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	<title>Wissenschaftskommunikation &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Wissenschaftskommunikation &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>ELEMENTS / Ein Neutronenstern auf Reisen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/elements-ein-neutronenstern-auf-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 18:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die anstehende Runde der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder bewirbt sich die Goethe-Universität Frankfurt mit vier neuen Clustern zu den Forschungsthemen Vertrauen im Konflikt (CONTRUST), Infektion und Entzündung (EMTHERA), Ursprung der Schweren Elemente (ELEMENTS) und zelluläre Architekturen (SCALE). Ein Beitrag aus dem UniReport der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Für die anstehende Runde der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder bewirbt sich die Goethe-Universität Frankfurt mit vier neuen Clustern zu den Forschungsthemen Vertrauen im Konflikt (CONTRUST), Infektion und Entzündung (EMTHERA), Ursprung der Schweren Elemente (ELEMENTS) und zelluläre Architekturen (SCALE). Ein Beitrag aus dem UniReport der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main 1. November 2023 – mit freundlicher Genehmigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. November 2023 &#8211; Die Anträge vereinen die Kompetenzen und zukunftsweisenden Ideen der Goethe-Universität mit denen der Kolleg:innen des Verbunds der Rhein-Main-Universitäten (RMU) und weiterer Partner der vier großen Organisationen der außeruniversitären Forschung. Der seit 2019 bestehende Exzellenzcluster Cardiopulmonary Institute (CPI) wird im kommenden Jahr direkt einen Vollantrag einreichen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/07_ELEMENTS_B1_Stark_Watzinger_650x650-jpg.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (l.) besuchte in Hofheim das Neutronensternmodell, das dort von Phyllis Mania begleitet wurde. (Foto: BMBF / Hans-Joachim Rickel)" data-rl_caption="" title="Die Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (l.) besuchte in Hofheim das Neutronensternmodell, das dort von Phyllis Mania begleitet wurde. (Foto: BMBF / Hans-Joachim Rickel)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/07_ELEMENTS_B1_Stark_Watzinger_260.jpg" alt="Die Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (l.) besuchte in Hofheim das Neutronensternmodell, das dort von Phyllis Mania begleitet wurde. (Foto: BMBF / Hans-Joachim Rickel)" class="wp-image-133136"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (l.) besuchte in Hofheim das Neutronensternmodell, das dort von Phyllis Mania begleitet wurde. (Foto: BMBF / Hans-Joachim Rickel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie Wissenschaftskommunikation über ein Mitmachobjekt funktionieren kann</strong><br>Wer bei einer gemeinsamen Aufzugfahrt eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler des <a href="https://elements.science/" data-type="link" data-id="https://elements.science/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Clusterprojekts ELEMENTS</a> fragt, woran die 100 ELEMENTS-Forschenden denn so arbeiten, bekommt wahrscheinlich als Antwort: „Wir wollen wissen, wo Gold herkommt.“ Das ist womöglich beim ersten Hören etwas missverständlich, denn es geht – anders als bei einem der historischen Goldrausche – nicht darum, Gold zu finden, sondern vielmehr zu verstehen, wie es entsteht. Das passiert wahrscheinlich bei großen Sternen-Crashs, sogenannten Kilonovae. Solche Crashs im Weltraum kann man von der Erde aus berechnen, beobachten und vermessen, und bestimmte Aspekte lassen sich – im Miniaturformat – auf der Erde in Teilchenbeschleunigern nachstellen. Die Physik dahinter ist sehr komplex, es geht um das Innenleben von Atomkernen und um extrem verdichtete Sterne, die Neutronensterne. Und es geht nicht nur um Gold, sondern um alle schweren Elemente, also auch um Blei, Silber, Platin und Uran zum Beispiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herausforderndes Spezialthema</strong><br>Auf Laien mag dies gleichermaßen faszinierend wie auch abschreckend wirken, kennen doch viele Physik nur aus der Schule und vielleicht aus Fernsehdokumentationen im Spätprogramm, in die man zufällig hineingezappt hat. „Die meisten Menschen haben schon einmal etwas von Atomen und Elementen gehört, und der ein oder andere mag sich an den Merkspruch zu den Planeten in unserem Sonnensystem ‚Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel‘ erinnern“, sagt Phyllis Mania, die seit Anfang 2022 für die Wissenschaftskommunikation des Clusterprojekts verantwortlich ist. „Aber mit Neutronensternen oder Zerfallsketten können nur wenige etwas anfangen.