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	<title>Mondlander &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Mondlander &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Arbeiten an großen Frachtlandegeräten für die Artemis-Mondmissionen der NASA im Gange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 18:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Artemis-Kampagne der NASA werden die Behörde und ihre Partner große Ausrüstungsgegenstände auf die Mondoberfläche schicken, um eine langfristige wissenschaftliche Erkundung des Mondes zum Nutzen aller zu ermöglichen. Die Anbieter von bemannten Landungssystemen der NASA, SpaceX und Blue Origin, beginnen derzeit mit der Entwicklung von Mondlandegeräten für große Frachtlieferungen, um diesen Bedarf zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im Rahmen der Artemis-Kampagne der NASA werden die Behörde und ihre Partner große Ausrüstungsgegenstände auf die Mondoberfläche schicken, um eine langfristige wissenschaftliche Erkundung des Mondes zum Nutzen aller zu ermöglichen. Die Anbieter von bemannten Landungssystemen der NASA, SpaceX und Blue Origin, beginnen derzeit mit der Entwicklung von Mondlandegeräten für große Frachtlieferungen, um diesen Bedarf zu decken. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle:<em> </em>NASA</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hls-large-cargo-landers-240419_SpaceX.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Frühe konzeptionelle Renderings von Frachtvarianten für bemannte Mondlandesysteme der NASA-Anbieter, hier SpaceX. Beide Industrieteams haben die Befugnis erhalten, mit der Entwicklung großer Frachtlandegeräte zu beginnen, die bis zu 15 Tonnen Fracht, z. B. einen Rover unter Druck, auf die Mondoberfläche bringen können. Grafik: SpaceX" data-rl_caption="" title="Frühe konzeptionelle Renderings von Frachtvarianten für bemannte Mondlandesysteme der NASA-Anbieter, hier SpaceX. Beide Industrieteams haben die Befugnis erhalten, mit der Entwicklung großer Frachtlandegeräte zu beginnen, die bis zu 15 Tonnen Fracht, z. B. einen Rover unter Druck, auf die Mondoberfläche bringen können. Grafik: SpaceX" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hls-large-cargo-landers-240419_SpaceX_446x260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Frühe konzeptionelle Renderings von Frachtvarianten für bemannte Mondlandesysteme der NASA-Anbieter, hier SpaceX. Beide Industrieteams haben die Befugnis erhalten, mit der Entwicklung großer Frachtlandegeräte zu beginnen, die bis zu 15 Tonnen Fracht, z. B. einen Rover unter Druck, auf die Mondoberfläche bringen können.<br>Grafik: SpaceX</figcaption></figure>



<p>Die NASA hat SpaceX und Blue Origin unter Vertrag genommen, um Landesysteme zu liefern, die Astronauten von der Mondumlaufbahn zur Mondoberfläche bringen, beginnend mit Artemis III. Die Behörde hat die beiden Unternehmen gebeten, Frachtversionen ihrer bemannten Mondlandegeräte als Option im Rahmen ihrer bestehenden Verträge zu entwickeln. Diese Frachtversionen sollen etwa 12 bis 15 Tonnen Nutzlast auf der Mondoberfläche absetzen und frühestens mit der Artemis VII-Mission in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Die NASA geht davon aus, dass es sich bei den Frachtversionen der Lander der Unternehmen um modifizierte Versionen der bemenschten Landesysteme handeln wird, die derzeit für Artemis III, IV und V entwickelt werden. Die Modifikationen werden Anpassungen der Nutzlastschnittstellen und der Entfaltungsmechanismen umfassen, und die Frachtvarianten werden keine Lebenserhaltungssysteme für Menschen haben.</p>



<p>Diese ersten Arbeiten ermöglichen es den Unternehmen, die Entwicklung ihrer Frachtlandegeräte im Rahmen einer vorläufigen Entwurfsprüfung fortzusetzen, dem Schritt, der die Grundlage für die Fortsetzung des detaillierten Entwurfs bildet. SpaceX führt seine Arbeiten im Rahmen des NextSTEP Appendix H-Vertrags durch, Blue Origin im Rahmen des NextSTEP Appendix P. Die NASA hat die Optionen im Rahmen dieser Verträge im November 2023 offiziell ausgeübt, um mit den Arbeiten an den großen Frachtlandegeräten zu beginnen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hls-large-cargo-landers-240419_BO.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Frühe konzeptionelle Renderings von Frachtvarianten für bemannte Mondlandesysteme der NASA-Anbieter, hier Blue Origin. Beide Industrieteams haben die Befugnis erhalten, mit der Entwicklung großer Frachtlandegeräte zu beginnen, die bis zu 15 Tonnen Fracht, z. B. einen Rover unter Druck, auf die Mondoberfläche bringen können. Grafik: Blue Origin" data-rl_caption="" title="Frühe konzeptionelle Renderings von Frachtvarianten für bemannte Mondlandesysteme der NASA-Anbieter, hier Blue Origin. Beide Industrieteams haben die Befugnis erhalten, mit der Entwicklung großer Frachtlandegeräte zu beginnen, die bis zu 15 Tonnen Fracht, z. B. einen Rover unter Druck, auf die Mondoberfläche bringen können. Grafik: Blue Origin" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hls-large-cargo-landers-240419_BO_462x260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Frühe konzeptionelle Renderings von Frachtvarianten für bemannte Mondlandesysteme der NASA-Anbieter, hier Blue Origin. Beide Industrieteams haben die Befugnis erhalten, mit der Entwicklung großer Frachtlandegeräte zu beginnen, die bis zu 15 Tonnen Fracht, z. B. einen Rover unter Druck, auf die Mondoberfläche bringen können.<br>Grafik: Blue Origin</figcaption></figure>



<p>„Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die NASA in der Lage ist, nicht nur Astronauten, sondern auch große Ausrüstungsgegenstände wie druckbeaufschlagte Rover auf dem Mond zu landen, um den größtmöglichen Nutzen für die Wissenschaft und die Explorationsaktivitäten zu erzielen“, sagte Lisa Watson-Morgan, Human Landing System Program Manager am Marshall Space Flight Center der NASA in Huntsville, Alabama. „Wenn wir jetzt mit dieser Arbeit beginnen, können SpaceX und Blue Origin ihre jeweiligen Landerdesigns nutzen, um Frachtvarianten zu liefern, die die NASA in Zukunft benötigen wird.“</p>



