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	<title>Weltraumflughafen &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Weltraumflughafen &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>M-V: Rostock-Laage als Weltraumflughafen?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/m-v-rostock-laage-als-weltraumflughafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 22:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumflughafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studie: Flughafen Rostock-Laage als Weltraumflughafen geeignet. Eine Pressemitteilung des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern. Quelle: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern. In einer wissenschaftlichen Studie im Auftrag von Infrastruktur- und Bildungsministerium hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Eignung des Flughafens Rostock-Laage als &#8222;Spaceport&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Studie: Flughafen Rostock-Laage als Weltraumflughafen geeignet. Eine Pressemitteilung des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/LaageEingangMSuemnickCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/LaageEingangMSuemnickCCBY30.jpg" data-rl_caption="" title="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/LaageEingangMSuemnickCCBY30.jpg" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/LaageEingangMSuemnickCCBY3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/LaageEingangMSuemnickCCBY30.jpg</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">In einer wissenschaftlichen Studie im Auftrag von Infrastruktur- und Bildungsministerium hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Eignung des Flughafens Rostock-Laage als &#8222;Spaceport&#8220; untersucht und bewertet. Die Autoren stellten die Studie am Mittwoch im Energieausschuss des Landtags und anschließend bei der Landespressekonferenz in Schwerin vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Flughafen hat die Grundvoraussetzungen für einen Weltraumflughafen, der als Startbasis für Trägerflugzeuge dienen kann, die Raketen oder Raumschiffe auf eine geeignete Höhe über der Ost- oder Nordsee bringen und von dort als fliegende Startrampe ihre Fracht per Luftstart &#8211; englisch Airlaunch &#8211; ins Weltall schießen. Ebenso können wiederverwendbare flugzeugartige Shuttles auf der Piste horizontal starten und landen. Wir empfehlen, den Flughafen für eine solche Nutzung auszubauen“, fasste Sven Kaltenhäuser vom DLR-Institut für Flugführung und Leiter der Studie deren Kern zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltraumflughäfen als Basis für solche Fluggeräte würde in der Zukunft eine größere wirtschaftliche Bedeutung zugemessen. Und die Einrichtung eines Spaceport allgemein habe sich als stimulierend für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region erwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Vorteilen des Flughafens Rostock-Laage führt Kaltenhäuser aus: „Er liegt in einer Wissenschafts- und High-Tech-Region und bietet infrastrukturelle Rahmenbedingungen, die eine Weiterentwicklung über einen Verkehrsflughafen hinaus ermöglichen, etwa zur Handhabung der Raumfahrzeugsysteme am Boden und den Umgang mit Treibstoffen. Er verfügt über erschlossene Flächen für einen Ausbau als Industrie- und Gewerbestandort für Luft- und Raumfahrtfirmen und hohe Sicherheitsstandards aufgrund der bereits vorhandenen militärisch-zivilen Nutzung. Darüber hinaus sind geeignete Lufträume vorhanden, in denen die Raumfahrzeugsysteme sicher fliegen können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Umsetzung empfiehlt die Studie unter anderem, Start-Ups zur Bildung eines New-Space Clusters anzusiedeln, die Randbedingungen für den Betrieb von Raumfahrzeugsystemen mit den zivilen und militärischen Nutzern abzugleichen und besondere Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen sowie internationale Partnerschaften voranzutreiben und sich an entsprechenden Netzwerken zu beteiligen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Insbesondere raten wir zu einem Betriebsverbund mit weiteren Standorten, um die Leistungsfähigkeit eines solchen Weltraumbahnhofs zu steigern. Besonders erfolgversprechend erscheint der Airlaunch von Kleinsatelliten in polare Umlaufbahnen. Dabei könnten die fliegenden Startplattformen von