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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>TUB &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Isar Aerospace und Deutsche Raumfahrtagentur im DLR geben Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum-Trägerrakete bekannt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-und-deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-geben-auswahl-der-nutzlasten-fuer-den-zweiten-flug-der-spectrum-traegerrakete-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Isar Aerospace 6. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG1483smallDLR2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)" data-rl_caption="" title="Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG1483smallDLR26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)</figcaption></figure>



<p>München, Berlin 6. Dezember 2022 – Auf der ersten deutschen Kleinsatellitenkonferenz haben Isar Aerospace und die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR heute die Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete bekannt gegeben, der für 2023 / 2024 geplant ist. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs ausgewählt, der eine Ausschreibung für europäische Nutzlasten umfasste, die sich darum bewerben konnten, kostenfrei auf dem zweiten Flug der Spectrum dabei zu sein. Die Kleinsatelliten mit einer Gesamtmasse von ca. 150 kg einschließlich der Deployer werden von Andøya in Norwegen in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht.<br>Ausgewählte Nutzlasten von europäischen Forschungsinstituten, studentischen Forschungsgruppen und KMU werden hauptsächlich zur Demonstration von Technologien verwendet.</p>



<p>Zehn europäische Forschungseinrichtungen und kleine bis mittlere Unternehmen mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen aus Österreich, Bulgarien, Finnland, Deutschland, Norwegen und Spanien haben den Wettbewerb gewonnen und wurden ausgewählt, um auf dem zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete zu starten.</p>



<p><strong>Forschungsinstitute und studentische Forschungsgruppen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Österreich, Wien | TU Wien Space Team </li>



<li>Finnland, Vaasa | University of Vaasa</li>



<li>Deutschland, Berlin | Technische Universität Berlin </li>



<li>Deutschland, Bremen | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Institut für Raumfahrtsysteme</li>



<li>Norwegen, Trondheim | Norwegian University of Science and Technology (NTNU)</li>



<li>Spanien, Madrid | Universidad Politecnica de Madrid (UPM)</li>
</ul>



<p><strong>Kleine und mittelgroße Unternehmen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bulgarien, Sofia | EnduroSat</li>



<li>Finnland, Helsinki | ReOrbit Oy</li>



<li>Spanien, Elche | EMXYS</li>



<li>Spanien, Nigrán | UARX Space</li>
</ul>



<p>Die ausgewählten Nutzlasten werden zur Demonstration und Validierung von Technologien im Orbit verwendet, die von IoT- und KI-Anwendungen bis hin zu Kommunikation, Erdbeobachtung und Umweltmessungen reichen. Diese Technologien helfen den Instituten und Unternehmen, Erfahrungen zu sammeln und ihre Produkte zu validieren.</p>



<p>Mit dem Microlauncher-Wettbewerb beauftragt die Bundesregierung ein privat finanziertes europäisches Raumfahrtunternehmen im Rahmen des C-STS-Programms der ESA, institutionelle Nutzlasten in den Orbit zu bringen.</p>



<p>„Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner dieser Runde! Wir freuen uns, die Nutzlasten an Bord des zweiten Fluges der Spectrum begrüßen zu dürfen und diesen großartigen Projekten einfachen und schnellen Zugang zum Weltraum zu ermöglichen. Wenn wir die Entwicklung von Forschung und Technologie im Weltraum vorantreiben, tragen wir auch zum Wachstum des gesamten kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa bei“, sagt Daniel Metzler, CEO von Isar Aerospace.</p>



<p>Das DLR und die ESA haben den Microlauncher-Wettbewerb als Programm ins Leben gerufen, um die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt voranzutreiben und den Wettbewerb insbesondere im Bereich der kleineren Nutzlasten zu fördern. Isar Aerospace hat den ersten Platz des deutschen Microlauncher-Wettbewerbs gewonnen, der im April 2021 verkündet wurde, und erhielt 11 Millionen Euro für den Start von institutionellen Nutzlasten auf den ersten beiden Flügen.</p>



