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	<title>Galaxy 15 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Galaxy 15 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Intelsat will Galaxy 15 wieder in Dienst stellen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-will-galaxy-15-wieder-in-dienst-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 16:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Betreiber Intelsat geht davon aus, den im letzten Jahr für fast neun Monate verloren geglaubten Kommunikationssatelliten Galaxy 15 bis Ende März wieder in den regulären Betrieb nehmen zu können. Ein Beitrag von Johannes Amann. Quelle: spaceflightnow.com. Nachdem Galaxy 15 aufgrund einer Anomalie fast neun Monate unkontrolliert im Geostationären Orbit driftete und nicht ansprechbar war, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Betreiber Intelsat geht davon aus, den im letzten Jahr für fast neun Monate verloren geglaubten Kommunikationssatelliten Galaxy 15 bis Ende März wieder in den regulären Betrieb nehmen zu können.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Johannes Amann. Quelle: spaceflightnow.com.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Galaxy 15 aufgrund einer Anomalie fast neun Monate unkontrolliert im Geostationären Orbit driftete und nicht ansprechbar war, konnte nach einem automatischen Reset am 17. Dezember wieder Kontakt zu Galaxy 15 aufgenommen werden. Die Wiederaufnahme des Kontakts war möglich geworden, nachdem sich die Akkus aufgrund der fehlenden Ausrichtung zur Sonne entladen haben und der Boardcomputer sich zurücksetzte, als die Solarzellen wieder der Sonne zugewandt waren.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-416ad73a"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19012011171728_small_1.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation (OSC)" width="333" height="196"/><figcaption>
Illustration des zwischenzeitlich zum &#8222;Zombiesat&#8220; gewordenen Galaxy 15 
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Betreiber Intelsat vermutet, dass eine elektrostatische Entladung, z.B. durch eine Sonneneruption verursacht, die Ursache sein könnte. Die Energie, die zu dem Kommunikationsausfall führte, soll demnach von außerhalb des Satelliten gekommen sein. Eine Fehlerquelle innerhalb des Satelliten sei so gut wie ausgeschlossen. Ein Bericht dazu soll Ende Februar veröffentlicht werden.      </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Zeitpunkt des Resets an ging also kein Risiko für andere Satelliten mehr aus. Zuvor mussten mehrere Satelliten ausweichen, außerdem wurden teilweise TV-Signale über Nordamerika – wenn auch weit weniger als von Intelsat befürchtet – gestört.  Das Bodenteam machte sich anschließend gleich daran, den Satelliten wieder in eine stabile Lage zu bringen, was am 27. Dezember letzten Jahres abgeschlossen werden konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit wird der Satellit auf eine Position von 93° West im Geostationären Orbit gesteuert. An dieser Position soll Galaxy 15 mehrere Wochen getestet werden. Die Testprozeduren entsprechen dabei denen, welche normalerweise auch nach dem Start durchgeführt werden. Sobald sichergestellt sein sollte, dass sich Galaxy 15 noch in einem guten Zustand befindet, soll dieser wieder seinen normalen Betrieb für Intelsat aufnehmen. Dies könnte Ende März der Fall sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Intelsat möchte sich Ende Januar über den zukünftigen Einsatz von Galaxy 15 äußern. Der Satellit könnte dabei seine alte Rolle einnehmen und wieder die Hauptaufgabe für die Ausstrahlung von TV-Programmen im C-Band über Nordamerika übernehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ könnte Galaxy 15 Position auf 129° oder 133° West im Geostationären Orbit beziehen, um dort als Ersatz bereitzustehen. Um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern, bekamen alle typengleichen derzeit aktiven Satelliten mit dem STAR-2-Bus bereits im Oktober ein Softwareupdate. Dieses beinhaltet, dass die Satelliten nach 21 Tagen Kontaktverlust zur Bodenstation ihre Kommunikationssoftware ausschalten. So kann die Beeinträchtigung anderer Satelliten minimiert werden, falls es dennoch wieder zu einem ähnlichen Vorfall kommen sollte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem stellt es sicher, dass die Satelliten auch im Falle einer statischen Entladung noch antworten. Dieses Update wurde nun ebenfalls an Galaxy 15 übertragen. Auch die gerade in der Produktion befindlichen, von der Orbital Sciences Corporation (OSC) für Intelsat produzierten Satelliten, werden angepasst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der im Oktober 2005 zusammen mit Syracuse 3A auf einer europäischen Ariane-5-Rakete gestartete Galaxy 15 wurde für eine geplante Lebensdauer von 17 Jahren gebaut, somit sollte der Weiterbetrieb bis circa 2022 gewährleistet sein. </p>