<p>Mit Artemis wird die NASA mehr vom Mond erforschen als je zuvor, lernen, wie man fern der Heimat lebt und arbeitet, und sich auf künftige bemannte Missionen zum Roten Planeten vorbereiten. Artemis erfordert das Beste aus internationalen Raumfahrtbehörden, der Privatwirtschaft und der Wissenschaft, um die Infrastruktur für langfristige wissenschaftliche Forschung und Erkundung zu schaffen. Die SLS-Rakete (Space Launch System), die Bodensysteme für die Erkundung und das Orion-Raumschiff der NASA bilden zusammen mit dem Landungssystem für Menschen, den Raumanzügen und Rovern der nächsten Generation sowie der Mondstation Gateway die Grundlage für die Erforschung des Weltraums durch Menschen.</p>



<p>Weitere Informationen über Artemis finden Sie hier: <a href="https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/</a></p>



<p><em>Übersetzung DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16701.msg561343#msg561343" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neuer Mondlander der NASA</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Experiment der TU Berlin fliegt auf den Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/experiment-der-tu-berlin-fliegt-auf-den-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 17:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projekt von TU Berlin und Laser Zentrum Hannover für 3D-Druck mit Mondstaub schließt Vertrag mit Raumfahrtunternehmen. Eine Medieninformation der TU Berlin. Quelle: TU Berlin 11. April 2024. 11. April 2024 &#8211; Der Start wird voraussichtlich Ende 2026 stattfinden. Dann fliegt ein von der TU Berlin und dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickeltes System für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Projekt von TU Berlin und Laser Zentrum Hannover für 3D-Druck mit Mondstaub schließt Vertrag mit Raumfahrtunternehmen. Eine Medieninformation der TU Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TU Berlin 11. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild36a5d3146c2LZH.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Aufschmelzen von künstlichem Mondstaub mit einem Laser. (Bild: Laser Zentrum Hannover e.V.)" data-rl_caption="" title="Aufschmelzen von künstlichem Mondstaub mit einem Laser. (Bild: Laser Zentrum Hannover e.V.)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="336" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild36a5d3146c2LZH26.jpg" alt="Aufschmelzen von künstlichem Mondstaub mit einem Laser. (Bild: Laser Zentrum Hannover e.V.)" class="wp-image-138523" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild36a5d3146c2LZH26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild36a5d3146c2LZH26-232x300.jpg 232w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Aufschmelzen von künstlichem Mondstaub mit einem Laser. (Bild: Laser Zentrum Hannover e.V.)</figcaption></figure>



<p>11. April 2024 &#8211; Der Start wird voraussichtlich Ende 2026 stattfinden. Dann fliegt ein von der TU Berlin und dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickeltes System für das Laserschmelzen von Mondstaub, dem sogenannten Regolith, für erste Tests auf den Mond. Dazu hat jetzt das LZH als Konsortialführer des Projekts einen Vertrag mit dem Raumfahrtunternehmen Astrobotic geschlossen. Vision des Projekts „MOONRISE“ ist es, zukünftig Infrastrukturen auf dem Mond mit den dort verfügbaren Materialien herstellen zu können. Landeplätze, Straßen oder Gebäude aus Mondstaub vor Ort anzufertigen, würde enorme Transportkosten sparen, denn der Transport von Material von der Erde auf den Mond ist mit Kosten von bis zu einer Million Dollar pro Kilogramm sehr kostspielig.</p>



<p>„Ich freue mich, unsere Partnerschaft mit Astrobotic, einem wichtigen Akteur in der Weltraumtechnologie, bekannt zu geben. Gemeinsam können wir dieses innovative Projekt jetzt im wahrsten Sinne des Wortes zum Abheben bringen“, sagt Dr. Dietmar Kracht, Geschäftsführender Vorstand des LZH. Astrobotic ist ein US-amerikanisches Mondlogistikunternehmen, das den Transport von Nutzlasten zum Mond anbietet, sowohl für kommerzielle als auch für wissenschaftliche Zwecke. Das Unternehmen erhielt im Rahmen eines Vergabeverfahrens den Zuschlag für sein Angebot.</p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz (KI) hilft beim Laserschmelzen</strong><br>Der Lander von Astrobotic soll – neben anderen Nutzlasten von weiteren Auftraggeber*innen – mit einem kompakten, robusten Laser ausgestattet werden, der am LZH entwickelt wird. Dieser Laser wird den Mondstaub schmelzen und so 2D-Strukturen auf der Mondoberfläche erzeugen, ein erster Test für den später anvisierten 3D-Druck. Eine Kamera wird den Prozess erfassen und es den Forscher*innen auf der Erde ermöglichen, ihn durch ein intelligentes Bildverarbeitungssystem zu analysieren. „Künstliche Intelligenz wird uns nicht nur dabei helfen, einen geeigneten Ort auf der Mondoberfläche für das Laserschmelzen zu finden. Sie soll außerdem während des Experiments eine Qualitätskontrolle der gedruckten Strukturen ermöglichen“, sagt Benedict Grefen von der Arbeitsgruppe „Exploration und Antriebe“ im Fachgebiet Raumfahrttechnik (RFT) der TU Berlin.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild2c3000adiStock681bd3b2b4RTypeiStock.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Im Projekt MOONRISE erforschen Wissenschaftler*innen, wie wir zukünftig mit dem Laser per 3D-Druck Straßen oder Gebäude aus Mondstaub anfertigen können. (Bild: R_Type/iStock)" data-rl_caption="" title="Im Projekt MOONRISE erforschen Wissenschaftler*innen, wie wir zukünftig mit dem Laser per 3D-Druck Straßen oder Gebäude aus Mondstaub anfertigen können. (Bild: R_Type/iStock)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="116" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild2c3000adiStock681bd3b2b4RTypeiStock26.jpg" alt="Im Projekt MOONRISE erforschen Wissenschaftler*innen, wie wir zukünftig mit dem Laser per 3D-Druck Straßen oder Gebäude aus Mondstaub anfertigen können. (Bild: R_Type/iStock)" class="wp-image-138521"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Im Projekt MOONRISE erforschen Wissenschaftler*innen, wie wir zukünftig mit dem Laser per 3D-Druck Straßen oder Gebäude aus Mondstaub anfertigen können. (Bild: R_Type/iStock)</figcaption></figure>



