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	<title>Bordtriebwerk &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Bordtriebwerk &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Falcon-9-Starts für Telstar 18V und 19V gebucht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/falcon-9-starts-fuer-telstar-18v-und-19v-gebucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[APStar]]></category>
		<category><![CDATA[Bordtriebwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Februar 2016 wurde bekannt, dass die beiden Telekommunikationssatelliten Telstar 18V und 19V für ihren kanadischen Betreiber Telesat durch Falcon-9-Raketen von SpaceX in den Weltraum transportiert werden sollen. Erstellt von Thomas Weyrauch. Quelle: Telesat Welche Variante der Falcon 9 für die für das Jahr 2018 geplanten Starts vorgesehen ist, teile Telesat im Rahmen einer Bekanntgabe [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ende Februar 2016 wurde bekannt, dass die beiden Telekommunikationssatelliten Telstar 18V und 19V für ihren kanadischen Betreiber Telesat durch Falcon-9-Raketen von SpaceX in den Weltraum transportiert werden sollen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Erstellt von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>.   Quelle: Telesat</p>



<p>Welche Variante der Falcon 9 für die für das Jahr 2018 geplanten Starts vorgesehen ist, teile Telesat im Rahmen einer Bekanntgabe von Zahlen zur Unternehmensentwicklung nicht mit. Auf Fragen zu Einzelheiten der Startaufträge an SpaceX ging ein Sprecher des Unternehmens mit Sitz in Ottawa nicht ein.</p>



<p>Die Startaufträge für Telstar 18 VANTAGE und 19 VANTAGE alias Telstar 18V und 19V, welche beide von Space Systems/Loral aus Palo Alto im US-Bundesstaat Kalifornien basierend auf dem Satellitenbus 1300 gebaut werden, waren bereits 2015 erteilt worden. Dass SpaceX aus den Vereinigten Saaten von Amerika der Auftragnehmer ist, berichtete Telesat erst im Rahmen der Veröffentlichung der Unternehmenszahlen für 2015.</p>



<p>Nach einem erfolgreichen Start möchte Telesat Telstar 18V bei 138 Grad Ost im Geostationären Orbit (GEO) positionieren. Von dort aus soll der Satellit mit einer Auslegungsbetriebsdauer von über 15 Jahren im K<sub>u</sub>-Band-Bereich die Versorgung der für Telesat wachsenden Märkte in China, in der Mongolei, in Südostasien und in der Pazifik-Region sicherstellen. Große Regionen Asiens mit Indien und Pakistan im Westen bis Hawaii im Osten will man via Telstar 18V im C-Band-Bereich versorgen und damit auch direkte Verbindungen zwischen beliebigen Standorten in Asien und solchen auf den amerikanischen Kontinenten ermöglichen.</p>



<p>Die APT Satellite Company Ltd. (APT Satellite alias APSTAR), ein chinesischer Kommunikationssatellitenbetreiber mit Sitz in Hongkong, beteiligt sich finanziell mit über 50% an der Realisierung von Telstar 18V. Der Satellit wird im Netz von APSTAR als APStar 5C zum Einsatz kommen und die Nachfolge von APStar 5 alias Telstar 18 antreten.</p>



<p>Telstar 18 befindet sich seit dem 29. Juni 2004 im All, seine Auslegungsbetriebsdauer beträgt 13 Jahre. Lässt sich der derzeitige Plan wie vorgesehen umsetzen, ließe sich der alte Satellit also mehr oder weniger rechtzeitig ablösen. Telstar 18 befand sich wegen eines Fehlers der Trägerrakete vom Typ Zenit unmittelbar nach seinem Aussetzen im All auf einer zu niedrigen Umlaufbahn. Mit den Bordtriebwerken von Telstar 18 konnte der Mangel an Flughöhe auf Kosten einer größeren Menge verbrauchten Treibstoffs ausgeglichen werden und Telesat war es möglich, den Satelliten an der vorgesehen Position zu betreiben. Bereits verbrauchter Treibstoff reduzierte allerdings die Menge, die für im Verlauf der Betriebszeit des Satelliten regelmäßig durchzuführende Manöver zur Verfügung stand.</p>



