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	<title>Ulrich Köhler &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Ulrich Köhler &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Doch kein Berliner Start-up mit Ionen-Antrieb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/start-up_ionenantrieb-doch_nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 04:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrich Köhler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Beitrag vom 01.04.2026: … April, April! Quelle: Recherche Doch keine interplanetaren Flüge mit Ionentriebwerken aus Adlershof …. . Es war nur geträumt …! Ja, es ist heute nicht mehr so einfach, sich etwas auszudenken. Lustige Geschichtchen über Mondlander und Flugpläne werden von der Wirklichkeit so schnell eingeholt, bevor man sie zu Papier gebracht hat. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Beitrag vom 01.04.2026: … April, April!</strong></p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Recherche</p>





<p class="wp-block-paragraph">Doch keine interplanetaren Flüge mit Ionentriebwerken aus Adlershof …. . Es war nur geträumt …!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, es ist heute nicht mehr so einfach, sich etwas auszudenken. Lustige Geschichtchen über Mondlander und Flugpläne werden von der Wirklichkeit so schnell eingeholt, bevor man sie zu Papier gebracht hat. Also greift man in die berühmte Mottenkiste und erzählt einen uralte, (fast) wahre Geschichte. Nur ist diese eben etwas durcheinander. Sortieren wir einmal:</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="260" height="88" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/roterkreis-1.png" alt="" class="wp-image-151504"/><figcaption class="wp-element-caption">Logo Gruppe Roter Kreis</figcaption></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-7387b849 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="wp-block-paragraph">„Roter Kreis“ ist kein Start-up sondern war eine Arbeitsgruppe im DEFA-Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg. Es war eine Form, die es so im DDR-Filmbetrieb gab.</p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Den ehemaligen Flugplatz Johannisthal gab es tatsächlich auf dem heutigen Campus Adlershof, wo sich jetzt DLR und BESSY II befinden. Allerdings ist der genannte Berliner Raketenflugplatz, eröffnet 1930, in Berlin-Tegel, wo u.a. Nebel, Ley und Winkler tätig waren. Dort fanden auch der genannte erste erfolgreiche Brennversuch eines Raketenmotors mit flüssigen Brennstoffen ohne Explosionen(!) satt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zeitung Kurier (DER KURIER) war eine in West-Berlin erschienene Tageszeitung. Sie ist nicht zu verwechseln mit der heutigen Tageszeitung Berliner Kurier.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Testobjekt_gross.png" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Testobjekt_klein.png" alt="" class="wp-image-151289"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild aus DER KURIER vom 01.05.1959</figcaption></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-7387b849 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="wp-block-paragraph">DER KURIER war ein Kind des Kalten Krieges. In seiner Ausgabe vom 01.05.1959 war folgendes auf der Titelseite mit besagtem Foto zu lesen: <em>„FEHLSTART IN DER ZONE! [Gemeint ist im verächtlich machenden Jargon die DDR]. In der Nacht vom 27. zum 28. April sollte die erste in der Sowjetzone gebaute Rakete gestartet werden. Der Versuch wurde jedoch ohne Angaben von Gründen abgeblasen. Unter größten Schwierigkeiten entstand diese Aufnahme.“</em></p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ost-Berliner Tageszeitung Junge Welt konterte genüsslich ebenfalls im Propaganda-Deutsch der damaligen Zeit am 07.05.1959: „Wir wollen unseren Lesern nicht die großartige und einmalige Entdeckung des Westberliner „Kurier“ vorenthalten, der „unter größten Schwierigkeiten“ fotografierte …. . Das ist eine ganz gewöhnliche Attrappe für den utopischen DEFA-Farbfilm „Der schweigende Stern“ und steht völlig unbewacht auf dem Flugplatzgelände in Berlin-Johannisthal.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurioser Weise war diese unbedeutende Zeitungsente dem Magazin DER SPIEGEL in seiner Ausgabe vom 23.06.1959 unter dem Titel „Die Ost-Venusier“ auch einen Erwähnung wert. In dem Artikel wurde dann aber auch gleich eine Brücke zum eigentlichen Film „Der Schweigende Stern“ geschlagen, in dem es um einen Flug zur Venus geht. Der Film wurde übrigens auch in der alten Bundesrepublik, leicht gekürzt, unter dem etwas irreführenden Titel „Raumschiff Venus antwortet nicht“ gezeigt.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Kurier1959_gross-1.