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	<title>Peggy Whitson &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Peggy Whitson &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Sojus-MS 04 in Kasachstan gelandet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-ms-04-in-kasachstan-gelandet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 19:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fjodor Jurtschichin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. September 2017 ist die Rückkehrkapsel des Raumschiffs Sojus-MS 04 mit ihrer dreiköpfigen Besatzung in Zentralkasachstan gelandet. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: ESA, NASA, Roskosmos Mit der Landung mit dem Russen Fjodor Nikolajewitsch Jurtschichin sowie mit Peggy Whitson und Jack Fischer aus den USA an Bord gegen 3:21 Uhr MESZ (1:21 Uhr UTC) [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 3. September 2017 ist die Rückkehrkapsel des Raumschiffs Sojus-MS 04 mit ihrer dreiköpfigen Besatzung in Zentralkasachstan gelandet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes.   Quelle: ESA, NASA, Roskosmos</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/NHQ201709030001NASABillIngalls.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/NHQ201709030001NASABillIngalls260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus-MS 04 bei der raketengebremsten Landung<br>(Bild: NASA / Bill Ingalls)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Landung mit dem Russen Fjodor Nikolajewitsch Jurtschichin sowie mit Peggy Whitson und Jack Fischer aus den USA an Bord gegen 3:21 Uhr MESZ (1:21 Uhr UTC) am 3. September 2017 im vorgesehenen Gebiet wurde die ISS-Expedition 52 endgültig erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Raumfahrer für die Expeditionen 51 und 52, Fjodor Jurtschichin und Jack Fischer, waren am 20. April 2017 mit Sojus-MS 04 zur Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) aufgebrochen. Sie dockten nach rund sechs Stunden Flug und vier Erdumkreisungen am 20. April 2017 um 15:18 Uhr MESZ (13:18 Uhr UTC) am ISS-Modul Poisk an und verbrachten jeweils fast 136 Tage im All. Die NASA-Astronautin Peggy Whitson hatte bereits am 17. November 2016 ihren dritten Raumflug an Bord von Sojus-MS 03 begonnen und war dann bis zur Landung 288 Tage für 4.623 Erdumkreisungen (entsprechend rund 196 Millionen Flugkilometer) im All.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/SoyuzMS04landing1NASABillIngalls1500.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/SoyuzMS04landing1NASABillIngalls600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus-MS 04 nach der Landung<br>(Bild: NASA / Bill Ingalls)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit ihren früheren Raumflügen hat Whitson jetzt 665 All-Tage absolviert. Fjodor Jurtschichin konnte mit seinem sechsten Raumflug seinen Erfahrungsschatz auf 673 Tage im All erweitern. Fischer kommt mit dem Abschluss seines ersten Einsatzes im Weltraum auf 136 Tage. Sojus-MS 04 legte im All rund 93 Millionen Flugkilometer zurück und absolvierte 2.135 Erdumrundungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des Fluges legten die drei Raumfahrer wieder ihre Sokol-Fluganzüge an und bereiteten sich in der Besatzungskabine von Sojus-MS 04 auf die Landung vor. Die Luken zur ISS wurden am 2. September 2017 gegen 20:41 Uhr MESZ (18:41 Uhr UTC) geschlossen. Nach der Überprüfung des hermetischen Abschlusses koppelte das Sojus-Raumschiff mit Sojus-Kommandant Jurtschichin an den Kontrollen um 23:58 Uhr MESZ (21:58 Uhr UTC) vom Kopplungsstutzen am Forschungs- und Kopplungsmodul mit dem Eigennamen Poisk (russisch für Suche) am russischen Segment ab. Anschließend entfernte sich Sojus-MS 04 langsam von der Station. Die ISS befand sich während dieses Manövers im freien Flug, um den Ablegevorgang nicht durch automatische Lagekorrekturen zu stören.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/5301493269rosc1500.