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	<title>Exolaunch &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Exolaunch &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>ESA: Arktischer Wettersatellit und Φsat-2 starten in die Umlaufbahn</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-arktischer-wettersatellit-und-%cf%86sat-2-starten-in-die-umlaufbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 21:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Arktische Wettersatellit der ESA und der Satellit Φsat-2 starteten am 16. August um 20:56 Uhr MESZ (11:56 Uhr Ortszeit) mit einer SpaceX Falcon 9-Rakete über Exolaunch vom Weltraumbahnhof Vandenberg in Kalifornien, USA. Eine Pressemitteilung der European Space Agency (ESA). Quelle: ESA 16. August 2024. 16. August 2024 &#8211; Um 21:50 Uhr MESZ trennte sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-arktischer-wettersatellit-und-%cf%86sat-2-starten-in-die-umlaufbahn/" data-wpel-link="internal">ESA: Arktischer Wettersatellit und Φsat-2 starten in die Umlaufbahn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="der-arktische-wettersatellit-der-esa-und-der-satellit-sat2-starteten-am-16-august-um-2056-uhr-mesz-1156-uhr-ortszeit-mit-einer-spacex-falcon-9rakete-uber-exolaunch-vom-weltraumbahnhof-vandenberg-in-kalifornien-usa-eine-pressemitteilung-der-european-space-agency-esa--ce6430a1-a995-4484-ac4b-95bf8040656a">Der Arktische Wettersatellit der ESA und der Satellit Φsat-2 starteten am 16. August um 20:56 Uhr MESZ (11:56 Uhr Ortszeit) mit einer SpaceX Falcon 9-Rakete über Exolaunch vom Weltraumbahnhof Vandenberg in Kalifornien, USA. Eine Pressemitteilung der European Space Agency (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA 16. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/LiftoffArcticWeatherSatelliteandPhsat2SpaceX2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Falcon-9-Start am 16. August 2024. (Bild: SpaceX)" data-rl_caption="" title="Falcon-9-Start am 16. August 2024. (Bild: SpaceX)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/LiftoffArcticWeatherSatelliteandPhsat2SpaceX26.jpg" alt="Falcon-9-Start am 16. August 2024. (Bild: SpaceX)" class="wp-image-143278"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Falcon-9-Start am 16. August 2024. (Bild: SpaceX)</figcaption></figure>



<p>16. August 2024 &#8211; Um 21:50 Uhr MESZ trennte sich Φsat-2 von der Rakete und um 23:47 Uhr MESZ empfing die Svalbard-Bodenstation in Norwegen das entscheidende Signal, dass sich Φsat-2 nun sicher in der Umlaufbahn befindet.</p>



<p>Der Arktische Wettersatellit trennte sich am 16. August um 23:30 Uhr MESZ von der Rakete und am 17. August um 03:06 Uhr MESZ wurde das Signal, das den einwandfreien Zustand des Arktischen Wettersatelliten anzeigte, von der KSAT-Bodenstation in Svalbard, Norwegen, empfangen.</p>



<p>Die Direktorin für Erdbeobachtungsprogramme der ESA, Simonetta Cheli, erklärte: „Der heutige Tag stellt mit dem Start von zwei bahnbrechenden ESA-Missionen einen wichtigen Meilenstein dar.</p>



<p>„Der wegweisende Arktische Wettersatellit wird aufzeigen, wie die Verfügbarkeit häufigerer Daten die Wettervorhersagen für die arktische Region verbessern kann, wo der Mangel an Daten seit langem eine Herausforderung darstellt. Diese Mission zeugt von unserem Engagement, die Raumfahrttechnologie schnell und effizient voranzutreiben – von der Auftragsvergabe bis zur Fertigstellung vergingen lediglich 36 Monate.</p>



<p>„Wir freuen uns auch über den Start von Φsat-2, der die transformierende Kraft der künstlichen Intelligenz bei der Erdbeobachtung unter Beweis stellen wird. Mit dieser Mission wird eine neue Ära umsetzbarer Erkenntnisse aus dem Weltraum eingeleitet, die intelligentere und wirksamere Wege zur Überwachung unseres Planeten verspricht.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ArcticWeatherSatelliteundergoingfinaltestsESAPSebirot2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Letzte Tests am Arktischen Wettersatelliten. (Bild: ESA - P. Sebirot)" data-rl_caption="" title="Letzte Tests am Arktischen Wettersatelliten. (Bild: ESA - P. Sebirot)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ArcticWeatherSatelliteundergoingfinaltestsESAPSebirot26.jpg" alt="Letzte Tests am Arktischen Wettersatelliten. (Bild: ESA - P. Sebirot)" class="wp-image-143276"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Letzte Tests am Arktischen Wettersatelliten. (Bild: ESA &#8211; P. Sebirot)</figcaption></figure>



<p><strong>Über den Arktischen Wettersatelliten der ESA</strong><br>Der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/aws/" data-wpel-link="internal">Arktische Wettersatellit</a> der ESA ist ein Prototyp, der die Wettervorhersage in der Arktis verbessern soll. In dieser Region mangelt es derzeit an Daten für genaue Kurzzeitvorhersagen.</p>



