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	<title>Nauka &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Nauka &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>XXXV ASE Planetary Congress Noordwijk – Niederländische Beiträge zur Raumfahrt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/xxxv-ase-planetary-congress-noordwijk-niederlaendische-beitraege-zur-raumfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 18:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 29. September bis zum 6. Oktober 2024 fand unter dem Motto „Generation Space – Shaping the future together“ der XXXV. ASE Planetary Congress in den Niederlanden statt. In der ersten technischen Vortragsreihe wurden niederländische Beiträge zur astronautischen Raumfahrt vorgestellt. Autor: Ingo Muntenaar und Kirsten Müller, Quelle: Kongressbesuch. Die erste Reihe fachlicher Vorträge im ESA-Technologiezentrum [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vom 29. September bis zum 6. Oktober 2024 fand unter dem Motto „Generation Space – Shaping the future together“ der XXXV. ASE Planetary Congress in den Niederlanden statt. In der ersten technischen Vortragsreihe wurden niederländische Beiträge zur astronautischen Raumfahrt vorgestellt.</strong></h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Autor: Ingo Muntenaar und Kirsten Müller, Quelle: Kongressbesuch.</p>



<p class="has-text-align-left">Die erste Reihe fachlicher Vorträge im ESA-Technologiezentrum ESTEC am Montag, dem 30. September 2024 nachmittags befasste sich mit verschiedenen niederländischen Beiträgen zur astronautischen Raumfahrt. </p>



<p><strong>Europäischer Roboterarm (ERA)</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/ERA_on_the_Space_Station_article-Quelle-ESA.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Position von ERA an der Internationalen Raumstation ISS Bild: ESA" data-rl_caption="" title="Position von ERA an der Internationalen Raumstation ISS Bild: ESA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/ERA_on_the_Space_Station_article-Quelle-ESA-260-px.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Position von ERA an der Internationalen Raumstation ISS<br>Bild: ESA</figcaption></figure>



<p class="has-text-align-left">Philippe Schoonejans (ESA) berichtete über den europäischen Roboterarm ERA, dessen Entwicklung bis ins Jahr 1986 zurückreicht. Zuerst als niederländisches Programm mit dem Namen Hermes Robot Arm / HERA konzipiert, wurde es später ein ESA-Programm für die ISS und umbenannt in ERA. 1995 wurde die Zusammenarbeit mit Fokker Space (später Airbus NL) vertraglich vereinbart. Zwischen 1995 und 2004 war man sich nicht einig, ob man den Arm mit einer Proton-Rakete oder einem Shuttle in den Weltraum bringen würde. Damals sollte er an das ISS-Modul SSP angehängt werden, diese Pläne sind jedoch gestrichen worden. 2005 entschied man sich dann dafür, den ERA an das Nauka-Multipurpose Laboratory Module (MPLM) der ISS anzuhängen. Dazu wurde ERA 2008 nach Russland gebracht. Der Start des MPLM verzögerte sich zwischen 2008 und 2021 immer wieder, zuerst wegen Geldmangel, dann wegen Metallstaub in den MLM-Brennstofftanks, vertraglichen Uneinigkeiten in Russland zwischen Energia und Khrunichev und Covid-19. Die Zeit konnte genutzt werden für einige bauliche Verbesserungen und Software-Updates. 2021 gelangte der Arm endlich in den Weltraum, und seit 2023 ist er operationell. Seitdem wurde er unter anderem am 19. April 2023 beim Umsetzen des Nauka-Wärmetauschers und am 4. Mai 2023 beim Umsetzen der Nauka-Luftschleuse vom MRM1 Rassvett-Modul an das Nauka/MLM eingesetzt. Selbstverständlich wurde auch erwähnt, welche Raumfahrenden in der Entwicklung von ERA mitgewirkt haben und welche davon bei diesem Kongress anwesend sind. Lehren, die man aus ERA für zukünftige Raumfahrtprojekte ziehen kann, sind unter anderem, dass Operationen länger dauern können als erwartet und dass alle robotischen Arbeiten, die ohne Außenbordeinsatz möglich sind, vor einem Außenbordeinsatz ausgeführt sein sollten. Auch sind für die Software des Bodensegmentes konstante Updates nötig wegen Cybersecurity-Maßnahmen und Alterung der Hardware. Während der Covid-19-Pandemie lernte man außerdem, dass es möglich ist, Raumfahrtprojekte am Laufen zu halten, auch wenn die Teams nicht alle im gleichen Kontrollraum sitzen, sondern geographisch getrennt sind und online zusammenarbeiten. Während dem Aufbau und dem Betrieb ist die Anwesenheit von Menschen für mögliche Außenbordeinsätze ein Vorteil &#8211; was für den Einsatz auf dem Mars momentan eher nachteilig ist.</p>



<p><strong>Solarpaneele aus Leiden</strong></p>



<p>Für das Orion European Serice Module (ESM) des Artemis-Programms hat das Airbus-Team in Leiden die Solarsegel entwickelt und gebaut. Hierzu berichtete Rob van Hassel, Produktmanager Solarsegel bei Airbus. Airbus Leiden hatte auch schon die Solarsegel zum Europa Clipper beigesteuert, der im Oktober 2024 gestartet werden und 2030 den Planeten Jupiter erreichen soll. Ebenfalls sind die Solarsegel des Automated Transfer Vehicle (ATV) von Airbus.</p>



