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	<title>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Von der Sonne bis zum Pluto wandern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 20:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum: Wissenschaft im Dialog lädt am 21. Oktober 2023 zu einer Planetenwanderung mit Mondbeobachtung in Melle ein. Eine Pressemitteilung der Wissenschaft im Dialog gGmbH. Quelle: Wissenschaft im Dialog gGmbH 13. Oktober 2023. Für einen Schritt auf dem Planetenweg in Melle müsste man im Weltall mehr als eine Million Kilometer zurücklegen: Am [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum: Wissenschaft im Dialog lädt am 21. Oktober 2023 zu einer Planetenwanderung mit Mondbeobachtung in Melle ein. Eine Pressemitteilung der Wissenschaft im Dialog gGmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Wissenschaft im Dialog gGmbH 13. Oktober 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen Schritt auf dem Planetenweg in Melle müsste man im Weltall mehr als eine Million Kilometer zurücklegen: Am 21. Oktober 2023 lädt Wissenschaft im Dialog (WiD) zu einer Wanderung auf dem Planetenweg in Melle mit anschließender Mondbeobachtung an der Sternwarte auf dem Oldendorfer Berg ein. Treffpunkt für die Wanderung ist um 15 Uhr im Grönenbergpark. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Hiker‘s Guide through the Galaxy von Wissenschaft im Dialog statt, das von Juni bis Herbst bundesweit wissenschaftlich geführte Wanderungen und Radtouren anbietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tour startet am Sonnenmodell im Grönenbergpark in Melle-Mitte. Von dort aus führt der Planetenweg auf 8,4 Kilometern bis zum Zwergplaneten Pluto auf dem Oldendorfer Berg. Der Astronom Dr. Andreas Hänel und Mitglieder der Sternwarte des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück begleiten die Tour mit spannenden Informationen zu unserem Sonnensystem. Im Anschluss an die Wanderung können die Teilnehmenden auf der Sternwarte auf dem Oldendorfer Berg gemeinsam den Mond im Rahmen der Internationalen Mondbeobachtungs-Nacht beobachten. Anschließend bringt ein Bus die Gruppe zurück zum Startpunkt der Wanderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hiker’s Guide through the Galaxy findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 – Unser Universum statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Wanderungen werden durch Ortsgruppen der Vereinigung der Sternfreunde und Astronomers for Planet Earth unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Termin:</strong> Samstag, 21. Oktober 2023, 15.00 Uhr<br><strong>Treffpunkt</strong>: Rabingenstraße 27, 49324 Melle, vor der ehemaligen Jugendherberge<br><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:</strong> eveeno.com/melle_wanderung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg554759#msg554759" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Entdeckungsreise durch den Kosmos: Ausstellungsschiff MS Wissenschaft legt in Köln an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/entdeckungsreise-durch-den-kosmos-ausstellungsschiff-ms-wissenschaft-legt-in-koeln-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 14:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 31. Juli bis 2. August macht das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft Halt in Köln und lädt Besucher*innen auf Entdeckungstour durch das Universum ein. Der Eintritt ist frei. Mit dabei ist auch ein Ausstellungsstück des Instituts für Astrophysik der Universität zu Köln. Eine Presseinformation der Universität zu Köln. Quelle: Universität zu Köln 25. Juli 2023. 25. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Vom 31. Juli bis 2. August macht das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft Halt in Köln und lädt Besucher*innen auf Entdeckungstour durch das Universum ein. Der Eintritt ist frei. Mit dabei ist auch ein Ausstellungsstück des Instituts für Astrophysik der Universität zu Köln. Eine Presseinformation der Universität zu Köln.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität zu Köln 25. Juli 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellevonObservatorienUnizuKoelnLucasLabadie.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Verkleinerte Modelle von Observatorien sind unter anderem in der Ausstellung zu sehen. (Bild: Lucas Labadie)" data-rl_caption="" title="Verkleinerte Modelle von Observatorien sind unter anderem in der Ausstellung zu sehen. (Bild: Lucas Labadie)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellevonObservatorienUnizuKoelnLucasLabadie60.jpg" alt="Verkleinerte Modelle von Observatorien sind unter anderem in der Ausstellung zu sehen. (Bild: Lucas Labadie)" class="wp-image-129310" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellevonObservatorienUnizuKoelnLucasLabadie60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellevonObservatorienUnizuKoelnLucasLabadie60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellevonObservatorienUnizuKoelnLucasLabadie60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Verkleinerte Modelle von Observatorien sind unter anderem in der Ausstellung zu sehen. (Bild: Lucas Labadie)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">25. Juli 2023 &#8211; Von der Erde über ferne Exoplaneten bis hin zum Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße: Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft nimmt seine Besucher*innen unter dem Motto „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“ mit auf eine Reise durch den Kosmos. Mehrere der über 30 interaktiven Exponate an Bord werden von Forschungseinrichtungen aus der Region zur Verfügung gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Exponat der Universität zu Köln wird veranschaulicht, wie mit Infrarotteleskopie die Entstehung von Planeten, Sternen und Galaxien beobachtet werden kann. Zu sehen sind verkleinerte Modelle von Observatorien, die in Zukunft von Astronom*innen zur Erforschung des unsichtbaren Infrarot-Universums genutzt werden sollen und ähnlich wie das James Webb Weltraumteleskop eindrucksvolle Bilder und Einblicke geben werden. Allerdings von der Erde aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Termin:</strong><br>Montag 31. Juli bis Mittwoch 2. August 2023, 10 bis 19 Uhr<br>MS Wissenschaft „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“<br>Anlegestelle: Mülheim, Kohlplatz, Höhe Peter-Müller-Straße<br>Kostenlose Führungen durch die Ausstellung: Täglich 11 und 17 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern des Wissenschaftsschiffs vermitteln, welcher technische Aufwand nötig ist, um mehr über die Weiten des Alls zu erfahren“, sagt Professor Dr. Lucas Labadie. Die Forschung seiner Arbeitsgruppe trägt zum Bau des METIS-Instruments des „Extremely Large Telescope“ bei. Das nur circa 15 Zentimeter große Ausstellungsmodell des „Extremely Large Telescope“ hat im Original eine Höhe von 80 Metern. Das entspricht etwa der Höhe des Kölner Messeturms. Der Hauptspiegel des Teleskops wird einen Durchmesser von 40 Meter haben und 15 Mal mehr Licht sammeln als sein Vorgängermodell, das „Very Large Telescope“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gruppe des Astrophysikers Professor Dr. Dominik Riechers spielt eine zentrale Rolle im Aufbau des CCAT/FYST Submillimeter-Teleskops. Dieses ist auch als Modell zu sehen und wird nächstes Jahr in 5600 Meter Höhe auf dem Cerro Chajnantor in der chilenischen Atacama-Wüste in Betrieb genommen. Es wird das weltweit höchste Observatorium seiner Art. &#8222;Durch die dünne Atmosphäre in dieser Höhe und die Trockenheit der Wüste werden Beobachtungen in diesem Bereich erst möglich und werden nicht mehr durch den Wasserdampf der Atmosphäre gestört,&#8220; erklärt Professor Riechers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zeigt die Ausstellung, wie sich unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen von der Astrophysik bis zur Kunstgeschichte mit dem Weltraum beschäftigen. So illustrieren die verschiedenen Exponate, wie vielfältig die Erforschung des Universums ist und welche Erkenntnisse aus der Wissenschaft auch eine Bedeutung für unseren Alltag haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die MS Wissenschaft tourt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch Deutschland. Wissenschaft im Dialog (WiD) realisiert die Ausstellung mit Unterstützung der hinter WiD stehenden Wissenschaftsorganisationen. Die Exponate kommen direkt aus der Forschung und werden zur Verfügung gestellt von Instituten wie der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und DFG-geförderten Projekten, Hochschulen sowie weiteren Partnern. Die Ausstellung wird für Besucher*innen ab zwölf Jahren empfohlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=380.msg551826#msg551826" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Museen und Ausstellungen</a></li>
</ul>
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		<title>Ausstellungsschiff MS Wissenschaft legt in Hannover an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ausstellungsschiff-ms-wissenschaft-legt-in-hannover-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 21:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leibniz Universität Hannover beteiligt sich mit Satelliten-Modell an Entdeckungsreise durch unser Universum. Eine Pressemitteilung der Leibniz Universität Hannover. Quelle: Leibniz Universität Hannover 23. Juni 2023. 23. Juni 2023 &#8211; Von der Erde über ferne Exoplaneten bis hin zum Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße – das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt wieder durch Deutschland und nimmt [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Leibniz Universität Hannover beteiligt sich mit Satelliten-Modell an Entdeckungsreise durch unser Universum. Eine Pressemitteilung der Leibniz Universität Hannover.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Leibniz Universität Hannover 23. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BugderMSWissenschaftSimonEsserWID2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)" data-rl_caption="" title="Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BugderMSWissenschaftSimonEsserWID26.jpg" alt="Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)" class="wp-image-128236"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">23. Juni 2023 &#8211; Von der Erde über ferne Exoplaneten bis hin zum Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße – das <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ausstellungsschiff/" data-wpel-link="internal">Ausstellungsschiff</a> <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=MS+Wissenschaft" data-wpel-link="internal">MS Wissenschaft</a> tourt wieder durch Deutschland und nimmt seine Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch den Kosmos. Vom 28. Juni bis zum 1. Juli 2023 geht die MS Wissenschaft nun in Hannover vor Anker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 „Unser Universum“ dreht sich an Bord des umgebauten Frachtschiffs alles um die unendlichen Weiten des Weltraums und unseren Platz im Kosmos. An mehr als 30 interaktiven Exponaten lässt sich das Universum spielerisch entdecken. So können Interessierte virtuell zu unserem benachbarten Sonnensystem Alpha Centauri fliegen oder auf fernen Monden nach außerirdischem Leben suchen. Außerdem erfahren sie, wie Forschende mit Teleskopen weit ins All schauen und beispielsweise Sternenexplosionen untersuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Exponate richten den Blick auf die Erde. So steuert der Sonderforschungsbereich TerraQ der Leibniz Universität Hannover unter dem Titel „Den Klimawandel aus dem All messen“ ein Satellitenmodell als Exponat bei. Besucherinnen und Besucher können dabei simulieren, wie mit einem Satellitenpaar kleinste Veränderungen im Schwerefeld der Erde gemessen und so wichtige Daten zum Klimawandel erhoben werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die MS Wissenschaft tourt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch mehr als 30 Städte in Deutschland und Österreich. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung richtet sich an alle Interessierten ab zwölf Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informationen zur Ausstellung</strong><br>Wo: Mittellandkanal, Höhe Vahrenwalder Straße, am Finanzamt<br>Wann: Fr. 28.06. – Sa. 01.07.2023. Die Ausstellung ist täglich von 10-19 Uhr geöffnet. Schulklassen sind nach Anmeldung ab 9 Uhr willkommen.<br>Der Eintritt ist frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Termine Meet the Scientist</strong><br>Im Rahmen der Veranstaltung „Meet the Scientist“ geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des SFB TerraQ vor Ort Einblicke in ihre Arbeit, stellen das Exponat des Satellitenmodells vor und stehen für Fragen zur Verfügung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mi. 28.06., 14:00-18:00 Uhr: Martin Weberpals</li>