<p>Der Satellit baut auf bestehenden Überwachungssatelliten für die Arktis auf und wird präzise, kurzfristige Wettervorhersagen für die arktische Region liefern.</p>



<p>Er ist mit einem spurübergreifenden 19-Kanal-Mikrowellenradiometer ausgerüstet, das hochauflösende Feuchtigkeits- und Temperatursondierungen der Atmosphäre bei beliebigen Wetterbedingungen liefern wird.</p>



<p>Der Arktische Wettersatellit ist der Vorläufer einer potenziellen Satellitenkonstellation mit der Bezeichnung EPS-Sterna. Die ESA wird ihn für Eumetsat bauen, wenn der erste Prototyp des Arktischen Wettersatelliten eine gute Leistung erbringt.</p>



<p>Die Konstellation soll einen nahezu konstanten Strom von Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten von jedem Ort der Erde liefern. Dadurch könnten zum ersten Mal sehr kurzfristige Wettervorhersagen in der Arktis gemacht werden – das so genannte „Nowcasting&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ArcticWeatherSatelliteEarthESAMlabspace2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Arktischer Wettersatellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Bild: ESA/Mlabspace)" data-rl_caption="" title="Arktischer Wettersatellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Bild: ESA/Mlabspace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ArcticWeatherSatelliteEarthESAMlabspace26.jpg" alt="Arktischer Wettersatellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Bild: ESA/Mlabspace)" class="wp-image-143274"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Arktischer Wettersatellit über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: ESA/Mlabspace)</figcaption></figure>



<p>Die Mission des Arktischen Wettersatelliten wird die Erforschung des Klimawandels unterstützen. Der Klimawandel findet in der Arktis schneller statt als in anderen Teilen der Welt – und diese schnellen Veränderungen wirken sich auf das gesamte Erdsystem aus.</p>



<p>Der Arktische Wettersatellit, der das Konzept des „New Space&#8220; aufgreift, wurde nach einem sehr engen Zeitplan unter der Leitung des schwedischen Industriekonsortiums OHB entwickelt und gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2integratedOpenCosmis2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Φsat-2. (Bild: Open Cosmos)" data-rl_caption="" title="Φsat-2. (Bild: Open Cosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2integratedOpenCosmis26.jpg" alt="Φsat-2. (Bild: Open Cosmos)" class="wp-image-143280"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Φsat-2. (Bild: Open Cosmos)</figcaption></figure>



<p><strong>Über Φsat-2</strong><br>Φsat-2 – ausgesprochen Phisat-2 – ist ein CubeSat, der demonstrieren soll, wie verschiedene KI-Technologien innovative Erdbeobachtung vorantreiben können.</p>



<p>Dieser nur 22 x 10 x 33 cm große Miniatursatellit ist mit einer hochmodernen Multispektralkamera und einem leistungsstarken KI-Rechner ausgestattet, der die Bilder in der Umlaufbahn analysiert und verarbeitet.</p>



<p>Der Satellit verfügt über sechs KI-Anwendungen, die Bilder in Karten umwandeln, Wolken auf den Bildern erkennen, sie klassifizieren und einen Einblick in die Wolkenverteilung geben, Schiffe erkennen und klassifizieren, Bilder an Bord komprimieren und am Boden wiederherstellen, um die Downloadzeit zu verkürzen, Abweichungen in Meeresökosystemen erkennen und Waldbrände entdecken.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2readyforintegrationOpenCosmos2k.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="Φsat-2 im Dispenser. (Bild: Open Cosmos)" data-rl_caption="" title="Φsat-2 im Dispenser. (Bild: Open Cosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="260" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2readyforintegrationOpenCosmos26.jpg" alt="Φsat-2 im Dispenser. (Bild: Open Cosmos)" class="wp-image-143282" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2readyforintegrationOpenCosmos26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2readyforintegrationOpenCosmos26-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2readyforintegrationOpenCosmos26-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/Phsat2readyforintegrationOpenCosmos26-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Φsat-2 im Dispenser. (Bild: Open Cosmos)</figcaption></figure>



<p>Mithilfe von Φsat-2 wird ein neues Zeitalter verwertbarer Erkenntnisse aus dem Weltraum eingeläutet, um die Fähigkeit zum Einsatz verschiedener KI-Anwendungen und -Funktionen zu beweisen – und das alles in der Umlaufbahn.</p>



<p>Darüber hinaus können benutzerdefinierte KI-Anwendungen entwickelt, installiert und auf dem Satelliten betrieben werden – und das sogar, während er sich in der Umlaufbahn befindet. So kann sich Φsat-2 an veränderte Bedürfnisse anpassen und seinen Wert für Wissenschaftler:innen, Unternehmen und Regierungen maximal ausschöpfen.</p>



