<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stickstoffdioxid &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/stickstoffdioxid/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Oct 2025 11:16:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Stickstoffdioxid &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sentinel-4 liefert erste Einblicke zu Luftschadstoffen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sentinel-4-liefert-erste-einblicke-zu-luftschadstoffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Copernicus]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Meteosat]]></category>
		<category><![CDATA[Ozon]]></category>
		<category><![CDATA[Schwefeldioxid]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinel-4]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdioxid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=148744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Copernicus-Sentinel-4-Mission hat ihre ersten Bilder geliefert, die Konzentrationen von Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid und Ozon in der Atmosphäre zeigen. Obwohl es sich um vorläufige Bilder handelt, stellen sie einen wichtigen Meilenstein für die Fähigkeit Europas dar, die Luftqualität aus einer geostationären Umlaufbahn in 36 000 Kilometern Höhe über der Erde zu überwachen.Ein Beitrag der europäischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sentinel-4-liefert-erste-einblicke-zu-luftschadstoffen/" data-wpel-link="internal">Sentinel-4 liefert erste Einblicke zu Luftschadstoffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die neue Copernicus-Sentinel-4-Mission hat ihre ersten Bilder geliefert, die Konzentrationen von Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid und Ozon in der Atmosphäre zeigen. Obwohl es sich um vorläufige Bilder handelt, stellen sie einen wichtigen Meilenstein für die Fähigkeit Europas dar, die Luftqualität aus einer geostationären Umlaufbahn in 36 000 Kilometern Höhe über der Erde zu überwachen.<br>Ein Beitrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.esa.int/Applications/Observing_the_Earth/Copernicus/Sentinel-4/Sentinel-4_offers_first_glimpses_of_air_pollutants" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESA/Applications/Observing the Earth/Copernicus/Sentinel-4</a>, 21. Oktober 2025</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das im Juli 2025 gestartete Ultraviolett-Sichtbar-Nahinfrarot-Spektrometer Sentinel-4 ist auf dem ersten Meteosat-Satelliten der dritten Generation untergebracht. Diese Dual-Mission-Architektur ermöglicht eine effiziente Nutzung des Satelliten, indem sie meteorologische und atmosphärische Zusammensetzungsüberwachungsfunktionen auf einer einzigen Plattform kombiniert.<br>Das Sentinel-4-Spektrometer befindet sich noch in der Inbetriebnahmephase für seine Betriebsdauer – daher sind die ersten Bilder, die unten zu sehen sind, nur ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Sentinel-4 misst das von der Erdoberfläche und der Atmosphäre reflektierte Sonnenlicht und ermittelt dabei die spektralen Signaturen oder „Fingerabdrücke“ von Spurengasen und Aerosolen in der Atmosphäre. Im Gegensatz zu anderen Satellitensensoren, die die Erde in geringerer Höhe von Pol zu Pol umkreisen, arbeitet Sentinel-4 in einer geostationären Umlaufbahn und beobachtet kontinuierlich dieselbe Region – Europa und Nordafrika – von einer festen Position aus.</p>



<figure class="wp-block-video aligncenter"><video height="432" style="aspect-ratio: 768 / 432;" width="768" controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/2506_045_AR_EN.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Sicht von Copernicus Sentinel-4 auf die Stickstoffdioxidkonzentration<br>Credit: ESA/ARG Medialab; Licence: ESA Standard Licence</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Diese Animation zeigt, wie das Ultraviolett-, Sichtbar- und Nahinfrarot-Spektrometer (UVN) von Copernicus Sentinel-4, das auf dem Satelliten Meteosat Third Generation Sounder (MTG-S1) montiert ist, Stickstoffdioxid über Europa und Nordafrika beobachten kann (NO2-Daten freundlicherweise zur Verfügung gestellt von CAMS). Stickstoffdioxid ist ein Spurengas, das in unserer Atmosphäre entsteht, wenn fossile Brennstoffe verbrannt werden. Das UVN-Spektrometer an Bord von MTG-S1 umkreist die Erde in einer geostationären Umlaufbahn. Es ist die erste Mission zur Überwachung der Luftqualität in Europa aus dieser Umlaufbahn, was bedeutet, dass es seine Position – 36 000 km von der Erdoberfläche entfernt – über dem Äquator beibehält, während sich die Erde dreht. Das Instrument misst das von der Erdoberfläche und der Atmosphäre reflektierte Sonnenlicht sowie das direkt von der Sonne kommende Licht. Wenn Licht durch die Atmosphäre dringt, hinterlassen Spurengase eine Signatur oder einen „Fingerabdruck“ auf dem Licht, das den Satelliten erreicht. Diese Signaturen werden vom UVN-Spektrometer aufgelöst und zur Abschätzung der Menge der in der Atmosphäre vorhandenen Spurengase genutzt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von diesem Beobachtungspunkt aus kann Sentinel-4 jede Stunde dieselbe Region scannen und nahezu in Echtzeit Aktualisierungen zu wichtigen Bestandteilen der Atmosphäre liefern.