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	<title>Microlauncher &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Microlauncher &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Deutsche Raumfahrtagentur im DLR vergibt Auftrag an Exolaunch</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-vergibt-auftrag-an-exolaunch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18 Millionen Euro für Kleinsatellitenplattformen und Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 17. Januar 2024. 24. Januar 2024 &#8211; Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Der Auftrag umfasst insbesondere die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-vergibt-auftrag-an-exolaunch/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtagentur im DLR vergibt Auftrag an Exolaunch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">18 Millionen Euro für Kleinsatellitenplattformen und Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 17. Januar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Exolaunch_DLR_Startdienstleisgung.jpeg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Berliner Unternehmen Exolaunch wurde mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ beauftragt. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Bildmitte: Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur. (Bild: © DLR. Alle Rechte vorbehalten)" data-rl_caption="" title="Das Berliner Unternehmen Exolaunch wurde mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ beauftragt. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Bildmitte: Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur. (Bild: © DLR. Alle Rechte vorbehalten)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Exolaunch_DLR_Startdienstleisgung_347x260.jpeg" alt="ESA-Astronaut Marcus Wandt vor dem Start zur ISS An Bord einer Dragon-Kapsel soll der schwedische Astronaut der europäischen Weltraumorganisation ESA am 17. Januar 2023 vom Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral zu seiner Mission „Muninn“ (deutsch: Rabe) aufbrechen. (Bild: DLR)"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Berliner Unternehmen Exolaunch wurde mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ beauftragt.<br>Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt. Bildmitte: Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur. (Bild: <a href="https://www.dlr.de/de/service/impressum" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">© DLR. Alle Rechte vorbehalten</a>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">24. Januar 2024 &#8211; Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat das Berliner Unternehmen Exolaunch mit dem Startdienstleistungs-„Paket“ für die insgesamt zwölf Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatellitennutzlast-Wettbewerbs beauftragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Auftrag umfasst insbesondere die Beschaffung von Starts auf Kleinträgern, die Koordinierung der gesamten Startkampagne, die Beschaffung von Kleinsatelliten für die Nutzlasten aus dem Wettbewerb sowie die Bereitstellung relevanter technischer Leitlinien und Peripherien für Satelliten- und Nutzlasthersteller. Darüber hinaus wird Exolaunch Qualifizierungstests, Kompatibilitätsanalysen und die Fertigung beaufsichtigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen konnten sich 2023 mit Vorschlägen für Kleinsatelliten oder Nutzlasten bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR bewerben. Die Gewinner erhalten eine kostenlose Kleinsatellitenplattform für ihre Nutzlasten sowie eine kostenlose Startmöglichkeit auf einem europäischen Kleinträger (Mikrolauncher) im Jahr 2025. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwerpunkte: Raumfahrt, New Space, Start-ups, KMU-Förderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleinsatelliten sind vielseitig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsdienste, Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im Weltraum. Sie können in größeren Stückzahlen und damit kostengünstiger und schneller als herkömmliche Satelliten hergestellt werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und die Wissenschaft. Vor diesem Hintergrund hat die deutsche Bundesregierung die Kleinsatelliteninitiative ins Leben gerufen. Die <a href="https://www.dlr.de/de/das-dlr/deutsche-raumfahrtagentur" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutsche Raumfahrtagentur im DLR</a> steuert im Auftrag und mit Mitteln des <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Bundesministeriums für Wirtschaft- und Klimaschutz</a> diese Initiative und ihre Wettbewerbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Wettbewerb kommt insbesondere Start-ups und KMU zu Gute und setzt damit auch den wichtigen Schwerpunkt New Space der Raumfahrtstrategie in die Tat um. Wir sehen die Wettbewerbe als Katalysator und Wegbereiter für die Kommerzialisierung von Raumfahrtaktivitäten in Deutschland und Europa“, sagt Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. „Mit der Beauftragung der Exolaunch GmbH gehen wir nun den nächsten wichtigen Schritt Richtung Start.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vertragsvolumen an die <a href="https://exolaunch.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Exolaunch GmbH</a> umfasst knapp 18 Millionen Euro. Das in Berlin ansässige Unternehmen ist nach eigenen Angaben für mehr als achtzig Prozent der Starts von Kleinsatelliten in Deutschland in den letzten zehn Jahren verantwortlich und hat bereits mehrere vom DLR geförderte Missionen gestartet. Der aktuelle Auftrag umfasst insbesondere die Beschaffung von Starts auf Kleinträgern, die Koordinierung der gesamten Startkampagne, die Beschaffung von Kleinsatelliten für die Nutzlasten aus dem Wettbewerb sowie die Bereitstellung relevanter technischer Leitlinien und Peripherien für Satelliten- und Nutzlasthersteller. Darüber hinaus wird Exolaunch Qualifizierungstests, Kompatibilitätsanalysen und die Fertigung beaufsichtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen konnten sich 2023 mit Vorschlägen für Kleinsatelliten oder Nutzlasten bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR bewerben. Die Gewinner erhalten eine kostenlose Kleinsatellitenplattform für ihre Nutzlasten sowie eine kostenlose Startmöglichkeit auf einem europäischen Kleinträger (Mikrolauncher) im Jahr 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Gewinner des Kleinsatelliten- und des Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerbs</a> wurden am 23. November 2023 im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin gekürt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folgende fünf deutsche Unternehmen gewannen den Kleinsatellitenwettbewerb und erhalten eine Startmöglichkeit auf einem europäischen Mikrolauncher:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>OroraTech GmbH:</strong> Das Unternehmen stellt acht Kleinstsatelliten in Formation zur Beobachtung von Waldbränden mithilfe von Infrarot-Kamera im Ein-Stunden-Takt.</li>



<li><strong>TALOS GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen stellt fünf Kleinstsatelliten zur Verfolgung von Wild- und Nutztieren im Rahmen des ICARUS-Projekts her.</li>