<p>Φsat-2 ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Open Cosmos als Hauptauftragnehmer, unterstützt von einem Industriekonsortium aus CGI, Simera, Ubotica, CEiiA, GEO-K und KP-Labs.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20233.msg565027#msg565027" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-11 auf Falcon-9</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Exolaunch: Bei Ariane-6-Erstflug Satelliten ausgesetzt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/exolaunch-bei-ariane-6-erstflug-satelliten-ausgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 20:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exolaunch setzt mit historischem Ariane 6-Eröffnungsstart erfolgreich Satelliten aus und verbessert den europäischen Zugang zum Weltraum. Exolaunch spielte eine entscheidende Rolle bei der Positionierung von vier Satelliten für seine Kunden ESA, NASA und Spacemanic. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die wachsende europäische Raumfahrtindustrie. Eine Pressemitteilung von Exolaunch. Quelle: Exolaunch via Business Wire 10. Juli [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Exolaunch setzt mit historischem Ariane 6-Eröffnungsstart erfolgreich Satelliten aus und verbessert den europäischen Zugang zum Weltraum. Exolaunch spielte eine entscheidende Rolle bei der Positionierung von vier Satelliten für seine Kunden ESA, NASA und Spacemanic. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die wachsende europäische Raumfahrtindustrie. Eine Pressemitteilung von Exolaunch.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Exolaunch via Business Wire 10. Juli 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/VA262DecollageZL40093esaaspacecnes2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ariane 6 startet zur ersten Mission. (Bild: ESA, Arianespace, CNES)" data-rl_caption="" title="Ariane 6 startet zur ersten Mission. (Bild: ESA, Arianespace, CNES)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/VA262DecollageZL40093esaaspacecnes26.jpg" alt="Ariane 6 startet zur ersten Mission. (Bild: ESA, Arianespace, CNES)" class="wp-image-142496"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ariane 6 startet zur ersten Mission. (Bild: ESA, Arianespace, CNES)</figcaption></figure>



<p>Berlin –(BUSINESS WIRE)– <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/exolaunch/" data-wpel-link="internal">Exolaunch</a>, der weltweit führende Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Startmissionen, die Integration und die Positionierung von Satelliten, hat mit Stolz die erfolgreiche Positionierung von vier Satelliten an Bord des <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ariane-6/" data-wpel-link="internal">Ariane-6</a>-Erstflugs von <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/arianespace/" data-wpel-link="internal">Arianespace</a> bekannt gegeben. Der Start erfolgte am Dienstag, den 9. Juli um 1600 GFT vom Raumfahrtzentrum Guayana, auch bekannt als Europas Weltraumbahnhof, in Kourou, Französisch-Guayana. Als Vertreter der Kunden ESA, NASA und Spacemanic unterstreicht diese Mission die entscheidende Rolle von Exolaunch bei der Ausweitung des Zugangs zum Weltraum und der Unterstützung neuer Trägerraketenanbieter.</p>



<p>An diesem historischen Start waren die Satelliten ISTSat-1 und 3Cat-4 der ESA, CURIE der NASA und GRBBeta von Spacemanic beteiligt. Die erfolgreiche Positionierung dieser Satelliten unterstreicht das Engagement von Exolaunch, bahnbrechende wissenschaftliche Forschung und technologische Fortschritte durch zuverlässige und innovative Lösungen für den Satelliteneinsatz zu ermöglichen.</p>



<p>Der ISTSat-1 der ESA, der von Studenten des Instituto Superior Técnico in Lissabon entwickelt wurde, dient der Demonstration der ADS-B-Technologie, der Validierung der Erkennungsfähigkeiten und der Bewertung der Antennen- und Empfängerleistung für den Empfang von Nachrichten von Verkehrsflugzeugen. 3Cat-4, ein CubeSat der Universitat Politécnica de Catalunya, verfügt über eine flexible Mikrowellen-Nutzlast zur Demonstration der Technologie mit wissenschaftlichen Zielen im Zusammenhang mit GNSS für die Erdbeobachtung und der Validierung von AIS-Empfängern.</p>



<p>Die CURIE-Mission der NASA besteht aus zwei nahezu identischen 3U-CubeSats, die für die Erforschung der Niederfrequenz-Radiointerferometrie im Weltraum entwickelt wurden. Diese CubeSats werden solare Radiobursts untersuchen, indem sie nach der Positionierung einen Abstand von 1-3 km beibehalten. Sie tragen zum Verständnis des heliosphärischen Weltraumwetters bei und dienen als Konzeptnachweis für zukünftige weltraumgestützte Interferometrie-Observatorien.</p>



<p>GRBBeta von Spacemanic, ein 2U-CubeSat, dient als technische Demonstration für die künftige CAMELOT-Konstellation, die darauf abzielt, Gammastrahlenausbrüche aus dem Weltraum zu erkennen und zu lokalisieren. Unter der Leitung von Spacemanic und der Technischen Universität Košice werden bei dieser Mission neue Subsysteme getestet, darunter ein fortschrittliches GNSS-Positionierungsmodul und ein Funkmodem für sofortige Telemetrie.</p>



