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	<title>Spacelab D1 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Spacelab D1 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Spacelab-Trainingsmodul für Speyer</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacelab-trainingsmodul-fuer-speyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 07:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Technikmuseum Speyer]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Merbold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Großexponaten wie einer russischen Buran-Raumfähre und jetzt dem Trainingsmodul des in Deutschland entwickelten Spacelab wird das Technik Museum Speyer zu einem Anziehungspunkt für Raumfahrt-Interessierte. In der kommenden Woche erfolgt der Transport des neuen Exponats über Deutschlands Straßen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: DLR. Das Spacelab wurde in den Siebziger Jahren in Deutschland entwickelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/spacelab-trainingsmodul-fuer-speyer/" data-wpel-link="internal">Spacelab-Trainingsmodul für Speyer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit Großexponaten wie einer russischen Buran-Raumfähre und jetzt dem Trainingsmodul des in Deutschland entwickelten Spacelab wird das Technik Museum Speyer zu einem Anziehungspunkt für Raumfahrt-Interessierte. In der kommenden Woche erfolgt der Transport des neuen Exponats über Deutschlands Straßen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UMerboldatGradientHeatingFacilitySL1nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UMerboldatGradientHeatingFacilitySL1nasa26.jpg" alt="DLR"/></a><figcaption> Astronaut Ulf Merbold beim Ersteinsatz des Spacelab, 1983   (Bild: DLR) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das <i>Spacelab </i>wurde in den Siebziger Jahren in Deutschland entwickelt und gebaut. Ziel war ein flexibel einsetzbares Labor mit Druckkabine und Außenbereich, dass im Laderaum amerikanischer Raumfähren für Zeiträume bis zu zwei Wochen zum Einsatz kommt. Dieses Ziel wurde auch erreicht. Aus den ursprünglich geplanten 50 Einsätzen ist aus Kostengründen und politischen Erwägungen und nicht zuletzt den Problemen mit dem Space Shuttle dann aber leider nichts geworden. Auch die deutsche Raumfahrt konnte nicht wie gewünscht von der Entwicklung des Labors profitieren. Dr. Niklas Reinke und Andreas Schütz vom DLR schreiben dazu: &#8222;Über die im Memorandum of Understanding festgeschriebene europäische Beteiligung beim Erstflug des Raumlabors hinaus konnte der weitere Zugriff [Deutschlands, d. Red.] auf das System nicht vertraglich gesichert werden, ebenso wenig wie der Zugriff auf sich eventuell aus Experimenten ergebende wirtschaftliche Anwendungen.&#8220; Für weitere deutsche und europäische Forschungsmissionen musste ordentlich gezahlt werden. Insgesamt absolvierten Druckmodule des <i>Spacelab </i>16 Einsätze mit 110 beteiligten Raumfahrern. Spacelab-Paletten wurden häufiger genutzt. Technisch gesehen war das <em>Spacelab </em>allerdings top! Es war so ausgelegt, dass es innerhalb einer Woche für den nächsten Einsatz umgebaut und überprüft werden konnte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STS9Spacelab1nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STS9Spacelab1nasa26.jpg" alt="NASA"/></a><figcaption>
Spacelab im All 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konfiguration konnte ein oder zwei Druckmodule und mehrere Paletten umfassen. Der Innenraum wurde mit einzelnen Forschungs- oder Versorgungseinheiten versehen, die den heutigen Racks in der ISS entsprachen. Anschlüsse für Energie, Kühlung oder Steuerungen waren sinnvoll verlegt. Obendrein bot die weite Röhre ein angenehmes Arbeitsumfeld. Für die deutsche und europäische Raumfahrtindustrie war <i>Spacelab </i>in erster Linie der Einstieg in die Fertigung und Verwendung großer Raumfahrtapparate und eine wichtige Voraussetzung für die heutigen Highlights: das ISS-Modul <i>Columbus </i>und den Frachtzubringer <i>ATV</i>. <br> Nun macht sich also das Trainingsmodul des <i>Spacelab </i>auf den Weg ins Technik Museum Speyer. Hier gesellt es sich zu einer Vielzahl weiterer Großexponate aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt und wird die Attraktivität des Standortes weiter erhöhen.  <br> Die Route lt. DLR: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, 12. September 2008</strong>
<br>
8:00 Uhr: Beginn der Verladung des Spacelab auf einen LKW im DLR-Standort Köln-Porz-Wahn </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Montag, 15. September 2008</strong>
<br>
22:00 Uhr: Abfahrt vom DLR Köln-Porz-Wahn zur &#8222;Natorampe&#8220; nach Niederkassel/Rhein </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/spacelabtransp20081fromkoelntospeyerdlr2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/spacelabtransp20081fromkoelntospeyerdlr26.jpg" alt="DLR"/></a><figcaption>
Das Spacelab-Trainingsmodul wird auf den Transport nach Speyer vorbereitet. 