Rostock-Laage aus operieren und den Luftstart über der Nordsee durchführen. Solche Systeme könnten bereits zeitnah verfügbar sein“, so Kaltenhäuser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Landesregierung versteht die Ergebnisse der Studie als Ermutigung, die Überlegungen für eine Ergänzung der Nutzungsmöglichkeiten in Rostock-Laage um die Funktion eines Weltraumflughafen unter Beteiligung der Ressorts Energie, Bildung und Wirtschaft fortzuführen. Die Studie zeigt zugleich auf, dass und welcher bundesrechtlichen Rahmenbedingungen es noch bedarf, bevor Weltraumstarts von deutschem Boden denkbar werden. Wir werden uns für die Schaffung solcher gesicherter Rahmenbedingungen einsetzen“, sagte Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin im Landesverkehrsministerium. Sie stellte aber klar: „Es geht nicht um ein deutsches Cape Canaveral, sondern primär um unbemannte kleine Raketen, die von sicheren Gebieten über dem Meer aus mit Satelliten ins All starten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat kürzlich die Notwendigkeit eines Space Ports in Deutschland bekräftigt. Unser Standort in Rostock-Laage bietet alle Voraussetzungen für die Etablierung einer Basis für horizontale Starts und Landungen. Wir führen deshalb bereits Gespräche zu Kooperationen mit anderen Spaceports“, sagte Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin des Flughafens Rostock-Laage. Wichtig und zu begrüßen sei, dass der Bund seine Arbeiten zu einem nationalen Weltraumgesetz aufgenommen hat und den erforderlichen Rechtsrahmen schaffen will. „Von besonderer Bedeutung ist, dass die speziellen Anforderungen des Airlaunch und die internationale Nutzung durch weltweit agierende Unternehmen berücksichtigt werden, um ein marktgerechtes Angebot zu schaffen“, so die Flughafen-Chefin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie online unter: <a href="https://elib.dlr.de/137959/2/2020-09-16_Machbarkeit_Spaceport_Rostock-Laage_EXSUM_1.1.1.pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Machbarkeitsstudie Weltraumflughafen Rostock-Laage</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Studie:</strong><br>Abseits der traditionellen Raumfahrt entwickelt sich ein Markt für Satelliten- und Raketentechnik, insbesondere innovative Trägersysteme sowie Konstellationen auf Kleinsatellitenbasis, für deren Transport in den Weltraum flexibel und individuell verfügbare Start- und Landemöglichkeiten erforderlich sind. Der Flughafen Rostock-Laage könnte für dieses Geschäftsfeld ein Standort sein. Aus diesen Gründen und aufgrund der am Verkehrsflughafen in Rostock-Laage vorhandenen zivilmilitärischen Zusammenarbeit sowie der guten flugbetrieblichen Rahmenbedingungen und weiterer Standortvorteile haben die Koalitionspartner der Landesregierung beschlossen, den Standort Rostock-Laage als Luft- und Raumfahrtstandort weiter zu entwickeln (siehe Nummer 128 der Koalitionsvereinbarung 2016-2021).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Energieministerium hat mit dem Bildungsministerium im Frühsommer 2019 die Studie in Auftrag gegeben, mit der die Potenziale des Flughafens Rostock-Laage in dieser Hinsicht ermittelt werden sollen. Die Kosten für die Studie in Höhe von 80.000 Euro teilen sich Bildungs- und Infrastrukturministerium.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luftfahrtstandort Mecklenburg-Vorpommern:</strong><br>Mecklenburg-Vorpommern kann auf eine lange Luftfahrttradition zurückblicken. Beispielsweise ist der deutsche Luftfahrtpionier Otto Lilienthal ein Sohn des Landes und 1939 startete in Rostock der weltweit erste Flug eines düsengetriebenen Flugzeugs. Anknüpfend an diese Tradition hat sich das Land nach der Wende wieder zu einem attraktiven Standort für die Luft- und Raumfahrtbranche entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurzeit sind im Land etwa 30 Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitern in der Fertigung von Zulieferteilen und im ingenieurtechnischen Bereich, hauptsächlich für den Flugzeughersteller Airbus, tätig. Zu den Produkten gehören unter anderem die Beschichtung von Einzelteilen, Brandgassensoren, Spezialschläuche und Spezialvorrichtungen für die Montage bis hin zu speziellen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben. Ausgehend von der günstigen regionalen Lage zum Luftfahrtzentrum Hamburg und unterstützt