<p>„Technologische Exzellenz einerseits und kosteneffiziente Wertschöpfungsprozesse andererseits sind die Basis, um sich im dynamisch wachsenden Markt der Kleinsatelliten gut zu positionieren. Start-ups und KMU spielen dabei aufgrund ihrer Agilität eine wesentliche Rolle“, betont Dr. Walther Pelzer, DLR- Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Die verlässliche Aussicht auf öffentliche Aufträge hilft vor allem jungen Unternehmen, ihre Finanzierung zu sichern. Hier sind unsere Microlauncher- und Nutzlastwettbewerbe zentrale Bausteine“, ergänzt Pelzer mit Blick auf die Rolle des Staates als Ankerkunde.</p>



<p><strong>Über Isar Aerospace</strong><br>Isar Aerospace mit Sitz in Ottobrunn/München entwickelt und baut Trägerraketen für den Transport von kleinen und mittleren Satelliten sowie Satellitenkonstellationen in die Erdumlaufbahn. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 als Ausgründung aus der Technischen Universität München. Seither ist es auf über 300 Mitarbeiter aus rund 40 Nationen gewachsen, die langjährige Raumfahrtexpertise aus der Praxis sowie Erfahrungen aus anderen Hightechindustrien mitbringen. Das Unternehmen wird privat finanziert vom ehemaligen SpaceX Vice President Bulent Altan sowie weltweit führenden Investoren wie Airbus Ventures, Apeiron, Earlybird, HV Capital, Lakestar, Lombard Odier, Porsche SE, UVC Partners und Vsquared Ventures. Weitere Informationen unter: h<a href="ttps://www.isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ttps://www.isaraerospace.com/</a></p>



<p><strong>Über die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR</strong><br>Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für die Luft- und Raumfahrt. Die im DLR angesiedelte Deutsche Raumfahrtagentur mit Sitz in Bonn setzt die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung um. Sie integriert die deutschen Raumfahrtaktivitäten auf nationaler und europäischer Ebene und vertritt im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Raumfahrtinteressen weltweit. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Konzeption und Umsetzung des nationalen Raumfahrtprogramms sowie die Steuerung der deutschen Beiträge für die Europäische Weltraumorganisation ESA und im Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe der EU. Zudem arbeitet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eng mit der EU-Raumfahrtagentur EUSPA und der Europäischen Organisation zur Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) zusammen. Weitere Informationen: <a href="https://www.dlr.de/de/ar/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.dlr.de/rd/</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg541719#msg541719" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovative Mission SALSAT auf ILA in Berlin präsentiert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/innovative-mission-salsat-auf-ila-in-berlin-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 06:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SALSAT leistet einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen effizienten Nutzung des Funkspektrums. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 23. Juni 2022. Berlin/Backnang, 23. Juni 2022: Durch die immer stärker wachsende Zahl an Satelliten, vor allem Pico- und Nanosatelliten, gibt es inzwischen – besonders in den Frequenzen im VHF- und UHF-Band – [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">SALSAT leistet einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen effizienten Nutzung des Funkspektrums. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 23. Juni 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SALSATMissionsteamTUBerlinPartnerReferenten1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SALSATMissionsteamTUBerlinPartnerReferenten600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Das SALSAT-Missionsteam der TU Berlin mit Partnern und Referenten. (Bild: DeSK)</figcaption></figure>



<p>Berlin/Backnang, 23. Juni 2022: Durch die immer stärker wachsende Zahl an Satelliten, vor allem Pico- und Nanosatelliten, gibt es inzwischen – besonders in den Frequenzen im VHF- und UHF-Band – Interferenzprobleme. Um auch künftig eine zuverlässige Kommunikation zu gewährleisten, ist es daher wichtig, diese „Störquellen“ aufzuspüren und zu identifizieren. Genau dort setzt die innovative Nanosatellitenmission Spectrum AnaLysis SATellite – SALSAT – an und leistet seit dem erfolgreichen Start am 28. September 2020 einen entscheidenden Beitrag zur effizienten Nutzung der limitierten Ressource des Funkspektrums.</p>



<p>Nach den pandemiebedingten Einschränkungen bietet die ILA, welche momentan vom 22. – 26. Juni 2022 in Berlin stattfindet, eine ideale Gelegenheit, aktuelle SALSAT-Betriebsergebnisse einem Fachpublikum vorzustellen.</p>



