<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WASP-121b &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/wasp-121b/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Apr 2025 23:17:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>WASP-121b &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Verdampftes Metall in der Luft eines Exoplaneten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/verdampftes-metall-in-der-luft-eines-exoplaneten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 22:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Extrasolar]]></category>
		<category><![CDATA[Exoplanet]]></category>
		<category><![CDATA[HARPS]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Genf]]></category>
		<category><![CDATA[WASP-121b]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=48740</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein internationales Team von Forschenden unter der Leitung des Nationalen Forschungsschwerpunktes PlanetS der Universität Bern und der Universität Genf untersuchte die Atmosphäre des ultra-heißen Exoplaneten WASP-121b. Darin fanden sie eine Reihe gasförmiger Metalle. Die Ergebnisse sind ein nächster Schritt auf der Suche nach potentiell bewohnbaren Welten. Eine Medienmitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern. WASP-121b [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/verdampftes-metall-in-der-luft-eines-exoplaneten/" data-wpel-link="internal">Verdampftes Metall in der Luft eines Exoplaneten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein internationales Team von Forschenden unter der Leitung des Nationalen Forschungsschwerpunktes PlanetS der Universität Bern und der Universität Genf untersuchte die Atmosphäre des ultra-heißen Exoplaneten WASP-121b. Darin fanden sie eine Reihe gasförmiger Metalle. Die Ergebnisse sind ein nächster Schritt auf der Suche nach potentiell bewohnbaren Welten. Eine Medienmitteilung der Universität Bern.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität Bern.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/ExopMetalleWASPNASAESAandGBaconSTSci2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="obere Atmosphäre des Exoplanten WASP wird auf lodernde 2.500 Grad Celsius erhitzt" data-rl_caption="" title="obere Atmosphäre des Exoplanten WASP wird auf lodernde 2.500 Grad Celsius erhitzt" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/ExopMetalleWASPNASAESAandGBaconSTSci26.jpg" alt="" width="260" height="200"/></a><figcaption>Die obere Atmosphäre des Exoplanten WASP wird auf lodernde 2.500 Grad Celsius erhitzt, heiß genug, damit Metalle verdampfen.<br>(Bild: NASA, ESA und G. Bacon (STSci))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">WASP-121b ist ein Exoplanet, der sich 850 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet und seinen Stern in weniger als zwei Tagen umkreist – ein Prozess, für den die Erde ein Jahr benötigt. WASP-121b liegt sehr nahe an seinem Stern – etwa 40 Mal näher als die Erde an der Sonne. Die unmittelbare Nähe ist auch der Hauptgrund für seine immens hohe Temperatur von etwa 2.500 bis 3.000 Grad Celsius. Das macht ihn zu einem idealen Studienobjekt, um mehr über ultra-heiße Welten zu erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Forschende um Jens Hoeijmakers, Erstautor der Studie und Postdoktorand am Nationalen Forschungsschwerpunkt PlanetS an den Universitäten Bern und Genf, untersuchten Daten, die der hochauflösende HARPS-Spektrograph gesammelt hatte. Sie konnten nachweisen, dass in der Atmosphäre von WASP-121b insgesamt sieben gasförmige Metalle vorkommen. Die Ergebnisse wurden kürzlich vom Journal Astronomy &amp; Astrophysics veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unerwartet viel los in der Atmosphäre des Exoplaneten WASP-121b</strong><br>WASP-121b wurde seit seiner Entdeckung bereits ausführlich untersucht. «Die früheren Studien zeigten, dass in seiner Atmosphäre viel los ist», erklärt Jens Hoeijmakers. Und dies obwohl Astronominnen und Astronomen davon ausgegangen waren, dass ultra-heiße Planeten eher simple Atmosphären haben, weil sich bei solch glühender Hitze nicht viele komplexe chemische Verbindungen bilden können. Wie kommt es auf WASP-121b also zu dieser unerwarteten Komplexität?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/ExopMetallePortraitJensHoeijmakersNCCRPlanetS.