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Kurier1959klein.png" alt="" class="wp-image-151480"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ZLB-Lesegerät <br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und was war mit dem Corpus Delicti? Wir haben im Archiv des Filmmuseums Potsdam nachgefragt. Dort befindet sich im Bestand, ein großes (H x B x T: 159 x 108,5 x 97 cm) und ein kleines (53 x 34 x 37 cm) Modell des Venus-Film-Raumschiffes „Kosmokrator“. Es ist davon auszugehen, das bei den Dreharbeiten in Johannisthal das größere Modell (1,59 Meter Höhe) verwendet wurde. Durch geschickte Schnitttechnik erscheint dieses Modell im Film natürlich größer. Das Geschick von Tricktechniker Ernst Kunstmann ließ die Rakete in der Szene riesig erscheinen. Und sie besitzt im Film … einen Ionenantrieb. Und das 1959!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das Bild entstanden ist, bleibt ein Rätsel. Man könnte meinen, es wäre aus dem Film direkt herauskopiert worden. Dieser war aber noch nicht fertig abgedreht. Und wie man daraus dann eine derartig infantile Geschichte auf die Titelseite gebracht hat, ist heute unbegreiflich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was bleibt ist eine Zeitungsente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank an die Zentral- und Landesbibliothek Berlin für die Unterstützung bei der Suche nach den entsprechenden Textstellen in KURIER und Junge Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank Frau Belger vom Filmmuseum Potsdam / Sammlungen, Institut der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank auch an Ulrich Köhler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin-Adlershof, der ohne die Cover-Story zu kennen ehrlich auf alle Fragen geantwortet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13527.225ionen" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Planetenerforschung: Konzepte und zukünftige Missionen</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berliner Start-up entwickelt Ionen-Antrieb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/start-up_ionenantrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ionenantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Köhler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interplanetare Raumfahrt soll kostengünstiger werden. Quelle: Recherche Es scheint auf dem Anwendungssektor der Raumfahrt zu brummen. Viel versprechend sind dabei Kleinträger wie Spectrum von Isar Aerospace oder die Rakete von Rocket Factory Augsburg (RFA). Diese sind aber bislang hauptsächlich für den erdnahen Orbit konzipiert. Das Berliner Start-up „Roter Kreis“ will entgegen dem allgemeinen Mainstream weiter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interplanetare Raumfahrt soll kostengünstiger werden.</strong></p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Recherche</p>





<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="300" height="131" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Ionenantrieb_NASA2.png" alt="" class="wp-image-151298" style="aspect-ratio:2.28976704141656;width:385px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Schema Ionenantrieb<br>Bild: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es scheint auf dem Anwendungssektor der Raumfahrt zu brummen. Viel versprechend sind dabei Kleinträger wie Spectrum von Isar Aerospace oder die Rakete von Rocket Factory Augsburg (RFA). Diese sind aber bislang hauptsächlich für den erdnahen Orbit konzipiert. Das Berliner Start-up „Roter Kreis“ will  entgegen dem allgemeinen Mainstream weiter hinaus, und zwar interplanetar. Gemunkelt wird von der Venus. Um den Nachteil chemischer Antriebe bei derartigen langen Wegstrecken auszugleichen, bastelt man auf dem ehemaligen Flugplatz Berlin-Johannisthal an einem Flugkörper mit Ionenantrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raumfahrer.net setzte sich übrigens schon vor über 20 Jahren mit dieser innovativen Antriebsform auseinander. Dazu unserer damaliger Beitrag: <a href="https://www.raumfahrer.net/der-ionenantrieb/" data-wpel-link="internal">https://www.raumfahrer.net/der-ionenantrieb/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ort Johannisthal konnte nicht besser gewählt sein: Schließlich gab es vor fast genau 95 Jahren hier den ersten erfolgreichen Brennversuch eines Raketenmotors mit flüssigen Brennstoffen ohne Explosionen(!). Auch befindet sich hier in unmittelbarer Nähe der Berliner Standort des DLR und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie mit seiner Synchrotronlichtquelle BESSY II. Die besten Voraussetzungen, will man meinen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Testobjekt_gross.png" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Testobjekt_klein.png" alt="" class="wp-image-151289"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Zeitung Kurier</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Berliner Tageszeitung Kurier veröffentlichte ein, zugegeben, etwas grobkörniges Foto des ersten Versuchsmodells mit dem Hinweis, dass ein erster Probelauf für den 27. oder 28.04. geplant sei. Welche finanziellen Unterstützer dahinterstehen, war bei Redaktionsschluss noch nicht eindeutig zu erkennen. Der Spruch „Ohne Moos nix los!