<p>So hat die Technische Universität Berlin (TU Berlin) auf dem Gemeinschaftsstand 432 des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) in Halle 6 heute zwischen 12:00-14:00 Uhr die knapp 50 geladenen Gäste ‚live‘ über Entwicklungen der Mission informiert:<br>Nach der Einführung von Professor Enrico Stoll, Leiter des Fachgebiets Raumfahrttechnik der TU Berlin und einem Grußwort von Dr. Siegfried Voigt als Vertreter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR haben Jens Freymuth, Projektleiter SALSAT und Philipp Wüstenberg, Systemingenieur bei SALSAT, den Status Quo des Projektes erläutert:</p>



<p>Neben einem Überblick zum aktuellen Stand des Vorhabens wurden mehrere Optimierungen der Betriebssoftware und RF Parameter zur weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit des Systems vorgestellt. Sehr positiv dabei ist die Fertigstellung der Signalprozessierungskette am Boden, welche nun weitere Experimente zur Analyse der RF Performance des Systems mit Projektpartnern ermöglicht und Methoden der Automatisierung für Missionsbetrieb und Datenauswertung zulässt. Mit dem Geoforschungszentrum Potsdam wird aktuell außerdem eine Untersuchung zur Signalreflektrometrie durchgeführt. Zum Schluss konnte die TU Berlin eine erste Version der globalen RF Heatmap für den Amateurfunkbereich im UHF-Band präsentieren. Diese wird ab Herbst 2022 offen verfügbar sein.</p>



<p>Anschließend warf Jens Freymuth – zusammen mit Arslan Brömme von Vattenfall – mit RACCOON einen Blick in die Zukunft: Die Sicherung kritischer Infrastruktur gegenüber Angriffen – verstärkt auch Cyber-Attacken – nimmt eine immer größere Bedeutung ein. Vor allem Energieerzeugung und -verteilung kommt in unserer vernetzten, modernen Gesellschaft eine systemrelevante Bedeutung zu. Für Kraftwerks- und Verteilnetzbetreiber gilt es, eine sichere und zuverlässige, drahtlose Kommunikation ihres internationalen, weit verzweigten Netzwerkes zur Energieerzeugung und Verteilung zu garantieren.</p>



<p>Genau da setzt das geplante Vorhaben der TU Berlin Robust And seCure post quantum COmmunication fOr critical iNfrastructure – RACCOON – an und kombiniert hochmoderne Technologien aus den Bereichen Raumfahrt, Kommunikation und IT-Sicherheit, um volkwirtschaftlich relevante bzw. kritische Infrastruktur zu schützen.</p>



<p>Das Event wurde nach dem offiziellen Teil mit einem Get-together abgerundet, welches die Gelegenheit für einen weiterführenden Austausch geboten hat.</p>



<p>Durch die Veranstaltung führte das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation. Der Verein betreibt im Auftrag der TU Berlin eine UHF-Bodenstation am Standort Backnang (Region Stuttgart).</p>



<p><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die inzwischen über 40 Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



<p><strong>Technische Universität Berlin (TUB) / Fachgebiet Raumfahrttechnik</strong><br>Das Fachgebiet Raumfahrttechnik des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) nahm am 1. März 1963 mit dem Dienstantritt Prof. Eugen Sängers (†1964) seine Lehr- und Forschungstätigkeit auf. Es ist der erste deutsche Lehrstuhl der Raumfahrt.</p>



