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	<title>Zeiss Großplanetarium &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Zeiss Großplanetarium &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Würdiger Abschied für den Sternengucker von Berlin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wuerdiger-abschied-fuer-den-sternengucker-von-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 16:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 21. Mai 2022, fast genau ein halbes Jahr nach seinem Tode, fand in der Berliner Archenholdsternwarte die Gedenkveranstaltung für Prof. Dieter B. Herrmann statt. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin. Raumfahrer.net berichtete über die Todesnachricht (https://www.raumfahrer.net/prof-dr-dieter-b-herrmann-mit-82-jahren-in-berlin-verstorben/). Die Veranstaltung war extra in eine wärmere Jahreszeit verlegt worden, um Freunden und Wegbegleiter hier einen Abschied ohne [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am Samstag, den 21. Mai 2022, fast genau ein halbes Jahr nach seinem Tode, fand in der Berliner Archenholdsternwarte die Gedenkveranstaltung für Prof. Dieter B. Herrmann statt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin.  </p>



<p><em>Raumfahrer.net berichtete über die Todesnachricht (<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.raumfahrer.net/prof-dr-dieter-b-herrmann-mit-82-jahren-in-berlin-verstorben/" target="_blank" data-wpel-link="internal">https://www.raumfahrer.net/prof-dr-dieter-b-herrmann-mit-82-jahren-in-berlin-verstorben/</a>).</em></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB_Prof_Dr_Dieter_B_Herrmann_2017_Volkmar_Otto-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB_Prof_Dr_Dieter_B_Herrmann_2017_Volkmar_Otto_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (Bild: Archenhold Sternwarte)</figcaption></figure>



<p>Die Veranstaltung war extra in eine wärmere Jahreszeit verlegt worden, um Freunden und Wegbegleiter hier einen Abschied ohne allzu strenge Corona-Auflagen zu ermöglichen. Veranstalter war die Stiftung Planetarium Berlin, die unter Ihrem Dach drei Häuser, die Archenholdsternwarte, das Zeiss-Großplanetarium Prenzlauer Berg und das Planetarium am Insulaner mit der Wilhelm-Förster-Sternwarte vereinigt. Berlins großes Linsenfernrohr zeigte gen Himmel, als wolle es sagen: „Von da Oben schaut er jetzt zu … .“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG_4125-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Archöenhold Sternwarte Berlin, mit Linsenfernrohr senkrecht" data-rl_caption="" title="Archöenhold Sternwarte Berlin, mit Linsenfernrohr senkrecht" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG_4125_300x200.jpg" alt=""/></a><figcaption>Archenholdsternwarte (Bild: Andreas Weise)</figcaption></figure>



<p>Viele folgten der öffentlichen Veranstaltung mit vorhergehender notwendiger Anmeldung. Unter den Gästen waren unter anderem zu entdecken: Frau Sabine Heinz, die Witwe von Prof. Herrmann und Eberhard Köllner, Kosmonautendouble von Sigmund Jähn.</p>



<p>Der Veranstaltungsort hätte nicht besser gewählt werden können. Hier im sogenannten Einstein-Saal hielt Albert Einstein 1915 einen Vortrag über seine Relativitätstheorie.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Impressionen_Herrmann.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Impressionen von der Gedenkveranstatlung für Dieter B. Herrmann" data-rl_caption="" title="Impressionen von der Gedenkveranstatlung für Dieter B. Herrmann" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Impressionen_Herrmann_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Impressionen von der Gedenkveranstaltung für Dieter B. Herrmann (Bilder: Andreas Weise)</figcaption></figure>



<p>Tim Horn, Vorstands der Stiftung Planetarium Berlin, präsentierte in seiner Gedenkrede so manche Kostbarkeit, wie zum Beispiel ein mutmaßliches Jugendfoto eines „jungen Mitarbeiters der Sternwarte“ wie auch Ausschnitte aus der Sendung AHA des DDR-Fernsehens. In jener Sendereihe brachte Prof. Herrmann einem breiten Publikum wissenschaftliche Erkenntnisse populärwissenschaftlich nahe. Nicht ohne Augenzwinkern meinte Horn, dass wenn jemand Prof. Herrmann mit Prof. Harald Lesch als „Fernsehprofessor“ vergleiche, so müsse es doch eigentlich umgedreht sein. Prof. Herrmann hatte zu Beginn seiner „Fernsehkarriere“ große Widerstände zu bezwingen, war man doch damals der Meinung, ein Wissenschaftler hätte gefälligst im weißen Laborkittel aufzutreten und alles unterhaltende hätte in einer ernsten wissensbildenden Sendung nichts zu suchen. Das Wort vom „Fernsehclown“ soll sogar gefallen sein. Aber Prof. Herrmann blieb sich bis zuletzt treu, zur Freude seiner Leser und seines Publikums.</p>



<p>Auch die weiteren Redner würdigten sein Lebenswerk. So Berlins stellvertretender Bürgermeister und Kultursenator Klaus Lederer. Ebenso der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel und die Berliner Urania-Vorstandsvorsitzende Gabriele Thöne.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/bild-herrmann-2.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Festredner in Reihenfolge des Textes (Bild: A.Weise)" data-rl_caption="" title="Festredner in Reihenfolge des Textes (Bild: A.Weise)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Redner_Herrmann_200.jpg" alt=""/></a><figcaption>Festredner in Reihenfolge des Textes (Bild: Andreas Weise)</figcaption></figure>



<p>Sehr gefreut habe ich mich über die Anwesenheit und die Rede des Präsidenten des Vorstandes der Gesellschaft deutschsprachiger Planetarien GDP Dr. Björn Voß, der aus Münster trotz der stürmischen Wetterlage angereist war.</p>



<p>Dieser erinnerte mich daran, dass wir demnächst uns mit einem Jubiläum der besonderen Art zu beschäftigen haben: 100 Jahre Planetarium. Prof. Herrmann hätte das gefallen.</p>



<p>Alles in Allem: Es war eine würdige Veranstaltung. Bleibt zu hoffen, das die Stiftung Planetarium Berlin Mittel und Wege findet, dass der Name Prof. Dieter B. Herrmann nicht in Vergessenheit abdriftet. Das hätte er nicht verdient.</p>



<p>Möglichkeiten gäbe es da einige. Ich habe da volles Vertrauen in die Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<p>Anmerkung: Pragmatisch war man nach dem Tode von Deutschlands erstem Raumfahrer Sigmund Jähn in Morgenröthe-Rautenkranz umgegangen. Jähn hätte sich garantiert dagegen gesträubt, wenn die Deutsche Raumfahrtausstellung nach ihm umbenannt worden wäre. Also benannte man die Straße, die zur Ausstellung führt von Bahnhofstraße in Sigmund-Jähn-Straße um. So bleibt der Name Sigmund Jähn für immer mit der Deutschen Raumfahrtausstellung verbunden.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5421.msg532663#msg532663" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Geschichte der Astronomie/ Historisches</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Dieter B. Herrmann mit 82 Jahren in Berlin verstorben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/prof-dr-dieter-b-herrmann-mit-82-jahren-in-berlin-verstorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 17:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, ehemaliger Direktor der Archenhold-Sternwarte und Gründungsdirektor des Zeiss-Großplanetariums, im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin. 25. November 2021 &#8211; Prof. Dr. Dieter B. Herrmann hat 28 Jahre die Archenhold-Sternwarte geführt und 1987 das Zeiss-Großplanetarium als Gründungsdirektor eröffnet. Als Moderator [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, ehemaliger Direktor der Archenhold-Sternwarte und Gründungsdirektor des Zeiss-Großplanetariums, im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB_Prof_Dr_Dieter_B_Herrmann_2017_Volkmar_Otto-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB_Prof_Dr_Dieter_B_Herrmann_2017_Volkmar_Otto_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (Bild: Archenhold Sternwarte)</figcaption></figure>



