<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Edoardo Amaldi &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/edoardo-amaldi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Nov 2021 17:34:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Edoardo Amaldi &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Probleme mit dem ATV-Stomversorgungssystem (Update)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/probleme-mit-dem-atv-stomversorgungssystem-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 17:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[ATV]]></category>
		<category><![CDATA[Edoardo Amaldi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 30. März meldete das ATV-Kontrollzentrum den Ausfall des primären Stromversorgungssystem, welches das ATV mit Strom von der ISS versorgt. Aufgrund des Redundanzverlustes des einfach redundanten Systems arbeitet die ISS-Crew nun an einem Notfallplan, um alles Notwendige aus dem ATV für ein mögliches vorzeitiges Abdocken zu schaffen. Ein Beitrag von Ian Benecken und Daniel Maurat. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/probleme-mit-dem-atv-stomversorgungssystem-update/" data-wpel-link="internal">Probleme mit dem ATV-Stomversorgungssystem (Update)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 30. März meldete das ATV-Kontrollzentrum den Ausfall des primären Stromversorgungssystem, welches das ATV mit Strom von der ISS versorgt. Aufgrund des Redundanzverlustes des einfach redundanten Systems arbeitet die ISS-Crew nun an einem Notfallplan, um alles Notwendige aus dem ATV für ein mögliches vorzeitiges Abdocken zu schaffen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Ian Benecken und Daniel Maurat. Quelle: spaceflight101.com, NASA, ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31032012193610_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31032012193610_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Das ATV 3 
<i>Edoardo Amaldi</i>
 vor dem Docking mit der ISS. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Missions-Kontrollzentrum arbeitet an einem Problem mit dem Stromversorgungssystem des ATVs. Das primäre der beiden RICUs (Russian Systems Interface Units), welches das ATV in seiner angekoppelten Phase mit Strom von der ISS versorgt, ist am 30. März ausgefallen. Das ATV-Kontrollzentrum in Toulouse, Frankreich hat daraufhin vom primären Kreislauf 1 auf das Backup-System Kreislauf 2 geschaltet und dies getestet. Diese Tests wurden erfolgreich abgeschlossen und das ATV erhält nun wieder Strom von der ISS. Jedoch bleibt man weiterhin in einem reduzierten Stromverbrauchsmodus. Der Verlust eines von vier dieser Systeme ist nicht kritisch und die Teams arbeiten bereits daran, die Fehlerursache zu finden und das fehlerhafte System zu reaktivieren. Derzeit wird vermutet, dass die Filter-Hardware, welche kurz nach dem Öffnen der Luken des ATVs benutzt wurde, um die Luft im ATV wegen möglichen Verunreinigungen zu filten, Schuld an diesem Ausfall ist. Dies ist allerdings noch nicht bestätigt und die NASA möchte erst einmal das Backup-System auf seine Stabilität überprüfen, bevor man wieder zum nominalen Plan zurückkehrt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Während das ATV nicht mit dem Stromversorgungssystem der ISS verbunden war, nutzte es seine eigene autonome Stromversorgung welche ihren Strom aus den Solarpaneelen des ATVs bezieht. Jedoch kann das ATV auf Dauer nicht genügend Strom produzieren solange es an der ISS angedockt ist. Die Lage der ISS zu ändern, damit das ATV eine bessere Ausrichtung zur Sonne hätte, würde auch nichts bringen, denn wegen des hohen Winkels zur Sonne würde auch so das ATV nicht genug Strom bekommen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Worst Case Szenario ist, dass das ATV noch bis einschließlich Sonntag an der ISS angedockt bleibt und schon Montag wieder von der ISS abkoppeln müsste. Die ISS-Kontrollzentren haben einen Notfallplan erstellt für den Fall, dass dies eintritt. Er besagt, dass alle sechs Crew Mitglieder der ISS ihr Wochenende ausfallen lassen und sofort mit dem Be- und Entladen der wichtigsten Items aus dem ATV beginnen sollen. Dieser Plan wird derzeit immer noch ausgeführt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitungen für ein für heute Abend um 23:54 Uhr MESZ angesetztes Bahnanhebungsmaneuver der ISS mit dem ATV wurden bis jetzt allerdings noch nicht gestoppt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update:</strong> <br>Mittlerweile ist die Stromversorgung durch das Backup-System sichergestellt und