<p><strong>Baukasten mit verschieden zusammengesetztem Mondstaub</strong><br>Dazu gehört auch ein Regolith-Baukasten, der an der TU Berlin entwickelt wurde und es ermöglicht, die in Frage kommenden Landestellen von den Eigenschaften her präzise nachzustellen. „Der Regolith-Simulat wird dann an den finalen Landeplatz auf dem Mond angepasst, sodass im Labor der Laserprozess auf die reale Mondmission hin optimiert werden kann“, erklärt Grefen, der das Projekt auf der Seite der TU Berlin leitet. Parallel werden mit einem „Oberflächenanalogmodell“ Trainingsdaten für die KI generiert. Dieses Modell wird dann auch während der Mission die Entscheidungen unterstützen. Ziel ist ein „Proof of Concept“, dass Laserschmelzen auf dem Mond möglich ist.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild164fb3841a6Astrobotic.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Lander „Griffin“ von Astrobotic. Ein Lander, der den MOONRISE-Laser zum Mond transportiert, könnte so ähnlich aussehen. (Bild: Astrobotic)" data-rl_caption="" title="Der Lander „Griffin“ von Astrobotic. Ein Lander, der den MOONRISE-Laser zum Mond transportiert, könnte so ähnlich aussehen. (Bild: Astrobotic)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="146" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmBild164fb3841a6Astrobotic26.jpg" alt="Der Lander „Griffin“ von Astrobotic. Ein Lander, der den MOONRISE-Laser zum Mond transportiert, könnte so ähnlich aussehen. (Bild: Astrobotic)" class="wp-image-138525"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Lander „Griffin“ von Astrobotic. Ein Lander, der den MOONRISE-Laser zum Mond transportiert, könnte so ähnlich aussehen. (Bild: Astrobotic)</figcaption></figure>



<p><strong>Förderung in Höhe von 4,75 Millionen Euro</strong><br>„Das MOONRISE-Team testet eine Schlüsseltechnologie für künftige Aktivitäten auf dem Mond, und wir sind dankbar, dass wir im Wettbewerb für den Transport ihrer Nutzlast ausgewählt wurden. MOONRISE ist ein großartiges Beispiel für die Art von neuen Ideen, neuen wissenschaftlichen Demonstrationen und neuen Ländern, die unsere Lander-Transportdienste nutzen können, um ihre eigenen geplanten Beiträge zur aufstrebenden lunaren Wirtschaft voranzutreiben&#8220;, sagt Dan Hendrickson, Vizepräsident für Geschäftsentwicklung bei Astrobotic.</p>



<p>Das Projekt wird gefördert durch die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz in Höhe von 4,75 Millionen Euro. Projektpartner sind das LZH und die TU Berlin.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11081.msg560947#msg560947" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-wpel-link="internal">Astrobotic Technology</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland baut Luna-27 als zweiteilige Variante</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-baut-luna-27-als-zweiteilige-variante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 21:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atomkraftwerk auf dem Mond mit China in der Diskussion. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 6. März 2024. Moskau, 6. März 2024 – Russlands übernächste Mondsonde Luna-27, die für 2028 geplant ist, wird voraussichtlich aus zwei Apparaten mit den Bezeichnungen a und b bestehen. Das hat der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, angekündigt. Einer davon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Atomkraftwerk auf dem Mond mit China in der Diskussion.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 6. März 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna27Artlaspace1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Luna-27-Variante - künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)" data-rl_caption="" title="Luna-27-Variante - künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna27Artlaspace26.jpg" alt="Luna-27-Variante - künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)" class="wp-image-137405"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Luna-27-Variante &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 6. März 2024 – Russlands übernächste Mondsonde Luna-27, die für 2028 geplant ist, wird voraussichtlich aus zwei Apparaten mit den Bezeichnungen a und b bestehen. Das hat der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, angekündigt. Einer davon werde auf dem Süd-, der andere auf dem Nordpol landen, sagte er auf einem Jugendfestival. Damit wolle man den garantierten Erfolg der Mission sichern. Nach dem Misserfolg der Luna-25-Sonde vom August vergangenen Jahres plane man aber zuerst den Nachfolger Luna-26 für 2027.</p>



<p>Borissow teilte zudem mit, dass seine Organisation gemeinsam mit chinesischen Partnern daran arbeite, in den Jahren 2033-35 ein Atomkraftwerk auf der Mondoberfläche zu errichten. In einer ersten Reaktion begrüßte der russische Raumfahrtexperte Andrej Ionin die Entscheidung unter Hinweis darauf, dass die Erschließung des Mondes nicht Aufgabe einzelner Staaten, sondern der ganzen Menschheit sei. Er brachte dabei als Träger insbesondere die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) ins Spiel, die rund die Hälfte der Erdbewohner ausmachten. Bei dem angekündigten Atomkraftwerk werde es sich aber voraussichtlich eher um sogenannte Atombatterien handeln, die bereits im Weltraum genutzt worden seien und bei denen sein Land über große Erfahrungen verfüge, sagte er.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5372.msg559598#msg559598" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna-Glob/Resource (Luna 26, Luna 27)</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unendliche Weiten: DHL will Andenken von Kunden zum Mond liefern</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unendliche-weiten-dhl-will-andenken-von-kunden-zum-mond-liefern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 22:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vulcan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für eine der ersten kommerziellen Missionen zum Mond arbeitet DHL mit dem Raumfahrtunternehmen Astrobotic zusammen. Der Peregrine-Raumtransporter von Astrobotic ist heute erfolgreich gestartet und befindet sich jetzt in der Umlaufbahn. Eine Pressemitteilung von DHL. Quelle: DHL 8. Januar 2024. Bonn, 8. Januar 2024: In einer wegweisenden Zusammenarbeit mit dem Raumfahrtunternehmen Astrobotic verbindet DHL Kunden auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/unendliche-weiten-dhl-will-andenken-von-kunden-zum-mond-liefern/" data-wpel-link="internal">Unendliche Weiten: DHL will Andenken von Kunden zum Mond liefern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Für eine der ersten kommerziellen Missionen zum Mond arbeitet DHL mit dem Raumfahrtunternehmen Astrobotic zusammen. Der Peregrine-Raumtransporter von Astrobotic ist heute erfolgreich gestartet und befindet sich jetzt in der Umlaufbahn. Eine Pressemitteilung von DHL.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DHL 8. Januar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/dhl-moonbox-lift-off-ula-2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Vulcan-Rakete mit Peregrine an Bord hebt zum Jungfernflug ab. (Bild: United Launch Alliance (ULA))" data-rl_caption="" title="Vulcan-Rakete mit Peregrine an Bord hebt zum Jungfernflug ab. (Bild: United Launch Alliance (ULA))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="390" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/dhl-moonbox-lift-off-ula-26.jpg" alt="Vulcan-Rakete mit Peregrine an Bord hebt zum Jungfernflug ab. (Bild: United Launch Alliance (ULA))" class="wp-image-135614" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/dhl-moonbox-lift-off-ula-26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/dhl-moonbox-lift-off-ula-26-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Vulcan-Rakete mit Peregrine an Bord hebt zum Jungfernflug ab. (Bild: United Launch Alliance (ULA))</figcaption></figure>



