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	<title>SAC &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>SAC &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Brand im Antennentestzentrum der ISRO in Ahmedabad</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/brand-im-antennentestzentrum-der-isro-in-ahmedabad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2018 16:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmedabad]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Mai 2018 wütete ein Feuer im Space Applications Centre (SAC) der indischen Weltraumforschungsorganisation (ISRO). Mindestens 25 Löschzüge waren im Einsatz, um das Feuer in der Einrichtung in Ahmedabad zu löschen. Der Brand verursachte insbesondere im Antennentestzentrum schwere Schäden. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Indiatoday, International Business Times &#8211; India Edition, NDTV, PTI, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 3. Mai 2018 wütete ein Feuer im Space Applications Centre (SAC) der indischen Weltraumforschungsorganisation (ISRO). Mindestens 25 Löschzüge waren im Einsatz, um das Feuer in der Einrichtung in Ahmedabad zu löschen. Der Brand verursachte insbesondere im Antennentestzentrum schwere Schäden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Indiatoday, International Business Times &#8211; India Edition, NDTV, PTI, The Indian Express, The Times Of India.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die rund vierzig vor Ort befindlichen Mitarbeiter der Einrichtung blieben unverletzt, weil sie sich nicht in den betroffenen Räumlichkeiten befanden. Zwei Sicherheitsmitarbeiter paramilitärischer Sicherheitskräfte zum Schutz sensitiver Einrichtungen (Central Industrial Security Force, <a class="a" href="https://www.cisf.gov.in/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">CISF</a>) und zwei Feuerwehrmänner mussten jedoch wegen Einatmens giftiger Rauchgase in ein Krankenhaus eingeliefert werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Satellitennutzlasten, an deren Konstruktion im SAC gearbeitet wurden, und solche, die sich für Tests vor Ort befanden, sollen nicht beschädigt worden sein. Allerdings wurde das  Antennentestzentrum und darin befindliche hochspezialisierte Testausrüstung stark in Mitleidenschaft gezogen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der Feuerwehr ist der Brand möglicherweise auf einen elektrischen Kurzschluss zurückzuführen. Von Seiten des SAC hieß es, die Brandursache werde polizeilich untersucht, Sabotage sei nicht auszuschließen, mögliche Kurzschlüsse dagegen hätten sich seit langem im Blickfeld des Brandschutzes des SAC befunden. Nicht auszuschließen ist, dass ein Kurzschluss als gern genommene Coverstory aufgegriffen wird, um eine Diskussion der wirklichen Ursache in der Öffentlichkeit zu vermeiden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr (Ahmedabad Fire and Emergency Services, AFES) war am 3. Mai 2018 gegen 14:00 Uhr Ortszeit IST (8:30 UTC, 10:30 MESZ) über den Brand informiert worden. Sie benötigte dann rund zwei Stunden, um das Feuer zu löschen. Begonnen hatte der Brand irgendwo in den Stockwerken drei und vier des Gebäudes mit der Nummer 37. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-00e3a671"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19052018180033_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19052018180033_small_1.jpg" alt="ISRO SAC" width="260"/></a><figcaption>
Antennentestkammer mit Pyramidenabsorbern im SAC der ISRO 
<br>
(Bild: ISRO SAC)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Brand-beschleunigend wirkten sich (anwendungsbezogen nicht unüblich) mit Graphit getränkte Formteile aus Polyurethanschaumstoff („PU-Schaum“, „U-Foam“) zur Absorption von Mikrowellen an Wänden, Böden und Decken des Antennentestzentrums aus. Sogenannte Pyramidenabsorber verwandeln auftretende Energie in Wärme. Werden sie mit zu starker Sendeleistung oder mit gewisser Leistung zu lange bestrahlt, können sie durchaus in Brand geraten. Entsprechende Zwischenfälle sind nicht unbekannt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Feuer in Ahmedabad am 3. Mai 2018 trug zusätzlich eine für mehrere Räumlichkeiten gemeinsam genutzte Klimaanlage zur Ausbreitung des Feuers bei. Außerdem haben brennende und rauchende Verkleidungen aus expandiertem Polystyrol („Thermocol Sheets“ aus EPS) eine Ausdehnung der Löscharbeiten erforderlich gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10892.msg423845#msg423845" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISRO</a> </li></ul>