bestätigt. Die ISS-Crew wurde vom Kontrollzentrum angewiesen, die Notfallausladeprozeduren des ATVs zu stoppen, da nun ein Abkoppeln am Montag nicht mehr notwendig ist. Auch das Bahnanhebungsmaneuver heute Abend kann wie geplant stattfinden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/start-von-atv-3-eduardo-amaldi-verschoben/" data-wpel-link="internal">Start von ATV-3 Eduardo Amaldi verschoben (5. März 2012)</a></li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/atv-3-edoardo-amaldi-auf-dem-weg-zur-iss/" data-wpel-link="internal">ATV-3 Edoardo Amaldi auf dem Weg zur ISS (23. März 2012</a></li><li><a class="a" href="https://www.youtube.com/watch?v=YCqG-09PaJg" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Kopplung von ATV 3 bei spacelivecast.de</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10899.msg219553#msg219553" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ATV-3 *Edoardo Amaldi* &#8211; Mission und Betrieb</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/probleme-mit-dem-atv-stomversorgungssystem-update/" data-wpel-link="internal">Probleme mit dem ATV-Stomversorgungssystem (Update)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ATV-3 Edoardo Amaldi auf dem Weg zur ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atv-3-edoardo-amaldi-auf-dem-weg-zur-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[ATV-3]]></category>
		<category><![CDATA[Edoardo Amaldi]]></category>
		<category><![CDATA[Kourou]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34752</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den Morgenstunden hob der dritte europäische Raumtransporter &#8222;Edoardo Amaldi&#8220; an Bord einer Ariane V erfolgreich vom Startgelände in französisch Guayana ab. Insgesamt 5 Monate soll das Raumschiff mit der ISS verbunden bleiben, bevor es abdockt und in der Erdatmosphäre verglüht. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: ESA. Ursprünglich war der Start auf den 09.03.2012 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/atv-3-edoardo-amaldi-auf-dem-weg-zur-iss/" data-wpel-link="internal">ATV-3 Edoardo Amaldi auf dem Weg zur ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In den Morgenstunden hob der dritte europäische Raumtransporter &#8222;Edoardo Amaldi&#8220; an Bord einer Ariane V erfolgreich vom Startgelände in französisch Guayana ab. Insgesamt 5 Monate soll das Raumschiff mit der ISS verbunden bleiben, bevor es abdockt und in der Erdatmosphäre verglüht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VA205atv3onpadbESASCorvaja2012.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VA205atv3onpadbESASCorvaja201226.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ariane 5 mit dem ATV 3 auf der Startrampe. (Bild: ESA / S. Corvaja 2012)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich war der Start auf den 09.03.2012 angesetzt, doch mangelhaft verstaute Transportpakete verzögerten die Vorbereitungen. Dafür klappte es heute um so problemloser, als sich die Ariane V pünktlich um 05:34 Uhr MEZ hell leuchtend in den Nachthimmel von Südamerika erhob. Dabei transportierte die Ariane-V-Trägerrakete die bisher schwerste Nutzlast in ihrer Geschichte. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/va205atv3lau1ESASCorvaja2012.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/va205atv3lau1ESASCorvaja2012260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ariane 5 mit dem ATV 3 unmittelbar nach dem Abheben. (Bild: ESA / S. Corvaja 2012)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Vollgepackt mit mehreren Tonnen Versorgungsgütern wiegt ATV 3 insgesamt 20 Tonnen. Das Docking mit der Internationalen Raumstation ist für kommenden Donnerstag um 00:34 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit geplant. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgabe des unbemannten ATV ist es, die ISS mit Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zu versorgen und einen Teil der zum Bahnerhalt der Station nötigen Manöver, man spricht von sogenannten Reboosts, mit den eigenen Triebwerken durchzuführen. Außerdem übernehmen die ATV einen Teil der Abfallentsorgung für die ISS, sie werden vor dem Abkoppeln von der Station entsprechend beladen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><script src="//www.raumfahrer.net/~klausd/swfobject.js" type="text/javascript"></script></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://spacelivecast.de/myportal/2012/03/ariane-v-mit-atv-3-zur-iss/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Aufzeichnung der Startübertragung von spacelivecast</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/start-von-atv-3-eduardo-amaldi-verschoben/" data-wpel-link="internal">Start von ATV-3 Edoardo Amaldi verschoben</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10436.