durch gezielte Ansiedlungsbegleitung in Kontakt mit Airbus haben sich in den vergangenen Jahren mittelständische Zulieferer direkt oder als Tochterfirmen in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt wie z.B. die Flamm Aerotec GmbH in Schwerin, die Amas Anlagenbau &amp; Engineering GmbH aus Neu Kalliß und auch die RST Rostock System-Technik GmbH. Die Branche profitiert zudem von Kooperationen mit den maschinen- und ingenieurtechnischen Bereichen der Universität Rostock sowie der Hochschulen Wismar und Stralsund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die oben beispielhaft genannten Firmen haben sich mit aktuell 19 weiteren luftfahrtorientierten Entwicklungs-, Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aus M-V zu einem Branchennetzwerk Luft- und Raumfahrt zusammengeschlossen. Dieses bündelt die unternehmerischen Aktivitäten, um regional und international den Anschluss an die europäischen Entwicklungen zu halten. Mit der Einbindung der Unternehmen in den größten deutschen Verband von klein- und mittelständischen Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie &#8222;Hanse-Aerospace&#8220; hat das Netzwerk einen international renommierten Partner, von dem die Unternehmen aus dem Nordosten in dieser komplexen Branche profitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR):</strong><br>Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das im DLR angesiedelte Raumfahrtmanagement im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Mecklenburg-Vorpommern betreibt das DLR seit 1992 am Standort Neustrelitz Spitzenforschung in den Bereichen Satellitenempfang, Fernerkundung, Kommunikation und Navigation sowie Solarterrestrische Physik und Weltraumwetter; es baut den eigenen Standort seit Jahren auf der Basis eines langfristigen Masterplans kontinuierlich aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5714.msg489232#msg489232" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Politik in Deutschland</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Nationales russisches Kosmodrom Wostotschny entsteht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nationales-russisches-kosmodrom-wostotschny-entsteht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Angara]]></category>
		<category><![CDATA[Startplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumflughafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Augenblick gehen Verkehrswege- und Bauplanung in die Endphase. Auf einem 80 Quadratkilometer großen Areal soll ein modernes und ökologisch vertretbares Raumfahrtzentrum entstehen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos-TV. Insgesamt sollen in den nächsten fünf Jahren mehr als 300 neue Objekte neben den vier geplanten Raketenstartplätzen gebaut werden. Dazu gehören eine Fabrik zur Herstellung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im Augenblick gehen Verkehrswege- und Bauplanung in die Endphase. Auf einem 80 Quadratkilometer großen Areal soll ein modernes und ökologisch vertretbares Raumfahrtzentrum entstehen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos-TV.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27062010142656_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27062010142656_small_1.jpg" alt="Studio Roskosmos" width="260"/></a><figcaption>
Entwurf des Flughafens von Wostotschny &#8211; Illustration (Bild: Studio Roskosmos)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt sollen in den nächsten fünf Jahren mehr als 300 neue Objekte neben den vier geplanten Raketenstartplätzen gebaut werden. Dazu gehören eine Fabrik zur Herstellung von flüssigem Sauerstoff, ein futuristischer Flughafen, ein moderner Bahnhof sowie Wohnkomplexe, Einkaufszentren, Bildungs- und Kulturstätten für etwa 35.000 Einwohner. Auch an Unterkünfte für offizielle Gäste und Touristen ist gedacht. Damit soll sich Wostotschny zum Nationalen Kosmodrom Russlands entwickeln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem ist die Anlage für den Start der beiden neuen Trägerraketen Angara und Rus-M gedacht. Beide sind modular aufgebaut, d. h. eine Rakete kann aus verschiedenen Grundkomponenten für unterschiedliche Nutzlasten zusammengesetzt werden. Die Rus-M besitzt im Normalfall zwei Stufen, wobei mehrere Erststufenmodule im unteren Bereich gebündelt arbeiten können. Für den bemannten Einsatz soll sie eine Höhe