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	<title>Juri Borissow &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Juri Borissow &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Borissow: &#8222;Wir werden auch weiterhin alle Schwierigkeiten überwinden&#8220;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/borissow-wir-werden-auch-weiterhin-alle-schwierigkeiten-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 10:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos-Chef macht Beschäftigten der russischen Raumfahrtbranche Mut für neues Jahr. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru. Moskau, 30. Dezember 2023 &#8211; Angesichts der nicht gerade berauschenden Ergebnisse der russischen Raumfahrt im zu Ende gehenden Jahr macht der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, den Beschäftigten der Branche Mut. &#8222;Ich [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">GK Roskosmos-Chef macht Beschäftigten der russischen Raumfahrtbranche Mut für neues Jahr. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 30. Dezember 2023 &#8211; Angesichts der nicht gerade berauschenden Ergebnisse der russischen Raumfahrt im zu Ende gehenden Jahr macht der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, den Beschäftigten der Branche Mut. &#8222;Ich bin überzeugt, dass wir auch weiterhin erfolgreich alle unausweichlichen Schwierigkeiten überwinden werden, die bei einer nicht einfachen Sache wie der Erschließung des Alls auftreten&#8220;, betonte er in seiner Neujahrbotschaft. Man werde sich selbst und der ganzen Welt erneut beweisen, &#8222;dass nichts unmöglich ist&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr 2023 sei &#8222;nicht einfach, aber sehr wichtig gewesen&#8220;, sagte Borissow unter Hinweis auf die Fertigstellung des Angara-Startkomplexes in Wostotschny im Amur-Gebiet und die Mondmission Luna-25, die leider mit einem Misserfolg geendet sei. Seine Behörde verwirkliche im neuen Jahr aktiv das Programm für die Einführung der Serienproduktion von Satelliten, entwickle das Projekt der künftigen nationalen Raumstation ROS und kehre zur Erforschung des fernen Weltraums zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>GK Roskosmos-Chef Borissow beklagt heftige Auftragsverluste</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-chef-borissow-beklagt-heftige-auftragsverluste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 12:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16 führende Universitäten und Hochschulen erarbeiten Wissenschaftsprogramm der ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.. Moskau, 27. Dezember 2023 &#8211; Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, beklagt heftige Verluste seiner Behörde vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine. Das Auftragsvolumen habe bei 230 Milliarden Rubel gelegen, sagte er [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">16 führende Universitäten und Hochschulen erarbeiten Wissenschaftsprogramm der ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 27. Dezember 2023 &#8211; Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, beklagt heftige Verluste seiner Behörde vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine. Das Auftragsvolumen habe bei 230 Milliarden Rubel gelegen, sagte er in einem Interview mit dem Fernsehsender Rossija-24. Davon seien Kontrakte im Wert von 180 Milliarden weggebrochen, weil &#8222;unfreundliche Länder&#8220; die Zusammenarbeit mit Russland abgebrochen hätten. Dabei gehe es unter anderem um die Lieferung von Raketentriebwerken und um Startdienstleistungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben von Borissow sind 16 führende Universitäten und Hochschulen an der Erarbeitung des wissenschaftlichen Programms der perspektivischen Russischen Orbitalstation ROS beteiligt. Die Station sei als ständig funktionierendes Labor für die Erprobung von optischen, infraroten und Funkortungsquellen geplant. Zudem würden bereits begonnene medizinisch-biologische Forschungen fortgesetzt. Auch die Arbeit an neuen Medikamenten und Materialien stehe auf dem Plan. Dabei sei man bemüht, so effektiv wie möglich vorzugehen, weil man ständig in der Kritik aus dem &#8222;finanzökonomischen Block&#8220; stehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Raumfahrtchef kündigte ferner an, dass die russische Satellitenflotte bis 2030 auf etwa 1.700 Stück anwachsen werde. Etwa 600 davon würden von privaten Unternehmen finanziert, die sich besonders auf die Bereiche Telekommunikation, Nachrichten und Fernerkundung spezialisieren. Zudem solle 2027 die Mondsonde Luna-26 gestartet werden, an der bereits intensiv gearbeitet werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>GK Roskosmos kündigt neues organisatorisch-ökonomisches Modell der Raketen- und Raumfahrtbranche an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-kuendigt-neues-organisatorisch-oekonomisches-modell-der-raketen-und-raumfahrtbranche-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 16:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel: Erhöhung der Effektivität und Rentabilität. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru. Moskau, 18. Dezember 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, hat die Erarbeitung eines neuen organisatorisch-ökonomischen Modells der russischen Raketen- und Raumfahrtbranche angekündigt. Ziel dabei sei es, deren Effektivität und Rentabilität zu erhöhen, sagte er bei [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ziel: Erhöhung der Effektivität und Rentabilität. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 18. Dezember 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, hat die Erarbeitung eines neuen organisatorisch-ökonomischen Modells der russischen Raketen- und Raumfahrtbranche angekündigt. Ziel dabei sei es, deren Effektivität und Rentabilität zu erhöhen, sagte er bei einem Treffen mit Journalisten und Influenzern über die Ergebnisse des zu Ende gehenden Jahres. Einzelheiten dazu wolle er aber noch nicht nennen, weil an der neuen Struktur noch gearbeitet werde und diese dann erst von der Roskosmos-Führung bestätigt werden müsse. Die Roskosmos-Mitarbeiter hätten allerdings keine &#8222;sozial-ökonomischen Erschütterungen&#8220; zu befürchten und könnten &#8222;freudig&#8220; im neuen Jahr an die Arbeit gehen, fügte er hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Borissow betonte, die Branche stehe vor vielen ambitionierten Projekten technischer und inhaltlicher Natur. Dazu gehöre der schnellstmögliche Übergang zur Serienproduktion von Satelliten. Derzeit könnten alle diesbezüglichen Betriebe eigentlich bis zu 40 Stück pro Jahr fertigen, kämen allerdings nur auf 15 bis 17. Als weitere Schwerpunkte nannte er die geplante Russische Orbitalstation ROS und den Bau des neuen bemannten Raumschiffes. All das erfordere tiefgreifende strukturelle Veränderungen der Branche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>Öffentliche Namenssuche für ROS?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/oeffentliche-namenssuche-fuer-ros/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 09:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Russland sucht einen Eigennamen für die nationale Raumstation ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 29. November 2023 &#8211; Russland sucht einen Eigennamen für die geplante nationale Raumstation, die bisher unter Russische Orbitalstation ROS figuriert. Der Chef der Raumfahrtbehörde GK Roskosmos, Juri Borissow, regte am Mittwoch in einem TASS-Interview an, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russland sucht einen Eigennamen für die nationale Raumstation ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 29. November 2023 &#8211; Russland sucht einen Eigennamen für die geplante nationale Raumstation, die bisher unter Russische Orbitalstation ROS figuriert. Der Chef der Raumfahrtbehörde GK Roskosmos, Juri Borissow, regte am Mittwoch in einem TASS-Interview an, die Bezeichnung im Rahmen einer öffentlichen Diskussion zu ermitteln. Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass auch die früheren Raumstationen Salut, Almas und MIR Eigennamen hatten. Die ROS-Module sollten ebenfalls einen Namen erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland hatte im April 2021 mitgeteilt, dass man eine eigene nationale Raumstation für die Zeit nach dem Ausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS plane. Das sogenannte Skizzenprojekt dafür wird derzeit von Experten auf Herz und Nieren geprüft. Das erste Wissenschaftlich-Energetische Modul (NEM) soll 2027 gestartet werden. Die Gesamtkosten für die Station werden bis 2032 auf 609 Milliarden Rubel beziffert. 105 Milliarden davon sind für die ersten drei Jahre veranschlagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Roskosmos-Chef Borissow: Russland setzt ISS-Engagement so lange wie möglich fort</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/roskosmos-chef-borissow-russland-setzt-iss-engagement-so-lange-wie-moeglich-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 10:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Internationale Konferenz im Sternenstädtchen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. ZPK. Moskau, 15. November 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, hat das Engagement Russlands in der Internationalen Raumstation ISS präzisiert. &#8222;Wir werden die Arbeit in ihr solange fortsetzen wie das möglich sein wird&#8220;, sagte er nach Agenturberichten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Internationale Konferenz im Sternenstädtchen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. ZPK.