<p>Der erfolgreiche Start der Ariane 6 ist ein wichtiger Meilenstein für die europäische Raumfahrtindustrie und läutet eine neue Ära des verbesserten Zugangs zum Weltraum für europäische Unternehmen ein. Die Ariane 6 ist so konzipiert, dass sie Flexibilität und Kosteneffizienz bietet, was sie zu einer attraktiven Option für verschiedene Raumfahrtmissionen macht. Mit der Unterstützung dieses historischen Starts unterstreicht Exolaunch sein Engagement für die Förderung von Wachstum und Innovation im europäischen Raumfahrtsektor.</p>



<p>&#8222;Exolaunch fühlt sich geehrt, am Erstflug der Ariane 6 beteiligt gewesen zu sein und mit Arianespace, ESA und CNES zusammenzuarbeiten, um unseren Kunden einen zuverlässigen Zugang zum Weltraum zu ermöglichen&#8220;, sagte Jeanne Allarie, Chief Commercial Officer bei Exolaunch. &#8222;Wir gratulieren auch der ESA, der NASA und Spacemanic zum erfolgreichen Aussetzen ihrer Satelliten. Wir sind stolz darauf, diese innovativen Missionen zu unterstützen und freuen uns auf die wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte, die sie jeweils bringen werden. Dieser Start ist nicht nur ein Beweis für die technischen Fähigkeiten und den Kooperationsgeist der europäischen Raumfahrtgemeinschaft, sondern auch ein Schritt in Richtung einer stärkeren, wettbewerbsfähigen europäischen Präsenz in der globalen Raumfahrtindustrie. Wir freuen uns auf die Möglichkeit, künftige Ariane-6-Starts zu unterstützen und sicherzustellen, dass Europa bei der Erforschung des Weltraums an vorderster Front bleibt.&#8220;</p>



<p><strong>Über Exolaunch</strong><br>Exolaunch (Deutschland, USA) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Integration von Startmissionen und Aussetztechnologien. Mit einem Jahrzehnt Flugerfahrung und bisher fast 400 gestarteten Satelliten in 29 Missionen nutzt Exolaunch sein Branchenwissen, um schlüsselfertige Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen und auf Markttrends reagieren. Exolaunch erfüllt Startaufträge für Branchenführer, die innovativsten Start-ups der Welt, Forschungseinrichtungen, Regierungsorganisationen und internationale Raumfahrtbehörden. Das Unternehmen entwickelt und fertigt seine eigenen flugerprobten und branchenführenden Kleinsatelliten-Trennsysteme, die das am schnellsten wachsende Erbe auf dem Markt darstellen. Exolaunch fördert die sichere, nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung des Weltraums und setzt sich dafür ein, den Weltraum für alle zugänglich zu machen.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20219.msg563824#msg563824" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Erstflug der Ariane 62 von Kourou</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/exolaunch-bei-ariane-6-erstflug-satelliten-ausgesetzt/" data-wpel-link="internal">Exolaunch: Bei Ariane-6-Erstflug Satelliten ausgesetzt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Raumfahrtagentur im DLR vergibt Auftrag an Exolaunch</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-vergibt-auftrag-an-exolaunch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18 Millionen Euro für Kleinsatellitenplattformen und Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 17. Januar 2024. 24. Januar 2024 &#8211; Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Der Auftrag umfasst insbesondere die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-vergibt-auftrag-an-exolaunch/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtagentur im DLR vergibt Auftrag an Exolaunch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">18 Millionen Euro für Kleinsatellitenplattformen und Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 17. Januar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Exolaunch_DLR_Startdienstleisgung.jpeg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Berliner Unternehmen Exolaunch wurde mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ beauftragt. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Bildmitte: Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur. (Bild: © DLR. Alle Rechte vorbehalten)" data-rl_caption="" title="Das Berliner Unternehmen Exolaunch wurde mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ beauftragt. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Bildmitte: Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur. (Bild: © DLR. Alle Rechte vorbehalten)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Exolaunch_DLR_Startdienstleisgung_347x260.jpeg" alt="ESA-Astronaut Marcus Wandt vor dem Start zur ISS An Bord einer Dragon-Kapsel soll der schwedische Astronaut der europäischen Weltraumorganisation ESA am 17. Januar 2023 vom Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral zu seiner Mission „Muninn“ (deutsch: Rabe) aufbrechen. (Bild: DLR)"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Berliner Unternehmen Exolaunch wurde mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ beauftragt.<br>Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Bildmitte: Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur. (Bild: <a href="https://www.dlr.de/de/service/impressum" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">© DLR. Alle Rechte vorbehalten</a>)</figcaption></figure>



<p>24. Januar 2024 &#8211; Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt.</p>



<p>Der Auftrag umfasst insbesondere die Beschaffung von Starts auf Kleinträgern, die Koordinierung der gesamten Startkampagne, die Beschaffung von Kleinsatelliten für die Nutzlasten aus dem Wettbewerb sowie die Bereitstellung relevanter technischer Leitlinien und Peripherien für Satelliten- und Nutzlasthersteller. Darüber hinaus wird Exolaunch Qualifizierungstests, Kompatibilitätsanalysen und die Fertigung beaufsichtigen. </p>