<li><strong>Planetary Transportation Systems GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen stellt drei Kleinstsatelliten zur Klassifizierung und Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten im All mithilfe von Quantentechnologie her.</li>



<li><strong>Rapid Cubes GmbH:</strong> Das Unternehmen nutzt vier Kleinstsatelliten zur Erprobung bi-direktionaler Datenkommunikation für Internet-of-Things-Anwendungen im Arten- und Naturschutz.</li>



<li><strong>Vyoma GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen startet einen Kleinsatelliten zur optischen Überwachung von Weltraummüll in der Größe einiger Zentimeter.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folgende sieben Unternehmen gewannen den Kleinsatelliten-Nutzlastwettbewerb und erhalten eine Kleinsatellitenplattform und eine Startmöglichkeit auf einem europäischen Mikrolauncher:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Marble Imaging GmbH:</strong> Durch eine Multispektral-Kamera sollen Erdbeobachtungsdaten mit einer hohen Auflösung generiert werden.</li>



<li><strong>Berlin Space Consortium GmbH:</strong> Die Qualifikation eines elektrischen Antriebssystems für Kleinsatelliten für Bahnmanöver sowie zur Weltraumschrottvorbeugung.</li>



<li><strong>High Performance Space Structure Systems GmbH:</strong> Das Unternehmen demonstriert eine Entwicklungserprobung in Form eines Bremssegels, um nach Missionsende einen Kleinsatelliten wiedereintreten zu lassen und Weltraumschrott vorzubeugen.</li>



<li><strong>InSpacePropulsion Technologies GmbH:</strong> Die Qualifikation von zwei chemischen Antriebssystemen mit grünem Treibstoff für Kleinsatelliten für Rendezvous-Manöver sowie zum Ausweichen von Weltraumschrott.</li>



<li><strong>Airbus Defence and Space GmbH:</strong> Das Unternehmen erprobt ein elektrisches Antriebssystem für Kleinsatelliten, des alternative Kraftstoffe verwendet – in diesem Falle Iod.</li>



<li><strong>Quantum Galactics GmbH:</strong> Das Start-up-Unternehmen führt eine Entwicklungserprobung eines Cybersicherheit-Testsystems durch, um den Ausfall eines Satelliten durch Hacker-Angriffe zu verhindern.</li>



<li><strong>Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (iABG):</strong> Das Unternehmen entwickelt eine KI-Nutzlast, die die Ausfallsicherheit von KI-Modellen direkt am Sensor beziehungsweise am Satelliten gewährleistet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg558223#msg558223" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Isar Aerospace und Deutsche Raumfahrtagentur im DLR geben Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum-Trägerrakete bekannt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-und-deutsche-raumfahrtagentur-im-dlr-geben-auswahl-der-nutzlasten-fuer-den-zweiten-flug-der-spectrum-traegerrakete-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Isar Aerospace 6. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG1483smallDLR2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)" data-rl_caption="" title="Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG1483smallDLR26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, Berlin 6. Dezember 2022 – Auf der ersten deutschen Kleinsatellitenkonferenz haben Isar Aerospace und die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR heute die Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete bekannt gegeben, der für 2023 / 2024 geplant ist. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs ausgewählt, der eine Ausschreibung für europäische Nutzlasten umfasste, die sich darum bewerben konnten, kostenfrei auf dem zweiten Flug der Spectrum dabei zu sein. Die Kleinsatelliten mit einer Gesamtmasse von ca. 150 kg einschließlich der Deployer werden von Andøya in Norwegen in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht.<br>Ausgewählte Nutzlasten von europäischen Forschungsinstituten, studentischen Forschungsgruppen und KMU werden hauptsächlich zur Demonstration von Technologien verwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zehn europäische Forschungseinrichtungen und kleine bis mittlere Unternehmen mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen aus Österreich, Bulgarien, Finnland, Deutschland, Norwegen und Spanien haben den Wettbewerb gewonnen und wurden ausgewählt, um auf dem zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete zu starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Forschungsinstitute und studentische Forschungsgruppen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Österreich, Wien | TU Wien Space Team </li>



<li>Finnland, Vaasa | University of Vaasa</li>



<li>Deutschland, Berlin | Technische Universität Berlin </li>



<li>Deutschland, Bremen | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Institut für Raumfahrtsysteme</li>



<li>Norwegen, Trondheim | Norwegian University of Science and Technology (NTNU)</li>



<li>Spanien, Madrid | Universidad Politecnica de Madrid (UPM)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kleine und mittelgroße Unternehmen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bulgarien, Sofia | EnduroSat</li>



