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	<title>Triton &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Triton &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Lexikon: Planet Neptun</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lexikon-planet-neptun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Geuking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 22:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Neptun]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ringsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Triton]]></category>
		<category><![CDATA[Voyager 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Planet Neptun Autor: Star-Light. Neptun ist von der Sonne aus gesehen der äußerste Planet unseres Sonnensystems. Sein Name stammt vom römischen Gott des Meeres und der Fließgewässer. Seine Existenz wurde bereits lange bevor ihn ein Astronom durch ein Fernrohr sah vermutet. Durch die Beobachtung von Bahnstörungen der Uranus Bahn kam der französische Astronom Urbain [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Planet Neptun</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: Star-Light.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/imageneptune_full.jpg" alt="" /><figcaption>Dieses Bild von Neptun wurde durch die grünen und<br> orangen Filter der NAC auf Voyager 2 aufgenommen.<br> Die Sonde befand sich 4,4 Mio. Meilen vom Planeten<br> entfernt. Voyager 2 flog noch 4 Tage und 20 Stunden<br> bis zur größten Annäherung am 25.08.1989. Das Bild<br> zeigt den Großen Dunklen Fleck und seine Begleiter der<br> hellen Fleck. Weiter im Westen befindet sich der schnell<br>  bewegender heller Fleck, &#8222;Scooter&#8220; genannt und der<br> kleinere  dunkle Fleck ist darunter auf dem Bild sichtbar<br>. Die Wolken waren für die Kameras von Voyager 2 immer<br> vorhanden. Nördlich ist ein sehr helles Wolkenband,<br> ähnlich wie am Südpol, zusehen.</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Neptun ist von der Sonne aus gesehen der äußerste Planet unseres Sonnensystems. Sein Name stammt vom römischen Gott des Meeres und der Fließgewässer. Seine Existenz wurde bereits lange bevor ihn ein Astronom durch ein Fernrohr sah vermutet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Beobachtung von Bahnstörungen der Uranus Bahn kam der französische Astronom Urbain Jean Joseph Leverrier zu dem Schluss, dass es einen weiteren Planeten geben müsse. Gottfried Galle sah Neptun schließlich an der berechneten Position am 23. September 1846 durch sein Teleskop. Neptun hat eine geneigte Achse etwa wie die Erde und damit Jahreszeiten, die aber rund 40 Erdjahre dauern. Er ähnelt am meisten Uranus und wird wie er als Eisriese bezeichnet, obwohl er wärmer als Uranus ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beiden gemeinsam ist auch ein fester Kern im Inneren. Im Gegensatz zur Uranus hat Neptun eine viel aufregendere Atmosphäre mit Wetterphänomenen, wie einem Sturmsystem mit 2100 km/h Windgeschwindigkeit, das Voyager 2 bei seinem Vorbeiflug im August 1989 beobachtete. Auch hier ist die Voyager Sonde bisher der einzige Besucher. 13 Monde wurden entdeckt, von denen Triton der mit Abstand größte ist. Ebenfalls ist ein Ringsystem aus 5 Ringen nachgewiesen worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlen Daten und Fakten über den Planeten hat die NASA in englischer Sprache im <a href="https://science.nasa.gov/neptune/neptune-facts/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Neptune Fact Sheet </a>zusammengestellt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Neptun</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neptung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Neptun]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Triton]]></category>
		<category><![CDATA[Voyager 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neptun wurde am Schreibtisch &#8222;entdeckt&#8220;: Abweichungen der berechneten von der tatsächlichen Uranus-Bahn deuteten auf eine diesen Planeten störende Masse hin. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Einleitung Neptun, der achte Planet des Sonnensystems, wurde nicht am Teleskop, sondern am Schreibtisch &#8222;entdeckt&#8220;. Dabei entdeckte man eigentlich nur eine störende Masse, die auf einen weiteren großen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neptun wurde am Schreibtisch &#8222;entdeckt&#8220;: Abweichungen der berechneten von der tatsächlichen Uranus-Bahn deuteten auf eine diesen Planeten störende Masse hin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/neptun_small_1.jpg" alt="" width="358" height="329"/><figcaption>
Auf dieser 
<i>Voyager 2</i>
-Aufnahme von Neptun sind verschiedene atmosphärische Strukturen erkennbar.
