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	<title>Mars Sample Return &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Mars Sample Return &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>NASA prüft zwei Landeoptionen für die Rückführung von Proben vom Mars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Chancen zu maximieren, die ersten Gesteins- und Sedimentproben vom Mars zum Nutzen der Menschheit erfolgreich zur Erde zu bringen, kündigte die NASA am Dienstag einen neuen Ansatz für ihr Mars Sample Return Program an. Die Behörde wird bei der Ausarbeitung zwei Landearchitekturen oder strategische Pläne gleichzeitig verfolgen, um Wettbewerb und Innovation sowie Kosten- [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Um die Chancen zu maximieren, die ersten Gesteins- und Sedimentproben vom Mars zum Nutzen der Menschheit erfolgreich zur Erde zu bringen, kündigte die NASA am Dienstag einen neuen Ansatz für ihr Mars Sample Return Program an. Die Behörde wird bei der Ausarbeitung zwei Landearchitekturen oder strategische Pläne gleichzeitig verfolgen, um Wettbewerb und Innovation sowie Kosten- und Zeitplaneinsparungen zu fördern. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: NASA, 7. Januar 2025.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/mrs-photo-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Diese Fotomontage zeigt Röhren mit Proben vom Mars, die vom Marsrover Perseverance der NASA gesammelt wurden. Das Mars Sample Return Program der NASA plant, diese Proben zurückzubringen, um sie in hochmodernen Einrichtungen auf der Erde zu untersuchen. (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)" data-rl_caption="" title="Diese Fotomontage zeigt Röhren mit Proben vom Mars, die vom Marsrover Perseverance der NASA gesammelt wurden. Das Mars Sample Return Program der NASA plant, diese Proben zurückzubringen, um sie in hochmodernen Einrichtungen auf der Erde zu untersuchen. (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/mrs-photo_569x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Fotomontage zeigt Röhren mit Proben vom Mars, die vom Marsrover Perseverance der NASA gesammelt wurden. Das Mars Sample Return Program der NASA plant, diese Proben zurückzubringen, um sie in hochmodernen Einrichtungen auf der Erde zu untersuchen.<br>(Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)</figcaption></figure>



<p>7. Januar 2025 &#8211; Washington- Die NASA plant, zu einem späteren Zeitpunkt einen einzigen Weg für das Programm auszuwählen, das darauf abzielt, die Geheimnisse des Universums besser zu verstehen und festzustellen, ob der Rote Planet jemals Leben beherbergt hat. Es wird erwartet, dass die NASA das Programm &#8211; und seinen Entwurf &#8211; in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 bestätigen wird.</p>



<p>„Die Verfolgung von zwei möglichen Wegen wird sicherstellen, dass die NASA in der Lage ist, diese Proben vom Mars zurückzubringen, und zwar mit erheblichen Kosten- und Zeiteinsparungen im Vergleich zum vorherigen Plan“, sagte NASA-Administrator Bill Nelson. „Diese Proben haben das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie wir den Mars, unser Universum und letztlich auch uns selbst verstehen. Ich möchte dem Team der NASA und dem strategischen Überprüfungsteam unter der Leitung von Dr. Maria Zuber für ihre Arbeit danken.“</p>



<p>Im September 2024 akzeptierte die Behörde 11 Studien aus der NASA-Gemeinschaft und der Industrie, die sich mit der Frage beschäftigten, wie man am besten Proben vom Mars zur Erde zurückbringen kann. Ein Team für die strategische Überprüfung der Rückführung von Mars-Proben wurde damit beauftragt, die Studien zu bewerten und dann eine primäre Architektur für die Kampagne zu empfehlen, einschließlich entsprechender Kosten- und Zeitplanschätzungen.</p>



<p>„Die Rover der NASA halten der rauen Umgebung des Mars stand, um bahnbrechende wissenschaftliche Proben zu sammeln“, sagte Nicky Fox, Leiter des Science Mission Directorate der NASA. „Wir wollen diese Proben so schnell wie möglich zurückbringen, um sie in modernsten Einrichtungen zu untersuchen. Mars Sample Return wird es den Wissenschaftlern ermöglichen, die geologische Geschichte des Planeten und die Entwicklung des Klimas auf diesem kargen Planeten, auf dem in der Vergangenheit möglicherweise Leben existierte, zu verstehen und Licht in die Anfänge des Sonnensystems zu bringen, bevor das Leben auf der Erde begann. Dies wird uns auch darauf vorbereiten, die ersten menschlichen Entdecker sicher zum Mars zu schicken.</p>