<br>Ben Veihelmann, Wissenschaftler der Sentinel-4-Mission der ESA, sagte: „Sentinel-4 ist die erste europäische Mission, die stündliche Beobachtungen der Luftqualität liefern wird. Durch die Erfassung schneller Veränderungen der Luftverschmutzung ist Sentinel-4 ein Meilenstein für die Überwachung und Vorhersage der Luftqualität über Europa.“<br>Sobald das Instrument betriebsbereit ist, wird es regelmäßig die Konzentrationen von Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid, Ozon, Formaldehyd, Glyoxal und Aerosolen kartieren. Diese Daten werden in den Copernicus-Atmosphärenüberwachungsdienst eingespeist.<br>In der Zwischenzeit hat die Mission bereits einige Datensätze geliefert, die alle auf den ersten Messungen vom 8. Oktober basieren.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_nitrogen_dioxide_from_Sentinel-4_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="398" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_nitrogen_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_800x398.jpg" alt="" class="wp-image-148734" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_nitrogen_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_800x398.jpg 800w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_nitrogen_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_800x398-300x149.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_nitrogen_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_800x398-768x382.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Erstes Bild der durch Sentinel-4 ermittelten Stickstoffdioxidbelastung<br>Credit: contains modified Copernicus Sentinel data (2025), processed by IUP-Bremen/DLR/ESA; Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Didier Martin, Projektleiter für Sentinel-4 bei der ESA, sagte: „Wir sind sehr glücklich über diese ersten vorläufigen Ergebnisse, und mein Dank gilt allen, die an dieser Mission beteiligt sind.<br>„Zunächst einmal, und das ist wohl das Wichtigste, bestätigen sie, dass Sentinel-4 in gutem Zustand ist und dass die Kalibrierung und die Datenverarbeitungsketten auf dem richtigen Weg sind. Das bedeutet im Wesentlichen, dass es auf dem besten Weg ist, Europas erste Mission zu werden, die sich der stündlichen Messung von Luftschadstoffen auf dem gesamten Kontinent widmet.“<br>Das erste Bild (im Banner und oben) zeigt troposphärisches Stickstoffdioxid mit deutlichen Verschmutzungs-Hotspots entlang der Mittelmeerküste und über der italienischen Poebene.<br>Es ist zu beachten, dass Sentinel-4 kein Stickstoffdioxid über bewölkten Gebieten messen kann, weshalb das Bild in bestimmten Bereichen der Karte keine Konzentrationen anzeigt. Das Bild auf der rechten Seite zeigt die Wolkenbedeckung zum Zeitpunkt der Aufnahme.<br>Als wichtiger Luftschadstoff, der bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, beispielsweise in Fahrzeugmotoren, Kraftwerken und Heizungsanlagen, freigesetzt wird, kann sich die Konzentration von Stickstoffdioxid schnell ändern. Es ist nicht nur selbst giftig, sondern trägt auch zur Bildung sekundärer Schadstoffe wie Ozon und Feinstaub bei, die beide schwerwiegende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben.<br>Dieses Bild wurde mit Beiträgen des <a href="https://www.iup.uni-bremen.de/deu/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Instituts für Umweltphysik der Universität Bremen</a> und des <a href="https://www.dlr.de/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt</a> erstellt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_sulphur_dioxide_from_Sentinel-4_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_sulphur_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_400x400.jpg" alt="" class="wp-image-148737" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_sulphur_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_400x400.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_sulphur_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_400x400-300x300.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_sulphur_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_400x400-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_sulphur_dioxide_from_Sentinel-4_pillars_400x400-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Erstes Bild der durch Sentinel-4 ermittelten Schwefeldioxidbelastung<br>Credit: contains modified Copernicus Sentinel data (2025), processed by BIRA/DLR/ESA; Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Bild zeigt die vertikale Säulendichte von Schwefeldioxid. Eine deutliche Wolke ist zu sehen, die aus dem Ätna in Italien aufsteigt und über das Meer in südöstlicher Richtung driftet. Während der Ätna derzeit relativ ruhig ist, werden in Zeiten erhöhter vulkanischer Aktivität in der Regel viel größere Wolken beobachtet.