von 61 Metern erreichen, eine Startmasse von 673 Tonnen besitzen und etwa 23,8 Tonnen Nutzlast in eine 200-Kilometer-Bahn transportieren können. Für den geostationären Orbit sind 4 Tonnen geplant. Ein erster Start einer Trägerrakte von Wostotschny aus ist gegenwärtig für 2015 vorgesehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wahrscheinlich wird die bereits bestehende Stadt Uglegorsk zum akademischen Zentrum ausgebaut. Hier sollen sich in Zukunft mehr junge Leute mit dem Studium von Wissenschaften befassen, die für die Raumfahrt bedeutsam sind. In der letzten Woche fanden bereits Anhörungen u. a. zu ökologischen Aspekten des Betriebs von Raketenstartplätzen statt. Die von Wostotschny aus startenden Träger verwenden ausschließlich Kerosin und flüssigen Sauerstoff als Treibstoffkomponenten, die ausgebrannten Stufen überfliegen keine bewohnten Gebiete und stürzen ins Meer. Dies ist im Vergleich zum Betrieb um das kasachische Baikonur ein deutlicher Fortschritt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Trägerrakete wird für ein ebenfalls neu zu entwickelndes Raumschiff gebaut, welches ab 2018 einsatzbereit sein und die seit mehr als 40 Jahren verwendeten und mehrfach modernisierten Sojus-Raumschiffe ablösen soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?board=15.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Raumfahrt</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5318.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neues russisches Raumschiff</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4169.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Angara</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6403.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Trägerrakete Rus-M</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nationales-russisches-kosmodrom-wostotschny-entsteht/" data-wpel-link="internal">Nationales russisches Kosmodrom Wostotschny entsteht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WhiteKnightTwo absolviert ersten Testflug</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/whiteknighttwo-absolviert-ersten-testflug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 20:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Mojave]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceport America]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumflughafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In aller Stille hat das neue Trägerflugzeug von Virgin Galactic, WhiteKnightTwo, seinen ersten Testflug erfolgreich hinter sich gebracht. (Bild vom Flightglobal-Blog Hyperbola/Rob Coppinger) Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Flightglobal-Blog Hyperbola. Der Testflug fand am Frühabend unserer Zeit (ab 8:16 Uhr Ortszeit) über dem Gelände des zukünftigen Spaceport America in der Mojave-Wüste statt. WK2 stieg [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In aller Stille hat das neue Trägerflugzeug von Virgin Galactic, WhiteKnightTwo, seinen ersten Testflug erfolgreich hinter sich gebracht. (Bild vom Flightglobal-Blog Hyperbola/Rob Coppinger)</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Flightglobal-Blog Hyperbola.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Testflug fand am Frühabend unserer Zeit (ab 8:16 Uhr Ortszeit) über dem Gelände des zukünftigen Spaceport America in der Mojave-Wüste statt. WK2 stieg auf maximal 4.880 m und blieb fast eine Stunde in der Luft. An den vergangenen Tagen waren bereits drei Rolltests vorgenommen worden. Weitere Tests sind nach der Pause zum Jahreswechsel vorgesehen.
<br>
WhiteKnightTwo ist das vierstrahlige Trägerflugzeug für das Raumschiff SpaceShipTwo, das ab etwa 2011 bei jedem Flug 7 zahlende Passagiere und zwei Piloten an die Grenze zwischen Erdatmosphäre und Weltraum bringen soll. 2004 hatte Virgin Galactic mit dem Vorgängerduo WhiteKnightOne und SpaceShipOne den <i>Ansari X-Prize</i> gewonnen, bei dem zweimal innerhalb kurzer Zeit ein ballistischer Raumflug mit einer Gipfelhöhe über 100 Kilometern zu absolvieren war. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst vor wenigen Tagen hatte die Amerikanische Luftfahrtbehörde FAA die Zulassung für Bau und Betrieb des Raumhafens erteilt. Das Gelände umfasst etwa 70 Quadratkilometer und liegt in der Nähe von Upham im US-Bundesstaat New Mexico. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Hyperbola gibt es zum Jungfernflug von WhiteKnightTwo zwei Videos:         
         