“ ist allgemeingültig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber gab es in Berlin nicht schon einmal ein Start-up, das versprach kostengünstig auf dem Mond zu landen? Und über Jahre hinweg wurde dieser Traum in den Medien aufrechterhalte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum also nicht auch auf diesem Gebiet?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese neue Entwicklung etwas genauer einzuordnen, sprach Raumfahrer.net (RN) mit Ulrich Köhler (U.K.) vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin Adlershof und fragten nach seiner Meinung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>RN: Die aktuelle Raumfahrt beschäftigt sich hauptsächlich mit „irdischen“ Problemen. Fernerkundung, Kommunikation, Nutzlasttransport u.s.w.. Viele Start-ups drängen hier auf den Markt, um eine kosteneffizientere Preisgestaltung zu ermöglichen. Sogar der Mond ist im Blickfeld solcher Dienstleister. Fällt dabei der interplanetare Raum „hinten runter“?</em></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich_Koehler_Ionen-1.png" alt="" class="wp-image-151303"/><figcaption class="wp-element-caption">Ulrich Köhler / DLR <br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>U.K.: In der Aufzählung für die Raumfahrt, die sich „irdischen“ Themen annimmt, fehlt das Thema Sicherheit und Militär. Die Startups versuchen, korrekt, kosteneffizienter zu sein als institutionelle Anbieter wie NASA, ESA, JAXA usw. Das tun sie, weil sie mit ihrem Geschäftsmodell Geld verdienen möchten. Und wenn aus der Sicht der institutionellen Anbieter Raumfahrt mit diesen Startups (bei SpaceX kann allerdings längst nicht mehr von einem Startup gesprochen werden, auch nicht bei Blue Origin) günstiger ist als mit den eigenen Modellen und genauso zuverlässig – dann werden sie im Erdorbit und auch mit Flügen zum Mond Erfolg haben und ergo Geld verdienen, ihr Modell weiterentwickeln und versuchen, weiter und mehr Geld zu verdienen. Sollten sie sich von Deep-Space-Missionen versprechen, mit ihren Entwicklungen ebenfalls gutes Geld verdienen zu können, dann werden sie ihre Dienste anbieten und ggf. ausgewählt werden (NASA CLPS!) Wenn sie nicht zuverlässig liefern können, werden sie wieder vom Markt verschwinden oder besser und noch günstiger werden müssen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>RN: Wird es in naher Zukunft möglich sein, interplanetare Forschung an private Dienstleister zu vergeben?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>U.K.: Denkbar ist es auf jeden Fall. Ob sie es in der erforderlichen Qualität und Zuverlässigkeit anbieten und dabei auch günstiger sein können als die institutionellen Anbieter mit ihrer enormen Erfahrung, bleibt abzuwarten.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>RN: Und welche Ziele könnten das sein? Der Mars ist ja für die privaten Player (Musk und Co.) bereits ein ausgemachtes Ziel. Sollten sich weitere Akteure nicht auf andere, in unserer Nachbarschaft befindliche Ziele konzentrieren? Zum Beispiel die Venus? Frei nach Kennedys Mond-Rede: „… nicht, weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist. …&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>U.K.: Das lässt sich gegenwärtig m.E. nicht seriös beantworten. Angebot und Nachfrage… Die Venus dürfte jedenfalls mittelfristig kein Ziel für die astronautische Raumfahrt sein. Und die nächsten drei robotischen Missionen sind gegenwärtig für die 30er-Jahre in Entwicklung. Also kein gutes Geschäftsmodell, meiner Ansicht nach.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>RN: Welche Bedeutung kommt hierbei nicht-chemischen Antrieben, zum Beispiel Ionentriebwerken, zu. Es gab ja bereits einige vielversprechende Einsätze für geostationäre Umlaufbahnen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>U.K.: Ionenantriebe haben ihre Zuverlässigkeit und in mancher Hinsicht technische Überlegenheit längst jenseits des Erdorbits unter Beweis gestellt (SMART-1, Dawn). Für den LEO habe ich nicht das Wissen, diese Frage in der erforderlichen Tiefe beantworten zu können. Für robotische Deep-Space-Missionen wird der Ionenantrieb mit Sicherheit immer einer Kosten-Nutzen-Missionsdauer-Manövrierbarkeit-Abwägung im Vergleich zum chemischen Antrieb standhalten müssen, und entsprechen wird das Missionsmanagement mit den Betreibern der wiss. Nutzlasten entscheiden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>RN: Vielen Dank.