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/5301493269rosc260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Bergungsteam auf dem Weg zur Kapsel<br>(Bild: Roskosmos)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Um 2:28 Uhr und 24 Sekunden MESZ begann eine vier Minuten und 39 Sekunden lange Brennphase des S5.80-Antriebs am Heck bzw. am Servicemodul von Sojus-MS 04 zum Abbremsen. Das Raumschiff wurde durch die Geschwindigkeitsreduzierung um rund 128 Meter pro Sekunde soweit verlangsamt, dass der erdnächste Punkt seiner Umlaufbahn innerhalb der Erdatmosphäre lag. In rund 140 Kilometern Höhe wurden um 2:56 Uhr und 23 Sekunden MESZ anschließend Orbitalmodul, Landekapsel und Servicemodul voneinander getrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Orbital- und Servicemodul beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre weitgehend verglühten, passierte dies mit der Landekapsel nicht, da sie an ihrer Unterseite mit einem Hitzeschild versehen worden war. Die Kapsel wurde durch den Luftwiderstand und danach durch einen kleinen Bremsfallschirm auf eine Geschwindigkeit von etwa 350 Kilometer pro Stunde abgebremst. Anschließend öffnete sich der große Hauptfallschirm, der eine weitere Reduzierung der Geschwindigkeit auf etwa 21 Stundenkilometer bewirkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In rund sieben Kilometern Höhe über dem Boden wurde schließlich der Hitzeschild abgeworfen, um unter anderem den Einsatz der Landetriebwerke zu ermöglichen. Diese zündeten unmittelbar vor dem Aufsetzen. Die sechs Bremstriebwerke dämpften den Aufprall der Kapsel auf den Steppenboden, die Landegeschwindigkeit liegt bei diesem Verfahren im Bereich von rund 10 Kilometern pro Stunde. Nach der Landung um 3:21 Uhr und 50 Sekunden MESZ (1:21 Uhr 50 Sekunden UTC) &#8211; kurz nach Sonnenaufgang an der Landestelle &#8211; blieb die Besatzungskabine von Sojus-MS 04 nur kurz in aufrechter Position stehen, um dann vom durch Bodenwinde bewegten Fallschirm umgeworfen zu werden. Das Bergungsteam war innerhalb kürzester Zeit an der Kapsel, und brachte sie in eine für den Ausstieg gut geeignete Lage.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/4771090526rosc1500.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/4771090526rosc600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Zufriedene Raumfahrer: Whitson (li.), Jurtschichin (mi.), Fischer (re.)<br>(Bild: Roskosmos)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Landung im vorgesehenen Gebiet rund 147 Kilometer südöstlich der Stadt Schesqasghan in Zentralkasachstan erfolgte, waren die Bergungsmannschaften mit Hubschraubern vom Typ Mi-8 und Fahrzeugen schnell vor Ort. Bald hatten alle drei Besatzungsmitglieder die Kapsel verlassen und konnten die Steppenluft genießen. Eine erste Überprüfung verschiedener medizinischer Werte ergab, dass sich die Besatzung in guter gesundheitlicher Verfassung befindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sojus-MS 04 mit der Hersteller-Seriennummer 735 wurde katalogisiert mit der NORAD-Nr. 42.682 und als COSPAR-Objekt 2017-020A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14814.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus MS-04 &#8211; (Nr.735) &#8211; Sojus-FG</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Bahn der ISS angehoben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/bahn-der-iss-angehoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 18:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
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		<category><![CDATA[Progress-MS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bahn der Internationalen Raumstation (ISS) ist am 27. August 2017 routinemäßig angehoben worden, um geeignete Bedingungen für die nächsten bemannten Ab- und Anflüge zu schaffen. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: NASA, Roskosmos. Mit den Triebwerken des am Heck des russischen Stationsmoduls Swesda angekoppelten Transportschiffs Progress-MS 06 – von der NASA auch als Progress [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Bahn der Internationalen Raumstation (ISS) ist am 27. August 2017 routinemäßig angehoben worden, um geeignete Bedingungen für die nächsten bemannten Ab- und Anflüge zu schaffen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes.   