“ Darin liege die Herausforderung in der Wissenschaftskommunikation von ELEMENTS, meint Mania, denn selbst studierte Physikerinnen und Physiker würden bei einigen Spezialthemen nicht mehr mitkommen. „Für die Kommunikation ist das eine Herausforderung, aber auch eine große Chance, denn der Spieß lässt sich auch umdrehen: Da die Leute nicht das Gefühl haben, schon etwas wissen zu müssen, gehen sie oft sehr offen und neugierig an unsere Themen heran.“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/07_ELEMENTS_B2_650x650-jpg.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Neutronenstern-Modell. (Foto: Phyllis Mania)" data-rl_caption="" title="Neutronenstern-Modell. (Foto: Phyllis Mania)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="347" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/07_ELEMENTS_B2_260.jpg" alt="Neutronenstern-Modell. (Foto: Phyllis Mania)" class="wp-image-133138" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/07_ELEMENTS_B2_260.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/07_ELEMENTS_B2_260-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Neutronenstern-Modell. (Foto: Phyllis Mania)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um einen Weg zu finden, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, haben Mania und der ELEMENTS-Sprecher Luciano Rezzolla ein Ausstellungsstück zum Anfassen entwickelt, das Modell eines Neutronensterns. Der Stern hat einen halben Meter Durchmesser und ist angeschnitten, damit man die inneren Schichten erkennen kann, und die Schichten lassen sich auch einzeln abnehmen. Im Weltall ist ein solcher Neutronenstern ein ungeheuer dichtes Objekt, in dem die Massen einer bis zwei Sonnen in einer Kugel mit dem Durchmesser etwa von Frankfurt am Main zusammengepresst sind. Ein Würfelzucker dieser Materie wöge auf der Erde so viel wie der ganze Mount Everest, und wenn zwei dieser Neutronensterne zusammenprallen, wird so viel Energie frei, dass sich schwere Elemente wie eben Gold bilden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Begreifbare Physik</strong><br>Erstmals wurde das Neutronenstern-Modell auf der Frankfurter „Night of Science“ 2023 einer breiten Öffentlichkeit gezeigt, und mit der Frage „Haben Sie schon einmal einen Neutronenstern berührt?“ ließen sich Passanten – zum Beispiel ein Vater mit seinem kleinen Sohn, zwei Oberstufenschüler, eine Gruppe Studentinnen oder ein Rentnerehepaar – anlocken und ermuntern, Fragen zu stellen. „Als Hands-on-Objekt schafft es unser Neutronenstern, die sehr abstrakte Physik, die dahintersteckt, im Wortsinne begreifbar zu machen“, weiß Rezzolla. „Unser Neutronenstern ist ‚Hingucker‘ und Gesprächsanlass, und immer wieder entwickeln sich sehr spannende Gespräche – in denen wir, besonders von Kindern, manchmal Fragen gestellt bekommen, die uns Fachfrau oder Fachmann richtig fordern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen hat der Neutronenstern weitere „Auftritte“ absolviert und war beim Tag der offenen Tür am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt zu sehen, wurde in Hofheim in die Roadshow „Universe on Tour“ des Bundesforschungsministeriums integriert und bereicherte die Mitmachausstellung des Wissenschaftsfestivals „Highlights der Physik“ in Kiel. Begleitet wurde der Stern von Mania und – nach ­Möglichkeit – von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Clusters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Neutronenstern hat ELEMENTS noch viel vor: Eine erste <a href="https://elements.science/de/neutronenstern/" data-type="link" data-id="https://elements.science/de/neutronenstern/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Online-Version, bislang nur auf Deutsch und Englisch, ist schon auf der Cluster-Website zu sehen</a>. „Live“ soll der Neutronenstern künftig auch in Schulen zu Besuch sein, vornehmlich an Orten, die keine Universität in der Nähe haben. „Wir haben dabei besonders die Nachwuchsförderung im Blick“, erklärt Rezzolla. „Unser Ziel: Wir möchten junge Menschen – besonders Mädchen – mit unserer Begeisterung für Physik anstecken und vielleicht den einen oder anderen später zu einem Studium der Physik oder der Naturwissenschaften motivieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=648.msg555313#msg555313" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neutronensterne, Pulsare, Magnetare</a></li>
</ul>