<p>Telstar 19V, Auslegungsbetriebsdauer wie bei Telstar 18V mehr als 15 Jahre, ist dazu gedacht, im GEO an einer Position von 63 Grad West in Kolokation mit Telstar 14R an der Versorgung der beiden amerikanischen Kontinente mitzuwirken. Telstar 14R alias Estrela do Sul 2 kreist seit seinem Start auf einer Proton-Rakete im Jahr 2011 um die Erde.</p>



<p>Im K<sub>a</sub>-Band-Bereich will Hughes Network Systems LLC (Hughes) Kapazitäten von Telstar 19V verwenden, um Empfänger in Südamerika zu erreichen. Mit der K<sub>a</sub>-Band-Nutzlast des Satelliten werden außerdem Nutzer im Norden Kanadas, der Karibik und im Gebiet des Nordatlantik adressiert. Für letzteres soll Telstar 19V auch eine Versorgung im K<sub>u</sub>-Band-Bereich ermöglichen. Signale im K<sub>u</sub>-Band von Telstar 19V sind außerdem Empfängern in den Anden und in Brasilien gewidmet.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4216.msg355273#msg355273" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">neue Verträge</a></li></ul>
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		<title>Progress-M 29M hob ISS-Bahn am 17. Februar 2016 an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/progress-m-29m-hob-iss-bahn-am-17-februar-2016-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Bordtriebwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[TASS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bahn der Internationalen Raumstation (ISS) wurde am 17. Februar 2016 um circa 1,8 Kilometer angehoben, berichtete das russischen Kontrollzentrum für bemannte Raumfahrt in Koroljow bei Moskau der russischen Nachrichtenagentur TASS am gleichen Tag. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: mcc.rsa.ru, NASA, Roskosmos, TASS. Mit den Bordtriebwerken am Heck des russischen, seit dem 2. Oktober [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Bahn der Internationalen Raumstation (ISS) wurde am 17. Februar 2016 um circa 1,8 Kilometer angehoben, berichtete das russischen Kontrollzentrum für bemannte Raumfahrt in Koroljow bei Moskau der russischen Nachrichtenagentur TASS am gleichen Tag.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: mcc.rsa.ru, NASA, Roskosmos, TASS.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/iss23dec2015nasa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/iss23dec2015nasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>aktuelle ISS-Konfiguration &#8211; Illustration<br>(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p>Mit den Bordtriebwerken am Heck des russischen, seit dem 2. Oktober 2015 angedockten Versorgungsschiffs Progress-M 29M wurde das als Reboost bezeichnete Manöver zur Bahnanhebung der ISS durchgeführt. Reboosts sind regelmäßig erforderlich, da die ISS auf Grund der Bremswirkung der dünnen Restatmosphäre pro Tag zwischen 80 und 150 Meter Flughöhe verliert.</p>



<p>Am 17. Februar 2016 um 13:44 Uhr Moskauer Zeit, das ist 11:44 Uhr MEZ, wurden die Triebwerke des von der US-amerikanischen Luft und Raumfahrtagentur (NASA) Progress 61 oder 61P genannten Versorgers gezündet. Die Triebwerke des am Heck des Servicemoduls Swesda (russisch für Stern) gekoppelten Versorgers brannten dann rund 652 Sekunden lang.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/1466465299m29mrosc800.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/1466465299m29mrosc260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Progress-M 29M bei Startvorbereitungen<br> in Baikonur 2015<br>(Bild: Roskosmos)</figcaption></figure></div>



<p>Die Operation hob die Bahn der Station um circa 1,8 Kilometer an. Die durchschnittliche Flughöhe der ISS nach dem Manöver lag nach Angaben des russischen Kontrollzentrums und der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos bei ~ 404,4 Kilometern über der Erde.</p>



<p>Die Bahnanhebung erfolgte insbesondere in Vorbereitung des nächsten bemannten Flugs zur ISS. Die Station soll im März 2016 von Sojus-TMA 20M nach rund sechsstündigem Flug erreicht werden. Der Start von Sojus-TMA 20M mit den russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und Oleg Skripotschka und dem US-amerikanischen Astronauten Jeffrey Williams vom Kosmodrom Baikonur ist derzeit für den 19. März 2016 geplant.</p>