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		<title>Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 schweigt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kommunikationsnutzlast-von-galaxy-15-schweigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 20:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[2005-041A]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 17. Dezember 2010 sendet die Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 nicht mehr. Die Gefahr, dass der Satellit Ausstrahlungen anderer Erdtrabanten stört, hat sich erheblich verringert. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Intelsat. Telemetriedaten von Galaxy 15 werden am Boden weiterhin empfangen, und können Signale anderer Raumfahrzeuge, die die gleichen Frequenzen nutzen, weiterhin stören. Anfang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Seit dem 17. Dezember 2010 sendet die Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 nicht mehr. Die Gefahr, dass der Satellit Ausstrahlungen anderer Erdtrabanten stört, hat sich erheblich verringert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Intelsat.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-54d1965b"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25122010213854_small_1.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation (OSC)" width="360" height="212"/><figcaption>
Galaxy 15 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Telemetriedaten von Galaxy 15 werden am Boden weiterhin empfangen, und können Signale anderer Raumfahrzeuge, die die gleichen Frequenzen nutzen, weiterhin stören. Anfang April 2010 hatte man die Kontrolle über Galaxy 15 verloren. Mit vom Boden aus nicht abschaltbarer Kommunikationsnutzlast begann der Satellit durch den Geostationären Orbit zu treiben. Bei Vorbeiflügen von Galaxy 15 an anderen Satelliten im Geostationären Orbit, die ebenfalls eine im C-Band arbeitende Kommunikationsnutzlast an Bord haben, drohten Signalstörungen und Unterbrechungen, weshalb teilweise aufwändige Ausweichmanöver von den Satelliten ausgeführt werden mussten, welche Galaxy 15 passierte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil Galaxy 15 Mitte Dezember seine Ausrichtung zur Erde zum ersten Mal verlor, kam es endlich zu der erhofften Abschaltung der Kommunikationsnutzlast. Einige Stunden nach Verlust der korrekten Ausrichtung war die von den Solarzellenauslegern des Satelliten erzeugte elektrische Leistung so weit abgesunken, dass die Kommunikationsnutzlast automatisch deaktiviert wurde. Ihre C- und L-Band-Transponder können jetzt nun noch durch Kommandos vom Boden wieder eingeschaltet werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit ist Galaxy 15 während seiner Erdumläufe teilweise korrekt Richtung Erde ausgerichtet, teilweise nicht. Die Zeiträume der fehlerhaften Orientierung im Raum werden länger. Irgendwann werden auch die grundlegenden Systeme des Satelliten nicht mehr genügend Energie erhalten, und abschalten. Damit dies tatsächlich geschehen kann, ist eine vollständige Entladung der Akkumulatoren an Bord des Satelliten erforderlich. Spezialisten des Satellitenherstellers Orbital Sciences Corporation (OSC) und des Betreibers Intelsat bemühen sich zu bestimmen, wann es letztlich so weit sein könnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da eine Steuereinheit an Bord des Satelliten so ausgelegt ist, dass sie automatisch neu startet, sobald nach einem totalen Stromausfall wieder Energie zur Verfügung steht, hofft man, über diese anschließend Kontakt zum Satelliten aufbauen zu können, um unverzüglich die Notfallsituation berücksichtigende Programmanpassungen einzuspielen. Dass Galaxy 15 wieder in einen nominalen Betriebszustand zu versetzen sei, bezeichnet Intelsat derzeit nur als eine entfernte Möglichkeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die übrigen von OSC für Intelsat gebauten, im All kreisenden Satelliten wurden bereits mit entsprechenden Programmanpassungen ausgestattet, weshalb man nicht davon ausgeht, dass sie auf gleiche Weise wie Galaxy 15 versagen könnten. Satelliten für Intelsat, die sich bei OSC in der Herstellung befinden, werden auf Anweisung von Intelsat hinsichtlich Hard- und Software modifiziert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 alias G-15 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.884 bzw. als Objekt 2005-041A. </p>
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		<item>
		<title>Galaxy 15: Intelsat hofft weiter</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-intelsat-hofft-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2005-041A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Betreiber von Kommunikationssatelliten Intelsat hofft weiterhin, den derzeit mit aktiver Kommunikationsnutzlast ungesteuert im geostationären Orbit treibenden Galaxy 15 nach einem Reset wieder kommerziell einsetzen zu können. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News. Derzeit wird erwartet, dass die Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 bis mindestens Ende November 2010 weiterlaufen wird und bei Vorbeiflügen von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Betreiber von Kommunikationssatelliten Intelsat hofft weiterhin, den derzeit mit aktiver Kommunikationsnutzlast ungesteuert im geostationären Orbit treibenden Galaxy 15 nach einem Reset wieder kommerziell einsetzen zu können.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-e83d5ad5"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22102010110123_small_1.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation (OSC)" width="319" height="223"/><figcaption>