<li>Finnland, Helsinki | ReOrbit Oy</li>



<li>Spanien, Elche | EMXYS</li>



<li>Spanien, Nigrán | UARX Space</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die ausgewählten Nutzlasten werden zur Demonstration und Validierung von Technologien im Orbit verwendet, die von IoT- und KI-Anwendungen bis hin zu Kommunikation, Erdbeobachtung und Umweltmessungen reichen. Diese Technologien helfen den Instituten und Unternehmen, Erfahrungen zu sammeln und ihre Produkte zu validieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Microlauncher-Wettbewerb beauftragt die Bundesregierung ein privat finanziertes europäisches Raumfahrtunternehmen im Rahmen des C-STS-Programms der ESA, institutionelle Nutzlasten in den Orbit zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner dieser Runde! Wir freuen uns, die Nutzlasten an Bord des zweiten Fluges der Spectrum begrüßen zu dürfen und diesen großartigen Projekten einfachen und schnellen Zugang zum Weltraum zu ermöglichen. Wenn wir die Entwicklung von Forschung und Technologie im Weltraum vorantreiben, tragen wir auch zum Wachstum des gesamten kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa bei“, sagt Daniel Metzler, CEO von Isar Aerospace.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das DLR und die ESA haben den Microlauncher-Wettbewerb als Programm ins Leben gerufen, um die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt voranzutreiben und den Wettbewerb insbesondere im Bereich der kleineren Nutzlasten zu fördern. Isar Aerospace hat den ersten Platz des deutschen Microlauncher-Wettbewerbs gewonnen, der im April 2021 verkündet wurde, und erhielt 11 Millionen Euro für den Start von institutionellen Nutzlasten auf den ersten beiden Flügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Technologische Exzellenz einerseits und kosteneffiziente Wertschöpfungsprozesse andererseits sind die Basis, um sich im dynamisch wachsenden Markt der Kleinsatelliten gut zu positionieren. Start-ups und KMU spielen dabei aufgrund ihrer Agilität eine wesentliche Rolle“, betont Dr. Walther Pelzer, DLR- Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Die verlässliche Aussicht auf öffentliche Aufträge hilft vor allem jungen Unternehmen, ihre Finanzierung zu sichern. Hier sind unsere Microlauncher- und Nutzlastwettbewerbe zentrale Bausteine“, ergänzt Pelzer mit Blick auf die Rolle des Staates als Ankerkunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Isar Aerospace</strong><br>Isar Aerospace mit Sitz in Ottobrunn/München entwickelt und baut Trägerraketen für den Transport von kleinen und mittleren Satelliten sowie Satellitenkonstellationen in die Erdumlaufbahn. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 als Ausgründung aus der Technischen Universität München. Seither ist es auf über 300 Mitarbeiter aus rund 40 Nationen gewachsen, die langjährige Raumfahrtexpertise aus der Praxis sowie Erfahrungen aus anderen Hightechindustrien mitbringen. Das Unternehmen wird privat finanziert vom ehemaligen SpaceX Vice President Bulent Altan sowie weltweit führenden Investoren wie Airbus Ventures, Apeiron, Earlybird, HV Capital, Lakestar, Lombard Odier, Porsche SE, UVC Partners und Vsquared Ventures. Weitere Informationen unter: h<a href="ttps://www.isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ttps://www.isaraerospace.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR</strong><br>Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für die Luft- und Raumfahrt. Die im DLR angesiedelte Deutsche Raumfahrtagentur mit Sitz in Bonn setzt die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung um. Sie integriert die deutschen Raumfahrtaktivitäten auf nationaler und europäischer Ebene und vertritt im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Raumfahrtinteressen weltweit. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Konzeption und Umsetzung des nationalen Raumfahrtprogramms sowie die Steuerung der deutschen Beiträge für die Europäische Weltraumorganisation ESA und im Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe der EU. Zudem arbeitet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eng mit der EU-Raumfahrtagentur EUSPA und der Europäischen Organisation zur Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) zusammen. Weitere Informationen: <a href="https://www.dlr.de/de/ar/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.dlr.de/rd/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg541719#msg541719" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rocket Factory unterzeichnet Boost!-Vertrag mit der ESA</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rocket-factory-unterzeichnet-boost-vertrag-mit-der-esa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 13:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ESA unterstützt RFA weiterhin bei der Kommerzialisierung von Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg. Quelle: Rocket Factory Augsburg 13. September 2022. Paris, 13. September 2022 – Rocket Factory Augsburg AG (RFA) unterzeichnet offiziell den Vertrag mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Rahmen des &#8222;Boost! – ESA&#8217;s Commercial Space Transportation Services and Support&#8220; Programm. Beide [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/rocket-factory-unterzeichnet-boost-vertrag-mit-der-esa/" data-wpel-link="internal">Rocket Factory unterzeichnet Boost!-Vertrag mit der ESA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ESA unterstützt RFA weiterhin bei der Kommerzialisierung von Startdienstleistungen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Rocket Factory Augsburg 13. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/13092022arfa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: RFA)" data-rl_caption="" title="(Bild: RFA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/13092022arfa26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: RFA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Paris, 13. September 2022 – Rocket Factory Augsburg AG (RFA) unterzeichnet offiziell den Vertrag mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Rahmen des &#8222;Boost! – ESA&#8217;s Commercial Space Transportation Services and Support&#8220; Programm. Beide Parteien setzen damit die Kommerzialisierung des europäischen Startdienstleistungssegments fort und fordern etablierte Prozesse heraus. Der Vertrag wurde in einer Rekordzeit von acht Wochen vom Eingang der Ausschreibung bis zur Vertragsunterzeichnung umgesetzt. Die Unterzeichnung folgt auf den Microlauncher-Wettbewerb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dessen zweite Runde RFA im April 2022 gewann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb von nur acht Wochen nach der Ausschreibung der ESA war RFA in der Lage, ein umfassendes Angebot einzureichen, Nachfragen zu beantworten, den Vertrag fertig zu stellen und bereits ein Kick-off-Meeting abzuhalten. Die heutige Unterzeichnungszeremonie markiert den offiziellen Beginn der Zusammenarbeit. &#8222;Es ist sehr spannend, die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt mitzuerleben und gemeinsam mit der ESA voranzutreiben&#8220;, sagte Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA. &#8222;Wir sind stolz darauf, die Unterstützung der deutschen Regierung und der ESA zu haben. Die Geschwindigkeit, mit der wir den Prozess erfolgreich durchlaufen haben, zeigt den Erfolg des Direktorats für Kommerzialisierung und des Boost!