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	<title>IoT &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>IoT &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Mavenir: Nicht-terrestrische Schmalband-IoT-Netzwerkkonnektivität</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mavenir-nicht-terrestrische-schmalband-iot-netzwerkkonnektivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 21:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mavenir präsentiert erfolgreich nicht-terrestrische Schmalband-IoT-Netzwerkkonnektivität im Ligado SkyTerra-Satellitennetzwerk. Eine Pressemitteilung von Mavenir. Quelle: Mavenir 16. Februar 2024 via Business Wire. 16. Februar 2024 – Richardson, Texas –(BUSINESS WIRE)– Mavenir, der Anbieter von Netzwerksoftware, der die Zukunft der Netzwerke gestaltet, gab heute die erfolgreiche Einrichtung einer mobilen Datenverbindung in Zusammenarbeit mit Ligado Networks, einem führenden Anbieter [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mavenir präsentiert erfolgreich nicht-terrestrische Schmalband-IoT-Netzwerkkonnektivität im Ligado SkyTerra-Satellitennetzwerk. Eine Pressemitteilung von Mavenir.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Mavenir 16. Februar 2024 via Business Wire.</p>



<p class="wp-block-paragraph">16. Februar 2024 – Richardson, Texas –(BUSINESS WIRE)– Mavenir, der Anbieter von Netzwerksoftware, der die Zukunft der Netzwerke gestaltet, gab heute die erfolgreiche Einrichtung einer mobilen Datenverbindung in Zusammenarbeit mit Ligado Networks, einem führenden Anbieter von mobilen Satellitendiensten (Mobile Satellite Services, MSS) in Nordamerika, bekannt. Die Verbindung bestand aus einer 3GPP Rel.17 Narrowband IoT (NB-IoT) Non-Terrestrial Network (NTN) Datenverbindung, die über das leistungsfähige Ligado SkyTerra-Satellitennetzwerk bereitgestellt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter Verwendung einer Cloud-nativen NB-IoT Radio Access Network (RAN)-Lösung wurde die NTN-Serviceplattform von Mavenir über eine digitale Schnittstelle in den Ligado Ground-Based Beam Former (GBBF) integriert, wodurch eine anpassungsfähige, hochgradig gerichtete Verbindung zu bestimmten Nutzergeräten (User Equipment, UE) am Boden über die Satellitenverbindung hergestellt wurde. Das Team konnte erfolgreich ein UE präsentieren, das über einen schmalen 200-kHz-Träger innerhalb des 3GPP-standardisierten Bandes n255 mit dem Satellitenstrahl verbunden ist, das heißt, im L-Band-Spektrum, das bereits für den MSS-Betrieb vorgesehen und vollständig lizenziert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Einführung der 3GPP-kompatiblen NTN-Technologie können Satellitennetzwerke Geräte unterstützen, die herkömmliche, kostengünstige Chipsätze nutzen, die auch in terrestrischen IoT-Netzwerken betrieben werden können. Mit dieser Demonstration wird der Weg für eine nahtlose Integration der Satellitentechnologie in die Mobilfunknetze der Zukunft geebnet und die Abdeckung auf abgelegene Regionen und schwierige Gebiete ausgedehnt. Die Technologie unterstützt dabei eine Reihe innovativer IoT-Anwendungen, darunter Fahrzeugdiagnose, Umweltüberwachung, Konnektivität für Ersthelfer und intelligente Messsysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sachin Chhibber, Chief Technology Officer bei Ligado Networks, sagte: „Das Ligado-Satellitennetzwerk nutzt die Bent-Pipe-Architektur, wodurch eine schnelle Entwicklung und Bereitstellung von NTN-Diensten ermöglicht wird, sobald diese verfügbar sind, und um unsere Dienste im Einklang mit den Standards kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dieser Meilenstein mit Mavenir ist ein Beleg für unsere Fähigkeit, uns schnell anzupassen und NTN-Technologien zu unterstützen, die die Lücke zwischen terrestrischer und satellitengestützter Kommunikation schließen werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">BG Kumar, President of Access Networks, Platforms and Digital Enablement bei Mavenir, sagte: „Diesen bemerkenswerten Erfolg für Mavenir im NTN-Bereich verdanken wir unserem erstklassigen Ingenieurteam. Wir setzen alles daran, die besten Lösungen und den besten Support zu bieten, damit Satellitenbetreiber ihre zukunftsweisenden Konnektivitätsziele verwirklichen können. NTN-Netze der nächsten Generation werden entlegene und ländliche Gebiete mit fortschrittlichen Kommunikationsdiensten auf eine bislang nicht für möglich gehaltene Art und Weise verbinden, was die wirtschaftliche und soziale Entwicklung ankurbeln und neue Anwendungen ermöglichen wird, die vielen Branchen zu Innovation und Wachstum verhelfen werden. Wir sind stolz darauf, bei der Verwirklichung dieser vernetzten Zukunft eine entscheidende Rolle zu spielen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Mavenir</strong><br>Mavenir entwickelt die Zukunft von Netzwerken und versteht sich als Pionier in der Technologie. Die Vision ist ein einziges, Software-basiertes, automatisiertes Netzwerk, das auf jeder Cloud funktioniert. Mavenir ist der einzige Anbieter von End-to-End, Cloud-nativer Software für Netzwerke und transformiert damit die Art, in der die Welt verbunden ist. Das Unternehmen beschleunigt so die Transformation der Software für Netzwerke für mehr als 300 Anbieter von Kommunikationsdiensten in mehr als 120 Ländern, die weltweit mehr als 50 % aller Abonnenten betreuen.<br><a href="https://www.mavenir.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.mavenir.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4467.msg558823#msg558823" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kommunikation via Satellit</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB: Vertrag für ADIS unterzeichnet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-vertrag-fuer-adis-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 17:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden und Space Norway unterzeichnen Vertrag für Mikrosatelliten ADIS. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 30. Juni 2023. Oslo, 30. Juni 2023. OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Space Norway haben einen Vertrag über den Bau, Start und Betrieb des Satelliten ADIS (Application Development Infrastructure [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">OHB Sweden und Space Norway unterzeichnen Vertrag für Mikrosatelliten ADIS. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 30. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/adisartohbsweden.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/adisartohbsweden26.jpg" alt="Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)" class="wp-image-128766"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oslo, 30. Juni 2023. OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Space Norway haben einen Vertrag über den Bau, Start und Betrieb des Satelliten ADIS (Application Development Infrastructure in Space) unterzeichnet, der auf der InnoSat-Plattform von OHB Sweden basiert. Der ADIS-Satellit ist ein Mikrosatellit von Space Norway AS, der als primäre Nutzlast eine breitbandige, frequenz-agile SDR-Nutzlast (Software Defined Radio) und als sekundäre Nutzlast eine VDES-Nutzlast (VHF Data Exchange System) beinhaltet. OHB Swedens bewährte InnoSat-Mikrosatellitenplattform verbindet so die Nutzlasten mit den unterstützenden Antennen und Subsystemen für die Breitbandkommunikation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verantwortung von OHB Sweden bei dieser Mission umfasst den Entwurf des gesamten Raumsegments auf Systemebene, basierend auf der InnoSat-Plattform, die Integration und die Tests, den Start, die Missionskontrollsoftware (RAMSES) sowie LEOP- und In-Orbit-Commissioning-Dienste. Space Norway wird Eigentümer und Betreiber des ADIS-Satelliten sein. Die erste Aufgabe, die der Satellit übernehmen wird, ist die Demonstration satellitengestützter Dienste für das Internet of Things im Frequenzbereich 1500-5000 MHz. Die Demonstrationen finden im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation statt. Der Start des Satelliten ist für das Jahr 2025 geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benoit Mathieu, Geschäftsführer von OHB Sweden: &#8222;Wir freuen uns sehr, mit einem so erfahrenen und etablierten Kunden wie Space Norway bei der Unterstützung hochinnovativer weltraumgestützter IoT-Dienste im Rahmen der ADIS-Mission zusammenzuarbeiten. Es freut mich zu sehen, dass InnoSat #7 einen Kunden gefunden hat, der Innovationen genauso schätzt wie wir.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dag H. Stølan, CEO Space Norway: &#8222;Wir freuen uns, den Vertrag mit OHB Sweden für unsere ADIS-Satellitenmission unterzeichnet zu haben und Teil des ersten schwedisch-norwegischen Satellitenprojekts zu sein. Das Projektteam und ich freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit dem hochqualifizierten und erfahrenen Team von OHB Sweden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über OHB Sweden</strong><br>OHB Sweden ist ein Anbieter von kompletten Raumfahrtmissionen, Satelliten und Subsystemen für Raumfahrzeuge. Mit mehr als 30 Jahren nachweislichem Erfolg bei einer Vielzahl von Raumfahrtmissionen im niedrigen und geostationären Orbit sowie bei Raumfahrzeugen für interplanetare Missionen hat sich OHB Sweden einen erstklassigen Ruf für die Bereitstellung zuverlässiger und innovativer Lösungen für seine Kunden erworben. Die Kernkompetenzen von OHB Sweden liegen in den Bereichen Kleinsatelliten, AOCS und Antriebssubsysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg551440#msg551440" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>DEWA SAT-2 im All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dewa-sat-2-im-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 08:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEWA startet zweiten Nanosatelliten DEWA SAT-2 zur Verbesserung von Betrieb und Effizienz. Eine Pressemitteilung der Dubai Electricity and Water Authority (DEWA). Quelle: DEWA (16. April 2023) via Business Wire (17. April 2023). Dubai, Vereinigte Arabische Emirate &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Die Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) hat erfolgreich ihren zweiten Nanosatelliten DEWA SAT-2 an Bord der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">DEWA startet zweiten Nanosatelliten DEWA SAT-2 zur Verbesserung von Betrieb und Effizienz. Eine Pressemitteilung der Dubai Electricity and Water Authority (DEWA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DEWA (16. April 2023) via Business Wire (17. April 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DEWASAT2lauwebcastspacex.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Falcon-9-Start mit DEWA SAT-2 an Bord. (Bild: Webcast SpaceX)" data-rl_caption="" title="Falcon-9-Start mit DEWA SAT-2 an Bord. (Bild: Webcast SpaceX)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DEWASAT2lauwebcastspacex26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Falcon-9-Start mit DEWA SAT-2 an Bord. (Bild: Webcast SpaceX)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dubai, Vereinigte Arabische Emirate &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Die Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) hat erfolgreich ihren zweiten Nanosatelliten DEWA SAT-2 an Bord der SpaceX-Rakete Falcon 9 von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien, USA, aus gestartet. Der Nanosatellit wurde im Forschungs- und Entwicklungszentrum der DEWA von Emiratis in Zusammenarbeit mit NanoAvionics in Litauen konzipiert und entwickelt. Der DEWA SAT-2, ein 6U-Nanosatellit, verfügt über eine hochauflösende Kamera (4,7 m), die für Erdbeobachtungszwecke eingesetzt werden soll. Die hochauflösende Kamera bietet kontinuierliche Zeilenabtastungsbildgebung in sieben Spektralbändern von einer Erdumlaufbahn in Höhe von rund 500 km. Der neue Satellit ist darüber hinaus mit Infrarotgeräten ausgestattet, um Treibhausgase zu messen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DEWASAT2art1viedostillAETOSWire800.