<p>Während der Formulierung wird die NASA zwei verschiedene Möglichkeiten für die Landung der Nutzlastplattform auf dem Mars erforschen und evaluieren. Bei der ersten Option werden bereits geflogene Einstiegs-, Abstiegs- und Landesystemdesigns genutzt, insbesondere die Sky-Crane-Methode, die bei den Missionen Curiosity und Perseverance demonstriert wurde. Bei der zweiten Option werden neue kommerzielle Möglichkeiten genutzt, um die Nutzlast des Landers auf die Marsoberfläche zu bringen.</p>



<p>Bei beiden möglichen Optionen wird die Landeplattform der Mission eine kleinere Version des Mars Ascent Vehicle tragen. Die Sonnenkollektoren der Plattform werden durch ein Radioisotopen-Energiesystem ersetzt, das während der Staubsturmzeit auf dem Mars Strom und Wärme liefern kann, was eine geringere Komplexität ermöglicht.</p>



<p>Der orbitale Probenbehälter wird 30 Probenröhrchen mit Proben aufnehmen, die der Perseverance-Lander von der Marsoberfläche gesammelt hat. Eine Neukonzeption des Probenladesystems auf dem Lander, mit dem die Proben in den Probenbehälter in der Umlaufbahn gebracht werden, vereinfacht die Umsetzung der rückwärtigen Planetary Protection, indem die Ansammlung von Staub an der Außenseite des Probenbehälters vermieden wird.</p>



<p>Beide Missionsoptionen stützen sich auf ein Einfang-, Einschließungs- und Rückführungssystem an Bord des Earth Return Orbiter der ESA (Europäische Weltraumorganisation), um den Probenbehälter in der Marsumlaufbahn einzufangen. Die ESA prüft derzeit den Plan der NASA.</p>



<p>Weitere Informationen über die Erforschung des Mars durch die NASA finden Sie hier:</p>



<p><a href="https://science.nasa.gov/mars/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://science.nasa.gov/mars/</a></p>



<p><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg570297#msg570297" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg562978#msg562978" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7315.msg570544#msg570544" target="_blank" rel="noopener">Mars Sample Return</a></a></li>
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		<title>Premiere auf dem Mars</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/premiere-auf-dem-mars/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Geuking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 13:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der NASA-Helikopter „Ingenuity“ (Einfallsreichtum) erweiterte bei seinem 26. Flug über der Marsoberfläche sein Flugprogramm und fotografierte Überreste des Fallschirms und der kegelförmigen Schutzhülle des Mars-Rovers Perseverance. Die Auswertung der Bilder soll zukünftige Landungen auf dem Mars noch sicherer machen. Ein Beitrag von&#160;Thomas Geuking. Quelle: NASA. &#8222;Der Mars Rover „Perseverance“ (Beharrlichkeit, oder Standhaftigkeit) machte die am [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der NASA-Helikopter „Ingenuity“ (Einfallsreichtum) erweiterte bei seinem 26. Flug über der Marsoberfläche sein Flugprogramm und fotografierte Überreste des Fallschirms und der kegelförmigen Schutzhülle des Mars-Rovers Perseverance. Die Auswertung der Bilder soll zukünftige Landungen auf dem Mars noch sicherer machen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von&nbsp;Thomas Geuking. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/pia25218e1041NASAJPLCaltch.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/pia25218e1041NASAJPLCaltch60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Schutzhülle (li.) und Überschall-Fallschirm (re.) von Perseverance. (Bild: NASA/JPL-Caltech 19. April 2022)</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Der Mars Rover „Perseverance“ (Beharrlichkeit, oder Standhaftigkeit) machte die am besten dokumentierte Marslandung in der Geschichte, mit Kamerabildern, vom Öffnen des Fallschirms bis zum Aufsetzen&#8220;, sagte Ian Clark vom JPL, ehemaliger Systemingenieur der Mission.</p>



<p>Nun kommen noch Bilder des Helikopters Ingenuity von der Absturzstelle der kegelförmigen Schutzhülle hinzu, diese hatte das Fahrzeug während des feurigen Abstiegs durch die Marsatmosphäre geschützt. Mit etwa 126 km/h schlug sie auf der Oberfläche des roten Planeten ein.</p>



<p>Ebenfalls fotografiert wurde der orange-weiße Fallschirm, er ist auf den Fotos zum Teil mit Staub bedeckt, so dass nur etwa ein Drittel davon zu sehen ist. Viele der 80 Seile, die die Außenhülle mit dem Fallschirm verbinden, sind sichtbar und scheinen ebenfalls intakt zu sein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/pia2521721041NASAJPLCaltech.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/pia2521721041NASAJPLCaltech26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Schutzhülle und Überschall-Fallschirm von NASAs Rover Perseverance abgelichtet am 19. April 2022 beim 26. Flug des Helkopters Ingenuity. (Bild: NASA/JPL-Caltech)</figcaption></figure></div>



