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	<title>Militär &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Militär &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Rheinmetall vertieft Zusammenarbeit mit ICEYE und vertreibt SAR-Satellitentechnologie gegenüber Deutschland und Ungarn exklusiv</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rheinmetall-vertieft-zusammenarbeit-mit-iceye-und-vertreibt-sar-satellitentechnologie-gegenueber-deutschland-und-ungarn-exklusiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 16:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinmetall intensiviert Zusammenarbeit mit finnischem Unternehmen ICEYE, erhält exklusive Vertriebsrechte für den deutschen und den ungarischen Markt. Beteiligung an weltweit größter Flotte von SAR-Satelliten im Juni 2024 angekündigt. Eine Pressemitteilung von Rheinmetall. Quelle: Rheinmetall 11. September 2024. 11. September 2024 &#8211; Rheinmetall und der finnische Satellitenhersteller ICEYE weiten ihre Zusammenarbeit aus. Dazu haben beide Unternehmen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Rheinmetall intensiviert Zusammenarbeit mit finnischem Unternehmen ICEYE, erhält exklusive Vertriebsrechte für den deutschen und den ungarischen Markt. Beteiligung an weltweit größter Flotte von SAR-Satelliten im Juni 2024 angekündigt. Eine Pressemitteilung von Rheinmetall.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rheinmetall 11. September 2024.</p>



<p>11. September 2024 &#8211; Rheinmetall und der finnische Satellitenhersteller ICEYE weiten ihre Zusammenarbeit aus. Dazu haben beide Unternehmen eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.</p>



<p>In diesem Zuge sichert sich Rheinmetall exklusiv die Rechte zur Vermarktung der SAR-Satelliten (Synthetisches Apertur Radar) an militärische und staatliche Endkunden im deutschen wie im ungarischen Markt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ICEYE-X2-full-art-ICEYE.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All - künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)" data-rl_caption="" title="Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All - künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ICEYE-X2-full-art-ICEYE-26.jpg" alt="Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All - künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)" class="wp-image-141184"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)</figcaption></figure>



<p>Im <a href="https://www.raumfahrer.net/rheinmetall-erschliesst-sich-dimension-space/" data-wpel-link="internal">Juni 2024</a> hatte der Düsseldorfer Technologiekonzern bereits seine Beteiligung an der weltgrößten Flotte von Radar-Aufklärungssatelliten bekannt gegeben. Auf diesem Wege will Rheinmetall weltraumbasierte Aufklärungsdaten auf dem taktischen Gefechtsfeld nutzbar machen.</p>



<p>&#8222;Die Domäne Weltraum ist ein integraler Bestandteil der Verteidigungsstrategie und hat für unsere Kunden große Relevanz“, sagte Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG. „Wir sind überzeugt, dass wir mit unseren kombinierten Fähigkeiten innovative Ansätze entwickeln können und in Zukunft maßgeschneiderte Lösungen für unsere militärischen Kunden bieten.&#8220;</p>



<p>SAR-Satelliten bieten gegenüber herkömmlichen Satelliten den Vorteil, dass sie unabhängig von Wetterbedingungen oder Tageszeit hochauflösende Bilder erzeugen können. Diese sind sehr detailliert und machen sogar kleinste Objekte auf der Erdoberfläche identifizierbar. Dies kann für die Streitkräfte entscheidende Vorteile bei Überwachung, Zielerfassung, Aufklärung oder die eigene Positionierung auf dem Gefechtsfeld bringen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20299.msg566125#msg566125" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ICEYE Satelliten</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fähigkeitsaufbau im Bereich Weltraumüberwachung: Bundeswehr erhält Teleskopsystem</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/faehigkeitsaufbau-im-bereich-weltraumueberwachung-bundeswehr-erhaelt-teleskopsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 18:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich unterzeichnete das Beschaffungsamt der Bundeswehr einen Vertrag zur Herstellung und Lieferung eines Teleskopsystems zur Weltraumüberwachung, bestehend aus zwei Teleskopen, einschließlich der benötigten infrastrukturellen Realisierung. Finanziert wurde die Beschaffung des marktverfügbaren Systems aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Eine Pressemitteilung des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Quelle: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Kürzlich unterzeichnete das Beschaffungsamt der Bundeswehr einen Vertrag zur Herstellung und Lieferung eines Teleskopsystems zur Weltraumüberwachung, bestehend aus zwei Teleskopen, einschließlich der benötigten infrastrukturellen Realisierung. Finanziert wurde die Beschaffung des marktverfügbaren Systems aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Eine Pressemitteilung des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr 28. August 2024.</p>



<p>Koblenz 28. August 2024 &#8211; Die neuen Teleskope sind ein Teilprojekt des künftigen Systems zur Weltraumüberwachung (SysWRÜbw) und ermöglichen die eigene Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum. Der Erfassungsbereich erstreckt sich vom sogenannten „Low Earth Orbit“ (LEO) in Höhen von rund 400 Kilometern bis zu 36.000 Kilometern im sogenannten „Geostationary Orbit“ (GEO). Die gesammelten Daten werden in das Weltraumlagezentrum (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/wrlagez/" data-wpel-link="internal">WRLageZ</a>) in Uedem eingespeist und dort zusammen mit anderen Daten zu einer Gesamtlage des erdnahen Weltraums verarbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/mockup-2x6m-dome-2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Bild (digital gestaltet) soll visualisieren, wie das Teleskopsystem in etwa aussehen wird. (Bild: Firma Baader)" data-rl_caption="" title="Das Bild (digital gestaltet) soll visualisieren, wie das Teleskopsystem in etwa aussehen wird. (Bild: Firma Baader)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="371" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/mockup-2x6m-dome-60.jpg" alt="Das Bild (digital gestaltet) soll visualisieren, wie das Teleskopsystem in etwa aussehen wird. (Bild: Firma Baader)" class="wp-image-144280" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/mockup-2x6m-dome-60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/mockup-2x6m-dome-60-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Bild (digital gestaltet) soll visualisieren, wie das Teleskopsystem in etwa aussehen wird. (Bild: Firma Baader)</figcaption></figure>



<p>Das WRLageZ bewertet beispielsweise Risiken durch <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/weltraumschrott/" data-wpel-link="internal">Weltraumschrott</a>, der Satelliten treffen und beschädigen könnte, mögliche Wiedereintritte von Weltraumobjekten, wodurch sich Risiken für Menschen und Infrastruktur auf der Erde ergeben könnten, sowie die Einflüsse des Weltraumwetters, ausgelöst durch die Aktivitäten der Sonne. Dazu werden Objekte im erdnahen Weltraum überwacht und bei Bedarf aufgeklärt, um einen verlässlichen und eindeutigen nationalen Objektkatalog zu erstellen.</p>



<p>Warnungen des Weltraumlagezentraums versetzen Bundes- und Landesbehörden ebenso wie Satellitenbetreiber in die Lage, auf Weltraumereignisse zu reagieren. Damit baut die Bundeswehr ihre Weltraumaktivitäten und -fähigkeiten weiter mit dem Ziel der Realisierung einer möglichst vollumfänglichen Weltraumüberwachung aus.</p>



<p>Die notwendige Infrastruktur wird erstmals bereits über den Beschaffungsvertrag mit abgedeckt. Der Bau der zwei etwa acht Meter hohen Türme am Standort Meßstetten wird voraussichtlich Ende 2025 abgeschlossen sein.</p>