<li>Do. 29.06., 14:00-18:00 Uhr: Laura Müller und Malte Misfeldt</li>



<li>Fr. 30.06., 10:00-12:00 Uhr: Jürgen Müller</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Schiff</strong><br>Die MS Wissenschaft ist ein 100 Meter langes Binnenfrachtschiff, das früher mit Kohle und Containern auf europäischen Wasserstraßen unterwegs war. Seit 2002 tourt das Ausstellungsschiff im Rahmen der Wissenschaftsjahre jeden Sommer als schwimmendes Science Center quer durch Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=380.msg550681#msg550681" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Museen und Ausstellungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ausstellungsschiff-ms-wissenschaft-legt-in-hannover-an/" data-wpel-link="internal">Ausstellungsschiff MS Wissenschaft legt in Hannover an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Sternwarte in Koorperation mit dem orbitall im FEZ ermöglicht Schulen faszinierende Sonnenbeobachtung: Das Klassenzimmer als Online-Sternwarte</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sternwarte-in-koorperation-mit-dem-orbitall-im-fez-ermoeglicht-schulen-faszinierende-sonnenbeobachtung-das-klassenzimmer-als-online-sternwarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 18:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DLR und orbitall im FEZ Berlin eröffnen DLR_School_Lab Online Observatory. Deutschlandweit können Schulklassen online die Sonne über zwei Teleskope beobachten. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 1. Juni 2023. 1. Juni 2023 &#8211; Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2023, das unter dem Motto „Unser Universum“ steht, hat das Deutsche Zentrum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sternwarte-in-koorperation-mit-dem-orbitall-im-fez-ermoeglicht-schulen-faszinierende-sonnenbeobachtung-das-klassenzimmer-als-online-sternwarte/" data-wpel-link="internal">Sternwarte in Koorperation mit dem orbitall im FEZ ermöglicht Schulen faszinierende Sonnenbeobachtung: Das Klassenzimmer als Online-Sternwarte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">DLR und orbitall im FEZ Berlin eröffnen DLR_School_Lab Online Observatory. Deutschlandweit können Schulklassen online die Sonne über zwei Teleskope beobachten. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 1. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR60.jpg" alt="Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)" class="wp-image-127472" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p class="advgb-dyn-5e7c536f wp-block-paragraph">1. Juni 2023 &#8211; Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2023, das unter dem Motto „Unser Universum“ steht, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem FEZ-Berlin am 1. Juni 2023 eine ganz besondere Sternwarte eingeweiht. Dabei befinden sich die Teleskope auf dem Dach des FEZ, wo sie von Schülerinnen und Schülern zur Beobachtung der Sonne genutzt werden können.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>