<p>25. November 2021 &#8211; Prof. Dr. Dieter B. Herrmann hat 28 Jahre die Archenhold-Sternwarte geführt und 1987 das Zeiss-Großplanetarium als Gründungsdirektor eröffnet. Als Moderator von Wissenschaftssendungen und Autor von über 2.000 Publika­tionen hat er den Begriff »Sterntheater« geprägt und die Astronomie populär gemacht.</p>



<p>Die Stiftung Planetarium Berlin betrauert den Verlust von Dieter B. Herrmann, der die Archenhold-Sternwarte 1976 als Direktor übernahm und bis 2004 entscheidend prägte. Das Ziel des Astrophysikers, Pädagogen und Moderators Herrmann war es stets, breitesten interessierten Kreisen der Bevölkerung das moderne Weltbild der Wissenschaft begeisternd zu vermitteln. So konzipierte er Planetariumsveranstaltungen als Gesamtkunstwerk, als astronomische Progra­mme mit musikalischer Untermalung und künstlerischem Anspruch, die gleichzeitig bildeten und unterhielten und prägte damit weltweit den Begriff des »Sterntheaters«.</p>



<p>»Dieter B. Herrmann war eine wertvolle Stimme der Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum. Er konnte sein breit gefächertes Wissen – auch jenseits der Astronomie – auf faszinierende Weise vermitteln und damit Generationen von Interessierten begeistern. Er wird uns sehr fehlen und unsere Gedanken sind bei seiner Frau Sabine«, so Tim Florian Horn, Vorstand der 2016 errichteten Stiftung Planetarium Berlin, die mit der Archenhold-Sternwarte, dem Zeiss-Großplanetarium, dem Planetarium am Insulaner sowie der Wilhelm-Foerster-Sternwarte die astronomischen Einrichtungen Berlins vereint. Die infolge der Wende erfolgte drohende Abwicklung der beiden Häuser im damaligen Ostberlin, Archenhold-Sternwarte und Zeiss-Großplanetarium, wendete Herrmann mit großem Einsatz ab.</p>



<p>Dieter B. Herrmann studierte von 1957 bis 1963 Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin und wurde 1969 ebendort zum Dr. rer. nat. promoviert. Parallel zu seinen Studien widmete sich Dieter B. Herrmann intensiv der Schauspielkunst und wäre fast Mitglied des Berliner Ensembles geworden. Als Direktor der Archenhold Sternwarte moderierte Herrmann von 1977 bis 1990 die beliebte DDR-Wissenschaftssendung »AHA«, die ihn einer breiten Öffentlichkeit bekannt machte. Als Autor von 45 Büchern, 150 wissenschaftlichen und 2.000 populärwissenschaftlichen Publikationen machte er sich als Wissenschaftler einen Namen.</p>



<p>Wie kaum einem anderen gelang es Dieter B. Herrmann, Wissenschaft, Kunst und Pädagogik wirkungsvoll zu vereinen und damit generationenübergreifend Millionen von Menschen zu erreichen. Mit seinem besonderen Talent gelang es ihm eindrucksvoll, in den Planetariumsprogrammen des Zeiss-Großplanetariums den Grundstein eines neuen Standards bei der Vermittlung von wissenschaftlichen Themen zu schaffen. Mit der Weiterentwicklung des Zeiss-Großplanetariums zum Wissenschaftstheater wird das Vermächtnis von Herrmann bis weit über seinen Tod hinaus wirken.</p>



<p>Dieter B. Herrmann wurde 2019 mit dem renommierten Bruno-H.-Bürgel-Preis der Astronomischen Gesellschaft für hervorragende populäre Darstellungen auf dem Gebiet der Astronomie in den Medien ausgezeichnet. Seit 1994 war er Mitglied des Beirats der Studienstiftung des Abgeordnetenhauses von Berlin und wurde 2020 Vorstandsmitglied. Seit 2008 war Dieter B. Herrmann in dritter Ehe mit der Künstlerin Sabine Heinz verheiratet.<br>Die Stiftung Planetarium Berlin reist zusammen mit neugierigen Kinderreporter*innen, Moderatorin Kristin Linde und dem Podcast-Team von studiodrei in alphabetischer Reihenfolge von einem Buchstaben zum nächsten und beleuchtet gemeinsam interessante und überraschende Themen rund um den Weltraum.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5421.msg523101#msg523101" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Geschichte der Astronomie/ Historisches</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Stiftung Planetarium Berlin: Nominierung für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 und Programm-Highlights im Oktober</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/stiftung-planetarium-berlin-nominierung-fuer-den-16-europaeischen-kulturmarken-award-2021-und-programm-highlights-im-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 10:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stiftung Planetarium Berlin wurde gerade für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 in der Kategorie »Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2021« nominiert. Passend dazu lädt sie zu einem Monat voller Highlights in ihre Häuser. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin. 30. September 2021 &#8211; Die Besucher*innen können Hörspiele unter dem Sternenhimmel genießen, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Stiftung Planetarium Berlin wurde gerade für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 in der Kategorie »Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2021« nominiert. Passend dazu lädt sie zu einem Monat voller Highlights in ihre Häuser. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DasBuchderNachtSPBFlorianMeyer.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DasBuchderNachtSPBFlorianMeyer60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Archenhold-Sternwarte bei Nacht. (Bild: SPB / Florian Meyer)</figcaption></figure>



<p>30. September 2021 &#8211; Die Besucher*innen können Hörspiele unter dem Sternenhimmel genießen, in die Geschichte des Gründungsvaters der ältesten Volkssternwarte Deutschlands eintauchen und mit der ganzen Familie die Nacht zum Tag machen. Um die Nacht dreht sich auch alles bei einer Buchpremiere von Bernd Brunner. Bei einer Spezialausgabe des Jenaer Fulldome-Festivals faszinieren die neuesten 360°-Shows in der Planetariumskuppel. </p>



<p>Zum Ende des Monats feiert die außergewöhnliche Live-Performance »Die Zeitmaschine« mit Schauspieler Dominic Raacke, bekannt aus der TV-Serie Tatort, seine Premiere. Die Lesung einer irischen Liebesgeschichte unter dem künstlichen Himmelszelt entführt Sie in mystischen Welten.</p>