</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://web.archive.org/web/20130322201104/http://www.flightglobal.com/blogs/hyperbola/2008/12/world-exclusive-video-whitekni.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">WORLD EXCLUSIVE VIDEO: WhiteKnightTwo flies!</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3436.msg29760#msg29760" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Virgin-Galactic-Thread ab Testflug</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weblink:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.spaceportamerica.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Spaceport America</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/whiteknighttwo-absolviert-ersten-testflug/" data-wpel-link="internal">WhiteKnightTwo absolviert ersten Testflug</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA-Ministerrat entscheidet über Raumfahrtzukunft</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-ministerrat-entscheidet-ueber-raumfahrtzukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ESA-Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch-Guayana]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitennavigationssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumflughafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 25. bis zum 26. November 2008 tagte der Ministerrat der Europäischen Weltraumorganisation, das oberste Gremium der ESA, in Den Haag. Die ESA ist eine eigenständige Organisation, die allerdings vor allem über den Europäischen Weltraumrat enge Verbindungen mit der EU unterhält. Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: DLR/ESA. Die von den zuständigen Ministern der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-ministerrat-entscheidet-ueber-raumfahrtzukunft/" data-wpel-link="internal">ESA-Ministerrat entscheidet über Raumfahrtzukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vom 25. bis zum 26. November 2008 tagte der Ministerrat der Europäischen Weltraumorganisation, das oberste Gremium der ESA, in Den Haag. Die ESA ist  eine eigenständige Organisation, die allerdings vor allem über den Europäischen Weltraumrat enge Verbindungen mit der EU unterhält.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: DLR/ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26112008221317_small_1.jpg" alt="ESA" width="365" height="202"/><figcaption>
Die ESA-Minister am Konferenztisch 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die von den zuständigen Ministern der 18 Mitgliedstaaten sowie dem assoziierten Mitgliedsland Kanada gefassten Beschlüsse stellen einen wichtigen Schritt dar, um die ESA mit den notwendigen Mitteln auszustatten, sich den globalen Herausforderungen zu stellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Anbetracht der Bedeutung der Raumfahrt und ihrer Wichtigkeit für die Unabhängigkeit, die Sicherheit und den Wohlstand Europas haben die Minister vier Entschließungen formuliert und angenommen: </p>



<ul>
<li>die Rolle der Raumfahrt bei der Verwirklichung der globalen Ziele Europas, die die politischen und programmatischen Höhepunke der Ratstagung auf Ministerebene zusammenfasst.      
  <li>das Mittelvolumen der obligatorischen Tätigkeiten der Organisation für ihre weltraumwissenschaftlichen Programme und grundlegenden Tätigkeiten im Zeitraum 2009&#8211;2013 festzusetzen.      
  <li>Erneuerung des Beitrags der ESA-Mitgliedstaaten zu den laufenden Kosten des Raumfahrtzentrums Guayana, Europas Raumflughafen im südamerikanischen Französisch-Guayana.      
  <li>die weitere Entwicklung der Organisation, die von der Finanzmanagementreform über das Beschlussfassungsverfahren und die Industrie- und Beschaffungspolitik bis hin zur weiteren Entwicklung der Standortinfrastruktur reicht.      
</li></li></li></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt wurden von den Mitgliedsstaaten Programme im Wert von gut 10 Milliarden Euro beschlossen. Davon zeichnet die Bundesrepublik Deutschland allein für die kommenden Jahre insgesamt 2,7 Milliarden Euro und bleibt damit die größte Raumfahrtnation im europäischen Verbund. Bereits 2008 war Deutschland mit 603 Millionen Euro stärkster ESA-Partner und trägt auch in Zukunft rund ein Viertel aller Beiträge. 