Quelle: NASA, Roskosmos.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/ISS081617nasa1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/ISS081617nasa260x200.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die aktuelle Konfiguration der ISS<br>(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Triebwerken des am Heck des russischen Stationsmoduls Swesda angekoppelten Transportschiffs Progress-MS 06 – von der NASA auch als Progress 67 bezeichnet &#8211; wurde das auch Reboost genannte Manöver zur Bahnanhebung der ISS durchgeführt. Am 27. August 2017 gegen 6:55 Uhr MESZ wurden die Triebwerke des am 14. Juni 2017 gestarteten und seit dem 16. Juni 2017 an die ISS gekoppelten Transportschiffs gezündet und brannten dann 177 Sekunden, also nicht ganz drei Minuten lang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Operation steigerte die Geschwindigkeit der ISS um 0,35 Meter pro Sekunde und die Flughöhe um durchschnittlich rund 600 Meter. Nach dem Triebwerkseinsatz lag der der Erde nächstliegende Punkt der Bahn der ISS nach Angaben der russischen Raumfahrtorganisation Roskosmos bei 402,2 Kilometern über der Erde, der erdfernste Bahnpunkt bei 422,5 Kilometern über der Erde. Auf dieser 51,66 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn benötigt die ISS 92,6 Minuten für eine Erdumkreisung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bahnanhebung erfolgte laut Roskosmos in Vorbereitung des kommenden Abflugs von Sojus-MS 04 und der Ankunft von Sojus-MS 06. Der Start von Sojus-MS 06 mit dem Russen Alexander Missurkin und den US-Amerikanern Mark Vande Hei und Joseph Acaba vom Kosmodrom Baikonur ist aktuell für den 13. September 2017 angesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Landung von Sojus-MS 04 in Kasachstan mit dem Russen Fjodor Jurtschichin und den US-Bürgern Peggy Whitson und Jack Fischer an Bord ist derzeit für den 3. September 2017 geplant. Peggy Whitson wird nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA dann mit 655 Tagen im All diejenige Amerikanerin mit dem zusammengenommen längsten Aufenthalt im Weltraum sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15544.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Expedition 52</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15414.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Progress MS-06 &#8211; (Nr.436) -Sojus 2.1A</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>16. Expedition zur ISS unterwegs</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/16-expedition-zur-iss-unterwegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 19:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Bord eines Sojus-Raumschiffes ist nun die dreiköpfige Crew zur ISS unterwegs und soll dort am weiteren Ausbau der Station mitarbeiten. Ein Beitrag von alexanderhoehn. Quelle: Universe Today. Heute, am 10. Oktober 2007, hob die eine Sojus-Rakete mit den Raumschiff Sojus-TMA 11 vom Weltraumstartplatz Baikonur ab. An Bord befinden sich die US-Amerikanerin Peggy Whitson, der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">An Bord eines Sojus-Raumschiffes ist nun die dreiköpfige Crew zur ISS unterwegs und soll dort am weiteren Ausbau der Station mitarbeiten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von alexanderhoehn. Quelle: Universe Today.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Jsc2007e051473nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Jsc2007e051473nasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die Besatzung von Sojus-TMA 11 meldet ihre Startbereitschaft. (Bild: NASA JSC)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, am 10. Oktober 2007, hob die eine Sojus-Rakete mit den Raumschiff Sojus-TMA 11 vom Weltraumstartplatz Baikonur ab. An Bord befinden sich die US-Amerikanerin Peggy Whitson, der russische Kosmonaut Juri Malentschenko sowie Malaysias erster Raumfahrer, Sheikh Muszaphar Shukor.  <br>Während des sechsmonatigen Einsatzes von Whitson und Malentschenko wird der Aufbau der Station entscheidend vorangetrieben. Ebenfalls wird in diesem Zeitraum zum ersten Mal das europäische automatische Frachtraumschiff ATV <i>Jules Verne</i> an die Station andocken. Der Weltraumtourist Shukor kehrt dagegen mit der 15. Stammbesatzung der Internationalen Raumstation Mitte Oktober wieder zur Erde zurück.  </p>