<p>Zwar wurden die Komponenten zuvor vom Perseverance-Rover aus der Ferne fotografiert, die neuen Bilder aus der Vogelperspektive des Helikopters liefern jedoch noch wesentlich mehr Details.</p>



<p>Die Ergebnisse der Bildanalyse sollen bereits in die Mars Probenrückführungsmission „Mars Sample Return“ einfließen.</p>



<p>Für den Helikopter des Rovers war es bereits der 26. Flug. Er dauerte 159 Sekunden und begann am 19. April 2022 um 11:37 Uhr Ortszeit auf dem Mars, dem Jahrestag des ersten Fluges. Dabei wurden insgesamt 10 Aufnahmen aus ca. 8 Meter Höhe gemacht. Mit dem Abschluss dieses Fluges hat der Drehflügler über 49 Minuten in der Luft verbracht und dabei 6,2 Kilometer zurückgelegt.</p>



<p>&#8222;Jedes Mal, wenn wir in der Luft sind, betritt Ingenuity Neuland und bietet eine neue Perspektive, die keine vorherige Mission erreichen konnte. Der Aufklärungsauftrag für die geplante „Mars Sample Return“ Mission ist ein perfektes Beispiel für den Nutzen von Luftplattformen auf dem Mars.&#8220;, sagte Teddy Tzanetos, Ingenuity-Teamleiter am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/pia2521911041NASAJPLCaltech.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/pia2521911041NASAJPLCaltech26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Schutzhülle und Überschall-Fallschirm als Zeugen der Landung des Rovers Perseverance am 18. Februar 2021. (Bild: NASA/JPL-Caltech 19. April 2022)</figcaption></figure></div>



<p>Eintritt, Abstieg zur Oberfläche und die Landung selbst stellen die gefährlichsten Momente jeder Mission zum roten Planeten dar. Die Fahrzeuge tauchen mit einer Geschwindigkeit von etwa 20.000 km/h in die Atmosphäre ein und werden unter anderem mit einem Überschallfallschirm und im Falle des Rovers „Perseverance“ mit einer Art „Kran“ auf dem Mars abgesetzt.</p>



<p>„Wenn die Bilder entweder bestätigen, dass unsere Systeme so funktioniert haben, wie wir es uns vorstellen, oder wenn sie auch nur einen Datensatz mit technischen Informationen liefern, die wir für die Planung der „Mars Sample Return“ nutzen können, dann wäre das großartig. Und wenn nicht, sind die Bilder trotzdem phänomenal und inspirierend,“ sagte Ian Clark vom JPL.</p>



<p>Die Aufnahmen werden nun einer ausführlichen Analyse durch das JPL unterzogen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18563.msg532069#msg532069" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rover Perseverance (Mars 2020) &#8211; Missionsphase auf dem Mars</a></li></ul>
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		<item>
		<title>MT Aerospace AG: Tanksysteme für ERO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mt-aerospace-ag-tanksysteme-fuer-ero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Earth Return Orbiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Mars Sample Return]]></category>
		<category><![CDATA[MSR]]></category>
		<category><![CDATA[MT Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[OHB SE]]></category>
		<category><![CDATA[Treibstofftank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MT Aerospace AG mit Tanksystemen für europäische Mars-Mission ERO beauftragt. NASA und ESA wollen ein Stück vom Mars zur Erde bringen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Augsburg. Unser Nachbarplanet Mars bekommt immer wieder Besuch von der Erde: Sonden umkreisen ihn, Rover werden abgesetzt, wir „hörten“ kürzlich vom Mars und fieberten bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">MT Aerospace AG mit Tanksystemen für europäische Mars-Mission ERO beauftragt. NASA und ESA wollen ein Stück vom Mars zur Erde bringen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/900lLXTATankMTAerospace.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="900l L-XTA Tank. (Bild: MT Aerospace)" data-rl_caption="" title="900l L-XTA Tank. (Bild: MT Aerospace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/900lLXTATankMTAerospace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>900l L-XTA Tank.<br>(Bild: MT Aerospace)</figcaption></figure></div>



<p>Augsburg. Unser Nachbarplanet Mars bekommt immer wieder Besuch von der Erde: Sonden umkreisen ihn, Rover werden abgesetzt, wir „hörten“ kürzlich vom Mars und fieberten bis vor kurzem dem Erstflug des NASA-Helikopters „Ingenuity“ entgegen. Die Europäische Weltraumorganisation ESA und ihr US-Pendant NASA wollen im Programm Mars Sample Return (MSR) die robotische Exploration des Roten Planeten auf ein neues Level bringen: Mars-Bodenproben sollen in den 2030er Jahren zur Erde gebracht werden. Die Augsburger MT Aerospace AG, die zum Bremer Hochtechnologiekonzern OHB SE gehört, trägt mit Tanksystemen maßgeblich zum „Earth Return Orbiter“ (ERO), dem größten europäischen Part dieses Vorhabens, bei.</p>