<p><strong>Schwarmroboter ZEBRO</strong></p>



<p>Zur robotischen Fortbewegung auf der Mondoberfläche selbst arbeitet eine Arbeitsgruppe der Technischen Universität Delft unter der Leitung von Chris Verhoeven an kleinen Schwarmrobotern mit dem Namen ZEBRO (ZEsBenigeRObot, “sechsbeiniger Roboter”), die sich ähnlich wie Insekten auf sechs halbrunden Beinen bewegen. Dies hat vor allem bei Höhenunterschieden große Vorteile gegenüber der Fortbewegung auf Rädern. Die Roboter bewegen sich selbständig, ohne von jemandem bedient zu werden. Das Projekt hat das ehrgeizige Ziel, den ersten niederländischen und europäischen Rover zu entwickeln, der auf dem Mond läuft.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/Lunar-Zebro-KM.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Chris Verhoeven erklärt Schwarmroboter ZeBRO Bild: Kirsten Müller" data-rl_caption="" title="Chris Verhoeven erklärt Schwarmroboter ZeBRO Bild: Kirsten Müller" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/Lunar-Zebro-KM-260-px.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Chris Verhoeven erklärt Schwarmroboter ZeBRO<br>Bild: Kirsten Müller</figcaption></figure>



<p><strong>Weltraumrecht</strong></p>



<p>Auch gab es einen Vortrag von Dimitra Stefoudi von der Universität Leiden über Weltraumrecht im allgemeinen, rechtliche Aspekte bei der Mondforschung und -nutzung im besonderen und die konkrete Relevanz von Weltraumrecht für Raumfahrende. Sollte ein Staat Informationen haben, dass seine Astronauten während eines Raumfluges einen Unfall oder ähnliche Probleme haben oder eine Notlandung gemacht haben, dann soll er zuerst die Autoritäten des Staates informieren, von welchem die Raumfahrenden gestartet sind. Wenn dieses der gleiche Staat ist, in dem die Notlandung geschehen ist, und wenn dieser Staat die Möglichkeiten hat, die Raumfahrenden nach der Landung zu assistieren und zu versorgen, dann hat der Staat das auch unverzüglich zu tun, und für die Rückkehr der Raumfahrenden in ihren Heimatstaat zu sorgen. Sollten Raumfahrende in staatenlosem Gebiet landen oder wassern, soll auch jeder Staat, der dazu in der Lage ist, sie versorgen und wieder zurückführen. All diese Prinzipien und Regeln gelten für die Sicherheit der Raumfahrenden.</p>



<p><strong>Architektur unter Extrembedingungen</strong></p>



<p>Layla van Ellen von der TU Delft gab eine Präsentation über architektonische Möglichkeiten unter Extrembedingungen wie auf dem Mars. Herausforderungen dabei sind der Transport der Baumaterialen zum Mars und das Nutzen lokaler Ressourcen, schädliche kosmische Strahlung und starke Temperaturunterschiede sowie Meteoriten und perchlorathaltiger Staub. Selbst beschäftigt sich Van Ellen schwerpunktmäßig mit Ideen zur Nutzung lokaler Ressourcen, wie Regolith, aus dem der Marsboden besteht, und Eis unter dem Marsboden. Mit Mycelium, dem Wurzelmaterial von Pilzen, lässt sich außerdem kosmische Strahlung abfangen. Es lässt sich als Bindematerial zwischen Sand und Regolith einsetzen.</p>



<p><strong>Ernährung auf dem Mond</strong></p>



<p>Über Ernährung auf dem Mond forscht ein Team der Universität Wageningen unter der Leitung von Wieger Warmelink. Ihnen ist es gelungen, eine bisher noch sehr kleine Kartoffel in einem Boden von simuliertem Mars-Regolith zu züchten. Es laufen weitere Forschungen auf diesem Gebiet.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20337.msg571655#msg571655" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ASE-Kongresse</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>ISS: EVA vorfristig erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-eva-vorfristig-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 20:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Russische Kosmonauten beenden ISS-Ausstieg zwei Stunden früher als geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 25. April 2024. Moskau, 25. April 2024 – Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am späten Donnerstagabend ihren ersten Ausstieg in diesem Jahr aus der Internationalen Raumstation ISS vorfristig erfolgreich beendet. In lediglich [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Russische Kosmonauten beenden ISS-Ausstieg zwei Stunden früher als geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 25. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OlegKononenkoNikolaiTschubEVArosc800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OlegKononenkoNikolaiTschubEVArosc260.jpg" alt="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-138620"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 25. April 2024 – Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am späten Donnerstagabend ihren ersten Ausstieg in diesem Jahr aus der Internationalen Raumstation ISS vorfristig erfolgreich beendet. In lediglich 4 Stunden und 36 Minuten schlossen sie die Montage eines Funkmessgeräts am Mehrzwecklabormodul Nauka ab, nahmen Proben von dessen Außenhaut, installierten die Apparaturen für die wissenschaftlichen Experimente Kwarz-M und Perspektiwa-KM am kleinen Forschungsmodul Poisk und bauten dort den Container Biorisk-MSN ab, wie das Flugleitzentrum (FLZ) mitteilte. Ursprünglich waren dafür 6 Stunden und 36 Minuten geplant.</p>



<p>Für Kononenko war das der siebente und für Tschub der zweite Ausstieg in ihrer Laufbahn. Der letzte Ausstieg der beiden Männer, die sich auf einem Jahresflug befinden, hatte im Oktober vergangenen Jahres stattgefunden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg561094#msg561094" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schleusenkammer des Nauka-Moduls voll in russisches ISS-Segment integriert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/schleusenkammer-des-nauka-moduls-voll-in-russisches-iss-segment-integriert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 14:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dichtigkeits-Überprüfung wurde absolviert. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS. Moskau, 21. November 2023 – Die Schleusenkammer des Mehrzwecklabormoduls Nauka ist jetzt voll in das russische Segment der Internationalen Raumstation ISS integriert. Die letzten Arbeiten dafür habe er am gestrigen 25. Jahrestag der Station ausgeführt, meldete Oleg Kononenko am Dienstag. Dabei sei es um die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Dichtigkeits-Überprüfung wurde absolviert. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TASS.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss070e024781y14Nov2023nasajsc2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schleusenkammer mit offener Außenluke am Nauka-Modul. (Bild: NASA JSC)" data-rl_caption="" title="Schleusenkammer mit offener Außenluke am Nauka-Modul. (Bild: NASA JSC)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss070e024781y14Nov2023nasajsc60.jpg" alt="Schleusenkammer mit offener Außenluke am Nauka-Modul. (Bild: NASA JSC)" class="wp-image-133720" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss070e024781y14Nov2023nasajsc60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss070e024781y14Nov2023nasajsc60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss070e024781y14Nov2023nasajsc60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schleusenkammer mit offener Außenluke am Nauka-Modul. (Bild: NASA JSC)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 21. November 2023 – Die Schleusenkammer des Mehrzwecklabormoduls Nauka ist jetzt voll in das russische Segment der Internationalen Raumstation ISS integriert. Die letzten Arbeiten dafür habe er am gestrigen 25. Jahrestag der Station ausgeführt, meldete Oleg Kononenko am Dienstag. Dabei sei es um die endgültige Überprüfung gegangen, ob die Kammer hermetisch dicht ist. Danach habe er die Luke der Kammer geöffnet, Ventilatoren montiert und alle Mechanismen und Geräte abgebaut, die für Kopplung der Kammer an das Modul erforderlich gewesen seien.</p>