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">(Das Interview führte Andreas Weise per Mail am 09.-10.03.26)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir resümieren: Ionenantrieb ja, interplanetare Flüge mit Fragezeichen und Ziel Venus eher unwahrscheinlich. Bleibt trotzdem den Akteuren alles Gute zu wünschen. Damit hier nicht nur geträumt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13527.225ionen" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Planetenerforschung: Konzepte und zukünftige Missionen</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>2. Rostocker Sternenabend &#8211; Vorträge zu Raumfahrt und Weltraumforschung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rostocker-sternenabend-vortraege-zu-raumfahrt-und-weltraumforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 20:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spekulationen über mögliche außerirdische Ökosysteme &#8211; locker und lebendig vorgetragen, das erwartet Interessenten am Donnerstag, 19. Oktober 2023, zwischen 18:00 und 20:15 Uhr beim 2. &#8222;Rostocker Sternenabend&#8220; in der Volkshochschule. Eine Pressemitteilung aus dem Rathaus Rostock. Quelle: Rathaus Rostock 4. Oktober 2023. 4. Oktober 2023 &#8211; Ulrich Köhler vom DLR Institut für Planetenforschung Berlin berichtet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/rostocker-sternenabend-vortraege-zu-raumfahrt-und-weltraumforschung/" data-wpel-link="internal">2. Rostocker Sternenabend &#8211; Vorträge zu Raumfahrt und Weltraumforschung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Spekulationen über mögliche außerirdische Ökosysteme &#8211; locker und lebendig vorgetragen, das erwartet Interessenten am Donnerstag, 19. Oktober 2023, zwischen 18:00 und 20:15 Uhr beim 2. &#8222;Rostocker Sternenabend&#8220; in der Volkshochschule. Eine Pressemitteilung aus dem Rathaus Rostock.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Rathaus Rostock 4. Oktober 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Oktober 2023 &#8211; Ulrich Köhler vom DLR Institut für Planetenforschung Berlin berichtet über die Mission der Planetensonde &#8222;JUICE&#8220;, deren Ziel es ist, herauszufinden, ob es mächtige Ozeane unter den Eiskrusten der drei Eismonde des Planeten Jupiter gibt. Der Planetengeologe hat bereits die NASA-Mission GALILEO zum Jupiter 1995 bis 2003 begleitet und verfügt über profunde Kenntnisse der damaligen Messungen und Beobachtungen, die die jetzige Aufgabenstellung der Planetensonde JUICE maßgeblich beeinflusst haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Alessandro Airo, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung Berlin, wird im Rahmen seines Vortrags erläutern, wie man sich Leben auf Eismonden vorstellen kann, welche Grundbedingungen gegeben sein müssen, damit Leben existieren kann und was dies für außerirdische Ökosysteme bedeutet. Dr. Airo ist Geomikrobiologe, sein Forschungsgebiet die Astrobiologie: Die Suche nach dem Leben im Weltall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird moderiert von Kapitän Peter Jungnickel und die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung im Internet unter der Adresse <a href="https://web.archive.org/web/20250328100434/https://www.vhs-hro.de/kurse-und-veranstaltungen/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/RaumfahrtWeltraumforschung/23H11A0002" type="link" id="https://www.vhs-hro.de/kurse-und-veranstaltungen/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/RaumfahrtWeltraumforschung/23H11A0002" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.vhs-hro.de</a>, unter Tel. 0381 381-4300 oder persönlich während der Sprechzeiten wird gebeten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg554594#msg554594" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/rostocker-sternenabend-vortraege-zu-raumfahrt-und-weltraumforschung/" data-wpel-link="internal">2. Rostocker Sternenabend &#8211; Vorträge zu Raumfahrt und Weltraumforschung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2. Stuttgarter Wissenschaftsfestival im Planetarium</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/2-stuttgarter-wissenschaftsfestival-im-planetarium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 15:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn]]></category>