<br>Neben den natürlichen Emissionen von Vulkanen wird Schwefeldioxid auch durch menschliche Aktivitäten freigesetzt, insbesondere durch Schiffe, die hochschwefelhaltige Kraftstoffe verbrennen, und durch Kraftwerke, die Braunkohle verwenden. Schwefeldioxid ist an sich giftig und trägt zur Bildung sekundärer Schadstoffe wie Feinstaub bei, die erhebliche Gesundheits- und Umweltrisiken darstellen.<br>Dieses Bild wurde mit Beiträgen des <a href="https://www.aeronomie.be/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Königlich-Belgischen Instituts für Weltraum-Aeronomie</a> und des <a href="https://www.dlr.de/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt</a> bearbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_ozone_from_Sentinel-4_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_ozone_from_Sentinel-4_pillars_400x400.jpg" alt="" class="wp-image-148739" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_ozone_from_Sentinel-4_pillars_400x400.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_ozone_from_Sentinel-4_pillars_400x400-300x300.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_ozone_from_Sentinel-4_pillars_400x400-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/First_image_of_ozone_from_Sentinel-4_pillars_400x400-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Erstes Bild der durch Sentinel-4 ermittelten Ozonbelastung<br>Credit: contains modified Copernicus Sentinel data (2025), processed by DLR/ESA; Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das dritte Bild zeigt eine vertikale Ozonsäule. Während Ozon in der Stratosphäre eine wichtige Rolle beim Schutz des Lebens auf der Erde vor schädlicher UV-Strahlung spielt, wirkt Ozon in der unteren Atmosphäre als Schadstoff, der zu schlechter Luftqualität und Atemwegsproblemen beiträgt.<br>Die Ozonwerte liegen hier insgesamt im erwarteten Bereich. Die großräumige Verteilung mit einem Maximum über dem Balkan und Griechenland und einem Minimum über dem Baltikum stimmt mit den Mustern überein, die am selben Tag von älteren Instrumenten wie GOME-2 auf den MetOp-Satelliten und Tropomi auf dem Sentinel-5-Precursor-Satelliten erfasst wurden.<br>Dieses Bild wurde mit Beiträgen des <a href="https://www.dlr.de/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt</a> verarbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/Europe_and_North_Africa_from_Sentinel-4_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="274" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/Europe_and_North_Africa_from_Sentinel-4_pillars_400x274.jpg" alt="" class="wp-image-148741" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/Europe_and_North_Africa_from_Sentinel-4_pillars_400x274.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/Europe_and_North_Africa_from_Sentinel-4_pillars_400x274-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Europa und Nordafrika aufgenommen von Sentinel-4<br>Credit: contains modified Copernicus Sentinel data (2025), processed by ESA; Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das letzte Bild, das Europa und einen Teil Nordafrikas zeigt, basiert auf den ersten von Sentinel-4 gemessenen Strahlungsspektren der Erde. Die Messungen wurden in Falschfarben verarbeitet, wobei Rot, Grün und Blau zugewiesen wurden, und zeigen wie erwartet Land, Ozeane und Wolken.<br>Simonetta Cheli, Direktorin der Erdbeobachtungsprogramme der ESA, sagte: „Wir sind sehr stolz darauf, gemeinsam mit unseren wichtigsten Partnern – der Europäischen Kommission und Eumetsat – sowie unseren engagierten Teams aus der Industrie zu dieser wichtigen Mission beitragen zu können. Dies ist ein eindrucksvoller Beweis für die Kraft der Zusammenarbeit.<br>Die Mission befindet sich noch in der Inbetriebnahmephase, aber diese ersten Ergebnisse zeigen deutlich, dass alles gut funktioniert. Diese ersten Einblicke sind äußerst ermutigend.<br>Wir freuen uns nun darauf, dass Copernicus Sentinel-4 in den kommenden Monaten voll einsatzfähig wird und dass seine Daten die Bewertung der Luftqualität verbessern und wichtige Informationen für die Vorhersage von Umweltverschmutzungen liefern werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20602.msg579946#msg579946" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">MTG-S1 mit Sentinel-4 auf Falcon 9 (B1085.9)</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sentinel-4-liefert-erste-einblicke-zu-luftschadstoffen/" data-wpel-link="internal">Sentinel-4 liefert erste Einblicke zu Luftschadstoffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/10/2506_045_AR_EN.mp4" length="3568159" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>Luftverschmutzung nach strengen Covid-19-Maßnahmen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/luftverschmutzung-nach-strengen-covid-19-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Copernicus]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[KNMI]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinel-5P]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdioxid]]></category>