Galaxy 15 im All &#8211; Illustration  
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit wird erwartet, dass die Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 bis mindestens Ende November 2010 weiterlaufen wird und bei Vorbeiflügen von Galaxy 15 an anderen Satelliten im geostationären Orbit, die ebenfalls eine im C-Band arbeitende Kommunikationsnutzlast an Bord haben, Signalstörungen und Unterbrechungen verursachen kann. Um diesen nachteiligen Auswirkungen aus dem Weg zu gehen, hat Intelsat zusammen mit anderen betroffenen Satellitenbetreibern ein Ausweichverfahren erarbeitet, das mit geringen Variationen bereits mehrfach praktiziert werden musste. Dies gelang offenbar sehr gut. Hinsichtlich der Passage von Galaxy 15 an AMC 11 von SES vorbei konnte SES beispielsweise anschließend berichten, dass keiner der Kunden von über AMC 11 ausgestrahlten Signalen Signalverluste erlitt. Sieben Satelliten wichen Galaxy 15 bisher aus, ändert sich an dessen Betriebszustand bis Ende Dezember 2010 nichts, werden weitere sieben Satelliten zusätzliche Manöver ausführen müssen. Unter letzteren befinden sich drei Raumfahrzeuge, die SES betreibt, zwei Trabanten aus Telesats Anik-Serie, und je ein von Intelsat und von Satmex betriebener Satellit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Intelsat und der Hersteller von Galaxy 15, die Orbital Sciences Corporation (OSC), sind sich sicher, dass ein Neustart der Systeme von Galaxy 15 nach einem Reset zu einem betriebsbereiten, nutzbaren Satelliten führt. Dieser Reset aus Mangel an elektrischer Energie geschieht später als ursprünglich erwartet, wird aber als sehr wahrscheinlich angenommen. Verliert Galaxy 15 seine Ausrichtung zur Sonne, was wegen der Sättigung seiner Reaktionsräder irgendwann passieren muss, werden sich seine Akkumulatoren wegen ungeeigneter Orientierung der Solarzellenausleger zur Sonne entladen, und die Systeme an Bord könnten sich schließlich wegen Strommangel vollständig abschalten. Danach bedarf es einer Situation, in der die Solarzellenausleger des Satelliten mit ausreichend viel und lange genug mit Sonnenlicht beschienen werden, damit zentrale  Satellitensystem wieder hochfahren können. Zwischen dem Abschalten und dem Wiederanfahren darf nicht zu viel Zeit vergehen, und der Lagekontrollverlust darf keine zu langsame Rotation des Satelliten zur Folge haben, sonst könnten Betriebsstoffe in Tanks und Rohrleitungen einfrieren, und andere Satellitensysteme beschädigt werden. Würde die Drehbewegung dagegen eine zu schnelle sein, könnte immer wieder gerade soviel Licht auf die Solarzellenausleger fallen, dass die elektrischen Systeme des Satelliten nicht vollständig abschalten, und es käme nicht zu einem Reset. Ergibt sich tatsächlich eine passende Gelegenheit, ist es an den Spezialisten bei OSC und Intelsat, schnell zu handeln. Dass der Satellit nach einem totalen Stromausfall bei anschließend ausreichend zur Verfügung stehender Energie in einen nominalen Betriebszustand geraten würde, legen labormäßige Tests jedenfalls nahe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 5. April 2010 lässt sich Galaxy 15 vom Boden aus nicht mehr kontrollieren. Möglich ist, dass dies auf einen Zeitraum mit erhöhter Sonnenaktivität zwischen dem 3. und dem 5. April 2010 zurückzuführen ist. Tobias Nassif, Intelsats Vizepräsident zuständig für Satellitenentwicklung und -Betrieb, ist jedoch nicht davon überzeugt, dass der Sonnensturm die Probleme an Bord des Satelliten ausgelöst hat, weil der Kontrollverlust ein so plötzlicher war. Hinsichtlich des tatsächlichen Ablaufs gebe es verschiedene Theorien, äußerte Nassif in einem Interview am 13. Oktober 2010. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 alias G-15 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.884 bzw. als Objekt 2005-041A. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-intelsat-hofft-weiter/" data-wpel-link="internal">Galaxy 15: Intelsat hofft weiter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galaxy 15 weiter aktiv und auf Abwegen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-weiter-aktiv-und-auf-abwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 19:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Galaxy 15, ein mit aktiven Transpondern ungesteuert im Geostationären Orbit treibender Kommunikationssatellit, hat nicht wie erhofft seine Ausrichtung zur Erde verloren, und verursacht deshalb weiterhin erheblichen Aufwand für seinen Betreiber und die der anderen Satelliten, die er bei seiner Drift passiert. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Spaceflight Now. Vertont von Peter Rittinger. Ein Sonnensturm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-weiter-aktiv-und-auf-abwegen/" data-wpel-link="internal">Galaxy 15 weiter aktiv und auf Abwegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Galaxy 15, ein mit aktiven Transpondern ungesteuert im Geostationären Orbit treibender Kommunikationssatellit, hat nicht wie erhofft seine Ausrichtung zur Erde verloren, und verursacht deshalb weiterhin erheblichen Aufwand für seinen Betreiber und die der anderen Satelliten, die er bei seiner Drift passiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Spaceflight Now. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-09-24-48594.mp3"></audio></figure>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-87582994"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16092010211326_small_1.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation (OSC)" width="326" height="228"/><figcaption>
Galaxy 15 im All &#8211; Illustration  
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sonnensturm Anfang April 2010 ist vermutlich Ursache dafür, dass Galaxy 15, ein Satellit des Kommunikationssatellitenbetreibers Intelsat, sich nicht mehr steuern lässt. Vom Kontrollzentrum aus gibt es keine Zugriffsmöglichkeit auf das Antriebssystem des Erdtrabanten, und die Kommunikationsnutzlast lässt sich nicht abschalten. Der Satellit verließ seine Position bei 133 Grad West im Geostationären Orbit mit weiterlaufender Kommunikationsnutzlast und gefährdet den Betrieb anderer Kommunikationssatelliten durch Interferenzen. Diese können auftreten, wenn Galaxy 15 eigentlich zur Ausstrahlung durch andere Satelliten gedachte Signale ebenfalls erfasst, verstärkt und wieder Richtung Erde ausstrahlt. Ein am 3. Mai 2010 vorgenommener Versuch, Galaxy 15 mit einem speziellen Signal zur vollständigen Abschaltung zu bewegen, hatte keinen Erfolg. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erwartungen, der Satellit könnte Ende Juli oder Anfang August 2010 seine Fähigkeit zur korrekten Ausrichtung zur Erde verlieren, und, wenn sich wegen unzureichend in Richtung Sonne ausgerichteter Solarzellenausleger seine Akkumulatoren entladen haben, aus Energiemangel vollständig abschalten, erfüllten sich nicht, berichtete Spaceflight Now am 15. September 2010. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Reaktionsräder an Bord von Galaxy 15 noch nicht gesättigt sind, können diese die Lage des Satelliten noch immer so stabilisieren, dass er seine Solarzellenausleger zur Stromerzeugung einsetzen kann. Vermutet hatte man bei Intelsat und dem Hersteller des Satelliten, der Orbital Sciences Corporation, dass die Reaktionsräder Ende August oder Anfang September 2010 in die Sättigung kommen würden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Zeit blockiert die Erde das Licht der Sonne, mit dem die Solarzellenausleger des Satelliten arbeiten, jeweils für einige Minuten am Tag. Diese jährlich vorkommende Periode mit Unterbrechungen der Beleuchtung durch die Sonne endet für Galaxy 15 voraussichtlich im Oktober 2010. Angaben von Dianne VanBeber zufolge, bei Intelsat Vizepräsidentin für Anlegerbeziehungen, erwartet man bei Intelsat nicht, dass die kurzen Unterbrechungen bei der Versorgung des Satelliten mit Sonnenlicht die Deaktivierung des Raumfahrzeugs bewirken werden. Mit der Frage, wann es zu einem durch natürliche Umstände verursachten Abschalten des Satelliten kommen könnte, setzt man sich bei Intelsat erneut auseinander. Eine zentrale Schwierigkeit dabei ist, dass keine Telemetriedaten vom Satelliten, die Auskunft über seinen Zustand sowie seine Treibstoff- und Energievorräte geben könnten, empfangen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 bewegt sich aktuell pro Tag um weniger als zwei Zehntel eines Grades ostwärts. Am 21. September 2010 wird er den mexikanischen Kommunikationssatelliten Satmex 5 bei 116,8 Grad West passieren. Sechs Passagen von andern Satelliten, die wie Galaxy 15 mit C-Band-Kommunikationsnutzlasten ausgestattet sind, hat Intelsat mit Galaxy 15 bereits abgewickelt. Am 9. September beispielsweise zog Galaxy 15 am kanadischen, von Telesat betriebenen Kommunikationssatelliten Anik F3 vorbei. Vorher hatte er unter anderem Vorbeiflüge an Galaxy 14 und AMC 11 hinter sich gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 alias G-15 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.884 bzw. als COSPAR-Objekt 2005-041A. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-weiter-aktiv-und-auf-abwegen/" data-wpel-link="internal">Galaxy 15 weiter aktiv und auf Abwegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galaxy 15 nähert sich Galaxy 14</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-naehert-sich-galaxy-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnensturm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Galaxy 15, ein ungesteuert im geostationären Orbit treibender Kommunikationssatellit, bewegt sich auf die Position des Kommunikationssatelliten Galaxy 14 zu. Der Betreiber der Satelliten, Intelsat, hat Maßnahmen ergriffen, um Ausfälle für seine Kunden zu vermeiden. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Intelsat, OSC, Spaceflight Now. Der nach einem Sonnensturm mit eingeschalteten Transpondern seit April 2010 ungesteuert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Galaxy 15, ein ungesteuert im geostationären Orbit treibender Kommunikationssatellit, bewegt sich auf die Position des Kommunikationssatelliten Galaxy 14 zu. Der Betreiber der Satelliten, Intelsat, hat Maßnahmen ergriffen, um Ausfälle für seine Kunden zu vermeiden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Intelsat, OSC, Spaceflight Now.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-3d8c00f1"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28072010102700_small_1.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation (OSC)" width="330" height="231"/><figcaption>
