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	<title>Leck &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Leck &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Leck im russischen ISS-Segment</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/leck-im-russischen-iss-segment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 21:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angeblich keine Gefahr für die Besatzung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 28. Februar 2024. Moskau/Houston, 28. Februar 2024 &#8211; Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist ein Leck aufgetreten, aus dem Luft entweicht. Es befinde sich in der Übergangssektion zum Swesda-Modul, teilte die GK Roskosmos am Mittwoch unter Berufung auf den Kosmonauten Oleg Kononenko [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Angeblich keine Gefahr für die Besatzung.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 28. Februar 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau/Houston, 28. Februar 2024 &#8211; Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist ein Leck aufgetreten, aus dem Luft entweicht. Es befinde sich in der Übergangssektion zum Swesda-Modul, teilte die GK Roskosmos am Mittwoch unter Berufung auf den Kosmonauten Oleg Kononenko mit. Es bestehe jedoch keine Gefahr für die Besatzung. Derzeit werde in Kooperation mit den Spezialisten am Boden nach der Stelle gesucht, an dem es sich befinde. Die Suche werde dadurch erschwert, dass es dort eine Vielzahl von Ausrüstungen gebe und das Leck sehr klein sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA betonte, das Leck habe sich seit dem Start und der Ankopplung des letzten russischen Progress-Frachtraumschiffes vergrößert. Jetzt arbeite man an den nächsten Schritten mit den russischen Kollegen zusammen, sagte Joel Montalbano. Bislang gebe es aber keine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der Besatzung.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten beenden Inspektionsausstieg</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-beenden-inspektionsausstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 04:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Leck am Nauka-Modul tropft es weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 26. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Donnerstagmorgen nach exakt sieben Stunden und 41 Minuten ihren Inspektionsausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS beendet. Dabei stellten sie fest, dass das Leck [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Aus dem Leck am Nauka-Modul tropft es weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Donnerstagmorgen nach exakt sieben Stunden und 41 Minuten ihren Inspektionsausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS beendet. Dabei stellten sie fest, dass das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka noch nicht wie vermutet geschlossen ist, teilte die GK Roskosmos mit. Es tropfe weiter aus dem Radiator. &#8222;Ich denke, die Sache ist mit Handtüchern nicht zu beseitigen&#8220;, lautete der trockene Kommentar von Kononenko beim Anblick eines großen Tropfens. Die Kosmonauten hätten die Schadenstelle ganz genau untersucht und fotografiert. Die Spezialisten am Boden müssten nun herausfinden, woher das Leck stamme, das am 9. Oktober entdeckt worden sei, betonte die Raumfahrtbehörde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Inspektion reinigten Kononenko und Tschub sehr sorgfältig ihre Raumanzüge und Werkzeuge, um zu verhindern, dass Reste von Kühlflüssigkeit in die Station gelangen. Eine Sicherungsleine von Kononenko, auf der sich ein Tropfen verfangen hatte, sei zusammen mit anderen Abfällen im Weltraum entsorgt worden, hieß es. Nach Angaben der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA wird das Luftreinigungssystem der Station für einen Tag eingeschaltet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Fünffach-Kosmonauten Kononenko war das bereits der 6. Ausstieg aus der ISS, für den Weltraumneuling Tschub der erste. Beide befinden sich auf einer Jahresmission.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski </em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>ISS: Aus Leck des Nauka-Reserveradiators tritt keine Kühlflüssigkeit mehr aus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-aus-leck-des-nauka-reserveradiators-tritt-keine-kuehlfluessigkeit-mehr-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 20:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NASA sagt dennoch zwei Ausstiege ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowlaski. Quellen: GK Roskosmos, NASA, RIA Nowosti, TASS. Moskau/New York, 12. Oktober 2023 &#8211; Aus dem Leck des Reserveradiators des russischen Labormoduls Nauka der Internationalen Raumstation ISS tritt keine Kühlflüssigkeit mehr aus. Das melden Moskauer Medien unter Berufung auf Kontrolleure der GK Roskosmos, deren Angaben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">NASA sagt dennoch zwei Ausstiege ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowlaski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, NASA, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau/New York, 12. Oktober 2023 &#8211; Aus dem Leck des Reserveradiators des russischen Labormoduls Nauka der Internationalen Raumstation ISS tritt keine Kühlflüssigkeit mehr aus. Das melden Moskauer Medien unter Berufung auf Kontrolleure der GK Roskosmos, deren Angaben inzwischen von der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA bestätigt wurden. Dennoch hat die NASA zwei für den heutigen Donnerstag und den 20. Oktober geplante Ausstiege abgesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die russischen Spezialisten hätten anhand von Videoaufnahmen den genauen Ort des Lecks lokalisiert, betonte Sergej Krikaljow, der bei Roskosmos für die bemannten Programme verantwortlich ist, vor Journalisten. Die Ursache dafür werde noch untersucht. Es bestehe jedoch keinerlei Gefahr für die ISS-Besatzung. Als das Leck entdeckt worden sei, sei das Reserveaggregat nicht in Betrieb gewesen. Das Hauptaggregat funktioniere normal und sichere &#8222;komfortable Bedingungen&#8220; in den Wohnsektionen der Station. Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub würden bei ihrem Ausstieg am 25. Oktober detailliertere Aufnahme von den Beschädigungen machen, um Empfehlungen für eine möglicherweise erforderliche Reparatur geben zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kühlflüssigkeit an Reserveaggregat des Nauka-Moduls ausgelaufen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kuehlfluessigkeit-an-reserveaggregat-des-nauka-moduls-ausgelaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 21:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut GK Roskosmos keine Gefahr für die ISS-Besatzung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen:: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 9. Oktober 2023 &#8211; An einem Reserveaggregat des Radiators des russischen Mehrzweck-Labormoduls Nauka in der Internationalen Raumstation ISS ist am Montag Kühlflüssigkeit ausgetreten. Die Besatzung und die Station seien dadurch jedoch nicht in Gefahr, meldet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kuehlfluessigkeit-an-reserveaggregat-des-nauka-moduls-ausgelaufen/" data-wpel-link="internal">Kühlflüssigkeit an Reserveaggregat des Nauka-Moduls ausgelaufen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Laut GK Roskosmos keine Gefahr für die ISS-Besatzung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen:: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv60.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv26.jpg" alt="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" class="wp-image-124161"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 9. Oktober 2023 &#8211; An einem Reserveaggregat des Radiators des russischen Mehrzweck-Labormoduls Nauka in der Internationalen Raumstation ISS ist am Montag Kühlflüssigkeit ausgetreten. Die Besatzung und die Station seien dadurch jedoch nicht in Gefahr, meldet die GK Roskosmos am Montagabend. Das Hauptaggregat funktioniere normal und sorge für komfortable Bedingungen für die Raumfahrer. Die Lage werde von einer operativen Gruppe analysiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entdeckung des Lecks sei von der NASA-Astronautin Jasmin Moghbeli mitgeteilt worden, die die Stelle inspiziert habe, wo das Leck aufgetreten ist, heißt es weiter. Der dänische ESA-Astronaut Andreas Mogensen habe das Leck fotografiert und die Aufnahmen an die Bodenkontrolle geschickt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Nauka-Modul war am 29. Juli 2021 an das russische Swesda-Modul angekoppelt worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kuehlfluessigkeit-an-reserveaggregat-des-nauka-moduls-ausgelaufen/" data-wpel-link="internal">Kühlflüssigkeit an Reserveaggregat des Nauka-Moduls ausgelaufen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Panne im russischen ISS-Segment</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-panne-im-russischen-iss-segment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 20:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frachter Progress MS-21 enthermetisiert. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti 11. Februar 2023. Moskau, 11. Februar 2023 &#8211; Nach dem Leck im Raumschiff Sojus MS-22 wird aus dem russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS eine neue Panne gemeldet. Das Frachtraumschiff Progress MS-21 ist enthermetisiert, teilte die GK Roskosmos am Samstag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neue-panne-im-russischen-iss-segment/" data-wpel-link="internal">Neue Panne im russischen ISS-Segment</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Frachter Progress MS-21 enthermetisiert. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti 11. Februar 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 11. Februar 2023 &#8211; Nach dem Leck im Raumschiff Sojus MS-22 wird aus dem russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS eine neue Panne gemeldet. Das Frachtraumschiff Progress MS-21 ist enthermetisiert, teilte die GK Roskosmos am Samstag mit. Deshalb sei seine Übergangsluke zur Station geschlossen worden. Die Panne habe nichts mit der heutigen Ankopplung des Frachters Progress MS-22 zu tun und keinen Einfluss auf das weitere Programm der bemannten Flüge, wurde versichert. Die Belegschaft der Station sei wohlauf, ihr Leben sei nicht bedroht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als mögliche Ursache der Panne nannte der Direktor für bemannte Flüge, Sergej Krikaljow, einen Schaden im Wärmregulierungssystem des Frachters. Man sei sich dessen aber noch nicht sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Progress MS-21 war am 26. Oktober von Baikonur zur ISS gestartet und hatte zwei Tage später am kleinen Forschungsmodul Poisk angelegt. Das Raumschiff soll nach der bisherigen Planung am 18. Februar wieder von der Station ablegen und über dem Pazifik gezielt zum Absturz gebracht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19133.msg544651#msg544651" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Progress MS-21 (Nr. 451) &#8211; Sojus-2.1a &#8211; Baikonur 31/6</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neue-panne-im-russischen-iss-segment/" data-wpel-link="internal">Neue Panne im russischen ISS-Segment</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GK Roskosmos kündigt für den 11. Januar Entscheidung über Schicksal von Sojus MS-22 an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-kuendigt-fuer-den-11-januar-entscheidung-ueber-schicksal-von-sojus-ms-22-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2023 22:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=120711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Medienberichte im Internet seien unzutreffend. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti. Moskau, 8. Januar 2023 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Sonntag angekündigt, dass die zuständige Staatliche Kommission am 11. Januar zusammen tritt, um endgültig über den weiteren Umgang mit dem defekten bemannten Raumschiff Sojus MS-22 an der Internationalen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-kuendigt-fuer-den-11-januar-entscheidung-ueber-schicksal-von-sojus-ms-22-an/" data-wpel-link="internal">GK Roskosmos kündigt für den 11. Januar Entscheidung über Schicksal von Sojus MS-22 an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Aktuelle Medienberichte im Internet seien unzutreffend. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 8. Januar 2023 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Sonntag angekündigt, dass die zuständige Staatliche Kommission am 11. Januar zusammen tritt, um endgültig über den weiteren Umgang mit dem defekten bemannten Raumschiff Sojus MS-22 an der Internationalen Raumstation ISS zu beraten. An diesem Tag werde auch das Ergebnis bekanntgegeben, wird in der Mitteilung betont.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15. Dezember war ein äußerer Radiator an der Geräte- und Aggregate-Sektion des Raumschiffes entweder durch einen Mikrometeoriten oder Weltraumschrott beschädigt worden. Tests hätten ergeben, dass keine weiteren Schäden an der Kapsel zu verzeichnen seien. Die russische Raumfahrtbehörde weist in diesem Zusammenhang auch Informationen im Internet zurück, dass etwa geplant sei, Sojus MS-22 unbemannt zu landen und den für März vorgesehenen Start von Sojus MS-23 mit drei Besatzungsmitgliedern auf Februar vorzuziehen.&nbsp; All das seien einfach &#8222;Erfindungen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg543149#msg543149" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Russland kündigt Entscheidung über Sojus MS-22 für Januar an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-kuendigt-entscheidung-ueber-sojus-ms-22-fuer-januar-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2022 17:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-MS 22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlussfolgerungen zweier Arbeitsgruppen entgegengenommen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS und RIA-Nowosti. Quellen: GK Roskosmos, TASS und RIA-Nowosti. Moskau, 27. Dezember 2022 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Dienstag angekündigt, dass die Entscheidung über die weitere Verfahrensweise mit dem Raumschiff Sojus MS-22, dessen Kühlsystem beschädigt ist, im Januar gefällt wird. Ein genaues [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Schlussfolgerungen zweier Arbeitsgruppen entgegengenommen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS und RIA-Nowosti.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS und RIA-Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 27. Dezember 2022 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Dienstag angekündigt, dass die Entscheidung über die weitere Verfahrensweise mit dem Raumschiff Sojus MS-22, dessen Kühlsystem beschädigt ist, im Januar gefällt wird. Ein genaues Datum wurde aber nicht genannt. Im Januar werde eine Kommission auf der Grundlage der Schlussfolgerungen von Arbeitsgruppen &#8222;die organisatorischen Entscheidungen über das weitere Vorgehen der Spezialisten am Boden und der Besatzung des russischen ISS-Segments sowie auch über die mögliche Veränderung des Flugprogramms der Station treffen&#8220;, teilte die Raumfahrtbehörde in Moskau mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag habe im Zentralen Wissenschaftlichen Forschungsinstitut des Maschinenbaus, das zur Raumfahrtbehörde gehört, eine Beratung stattgefunden, auf der die Situation mit dem Raumschiff erörtert worden sei, heißt es in der Presseinformation. Es seien die Schlussfolgerungen zweier Arbeitsgruppen zur Klärung der Ursachen der Havarie-Situation, zur Ermittlung des technischen Zustands des Raumschiffes und zur Erarbeitung von Empfehlungen für das weitere Vorgehen entgegengenommen worden. Dabei sei festgestellt worden, dass das Leck im Radiator des Raumschiffes durch eine &#8222;äußere mechanische Beschädigung&#8220; entstanden ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Sojus-MS 22: Russland rudert zurück</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-ms-22-russland-rudert-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2022 16:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Sergej Krikaljow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entscheidung über Landung des lecken Raumschiffes Sojus-MS 22 aufgeschoben. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: TASS, RIA Nowosti 26. Dezember 2022. Moskau, 26. Dezember 2022 &#8211; Russland rudert im Fall des lecken Raumschiffes Sojus-MS 22 an der Internationalen Raumstation ISS zurück. Die für den morgigen Dienstag angekündigte Entscheidung über die Rückkehr der Besatzung des Havaristen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Entscheidung über Landung des lecken Raumschiffes Sojus-MS 22 aufgeschoben. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: TASS, RIA Nowosti 26. Dezember 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. Dezember 2022 &#8211; Russland rudert im Fall des lecken Raumschiffes Sojus-MS 22 an der Internationalen Raumstation ISS zurück. Die für den morgigen Dienstag angekündigte Entscheidung über die Rückkehr der Besatzung des Havaristen auf die Erde werde erst im kommenden Jahr getroffen, teilte der Direktor für die bemannten Programme der GK Roskosmos, Sergej Krikaljow, am Montag mit. Als Begründung führte er an, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur bekannt sei, dass das Leck in dem Wärmeregulierungssystem am 15. Dezember durch Einwirkung irgendeines Teilchens von außen entstanden ist. Um was für ein Teilchen es sich dabei handelt, habe man bisher nicht klären können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am morgigen Dienstag finde zwar eine Beratung zu dem Thema statt, fügte Krikaljow hinzu. Eine Entscheidung, wie man weiter verfahren solle und wie das Flugprogramm der aus zwei Russen und einem Amerikaner bestehenden Besatzung der Kapsel verändert werden müsse, werde es jedoch nicht geben. Dazu müssten noch die Berichte der Technikspezialisten ausgewertet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Roskosmos-Jahresbilanz und ISS-Ausweichmanöver</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/roskosmos-jahresbilanz-und-iss-ausweichmanoever/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 16:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausweichmanöver]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