		<category><![CDATA[Tropomi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=46556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luftverschmutzung ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zufolge ist die Luftverschmutzung inzwischen für jeden achten Todesfall in Europa verantwortlich. Die Beobachtungen des Copernicus-Satelliten Sentinel-5P waren für die Überwachung der Luftverschmutzungsentwicklung, insbesondere der Stickstoffdioxidkonzentrationen, in ganz Europa von entscheidender Bedeutung. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/luftverschmutzung-nach-strengen-covid-19-massnahmen/" data-wpel-link="internal">Luftverschmutzung nach strengen Covid-19-Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Luftverschmutzung ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zufolge ist die Luftverschmutzung inzwischen für jeden achten Todesfall in Europa verantwortlich. Die Beobachtungen des Copernicus-Satelliten Sentinel-5P waren für die Überwachung der Luftverschmutzungsentwicklung, insbesondere der Stickstoffdioxidkonzentrationen, in ganz Europa von entscheidender Bedeutung. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/no2europopernicusSentinelKNMIBIRAIASB2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/no2europopernicusSentinelKNMIBIRAIASB26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Stickstoffdioxid-Konzentrationen über Europa.<br>(Bild: contains modified Copernicus Sentinel data (2019-20), processed by KNMI/BIRA-IASB)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr wurden Satellitendaten in großem Umfang zur Überwachung der Luftqualität verwendet, dessen Schwankungen aus den strengen COVID-19-Maßnahmen hervorgingen. Der Satellit Sentinel-5P ist Teil des europäischen Copernicus-Programms und überwacht seit seinem Start im Jahr 2017 kontinuierlich die Luftverschmutzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Instituts (KNMI) und des Belgischen Instituts für Weltraum-Aeronomie (BIRA-IASB) haben Satellitendaten von Sentinel-5P und bodengestützte Daten verwendet, um den Zusammenhang zwischen COVID-19 und den Auswirkungen der Luftverschmutzung in ganz Europa zu ermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nachstehende Grafik zeigt die Durchschnittswerte der Stickstoffdioxidkonzentrationen in den fünf europäischen Großstädten Mailand, Madrid, Paris, Berlin und Budapest. Das obere Panel veranschaulicht die Konzentrationen im Jahr 2019 im Vergleich zu 2020 unter Verwendung von Sentinel-5P-Daten, während das untere Panel In-situ-Beobachtungen aufzeigt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/no2aboveruocitysCopernicusSentinelKNMIBIRAIASB2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/no2aboveruocitysCopernicusSentinelKNMIBIRAIASB26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Stickstoffdioxid-Konzentrationen über europäischen Großstädten wurden beobachtet.<br>(Bild: contains modified Copernicus Sentinel data (2019-20), processed by KNMI/BIRA-IASB)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grautöne kennzeichnen den Zeitraum der COVID-19-Maßnahmen im Jahr 2020, wobei schrittweise von strengen (dunkelgrau) zu lockeren (hellgrau) Maßnahmen übergegangen wird. Die rot dargestellten Prozentsätze veranschaulichen die Reduzierung im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 im gleichen Zeitraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Daten zeigen, dass der stärkste Rückgang von 40-50 % in der ersten Phase des Lockdowns in Südeuropa, insbesondere in Spanien, Italien und Frankreich zu verzeichnen war. Im Juli und August 2020 lagen die Konzentrationen immer noch 10 % bis 20 % unter den Werten vor der COVID-19-Pandemie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bas Mijling, Atmosphärenforscher am KNMI: &#8222;Die in Berlin durchgeführten Quarantänemaßnahmen führten zu einem Rückgang von etwa 20 % mit kleinen Abweichungen bis August 2020. In Osteuropa waren die Auswirkungen der Maßnahmen im Allgemeinen weniger dramatisch als in Südeuropa und in Frankreich, wo während der strengen Maßnahmen im März und April ein Rückgang von etwa 40-50 % beobachtet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Weitere Forschungsarbeiten finden derzeit im Rahmen des ICOVAC-Projekts der ESA und der Studie über die Auswirkungen der COVID-19-Sperrmaßnahmen auf Luftqualität und Klima statt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jenny Stavrakou, Atmosphärenwissenschaftlerin am BIRA-IASB, fügt hinzu: &#8222;Der Einfluss der Meteorologie auf die Stickstoffdioxid-Beobachtungen könnte erheblich sein und sollte nicht übersehen werden. Deshalb ist es notwendig, Daten über längere Zeiträume zu analysieren, um den Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die Beobachtungen besser abschätzen zu können&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie fährt fort: &#8222;Für den Vergleich der Monatsmittelwerte von 2019 und 2020 schätzen wir, dass eine Messunsicherheit von etwa 15-20 % bezüglich der durch COVID-19 ausgelösten Reduktion besteht. Durch den Vergleich der satellitengestützten und bodengestützten Daten über die Verringerung der Stickstoffdioxidkonzentrationen in verschiedenen Städten finden wir eine zufriedenstellende Übereinstimmung der Unterschiede, die innerhalb der durch die meteorologischen Schwankungen ausgelösten Messunsicherheiten liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Claus Zehner, Copernicus Sentinel-5P Mission Manager der ESA, sagt: &#8222;Was wirklich bemerkenswert ist, ist die gute Übereinstimmung zwischen den Sentinel-5P-Satellitendaten und den bodengestützten Messungen. Dies zeigt, dass die Überwachung der Luftqualität aus dem Weltraum zu einer regelmäßigen Berichterstattung über die Luftqualität in den europäischen Ländern beitragen kann, was bisher nur durch bodengestützte Messungen erreicht wurde&#8220;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/no2densecentersCopernicusSentinelKNMIBIRAIASB2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/no2densecentersCopernicusSentinelKNMIBIRAIASB26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Stickstoffdioxid-Konzentrationen über Bevölkerungs- und Industriezentren.<br>(Bild: contains modified Copernicus Sentinel data (2019-20), processed by KNMI/BIRA-IASB)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die strengen Maßnahmen in Europa zwischen März und April führten in dicht besiedelten und industrialisierten Gebieten, darunter im Ruhrgebiet in Deutschland und der Po-Ebene in Norditalien, zu einem deutlichen Rückgang der Stickstoffdioxidwerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Rückgänge werden auf den erheblichen Einfluss des Verkehrs sowie des Industrie- und Energiesektors auf die Stickstoffdioxidwerte zurückgeführt. Die Konzentrationen scheinen im Juli-August 2020 wieder nahezu normale Werte zu erreichen, außer in Großstädten, in denen die menschlichen Aktivitäten noch nicht vollständig wieder aufgenommen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stickstoffdioxid wird bei der Kraftstoffverbrennung aus Fahrzeugen, Kraftwerken und Industrieanlagen in die Atmosphäre freigesetzt und kann erhebliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben &#8211; was die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Atemproblemen erhöht. Der Copernicus Sentinel-5P verfügt über das Tropomi-Gerät &#8211; ein hochmodernes Instrument, das den einzigartigen Fingerabdruck atmosphärischer Gase erkennt, um Luftschadstoffe genauer und mit einer höheren räumlichen Auflösung als je zuvor abzubilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/methan-emissionen-in-zeiten-von-covid-19/" data-type="URL" data-id="https://www.raumfahrer.net/methan-emissionen-in-zeiten-von-covid-19/" data-wpel-link="internal">Methan-Emissionen in Zeiten von COVID-19</a> (3. Juni 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/covid-19-bis-zu-90-prozent-weniger-kondensstreifen/" data-wpel-link="internal">COVID-19: Bis zu 90 Prozent weniger Kondensstreifen</a> (22. Mai 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/dlr-corona-effekt-auf-die-luftqualitaet-eindeutig/" data-wpel-link="internal">DLR: Corona-Effekt auf die Luftqualität eindeutig</a> (5. Mai 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/weniger-luftverschmutzung-in-europa/" data-wpel-link="internal">Weniger Luftverschmutzung in Europa</a> (27. März 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/coronavirus-rueckgang-der-stickstoffdioxid-emissionen-ueber-italien/" data-wpel-link="internal">Rückgang der Stickstoffdioxid-Emissionen über Italien</a> (16. März 2020)</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul>
<li><strong><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17621.msg490839#msg490839" rel="noreferrer noopener" aria-label="(öffnet in neuem Tab)" target="_blank" data-wpel-link="internal">Raumfahrt und Corona-Virus</a></strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/luftverschmutzung-nach-strengen-covid-19-massnahmen/" data-wpel-link="internal">Luftverschmutzung nach strengen Covid-19-Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA: RACE-Dashboard jetzt online</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-race-dashboard-jetzt-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Copernicus]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[EUMETSAT]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinel-5P]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdioxid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=7603</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Coronavirus-Pandemie stellt eine beispiellose Herausforderung mit schwerwiegenden