<p>Das Ziel des Fachgebietes ist es, Systemingenieure für die Raumfahrt auszubilden und auf die heutigen Marktanforderungen vorzubereiten.<br>Der Entwurf, die praktische Realisierung und der Betrieb von Kleinsatellitenmissionen mit Studenten stehen im Mittelpunkt der Lehre und Forschung. Damit soll die erfolgreiche Tradition des ILR, eigene Satelliten mit Studenten zu bauen und im Orbit zu betreiben, fortgesetzt werden.<br>Ebenso werden die Aktivitäten zum Bau und Start eigener Raketen und die Durchführung von Experimenten auf Höhenforschungsraketen weitergeführt. Neu hinzugekommen sind Arbeiten zur Entwicklung und Erprobung von planetaren Rovern im Labor (Weltraumrobotik) und der entsprechenden Missionsbetriebstechnik.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7116.msg533792#msg533792" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">CubeSats</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>SpaceX startet Transporter-2-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacex-startet-transporter-2-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 16:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das US-amerikanische Unternehmen SpaceX hat am Mittwoch, den 30. Juni 2021 um 21:31 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich die zweite dedizierte Mission für Kleinstsatelliten, Transporter-2, auf einer Falcon 9 durchgeführt. Insgesamt wurden 85 Raumfahrzeuge für zahlende Kunden sowie 3 Starlink-Satelliten für die interne Internetsatellitenkonstellation in einen polaren Orbit befördert. Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: ExoLaunch, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Das US-amerikanische Unternehmen SpaceX hat am Mittwoch, den 30. Juni 2021 um 21:31 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich die zweite dedizierte Mission für Kleinstsatelliten, Transporter-2, auf einer Falcon 9 durchgeführt. Insgesamt wurden 85 Raumfahrzeuge für zahlende Kunden sowie 3 Starlink-Satelliten für die interne Internetsatellitenkonstellation in einen polaren Orbit befördert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: ExoLaunch, SpaceX, TU Berlin.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210630F9Transporter2Liftoff15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Start der Mission Transporter-2 auf einer Falcon-9-Rakete. (Bild: Webcast SpaceX)" data-rl_caption="" title="Start der Mission Transporter-2 auf einer Falcon-9-Rakete. (Bild: Webcast SpaceX)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210630F9Transporter2Liftoff26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Start der Mission Transporter-2 auf einer Falcon-9-Rakete.<br>(Bild: Webcast SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p>Der eigentlich bereits für letzte Woche angesetzte Start hatte im Vorfeld mit einigen Verzögerungen zu kämpfen, zunächst erfolgte eine Verschiebung um einige Tage, um zusätzliche Überprüfungen durchzuführen, ein Startversuch am 29. Juni 2021 musste spät im Countdown (11 Sekunden vor dem Start) abgebrochen werden, nachdem es zu einer Verletzung des gesperrten Luftraums durch einen Hubschrauber gekommen war. Auch am Mittwoch musste der avisierte Starttermin aufgrund des Wetters um 20 Minuten nach hinten verschoben werden, bevor die Falcon 9 endlich von Startrampe LC-40 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida abheben konnte. Die eingesetzte Erststufe, B1060, absolvierte mit dem Flug ihren achten erfolgreichen Einsatz, genau ein Jahr, nachdem sie am 30. Juni 2021 erstmals für den Transport eines GPS-Satelliten eingesetzt worden war. Auch die beiden Hälften der Nutzlastverkleidung hatten zuvor bereits je zwei Missionen absolviert, was ihnen auf Bildern auch durchaus anzusehen war.</p>



<p>Zwar war die Masse der transportierten Kunden-Nutzlast diesmal laut SpaceX größer als bei der Transporter-1-Rideshare-Mission im Januar 2021, da jedoch lediglich drei Starlink-Satelliten mitflogen (bei Transporter-1 befanden sich 10 an Bord), konnte eine Landung auf dem Landeplatz „LZ-1“ neben der Startrampe durchgeführt werden und es musste nicht auf eine Landeplattform auf hoher See zurückgegriffen werden. Da eine Landlandung deutlich mehr Energie erfordert, muss die Falcon-9-Erststufe hierfür deutlich mehr Treibstoff einsetzen, was nur möglich ist, wenn durch eine leichte Nutzlast entsprechende Reserven vorhanden sind.</p>



<p>Praktisch zur gleichen Zeit, zu der die Erststufe erfolgreich landete, schaltete auch die Oberstufe ihr Triebwerk das erste Mal bei T+8:24 Minuten ab. Einige Zeit später erfolgte bei T+54:13 Minuten dann eine zweite, zweisekündige Zündung der Oberstufe, die das Fahrzeug in die geplante Umlaufbahn brachte. In der folgenden halben Stunde wurden zunächst die Kundennutzlasten ausgesetzt, ganz zum Schluss dann die drei mitgeführten Starlink-Satelliten.</p>