<p>Europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen konnten sich 2023 mit Vorschlägen für Kleinsatelliten oder Nutzlasten bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR bewerben. Die Gewinner erhalten eine kostenlose Kleinsatellitenplattform für ihre Nutzlasten sowie eine kostenlose Startmöglichkeit auf einem europäischen Kleinträger (Mikrolauncher) im Jahr 2025. </p>



<p>Schwerpunkte: Raumfahrt, New Space, Start-ups, KMU-Förderung.</p>



<p>Kleinsatelliten sind vielseitig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsdienste, Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im Weltraum. Sie können in größeren Stückzahlen und damit kostengünstiger und schneller als herkömmliche Satelliten hergestellt werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und die Wissenschaft. Vor diesem Hintergrund hat die deutsche Bundesregierung die Kleinsatelliteninitiative ins Leben gerufen. Die <a href="https://www.dlr.de/de/das-dlr/deutsche-raumfahrtagentur" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutsche Raumfahrtagentur im DLR</a> steuert im Auftrag und mit Mitteln des <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Bundesministeriums für Wirtschaft- und Klimaschutz</a> diese Initiative und ihre Wettbewerbe.</p>



<p>„Der Wettbewerb kommt insbesondere Start-ups und KMU zu Gute und setzt damit auch den wichtigen Schwerpunkt New Space der Raumfahrtstrategie in die Tat um. Wir sehen die Wettbewerbe als Katalysator und Wegbereiter für die Kommerzialisierung von Raumfahrtaktivitäten in Deutschland und Europa“, sagt Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. „Mit der Beauftragung der Exolaunch GmbH gehen wir nun den nächsten wichtigen Schritt Richtung Start.“</p>



<p>Das Vertragsvolumen an die <a href="https://www.exolaunch.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Exolaunch GmbH</a> umfasst knapp 18 Millionen Euro. Das in Berlin ansässige Unternehmen ist nach eigenen Angaben für mehr als achtzig Prozent der Starts von Kleinsatelliten in Deutschland in den letzten zehn Jahren verantwortlich und hat bereits mehrere vom DLR geförderte Missionen gestartet. Der aktuelle Auftrag umfasst insbesondere die Beschaffung von Starts auf Kleinträgern, die Koordinierung der gesamten Startkampagne, die Beschaffung von Kleinsatelliten für die Nutzlasten aus dem Wettbewerb sowie die Bereitstellung relevanter technischer Leitlinien und Peripherien für Satelliten- und Nutzlasthersteller. Darüber hinaus wird Exolaunch Qualifizierungstests, Kompatibilitätsanalysen und die Fertigung beaufsichtigen.</p>



<p>Europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen konnten sich 2023 mit Vorschlägen für Kleinsatelliten oder Nutzlasten bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR bewerben. Die Gewinner erhalten eine kostenlose Kleinsatellitenplattform für ihre Nutzlasten sowie eine kostenlose Startmöglichkeit auf einem europäischen Kleinträger (Mikrolauncher) im Jahr 2025.</p>



<p>Die <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerbs</a> wurden am 23. November 2023 im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin gekürt.</p>



<p><strong>Folgende fünf deutsche Unternehmen gewannen den Kleinsatellitenwettbewerb und erhalten eine Startmöglichkeit auf einem europäischen Mikrolauncher:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>OroraTech GmbH:</strong> Das Unternehmen stellt acht Kleinstsatelliten in Formation zur Beobachtung von Waldbränden mithilfe von Infrarot-Kamera im Ein-Stunden-Takt.</li>



<li><strong>TALOS GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen stellt fünf Kleinstsatelliten zur Verfolgung von Wild- und Nutztieren im Rahmen des ICARUS-Projekts her.</li>



<li><strong>Planetary Transportation Systems GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen stellt drei Kleinstsatelliten zur Klassifizierung und Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten im All mithilfe von Quantentechnologie her.</li>



<li><strong>Rapid Cubes GmbH:</strong> Das Unternehmen nutzt vier Kleinstsatelliten zur Erprobung bi-direktionaler Datenkommunikation für Internet-of-Things-Anwendungen im Arten- und Naturschutz.</li>



<li><strong>Vyoma GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen startet einen Kleinsatelliten zur optischen Überwachung von Weltraummüll in der Größe einiger Zentimeter.</li>
</ul>



<p><strong>Folgende sieben Unternehmen gewannen den Kleinsatelliten-Nutzlastwettbewerb und erhalten eine Kleinsatellitenplattform und eine Startmöglichkeit auf einem europäischen Mikrolauncher:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Marble Imaging GmbH:</strong> Durch eine Multispektral-Kamera sollen Erdbeobachtungsdaten mit einer hohen Auflösung generiert werden.</li>



<li><strong>Berlin Space Consortium GmbH:</strong> Die Qualifikation eines elektrischen Antriebssystems für Kleinsatelliten für Bahnmanöver sowie zur Weltraumschrottvorbeugung.</li>