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		<category><![CDATA[Progress-MS 20]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltraummüll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Roskosmos-Chef Borissow zieht überwiegend negative Raumfahrtbilanz 2022. ISS muss Weltraumschrott ausweichen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: TASS, RIA Nowosti, Rossija 24, Wedomosti und NASA. Moskau, 21. Dezember 2022 &#8211; Für die GK Roskosmos geht das Raumfahrtjahr 2022 mit einer überwiegend negativen Bilanz zu Ende. Auf der Habenseite stehen vor allem 22 Starts. Diese Zahl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/roskosmos-jahresbilanz-und-iss-ausweichmanoever/" data-wpel-link="internal">Roskosmos-Jahresbilanz und ISS-Ausweichmanöver</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Roskosmos-Chef Borissow zieht überwiegend negative Raumfahrtbilanz 2022. ISS muss Weltraumschrott ausweichen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: TASS, RIA Nowosti, Rossija 24, Wedomosti und NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 21. Dezember 2022 &#8211; Für die GK Roskosmos geht das Raumfahrtjahr 2022 mit einer überwiegend negativen Bilanz zu Ende. Auf der Habenseite stehen vor allem 22 Starts. Diese Zahl wird allerdings dadurch etwas aufgehübscht, dass Russland damit inzwischen 98 Starts in Folge ohne Havarie vollzogen hat, wie Behördenchef Chef Juri Borissow am Mittwoch in einem Fernsehinterview mitteilte. Gegenüber der Zeitung Wedomosti musste er allerdings einräumen, dass die Verluste des Unternehmens von 31 Milliarden Rubel im vergangenen Jahr auf nunmehr voraussichtlich über 50 Milliarden angestiegen sind. &#8222;Praktisch alle führenden Unternehmen von Roskosmos haben ihre geplanten Verpflichtungen weder 2021 noch 2022 erfüllt&#8220;, sagte er und kündigte ein neues &#8222;Finanzierungsmodell&#8220; für die neuen Ziele und Aufgaben an.&nbsp;Zudem sei etwa ein Viertel der bisherigen Führungskräfte ausgetauscht worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Lage nach der Lokalisierung des Lecks im Kühlsystem des Raumschiffes Sojus-MS 22 versicherte Borissow, man werde alles tun, um die normale Rückkehr der Besatzung zur Erde zu gewährleisten. Für den Fall, dass das mit diesem Raumschiff nicht möglich sein sollte, werde man als Reserve-Variante den Nachfolger Sojus-MS 23 unbemannt zur Station schicken. Diese Kapsel könne bis zum 19. Februar startfertig gemacht werden. Das Angebot der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, die Russen zur Erde zu bringen, lehnte der Roskosmos-Chef ab. Dazu bestehe &#8222;derzeit keinerlei Notwendigkeit&#8220;.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Nachmittag musste die Station Weltraumschrott ausweichen. Dazu wurden die Triebwerke des russischen Frachters Progress-MS 20 für 620,6 Sekunden gezündet. Zudem musste wegen der drohenden Gefahr ein Ausstieg zweier US-Astronauten abgesagt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>GK Roskosmos hat Leck am Sojus-Raumschiff lokalisiert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-hat-leck-am-sojus-raumschiff-lokalisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 18:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entscheidung über weiteres Vorgehen für 27. Dezember angekündigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: GK Roskosmos, TASS und RIA Nowosti. Moskau, 19. Dezember 2022 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Montag mitgeteilt, dass der &#8222;mögliche Ort&#8220; des Lecks an der Aggregatesektion des Raumschiffes Sojus-MS 22 lokalisiert worden ist. Die Analyse der Aufnahmen von der beschädigten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Entscheidung über weiteres Vorgehen für 27. Dezember angekündigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: GK Roskosmos, TASS und RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 19. Dezember 2022 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Montag mitgeteilt, dass der &#8222;mögliche Ort&#8220; des Lecks an der Aggregatesektion des Raumschiffes Sojus-MS 22 lokalisiert worden ist. Die Analyse der Aufnahmen von der beschädigten Schutzverkleidung durch Spezialisten habe ergeben, dass ein &#8222;kleiner Riss&#8220; von etwa 0,8 Millimetern der Grund für die Enthermetisierung ist, sagte der Chef der russischen Raumfahrtbehörde, Juri Borissow. Das habe zu einer &#8222;nicht sehr angenehmen&#8220; Situation geführt. Am 27. Dezember werde entschieden, wie man aus dieser Situation herauskommen könne.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er sei überzeugt, dass die Lage unter Kontrolle sei, so dass die Mannschaft normal mit dem Raumschiff im März zur Erde zurückkehren könne, betonte Borissow. Sollte sich aber die Situation anders entwickeln, verfüge man über &#8222;Reserve-Varianten&#8220;. So könnte die Besatzung mit dem Raumschiff Sojus-MS 23 landen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor hatte die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf eine &#8222;informierte Quelle&#8220; gemeldet, das Leck sei am Radiator des Kühlsystems in der Nähe einer Baugruppe entstanden, die für die Ausrichtung der Solarzellenausleger verantwortlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-hat-leck-am-sojus-raumschiff-lokalisiert/" data-wpel-link="internal">GK Roskosmos hat Leck am Sojus-Raumschiff lokalisiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>NASA inspiziert Schadensstelle an Sojus-Raumschiff</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-inspiziert-schadensstelle-an-sojus-raumschiff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 19:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=119897</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russen melden sinkende Temperaturen im Havaristen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: NASA, TASS, RIA Nowosti. New York/Moskau, 18. Dezember 2022 &#8211; Die amerikanischen ISS-Astronauten haben am Sonntag den Schaden an der Schutzhülle der Aggregatesektion des russischen Raumschiffes Sojus-MS 22 inspiziert. Mit Hilfe des Canadarm2 machten sie Aufnahmen von der Stelle, an der vermutlich ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-inspiziert-schadensstelle-an-sojus-raumschiff/" data-wpel-link="internal">NASA inspiziert