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="DEWA SAT-2 über der Erde - künstlerische Darstellung. (Videostill: AETOSWire)" data-rl_caption="" title="DEWA SAT-2 über der Erde - künstlerische Darstellung. (Videostill: AETOSWire)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DEWASAT2art1viedostillAETOSWire260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">DEWA SAT-2 über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Videostill: AETOSWire)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Exzellenz Saeed Mohammed Al Tayer, MD und CEO der DEWA, sagte, dass mit dem im Januar 2021 von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vize-Präsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, ins Leben gerufenen Space-D-Programm der DEWA der Betrieb, die Instandhaltung und Planung der Netzwerke der DEWA durch Nanosatelliten und Fernsensortechnologien verbessert werden sollen. Ein weiteres Ziel des Programms bestehe in der Schulung von Emiratis, die sich auf die Nutzung von Weltraumtechnologien in den Strom- und Wassernetzen spezialisieren.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DEWAlogo800.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Grafik: DEWA)" data-rl_caption="" title="(Grafik: DEWA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DEWAlogo260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Grafik: DEWA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Al Tayer vermerkte, dass die DEWA ihre Cloud-Computing-Netzwerke mit Nanosatellitentechnologie unterstützen und auf diese Weise die Digitalisierung von Energie- und Wassernetzen verbessern wolle. Das Ziel bestehe in der Steigerung von Effizienz und Wirksamkeit von Planung, Betrieb und präventiver Instandhaltung der Bereiche Erzeugung, Übertragung und Verteilung ebenso wie intelligente Netze, Kraftwerke und Elektrofahrzeug-Ladestationen. Mit diesem Ansatz wolle die DEWA die Kosten senken und die Investition in ihre Anlagen verbessern. Darüber hinaus trage dies zur Entwicklung von Nutzungsfällen bei, die ihrerseits den Ausbau des Versorgungssektors weltweit fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kombinierte Nutzung der Bilder des DEWA SAT-2 und der IoT-Messungen des DEWA SAT-1 soll die DEWA in die Lage versetzen, die betriebliche Leistung von Kraftwerken und Entsalzungsanlagen zu verbessern, indem präzise Schätzungen von Meerwassertemperatur und Salzgehalt sowie Erkennung von Algenblüten vorliegen. Hinzu kommen Nebelüberwachung und Vorhersagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der DEWA SAT-1 wurde im Januar 2022 gestartet, und die DEWA setzte damit als erstes Versorgungsunternehmen der Welt einen Nanosatelliten zur Verbesserung von Betrieb, Instandhaltung und Planung von Strom- und Wassernetzen ein. Der Nanosatellit wurde im Forschungs- und Entwicklungszentrum der DEWA im Mohammed bin Rashid Al Maktoum Solar Park konzipiert und entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7116.msg547489#msg547489" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">CubeSats</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Intelsat erweitert globale Reichweite für Deutsche Telekom IoT</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-erweitert-globale-reichweite-fuer-deutsche-telekom-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 08:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Satellite-as-a-Service]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=122985</guid>

					<description><![CDATA[<p>Globaler Satellitenservice ergänzt Mobilfunkkonnektivität, ermöglicht Lösungen für mehr Gebiete. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat (28. Februar 2023) via Business Wire (1. März 2023). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber des weltweit größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netzes und führender Anbieter von Internet an Bord (Inflight Connectivity, IFC), gab heute bekannt, dass die Deutsche Telekom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-erweitert-globale-reichweite-fuer-deutsche-telekom-iot/" data-wpel-link="internal">Intelsat erweitert globale Reichweite für Deutsche Telekom IoT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Globaler Satellitenservice ergänzt Mobilfunkkonnektivität, ermöglicht Lösungen für mehr Gebiete. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Intelsat (28. Februar 2023) via Business Wire (1. März 2023).</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber des weltweit größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netzes und führender Anbieter von Internet an Bord (Inflight Connectivity, IFC), gab heute bekannt, dass die Deutsche Telekom IoT (DT IoT) beabsichtigt, Intelsat FlexEnterprise in das cloudbasierte Internet of Things (IoT)-Angebot des Unternehmens zu integrieren, um in mehr Gebieten leistungsstarke, anwenderfreundliche IoT-Lösungen unabhängig von der Verfügbarkeit von Glasfaser- oder Mobilfunk-Konnektivitätsoptionen bereitzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IoT-Dienste werden von unterschiedlichsten Unternehmen zunehmend genutzt, um Daten von Tausenden Geräten zu erfassen. Die Organisationen analysieren diese Daten dann, um die Systemeffizienz zu steigern, Abfall zu reduzieren, empfindliche Umgebungen zu überwachen und neue Einblicke in Prozesse und Betriebsabläufe zu gewinnen. Indem DT die Mobilfunkkonnektivität durch FlexEnterprise ergänzt, kann das Unternehmen die Reichweite und Effektivität seiner Lösung erweitern und für Kunden bessere Ergebnisse vorantreiben</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Satellitenkonnektivität erlaubt es IoT, physische Objekte und Geräte von überall auf der Erde mit der virtuellen Welt zu verbinden, um die Echtzeitdatenerfassung, Analyse und Entscheidungsfindung zu verbessern“, sagte Brian Jakins, General Manager von Intelsat Networks. „Durch FlexEnterprise erweitert DT den Nutzen seines IoT-Angebots, insbesondere für weit verteilte Anwendungen wie Infrastruktur für erneuerbare Energien und ökologische Überwachung mittels Green-IoT.