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 15. November 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, hat das Engagement Russlands in der Internationalen Raumstation ISS präzisiert. &#8222;Wir werden die Arbeit in ihr solange fortsetzen wie das möglich sein wird&#8220;, sagte er nach Agenturberichten vom Mittwoch auf der Plenarsitzung der 15. Internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz &#8222;Bemannte Flüge ins All&#8220; im Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) im Sternestädtchen bei Moskau. Alles, was die weltweite bemannte Raumfahrt ausmache, basiere auf dem, was die Sowjetunion seinerzeit geschaffen habe. Mehr als 400 Experimente, die in der ISS durchgeführt worden seien, hätten die russische und die internationale Wissenschaft um wertvolle Erfahrungen bereichert. Diese geballten Erfahrungen würden bei den kommenden Flügen genutzt, fügte er hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im November 2022 hatte Borissow noch in einem TASS-Interview mitgeteilt, dass die weitere Teilnahme Russlands an der ISS vom technischen Zustand seines Segments abhänge. Am 12. April dieses Jahres hatte er dann Präsident Putin informiert, dass die Regierung ihr Engagement bis 2028 verlängert habe. Die anderen ISS-Partner wollen die Station indes mindestens bis 2030 betreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste ISS-Modul ist seit dem 20. November 1998 auf der Umlaufbahn. Inzwischen sind viele weitere gefolgt, so dass die Station inzwischen eine Masse von rund 435 Tonnen hat, die sich durch angekoppelte Raumschiffe auf 470 Tonnen erhöhen kann. An dem Projekt sind Russland, Kanada, die USA, Japan und zehn ESA-Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, beteiligt. Der Betrieb hat sie seither nach Auskunft des Generalkonstrukteurs für kosmische bemannte Systeme und Komplexe der RKK Energija, Wladimir Solowjow, 168,3 Milliarden Dollar gekostet. Der russische Beitrag wird auf 14,2 Milliarden Dollar beziffert. Moskau verfügt aber über die Rechte an 30 Prozent der Ressourcen der Station.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solowjow stellte auf der Konferenz auch eine Roadmap des russischen Mondprogramms für die Jahre 2031 bis 2040 vor. In diesem Zeitraum ist die bemannte Landung russischer Kosmonauten auf dem Erdtrabanten geplant. Von 2041 bis 2050 soll dann eine Mondbasis errichtet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Borissow überreichte dem Kollektiv des ZPK zudem den Gagarin-Orden, der ihm von Putin am 5. Oktober für seine Verdienste um die Entwicklung der Raumfahrt verliehen worden war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Borissow sieht Risiken bei ISS-Starts von Baikonur</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/borissow-sieht-risiken-bei-iss-starts-von-baikonur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=133001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einzige russische Rampe für bemannte Sojus-Starts derzeit auf gepachtetem Gelände in Kasachstan. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: INTERFAX.RU. Moskau, 30. Oktober 2023 &#8211; Im Zuge der umstrittenen Verlängerung des Engagements Russlands bei der Internationalen Raumstation ISS bis 2028 rückt jetzt ein weiteres Problem in den Fokus. Bisher ging es im wesentlichen darum, dass 80 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/borissow-sieht-risiken-bei-iss-starts-von-baikonur/" data-wpel-link="internal">Borissow sieht Risiken bei ISS-Starts von Baikonur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Einzige russische Rampe für bemannte Sojus-Starts derzeit auf gepachtetem Gelände in Kasachstan. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: INTERFAX.RU.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusMS24Startrampe31Baikonur12Sept2023NASABillIngalls2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)" data-rl_caption="" title="Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusMS24Startrampe31Baikonur12Sept2023NASABillIngalls26.jpg" alt="Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)" class="wp-image-133005"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 30. Oktober 2023 &#8211; Im Zuge der umstrittenen Verlängerung des Engagements Russlands bei der Internationalen Raumstation ISS bis 2028 rückt jetzt ein weiteres Problem in den Fokus. Bisher ging es im wesentlichen darum, dass 80 Prozent der Technik des russischen Segments die <a href="https://www.raumfahrer.net/iss-garantiezeitueberschreitungen/" data-type="link" data-id="https://www.raumfahrer.net/iss-garantiezeitueberschreitungen/" data-wpel-link="internal">Garantiezeit schon überschritten</a> haben, wie die sich häufenden Pannen auch zeigen. Jetzt aber habe der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, bei der nationalen Raumfahrtkonferenz am vergangenen Donnerstag Präsident Wladimir Putin darauf aufmerksam gemacht, dass es im Fall einer Havarie in Baikonur (Kasachstan) auch ein Startrisiko gebe, berichtet die Agentur INTERFAX.RU. Wenn die einzige russische Rampe für bemannte Sojus-Starts ausfalle, müsste man auf das neue Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet ausweichen, habe er betont. Doch dabei gebe es Probleme mit dem Rettungsmodus, die zuvor gelöst werden müssten. Denn die Starts von dort zur ISS führten über den Stillen Ozean. Bei einer Havarie müsste die Sojus-Kapsel also aus dem Meer geborgen werden. Über solche Mittel verfüge man aber nicht. Die bemannte Rampe in Wostotschny ist für Starts zur geplanten Russischen Orbitalstation ROS vorgesehen, die die Erde auf einer Polarbahn umkreisen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland verfügt seit September 2019 in Baikonur nur noch über eine einzige Rampe für bemannte Flüge &#8211; den sogenannten Platz Nr. 31. Der bis dato