<p>Im Anschluss werden die Teleskope installiert und über eine Remote-Steuerung aus dem WRLageZ in Betrieb genommen und zunächst getestet, um das System dann voraussichtlich 2026 komplett an das Weltraumkommando der Bundeswehr zur Nutzung zu übergeben.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3958.msg565961#msg565961" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Militärische Raketen- und Raumfahrtneuigkeiten</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiburger Kleinsatellit soll Raketenstarts erkennen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/freiburger-kleinsatellit-soll-raketenstarts-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 21:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fraunhofers erster Forschungssatellit »ERNST« ist am 16. August 2024 von Kalifornien aus ins All gestartet. Die Mission des Kleinsatelliten: Er soll neue Technologien unter Weltraumbedingungen testen und untersuchen, ob mit schuhkartongroßen Kleinsatelliten auch Raketenstarts detektiert werden können. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI. Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 16. August 2024. 16. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/freiburger-kleinsatellit-soll-raketenstarts-erkennen/" data-wpel-link="internal">Freiburger Kleinsatellit soll Raketenstarts erkennen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Fraunhofers erster Forschungssatellit »ERNST« ist am 16. August 2024 von Kalifornien aus ins All gestartet. Die Mission des Kleinsatelliten: Er soll neue Technologien unter Weltraumbedingungen testen und untersuchen, ob mit schuhkartongroßen Kleinsatelliten auch Raketenstarts detektiert werden können. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 16. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/fraunhofer-emi-121.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/fraunhofer-emi-121-26.jpg" alt="Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143347"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p>16. August 2024 &#8211; Forschende am Freiburger Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben den kleinen Satelliten federführend entwickelt. Sie werden die rund dreijährige Mission betreuen. Förderer des Forschungsprojektes ist das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw).</p>



<p>»Für Fraunhofer ist <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ernst/" data-wpel-link="internal">ERNST</a> ein großer Meilenstein in der Raumfahrtforschung. Mit ihm können wir verschiedene eigene Innovationen im Weltraum testen und wertvolle Erkenntnisse für weitere Projekte sammeln. Mit an Bord ist unter anderem eine leistungsstarke Infrarot-Kamera, die die Wärmeabstrahlung von startenden Raketen erfassen kann«, erläutert Prof. Dr. Frank Schäfer, Leiter des Geschäftsfeldes Raumfahrt am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI. »Raketen frühzeitig erkennen zu können, ist für die Sicherheit der Bundesrepublik wichtig«, fügt er hinzu.</p>



<p>Dabei ist ERNST kein operationelles System und auch nicht vergleichbar mit aktiven operationellen Bundeswehrsatelliten. ERNST ist ein Technologiedemonstrator.</p>



<p><strong>Große Technologien auf kleinem Raum</strong><br>Trotz großer Forschungsaufgaben ist ERNST ein Winzling. Er ist klein wie ein Schuhkarton, verfügt jedoch über zahlreiche technologische Innovationen. Für seine Hauptaufgabe ist er mit einer hochempfindlichen Infrarotkamera ausgestattet. Sie muss auf minus 160 Grad Celsius gekühlt werden, um optimale Bilder zu liefern. Außerdem sind eine optische Kamera zur Erdbeobachtung im sichtbaren Spektralbereich und ein vom Fraunhofer INT aus Euskirchen entwickelter Strahlungsdetektor an Bord. Der Detektor misst hochenergetische Weltraumstrahlung und hilft damit, deren Einfluss auf die Elektronik von Kleinsatelliten zu untersuchen. Weitere neue Technologien sind die 3D-gedruckte Halterung für die Kamerakomponenten aus Metall, eine Datenverarbeitungseinheit, auf der Satellitenaufnahmen auch mit künstlicher Intelligenz ausgewertet werden können und ein entfaltbares Bremssegel. Das Segel sorgt dafür, dass ERNST am Ende seiner Mission schneller in die Atmosphäre eintritt und dort verglüht. So wird Weltraumschrott vermieden und der Orbit nachhaltig genutzt.</p>



<p>Die Satellitenplattform könnte sowohl für militärische als auch für zivile Forschungsaufgaben wertvolle Ergebnisse liefern. »Denkbar ist beispielsweise, dass wir ERNST in Zukunft auch nutzen, um Waldbrände frühzeitig zu erkennen«, so Schäfer.</p>



<p>ERNST ist der erste Kleinsatellit der Fraunhofer-Gesellschaft. Entwickelt wurde er unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik EMI in Freiburg. Beteiligt waren das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.</p>



<p>Bisher ist Deutschland auf dem globalen Markt für Satelliten kaum vertreten: Im vergangenen Jahr kamen nur fünf von über 2500 gestarteten Satelliten aus Deutschland. Der überwiegende Anteil der Satelliten fällt in die Größenklasse der Kleinsatelliten. Die in Freiburg entwickelte Satellitenplattform hilft somit auch deutschen Unternehmen, ihre Technologien und Sensoren ins All zu bringen.</p>



<p>ERNST steht für »Experimentelle Raumfahrtanwendung basierend auf Nanosatelliten-Technologie«.</p>



<p><strong>ERNST im Detail</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Größe</td><td>245 x 241 x 366 mm³ (12U XL CubeSat)</td></tr><tr><td>Gewicht</td><td>17,2 kg (auf der Erde)</td></tr><tr><td>Flughöhe</td><td>510 km im sonnensynchronen Orbit</td></tr><tr><td>Dauer der Mission</td><td>&gt;3 Jahre</td></tr><tr><td>Ausrichtgenauigkeit</td><td>0,007°</td></tr><tr><td>Elektrische Leistung</td><td>60 W Anfangsleistung, 30 W Orbitdurchschnitt</td></tr><tr><td>Downlink-Datenrate</td><td>50 Mbps für Messdaten</td></tr><tr><td>Nutzlasten</td><td>MWIR-Kamera, visuelle Kamera, Strahlungsdetektor</td></tr></tbody></table></figure>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20233.msg565028#msg565028" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-11 auf Falcon-9</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/freiburger-kleinsatellit-soll-raketenstarts-erkennen/" data-wpel-link="internal">Freiburger Kleinsatellit soll Raketenstarts erkennen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Airbus bekommt SATCOMBw 3-Hauptauftrag</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-bekommt-satcombw-3-hauptauftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 13:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Airbus erhält von der Bundeswehr den Hauptauftrag für ein militärisches Kommunikationssatelliten-System. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 4. Juli 2024. München, 4. Juli 2024 &#8211; Die Bundeswehr hat Airbus den SATCOMBw 3-Hauptauftrag für das sichere militärische Satellitensystem der nächsten Generation erteilt, das sowohl geostationäre Satelliten als auch das Bodensegment, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-bekommt-satcombw-3-hauptauftrag/" data-wpel-link="internal">Airbus bekommt SATCOMBw 3-Hauptauftrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Airbus erhält von der Bundeswehr den Hauptauftrag für ein militärisches Kommunikationssatelliten-System. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 4. Juli 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/SATCOMBw3picAirbus.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="SATCOMBw 3-Satellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="SATCOMBw 3-Satellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/SATCOMBw3picAirbus26.jpg" alt="SATCOMBw 3-Staellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" class="wp-image-142312"/></a><figcaption class="wp-element-caption">SATCOMBw 3-Satellit über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p>München, 4. Juli 2024 &#8211; Die <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/bundeswehr/" data-wpel-link="internal">Bundeswehr</a> hat Airbus den SATCOMBw 3-Hauptauftrag für das sichere militärische Satellitensystem der nächsten Generation erteilt, das sowohl geostationäre Satelliten als auch das Bodensegment, den Start und den Betrieb über 15 Jahre umfasst. Die Satelliten sollen noch vor Ende des Jahrzehnts in Betrieb genommen werden. Der Auftragswert beträgt 2,1 Milliarden Euro.</p>