Galaxy 15 im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der nach einem Sonnensturm mit eingeschalteten Transpondern seit April 2010 ungesteuert durch den geostationären Orbit driftende Galaxy 15 hat bereits die Kommunikationssatelliten AMC 11 und Galaxy 13 passiert, ohne dass es zu größeren Problemen für die Nutzer der von den Satelliten ausgestrahlten Signale gekommen wäre. Im Falle von AMC 11 wurden besondere Bahnmanöver entwickelt, und spezielle Antennenanlagen eingesetzt, um Versorgungsausfällen aus dem Weg zu gehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt nähert sich Galaxy 15 dem Schwestersatelliten Galaxy 14, beide basieren auf dem Star-2-Bus von der Orbital Sciences Corporation (OSC). Die größte Annäherung der Raumfahrzeuge bzw. den geringsten Abstand zwischen den beiden Raumfahrzeugen erwartet man für Freitag, den 30. Juli 2010. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die C-Band-Kommunikationsnutzlast von Galaxy 14 versorgt die Vereinigten Staaten mit Videodiensten. Um Interferenzen beim Uplink zu vermeiden, will man Galaxy 14 während des Vorbeifluges von Galaxy 15 gezielt über eine recht große Intelsat-Antenne mit 19 Metern Durchmesser in Clarksburg im US-amerikanischen Bundesstaat Maryland mit den zu verteilenden Signalen beschicken. Gegebenenfalls soll Galaxy 14 von einem weiteren Trabanten der Intelsat-Flotte unterstützt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Visualisierung der für den Vorbeiflug von Galaxy 15 an Galaxy 14 geplanten Manöver stellt Intelsat im Internet zur Verfügung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im August 2010 wird Galaxy 15 auf seinem ostwärts gerichteten Weg schließlich Galaxy 18 und Galaxy 23 passieren. Ende August oder Anfang September könnten die Reaktionsräder von Galaxy 15 soweit in die Sättigung gekommen sein, dass der Satellit seine Ausrichtung zur Sonne nicht länger aufrechterhalten kann. Dies würde vermutlich zum Verlust der Fähigkeit zur Stromerzeugung über die Solarzellenausleger und zu einem Neustart der Systeme an Bord des Satelliten führen. Bei OSC hofft man, anschließend wieder die Kontrolle über den Satelliten bekommen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für weitere im Bau befindliche Satelliten soll es laut OSC bereits Modifikationen der Hard- und Software für die Bordsysteme geben, die verhindern sollen, dass die neuen Satelliten das gleiche Schicksal wie Galaxy 15 ereilt. Für OSC entstanden durch die Schwierigkeiten mit Galaxy 15 bereits Kosten in Höhe von 2,5 Millionen US-Dollar. Für die kommenden drei Monate werden weitere Zusatzausgaben im Umfang einer weiteren Millionen US-Dollar erwartet. </p>
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		<title>Galaxy 15 wurde zum Zombiesat</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-wurde-zum-zombiesat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:48:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy 15]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Kommando]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[OSC]]></category>
		<category><![CDATA[Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Galaxy 15, ein Kommunikationssatellit, der sich vom Boden nicht mehr kontrollieren lässt, wird möglicherweise zu einer Bedrohung für andere Satelliten im geostationären Orbit. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Spacenews. Seit dem 5. April 2010 reagiert Galaxy 15, ein von Intelsat betriebener Kommunikationssatellit mit einer Startmasse von 2.033 kg nicht mehr auf Kommandos vom Boden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Galaxy 15, ein Kommunikationssatellit, der sich vom Boden nicht mehr kontrollieren lässt, wird möglicherweise zu einer Bedrohung für andere Satelliten im geostationären Orbit.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Spacenews.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-94211c3a"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04052010184812_small_1.jpg" alt="OSC" width="346" height="242"/><figcaption>