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		<title>Wissenschaft und Kommunikation: Wem gehört der Weltraum?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wissenschaft-und-kommunikation-wem-gehoert-der-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 18:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Jahrgang der Young Marsilius Fellows präsentiert seine Arbeit im Rahmen eines Symposiums. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Ionica Smeets am 14. Juli 2022. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg. Quelle: Universität Heidelberg 12. Juli 2022. 12. Juli 2022 &#8211; Wem gehört der Weltraum? Wie werden Naturkatastrophen gedeutet und welche Bedeutungen werden ihnen zugeschrieben? Mit spannenden [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Erster Jahrgang der Young Marsilius Fellows präsentiert seine Arbeit im Rahmen eines Symposiums. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Ionica Smeets am 14. Juli 2022. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität Heidelberg 12. Juli 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">12. Juli 2022 &#8211; Wem gehört der Weltraum? Wie werden Naturkatastrophen gedeutet und welche Bedeutungen werden ihnen zugeschrieben? Mit spannenden interdisziplinären Themen und der Frage, wie die Erkenntnisse gemeinsamer Forschung einem Publikum unterhaltsam und allgemeinverständlich vermittelt werden können, beschäftigen sich 13 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg. Sie sind der erste Jahrgang der Young Marsilius Fellows und werden ihre Arbeit nun im Rahmen eines Symposiums präsentieren. Zum Auftakt der Veranstaltung am 14. Juli 2022 wird sich Prof. Dr. Ionica Smeets, aktuell Nature Marsilius Gastprofessorin für Wissenschaftskommunikation an der Ruperto Carola, mit der Frage „What is good science communication?“ auseinandersetzen. Ihr Wert für Wissenschaft und Gesellschaft ist Thema einer abschließenden Podiumsdiskussion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem zum Wintersemester 2021/2022 neu aufgelegten Young-Marsilius-Fellowship-Programm wendet sich die Universität Heidelberg an Nachwuchswissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, die gemeinsam ein Forschungsvorhaben bearbeiten und dazu Aktivitäten auf dem Gebiet der Wissenschaftskommunikation entfalten wollen. Innerhalb eines Jahres entwickeln die Fellows – unterstützt und begleitet vom Marsilius-Kolleg – gemeinschaftliche Projekte, die in ein Symposium mit der Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse münden. Für die jährlich vergebenen Fellowships wird jeweils ein thematischer „Anker“ vorgegeben, der sich auf das Schwerpunktthema einer der Ausgaben des von der Universität Heidelberg herausgegebenen Forschungsmagazins „Ruperto Carola“ bezieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur ersten Fellow-Klasse des „Young Marsilius Fellowship“-Programms gehören Dr. Swetha Ananth (Virologie), Dr. Katharina Anders (Geoinformatik), Dr. Maria Becker (Germanistik), Dr. Torben Ellerbrok (Verwaltungsrecht), Annika Elstermann (Anglistik), Dr. Alida Carolin Euler (Theologie), Dr. Maja Funk (Molekularbiologie), Dr. Marlene Krauch (Psychologie), Dr. Stefanie Peykarjou (Psychologie), Dr. Natalie Rauscher (Amerika-Studien), Dr. Simon Schaub (Politikwissenschaft), Dr. Laura Schmidt (Psychologie) und Dr. Tim Wolf (Physik). Für das Schwerpunktthema „Freund &amp; Feind“ haben die 13 Fellows die Perspektiven gewechselt, um aus neuen Blickwinkeln der Frage nachzugehen, wem der Weltraum gehört, und sich mit den Deutungen und Bedeutungen von Naturkatastrophen auseinanderzusetzen. Erste Ergebnisse ihrer Arbeit – die Themen wurden in zwei Gruppen bearbeitet – werden sie im Rahmen des Symposiums „WissenSchafFt PERSPEKTIVEN“ vorstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung startet mit dem englischsprachigen Impulsvortrag von Prof. Smeets. Unter dem Titel „Transdisziplinäre Wissenschaftsperspektiven“ präsentieren anschließend die Young Marsilius Fellows exemplarisch ihre Arbeitsergebnisse. Teilnehmer der abschließenden Podiumsdiskussion sind Dr. Marco Binder, Virologe am Deutschen Krebsforschungszentrum, Dr. Maria Mast, Wissenschaftsjournalistin bei ZEIT online, Felix Schneider, Consultant einer Agentur für wissenschaftliche Projektberatung, sowie Prof. Dr. Matthias Weidemüller, Prorektor für Innovation und Transfer der Universität Heidelberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/de/forschung/young-marsilius-fellows/erste-klasse/aktivitaeten-ymf-202122/ymf-symposium-wissenschafft-perspektiven" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Symposium</a> findet im <a href="https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/de/das-kolleg/lageplan" type="URL" id="https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/lageplan-anreise.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Marsilius-Kolleg</a>, Im Neuenheimer Feld 130.1, statt und beginnt um 14 Uhr. Für die Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung ist eine <a href="https://web.archive.org/web/20240612185008/https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/ymf-symposium22_registration.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Anmeldung über die Veranstaltungsseite</a> erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg534757#msg534757" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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