<p>Michael Schoellhorn, CEO von Airbus Defence and Space, sagte: &#8222;Nach dem Erfolg des SATCOMBw-Programms der Stufe 2, das wir seit 2009 durchführen, stärkt dieser jüngste Auftrag unsere strategische Partnerschaft mit der Bundeswehr, indem er ihr eine deutlich verbesserte und bis in die 2040er Jahre zukunftssichere Militärsatcom-Fähigkeit bietet. In einer Zeit, in der die westlichen Demokratien herausgefordert sind und das europäische institutionelle Ökosystem für die Raumfahrt zu kämpfen hat, sind wir begeistert und dankbar, dass wir dieses zukunftsweisende System entwickeln und aufbauen dürfen. Langfristige Partnerschaften sind von entscheidender Bedeutung für die Gewährleistung wesentlicher Souveränität und Fähigkeiten sowie für den Schutz unserer Streitkräfte in einem zunehmend instabilen geopolitischen Umfeld.”</p>



<p>Der Auftrag umfasst die Entwicklung, Integration, Erprobung und Auslieferung in der Umlaufbahn von zwei neuen, von Airbus gebauten militärischen GEO-Telekommunikationssatelliten, die die Nachfolgesatelliten von COMSATBw 1B und 2B sind. Der Auftrag umfasst auch die Aufrüstung des bestehenden Bodensegments für den Betrieb der neuen Satelliten sowie Betriebsdienste für 15 Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung.</p>



<p>Die Airbus-Satelliten der neuen Generation basieren auf der Plattform <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/eurostar-neo/" data-wpel-link="internal">Eurostar Neo</a> und werden rund 6 Tonnen wiegen. Sie werden über umfangreiche Fähigkeiten verfügen, um mit dem raschen Wandel in der Digitalisierung und dem ständig steigenden Datenübertragungsvolumen Schritt zu halten. Dementsprechend werden sie mit den neuesten Technologien ausgestattet sein.</p>



<p>Ein wesentliches Element des Gesamtauftrages ist eine tiefgreifende deutsche Wertschöpfungskette, an der Partner wie OHB, Bremen, und zahlreiche kleinere deutsche Unternehmen beteiligt sind. Zentrale Elemente wie die Führung und Integration der hochentwickelten Nutzlasten, die Solaranlagen und der Gesamtbetrieb des Raumfahrzeugs kommen aus Deutschland.</p>



<p>Das Satellitenkommunikationssystem der Bundeswehr (SATCOMBw) ist für autonome und selbständig einsetzbare Kommunikations- und Informationsdienste unverzichtbar. Es stellt die globale Führungs- und Informationsfähigkeit der deutschen Streitkräfte, wie Einsatzkontingente und Spezialkräfte, sicher. Das Projekt SATCOMBw 3 soll zudem sicherstellen, dass die Verpflichtungen der NATO in diesem Bereich auch in Zukunft erfüllt werden können. Mit SATCOMBw 3 trägt die Bundeswehr den gestiegenen Nutzeranforderungen Rechnung.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg563522#msg563522" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li>
</ul>
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		<title>ERNST – ein kleiner Satellit mit großen Fähigkeiten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ernst-ein-kleiner-satellit-mit-grossen-faehigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 17:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EMI]]></category>
		<category><![CDATA[ERNST]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer EMI]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer INT]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Kleinsatellit der Fraunhofer-Gesellschaft kurz vor dem Start in den Orbit. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI. Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 28. Juni 2024. 28. Juni 2024 &#8211; Der kleine ERNST steht vor dem Beginn seiner großen Reise. Der Kleinsatellit wurde am Fraunhofer EMI in Freiburg entwickelt und vom Bundesverteidigungsministerium gefördert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erster Kleinsatellit der Fraunhofer-Gesellschaft kurz vor dem Start in den Orbit. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 28. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI1k4.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="ERNST im Weltraum - künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="ERNST im Weltraum - künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="187" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI60.jpg" alt="ERNST im Weltraum - künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143341" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI60-300x94.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">ERNST im Weltraum &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p>28. Juni 2024 &#8211; Der kleine ERNST steht vor dem Beginn seiner großen Reise. Der Kleinsatellit wurde am Fraunhofer EMI in Freiburg entwickelt und vom Bundesverteidigungsministerium gefördert. Mit einer Infrarotkamera wird ERNST die Erde beobachten, um den Start von Raketen zu detektieren und deren Bahnen nachzuverfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNST1EMI.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNST1EMI26.jpg" alt="ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143337"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p>Die frühzeitige Erkennung solcher Gefahren ist essenziell für eine erfolgreiche Luftverteidigung und ERNST soll diese in Europa bislang nicht vorhandener Fähigkeiten im Orbit demonstrieren.</p>



<p>ERNST ist der erste Nanosatellit der Fraunhofer-Gesellschaft. An seiner Entwicklung waren auch das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und das das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT beteiligt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNSTNutzlastEMI.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNSTNutzlastEMI26.jpg" alt="Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143339"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p><strong>Kleinsatelliten im New Space</strong><br>Was zunächst als Nischenanwendungen von Funkamateuren und Universitäten begann, entwickelte sich zu einem eigenen Markt im derzeit stattfinden Umbruch der Raumfahrtindustrie, der als „New Space“ propagiert wird. Kleinsatelliten stehen exemplarisch für New Space mit einem »schneller, günstiger, besser«-Anspruch und einer höheren Risikobereitschaft.</p>



<p>ERNST demonstriert während seiner Mission neue Technologien für Kleinsatelliten. Neben der kryogekühlten Infrarotkamera kommt ein Strahlungsdetektor zum Einsatz, der die Auswirkungen der Weltraumumgebung auf modernste Elektronik untersucht. Weitere Designhighlights von ERNST sind 3D-gedruckte Strukturelemente sowie ein entfaltbares Bremssegel, das durch ein schnelles Wiedereintreten nach absolvierter Mission eine nachhaltige Orbitnutzung gewährleistet.</p>



<p><strong>ERNST im Detail</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Größe: 245 x 241 x 366 mm<sup>3</sup> (12U XL CubeSat)</li>



<li>Gewicht: 17,2 kg (auf der Erde)</li>



<li>Flughöhe: 510 km im sonnensynchronen Orbit</li>



<li>Dauer der Mission: &gt;3 Jahre</li>



<li>Ausrichtgenauigkeit: 0.007°</li>



<li>Elektrische Leistung: 60 W Anfangsleistung, 30 W Orbitdurchschnitt</li>



<li>Downlink-Datenrate: 50 Mbps für Messdaten</li>



<li>Nutzlasten: MWIR-Kamera, visuelle Kamera, Strahlungsdetektor</li>
</ul>


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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20233.msg564966#msg564966" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-11 auf Falcon-9</a></li>
</ul>
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		<title>Rheinmetall erschließt sich Dimension Space</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rheinmetall-erschliesst-sich-dimension-space/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[ICEYE]]></category>
		<category><![CDATA[LEO]]></category>
		<category><![CDATA[LEO-SAR]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Radarsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall Nordic]]></category>
		<category><![CDATA[SAR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste konzeptionelle Ansätze auf der ILA 2024 vorgestellt. Eine Pressemitteilung von Rheinmetall. Quelle: Rheinmetall 13. Juni 2024. 13. Juni 2024 &#8211; Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall, ein führender Anbieter von innovativen Technologielösungen, erschließt neue Geschäftsfelder in der Dimension Space. Erste konzeptionelle Ansätze sind jetzt auf der „Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung“ &#8211; ILA 2024 &#8211; in Berlin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erste konzeptionelle Ansätze auf der ILA 2024 vorgestellt. Eine Pressemitteilung von Rheinmetall.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rheinmetall 13. Juni 2024.</p>