<p>Die Schleusenkammer war am 4. Mai von Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin vom Rasswet- zum Nauka-Modul umgesetzt worden. Sie wurden dabei von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew aus dem Crew Dragon-Team mit dem europäischen Roboterarm ERA unterstützt. Die Operation gelang damals nicht im ersten Anlauf. Sie dauerte deshalb sieben Stunden und zehn Minuten und damit knapp eine Stunden länger als geplant. So mussten die Männer per Hand eingreifen und die Kammer so ausrichten, dass sie ordnungsgemäß installiert und dann verkabelt werden konnte. Über die Kammer können Ausrüstungen für wissenschaftliche Experimente in den freien Raum befördert werden.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg556266#msg556266" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten beenden Inspektionsausstieg</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-beenden-inspektionsausstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 04:14:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Leck am Nauka-Modul tropft es weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 26. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Donnerstagmorgen nach exakt sieben Stunden und 41 Minuten ihren Inspektionsausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS beendet. Dabei stellten sie fest, dass das Leck [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Aus dem Leck am Nauka-Modul tropft es weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS.</p>



<p>Moskau, 26. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Donnerstagmorgen nach exakt sieben Stunden und 41 Minuten ihren Inspektionsausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS beendet. Dabei stellten sie fest, dass das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka noch nicht wie vermutet geschlossen ist, teilte die GK Roskosmos mit. Es tropfe weiter aus dem Radiator. &#8222;Ich denke, die Sache ist mit Handtüchern nicht zu beseitigen&#8220;, lautete der trockene Kommentar von Kononenko beim Anblick eines großen Tropfens. Die Kosmonauten hätten die Schadenstelle ganz genau untersucht und fotografiert. Die Spezialisten am Boden müssten nun herausfinden, woher das Leck stamme, das am 9. Oktober entdeckt worden sei, betonte die Raumfahrtbehörde.</p>



<p>Nach der Inspektion reinigten Kononenko und Tschub sehr sorgfältig ihre Raumanzüge und Werkzeuge, um zu verhindern, dass Reste von Kühlflüssigkeit in die Station gelangen. Eine Sicherungsleine von Kononenko, auf der sich ein Tropfen verfangen hatte, sei zusammen mit anderen Abfällen im Weltraum entsorgt worden, hieß es. Nach Angaben der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA wird das Luftreinigungssystem der Station für einen Tag eingeschaltet. </p>



<p>Für den Fünffach-Kosmonauten Kononenko war das bereits der 6. Ausstieg aus der ISS, für den Weltraumneuling Tschub der erste. Beide befinden sich auf einer Jahresmission.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski </em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg555089#msg555089" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten inspizieren Leck an Nauka-Modul</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-inspizieren-leck-an-nauka-modul/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 18:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben Außeneinsatz begonnen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 25. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Mittwochabend um 19:55 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS verlassen, um das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben Außeneinsatz begonnen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p>Moskau, 25. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Mittwochabend um 19:55 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS verlassen, um das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka zu inspizieren. In knapp siebenstündiger Arbeit sollen sie unter anderem Aufnahmen von der Schadenstelle machen, um die Ursachen für den Druckabfall zu ergründen, der am 9. Oktober eingetreten ist, teilte die GK Roskosmos mit. Dazu werde die Hydraulik des Aggregats ausgeschaltet. Zudem sollen die Männer ein Radar zur Beobachtung der Erdoberfläche installieren und einen Nano-Satelliten starten, der von Moskauer Studenten für Sonnensegel-Tests entwickelt wurde.</p>



<p>Für den Fünffach-Kosmonauten Kononenko ist das bereits der 6. Ausstieg aus der ISS, für den Weltraumneuling Tschub der erste. Beide befinden sich auf einer Jahresmission.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>ISS: Aus Leck des Nauka-Reserveradiators tritt keine Kühlflüssigkeit mehr aus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-aus-leck-des-nauka-reserveradiators-tritt-keine-kuehlfluessigkeit-mehr-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 20:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NASA sagt dennoch zwei Ausstiege ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowlaski. Quellen: GK Roskosmos, NASA, RIA Nowosti, TASS. Moskau/New York, 12. Oktober 2023 &#8211; Aus dem Leck des Reserveradiators des russischen Labormoduls Nauka der Internationalen Raumstation ISS tritt keine Kühlflüssigkeit mehr aus. Das melden Moskauer Medien unter Berufung auf Kontrolleure der GK Roskosmos, deren Angaben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">NASA sagt dennoch zwei Ausstiege ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowlaski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, NASA, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p>Moskau/New York, 12. Oktober 2023 &#8211; Aus dem Leck des Reserveradiators des russischen Labormoduls Nauka der Internationalen Raumstation ISS tritt keine Kühlflüssigkeit mehr aus. Das melden Moskauer Medien unter Berufung auf Kontrolleure der GK Roskosmos, deren Angaben inzwischen von der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA bestätigt wurden. Dennoch hat die NASA zwei für den heutigen Donnerstag und den 20. Oktober geplante Ausstiege abgesagt.</p>