auch genutzte Startplatz Nr. 1 von Juri Gagarin war geschlossen worden und sollte von Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAR) und Kasachstan gemeinsam auf die modernen Sojus-2-Trägerraketen umgestellt werden. Doch im Mai 2022 wurde dieses Projekt unter anderem wegen des &#8222;Rückgangs der bemannten Startaktivitäten&#8220; eingestellt. Inzwischen denkt man an den <a href="https://www.raumfahrer.net/baikonur-startplatz-nr-1-als-museum/" data-wpel-link="internal">Umbau des &#8222;Gagarinschen Starts&#8220; zu einem Museum</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>ISS: Garantiezeitüberschreitungen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-garantiezeitueberschreitungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 16:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>80 Prozent der russischen ISS-Ausrüstungen haben laut Roskosmos-Chef Borissow ihre Garantiezeit schon überschritten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 27. Oktober 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, zeichnet ein düsteres Bild der russischen Ausrüstungen in der Internationalen Raumstation ISS. 80 Prozent von ihnen hätten ihre Garantiezeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">80 Prozent der russischen ISS-Ausrüstungen haben laut Roskosmos-Chef Borissow ihre Garantiezeit schon überschritten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 27. Oktober 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, zeichnet ein düsteres Bild der russischen Ausrüstungen in der Internationalen Raumstation ISS. 80 Prozent von ihnen hätten ihre Garantiezeit bereits überschritten, sagte er am Freitag in einem Interview des Fernsehsenders Rossija-24. Heute seien die russischen Kosmonauten schon mehr mit Reparaturen als mit wissenschaftlichen Experimenten befasst. In der ISS gebe es deshalb viele Ersatzteile für den operativen Austausch ausgefallener Aggregate. &#8222;Wir liefern mit unseren Frachtraumschiffen alle möglichen Ausrüstungen an, die sich ständig verändern.&#8220; Dabei habe die Frage der Sicherheit der Besatzungen und der Weiterführung der Station bis 2028 Vorrang, betonte Borissow. Daran arbeite man in ständigem Kontakt mit der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Präsident Wladimir Putin hatte die Regierung am Vortag auf einer Raumfahrtberatung beauftragt, bis zum 1. Juli 2024 ein nationales Programm zur Entwicklung von einheimischen kosmischen Dienstleistungen, Technologien und Erzeugnissen zu erarbeiten. Als eine erste Antwort darauf kündigte Borissow in dem TV-Interview an, die Satellitenproduktion von derzeit 40 pro Jahr auf 200 bis 250 Stück im Zeitraum 2025/26 und auf 400 im Jahr 2030 zu steigern. Zudem teilte er mit, dass für den geplanten Bau der Russischen Orbitalstation ROS bis 2032 etwa 609 Milliarden Rubel erforderlich seien. In den Jahren 2024 bis 2026 würden die jährlichen Kosten auf jeweils 150 Milliarden beziffert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>Wostotschny: Besuch aus Nordkorea</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wostotschny-besuch-aus-nordkorea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 10:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DPRK]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Jong Un]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Putin zeigt Kim das Kosmodrom Wostotschny. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: RIA Nowosti, TASS, yandex.ru. Wostotschny, 13. September 2023 &#8211; Die Präsidenten Russlands und Nordkoreas, Wladimir Putin und Kim Jong Un, sind am Mittwoch auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zu offiziellen Gesprächen zusammengetroffen. Nach rund einstündigen Verhandlungen im Kreise ihrer Delegationen fand noch [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Putin zeigt Kim das Kosmodrom Wostotschny. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: RIA Nowosti, TASS, yandex.ru.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wostotschny, 13. September 2023 &#8211; Die Präsidenten Russlands und Nordkoreas, Wladimir Putin und Kim Jong Un, sind am Mittwoch auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zu offiziellen Gesprächen zusammengetroffen. Nach rund einstündigen Verhandlungen im Kreise ihrer Delegationen fand noch eine Begegnung der Staatschefs unter vier Augen statt, melden russische Medien. Putin sagte, es sei dabei um ökonomische und humanitäre Fragen sowie um die Lage in der Region gegangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Pressesprecher Dmitri Peskow teilte mit, dass nicht geplant gewesen sei, irgendwelche Dokumente, etwa eine gemeinsame Erklärung, über die Gespräche zu unterzeichnen. Russland und Nordkorea seien &#8222;enge Nachbarn&#8220;, die ihre Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen ausbauen, betonte er. Das gelte auch für den Dialog und das Zusammenwirken in &#8222;empfindlichen Bereichen&#8220; wie dem Militär und der Sicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland sei bereit, auf Wunsch der koreanischen Seite einen Kosmonauten auszubilden und ihn in den Weltraum zu starten. Das sei bei der Begegnung zwischen Putin und Kim angeboten worden, gab Peskow außerdem an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor hatte Putin Kim das Zivilkosmodrom mit der Sojus-2- und der Angara-Startrampe gezeigt. Sie wurden dazu vom Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, begrüßt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kim war mit seinem Panzerzug angereist, während Putin mit dem Flugzeug von Wladiwostok kam, wo er an einem Wirtschaftsforum teilgenommen hatte. Es war dies die zweite Begegnung beider Politiker nach 2019.