<p>Vor der Ankunft von Sojus-TMA 20M wird voraussichtlich am 1. März 2016 Sojus-TMA 18M mit den Russen Sergej Wolkow und Michail Kornienko sowie dem US-Amerikaner Scott Kelly an Bord die Station verlassen und dabei einen Kopplungsport am Forschungs- und Kopplungsmodul mit dem Eigennamen Poisk (russisch für Suche) freimachen. Für Kelly und Kornienko endet damit ihre sogenannte, real voraussichtlich 340 Tage lange Jahresmission.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13685.msg353791#msg353791" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Progress M-29M (№429) – Sojus-U</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3794.msg353995#msg353995" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Bahnmanöver &amp; Bahnerhalt</a></li></ul>
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		<item>
		<title>SDO bekommt Startmöglichkeit im Herbst 2009</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sdo-bekommt-startmoeglichkeit-im-herbst-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[Bordtriebwerk]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Goddard Space Flight Center]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenobservatorium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Des einen Leid, des anderen Freud: Die Verschiebung des Missionsbeginns für das MSL (Mars Science Laboratory) ermöglicht es der NASA, das Sonnenobservatorium SDO (Solar Dynamics Observatory) früher als zwischenzeitlich vorgesehen in den Weltraum zu bringen, berichtete die amerikanische Raumfahrtagentur am 17. Dezember 2008. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA. SDO wurde vom Goddard Space [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Des einen Leid, des anderen Freud: Die Verschiebung des Missionsbeginns für das MSL (Mars Science Laboratory) ermöglicht es der NASA, das Sonnenobservatorium SDO (Solar Dynamics Observatory) früher als zwischenzeitlich vorgesehen in den Weltraum zu bringen, berichtete die amerikanische Raumfahrtagentur am 17. Dezember 2008.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21122008133408_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21122008133408_small_1.jpg" alt="NASA GSFC" width="307" height="340"/></a><figcaption>
SDO im GSFC 
<br>
(Bild: NASA GSFC)
</figcaption></figure></div>



<p>SDO wurde vom Goddard Space Flight Center (GSFC) der NASA in Greenbelt, Maryland, gebaut und sollte am 26. Januar 2010 auf einer Atlas-5-Rakete in einen geosynchronen Transferorbit (GTO) gebracht werden. Von dort aus sollte SDO unter Einsatz eigener Triebwerke einen runden geosynchronen Orbit in 36.000 Kilometern über der Erdoberfläche mit 28,5 Grad Bahnneigung gegen den Äquartor und einer Position bei 102 Grad West erreichen.</p>



<p>Ein Start des Observatoriums könnte nach Stand der Dinge nun in einem Zeitraum zwischen dem 8. Oktober und dem 6. November 2009 von der Startrampe SLC-41 auf Cape Canaveral erfolgen. Das Raumfahrzeug ist bereits fertiggestellt und hat Vibrations- und Akustiktests und solche unter besonders hohen und sehr niedrigen Temperaturen bestanden. Im Sommer 2009 will man SDO zum Startgelände Cape Canaveral in Florida bringen. In den kommenden Monaten werden sich Wissenschaftler und Ingenieure mit Simulationsläufen auf die Mission von SDO vorbereiten.</p>



<p>SDO soll den Einfluss der Sonne auf die Erde und den erdnahen Raum erforschen. Dazu will man die extreme ultraviolette Strahlung von der Sonne messen, seismische und magnetische Veränderungen der Sonne aufzeichnen und die volle Sonnenscheibe in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen abbilden. Auch das Verständnis der dynamischen Prozesse in der Sonne soll so erweitert werden.</p>