<p>Die russischen Spezialisten hätten anhand von Videoaufnahmen den genauen Ort des Lecks lokalisiert, betonte Sergej Krikaljow, der bei Roskosmos für die bemannten Programme verantwortlich ist, vor Journalisten. Die Ursache dafür werde noch untersucht. Es bestehe jedoch keinerlei Gefahr für die ISS-Besatzung. Als das Leck entdeckt worden sei, sei das Reserveaggregat nicht in Betrieb gewesen. Das Hauptaggregat funktioniere normal und sichere &#8222;komfortable Bedingungen&#8220; in den Wohnsektionen der Station. Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub würden bei ihrem Ausstieg am 25. Oktober detailliertere Aufnahme von den Beschädigungen machen, um Empfehlungen für eine möglicherweise erforderliche Reparatur geben zu können.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Kühlflüssigkeit an Reserveaggregat des Nauka-Moduls ausgelaufen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kuehlfluessigkeit-an-reserveaggregat-des-nauka-moduls-ausgelaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 21:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=131827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut GK Roskosmos keine Gefahr für die ISS-Besatzung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen:: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 9. Oktober 2023 &#8211; An einem Reserveaggregat des Radiators des russischen Mehrzweck-Labormoduls Nauka in der Internationalen Raumstation ISS ist am Montag Kühlflüssigkeit ausgetreten. Die Besatzung und die Station seien dadurch jedoch nicht in Gefahr, meldet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Laut GK Roskosmos keine Gefahr für die ISS-Besatzung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen:: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv60.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv26.jpg" alt="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" class="wp-image-124161"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 9. Oktober 2023 &#8211; An einem Reserveaggregat des Radiators des russischen Mehrzweck-Labormoduls Nauka in der Internationalen Raumstation ISS ist am Montag Kühlflüssigkeit ausgetreten. Die Besatzung und die Station seien dadurch jedoch nicht in Gefahr, meldet die GK Roskosmos am Montagabend. Das Hauptaggregat funktioniere normal und sorge für komfortable Bedingungen für die Raumfahrer. Die Lage werde von einer operativen Gruppe analysiert.</p>



<p>Die Entdeckung des Lecks sei von der NASA-Astronautin Jasmin Moghbeli mitgeteilt worden, die die Stelle inspiziert habe, wo das Leck aufgetreten ist, heißt es weiter. Der dänische ESA-Astronaut Andreas Mogensen habe das Leck fotografiert und die Aufnahmen an die Bodenkontrolle geschickt.</p>



<p>Das Nauka-Modul war am 29. Juli 2021 an das russische Swesda-Modul angekoppelt worden.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten montieren mobilen Arbeitsplatz am ESA-Roboterarm und erproben ihn erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-montieren-mobilen-arbeitsplatz-am-esa-roboterarm-und-erproben-ihn-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 21:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Fedjajew]]></category>
		<category><![CDATA[Außenbordeinsatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterarm]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=129784</guid>

					<description><![CDATA[<p>6. gemeinsamer ISS-Ausstieg dauerte sechs Stunden und 35 Minuten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 9. August 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch um 16:45 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS zum 6. Mal seit dem 21. September vergangenen Jahres zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">6. gemeinsamer ISS-Ausstieg dauerte sechs Stunden und 35 Minuten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/isseva09082023rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/isseva09082023rosc26.jpg" alt="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129788"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 9. August 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch um 16:45 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS zum 6. Mal seit dem 21. September vergangenen Jahres zu gemeinsamen Außenarbeiten verlassen. In sechs Stunden und 35 Minuten montierten sie am europäischen Roboterarm ERA einen mobilen Arbeitsplatz und erprobten ihn erfolgreich. Dazu wurde Prokopjew an dem Arbeitsplatz fixiert und von seinem Landsmann Andrej Fedjajew aus der Station heraus vom kleinen Forschungsmodul Rasswet an das Labormodul Nauka umgesetzt, teilte die GK Roskosmos mit. Die Operation habe rund 40 Minuten gedauert. Zudem hätten Prokopjew und Petelin am Rasswet-Modul drei zusätzliche Mikrometeoritenschutzschilde montiert. </p>



<p>Es war dies der 70. Ausstieg aus der ISS nach dem russischen Programm. 60 davon erfolgten planmäßig. </p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten schließen Integration eines Radiators in das Nauka-Modul ab</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-schliessen-integration-eines-radiators-in-das-nauka-modul-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Außeneinsatz kürzer als zu zunächst erforderlich betrachtet. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti. Moskau, 13. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Freitagabend die Integration eines Radiators in das Mehrzwecklabormodul (MLM) Nauka der Internationalen Raumstation ISS abgeschlossen und ihn betriebsfertig gemacht. Für die Operation, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Außeneinsatz kürzer als zu zunächst erforderlich betrachtet. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva12052023osc600.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Außeneinsatz an der ISS. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Außeneinsatz an der ISS. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva12052023osc260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Außeneinsatz an der ISS. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 13. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Freitagabend die Integration eines Radiators in das Mehrzwecklabormodul (MLM) Nauka der Internationalen Raumstation ISS abgeschlossen und ihn betriebsfertig gemacht. Für die Operation, bei der es auch um die Auffüllung der Kühlflüssigkeit ging, benötigten sie fünf Stunden und 14 Minuten und damit rund eine Stunde weniger als geplant, teilte die GK Roskosmos in Moskau am Samstag mit.</p>



<p>Der Radiator, der am 19. April vom Modul Pritschal an das MLM umgesetzt worden war, dient der Regelung des Temperaturregimes bei den wissenschaftlichen Experimenten in dem Modul.</p>