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ATV 3 Startbeiträge</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8526.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ATV 3 Vorbereitung</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4213.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Versorger ATV</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/atv-3-edoardo-amaldi-auf-dem-weg-zur-iss/" data-wpel-link="internal">ATV-3 Edoardo Amaldi auf dem Weg zur ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Automated Transfer Vehicle (ATV)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/automated-transfer-vehicle-atv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[ATV]]></category>
		<category><![CDATA[Edoardo Amaldi]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtraumschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Georges Lemaitre]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kepler]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Verne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=67321</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ATV der ESA war ein unbemanntes Frachtraumschiff, welches mit einer&#160;Ariane 5&#160;ins All gebracht wurde. Ein Beitrag von Andreas Morlok&#160;&#38;&#160;Michael Stein&#160;&#38;&#160;Günther Glatzel Erstflug&#160;(Günther Glatzel / September 2008) Der Erstflug eines Automated Transfer Vehicles war ein überwältigender Erfolg. „Jules Verne“, so der Name des ATV, war für die Besatzungen der Internationalen Raumstation nicht nur Frachtzubringer, Schlepper [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/automated-transfer-vehicle-atv/" data-wpel-link="internal">Automated Transfer Vehicle (ATV)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das ATV der ESA war ein unbemanntes Frachtraumschiff, welches mit einer&nbsp;</strong><em>Ariane 5</em><strong>&nbsp;ins All gebracht wurde.</strong></h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Andreas Morlok&nbsp;&amp;&nbsp;<a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Michael Stein</a>&nbsp;&amp;&nbsp;<a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erstflug</strong>&nbsp;(Günther Glatzel / September 2008)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erstflug eines Automated Transfer Vehicles war ein überwältigender Erfolg. „Jules Verne“, so der Name des ATV, war für die Besatzungen der Internationalen Raumstation nicht nur Frachtzubringer, Schlepper und Abfallentsorger. Er diente in den fünf Monaten, in denen er zu einem Teil der Station wurde auch als Lagerraum, Schlafplatz, Hygienebereich, Experimentierbühne und Kühlraum. Für diese Aufgaben war er ursprünglich gar nicht vorgesehen. Der großzügige Platz, die leise arbeitende Lebenserhaltung, die Diskretion am Ende der Längsachse der Station und die etwas niedrigere Temperatur sorgten dafür, dass JuVe häufiger und vielfältiger als geplant genutzt wurde.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv-demo02.jpg" alt="" class="wp-image-67324" width="240" height="200"/><figcaption>ATV 1 nähert sich dem Heck der ISS
(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 9. März, 5:03 Uhr MEZ erhob sich die erste Ariane 5 ES vom Startplatz ELA 3 auf dem Raumfahrtgelände in Französisch Guayana in den Himmel. Rasch wurde sie schneller und brachte das ATV innerhalb von etwa 9 Minuten in eine Umlaufbahn. Ein minimales Problem mit dem Antrieb des Transporters konnte rasch gelöst werden. Danach war das Erreichen des Parkorbits schnell geschafft. Nach zwei sehr erfolgreich durchgeführten Demonstrationstagen, an denen automatische Annäherung, Station halten und Fluchtmanöver unter Verwendung von GPS-, Radar- und Laser-gestützter Navigation erprobt wurden, bekam ATV 1 grünes Licht für das Docking.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Manöver erfolgte am 3. April. 16:45 Uhr MESZ war der Kontakt zwischen ATV und ISS hergestellt. Kurze Zeit später konnte die Besatzung das Raumfahrzeug betreten und begutachten. JuVe brachte 5,5 Tonnen Fracht, darunter Nahrungsmittel, Wasser und Treibstoff. Schnell gewöhnte man sich an die Qualitäten des temporären Zusatzmoduls. Am 25. April wurden die Triebwerke des ATV erstmals dazu benutzt, die Bahn der Internationalen Raumstation anzuheben. Nach 740 Sekunden Antrieb durch zwei der vier Triebwerke, war die Bahnhöhe um 4,5 km auf 342 km gestiegen. Es folgten drei weitere Manöver dieser Art. Damit kam die Station im August auf eine Höhe von mehr als 350 Kilometern. Aber es ergaben sich auch neue Nutzungsmöglichkeiten. Im Verlauf der Mission wurde ein Ausweichmanöver mit Hilfe der ATV-Triebwerke ausgeführt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv-innen04.jpg" alt="" class="wp-image-67325" width="240" height="159"/><figcaption>ATV-Innenraum