-Programms der ESA.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des DLR-Microlauncher-Wettbewerbs hatte das DLR im April RFA als Gewinner der Runde 2022 bekannt gegeben. Der Preis ist mit 11 Millionen Euro dotiert, die nun über Boost! umgesetzt werden sollen. In diesem Rahmen werden die deutsche Regierung und die ESA Ankerkunden auf der RFA ONE sein. Das DLR wird auf den ersten beiden Starts Nutzlasten von jeweils bis zu 150 Kilogramm platzieren, für die sich Institutionen und Unternehmen aus Europa über die derzeit laufende Ausschreibung bewerben können. &#8222;Europa verfügt über die fortschrittlichen Technologien und den Unternehmergeist, um den Markt für Kleinsatelliten-Startdienste zu verändern&#8220;, sagte Daniel Neuenschwander, Direktor für Raumfahrzeugträger bei der ESA. &#8222;Jetzt ist es an der Zeit, schnell zu handeln und Fortschritte zu zeigen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über ESA Boost</strong><br>Das &#8222;Boost! &#8211; ESA&#8217;s Commercial Space Transportation Services and Support&#8220; &#8211; Programm co-finanziert und unterstützt die kommerzielle Entwicklung neuer europäischer Startdienstleistungen. Es bietet flexible und maßgeschneiderte Unterstützung für die Bedürfnisse europäischer Betreiber, die die private Entwicklungen von kommerziellen Startdienstleistungen verfolgen. Weitere Informationen unter <a href="https://www.esa.int/Enabling_Support/Space_Transportation/Boost" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.esa.int/Enabling_Support/Space_Transportation/Boost</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, datengenerierende Geschäftsmodelle im Weltraum zu ermöglichen, um unseren Planeten Erde besser zu verstehen, zu schützen und zu vernetzen. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des Unternehmens, wöchentlich Starts von bis zu 1.300 kg in niedrige Erdumlaufbahnen und darüber hinaus zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Auf diese Weise will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Die Rakete RFA ONE kombiniert drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Aussetzung im Orbit und einem hohen Maß an Missionsflexibilität durch seine Orbitalstufe; zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis; ermöglicht durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, kostengünstige Strukturen und die Verwendung von Industriekomponenten.<br>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.rfa.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.rfa.space</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg537870#msg537870" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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		<title>Isar Aerospace: Starts von Kourou</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-starts-von-kourou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CNES]]></category>
		<category><![CDATA[CSG]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch-Guayana]]></category>
		<category><![CDATA[Isar Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Kourou]]></category>
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		<category><![CDATA[Spectrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Isar Aerospace wird als erster privat finanzierter Startdienstleister Satelliten vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana starten. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace. Quelle: Isar Aerospace 21. Juli 2022. München, 21. Juli 2022 &#8211; Isar Aerospace, Europas führender und am besten finanzierter privater Startdienstanbieter mit Schwerpunkt auf kleine und mittlere Satelliten, hat heute bekannt gegeben, dass es von [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Isar Aerospace wird als erster privat finanzierter Startdienstleister Satelliten vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana starten. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Isar Aerospace 21. Juli 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20220720173527uykpIsarAerospace.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Spectrum-Trägerrakete von Isar Aerospace auf Startanlage in Kourou - künstlerische Darstellung. (Grafik: Isar Aerospace)" data-rl_caption="" title="Spectrum-Trägerrakete von Isar Aerospace auf Startanlage in Kourou - künstlerische Darstellung. (Grafik: Isar Aerospace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20220720173527uykpIsarAerospace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Spectrum-Trägerrakete von Isar Aerospace auf Startanlage in Kourou &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Isar Aerospace)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, 21. Juli 2022 &#8211; Isar Aerospace, Europas führender und am besten finanzierter privater Startdienstanbieter mit Schwerpunkt auf kleine und mittlere Satelliten, hat heute bekannt gegeben, dass es von der französischen Raumfahrtagentur CNES (Centre National d&#8217;Études Spatiales) als erster kommerzieller Startdienstleister ausgewählt wurde, um Starts vom Diamant-Raketenstartplatz des CSG (Centre Spatial Guyanais) in Französisch-Guayana durchzuführen. Im Zuge der offenen Ausschreibung der CNES hat Isar Aerospace ein verbindliches Term Sheet unterzeichnet, das die Grundlage für die Durchführung kommerzieller Starts aus Französisch-Guayana ab 2024 schafft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns, dass wir von der französischen Raumfahrtagentur als erster kommerzieller Startdienstleister für den Start von Satelliten vom Raumfahrtzentrum Guayana ausgewählt worden sind. Durch den zusätzlichen Startplatz in Kourou werden wir unser globales Netzwerk kritischer Infrastruktur weiter ausbauen und unseren Kunden noch mehr Flexibilität bieten. Dies ist aber nicht nur ein wichtiger Pfeiler für das zukünftige Wachstum von Isar Aerospace. Mehr Kapazitäten zum Start von Satelliten sind die einzige Möglichkeit, einen global wettbewerbsfähigen Markt zu schaffen und Geschäft nach Europa zu bringen&#8220;, sagt Josef Fleischmann, COO und Co-Founder von Isar Aerospace.