<br>
(Foto: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einleitung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neptun, der achte Planet des Sonnensystems, wurde nicht am Teleskop, sondern am Schreibtisch &#8222;entdeckt&#8220;. Dabei entdeckte man eigentlich nur eine störende Masse, die auf einen weiteren großen Planeten schließen ließ. So berechneten John Couch Adams und Urbain Jean Joseph Leverrier unabhängig voneinander die Neptunbahn. Gottfried Galle und sein Assistent Heinrich D&#8217;Arrest fanden ihn schließlich nahe der berechneten Position am 23. September 1846. <br>Dieser Artikel ist in folgende Kapitel unterteilt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#lage">Lage und Einordnung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#aufbau">Aufbau und Atmosphäre</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#monde">Monde</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#fakten">Fakten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a name="lage"><strong>Lage und Einordnung</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neptun läuft in 165 Jahren einmal um die Sonne &#8211; auf einer annähernd kreisförmigen Bahn. Da sich der neunte Planet unseres Sonnensystems, Pluto, auf einer stark elliptisch geformten Umlaufbahn um unser Zentralgestirn bewegt und dabei sogar die Neptunbahn kreuzt, kommt Neptun mit schöner Regelmäßigkeit die Ehre zu, die Position des äußersten Planeten unseres Sonnensystems einzunehmen: Alle 248&nbsp;Jahre (so lange dauert ein Pluto-Jahr) ist Neptun für 20&nbsp;Jahre weiter von der Sonne entfernt als Pluto &#8211; zuletzt war dies von 1979 bis 1999 der Fall. <br>Neptun hat mit 49.528&nbsp;Kilometer Durchmesser eine etwas geringere Größe als Uranus und ist der kleinste der vier großen Gasriesen unseres Sonnensystems. Im gleichen Jahr wie Neptun wurde auch sein erster Mond &#8211; Triton &#8211; entdeckt. Den zweiten Trabanten entdeckte man erst 1949, und <a href="https://science.nasa.gov/mission/voyager/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"><i>Voyager 2</i></a> lieferte beim Vorbeiflug 1989 Aufnahmen von sechs weiteren Monden. In den Jahren 2002 und 2003 wurden mit erdgebundenen Teleskopen noch einmal fünf Monde entdeckt, so dass die Gesamtzahl der bekannten Neptun-Monde auf 13 gestiegen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a name="aufbau"><strong>Aufbau und Atmosphäre</strong></a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/neptun_small_2.jpg" alt="" width="260"/><figcaption>
Schematischer Aufbau von Neptun.