(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Missionsende wurde das ATV mit Abfall, älteren oder defekten Geräten beladen und auf seine letzte Reise vorbereitet. Das Abkoppeln erfolgte am 5. September, 23:27 Uhr MESZ. Nach weiteren Bahnmanövern zündete JuVe am 29. September zum letzten Mal seine Triebwerke. Da diese entgegen der Flugrichtung feuerten, sanken Geschwindigkeit und Bahnhöhe, bis das Raumfahrzeug schließlich in einem von der Erde aus aufmerksam beobachteten Feuerwerk als Sternschnuppenregen verglühte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ergänzung</strong>&nbsp;(GG / Dezember 2010, Februar 2011)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start der folgenden ATV mit Namen &#8222;Johannes Kepler&#8220; und &#8222;Edoardo Amaldi&#8220; wurde mehrfach verschoben, weil es im Shuttle-Flugplan zu weiteren Verzögerungen kam, die Versorgungslage der Raumfahrer in der Station aber gut war. ATV 2 startete am 16. Februar 2011, der Start des ATV 3 ist für 2012 geplant. Anschließend folgen mindestens zwei weitere ATV, aufgrund der Verlängerung der Nutzungsdauer der ISS bis 2020 wahrscheinlich mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die zweite Frachtmission der ESA zur ISS wurden gegenüber dem Jungfernflug 2008 einige Veränderungen an Raumfahrzeug und Trägerrakete vorgenommen. So kann die Ariane 5 ES jetzt rund 500 kg mehr Nutzlast in den geplanten Orbit bringen. Außerdem verwendet man im Raumschiff selbst leichtere Materialien für die Nutzlastregale, so dass man noch einmal 63 kg mehr einladen kann. Ein Teil der Zuladung kann auch erst in der Endphase der Vorbereitung ins ATV gebracht werden, so dass man flexibler ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der autonome Flug zur Station soll nur noch 11 Tage dauern. Trotzdem werden die Systeme ausgiebig geprüft, bevor man anlegt. Die Zahl der Beschleunigungssensoren wurde erhöht und die Thermoisolation überarbeitet. Beim ATV 1 hatten sich die Thermoisolationsmatten aufgebläht und teilweise vom Rumpf gelöst, da noch vorhandene Restgase aus der mehrlagigen Isolationsschicht nur ungenügend entweichen konnten, sich daher gegenüber dem nicht vorhandenen Außendruck im Material ausbreiteten. Mittlerweile ist die Entlüftung der Isolationsschicht verbessert und sind die Matten besser am Rumpf befestigt worden. Die Flugsteuerungssoftware wurde in 31 Punkten modifiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Orbitale Piruetten für das ATV</strong>&nbsp;(Michael Stein / April 2006)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Versorgung der ISS spielt der europäische Raumtransporter&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;(=&nbsp;<em>Automated Transfer Vehicle</em>) eine wichtige Rolle. Bis 2008 wurde die Internationale Raumstation ausschließlich von unbemannten russischen&nbsp;<em>Progress</em>-Transportern sowie vom amerikanischen Space Shuttles mit Versorgungsgütern und Ersatzteilen beliefert. Auch der Abtransport nicht mehr benötigter Hardware sowie des angefallenen Mülls wurde von diesen beiden Transportsystemen übernommen. Doch schon von Beginn der ISS-Planungen an war der Einsatz unbemannter japanischer und europäischer Raumtransporter zur Versorgung der ISS-Besatzungen fest eingeplant. Dafür gibt es gleich mehrere handfeste Gründe: Nach den Erfahrungen der ersten Jahre des Shuttle-Betriebs war allen Beteiligten klar, dass eine hauptsächlich auf den amerikanischen Raumfähren basierende Versorgung des orbitalen Forschungslabors zu teuer und zu unzuverlässig werden würde. Außerdem ist die ISS ein internationales Projekt, zu dem natürlich auch die europäische und japanische Seite ihren Betrag leisten sollen und wollen. Nicht zuletzt bedeutet die Entwicklung eines eigenen Transportsystems auch ein weiteres Stück Autonomie für die europäische Raumfahrt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv_02.jpg" alt="" class="wp-image-67323" width="400" height="311" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv_02.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv_02-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption>Das ATV im Anflug auf die ISS.