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Durch die Integration von Satellitenkonnektivität in unser DT-IoT-Angebot verbinden wir alles überall und gestalten die Zukunft des globalen IoT-Networking“, so Dennis Nikles, CEO der Deutsche Telekom IoT GmbH. „Unsere Kunden haben nunmehr eine einzige Anlaufstelle sowie ein »Netzwerk von Netzwerken« mit einfacher und allgegenwärtiger Konnektivität, die vollkommen neue Möglichkeiten eröffnet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">FlexEnterprise ist ein sofort einsatzfähiger, unternehmenstauglicher Konnektivitätsdienst, der satellitengestützte und terrestrische Netzwerke integriert und damit Internet-, Cloud- und Privatnetzwerke erweitert. Intelsat wird die weltweite Infrastruktur von FlexEnterprise verwalten und es Kunden somit ersparen, ihre eigene Satelliteninfrastruktur und das entsprechende Fachwissen zu unterhalten. FlexEnterprise wird darüber hinaus als Satellite-as-a-Service-Angebot bereitgestellt und erlaubt es DT, Zeit und Kosten im Zusammenhang mit dem Betrieb neuer Dienstleistungen weiter zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Satellitenplattform FlexEnterprise von Intelsat erlaubt es Mobilfunknetzbetreibern, unabhängig vom geografischen Standort Dienste anzubieten, die denen von terrestrischen Netzen ähnlich sind. Zum Beispiel können industrielle IoT-Kunden Geräte an schwer erreichbaren Orten verbinden, um etwa Windräder auf Bergen oder auf See zu kontrollieren oder die Hochwassergefahr durch die Überwachung des Wasserpegels in abgelegenen Gebieten zu bewerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Intelsat</strong><br>Mit einem weltweiten Netzwerk und Managed Services der nächsten Generation spezialisiert sich das globale Expertenteam von Intelsat darauf, Regierungen, NGOs und Kunden in der Wirtschaft nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation bereitzustellen. Durch den Betrieb einer der größten und fortschrittlichsten Satellitenflotten der Welt und Konnektivitätsinfrastrukturen überbrückt Intelsat die digitale Kluft und ermöglicht es Menschen und ihren Instrumenten über Meere hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zu kooperieren und nebeneinander zu existieren. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen gleichbedeutend mit „Firsts“ in der Satellitenindustrie in Bezug auf Dienste für Kunden und den Planeten. Aufbauend auf einer langen Innovationsgeschichte und mit Fokus auf eine neue Generation an Herausforderungen visieren die Mitarbeiter von Intelsat die nächsten Neuheiten im Weltraum an, während sie die Branche grundlegend verändern und deren digitale Transformation anführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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		<title>Setzt Russland Störangriffe gegen das GPS ein?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/setzt-russland-stoerangriffe-gegen-das-gps-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 17:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Störung]]></category>
		<category><![CDATA[UniBw M]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschende der Universität der Bundeswehr München detektieren und geolokalisieren entsprechende Störquellen. Eine Pressemitteilung der Universität der Bundeswehr München (UniBw M). Quelle: UniBw M. 6. April 2022- Kürzlich berichteten Piloten von Navigationsstörungen in der Nähe der russisch-finnischen Grenze. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei um gezielte russische GPS-Störangriffe handelt. Forschende der Universität der Bundeswehr [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Forschende der Universität der Bundeswehr München detektieren und geolokalisieren entsprechende Störquellen. Eine Pressemitteilung der Universität der Bundeswehr München (UniBw M).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: UniBw M.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/181223FZZ999101gps3satUSAF.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/181223FZZ999101gps3satUSAF260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Im Vordergrund: US-amerikanischer Navigationssatellit vom Typ GPS III. (Quelle: USAF)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">6. April 2022- Kürzlich berichteten Piloten von Navigationsstörungen in der Nähe der russisch-finnischen Grenze. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei um gezielte russische GPS-Störangriffe handelt. Forschende der Universität der Bundeswehr arbeiten daran, solche Störquellen aus dem Weltraum möglichst sensitiv zu detektieren und zu geolokalisieren. Laut den finnischen Behörden ereigneten sich die GPS-Störungen unmittelbar nach dem Treffen der Präsidenten von Finnland und den USA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nikolas Dütsch untersucht im Rahmen der dtec.bw-geförderten Kleinsatellitenmission SeRANIS an der Universität der Bundeswehr München solche Störangriffe und erläutert die möglichen Hintergründe dieser Vorfälle: „GPS-Störangriffe können, vereinfacht gesagt, in zwei Kategorien des „Jamming“ und „Spoofing“ unterschieden werden. Beim Jamming wird ein starkes Störsignal in einer Region abgestrahlt, wodurch der GPS Signalempfang blockiert und Empfänger ihre Position nicht mehr berechnen können. Das ist vergleichbar mit zwei Personen, die sich wegen zu viel Lärm nicht mehr unterhalten können“, so Dütsch. Die zwei Personen wären hier im übertragenen Sinne die Satelliten, die die Navigationssignale ausstrahlen und das Navigationsgerät im Flugzeug oder am Boden, das die Signale empfängt und auswertet. Dagegen wird beim Spoofing die Integrität der Positionsinformationen verletzt, in dem manipulierte GPS Navigationssignale ausgestrahlt werden, die zu einer falschen Positionsberechnung am Empfänger führen. Dem Nutzer wird somit eine falsche Position suggeriert. So lassen sich beispielsweise einfache GPS-gesteuerte Drohnen vom Eindringen in bestimmten Gebieten fernhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Störgeräte kann jedermann günstig kaufen</strong><br>Das Thema ist aktuell wie nie zu vor. „Wir erkennen einen Anstieg solcher Störangriffe auf Navigationssysteme durch Berichte in den Medien“, so Dütsch. Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass auch für die private Nutzung, Geräte zum Stören und zum Täuschen für wenige Euro über das Internet bezogen werden können. Das absichtliche Aussenden von Signalen in den reservierten Frequenzbändern für Funknavigationsdienste ist dennoch verboten. „Im Zeitalter des teil- und zukünftigen autonomen Fahrens sind die Verfügbarkeit und die Verlässlichkeit der Positionsinformationen zu jeder Zeit unerlässlich“, so Dütsch. Es gibt aber aus Sicht des Forschers nur wenig Grund zur Sorge: Die meisten Anwendungen nutzen eine Vielzahl weiterer Sensoren, die komplett autark arbeiten können und bei kurzeitigem Ausfall von GPS die Navigationsfähigkeit aufrechterhalten können, wie dies beispielsweise mit Trägheitsnavigationssensoren der Fall ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Defekte Geräte können unbeabsichtigt Signale stören</strong><br>Im Rahmen der Kleinsatellitenmission SeRANIS forscht Dütsch an Methoden, solche Störquellen aus dem Weltall zu detektieren, hochgenau zu geolokalisieren und deren Signalstruktur zu charakterisieren. Dabei handelt es sich aber keinesfalls nur um mutwillige Störquellen. Auch unbeabsichtigt können z. B. defekte Geräte Signale ausstrahlen, die GPS und andere Dienste stören. „Mit der Mission legen wir den Grundstein für die weltweite Erfassung von Jamming und Spoofing Vorfällen und liefern wertvolle Beiträge zu Angriffsvektoren, die u. a. für die Steigerung der Robustheit eingesetzt werden können“, so Dütsch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungsprojekt &#8222;Seamless Radio Access Networks for Internet of Space&#8220; (SeRANIS) ist die weltweit erste und einzige Kleinsatellitenmission, die ein öffentlich zugängliches multifunktionales Experimentallabor im erdnahen Orbit bereitstellt. Auf dem Satelliten der Universität der Bundeswehr München werden simultan mehr als zehn innovative Experimente mit Schlüssel- und Zukunftstechnologien wie Mobilfunksysteme der sechsten Generation (6G) und Internet of Things (IoT) durchgeführt. Besondere Schwerpunkte der New Space Mission sind sichere Kommunikationswege und ein nahtloser Übergang zwischen verschiedenen Netzwerken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das dtec.bw – Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr</strong><br>Das dtec.bw – Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr – ist ein von beiden Universitäten der Bundeswehr gemeinsam getragenes wissenschaftliches Zentrum und Bestandteil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19-Krise. Es unterliegt der akademischen Selbstverwaltung. Die Mittel, mit dem das dtec.bw ausgestattet wurde, werden an beiden Universitäten der Bundeswehr zur Finanzierung von Forschungsprojekten und Projekten zum Wissens- und Technologietransfer eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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		<title>OHB, LuxSpace und OQ Technology unterzeichnen MOU</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-luxspace-und-oq-technology-unterzeichnen-mou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiger-2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB und seine Tochtergesellschaft LuxSpace haben mit dem Satellitenbetreiber OQ Technology (OQ) eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Bereich von auf dem Internet-of-Things (IoT) basierenden Dienstleistungen auszuloten. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Luxemburg, 18. Januar 2022. Durch die Zusammenarbeit zwischen OHB, LuxSpace und OQ soll für Kunden aus den [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="ohb-und-seine-tochtergesellschaft-luxspace-haben-mit-dem-satellitenbetreiber-oq-technology-oq-eine-absichtserklarung-unterzeichnet-um-moglichkeiten-zur-zusammenarbeit-im-bereich-von-auf-dem-internet-of-things-iot-basierenden-dienstleistungen-auszuloten-eine-pressemitteilung-der-ohb-se-bremen">OHB und seine Tochtergesellschaft LuxSpace haben mit dem Satellitenbetreiber OQ Technology (OQ) eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Bereich von auf dem Internet-of-Things (IoT) basierenden Dienstleistungen auszuloten. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm8e117de740ohb80.