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	<title>Speyer &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Speyer &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>50 Jahre bemannte Raumfahrt in Speyer</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/50-jahre-bemannte-raumfahrt-in-speyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. April 2011 wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der bemannten Raumfahrt der neue, sowjetisch/russische Teil der Raumfahrtausstellung des Technik-Museums in Speyer eröffnet. Zu Gast war dazu der erste deutsche Kosmonaut Sigmund Jähn. Ein Beitrag von Simon Plasger, Ian Benecken und Daniel Maurat. Nachdem im Jahre 2008 bereits der US-Amerikanische Teil der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 9. April 2011 wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der bemannten Raumfahrt der neue, sowjetisch/russische Teil der Raumfahrtausstellung des Technik-Museums in Speyer eröffnet. Zu Gast war dazu der erste deutsche Kosmonaut Sigmund Jähn.  </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Simon Plasger, Ian Benecken und Daniel Maurat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem im Jahre 2008 bereits der US-Amerikanische Teil der  Raumfahrtausstellung „Apollo und Beyond“ eröffnet wurde, sollte nun, passend zu 50 Jahren bemannter Raumfahrt, ein sowjetisch/russischer Beitrag das Ganze abrunden. Dazu waren verschiedene Vertreter der  Raumfahrt im Museum anwesend.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/jaehn_buran_big-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/jaehn_buran_260.jpg" alt="Sigmund Jähn vor der Buran
(Bild: RN)"/></a><figcaption>Sigmund Jähn vor der Buran<br> (Bild: RN)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Um 13:00 Uhr begann ein Vortrag von Sigmund Jähn, dem ersten deutschen Kosmonauten. Er flog 1978 zur sowjetischen Raumstation Saljut 6, auf der er sich fast acht Tage aufhielt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Erzählungen begannen mit dem ersten russischen Raumflug vom 12.  April 1961. Damals flog Juri Gagarin an Bord von Wostok 1 eine Runde um  die Erde. Detailliert ging er auf das Flugprofil der Wostokkapsel ein. Nachdem alle drei Raketenstufen ausgebrannt sowie gemeinsam mit der Nutzlastverkleidung abgetrennt worden waren, befand sich das Raumschiff  im Orbit. Während es seine Bahn um die Erde zog, wurden im Inneren  verschiedene Experimente durchgeführt. Zum Verlassen der Umlaufbahn  wendete sich das Schiff dann und zündete sein Bremstriebwerk. Nach  erfolgtem Wiedereintritt verließ der Kosmonaut die Kapsel mit einem Schleudersitz. Pilot und Raumschiff landeten getrennt an Fallschirmen.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/wostok_2000.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/wostok_260.jpg" alt="Das Wostok-Raumschiff
(Bild: RN)"/></a><figcaption>Das Wostok-Raumschiff<br> (Bild: RN)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Danach berichtete Jähn über die Anfänge der Raumfahrt. So erwähnte er  beispielsweise die verschiedenen Pioniere, Hermann Oberth, Konstantin  Ziolkowski und Wernher von Braun. Oberth stellte seinerzeit vier Thesen auf, die danach auch weitgehend eingetroffen waren. Während der eigentlichen Entwicklung der Raketentechnik führte das Vorhaben aber auch auf Abwege. So gab es zwischenzeitlich Pläne für Raketenmotorräder oder Autos. Deren Testfahrten endeten aber meist in (oft tödlichen) Unfällen. Nach dem zweiten Weltkrieg führten die USA und die damalige  Sowjetunion Versuche mit der deutschen V2/A4-Rakete durch. Beide entwickelten das Modell weiter.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich ging der deutsche Kosmonaut auf seinen eigenen Raumflug ein. Über das Interkosmos-Programm erlangten kleinere Nationen die  Möglichkeit einen Menschen für kurze Zeit ins All zu schicken. Doch damit ein Mensch ins All fliegen kann, muss er hart trainieren und verschiedene Prüfungen bestehen. Eine davon war ein „Ritt“ auf dem Drehstuhl. Auf die Frage nach einer Alternative antwortete der Prüfer: „Ich kann dir auch 200 ml Wodka einflößen. Wenn du dann noch stehst, bist du auch zugelassen.“ Weitere Trainingseinheiten waren unter anderem Simulieren von möglichen Seelandungen oder eine Andockübung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start schließlich erfolgte am 26. August 1978 an Bord von Sojus-31. An  Bord der Raumstation wurden verschiedene Experimente durchgeführt. Unter anderem testeten die Kosmonauten gegenseitig ihr Gehör, da es in der Station sehr laut war (bis zu 80dB). Des Weiteren erstellte Jähn im Rahmen der Aufgabenstellung Biosphäre Aufnahmen des afrikanischen Kontinents. Am 3. September 1978 schließlich landete die Besatzung wieder, allerdings an Bord von Sojus-29. Man hatte bei diesem Flug auch das Rettungsraumschiff ersetzt und flog mit dem alten zurück. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Später flogen noch weitere Deutsche ins All, unter anderem bei den Space-Shuttle Missionen D1 und D2. Des Weiteren flog im Rahmen der EUROMIR 94-Mission Ulf Merbold zur Mir. Zur ISS flogen die Deutschen Thomas Reiter und Hans Schlegel.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachfolgend erläuterte Jähn noch die Zukunftspläne der bemannten Raumfahrt. Auf amerikanischer Seite wäre eigentlich das Constellation-Programm angesetzt gewesen, welches jedoch aus politischen Gründen abgebrochen wurde. In Russland plant man das neuen Raumschiff „PPTS“. Es soll eine innovative Landetechnik besitzen (Nur Bremstriebwerke, keine Fallschirme) und bis zu sechs Personen transportieren. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/nergaard_1000.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/nergaard_260.jpg" alt="Kim Nergaard bei seinem Vortrag
(Bild: RN)"/></a><figcaption>Kim Nergaard bei seinem Vortrag<br> (Bild: RN)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">An diesen interessanten Vortrag schloss sich ein Weiterer an. Kim  Nergaard, Leiter der Abteilung für Zukunftsforschung der ESA, referierte  über verschiedene neue Technologien in der bemannten Raumfahrt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nergaard begann mit dem Raketensortiment der ESA und einigen  historischen Missionen. Besonderen Augenmerk legte er dabei auf die Internationale Raumsstation und deren europäische Bauteile Columbus und  ATV. Auch erwähnte er das Projekt Mars500. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bereich Zukunftsforschung ist besonders das Projekt METERON  erwähnenswert. Bei ihm soll, ähnlich wie im Film Avatar, ein Mensch mithilfe eines Spezialhelms und besonderen Handschuhen Roboter und ähnliches im All zu steuern. Auf die Frage von Raumfahrer.net, wie das denn auf der ISS eingesetzt werden könne, antwortete Nergaard, dass z.B. vom Inneren der Station Reparaturarbeiten an der Außenseite durchgeführt werden können. Über dieses spannende Projekt werden wir auch weiter ausführlich berichten. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/eroeffnung_big-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/eroeffnung_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die Eröffnung der neuen Raumfahrtausstellung<br> (Bild: RN)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Vorträgen und einer Fragerunde wurde der neue russische Teil der Raumfahrtausstellung von Sigmund Jähn eröffnet. Neben Infotafeln zu  vielen Raumfahrtmissionen, die bei den Pionieren beginnen und über Wostok, Woschod, Sojus und die russischen Raumstationen bis zur neuesten  Raumschiff Version Sojus TMA-M und zur ISS führen, gibt es einige neue  Exponate. So ist bereits seit einigen Monaten die russische Raumkapsel  Sojus-TM-19 ausgestellt. Pünktlich zum 50. Jubiläum der bemannten Raumfahrt ist nun auch ein originalgetreues Replik der Wostok-Kapsel hinzugekommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskussion zu diesem Beitrag:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9659.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sigmund Jähn kommt nach Speyer!</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9454.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">50 Jahre bemannte Raumfahrt &#8211; Juri Gagarin in Wostok 1 am 12. April 1961</a></li></ul>
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		<title>Spacelab-Trainingsmodul für Speyer</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacelab-trainingsmodul-fuer-speyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 07:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Großexponaten wie einer russischen Buran-Raumfähre und jetzt dem Trainingsmodul des in Deutschland entwickelten Spacelab wird das Technik Museum Speyer zu einem Anziehungspunkt für Raumfahrt-Interessierte. In der kommenden Woche erfolgt der Transport des neuen Exponats über Deutschlands Straßen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: DLR. Das Spacelab wurde in den Siebziger Jahren in Deutschland entwickelt [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mit Großexponaten wie einer russischen Buran-Raumfähre und jetzt dem Trainingsmodul des in Deutschland entwickelten Spacelab wird das Technik Museum Speyer zu einem Anziehungspunkt für Raumfahrt-Interessierte. In der kommenden Woche erfolgt der Transport des neuen Exponats über Deutschlands Straßen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UMerboldatGradientHeatingFacilitySL1nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UMerboldatGradientHeatingFacilitySL1nasa26.jpg" alt="DLR"/></a><figcaption> Astronaut