<p>Für ihre didaktisch innovative und moderne Vermittlung von naturwissenschaftlichem Wissen wurde die Stiftung Planetarium Berlin für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 nominiert. Eine 40-köpfige Expert*innenjury aus Kultur, Wirtschaft und Medien nominierte die Stiftung in der Kategorie »Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2021«. Die 2006 ins Leben gerufenen Awards zeichnen zukunftsweisende Kulturprojekte in insgesamt acht Wettbewerbskategorien aus. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Kulturmarken-Gala »Night of Cultural Brands« am 11. November 2021 in der Staatsoperette Dresden statt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/rbbHoerspielkinoradioeins.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/rbbHoerspielkinoradioeins26.jpg" alt=""/></a><figcaption>rbb-Hörspielkino unterm Sternenhimmel. (Bild: radioeins)</figcaption></figure></div>



<p>Die neue Herbststaffel des beliebten »rbb-Hörspielkinos unterm Sternenhimmel« bietet ab dem 01. Oktober im Zeiss-Großplanetarium spannende Krimis, packende Thriller und literarische Bestseller. Diesmal im Programm sind »Der stumme Tod«, »Sherlock &amp; Watson«, »Der Hals der Giraffe«, »Die unendliche Geschichte« sowie »Gun Love«. Die Abende stehen unter dem Motto zurücklehnen, in die Sterne schauen und genießen.</p>



<p>Am 02. Oktober um 20 Uhr wird es anlässlich des 160. Geburtstags des Begründers der Archenhold-Sternwarte Friedrich Simon Archenhold den Festvortrag »Den lieb‘ ich, der Unmögliches begehrt« geben. Die von ihm begründete Sternwarte feiert dieses Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum. Am selben Abend findet unter dem Motto »Ich! Du! Wir! Gemeinsam für unsere Erde!« die 11. Berliner Familiennacht statt. Im Zeiss-Großplanetarium fliegen die Gäste ab 17:30 Uhr in verschiedenen Veranstaltungen hinaus in den Weltraum, versuchen zu verstehen, ob und wo es dort Leben geben kann und schauen gleichzeitig zurück auf den wunderschönen blauen Planeten Erde.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FestvortragSimonFriedrichArchenholdBundesarchivBild10200179.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FestvortragSimonFriedrichArchenholdBundesarchivBild1020017926.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der Begründer der Archenhold-Sternwarte Friedrich Simon Archenhold am Okularende des Riesenfernrohres der Treptower Sternwarte. (Bild: Bundesarchiv)</figcaption></figure></div>



<p>In der Buchvorstellung von »Das Buch der Nacht« am 07. Oktober um 19:30 Uhr in der Archenhold-Sternwarte streift Autor Bernd Brunner durch die wundersamen Stunden zwischen dem Einbruch der Abenddämmerung und dem ersten Morgengrauen und beleuchtet darin unser Verhältnis zur Nacht auf dem Grenzgebiet zwischen Geschichte, Mythologie, Biologie und Literatur. Die Veranstaltung wird moderiert von dem Verleger Wolfgang Hörner. Im Anschluss findet eine Signierstunde statt. Am Wochenende vom 09. und 10. Oktober kann das Berliner Publikum im Zeiss-Großplanetarium mit »BestOfEarth« die besten Shows der 360°-Fulldome-Szene aus vier Festivals von drei Kontinenten erleben. Das Themenspektrum reicht von Astronomie bis zu künstlerischen und studentischen Medienexperimenten. Am Ende des ersten Abends wird die mit Spannung erwartete Preisverleihung aus der Berliner Planetariumskuppel live über den YouTube-Kanal der Stiftung in alle Welt übertragen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DieZeitmaschineMarkusTedeskinoundRoccoHelmchen2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DieZeitmaschineMarkusTedeskinoundRoccoHelmchen26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Live-Performance von H. G. Wells‘ Roman »Die Zeitmaschine«. (Bild: Markus Tedeskino und Rocco Helmchen)</figcaption></figure></div>



<p>Am 26. Oktober um 19 Uhr findet eine besondere Premiere im Zeiss-Großplanetarium statt: In einer fesselnden, multimedialen Live-Performance von H. G. Wells‘ Roman »Die Zeitmaschine« lassen Schauspieler Dominic Raacke, Musiker Stefan Weinzierl und Visual Artist Rocco Helmchen ihr Publikum ins ferne Jahr 802.701 reisen. Gesellschaftliche Nöte und Konflikte scheinen dort überwunden zu sein. Doch ist die neue Welt wirklich so paradiesisch, wie sie auf den ersten Blick anmutet? Weitere Termine am 27. und 28. Oktober. Am 30. Oktober um 20 Uhr präsentiert Dr. Monika Staesche im Planetarium am Insulaner eine »Irische Zaubernacht: Ewige Liebe«. Live erzählt wird eine alte irische Liebesgeschichte unter dem Sternenhimmel, untermalt von Musik und irischen Landschaftsbildern.</p>



<p>Die Stiftung Planetarium Berlin vereint die astronomischen Einrichtungen Berlins. Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands, während das Planetarium am Insulaner und das Zeiss-Großplanetarium als modernste Wissenschaftstheater Europas relevante und innovative Vermittlungsformen anbieten.</p>



<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong> <a href="https://www.planetarium.berlin" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.planetarium.berlin</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/11BerlinerFamiliennachtSPBFMArndt.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/11BerlinerFamiliennachtSPBFMArndt60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Zeiss-Großplanetarium. (SPB / F.-M. Arndt)</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Livestream-Programm der Stiftung Planetarium Berlin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/livestream-programm-der-stiftung-planetarium-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archenholdsternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss Großplanetarium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Livestream-Programm der Stiftung Planetarium Berlin im März 2021. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin. Per Livestream durch die Galaxis: Die Einrichtungen der Stiftung Planetarium Berlin bleiben zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen, aber zum Glück hat das Universum immer geöffnet. Wir bringen den Kosmos zwei Mal in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Livestream-Programm der Stiftung Planetarium Berlin im März 2021. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/StiftungPlanetariumBerlin260.jpg" alt=""/><figcaption>(Bild: Stiftung Planetarium Berlin)</figcaption></figure></div>



<p>Per Livestream durch die Galaxis: Die Einrichtungen der Stiftung Planetarium Berlin bleiben zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen, aber zum Glück hat das Universum immer geöffnet. Wir bringen den Kosmos zwei Mal in der Woche in die heimischen Wohnzimmer – per Livestream aus dem Planetariumssaal des Zeiss-Großplanetariums.</p>



<p>Mittwochs um 18 Uhr stehen in der live moderierten Reihe »ALL@HOME« verschiedene Themen rund um das Weltall im Fokus: Diesen Monat geht es um verschiedene Planetenarten – Gesteinsplaneten und Gasriesen – im Sonnensystem, die Problematik der Lichtverschmutzung anlässlich der »Earth Hour« und den unsichtbaren Teil des Universums: die Dunkle Materie.</p>



<p>Freitags um 19 Uhr sind weitere vielfältige Live-Formate geplant: Aus der Sammlung der Archenhold-Sternwarte stellt Wissenschaftshistoriker Dr. Felix Lühning originale und nachgebaute Fernrohre vor und erläutert, welche aufsehenerregenden astronomischen Entdeckungen vor über 400 Jahren mit ihnen gemacht wurden. In »Astronomie Aktuell« präsentiert Planetariumsdirektor Tim Florian Horn die ersten Bilder und Daten des Perseverance-Rovers vom Mars. Außerdem wird es um den aktuellen Forschungsstand zu Exoplaneten gehen und junge Wissenschaftler*innen präsentieren beim »Science Slam« ihre Projekte.</p>