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>GK Roskosmos-Chef will missglückte Mondmission wiederholen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/https-www-raumfahrer-net-p130277/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 21:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Mondsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Borissow: Aus dem Fehlschlag &#8222;keine Tragödie&#8220; machen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 25. August 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, will die missglückte Luna-25-Mission 2025 oder 2026 wiederholen. Man solle aus dem Fehlschlag &#8222;keine&#160; Tragödie&#8220; machen, sagte er am Freitag bei einer Begegnung mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Borissow: Aus dem Fehlschlag &#8222;keine Tragödie&#8220; machen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 25. August 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, will die missglückte Luna-25-Mission 2025 oder 2026 wiederholen. Man solle aus dem Fehlschlag &#8222;keine&nbsp; Tragödie&#8220; machen, sagte er am Freitag bei einer Begegnung mit dem Entwicklerkollektiv der NPO Lawotschkin. Die russischen Konstrukteure und Wissenschaftler &#8222;brennen für die Idee, das Mondprojekt fortzusetzen&#8220;. Eine der möglichen Varianten sei, die Schlussfolgerungen aus der unvollendeten Mission zu ziehen und sie erfolgreich zu Ende zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luna-25 sollte auf der Südseite des Mondes weich landen. Sie stürzte jedoch am 19. August ab und zerschellte. Als Hauptgrund dafür nannte Borissow eine Fehlfunktion des Triebwerks der Sonde. Es habe bei einer Bahnkorrektur statt der geplanten 84 Sekunden 127 Sekunden gearbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>Beschleunigung der Arbeiten an nächsten russischen Mondsonden</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/beschleunigung-der-arbeiten-an-naechsten-russchischen-mondsonden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos-Chef Borissow kündigt Forcierung der Arbeiten an den nächsten Mondsonden an. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, IMP, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 22. August 2023 &#8211; Nach dem Absturz von Luna-25 hat der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, angekündigt, die Arbeiten an den Folgemodellen mit den Seriennummern 26 bis 28 zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/beschleunigung-der-arbeiten-an-naechsten-russchischen-mondsonden/" data-wpel-link="internal">Beschleunigung der Arbeiten an nächsten russischen Mondsonden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">GK Roskosmos-Chef Borissow kündigt Forcierung der Arbeiten an den nächsten Mondsonden an. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, IMP, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 22. August 2023 &#8211; Nach dem Absturz von Luna-25 hat der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, angekündigt, die Arbeiten an den Folgemodellen mit den Seriennummern 26 bis 28 zu forcieren. Er hoffe, dass diese Missionen dann erfolgreich verlaufen und jene Ergebnisse zeigen, die man mit Luna-25 leider nicht erreicht habe, sagte er in einem Interview des Fernsehsenders Rossija-24. Eine der Ursachen für das Scheitern der Mission sei offenbar, dass die russischen Ingenieure nach den fast 50 Jahren seit der Vorgängermission Luna-24 die Technologien des Mondfluges neu beherrschen lernen müssten. Zugleich müsse man aber auch sehen, dass die Spezialisten bei der missglückten Mission wertvolle Erfahrungen gewonnen haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das Institut für angewandte Mathematik (IMP) M. W. Keldysch der Russischen Wissenschaftsakademie (RAN) am Montag auf seinem Telegram-Kanal mitteilte, sei Luna-25 am Samstag im Nebenkrater Pontecoulant G auf der südlichen Mondvorderseite abgestürzt. Das habe die mathematische Modellierung der Flugbahn der Sonde ergeben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/beschleunigung-der-arbeiten-an-naechsten-russchischen-mondsonden/" data-wpel-link="internal">Beschleunigung der Arbeiten an nächsten russischen Mondsonden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Juri Borissow: Raketen- und Raumfahrtbranche Russlands nicht in sehr gutem Zustand</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/juri-borissow-raketen-und-raumfahrtbranche-russlands-nicht-in-sehr-gutem-zustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 06:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=125482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuauflage des Buran-Programms angekündigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: GK Roskosmos, TASS RIA Nowosti. Moskau, 27. April 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, macht sich offenbar große Sorgen um die russische Raketen- und Raumfahrtbranche. Sie befinde sich in einem &#8222;nicht sehr guten finanziellen und Kaderzustand&#8220;, klagte er am Mittwoch auf einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/juri-borissow-raketen-und-raumfahrtbranche-russlands-nicht-in-sehr-gutem-zustand/" data-wpel-link="internal">Juri Borissow: Raketen- und Raumfahrtbranche Russlands nicht in sehr gutem Zustand</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neuauflage des Buran-Programms angekündigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: GK Roskosmos, TASS RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 27. April 2023 &#8211; Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, macht sich offenbar große Sorgen um die russische Raketen- und Raumfahrtbranche. Sie befinde sich in einem &#8222;nicht sehr guten finanziellen und Kaderzustand&#8220;, klagte er am Mittwoch auf einer Aufklärungsveranstaltung in Moskau. Die Branche &#8222;altert&#8220; und warte auf die talentierte Jugend. Deshalb plane seine Behörde vier bis fünf innovative Projekte unter Einbeziehung der Jugend. Eines davon sei die Schaffung einer Gruppierung mit sehr vielen Satelliten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland brauche Projekte nach dem Vorbild des sowjetischen wiederverwendbaren Raumgleiters Buran (Schneesturm), betonte Borissow. Derzeit liefen dafür schon ernsthafte wissenschaftliche Forschungen und praktische Arbeiten. Ein solches Projekt sei erforderlich, weil Russland derzeit nur einige Dutzend Kilogramm Nutzlast auf die Erde zurückholen könne. Das Hauptproblem bestehe in der unzureichenden Finanzierung. Der Gleiter war im November 1988 nur einmal vom Kosmodrom Baikonur mit einer Energija-Trägerrakete gestartet worden und hatte unbemannt die Erde zweimal umkreist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Borissow kündigte ferner den Bau des atomgetriebenen Weltraum-Bugsierers Sews (Zeus) für das gemeinsame Programm einer internationalen wissenschaftlichen Mondstation mit China an. Er solle 2030 zur Verfügung stehen und großkalibrige Frachten in den erdnahen Raum und zum Mond befördern. Außerdem arbeite die GK Roskosmos an der superschweren Trägerrakete Jenissej mit einer Nutzlast von 103 Tonnen für den erdnahen Orbit. Der Erststart sei für 2028 geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland bestätigt Verlängerung des ISS-Engagements bis 2028</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-bestaetigt-verlaengerung-des-iss-engagements-bis-2028/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 09:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ISS-Partner in einem Brief informiert. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, 26. April 2023. Moskau, 26. April 2023 &#8211; Russland hat am Dienstag offiziell bestätigt, dass es sich bis einschließlich 2028 an der Internationalen Raumstation ISS beteiligt. Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, habe die anderen ISS-Partner in einem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">ISS-Partner in einem Brief informiert. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, 26. April 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. April 2023 &#8211; Russland hat am Dienstag offiziell bestätigt, dass es sich bis einschließlich 2028 an der Internationalen Raumstation ISS beteiligt. Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, habe die anderen ISS-Partner in einem Brief über die entsprechende Entscheidung der russischen Regierung informiert, teilte der Pressedienst der Moskauer Raumfahrtbehörde mit. Darin heißt es, das ISS-Programm sei das größte und erfolgreichste internationale Raumfahrtprojekt. Man sei froh, dass ein so einmaliges Labor seine Arbeit fortsetze und damit zur Erfüllung der kühnsten Menschheitsideen bei der Erschließung des Weltraums beitrage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im November vergangenen Jahres hatte Borissow noch in einem TASS-Interview betont, das weitere ISS-Engagement seines Landes hänge vom technischen Zustand des russischen Segments, vom Stand der Vorbereitungen auf den Bau der geplanten eigenen Russischen Orbitalstation (ROS) und einer Reihe anderer Faktoren ab. Dann hatte der Wissenschaftlich-Technische Rat der GK Roskosmos Ende Februar beschlossen, die Nutzung des russischen ISS-Segments bis 2028 zu verlängern und der Regierung entsprechende Vorschläge zu unterbreiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Russland hat neuen Aufbruch zum Mond verschlafen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-hat-neuen-aufbruch-zum-mond-verschlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 14:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