<p>13. Juni 2024 &#8211; Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall, ein führender Anbieter von innovativen Technologielösungen, erschließt neue Geschäftsfelder in der Dimension Space. Erste konzeptionelle Ansätze sind jetzt auf der „Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung“ &#8211; ILA 2024 &#8211; in Berlin vorgestellt worden. Darüber hinaus exploriert Rheinmetall verschiedene Bereiche des NewSpace Marktes.</p>



<p>Für Rheinmetall liegt der Fokus in der Domäne Space vor allem auf der Integration und Nutzbarmachung von weltraumbasierten Aufklärungsdaten im taktischen Gefechtsfeld. Um dabei den individuellen Bedürfnissen seiner militärischen Kunden gerecht zu werden, arbeitet der Konzern an maßgeschneiderten Lösungen für taktische Fahrzeuge. Durch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerunternehmen werden hochmoderne Technologien und Dienstleistungen aus dem Raumfahrtsektor für den Verteidigungssektor bereitgestellt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ICEYE-X2-full-art-ICEYE.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All - künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)" data-rl_caption="" title="Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All - künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ICEYE-X2-full-art-ICEYE-26.jpg" alt="Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All - künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)" class="wp-image-141184"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Radarsatellit vom Typ ICEYE-X2 im All &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: ICEYE)</figcaption></figure>



<p>In die aktuelle Strategie von Rheinmetall eingebettet ist ein Investment in das Unternehmen ICEYE, internationaler Marktführer für LEO-SAR Satelliten (SAR: synthetic aperture radar). Ausgeführt wurde die Investition von Rheinmetalls Tochtergesellschaft Rheinmetall Nordic.</p>



<p>&#8222;Die Domäne Weltraum ist ein integraler Bestandteil der Verteidigungsstrategie und hat für unsere Kunden große Relevanz.“, so Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG. „Wir sind überzeugt, dass wir mit unseren kombinierten Fähigkeiten innovative Ansätze entwickeln können und in Zukunft maßgeschneiderte Lösungen für unsere militärischen Kunden bieten.&#8220;</p>



<p><strong>Über Rheinmetall:</strong><br>Die Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein Technologiekonzern, der rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 167 Standorten weltweit beschäftigt. Das Unternehmen erzielte 2023 einen Umsatz von 7,2 Mrd. EUR. Rheinmetall ist ein führendes internationales Systemhaus der Verteidigungsindustrie und zugleich Treiber zukunftsweisender technologischer und industrieller Innovationen auf den zivilen Märkten. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie.</p>



<p><strong>Über ICEYE:</strong><br>Das mit seinem Hauptsitz in Finnland beheimatete Unternehmen ICEYE bietet Fähigkeiten zur permanenten Erdbeobachtung, um Veränderungen an jedem Ort der Erde schneller und genauer zu erkennen und darauf zu reagieren. ICEYE verfügt über die weltweit größte SAR-Satellitenkonstellation (synthetic aperture radar) und liefert objektive Erkenntnisse und Daten nahezu in Echtzeit, Tag und Nacht und unter schwierigen Umweltbedingungen. Als zuverlässiger Partner von Regierungen und Wirtschaftsunternehmen ermöglicht ICEYE Entscheidungsfindungen, die zur Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. ICEYE ist mit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern international tätig und unterhält Niederlassungen in Finnland, Polen, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den USA.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14317.msg562830#msg562830" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ILA Berlin</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Mynaric: Beginn der Serienproduktion des Laserterminals CONDOR Mk3</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-beginn-der-serienproduktion-des-laserterminals-condor-mk3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 21:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CONDOR Mk3]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Loft Federal]]></category>
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		<category><![CDATA[Mynaric]]></category>
		<category><![CDATA[SDA]]></category>
		<category><![CDATA[T1TL]]></category>
		<category><![CDATA[York Space Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Lieferung verlässt Produktionsstätte in München. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH 3. April 2024. München, 3. April 2024 – Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) – ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Lösungen für Laserkommunikation – gab heute das Erreichen eines neuen Meilensteins bekannt: Nachdem das Unternehmen Anfang [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erste Lieferung verlässt Produktionsstätte in München. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH 3. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricCONDORMk3Mynaric2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricCONDORMk3Mynaric26.jpg" alt="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" class="wp-image-137992"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>München, 3. April 2024 – <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/mynaric/" data-wpel-link="internal">Mynaric</a> (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) – ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Lösungen für Laserkommunikation – gab heute das Erreichen eines neuen Meilensteins bekannt: Nachdem das Unternehmen Anfang des ersten Quartals 2024 die Serienproduktion seines Flaggschiff-Produktes CONDOR Mk3 gestartet hatte, erhielt das Produkt letzte Woche die Freigabe durch den Kunden und wurde an diesen verschickt. CONDOR Mk3 wird sowohl für die optische Kommunikation innerhalb des Weltraums als auch für die Kommunikation vom Weltraum zur Erde genutzt.</p>



<p>„Mit dem heutigen Tag lösen wir unser Versprechen an unsere Kunden, Shareholder, Partner und unserer Belegschaft ein: Wir entwickeln und produzieren optische Kommunikationssysteme für die Breitenanwendung im Weltraum“, sagte Mustafa Veziroglu, CEO von Mynaric. „Diese Systeme werden zentraler Bestandteil sowohl von Regierungs- als auch von kommerziellen Satelliten-Konstellationen sein. Ich danke dem gesamten Team, das in enger Zusammenarbeit mit unseren wichtigsten Kunden die Erreichung dieses Meilensteins ermöglicht hat und damit ein neues Kapitel für Mynaric öffnet.“</p>



<p>Erste Lieferungen des CONDOR Mk3 werden unter anderem im Rahmen der Tranche 1 der sogenannten Transport- und Tracking Layer-Programme der US Space Development Agency (SDA) erfolgen. Mynaric wurde von Northrop Grumman als alleiniger Lieferant von optischen Kommunikationsterminals für diese Tranche 1 der Transport- und Tracking Layer-Programme der SDA ausgewählt sowie von York Space Systems für die Tranche 1 des Transport Layer der SDA. Darüber hinaus wurde Mynaric von Loft Federal ausgewählt, CONDOR Mk3-Terminals für das sogenannte NExT Programm der SDA zu liefern – einer experimentellen Testumgebung für optische Kommunikationsterminals.</p>



<p>„Unsere zentrale Herausforderung war, kosteneffiziente optische Kommunikationsterminals in großen Stückzahlen herzustellen“, sagte Juan Carlos Lopez, Chief Operations Officer von Mynaric. „Dieses Ziel haben wir erreicht, indem wir wichtige Teile des Herstellungsprozesses vertikal integriert haben. Das ermöglicht uns, eine größere Effizienz zu gewährleisten und auf Kundenanforderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Die aktuelle Auslieferung ist der erste Schritt, um unsere volle Produktionskapazität für den CONDOR Mk3 und künftige Produkte zu erreichen.“</p>



<p>Neben der Serienproduktion des CONDOR Mk3 verfolgt Mynaric weitere Projekte zur Nutzung von optischer Kommunikation im Weltraum. Unter anderem ist Mynaric wichtiger Entwicklungspartner in der Phase 2 des sogenannten Space-BACNProgramms der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) des US-Verteidigungsministeriums. Zudem wurde Mynaric von der European Space Agency (ESA) ausgewählt, die Nutzung optischer Technologien für Inter-Satelliten-Links der nächsten Generation zu entwickeln. Die deutsche Bundesregierung arbeitet mit Mynaric an mehreren Projekten zur Entwicklung von Fähigkeiten für Quantenkommunikation.</p>



<p><strong>Über Mynaric :</strong><br>Durch die Herstellung von optischen Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen führt Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) die industrielle Revolution der Laserkommunikation an. Laserkommunikationsnetze gewährleisten Konnektivität durch ultrahohe Datenraten und sichere, fernübertragene Datenübertragung zwischen bewegten Objekten für drahtlose terrestrische, Mobilitäts-, Luft- und Weltraumanwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland, und zusätzliche Standorte in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C..</p>