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			</item>
		<item>
		<title>NASA ernennt ersten ISS-Wissenschaftsoffizier</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-ernennt-ersten-iss-wissenschaftsoffizier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2002 07:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautin]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Peggy Whitson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat am 16.&#160;September mit Dr.&#160;Peggy Whitson den ersten Wissenschaftsoffizier für die Internationale Raumstation (ISS) ernannt. Durch diesen Akt soll die Forschung an Bord der ISS auch nach außen hin ein stärkeres Gewicht bekommen. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA. NASA-Administrator Sean O&#8217;Keefe begleitete die Ernennung von Peggy Whitson zum ersten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat am 16.&nbsp;September mit Dr.&nbsp;Peggy Whitson den ersten Wissenschaftsoffizier für die Internationale Raumstation (ISS) ernannt. Durch diesen Akt soll die Forschung an Bord der ISS auch nach außen hin ein stärkeres Gewicht bekommen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PeggyWhitsonSuitNASA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PeggyWhitsonSuitNASA260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Dr. Peggy Whitson, erster Wissenschaftsoffizier an Bord der ISS. (Foto: NASA) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">NASA-Administrator Sean O&#8217;Keefe begleitete die Ernennung von Peggy Whitson zum ersten Wissenschaftsoffizier der ISS mit der Bemerkung, dass es nach fast zwei Jahren mit einer permanenten Besatzung an Bord Zeit dafür sei, den Fokus nun auf den eigentlichen Zweck des Außenpostens &#8211; nämlich die wissenschaftliche Forschung &#8211; zu richten. Peggy Whitson ist als Mitglied der fünften ISS-Stammbesatzung seit dem 7.&nbsp;Juni an Bord der Raumstation. Bis zu ihrer nun erfolgten Ernennung als Wissenschaftsoffizier war sie offiziell die Flugingenieurin des Teams.
<br>
Peggy Whitson ist promovierte Biochemikerin und hat darüber hinaus verschiedene Wissenschaftspreise errungen. In der Vergangenheit hat sie unter anderem Experimente für Space Shuttle-Flüge entwickelt und war Projektwissenschaftlerin beim <i>Shuttle-MIR</i>-Programm in den 1990er Jahren.
<br>
Die NASA hat angekündigt, zukünftig bei jeder ISS-Besatzung einen ihrer Astronauten zum Wissenschaftsoffiziers zu ernennen. Seine bzw. ihre Aufgabe wird zunächst vorrangig die wissenschaftliche Betreuung der US-amerikanischen Experimente an Bord sein. Hierzu wird der Wissenschaftsoffizier eng mit den amerikanischen Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, um einen optimalen Verlauf der Experimente an Bord der ISS zu gewährleisten. Gleichzeitig wird sie bzw. er Kontaktperson für die wissenschaftlichen Projektteams sein, die für die einzelnen Experimente verantwortlich sind. Auch an der wissenschaftlichen Nachbereitung der Experimente am Boden sowie an der Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der ISS-Forschung wird der Wissenschaftsoffizier der NASA entscheidend beteiligt sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu einem späteren Zeitpunkt soll das Aufgabenfeld des Wissenschaftsoffiziers parallel zur wachsenden Kapazität der ISS erweitert werden, so dass von ihm bzw. ihr auch Experimente anderer Nationen betreut werden sollen. Allerdings dürfte es für einen Wissenschaftsoffizier alleine kaum möglich sein, die im derzeit geplanten Endausbau