gesellschaftlichen und sozioökonomischen Folgen dar. Um neues Licht auf diese Veränderungen zu werfen, arbeitet die ESA eng mit der Europäischen Kommission an der Entwicklung des &#8222;Rapid Action Coronavirus Earth observation&#8220;-Dashboards &#8211; auch bekannt als RACE &#8211; zusammen. Die Anwendung, die am 5. Juni 2020 im Rahmen einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-race-dashboard-jetzt-online/" data-wpel-link="internal">ESA: RACE-Dashboard jetzt online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Coronavirus-Pandemie stellt eine beispiellose Herausforderung mit schwerwiegenden gesellschaftlichen und sozioökonomischen Folgen dar. Um neues Licht auf diese Veränderungen zu werfen, arbeitet die ESA eng mit der Europäischen Kommission an der Entwicklung des &#8222;Rapid Action Coronavirus Earth observation&#8220;-Dashboards &#8211; auch bekannt als RACE &#8211; zusammen. Die Anwendung, die am 5. Juni 2020 im Rahmen einer Online-Veranstaltung vorgestellt wurde, nutzt Daten von Erdbeobachtungssatelliten, um die Auswirkungen der Ausgangssperren zu messen und die Lockerungsphase zu überwachen. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/RACEviaESA.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/RACEviaESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: via ESA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Dashboard ermöglicht die Überwachung wichtiger Umweltparameter &#8211; wie Veränderungen der Luft- und Wasserqualität, wirtschaftliche und menschliche Aktivitäten einschließlich Industrie, Schifffahrt, Bauwesen, Verkehr sowie die landwirtschaftliche Produktivität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Plattformfunktionen ermöglicht es, die Luftverschmutzung weltweit zu verfolgen. Die auf den Daten des Copernicus-Satelliten Sentinel-5P basierende Karte zeigt etwa die durchschnittlichen Stickstfoffdioxid-Konzentrationen über einige größere Städte und Regionen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das RACE-Dashboard ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie künstliche Intelligenz zur Überwachung von Wirtschaftsindikatoren eingesetzt werden kann. Josef Aschbacher, ESA-Direktor für Erdbeobachtung, präsentierte anhand von zwei Beispielen, wie die Kombination von künstlicher Intelligenz und kommerziellen Satellitendaten zur Überwachung von Produktions- und Flugverkehrsveränderungen eingesetzt werden kann. Demonstriert wurde dies anhand eines Autoherstellers in Deutschland und dem Flughafen von Barcelona.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/NitrodioxconcentrCopernicusSentineldataKNMIESA15.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/NitrodioxconcentrCopernicusSentineldataKNMIESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Stickstoffdioxid-Konzentrationen<br>(Bild: contains modified Copernicus Sentinel data (2019-20), processed by KNMI/ESA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Josef Aschbacher kommentiert: &#8222;Einzigartige Daten aus dem Weltraum sind entscheidend für die Unterstützung des Krisenmanagements während der Coronavirus-Pandemie. Als Antwort darauf freue ich mich, die Zusammenarbeit zwischen der ESA und der Europäischen Kommission ankündigen zu können, um Europa sowohl jetzt als auch während des wirtschaftlichen Neustarts zu unterstützen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Europa verfügt über ausgezeichnete Erdbeobachtungskapazitäten und wir freuen uns, diese zum Nutzen der europäischen und globalen Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stellen. Das Copernicus-Programm und die Erdbeobachtungsprogramme der ESA sind Quellen von großem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen. In allen europäischen Ländern und den ESA-Mitgliedstaaten ist das RACE-Dashboard beispielhaft dafür, wie Erdbeobachtungsdaten sowohl sozioökonomische als auch ökologische Veränderungen veranschaulichen können&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aschbacher fährt fort: &#8222;In den kommenden Monaten wird das RACE-Dashboard erweitert, um zusätzliche Standorte in ganz Europa zu überwachen und es wird mit neuen Daten angereichert, die von den Copernicus Sentinel-Satelliten und Missionen Dritter bereitgestellt werden“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pierre Delsaux, stellvertretender Generaldirektor der Europäischen Kommission für die Verteidigungsindustrie und die Raumfahrt, fügt hinzu: &#8222;Das Instrument, das wir heute gestartet haben, beweist das bedeutende Potenzial und die Vielseitigkeit des EU-Raumfahrtprogramms und seinen Beitrag zu den Ambitionen eines grünen, widerstandsfähigen und modernen Europas. Die Raumfahrt ist ein strategischer Sektor für die EU, für unsere Belastbarkeit und strategische Autonomie. RACE verdeutlicht die Rolle, die das EU-Raumfahrtprogramm für die nachhaltige und langfristige Erholung Europas spielen kann&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das RACE-Dashboard enthält nicht nur Daten, die von den Copernicus Sentinel-Satelliten und ESA-Drittmissionen zur Verfügung gestellt wurden, sondern auch Beiträge von Aerospacelab, Airbus, BIRA-IASB, CLEOS, CNR ISMAR, EarthPulse, ECMWF, EMSA, EOX, Euro Data Cube, GMV, ICEEYE, KNMI, KSAT, Mundi Web Services, Planetek Hellas, RHEA, SERCO, S&amp;T, S5P PAL, SEN4CAP, Sen4Stat, Sinergise, SISTEMA, SPACEKNOW, SRON, UCLouvain, Universität Bremen und Vodafone.