<ol class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus haben aber auch Schulen aus ganz Deutschland Zugriff auf die Anlage: Denn die Teleskope lassen sich über das Internet auch als „Online Observatory“ bedienen. So können die Schülerinnen und Schüler im Telemodus aus dem Klassenzimmer die Vorgänge auf unserer Sonne beobachten – von eindrucksvollen Sonnenflecken bis zu spektakulären Materieströmen, den sogenannten Protuberanzen. Dazu wurden im Raumfahrtzentrum orbitall des FEZ zwei Teleskope samt Sternwartenkuppel installiert. Die Einrichtung wird gemeinsam vom DLR School Lab Berlin – einem von 16 Schülerlaboren des DLR – zusammen mit dem orbitall des Freizeit- und Erholungszentrums (FEZ) betrieben: In der Präsenzvariante als orbitall Sternwarte im FEZ und in der Onlinevariante als DLR_School_Lab Online-Observatory.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops60.jpg" alt="Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)" class="wp-image-127467" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. „Mit dem Online Observatory bieten wir Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit unserem Partner, dem Orbitall im FEZ Berlin, eine weitere Möglichkeit, die faszinierende Welt der Forschung kennenzulernen“, betont Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR. „Der digitale Zugang erlaubt auch all jenen Schulen, die nicht in Berlin und Umgebung sind, diese neue Einrichtung zu nutzen.“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR60.jpg" alt="Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)" class="wp-image-127469" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im „Raumschiff Erde“ durchs Weltall</strong><br>Im „Raumschiff Erde“ durchs Weltall – unter dieser Überschrift trägt die DLR-Nachwuchsförderung zum Wissenschaftsjahr 2023 drei Schulprojekte bei, zu denen auch das Online Observatory gehört. Die Maßnahmen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wissenschaftsjahres gefördert. In den beiden anderen Projekten erhalten jeweils rund 20 Schulen sogenannte Stratosphärenballons zur Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung sowie spezielle Kamerastationen zur Beobachtung von Sternschnuppen und Feuerkugeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Klassenzimmer als Online-Sternwarte“ ist ein Angebot, das sich deutschlandweit an Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse richtet, die damit die Sonne beobachten können. Über eine spezielle Projekt-Webseite erhalten die Jugendlichen Zugang zu zwei hochwertigen Sonnen-Teleskopen, fertigen eigene Bilder der Sonnenoberfläche an, werten sie aus und binden ihre Berichte in der Projekt-Webseite ein. Ziel ist es, den jungen Menschen wissenschaftliches Arbeiten einschließlich empirischer Datenerhebung, Interpretation und Veröffentlichung näher zu bringen, um sie so nachhaltig für Naturwissenschaften zu begeistern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR60.jpg" alt="Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)" class="wp-image-127465" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum</strong><br>Die unfassbare Weite des Universums und die Frage nach dem Ursprung der Erde und des Menschen haben über die Jahrtausende hinweg unsere Kultur, unser Selbstbild und die Wissenschaft beschäftigt. Trotz des Erkenntnisfortschritts der letzten Jahrzehnte bleibt unser Kosmos aber in weiten Teilen eine faszinierende Unbekannte. Was sind Schwarze Löcher? Sind wir allein im Universum? Was macht unsere Erde zu einem bewohnbaren Planeten und wie können wir ihn schützen? Diesen und anderen Fragen widmet sich das Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum. Von Ausstellungen über Schulaktionen bis hin zu Mitmachangeboten: Der Blick von der Erde ins All und aus dem All auf die Erde erfolgt dabei aus vielfältigen Perspektiven und lädt Jung und Alt zu einem spannenden Austausch mit Wissenschaft und Forschung ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg549840#msg549840" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
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		<title>„Science Night“ für junge Erwachsene auf der Raketenstation Hombroich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/science-night-fuer-junge-erwachsene-auf-der-raketenstation-hombroich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 16:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[denXte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenexperiment]]></category>
		<category><![CDATA[HHU]]></category>
		<category><![CDATA[Hombroich]]></category>
		<category><![CDATA[Space for Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=127043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gedankenreise mit „denXte“ und dem „Space for Culture“-Projekt der HHU. Eine Pressemeldung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 24. Mai 2023. 24. Mai 2023 &#8211; Am Abend des 1. Juni 2023 lädt das Projekt „Space for Culture“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) auf die ehemalige NATO-Raketenstation Hombroich ein. Für diese besondere „Science Night“ hat das Team [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gedankenreise mit „denXte“ und dem „Space for Culture“-Projekt der HHU. Eine Pressemeldung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.</h4>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 24. Mai 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">24. Mai 2023 &#8211; Am Abend des 1. Juni 2023 lädt das Projekt „Space for Culture“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) auf die ehemalige NATO-Raketenstation Hombroich ein. Für diese besondere „Science Night“ hat das Team des Public-Philosophy-Projekts denXte an der HHU eine philosophische Gedankenreise entwickelt. Diese geht den Fragen nach Raum und Zeit, den Besonderheiten des Universums und der Rolle der Menschen darin nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die größte der vier „Space Missions“ ist die „Science Night“ am Donnerstag, 1. Juni, von 19 bis 23 Uhr. Auf dem rund 11 Hektar großen Areal der ehemaligen NATO-Raketenstation im Kulturraum Hombroich gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam als Space-Crew auf eine gedankliche Reise durch den Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf sie warten verschiedene Aufgaben und Rätsel, die gemeinsam diskutiert werden: Gibt es im All andere bewohnbare Planeten? Wie kommt die Crew am besten dorthin, um die Lage zu begutachten: beamen oder fliegen? Werden der Körper oder sogar der Geist beim Prozess des Beamens kopiert und was passiert eigentlich bei einem Übertragungsfehler? Das Publikum gestaltet die gedankliche Reise durch das Universum interaktiv mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wird das Gedankenexperiment durch denXte. Das Team um Prof. Dr. Markus Schrenk schafft seit Jahren einzigartige Formate und wurde 2022 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband mit dem renommierten Communicator-Preis für innovative und zukunftsweisende Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Leiter des „Space for Culture“-Projekts ist an diesem Abend auch Prof. Dr. Stefan Marschall, Prorektor für Internationales und Wissenschaftskommunikation an der HHU, vor Ort und steht für Rückfragen zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren, eine Anmeldung vorab ist erforderlich und bleibt bis Ende Mai möglich. Nähere Informationen zum Abend: <a href="https://www.buergeruni.hhu.de/space-for-culture/mission-c-gedankenlabor" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">buergeruni.hhu.de/space-for-culture/mission-c-gedankenlabor</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das „Space for Culture“-Projekt</strong><br>Das Projekt „Space for Culture! Unser Universum in Kunst, Literatur und Philosophie“ findet im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2023 statt. In vier dezentralen Mitmachaktionen („Space Missions“) und an einem offenen Aktionstag („Space Day“) am 16. Juni 2023 werden Fragen nach der Entstehung des Alls und des Lebens sowie unserer Zukunft darin aus der Perspektive der Kultur- und Geisteswissenschaften beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum</strong><br>„Space for Culture“ ist eines von vielen Projekten im „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die unendliche Weite des Universums und die Frage nach dem Ursprung der Erde und des Menschen haben über die Jahrtausende hinweg unsere Kultur, unser Selbstbild und die Wissenschaft beschäftigt. Trotz des Erkenntnisfortschritts der letzten Jahrzehnte bleibt unser Kosmos aber in weiten Teilen eine faszinierende Unbekannte. Was sind Schwarze Löcher? Sind wir allein im Universum? Was macht unsere Erde zu einem bewohnbaren Planeten und wie können wir ihn schützen? Diesen und anderen Fragen widmet sich das <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2023/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum</a>. Von Ausstellungen über Schulaktionen bis hin zu Mitmachangeboten: Der Blick von der Erde ins All und aus dem All auf die Erde erfolgt dabei aus vielfältigen Perspektiven und lädt Jung und Alt zu einem spannenden Austausch mit Wissenschaft und Forschung ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg549584#msg549584" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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		<title>„leibniz“: Universum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/leibniz-universum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroiden]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernerkundung]]></category>
		<category><![CDATA[Ignorosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Leibniz-Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Staub]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=127491</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wo liegt die Kinderstube der Planeten, mit welchen Konsequenzen schreitet die Militarisierung des Weltraums derzeit verstärkt voran – und gibt es da draußen fremdes Leben? Der neue Online-Schwerpunkt des Magazins der Leibniz-Gemeinschaft widmet sich dem Thema „Universum“ und leistet so auch einen Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2023. Eine Pressemeldung der Leibniz-Gemeinschaft. Quelle: Leibniz-Gemeinschaft 16. Mai 2023. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wo liegt die Kinderstube der Planeten, mit welchen Konsequenzen schreitet die Militarisierung des Weltraums derzeit verstärkt voran – und gibt es da draußen fremdes Leben? Der neue Online-Schwerpunkt des Magazins der Leibniz-Gemeinschaft widmet sich dem Thema „Universum“ und leistet so auch einen Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2023. Eine Pressemeldung der Leibniz-Gemeinschaft.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Leibniz-Gemeinschaft 16. Mai 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">16. Mai 2023 &#8211; Auf der Spur von Sonne, Mond und Sternen brechen wir im neuen Online-Schwerpunkt von „leibniz“ auf in den Weltraum. Denn auch wenn wir heute Forschungsraketen, Laserstrahlen und Weltraumteleskope in die Höhe schicken können – viele Geheimnisse des Universums bleiben weiterhin ungelüftet. Wie groß die Neugier und Faszination für das All sind, zeigt sich nicht zuletzt darin, wie intensiv wir uns damit auseinandersetzen; in Politik, Literatur – und sogar auf Briefmarken. Wie entstanden die Planeten und Galaxien? Und sind wir wirklich allein in den unendlichen Weiten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, finden Sie in unserem Schwerpunkt „Universum“ Antworten und weitere Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Wochen baut er sich Beitrag für Beitrag auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie werden aus winzigen, im luftleeren Raum verstreuten Staubkörnern riesige Himmelskörper? So viel vorweg: Es hat mit Flieh- und Schwerkraft und Magnetfeldern zu tun – und mit einer ominösen Scheibe aus Gas. Mit seiner Forschung gewährt Oliver Gressel vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam Einblick in die Kinderstube von Sternen und Planeten. In den Himmel muss er dafür nicht gucken – seine Daten bezieht er aus einer Wüste in Chile.</li>



<li>Mit dem Kalten Krieg endete auch die Militarisierung der Raumfahrt – so hoffte man zumindest. Tatsächlich hat das Wettrüsten im All gerade erst begonnen. „Ein Militär ohne Satelliten ist seinen Gegnern deutlich unterlegen“, sagt der Politikwissenschaftler Niklas Schörnig vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Beliebt seien etwa Systeme, die Satelliten manipulieren oder zerstören. Und auch private Unternehmen schießen heute Satelliten ins All – allein bei Space X ist es alle sechs Tage eine Rakete. Niklas Schörnig im Interview: „So langsam wird es dort oben eng.“</li>



<li>Sind wir allein im Universum? Svetlana Berdyugina vom Leibniz-Institut für Sonnenphysik hat sich diese Frage zum Lebensinhalt gemacht – und eine klare Antwort: „Ich bin überzeugt, dass es im Weltall fremdes Leben gibt“, sagt sie. „Wir werden es entdecken!“ Für ihre Suche nutzt sie das Licht, das ferne Planeten zur Erde werfen. Komplexe Modulationen verraten ihr, ob sich darauf Wüsten, Meere oder Gebirge erstrecken. Oder ein Wald, was besonders interessant wäre: Pflanzen bedeuten Leben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem lesen Sie in „leibniz“ u.a. folgende Beiträge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kein Entrinnen: Ihre Anziehungskraft ist so groß, dass schwarzen Löchern nichts entwischt. Eigentlich – denn die kosmischen Vielfraße sondern eine seltsame Strahlung ab. Die Physikerin Lotte Mertens untersucht sie.</li>