der Station umfangreichen wissenschaftlichen Einrichtungen zu betreuen. Dieses Szenario könnte allerdings eintreten, sofern die NASA tatsächlich einige von ihr zu erbringenden wesentlichen Beiträge zum Ausbau der ISS streichen sollte, die unter anderem zwingend für eine Aufstockung der ISS-Besatzung von derzeit drei auf sechs oder sieben Astronauten bzw. Kosmonauten erforderlich sind. Sollte aufgrund des Sparprogramms der NASA die ISS-Besatzung auch in Zukunft aus drei Personen bestehen, so ist absehbar, dass die Besatzungen überwiegend mit Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Raumstation beschäftigt sein werden &#8211; der jetzt auch noch einmal von der NASA hervorgehobene originäre Zweck der ISS als Weltraumlabor würde dadurch ad absurdum geführt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endeavour endlich gelandet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lexikon-planet-erde-3-27/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2002 21:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem blauen Himmel Kaliforniens führte die Endeavour am 19. Juni 2002 nach dem Gleitflug eine perfekte Landung auf der Edwards Air Force Base durch und beendete ihre Mission zur International Space Station nach einer Flugstrecke von rund 9.300.000 km. Ein Beitrag von Karl-Urban, bearbeitet von Star-Light. Quelle: NASA. Die Endeavour setzte um 12.58 Uhr [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Unter dem blauen Himmel Kaliforniens führte die Endeavour am 19. Juni 2002 nach dem Gleitflug eine perfekte Landung auf der Edwards Air Force Base durch und beendete ihre Mission zur International Space Station nach einer Flugstrecke von rund 9.300.000 km.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl-Urban, bearbeitet von Star-Light. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/STS111patchnasa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/STS111patchnasa260.jpg" alt="Missionslogo STS-111. (Grafik: NASA)"/></a><figcaption>Missionslogo STS-111. (Grafik: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Endeavour setzte um 12.58 Uhr Eastern Standard Time auf der Betonlandebahn der Edwards Air Force Base auf und beendete einen Rekordaufenthalt der Mitglieder der vierten Stammbesatzung, Juri Onufrijenko, Carl Walz und Daniel Bursch von 196 Tagen im Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mission STS-111 der Endeavour brachte die fünfte Stammbesatzung, Kommandant Waleri Korsun und die Bordingenieure Sergej Trestschow und Peggy Whitson zur International Space Station. Weiterhin brachte der Space Shuttle mehr als 4.082 kg an Ausrüstungsgegenständen und Versorgungsgüter zur Raumstation und die Besatzung führte drei Extra Vehicular Activities durch, um die Fähigkeiten der Raumstation zu erweitern. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/STS111landingnasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/STS111landingnasa260.jpg" alt="Landung von STS-111. (Bild: NASA)"/></a><figcaption>Landung von STS-111. (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Endeavour legte seit ihrem Start vom Launch Complex LC-39A des Kennedy Space Center am 5. Juni 2002 9.301.814 km zurück. Die Landung am 19. Juni 2002 folgte auf das wetterbedingte Auslassen der Landegelegenheiten am Montag, am Dienstag und heute aufgrund von Regenschauern, Gewittern und einer Wolkendecke in der Nähe des Kennedy Space Center, des Hauptlandeortes des Space Shuttle. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Astronauten von STS-111 und der vierten Stammbesatzung werden gegen 15.00 Uhr Eastern Standard Time am Freitag, den 21. Juni 2002 zu einer Begrüßungszeremonie im Hangar 990 des Ellington Field nahe des Johnson Space Center nach Houston zurückkehren. Die Öffentlichkeit ist eingeladen. Unterdessen richtet sich die fünfte Stammbesatzung an Bord der Raumstation weiterhin in ihrem neuen Zuhause ein, während Whitson heute Untersuchungen an einem Experiment mit Zellkulturen begann.</p>
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