<p>„Wir wurden mit Entwicklung, Fertigung und Qualifizierung der Tanksysteme des europäischen Raumfahrzeugs beauftragt, das die Gesteinsproben im Mars-Orbit übernehmen und in eine Erdumlaufbahn bringen wird. Wir sind sehr stolz, unser über viele Jahre aufgebautes Know-how bei dieser hochanspruchsvollen Mission einbringen zu können“, sagt Hans Steininger, der Vorstandsvorsitzende der MT Aerospace AG. Das Unternehmen hat einzigartige Fertigungstechnologien entwickelt und ist führend im Leichtbau aus Metall- und Verbundwerkstoffen. Die fortschrittlichen Strukturbauteile und Tanks kommen in europäischen und internationalen Trägersystemen (u.a. Ariane und Space Launch System), Raumfahrzeugen, Satelliten und bei der Flugzeug-Flotte von Airbus erfolgreich zum Einsatz.</p>



<p><strong>3 x hin, 1 x retour</strong><br>Mit der Ankunft des NASA-Marsrovers „Perseverance“ im Februar diesen Jahres ist der erste Schritt im ambitionierten „Mars Sample Return“-Programm erfolgt: Sich umsehen und Gesteinsproben sammeln. Im Jahr 2026 wollen sowohl NASA als auch die ESA erneut zum Roten Planeten aufbrechen: Die NASA schickt dann mit der „Sample Retrieval Lander“-Mission einen von der ESA beigesteuerten „Sample Fetch Rover“ zum Einsammeln der bis dahin von „Perseverance“ gefüllten Proben-Container sowie ein „Mars Ascent Vehicle“, das die Container in den Mars-Orbit transportiert. Dorthin schickt die ESA ihren ERO, der das etwa fußballgroße Behältnis einfangen und an Bord nehmen wird. ERO wird für die Rundreise zum Mars und dieses anspruchsvolle Manöver mit verschiedenen Antrieben ausgestattet, die dazugehörigen Tanksysteme kommen größtenteils aus Augsburg.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EROartAirbus.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Earth Return Orbiter - künstlerische Darstellung. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="Earth Return Orbiter - künstlerische Darstellung. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EROartAirbus26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Earth Return Orbiter &#8211; künstlerische Darstellung.<br>(Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Tanks von MT Aerospace ermöglichen die Reise zum Mars – und zurück</strong><br>Die MT Aerospace AG ist Spezialistin für die Entwicklung und Fertigung hochpräziser Strukturen und Tanks für die Luft- und Raumfahrt &#8211; sowohl aus metallischen als auch aus Verbundwerkstoffen, als Einzelstück, Kleinserie oder Serienfertigung. „Wir entwickeln und fertigen größtenteils in Deutschland und haben über die Jahre ein attraktives Tank-Portfolio aufgebaut und einzigartige Fertigungstechnologien entwickelt“, so Thomas Schermann, der bei MT Aerospace das Tank-Geschäft verantwortet. „Wenn es auf möglichst geringe Masse ankommt, wählen wir ein entsprechend dünnwandigeres Design, das durch CFK-Umwickelung (kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) die nötige Stabilität erhält.“</p>



<p>Bislang wurden ca. 21.000 Tanks für die Luftfahrt verkauft. Zu den Kunden zählt vor allem der europäische Flugzeughersteller Airbus. Rund 330 Tanks für Satelliten wurden bis dato beispielsweise an Thales Alenia Space, Airbus und Unternehmen der OHB SE ausgeliefert. Für die ERO-Mission wurden nun drei unterschiedliche Tanksysteme geordert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Der größte Tank für den europäischen ERO ist der 900 Liter fassende L-XTA Xenontank. Er wird den hocheffizienten elektrischen Antrieb des Raumfahrzeugs versorgen, der neben der Transferphase auch für Manöver im Mars-Orbit genutzt wird. Der Auftrag mit einem Volumen von 1 Mio. Euro wurde vom industriellen Hauptauftragnehmer der ERO-Mission, Airbus SAS, Frankreich, vergeben. Bereits im nächsten Jahr soll der mit CFK umwickelte metallische Spezialtank an den Kunden ausgeliefert werden.</li><li>Auch bei den Tanks für den chemischen Antrieb des Raumfahrzeugs hat sich Airbus für die Expertise der MT Aerospace AG entschieden. Der 2,8 Mio. Euro Vertrag über die Fertigung und Qualifizierung dieser Tanks wurde letzte Woche unterzeichnet. Es handelt sich um mehrere metallische Tanks aus der ursprünglich für Telekommunikationssatelliten entwickelten E3000-Tankserie; so werden Entwicklungskomplexität und -aufwand minimiert. Sie fassen je 225 Liter und geben unter Nutzung der Kapillarwirkung über eine komplexe Baugruppe (das Propellant Management Device) die benötigte Menge an Treibstoff und Oxidator in der Schwerelosigkeit frei. Das chemische Antriebssystem wird für das Einschwenken in den Mars-Orbit sowie den Wiederaustritt nach dem Einfangen der Proben genutzt werden.</li><li>Des Weiteren war die MT Aerospace AG auch bei den Helium-Hochdrucktanks (HeHPV, Helium High Pressure Vessel) für ERO erste Wahl: Im Unterauftrag zu Avio S.p.A, Italien, wird neben der bestehenden 50 Liter Version der etablierten Tankfamilie ein 90 Liter fassender Hochdrucktank (Innendruck 310 bar) entwickelt und gefertigt. Der an der dünnsten Stelle weniger als 1mm dicke metallische Liner wird mit einer CFK-Ummantelung verstärkt, um an Bord des Raumfahrzeugs den nötigen Überdruck auf die mit Flüssigtreibstoff gefüllten Tanks erzeugen zu können. So wird der chemische Antrieb während kritischer Manöver zuverlässig mit Treibstoff versorgt.</li></ul>