<li>Briefmarken: Sie sind ein idealtypisches Objekt der Sammelleidenschaft, und mit der Zeit haben sich zahlreiche Sammelgebiete entwickelt. Auch Astronomie und Weltraum gehören dazu – gemeinsam firmieren sie als Astrophilatelie.</li>



<li>Höhenforschung I: Auf einer Insel am Rande des Polarkreises steht Forschenden ein einzigartiger Maschinenpark zur Verfügung. Mit Lidar, Radar und Raketen können sie von hier aus eine Zone am Rande des Weltraums vermessen, über die bislang so wenig bekannt ist, das man sie auch „Ignorosphäre“ nennt. Zu Besuch in Nordnorwegen.</li>



<li>Höhenforschung II: Sie helfen, Tiere und Ökosysteme zu beobachten, mehr über Winde und Wolken zu erfahren und Naturkatastrophen zu untersuchen. Satelliten haben das Potenzial die Umweltbeobachtung zu revolutionieren – und den Planeten zu schützen.</li>



<li>Space Billiard: Vor 66 Millionen Jahren besiegelte ein Asteroideneinschlag das Ende der Dinosaurier. Damit es uns nicht so ergeht, haben Forschende erstmals versucht, die Flugbahn eines Asteroiden zu ändern. Mit dabei: das Museum für Naturkunde Berlin.</li>



<li>Teilchenbauer: Transistoren, Dioden, Sensoren – oder die Materialien, aus denen sie bestehen: Leibniz-Institute fertigen einige der kleinen Rädchen, die es braucht, um den großen Fragen rund ums All nachzugehen. Ein Werkstattbesuch.</li>



<li>Weltraumstart: Mitte der 1970er Jahre vollzog die European Space Agency (ESA) den Einstieg in die bemannte Raumfahrt. In der Bundesrepublik war die Kritik daran groß. Tilmann Siebeneichner vom Leibniz-Zentrum untersucht, warum der Griff nach den Sternen dennoch erfolgte.</li>