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sicherung eines weiteren Startplatzes in Europa ermöglicht es Isar Aerospace, die Startkadenz für seine Kunden zu erhöhen und sein zukünftiges Wachstum zu verstärken. Der Weltraumbahnhof in Kourou blickt auf eine lange Historie erfolgreicher Starts zurück und bietet globalen Kunden die perfekten Bedingungen für ihre Missionen. Isar Aerospace ist entschlossen, am Standort Infrastruktur zur Montage und für die Starts seiner Trägerraketen zu bauen. Durch die Nähe zum Äquator kann Isar Aerospace Starts von der gleichen Startrampe aus in alle Umlaufbahnen ermöglichen, womit das Angebot für Kunden erweitert wird. Im Vergleich zu Startplätzen in höheren Breitengraden steigert der Breitengrad von 5°2&#8242; zudem die Leistung für äquatoriale und mittelneutrale Umlaufbahnen um etwa 20 Prozent. Mit der Aufnahme des Startbetriebs am Standort in Kourou investiert das Unternehmen zudem in die Weiterentwicklung von Französisch-Guayana.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die französische Raumfahrtagentur ist sehr froh, Isar Aerospace für die Durchführung von Starts im Raumfahrtzentrum Guayana begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns, dass Mini-Trägerraketen zukünftig die Aktivitäten von Ariane und Vega ergänzen werden“, fügt Jean-Marc Astorg, Director of Strategy bei CNES hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung der französischen Raumfahrtagentur, Isar Aerospace zur Durchführung von Starts am Diamant-Raketenstartplatz des CSG auszuwählen, unterstreicht die Spitzenposition des Unternehmens als führender Anbieter von Startdiensten mit Schwerpunkt auf kleine und mittlere Satelliten im europäischen Markt. Isar Aerospace fördert die Zusammenarbeit in der Raumfahrt auf dem gesamten Kontinent. Das in München gegründete und in Deutschland verwurzelte Unternehmen unterhält bereits ein Testzentrum in Esrange, Schweden, und hat sich außerdem den exklusiven Zugang zum ersten kontinentaleuropäischen Raketenstartplatz in Andøya, Norwegen gesichert, von dem aus auch der erste Testflug der Spectrum Trägerrakete starten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alexandre Dalloneau, Vice President Mission und Launch Operations bei Isar Aerospace, der auch den Betrieb des Standorts CSG leiten wird, fügt hinzu: „Mit dem Start unserer Trägerraketen aus Französisch-Guayana ermöglichen wir unseren Kunden eine höhere Startkadenz und einen noch flexibleren Zugang zum Weltraum. Wir freuen uns, dass wir unsere europäischen Partnerschaften weiter stärken können und zu einem strategischen Zugang zum Weltraum für Europa beitragen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nachfrage nach Zugang zum Weltraum steigt weltweit. Vor dem Hintergrund, dass die russische Sojus-Trägerrakete ihren Betrieb aus Französisch-Guayana eingestellt hat, unterstreicht dieser Schritt die Stärke eines unabhängigen europäischen Raumfahrtsystems und ist ein starkes Zeichen für die europäische Zusammenarbeit im Weltraum. Die Öffnung des CSG in Französisch-Guayana für weitere Startdienstleister schafft die Grundlage dafür, mit dem Betrieb und der Infrastruktur die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und auch globales Geschäft nach Europa zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Isar Aerospace</strong><br>Isar Aerospace mit Sitz in Ottobrunn/München entwickelt und baut Trägerraketen für den Transport von kleinen und mittleren Satelliten sowie Satellitenkonstellationen in die Erdumlaufbahn. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl. Seither ist es auf über 200 Mitarbeiter aus rund 40 Nationen gewachsen, die langjährige Raumfahrtexpertise aus der Praxis sowie Erfahrungen aus anderen Hightechindustrien mitbringen. Das Unternehmen wird privat finanziert vom ehemaligen SpaceX Vice President Bulent Altan und führenden Investoren wie Airbus Ventures, Apeiron, Earlybird, HV Capital, Lakestar, Lombard Odier, Porsche SE, UVC Partners und Vsquared Ventures. Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.isaraerospace.com/</a> .</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg535208#msg535208" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li></ul>
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		<title>RFA gewinnt 11 Millionen Euro im Zuge des DLR Microlauncher-Wettbewerbs</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-gewinnt-11-millionen-euro-im-zuge-des-dlr-microlauncher-wettbewerbs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 15:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[gestufte Verbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Helix]]></category>
		<category><![CDATA[LRS]]></category>
		<category><![CDATA[Microlauncher]]></category>
		<category><![CDATA[RFA]]></category>
		<category><![CDATA[RFA One]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Factory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rocket Factory Augsburg (RFA) gewinnt die finale Runde des Microlauncher-Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg. Berlin, Deutschland, 25. April 2022 &#8211; Das Preisgeld beträgt 11 Millionen Euro. Im Gegenzug wird die Bundesregierung zum Ankerkunden der RFA ONE. Auf den ersten [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Rocket Factory Augsburg (RFA) gewinnt die finale Runde des Microlauncher-Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Rocket Factory Augsburg.