<p>Die ERO-Mission ist sehr anspruchsvoll. Die wissenschaftlichen Untersuchungen der wertvollen Fracht werden zu ganz neuen Erkenntnissen führen und die von Mars-Sonden übermittelten oder bisher automatisiert auf der Marsoberfläche durchgeführten Experimente ideal ergänzen. „Wir haben unsere Kunden durch die allseits anerkannte Qualität unserer Arbeit sowie mit kurzen Lieferzeiten überzeugt und können so einen entscheidenden Beitrag zu dieser einzigartigen Mission leisten“, freut sich Simon Bühler, der bei MT Aerospace AG für den Vertrieb der Tanks zuständig ist.</p>



<p><strong>Über MT Aerospace AG</strong><br>Die MT Aerospace AG ist ein Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt mit rund 600 Mitarbeitern an den Standorten Augsburg, Cagliari (Italien), Santiago de Chile und Kourou, Französisch-Guayana. MT Aerospace entwickelt und produziert Schlüsselkomponenten für die Europäische Trägerrakete Ariane, die Airbus-Flugzeugflotte, Raumfahrzeuge und Satelliten. MT Aerospace ist ein Technologieführer in Leichtbau-Strukturen unter Verwendung von Metall und Composite-Materialien. Mit einem Auftragsvolumen von zehn Prozent ist MT Aerospace der größte Lieferant für das Ariane-Programm außerhalb Frankreichs.</p>



<p><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/esa-robotische-rueckfuehrung-von-marsproben/" data-wpel-link="internal">ESA: Robotische Rückführung von Marsproben</a> (1. August 2019)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/von-europa-zum-mars-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">Von Europa zum Mars &#8211; und zurück!</a> (29. Mai 2019)</li></ul>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7315.msg511497#msg511497" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mars Sample Return</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mt-aerospace-ag-tanksysteme-fuer-ero/" data-wpel-link="internal">MT Aerospace AG: Tanksysteme für ERO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mars Sample Return &#8211; Strategieplanung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mars-sample-return-strategieplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 16:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[CSA]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[JAXA]]></category>
		<category><![CDATA[Mars Sample Return]]></category>
		<category><![CDATA[Missionsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der nächsten großen Ziele bei der Erforschung des Mars ist die Rückführung von Bodenproben zur Erde. Auf einem Treffen internationaler Partner in Washington D.C. wurden die Grundlagen für die gemeinsame Entwicklung einer Mars Sample Return Mission weiter voran getrieben. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: ESA. In Washington D.C. trafen sich Vertreter von NASA, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eines der nächsten großen Ziele bei der Erforschung des Mars ist die Rückführung von Bodenproben zur Erde. Auf einem Treffen internationaler Partner in Washington D.C. wurden die Grundlagen für die gemeinsame Entwicklung einer Mars Sample Return Mission weiter voran getrieben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20122007170112_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/><figcaption>
Künstlerische Darstellung des Starts von der Marsoberfläche bei einer Mars Sample Return Mission 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>In Washington D.C. trafen sich Vertreter von NASA, ESA, JAXA und CSA, um die Grundlagen für die internationale Kooperation bei einer Mars Sample Return Mission (Mission zur Rückführung von Marsbodenproben) zu legen. Die Gruppe nennt sich IMARS (International Mars Architecture for Return of Samples) und ist Teil von IMEWG (International Mars Exploration Working Group). Die Gruppe steht auch allen anderen raumfahrenden Nationen offen. </p>