<p>Insgesamt setzte die Rakete 31 Nutzlasten ab. Da sich darunter auch einige sogenannte Space Tugs (wörtlich übersetzt Weltraum-Schlepper, im Grunde Satelliten mit eigenem Antrieb, die an Bord befindliche Satelliten in den gewünschten Orbit bringen und absetzen) und Aussetzplattformen für Subsatelliten befanden, die ihrerseits wiederum Satelliten an Bord hatten, kam die Mission auf insgesamt 88 Satelliten. Der Start von 29 dieser Satelliten (die inklusive Aussetzvorrichtungen eine Masse von rund einer Tonne hatten) wurde durch das deutsche Unternehmen ExoLaunch unter der Bezeichnung „Fingerspitzengefühl“ organisiert. ExoLaunch hat als Dienstleister für ihre Kunden die Integration und den Start der Satelliten verantwortet.</p>



<p>Zur Mission „Fingerspitzengefühl“ gehörte auch der Start des rund 20 Kilogramm schweren Technologieerprobungssatelliten TUBIN (Technische Universität Berlin Infrared Nanosatellite), der von der TU Berlin (TUB) mit Förderung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt wurde. Unter anderem soll die Anwendbarkeit der sich an Bord befindlichen Infrarot-Sensoren zur Fernerkundung (beispielsweise der Überwachung/Erkennung von Waldbränden) erprobt sowie die dem Satelliten zugrundeliegenden Satellitenplattform, eine Weiterentwicklung des bereits beim TUB-Satelliten TechnoSat eingesetzten eigenen Busses namens TUBiX20, im All getestet werden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18648.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-2 auf Falcon 9 (B1060.8)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Projekte des DeSK im Jahr 2020</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-projekte-des-desk-im-jahr-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 13:18:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (DeSK) startet mit zwei neuen Projekten ins Jahr 2020. Als Unterauftragnehmer ist das Netzwerk in technologisch innovative Missionen involviert. Eine Pressemitteilung des DeSK. Quelle: DeSK. Im Rahmen einer Zuwendung des DLR-Raumfahrtmanagements an die Technische Universität Berlin (TUB) erfolgt seit Februar 2018 eine In-Orbit-Technologieverifikation mit vier Nanosatelliten mit der Bezeichnung S-NET [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (DeSK) startet mit zwei neuen Projekten ins Jahr 2020. Als Unterauftragnehmer ist das Netzwerk in technologisch innovative Missionen involviert. Eine Pressemitteilung des DeSK.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK.</p>



<p>Im
Rahmen einer Zuwendung des DLR-Raumfahrtmanagements an die Technische
Universität Berlin (TUB) erfolgt seit Februar 2018 eine
In-Orbit-Technologieverifikation mit vier Nanosatelliten mit der
Bezeichnung S-NET (S-Band Netzwerk für kooperative Nanosatelliten). 
</p>



<p>Die
Betriebsphase der S-NET-Mission hat gezeigt, dass sich die vier
würfelförmigen Satelliten mit einer Kantenlänge von 25cm langsamer
als ursprünglich angenommen voneinander entfernen, was eine längere
aktive Experimentierzeit zulässt: Der geringe Satellitendrift und
die Möglichkeit
einer Entfernungsregelung durch die atmosphärische
Reibung eröffnen demzufolge neue Optionen in der Langzeitanalyse der
Experimente, nachdem sich die S-NET Satelliten durchgehend in einem
betriebsbereiten Zustand befinden. 
</p>



<p>Aufgrund dieser bisherigen exzellenten Missionsergebnissen wird die UHF-Bodenstation am Standort Backnang mit Blick auf Langzeitanalysen weiter genutzt: Im Anschlussvorhaben S-NET OPS soll somit an der erfolgreichen Umsetzung der S&nbsp;NET Mission angeknüpft und der Satellitenbetrieb für Langzeitanalysen verlängert werden. Die wesentlichen Arbeiten umfassen den Missionsbetrieb und die Missionsplanung, die wissenschaftliche Auswertung der Telemetrie- bzw. Zustandsdaten von den Nutzlasten sowie den Subsystemen und die Aufrüstung der Bodenstation.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/Mission_Patch_cut_viaDeSK_1940.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/Mission_Patch_cut_viaDeSK_260.jpg" alt="Missionsbadge SALSAT – Spectrum Analysis Satellite (Bild: via DeSK)"/></a><figcaption>Missionsbadge SALSAT – Spectrum Analysis Satellite (Bild: via DeSK)</figcaption></figure></div>