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1650898182287rfa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1650898182287rfa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: Rocket Factory Augsburg)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin, Deutschland, 25. April 2022 &#8211; Das Preisgeld beträgt 11 Millionen Euro. Im Gegenzug wird die Bundesregierung zum Ankerkunden der RFA ONE. Auf den ersten beiden Flügen des RFA ONE wird vom DLR eine Nutzlast von bis zu jeweils 150 kg platziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir das DLR als Ankerkunden gewinnen konnten und fühlen uns durch das Vertrauen der Bundesregierung geehrt. Wir glauben, dass der Einkauf von Dienstleistungen bei neu entstehenden und kommerziell agierenden Raumfahrtunternehmen die richtige Richtung für die europäische Raumfahrt ist&#8220;, sagt Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA. &#8222;Mit uns im Rahmen dieses DLR-Wettbewerbs zu starten, ist eine einmalige Chance für Institutionen und New Space Unternehmen in Deutschland, und wir arbeiten mit Hochdruck daran, eine Vielzahl innovativer, zuverlässiger und kostengünstiger Dienstleistungen anzubieten – am Boden, auf dem Weg in den Orbit und im Orbit&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die RFA entwickelt ihre dreistufige Rakete RFA ONE, die bis zu 1.350 kg in eine niedrige polare Erdumlaufbahn befördern kann. Die Rakete ist 30 Meter hoch und 2 Meter breit und hat im vergangenen Jahr wichtige Meilensteine in ihrer Entwicklung erreicht: RFA hat sein hocheffizientes gestuftes Verbrennungstriebwerk &#8222;Helix&#8220; mehrfach gezündet, produziert nun die erste Reihe von Triebwerken in Flugkonfiguration und hat einen erfolgreichen Drucktest mit seiner weitgehend wiederverwendbaren Erststufe durchgeführt. Die RFA ONE soll in Zukunft bis zu fünfzig Mal pro Jahr starten und Satelliten schnell und zuverlässig in den niedrigen Erdorbit bringen – und das zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RFA hat bereits einen Startvertrag mit Lunar Research Service (LRS) für den ersten Start abgeschlossen und mit neun weiteren Kunden Verträge für zukünftige Starts unterzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den Wettbewerb:</strong><br>Der DLR-Wettbewerb für Microlauncher hat zwei Hauptziele: Er soll den kommerziellen und kostengünstigen Transport in den Orbit in Deutschland stärken und deutschen Gründern neue Impulse für die Entwicklung langfristig tragfähiger Geschäftsmodelle geben. Die Entscheidung für RFA wurde von einer Jury unter dem Vorsitz von Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für die deutsche Luft- und Raumfahrtpolitik, getroffen. Ausschlaggebend für die Auswahl waren in allen Wettbewerbsphasen technische, wirtschaftliche und betriebliche Bewertungskriterien. Der Wettbewerb ist Teil des Commercial Space Transportation Services and Support (C-STS) Programms der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Er wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiiert und gefördert. Der Wettbewerb wird vom DLR durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Rocket Factory:</strong><br>Die Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, Daten aus dem Weltraum zu ermöglichen, um unsere Erde besser zu verstehen und zu schützen. Zu diesem Zweck will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Das Ziel des Unternehmens ist es, wöchentlich Satelliten zu unschlagbaren Preisen in niedrige Erdumlaufbahnen zu bringen. Der Startdienst RFA ONE kombiniert dafür drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Aussetzung in der Umlaufbahn und einem hohen Maß an Flexibilität durch die Orbitalstufe, zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis, der durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, industrielle Automatisierung und kostengünstige Strukturen ermöglicht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg531261#msg531261" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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		<title>DLR: Mikrolauncher-Wettbewerb – Gewinner der ersten Nutzlast-Plätze stehen fest</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-mikrolauncher-wettbewerb-gewinner-der-ersten-nutzlast-plaetze-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 13:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[University of Maribor]]></category>
		<category><![CDATA[ZfT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinsatelliten von fünf europäischen Forschungseinrichtungen sichern sich Ticket für die kommerzielle Spectrum-Rakete. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. 13. Dezember 2021 &#8211; Der Satellitenmarkt boomt. Dabei werden die Satelliten selbst immer kleiner und leichter. Rund 90 Prozent der Satelliten, die in dieser Dekade in den Weltraum gebracht werden, sind [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Kleinsatelliten von fünf europäischen Forschungseinrichtungen sichern sich Ticket für die kommerzielle Spectrum-Rakete. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-tu-berlin.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-tu-berlin-260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Gewinner des ersten Nutzlastwettbewerbs für den Erstflug des deutschen Mikrolaunchers Spectrum: Das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der TU Berlin. (Bild: TU Berlin)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">13. Dezember 2021 &#8211; Der Satellitenmarkt boomt. Dabei werden die Satelliten selbst immer kleiner und leichter. Rund 90 Prozent der Satelliten, die in dieser Dekade in den Weltraum gebracht werden, sind leichter als 500 Kilogramm und gehören damit zur (Gewichts-)Klasse der so genannten Kleinsatelliten. Ihre Einsatzbereiche sind vielfältig &#8211; von Telekommunikationsleistungen über die Beobachtung von Veränderungen der Land-, Luft- und Wassermassen unserer Erde bis zur schnellen und kostengünstigen Erprobung neuer Technologien im All. Um diese kleinen Satelliten in ihre Zielorbits zu befördern, reichen auch kleinere Trägerraketen aus.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-ntnu.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-ntnu-260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Gewinner des ersten Nutzlastwettbewerbs für den Erstflug des deutschen Mikrolaunchers Spectrum: Die &#8222;University of Science and Technology&#8220; in Trondheim. (Bild: NTNU)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat vor diesem Hintergrund in 2020 den Mikrolauncher-Wettbewerb ausgeschrieben. Der Zugang zum Weltraum mit kommerziell entwickelten Kleinträgern wird dadurch gezielt gefördert. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR stellt dazu insgesamt 25 Millionen Euro aus Mitteln des BMWi für die Entwicklung innovativer Mikrolauncher bei und sichert sich gleichzeitig Nutzlastkapazität auf den jeweils ersten beiden Flügen der Gewinner der beiden Hauptrunden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-rsc.