		<category><![CDATA[Mletschny putj]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwerlastträger]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Borissow übt Selbstkritik. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: RIA Nowosti, TASS. Moskau, 14. April 2023 &#8211; Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Chef seiner Raumfahrtbehörde GK Roskosmos, Juri Borissow, am Mittwoch zum 62. Jahrestag des Fluges von Juri Gagarin offenbar ins Gebet genommen. Denn dieser übte am Freitag auf einem Internationalen Weltraumfilm-Festival in Kaluga [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Borissow übt Selbstkritik. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: RIA Nowosti, TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 14. April 2023 &#8211; Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Chef seiner Raumfahrtbehörde GK Roskosmos, Juri Borissow, am Mittwoch zum 62. Jahrestag des Fluges von Juri Gagarin offenbar ins Gebet genommen. Denn dieser übte am Freitag auf einem Internationalen Weltraumfilm-Festival in Kaluga bei Moskau deutlich Selbstkritik. Sein Land habe den Moment &#8222;etwas verschlafen&#8220;, als die Welt sich wieder für den Mond interessierte, sagte er. Sowohl Amerika als auch China &#8222;überholen uns in dieser Richtung&#8220;. Um zum Mond zu fliegen und von ernsthaften Fortschritten dabei zu sprechen, brauche man eine superschwere Trägerrakete. &#8222;Und wir haben einen solchen Träger nicht.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Putin habe zudem das Projekt des Informations- und Analysesystems &#8222;Mletschny putj&#8220; (Milchstraße) genehmigt, betonte der Manager. Mit ihm solle die Sicherheit der Aktivitäten im erdnahen Weltraum gewährleistet werden. Es werde aus einer Gruppe spezialisierter Beobachtungssatelliten und 65 Teleskopen bestehen und auch ein &#8222;kosmisches Segment&#8220; erhalten. Derzeit könne die GK Roskosmos Objekte von weniger als zehn Zentimetern Größe &#8222;nicht sehen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Borissow betonte darüber hinaus die Notwendigkeit, 2025 jährlich 250 bis 300 und 2030 rund 500 Satelliten zu bauen. Russland brauche mehr als 1.000 nationale Satelliten auf der Umlaufbahn. Erforderlich sei auch die geplante Russische Orbitalstation (ROS), deren erstes Modul Ende 2027 gestartet werden solle. Ohne sie verliere Russland seine bemannte Raumfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>GK Roskosmos-Chef: Projektierung der superschweren Trägerrakete wird 2024 wieder aufgenommen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-chef-projektierung-der-superschweren-traegerrakete-wird-2024-wieder-aufgenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 17:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
		<category><![CDATA[Rakete]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlastrakete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeit war im Februar 2021 eingestellt worden. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: RIA Nowosti. Moskau, 13. April 2023 &#8211; Russland nimmt 2024 die Projektierung einer superschweren Trägerrakete für das bemannte Mondprogramm wieder auf. Das hat der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, am Donnerstag der Nachrichtenagentur RIA Nowosti gesagt. Damit folge man einem Auftrag [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Arbeit war im Februar 2021 eingestellt worden. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 13. April 2023 &#8211; Russland nimmt 2024 die Projektierung einer superschweren Trägerrakete für das bemannte Mondprogramm wieder auf. Das hat der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, am Donnerstag der Nachrichtenagentur RIA Nowosti gesagt. Damit folge man einem Auftrag von Präsident Wladimir Putin. Das Programm für das Projekt sei schon aufgeschlüsselt und zur Abstimmung verschickt worden. Im kommenden Jahr &#8222;müssen wird bereits mit der Projektierung beginnen&#8220;, fügte er hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die technische Projektierung einer solchen superschweren Rakete war im Februar 2021 eingestellt worden. Der damalige Chef der Raumfahrtbehörde, Dmitri Rogosin, hatte dazu erklärt, man könne eine solche Rakete nicht auf der Grundlage von Ausarbeitungen bauen, die 20 Jahre alt seien. Dafür brauche man die neuesten Technologien, etwa den Einsatz von Methan-Triebwerken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Putin hatte am Vortag auf dem Festakt im Kreml zum 62. Jahrestag des Fluges von Juri Gagarin gefordert, das nationalen Mondprogramm &#8222;schnellstmöglich&#8220; wieder aufzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3428.msg547170#msg547170" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Raumfahrt</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>GK Roskosmos beschließt Verlängerung des ISS-Engagements bis 2028</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-beschliesst-verlaengerung-des-iss-engagements-bis-2028/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 19:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antares]]></category>