<p>Die wissenschaftliche Nutzlast wiegt bei 3.100 Kilogramm Startgewicht 270 Kilogramm. 1.400 Kilogramm des Gesamtgewichtes des dreiachsstabilisierten Raumfahrzeuges entfallen auf den Treibstoff. Geplant ist zunächst eine Missionsdauer von fünf Jahren und drei Monaten, durch die Mitnahme von ausreichend Treibstoff sollen maximal zehn Jahre Betrieb möglich sein. Das Observatorium ist Bestandteil von NASAs &#8222;Living With a Star&#8220;-Programm.</p>
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		<item>
		<title>Fernsehsatellit für SES Astra auf Proton-M gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fernsehsatellit-fuer-ses-astra-auf-proton-m-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 23:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astra 1M]]></category>
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		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 5. November 2008 hob um 21:44 MEZ eine Proton-M-Rakete vom Startplatz 200/39 in Baikonur, Kasachstan ab, um den Kommunikationssatelliten Astra-1M für SES Astra in den Weltraum zu befördern. Der Start wurde von International Launch Services, abgekürzt ILS, durchgeführt, es war die siebte ILS-Proton-Mission für SES Astra. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ILS, SES [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 5. November 2008 hob um 21:44 MEZ eine Proton-M-Rakete vom Startplatz 200/39 in Baikonur, Kasachstan ab, um den Kommunikationssatelliten Astra-1M für SES Astra in den Weltraum zu befördern. Der Start wurde von International Launch Services, abgekürzt ILS, durchgeführt, es war die siebte ILS-Proton-Mission für SES Astra.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ILS, SES Astra, EADS Astrium, Khrunichev.</p>



<p>Der von Chrunitschew in Russland gebaute Proton-Träger verwendete drei Raketenstufen, um die Orbitaleinheit, bestehend aus der Oberstufe Breeze-M und der Nutzlast, auf den Weg zu bringen. Nach 584,86 Sekunden Flugzeit wurde die Orbitaleinheit von der dritten Stufe der Proton abgetrennt. Nach fünf Brennphasen der Breeze-M-Oberstufe wurde der 5.320 Kilogramm schwere Satellit schließlich nach neun Stunden, elf Minuten und vierzig Sekunden Flugdauer in einem Geotransferorbit mit nach Daten von der Oberstufe kalkuliertem Perigäum von 4.980,69 Kilometern und einem Apogäum von 35.785,74 Kilometern über der Erde ausgesetzt. Die Zirkularisierung für den geostationären Orbit wird der Satellit mit seinen eigenen Bordtriebwerken vornehmen. Vom Aussetzen bis zur Übergabe an den Kunden erfolgt die Kontrolle des Satelliten von einem Kontrollzentrum in Toulouse in Frankreich.
<br>
Der mit 36-KU-Band-Transpondern ausgerüstete Satellit soll auf der Position von 19,2 Grad Ost im geostationären Orbit den am 18. Juni 1999 ebenfalls auf einer Proton-Rakete gestarteten Astra-1H ersetzen. Außerdem wird er die Redundanzen der bei 19,2 Grad Ost stationierten Satellitenflotte erweitern, derzeit sind dort Astra-1F, 1G, 1H, 1KR und 1L positioniert.</p>



<p>Astra-1M ist zum Fernsehempfang in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten vorgesehen, die erwartete Lebensdauer des von EADS Astrium gebauten und auf dem Eurostar-3000-Bus basierenden Raumfahrzeugs beträgt 15 Jahre. Nach fünf Jahren Einsatz sollen noch 32 Transponder betrieben werden können. Für 32 Transponder werden 8 Kilowatt Nutzlaststromverbrauch angegeben. Die Leistungsabgabe der Solarpaneele soll nach 15 Jahren noch 10 Kilowatt betragen. Die Abmessungen des Grundkörpers von Astra-1M betragen 2,4 auf 2,9 auf 4 Meter, mit ausgefalteten Solarpaneelen wird die Gesamtspannweite 35 Meter betragen.</p>



<p>EADS Astrium arbeitet an einem weiteren Satelliten für SES Astra, an Astra-3B erfolgen zur Zeit abschließende Montage- und Testarbeiten. Der Satellit soll im Jahre 2009 gestartet und bei 23,5 Grad Ost positioniert werden. Im Juli 2008 hat SES Astra bei EADS Astrium außerdem den Bau von Astra-1N beauftragt, der im Jahre 2011 zu den Satelliten bei 19,2 Grad Ost stoßen soll.</p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4164.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Proton M Breeze M mit Astra 1M</a>
</li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/fernsehsatellit-fuer-ses-astra-auf-proton-m-gestartet/" data-wpel-link="internal">Fernsehsatellit für SES Astra auf Proton-M gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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