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das RACE-Dashboard kann hier abgerufen werden: <a href="https://race.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://race.esa.int/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Sentinel-Satelliten des Copernicus-Programms</strong><br>Die Sentinel-Satelliten sind eine Flotte von Systemen in Eigentümerschaft der EU. Sie liefern eine Fülle von Daten und Bildern, die das Herzstück des EU-Umweltprogramms Copernicus darstellen. Die Europäische Kommission leitet und koordiniert das Programm, das darauf abzielt, das Umweltmanagement zu verbessern und so unser aller Leben zu schützen. Die ESA ist für die Raumfahrtkomponente des Programms verantwortlich und entwickelt in diesem Rahmen im Auftrag der Europäischen Union die Sentinel-Satelliten und stellt sicher, dass die von ihnen gesammelten Daten für die Copernicus-Dienstleistungen zur Verfügung stehen. Der Betrieb der Sentinel-Satelliten wurde der ESA und EUMETSAT übertragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17621.msg481080#msg481080" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt und Corona-Virus</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-race-dashboard-jetzt-online/" data-wpel-link="internal">ESA: RACE-Dashboard jetzt online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DLR: Corona-Effekt auf die Luftqualität eindeutig</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-corona-effekt-auf-die-luftqualitaet-eindeutig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 05:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[MetOp-A]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinel-5P]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdioxid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=6738</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hälfte der Menschheit ist im Zuge der Corona-Pandemie durch Lockdown-Maßnahmen betroffen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der europäische Satellit Sentinel-5P im Vergleich zum letzten Jahr global einen starken Rückgang von Stickstoffdioxid (NO2) zeigt. Stickstoffdioxid ist ein Indikator für Luftbelastung durch industrielle Produktion und Verkehr. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-corona-effekt-auf-die-luftqualitaet-eindeutig/" data-wpel-link="internal">DLR: Corona-Effekt auf die Luftqualität eindeutig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Hälfte der Menschheit ist im Zuge der Corona-Pandemie durch Lockdown-Maßnahmen betroffen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der europäische Satellit Sentinel-5P im Vergleich zum letzten Jahr global einen starken Rückgang von Stickstoffdioxid (NO<sub>2</sub>) zeigt. Stickstoffdioxid ist ein Indikator für Luftbelastung durch industrielle Produktion und Verkehr. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/sentinel5peuropa20192020DLRCCBY30.gif" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/sentinel5peuropa20192020DLRCCBY30sm.gif" alt="Vergleich der NO2-Belastung in Europa zwischen März/April 2019 und 2020. (Animation: DLR (CC-BY 3.0))"/></a><figcaption>Vergleich der NO<sub>2</sub>-Belastung in Europa zwischen März/April 2019 und 2020. (Animation: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Vergleich ist trügerisch. Dieses Jahr sorgte Polarluft in weiten Teilen Europas sowie eine andauernde Westwindlage, bei der sich die Schadstoffe nicht anreichern konnten, bereits für ungewöhnlich saubere Luft. Die Beurteilung des Corona-Effekts ist daher komplex. Wissenschaftler des Earth Observation Center (EOC) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten den „Corona-Effekt“ jetzt wissenschaftlich stichhaltig belegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Langzeitanalysen und der Einfluss des Wetters</strong><br>Seit vielen Jahren liefert der europäische Satellit MetOP-A täglich Messungen der globalen Schadstoffverteilung. Die Langzeitanalysen zeigen: starke witterungsbedingte Schwankungen des Luftschadstoffs NO<sub>2</sub> gab es immer. Allerdings erfasst der Satellit die gesamte Atmosphäre. In zunehmender Höhe können Winde Luftschadstoffe verfrachten, verdünnen oder Belastungen aus entfernten Regionen hereintragen. Daher sind diese Messungen alleine kein Beweis. Auch am Boden werden durch Winde und Niederschläge Schadstoffe verlagert oder ausgewaschen. Daher sind die Messdaten von Bodenstationen alleine auch nicht aussagekräftig genug.