<p>Bonn, 8. Januar 2024: In einer wegweisenden Zusammenarbeit mit dem Raumfahrtunternehmen Astrobotic verbindet DHL Kunden auf der Erde mit dem Weltraum und lässt Lieferungen zum Mond Realität werden. Im Rahmen der Peregrine Mission von Astrobotic und als Teil des NASA Commercial Payload Services (CLPS) Initiative ist der Astrobotic-Mondlandgerät Peregrine heute Morgen in Cape Canaveral, Florida, erfolgreich gestartet und befindet sich jetzt in der Umlaufbahn. Mit an Bord sind auch DHL MoonBoxen, speziell gefertigte Kapseln mit Andenken von Menschen aus aller Welt. Die Kooperation ebnet den Weg für eine der ersten kommerziellen Missionen zum Mond – ein historischer Meilenstein. Die Landung auf dem Mond, genauer gesagt an den Gruithuisen-Kuppeln, ist für den 23. Februar 2024 geplant.</p>



<p>„Als führendes Logistikunternehmen der Erde mit Zustellungen in über 220 Ländern und Territorien wollen wir die Grenzen des Machbaren verschieben und unseren Kunden das scheinbar Unmögliche anbieten. Mit der DHL MoonBox und unserem Partner Astrobotic wagen wir uns nun erstmals ins All vor und erkunden neue Horizonte“, sagt Arjan Sissing, Head of Global Brand Marketing bei DHL Group. „Diese Zusammenarbeit markiert nicht nur den nächsten Innovationsschritt in der Raumfahrt, sondern stellt auch einen gewaltigen Sprung in der Geschichte der Logistik dar.“</p>



<p>Insgesamt 151 MoonBoxen haben die Reise zum Mond angetreten, gefüllt mit besonderen Gegenständen von Menschen aus aller Welt. Darunter befinden sich ein Brief des ersten privaten Astronauten Richard Garriott, von Kindern geschriebene Geschichten und sogar ein Stein des sagenumwobenen Mounts Everest. DHL hat einen Datenstick beigesteuert, der 100.000 rund um den Globus über soziale Medien eingereichte Liebesbezeugungen enthält. Die DHL MoonBox ist eine spezielle Kapsel, die bis zu 2,54 Zentimeter breit und 5,08 Zentimeter hoch ist. Mit diesem Projekt macht DHL es möglich, bedeutsame Momente auf der Erde für immer mit dem Mond zu verbinden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/dhl-moonbox-ula.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Peregrine vor dem Start nach der Integration auf der Trägerrakete. (Bild: United Launch Alliance (ULA))" data-rl_caption="" title="Peregrine vor dem Start nach der Integration auf der Trägerrakete. (Bild: United Launch Alliance (ULA))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/dhl-moonbox-ula-26.jpg" alt="Peregrine vor dem Start nach der Integration auf der Trägerrakete. (Bild: United Launch Alliance (ULA))" class="wp-image-135617"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Peregrine vor dem Start nach der Integration auf der Trägerrakete. (Bild: United Launch Alliance (ULA))</figcaption></figure>



<p>Die Astrobotic Peregrine Mission ist die erste von mehreren Nutzlastmissionen zum Mond. Ziel dieser Missionen ist es, verschiedenen Kunden, darunter wissenschaftlichen Einrichtungen, Unternehmen und staatlichen Organisationen, einen kosteneffizienten Nutzlasttransport zum Mond anzubieten. Damit läutet dieses Projekt ein neues Zeitalter ein, in dem der Erdtrabant für alle Menschen zugänglich wird. Der Peregrine-Transporter verfügt über fünf Haupttriebwerke und hat mit etwas über 1,8 Meter Höhe und 2,4 Meter Breite in etwa die Größe eines Kleinwagens. Er kann bis zu 120 Kilogramm Fracht transportieren.</p>



<p><strong>Über DHL</strong><br>DHL ist die weltweit führende Marke in der Logistik. Mit unseren DHL-Divisionen bieten wir ein einzigartiges Logistikportfolio – von der nationalen und internationalen Paketzustellung über Transport- und Fulfillment-Lösungen im E-Commerce, dem internationalen Expressversand sowie Straßen-, Luft- und Seefrachttransport bis zum Supply-Chain-Management. Mit rund 395.000 Mitarbeiter:innen in über 220 Ländern und Territorien weltweit verbindet DHL sicher und zuverlässig Menschen und Unternehmen und ermöglicht so globalen nachhaltigen Handel. Mit einer einzigartigen Präsenz in Entwicklungs- und Schwellenländern und spezialisierten Lösungen für Wachstumssektoren wie „Technology“, „Life Sciences &amp; Healthcare“, „Engineering, Manufacturing &amp; Energy“, „AutoMobility“, und „Retail“ ist DHL „The logistics company for the world“.</p>