Schadensstelle an Sojus-Raumschiff</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russen melden sinkende Temperaturen im Havaristen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"> Quellen: NASA, TASS, RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">New York/Moskau, 18. Dezember 2022 &#8211; Die amerikanischen ISS-Astronauten haben am Sonntag den Schaden an der Schutzhülle der Aggregatesektion des russischen Raumschiffes Sojus-MS 22 inspiziert. Mit Hilfe des Canadarm2 machten sie Aufnahmen von der Stelle, an der vermutlich ein Mikrometeorit eingeschlagen ist und das Wärmeregulierungssystem beschädigt hat, teilte die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA mit. Die Bilder sollen am Montagmorgen zur Auswertung auf die Erde geschickt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen meldet die GK Roskosmos, dass die Temperatur in dem Raumschiff, die nach dem Leck auf rund 30 Grad angestiegen war, &#8222;absinkt&#8220;. Exakte Angaben wurden allerdings nicht gemacht. Es hieß lediglich, dank des Handelns der Spezialisten des Flugleitzentrums (ZUP) im Moskauer Vorort Koroljow &#8222;bleibt sie in den vorgegebenen Grenzen&#8220;. Die NASA hatte einen für Montag geplanten Ausstieg zweier Astronauten aus der Station auf Mittwoch verschoben, um den Russen bei der Schadensermittlung zu helfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es weiter heißt, hat die ISS-Besatzung an ihrem freien Wochenende auch das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft und damit den Sieg von Argentinien verfolgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-inspiziert-schadensstelle-an-sojus-raumschiff/" data-wpel-link="internal">NASA inspiziert Schadensstelle an Sojus-Raumschiff</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GK Roskosmos kündigt für Ende Dezember Beratung über weiteres Vorgehen nach der Sojus-MS 22-Panne an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-kuendigt-fuer-ende-dezember-beratung-ueber-weiteres-vorgehen-nach-der-sojus-ms-22-panne-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 16:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Canadarm-2]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-MS 22]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-MS 23]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=119873</guid>

					<description><![CDATA[<p>NASA verschiebt ISS-Ausstieg um zwei Tage. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: NASA, TASS, RIA Nowosti und GK Roskosmos. Moskau/New York, 17. Dezember 2022 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Samstag für Ende Dezember eine Beratung über das weitere Vorgehen nach dem Leck im Wärmeregulierungssystem des Raumschiffes Sojus-MS 22 angekündigt. Zuvor sollen Arbeitsgruppen die Ursachen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-kuendigt-fuer-ende-dezember-beratung-ueber-weiteres-vorgehen-nach-der-sojus-ms-22-panne-an/" data-wpel-link="internal">GK Roskosmos kündigt für Ende Dezember Beratung über weiteres Vorgehen nach der Sojus-MS 22-Panne an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">NASA verschiebt ISS-Ausstieg um zwei Tage. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: NASA, TASS, RIA Nowosti und GK Roskosmos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau/New York, 17. Dezember 2022 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Samstag für Ende Dezember eine Beratung über das weitere Vorgehen nach dem Leck im Wärmeregulierungssystem des Raumschiffes Sojus-MS 22 angekündigt. Zuvor sollen Arbeitsgruppen die Ursachen der Havarie ermitteln, den technischen Zustand des Raumschiffes prüfen sowie Empfehlungen für die künftige Arbeit der russischen Besatzung und Bodendienste erstellen, teilte die Moskauer Raumfahrtbehörde mit. Man bereite sich auch darauf vor, den Start des nächsten Raumschiffes Sojus-MS 23, der für den 16. März vorgesehen ist, notfalls vorzuziehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA hat indes entschieden, den für den 19. Dezember geplanten Ausstieg zweier Astronauten zu verschieben. Josh Cassada und Frank Rubio werden danach erst am 21. Dezember wie geplant ein neues Sonnensegel zur Verbesserung der Energieversorgung der Station montieren. Zuvor wollen die Amerikaner am (morgigen) Sonntag auch mit Hilfe des Manipulators Canadarm-2 die Schadensstelle an der Schutzverkleidung des Havaristen&nbsp;noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Ob bei dem Ausstieg am 21. Dezember auch ein Abstecher der Astronauten dorthin möglich oder gar erforderlich ist, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall könnte sich nach Ansicht der NASA das vor kurzem mit den Russen gestartete Programm der gegenseitigen Mitnahme von Raumfahrern im Fall der Fälle bewähren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Russischer Kosmonaut: Atmosphäre in der ISS ruhig und von Arbeit geprägt, …</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russischer-kosmonaut-atmosphaere-in-der-iss-ruhig-und-von-arbeit-gepraegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 16:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… leicht erhöhte Temperaturen in der Sojus-Kapsel nach dem Leck. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos und Funkverkehr des Flugleitzentrums ZUP, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 16. Dezember 2022 &#8211; Einen Tag nach der Entdeckung eines Lecks im Wärmeaustauschsystem der Aggregatesektion des&#160;Raumschiffes&#160;Sojus-MS 22 ist die russische Seite bemüht, eine Art Normalität zu suggerieren. Die [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">… leicht erhöhte Temperaturen in der Sojus-Kapsel nach dem Leck. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos und Funkverkehr des Flugleitzentrums ZUP, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzcoolantspraynasatv60.jpg" alt=""/><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-MS 22 verliert Kühlmittel. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 16. Dezember 2022 &#8211; Einen Tag nach der Entdeckung eines Lecks im Wärmeaustauschsystem der Aggregatesektion des&nbsp;Raumschiffes&nbsp;Sojus-MS 22 ist die russische Seite bemüht, eine Art Normalität zu suggerieren. Die Atmosphäre in der Internationalen Raumstation ISS sei &#8222;ruhig und von Arbeit geprägt&#8220;, meldete der Kosmonaut Dmitri Petelin am Freitag. Er und sein Kollege Sergej Prokopjew&nbsp;seien mit der Erfüllung der ihnen gestellten Aufgaben befasst. Die Temperatur in der Kapsel habe sich zwar &#8222;unbedeutend&#8220; auf rund 30 Grad erhöht. Doch das liege im Bereich des Zulässigen. Es bestehe keine Gefahr für Leben und Gesundheit der Besatzung. Man habe aber die Luftventilation etwas verändert und das Navigationssystem getestet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Indes wurde die Suche nach den Ursachen des Lecks, das möglicherweise auf einen&nbsp;Mikrometeoriten zurückzuführen ist, fortgesetzt. Dabei kam jetzt eine NASA-Kamera zum Einsatz, deren Aufnahmen von russischen und US-Spezialisten am Boden ausgewertet werden. Ergebnisse liegen offenbar noch nicht vor. Allerdings werde es bis zum Jahresende keine Ausstiege mehr in den freien Raum geben, hieß es. Die letzten beiden Versuche, dabei mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA einen Wärmeaustauscher vom Rasswet- zum Nauka-Modul umzusetzen, mussten wegen eines technischen Problems an einem Skaphander und nun wegen des Lecks abgesagt werden. Damit sind die Russen vorerst auch der Möglichkeit beraubt, die Schadensstelle&nbsp;etwa persönlich in Augenschein zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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		<title>Ernster Zwischenfall im russischen ISS-Segment</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ernster-zwischenfall-im-russischen-iss-segment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 14:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schutzverkleidung der Sojus-MS-22-Gerätesektion möglicherweise durch Mikrometeorit beschädigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: GK Roskosmos und NASA, TASS, RIA Nowosti 15. Dezember 2022. Moskau, 15. Dezember 2022 &#8211; Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist es am Donnerstag zu einem ernsten Zwischenfall gekommen. Nach dem Warnsignal eines der Diagnosesysteme des angekoppelten&#160;Raumschiffes Sojus-MS 22 wurde [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Schutzverkleidung der Sojus-MS-22-Gerätesektion möglicherweise durch Mikrometeorit beschädigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: GK Roskosmos und NASA, TASS, RIA Nowosti 15. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss-12-03-22bnasa-900.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Aktuelle ISS-Konfiguration - russisches ISS-Segment rechts und unten. (Grafik: NASA)" data-rl_caption="" title="Aktuelle ISS-Konfiguration - russisches ISS-Segment rechts und unten. (Grafik: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss-12-03-22bnasa-260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Aktuelle ISS-Konfiguration &#8211; russisches ISS-Segment rechts und unten. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 15. Dezember 2022 &#8211; Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist es am Donnerstag zu einem ernsten Zwischenfall gekommen. Nach dem Warnsignal eines der Diagnosesysteme des angekoppelten&nbsp;Raumschiffes Sojus-MS 22 wurde festgestellt, dass die Schutzverkleidung der Aggregatesektion der Kapsel am selben Tag beschädigt worden war. Dadurch ist offenbar Kühlflüssigkeit aus dem enthermetisierten Wärmeaustauschsystem in einer&nbsp;großen Wolke in den Weltraum ausgetreten, wie Fernsehbilder der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA zeigen. Daraufhin wurde der für diesen Tag geplante&nbsp;Ausstieg der russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri&nbsp;Petelin abgesagt. Zur Ursache für die Beschädigung wurde zunächst nichts verlautet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Moskauer Raumfahrtbehörde GK Roskosmos, die sich anfangs sehr bedeckt hielt und nur &#8222;technische Probleme&#8220; bestätigte, hat am Mittag eine &#8222;Informationsmitteilung&#8220; herausgegeben. Darin heißt es, um die Ursachen des Vorfalls zu ermitteln, habe die russische Kosmonautin Anna Kikina, die zum Crew-Dragon-5-Team gehört, mit dem am Nauka-Modul verankerten ESA-Roboterarm die gesamte Oberfläche des Raumschiffes gefilmt. Die Bilder würden nun von Spezialisten am Boden ausgewertet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzleak20221214nasa600.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Aus der Aggregatesektion von Sojus-MS 22 ausströmende Substanz. (Bild: NASA)" data-rl_caption="" title="Aus der Aggregatesektion von Sojus-MS 22 ausströmende Substanz. (Bild: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzleak20221214nasa26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Aus der Aggregatesektion von Sojus-MS 22 ausströmende Substanz. (Bild: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der GK Roskosmos &#8222;arbeiten derzeit alle Systeme der ISS und des Raumschiffes normal&#8220;. Die Besatzung sei &#8222;in Sicherheit&#8220;. Nach der Analyse der Lage werde entschieden, wie die Spezialisten und auch die Besatzung des russischen ISS-Segments weiter verfahren sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz darauf teilte der Direktor für die bemannten russischen Programme, Sergej Krikaljow, mit, dass die Beschädigung durch &#8222;äußere Einwirkungen&#8220; entstanden sein könnte. Möglicherweise sei ein Mikrometeorit in den Radiator eingeschlagen. Derzeit werde die &#8222;Wärmebalance&#8220; des Raumschiffes geprüft. Andere Veränderungen seien nicht festgestellt worden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zwischenfall heizt sicher die ohnehin sehr kontroverse Diskussion über die Verlängerung des ISS-Engagements Russlands über das Jahr 2024 hinaus und über den technischen Zustand des russischen Segments der Station weiter an. Erste Stimmen befürchten schon, dass der für den 16. März geplante Start des Raumschiffes Sojus-MS 23 vorgezogen werden müsse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dem&nbsp;Ausstieg von Prokopjew und Petelin sollte ein Wärmeaustauscher&nbsp;(Radiator) vom Rasswet- zum Nauka-Modul umgesetzt werden. Bereits am 25. November mussten die Kosmonauten einen Ausstieg absagen, weil die Pumpe des Kühlsystems eines ihrer Skaphander defekt war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Pipeline-Lecks im Fokus der DLR-Forschung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/pipeline-lecks-im-fokus-der-dlr-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 19:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Satelliten haben die Lecks und ihre Ausbreitung an der Wasseroberfläche beobachtet. Erstmals flugbasierte Messungen der Methankonzentrationen an den Lecks von Nord Stream 1 und 2. Wissenschaftsteam untersucht Methanaustritt aus dem Meer sowie die lokale Ausbreitung der Emissionen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 7. Oktober 2022. 