<br>
(Bild: DLR)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">(Planitzweg, Linder Mauspfad, Nibelungenstraße, Frankfurter Straße, Kaiserstraße, Humboldtstraße, Bergerstraße, Josefstraße, Philipp-Reis-Straße, Klingerstraße, Bahnhofstraße, Mühlenstraße, Ernst-Mühlendyck-Straße, Hauptstraße (Richtung Zündorf), Porzer Straße (bis Niederkassel), Waldstraße, Kölner Straße, Spicher Straße, Deutzer Straße, &#8222;Natorampe&#8220;) </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dienstag, 16. September 2008</strong>
<br>
7:00 Uhr: Beginn Verladevorbereitungen in Niederkassel/Rhein</p>



<p class="wp-block-paragraph">8:00 Uhr: Verladen des Spacelab auf ein Spezialschiff11:00 Uhr: Ablegen, Fahrt nach Speyer </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittwoch, 17. September 2008</strong>
<br>
8:00 Uhr: &#8222;Entladung&#8220; des Spacelab von der Landzunge der Schiffswerft Braun in Speyer und Transport ins Technik-Museum </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong> <a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3730.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Spacelab kommt ins Technik Museum Speyer</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/spacelab-trainingsmodul-fuer-speyer/" data-wpel-link="internal">Spacelab-Trainingsmodul für Speyer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Challenger (OV-099)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/challenger-ov-099/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Challenger]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfähre]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Spacelab]]></category>
		<category><![CDATA[Spacelab D1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neun erfolgreiche Flüge und ein Totalverlust. Autor: Karl Urban Der zweite für den Einsatz im All gebaute Orbiter Challenger diente nach seiner Fertigstellung zunächst fast ein Jahr lang bei Schwingungsprüfungen als Testobjekt, bis er 1983 seinen Erstflug absolvierte. Die Challenger wurde nach einem U.S.Navy-Forschungsschiff benannt. Schon die Mondlandefähre von Apollo 17 trug diesen Namen. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neun erfolgreiche Flüge und ein Totalverlust.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ChallengerInSpaceNASA.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ChallengerInSpaceNASA260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die Challenger während STS-7 im All.<br>(Foto: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite für den Einsatz im All gebaute Orbiter <em>Challenger</em> diente nach seiner Fertigstellung zunächst fast ein Jahr lang bei Schwingungsprüfungen als Testobjekt, bis er 1983 seinen Erstflug absolvierte. Die <em>Challenger</em> wurde nach einem U.S.Navy-Forschungsschiff benannt. Schon die Mondlandefähre von <em>Apollo 17</em> trug diesen Namen. Der Jungfernflug verzögerte sich um zehn Monate, nachdem Probleme mit den Haupttriebwerken und der Nutzlast entdeckt worden waren. Am 4. April 1983 war es aber endlich soweit, die <em>Challenger</em> hob zu ihrem Erstflug ins All ab. Die Geschichte der <em>Challenger</em> nahm aber einen tragischen Lauf, denn sie absolvierte nur zehn Flüge.<br><br>Am 28. Januar 1986 explodierte die <em>Challenger</em> 73 Sekunden nach dem Start. Es hatte sich der bis dahin schwerste Unfall in der Geschichte des Space Shuttles ereignet. Dabei wurde die <em>Challenger</em> vollständig zerstört, sechs Astronauten und eine Zivilistin an Bord kamen ums Leben. Während eines Raumflugs war zuvor noch nie ein US-Astronaut gestorben. In ihren zehn Flügen verbrachte die <em>Challenger</em> 69 Tage im All und umrundete dabei 987 Mal die Erde. Auf diesen Flügen wurde unter anderem der erste Bahnverfolgungs- und Datenübertragungssatellit ausgesetzt und ein neuer Shuttle-Raumanzug getestet.<br><br>Auf dem Flug <em>STS-7</em> war Sally Ride die erste Amerikanerin im Weltraum. Mit <em>STS-8</em> gelang das erste Mal ein Nachtstart und eine Nachtlandung. Die <em>Challenger</em> setzte als erste Raumfähre im <em>Kennedy Space Center</em> auf. Während der vorangegangenen Mission entfernte sich der Astronaut Bruce McCandless als erste Astronaut ohne Sicherungsleine 30 Meter vom Orbiter. Später unternahm Kathryn Sullivan als erste Amerikanerin einen Weltraumspaziergang.