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm8e117de740ohb26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Omar Qaise (Gründer und CEO von OQ Technology), Edgar Milic (CEO von LuxSpace) und Egbert Jan van der Veen (Geschäftsführer von OHB Venture Capital). (Bilder: OHB)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Luxemburg, 18. Januar 2022. Durch die Zusammenarbeit zwischen OHB, LuxSpace und OQ soll für Kunden aus den verschiedensten Bereichen – darunter unter anderem Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Verteidigung und grüne Wirtschaft – ein erweitertes Portfolio an IoT-Dienstleistungen entwickelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Triton-X von LuxSpace als Trägerplattform</strong><br>Ein Teil der Absichtserklärung umfasst dabei die Nutzung der Triton-X-Satellitenplattform als Träger für die 5G-IoT-Nutzlast von OQ. Triton-X wird derzeit von LuxSpace im Rahmen des ARTES-Programms (Advanced Research in Telecommunications System) der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) entwickelt. Mit einer Startmasse von rund 200 Kilogramm, einer leistungsstarken On-Board-Verarbeitung und der Optimierung für Rideshare-Missionen ist die flexible Mikrosatellitenplattform gut geeignet, um die Nutzlast von OQ im niedrigen Erdorbit (LEO) zu platzieren. Nach Abschluss der Entwicklungsphase soll Triton-X bis Mitte 2023 bereit für die Integration erster Nutzlasten sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Datenverarbeitung in Echtzeit für abgelegene Gebiete</strong><br>Die 5G-IoT-Nutzlast von OQ eignet sich besonders für Anwendungen, die eine schnelle Datenverarbeitung in Echtzeit in abgelegenen und ländlichen Gebieten erfordern, insbesondere in Branchen wie der Öl- und Gasgewinnung, Logistik, Bergbau, KI, Drohnensteuerung, Fahrzeugtelematik und Verteidigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbindung von Endgeräten mit Satelliten mit Standard-Mobilfunkchips</strong><br>OQ ist das einzige Unternehmen weltweit, das standardisierte 3GPP-Mobilfunktechnologie für Narrowband-IoT (NB-IoT) nutzt und für die Verbindung von Endgeräten mit Satelliten auf Standard-Mobilfunkchips zurückgreift. Da diese Standardchips bereits für 5 US-Dollar zu haben sind, während spezielle Satellitenchips 150 US-Dollar und mehr kosten, kann OQ erhebliche Kosteneinsparungen bieten. Zudem müssen Nutzer keine neue Hardware entwickeln, sondern können auf bereits vorhandene NB-IoT-Geräte zurückgreifen, um in abgelegenen Gebieten Dienste von OQ Technology zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„OQ Technology ist eines der vielversprechendsten Unternehmen im Bereich des satellitengestützten Internet-of-Things, mit dem wir gesprochen haben. Ich bin überzeugt, dass die Technologie von OQ großes Potenzial hat und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team sowohl im Upstream- als auch im Downstream-Bereich“, sagt Egbert Jan van der Veen, Geschäftsführer von OHB Venture Capital.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Edgar Milic, CEO von LuxSpace, fügt hinzu: „Es sind erstaunliche Zeiten in der kommerziellen Raumfahrt. Die Einführung neuer Anwendungen aus dem Weltraum beschleunigt sich dank bahnbrechender Satellitentechnologien wie Triton-X und der Vision von Satellitenbetreibern wie OQ Technologies massiv.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Anerkennung durch OHB, eines der führenden deutschen Raumfahrt- und Technologieunternehmen, und seine Tochtergesellschaft LuxSpace zeigt die Stärke unserer Technologie und das Potenzial, das sie für den globalen IoT-Markt bietet“, freut sich Omar Qaise, Gründer und CEO von OQ Technology.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit &#8222;Tiger-2&#8220; startete OQ letztes Jahr seinen ersten kommerziellen Nanosatelliten und testete damit erfolgreich sein Dual-Mode-Satelliten-/Mobilfunk-IoT-Modem unter rauen Wüstenbedingungen. Für dieses Jahr strebt OQ an, seine Konstellation um weitere Satelliten zu erweitern. Durch seine wachsende Konstellation ist OQ dazu in der Lage, seinen 5G-IoT-Kunden im Rahmen einer einzigen Roaming-Vereinbarung kostengünstig eine globale Abdeckung anzubieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über OQ Technology</strong><br><a href="https://www.oqtec.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">OQ Technology</a> ist der weltweit erste 5G-IoT-Satellitenbetreiber, der globale Mobilfunk-IoT- und Machine-to-Machine-Kommunikationslösungen über Satelliten anbietet. Das Unternehmen hat erfolgreich Narrowband-IoT-Konnektivität über Satelliten im niedrigen Erdorbit (LEO) implementiert und demonstriert und stellt eine globale Konstellation bereit, um 3GPP-kompatible Satelliten-IoT-Telekommunikationsdienste für Mobilfunkbetreiber und Kunden in Branchen wie Energie, Bergbau, Logistik, Schifffahrt, Landwirtschaft und Verteidigung anzubieten. Die patentierte Technologie des Unternehmens, die einfach in bestehende Mobilfunkchips eingebettet werden kann, ermöglicht Milliarden von Nutzern auf der ganzen Welt eine allgegenwärtige IoT-Konnektivität an jedem Ort und sowohl über terrestrische als auch über Satellitennetze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über LuxSpace</strong><br>LuxSpace wurde 2004 als Tochterunternehmen der OHB SE gegründet und hat seinen Sitz im SES Business Center in Luxemburg. LuxSpace ist ein integrierter Anbieter von Mikrosatelliten- und Anwendungslösungen für den globalen institutionellen und kommerziellen Markt. Das Unternehmen kann auf eine Erfolgsbilanz von fünf erfolgreich in Betrieb genommenen Raumfahrtsystemen verweisen, darunter der im September 2020 gestartete Satellit Triton-2/ESAIL, und verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung integrierter Datendienste mit besonderem Schwerpunkt auf dem Bereich der maritimen Erdbeobachtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg526320#msg526320" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Isar Aerospace: Astrocast weiterer Kunde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-astrocast-weiterer-kunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 18:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Isar Aerospace unterzeichnet verbindliche Launch Service Vereinbarung mit Astrocast über den Start eines Satelliten im Rahmen einer Rideshare Mission sowie über die Option zum Start weiterer Satelliten. Astrocast ist das am weitesten entwickelte globale Nanosatelliten-IoT-Netzwerk, das Internet of Things und Machine-to-Machine-Konnektivität für globale Unternehmen bereitstellt. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace. Quelle: Isar Aerospace. München, 15. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Isar Aerospace unterzeichnet verbindliche Launch Service Vereinbarung mit Astrocast über den Start eines Satelliten im Rahmen einer Rideshare Mission sowie über die Option zum Start weiterer Satelliten. Astrocast ist das am weitesten entwickelte globale Nanosatelliten-IoT-Netzwerk, das Internet of Things und Machine-to-Machine-Konnektivität für globale Unternehmen bereitstellt. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Isar Aerospace.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/astrocastiotnanosatsglobeisaraerospace.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/astrocastiotnanosatsglobeisaraerospace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Satelliten von Astrocast über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Quelle: Isar Aerospace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">München, 15. Dezember 2021 – Isar Aerospace, der führende und kapitalstärkste private europäische Anbieter von Startdiensten mit Schwerpunkt auf kleine und mittlere Satelliten, und Astrocast, das führende Schweizer Unternehmen für Nanosatelliten mit Schwerpunkt im Bereich Internet der Dinge (IoT), haben heute bekanntgegeben, eine verbindliche Launch Service Vereinbarung geschlossen zu haben. Bis Anfang 2024 wird Isar Aerospace den Astrocast-Satelliten im Rahmen einer Rideshare-Mission von seinem Startplatz in Andøya, Norwegen, in eine sonnensynchrone Umlaufbahn bringen. Darüber hinaus eröffnet der Vertrag Optionen für den Start weiterer Satelliten. Dieser Vertrag erweitert den kommerziellen Kundenstamm von Isar Aerospace und steht für das Vertrauen, welches Kunden aus der europäischen Raumfahrt dem Unternehmen entgegenbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Nachfrage im Bereich IoT weltweit explosionsartig ansteigt, können derzeitige Satellitenlösungen den Anforderungen kaum gerecht werden, denn über 85 % der Erdoberfläche werden nicht von herkömmlichen Mobilfunknetzen abgedeckt. Das Potenzial für das Internet der Dinge ist mit 30 Millionen erwarteten Verbindungen bis 2025 sehr groß. Astrocast erweitert seine globale Nanosatellitenkonstellation und bietet Module mit geringem Stromverbrauch an, um Millionen von IoT-Geräten in abgelegenen, ländlichen und maritimen Gebieten effizient und kostengünstig miteinander zu verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Technologien im Weltraum sind für alle Industrien auf der Erde von entscheidender Bedeutung. Wir freuen uns, Astrocast in seiner Entwicklung zu unterstützen – besonders, weil unsere Unternehmen ähnliche Wurzeln haben: ihre Gründer kommen von einer technischen Universität und wollen die Raumfahrtindustrie in Europa revolutionieren. Wir sind stolz darauf, unseren Kundenstamm weiter auszubauen und danken Astrocast für das Vertrauen, das es unserem Team entgegenbringt“, sagt Stella Guillen, Chief Commercial Officer von Isar Aerospace.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Astrocast geht mit seinem Service Herausforderungen in den Bereichen Landwirtschaft und Viehzucht, Öl, Gas und Bergbau, Schifffahrt, Umwelt, vernetzte Fahrzeuge und IoT-Geräte an. Das Netzwerk ermöglicht Unternehmen die Überwachung, Verfolgung und Kommunikation mit kritischer Infrastruktur von jedem Ort der Welt aus. Das Unternehmen hat bereits eine Satellitenkonstellation im Weltraum in Betrieb und ist damit allen direkten Wettbewerbern einen Schritt voraus. Astrocast ging im August 2021 an die Börse und ist an der Euronext Growth in Oslo notiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns über den Vertrag mit Isar Aerospace. Als ein in Europa ansässiger Satellitenbetreiber begrüßen wir es sehr, europäische Lösungen für den Start unserer Satelliten zu unterstützen und freuen uns besonders, dass wir die Möglichkeit haben, unseren Satelliten von Norwegen aus zu starten. Isar Aerospace hat uns eine großartige Lösung präsentiert, und wir freuen uns darauf, seine Entwicklung auf dem Weg zum ersten Launch mitzuverfolgen“, sagt Kjell Karlsen, Chief Financial Officer von Astrocast.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Astrocast</strong><br>Das inzwischen börsennotierte Unternehmen Astrocast SA ist das am weitesten entwickelte globale Nanosatelliten-IoT-Netzwerk zur Lösung von Herausforderungen in Bereichen wie Landwirtschaft und Viehzucht, Öl, Gas und Bergbau, Schifffahrt, Umwelt, vernetzte Fahrzeuge und IoT-Geräte. Das Astrocast-Netzwerk ermöglicht es Unternehmen, kritische Infrastruktur von jedem Ort der Welt aus zu überwachen, zu verfolgen, zu bewerten und mit den Anlagen zu kommunizieren. In Zusammenarbeit mit Airbus, CEA/LETI, der Europäischen Weltraumagentur ESA und Thuraya hat Astrocast Astronode S entwickelt, ein hochmodernes Modul mit einer flachen L-Band-Antenne, extrem niedrigem Stromverbrauch und kleinem Formfaktor. Astrocast wurde 2014 von einem renommierten Expertenteam gegründet und entwickelt, baut und testet alle Produkte selbst, von den Satelliten bis zu den Modulen.<br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.astrocast.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.astrocast.com</a> .</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Isar Aerospace</strong><br>Isar Aerospace mit Sitz in Ottobrunn/München entwickelt und baut Trägerraketen für den Transport von kleinen und mittleren Satelliten sowie Satellitenkonstellationen in die Erdumlaufbahn. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl. Seither ist es auf über 200 Mitarbeiter aus rund 40 Nationen gewachsen, die langjährige Raumfahrtexpertise aus der Praxis sowie Erfahrungen aus anderen Hightechindustrien mitbringen. Das Unternehmen wird privat finanziert vom ehemaligen SpaceX Vice President Bulent Altan und führenden Investoren wie Airbus Ventures, Apeiron, Earlybird, HV Capital, Lakestar, Lombard Odier, Porsche SE, UVC Partners und Vsquared Ventures.