<br>
Weitere Punkte des jetzt beschlossenen Programms sind unter anderen die Gewährleistung des autonomen Zugangs zum All mit wettbewerbsfähigen Trägersystemen, die dritte Generation des Wettersatelliten Meteosat und die zukünftige Nutzung der internationalen Raumstation ISS. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Europa wird in Zukunft mit drei Trägern einen autonomen Zugang zum All haben. Hierdurch kann Europa ungehindert und unabhängig von anderen Raumfahrtnationen das All in so wichtigen Bereichen wie der Erdbeobachtung, Meteorologie, Aufklärung, Kommunikation und Navigation nutzen. Als Kernziele der Weiterentwicklung der Ariane 5 soll zum einen die Nutzlastkapazität um etwa 1,5 Tonnen gesteigert werden, um mittelfristig Doppelstarts für die kommerzielle Vermarktung des Trägers garantieren zu können. Zum anderen soll das System durch eine wiederzündbare, kryogene Oberstufe aus Deutschland flexibler werden, um unterschiedliche Zielorbits zu erreichen. Die ESA unterstützt zudem die künftigen Starts der russischen Sojus-Raketen vom europäischen Weltraumstartplatz Kourou sowie den Einsatz der Trägerrakete Vega für Lasten bis zu 1.500 Kilogramm ab 2009. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Wetterbeobachtung beschloss der Ministerrat die dritte Generation des europäischen Satellitensystems <i>Meteosat</i> (MTG, Meteosat Third Generation), die in den Jahren 2009 bis 2020 verwirklicht werden soll. MTG besteht aus sechs geostationären Satelliten. Sie setzen die Datenreihe der bisherigen Generationen mit besserer zeitlicher, räumlicher und spektraler Auflösung fort. Zudem wird die Unwetterwarnung durch die Beobachtung von Blitzen erweitert und die Verteilung von Temperaturen, Feuchtigkeit und Winden dreidimensional erfasst. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26112008221317_small_2.jpg" alt="NASA" width="308" height="240"/><figcaption>
Europäisches Frachtraumschiff ATV 
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(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA bekräftigte nochmals, die ISS auch künftig zu nutzen. Der Start des europäischen Labors <i>Columbus</i> und die erfolgreiche Mission des <i>Automatischen Transfer Vehicle</i> (ATV) haben die hervorragende Kompetenz Europas auf diesem Gebiet der Raumfahrt weltweit sichtbar gemacht. Im Rahmen des ESA-Programms für den Betrieb der Raumstation von 2008 bis 2012 sind rund 562 Millionen Euro festgeschrieben. Finanziert wird hiermit der Betrieb von <i>Columbus</i>, Bau, Start und Betrieb der künftigen ATVs, Integration und Betrieb von Nutzlasten sowie Ausbildung und Unterstützung der europäischen Astronauten. 
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Weiterhin beschlossen die Minister eine Studie zur Fortentwicklung des ATV für den sicheren Wiedereintritt in die Erdatmosphäre sowie eine Studie für eine robotische Landemission auf dem Mond. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für die europäische Mars-Mission ExoMars waren von ursprünglich geplanten 593 Millionen auf 1,2 Milliarden Euro angestiegen. Für das Programm wurde eine Neukonzipierung bei maximal einer Milliarde Euro beschlossen. Der Start ist für das Jahr 2016 vorgesehen. ExoMars soll die Marsoberfläche nach Spuren von Leben untersuchen und die geophysikalischen Eigenschaften des Planeten erkunden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dieser Tagung haben die Minister der ESA-Mitgliedstaaten die Gelegenheit genutzt, um auf den jüngsten Erfolgen und Errungenschaften Europas in der Raumfahrt aufzubauen. Es wurde aber auch über die Finanzierung des Programms zur Weiterentwicklung des Globalen Navigationssatellitensystems Galileo verhandelt, sowie über die Finanzierung der Inangriffnahme eines Programms zur Erfassung der Weltraumlage, mit dem Informationen zum Schutz der europäischen Weltraumsysteme gegen Weltraummüll und gegen die Einflüsse ungünstigen Weltraumwetters bereitgestellt werden sollen. </p>
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		<title>Langer Marsch 5 und Startgelände Wenchang</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/langer-marsch-5-und-startgelaende-wenchang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 23:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CZ-5]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlastrakete]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumflughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wenchang]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Entwicklungsverzögerung und baldiger Baubeginn</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung der chinesischen Schwerlastrakete Langer Marsch 5 verzögert sich um mindestens zwei Jahre bis 2014. Dies erklärte Liang Xiaohong, Vizepräsident der chinesischen Akademie zur Entwicklung von Trägerraketen. Die Zentralstufe der CZ 5 soll mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff arbeiten und einen Durchmesser von etwa 5 Metern haben. Als Nutzlastkapazität werden 25 Tonnen für erdnahe Orbits und 14 Tonnen für die geostationäre Bahn angestrebt. 
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Fast gleichzeitig hat der chinesische Staatsrat den Bau eines neuen Raumfahrtzentrums bei Wenchang auf der im Süden gelegenen Tropeninsel Hainan beschlossen. Von dem mehr als 11 Quadratkilometer großen Gelände sollen geostationäre Satelliten, Raumsonden und Satelliten in polare Umlaufbahnen gestartet werden. Dabei soll auch die oben genannte CZ 5 zum Einsatz kommen. Außerdem plant man hier die Einrichtung eines Themenparks für Luft- und Raumfahrt.  
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