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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg560723#msg560723" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li>
</ul>
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		<title>Luxemburgs DoD: Partnerschaft mit SES und HITEC</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/luxemburgs-dod-partnerschaft-mit-ses-und-hitec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 06:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensegment]]></category>
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		<category><![CDATA[SES 16]]></category>
		<category><![CDATA[WGS]]></category>
		<category><![CDATA[X-Band]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=140605</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luxemburgs DoD geht eine Partnerschaft mit SES und HITEC ein, um die Bodeninfrastruktur für Satellitenkommunikation zu verbessern. Die Luxemburger Streitkräfte werden neue, von der Direktion für Verteidigung beschaffte Bodenstationen nutzen, um ihre Widerstandskraft durch den Zugriff auf Satellitenkonnektivitätsdienste via GovSat-1 zu stärken und die Interoperabilität mit WGS sicherzustellen. Eine Pressemitteilung von SES. Quelle: SES 22. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/luxemburgs-dod-partnerschaft-mit-ses-und-hitec/" data-wpel-link="internal">Luxemburgs DoD: Partnerschaft mit SES und HITEC</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Luxemburgs DoD geht eine Partnerschaft mit SES und HITEC ein, um die Bodeninfrastruktur für Satellitenkommunikation zu verbessern. Die Luxemburger Streitkräfte werden neue, von der Direktion für Verteidigung beschaffte Bodenstationen nutzen, um ihre Widerstandskraft durch den Zugriff auf Satellitenkonnektivitätsdienste via GovSat-1 zu stärken und die Interoperabilität mit WGS sicherzustellen. Eine Pressemitteilung von SES.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: SES 22. Februar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SESPressReleaseAntennaSES1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Satellitenantenne. (Bild: SES)" data-rl_caption="" title="Satellitenantenne. (Bild: SES)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="250" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SESPressReleaseAntennaSES60.jpg" alt="Satellitenantenne. (Bild: SES)" class="wp-image-140604" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SESPressReleaseAntennaSES60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SESPressReleaseAntennaSES60-300x125.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Satellitenantenne. (Bild: SES)</figcaption></figure>



<p>Luxemburg, 22. Februar 2024. Wie die Luxemburger Direktion für Verteidigung (DoD), <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ses/" data-wpel-link="internal">SES</a> und HITEC Luxembourg heute bekannt gaben, hat die DoD nach einer Ausschreibung zwei neue Bodenstationen angeschafft, um die Widerstandskraft der Luxemburger Streitkräfte durch den sicheren Zugriff auf Satellitenkommunikationsdienste zu verbessern.</p>



<p>Die Bodenstationen, die im militärischen Zentrum der Luxemburger Streitkräfte in Diekirch installiert werden, werden für die <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/govsat-1/" data-wpel-link="internal">GovSat-1</a>-Satellitendienste in den X- und militärischen Ka-Band-Frequenzen ebenso wie für das Wideband Global Satcom (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/wgs/" data-wpel-link="internal">WGS</a>)-System, dem Rückgrat der Satellitenkommunkationsfähigkeiten des US-Verteidigungsministeriums, genutzt.</p>



<p>Die beiden neuen Bodenstationen stärken die Widerstandkraft und verbessern die Satellitenkommunikationsinfrastruktur, die von SES und HITEC Luxembourg bereits vor 10 Jahren aufgebaut wurde. Die Gesamtzahl der speziellen Antennen steigt damit auf vier. Die neuen Bodenstationen eröffnen ein großes Potenzial zur Verbesserung der Interoperabilität mit den Systemen der NATO-Partner, wie in der Verteidigungsstrategie des Landes für die nächsten Jahre vorgesehen.</p>



<p>Die Luxemburger Verteidigungsministerin Yuriko Backes meint dazu: „Der Zugang zu sicheren Satellitenkommunikationssystemen war immer eine der Prioritäten und Stärken unseres Landes, um unsere Verteidigungsfähigkeiten zu verbessern und unsere Verpflichtungen gegenüber der EU und der NATO zu erfüllen. Wir werden das Potenzial des weltweit anerkannten luxemburgischen Know-hows im Weltraum-Sektor weiter ausschöpfen, um unseren technologischen Vorsprung zu sichern und die Widerstandskraft unserer Streitkräfte zu stärken.“</p>



<p>„Für SES ist es eine Ehre, die Verteidigungsstrategie der luxemburgischen Regierung durch eine bessere Widerstandskraft der Satellitenkommunikation zu stärken“, erklärt der CEO von SES Adel Al-Saleh. „Nach der erfolgreichen Installierung der ersten Bodenstationen durch die luxemburgische Armee freuen wir uns, die Kommunikationsinfrastruktur der Armee zu erweitern, die Luxemburgs GovSat-1-System nutzt und die Interoperabilität mit den Systemen unserer Partner verbessert.“</p>



<p>„Wir sind stolz, Teil dieses Projekts zu sein und einmal mehr mit SES zusammenzuarbeiten, um die Verteidigungsfähigkeiten von Luxemburg mit robuster Technologie, die sich bereits als hoch leistungsfähig erwiesen hat, zu verbessern“, meint Philippe Osch, der CEO von HITEC Luxembourg. „Auf die Bodenterminals, die für die Satellitenkommunikationsinfrastruktur der luxemburgischen Armee geliefert werden, sind wir besonders stolz, denn sie sind das Ergebnis neuester technologischer Innovationen verbunden mit der traditionellen Spitzenqualität „made in Luxemburg“.</p>



<p><strong>Über SES</strong><br>SES hat die Vision, durch die Verbreitung von Videoinhalten in höchster Qualität und die Bereitstellung nahtloser Datenkonnektivitätsleistungen beeindruckende Erlebnisse rund um den Erdball zu ermöglichen. Als führender globaler Anbieter von Konnektivitätslösungen für Inhalte besitzt und betreibt SES die weltweit einzige Konstellation aus Satelliten in der geosynchronen (GEO) und mittleren (MEO) Erdumlaufbahn, um eine weltweite Abdeckung und hohe Leistungsstärke anzubieten. Mithilfe des umfangreichen und intelligenten cloudfähigen Netzwerks kann SES an jedem Ort zu Land, zu Wasser und in der Luft hochwertige Konnektivitätslösungen bereitstellen und ist Partner weltweit führender Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunkbetreiber, staatlicher Regierungsbehörden, Konnektivitäts- und Cloud-Dienstleistern, Rundfunkanbietern, Betreibern von Videoplattformen und Inhalteanbietern. Das Videonetzwerk von SES versorgt mehr als 6.400 Kanäle und erreicht mit seiner beispiellosen Reichweite rund 369 Millionen Haushalte. Zudem stellt es Mediendienstleistungen für lineare und nichtlineare Inhalte bereit. Das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg ist an den Börsen von Paris und Luxemburg notiert (Ticker: SESG).</p>



<p><strong>Über HITEC Luxembourg</strong><br>Die HITEC Luxembourg S.A. ist ein zu 100% luxemburgisches Unternehmen, das im Bereich von innovativen und hochqualitätswertigen Produkten und Leistungen tätig ist.</p>



<p>HITEC ist Anbieter für Hightech-Lösungen in unterschiedlichen Bereichen, z.B. Bodensegmente für Satellitenkommunikation, Spezial- und Standardausrüstungen zur Testung und Messung von physikalischen Eigenschaften, Verkehrsmanagement, geschäftskritische Leistungen, Mechanik und Elektronik, Beratung, Software und Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Projektmanagement. HITEC arbeitet für nationale und internationale Kunden aus dem privaten und öffentlichen Sektor.</p>