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dr. Jens Hoeijmakers" data-rl_caption="" title="Dr. Jens Hoeijmakers" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/ExopMetallePortraitJensHoeijmakersNCCRPlanetS26.jpg" alt="" width="260" height="260"/></a><figcaption>Dr. Jens Hoeijmakers, NFS PlanetS, Universität Bern und Universität Genf<br>(Bild: NCCR PlanetS)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">«Frühere Studien versuchten, diese komplexen Beobachtungen mit Theorien zu erklären, die mir nicht plausibel erschienen», sagt Hoeijmakers. Die Studien hatten nämlich Moleküle, die das relativ seltene Metall Vanadium enthalten, als Hauptursache für die komplexe Atmosphäre bei WASP-121b vermutet. Nach Hoeijmakers’ Ansicht wäre dies jedoch nur möglich, wenn ein häufiger vorkommendes Metall, nämlich Titan, in der Atmosphäre fehlen würde. Also machten sich Hoeijmakers und seine Kollegeinnen und Kollegen auf die Suche nach einer anderen Erklärung. «Aber es stellte sich heraus, dass sie Recht gehabt hatten», gibt Hoeijmakers unumwunden zu. «Zu meiner Überraschung fanden wir in den Beobachtungen tatsächlich starke Signaturen von Vanadium.» Gleichzeitig fehlte aber Titan. Dies wiederum bestätigte Hoeijmakers Annahme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verdampfte Metalle</strong><br>Doch das Team machte weitere, unerwartete Entdeckungen. Sie fanden neben Vanadium sechs weitere Metalle in der Atmosphäre von WASP-121b, die bislang unentdeckt geblieben waren: Eisen, Chrom, Kalzium, Natrium, Magnesium und Nickel. «Sämtliche Metalle verdampften infolge der hohen Temperaturen, die auf WASP-121b herrschen», erklärt Hoeijmakers, «und sorgen so dafür, dass die Luft auf dem Exoplaneten unter anderem aus verdampften Metallen besteht».</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine neue Ära in der Exoplanetenforschung</strong><br>Solche detaillierten Ergebnisse erlauben es den Forschenden beispielsweise auf die chemischen Prozesse zu schließen, die auf solchen Planeten ablaufen. Eine entscheidende Fähigkeit für die nicht allzu ferne Zukunft, wenn größere, empfindlichere Teleskope und Spektrographen entwickelt werden. Diese werden es den Astronomen erlauben, die Eigenschaften kleinerer, kühlerer Gesteinsplaneten, die der Erde ähnlich sind, zu erörtern. «Mit den gleichen Techniken, die wir heute nutzen, werden wir statt nur Signaturen von gasförmigem Eisen oder Vanadium zu detektieren, in der Lage sein, uns auf Biosignaturen zu fokussieren, also auf Anzeichen für Leben wie die Signaturen von Wasser, Sauerstoff und Methan», so Hoeijmakers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die umfangreichen Erkenntnisse zur Atmosphäre von WASP- 121b bestätigen nicht nur den ultra-heißen Charakter des Exoplaneten, sondern unterstreichen auch die Tatsache, dass dieses Forschungsgebiet in eine neue Ära eintritt, wie Hoeijmakers es ausdrückt: «Nachdem wir jahrelang katalogisiert haben, was es da draußen gibt, nehmen wir nun nicht mehr nur Messungen vor», erklärt der Forscher, «sondern wir beginnen wirklich zu verstehen, was die Daten der Instrumente uns zeigen. Wie Planeten einander ähneln und sich voneinander unterscheiden. Ähnlich vielleicht, wie Charles Darwin nach der Charakterisierung unzähliger Tierarten begann, die Evolutionstheorie zu entwickeln, beginnen wir mehr darüber zu verstehen, wie diese Exoplaneten entstanden sind und wie sie funktionieren».</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Angaben zur Publikation:</strong><br>H. J. Hoeijmakers et al.: Hot Exoplanet Atmospheres Resolved with Transit Spectroscopy (HEARTS) – IV. A spectral inventory of atoms and molecules in the high-resolution transmission spectrum of WASP-121 b, Astronomy &amp; Astrophysics, 18.09.2020 DOI <a href="hhttps://doi.org/10.1051/0004-6361/202038365" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">https://doi.org/10.1051/0004-6361/202038365</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Exoplanetenforschrung mit dem HARPS-Spektrographen</strong><br>Der HARPS-Spektorgraph ist in der Lage, das schwache Licht, das von fernen Planeten kommt, mit erstaunlicher Präzision zu erfassen. Jens Hoeijmakers erklärt: «Die Atome in der Atmosphäre des Exoplaneten absorbieren jeweils einen Teil des Lichts des Sterns. Jedes Atom hat so quasi einen einzigartigen Fingerabdruck der Farben, die es absorbiert.» Diese Fingerabdrücke können mit einem empfindlichen Spektrografen wie HARPS gemessen und daraus die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre von Exoplaneten abgeleitet werden, auch wenn sie viele Lichtjahre entfernt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der HARPS-Spektorgraph wurde unter der Leitung des Genfer Observatoriums von einem Konsortium entwickelt, dem auch das Observatoire de Haute-Provence, das Physikalische Institut der Universität Bern und der Service d&#8217;Aéronomie, Paris, angehörten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=483.msg490813#msg490813" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Exoplaneten</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/verdampftes-metall-in-der-luft-eines-exoplaneten/" data-wpel-link="internal">Verdampftes Metall in der Luft eines Exoplaneten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WASP-12 verschlingt seinen eigenen Exoplaneten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wasp-12-verschlingt-seinen-eigenen-exoplaneten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 06:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Extrasolar]]></category>