<p>DHL ist Teil des Konzerns DHL Group. Die Gruppe erzielte 2022 einen Umsatz von mehr als 94 Milliarden Euro. Mit nachhaltigem Handeln sowie dem Engagement für Gesellschaft und Umwelt leistet der Konzern einen positiven Beitrag für die Welt. Bis 2050 strebt DHL Group die netto NullEmissionen-Logistik an.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15640.msg557643#msg557643" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ULA Vulcan Jungfernflug mit Astrobotic Peregrine Mission One (PM1)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>DLR bei der Astrobotic Peregrine Mission One dabei</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-bei-der-astrobotic-peregrine-mission-one-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 13:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Astrobotic]]></category>
		<category><![CDATA[Helga]]></category>
		<category><![CDATA[M-42]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlander]]></category>
		<category><![CDATA[Peregrine]]></category>
		<category><![CDATA[PM1]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zohar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strahlungsdetektor M-42 fliegt zum Mond. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 8. Januar 2024. 8. Januar 2024 &#8211; Ein Strahlungsmessgerät des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist unterwegs Richtung Mond: Der Strahlungsdetektor M-42 befindet sich an Bord der kommerziellen Astrobotic Peregrine Mission One, die am 8. Januar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Strahlungsdetektor M-42 fliegt zum Mond. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 8. Januar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/634957DLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="M-42 Strahlungsdetektor M-42 wiegt nur 250 Gramm und ist etwa 20 Zentimeter lang. Der Strahlungsdetektor ist am 8. Januar 2024 an Bord der kommerziellen Astrobotic Peregrine Mission One Richtung Mond gestartet. M-42 soll während des Flugs und von der Mondoberfläche aus Strahlungswerte zur Erde senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="M-42 Strahlungsdetektor M-42 wiegt nur 250 Gramm und ist etwa 20 Zentimeter lang. Der Strahlungsdetektor ist am 8. Januar 2024 an Bord der kommerziellen Astrobotic Peregrine Mission One Richtung Mond gestartet. M-42 soll während des Flugs und von der Mondoberfläche aus Strahlungswerte zur Erde senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/634957DLRCCBYNCND3026.jpg" alt="M-42 Strahlungsdetektor M-42 wiegt nur 250 Gramm und ist etwa 20 Zentimeter lang. Der Strahlungsdetektor ist am 8. Januar 2024 an Bord der kommerziellen Astrobotic Peregrine Mission One Richtung Mond gestartet. M-42 soll während des Flugs und von der Mondoberfläche aus Strahlungswerte zur Erde senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" class="wp-image-135559"/></a><figcaption class="wp-element-caption">M-42 Strahlungsdetektor
M-42 wiegt nur 250 Gramm und ist etwa 20 Zentimeter lang. Der Strahlungsdetektor ist am 8. Januar 2024 an Bord der kommerziellen Astrobotic Peregrine Mission One Richtung Mond gestartet. M-42 soll während des Flugs und von der Mondoberfläche aus Strahlungswerte zur Erde senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p>8. Januar 2024 &#8211; Ein Strahlungsmessgerät des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist unterwegs Richtung Mond: Der Strahlungsdetektor M-42 befindet sich an Bord der kommerziellen Astrobotic Peregrine Mission One, die am 8. Januar 2024 mit dem Erstflug der United Launch Alliance (ULA) Vulcan VC2S-Rakete von Cape Canaveral (USA) gestartet ist. Geplant ist, dass der Peregrine Lander im Nordwesten des Mondes aufsetzt. M-42 wird von der Mondoberfläche aus Strahlungswerte zur Erde senden, aber auch schon auf seiner Reise zum Mond die Strahlungsdosis im freien Weltraum bestimmen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/930561dAstrobotic.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Lander der Peregrine Mission One ist für den Start vorbereitet Die Peregrine Mission One ist die erste kommerzielle Mond-Mission des US-Raumfahrtunternehmens Astrobotic. Neben dem DLR schicken die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, weitere Raumfahrtorganisationen und Unternehmen Nutzlasten zum Mond. Der M-42-Strahlungsdetektor des DLR befindet sich auf einer Seitenklappe (roter Kreis). (Bild: Astrobotic)" data-rl_caption="" title="Der Lander der Peregrine Mission One ist für den Start vorbereitet Die Peregrine Mission One ist die erste kommerzielle Mond-Mission des US-Raumfahrtunternehmens Astrobotic. Neben dem DLR schicken die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, weitere Raumfahrtorganisationen und Unternehmen Nutzlasten zum Mond. Der M-42-Strahlungsdetektor des DLR befindet sich auf einer Seitenklappe (roter Kreis). (Bild: Astrobotic)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/930561dAstrobotic26.jpg" alt="Der Lander der Peregrine Mission One ist für den Start vorbereitet Die Peregrine Mission One ist die erste kommerzielle Mond-Mission des US-Raumfahrtunternehmens Astrobotic. Neben dem DLR schicken die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, weitere Raumfahrtorganisationen und Unternehmen Nutzlasten zum Mond. Der M-42-Strahlungsdetektor des DLR befindet sich auf einer Seitenklappe (roter Kreis). (Bild: Astrobotic)" class="wp-image-135561"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Lander der Peregrine Mission One ist für den Start vorbereitet. Die Peregrine Mission One ist die erste kommerzielle Mond-Mission des US-Raumfahrtunternehmens Astrobotic. Neben dem DLR schicken die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, weitere Raumfahrtorganisationen und Unternehmen Nutzlasten zum Mond. Der M-42-Strahlungsdetektor des DLR befindet sich auf einer Seitenklappe (roter Kreis). (Bild: Astrobotic)</figcaption></figure>



<p>Die Strahlenbelastung auf dem Mond ist rund 800 Mal höher als auf der Erde, wo das Magnetfeld und die Erdatmosphäre wie ein Schutzschild gegen die kosmische Strahlung wirken. Ein Langzeitaufenthalt auf dem Mond würde deswegen eine hohe Belastung für den menschlichen Körper bedeuten. Um weitere Informationen für künftige astronautische Mond-Missionen zu sammeln und entsprechende Schutzmaßnahmen entwickeln zu können, soll M-42 nun Werte aus der ungeschützten, freien Mondumgebung liefern. Der Strahlungsdetektor, der im DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin entwickelt wurde, ist etwa 20 Zentimeter lang und wiegt 250 Gramm. Er ist identisch mit 16 Strahlungsmessgeräten, die in die „Mond-Astronautinnen“ Helga und Zohar verbaut waren. Die beiden Messpuppen haben mit der NASA-Mission Artemis I bereits im November und Dezember 2022 den Mond umrundet. Die Ergebnisse von insgesamt tausenden passiven Detektoren, die sich in den beiden „Luna-Twins“ befanden, werden aktuell noch im DLR analysiert. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2024 vorliegen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/bcb960dNASAGSFCArizonaStateUniversity.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gruithuisen Vulkankuppeln im Nordwesten der Mondvorderseite Der Lander soll in der Nähe der Gruithuisen-Kuppeln ankommen. Die beiden Vulkanberge Mons Gruithuisen Gamma (links) und Mons Gruithuisen Delta (rechts; Bildmosaik aus vier Aufnahmen der Lunar Reconnaissance Orbiter Camera 2009-2011, Bildbreite etwa 55 Kilometer) sind vulkanischen Ursprungs. Vulkanismus war auf dem Mond nicht selten, er bildete vor allem die von der Erde gut sichtbaren ausgedehnten dunklen Ebenen. Diese sind aus dünnflüssiger basaltischer Lava entstanden. Die Gruithuisen-Kuppeln müssen jedoch aus einer zäheren, kaum fließfähigen Lava entstanden sein, die auf der Erde durch Beimengung von Wasser entsteht – das es auf dem Mond aber nicht gibt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse zu der Entstehungsgeschichte der Erhebungen. (Bild: NASA/GSFC/Arizona State University)" data-rl_caption="" title="Gruithuisen Vulkankuppeln im Nordwesten der Mondvorderseite Der Lander soll in der Nähe der Gruithuisen-Kuppeln ankommen. Die beiden Vulkanberge Mons Gruithuisen Gamma (links) und Mons Gruithuisen Delta (rechts; Bildmosaik aus vier Aufnahmen der Lunar Reconnaissance Orbiter Camera 2009-2011, Bildbreite etwa 55 Kilometer) sind vulkanischen Ursprungs. Vulkanismus war auf dem Mond nicht selten, er bildete vor allem die von der Erde gut sichtbaren ausgedehnten dunklen Ebenen. Diese sind aus dünnflüssiger basaltischer Lava entstanden. Die Gruithuisen-Kuppeln müssen jedoch aus einer zäheren, kaum fließfähigen Lava entstanden sein, die auf der Erde durch Beimengung von Wasser entsteht – das es auf dem Mond aber nicht gibt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse zu der Entstehungsgeschichte der Erhebungen. (Bild: NASA/GSFC/Arizona State University)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/bcb960dNASAGSFCArizonaStateUniversity26.jpg" alt="Gruithuisen Vulkankuppeln im Nordwesten der Mondvorderseite Der Lander soll in der Nähe der Gruithuisen-Kuppeln ankommen. Die beiden Vulkanberge Mons Gruithuisen Gamma (links) und Mons Gruithuisen Delta (rechts; Bildmosaik aus vier Aufnahmen der Lunar Reconnaissance Orbiter Camera 2009-2011, Bildbreite etwa 55 Kilometer) sind vulkanischen Ursprungs. Vulkanismus war auf dem Mond nicht selten, er bildete vor allem die von der Erde gut sichtbaren ausgedehnten dunklen Ebenen. Diese sind aus dünnflüssiger basaltischer Lava entstanden. Die Gruithuisen-Kuppeln müssen jedoch aus einer zäheren, kaum fließfähigen Lava entstanden sein, die auf der Erde durch Beimengung von Wasser entsteht – das es auf dem Mond aber nicht gibt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse zu der Entstehungsgeschichte der Erhebungen. (Bild: NASA/GSFC/Arizona State University)" class="wp-image-135563"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gruithuisen Vulkankuppeln im Nordwesten der Mondvorderseite. Der Lander soll in der Nähe der Gruithuisen-Kuppeln ankommen. Die beiden Vulkanberge Mons Gruithuisen Gamma (links) und Mons Gruithuisen Delta (rechts; Bildmosaik aus vier Aufnahmen der Lunar Reconnaissance Orbiter Camera 2009-2011, Bildbreite etwa 55 Kilometer) sind vulkanischen Ursprungs. Vulkanismus war auf dem Mond nicht selten, er bildete vor allem die von der Erde gut sichtbaren ausgedehnten dunklen Ebenen. Diese sind aus dünnflüssiger basaltischer Lava entstanden. Die Gruithuisen-Kuppeln müssen jedoch aus einer zäheren, kaum fließfähigen Lava entstanden sein, die auf der Erde durch Beimengung von Wasser entsteht – das es auf dem Mond aber nicht gibt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse zu der Entstehungsgeschichte der Erhebungen. (Bild: NASA/GSFC/Arizona State University)</figcaption></figure>