<br>
(Grafik: Lunar &amp; Planetary Institute)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Atmosphäre des Gasriesen besteht &#8211; wie für diese Planetenklasse üblich &#8211; hauptsächlich aus den Gasen Wasserstoff und Helium. Außerdem sind Methan und Ammoniak nachgewiesen worden. Die Farbe des Planeten ist ein helles blau, was durch das Methan in der Atmosphäre verursacht wird, da es das rote Licht absorbiert. Besonders auffällig an der Neptunatmosphäre sind weiße Wolken, die sich der Sonde <i>Voyager 2</i> zeigten, sowie ein großer dunkler Fleck (gigantischer Wirbelsturm) ähnlich wie beim Jupiter. In 16 Stunden und 3 Minuten rotiert Neptun um sich selbst. Der große dunkle Fleck rotiert in nur 18 Stunden um den Planeten. Dies ist ein Indiz für gewaltige Windgeschwindigkeiten in der Atmosphäre, die dreimal stärker als die ohnehin schon beeindruckenden Stürme des Jupiter sind &#8211; angesichts der enormen Entfernung zur Sonne und der deswegen nur geringen Energiemenge, die auf die Neptunatmosphäre einwirkt, ein erstaunlicher Umstand. Bei Beobachtungen des <a href="https://science.nasa.gov/mission/hubble/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"><i>Hubble Space Telescope</i></a> 1995 ließ sich der große dunkle Fleck allerdings nicht mehr aufspüren. Die Neptunatmosphäre hat eine Temperatur von etwa -190°&nbsp;C, was ausreicht, dass Methan Flocken bilden kann und zur Bildung der weißen Wolken beiträgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rotationsachse des Planeten ist gegenüber der Ebene seiner Umlaufbahn um 30&nbsp;Grad geneigt. Diese große Achsenneigung &#8211; der entsprechende Wert für die Erde beträgt nur etwa 23&nbsp;Grad &#8211; führt zu ausgeprägten Jahreszeiten auf Neptun, die jeweils 41&nbsp;Jahre dauern. Vor einigen Jahren entdeckte das Weltraumteleskop <i>Hubble</i> Veränderungen in der Neptunatmosphäre, die jahreszeitlich bedingt sein könnten &#8211; sollte diese Theorie stimmen so wäre dies ein weiterer Beleg dafür, wie stark der Einfluss der Sonne selbst in großen Entfernungen noch ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neptun besitzt wie Saturn und Uranus ein Ringsystem, das aber eher vergleichbar mit den ebenfalls unscheinbaren Ringen des Uranus ist. Die von der <i>Voyager&nbsp;2</i>-Sonde entdeckten Ringe scheinen relativ jung zu sein. In ferner Zukunft allerdings könnte Neptun dem derzeitigen Ring-König Saturn den Rang streitig machen: Der größte Mond Triton wird sich irgendwann in 10 bis 100&nbsp;Millionen Jahren Neptun so weit genähert haben, dass er aufgrund der Gezeitenkräfte auseinander brechen und dabei ein beeindruckendes Ringsystem bilden wird.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/neptun_small_3.jpg" alt="" width="260"/><figcaption>
Annähernd farbechte 
<i>Voyager 2</i>
-Aufnahme der Triton-Oberfläche.
<br>
(Foto: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a name="monde"><strong>Monde</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Triton ist der mit Abstand größte Mond des Neptunsystems und mit rund 2.700&nbsp;Kilometer Durchmesser nur knapp ein Viertel kleiner als unser Erdenmond. Alle übrigen zwölf Monde sind mit den Attributen &#8222;klein&#8220; beziehungsweise &#8222;winzig&#8220; gut beschrieben, liegen ihre Durchmesser doch nur zwischen 14 und etwa 400&nbsp;Kilometer. Interessanterweise entdeckte der berühmte niederländisch-amerikanische Planetenforscher Gerard Kuiper 1949 mit dem rund 340&nbsp;Kilometer durchmessenden Nereid als zweiten Neptunmond nicht etwa die Nummer Zwei auf der Größenskala, sondern die Nummer Drei. Dies liegt daran, dass der mit ca. 400&nbsp;Kilometer Durchmesser zweitgrößte Mond Proteus gerade einmal sechs Prozent des spärlichen einfallenden Sonnenlichts reflektiert und daher nur sehr schwer auszumachen ist. Nereid zeichnet sich übrigens durch eine der exzentrischsten bisher entdeckten Umlaufbahnen aus: während er Neptun auf seinem Orbit am