<p>Für die Männer war das bereits die dritte Außenbordaktivität in diesem Jahr. Prokopjew hat damit jetzt sechs und Petelin vier Ausstiege auf seinem Konto.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 20:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dmitri Petelin]]></category>
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		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[MLM]]></category>
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		<category><![CDATA[Rasswjet Modul]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=125189</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nächster Ausstieg für 4. Mai geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, NASA. Moskau, 19. April 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch an der Internationalen Raumstation ISS einen Radiator vom Modul Rasswet zum Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt und montiert. Bei ihrem Einsatz im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="nachster-ausstieg-fur-4-mai-geplant-ein-beitrag-von-gerhard-kowalski--19a0ed39-9cb6-49e1-bdf5-cab3f47bfd4d">Nächster Ausstieg für 4. Mai geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, NASA.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva1904bissrossc80.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva1904bissrossc60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 19. April 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch an der Internationalen Raumstation ISS einen Radiator vom Modul Rasswet zum Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt und montiert. Bei ihrem Einsatz im freien Raum, der 7 Stunden und 54 Minuten dauerte, wurden sie von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew von der Crew Dragon-Mannschaft unterstützt, der den europäischen Roboterarm ERA aus der Station bediente. Der zusätzliche Wärmeaustauscher werde im MLM gebraucht, um die Temperaturbelastung bei wissenschaftlichen Experiment zu verringern, hieß es zur Begründung.</p>



<p>Die beiden Männer hatten das Poisk-Modul um 03:41 Uhr deutscher Zeit verlassen. Es war dies der erste russische Ausstieg in diesem Jahr sowie der vierte in der Karriere von Prokopjew und der zweite von Petelin.</p>



<p>Nach Angaben der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA ist der nächste Ausstieg für den 4. Mai geplant.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg547643#msg547643" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GK Roskosmos präzisiert ISS-Programm</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-praezisiert-iss-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 10:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[ERA]]></category>
		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Progress-MS 23]]></category>
		<category><![CDATA[Progress-MS 24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächste russisch-amerikanische Besatzung startet am 15. September. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS 25. März 2023. Moskau, 25. März 2023 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Freitag ihr ISS-Programm präzisiert. Wie die Raumfahrtbehörde mitteilte, wird die nächste russisch-amerikanische Besatzung bestehend aus Oleg Kononenko, Nikolai Tschub und Loral O´Hara am 15. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nächste russisch-amerikanische Besatzung startet am 15. September. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS 25. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv60.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 25. März 2023 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Freitag ihr ISS-Programm präzisiert. Wie die Raumfahrtbehörde mitteilte, wird die nächste russisch-amerikanische Besatzung bestehend aus Oleg Kononenko, Nikolai Tschub und Loral O´Hara am 15. September mit Sojus MS-24 zur Raumstation fliegen. Sie lösen Sergej Prokopjew, Dmitri Petelin und Frank Rubio ab, die am 27. September mit Sojus MS-23 wieder auf die Erde zurückkehren. Am 24. Mai und 23. August sollen die Frachter Progress MS-23 und Progress MS-24 zur ISS starten.</p>



<p>In der Frühjahrs- und Sommerperiode stehen Prokopjew und Petelin zudem mehrere Ausstiege in den freien Raum bevor, heißt es weiter. Das Hauptziel sei dabei, die Integration des multifunktionalen Labormoduls Nauka in das russische Segment abzuschließen. Dazu müsse das Modul mit einem zusätzlichen Wärmeaustauscher und einer Schleusenkammer ausgerüstet werden, die mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA vom kleinen Forschungsmodul Rasswet umgesetzt werden. ERA werde dabei vom russischen Kosmonauten Andrej Fedjajew bedient, der zum Crew Dragon-Team gehört.</p>



<p>Bereits am 6. April soll Prokopjew das Raumschiff Sojus MS-23 per Hand vom Forschungsmodul Poisk zum Modul Pritschal umkoppeln. Mit ihm steigen dazu auch Petelin und Rubio in die Kapsel um. Das Manöver diene der Absicherung der Ausstiege aus dem Poisk-Modul, betonte die GK Roskosmos.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg546368#msg546368" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste neue russisch-amerikanische Überkreuzbesatzung dockt problemlos an der ISS an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/erste-neue-russisch-amerikanische-ueberkreuzbesatzung-dockt-problemlos-an-der-iss-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 21:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sojus-MS 22 erreicht die Internationale Raumstation. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 21. September 2022. Moskau, 21. September 2022 &#8211; Das Raumschiff Sojus-MS 22 mit den russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin sowie dem US-Astronauten Francisco &#8222;Frank&#8220; Rubio an Bord hat am Mittwochabend um 19:06 Uhr deutscher Zeit problemlos automatisch am Rasswet-(Morgengrauen)-Modul der Internationalen Raumstation [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sojus-MS 22 erreicht die Internationale Raumstation. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 21. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large advgb-dyn-5f8f4793"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuz_ms22_approach_nasa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-MS 22 im Anflug auf die ISS. (Bild: NASA)" data-rl_caption="" title="Sojus-MS 22 im Anflug auf die ISS. (Bild: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuz_ms22_approach_nasa_600.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-MS 22 im Anflug auf die ISS. (Bild: NASA)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 21. September 2022 &#8211; Das Raumschiff Sojus-MS 22 mit den russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin sowie dem US-Astronauten Francisco &#8222;Frank&#8220; Rubio an Bord hat am Mittwochabend um 19:06 Uhr deutscher Zeit problemlos automatisch am Rasswet-(Morgengrauen)-Modul der Internationalen Raumstation ISS angelegt. Die erste von drei sogenannten Überkreuzbesatzungen bis 2024 wurde von der russisch-amerikanisch-italienischen 67. Stammbesatzung der Station freudig begrüßt.</p>



<p>Die Neuankömmlinge, die auch 120 Kilogramm Nachschub mitbringen, waren genau drei Stunden und 12 Minuten zuvor vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet. An der Sojus-2.1a-Trägerrakete ihres Raumschiffs, das zum 165. Geburtstag (17. September) von Konstantin Ziolkowski auf den Namen des Vaters der russischen Raumfahrt getauft worden war, prangten mehrere Aufkleber. Darunter war vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine sicher nicht zufällig einer zum 1.140. Jahrestag der Verlagerung des russischen Herrscherzentrums von Nowgorod nach Kiew durch Fürst Oleg, der damit als Begründer des Kiewer Rus gilt. Dem Start wohnte auf Einladung der russischen Raumfahrtbehörde eine NASA-Delegation unter Leitung von Kenneth Bowersox bei, der kommissarisch für das bemannte Programm der Amerikaner verantwortlich zeichnet.</p>