Galaxy 15 im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 5. April 2010 reagiert Galaxy 15, ein von Intelsat betriebener Kommunikationssatellit mit einer Startmasse von 2.033 kg nicht mehr auf Kommandos vom Boden. Zwischenzeitlich begann der Satellit, dessen fehlerhaftes Verhalten möglicherweise auf erhöhte Sonnenaktivität im Zeitraum zwischen dem 3. und dem 5. April 2010 zurückzuführen ist, im geostationären Orbit ostwärts zu driften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer Kollision, der aktive Satelliten ggf. durch rechtzeitige Ausweichmanöver aus dem Weg gehen können, bedroht Galaxy 15 die Funktion anderer Raumfahrzeuge auch mit Nutzsignalstörungen und Unterbrechungen verursachenden Interferenzen, die entstehen können, wenn sich Galaxy 15 mit seinen weiterhin voll aktivierten Transpondern annähert. Die Transponder empfangen, verstärken und senden alle Signale, die elektrisch kompatibel sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum 30. April 2010 hatten Intelsat und der Hersteller des Satelliten, die Orbital Sciences Corporation, zwischen 150.000 und 200.000 Kommandos an Galaxy 15 geschickt. Auf diese fast vier Wochen andauernden Kommunikationsversuche reagierte der Satellit jedoch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von seiner letzten Position bei 133 Grad West im geostationären Orbit bewegt sich Galaxy 15 Richtung  AMC 11. Der von SES betriebene AMC 11 ist bei 131 Grad West stationiert. Intelsat und SES haben bereits besprochen, wie man die Folgen der Drift von Galaxy 15 für die Kunden von SES minimieren kann. Am 30. April 2010 war jedoch noch nicht klar, ob es möglich sein wird, Probleme mit Interferenzen zu vermeiden, wenn Galaxy 15 sich in größerer Nähe zu AMC 11 bewegt, was vermutlich zwischen dem 23. Mai und dem 7. Juni der Fall sein wird. Während der größten Annäherung von Galaxy 15 an AMC 11 will SES die Signale der eigenen Kunden ggf. über Bodenstationen mit größeren Antennen umlenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte es nicht gelingen, Galaxy 15 wieder komerziell betriebsfähig zu machen, oder in einen Friedhofsorbit zu dirigieren, und danach sieht es im Moment aus, wird der Satellit Mitte Juli 2010 in die nähere Umgebung von Intelsats Galaxy 13 bei 127 Grad West wandern. Ende Juli 2010 erreicht er dann Galaxy 14 bei 125 Grad West, um anschließend Mitte August 2010 an Galaxy 18 vorbeizuziehen. So wie Galaxy 15 um die Erde treibt, tun es zahlreiche weitere Satelliten. Man spricht von mehreren Dutzend Raumfahrzeugen, die auf entsprechenden Bahnen unterwegs sind, und bezeichnet sie gelegentlich als Zombiesats.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise verliert Galaxy 15 zwischenzeitlich seine Fähigkeit zur korrekten Ausrichtung Richtung Erde, wenn die Erdsensoren des Satelliten feststellen, dass sich der wandernde Satellit nicht mehr an seiner vorgesehenen Position befindet. Ende Juli oder Anfang August 2010 könnte dies geschehen, schätzt Intelsat. Es würde dazu führen, dass die Solarzellenausleger nicht mehr richtig zur Sonne stehen, und, nachdem die Akkumulatoren des Satelliten entladen sind, ein Abschalten wegen Energiemangel verursachen. Intelsat ist sich nicht sicher, ob es zu einem solchen Ablauf kommt oder kommen würde. Eine vorsätzliche Abschaltung soll vorher probiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den 3. Mai 2010 hatte Intelsat einen Versuch angesetzt, den driftenden Satelliten durch ein besonderes Signal zur völligen Abschaltung zu bringen. Dreißig Minuten sollte das entsprechende Signal gesendet werden, würde der Satellit darauf nicht reagieren, sollte ein entsprechendes Signal nicht wiederholt werden. Ob der Versuch erfolgte, und mit welchem Ergebnis er endete, wurde bisher nicht bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 alias G-15 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.884 bzw. als Objekt 2005-041A.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonnensturm verursachte Galaxy-15-Anomalie</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sonnensturm-verursachte-galaxy-15-anomalie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy 15]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[OSC]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensturm]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumwetter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spezialisten des Herstellers von Intelsats Galaxy 15, der Orbital Sciences Corporation (OSC), nehmen an, dass ungewöhnlich heftige Sonnenaktivität für die Schwierigkeiten mit dem Raumfahrzeug verantwortlich ist. Quelle: OSC, Spacenews. Am 5. April 2010 hörte der Kommunikationssatellit Galaxy 15 auf, auf Kommandos vom Boden anzusprechen, die Kommunikationsnutzlast an Bord des Satelliten arbeitete jedoch weiter. Neben der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Spezialisten des Herstellers von Intelsats Galaxy 15, der Orbital Sciences Corporation (OSC), nehmen an, dass ungewöhnlich heftige Sonnenaktivität für die Schwierigkeiten mit dem Raumfahrzeug  verantwortlich ist. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"> Quelle: OSC, Spacenews.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/galaxy15osc260.jpg" alt="Galaxy 15 beim Hersteller