<br><br>Auf drei <em>Challenger</em>-Raumflügen im Jahr 1985 bildete das Weltraumlabor <em>Spacelab</em> die Nutzlast, in der wissenschaftliche Experimente unter anderem auch mit mitgeführten Tieren durchgeführt wurden. Während der Mission <em>STS-61A</em> führte die <em>Challenger</em> das Raumlabor <em>Spacelab D1</em> mit sich. Diese Mission wurde hauptsächlich von der Bundesrepublik finanziert. Am 28. Jaunuar 1986 fand der letzte Flug der vorher so erfolgreichen <em>Challenger</em> statt. Mit an Bord war die Lehrerin Christa McAuliffe, die erstmals Kinder vom Weltraum aus unterrichten sollte.<br><br>73 Sekunden nach dem Start explodierte die <em>Challenger</em>, Richard Scobee, Michael Smith, Judith Resnik, Ellison Onizuka, Ronald McNair, Gregory Jarvis und Christa McAuliffe kamen ums Leben. Weltweit wurde die Nachricht mit tiefer Erschütterung aufgenommen und auch bei der NASA sollte die <em>Challenger</em>-Katastrophe tiefgreifende Konsequenzen haben.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Nachuntersuchung</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/51LClip671nasa.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/51LClip671nasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Das brennende Shuttle kurz nach dem Start.<br>(Foto: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA war offenbar von ihrem Grundsatz &#8222;safety first&#8220; abgewichen, denn man hatte eine Reihe von Sicherheitsvorschriften missachtet. Eigentlich hätte die <em>Challenger</em> an diesem Januartag gar nicht starten dürfen, denn am Morgen hatte Frost in Cape Canaveral geherrscht. Bilder von langen Eiszapfen belegen dies. Aufgrund der Kälte und der plötzlich durch die Triebwerkszündung einsetzenden Erwärmung wurden die Gummidichtungen am Booster poröse und ein Leck bildet sich. Es ist bereits eine Rauchfahne auf Bildern vor dem Start erkennbar. Nach dem Abheben ist das Schicksal der Astronauten und der <em>Challenger</em> besiegelt, denn das Leck erweitert sich und wenig später schlagen Funken auch auf den Haupttank über, der mit flüssigem Sauerstoff gefüllt ist. Als der Tank Feuer fängt, wird die heftige Explosion ausgelöst und Trümmer des Space Shuttles über die Bucht verteilt. NASA-Taucher sammeln noch monatelang Teile der <em>Challenger</em> aus dem Wasser. Im März 1986 findet sich auch das Cockpit mit den sterblichen Überresten der Insassen.<br><br><strong>Konsequenzen</strong><br>Nach dem Unglück wurde ein generelles Startverbot für die Shuttle-Flotte ausgesprochen. Fast zweieinhalb Jahre lang arbeitete man an Verbesserungen, die den Start sicherer machen sollten. Die wichtigste Änderung war die vollständige Überarbeitung der Feststoffbooster. Über 2.000 Änderungen wurden am Shuttle-System ausgeführt, so zum Beispiel eine Notausstiegsluke am Orbiter. Ab sofort mussten die Astronauten wieder Druckanzüge bei Start und Landung tragen. Außerdem wurde das Shuttle aus dem kommerziellen Satellitengeschäft zurückgezogen, das wieder auf unbemannte Trägerraketen übertragen wurde. Im August 1987 wurde der Bau einer Ersatzfähre für die <em>Challenger</em> in Auftrag gegeben und 1991 wurde die <em>Endeavour</em> fertiggestellt. Am 29. September 1988 startete mit der <em>Discovery</em> zum erstenmal nach dem Unglück wieder ein Space Shuttle ins All. Bis zum Januar 2003, als die <em>Columbia</em> beim Landeanflug auseinander brach, kam es zu keinen weiteren Shuttle-Unglücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/category/columbia/" data-wpel-link="internal">Sonderseite zum <em>Columbia</em>-Unglück</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/enterprise-ov-101/" data-wpel-link="internal">Enterprise</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/columbia-ov-102/" data-wpel-link="internal">Columbia</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/discovery-ov-103/" data-wpel-link="internal">Discovery</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/atlantis-ov-104/" data-wpel-link="internal">Atlantis</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/endeavour-ov-105/" data-wpel-link="internal">Endeavour</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/challenger-ov-099/" data-wpel-link="internal">Challenger (OV-099)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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