<p>Know-how, Kreativität, Qualität und Beharrlichkeit sind in der DNA von HITEC festgeschrieben. Die Begeisterung für Technologie, Innovation und lebenslanges Lernen sind Kernstücke unserer Unternehmenskultur und zeichnen unsere hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter aus.</p>



<p>HITEC ist ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 und AQAP 2110 zertifiziert und Trägerin zahlreicher Qualitätssiegel, darunter „SuperDrecksKëscht fir Betriber“ (ISO 14024:2000 Standard), „Entreprise Socialement Responsable” des Luxemburgischen Instituts für Nachhaltige Entwicklung und Soziale Verantwortung von Unternehmen INDR, „Responsibility Europe“, „Made in Luxembourg“ (für die meisten angebotenen Produkte &amp; Leistungen) und ist Unterzeichnerin der „IMS Diversity Charter“ sowie des „Pacte National – Entreprises et Droits de l’Homme Luxembourg”.</p>
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		<title>OHB: UHF-DAMA-Kontrollstation in Kastellaun</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-uhf-dama-kontrollstation-in-kastellaun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 19:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB DC baut neue UHF-Kontrollstation für die Satellitenkommunikation der Bundeswehr. Eine Kurzmitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 7. Februar 2024. Bremen/Kastellaun, 7. Februar 2024. Die OHB Digital Connect GmbH, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, wurde vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz mit der Regenerierung [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">OHB DC baut neue UHF-Kontrollstation für die Satellitenkommunikation der Bundeswehr. Eine Kurzmitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 7. Februar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmUHFDAMAKontrollstationGerolsteinOHB.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="UHF-DAMA-Kontrollstation in Gerolstein. (Bild: OHB)" data-rl_caption="" title="UHF-DAMA-Kontrollstation in Gerolstein. (Bild: OHB)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="355" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmUHFDAMAKontrollstationGerolsteinOHB60.jpg" alt="UHF-DAMA-Konstrollstation in Gerolstein. (Bild: OHB)" class="wp-image-136638" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmUHFDAMAKontrollstationGerolsteinOHB60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmUHFDAMAKontrollstationGerolsteinOHB60-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">UHF-DAMA-Kontrollstation in Gerolstein. (Bild: OHB)</figcaption></figure>



<p>Bremen/Kastellaun, 7. Februar 2024. Die OHB Digital Connect GmbH, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, wurde vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz mit der Regenerierung der UHF-DAMA-Kontrollstation in Kastellaun beauftragt. Die Abkürzung UHF steht für „Ultra High Frequency“ und bezeichnet elektromagnetische Wellen im Frequenzband von circa 300 Megahertz bis 3 Gigahertz. Hinter DAMA verbirgt sich der englische Begriff „Demand Assigned Multiple Access”. Dabei handelt es sich um eine Technologie zur vorrübergehenden bedarfsgerechten Zuweisung von Kommunikationskanälen an verschiedene Nutzer. Die UHF-Kontrollstation Kastellaun ist Bestandteil von SATCOMBw, dem satellitengestützten Kommunikationssystem der Bundeswehr und eine zentrale Ressource in der UHF-Truppenkommunikation.</p>



<p>Im Rahmen des an OHB vergebenen Auftrags wird die bestehende Kontrollstation durch einen Neubau ersetzt, der wesentlich leistungsfähiger sein wird. „Wir freuen uns, dass wir nach der Realisierung der UHF-Kontrollstation in Gerolstein nun die Gelegenheit haben, unsere SatCom-Kompetenz beim Aufbau in Kastellaun erneut einzubringen“, sagt Wilfried Wetjen, Abteilungsleiter für Kommunikationssysteme bei OHB DC. Die UHF-DAMA-Kontrollstation stellt die Verfügbarkeit der Kommunikation über gesicherte, satellitengestützte Funksysteme bereit. Der vorliegende Auftrag umfasst die schlüsselfertige Errichtung der Bodenstation für die Satellitenkommunikation und die Anbindung der Kontrollstation an die Netze der Bundeswehr.</p>



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</ul>
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		<title>Der Weltraum als neuer Kriegsschauplatz, dynamischer Wirtschaftssektor und strategischer Wettbewerbsraum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-weltraum-als-neuer-kriegsschauplatz-dynamischer-wirtschaftssektor-und-strategischer-wettbewerbsraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 22:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[TUC]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumsicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TU Chemnitz lädt am 18. Januar 2024 ein, den Weltraum in seiner wirtschaftlichen Dynamik und sicherheitspolitischen Dimension im Rahmen von zwei Vorträgen in der Universitätsbibliothek zu erkunden. Eine Pressemitteilung der TU Chemnitz. Quelle: TU Chemnitz 10. Januar 2024. 10. Januar 2024 &#8211; Der Weltraum als vierte Domäne der menschlichen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TU Chemnitz lädt am 18. Januar 2024 ein, den Weltraum in seiner wirtschaftlichen Dynamik und sicherheitspolitischen Dimension im Rahmen von zwei Vorträgen in der Universitätsbibliothek zu erkunden. Eine Pressemitteilung der TU Chemnitz.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TU Chemnitz 10. Januar 2024.</p>



<p>10. Januar 2024 &#8211; Der Weltraum als vierte Domäne der menschlichen Zivilisation – nach Land, Wasser und Luft – ist nicht nur von strategischer Bedeutung für jeden Staat, sondern auch unverzichtbar für unser tägliches Leben. Satelliten ermöglichen Kommunikation und Navigation, sie liefern Bilder und exakte Zeitsignale. Obwohl bisher kaum im öffentlichen Bewusstsein kommt jeder von uns alltäglich mehrfach mit dem Weltraum in Berührung – wie das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) im Video „Ein Tag ohne Raumfahrt“ eindrucksvoll zeigt (<a href="https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/ein-tag-ohne-raumfahrt" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/ein-tag-ohne-raumfahrt</a>).</p>



<p>Vor diesem Hintergrund lädt die Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der Technischen Universität Chemnitz (TUC) am 18. Januar 2024 zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung ein, die sowohl das zunehmende wirtschaftlichen Potenzial als auch die militärische Bedeutung dieses strategischen Raums über unseren Köpfen mit den Chancen und Risiken für Deutschland aufzeigt. Generalmajor Michael Traut, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, und Sabine von der Recke, Vorstand der OHB System AG und Mitglied in der German Offshore Spaceport Alliance (GOSA), referieren ab 18:30 Uhr in der Universitätsbibliothek der TUC (Raum „Ideenreich“), Straße der Nationen 33, in Chemnitz.</p>



<p>„Der Weltraum – insbesondere der erdnahe Orbit – kann nicht mehr als unbegrenzte Weite charakterisiert werden, sondern ist geprägt durch Verdichtung, Internationalisierung, Kommerzialisierung und Versicherheitlichung“, sagt PD Dr. Antje Nötzold, Vertreterin der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TUC, und ergänzt: „Während die Kosten für den Zugang zum Weltraum lange Zeit unerschwinglich hoch waren, haben massiv gesunkene Startkosten einen rasant expandierenden kommerziellen Raumfahrtsektor unter dem Schlagwort ‚NewSpace‘ entstehen lassen, in dem private Unternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen im, für den oder mit dem Weltraum für in erster Linie kommerzielle Kunden entwickeln. Bereits 2020 erwirtschaftete NewSpace weltweit rund 500 Milliarden US-Dollar und expandiert mit jährlichen Wachstumsraten von neun Prozent rasant weiter.“</p>