<li><strong>High Performance Space Structure Systems GmbH:</strong> Das Unternehmen demonstriert eine Entwicklungserprobung in Form eines Bremssegels, um nach Missionsende einen Kleinsatelliten wiedereintreten zu lassen und Weltraumschrott vorzubeugen.</li>



<li><strong>InSpacePropulsion Technologies GmbH:</strong> Die Qualifikation von zwei chemischen Antriebssystemen mit grünem Treibstoff für Kleinsatelliten für Rendezvous-Manöver sowie zum Ausweichen von Weltraumschrott.</li>



<li><strong>Airbus Defence and Space GmbH:</strong> Das Unternehmen erprobt ein elektrisches Antriebssystem für Kleinsatelliten, des alternative Kraftstoffe verwendet – in diesem Falle Iod.</li>



<li><strong>Quantum Galactics GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen führt eine Entwicklungserprobung eines Cybersicherheit-Testsystems durch, um den Ausfall eines Satelliten durch Hacker-Angriffe zu verhindern.</li>



<li><strong>Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (iABG):</strong> Das Unternehmen entwickelt eine KI-Nutzlast, die die Ausfallsicherheit von KI-Modellen direkt am Sensor beziehungsweise am Satelliten gewährleistet.</li>
</ul>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg558223#msg558223" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>SpaceX startet Transporter-2-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacex-startet-transporter-2-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 16:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cubesat]]></category>
		<category><![CDATA[Exolaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
		<category><![CDATA[LC-40]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
		<category><![CDATA[Starlink]]></category>
		<category><![CDATA[Transporter-2]]></category>
		<category><![CDATA[TUB]]></category>
		<category><![CDATA[TUBIN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=81389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das US-amerikanische Unternehmen SpaceX hat am Mittwoch, den 30. Juni 2021 um 21:31 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich die zweite dedizierte Mission für Kleinstsatelliten, Transporter-2, auf einer Falcon 9 durchgeführt. Insgesamt wurden 85 Raumfahrzeuge für zahlende Kunden sowie 3 Starlink-Satelliten für die interne Internetsatellitenkonstellation in einen polaren Orbit befördert. Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: ExoLaunch, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das US-amerikanische Unternehmen SpaceX hat am Mittwoch, den 30. Juni 2021 um 21:31 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich die zweite dedizierte Mission für Kleinstsatelliten, Transporter-2, auf einer Falcon 9 durchgeführt. Insgesamt wurden 85 Raumfahrzeuge für zahlende Kunden sowie 3 Starlink-Satelliten für die interne Internetsatellitenkonstellation in einen polaren Orbit befördert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: ExoLaunch, SpaceX, TU Berlin.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210630F9Transporter2Liftoff15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Start der Mission Transporter-2 auf einer Falcon-9-Rakete. (Bild: Webcast SpaceX)" data-rl_caption="" title="Start der Mission Transporter-2 auf einer Falcon-9-Rakete. (Bild: Webcast SpaceX)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210630F9Transporter2Liftoff26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Start der Mission Transporter-2 auf einer Falcon-9-Rakete.<br>(Bild: Webcast SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p>Der eigentlich bereits für letzte Woche angesetzte Start hatte im Vorfeld mit einigen Verzögerungen zu kämpfen, zunächst erfolgte eine Verschiebung um einige Tage, um zusätzliche Überprüfungen durchzuführen, ein Startversuch am 29. Juni 2021 musste spät im Countdown (11 Sekunden vor dem Start) abgebrochen werden, nachdem es zu einer Verletzung des gesperrten Luftraums durch einen Hubschrauber gekommen war. Auch am Mittwoch musste der avisierte Starttermin aufgrund des Wetters um 20 Minuten nach hinten verschoben werden, bevor die Falcon 9 endlich von Startrampe LC-40 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida abheben konnte. Die eingesetzte Erststufe, B1060, absolvierte mit dem Flug ihren achten erfolgreichen Einsatz, genau ein Jahr, nachdem sie am 30. Juni 2021 erstmals für den Transport eines GPS-Satelliten eingesetzt worden war. Auch die beiden Hälften der Nutzlastverkleidung hatten zuvor bereits je zwei Missionen absolviert, was ihnen auf Bildern auch durchaus anzusehen war.</p>



<p>Zwar war die Masse der transportierten Kunden-Nutzlast diesmal laut SpaceX größer als bei der Transporter-1-Rideshare-Mission im Januar 2021, da jedoch lediglich drei Starlink-Satelliten mitflogen (bei Transporter-1 befanden sich 10 an Bord), konnte eine Landung auf dem Landeplatz „LZ-1“ neben der Startrampe durchgeführt werden und es musste nicht auf eine Landeplattform auf hoher See zurückgegriffen werden. Da eine Landlandung deutlich mehr Energie erfordert, muss die Falcon-9-Erststufe hierfür deutlich mehr Treibstoff einsetzen, was nur möglich ist, wenn durch eine leichte Nutzlast entsprechende Reserven vorhanden sind.</p>