<p>Unser Streaming-Highlight diesen Monat: Am Internationalen Frauentag am 8. März stehen Frauen im Mittelpunkt, die einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des Weltalls geleistet haben bzw. aktuell leisten. Im Gespräch mit der Astrophysikerin und angehenden Astronautin Dr. Suzanna Randall und der Leiterin des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Prof. Dr. Heike Rauer, diskutieren wir über die heutigen Herausforderungen für Frauen in Wissenschaft und Raumfahrt.</p>



<p>Die Streams sind kostenlos und frei zugänglich auf YouTube sowie unseren Facebook-Kanälen zu sehen:<br><a href="https://www.youtube.com/stiftungplanetariumberlin?cbrd=1&amp;ucbcb=1" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/stiftungplanetariumberlin</a><br><a href="https://www.facebook.com/zeiss.grossplanetarium" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/zeiss.grossplanetarium</a><br><a href="https://www.facebook.com/planetarium.berlin" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/planetarium.berlin</a><br><a href="https://www.facebook.com/archenhold.sternwarte" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/archenhold.sternwarte</a></p>



<p><strong>Programm:</strong><br>Freitag, 05.03., 19 Uhr<br><strong>Neuer Kosmos – Frühe Fernrohre</strong><br>Mit den ersten Fernrohren wurden vor über 400 Jahren aufsehenerregende Entdeckungen gemacht. Trotz der immensen Tragweite dieser Entdeckungen, waren die optischen Leistungen dieser frühen Beobachtungsgeräte eher bescheiden. In diesem Expertengespräch stellt Wissenschaftshistoriker Dr. Felix Lühning eine Auswahl originaler und nachgebauter historischer Fernrohre aus der Sammlung der Archenhold-Sternwarte vor. Wir erklären, wie man mit ihnen beobachtete, wie gut man mit ihnen sehen konnte und welche wissenschaftlichen Leistungen in der frühen Epoche der Fernrohre erbracht worden sind.<br>Moderation: Dr. Monika Staesche &amp; Dr. Felix Lühning<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/lBOCmo4lkTM" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/lBOCmo4lkTM</a><br>60 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Montag, 08.03., 19 Uhr<br><strong>Entdeckerinnen des Kosmos</strong><br>Mit Prof. Dr. Heike Rauer &amp; Dr. Suzanna Randall<br>Zum Internationalen Frauentag präsentieren wir Ihnen eine besondere Sternstunde und stellen auf unserer Reise durch das Weltall einige Frauen vor, die einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von dessen Geheimnissen beigetragen haben und aktuell beitragen: Von Caroline Herschel und Maria Mitchell über Henrietta Leavitt und Vera Cooper Rubin bis zu heutigen Wissenschaftlerinnen und Astronautinnen wie Samantha Cristoforetti, Katie Boumann und Swati Mohan (Guidance &amp; Controls Operations Lead für die »Mars 2020« Mission). Im Gespräch mit Dr. Suzanna Randall, Astrophysikerin, Moderatorin und angehende Astronautin, sowie Prof. Dr. Heike Rauer, Leiterin des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt, diskutieren wir über die heutigen Herausforderungen für Frauen in Wissenschaft und Raumfahrt.<br>Moderation: Anna Green &amp; Dr. Monika Staesche<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/xeIhEIgjWIM" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/xeIhEIgjWIM</a><br>60 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Freitag, 12.03., 19 Uhr<br><strong>Astronomie Aktuell</strong><br>Tim Florian Horn<br>Bei einem Blick in den aktuellen Sternenhimmel zeigt Planetariumsdirektor Tim Florian Horn, welche Sternbilder und Planeten in diesem Monat am Himmel zu finden sind und wann sich der Mond zeigt. Unter dem künstlichen Sternenzelt des Planetariums geht die Reise weiter durch die Nacht. Dabei stehen die neuesten Entdeckungen in Astronomie und Raumfahrt im Mittelpunkt wie zum Beispiel die ersten Ergebnisse aus der NASA-Mission »Mars 2020« nachdem der Rover »Perseverance« im Februar erfolgreich auf dem roten Nachbarplaneten gelandet ist.<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/02K0_T5AQxg" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/02K0_T5AQxg</a><br>Die Veranstaltung läuft im Rahmen unseres Jahresthemas #wirsindnichtallein.<br>45 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Mittwoch, 17.03., 18 Uhr<br>ALL@HOME<br><strong>Gasriesen (2)</strong><br>Im zweiten Teil unserer Serie über das Sonnensystem geht es um Planeten, die eher fremdartig auf uns wirken – die Gasplaneten oder »Gasriesen«. Gemeint sind damit die Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Dabei ist der Oberbegriff Gasplanet sehr allgemein, denn die vier unterscheiden sich erheblich voneinander. So wäre die Bezeichnung »Eisriesen« für Uranus und Neptun sehr viel passender. Gemeinsam ist allen vier Planeten allerdings, dass sie keine feste Oberfläche besitzen und insgesamt größer sind als die Gesteinsplaneten. Wenn es keine feste Oberfläche gibt, könnte man dann mit einem Raumschiff oder einer Sonde einfach durch sie hindurchfliegen? Und warum befinden sich die Gasplaneten eher im äußeren Teil unseres Sonnensystems? Diesen und anderen Fragen gehen wir auf den Grund.<br>Moderation: Kristin Linde<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/GhcuiOu1JxY" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/GhcuiOu1JxY</a><br>Die Veranstaltung läuft im Rahmen unseres Jahresthemas #wirsindnichtallein.<br>30 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Freitag, 19.03., 19 Uhr<br><strong>Wir sind nicht allein (2)</strong><br>Für Jahrtausende glaubte die Menschheit, die Erde stünde im Mittelpunkt des Universums. Heute wissen wir: Unsere Sonne ist nur ein gewöhnlicher Stern unter hunderten Milliarden von Sternen in unserer Milchstraße. In dieser dreiteiligen Serie blicken wir auf die Planeten unseres Sonnensystems, besuchen fremde Exoplaneten und gehen der großen Frage nach, warum wir nach anderen Welten im All suchen. Nachdem wir uns in Teil #1 mit unserem Sonnensystem und den verschiedenen Arten von Planeten befasst haben, bewegen wir uns in Teil #2 nun weiter ins Universum hinaus und beschäftigen uns mit dem aktuellen Forschungsstand zu Exoplaneten. Welche Methoden werden zur Entdeckung solcher Planeten benutzt? Wie untersuchen wir Exoplaneten und was können wir heute schon über sie herausfinden?<br>Moderation: Tim Florian Horn &amp; Marc Horat<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/QZ3OCT7xrvM" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/QZ3OCT7xrvM</a><br>Die Veranstaltung läuft im Rahmen unseres Jahresthemas #wirsindnichtallein.<br>60 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Mittwoch, 24.03., 18 Uhr<br>ALL@HOME<br><strong>Rettet die Nacht!</strong><br>Jedes Jahr Ende März lenkt die Aktion »Earth Hour« weltweit den Blick auf das Thema Klimaschutz – sichtbares Zeichen ist das Ausschalten öffentlicher Beleuchtung. Denn: Licht steht für viele Menschen für Sicherheit und Fortschritt, mitunter auch für Schönheit. Sogar aus dem Weltraum ist dieser Effekt unserer Zivilisation unübersehbar. Aber das viele Licht hat auch eine »dunkle« Seite: Nicht nur sehen wir immer weniger vom Sternenhimmel, sondern Tiere, Pflanzen und auch Menschen leiden unter der stets präsenten Helligkeit. Sie bringt das natürliche Gleichgewicht durcheinander und trägt so beispielsweise zum massiven Insektensterben bei. Was können wir tun, um wieder mehr Dunkelheit zu ermöglichen? Gerade die moderne Technik bietet hier viele Lösungsansätze.<br>Moderation: Tim Florian Horn<br>Link zum Livestream: https://youtu.be/hWAD3A5oNoU <em>(Video nicht mehr verfügbar)</em><br>Die Veranstaltung läuft im Rahmen unseres Jahresthemas #wirsindnichtallein.<br>30 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Freitag, 26.03., 19 Uhr<br><strong>Science Slam</strong><br>Geballte Wissenschaft in 10 Minuten, verpackt in spannenden und anschaulichen Vorträgen: Das gibt es beim Science Slam! Junge Wissenschaftler*innen verlassen die Labore und Hörsäle und präsentieren eigene Forschungsprojekte im Planetariumssaal. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen streamen wir den Science Slam live aus dem Planetariumssaal: Drei Slammer, ein Moderator, eine Bühne und immer ausreichend Sicherheitsabstand! Die Regeln sind dieselben und die Abstimmung findet virtuell auf unserem YouTube-Kanal statt.<br>Moderation: Kristin Linde<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/6ImgXGydtQ8" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/6ImgXGydtQ8</a><br>60 min | ab 12 Jahre | Sprache: De</p>