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		<item>
		<title>ISRO bucht für GSAT 11 Flug auf Ariane 5</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isro-bucht-fuer-gsat-11-flug-auf-ariane-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 14:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5]]></category>
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		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte September 2016 gab der europäische Startanbieter Arianespace bekannt, von der Indischen Weltraumforschungsorganisation (ISRO) mit dem Start des Kommunikationssatelliten GSAT 11 beauftragt worden zu sein. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, ISRO Die ISRO hatte ursprünglich gehofft, GSAT 11 auf einer eigenen Rakete vom Typ GSLV-Mk-III ins All bringen zu können. Wegen Verzögerungen bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mitte September 2016 gab der europäische Startanbieter Arianespace bekannt, von der Indischen Weltraumforschungsorganisation (ISRO) mit dem Start des Kommunikationssatelliten GSAT 11 beauftragt worden zu sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: Arianespace, ISRO</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/gsat11colartisro400.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/gsat11colartisro260.jpg" alt="GSAT 11 in Arbeitskonfiguration - Illustration
(Bild: ISRO)"/></a><figcaption>GSAT 11 in Arbeitskonfiguration &#8211; Illustration<br>(Bild: ISRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die ISRO hatte ursprünglich gehofft, GSAT 11 auf einer eigenen Rakete vom Typ GSLV-Mk-III ins All bringen zu können. Wegen <a href="https://www.raumfahrer.net/raumfahrt-waere-indien-weiter/" data-wpel-link="internal">Verzögerungen</a> bei der Entwicklung des neuen, größten indischen Raumfahrtträgers für Nutzlasten, welche für den Geostationären Orbit bestimmt sind, und der Bedeutung von GSAT 11 für die ISRO greift sie nun erneut auf die bewährten Kapazitäten von Arianespace zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Bekanntmachung des Auftrags informierte Arianespace darüber, dass der Start von GSAT 11 im Jahr 2017 erfolgen soll. Beobachter des indischen Raumfahrtprogramms rechnen mit einem Start Anfang 2017. GSAT 11 wird voraussichtlich zum 21. indischen Erdtrabanten, der an Bord einer Ariane-Rakete das All erreicht.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/gsat11stowedcolisro400.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/gsat11stowedcolisro260.jpg" alt="GSAT 11 in Transportkonfiguration - Illustration
(Bild: ISRO)"/></a><figcaption>GSAT 11 in Transportkonfiguration<br> &#8211; Illustration<br>(Bild: ISRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der auf dem neuen indischen Satellitenbus I-6K basierende GSAT 11 soll, hat er erst einmal den Weltraum erreicht, bei 74 Grad Ost im Geostationären Orbit (GEO) in Kolokation mit <a href="https://www.raumfahrer.net/ariane-5-start-mit-zwei-kommunikationssatelliten-2/" data-wpel-link="internal">GSAT 18</a> positioniert werden. Gedacht ist das Raumfahrzeug zur Bereitstellung internetbasierter Kommunikationsdienste und Anbindungen an VSAT-Netzwerke sowie für die Versorgung abgelegener Landesteile.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Raumfahrtanwendungszentrum der ISRO namens SAC (für Space Applications Centre) gibt an, der Kommunikationssatellit adressiere mit 16 Ausleuchtzonen im K<sub>u</sub>-Band das Indische Mutterland und Inseln im Indischen Ozean &#8211; inklusive der zu Indien gehörenden Andamanen und Nikobaren. Darüber hinaus will man zwei K<sub>a</sub>-Band-Ausleuchtzonen der Versorgung der Großräume Neu-Delhi und Bangalore (auch Bangaluru) widmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um seine Aufgaben während seiner Auslegungsbetriebsdauer von mindestens 15 Jahren erfüllen zu können, ist der neue Satellit mit insgesamt 40 Transpondern ausgestattet, die beim SAC in Ahmedabad entstanden. Der mögliche Gesamtdurchsatz des Satelliten wird voraussichtlich bei über 12 Gigabit pro Sekunde liegen und der dann höchste eines indischen Kommunikationssatelliten sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Energieerzeugung dienen Solarzellen auf zwei neu entwickelten Auslegern, welche die Systeme von GSAT 11 mit einer elektrischen Leistung von bis zu 11 Kilowatt versorgen können. Das Raumfahrzeug mit einer voraussichtlichen Startmasse von rund 5.725 Kilogramm wiegt unbetankt rund 2.100 Kilogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4216.msg375125#msg375125" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">neue Verträge</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Instrumente für Chandrayaan 2 festgelegt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/instrumente-fuer-chandrayaan-2-festgelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die indische Raumfahrtorganisation ISRO gab am 30. August 2010 die endgültige Instrumentenausstattung ihrer Mondsonde Chandrayaan 2 bekannt. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Chandrayaan 2, die zweite indische Mondsonde, soll voraussichtlich im Jahre 2013 Richtung Mond auf den Weg gebracht werden. Das Raumfahrzeug setzt sich aus drei Hauptbestandteilen zusammen: einem Orbiter, der den Mond [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die indische Raumfahrtorganisation ISRO gab am 30. August 2010 die endgültige Instrumentenausstattung ihrer Mondsonde Chandrayaan 2 bekannt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full advgb-dyn-7701469c"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/31082010215441_260.jpg" alt="Chandrayaan 2: Der Rover rollt vom Lander – Illustration (Bild: ISRO)" class="wp-image-114829"/><figcaption>Chandrayaan 2: Der Rover rollt vom Lander – Illustration (Bild: ISRO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Chandrayaan 2, die zweite indische Mondsonde, soll voraussichtlich im Jahre 2013 Richtung Mond auf den Weg gebracht werden. Das Raumfahrzeug setzt sich aus drei Hauptbestandteilen zusammen: einem Orbiter, der den Mond nach der Ankunft dort einen gewissen Zeitraum umkreisen soll, einem Lander, um mobile wissenschaftliche Nutzlast sicher zur Mondoberfläche zu bringen, und einem Rover, der Forschungsfahrten auf der Mondoberfläche unternehmen soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine GSLV-Rakete (GSLV steht für Geosynchronous Satellite Launch Vehicle) soll Chandrayaan 2 ins All bringen. Orbiter und Rover sind laut ISRO genau wie die Trägerrakete indische Erzeugnisse, beim Lander verlässt sich die ISRO gemäß aktuellem Planungsstand auf die Erfahrungen russischer Entwickler. Die Gesamtstartmasse von Chandrayaan 2 beziffert die ISRO mit rund 2.650 Kilogramm, wovon etwa 1.400 Kilogramm auf den Orbiter und 1.250 Kilogramm auf Lander und Rover entfallen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Orbiter der Chandrayaan-2-Mission wird sechs wissenschaftliche Experimente tragen. Ein <i>CLASS </i>für Large Area Soft X-ray Spectrometer genanntes Röntgenspektrometer ist zur Kartierung der auf der Mondoberfläche hauptsächlich vorkommenden chemischen Elemente gedacht. Das Spektrometer ist eine Entwicklung des ISRO Satellite Centre (ISAC) aus Bangalore. Vom Labor für physikalische Forschung Ahmedabad (Physical Research Laboratory, PRL) wird der als <i>XSM</i> abgekürzte Solar X-ray Monitor beigesteuert. Das Zentrum für Weltraumapplikationen (Space Applications Centre, SAC) Ahmedabad stellt eine im L- und im S-Band-Bereich arbeitende Radaranlage mit synthetischer Apertur (<i>SAR)</i> bereit, das die obersten 10 Zentimeter des Mondbodens auf bestimmte Substanzen, wie z.B. Wassereis hin untersuchen soll. Beim als <i>IIRS</i> für Imaging IR Spectrometer bezeichneten Gerät handelt es sich um ein abbildendes Infrarotspektrometer. Das System vom SAC soll eingesetzt werden, um die Mondoberfläche in einem breiten Wellenlängenbereich abzutasten, wovon man sich Erkenntnisse über den Gehalt an Mineralien, Wassermolekülen und Hydroxyl-Radikalen verspricht. Detaillierten Untersuchungen der Exosphäre des Mondes wird das <i>ChACE2</i> genannte Spektrometer dienen. Es kommt vom Labor für Weltraumphysik (Space Physics Laboratory, SPL) aus Thiruvananthapuram. Die mit <i>TMC2</i> für Terrain Mapping Camera 2 abgekürzte Kamera vom SAC schließlich soll Bilder für eine dreidimensionale Karte erfassen, um Mondmineralogie und -Geologie zu unterstützen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord des Rovers sollen zwei wissenschaftliche Geräte Erkenntnisse über die chemische Zusammensetzung der Mondoberfläche in der Umgebung des Landeorts liefern. Das <i>LIBS</i> für Laser Induced Breakdown Spectroscope genannte Spektroskop vom Labor für elektrooptische Systeme (Laboratory for Electro Optic Systems, LEOS) in Bangalore und das als <i>APIXS</i> für Alpha Particle Induced X ray Spectroscope bezeichnete Röntgenspektroskop vom PRL können einander ergänzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4121.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan 2 </a></li></ul>
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