(Grafik: ESA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der <a href="https://www.raumfahrer.net/columbia-lost/" data-wpel-link="internal"><em>Columbia</em>-Katastrophe</a> (Februar 2003) ist die Bedeutung des <em>ATV</em> für die zukünftige Versorgung der ISS noch angestiegen, denn der neue ISS-Aufbauplan sah kaum noch sogenannte Logistikflüge der amerikanischen Raumfähren zur ISS vor. Die risikoreichen Flüge der Shuttle-Flotte wurden auf ein für den Abschluss des ISS-Aufbaus notwendiges Minimum reduziert; der Einsatz der Raumfähren galt als zu riskant (und kostspielig), um damit Versorgungsgüter in den Erdorbit zu transportieren. Außerdem sahen die Planungen der NASA die Außerdienststellung aller Raumfähren bis 2010 vor, so dass spätestens von diesem Zeitpunkt an die Versorgung der dann sechsköpfigen ISS-Besatzungen vollständig von unbemannten Transportsystemen wie dem <em>ATV</em> übernommen werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich sollte der Start des ersten, auf den Namen&nbsp;<em>Jules Verne</em>&nbsp;getauften&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;im Frühjahr 2006 erfolgen. Vor allem aufgrund von Softwareproblemen musste dieser Termin jedoch verschoben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter der Bezeichnung &#8222;Proximity Communication Link&#8220; verbirgt sich ein Kommunikationssystem, das eine Datenverbindung zwischen dem&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;und der Internationalen Raumstation während der Annäherungsphase herstellt. Das&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;nähert sich üblicherweise vollautomatisch der ISS und koppelt ohne menschliches Zutun am russischen Servicemodul&nbsp;<em>Swesda</em>&nbsp;an. Sobald das Transportraumschiff sich der ISS auf 100 bis 30 Kilometer Entfernung angenähert hat, tritt der Proximity Communication Link in Aktion: Über diese Funkverbindung werden mit einer Übertragungsrate von 20 kBaud Telemetriedaten zwischen dem Orbitallabor und dem&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;ausgetauscht. Somit kann die Besatzung an Bord der Raumstation permanent verfolgen, ob der Anflug des Transporters mit rund 20 Tonnen Masse planmäßig verläuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von existenzieller Bedeutung wird die Funkverbindung, falls einmal &#8211; allen eingebauten Sicherheitssystemen zum Trotz &#8211; die automatische Navigation versagen und ein Zusammenprall des&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;mit der ISS drohen sollte: Der Proximity Communication Link erlaubt es der ISS-Besatzung, in jeder Phase des Anflugs die Kontrolle über das Transportraumschiff zu übernehmen und es manuell zu steuern. Nach erfolgter Ankopplung der Transporters an die Raumstation wird das Funksystem deaktiviert. Kurz vor der Abtrennung des&nbsp;<em>ATVs</em>&nbsp;von der ISS wird das Kommunikationssystem dann wieder hochgefahren. Zu diesem Zweck muss jedes Mal eine &#8222;Proximity Communication Equipment&#8220; (PCE) genannte Elektronikbox von der Größe eines Tischkühlschranks mit den Systemen der ISS verbunden und aktiviert werden. Die Außenantennen des Proximity Communication Link sind im Rahmen eines Außenbordeinsatzes der damaligen ISS-Besatzung im September 2004 neben der Schleuse am Ende des russischen Moduls&nbsp;<em>Swesda</em>&nbsp;installiert worden. Jedes&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;ist selbst mit zwei 19 Zentimeter durchmessenden Antennen ausgestattet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gesamte Proximity Communication Link &#8211; bestehend aus dem PCE und den Antennen an der Außenhülle der Raumstation &#8211; wird fünf Tage vor dem Start jedes&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;getestet werden; nur bei erfolgreichem Verlauf dieses Tests erhalten die Transportraumschiffe die Startfreigabe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außer dem Proximity Communication Link verfügt das&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;über ein weiteres Kommunikationssystem, mit dessen Hilfe Telemetriedaten und Befehle während der gesamten Flugphase zwischen dem Tansporter und dem Kontrollzentrum in Darmstadt ausgetauscht werden. Diese Kommunikation läuft sowohl über die Satelliten des&nbsp;<em>Tracking and Data Relay Satellites System</em>&nbsp;der NASA wie auch über den europäischen Kommunikationssatelliten&nbsp;<em>Artemis</em>. Über diesen europäischen Kommunikationssatelliten wird auch der Großteil der Datenübertragung mit dem&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;laufen, solange das Transportraumschiff an der ISS angedockt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Allgemeines zum ATV</strong>&nbsp;(Michael Schumacher / August 2003)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" width="600" height="450" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv_01.jpg" alt="" class="wp-image-67322" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv_01.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/atv_01-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Ein ATV über den Wolken der Erde.