<p>„Die Strahlungswerte, die wir durch die Peregrine Mission One erwarten, können unsere bisherigen Erkenntnisse ergänzen. Es gibt bislang nicht viele Messdaten zur galaktischen kosmischen Strahlung, die direkt von der Mondoberfläche stammen. Wir sind sehr stolz, Teil dieser Mission zu sein“, sagt Projektleiter Dr. Thomas Berger vom DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln. Das DLR hat sich bereits vor zweieinhalb Jahren einen Platz auf dem Peregrine-Lander gesichert und neue Instrumente der M-42-Detektorfamilie sind derzeit in der Entwicklung.</p>



<p><strong>M-42 ist auf einer Seitenklappe des Peregrine-Landers der Strahlung ausgesetzt</strong><br>Die Peregrine Mission One ist die erste kommerzielle Mond-Mission des US-Raumfahrtunternehmens Astrobotic. Neben dem DLR schicken die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, weitere Raumfahrtorganisationen und Unternehmen Nutzlasten Richtung Mond. Der von Astrobotic entwickelte Peregrine-Lander ist etwa 1,90 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 2,50 Metern. Der M-42 Strahlungsdetektor ist auf einer Seitenklappe befestigt und knapp über der Oberfläche direkt der kosmischen Strahlung auf dem Mond ausgesetzt.</p>



<p>Ursprünglich sollte Peregrine den Lacus Mortis („See des Todes“) auf der Mondvorderseite ansteuern. Anfang 2023 hat die NASA angekündigt, dass der Lander nicht im Nordosten, sondern weiter westlich in der Nähe der Gruithuisen-Vulkankuppeln ankommen soll. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse zu einem geologischen Rätsel in dieser Mondregion: Es wird vermutet, dass die Gruithuisen Vulkankuppeln – zwei Erhebungen am Rand des Oceanus Procellarum („Ozean der Stürme“) – durch ein zähes, kaum fließfähiges kieselsäurereiches Magma entstanden sind. In seiner Zusammensetzung ähnelt es wohl dem irdischen Granit oder dessen vulkanischem Pendent, dem Gestein Rhyolith. Auf der Erde benötigen solche Formationen einen hohen Wassergehalt und Plattentektonik, um sich zu bilden. Da beides auf dem Mond fehlt, fragen sich die Forschenden, wie die Kuppeln („Domes“) entstanden sind und sich über die Zeit verändert haben.</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg557586#msg557586" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>Luna-25 wegen Fehlfunktion des Bordsteuerungskomplexes abgestürzt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/luna-25-wegen-fehlfunktion-des-bordsteuerungskomplexes-abgestuertz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Luna 25]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlander]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=131624</guid>

					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos: Luna-25 höchstwahrscheinlich wegen einer Fehlfunktion des Bordsteuerungskomplexes abgestürzt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS, yandex.ru. Moskau, 3. Oktober 2023 &#8211; Der Absturz der russischen Mondsonde &#8222;Luna-25&#8220; vom 19. August ist höchstwahrscheinlich durch eine Fehlfunktion des Bordsteuerungskomplexes verursacht worden. Das habe eine Interministerielle Untersuchungskommission ermittelt, teilte die GK Roskosmos [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">GK Roskosmos: Luna-25 höchstwahrscheinlich wegen einer Fehlfunktion des Bordsteuerungskomplexes abgestürzt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS, yandex.ru.</p>



