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	<title>Centennial Challenges &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Centennial Challenges &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>NASA startet Centennial Challenges-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-startet-centennial-challenges-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2005 19:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Centennial Challenges]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA hat gestern auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, um was es bei den ersten beiden Wettbewerben im Rahmen des im letzten Jahr ins Leben gerufenen Centennial Challenges-Programms geht. Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: spacetoday.net. Ziel ist zum einen die Entwicklung von neuen, sehr reißfesten Materialien, die sich zur Herstellung so genannter tethers (zu deutsch [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die NASA hat gestern auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, um was es bei den ersten beiden Wettbewerben im Rahmen des im letzten Jahr ins Leben gerufenen <i>Centennial Challenges</i>-Programms geht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: spacetoday.net.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist zum einen die Entwicklung von neuen, sehr reißfesten Materialien, die sich zur Herstellung so genannter <i>tethers</i> (zu deutsch etwa: Band, Seil) eignen, und zum anderen die Entwicklung von drahtlosen Energie-Übertragungstechnologien (<i>wireless power transmission</i>). Beides würde für den Bau eines Weltraumlifts (<i>space elevator</i>) benötigt.   <br> Diese Auswahl ist nicht weiter verwunderlich, da die NASA beim <i>Centennial Challenges</i>-Programm eng mit einer privaten Organisation, der <i>Spaceward Foundation</i>, zusammenarbeitet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Entwicklung eben eines solchen Weltraumaufzugs voranzutrieben. Der <a href="https://www.raumfahrer.net/turmbau-zu-babel-im-21-jahrhundert/" data-wpel-link="internal">Weltraumaufzug</a> ist ein noch im frühen Entwicklungsstadium befindliches Konzept, das den Zugang zum Weltraum eines Tages revolutionieren könnte.    </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24032005204231_small_1.jpg" alt="None" width="400" height="333"/><figcaption>
(Quelle: Elevator 2010)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Über die nächsten zwei Jahre will die NASA 400.000 Dollar für <i>Centennial Challenges</i> ausgeben. Die Gewinner in diesem Jahr erhalten 50.000 Dollar, im nächsten Jahr winken dem Sieger sogar 150.000 Dollar. Die an die teilnehmenden Teams gestellten Anforderungen werden natürlich ebenso steigen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Vorbild für <i>Centennial Challenges</i> dient der <i>Ansari X-Prize</i>. Bei diesem im letzten Jahr von Burt Rutan und seinem Team gewonnen Wettbewerb ging es darum, privat finanzierte, suborbitale Raumflüge durchzuführen. Das Medienecho war enorm und das Geld, das die teilnehmenden Firmen investierten, entsprach einem Vielfachen des zu gewinnenden Preisgeldes von 10 Millionen Dollar. Die NASA hofft nun auf einen ähnlichen Erfolg; insbesondere will man Gruppen ansprechen, die sonst nicht im Luft- und Raumfahrtbereich tätig sind. Die Siegprämien scheinen zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas mager, doch das hängt auch damit zusammen, dass die Raumfahrtbehörde ohne Ermächtigung vom US-Kongress nur Preise von maximal 250.000 Dollar ausloben darf. Sollte diese Beschränkung noch aufgehoben werden, worum sich die NASA zur Zeit bemüht, so wären nach Aussage von hochrangigen NASA-Mitarbeitern durchaus Preisgelder im zwei oder gar dreistelligen Millionenbereich denkbar.     <br><br><a href="https://www.spaceref.com/tag/space-elevator/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">The Space Elevator</a></p>
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		<title>Senatsausschuss erhöht NASA-Budget</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/senatsausschuss-erhoeht-nasa-budget/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2004 19:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Centennial Challenges]]></category>
		<category><![CDATA[CEV]]></category>
		<category><![CDATA[Hubble]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumteleskop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt neue Hoffnung, dass die von der Bush-Regierung beantragten Mittel für die NASA doch noch zumindest teilweise bewilligt werden. Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: spacetoday.net. Der für die NASA zuständige Haushaltsausschuss des Senats hat ein Budget von knapp 16,4 Milliarden Dollar für die Raumfahrtbehörde bewilligt. $800 Millionen davon wurden jedoch erst in letzter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Es gibt neue Hoffnung, dass die von der Bush-Regierung beantragten Mittel für die NASA doch noch zumindest teilweise bewilligt werden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: spacetoday.net.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der für die NASA zuständige Haushaltsausschuss des Senats hat ein Budget von knapp 16,4 Milliarden Dollar für die Raumfahrtbehörde bewilligt. $800 Millionen davon wurden jedoch erst in letzter Minute auf Drängen zweier Senatoren hinzugefügt, und zwar in Form einer sogenannten <i>emergency appropriation</i> (Notfall-Zuteilung). Dieses Vorgehen ist im Kongress umstritten, weil damit eigentlich festgelegte Budget-Obergrenzen umgangen werden können. Die $800 Millionen-Summe setzt sich zusammen aus $500 Millionen für die Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge und $300 Millionen für die Entwicklung einer Roboter-Wartungsmission zum Hubble-Weltraumteleskop.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vom Senatsausschuss bewilligte Budget abzüglich dieser <i>emergency appropriation</i> beträgt nur ca. $15,6 Milliarden und liegt damit deutlich unter Bushs Forderung von $16,2 Milliarden. Unter anderem wurde das ISS (<i>International Space Station</i>)-Programm um $120 Millionen gekürzt, begründet wurde dies mit der geringen Auslastung der Station im nächsten Jahr. Bushs neue Raumfahrtinitative musste ebenfalls Federn lassen: Das für 2005 eingeplante Budget für die Entwicklung des CEV (<i>Crew Exploration Vehicle</i>) wurde um $160 Millionen gekürzt, ein Programm zur unbemannten Erforschung des Mondes, das den Weg für bemannte Flüge ebnen soll, verlor $50 Millionen. Auch <i>Centennial Challenges</i>, ein NASA-Programm nach Vorbild des <i>X-Prize</i>-Wettbewerbs, wurde um die Hälfte gekürzt.  
<br>
Dennoch ist der Entwurf des Senatsausschusses immer noch positiv zu bewerten, vergleicht man ihn mit seinem Gegenstück aus dem Repräsentantenhaus. Dort bekam die NASA gerade mal $15,1 Milliarden zugebilligt, das ist weniger als im laufenden Haushaltjahr (2004). Alles, was auch nur entfernt mit Bushs Weltrauminitiative in Zusammenhang steht, wurde hier aus dem NASA-Budget gestrichen oder stark gekürzt. Wenn sich nun also Senat und Repräsentantenhaus auf eine gemeinsame Resolution einigen, kann man nur hoffen, dass man sich dabei an der Gesetzesvorlage des Senats orientiert. Dann bestünde die Möglichkeit, dass das Mondprogramm im nächsten Jahr zumindest auf Sparflamme weiterlaufen kann.</p>
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