<li>Ganz unten: Am Grund der Ozeane hausen wundersame Wesen, die oft noch unentdeckt sind. Im Epilog des Schwerpunkts „Universum“ tauchen wir in die Tiefsee.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„leibniz“ ist das Magazin der Leibniz-Gemeinschaft. In drei Schwerpunkten im Jahr, von denen einer in gedruckter Form erscheint, erzählt es aus Wissenschaft und Gesellschaft und stellt die Menschen hinter der Leibniz-Forschung vor. Alle Schwerpunkte und weitere Beiträge finden Sie unter <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://www.leibniz-magazin.de/" target="_blank" data-wpel-link="external">www.leibniz-magazin.de</a>. Die Printausgabe können Sie kostenlos auf der <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://www.leibniz-magazin.de/das-heft" target="_blank" data-wpel-link="external">Website</a> abonnieren unter oder mit einer Mail an: abo(at)leibniz-gemeinschaft.de.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19913.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Leibnitz-Gemeinschaft</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>MPIfR: MoonBounce – Eine Reise zum Mond und zurück</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mpifr-moonbounce-eine-reise-zum-mond-und-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 03:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[DARC]]></category>
		<category><![CDATA[Effelsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[MoonBounce]]></category>
		<category><![CDATA[MPIfR]]></category>
		<category><![CDATA[Radioastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126875</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Wissenschaftsjahr 2023 – „Unser Universum“ schicken Schulkinder Signale zum Mond und zurück zur Erde. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 11. Mai 2023. 11. Mai 2023 &#8211; Kann man mit Außerirdischen „sprechen“? Was passiert, wenn man einem Schwarzen Loch zu nahe kommt? Wie weit ist der Mond von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mpifr-moonbounce-eine-reise-zum-mond-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">MPIfR: MoonBounce – Eine Reise zum Mond und zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="im-wissenschaftsjahr-2023-unser-universum-schicken-schulkinder-signale-zum-mond-und-zuruck-zur-erde-eine-pressemeldung-des-maxplanckinstituts-fur-radioastronomie-bonn--f3c11908-e4c7-48be-bbda-96350733ec7d">Im Wissenschaftsjahr 2023 – „Unser Universum“ schicken Schulkinder Signale zum Mond und zurück zur Erde. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 11. Mai 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">11. Mai 2023 &#8211; Kann man mit Außerirdischen „sprechen“? Was passiert, wenn man einem Schwarzen Loch zu nahe kommt? Wie weit ist der Mond von der Erde entfernt? Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen erhalten Schüler und Schülerinnen in unserem Projekt “MoonBounce – Eine Reise zum Mond und zurück”. Die Bewerbungsphase für Schulen startet heute.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MoonbounceJessicaKochMPIfR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mobile Sendeantenne des Projekts „MoonBounce“ für den Betrieb an Schulen. Über diese Antenne(n) wird das Signal in Richtung Mond abgeschickt, das dann 2,6 Sekunden später nach Reflektion an der Mondoberfläche vom Radioteleskop Effelsberg aufgezeichnet wird. (Bild: Jessica Koch/MPIfR)" data-rl_caption="" title="Mobile Sendeantenne des Projekts „MoonBounce“ für den Betrieb an Schulen. Über diese Antenne(n) wird das Signal in Richtung Mond abgeschickt, das dann 2,6 Sekunden später nach Reflektion an der Mondoberfläche vom Radioteleskop Effelsberg aufgezeichnet wird. (Bild: Jessica Koch/MPIfR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MoonbounceJessicaKochMPIfR60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mobile Sendeantenne des Projekts „MoonBounce“ für den Betrieb an Schulen. Über diese Antenne(n) wird das Signal in Richtung Mond abgeschickt, das dann 2,6 Sekunden später nach Reflektion an der Mondoberfläche vom Radioteleskop Effelsberg aufgezeichnet wird. (Bild: Jessica Koch/MPIfR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise „hört“ das Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn (MPIfR) in das Weltall hinein, indem mit dem großen Radioteleskop in Effelsberg Radiowellen aus weit entfernten Regionen des Universums empfangen werden. Schulen haben im aktuellen Wissenschaftsjahr 2023 – „Unser Universum“ nun die Möglichkeit, Radiosignale ins Weltall zu schicken. Hierfür hat ein Team von Ingenieuren und Wissenschaftlern um Prof. Dr. Michael Kramer eine mobile Antenne gebaut, die wie ein kleines Radioteleskop aussieht und – im Gegensatz zum Effelsberger Teleskop – in der Lage ist, Signale zu senden. Die Schülerinnen und Schüler schicken diese nicht einfach ziellos in die Tiefen unseres Universums, sondern zielgerichtet zum Mond, wo diese dann zur Erde hin reflektiert werden. Die reflektierten Signale werden anschließend vom Radioteleskop Effelsberg aufgefangen und die Schülerinnen und Schüler können live per Videokonferenzschaltung die Ankunft der Botschaft 2,6 Sekunden später am Teleskop verfolgen. Auf diese Weise können sie spielerisch das Konzept der endlichen Lichtgeschwindigkeit, eines Grundpfeilers unseres Verständnisses von Physik und Astronomie, verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team um Prof. Dr. Oliver Schwarz vom Lehrstuhl für Didaktik in der Physik an der Universität Siegen hat zu MoonBounce didaktisches Begleitmaterial entwickelt, mit dem Lehrer und Lehrerinnen ihre Klassen inhaltlich die Durchführung des Experiments vor- und nachbereiten und spannende Fragestellungen zu den Themen „Radioastronomie“ sowie „Unser Universum“ im allgemeinen bearbeiten können.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EffelsbNorbertTackenMPIfR.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das 100-m-Radioteleskop bei Effelsberg in der Eifel, mit dem das von der Mondoberfläche reflektierte Sendesignal aufgefangen wird. (Montage &amp; Layout: Norbert Tacken/MPIfR)" data-rl_caption="" title="Das 100-m-Radioteleskop bei Effelsberg in der Eifel, mit dem das von der Mondoberfläche reflektierte Sendesignal aufgefangen wird. (Montage &amp; Layout: Norbert Tacken/MPIfR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EffelsbNorbertTackenMPIfR60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das 100-m-Radioteleskop bei Effelsberg in der Eifel, mit dem das von der Mondoberfläche reflektierte Sendesignal aufgefangen wird. (Montage &amp; Layout: Norbert Tacken/MPIfR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jetzt bewerben!</strong><br>Sie haben Interesse und möchten, dass wir zur Durchführung der Experimente mit unserer Sendeantenne auch an Ihre Schule kommen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis zum 31.05.2023. Auf der Webseite des MoonBounce-Projekts (<a href="https://www.moonbounce.tel" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.moonbounce.tel</a>/) finden Sie einen Bewerbungsleitfaden sowie die Termine, zu denen die Durchführung von MoonBounce während der Unterrichtszeiten möglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Schulen, die sich beteiligen, haben zusätzlich die Chance, in einem Quiz ihr astronomisches Wissen unter Beweis zu stellen und eine Führung in Effelsberg zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Funkamateure und Funkamateurinnen gesucht</strong><br>Für die erfolgreiche Durchführung von MoonBounce suchen wir außerdem deutschlandweit Funkamateure und Funkamateurinnen, die Lust haben, uns bei den Experimenten an den Schulen zu unterstützen (siehe auch Pressemitteilung des DARC: <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/05/funkamateure-fuer-moonbounce-gesucht/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/05/funkamateure-fuer-moonbounce-gesucht/</a>). Ein kurzes Motivationsschreiben mit Informationen zu Erfahrungen in der Durchführung von Funkkontakten, insbesondere in Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendgruppen, nehmen wir gerne per E-Mail entgegen: moonbounce(at)mpifr-bonn.mpg.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt im Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg549658#msg549658" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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		<title>Schwarze Löcher verschmelzen in der Fußgängerzone</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/schwarze-loecher-verschmelzen-in-der-fussgaengerzone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 05:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Telescope]]></category>
		<category><![CDATA[JWST]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Universe on Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Universe on Tour“ kommt vorbei und bietet Gelegenheit zum Dialog über Astronomie. Eine Information der Max-Planck-Gesellschaft. Quelle: Max-Planck-Gesellschaft 8. Mai 2023. 8. Mai 2023 &#8211; Das Wissenschaftsjahr 2023 „Unser Universum“ bietet ein vielfältiges Angebot für alle an Astronomie Interessierten – und diejenigen, die es werden wollen. So macht die Planetariums-Road Show „Universe on [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Ausstellung „Universe on Tour“ kommt vorbei und bietet Gelegenheit zum Dialog über Astronomie. Eine Information der Max-Planck-Gesellschaft.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.mpg.de/20281095/unser-universum-roadshow-jameswebb-2023" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Max-Planck-Gesellschaft </a>8. Mai 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumaufblasbarBMBFWissenschaftsjahr.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die aufblasbare Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von zehn Metern und bietet Platz für 30 Personen. (Foto: BMBF/Wissenschaftsjahr)" data-rl_caption="" title="Die aufblasbare Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von zehn Metern und bietet Platz für 30 Personen. (Foto: BMBF/Wissenschaftsjahr)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumaufblasbarBMBFWissenschaftsjahr26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die aufblasbare Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von zehn Metern und bietet Platz für 30 Personen. (Foto: BMBF/Wissenschaftsjahr)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">8. Mai 2023 &#8211; Das Wissenschaftsjahr 2023 „Unser Universum“ bietet ein vielfältiges Angebot für alle an Astronomie Interessierten – und diejenigen, die es werden wollen. So macht die Planetariums-Road Show „<a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2023/universe-on-tour" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Universe on Tour</a>“ Forschung auf spektakuläre Weise erlebbar und bietet darüber hinaus die Chance zum direkten Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Max-Planck-Institute in Deutschland. Das Beste dabei: Das Planetarium besucht die Menschen in ihrem Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Planetarium feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. 1923, vor einhundert Jahren, gab es in München die weltweit erste öffentliche Vorführung eines Projektionsplanetariums – im damals noch im Bau befindlichen Deutschen Museum. Unzählige Besucher und Besucherinnen haben seither die faszinierende Welt der Sterne und ihrer Bewegungen im All erlebt. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, eines der festen Planetarien in Deutschland zu besuchen. Deshalb kommt das Planetarium im Wissenschaftsjahr „Unser Universum“ zu den Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Mai startet in Rostock die Roadshow „Universe on Tour – Licht aus! Sterne an!“. Über vier Monate hinweg laden ein mobiles Planetarium und ein Begleitzelt an 15 zentralen Standorten wie Fußgängerzonen oder öffentlichen Plätzen dazu ein, in die Welt der Astronomie einzutauchen. Das Konzept präsentiert die rasanten Fortschritte in der astronomischen Forschung authentisch und nahbar, und zwar direkt dort, wo die Menschen sich in ihrem Alltag aufhalten. Astronomie beschäftigt sich nicht zuletzt mit den existentiellen Fragen unserer Herkunft und Zukunft. „Denn mit einem Blick ins Weltall, blicken wir auch auf uns selbst. Wir haben nur diesen einen Planeten“, sagt Janine Fohlmeister, Pressesprecherin der Astronomischen Gesellschaft. An vielen der Stationen, zum Beispiel in Potsdam, Heidelberg oder München, werden Forschende der ansässigen Max-Planck-Institute Einblicke in ihre astronomische Forschung geben, die sich mit den drängenden Fragen unserer Gesellschaft beschäftigt: von der Entstehung des Universums bis hin zu den Folgen des Klimawandels.