<p>Prokopjew, Petelin und Rubio lösen die Russen Oleg Artemjew, Denis Matwejew und Sergej Korssakow ab, die am 29. September nach gut einem halben Jahr Arbeit auf der Umlaufbahn wieder auf die Erde zurückkehren. Prokopjew, der bereits das zweite Mal in der ISS ist, und die Kosmosneulinge Petelin und Rubio bleiben 188 Tage bis zum 28. März im All. In dieser Zeit stehen ihnen 49 wissenschaftliche Experimente unter anderem in den Bereichen kosmische Biologie und Medizin, Materialforschung, Erdfernerkundung und Strahlenphysik bevor. Zudem erproben sie einen 3D-Drucker unter kosmischen Bedingungen. Geplant sind auch fünf Ausstiege in den freien Raum im Abstand von jeweils zwei Wochen. Dabei geht es um letzte Arbeiten zur Integration des Multifunktionalen Labormoduls (MLM) Nauka (Wissenschaft) in die Station. Hierzu kommt erneut der neue europäische Roboterarm ERA zum Einsatz, der diesmal von der russischen Kosmonautin Anna Kikina bedient wird, die als Mitglied der Dragon Crew 5 zusammen mit zwei Amerikanern und einem Japaner am 3. Oktober zur ISS starten soll.</p>



<p>Der letzte vorangegangene Flug eines Amerikaners in einer Sojus-Kapsel hatte am 9. April 2021 stattgefunden. Damals gehörte Mark Vande Hei der Sojus-MS 18-Besatzung an.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18257.msg537991#msg537991" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus MS-22 (Nr.751) &#8211; Sojus-2-1А &#8211; Baikonur 31/6</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ERA: Montage an ISS abgeschlossen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 21:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[VKD54A]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=114494</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russische ISS-Kosmonauten schließen Montage des europäischen Roboterarms ERA ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 2. September 2022. Moskau, 2. September 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew haben am Freitag die Internationale Raumstation ISS zu einem Außenbordeinsatz von sieben Stunden und 47 Minuten verlassen. Sie schlossen dabei die Montage des Europäischen Roboterarms [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russische ISS-Kosmonauten schließen Montage des europäischen Roboterarms ERA ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 2. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vka54adatanasa900.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)" data-rl_caption="" title="NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vka54adatanasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 2. September 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew haben am Freitag die Internationale Raumstation ISS zu einem Außenbordeinsatz von sieben Stunden und 47 Minuten verlassen. Sie schlossen dabei die Montage des Europäischen Roboterarms ERA am russischen Mehrzweckmodul Nauka (Wissenschaft) ab und führten eine erste Funktionsprobe durch, meldete die GK Roskosmos. Die beiden Männer hatten diese Arbeiten am 17. Mai begonnen, mussten sie aber wegen eines Batterieproblems am Ausstiegsskaphander von Artemjew vorzeitig beenden. Der 13,3 Meter lange Arm, der im Juli vergangenen Jahres zusammen mit dem Modul auf die Umlaufbahn gebracht worden war, dient wie seine Pendants aus Kanada und Japan der Umsetzung von Nutzlasten und Geräten an der Außenhaut der Station.</p>



<p>Für Artemjew war dies der 8. und für Matwejew der 4. Ausstieg in ihrer Laufbahn.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11959.msg537046#msg537046" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">European Robotic Arm (ERA)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">ERA: Montage an ISS abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russisches Wissenschaftsmodul zur ISS gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russisches-wissenschaftsmodul-zur-iss-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 18:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[MLM]]></category>
		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Proton-M]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterarm]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=84767</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 21. Juli 2021 startete die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos um 16:58 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich das Wissenschaftsmodul Nauka (zu Deutsch „Wissenschaft“) ins All. Während der Start auf einer Trägerrakete des Typs Proton-M vom Weltraumbahnhof Baikonur offenbar problemlos verlief, hat das Modul momentan mit einigen Problemen zu kämpfen. Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Roskosmos. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russisches-wissenschaftsmodul-zur-iss-gestartet/" data-wpel-link="internal">Russisches Wissenschaftsmodul zur ISS gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Mittwoch, 21. Juli 2021 startete die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos um 16:58 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich das Wissenschaftsmodul Nauka (zu Deutsch „Wissenschaft“) ins All. Während der Start auf einer Trägerrakete des Typs Proton-M vom Weltraumbahnhof Baikonur offenbar problemlos verlief, hat das Modul momentan mit einigen Problemen zu kämpfen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Roskosmos. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-55ef12da"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210721ProtonMNaukaERALiftoff2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210721ProtonMNaukaERALiftoff26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Liftoff für die Proton-M mit Nauka an Bord. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Das Modul, das unter jahrelangen Verzögerungen litt, ist nun auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS), an der es nach Plan eigentlich am 29. Juli 2021 hätte andocken sollen. Während das Entfalten der Solarzellen nach dem Einschuss in den geplanten Erdorbit gelang (ein wichtiger Schritt, da ansonsten der Kontakt zu einem Raumfahrzeug schnell endgültig abreißt, sobald die meist für kurze Dauer ausgelegten Batterien leer sind), berichten verschiedene Quellen von Problemen mit den Haupttriebwerken. Die Aufgabe letzterer ist es, das Modul zur ISS zu bringen. Gegenwärtig ist unklar, ob sich die Probleme lösen lassen. Eine mögliche Lösung, die momentan Berichten zufolge erwogen wird, ist die Nutzung der kleineren Lagekontrolltriebwerke zur Angleichung des Orbits des Moduls an den der ISS.</p>