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-rsc-260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Gewinner des ersten Nutzlastwettbewerbs für den Erstflug des deutschen Mikrolaunchers Spectrum: Das DLR-Kompetenzzentrum für Reaktionsschnelle Satellitenverbringung (RSC³) aus Trauen. (Bild: DLR)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung erfolgt über den deutschen Beitrag im neuen kommerziellen Raumtransport-Service-Programm der Europäischen Raumfahrtagentur ESA. Deutschland zeichnete das so genannte C-STS-Programm als Programmführer, um die Kommerzialisierung im Trägersektor in Europa anzustoßen. Die Isar Aerospace Technologies GmbH &#8211; ein Start-Up aus München &#8211; gewann mit ihrem Kleinträger &#8222;Spectrum&#8220; im April 2021 die erste Hauptrunde des Mikrolauncher-Wettbewerbs. Spectrum soll Ende 2022 zu ihrem Jungfernflug starten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-zft.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncher-wettbewerb-zft-260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Gewinner des ersten Nutzlastwettbewerbs für den Erstflug des deutschen Mikrolaunchers Spectrum: Das Zentrum für Telematik aus Würzburg. (Bild: Zentrum für Telematik e.V.)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Premiere hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR im Herbst 2021 in einem weiteren Wettbewerb die passenden Nutzlasten gesucht: Fünf europäische Forschungseinrichtungen haben sich jetzt mit sieben Kleinsatelliten für einen kostenfreien Mitflug auf Spectrum qualifiziert. Sie können den Launch nutzen, um wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen und neue Technologien im Weltraum zu testen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier die Übersicht der Gewinner der ersten Nutzlast-Ausschreibung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Das <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2020/03/20200902_startschuss-fuer-aerospacepark-am-dlr-trauen" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">DLR-Kompetenzzentrum für Reaktionsschnelle Satellitenverbringung</a> (Responsive Space Cluster Compentence Center, RSC³) mit Sitz im AeroSpace Park am DLR-Standort in Trauen (Niedersachsen) mit seiner Mission MSAE-OTTERS: Primäres Ziel ist, einen Kleinsatelliten innerhalb von nur neun Monaten zu entwickeln und zu starten. Dafür sind die typischen Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesse stark zu beschleunigen, wovon zukünftige Satellitenentwicklungen profitieren sollen.</li><li>Die <a href="https://www.tu.berlin/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Technische Universität Berlin</a> mit der Mission CyBEEsat: Es handelt sich um eine Technologiedemonstration für einen miniaturisierten Transceiver, der für neu festgelegte Frequenzbänder entwickelt wurde.</li><li>Das ZfT – <a href="https://www.telematik-zentrum.de/topics/space/space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zentrum für Telematik e.V.</a> aus Würzburg mit einer wissenschaftlichen Untersuchung von Vulkanaschewolken mit drei Kleinsatelliten, die in Formation fliegen und dadurch die räumliche Ausdehnung der Wolken vermessen können.</li><li>Die &#8222;<a href="https://www.ntnu.edu/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Norwegian University of Science and Technology</a>&#8220; (NTNU) aus Trondheim mit der Mission &#8222;FRAMSat-1&#8220;: Eine Technologiedemonstration für einen von Studenten entwickelten Kleinsatelliten mit einem neuen Sternensensor eines norwegischen KMU.</li><li>Die &#8222;<a href="https://www.um.si/en/home-page/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">University of Maribor</a>&#8220; (Slowenien) mit der &#8222;Mission TRISAT-S&#8220;, eine Technologiedemonstration für einen miniaturisierten Transceiver, der eine verschlüsselte Kommunikation mit mehreren Bodenstationen auf der ganzen Welt ermöglichen soll.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, gratuliert allen Gewinnern und wünscht ihnen sowie Isar Aerospace einen gelungenen Start der Spectrum Rakete und eine erfolgreiche Mission: &#8222;Ich freue mich sehr, dass wir mit unserer Initiative einer großen Vielfalt an Raumfahrtaktivitäten Vorschub leisten können und den Aufbau von Transportkapazitäten in den Weltraum, die Entwicklung kleiner Satelliten für wissenschaftliche Missionen und die Erprobung neuer Technologien unterstützen können.&#8220; Eine enge Zusammenarbeit von Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleinen Unternehmen und Start-Ups sei ganz im Sinne der Raumfahrtstrategie der Bundesregierung. &#8222;Wir sehen diese Wettbewerbe als Katalysator und Wegbereiter für die Kommerzialisierung von Raumfahrtaktivitäten in Deutschland und Europa.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Isar Aerospace GmbH wird in den nächsten Tagen Kooperationsverträge mit den Gewinnern des ersten Nutzlastwettbewerbs abschließen: &#8222;Wir freuen uns, die Auswahl der Nutzlasten für den ersten Flug der Spectrum bekanntzugeben und bedanken uns für das Vertrauen der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der Institutionen. Es ist großartig, Teil dieses zukunftsweisenden Programms zu sein und die Kooperation zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor in der europäischen Raumfahrt weiter zu gestalten. Diese Kooperation trägt dazu bei, dass die Entwicklung von Forschung und Technologie für den Weltraum weiter gefördert wird und das private Space-Ökosystem in Europa wächst&#8220;, sagt CEO Daniel Metzler. Für den geplanten zweiten Demonstrationsflug von Spectrum liegen aktuell zwölf Bewerbungen vor, über deren Auswahl im nächsten Jahr entschieden wird. &#8222;Parallel dazu werden wir schon einen weiteren Nutzlast-Wettbewerb ausschreiben&#8220;, sagt Markus Wagener, Leiter des Kleinsatellitenprogramms in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. &#8222;Denn im April 2022 wird der zweite Gewinner des Mikrolauncher-Wettbewerbs gewählt. Für den Erst- und Zweitflug von dessen Rakete wollen wir ebenfalls wieder eine kostenlose Mitfluggelegenheit anbieten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg524405#msg524405" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li></ul>