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/sentinelasien20192020DLRCCBY30.gif" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/sentinelasien20192020DLRCCBY30sm.gif" alt="Vergleich der NO2-Belastung in Asien zwischen 2019 und 2020 als GIF. (Animation: DLR (CC-BY 3.0))"/></a><figcaption>Vergleich der NO<sub>2</sub>-Belastung in Asien zwischen 2019 und 2020 als GIF. (Animation: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lombardei in Italien wurde früh von Corona heimgesucht. Ab dem 8. März 2020 hatte die italienische Regierung daraufhin in rascher Folge Quarantäne-Maßnahmen beschlossen. Satelliten- und Bodenmessungen zeigen entsprechend seit dem Lockdown eine Abweichung vom langjährigen Mittelwert. Ein erstes Indiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie berücksichtigen die DLR-Wissenschaftler den Einfluss des Wetters? Hierfür wird die Schadstoffbelastung am Computer simuliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaftler starteten ihre Berechnung mit Emissionswerten von Schadstoffen, die über mehrere Jahre gemittelt wurden und die Normalsituation abbilden. Damit ist sichergestellt, dass das Modell von den Corona bedingten-Maßnahmen nichts weiß. Es berücksichtigt aber von Stunde zu Stunde die realen Wetterbedingungen. Anschließend folgt der Vergleich mit den diesjährigen Messdaten. Die modellierte Normalsituation wurde dazu von den tatsächlichen Bodenmesswerten abgezogen. Und tatsächlich: ab dem 8. März führt der Lockdown in der Lombardei zu einer echten Reduktion der NO<sub>2</sub>-Belastung um etwa 20 µg/m³. Ein Rückgang um 45 Prozent.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/entwicklungno2belastungombardeiDLRCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/entwicklungno2belastungombardeiDLRCCBY3026.jpg" alt="Entwicklung der NO2-Belastung über der Lombardei. (Bild: DLR (CC-BY 3.0)) "/></a><figcaption>Entwicklung der NO<sub>2</sub>-Belastung über der Lombardei. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kombinierte Analyse</strong><br>Einzig Satelliten erlauben eine kontinuierliche globale Messung von Schadstoffen. Die Untersuchung zeigt, wie gut diese Messungen zu Bodenwerten und Modellen passen. Doch erst eine kombinierte Betrachtung von Satellitenmessungen, In-situ-Daten und Computermodellierungen ermöglichen einen wissenschaftlich stichhaltigen Nachweis des „Corona-Effekts“.<br>Für pauschale Bewertungen ist das atmosphärische Geschehen zu komplex. Das wird in anderen Regionen dieser Welt deutlich. Dort liegen die derzeitigen Messwerte zum Teil innerhalb der Schwankungsbreite der letzten Jahre. Ob dies auf spezielle lokale Witterungsbedingungen oder ein späteres Einsetzen der Lockdown-Maßnahmen zurückzuführen ist, bleibt ohne genaue Untersuchung unklar.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/messungno2konzARPALombardia.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/messungno2konzARPALombardia26.jpg" alt="Messungen der NO2-Konzentration. (Bild: ARPA Lombardia)"/></a><figcaption>Messungen der NO<sub>2</sub>-Konzentration. (Bild: ARPA Lombardia)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Analyse für die Lombardei wurde mit Daten des europäischen Satelliten MetOp-A durchgeführt. Seit 2018 stehen mit dem europäischen Satellit Sentinel-5P nun auch Messungen in weit höherer Auflösung zur Verfügung. Diese werden künftig helfen, Emissionsquellen und Schadstofftransporte besser nachzuvollziehen. Noch fehlen hier die langen Zeitreihen, so dass nur Vergleiche zwischen 2019 und 2020 möglich sind. Um hier den Wettereffekt zumindest zu reduzieren, wurden am DLR global Monatsmittel gebildet. Hierfür wurden über zwei Monate hinweg 1,2 Billionen Einzelmessungen mit DLR Algorithmen verarbeitet und auf ihre Qualität hin geprüft. Auch diese Daten zeigen – wenn auch nicht wetterunabhängig – eine klare Reduktion der Emissionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die am DLR erzeugten Daten werden unter anderem in dem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Projekts S-VELD genutzt, um den Einfluss von Verkehrsemissionen auf die Luftqualität in Deutschland zu analysieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Analyse beinhaltet vom DLR prozessierte und modifizierte Daten des Copernicus Sentinel-5 Precursor Satelliten (2019-2020).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die operativen GOME-2 Daten werden im Rahmen des EUMETSAT AC-SAF Projekts durch das DLR bereitgestellt.</p>



<h4><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul>
<li><strong><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17621.msg477729#msg477729" rel="noreferrer noopener" aria-label="(öffnet in neuem Tab)" target="_blank" data-wpel-link="internal">Raumfahrt und Corona-Virus</a></strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-corona-effekt-auf-die-luftqualitaet-eindeutig/" data-wpel-link="internal">DLR: Corona-Effekt auf die Luftqualität eindeutig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
