Ansicht Ansbachs von Matthäus Merian aus dem Jahr 1648 (Stadtarchiv Ansbach). (Bild: Marius Portal/7streich)" data-rl_caption="" title="Montage der ersten Orbitaldarstellung des Jupitersystems von 1611 durch Simon Marius mit einer Ansicht Ansbachs von Matthäus Merian aus dem Jahr 1648 (Stadtarchiv Ansbach). (Bild: Marius Portal/7streich)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/Jupiter1611MariusPortal7streich26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Montage der ersten Orbitaldarstellung des Jupitersystems von 1611 durch Simon Marius mit einer Ansicht Ansbachs von Matthäus Merian aus dem Jahr 1648 (Stadtarchiv Ansbach).<br>(Bild: Marius Portal/7streich)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals gibt es einen Kurzfilm, der in zwei Minuten den Werdegang und die wichtigsten Forschungsergebnisse des markgräflichen Hofastronomen Simon Marius vorstellt. Der Animationsfilm visualisiert seine Entdeckungen mit historischen Abbildungen und ist auf dem Marius-Portal (www.simon-marius.net) einzusehen. Gesponsert wurde der Beitrag von der Nürnberger Filmproduktionsfirma 7streich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fertigstellung der englischsprachigen Übersetzung des Trailers wurde nun zum Anlass genommen, ein neues Menü „Video – Filme und Podcasts“ zu eröffnen. Neben dem Trailer finden sich 19 Vorträge, TV- und Internet-Berichte sowie Animationen zum bequemen Auswählen. Die Simon Marius Gesellschaft unterhält das Marius-Portal, das in 34 Menü-sprachen alle Schriften von und über Marius verzeichnet und – wo möglich – digital bereitstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Simon Marius entdeckte unabhängig von Galileo Galilei ebenfalls im Januar 1610 die vier großen Monde des Jupiters. Sie belegen, dass sich nicht alle Himmelskörper um die Erde drehen. Auf dem Weg vom geo- zum heliozentrischen Weltbild vertritt Marius ein interessantes Zwischenmodell.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/SMGGMontageMariusPortal7streich80.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Montage historischer Abbildungen von Galileo Galilei und Simon Marius. (Bild: Marius Portal/7streich)" data-rl_caption="" title="Montage historischer Abbildungen von Galileo Galilei und Simon Marius. (Bild: Marius Portal/7streich)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/SMGGMontageMariusPortal7streich26.jpg" alt=""/></a></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund</strong><br>Simon Marius (1573 – 1624) war markgräflicher Hofastronom in Ansbach (Mittelfranken) und entdeckte unabhängig von Galileo Galilei Jupitermonde und Venusphasen – wichtige Argumente für das heliozentrische Weltsystem, das 1610 noch nicht beweisbar war. Da ihn Galilei – wie man heute weiß – zu Unrecht des Plagiats bezichtigte, wurde der Franke von der Wissenschaftsgeschichte weitgehend vergessen. Die Simon Marius Gesellschaft pflegt das wissenschaftliche Erbe, regt die Forschung mit Vorträgen und Publikationen an und betreibt das Marius-Portal www.simon-marius.net, das alle Werke von Marius, die Sekundärliteratur, Berichterstattung, Interneteinträge und Veranstaltungen verzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzer Lebensabriss und die Forschungsergebnisse von Marius (Menü Simon Marius – Leben und Forschung) finden sich auf dem Marius-Portal unter <a href="https://www.simon-marius.net/index.php?lang=de&amp;menu=2" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.simon-marius.net/index.php?lang=de&amp;menu=2</a>. Dort ist auch der Kurzfilm aufzurufen. Er wurde von 7streich GmbH gesponsert und von Anne Weberndörfer und Sabine Glaßl erstellt. Erstmals war er auf der Mitgliederversammlung der Simon Marius Gesellschaft 2020 in der deutschen Fassung zu sehen und steht nun auch in einer englischen Version zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blog-Beitrag vom 2. September 2020 zu den beiden Trailern:</strong><br><a href="https://www.simon-marius.net/blog/?p=124" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zweisprachiger Trailer</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12290.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Simon Marius</a></li></ul>
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		<title>Kleinplanet (7984) 1980 SM heißt jetzt (7984) Marius</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kleinplanet-7984-1980-sm-heisst-jetzt-7984-marius/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 16:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroid]]></category>