<p>Die Arbeit von IMARS beschränkt sich aber nicht nur auf die direkt betroffene Technik. Vielmehr wird das Problem ganzheitlich betrachtet. Es werden also auch Planungen zu wissenschaftlichen Zielen, Koordination, Anforderungen an Forschungseinrichtungen und internationaler Rollenverteilung durchgeführt. Bei dem aktuellen Treffen wurden gegenwärtige Fortschritte bewertet und nächste Schritte spezifiziert. </p>



<p>Durch die erwarteten wissenschaftlichen Ergebnisse einer solchen Mission zählt sie zu den Konzepten mit höchster Priorität bei der Erforschung unseres Sonnensystems. Gleichzeitig sind aber die technologischen Herausforderungen enorm. Aus Sicht Europas kommt dieser Mission eine hohe Priorität im Rahmen des Auroraprogramms zu.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ESA plant weiter an Marsproben-Rückholung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-plant-weiter-an-marsproben-rueckholung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Aurora-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenproben]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[ExoMars]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Mars Sample Return]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESA hat einen weiteren Schritt in ihren Vorbereitungen für die Mars Sample Return (MSR) getätigt, indem sie die nächste Phase der industriellen Aktivität bekannt gab. Mit der Mission MSR sollen Materialproben vom roten Planeten zur Erde geschafft werden. Ein Beitrag von Eric Honstrass. Quelle: ESA. Vertont von Dominik Mayer. Die Phase A2 wendet sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die ESA hat einen weiteren Schritt in ihren Vorbereitungen für die Mars Sample Return (MSR) getätigt, indem sie die nächste Phase der industriellen Aktivität bekannt gab. Mit der Mission MSR sollen Materialproben vom roten Planeten zur Erde geschafft werden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Eric Honstrass</a>. Quelle: ESA. Vertont von Dominik Mayer.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2006-04-08-14212.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MSRascentmoduleliftoffartesa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MSRascentmoduleliftoffartesa260.jpg" alt="ESA"/></a><figcaption>Künstlerische Darstellung des Aufstiegsmoduls beim Start vom Mars. (Bild: ESA) </figcaption></figure></div>



<p>Die Phase A2 wendet sich vielen kritischen Kernfragen zu und bildet Schlüsselgebiete heraus, in denen Europa an dieser Flaggschiffmission des Aurora-Programmes beteiligt sein kann.    </p>



<p>Eines der fundamentalsten Ziele der Weltraumforschung ist die Suche nach Beweisen für Leben jenseits der Erde, und dies ist eine der treibenden Kräfte hinter den Anstrengungen, den Planeten Mars zu erforschen. Diese Forschung um die große Frage nach Leben im Universum, geht schrittweise vorwärts und bringt erste Antworten. Dies ist auch eine der führenden wissenschaftlichen Richtungen des <i>Aurora Space Exploration Programme</i> (etwa: Weltraumforschungsprogramm Aurora) der ESA, das beim Treffen des ESA-Rates auf Minister-Ebene letzten Jahres im Dezember in Berlin bestätigt wurde.   
</p>



<p>Gegenwärtig umkreisen inklusive Europas <i>Mars Express</i> vier Sonden den Mars und scannen sehr detailliert dessen Oberfläche, während auf dem roten Planeten selbst die zwei NASA-Rover im Jahre 2013 Gesellschaft durch den <i>ExoMars</i> Rover erhalten sollen. Die <i>ExoMars</i>-Mission wird die Marsforschung und die Suche nach Leben durch eine Reihe fortschrittlichster Instrumente, die nach Leben suchen und sich in die marsianische Oberfläche bohren können, um nach Lebenszeichen zu suchen, auf eine neue Stufe heben. Trotzdem diese Missionen reichlich Daten bringen werden, sind sie doch dadurch etwas begrenzt, dass sie ihre Laboratorien zum Mars mitnehmen müssen, wodurch sie Begrenzungen bezüglich Leistung und Masse in Kauf nehmen, und auch noch unter unwirtlichen Bedingungen wissenschaftliche Untersuchungen durchführen müssen. Da taucht die offenkundige Frage auf, warum nicht den Mars ins Labor bringen? Daher die <i>Mars Sample Return</i> Mission.   
</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MarsSampleReturnorbiterArt2003esa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MarsSampleReturnorbiterArt2003esa260.jpg" alt="ESA"/></a><figcaption>Der Orbiter der Mars Sample Return-Mission in einer künsterlischen Darstellung. (Bild: ESA) </figcaption></figure></div>