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein 1:10-Modell des kürzlich gestarteten James-Webb-Weltraumteleskops wird sich im Wissenschaftsjahr auf den Weg machen. An Berufsschulen und öffentlichen Einrichtungen will diese Ausstellung junge Auszubildende erreichen. Ohne exzellente und gut ausgebildete Technikerinnen und Techniker könnten auch High-Tech-Teleskope nicht gebaut werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Planetarium neu gedacht</strong><br>In dem mobilen Kuppelzelt lädt eine Planetariumsshow auf eine Reise durch das Universum ein. „In einem Planetarium kann man heute weitaus mehr erleben als nur den Sternhimmel zu betrachten. Man kann wissenschaftlichen Daten Gestalt geben und zum Beispiel durch eine Sternentstehungsregion fliegen“, so Janine Fohlmeister. „Wir hatten auch noch nie die Möglichkeit, unsere Simulationen in einem mobilen Planetarium zu zeigen“, ergänzt Elke Müller, Pressereferentin des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam. Wenn die Roadshow ab dem 17. Mai in Potsdam Halt macht, wird eine 360-Grad-Projektion zeigen, wie zwei verschmelzende schwarze Löcher Raum und Zeit erschüttern. Die Gravitationswellen, die dabei entstehen, sind für den Menschen unsichtbar, lassen sich aber messen, am Computer simulieren und graphisch darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Begleitzelt dreht sich alles um das Thema Licht als Informationsträger des Universums. Besucherinnen und Besucher werden im Rahmen eines Citizen-Science-Projekts die Möglichkeit haben, selbst zu forschen und die nächtliche Lichtverschmutzung in ihrer Nachbarschaft zu messen. Das macht Spaß und hilft der Wissenschaft. Denn die Arbeit von astronomischen Forschungseinrichtungen wird durch künstliche Beleuchtungen bei Nacht stark beeinträchtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaft auf Augenhöhe</strong><br>Die Roadshow verschreibt sich dem Dialog. Die Moderatorinnen und Moderatoren im mobilen Planetarium wählen je nach Publikum individuelle Themenschwerpunkte aus. „Wir bringen die Wissenschaft in Potsdam auf einen zentralen Platz, ganz in der Nähe des Weltkulturerbes Park Sanssouci“, sagt Elke Müller. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwarten dort ein Laufpublikum unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Berufsgruppen und freuen sich auf gute, interessante Gespräche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Astronomische Forschung ist wie eine Schatzkiste. Es gibt immer noch extrem viel zu entdecken“, sagt Janine Fohlmeister. Gerade in den letzten Jahren sei in der Astronomie wirklich viel passiert, auch unter maßgeblicher Beteiligung Deutschlands. Ein Beispiel sei das erste Foto eines Schwarzen Lochs, an dem das Max-Planck-Institut für Radioastronomie große Anteile hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wissenschaftsjahr 2023 hat sich zum Ziel gesetzt, die Astronomie nah zu den Menschen zu bringen. Deshalb will die Roadshow auch einordnen, welche Rolle das Universum für unsere Gesellschaft spielt. Denn wenn die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik erforschen, wie sich verschmelzende Schwarze Löcher bemerkbar machen, ist das auch für die Klimafolgenforschung interessant. „Wir können mit Instrumenten im Orbit genau messen, wie sich das Schwerefeld der Erde verändert, wo Gletscher abschmelzen, Polkappen dünner werden oder der Grundwasserspiegel sinkt“, so Benjamin Knispel, Pressereferent am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JWSTmodellHdAMPIAMPoessel.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JWSTmodellHdAMPIAMPoessel26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Modell des James Webb Weltraumteleskops im Maßstab 1:10, umgeben von einer Begleitausstellung zur Rolle des Max-Planck-Instituts für Astronomie bei der Entwicklung des Filterrads und zum Teleskop selbst. Ein interaktives Element erlaubt es, die Funktion eines solchen Filterrads selbst auszuprobieren. (Foto: HdA/MPIA/M. Pössel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser größtes Auge im All</strong><br>Eine weitere Attraktion im Wissenschaftsjahr ist die kleine, aber feine Wanderausstellung zum James Webb Teleskop. Seit Juli 2022 liefert das neue Weltraumteleskop Bilder von bisher ungekannter Brillanz aus den Tiefen des Universums. Einer der Partner in diesem internationalen Projekt ist das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Dort wurde unter anderem das Filterrad entwickelt und konstruiert, das die Kamera des James Webb Teleskops erst zu einem wissenschaftlichen Instrument macht. Wie das funktioniert, können Besucherinnen und Besucher der Ausstellung an einem Hands-on Exponat selber ausprobieren. „Über die Technik des James Webb Teleskops wollen wir diejenigen Schülerinnen und Schüler mit einbeziehen, die keinen akademischen Werdegang anstreben“, sagt Markus Pössel, Projektleiter der Wanderausstellung am Max-Planck-Institut für Astronomie. Die Wanderausstellung wird an 30 Standorten zu sehen sein, unter anderem an Berufsschulen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Brücke in das breite Berufsspektrum zu schlagen, das hinter der jahrzehntelangen Entwicklung eines solchen Teleskops steht, präsentieren sich auf einem Touchtable verschiedene Gesichter des Max-Planck-Instituts für Astronomie, die an der Entwicklung des James Webb Teleskops beteiligt waren. Darunter: die Atmosphärenexpertin Laura Kreidberg, die Systemingenieurin und Projektmanagerin Silvia Scheithauer oder der Leiter der Feinwerktechnik, Armin Böhm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mobile Planetarium ist ein gemeinsames Projekt der Astronomischen Gesellschaft, dem Rat deutscher Sternwarten, der Stiftung Planetarium Berlin, der Gesellschaft deutschsprachiger Planetarien, dem Haus der Astronomie und der Vereinigung der Sternfreunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg548845#msg548845" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Auftakt zur Vortragsreihe &#8222;Die größte Geschichte aller Zeiten&#8220;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/auftakt-zur-vortragsreihe-die-groesste-geschichte-aller-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 21:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Die größte Geschichte aller Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Lesch]]></category>
		<category><![CDATA[LMU]]></category>
		<category><![CDATA[MSCL]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[ORIGINS]]></category>
		<category><![CDATA[Quadro Nuevo]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Was hat das Universum mit uns zu tun?]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126319</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25. April 2023 fand die Auftaktveranstaltung des Wissenschaftsjahres 2023 an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) statt. Raumfahrer Net war vor Ort. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Veranstaltungsbesuch 25. April 2023, LMU. Das Wissenschaftsjahr wird vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gefördert. Die Veranstaltungen an der LMU finden in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster ORIGINS und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 25. April 2023 fand die Auftaktveranstaltung des Wissenschaftsjahres 2023 an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) statt. Raumfahrer Net war vor Ort.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Veranstaltungsbesuch 25. April 2023, LMU.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023a600.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Audimax der LMU. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-rl_caption="" title="Das Audimax der LMU. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023a260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Audimax der LMU. (Foto: Thomas Weyrauch)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wissenschaftsjahr wird vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gefördert. Die Veranstaltungen an der <a href="https://www.lmu.de/de/index.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">LMU</a> finden in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://www.origins-cluster.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Exzellenzcluster ORIGINS</a> und dem Munich Science Communication Lab (<a href="https://www.mscl.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">MSCL</a>) statt. Im Audimax der LMU hatten die Initiatoren der Vortragsreihe Prof. Dr. Harald Lesch, Dr. Cecilia Scorza-Lesch, Dr. Arno Riffeser und Christine Freitag für ein lehrreiches und unterhaltsames Programm gesorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Beginn stand eine musikalischen Einstimmung durch die von Mulo Francel und Didi Lowka 1996 gegründete Musikgruppe <a href="https://quadronuevo.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Quadro Nuevo</a>.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023c600.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Quadro Nuevo in der LMU. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-rl_caption="" title="Quadro Nuevo in der LMU. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023c260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Quadro Nuevo in der LMU. (Foto: Thomas Weyrauch)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moderator Christoph Süß begrüßte anschließend die Anwesenden und führte durch die Veranstaltung. Der Studiendekan der Fakultät für Physik, Prof. Dr. Jochen Weller, richtete als Hausherr einige Worte an das Publikum, das den Veranstaltungsraum sehr umfänglich gefüllt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es folgte ein animierender Vortrag, den Prof. Dr. Harald Lesch in routinierter und belebender Art und Weise absolvierte. Quasi im Husarenritt ging es durch Raum und Zeit, wurde die Verbindung zwischen Universum, seiner Geschichte und unserem Menschsein hergestellt. Für Prof. Dr. Harald Lesch nicht unüblich blieb nicht unerwähnt, dass die Naturgesetze nicht nur auf der Erde gelten, sondern überall im Universum in gleicher Art.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023d600.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Christoph Süß: Da ist der Urknall (auch). (Foto: Thomas Weyrauch)" data-rl_caption="" title="Christoph Süß: Da ist der Urknall (auch). (Foto: Thomas Weyrauch)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023d260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Christoph Süß: Da ist der Urknall (auch). (Foto: Thomas Weyrauch)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt ist das das Thema der begonnenen Veranstaltungsreihe: &#8222;Die größte Geschichte aller Zeiten&#8220; reicht von der Entstehung des Universums, der Ausbildung seiner Strukturen, über die Entstehung erster Sterne, die Bildung von Galaxien, Sonnensystemen und Planeten bis zur Ausbildung des Lebens auf dem Planeten Erde und schließlich dem Anthropozän, demjenigen Erdzeitalter, das durch die Einflussnahme des Menschen auf biologische, geologische und atmosphärische Prozesse gekennzeichnet ist.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023g600.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Prof. Dr. Harald Lesch. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-rl_caption="" title="Prof. Dr. Harald Lesch. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Muenchen25042023g260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Prof. Dr. Harald Lesch. (Foto: Thomas Weyrauch)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die weiteren Vortragenden und Themen, die behandelt werden sollen, stellten Prof. Dr. Harald Lesch und Christoph Süß am Schluss der vergnüglichen Auftaktveranstaltung vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das gesamte Vortragsprogramm:</strong></p>