		<category><![CDATA[Hubble]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Milchstraße]]></category>
		<category><![CDATA[WASP-121b]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumteleskop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33158</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der mit knapp 1.540 °C heißeste bis jetzt entdeckte Exoplanet WASP-12b wird nach neuen Untersuchungen durch das Hubble-Weltraumteleskop von seinem Stern regelrecht „aufgefressen“. Der Planet ist dem Stern so nahe gekommen, dass sich die Atmosphäre immer weiter aufheizt und vom Planeten fortgerissen wird. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: ASA, ESA, C. Haswell (The Open [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/wasp-12-verschlingt-seinen-eigenen-exoplaneten/" data-wpel-link="internal">WASP-12 verschlingt seinen eigenen Exoplaneten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der mit knapp 1.540 °C heißeste bis jetzt entdeckte Exoplanet WASP-12b wird nach neuen Untersuchungen durch das Hubble-Weltraumteleskop von seinem Stern regelrecht „aufgefressen“. Der Planet ist dem Stern so nahe gekommen, dass sich die Atmosphäre immer weiter aufheizt und vom Planeten fortgerissen wird.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: ASA, ESA, C. Haswell (The Open University, UK).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052010084711_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052010084711_small_1.jpg" alt="ESA, C. Carreau" width="300" height="219"/></a><figcaption>
Künstlerische Darstellung von WASP-12b. 
<br>
(Bild: ESA, C. Carreau)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der 1,12 Jupitermassen schwere Exoplanet WASP-12b, der den 600 Lichtjahre entfernten Stern WASP-12 der G-Kategorie innerhalb von 1,09 Tagen umkreist, ist seinem Stern inzwischen so nahe gekommen, dass er von diesem verschlungen wird. Das Hubble-Weltraumteleskop nahm unlängst mit seinem Cosmic Origins Spectrograph (COS) den Stern auf und stellte eine große Variation an Elementen fest, die sonst auf Exoplaneten nicht üblich sind. Darunter waren Aluminium, Zinn, Magnesium und eine große Menge anderer Elemente. </p>



<p class="wp-block-paragraph">WASP-12b ist mit 1.540 °C der heißeste bekannte Exoplanet in der Milchstraße. Sein Fund durch den britischen Wide Area Search for Planets (WASP) wurde am 1. April 2008 bekannt gegeben. Aufgrund der starken Gezeitenkräfte hat WASP-12b eine Form wie ein Football. Des Weiteren ist seine Atmosphäre so weit aufgeblasen, dass er trotz seiner 1,4 Jupitermassen fast den dreifachen Jupiterradius hat. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052010084711_small_2.jpg" alt="Bildquelle" width="299" height="223"/><figcaption>
WASP-12b wird von seinem Stern &#8222;aufgegessen&#8220;. 
<br>
(Bild: NASA, ESA, G. Bacon (STScI))
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Elemente konnten durch die noch nie dagewesene Empfindlichkeit von COS entdeckt werden. Auch die verminderte Helligkeit des Sterns WASP-12, wenn der Exoplanet ihn durchläuft, konnte mit COS gemessen werden. Aufgrund des großen Volumens kann WASP-12b seine Atmosphäre nicht mehr halten und verliert sie langsam. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da er von seinem Stern &#8222;aufgegessen&#8220; wird, soll es vermutlich nur noch 10 Millionen Jahre dauern, bis er vollkommen vom Stern verschlungen worden ist. Austausch von Materie ist zwar bei Doppelsternsystemen, insbesondere bei jenen mit Neutronensternen, relativ häufig, WASP-12b ist aber das erste Beispiel eines Exoplaneten, dem offensichtlich von seinem Stern Materie entrissen wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Themen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/exoplaneten-jahr-2008/" data-wpel-link="internal">Exoplaneten-Jahr 2008</a></li><li><a class="a" href="https://science.nasa.gov/missions/hubble/hubble-finds-star-eating-a-planet/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Hubble Release</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=655.msg148075#msg148075" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Exoplaneten</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/wasp-12-verschlingt-seinen-eigenen-exoplaneten/" data-wpel-link="internal">WASP-12 verschlingt seinen eigenen Exoplaneten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