<p>Die MSR-Mission wird von europäischen und internationalen Wissenschaftlern als einer der wichtigsten Meilensteine in der Erforschung des roten Planeten angesehen und repräsentiert durch die Möglichkeit, Wissenschaftler die volle Bandbreite irdischer Laboratorien nutzen lassen zu können, einen Quantensprung in der Erforschung möglichen Lebens auf Mars. Die Mission ist wegen der vollständig durchzuführenden Landung, der dort zu verrichtenden Arbeit, des Start vom Mars aus und der Rückkehr zur Erde, ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum eigentlichen Ziel, nämlich eine bemannte Marsmission durchzuführen. Die für die SMR Mission notwendigen, noch zu entwickelnden Technologien sind bis zu einem gewissen Maße auch für zukünftige Mondmissionen geeignet.   
</p>



<p>Die ESA erkennt die Wichtigkeit dieser Mission im Rahmen des europäischen Aurora-Programmes und beginnt nun eine zwölfmonatige Missionsstudie einer Probenrückholmission. Diese Studie, aufbauend auf der ersten, aus 2003 stammenden Studie, ebnet Europa den Weg für eine Schlüsselrolle in der internationalen MSR-Mission. Eine frühere ESA-Arbeit nannte eine zweigeteilte MSR-Mission. Der erste Teil besteht aus einem Mars-Orbiter und einer Rückkehrkapsel zur Erde, während der zweite aus Landeeinheit und Aufstiegsmodul vom Mars besteht. Letzteres soll die Proben für die Rückkehr zur Erde in den Marsorbit befördern. Die neue &#8222;MSR Phase A2 Systemstudie&#8220;, die in enger Abstimmung zwischen europäischen Industrieunternehmen und der ESA durchgeführt wird, findet in zwei Hauptschritten statt.   
</p>



<p>Der erste Schritt untersucht die übrigen, noch abzuschätzenden Optionen und die zu treffende Auswahl vor dem Hintergrund des vollständigen Misssionsentwurfes. Dies beinhaltet die Optionen eines Orbiters, der den Probenbehälter im Marsorbit einfängt oder einer Aufstiegsstufe, die das Andockmanöver durchführt. Diese Abstimmung stützt sich auf die technologische Entwicklung und Erfahrung, die in der Anfangsphase des Aurora-Programmes gesammelt werden.   
</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/AuroraProgrammeeart2006easaeosmedialab2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/AuroraProgrammeeart2006easaeosmedialab26.jpg" alt="ESA - AOES Medialab"/></a><figcaption>Das Aurora-Programm &#8211; Erde, Mond, Mars. (Bild: ESA &#8211; AOES Medialab) </figcaption></figure></div>



<p>Die Verfeinerung des Missionskonzeptes wird dann die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Partnern regeln, um sich damit für die zukünftige Zusammenarbeit bei der MSR-Mission vorzubereiten. Weiter müssen die Auswirkungen verschiedener Missionseigenschaften wie Oberflächenmobilität ausgearbeitet werden. Das bedeutet, dass die Kosten für ein mobiles Landegerät, das gezielt Proben sammeln kann, abgeschätzt werden müssen. Ist der Missionsentwurf verfeinert, werden Entwicklungspfade für jede der missionsrelevanten Anforderungen bestimmt.   
</p>



<p>In der zweiten Stufe der A2 Phase werden die Schritte innerhalb des Entwicklungspfades festgelegt, die durch Vorläufer-Missionen erreicht werden sollen. Solche Missionen würden die Durchführung schwieriger Technologien beinhalten, die beispielsweise mit einer weichen, gezielten Landung verbunden sind. Daraus folgernd wird eine Kurzliste möglicher, vorbereitender Missionen erstellt werden.   
</p>



<p>Beide Schritte werden in enger Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft durchgeführt werden. Dies soll insbesondere durch workshops geschehen, die sowohl die Missionsziele und -anforderungen der MSR-Mission selbst, als auch die möglichen wissenschaftlichen Elemente potentieller Vorgänger-Missionen abdecken sollen. Details dieser Wissenschafts-workshops werden in naher Zukunft verfügbar sein.   
</p>



<p>Durch die Phase 2 Studie zielt Europa nicht nur auf eine Schlüsselrolle in dieser Meilenstein-Mission ab, sondern wendet sich aktiv den nötigen Schritten zu, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Diese Schritte sind bereits in den Rahmen der Technologieentwicklung eingeflossen und dürften weitergeführt werden &#8211; nämlich durch die Möglichkeit, in der Zwischenzeit Vorgänger-Missionen durchzuführen, die sowohl die für MSR wichtigen Technologien aufweisen, als auch unser wissenschaftliches Verständnis für Mond und Mars erweitern sollen.</p>
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		<title>Europas Mars-Zukunft</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/europas-mars-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2004 18:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Mars Sample Return]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESA plant für die Zukunft weiter Missionen zum Nachbarplaneten Mars. Eine davon ist eine Mission, die Steinproben zur Erde zurückbringt. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: Spaceflight. Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) und der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS haben sich in den meisten Punkten über die Durchführung der MSR- ( Mars Sample Return) Mission [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die ESA plant für die Zukunft weiter Missionen zum Nachbarplaneten Mars. Eine davon ist eine Mission, die Steinproben zur Erde zurückbringt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: Spaceflight.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04042004204900_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Der Mars erfreut sich weiter besonderer Beliebtheit.
</figcaption></figure></div>