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		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entsprechende Dokumente zur Vorlage bei der Regierung in Arbeit. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, Rossija-24 21. Februar 2023. Moskau, 21. Februar 2023 &#8211; Der Wissenschaftlich-Technische Rat (NTS) der GK Roskosmos hat am Dienstag beschlossen, die Nutzungsdauer des russischen Segments der Internationalen Raumstation ISS bis 2028 zu verlängern. Die Entscheidung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Entsprechende Dokumente zur Vorlage bei der Regierung in Arbeit. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, Rossija-24 21. Februar 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 21. Februar 2023 &#8211;  Der Wissenschaftlich-Technische Rat (NTS) der GK Roskosmos hat am Dienstag beschlossen, die Nutzungsdauer des russischen Segments der Internationalen Raumstation ISS bis 2028 zu verlängern. Die Entscheidung sei auf einer Sitzung des NTS-Präsidiums gefallen, teilte die Raumfahrtbehörde mit. Jetzt würden die entsprechenden Dokumente zur Vorlage bei der Regierung vorbereitet. Bislang wollte sich Russland nur bis 2024 in der Station engagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun also doch, möchte man jetzt sagen. Mit der heutigen Entscheidung, die auf einer Vorlage des Rates der Chefkonstrukteure der RKK Energija beruht, hat das Land eine Kehrtwendung vollzogen. Denn bisher hat die führende russische Raumfahrtschmiede, aus der die meisten ISS-Module stammen, immer wieder auf den lamentablen Zustand des eigenen Segments hingewiesen und eher vor einer Verlängerung des ISS-Engagement gewarnt. Gut 80 Prozent der Elemente hätten bereits ihre Nutzungsdauer überschritten, hieß es. Und wie zum Beweis dafür haben sich in letzter Zeit hier auch die Probleme gehäuft. Mitte Dezember wurde das Raumschiff Sojus MS-22 durch einen Meteoriten so beschädigt, dass es für den Rücktransport der russisch-amerikanischen Besatzung ausfiel. Und am 11. Februar trat bei dem Frachter Progress MS-21 ein ähnlicher Schaden am Wärmeaustauscher auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, hatte erst dieser Tage eine verheerende Zustandsbeschreibung der russischen Raumfahrt gegeben, die praktisch am Boden liegt. Ihr Anteil am Weltmarkt sinke wegen des westlichen Boykotts nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine von bisher ohnehin nur 3,5 Prozent auf nun 0,5 Prozent, bekannte er in einem Interview und verwies speziell darauf, dass die USA jetzt auch das Milliarden-Dollar-Geschäft bei den RD-180-Triebwerke für ihre Antares-Raketen gecancelt haben. Seinem Land fehle es zudem &#8222;spürbar&#8220; an einer allen verständlichen Strategie. Die wolle man jetzt im kommenden Quartal vorlegen, versprach er. Auch habe man den Übergang zur industriellen Fertigung von Satelliten &#8222;verschlafen&#8220;. Derzeit baue man lediglich 15 bis 17 davon pro Jahr. Ziel sei es, 2025 auf wenigstens 250 Stück zu kommen. In etwa fünf Jahren wolle man ferner die Satelliten voll aus rein russischen Bauteilen montieren. Und dann sei da ja noch die hohe Kriminalitätsrate in der Branche, mit der man zu kämpfen habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der finanzielle Nutzen der ISS sei inzwischen erheblich niedriger als der Aufwand, sagte Borissow. Derzeit bringe man für die Station 35 Prozent des Raumfahrtbudgets auf, die ESA und die NASA dagegen nur 16 bis18 Prozent. Dennoch will man jetzt also bis 2028 hier weiter machen &#8211; wenn die Technik durchhält. Der ursprüngliche Plan, aus dem Projekt auszusteigen, wurde aufgegeben, weil man sich damit selbst aus dem letzten großen Ost-West-Unternehmen herauskatapultieren würde und ohne Alternative dastünde. Derzeit fahren die Russen hier sogar eine Art Schmusekurs. So nannte Borissow das Verhalten der US-Astronauten angesichts der ernsten russischen Probleme &#8222;menschlich&#8220; und lobte die freundschaftliche Zusammenarbeit an Bord, während auf der Erde ja ganz andere Töne angeschlagen werden. Allerdings kennt man natürlich auch den Grund für das Wohlwollen: die Amerikaner brauchen die Russen für die Aufrechterhaltung der ISS, denn ohne sie geht da gar nichts. Die selbst versuchen nun mit dem beschleunigten Bau der Russischen Orbitalstation (ROS) einen nationalen Anschluss für die Zeit nach ihrem ISS-Ende zu gewährleisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als kosmischen Hauptpartner umwirbt Russland jetzt zielstrebig vor allem China. Auch zum Iran gebe es &#8222;keine schlechten Verbindungen&#8220;, betonte Borissow. &#8222;Gute Pläne&#8220; habe man ferner mit Angola, Vietnam, Algerien und anderen arabischen Ländern. Er hoffe jetzt auch auf Partner in Afrika. &#8222;Wir finden einen Ausweg aus der Situation, obwohl diese natürlich ärgerlich ist&#8220;, machte sich Borissow erst an diesem Dienstag im TV-Kanal Rossija-24 selbst Mut. Allerdings müsse die Politik aus der Raumfahrt herausgehalten werden, um die Lage nicht noch zu verschärfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg545035#msg545035" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-beschliesst-verlaengerung-des-iss-engagements-bis-2028/" data-wpel-link="internal">GK Roskosmos beschließt Verlängerung des ISS-Engagements bis 2028</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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