<ul class="wp-block-list" start="25">
<li><strong>25. April 2023<br>Auftaktveranstaltung</strong><br>19:30 Uhr im Audimax der LMU (A030, Geschwister-Scholl-Platz 1)<br>Öffentliche Veranstaltung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Harald Lesch zum Thema: „Was hat das Universum mit uns zu tun?“, Interviews und Gesprächen mit AstronomInnen und musikalischen Einlagen.</li>



<li><strong>9.  Mai 2023<br>Was ist Zeit?</strong><br><strong>von Prof. Dr. Harald Lesch</strong><br>19:30 im großen Physik-Hörsaal der LMU (N120, Geschwister-Scholl-Platz 1)<br>Zum Auftakt beschäftigen uns zwei der grundlegendsten und rätselhaftesten Eigenschaften des ganzen Kosmos: das Sein und die Zeit. Was ist Zeit? Wie gehen die Naturwissenschaften historisch mit Zeit um? Wann hat sich die Rolle der Zeit in den Wissenschaften geändert? Hierzu gehören auch die Verfahren der historischen Rekonstruktion mittels der Annahme, dass die Naturgesetze überall und immer im Universum in der Weise gültig waren, wie sie es jetzt auf der Erde sind.</li>



<li><strong>23. Mai 2023<br>Wie begann das eigentlich alles? Die Geschichte vom Anfang des Universums</strong><br><strong>von Prof. Dr. Jochen Weller</strong><br>19:30 im großen Physik-Hörsaal der LMU (N120, Geschwister-Scholl-Platz 1)<br>Kosmologen versuchen die Anfänge des Universums mit modernen physikalischen Theorien zu modellieren und diese Modelle mit Beobachtungen zu überprüfen. Prof. Weller führt uns durch die Welt dieser Modelle und legt dar, welche astrophysikalischen Beobachtungen zu unserem modernen Weltbild geführt haben. Er stellt uns moderne Fragestellung, zum Beispiel nach dem Ursprung der beobachtenden Galaxienverteilung am Himmel, vor und wie diese Fragen mit Hilfe hochpräziser Instrumente beantwortet werden können. Uns erwartet eine spannende Reise in eine Welt, die nichts mit unseren Erfahrungen des Alltags gemein hat und trotzdem ihre Signaturen an unserem Himmel hinterlässt.</li>



<li><strong>6. Juni 2023<br>Am Anfang war Wasserstoff! Und was war davor?<br>von Prof. Dr. Otmar Biebel</strong><br>19:30 Uhr im großen Physik-Hörsaal der LMU (N120, Geschwister-Scholl-Platz 1)<br>Viele chemische Elemente sind uns aus dem Alltag vertraut. Dabei können die schweren Elemente eine beeindruckende Geschichte ihrer Entstehung bei Sternexplosionen erzählen, während die meisten der leichten Elemente im Kern von Sternen erbrütet wurden. Wasserstoff und Helium bildeten sich als erste Elemente schon wenige Minuten nachdem unser Universum im Urknall entstanden ist.<br>Aber es drängt sich eine Frage auf: Was war vor dem Wasserstoff?<br>Mit modernsten Experimenten wurde und wird nach und nach aufgedeckt, wie schon wenige Bruchteile einer Sekunde nach dem Urknall die Zutaten für die Entstehung der ersten Elemente entstanden sind und wie sich daraus die Bausteine zum Aufbau dieser Elemente gebildet haben. Zwar sind noch nicht alle Fragen beantwortet und auch noch nicht alle Rätsel der ersten billionstel Sekunde unseres Universums gelöst. Doch die darauf folgenden Minuten der Entwicklung unseres Universums bis zur Entstehung der ersten Elemente kennen wir heute genau. Werden Sie zum Beobachter unseres Universums, wenn wir seine Entwicklungsgeschichte bis zur Entstehung der ersten Elemente Revue passieren lassen.</li>



<li><strong>28. Juni 2023<br>Eine Virtuelle Tour durch unser Universum<br>von Dr. Klaus Dolag</strong><br>19:30 Uhr im großen Physik-Hörsaal der LMU (N120, Geschwister-Scholl-Platz 1)<br>Kosmologische Simulationen spielen Heutzutage eine bedeutende Rolle in der Erforschung der Strukturen im Universum und deren Bildung. Die Verwendung moderner Hochleistungsrechner erlauben, durch die mit ihrer Hilfe durchgeführten Berechnungen, theoretische Vorhersagen über die Verteilung und den Zustand der normalen, sowie der dunkle Materie im Universum. Die aktuellen Generationen derartiger Simulationen berücksichtigen eine große Bandbreite an physikalischen Prozessen und kommen damit der Realität des Universums während der gesamten Epoche der Strukturbildung sehr nahe. So liefern Beispielsweise die beobachteten, oftmals sehr eindrucksvollen Bilder von kollidierenden Galaxien schon einen Hinweis, auf welche spektakuläre Art und Weise sich Objekte in unserem Universum bilden. Das virtuelle Universum aus unseren Computern erlaubt es sogar, dies zu verfolgen, während es passiert. In einer Führung durch solche, am Computer erzeugten, virtuellen Universen bekommen sie Einsichten in die Entwicklung des Universums und dessen Strukturen, sowie die Methoden, mit denen sie erstellt wurden.</li>



<li><strong>4. Juli 2023<br>Galaxien und der kosmische Zyklus des Lebens<br>von Prof. Dr. Andreas Burkert</strong><br>19:30 Uhr im großen Physik-Hörsaal der LMU (N120, Geschwister-Scholl-Platz 1)<br>Galaxien, wie unsere Milchstrasse, sind die Welteninseln des Kosmos. In ihnen läuft der kosmische Zyklus des Lebens ab, dem wir unsere Existenz verdanken. Im Urknall entstanden nur die leichtesten Elemente, Wasserstoff und Helium. In den Galaxien entstehen aus diesem Urstoff dichte Gaswolken, die Geburtsstätten der Sterne. Die massereichen Sterne wandeln diese Atome des Urknalls in ihren heißen Zentren in schwerere Elemente um. Dabei entstehen auch die Bausteine des Lebens und der Erde. Am Ende ihrer Entwicklung explodieren diese Sterne als Supernovae und schleudern dabei den in ihrem Inneren produzierten Sternenstaub hinaus in die galaktische Umgebung. Daraus entstehen nun neue Gaswolken und in ihnen die nächste Generation von Sternen und nun auch, aus dem Sternenstaub, Planeten und, zumindest in einem Fall, Leben. Wir sind Sternenstaub.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Vortrag der Auftaktveranstaltung in bewegten Bildern bei Urknall, Weltall und das Leben:</strong></p>



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<iframe loading="lazy" title="Harald Lesch Vortrag: Wir und das Universum • Wissenschaftsjahr 2023 LMU / BMBF" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/a2fxUDCb6u0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19880.msg548909#msg548909" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Vortragsreihe: Die größte Geschichte aller Zeiten</a></li>
</ul>
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		<title>Preiswürdig: Die Bewohnbarkeit von Planeten spielend erforschen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/preiswuerdig-die-bewohnbarkeit-von-planeten-spielend-erforschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 21:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Extrasolar]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohnbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Exoplaneten]]></category>
		<category><![CDATA[Habitable]]></category>
		<category><![CDATA[HITS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[WID]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=123605</guid>