Ulf Merbold beim Ersteinsatz des Spacelab, 1983   (Bild: DLR) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das <i>Spacelab </i>wurde in den Siebziger Jahren in Deutschland entwickelt und gebaut. Ziel war ein flexibel einsetzbares Labor mit Druckkabine und Außenbereich, dass im Laderaum amerikanischer Raumfähren für Zeiträume bis zu zwei Wochen zum Einsatz kommt. Dieses Ziel wurde auch erreicht. Aus den ursprünglich geplanten 50 Einsätzen ist aus Kostengründen und politischen Erwägungen und nicht zuletzt den Problemen mit dem Space Shuttle dann aber leider nichts geworden. Auch die deutsche Raumfahrt konnte nicht wie gewünscht von der Entwicklung des Labors profitieren. Dr. Niklas Reinke und Andreas Schütz vom DLR schreiben dazu: &#8222;Über die im Memorandum of Understanding festgeschriebene europäische Beteiligung beim Erstflug des Raumlabors hinaus konnte der weitere Zugriff [Deutschlands, d. Red.] auf das System nicht vertraglich gesichert werden, ebenso wenig wie der Zugriff auf sich eventuell aus Experimenten ergebende wirtschaftliche Anwendungen.&#8220; Für weitere deutsche und europäische Forschungsmissionen musste ordentlich gezahlt werden. Insgesamt absolvierten Druckmodule des <i>Spacelab </i>16 Einsätze mit 110 beteiligten Raumfahrern. Spacelab-Paletten wurden häufiger genutzt. Technisch gesehen war das <em>Spacelab </em>allerdings top! Es war so ausgelegt, dass es innerhalb einer Woche für den nächsten Einsatz umgebaut und überprüft werden konnte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STS9Spacelab1nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STS9Spacelab1nasa26.jpg" alt="NASA"/></a><figcaption>
Spacelab im All 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konfiguration konnte ein oder zwei Druckmodule und mehrere Paletten umfassen. Der Innenraum wurde mit einzelnen Forschungs- oder Versorgungseinheiten versehen, die den heutigen Racks in der ISS entsprachen. Anschlüsse für Energie, Kühlung oder Steuerungen waren sinnvoll verlegt. Obendrein bot die weite Röhre ein angenehmes Arbeitsumfeld. Für die deutsche und europäische Raumfahrtindustrie war <i>Spacelab </i>in erster Linie der Einstieg in die Fertigung und Verwendung großer Raumfahrtapparate und eine wichtige Voraussetzung für die heutigen Highlights: das ISS-Modul <i>Columbus </i>und den Frachtzubringer <i>ATV</i>. <br> Nun macht sich also das Trainingsmodul des <i>Spacelab </i>auf den Weg ins Technik Museum Speyer. Hier gesellt es sich zu einer Vielzahl weiterer Großexponate aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt und wird die Attraktivität des Standortes weiter erhöhen.  <br> Die Route lt. DLR: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, 12. September 2008</strong>
<br>
8:00 Uhr: Beginn der Verladung des Spacelab auf einen LKW im DLR-Standort Köln-Porz-Wahn </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Montag, 15. September 2008</strong>
<br>
22:00 Uhr: Abfahrt vom DLR Köln-Porz-Wahn zur &#8222;Natorampe&#8220; nach Niederkassel/Rhein </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/spacelabtransp20081fromkoelntospeyerdlr2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/spacelabtransp20081fromkoelntospeyerdlr26.jpg" alt="DLR"/></a><figcaption>
Das Spacelab-Trainingsmodul wird auf den Transport nach Speyer vorbereitet. 
<br>
(Bild: DLR)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">(Planitzweg, Linder Mauspfad, Nibelungenstraße, Frankfurter Straße, Kaiserstraße, Humboldtstraße, Bergerstraße, Josefstraße, Philipp-Reis-Straße, Klingerstraße, Bahnhofstraße, Mühlenstraße, Ernst-Mühlendyck-Straße, Hauptstraße (Richtung Zündorf), Porzer Straße (bis Niederkassel), Waldstraße, Kölner Straße, Spicher Straße, Deutzer Straße, &#8222;Natorampe&#8220;) </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dienstag, 16. September 2008</strong>
<br>
7:00 Uhr: Beginn Verladevorbereitungen in Niederkassel/Rhein</p>



<p class="wp-block-paragraph">8:00 Uhr: Verladen des Spacelab auf ein Spezialschiff11:00 Uhr: Ablegen, Fahrt nach Speyer </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittwoch, 17. September 2008</strong>
<br>
8:00 Uhr: &#8222;Entladung&#8220; des Spacelab von der Landzunge der Schiffswerft Braun in Speyer und Transport ins Technik-Museum </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong> <a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3730.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Spacelab kommt ins Technik Museum Speyer</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/spacelab-trainingsmodul-fuer-speyer/" data-wpel-link="internal">Spacelab-Trainingsmodul für Speyer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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