<br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.isaraerospace.com/</a> .</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg524438#msg524438" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-astrocast-weiterer-kunde/" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace: Astrocast weiterer Kunde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>DeSK Zukunftsworkshop: Breitbandanbindung, 5G/6G, autonomes Fahren und IoT</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-zukunftsworkshop-breitbandanbindung-5g-6g-autonomes-fahren-und-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 11:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Experten aus ganz Deutschland treffen sich zum Zukunftsworkshop des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation (DeSK) in Stuttgart. Vertreter aus Industrie, Politik, Forschung und Wissenschaft diskutieren über die zukünftigen Trends der Satellitenkommunikation – mit Blick auf Breitbandanbindung, 5G/6G, autonomes Fahren und Internet of Things (IoT). Eine Pressemitteilung des DeSK. Quelle: DeSK. Backnang, 13. Oktober 2021: Die allumfassende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-zukunftsworkshop-breitbandanbindung-5g-6g-autonomes-fahren-und-iot/" data-wpel-link="internal">DeSK Zukunftsworkshop: Breitbandanbindung, 5G/6G, autonomes Fahren und IoT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Experten aus ganz Deutschland treffen sich zum Zukunftsworkshop des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation (DeSK) in Stuttgart. Vertreter aus Industrie, Politik, Forschung und Wissenschaft diskutieren über die zukünftigen Trends der Satellitenkommunikation – mit Blick auf Breitbandanbindung, 5G/6G, autonomes Fahren und Internet of Things (IoT). Eine Pressemitteilung des DeSK.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DeSK.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GruppenbildZukunftsworkshop2021Stg2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GruppenbildZukunftsworkshop2021Stg26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Gruppenbild: DeSK-Zukunftsworkshop in Stuttgart. (Bild: DeSK)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Backnang, 13. Oktober 2021: Die allumfassende Konnektivität hat das Zukunftsinstitut in Frankfurt als den „wirkungsmächtigsten Megatrend“ unserer Zeit identifiziert. Die universelle Vernetzung initiiert einen grundlegenden Wandel unserer Gesellschaft.<br>Unter diesem Aspekt diskutierten die Mitglieder des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) über die hohe Relevanz der Konnektivität für den gesellschaftlichen Wandel und damit verbunden die digitale Souveränität als grundlegende Basis zu unabhängigem Handeln im Cyber- und Informationsraum. Dafür soll ein Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr aufgebaut werden mit der Zielsetzung, digitale und technologische Entwicklungen auf nationaler Ebene für öffentliche sowie private Bereiche zu optimieren. Ferner soll das Zentrum einen Raum für innovative und interdisziplinäre Forschung in einem sicheren Umfeld bieten.<br>Als Beispiel dafür stellte die Universität der Bundeswehr Münchens innerhalb des Zukunftsworkshops das Projekt ‚SeRANIS – Seamless Radio Access Network for Internet of Space‘ vor. Der Forschungsfokus liegt hierbei auf Kommunikation, Navigation, Erdbeobachtung, Datenverarbeitung, Satellitentechnik, Resilienz sowie Entwicklungsmanagement.<br>Bei einem weiteren Impulsvortrag wurde das Vorhaben ‚BOS@Satcom‘ der Polizei Niedersachen präsentiert. Dieses zeigt vor dem Hintergrund eines ständig wachsenden Kommunikationsbedarfs neue Wege in Verbindung mit Satellitenkommunikation für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) auf. Es gilt, die bereits genutzten Kommunikationsstrukturen durch eine landesweit verfügbare Satellitenkommunikationsinfrastruktur zu erweitern und für BOS bereitzustellen. Die Förderung der Entwicklung eines neuen Ansatzes für Ad-Hoc-Vernetzung über Satellit soll auch als Betriebs- und Notfallnetz genutzt werden. Als eine Weiterentwicklung des Ansatzes soll der Ausbau auf andere Bundesländer geprüft werden.<br>Der Verband für Telekommunikation und Mehrwertdienste – VATM – erläuterte im Rahmen des Vortrags ‚Politische Sichtbarkeit von Breitbandanbindung via Satellit – Voucher-Diskussion und Analyse‘ die Bedeutung der Satellitenkommunikation für eine schnelle und unbürokratische Breitbandanbindung. Außerdem wurde die Relevanz von satellitengestützten ad hoc-Netzen als eine wertvolle Redundanz zu den bestehenden Netzen des Digitalfunks BOS und kommerzieller Mobilfunknetze für die BOS beleuchtet.<br>Neben den hochkarätigen externen Referenten lieferten auch Vertreter des Netzwerks Impulsvorträge zu innovativer Antennentechnologie, Mobilität und Entwicklung des Breitbandausbaus in Deutschland.<br>Diverse Kontakte wurden außerdem über diese Plattform zusammengeführt. Das DeSK übernimmt die Koordination, um den Austausch der Akteure weiter zu forcieren. Dabei sollen vor allem neue Themen, Trends und Technologieentwicklungen eruiert und bestenfalls zukünftige Konsortien zusammengebracht werden.<br>Weiterführende Informationen zum DeSK-Netzwerk und dessen Aktivitäten finden Sie unter: <a href="https://desk-sat.com/startseite" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.desk-sat.com</a>.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1176.msg520780#msg520780" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=765.msg520782#msg520782" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5714.msg520783#msg520783" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5714.msg520783#msg520783" target="_blank" rel="noopener">Raumfahrt-Politik in Deutschland</a></a></p>
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