<p>Mittwoch, 31.03., 18 Uhr<br>ALL@HOME<br><strong>Dunkle Materie</strong><br>Sie ist unsichtbar, nicht direkt messbar und gibt uns noch viele Rätsel auf, dennoch ist die Vermutung, dass sie einen großen Teil unseres Universums ausmacht, die »dunkle Materie«. Über die Wechselwirkung mit den sichtbaren Anteilen im Kosmos – wie die Bewegungen von Sternen in alten Galaxien oder die Verteilung von Galaxien im Universum – können wir versuchen, ihre Eigenschaften und Beschaffenheit zu erschließen. Folgt uns auf einer Reise weit hinaus ins Weltall, viele Millionen Lichtjahre von unserer Erde entfernt auf der Suche nach Spuren von dunkler Materie.<br>Moderation: Kristin Linde<br>Link zum Livestream: <a href="https://youtu.be/9tH1ALsS_8o" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/9tH1ALsS_8o</a><br>30 min | ab 10 Jahre | Sprache: De</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg506004#msg506004" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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		<title>PTScientists und ArianeGroup arbeiten zusammen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ptscientists-und-arianegroup-arbeiten-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 06:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Alina]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[ISRU]]></category>
		<category><![CDATA[Mondmission]]></category>
		<category><![CDATA[Space19+]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss Großplanetarium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berliner New-Space-Unternehmen PTScientists und europäischer Raumfahrtkonzern ArianeGroup vereinbaren weitreichende Zusammenarbeit für Mond-Missionen. Eine Pressemitteilung der PTScientists GmbH. Quelle: PTScientists GmbH. Berlin, 8.5.2019 – PTScientists und ArianeGroup haben heute in Berlin eine weitreichende Zusammenarbeit vereinbart. Der Vertrag regelt die Kooperation beider Unternehmen für zukünftige Mond-Missionen wie der geplanten ISRU-Mission der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA und darüber hinaus. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Berliner New-Space-Unternehmen PTScientists und europäischer Raumfahrtkonzern ArianeGroup vereinbaren weitreichende Zusammenarbeit für Mond-Missionen. Eine Pressemitteilung der PTScientists GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: PTScientists GmbH.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052019085615_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052019085615_small_1.jpg" alt="Andreas Wesie" width="260"/></a><figcaption>
Robert Böhme (li.) und ArianeGroup CFO Pierre Godart (re.) 
<br>
(Bild: Andreas Weise)
</figcaption></figure></div>



<p>Berlin, 8.5.2019 – PTScientists und ArianeGroup haben heute in Berlin eine weitreichende Zusammenarbeit vereinbart. Der Vertrag regelt die Kooperation beider Unternehmen für zukünftige Mond-Missionen wie der geplanten ISRU-Mission der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA und darüber hinaus. </p>



<p>Diese Unterzeichnung erfolgte im Zeiss-Großplanetarium in Berlin in Anwesenheit von Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt und dem ESA-Direktor für astronautische Raumfahrt und robotische Exploration, David Parker. </p>



<p>Vor dem Hintergrund eines sich verschärfenden internationalen Wettbewerbs im Bereich von Mond-Missionen unterstreicht die Vereinbarung den Willen und die Ambition von PTScientists, sich mit Unterstützung der ArianeGroup als europäischer Transportanbieter in den Mond-Orbit, als führender Anbieter von Transportdiensten zur Mondoberfläche für private und institutionelle Kunden zu positionieren. </p>



<p>„Wir fühlen uns sehr geehrt durch das Vertrauen, das ArianeGroup in uns setzt&#8220;,&nbsp;erklärte Robert Böhme, Geschäftsführer und Gründer von PTScientists. „Für PTScientists ist dies ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung unseres noch jungen Unternehmens. Gemeinsam werden wir ein zu 100% europäisches Angebot schaffen, um einen kostengünstigen Zugang zum Mond anzubieten.&#8220; ergänzte Böhme. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052019085615_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052019085615_small_2.jpg" alt="Andreas Weise" width="260"/></a><figcaption>
ALINA-Mockup am 8. Mai 2019 
<br>
(Bild: Andreas Weise)
</figcaption></figure></div>



<p>PTScientists stellt mit dem autonomen Lande- und Navigationsmodul ALINA eine Mondlandefähre mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 300kg zur Verfügung, während ArianeGroup ihre neue, leistungsfähige Trägerrakete Ariane 64 und ihre langjährige Expertise im Bereich von Antriebssystemen in die Kooperation einbringen. </p>



<p>Der Mond ist für die ArianeGroup ein wichtiges Thema, und die Ariane 64 ermöglicht Europa Flüge dorthin. Sie besitzt alle für Versorgungsflüge erforderlichen Fähigkeiten und kann für Transportdienste in den Orbit eingesetzt werden&#8220;, erklärte André Hubert Roussel, CEO der ArianeGroup. „Dieser erste Vertrag mit einem europäischen Start-up ist ein hervorragendes Beispiel für eine Kooperation, von der alle profitieren, und ein weiterer Beleg dafür, dass die europäische Industrie in der Lage ist, sich über agile, disruptive Allianzen neu zu erfinden – als europäisches Raumfahrtteam im besten Sinne. Ein traditioneller europäischer Akteur der internationalen Raumfahrt und ein Vertreter des Besten, was New Space zu bieten hat, finden hier auf ideale Weise zusammen. Dieses ambitionierte Gemeinschaftsprojekt ist wegweisend für die gesamte Raumfahrt. Mit dem neuen Bündnis komplettieren wir das Angebot für den Transport von Ausrüstung zur Mondoberfläche.&#8220; so Roussel weiter. </p>