<p>Auch sicherheitspolitisch sei das Thema alles andere als in fernen Dimensionen, sondern brisant und hochaktuell. Im sogenannten „Second Space Race“ wetteifern die USA und China nicht nur darum, die nächsten Menschen auf den Mond zu bringen und eine permanente Mondstation aufzubauen. Der neue Systemkonflikt und der Technologiewettbewerb werden ebenfalls zunehmend im Weltraum ausgetragen. „Die damit einhergehende breite Entwicklung von Fähigkeiten, um Objekte im Weltraum zu täuschen, zu beeinträchtigen oder zu zerstören, hat aufgrund des inhärenten Dual-Use-Charakters aller Weltraumsysteme eine Debatte über die Sicherheit der jeweiligen Kapazitäten im Weltraum ausgelöst, und bereits eine Rüstungsspirale bei diesen sogenannten ‚Counterspace-Fähigkeiten‘ in Gang gesetzt. Darüber hinaus zeigt der Ukraine-Krieg die neue Dimension des Weltraums in der Kriegsführung, insbesondere die Bedeutung der NewSpace-Industrie in Konflikten und bei der Kriegsführung“, so Nötzold. Auch die erste deutsche Nationale Sicherheitsstrategie stellt fest: „Die freie und ungehinderte Nutzung des Weltraums ist für unsere Sicherheit unverzichtbar. […] Die Bundesregierung wird dem Weltraum als strategische Dimension daher verstärkte Aufmerksamkeit widmen und ihre Fähigkeiten auf diesem Gebiet ausbauen.“</p>



<p>Weitere Informationen erteilt PD Dr. Antje Nötzold, Vertreterin der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich, <a href="https://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/ip/professur/noetzold.php" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/ip/professur/noetzold.php</a> .</p>



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<ul class="wp-block-list">
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</ul>
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		<item>
		<title>Russland startet Militärsatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaersatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 19:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1w]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135289</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sojus-2.1w hebt in Plessezk ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: Verteidigungsministerium, RIA Nowosti. Moskau/Plessezk, 27. Dezember 2023 &#8211; Russland hat am Mittwoch einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 08:03 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer leichten Sojus-2.1w-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Es war [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sojus-2.1w hebt in Plessezk ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Verteidigungsministerium, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Sojus21wlau27122023milru.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Sojus21wlau27122023milru26.jpg" alt="Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)" class="wp-image-135288"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)</figcaption></figure>



<p>Moskau/Plessezk, 27. Dezember 2023 &#8211; Russland hat am Mittwoch einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 08:03 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer leichten Sojus-2.1w-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.</p>



<p>Es war dies zugleich der 19. Start einer russischen Rakete in diesem Jahr und der 7. in Plessezk. Der letzte hatte hier am 21. Dezember stattgefunden.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17387.msg557317#msg557317" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Trägerstarts</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaersatelliten/" data-wpel-link="internal">Russland startet Militärsatelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB: SARah-Satelliten erfolgreich gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sarah-satelliten-erfolgreich-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 21:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus Defence and Space]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neues Aufklärungssystem der Bundeswehr komplett. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 24. Dezember 2023. Bremen/Vandenberg, 24. Dezember 2023. Die beiden Reflektorsatelliten des SARah-Aufklärungssystems sind heute erfolgreich von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien, USA, gestartet. Die Falcon-9-Rakete der Firma SpaceX hob um 14:11 MEZ von Launchpad SLC-4E ab und setzte ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sarah-satelliten-erfolgreich-gestartet/" data-wpel-link="internal">OHB: SARah-Satelliten erfolgreich gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neues Aufklärungssystem der Bundeswehr komplett. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 24. Dezember 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/sarah23fairingspacexviaBW.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Eine bewährte Kooperation: Beschaffungsamt und Kommando Cyber- und Informationsraum. Die Wappen sind neben dem Hersteller-Logo und dem Bundeswehr-Logo groß aufgedruckt. (Bild der Nutzlastverkleidung: SpaceX via Bundeswehr. Bildunterschrift: Bundeswehr)" data-rl_caption="" title="Eine bewährte Kooperation: Beschaffungsamt und Kommando Cyber- und Informationsraum. Die Wappen sind neben dem Hersteller-Logo und dem Bundeswehr-Logo groß aufgedruckt. (Bild der Nutzlastverkleidung: SpaceX via Bundeswehr. Bildunterschrift: Bundeswehr)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/sarah23fairingspacexviaBW26.jpg" alt="Eine bewährte Kooperation: Beschaffungsamt und Kommando Cyber- und Informationsraum. Die Wappen sind neben dem Hersteller-Logo und dem Bundeswehr-Logo groß aufgedruckt. (Bild der Nutzlastverkleidung: SpaceX via Bundeswehr. Bildunterschrift: Bundeswehr)" class="wp-image-135664"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Eine bewährte Kooperation: Beschaffungsamt und Kommando Cyber- und Informationsraum. Die Wappen sind neben dem Hersteller-Logo und dem Bundeswehr-Logo groß aufgedruckt. (Bild der Nutzlastverkleidung: SpaceX via Bundeswehr. Bildunterschrift: Bundeswehr)</figcaption></figure>



<p>Bremen/Vandenberg, 24. Dezember 2023. Die beiden Reflektorsatelliten des SARah-Aufklärungssystems sind heute erfolgreich von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien, USA, gestartet. Die Falcon-9-Rakete der Firma SpaceX hob um 14:11 MEZ von Launchpad SLC-4E ab und setzte ihre beiden Passagiere nach 25-minütiger Flugzeit planmäßig im Weltall aus. Kurz darauf konnten die ersten Signale der beiden Satelliten empfangen werden. Damit wurde die sogenannte Launch and Early Orbit Phase (LEOP) eingeläutet, in deren Verlauf die Satelliten System für System hochgefahren und auf Funktionalität überprüft werden. Zudem werden die Satelliten während dieser Phase in ihre endgültigen Orbits gesteuert.</p>



<p>Der für SARah verantwortliche OHB-Projektleiter ist froh, dass der Start erfolgreich durchgeführt werden konnte: „Es ist ein wunderbares und erleichterndes Gefühl nach all den Anstrengungen die beiden Satelliten sicher in ihrem Orbit zu wissen. Dass wir heute diesen besonderen Moment erleben konnten, ist eine Teamleistung und der Verdienst des gesamten SARah-Teams und auch der unterstützenden Kollegen von OHB.“</p>



<p>Bei SARah handelt es sich um die Nachfolgemission des seit 2007 im Dienst befindlichen SAR-Lupe-Systems. Für die Realisierung war – wie schon bei SAR-Lupe – die OHB System AG als Hauptauftragnehmerin beauftragt worden. In Kooperation mit Airbus Defence and Space als Unterauftragnehmer wurden für die Mission insgesamt drei Radarsatelliten entwickelt und gebaut: Ein Phased-Array-Satellit (beigesteuert von Airbus Defense and Space) und zwei baugleiche Reflektorsatelliten, bei denen es sich um eine Weiterentwicklung der bewährten Technologie von SAR-Lupe handelt. Durch die Kombination der beiden Satellitentypen können die Vorteile der einzelnen Technologien für das Gesamtsystem genutzt werden, um der Bundeswehr eine verbesserte weltweite tageszeit- und wetterunabhängige Aufklärungsfähigkeit zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Auftraggeber für SARah ist das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (<a href="https://www.raumfahrer.net/ohb-liefert-sarah-fuer-bundeswehr/" data-type="link" data-id="https://www.raumfahrer.net/ohb-liefert-sarah-fuer-bundeswehr/" data-wpel-link="internal">BAAINBw</a>).</p>



<p>Der Betrieb der SARah Satelliten wird ebenfalls in der Verantwortung der OHB System AG liegen und in Kooperation mit der OHB Digital Connect GmbH und Airbus Defence and Space durchgeführt werden.</p>