(Grafik: ESA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Flüge zur ISS wird es an den hinteren Kopplungsstutzen des&nbsp;<em>Service Module &#8222;Swesda&#8220;</em>&nbsp;ankoppeln, um Stückgut, Wasser, Atemluft, Stickstoff und Sauerstoff zu liefern, die Tanks des Lagekontrollsystems mit Treibstoff aufzufüllen und die Bahnhöhe der Raumstation anzuheben sowie nicht länger benötigte Gegenstände von der Raumstation wegzutransportieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Moduldesign erlaubt es, dass die einzelnen Raumfahrzeuge für die unter Druck und nicht unter Druck beförderten Frachten wenn erforderlich optimiert werden können. Für die Entwicklung der Treibstofftanks und des unter Druck gesetzten Frachtbehälter zeichnete sich&nbsp;<em>Alenia Aerospazio</em>&nbsp;verantwortlich. Die Versorgungsmissionen sollen regelmäßig etwa alle 15 Monate stattfinden. An Stückgut kann das&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;1.500 bis 5.500 Kilogramm transportieren, an Wasser bis zu 840 Kilogramm, an Stickstoff, Sauerstoff und Atemluft bis zu 100 Kilogramm, wobei pro Flug nur zwei Gase transportiert werden können, an Treibstoff für das Lagekontrollsystem bis zu 4.500 Kilogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nutzlastkapazität liegt insgesamt bei 7.667 Kilogramm. Der Start des&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;erfolgt mit zusammengefalteten Solarzellenflügeln. Die Stromversorgung wird dabei durch nicht wieder aufladbare Batterien gewährleistet. Entfaltet besitzen die Solarzellenflügel eine Spannweite von 22,3 Metern, die die Energie für die wiederaufladbaren Batterien für die Zeit, in der sich das&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;im Erdschatten befindet, erzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Flug zur ISS erfolgt automatisch. Die Hauptkomponenten des&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;sind das System für den Antrieb und zur Anhebung der Erdorbithöhe, die Avionikausrüstung, das&nbsp;<em>Guidance, Navigation and Control System</em>&nbsp;(GN&amp;C), das Kommunikationssystem, das System zur Stromerzeugung und –speicherung, das Temperaturregelungssystem sowie das russische System zur Ankopplung und zum Auftanken. Das Hauptantriebsystem besteht aus vier Triebwerksdüsen mit einer Schubkraft von jeweils 490 Newton.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Lagekontrollsystem nutzt 28 Triebwerksdüsen mit jeweils 220 Newton Schubkraft. Als Treibstoff kommt Monomethylhydrazin und als Oxydator Stickstofftetroxyd zum Einsatz. Die Kommunikation mit der Erde erfolgt über ein&nbsp;<em>S-Band Communications System</em>&nbsp;über das&nbsp;<em>Tracking and Data Relay Satellite System</em>&nbsp;(TDRSS). Die Kommunikation vom&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;zur ISS erfolgt ebenfalls über ein&nbsp;<em>S-Band Communications System</em>. Zur Navigation wird das&nbsp;<em>Global Positioning System</em>&nbsp;(GPS) genutzt. Die vier Solarzellenflügel bestehen jeweils aus vier Panelen und speichern die gewonnene Energie in wieder aufladbaren Batterien mit 40 Amperestunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;besitzt eine Länge von 9,8 Metern, an der breitesten Stelle einen Durchmesser von 4,5 Metern und eine Trockenmasse von 5.320 Kilogramm. Die Trockenmasse des Frachtbehälters liegt bei 5.150 Kilogramm. Die Gesamtmasse liegt bei 10.990 Kilogramm. Die Zuladung für Verbrauchsgüter und Atemluft liegt bei 2.094 Kilogramm. Die Gesamtmasse des&nbsp;<em>ATV</em>&nbsp;beträgt 13.084 Kilogramm. Es besitzt eine Startmasse von 20.750 Kilogramm und kann 6.500 Kilogramm an verbrauchten Materialien von der ISS wegtransportieren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/automated-transfer-vehicle-atv/" data-wpel-link="internal">Automated Transfer Vehicle (ATV)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