					<description><![CDATA[<p>Forschende des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) erhalten beim Hochschulwettbewerb zum Wissenschaftsjahr „Unser Universum“ 10.000 Euro für die Entwicklung eines Brettspiels zur Bewohnbarkeit von Planeten. Eine Pressemitteilung des HITS. Quelle: HITS 9. März 2023. 9. März 2023 &#8211; Wie kann man Forschung für alle zugänglich und erlebbar machen? Dieser Aufgabe stellen sich jedes Jahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Forschende des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) erhalten beim Hochschulwettbewerb zum Wissenschaftsjahr „Unser Universum“ 10.000 Euro für die Entwicklung eines Brettspiels zur Bewohnbarkeit von Planeten. Eine Pressemitteilung des HITS.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: HITS 9. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HabitableTeamHITS.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das &quot;Habitable&quot;-Team. (Foto: HITS)" data-rl_caption="" title="Das &quot;Habitable&quot;-Team. (Foto: HITS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HabitableTeamHITS26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das &#8222;Habitable&#8220;-Team. (Foto: HITS)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">9. März 2023 &#8211; Wie kann man Forschung für alle zugänglich und erlebbar machen? Dieser Aufgabe stellen sich jedes Jahr wieder Studierende und Forschende, die am Hochschulwettbewerb von Wissenschaft im Dialog (WiD) teilnehmen. Im aktuellen Wissenschaftsjahr 2023 geht es um das Thema „Unser Universum“. Aus über 70 Einreichungen zeichnete die Jury die besten 15 Kommunikationsideen zum Thema Weltall aus, darunter auch die eines Teams am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Die Idee: Ein Brettspiel namens „Habitable“, das die Astronomie mit der Klimakrise verbindet, indem es die Spielenden motiviert, einen bewohnbaren Planeten zu erschaffen, auf dem trotz veränderter Bedingungen Leben möglich ist. Für die Umsetzung ihrer Idee erhalten die Forschenden Mittel in Höhe von 10.000 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis heute wurden mehr als 5.000 Planeten entdeckt, die um andere Sterne im Universum kreisen, so genannte Exoplaneten. Auf den meisten von ihnen ist Leben unwahrscheinlich, aber ein Teil befindet sich in einer bestimmten Region, der so genannten bewohnbaren Zone. In unserem eigenen Sonnensystem gibt es drei Planeten innerhalb der bewohnbaren Zone, aber nur auf einem davon ist Leben möglich: auf der Erde. Allerdings verändern sich hier die Durchschnittstemperatur und andere wichtige Eigenschaften durch menschliches Einwirken rasch &#8211; eine echte Gefahr für die Bewohnbarkeit der Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wann ist Leben auf einem Planeten möglich und wann gerät es in Gefahr? Mit dieser Fragestellung bewarben sich die HITS-Astrophysiker*innen Eva Laplace, Dandan Wei, Jan Henneco, Duresa Temaj, Vincent Bronner, Rajika Kuruwita und Julian Saling beim Hochschulwettbewerb. Sie haben sich zwar der computerbasierten Forschung verschrieben, jedoch ihren Beitrag absichtlich als Brettspiel konzipiert. „Wir lieben Brettspiele&#8220;, sagt Eva Laplace, „Unser Ziel ist es, dass Familien und Freunde ein spannendes Spiel genießen können, das sie dazu anregt, über den Klimawandel und die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Bewohnbarkeit unseres Planeten nachzudenken.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaftler*innen entwickeln das Spiel gemeinsam mit der Öffentlichkeit, indem sie mehrere Spieletest-Veranstaltungen organisieren, die vom HITS und dem Haus der Astronomie in Heidelberg durchgeführt werden. Während dieser Testläufe sammeln die Spielentwickler*innen das Feedback und die Vorschläge der Besucher*innen und hoffen, einen Dialog über die Bewohnbarkeit und die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für unsere jungen Forschenden“, sagt HITS-Geschäftsführerin Gesa Schönberger. „Die Sichtweise von Astronom*innen auf so spielerische Weise zu erkunden, ist sehr spannend. Es ist uns ein Anliegen, Brücken zwischen der Forschung und der breiten Öffentlichkeit zu schlagen. Und die zusätzliche Perspektive auf den Klimawandel, der uns alle angeht, leistet dazu einen wertvollen Beitrag.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">WiD bietet zusätzlich Fortbildungen und Veranstaltungen zur Wissenschaftskommunikation an, in denen sich die Gewinner*innen zu den Themen Projektmanagement, Evaluation, Öffentlichkeitsarbeit und sozialen Medien weiterbilden und vernetzen können. Am Ende des Jahres werden die Projekte daraufhin überprüft, welche Teams das Thema Universum besonders kreativ und verständlich vermittelt haben. Das „Habitable“-Team wird künftig regelmäßig über soziale Medien (#HSW23) berichten und Interessierte auf dem Laufenden halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr zum Hochschulwettbewerb von „Wissenschaft im Dialog“</strong> <strong>(WiD) </strong><br><a href="https://www.hochschulwettbewerb.net/2023/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.hochschulwettbewerb.net/2023/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das HITS</strong><br>Das HITS (Heidelberger Institut für Theoretische Studien) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als privates, gemeinnütziges Forschungsinstitut gegründet. Es betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik.<br>Zu den Hauptforschungsrichtungen zählen komplexe Simulationen auf verschiedenen Skalen, Datenwissenschaft und -analyse sowie die Entwicklung rechnergestützter Tools für die Forschung. Die Anwendungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik.<br>Ein wesentliches Merkmal des Instituts ist die Interdisziplinarität, die in zahlreichen gruppen- und disziplinübergreifenden Projekten umgesetzt wird. Die Grundfinanzierung des HITS wird von der Klaus Tschira Stiftung bereitgestellt.<br><a href="https://www.h-its.org/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.h-its.org/de/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18915.msg545692#msg545692" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Brettspiele</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>„Digitaler Astronaut“: TU Ilmenau siegt mit Virtual-Reality-Projekt bei Bundeswettbewerb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/digitaler-astronaut-tu-ilmenau-siegt-mit-virtual-reality-projekt-bei-bundeswettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[AVSPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[FEEDBACK]]></category>
		<category><![CDATA[I3TC]]></category>
		<category><![CDATA[Immersion]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=122795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Technische Universität Ilmenau hat mit dem Forschungsprojekt „Digitaler Astronaut – Außenbordeinsatz im Weltall“ den Hochschulwettbewerb „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“ gewonnen. Eine Pressemitteilung der TU Ilmenau. Quelle: TU Ilmenau 20. Februar 2023. 20. Februar 2023 &#8211; Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Technische Universität Ilmenau hat mit dem Forschungsprojekt „Digitaler Astronaut – Außenbordeinsatz im Weltall“ den Hochschulwettbewerb „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“ gewonnen. Eine Pressemitteilung der TU Ilmenau.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TU Ilmenau 20. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DigitalerAstronautbfc7d71181nasa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. (Foto: NASA)" data-rl_caption="" title="Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. (Foto: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DigitalerAstronautbfc7d71181nasa26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. (Foto: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">20. Februar 2023 &#8211; Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. Für den Sieg erhalten die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Preisgeld von 10.000 Euro, das sie für ihre weiteren Forschungsarbeiten verwenden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Weltall ist vollkommen geräuschlos und schallfrei. Spricht ein Mensch im All, hat die eigene Stimme keinen Klang. Gleiches gilt für Geräusche, etwa das eines Akkuschraubers bei einer Reparatur am Raumschiff. Für Astronauten ist das fehlende akustische Feedback ein Problem, denn ohne Geräusche ist es für sie schwieriger zu erkennen, ob beispielsweise eine Schraube einklinkt und also richtig angebracht wurde. Erschwerend hinzu kommt das Arbeiten im Raumanzug, in dem die Raumfahrer nur eingeschränkt sehen können und von der Außenwelt abgekoppelt sind. Das Siegerprojekt der TU Ilmenau „Digitaler Astronaut – Außenbordeinsatz im Weltall“ soll Astronauten helfen, trotz ihrer eingeschränkten optischen und akustischen Wahrnehmung besser miteinander zusammenzuarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt Digitaler Astronaut geht hervor aus dem von der Europäischen Weltraumorganisation ESA finanzierten Forschungsprojekt der TU Ilmenau AVSPACE (Audiovisual Feedback to augmented manual Activities during Space Walks). Dabei entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachgebiete „Virtuelle Welten und Digitale Spiele“ und „Elektronische Medientechnik“ eine erdähnliche räumliche Audioumgebung, die in Kombination mit visuellen Augmented-Reality-Elementen Raumfahrern dabei helfen soll, sich besser im Weltraum zu orientieren. Das künstlich erzeugte audiovisuelle Feedback soll ihr Bewusstsein für die Umgebung, in der sie sich befinden, schärfen und Einschränkungen etwa durch den Raumanzug sollen verringert werden. So sollen die Astronauten Wartungs- oder Reparaturarbeiten im All in Zukunft präziser ausführen und Fehler vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Projekt Digitaler Astronaut werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun einen Demonstrator für die Zusammenarbeit von zwei virtuellen Astronauten bei Außenbordeinsätzen im All entwickeln: Mithilfe dieses Prototyps führt eine Person Wartungs- oder Reparaturarbeiten an der Internationalen Raumstation durch, während eine andere sie dabei aus dem Innern der Station anleitet. Virtual Reality taucht die „Raumfahrer“ dabei in eine scheinbare Wirklichkeit aus räumlichem Hören und virtuellen Bildern ein. Das künstlich erzeugte audiovisuelle Feedback soll ihr Bewusstsein für die Umgebung, in der sie sich befinden, schärfen, um Wartungsarbeiten im All in Zukunft präziser ausführen und Fehler vermeiden zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Effekt, der das Bewusstsein, illusorischen Reizen ausgesetzt zu sein, so weit in den Hintergrund treten lässt, dass die virtuelle Umgebung als real empfunden wird, nennen Fachleute Immersion. Die Forschungsarbeiten werden von den jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Ilmenau Interactive Immersive Technologies Center (I3TC) an der TU Ilmenau durchgeführt. Das I3TC ist gleichzeitig Forschungszentrum und Ausbildungseinrichtung für modernste Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Technologien, vor allem auch für industrielle Anwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im „Hochschulwettbewerb 2023 – Zeigt eure Forschung!“ hatte die gemeinnützige Organisation Wissenschaft im Dialog Studierende, Promovierende und junge Forscherinnen und Forscher aller Fachrichtungen aufgerufen, ihre Ideen rund um das Thema des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten „Wissenschaftsjahrs 2023 – Unser Universum” einzureichen. Die Projekte, die sie an ihren Hochschulen planen, sollten die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Forschung vermitteln und dabei Bürgerinnen und Bürgern wissenschaftliche Themen „zugänglich und erlebbar machen“. Die fünfzehn besten Vorschläge wurden nun mit jeweils 10.000 Euro prämiert. Sie werden dafür verwendet, die Ideen in einem Forschungsprojekt umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13541.msg545331#msg545331" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Virtual Reality in der Raumfahrt</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/digitaler-astronaut-tu-ilmenau-siegt-mit-virtual-reality-projekt-bei-bundeswettbewerb/" data-wpel-link="internal">„Digitaler Astronaut“: TU Ilmenau siegt mit Virtual-Reality-Projekt bei Bundeswettbewerb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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