<p>„Es ist die Aufgabe der ESA, die Innovation in der europäischen Raumfahrtindustrie zu fordern und zu fördern. Ich begrüße daher die heute zwischen PTScientists und ArianeGroup vereinbarte Zusammenarbeit mit dem Ziel, Transportdienste für den Mond anzubieten.&nbsp; Kunden auf der ganzen Welt könnten davon profitieren, einschließlich der ESA für ihre geplante Weltraumressourcen-Mission, die Teil unseres Vorschlags für die Space19+-Konferenz im Laufe dieses Jahres ist&#8220;, erklärte David Parker, ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt und robotische Exploration. </p>



<p>Im Januar 2019 gaben ArianeGroup und PTScientists bekannt, an einer Studie für die geplante In-Situ-Resource-Utilisation (ISRU) – Mission zu arbeiten. In der Raumfahrt ist ISRU der Begriff für das Sammeln, Verarbeiten, Lagern und Verwenden von Materialien, die auf anderen Himmelskörpern, wie zum Beispiel dem Mond, gefunden oder produziert wurden. Sie sollen Materialien ersetzen, die sonst von der Erde gebracht würden. </p>



<p>Die ISRU-Mission konzentriert sich auf die Verwendung von Mondregolith. Die Fähigkeit, Wasser und Sauerstoff aus Regolith zu gewinnen, ist eine Voraussetzung für eine nachhaltige Präsenz des Menschen auf dem Mond. Darüber hinaus könnte auf diese Weise der notwendige Treibstoff für zukünftige Missionen in tiefere Teile des Sonnensystems produziert werden. </p>



<p>Um gemeinsam Transportdienste zum Mond anbieten zu können, wie sie zum Beispiel für die ISRU-Mission der ESA benötigt werden, ist die Kooperation zwischen PTScientists und ArianeGroup vereinbart worden. </p>
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		<title>Jahrestreffen Raumcon-Forum und Raumfahrer Net 2017</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/jahrestreffen-raumcon-forum-und-raumfahrer-net-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Goth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 20:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Archenholdsternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam Babelsberg]]></category>
		<category><![CDATA[PTScientists]]></category>
		<category><![CDATA[Rover]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss Großplanetarium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitglieder und Freunde des Raumcon-Forums und des Vereins Raumfahrer Net trafen sich vom 22. bis 27. Mai 2017 zum jährlichen Erfahrungsaustausch in Potsdam und zu Exkursionen in und um Berlin. Ein Beitrag von Stefan Goth. Quelle: Raumfahrer.net, PTScientists, DLR, Helmholtz Zentrum Berlin, Stiftung Planetarium Berlin. Dieses Jahr fand das Treffen von Mitgliedern und Freunden des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mitglieder und Freunde des Raumcon-Forums und des Vereins Raumfahrer Net trafen sich vom 22. bis 27. Mai 2017 zum jährlichen Erfahrungsaustausch in Potsdam und zu Exkursionen in und um Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Stefan Goth</a>.  Quelle: Raumfahrer.net, PTScientists, DLR, Helmholtz Zentrum Berlin, Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<p>Dieses Jahr fand das Treffen von Mitgliedern und Freunden des Raumcon-Forums und des Vereins Raumfahrer Net in Potsdam/Babelsberg statt. Die Exkursionen führten nach Berlin und ins Umland. Neben den Besichtigungen und Vorträgen dient das jährliche Treffen auch dem Kennenlernen der anderen Raumfahrt- und Astronomiebegeisterten und dem Austausch mit alten Freunden. Das diesjährige Treffen wurde organisiert durch Steven Münker und Andreas Weise.</p>



<p><strong>Anreise und Kennenlernen, Montag 22. Mai 2017</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/Jugendherberge_Babelsberg-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/JugendherbergeBabelsbergSG260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Jugendherberge Potsdam/Babeslberg<br>(Bild: Stefan Goth)</figcaption></figure></div>



<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich und den Niederlanden trafen über den Tag verteilt in der <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/potsdam/" target="_blank" data-wpel-link="external">Jugendherberge Potsdam-Babelsberg</a> ein, die Zimmer wurden verteilt und der Tagungsraum mit Fotos aus Raumfahrt und Astronomie geschmückt und für Vorträge vorbereitet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/Tasserc2017a.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/Tasserc2017a_klein.jpg" alt=""/></a><figcaption>Raumcon-Tasse 2017<br>(Bild: Axel Nantes)</figcaption></figure></div>



<p>Der erste „offizielle“ Programmpunkt war das gemeinsame Abendessen. Daraufhin wurde von den Organisatoren das Programm der Woche vorgestellt und erläutert. In diesem Rahmen wurde auch die Raumcon-Tasse des Jahres 2017 vorgestellt. Diese ist der ersten Wiederverwendung einer geflogenen Erststufe von SpaceX gewidmet. In Kürze kann die Tasse auch über den Webshop bestellt werden.</p>



<p>Neben dem gemütlichen Abend unter Sternen auf der Terrasse wurden im Tagungsraum zwei Filme mit Raumfahrtbezug gezeigt.</p>



<p><strong>Wissenschaftsgeschichte und PTScientists, Dienstag 23. Mai 2017</strong><br>Nach einem reichhaltigen Frühstück machten sich rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg zur Archenholdsternwarte im Berliner Stadtteil Treptow. Unterwegs wurde das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisches_Ehrenmal_im_Treptower_Park" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Sowjetische Ehrenmal</a> im Treptower Park besichtigt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/archw3000-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/archw260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Großer Refraktor, Archenholdsternwarte Berlin-Treptow<br>(Bild: Axel Nantes)</figcaption></figure></div>



<p>Das eigentliche Ziel des ersten Ausflugs war allerdings die Archenholdsternwarte in Treptow.<br>Dort führte Herr Dr. Lühning, Direktor der Sternwarte, zunächst auf das Dach, um bei strahlendem Sonnenschein den „Großen Refraktor“, das größte bewegliche Linsenfernrohr der Welt, zu zeigen und seine Mechanik vorzuführen. Der Refraktor wurde ursprünglich von Friedrich Wilhelm Archenhold (02.10.1861 – 14.10.1939) für eine Gewerbeausstellung konzipiert und gebaut. Eigentlich sollte das Fernrohr nach der Ausstellung abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Allerdings wurde die Linse mit 68 cm Durchmesser nicht rechtzeitig fertig, so dass nur ein kleineres Teleskop während der Ausstellung genutzt werden konnte. Dieser Umstand und das schlechte Wetter führten dazu, dass die notwendigen Einnahmen nicht erzielt wurden. Nur der grobe Antrieb wurde realisiert, der Einbau der Feinjustage und der Abbau unterblieben wegen Geldmangel. Aber auch der grobmotorische Antrieb funktioniert, dank wiederholter Restaurationen, heute noch und mit etwas Geschick sind weiterhin Himmelsbeobachtungen mit dem Gerät möglich.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SpiegelteleskopSGb1500.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SpiegelteleskopSGb260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Spiegelteleskop der Archenholdsternwarte<br>(Bild: Stefan Goth)</figcaption></figure></div>