<p>Moskau, 3. Oktober 2023 &#8211; Der Absturz der russischen Mondsonde &#8222;Luna-25&#8220; vom 19. August ist höchstwahrscheinlich durch eine Fehlfunktion des Bordsteuerungskomplexes verursacht worden. Das habe eine Interministerielle Untersuchungskommission ermittelt, teilte die GK Roskosmos am Dienstag mit. So habe er die Werte von Beschleunigungsmessern nicht empfangen. Dadurch konnte das Triebwerk der automatischen Station im Landeprozess nicht rechtzeitig abgeschaltet werden.<br>Luna-25 war am 11. August mit einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet gestartet geworden. Am 16. August trat die Sonde in die Mondumlaufbahn ein. Am 19. August wurde ein Impuls erteilt, um vor der Landung am Südpol des Erdtrabanten eine elliptische Umlaufbahn zu bilden. Danach brach die Kommunikation mit dem Raumschiff ab. Nach vorläufigen Berechnungen zerschellte es auf der Mondoberfläche.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18574.msg554353#msg554353" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna 25 – Sojus 2.1B /Fregat – Wostotschny 1S</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan-3 landet weich auf dem Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lexikon-planet-erde-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Geuking]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 17:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Rover]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Monderkundung]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlander]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=130349</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der Sowjetunion, den USA und China ist es nun auch Indien gelungen weich auf dem Mond zu landen. Am 23.08.2023 um 14:34 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit hat die unbemannte Sonde Chandrayaan-3 erfolgreich auf dem Mond aufgesetzt. Autor: Thomas Geuking, Quellen: ISRO (Indian Space ResearchOrganisation), ESA. Der Jubel im Kontrollzentrum der indischen Raumfahrtbehörde ISRO (Indian Space [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lexikon-planet-erde-2/" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-3 landet weich auf dem Mond</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-0e2e3077">Nach der Sowjetunion, den USA und China ist es nun auch Indien gelungen weich auf dem Mond zu landen. Am 23.08.2023 um 14:34 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit hat die unbemannte Sonde Chandrayaan-3 erfolgreich auf dem Mond aufgesetzt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size"> Autor: Thomas Geuking, Quellen: ISRO (Indian Space ResearchOrganisation), ESA<strong>.</strong></p>



<p>Der Jubel im Kontrollzentrum der indischen Raumfahrtbehörde ISRO (Indian Space Research Organisation) ist groß, als nach einem gescheiterten ersten Versuch im September 2019 nun die weiche Landung in der Nähe des Südpols des Mondes gelingt. In Indien und auf der ganzen Welt konnte man die Landung im Livestream verfolgen, auch der indische Ministerpräsident Narendra Modi verfolgte die Mondlandung während des BRICS-Gipfels in Südafrika. &#8222;Chandrayaan&#8220; bedeutet &#8222;Mondfahrzeug“ auf Sanskrit und ist eine Wiederholung der Chandrayaan-2 Mission ohne einen Orbiter, da dieser bei der Chandrayaan-2 Mission einwandfrei funktionierte. Die aktuelle Mission besteht aus einem Lander, der von einem Antriebs-Modul bis nah an den Mond heran gebracht wird und einem Rover. Das Hauptziel der Mission wurde mit der weichen Landung auf dem Mond bereits erreicht. Die ganze Mission ist auf einen Mondtag, das entspricht ca. 14 Erdtagen, ausgelegt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="821" height="366" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umlaufbahn.jpg" alt="Umlaufbahn Chandrayaan-3" class="wp-image-130355" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umlaufbahn.jpg 821w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umlaufbahn-300x134.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umlaufbahn-768x342.jpg 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umlaufbahn-600x267.jpg 600w" sizes="(max-width: 821px) 100vw, 821px" /><figcaption class="wp-element-caption">Flugplanung Chandrayaan-3, Quelle: ISRO</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><img decoding="async" width="499" height="750" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Start-Chandrayaan-3.jpg" alt="" class="wp-image-130375" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Start-Chandrayaan-3.jpg 499w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Start-Chandrayaan-3-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption class="wp-element-caption">Chandrayaan-3 Start am 14.07.2023</figcaption></figure>



<p>Der Start der Mission erfolgte am 14. Juli um 14:35 Uhr Ortszeit vom Satish Dhawan Space Centre auf der südindischen Insel Sriharikota durch die schwere Trägerrakete vom Typ Launch Vehicle Mark 3 in eine hochelliptische Umlaufbahn. Nach mehreren Bahnmanövern trat Chandrayaan-3 am 1. August in den Mond-Transfer Orbit ein, um nach einem 30 minütigem Bremsmanöver, gesteuert vom Kontrollzentrum der ISRO in Bengaluru, am 5. August den Mond-Orbit zu erreichen. Hier wurde dann der Orbit stetig mit dem Antriebs-Modul verkleinert. </p>



<p>Am 17. August trennte sich dann der Lander vom Antriebs-Modul, um am 23. August um 14.34 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit weich auf dem Mond aufzusetzen. Bei der Kommunikation im All wurde die ISRO sowohl durch das Deep-Space Network der NASA, als auch durch die ESA unterstützt. Beispielsweise lieferte die 35-Meter-Antenne der ESA im australischen New Norcia während der Mondlandung zusätzliche Unterstützung für die Bahnverfolgung und diente als Back-up für die ISRO-Bodenstation.</p>



<p>Das Antriebs-Modul wiegt im betankten Zustand 2148 kg. Durch ein eigenes Solarmodul erzeugt es 758 W elektrische Energie und hält bis zum Mond den Kontakt zur Erde. Der Lander selbst verfügt ebenfalls über 2 schwenkbare Solarmodule mit zusammen 738 W. Er wiegt mit Rover 1752 kg, wovon 26 kg auf den Rover entfallen. Der Pragyan („Schlaukopf“) genannte Rover hat ebenfalls ein kleines Solarmodul mit 50 W Leistung.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="500" height="750" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chandrayaan-3.jpg" alt="" class="wp-image-130374" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chandrayaan-3.jpg 500w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chandrayaan-3-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Chandrayaan-3 &#8211; Antriebs-Modul und Lander</figcaption></figure>



<p>Der Rover hat den Lander inzwischen erfolgreich verlassen und wird um die Landestelle herum mit 2 Instrumenten die Zusammensetzung des sogenannten Regoliths &#8211; des lockeren Mondbodens – bestimmen. Interessant sind dabei zum Beispiel der Gehalt von Magnesium, Aluminium, Silizium, Kalium, Calcium, Titan und Eisen. Der Lander wiederum kann mit ChaSTE (Chandra’s Surface Thermo-physical Experiment) die Wärmeleitfähigkeit und Temperatur des Regoliths messen. Außerdem verfügt er mit RAMBHA-LP über eine Langmuir-Sonde zur Messung des Plasmadichte an der Oberfläche (Ionen und Elektronen) und deren zeitliche Änderung. Er kann mit einem Seismograph Mondbeben im Umfeld der Landestelle messen und hat von der NASA noch einen Laserreflektor für Laufzeitmessungen von Laserpulsen zwischen Erde und Mond mitbekommen.</p>



<p>Die Mission Chandrayaan-3 wird mit dem Ende des Mond-Tages nach etwa 14 Erdtagen enden, da weder der Rover noch der Lander für die sehr anspruchsvollen Bedingungen einer Mondnacht mit Temperaturen von ca. minus 160 Grad ausgerüstet sind.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><img decoding="async" width="586" height="495" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chandrayaan-Rover.jpg" alt="" class="wp-image-130373" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chandrayaan-Rover.jpg 586w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chandrayaan-Rover-300x253.jpg 300w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schematische Darstellung, Quelle: ISRO</figcaption></figure>