<p>Praktisch zur gleichen Zeit, zu der die Erststufe erfolgreich landete, schaltete auch die Oberstufe ihr Triebwerk das erste Mal bei T+8:24 Minuten ab. Einige Zeit später erfolgte bei T+54:13 Minuten dann eine zweite, zweisekündige Zündung der Oberstufe, die das Fahrzeug in die geplante Umlaufbahn brachte. In der folgenden halben Stunde wurden zunächst die Kundennutzlasten ausgesetzt, ganz zum Schluss dann die drei mitgeführten Starlink-Satelliten.</p>



<p>Insgesamt setzte die Rakete 31 Nutzlasten ab. Da sich darunter auch einige sogenannte Space Tugs (wörtlich übersetzt Weltraum-Schlepper, im Grunde Satelliten mit eigenem Antrieb, die an Bord befindliche Satelliten in den gewünschten Orbit bringen und absetzen) und Aussetzplattformen für Subsatelliten befanden, die ihrerseits wiederum Satelliten an Bord hatten, kam die Mission auf insgesamt 88 Satelliten. Der Start von 29 dieser Satelliten (die inklusive Aussetzvorrichtungen eine Masse von rund einer Tonne hatten) wurde durch das deutsche Unternehmen ExoLaunch unter der Bezeichnung „Fingerspitzengefühl“ organisiert. ExoLaunch hat als Dienstleister für ihre Kunden die Integration und den Start der Satelliten verantwortet.</p>



<p>Zur Mission „Fingerspitzengefühl“ gehörte auch der Start des rund 20 Kilogramm schweren Technologieerprobungssatelliten TUBIN (Technische Universität Berlin Infrared Nanosatellite), der von der TU Berlin (TUB) mit Förderung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt wurde. Unter anderem soll die Anwendbarkeit der sich an Bord befindlichen Infrarot-Sensoren zur Fernerkundung (beispielsweise der Überwachung/Erkennung von Waldbränden) erprobt sowie die dem Satelliten zugrundeliegenden Satellitenplattform, eine Weiterentwicklung des bereits beim TUB-Satelliten TechnoSat eingesetzten eigenen Busses namens TUBiX20, im All getestet werden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18648.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-2 auf Falcon 9 (B1060.8)</a></li></ul>
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		<item>
		<title>OHB: Rocket Factory hat Deal mit Exolaunch</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-rocket-factory-hat-deal-mit-exolaunch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 17:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Exolaunch]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[RFA]]></category>
		<category><![CDATA[RFA One]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Factory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB-Startup Rocket Factory unterzeichnet Absichtserklärung mit Exolaunch für die Bereitstellung kommerzieller Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Augsburg, 19. August 2020. Das jüngste Mitglied der internationalen OHB-Familie, die Rocket Factory Augsburg (RFA), hat eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) für die Bereitstellung von End-to-end Startdienstleitungen für Kleinsatelliten mit dem Berliner Startup [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">OHB-Startup Rocket Factory unterzeichnet Absichtserklärung mit Exolaunch für die Bereitstellung kommerzieller Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/rfaonespacefa1000.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/rfaonespacefa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die RFA One soll künftig Kleinsatelliten in den Orbit bringen.<br>(Bild: RFA)</figcaption></figure></div>



<p>Augsburg, 19. August 2020. Das jüngste Mitglied der internationalen OHB-Familie, die Rocket Factory Augsburg (RFA), hat eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) für die Bereitstellung von End-to-end Startdienstleitungen für Kleinsatelliten mit dem Berliner Startup Exolaunch unterzeichnet.</p>



<p>„Die RFA freut sich auf den Start des ersten RFA One-Launcher unter Verwendung der von Exolaunch gelieferten Nutzlast-Adapter und Separationssystemen. Wir glauben, dass diese Kooperation eine Win-Win-Situation für alle beteiligten Parteien, insbesondere für unsere Kunden, schaffen wird“, sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operations Officer bei der RFA. „Die Vereinbarung erweitert nicht nur den Zugang zur kommerziellen Raumfahrt, sondern stärkt auch die führende Position Deutschlands in der Raumfahrtbranche Europas“, sagte Jeanne Medvedeva, Kaufmännische Leiterin bei Exolaunch.</p>



<p>Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA, fügte hinzu: „Ich freue mich auf künftige gemeinsame Missionen mit Exolaunch. Sie sind marktführend in unserem Zielsegment und teilen den gleichen Spirit: erstklassige Startdienste zu erschwinglichsten Preisen bei hervorragender Qualität.</p>