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))"/><figcaption>Galaxy 15 beim Hersteller<br> (Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 5. April 2010 hörte der Kommunikationssatellit Galaxy 15 auf, auf Kommandos vom Boden anzusprechen, die Kommunikationsnutzlast an Bord des Satelliten arbeitete jedoch weiter. Neben der Kapazität, Kommandos zu empfangen, verlor der Satellit auch die Fähigkeit, Telemetriedaten zur Erde zu übermitteln. Die Ursache dafür sieht OSC in einer erhöhten Sonnenaktivität im Zeitraum zwischen dem 3. und dem 5. April 2010. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger schwerwiegende, ähnliche Vorkommnisse gab es in den letzten Jahren auch an Bord anderer von OSC gebauter Satelliten, und laut OSC kehrten die betroffenen Satelliten sämtlich in den Einsatz zurück. Daher sei man zuversichtlich, auch Galaxy 15 wieder voll betriebsfähig machen zu können.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/gal12gal14osc260.jpg" alt="Galaxy 12 und Galaxy 14 beim Hersteller
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))"/><figcaption>Galaxy 12 und Galaxy 14 beim Hersteller<br> (Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Um  dies zu erreichen, sollen die auf Galaxy 15 im C-Band-Bereich  etablierten Dienste zunächst auf einen anderen Satelliten verlegt werden. Danach will man mit intensiven Tests des angeschlagenen Galaxy 15 beginnen. Drei bis sechs Wochen könnte diese Testphase dauern. Wenn es gelingt, eine Reproduzierbarkeit des Fehlers am Boden zu erreichen, ist es vielleicht möglich, eine Softwareanpassung zu entwickeln, mit deren Hilfe Galaxy 15 im Sommer 2010 wieder vollständig nutzbar gemacht werden kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob die L-Band-Navigationsnutzlast an Bord von Galaxy 15 in der anvisierten Testphase weiter durchgängig arbeiten wird können, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht klar. Das für die US-amerikanische Bundesluftfahrtbehörde eingesetzte System hat kein Äquivalent an Bord des als Backup vorgesehenen Galaxy 12. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 alias G-15 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.884 bzw. als Objekt 2005-041A. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galaxy 15 lässt sich nicht mehr ansprechen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-laesst-sich-nicht-mehr-ansprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy 15]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Meldung von Intelsat am 8. April 2010 reagiert der Kommunikationssatellit Galaxy 15 seit dem 5. April 2010 nicht mehr auf Kommandos vom Boden, die Transponder des Satelliten sind jedoch weiter funktionsfähig. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Intelsat, OSC. Beim Betrieb des nicht ganz viereinhalb Jahre im All befindlichen Kommunikationssatelliten trat am 5. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Laut einer Meldung von Intelsat am 8. April 2010 reagiert der Kommunikationssatellit Galaxy 15 seit dem 5. April 2010 nicht mehr auf Kommandos vom Boden, die Transponder des Satelliten sind jedoch weiter funktionsfähig.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Intelsat, OSC.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-435175e4"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11042010104204_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11042010104204_small_1.jpg" alt="ESA/CNES/Arianespace/CSG" width="260"/></a><figcaption>
Ariane 5G startet mit Galaxy 15 und Syracuse 3A 
<br>
(Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Betrieb des nicht ganz viereinhalb Jahre im All befindlichen Kommunikationssatelliten trat am 5. April 2010 um 11:48 Uhr MESZ eine Anomalie auf, seit der das Raumfahrzeug auf Steuerbefehle nicht mehr antwortet. Der Einsatz der Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 wurde davon zunächst nicht beeinträchtigt. Nach Angaben von Intelsat entstanden bisher keine Übertragungsausfälle. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit Syracuse 3A war Galaxy 15 am 14. Oktober 2005 auf einer Ariane 5G von Kourou in Französisch-Guayana aus in den Weltraum transportiert worden. Der Satellit mit einer Leermasse von 885 kg und einer Startmasse von 2.033 kg bezog anschließend im geostationären Orbit eine Position bei 133 Grad West, auf der er für Kabelnetzprogrammanbieter in Nordamerika eingesetzt wird. Neben den dafür vorhandenen 28 C-Band-Transpondern ist der Satellit außerdem mit einer im L-Band arbeitenden Navigationsnutzlast zur Nutzung durch den Luftverkehr ausgestattet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-a98ceba6"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11042010104204_small_2.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation (OSC)" width="260"/><figcaption>
Galaxy 15 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation (OSC))