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		<category><![CDATA[Mars Express]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgarter Wissenschaftsfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Köhler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=111564</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interaktives Weltraumkino und ein Ritt zu den Asteroiden &#8211; Wissenschaft hautnah erleben, diese Möglichkeit bietet auch das Carl‐Zeiss‐Planetarium im Rahmen des 2. Stuttgarter Wissenschaftsfestivals. Eine Veranstaltungsankündigung der Landeshauptstadt Stuttgart. Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart 22. Juni 2022. 22. Juni 2022 &#8211; Am 28. und 29. Juni 2022 lädt das Planetarium zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft‐ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/2-stuttgarter-wissenschaftsfestival-im-planetarium/" data-wpel-link="internal">2. Stuttgarter Wissenschaftsfestival im Planetarium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Interaktives Weltraumkino und ein Ritt zu den Asteroiden &#8211; Wissenschaft hautnah erleben, diese Möglichkeit bietet auch das Carl‐Zeiss‐Planetarium im Rahmen des <a href="https://web.archive.org/web/20240227234801/https://wissenschaftsfestival.stuttgart.de/wissenschaftsfestival-2022/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">2. Stuttgarter Wissenschaftsfestival</a>s. Eine Veranstaltungsankündigung der Landeshauptstadt Stuttgart.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart 22. Juni 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DAWN-spacecraft-Foto-NASA-2206.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DAWN-spacecraft-Foto-NASA-2206-26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Raumsonde DAWN mit laufendem Ionentriebwerk über der Oberfläche eines Himmelskörpers &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">22. Juni 2022 &#8211; Am 28. und 29. Juni 2022 lädt das Planetarium zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft‐ und Raumfahrt (DLR) Schulklassen jeweils um 10 und um 12 Uhr zu einem „interaktiven Weltraum‐Kino“ ein − mit faszinierenden Bildern aus dem All. Außerdem gibt Ulrich Köhler vom DLR‐Institut für Planetenforschung unter dem Titel „Ritt auf dem Ionenstrahl zu den Asteroiden“ anlässlich des Asteroid Day am Donnerstag, 30. Juni 2022, 19 Uhr einen interessanten Einblick in die Welt der Kleinplaneten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen Jahren wurden riesige Fortschritte bei der Erkundung der Asteroiden erzielt. Ulrich Köhler zeigt in seinem Vortrag am 30. Juni 2022 Highlights der bisherigen Missionen zu den Asteroiden. Außerdem gibt er einen Ausblick auf die neuen Projekte der nächsten Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schulklassen der 3. bis 6. Klasse sind am 28. Juni 2022 eingeladen zu „Best of Space“ – mit einem Mix aus spannenden Videos von den Mondlandungen bis zur Internationalen Raumstation ISS. Am 29. Juni 2022 geht es für Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7 im Planetarium auf eine „Reise durch das Sonnensystem“. Neben der virtuellen Expedition zu den Planeten berichtet Ulrich Köhler vom DLR unter anderem über die Erkundung unseres Nachbarplaneten Mars. Im Anschluss können die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen rund um das Weltall stellen und erhalten fachkundige und altersgerechte Erklärungen von Expertinnen und Experten des DLR.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Schulklassen sollten sich für die Veranstaltungen im Planetarium unter Telefon 216−89015 anmelden. Die Shows am 28./29. Juni 2022 können auch von allen weiteren Interessierten besucht werden. Alle aktuellen Informationen sowie der Spielplan des Planetariums unter <a href="https://www.planetarium-stuttgart.de/startseite" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.planetarium-stuttgart.de/startseite</a> .</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg533731#msg533731" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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		<title>Köln 8.12.: Lichtjahre voraus &#8211; Weltraumforschung 2021</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/koeln-8-12-lichtjahre-voraus-weltraumforschung-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 16:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So nah ist man dem Weltraum selten! Zum mittlerweile neunten Mal gibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bei „Lichtjahre voraus“ einen exklusiven Einblick in die unterschiedlichsten Fragestellungen und Erkenntnisse der Weltraumforschung. Online-Event mit zwei Vorträgen und der Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Eine Veranstaltungsinformation der Stadtbibliothek Köln. Quelle: Stadtbibliothek Köln. 4. November [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">So nah ist man dem Weltraum selten! Zum mittlerweile neunten Mal gibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bei „Lichtjahre voraus“ einen exklusiven Einblick in die unterschiedlichsten Fragestellungen und Erkenntnisse der Weltraumforschung. Online-Event mit zwei Vorträgen und der Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Eine Veranstaltungsinformation der Stadtbibliothek Köln.