<p>Das in 2018 gestartete Vorhaben SALSAT (<strong>S</strong>pectrum <strong>A</strong>na<strong>L</strong>ysis <strong>SAT</strong>ellite) wird ab 2020 ebenfalls vom DeSK unterstützt – besonders im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und mit Einbezug der UHF-Bodenstation in Backnang.  </p>



<p>Mit der stark anwachsenden Anzahl von Pico- und Nanosatelliten steigt auch der Bedarf an verfügbarem und nutzbarem Frequenzspektrum. Insbesondere im VHF- und UHF-Bereich ist eine deutliche Steigerung in der Nutzung für die Satellitenkommunikation erkennbar. Diese Zunahme führt inzwischen in verschiedenen Frequenzbereichen zu Interferenzproblemen.  </p>



<p>Mit
einem Spektrumanalysator aus dem Orbit lässt sich eine effiziente
Messung bzw. Identifizierung von solchen Störungen durchführen. Das
Projekt <a href="https://www.tu.berlin/en/raumfahrttechnik/research/current-projects/salsat" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">SALSAT</a>
soll die Nutzung des Funkspektrums im VHF-, UHF- und S-Band Bereich
analysieren und mögliche Interferenzen detektieren. Die Erkenntnisse
der ca. 1,5-jährigen Betriebsphase werden über eine
Internetplattform zur Verfügung gestellt und für wissenschaftliche
Studien genutzt, wie Projektleiter Jens Großhans erläutert: <em>„Die
von uns mit SALSAT gesammelten Spektraldaten werden dazu beitragen
eine effizientere Aufteilung des Funkspektrums sicherzustellen. Neben
der Analyse der Auslastung der Bänder können wir sogar m</em><em>ö</em><em>gliche
St</em><em>ö</em><em>rer
orten. Das ganze Team fiebert schon dem Start im Sommer 2020
entgegen!“</em></p>



<p>Weiterführende
Informationen zu den Missionen finden Sie unter:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.tu.berlin/en/raumfahrttechnik/research/past-projects/2010-2019/s-net" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tu.berlin/en/raumfahrttechnik/research/past-projects/2010-2019/s-net</a>
	</li><li><a href="https://www.tu.berlin/en/raumfahrttechnik/research/current-projects/salsat" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.raumfahrttechnik.tu-berlin.de/menue/forschung/aktuelle_projekte/salsat/</a>
	</li><li>Oder
	folgen Sie SALSAT auch auf Twitter:
	<a href="https://x.com/SALSATmission" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">https://x.com/SALSATmission</a>
</li></ul>



<p><strong>Deutsches
Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong></p>



<p>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.  </p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/SALSAT_Team_viaDeSK_2000.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/SALSAT_Team_viaDeSK_260.jpg" alt="Das SALSAT-Team der Technischen Universität Berlin. (Bild: via DeSK)"/></a><figcaption>Das SALSAT-Team der Technischen Universität Berlin. (Bild: via DeSK)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Technische Universität Berlin (TUB) / Fachgebiet Raumfahrttechnik</strong></p>



<p>Das Fachgebiet Raumfahrttechnik des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) nahm am 1. März 1963 mit dem Dienstantritt Prof. Eugen Sängers (†1964) seine Lehr- und Forschungstätigkeit auf. Es ist der erste deutsche Lehrstuhl der Raumfahrt.</p>



<p>Das Ziel des Fachgebietes ist es, Systemingenieure für die Raumfahrt auszubilden und auf die heutigen Marktanforderungen vorzubereiten.<br>Der Entwurf, die praktische Realisierung und der Betrieb von Kleinsatellitenmissionen mit Studenten stehen im Mittelpunkt der Lehre und Forschung. Damit soll die erfolgreiche Tradition des ILR, eigene Satelliten mit Studenten zu bauen und im Orbit zu betreiben, fortgesetzt werden.</p>



<p>Ebenso werden die Aktivitäten zum Bau und Start eigener Raketen und die Durchführung von Experimenten auf Höhenforschungsraketen weitergeführt. Neu hinzugekommen sind Arbeiten zur Entwicklung und Erprobung von planetaren Rovern im Labor (Weltraumrobotik) und der entsprechenden Missionsbetriebstechnik.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7116.msg468974#msg468974" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">CubeSats</a></li></ul>
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