<p>Für eine praktische Demonstration wechselte dann die Gruppe zum Cassegrain-Spiegelteleskop, das in einem separaten 5 Meter durchmessenden Gebäude untergebracht ist. Trotz des strahlenden Sonnenscheins mit wenigen Wolken, konnten nach einer kurzen Einführung alle die Venus mit ihrer Halbphase durch das Okular beobachten.</p>



<p>Als Abschluss der Besichtigung der Archenhold-Sternwarte wurde durch ein Forumsmitglied ein Vortrag über Einsteins Relativitätstheorie im selben Raum gehalten, in dem Albert Einstein 1915 erstmals öffentlich über seine Allgemeine Relativitätstheorie referiert hatte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/pts3000-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/pts260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Audi Lunar Quattro Rover und ALINA<br>(Bild: Axel Nantes)</figcaption></figure></div>



<p>Der Nachmittag führte zur Firma <a href="https://web.archive.org/web/20240825121800/https://www.pts.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">PTScientists GmbH</a>, die aus den ursprünglich in ihrer Freizeit tätigen Googl-Lunar-X-Prize-Teilnehmern „Part Time Scientists“ hervorgegangen ist.</p>



<p>Michael Mußler führte durch die erst vor wenigen Wochen bezogenen Räume (passenderweise gleich neben der Allee der Kosmonauten!). In einem spannenden Vortrag stellte er Mission, Vision und Team vor, das mit einem selbst entwickelten Mondlander (ALINA) zwei fernsteuerbare Rover auf der Mondoberfläche absetzen will. Er erläuterte auch dass PTScientists nach dem Gewinn von zwei Milestone-Preisen (Mobilität und Kamerasystem) aktuell nicht mehr den Gewinn des Hauptpreises für die erste private Landung auf dem Mond anstreben. Geschäftsziel sei es dagegen Nutzlast, z.B. für wissenschaftliche Einrichtungen, auf dem Mond abzusetzen und die komplette Missionsdurchführung als Dienstleistung anzubieten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG2729SG1500.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG2729SG260.jpg" alt=""/></a><figcaption>3D-gedrucktes Aluminiumrad<br>(Bild: Stefan Goth)</figcaption></figure></div>



<p>Auf dem anspruchsvollen Weg dorthin werden sie schon seit einiger Zeit durch die Fa. Audi unterstützt. So wurde nicht nur das Design der Rover „verschönert“ sondern mit Hilfe der Audi Ingenieure und deren Entwicklungslabors auch das Gewicht von ursprünglich 40 kg auf 25 kg fast halbiert. Viele Teile werden bei Audi im Laser-Sinterverfahren als additives 3D-Druckverfahren aus Aluminiumlegierungen gefertigt. Die erst vor kurzem eingetroffenen neuen Räder, die den Rovern noch mehr Traktion im Gelände verschaffen sollen, konnten von allen Seiten begutachtet werden. Hierzu wurden Vorteile, wie weitgehend freie Gestaltung des Bauteils und Nachteile, z.B. die nötige aufwändige Nacharbeit, fachkundig diskutiert.</p>



<p>Noch mit den alten Rädern wurde ein Rover im Mond-Testbed vorgeführt. Durch seine vier unabhängig angetriebenen und separat steuerbaren Räder kann der Rover bei Bedarf in alle Richtungen fahren; anders als sechsrädrige auch seitwärts! Bei ca. 10° Steigung war allerdings Schluss bzw. wühlte sich der Rover in das Kunst-Regolith, das aus Lava-Asche bzw. Lava-Gestein besteht.</p>



<p>Als weiteren Partner konnte PTScientists vor kurzem die Fa. Vodafone gewinnen. Mit deren Hilfe soll auf dem Mond ein Mini-Mobilfunknetz (LTE der fünften Generation) zwischen Lander und den beiden Rovern aufgebaut werden. Neben der reinen Funktionalität hat dies auch Vorteile für das Energiemanagement. Sollten nämlich die Rover nach einigen Kilometern aus dem Empfangsbereich des Landers, der zunächst die Fernkommunikation zur Erde übernehmen soll, herausfahren, müssen sie mit einer separaten Antenne direkt mit der Bodenstation Kontakt halten. Dafür wird dann allerdings die Hälfte des gesamten über Solarzellen bereitgestellten Leistung benötigt. Mit der LTE-Technik liegt der Leistungsbedarf bei nur einem Watt.</p>



<p>Während vom Audi Lunar Quattro Rover bereits funktionsfähige Prototypen getestet werden, zeigt das Mock-Up des Landers ALINA (Autonomous Landing and Navigation Module) zwar bezüglich der vier Landefüße ausgeklügelte Konstruktionsdetails, aber für die „inneren Werte“ (Triebwerke, Treibstoffversorgung, Batterien, Thermalmanagement, Bordcomputer etc.), die Landeprozedur und die notwendige autonome Navigation scheint noch erhebliche Entwicklungsarbeit notwendig. Angesichts eines anvisierten Starts in 2018 müssten die Prozeduren und Programme eigentlich schon weitgehend fertiggestellt sein und getestet werden.</p>



<p>Am Abend trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abendessen in der Jugendherberge. Der Tag wurde mit einem Vortrag von Joachim Boensch zur Mars-Architektur von SpaceX abgerundet.</p>



<p><strong>Planetenforschung und ein Mikroskop für Raum und Zeit, Mittwoch 24. Mai 2017</strong><br>Nach dem obligatorischen Frühstück ging es zum <a href="https://www.dlr.de/de/wr" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)</a> in Berlin-Adlershof. Der Planetologe Ulrich Köhler gab eine informative Einführung in die Arbeit des DLR-Standorts und des Instituts für Planetenforschung. Dabei nahm insbesondere der Mars breiten Raum ein. In einem weiteren Vortrag ging es um das spannende Thema „Suche nach extrasolaren Planeten“. Anschließend konnten die Anwesenden in die dreidimensionale Welt der Marsoberfläche eintauchen, die aus Aufnahmen der HRSC-Kamera (High Resolution Stereo Camera) von Mars Express errechnet wurden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG2788SG1500.jpg" data-rel="lightbox-image-6" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG2788SG260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Speicherring BESSY II<br>(Bild: Stefan Goth)</figcaption></figure></div>



<p>Der Nachmittag war dem Speicherring <a href="https://web.archive.org/web/20230325060227/https://www.helmholtz-berlin.de:443/forschung/quellen/bessy/wie-funktioniert-bessy_de.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">BESSY II</a>, der Photonenquelle des Helmholtz Zentrums in Berlin-Adlershof gewidmet. Frau Kolatzki führte die Gäste zunächst in Funktion und Aufgaben des Elektronenspeicherrings BESSY II ein. Danach gab es eine ausführliche Führung durch das Donut-förmige Gebäude, das den Speicherring und die zahlreichen Messplätze beherbergt.</p>