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der von der Orbital Sciences Corporation (OSC) auf Basis des Star-2-Busses gebaute, ursprünglich von PanAmSat bestellte Satellit hat eine Auslegungsbetriebsdauer von fünfzehn Jahren. Ob er sich wie von Intelsat geplant bis ins Jahr 2022 wird nutzen lassen, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar. Intelsat und OSC untersuchen gemeinsam das aufgetretene Ereignis, und Intelsat plant den Umzug der auf Galaxy 15 etablierten Dienste auf Galaxy 12. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorher an einer Position bei 125 Grad West im geostationären Orbit stationiert, wurde Galaxy 12 zwischenzeitlich auf den Weg Richtung 133 Grad West gebracht. Der zuletzt als Backupsatellit vorgehaltene Galaxy 12 war am 9. April 2003 ins All gebracht worden und ist zu Galaxy 15 konstruktiv weitgehend identisch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Galaxy 15 alias G-15 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.884 bzw. als Objekt 2005-041A, Galaxy 12 alias G-12 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 27.715 bzw. als Objekt 2003-013B. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/galaxy-15-laesst-sich-nicht-mehr-ansprechen/" data-wpel-link="internal">Galaxy 15 lässt sich nicht mehr ansprechen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Ariane 5-Start</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/erfolgreicher-ariane-5-start-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2005 07:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5 ECA]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy 15]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Kourou]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europäische Trägerrakete Ariane 5 hat in der vergangenen Nacht zwei Satelliten in eine Erdumlaufbahn transportiert. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: Arianespace. Auch der dritte Start einer Ariane 5 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana (Südamerika) in diesem Jahr verlief erfolgreich. Um 07:32 Uhr Ortszeit (00:32 Uhr MESZ) hob die Ariane 5 G von der Startplattform ELA-3 in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/erfolgreicher-ariane-5-start-2/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher Ariane 5-Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die europäische Trägerrakete <i>Ariane 5</i> hat in der vergangenen Nacht zwei Satelliten in eine Erdumlaufbahn transportiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: Arianespace.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/V168liftofflg.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/V168liftoffsm.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ariane-5-Start mit Syracuse 3A und Galaxy 15. (Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der dritte Start einer <a href="https://www.raumfahrer.net/ariane-5/" data-wpel-link="internal"><i>Ariane 5</i></a> vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana (Südamerika) in diesem Jahr verlief erfolgreich. Um 07:32 Uhr Ortszeit (00:32 Uhr MESZ) hob die <i>Ariane 5 G</i> von der Startplattform <i>ELA-3</i> in den noch dunklen Himmel über Südamerika ab. Zwei Minuten nach dem Start wurden die beiden ausgebrannten Feststoffbooster, die während der Startphase fast den gesamten Schub liefern, in 69 Kilometern Höhe abgetrennt, und etwa 29 Minuten nach dem Start erfolgte dann die Abtrennung des französischen Militär-Kommunikationssatelliten <i>Syracuse 3A</i> in einen geostationären Transferorbit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zehn Minuten später konnte dann auch die erfolgreiche Abtrennung der zweiten Nutzlast dieses Starts, des amerikanischen Kommunikationssatelliten <i>Galaxy&nbsp;15</i>, gemeldet werden, was gleichzeitig den Abschluss des heutigen <i>Ariane</i>-Starts markierte. Das Startgewicht der beiden Satelliten zusammen belief sich auf knapp 5,8&nbsp;Tonnen.
<br>
Nachdem dieses Jahr in Kourou bisher mit nur drei Raketenstarts relativ ruhig war steht der nächste Start nun bereits am 9.&nbsp;November auf dem Programm. Dann soll die bisher <a href="https://www.raumfahrer.net/ariane-5-eca-machte-es-spannend/" data-wpel-link="internal">erst einmal erfolgreich gestartete</a> Schwerlastversion <i>Ariane&nbsp;5&nbsp;ECA</i> zum Einsatz kommen und zwei TV- beziehungsweise Telekommunikationssatelliten in eine geostationäre Erdumlaufbahn bringen. Der Jungfernflug der <i>Ariane&nbsp;5&nbsp;ECA</i>, die sich von der originären <i>Ariane&nbsp;5</i> durch den Einsatz des neuen <i>Vulcain&nbsp;2</i>-Triebwerks und einer deutlich leistungsfähigeren Oberstufe unterscheidet, war am 11.&nbsp;Dezember 2002 gescheitert. Ursache für diesen <a href="https://www.raumfahrer.net/der-ariane-5-fehlschlag/" data-wpel-link="internal">Fehlschlag</a>, der unter anderem auch zu einer einjährigen Startverschiebung der europäischen Kometensonde <a href="https://www.raumfahrer.net/rosetta-hieroglyphen-des-planetensystems/" data-wpel-link="internal"><i>Rosetta</i></a> führte, war ein Versagen des neuen <i>Vulcain&nbsp;2</i>-Triebwerks, das daraufhin leicht modifiziert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/erfolgreicher-ariane-5-start-2/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher Ariane 5-Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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