		<category><![CDATA[NAG]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Marius]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=38547</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der von der tschechischen Astronomin Zdeňka Vávrová entdeckte Kleinplanet (7984) 1980 SM wurde jetzt zu Ehren des fränkischen Astronomen Simon Marius vom für die Benennung von Kleinplaneten, Kometen und natürlichen Satelliten zuständigen Komitee der Internationalen Astronomischen Union (IAU) offiziell mit der Bezeichnung (7984) Marius versehen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NAG. (7984) Marius umkreist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der von der tschechischen Astronomin Zdeňka Vávrová entdeckte Kleinplanet (7984) 1980 SM wurde jetzt zu Ehren des fränkischen Astronomen Simon Marius vom für die Benennung von Kleinplaneten, Kometen und natürlichen Satelliten zuständigen Komitee der Internationalen Astronomischen Union (IAU) offiziell mit der Bezeichnung (7984) Marius versehen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NAG.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18042014183959_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18042014183959_small_1.jpg" alt="N. Schmidt via NAG" width="260"/></a><figcaption>
(7984) Marius im Hauptgürtel &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: N. Schmidt via NAG)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">(7984) Marius umkreist die Sonne im sogenannten Hauptgürtel. Zdeňka Vávrová hatte ihn dort bei Beobachtungen im Kleť-Observatorium (Hvězdárna Kleť) am 29. September 1980 aufgespürt. Für eine Sonnenumrundung benötigt (7984) Marius bei einer mittleren Geschwindigkeit von 7,57 Kilometern pro Sekunde 4,27 Jahre. Sein mittlerer Abstand zur Sonne beträgt dabei das 2,63-fache der Entfernung zwischen Erde und Sonne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Minor Planet Center (MPC) gab die Entscheidung des Committee for Small-Body Nomenclature der IAU in Erinnerung an Simon Marius Ende März 2014 bekannt. Simon Marius lebte von 1573 bis 1624, war also ein Zeitgenosse Galileo Galileis, arbeitete als Hofastronom in Ansbach und entdeckte dort von einem Turm des Schlosses aus am 8. Januar 1610 vier um Jupiter kreisende Monde &#8211; nur einen Tag nach Galilei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst im Jahre 1614 veröffentlichte der exakt arbeitende Marius in einer Schrift mit dem Titel &#8222;Mundus Iovialis&#8220; (Die Welt des Jupiter) seine Entdeckung der vier großen Jupitermonde. Anlässlich der Veröffentlichung vor 400 Jahren hat die Nürnberger Astronomische Gesellschaft (NAG) zusammen mit einer Reihe von Partnern und Unterstützern das &#8222;Simon-Marius-Jubiläum 2014&#8220; ausgerufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Planung und Durchführung einer Reihe von Veranstaltungen im Jubiläumsjahr kümmerte sich die NAG auch um die Einrichtung eines mehrsprachigen <a class="a" href="https://www.simon-marius.net" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Internetportals</a>, das alle elektronischen Quellen und Sekundärliteratur zu Simon Marius zusammenführt und sie allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich macht. Auch an den Bemühungen um die Benennung eines Himmelskörpers zu Ehren Marius` hat sich die NAG beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der jetzt nach Marius benannte Kleinplanet ist einer von einer ganzen Reihe von zwischen Mars und Jupiter um die Sonne ziehende Hauptgürtel-Asteroiden, die vom <a href="https://www.klet.org/en/homepage" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Kleť-Observatorium</a> aus ausfindig gemacht wurden. Seit 1968 gibt es eine regelmäßige Beobachtungstätigkeit im Kleť-Observatorium, seit 1977 sucht man nach bisher nicht identifizierten Objekten. 1994 begann man dort mit der systematischen Vermessung von Asteroidenbahnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein größerer Umbau Anfang der 2000er bescherte dem Kleť-Observatorium moderne Beobachtungstechnik, die jetzt unter der Bezeichnung <a href="https://www.klet.org/en/klenot-project" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">KLENOT</a> zum Einsatz kommt. Gemäß der ausgeschriebenen Bezeichnung &#8222;KLEt&#8216; Observatory Near Earth and Other unusual objects observations Team and Telescope&#8220; widmet man sich auf dem 1.083 Meter hohen Berg Kleť in Südböhmen insbesondere der Beobachtung von erdnahen Asteroiden und der Suche nach bisher unbekannten Planetoiden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die lichtgeschütze Lage auf 1.070 Metern über dem Meer im Blansker Wald (Blanský les) mit den für Himmelsbeobachtungen ausgezeichneten klimatischen Bedingungen macht hervorragende Beobachtungsergebnisse möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/simon-marius-fuer-alle/" data-wpel-link="internal">Simon Marius für alle</a> (3. März 2014)</li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/jupitermonde-entdeckt-veroeffentlichung-vor-400-jahren/" data-wpel-link="internal">Jupitermonde entdeckt-Veröffentlichung vor 400 Jahren</a> (9. Februar 2014)</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12290.