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		<title>Isar Aerospace und EnduroSat schließen Startvereinbarung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-und-endurosat-schliessen-startvereinbarung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Isar Aerospace]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace und EnduroSat schließen verbindliche Vereinbarung zum Launch von Satelliten. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace. Quelle: Isar Aerospace. München, Sofia, 25. Oktober 2021 – Isar Aerospace, Europas führender und am besten finanzierter privater Startdienstanbieter mit Fokus auf kleine und mittlere Satelliten, und EnduroSat, der führende Anbieter von softwaredefinierten Kleinsatelliten und Raumfahrtdiensten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Europäische Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace und EnduroSat schließen verbindliche Vereinbarung zum Launch von Satelliten. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Isar Aerospace.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/endurosatIsarAerospaceAndoyaNorwayviaendurosat.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/endurosatIsarAerospaceAndoyaNorwayviaendurosat260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Spectrum startet vom norwegischen Startplatz Andøya &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: EnduroSat)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">München, Sofia, 25. Oktober 2021 – Isar Aerospace, Europas führender und am besten finanzierter privater Startdienstanbieter mit Fokus auf kleine und mittlere Satelliten, und EnduroSat, der führende Anbieter von softwaredefinierten Kleinsatelliten und Raumfahrtdiensten für Wirtschaft und Wissenschaft, haben heute bekanntgegeben, eine verbindliche Launch Service Vereinbarung geschlossen zu haben. EnduroSat konzentriert sich auf die Entwicklung der nächsten Generation von Satellitenkonstellationen und Explorationsprogrammen und ist eines der am schnellsten wachsenden Raumfahrtunternehmen in Europa. Zwischen 2022 und 2025 wird EnduroSat die Startdienstleistungen von Isar Aerospace nutzen, um mehrere Satelliten vom norwegischen Startplatz Andøya in den Orbit zu bringen. Die Vereinbarung bestätigt das Vertrauen der Raumfahrtindustrie in Isar Aerospace und ist ein starker Beleg für die wachsende Entwicklung des europäischen Raumfahrt-Ökosystems.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir freuen uns, EnduroSat auf seinem beeindruckenden Wachstumspfad mit flexiblen und kosteneffizienten Launch Services unterstützen zu können. Umso mehr, da wir beide die gleiche Überzeugung teilen: Mit Zugang zum Weltraum, können wir das Leben auf der Erde verbessern“, sagt Daniel Metzler, Co-Founder und CEO von Isar Aerospace. &#8222;Dies ist ein weiterer großer Erfolg in der kommerziellen Entwicklung von Isar Aerospace. Wir danken EnduroSat für das Vertrauen in unser Team&#8220;, fügt Stella Guillen, Chief Commercial Officer von Isar Aerospace, hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EnduroSat ist eines der am schnellsten wachsenden Raumfahrtunternehmen in Europa. Mit seinen Shared Satellite Services will das Unternehmen visionären Unternehmen, der Wissenschaft und Technologien einen einfachen Zugang zum Weltraum ermöglichen und sie dabei unterstützen, Innovationen voranzutreiben. Die software-definierten Kleinsatelliten ermöglichen eine Plug &amp; Play-Integration von Nutzlasten und eröffnen einzigartige Möglichkeiten, diese schnell im Weltraum zu testen und die Nutzung von Technologien dort zu verbessern. Darüber hinaus ermöglicht eine Cloud-basierte Benutzerschnittstelle die Datenkontrolle und Steuerung. Erst kürzlich erhielt das Unternehmen eine Finanzierung in Höhe von 10 Mio. Euro von der Europäischen Investitionsbank (EIB) – dies unterstreicht den Wert für die europäische Raumfahrtindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir freuen uns, die Launch Service Vereinbarung mit Isar Aerospace zu unterzeichnen, denn dies ist ein weiterer Meilenstein in unserer Mission, den Weltraum für alle zugänglich zu machen, und wir sind froh, das Konzept mit einem starken EU-Partner weiter voranzutreiben. Unser Shared Satellite Service ist ein Paradigmenwechsel für die Art und Weise, mit Technologien im Orbit zu arbeiten. Noch nie war es so einfach, Sensoren in den Weltraum zu bringen und dort zu betreiben. Wir sind beeindruckt von unseren Kunden und froh, ihre Innovationen zu unterstützen&#8220;, sagt Raycho Raychev, Gründer und CEO von EnduroSat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinbarung ist nicht nur ein Beleg für die stetige Entwicklung des europäischen Raumfahrt-Ökosystems, sondern sie unterstreicht auch die starken Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung in Osteuropa, insbesondere in Bulgarien. Diese Fähigkeiten sind unerlässlich, um Europas Bestrebungen zu unterstützen, die kommerzielle Raumfahrtindustrie weiterzuentwickeln und den autonomen Zugang zum Weltraum zu sichern. Sowohl Isar Aerospace als auch EnduroSat wurden gegründet, um die Zugangsbarrieren zum Weltraum zu beseitigen und effiziente und nachhaltige Lösungen für Weltraum-Aktivitäten zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über EnduroSat</strong><br>EnduroSat bietet softwaredefinierte Kleinsatelliten und Raumfahrtdienste für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsteams. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Entwicklung von Konstellations- und Erkundungsprogrammen der nächsten Generation. Mit einem jährlichen Wachstum von über 250% ist es eines der am schnellsten wachsenden Raumfahrtunternehmen in Europa. Als stolzes Mitglied der International Astronautical Federation (IAF) besteht das Team von EnduroSat aus mehr als 90 talentierten Entwickler*innen, Ingenieur*innen und Wissenschaftler*innen, die derzeit mehr als 110 Kunden weltweit betreuen. Zu den Kunden-Services des Unternehmens zählen erstens kommerzielle Raumfahrtunternehmen in den Bereichen Internet of Things, Fernerkundung, Meteorologie und Erdbeobachtung und zweitens Forschungsorganisationen wie Raumfahrtbehörden, Universitäten und Institute.<br>Mehr über EnduroSat: <a href="https://www.endurosat.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.endurosat.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Isar Aerospace</strong><br>Isar Aerospace mit Sitz in Ottobrunn/München entwickelt und baut Trägerraketen für den Transport von kleinen und mittleren Satelliten sowie Satellitenkonstellationen in die Erdumlaufbahn. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl. Seither ist es auf über 200 Mitarbeiter aus rund 40 Nationen gewachsen, die langjährige Raumfahrtexpertise aus der Praxis sowie Erfahrungen aus anderen Hightechindustrien mitbringen. Das Unternehmen wird privat finanziert vom ehemaligen SpaceX Vice President Bulent Altan und führenden Investoren wie Airbus Ventures, Apeiron, Earlybird, HV Capital, Lakestar, Lombard Odier, Porsche SE, UVC Partners und Vsquared Ventures.<br>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.isaraerospace.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg524918#msg524918" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li></ul>
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