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	<title>Türkei &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Türkei &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>DLR: Auswertung von Satellitendaten nach den Erdbeben in Syrien und der Türkei</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-auswertung-von-satellitendaten-nach-den-erdbeben-in-syrien-und-der-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 18:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Landoberfläche hat sich um bis zu sechs Meter verschoben. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 14. Februar 2023. 14. Februar 2023 &#8211; Satellitenbilder zeigen, wie sich das Land durch die schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien verschoben hat: Die Verwerfungen betragen nach einer Auswertung des Deutschen Zentrums [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Landoberfläche hat sich um bis zu sechs Meter verschoben. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 14. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VeraenderungenLandoberflaecheCopernicusdataDLRESAGEPTerradue.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Veränderungen an der Landoberfläche. (Bild: DLR (enthält Copernicus data, DLR, ESA, GEP, Terradue))" data-rl_caption="" title="Veränderungen an der Landoberfläche. (Bild: DLR (enthält Copernicus data, DLR, ESA, GEP, Terradue))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VeraenderungenLandoberflaecheCopernicusdataDLRESAGEPTerradue60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Veränderungen an der Landoberfläche. (Bild: DLR (enthält Copernicus data, DLR, ESA, GEP, Terradue))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">14. Februar 2023 &#8211; Satellitenbilder zeigen, wie sich das Land durch die schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien verschoben hat: Die Verwerfungen betragen nach einer Auswertung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an manchen Stellen bis zu sechs Meter. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Daten des europäischen Radarsatelliten Sentinel-1 analysiert und visualisiert. Die Risse sind an der Oberfläche auf etwa 250 Kilometern Länge zu erkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der größere Riss im Süden ist eine Folge des Hauptbebens, das sich am 6. Februar 2023 in den frühen Morgenstunden ereignete. Der zweite Riss, der nördlich des ersten liegt, entstand bei dem schweren Nachbeben am gleichen Tag. Die blauen Flächen stehen für eine Bewegung in östliche Richtung, die roten Flächen für eine Bewegung in westliche Richtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Erdbeben-Bereiche gehören geologisch zur sogenannten Ostanatolischen Störungszone. Hier stoßen die anatolische und die arabische Platte aneinander. Dadurch entstehen Spannungen in der Erdkruste, die sich bei den Erdbeben gelöst haben. Die Bewegungen werden von Satelliten genau erfasst. Für die Analyse verwendeten die Forschenden im Earth Observation Center (EOC) des DLR Aufnahmen vom 29. Januar und vom 10. Februar 2023, die sie miteinander verglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Radarsatellit Sentinel-1 gehört zur Sentinel-Satellitenflotte des europäischen Copernicus-Programms. Satellitengestütztes Radar (Synthetic Aperture Radar, SAR) nutzt zur Erdoberfläche gesendete Radar-Impulse und liefert zu jeder Tageszeit und Wetterlage Aufnahmen. Das SAR-Prinzip berechnet dabei die Laufzeiten der Signale und führt so hochgenaue Messungen der Distanz vom Satelliten zur Erdoberfläche durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DLR unterstützt Einsatzkräfte in der Türkei</strong><br>In der ersten Woche nach dem Erdbeben waren zwei Wissenschaftler vom DLR-Institut für Optische Sensorsysteme gemeinsam mit Helferinnen und Helfern von I.S.A.R. Germany vor Ort in der Türkei. Das DLR hat eine neuartige Kamera (Modular Aerial Camera System, MACS) für die Lageaufklärung vor Ort bereitgestellt. Eingebaut in eine Hightech-Drohne von Quantum Systems überflog die Kamera schwer betroffene Regionen und sendete die Luftbilder als Karte direkt in das Einsatzführungssystem (ICMS) der Vereinten Nationen (UN).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im DLR wertet außerdem das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) Satellitenaufnahmen aus und bereitet sie zum Beispiel zu digitalen Karten auf. Diese Lageinformationen werden an Helferinnen und Helfer vor Ort weitergegeben. Das ZKI ist ebenfalls ein Teil des Earth Observation Center in Oberpfaffenhofen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=916.msg544806#msg544806" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Planet Erde</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Russland: Erfolgreicher Sechsfachstart</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-erfolgreicher-sechsfachstart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2003 17:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeobachtungssatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine russische Kosmos-Rakete brachte am Samstagmorgen sechs internationale Satelliten ins All. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Itar-Tass. Heute früh startete eine Trägerrakete vom Typ Kosmos-3M erfolgreich in einen sonnensynchronen Orbit. An Bord befanden sich nach Angaben der russischen Streitkräfte sechs Satelliten, zwei russische und vier ausländische. Die russischen Satelliten mit den Namen Mozhayets-4 und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eine russische Kosmos-Rakete brachte am Samstagmorgen sechs internationale Satelliten ins All.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Itar-Tass.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute früh startete eine Trägerrakete vom Typ <a href="https://www.raumfahrer.net/kosmos/" data-wpel-link="internal"><i>Kosmos-3M</i></a> erfolgreich in einen sonnensynchronen Orbit. An Bord befanden sich nach Angaben der russischen Streitkräfte sechs Satelliten, zwei russische und vier ausländische. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die russischen Satelliten mit den Namen <i>Mozhayets-4</i> und <i>Larets</i> sowie der türkische <i>BilSat-1</i>, der nigerianische <i>NigeriaSat-1</i>, der britische <i>UK-DMC</i> und der südkoreanische <i>KAISTSAT-4</i> starteten vom russischen Weltraumbahnhof Pletzetsk aus, der anders als Baikonour im russischen Territorium liegt. Für die Nutzung von Baikonour im heutigen Kasachstan muss Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hohe Mieten zahlen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><i>Mozhayets-4</i> wird zur Ausbildung von Kadetten in St. Petersburg und zur Forschung benutzt werden, <i>Larets</i> zur Abstimmung von Bodenradarsystemen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der türkische, nigerianische und britische Satellit dient jeweils zur Erdbeobachtung. Sie sind Teil eines Programms zur Beobachtung von Naturkatastrophen zwischen Großbritannien, Algerien, der Türkei, Nigeria, China und Thailand. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der südkoreanische Satellit soll mit einem speziellen Teleskop Ansammlungen von interstellaren Gaswolken erforschen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-erfolgreicher-sechsfachstart/" data-wpel-link="internal">Russland: Erfolgreicher Sechsfachstart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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