<p><strong>Über Nauka</strong><br>Mit 70 Kubikmetern Innenvolumen, einem Gewicht von 20,3 Tonnen (im Orbit) und einer Länge von 13 Metern soll das Modul später Sojus- und Progress-Raumschiffen als Andockstelle dienen, Lagerraum für Ausrüstung zur Verfügung stellen und die wissenschaftliche Kapazität der Raumstation erweitern. Auch die Steuerung für den europäischen Roboterarm (European Robotic Arm, ERA) ist in Nauka untergebracht. Ferner verfügt das Modul über einen freien Kopplungsadapter für eine Luftschleuse sowie die nötigen Leitungen und Systeme, um aus einem angedockten Progress-Raumfrachter Treibstoff aufzunehmen und diesen an andere Module des russischen ISS-Teils zu transferieren. Außerdem wird das Modul einen weiteren Schlafplatz sowie Verbesserungen bei den Umweltsystemen (Sauerstoff, Wasseraufbereitung) der ISS mit sich bringen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-0578df84"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210721NaukaERAMontage2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210721NaukaERAMontage26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Nauka kurz bevor das Modul das erste Mal in die Nutzlast-Verkleidung gepackt wird. Vorne gut zu erkennen die Dockingadapter. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Die momentanen Schwierigkeiten im Orbit sind nicht die ersten, mit denen das ursprünglich bereits für 2007 geplante Modul konfrontiert wurde. Zunächst fungierte das Modul als ein beinahe vollständiges Backup für das 1998 gestartete Modul Sarja, später entschied man sich dann, das Modul fertig zu bauen und zur ISS hinzuzufügen. Da das später Nauka genannte Modul nicht die bereits von Sarja übernommenen Aufgaben zu erledigen hatte, konnten einige Systeme im Inneren entfernt werden, was zusätzlichen Platz für wissenschaftliche Experimente schuf. Ende 2005 schloss dann die europäische Raumfahrtagentur ESA eine Übereinkunft mit Roskosmos, die vorsah, dass der europäische Roboterarm ERA zusammen mit Nauka ins All gebracht werden sollte. Unterdessen verzögerte sich der Start immer weiter und bei einer Überprüfung des Moduls im Jahr 2013 fanden Spezialisten des russischen Raumfahrtunternehmens RKK Energija zahlreiche Fehler und Mängel. Die russische Raumfahrtbehörde informierte den ISS-Partner NASA 2013, dass mit einem Start nicht vor Ende 2015 zu rechnen sei. Über die Jahre verzögerten Probleme den Start immer weiter, schlussendlich erreichte Nauka im August 2020 Baikonur, wo man mit der Installation der Solarzellenausleger und des Roboterarms begann. Im Juni 2021 wurde das Raumfahrzeug dann in die Nutzlastverkleidung gepackt und es schien, als neige sich die lange Odyssee Naukas damit einem Ende entgegen. Doch schon Anfang Juli 2021 musste die Verkleidung wieder entfernt werden, man hatte bei der rund 40 km entfernten Befüll- und Betankungsstation nachträglich festgestellt, dass die Abdeckungen zur thermischen Isolierung an den Sternsensoren (die für die Orientierung im Raum genutzt werden) fehlten.<br>Nauka musste also zurück in die Montage-Halle gebracht werden, wo die Verkleidung abgenommen und die fehlenden Isolierhüllen für die empfindlichen Sensoren sofern nicht existierend hergestellt und angebracht wurden. Der sich anschließende erneute Transport führte nochmals zu einer lediglich kurzen Verzögerung des Starttermins auf das letztendliche Datum des 21. Julis.<br>Einmal an der ISS angekommen wird Nauka den momentan noch von Pirs benutzten Platz einnehmen. Das kleine Modul wurde im Laufe der letzten Wochen von der ISS-Besatzung entkernt und hätte eigentlich am Freitag, 23. Juli 2021 gemeinsam mit einem Progress-Frachter von der ISS abdocken sollen. Aufgrund der gegenwärtigen Probleme mit Nauka ist eine Verschiebung sehr wahrscheinlich.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18895.msg515849#msg515849" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NAUKA (Multifunktions-Labor-Modul, MLM) &#8211; Proton-M &#8211; Baikonur (200/39)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russisches-wissenschaftsmodul-zur-iss-gestartet/" data-wpel-link="internal">Russisches Wissenschaftsmodul zur ISS gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA: Europäischer Roboterarm in den Weltraum gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-europaeischer-roboterarm-in-den-weltraum-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 17:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[MLM]]></category>
		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Proton-M]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterarm]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=84138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Europäische Roboterarm (ERA) befindet sich auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (ISS), nachdem er heute um 16:58 Uhr MESZ mit einer Proton-Rakete vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet wurde. Eine Presseinformation der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. 21. Juli 2021 &#8211; Während des Transports ist der 11 m lange Roboter eingeklappt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-europaeischer-roboterarm-in-den-weltraum-gestartet/" data-wpel-link="internal">ESA: Europäischer Roboterarm in den Weltraum gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Europäische Roboterarm (ERA) befindet sich auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (ISS), nachdem er heute um 16:58 Uhr MESZ mit einer Proton-Rakete vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet wurde. Eine Presseinformation der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-3ed33937"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProtonwithNaukaandERAonpadRoscosmos2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProtonwithNaukaandERAonpadRoscosmos26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Proton-M mit Nauka und ERA auf der Startrampe in Baikonur. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>21. Juli 2021 &#8211; Während des Transports ist der 11 m lange Roboter eingeklappt und an seiner zukünftigen Heimatbasis, dem Mehrzweck-Labormodul „Nauka&#8220;, befestigt. Die Proton-M-Trägerrakete brachte Nauka und ERA etwa 10 Minuten nach dem Start in die Umlaufbahn, die sich fast 200 km über der Erde befindet.</p>