<p>Die Rocket Factory entwickelt derzeit ein Trägersystem namens RFA One für Kleinsatelliten mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 300 kg für niedrige Erdumlaufbahnen (LEO). Der erste Start ist für 2022 geplant.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>TU Berlin schickt neue Picosatelliten auf die Reise</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tu-berlin-schickt-neue-picosatelliten-auf-die-reise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exolaunch]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42851</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 5. Juli 2019 sind im Raumflugkontrollzentrum der TU Berlin alle Augen auf fünf kleine Objekte im All gerichtet: Um 15.40 Uhr Ortszeit werden Wissenschaftler*innen versuchen, Kontakt mit den von ihnen entwickelten und gebauten Picosatelliten aufzunehmen. Die Satelliten BEESAT-9 und -10 bis -13 sind dann fünf von insgesamt 21 Satelliten der TU Berlin, die gebaut, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 5. Juli 2019 sind im Raumflugkontrollzentrum der TU Berlin alle Augen auf fünf kleine Objekte im All gerichtet: Um 15.40 Uhr Ortszeit werden Wissenschaftler*innen versuchen, Kontakt mit den von ihnen entwickelten und gebauten Picosatelliten aufzunehmen. Die Satelliten BEESAT-9 und -10 bis -13 sind dann fünf von insgesamt 21 Satelliten der TU Berlin, die gebaut, getestet und im Orbit erprobt wurden. Eine Medieninformation der Technischen Universität Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Technische Universität Berlin.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04072019165040_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04072019165040_small_1.jpg" alt="Roskosmos/ EXOLAUNCH" width="260"/></a><figcaption>
BEESAT-Teams vor Nutzlastverkleidung der Trägerrakete 
<br>
(Bild: Roskosmos/ EXOLAUNCH)
</figcaption></figure></div>



<p>Ziel der Mission BEESAT-9 des Fachgebiets Raumfahrttechnik ist es, mithilfe des integrierten GPS-Empfängers „GNSS200“ präzise Positions- und Orbitbestimmungen durchzuführen. „Neben dem GPS-Empfänger stellt besonders der sogenannte pico-fluiddynamische Aktuator, basierend auf einem rotierenden flüssigen Metall, eine Innovation dar, da er den Satelliten in seiner Lage gezielt stabilisieren oder in Rotation versetzen kann“, so der Projektleiter der Mission Dipl.-Ing. Sascha Weiß. Die vier Satelliten der Mission BEESAT-10 bis -13 bilden eine sogenannte Schwarmmission, bei der die Kommunikation zwischen den Satelliten und die Navigation zueinander untersucht werden. Mit einer Masse von einem Kilogramm (BEESAT-9) und 0,375 Kilogramm (BEESAT-10 bis -13) gelten die Satelliten als „Picosatelliten“. (BEESAT steht für Berlin Experimental and Educational Satellite.) </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04072019165040_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04072019165040_small_2.jpg" alt="TU Berlin / Nikolas Korn" width="260"/></a><figcaption>
BEESATs 10 &#8211; 13 
<br>
(Bild: TU Berlin / Nikolas Korn)
</figcaption></figure></div>



<p>Die an der Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme der TU Berlin unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Klaus Brieß entwickelten und gebauten Picosatelliten sollen am 5. Juli 2019 um 7.41 Uhr vom Weltraumbahnhof Vostochny in Russland gestartet werden. Der Start wird vom Berliner Unternehmen EXOLAUNCH organisiert, das auch für die Auswurfcontainer und deren Steuerung verantwortlich ist. EXOLAUNCH wurde 2010 von wissenschaftlichen Mitarbeitern der TU Berlin gegründet und steht seitdem in enger Zusammenarbeit mit der TU. Eine Trägerrakete vom Typ Sojus-Fregat bringt die Satelliten in 530 Kilometer Höhe und wird sie um 12.06 Uhr von der Rakete trennen. </p>



<p><strong>Livestream zum Satellitenstart</strong>
<br>
Der Raketenstart ist im Livestream unter den folgenden Links ab circa 6.45 Uhr zu sehen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://web.archive.org/web/20220905015035/https://www.roscosmos.ru/26335/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Roscosmos</a></li><li><a class="a" href="https://www.youtube.com/user/tvroscosmos/featured?cbrd=1&amp;ucbcb=1" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Роскосмос ТВ</a></li><li><a class="a" href="https://web.archive.org/web/20220122221900/https://www.russian.space/306/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Russian Space</a></li></ul>



<p><strong>Satelliten-Projekte an der TU Berlin</strong>Mit den Satellitenprojekten werden neueste Technologien in der Raumfahrt erprobt und ingenieurwissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen. Außerdem werden Studierende modern und praxisnah für den Beruf des Luft- und Raumfahrtingenieurs ausgebildet. Der Start der Mission BEESAT-9 bis -13 setzt die lange Tradition des Satellitenbaus an der TU Berlin fort. Bereits im Jahr 1991 wurde mit TUBSAT-A der erste mit Studierenden gebaute Satellit erfolgreich gestartet. In diesem und im kommenden Jahr sind weitere Satellitenstarts geplant. </p>



<p>Neben den BEESAT-Missionen soll 2020 TUBIN, ein Satellit mit einer Masse von 20 Kilogramm, in den Orbit gebracht werden und dort mithilfe einer Infrarotkamera Brände und Feuer auf der Erde erkennen. Außerdem wird in der zweiten Jahreshälfte 2020 der Satellit SALSAT gestartet, der den Funkverkehr über dem gesamten Planeten untersuchen soll. </p>
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