7. Oktober 2022 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Satelliten haben die Lecks und ihre Ausbreitung an der Wasseroberfläche beobachtet. Erstmals flugbasierte Messungen der Methankonzentrationen an den Lecks von Nord Stream 1 und 2. Wissenschaftsteam untersucht Methanaustritt aus dem Meer sowie die lokale Ausbreitung der Emissionen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 7. Oktober 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. Oktober 2022 &#8211; Seit vergangener Woche bestimmen die Lecks an den Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 die Schlagzeilen im Ostseeraum. Ersten Schätzungen zufolge sind dabei innerhalb weniger Tage zwischen 100 und 500 Kilotonnen Methan ins Meer geströmt. Unklar ist derzeit noch, welcher Anteil des Methans davon im Ozean verbleibt, und wieviel Methan in die Atmosphäre entwichen ist. In Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen gelang es nun dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Technischen Universität Braunschweig und weiteren Partnern erstmals direkt vor Ort in der Luft die Methankonzentrationen an den Lecks der Nord-Stream-Pipelines zu vermessen. Dazu bestückte das Forschungsteam eine Hubschraubermesssonde mit Instrumenten und flog diese am 5. Oktober 2022 über der Ostsee. Zudem werteten Forscherinnen und Forscher des DLR Radardaten sowie optische Satellitenaufnahmen aus, die den Gasaustritt an den bekannten Lecks bestätigen und den Verlauf ihrer Ausdehnung andeuten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ausdehnungderlecksannordstream1CopernicusESADLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ausdehnung der Lecks an Nord Stream 1. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-1))" data-rl_caption="" title="Ausdehnung der Lecks an Nord Stream 1. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-1))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ausdehnungderlecksannordstream1CopernicusESADLR60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ausdehnung der Lecks an Nord Stream 1. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-1))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Die kurzfristig organisierten Aktivitäten des DLR rund um die Analyse der Lecks an den Nord Stream-Pipelines zeigen unsere Leistungsfähigkeit und vielschichtigen Möglichkeiten der Erdbeobachtung“, sagt DLR-Bereichsvorständin Raumfahrt Dr. Anke Pagels-Kerp. „Mit den Flügen in der Region der Leckagen werden wir genauer verstehen können, wieviel Methan auch jetzt noch austritt und wie es sich lokal an den Austrittsstellen ausbreitet. Mittels der Radarbeobachtungen aus dem All, sehen wir das Potential unsere maritime Infrastruktur zukünftig intensiver zu überwachen, unabhängig von Bewölkung, Wetter und Tageszeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Messinstrumente schweben 50 Meter über dem Meer</strong><br>In enger Kooperation mit dem Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig fanden insgesamt zwei Hubschrauberflüge ausgehend von der polnischen Küste bei Kohlberg statt. Das IFF betreibt die hubschraubergetragene Schleppsonde HELiPOD mit umfangreicher Technik für atmosphärische Messungen, die bereits im Juni 2022 bei Messungen der Methan-Emissionen aus Steinkohle-Schächten in Polen sowie bei der internationalen Arktis-Driftkampagne MOSAiC im Einsatz war. Der HELiPOD wird als Schlingenlast an einem rund 25 Meter langen Seil unter dem Hubschrauber geflogen. Für die aktuellen Flüge war dieser zusätzlich mit einem Methaninstrument des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre bestückt. Eine wichtige Hilfestellung leistete das Technische Hilfswerk Braunschweig (THW) bei der kurzfristigen logistischen Vorbereitung der Messungen. Den Hubschrauber stellte die polnische Firma Helipoland zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Messflüge wurden zudem durch die IMEO Initiative des UN-Umweltprogramms (UNEP) unterstützt. &#8222;Die Methanlecks von Nord Stream 1 und 2 haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, die Methanemissionen weltweit genau zu überwachen, und zwar auf allen zeitlichen und räumlichen Skalen. UNEP ist stolz darauf, diese Messung durch das DLR unterstützt zu haben&#8220;, sagt Manfredi Caltagirone, Leiter des International Methane Emissions Observatory (IMEO) des UN-Umweltprogramms, und fügt hinzu: &#8222;IMEO wird weiterhin daran arbeiten, Methanemissions-Daten weltweit verfügbar zu machen, um die Reduzierung der Methanemissionen zu beschleunigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Flügen konnten Messungen auf der windzugewandten Seite (im Luv) und auf der windabgewandten Seite (im Lee) der bekannten Stellen der Lecks durchgeführt werden. „Dabei konnten wir mit den Instrumenten im HELiPOD auf niedrigen Höhen bis hinunter auf etwa 50 Meter über dem Meer Daten sammeln“, erklärt die Leiterin der Messkampagne Dr. Anke Roiger vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Die detaillierten Messungen der Methankonzentration im Umfeld der Lecks werden uns helfen die Ausbreitung der Methanemissionen aus den verschiedenen Lecks zu charakterisieren und somit die Schätzungen der Emissionsraten zu prüfen. Diese direkten flugbasierten Messungen in der Luft schließen die Beobachtungslücke zwischen den Boden- und Satellitenbeobachtungen der letzten Tage.