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Stadtbibliothek Köln.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ap13passingMoonNASA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ap13passingMoonNASA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Blick aus der Mondfähre von Apollo 13 vorbei an der Kommandokapsel Richtung Mond. (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">4. November 2021 &#8211; Rund 50 Jahre ist es her, dass sich Menschen auf dem Mond aufhielten. Doch seit der Jahrtausendwende steigt das Interesse am Erdtrabanten wieder an. Immer mehr Länder starten eigene Mondmissionen; immer mehr Orbiter, Lander und Rover liefern wissenschaftliche Ergebnisse. Und noch innerhalb des laufenden Jahrzehnts soll wieder eine Crew auf dem Mond landen. Es wird Zeit, dass auch „Lichtjahre voraus“ einen genaueren Blick auf den Himmelskörper wirft, der uns am vertrautesten erscheint. Wie ist der Mond entstanden? Wie ist er aufgebaut? Welche Erkenntnisse konnte die Menschheit aus vergangenen Mondmissionen ziehen und mit welchen Fragen beschäftigt sich die Wissenschaft aktuell?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer könnte eines Tages auf dem Mond arbeiten. Doch ein Schritt nach dem anderen! Zunächst steht ihm Ende Oktober (Anm.: mittlerweile ist November geplant) sein allererster Flug ins All bevor und sein Einstand auf der Internationalen Raumstation. Der Name seiner 6-monatigen Mission lautet Cosmic Kiss. Was es damit auf sich hat, welche Experimente und Highlights geplant sind und wie sein Ritt im Crew Dragon war, kann man im Dezember bei „Lichtjahre voraus“ erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Vorträge in der Zusammenfassung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ulrich Köhler (DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof) stellt den Mond genauer vor.</li><li>Volker Schmid (DLR-Raumfahrtmanagement, Abteilung Astronautische Raumfahrt, ISS und Exploration) berichtet über Cosmic Kiss, die erste ISS-Mission von Matthias Maurer.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Davor, dazwischen und danach ist wieder ein Weltraum-Quiz am Start. Knackige Fragen für spacige Preise!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um von den Infektionszahlen unabhängig zu sein und die Veranstaltung für alle Interessierten zugänglich zu machen, findet „Lichtjahre voraus“ auch dieses Jahr im digitalen Raum statt. Dafür wird die Webinarplattform edudip verwendet, die im Browser läuft. Die <a href="https://help.edudip.com/de/troubleshooting/voraussetzungen-zur-nutzung-der-edudip-software" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">technischen Voraussetzungen</a> halten sich daher in Grenzen: Man benötigt eine gute und stabile Internetverbindung, einen aktuellen Browser (am besten Chrome oder Firefox) und einen Lautsprecher oder Kopfhörer. Wie der Weltraumforschungsabend als Online-Veranstaltung funktioniert, kann man hier am Beispiel von „Lichtjahre voraus 2020“ sehen: <a href="https://youtu.be/5wUtyhiXtgY" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">YouTube-Link</a>. Kommentare und Fragen können im Veranstaltungs-Chat notiert werden. Nach den Vorträgen werden die Fragen ausgewertet und von den Referenten beantwortet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich wird die Veranstaltung auch für die Nachwelt aufbereitet: Das Webinar wird aufgezeichnet und steht dann auf YouTube zur Verfügung. Bitte beachten, dass auch der Chat in der Aufzeichnung zu sehen sein wird. Gegebenenfalls mit einem Pseudonym anmelden, falls man nicht mit Klarnamen im Chat auftauchen mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstaltungsort:</strong> Online-Veranstaltung über edudip<br><strong>Datum: </strong>8. Dezember 2021 (Mittwoch)<br><strong>Uhrzeit: </strong>19 – 21 Uhr (Webinarraum schon vorher offen)<br><strong>Eintritt:</strong> kostenlos<br>Anm<strong>eldung: </strong><a href="	https://next.edudip.com/de/webinar/lichtjahre-voraus-weltraumforschung-2021/1662272" data-wpel-link="internal">Anmeldeseite auf edudip</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung ist in die Reihe geeks@cologne eingebunden, die sich an Technikinteressierte und Pixelverliebte aus Köln und Umgebung wendet. In Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15811.msg521915#msg521915" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Lichtjahre voraus &#8211; Stadtbibliothek Köln</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/koeln-8-12-lichtjahre-voraus-weltraumforschung-2021/" data-wpel-link="internal">Köln 8.12.: Lichtjahre voraus &#8211; Weltraumforschung 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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