<p>Die <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://www.esa.int/" target="_blank" data-wpel-link="external">Europäische Raumfahrtagentur</a> (ESA) und der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS haben sich in den meisten Punkten über die Durchführung der MSR- ( <i>Mars Sample Return</i>) Mission geeinigt. Während sich die ESA um die Planung dieser Mission kümmert, arbeitet die EADS an einem Transportmittel, das die Proben wieder durch die Mars-Atmosphäre bringt und heil zurück zur Erde bringt. <br>Das EADS Team bemüht sich um mehrere separate Raumfahrzeuge in eines zu verschmelzen, was sich nicht als leicht herausstellt.</p>



<p>Im ersten Konzept wird ein Startfahrzeug das von der Oberfläche des <a href="https://www.raumfahrer.net/der-mars/" data-wpel-link="internal">Mars</a> gesammelte Material wieder zurück zur <a href="https://www.raumfahrer.net/category/astronomie/sonnensystem/erde/" data-wpel-link="internal">Erde</a> bringen. Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass ein Orbiter einen Lander aussetzt, den er dann wieder einfängt und samt Lander zur Erde zurückkehrt. Zweitere ist technisch anspruchsvoller durchzuführen als die erste Variante. </p>



<p>Marie Claire Perkinson, Teammitglied bei EADS sagt: &#8222;Unser Industrieteam, welches die EADS Gruppen aus Frankreich, Italien, Spanien und Deutschalnd enthält, hat gute Arbeit geleistet und zwei gute Konzepte ausgearbeitet. Laut unseren Schätzungen wäre ein Start frühestens 2011 möglich.&#8220;  </p>



<p><strong>Hintergrund</strong> <br>In weiterer Folge werden dann europäische Astronauten eines Tages auf den Mars landen und dann Proben mit zurück zur Erde bringen. Das allerdings stellt noch ungeahnte Anforderungen an Antrieb, Hardware und Software der Raumfahrzeuge. Noch haben wir Raumfahrzeuge, die lediglich im Orbit der Erde fliegen können, geschweige denn einen Flug zum Mars. Von Landung und wieder starten ist man noch weit entfernt. Bis das soweit ist, müssen noch viele Schlüsseltechnologien eingeführt werden. Der Vorgänger einer bemannten Reise zum Mars wäre eindeutig eine unbemannte Marsmission, die Proben zurück zur Erde bringt.</p>



<p>Das genau ist das Ziel von MRS, die zweite große Mission im europäischen <i>Aurora</i> Programm. Die erste wird voraussichtlich 2005 starten und <a href="https://www.raumfahrer.net/category/raumfahrt/raumsonden/venus_express/" data-wpel-link="internal">Venus Express</a> heißen. Das Aurora Programm wird weit bis ins nächste Jahrzent hineinreichen und mit einer bemannten Mission zum Mond oder Mars enden. </p>



<p>Aufgrund der starken Winde auf dem Mars, der Staub weit transportiert, müssen die kommenden Missionen mit Spezialgeräten ausgestattet sein. Beim MSR zum Beispiel soll ein Gerät Staubpartikel einfangen, ähnlich wie bei der amerikanischen Mission Stardust. &#8222;Eine Probe in den Laboratorien der Erde würde vieles über den Mars und dessen Geschichte aufklären&#8220;, meint Professor Colin Pillinger.  <br>EADS ist ein gutes Stück weiter gekommen, doch vom endgültigen Ziel ist man noch weit entfernt. Um ein geeignetes Raumfahrzeug zu bauen muss man erst die Ziele dieser Mission verstehen. &#8222;Jetzt hat man schon erkannt welches Potenzial im Aurora Programm der ESA steckt&#8220;, sagt Manager Bruno Gardini. &#8222;Die Mars-Proben-Mission ist die anspruchsvollste, die je von der ESA durchgeführt werden soll und wahrscheinlich eine der anspruchsvollsten die je durchgeführt worden sind.&#8220; Es müssen schließlich Technologien von fünf verschiedenen Raumfahrzeugen in einem verschmelzen und dennoch gut miteinander harmonieren. Versagt eines, ist die gesamte Mission zu Ende. &#8222;Eine bemannte Marsmission wird nur möglich sein, wenn eine Mars-Proben-Mission erfolgreich beendet wurde&#8220;, fügt Gardini hinzu.</p>
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