“ Während der Flüge zeigte der HELiPOD-Missionsmonitor im Cockpit die Messungen online an, sodass der Hubschrauber erfolgreich durch die optisch unsichtbaren Methanwolken fliegen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erdgas besteht größtenteils aus Methan, das nach Kohlenstoffdioxid das zweitwichtigste anthropogene Treibhausgas ist. Messflüge des DLR hatten in den letzten Monaten bereits mit HALO-Flügen in Kanada und Falcon-Flügen an der Westküste Zentralafrikas Methanquellen untersucht. Besonderes Interesse galt dabei der Analyse von Emissionen der jeweils aktiven Öl- und Gasindustrie, aber auch natürlichen Quellen wie Feuchtgebieten und auftauende Permafrostböden. Die Methandetektion aus dem All ist mit heutigen passiven Satelliten insbesondere über dem Meer noch sehr ungenau. Zukünftig wird die deutsch-französische Satellitenmission MERLIN (Methane Remote Sensing Mission) mittels eines am DLR entwickelten laserbasierten LIDAR-Sensors regionale und globale Emissionen des Treibhausgases Methan deutlich präziser aus dem All bestimmen können.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZweidervierGaslecksNordStream1CopernicusESADLR.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zwei der vier Gaslecks in der Ostsee an der Pipeline Nord Stream 1. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-1))" data-rl_caption="" title="Zwei der vier Gaslecks in der Ostsee an der Pipeline Nord Stream 1. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-1))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZweidervierGaslecksNordStream1CopernicusESADLR60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Zwei der vier Gaslecks in der Ostsee an der Pipeline Nord Stream 1. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-1))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satellitenbeobachtung aus dem All – Potential für das Monitoring maritimer Infrastrukturen</strong><br>Satellitenaufnahmen aus dem Weltall, aufgenommen vom europäischen Radarsatelliten Sentinel-1A, konnten am 29. September und 1. Oktober 2022 das fortwährende Austreten von Gas bestätigen. Die hohe austretende Gasmenge erzeugte an der Wasseroberfläche starke Strudel, die das Radarsignal stärker zurückstreuen als das umgebende &#8222;ruhigere&#8220; Wasser und dadurch in den Radaraufnahmen gut sichtbar sind. Sentinel-1A umkreist die Erde in einer Höhe von rund 700 km auf einer sonnensynchronen Umlaufbahn und ist dank seiner aktiven Radarantenne in der Lage, die Meeresoberfläche durch Wolken und Nebel hindurch abzubilden &#8211; bei jedem Wetter, Tag und Nacht. Hinzugezogen zu den Auswertungen wurden auch Aufnahmen des optischen Satelliten Sentinel-2 vom 30. September.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den unerwarteten Lecks in den Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 rückt das kontinuierliche Monitoring kritischer maritimer Infrastrukturen verstärkt in den Fokus. Hier könnten vor allem wetterunabhängig beobachtende Radarsatelliten zukünftig eine wichtige Rolle spielen. „Die notwendigen Satelliten wie Sentinel-1A, aber auch die deutschen Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X sind bereits im Orbit. Hinzu kommt bereits 2023 mit Sentinel-1C der nächste Copernicus Radar-Satellit“, erklärt Prof. Stefan Dech, Direktor am Earth Observation Center (EOC) des DLR. „Durch Anpassung der Beobachtungsroutinen könnten die Satelliten zukünftig verstärkt auch zur Beobachtung maritimer Infrastrukturen genutzt werden, um beispielsweise ungewöhnliche Schiffsbewegungen und andere Auffälligkeiten nahe solcher Einrichtungen auf dem Meer frühzeitig zu erfassen. Hier haben wir dank der großen Fortschritte bei der automatischen Datenauswertung und Mustererkennung mittels künstlicher Intelligenz ein großes Potential für zukünftige Monitoring-Systeme und Beobachtungsalgorithmen.“ Ergänzt werden diese Fähigkeiten schon heute durch die Nutzung optischer Satelliten wie beispielsweise Sentinel-2 oder auch Landsat.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OptischeAufnahmeNordStream2GasleckCopernicusESADLR.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Optische Aufnahme des Nord Stream-2-Gaslecks. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-2))" data-rl_caption="" title="Optische Aufnahme des Nord Stream-2-Gaslecks. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-2))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OptischeAufnahmeNordStream2GasleckCopernicusESADLR60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Optische Aufnahme des Nord Stream-2-Gaslecks. (Bild: Copernicus, ESA, DLR (Beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-Daten [2022] für Sentinel-2))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Earth Observation Center (EOC) betreibt am DLR-Standort in Neustrelitz neben Funktionen des ESA Kern-Bodensegments auch eigene Systeme, um Sentinel-Daten zu empfangen und diese in nahe Echtzeit auszuwerten. Dabei stellt die Nutzung im Kontext der maritimen Sicherheit einen Schwerpunkt dar: So liefern Satellitendaten längst eine wichtige Grundlage bei der Beobachtung der Wind- und Seegangsverhältnisse sowie bei der Erkennung von Ölverschmutzungen, Gefahrstoffverklappung oder illegaler Fischerei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Standorten in Neustrelitz und in Bremen betreibt das DLR zwei Forschungsstellen &#8222;Maritime Sicherheit“. In Bremen entwickelte thematische Prozessoren, etwa zur Detektion von Schiffen oder Eisbergen aus Radarsatellitenaufnahmen, werden in die hierfür in Neustrelitz entwickelten Systeme eingebunden und operationalisiert. Ergänzend arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Neustrelitz an Daten optischer Satelliten für integrierte Lösungen, die verschiedene Satelliteninstrumente und Aufnahmen kombinieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am neugegründeten DLR-Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen in Bremerhaven laufen bereits erste Forschungsarbeiten, wie zukünftig Lagebilder über und unter Wasser realisiert und geschickt genutzt werden können. Unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen werden diese Technologien in enger Abstimmung mit Behörden und Betreibern erprobt und für die Marktreife vorbereitet.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19340.msg538839#msg538839" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Krieg in der Ukraine &#8211; Auswirkungen auf die Raumfahrt</a></li></ul>
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