planetennächsten Punkt (dem so genannten Perizentrum) bis auf 1,35&nbsp;Millionen Kilometer nahe kommt entfernt er sich am planetenfernsten Punkt (dem Apozentrum) ganze 9,62&nbsp;Millionen Kilometer von ihm! <br>Wenngleich die Neptunmonde in ihrer Vielfalt und Größe nicht mit den Monden von Saturn oder Jupiter konkurrieren können, so weisen sie doch einige interessante und teilweise einzigartige Eigenschaften auf. Triton beispielsweise ist der kälteste bisher in unserem Sonnensystem entdeckte Himmelkörper. Auf seiner eisigen Oberfläche, die von gefrorenem Stickstoff bedeckt ist und daher einen Großteil der einfallenden Sonnenstrahlung reflektiert, herrschen Temperaturen von -235°&nbsp;C &#8211; nur wenig über dem absoluten Nullpunkt von -273°&nbsp;C! Trotz der eisigen Temperaturen kommt es auf Triton zu interessanten Phänomenen: <i>Voyager&nbsp;2</i> konnte Geysire aus gasförmigen Stickstoff und Staub beobachten, die von der Oberfläche des Mondes acht Kilometer hoch in die extrem dünne &#8222;Atmosphäre&#8220; emporstiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nicht nur seine bodenlos tiefe Temperatur macht diesen von großen Rissen durchzogenen Trabanten interessant: Er ist der einzige bekannte große Mond, der einen Planeten in retrograder Richtung umkreist, d.h. Triton umkreist Neptun entgegen der Rotationsrichtung des Planeten. Üblicherweise wird ein solches Verhalten bei natürlichen Satelliten als Indiz dafür gewertet, dass der Mond irgendwann einmal vom Planeten &#8222;eingefangen&#8220; wurde und nicht gemeinsam mit ihm entstanden ist. Triton nähert sich immer weiter der Neptunoberfläche an und wird in ferner Zukunft &#8211; irgendwann in einigen Dutzend Millionen Jahren &#8211; ein spektakuläres Ende erleben: Sobald der Mond eine kritische Distanz zu Neptun unterschritten hat, werden die Gezeitenkräfte ihn zerreißen, und mit einiger Wahrscheinlichkeit werden seine Trümmer dann ein beeindruckendes Ringsystem um den Planeten bilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a name="fakten"><strong>Fakten</strong></a></p>



<table class="wp-block-advgb-table advgb-table-frontend"><tbody><tr><td><strong>Daten im Überblick</strong></td></tr><tr><td>Äquatordurchmesser:</td><td><strong>49.528 km</strong></td></tr><tr><td>Masse:</td><td><strong>1,02 × 10<sup>26</sup> kg</strong></td></tr><tr><td>Mittlere Dichte:</td><td><strong>1,76 g/cm<sup>3</sup></strong> (Wasser = 1 g/cm<sup>3</sup>)</td></tr><tr><td>Oberflächentemperatur:</td><td><strong>ca. -200° C</strong> (Wolkenoberschicht)</td></tr><tr><td>Rotationsdauer:</td><td><strong>0,67 Erdentage</strong></td></tr><tr><td><strong>Bahndaten</strong></td></tr><tr><td>Mittlere Entfernung zur Sonne:</td><td><strong>4.498 Mio. km (= 30,07 AU)</strong></td></tr><tr><td>Umlaufdauer um die Sonne:</td><td><strong>163,72 Jahre</strong></td></tr><tr><td>Bahnneigung ggü. Ekliptik:</td><td><strong>1,76°</strong></td></tr><tr><td>Bahnekzentrik:</td><td><strong>0,0086</strong></td></tr><tr><td><strong>Monde</strong></td></tr><tr><td>Anzahl der Monde:</td><td><strong>13</strong></td></tr></tbody></table>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Webseiten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener follow" href="https://science.nasa.gov/mission/voyager/" target="_blank" data-wpel-link="external"><em>Voyager 1</em>&#8211; und <em>Voyager 2</em>-Homepage (englisch)</a></li><li><a rel="noreferrer noopener follow" href="https://solarviews.com/" target="_blank" data-wpel-link="external"><em>Solarviews.com</em> (englisch/deutsch)</a></li><li><a rel="noreferrer noopener follow" href="https://science.nasa.gov/neptune/" target="_blank" data-wpel-link="external"><em>Solar System Exploration:</em> Neptune (englisch)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neptung/" data-wpel-link="internal">Der Neptun</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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