<p>Nach dem Abendessen in der Jugendherberge führte Peter Schramm in einem Vortrag zu „Meilensteinen der Astronomie“ von den ersten bekannten Himmelsbeobachtungen bis zum Ende des 19ten Jahrhunderts in die spannende Welt der Astronomiegeschichte ein.</p>



<p><strong>Astronomie und Raumfahrt sind auf Funktechnik angewiesen, Donnerstag 25. Mai 2017</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/Funkerberg_KoenigsWusterhausen-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-7" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/FunkerbergKoenigsWusterhausenSG260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Funkerberg Königs Wusterhausen<br>(Bild: Stefan Goth)</figcaption></figure></div>



<p>Wieder war das gemeinsame Frühstück der Start in einen ereignisreichen Tag. Nach einer längeren Fahrt mit der Berliner S-Bahn kamen die Astronomie- und Raumfahrtfans nach Königs Wusterhausen und machten sich an den „Aufstieg“ auf den Funkerberg (lt. Wikipedia eine „bis zu 67,5 Meter hohe, […] Erhebung“). Dort wurden sie von Herrn Suckow vom Förderverein „SenderKW e.V.“ und seinen Mitstreitern empfangen. Zunächst gab es im historischen Kultursaal eine Einführung in das Thema Satelliten-Amateurfunk und dann eine praktische Demonstration unter freiem Himmel. Mit einer einfachen sog. LogPer-Antenne (logarithmisch periodischen Antenne) auf einem Fotostativ, einem Funkgerät (Transceiver), zwei Laptops und ein bisschen frei verfügbarer Software gelang es sowohl die Antenne auf den Experimentalsatelliten EO-88 auszurichten, als auch dessen Telemetrie-Daten auszulesen.</p>



<p>Die Pause bis zum Überflug des nächsten Amateur-Satelliten nutzte die Gruppe, um sich von den Funkerberg-Enthusiasten den historischen Notstromdiesel der Fa. Deutz, Baujahr 1937 mit 1000 PS vorführen zu lassen.</p>



<p>Danach folgte eine Demonstration mit einem weiteren Experimentalsatelliten als Funkrelay. In der kurzen Überflugzeit gelang es Sprechkontakt mit holländischen und französischen Amateurfunkern aufzunehmen.</p>



<p>Eine hochinformative Führung durch ausgewählte Stationen des <a href="https://museum.funkerberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Sender- und Funktechnikmuseums</a> rundete die Besichtigung ab. Leider war nicht Zeit genug, um alle Exponate und Informationen ausreichend zu würdigen. Trotzdem bekamen die Raumconler einen Eindruck von den ersten erfolgreichen Schritten zum Aufbau und Entwicklung des Rundfunks in Deutschland.</p>



<p>Nach dem obligatorischen Abendessen folgte ein Vortrag von Dr. Karlheinz Steinmüller (Freie Universität Berlin, Zukunftsforscher, Sci-Fi-Autor, Wissenschaftlicher Direktor der Z_punkt GmbH) zum Thema „Zukunftsforschung“. Das Thema führte zu angeregten Diskussionen bis spät in die Nacht.</p>



<p><strong>Modernstes Planetarium und ganz nah am Nachrichten-Puls der Hauptstadt, Freitag 26. Mai 2017</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/ZEISSPlanetariumSGb1500.jpg" data-rel="lightbox-image-8" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/ZEISSPlanetariumSGb260.jpg" alt=""/></a><figcaption>ZEISS Großplanetarium Berlin/Prenzlauer Berg<br>(Bild: Stefan Goth)</figcaption></figure></div>



<p>Nach dem Frühstück machte sich die Gruppe auf den Weg zum <a href="https://www.planetarium.berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Zeiss-Großplanetarium</a> Berlin-Prenzlauer Berg. Dort wurden sie von Tim Florian Horn, Leiter Zeiss-Großplanetarium Berlin Prenzlauer-Berg und kommissarischer Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin, empfangen. Er führte uns über kubanischen grauen Marmor durch die gerade neu sanierten Räume des ursprünglich 1987 noch zu DDR-Zeiten eröffneten Gebäudes. Neben einem auf moderne 3D-Technik aufgerüstetem Kino wird vor allem das modernste Planetarium Europas beherbergt. Herr Horn gab einen tiefen Einblick in die hochmoderne Projektionstechnik und löste mit immer neuen Highlights große Begeisterung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus. Gerne wären diese noch stundenlang in den bequemen Liegesitzen geblieben und hätten noch mehr Wissenschaftstheater mit Lasershow, Nebelmaschine und Steinway-Flügel genossen. Aber ein enger Zeitplan zwang schnell wieder zum Aufbruch.</p>



<p>Auf dem Weg zur nächsten Station ließen es sich einige Raumfahrt-Fans nicht nehmen in der <a href="https://www.facebook.com/people/BAR-Gagarin/100057412249701/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Bar Gagarin</a> einzukehren, die auch den regelmäßigen Berliner Raumfahrer-Stammtisch beherbergt.</p>



<p>In Berlin Mitte gab es dann einen tiefen Einblick in die Arbeit im ARD-Hauptstadtstudio. Dort führte der Technische Leiter Herr Schäffer durch die Radio- und Fernsehstudios. Hier gewann die Gruppe einen Eindruck von den Aufgaben der unterschiedlichsten Berufsgruppen bei Radio und Fernsehen.</p>



<p>Den Tagesabschluss und auch das programmatische Ende des Raumcon-Treffens bildete das Grillen am Abend in der Jugendherberge. Neben den wie immer sehr angeregten Fachgesprächen bildete ein sehr gut sichtbarer ISS-Transit ab 23:22 Uhr mit ca. 3,8 mag und rund 70° Höhe den letzten Schluss- und Höhepunkt.</p>



<p><strong>Abschied, Samstag 27. Mai 2017</strong><br>Auch die spannendste Veranstaltung ist irgendwann zu Ende. Nach einem letzten Frühstück wurde der Tagungsraum aufgeräumt, man dankte den beiden Hauptorganisatoren, verabschiedete sich und nach und nach machten sich alle auf den Heimweg.</p>



<p>Den zahlreichen oben erwähnten Kontaktpersonen und weiteren unerwähnten Ansprechpartnern sei an dieser Stelle noch einmal im Namen der Organisatoren, der Teilnehmer und des Vereins Raumfahrer Net für ihr Entgegenkommen und Unterstützung ganz herzlich gedankt!</p>



<p>Eine offizielle Ankündigung für das nächste Treffen steht noch aus. Aber es laufen bereits Sondierungen und Abstimmungen im Hintergrund, so dass die begründete Hoffnung besteht, dass es auch 2018 ein Raumcon-Treffen geben könnte.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14338.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumcon Treff 2017 &#8211; Diskussion</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jahrestreffen-raumcon-forum-und-raumfahrer-net-2017/" data-wpel-link="internal">Jahrestreffen Raumcon-Forum und Raumfahrer Net 2017</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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