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Simon Marius</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kleinplanet-7984-1980-sm-heisst-jetzt-7984-marius/" data-wpel-link="internal">Kleinplanet (7984) 1980 SM heißt jetzt (7984) Marius</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Simon Marius für alle</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/simon-marius-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 15:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[NAG]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Marius]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=38423</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Auftaktveranstaltung war ein Erfolg, und das Internetportal wurde während einer festlichen Veranstaltung freigeschaltet: Alle haben nun Zugang zu einem bedeutenden Wissensarchiv, das unzählige Arbeiten von und über den markgräflichen Hofastronomen Simon Marius enthält. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Marius-Portal, NAG, Veranstaltungsbesuch. Am 10. Februar 2014 fand im Nicolaus Copernicus Planetarium Nürnberg die Auftaktveranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/simon-marius-fuer-alle/" data-wpel-link="internal">Simon Marius für alle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Auftaktveranstaltung war ein Erfolg, und das Internetportal wurde während einer festlichen Veranstaltung freigeschaltet: Alle haben nun Zugang zu einem bedeutenden Wissensarchiv, das unzählige Arbeiten von und über den markgräflichen Hofastronomen Simon Marius enthält.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Marius-Portal, NAG, Veranstaltungsbesuch.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03032014162215_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03032014162215_small_1.jpg" alt="T. Weryrauch" width="260"/></a><figcaption>
Nicolaus Copernicus Planetarium Nürnberg 
<br>
(Bild: T. Weyrauch)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Februar 2014 fand im <a class="a" href="https://planetarium.nuernberg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Nicolaus Copernicus Planetarium Nürnberg</a> die Auftaktveranstaltung anlässlich des &#8222;Simon-Marius-Jubiläum 2014&#8220;, ausgerufen von der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft (<a class="a" href="https://www.agn-ev.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">NAG</a>), statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein interessiertes Publikum hat sich versammelt, um Initiatoren, Mitstreitern und Förderern zu lauschen. Anschließend hatten die Anwesenden das Vergnügen, dem Vortrag &#8222;Simon Marius und das Zeitalter der Teleskopastronomie&#8220; des versierten Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller, u.a. als Autor der Kosmos-Buchreihe Himmelsjahr aktiv, zu folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem anhaltenden Parforceritt beschrieb Keller das Zeitalter der Teleskopastronomie von der Entdeckung der Nützlichkeit von Fernrohren zur Himmelsbeobachtung bis zu aktuellen internationalen Großprojekten. Zu Beginn dieses Zeitalters lieferte der Franke Simon Marius (1573-1624) maßgebliche Beträge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Simon Marius war ein Zeitgenosse von Galileo Galilei. Als zuverlässig betrachtete Aufzeichnungen belegen, dass Marius nur einen Tag nach Galileo Galilei ebenfalls die vier großen Jupitermonde entdeckte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Marius mit seiner Entdeckung nicht unmittelbar an die Öffentlichkeit trat, sondern sie erst in der Veröffentlichung &#8222;Mundus Iovialis&#8220; (Die Welt des Jupiter) bekannt machte, blieb ihm zu Lebzeiten und auch viele Jahre später noch angemessene überregionale Anerkennung verwehrt. Das ganze Gegenteil war Fall: Galileo Galilei erhob Plagiatsvorwürfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, 400 Jahre nach dem Erscheinen von &#8222;Mundus Iovialis&#8220; kann man die Arbeit Marius in einem anderen Licht betrachten. Zwar führten fehlende Erkenntnisse Marius nicht zu einem Weltbild mit einer Sonne, um die die Erde kreist, doch liegen seine Beobachtungen, Berechnungen, seine Genauigkeit auf hervorragendem Niveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Identifikation vier großen Jupitermonde ist Marius übrigens auch mitverantwortlich für die heute noch gängige Namensgebung für die Monde. Bei einem Besuch Marius in Regensburg besprach er mit Johannes Kepler offenbar die Namensgebung für die Monde. Die 1613 von beiden diskutierten, aber durchaus als provisorisch betrachteten Namen Io, Europa, Ganymed und Kallisto, die Kepler vorgeschlagen hatte, haben sich erhalten. Die von Galilei verwendeten Bezeichnungen nach Mitgliedern der Herrscherfamilie Medici gerieten dagegen in Vergessenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was man noch über Simon Marius und seine Arbeit weiß, wurde im <a class="a" href="https://www.simon-marius.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Marius-Portal</a> zusammengetragen. Herausgeber und Wissenschaftshistoriker Pierre Leich von der NAG freut sich, dass man damit Interessenten wie Forschern alles von und über Marius zur Verfügung stellen kann.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03032014162215_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03032014162215_small_2.jpg" alt="Kaller &amp; Kaller" width="260"/></a><figcaption>