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		<item>
		<title>OHB und Europäische Kommission unterzeichnen Grant Agreement für ODIN’S EYE II</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-und-europaeische-kommission-unterzeichnen-grant-agreement-fuer-odins-eye-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 21:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EC]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kommission]]></category>
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		<category><![CDATA[ODIN’S EYE II]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[OHB System AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EVF-Fördermittel in Höhe von 90 Mio. Euro – OHB System AG leitet Konsortium für die Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Raketenabwehr. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 23. Dezember 2023. Bremen, 22. Dezember 2023. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">EVF-Fördermittel in Höhe von 90 Mio. Euro – OHB System AG leitet Konsortium für die Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Raketenabwehr. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 23. Dezember 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202140.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Logo zeigt links oben ein oranges Hexagon, darin eine angedeutete Erdkugel mit den Amerikas, Eurasien und Afrika sowie einem symbolhaften Schild davor. Rechts daneben steht in orangenen Großbuchstaben &quot;ODINS&#039;S EYE&quot;, rechts daneben ein dünnerer senkrechter Strich etwas länger als die Buchstaben hoch sind. (Grafik: EC / European Union 2021)" data-rl_caption="" title="Das Logo zeigt links oben ein oranges Hexagon, darin eine angedeutete Erdkugel mit den Amerikas, Eurasien und Afrika sowie einem symbolhaften Schild davor. Rechts daneben steht in orangenen Großbuchstaben &quot;ODINS&#039;S EYE&quot;, rechts daneben ein dünnerer senkrechter Strich etwas länger als die Buchstaben hoch sind. (Grafik: EC / European Union 2021)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202126.jpg" alt="(Grafik: EC / European Union 2021)" class="wp-image-128771"/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Grafik: EC / European Union 2021)</figcaption></figure>



<p>Bremen, 22. Dezember 2023. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. Das Vorhaben heißt ODIN’S EYE II und als Projektkoordinator hat die Europäische Kommission die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, ausgewählt. Jetzt erfolgte die Unterzeichnung des Grant Agreement. Das Projekt erhält eine EU-Förderung von 90 Mio. EUR aus dem Europäischen Verteidigungsfonds (EVF) und zusätzliche Ko-Finanzierungsmittel der Mitgliedstaaten. Im Industriekonsortium arbeiten 43 Unternehmen aus 14 europäischen Mitgliedsstaaten unter der Leitung der Bremer Raumfahrtexperten.</p>



<p>„Europas Souveränität und Verteidigungsfähigkeit wird auch im Weltraum entschieden, und eine eigene Fähigkeit zur Frühwarnung ist dabei essenziell angesichts der aktuellen geopolitischen Weltlage. OHB hat schon seit vielen Jahren in den Kompetenzaufbau im Bereich raumgestützter Frühwarnung investiert, daher sind wir stolz, dass wir erneut das Vertrauen der EU-Kommission gewonnen haben und als Konsortialführer ODIN’S EYE II koordinieren und gestalten werden. Damit leisten wir auch einen führenden Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungsstrategien“, sagte Sabine von der Recke, die zuständige Vorständin bei der OHB System AG, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.</p>



<p>Der Name ODIN&#8217;S EYE steht für die multinationale Entwicklungsinitiative für eine weltraumgestützte Raketenfrühwarnarchitektur (engl.: multinational development initiative for a space-based missile early-warning architecture). Die OHB System AG ist im Rahmen von ODIN’S EYE I bereits für die Sammlung und Harmonisierung der Anforderungen, die die Architektur des Gesamtsystems aller Systeme dieses Vorhabens („system of systems“-architecture) sowie für die einzelnen Komponenten des Raumsegments verantwortlich.</p>



<p>In dem jetzt bewilligten Nachfolgeprojekt ODIN&#8217;S EYE II wird OHB auch für die Definition, Entwicklung, Integration und Verifikation des gesamten Missions- und Systemsimulators zuständig sein. OHB Digital Connect und OHB Hellas sind ebenfalls Teil des Industrieteams und jeweils für das Bodensegment und die Datenanalyse sowie die On-Board-Verarbeitung zuständig.</p>



<p>Das Frühwarnsystem ODIN’S EYE ist eine Säule im Projekt TWISTER (Timely Warning and Interception with Space-based TheatER surveillance) innerhalb der EU-Verteidigungsinitiative für die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit PESCO (Permanent Structured Cooperation) und wird eine Architektur bieten, die kohärent, komplementär und interoperabel mit anderen Systemen ist, auch mit Nicht-EU-Systemen wie z. B. NATO-Systemen.</p>



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		<title>Russland startet Militärsatelliten in Plessezk</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaersatelliten-in-plessezk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 13:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sojus-2.1b bringt Militärsatelliten ins All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: Verteidigungsministerium, TASS.ru, RIA Nowosti. Moskau/Plessezk, 21. Dezember 2023 &#8211; Russland hat am Donnerstag einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 09:48 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Weitere Einzelheiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sojus-2.1b bringt Militärsatelliten ins All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: Verteidigungsministerium, TASS.ru, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vks2-211223-550-13-milru.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1b-Start am 21. Dezember 2023. (Bild: mil.ru)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1b-Start am 21. Dezember 2023. (Bild: mil.ru)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vks2-211223-550-13-milru-26.jpg" alt="Sojus-2.1b-Start am 21. Dezember 2023. (Bild: mil.ru)" class="wp-image-135012"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1b-Start am 21. Dezember 2023. (Bild: mil.ru)</figcaption></figure>



<p>Moskau/Plessezk, 21. Dezember 2023 &#8211; Russland hat am Donnerstag einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 09:48 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17387.msg557146#msg557146" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Trägerstarts</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaersatelliten-in-plessezk/" data-wpel-link="internal">Russland startet Militärsatelliten in Plessezk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland startet militärischen Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaerischen-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 09:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus 2.1b]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=133958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sojus-2.1b-Trägerrakete arbeitet erfolgreich. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: INTERFAX.RU, TASS, Verteidigungsministerium. Plessezk/Moskau, 26. November 2023 &#8211; Russland hat am Samstagabend einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 21:58 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte der Pressedienst des Verteidigungsministeriums in Moskau am Sonntagmorgen mit. Offiziellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaerischen-satelliten/" data-wpel-link="internal">Russland startet militärischen Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sojus-2.1b-Trägerrakete arbeitet erfolgreich. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: INTERFAX.RU, TASS, Verteidigungsministerium.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojPl25112023milru.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1b-Start am 25. November 2023. (Videostill: mil.ru)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1b-Start am 25. November 2023. (Videostill: mil.ru)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojPl25112023milru60.jpg" alt="Sojus-2.1b-Start am 25. November 2023. (Videostill: mil.ru)" class="wp-image-133964" style="width:600px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojPl25112023milru60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojPl25112023milru60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1b-Start am 25. November 2023. (Videostill: mil.ru)</figcaption></figure>



<p>Plessezk/Moskau, 26. November 2023 &#8211; Russland hat am Samstagabend einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 21:58 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte der Pressedienst des Verteidigungsministeriums in Moskau am Sonntagmorgen mit.</p>



<p>Offiziellen Angaben zufolge ist der Mittelklasseträger aus dem Raketenzentrum (RKZ) Progress in Samara an der Wolga damit bisher 67-mal eingesetzt worden. Davon entfallen 41 Starts auf Plessezk, 15 auf Baikonur (Kasachstan) und 11 auf Wostotschny im Amur-Gebiet. Zweimal kam es zu Fehlstarts.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17387.msg556441#msg556441" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Trägerstarts</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaerischen-satelliten/" data-wpel-link="internal">Russland startet militärischen Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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