<p>Die Raumstation verfügt bereits über zwei Roboterarme; kanadische und japanische Roboter spielen beim Andocken von Raumfahrzeugen und beim Transfer von Nutzlasten und Astronauten eine entscheidende Rolle. Doch keiner der Arme kann das russische Segment erreichen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-aeaf7bc6"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAslaunchRoscosmos800.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAslaunchRoscosmos260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Proton-M-Start mit Nauka und ERA an Bord. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>ERA ist der erste Roboter, der in der Lage ist, in den russischen Bereichen zu „laufen&#8220;. Er kann Teile von bis zu 8000 kg mit einer Genauigkeit von 5 mm bewältigen und wird Astronauten von einem Arbeitsort zum anderen befördern.</p>



<p>„Der europäische Roboterarm, der sich durch die russischen Segmente der Station „hangelt&#8220;, wird den Weltraumbetrieb durch mehr Freiheit, Flexibilität und Fähigkeiten bereichern&#8220;, erläutert David Parker, ESA-Direktor für Astronautische und Robotische Exploration.</p>



<p>„Mit unserem Columbus 2030-Programm verleihen wir der Raumstation nach 20 Jahren in der Umlaufbahn ein ‚Midlife-Upgrade&#8216;, das die Gelegenheit bietet, den Weltraum mit einem kommerziellen Ansatz zu modernisieren&#8220;, so Parker weiter.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-e54a28d7"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAattachedtoNaukaRSCEnergia2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAattachedtoNaukaRSCEnergia26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der Europäische Roboterarm (ERA) wurde am ISS-Modul Nauka montiert. (Bild: RSC Energia)</figcaption></figure>



<p>Start und Installation des Europäischen Roboterarms sind eine Premiere für Europa und Russland im Weltraum. Ein Zusammenschluss von 22 europäischen Unternehmen aus 7 Ländern hat den Roboter für die ESA gebaut und in den 14 Jahren vor der lang ersehnten Premiere dieses in Europa hergestellten Roboters viel Durchhaltevermögen bewiesen.</p>



<p><strong>Ankunft im Weltraum</strong></p>



<p>Nauka braucht acht Tage, um seine Umlaufbahn langsam zu erhöhen und die Raumstation einzuholen. Am 29. Juli um 15:26 MESZ wird das neue Modul mit seinen Triebwerken automatisch an Zvezda im Zentrum des russischen Segments andocken.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-d5f69418"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAonISSESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAonISSESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Position des Europäischen Roboterarms (ERA) an der ISS. (Grafik: ESA)</figcaption></figure>



<p>ESA-Astronaut Thomas Pesquet wird den Roboterarm in Empfang nehmen und die Installation unterstützen. Es sind fünf Weltraumspaziergänge geplant, um ERA startklar zu machen und seine ersten Weltraumeinsätze durchzuführen, von denen einige von den ESA-Astronauten Matthias Maurer und Samantha Cristoforetti durchgeführt werden.</p>



<p>Die Crew kann ERA von innerhalb und außerhalb der Raumstation aus steuern &#8211; eine Funktion, die kein anderer Roboterarm bietet. In seinem ersten Jahr auf der Raumstation bestehen die Hauptaufgaben von ERA darin, einen großen Radiator zu installieren und die Luftschleuse für Nauka einzurichten.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-435385a2"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAspecsESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ERAspecsESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Daten zum Europäischen Roboterarm (ERA). (Grafik: ESA)</figcaption></figure>



<p><strong>Teamarbeit für die Zukunft</strong></p>



<p>Gemeinsam mit den internationalen Partnern bereitet sich Europa darauf vor, die Lebensdauer der Raumstation auf Jahre hinaus zu verlängern.</p>



<p>„Unsere Heimatbasis im All wird ständig optimiert. Europas Columbus-Labor wird mit neuen Wissenschaftsracks, ultraschnellen Datenverbindungen sowie kommerziell bereitgestellten externen und internen Plattformen, an denen mehr Anwender arbeiten können, ausgestattet. ESA-Astronaut Thomas Pesquet hat sogar bei der Aufrüstung der Energieversorgung der Station mit neuen Solaranlagen geholfen&#8220;, führt David Parker aus.</p>



<p>Der symbolische Weltraum-Handschlag zwischen Europa und Russland wird dazu beitragen, autonome und telerobotische Operationen in Echtzeit zu demonstrieren, die für künftige Missionen zu Mond und Mars entscheidend sind.</p>



<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>



<p>Website mit Hintergrundinformationen zum Europäischen Roboterarm:<br><a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/International_Space_Station/European_Robotic_Arm" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/International_Space_Station/European_Robotic_Arm2</a></p>



<p>Pressemappe mit weiteren Informationen über den Europäischen Roboterarm: <a href="https://esamultimedia.esa.int/docs/science/ERA_brochure_EN.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">https://esamultimedia.esa.int/docs/science/ERA_brochure_EN.pdf</a></p>



<p>Diese Onlinebroschüre ist auch auf <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://esamultimedia.esa.int/docs/science/ERA_brochure_NL.pdf" target="_blank" data-wpel-link="external">Niederländisch</a>&nbsp;und <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://esamultimedia.esa.int/docs/science/ERA_brochure_RU.pdf" target="_blank" data-wpel-link="external">Russisch</a> erhältlich.</p>



<p><strong>Über die Europäische Weltraumorganisation</strong></p>



<p>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum.</p>



<p>Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und weltweit zugutekommen.</p>



<p>Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Slowenien ist assoziiertes Mitglied. Slowenien, Lettland und Litauen sind assoziierte Mitglieder</p>



<p>Die ESA arbeitet förmlich mit fünf anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.</p>



<p>Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU bei der Verwirklichung der Programme Galileo und Copernicus und mit Eumetsat bei der Entwicklung von Meteorologiemissionen zusammen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list"><li><strong><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18895.msg515798#msg515798" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18895.msg515798#msg515798" target="_blank" rel="noopener">NAUKA (Multifunktions-Labor-Modul, MLM) &#8211; Proton-M &#8211; Baikonur(200/39)</a></a></strong></li></ul>
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