Portal-Freischaltung mit Pierre Leich (Portal-Herausgeber), Dr. Peter Fleischmann (Direktor des Staatsarchivs Nürnberg), Dr. Stephan Kellner (Bavarica-Referent der Bayerischen Staatsbibliothek) und Dr. Ralph Puchta (Vizepräsident der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft) 
<br>
(Bild: Kaller &amp; Kaller)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das im Rahmen eines Festakts am 18. Februar 2014 im Beisein von Vertretern der Generaldirektionen der bayerischen Staatlichen Archive und der Staatsbibliothek sowie weiterer Archive und Bibliotheken aus Mittelfranken im Staatsarchiv Nürnberg offiziell freigeschaltete Marius-Portal bietet eine 24-sprachige Menüführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wird das Portal-Projekt von der Staedtler Stiftung, den Städten Ansbach, Gunzenhausen und Nürnberg sowie dem Bezirk Mittelfranken und dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, außerdem durch die Vereinigten Sparkassen Gunzenhausen, Leoni, N-Ergie, die Nürnberg Loge, Kaller &amp; Kaller und NOSCC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des &#8222;Simon-Marius-Jubiläum 2014&#8220; ist eine ganze Reihe weiterer Veranstaltungen vorgesehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <a class="a" href="https://www.kindermuseum-nuernberg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Kinder- und Jugendmuseum Nürnberg</a> gibt es an fünf Tagen unter dem Titel &#8222;Mit Simon-Marius ab ins All&#8220; eine interaktive Ausstellung für Kinder zum Thema Raumfahrt und Astronomie. Zu erleben ist das in Zusammenarbeit mit dem <a class="a" href="https://www.raumfahrtmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Hermann-Oberth-Raumfahrtmuseum</a> in Feucht entwickelte Angebot vom 5. bis 9. März 2014 jeweils zwischen 15:00 und 17:00 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 10. März 2014 ist die Ausstellung &#8222;Zum Jupiter Aufblicken&#8220; in der <a class="a" href="https://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=243&amp;Itemid=100057" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Beruflichen Oberschule Ansbach</a> geöffnet. Zugang zu den Ausstellungsexponaten besteht Mo. bis Do. jeweils zwischen 7:30 und 17:00 Uhr, Fr. 7:30 bis 13:00 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. März 2014 berichtet Torsten Sommer in der <a class="a" href="https://www.sternwarte-nuernberg.de/veranstaltungen.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Regiomontanus-Sternwarte Nürnberg</a> über &#8222;Das astronomische Werk des Simon Marius&#8220;. Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr. Zwei Wochen später leitet Sommer dort eine Sonderführung mit dem Beobachtungsschwerpunkt Jupiter und Galileische Monde. Beginn ist um 19:00 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls dem Jupiter und den Galileischen Monden widmet sich ein Beobachtungsangebot der <a class="a" href="https://www.sternwarte-ingolstadt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Sternwarte Ingolstadt</a> am 5. April 2014. Anlässlich der Tage der Astronomie in Ingolstadt gibt es ab 19:00 Uhr eine Sonderführung mit Tanja Habermeier und Katharina Zitzelsberger, wenn es das Wetter zulässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pierre Leich hat sich vorgenommen, am 14. Mai 2014 für die Stiftung Kohl´sche Einhorn-Apotheke im Gasthof Goldener Adler in <a class="a" href="https://www.weissenburg.de/veranstaltungskalender/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Weißenburg</a> zum Thema &#8222;Der markgräfliche Mathematiker, Arzt und Astronom Simon Marius im Zentrum des Weltbildstreits des 17. Jahrhunderts&#8220; vorzutragen. Veranstaltungsbeginn ist um 20:00 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Veranstaltung mit Pierre Leich ist am 23. Mai 2014 geplant. Der Vortrag &#8222;Der Weltsystemstreit &#8211; Galilei, Marius und ihre teleskopischen Beobachtungen&#8220; startet um 20:00 Uhr in der <a class="a" href="https://sternwarte-muenchen.de/aus-unserem-programm/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Bayerischen Volkssternwarte München</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der <a class="a" href="https://deutscher-druiden-orden.de/nuernberg-loge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Nürnberg Loge e.V.</a> kann man am 24. Mai 2014 um 10:00 Uhr zu einem Tagesausflug nach Guzenhausen aufbrechen. Der Trip steht unter dem Motto &#8222;Marius und mehr&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Veranstaltungstermine finden sich im <a class="a" href="https://www.simon-marius.net/index.php?lang=de&amp;menu=7&amp;sort=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Marius-Portal</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldung bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/jupitermonde-entdeckt-veroeffentlichung-vor-400-jahren/" data-wpel-link="internal">Jupitermonde entdeckt-Veröffentlichung vor 400 Jahren</a> 9. Februar 2014</li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/simon-marius-fuer-alle/" data-wpel-link="internal">Simon Marius für alle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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