<p></p>



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		<item>
		<title>Einsatz von Luna-25-Korrekturtriebwerken war Ursache für den Crash</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/einsatz-von-luna-25-korrekturtriebwerken-war-ursache-fuer-den-crash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 16:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mondlander]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos-Chef Borissow: Luna-25-Korrekturtriebwerke arbeiteten zu lange. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS, yandex.ru. Moskau, 21. August 2023 &#8211; Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, hat am Montag die Ursache für den Absturz von Luna-25 bekanntgegeben. Das Antriebssystem der Mondsonde habe während der Bahnkorrektur am Samstag statt der geplanten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">GK Roskosmos-Chef Borissow: Luna-25-Korrekturtriebwerke arbeiteten zu lange. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS, yandex.ru.</p>



<p>Moskau, 21. August 2023 &#8211; Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, hat am Montag die Ursache für den Absturz von Luna-25 bekanntgegeben. Das Antriebssystem der Mondsonde habe während der Bahnkorrektur am Samstag statt der geplanten 84 Sekunden 127 Sekunden gearbeitet, teilte er mit. &#8222;Das war der Hauptgrund für die Havarie des Apparates gewesen&#8220;, betonte er. Das gesamte Experiment habe sich in einer &#8222;stabilen Zone der Funkverbindung&#8220; vollzogen, versicherte Borissow. Dessen ungeachtet sei die Verbindung zu der Sonde um 13:57 Uhr deutscher Zeit abgebrochen. Alle Versuche, sie wieder herzustellen, seien gescheitert. Die bisherigen ballistischen Berechnungen hätten gezeigt, dass die Sonde wegen der fehlerhaften Arbeit der Korrekturtriebwerke auf eine falsche Umlaufbahn geraten sei und sich dann in den Mondboden gebohrt habe.</p>



<p>Borissow kündigte an, dass die Havarie-Kommission &#8222;in nächster Zeit&#8220; ihre Untersuchungsergebnisse veröffentlichen werde, die bei den kommenden Mondmissionen berücksichtigt würden.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Luna-25-Mission gescheitert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/luna-25-mission-gescheitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 13:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Luna 25]]></category>
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		<category><![CDATA[Mondlander]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonde voraussichtlich hart auf dem Erdtrabanten aufgeschlagen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 20. August 2023 &#8211; Die russische Luna-25-Mission ist gescheitert. Die Sonde sei voraussichtlich hart auf der Oberfläche des Mondes aufgeschlagen und habe zu existieren aufgehört, teilte die Raumfahrtbehörde GK Roskosmos am Sonntag mit. Am Samstag sei geplant gewesen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sonde voraussichtlich hart auf dem Erdtrabanten aufgeschlagen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS.</p>



<p>Moskau, 20. August 2023 &#8211; Die russische Luna-25-Mission ist gescheitert. Die Sonde sei voraussichtlich hart auf der Oberfläche des Mondes aufgeschlagen und habe zu existieren aufgehört, teilte die Raumfahrtbehörde GK Roskosmos am Sonntag mit. Am Samstag sei geplant gewesen, der Sonde den Impuls zum Einschwenken auf eine elliptische Bahn für die Landevorbereitung zu geben. Gegen 13:57 Uhr deutscher Zeit sei daraufhin die Verbindung zu ihr abgebrochen.</p>



<p>Versuche, die Sonde zu suchen und mit ihr Verbindung aufzunehmen, seien am Samstag und Sonntag ohne Ergebnis geblieben, heißt es weiter. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge sei die Sonde auf eine falsche Umlaufbahn geraten und habe beim Aufschlag auf die Mondoberfläche ihre Existenz beendet. Eine Sonderkommission untersuche jetzt die Gründe für den Verlust von Luna-25.&nbsp;</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Problem mit der russischen Mondsonde Luna-25</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/problem-mit-der-russischen-mondsonde-luna-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 18:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommando zur Bahnänderung nicht ausgeführt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quell: Tass. Moskau, 19. August 2023 &#8211; Bei der russischen Mondsonde Luna-25 ist am Samstag ein Problem aufgetreten. Sie habe auf einen um 13:10 Uhr deutscher Zeit erteilten Impuls zum Übergang auf eine Landebahn nicht reagiert, teilte die GK Roskosmos mit. Damit konnte das Manöver [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kommando zur Bahnänderung nicht ausgeführt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quell: Tass.</p>



<p>Moskau, 19. August 2023 &#8211; Bei der russischen Mondsonde Luna-25 ist am Samstag ein Problem aufgetreten. Sie habe auf einen um 13:10 Uhr deutscher Zeit erteilten Impuls zum Übergang auf eine Landebahn nicht reagiert, teilte die GK Roskosmos mit. Damit konnte das Manöver nicht in den vorgegebenen Parametern durchgeführt werden, wurde betont. Der Vorfall werde nun von Spezialisten analysiert. </p>



<p>Die Sonde war am 11. August gestartet worden und hatte am 12. und 14. August zwei Bahnkorrekturmanöver durchgeführt. Sie sollte am 21. August am Südpol des Mondes landen. </p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mondsonde Luna-25 erreicht den Erdtrabanten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mondsonde-luna-25-erreicht-den-erdtrabanten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 17:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luna-25 in einem Orbit um den Mond. Ein Beitrag von Gerhard Kowlaski. Quelle: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 16. August 2023 &#8211; Die russische Mondsonde Luna-25 hat am Mittwoch nach rund fünftägigem Flug den Mond erreicht. Um 11:03 Uhr deutscher Zeit schwenkte sie in eine Umlaufbahn als künstlicher Satellit um den Erdtrabanten ein, teilte der Pressedienst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mondsonde-luna-25-erreicht-den-erdtrabanten/" data-wpel-link="internal">Mondsonde Luna-25 erreicht den Erdtrabanten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Luna-25 in einem Orbit um den Mond. Ein Beitrag von Gerhard Kowlaski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: GK Roskosmos, TASS.</p>



<p>Moskau, 16. August 2023 &#8211; Die russische Mondsonde Luna-25 hat am Mittwoch nach rund fünftägigem Flug den Mond erreicht. Um 11:03 Uhr deutscher Zeit schwenkte sie in eine Umlaufbahn als künstlicher Satellit um den Erdtrabanten ein, teilte der Pressedienst der GK Roskosmos mit. In den nächsten Tagen soll der Abstieg auf den Südpol des Mondes erfolgen.</p>



<p>Die russische Raumfahrtbehörde betonte, alle Systeme von Luna-25 funktionierten normal. Die Verbindung mit der Sonde sei stabil.</p>



<p>Luna-25 war am 11. August vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet gestartet. Sie ist die erste Mondsonde im postsowjetischen Russland. Der Vorgänger war vor 47 Jahren in der UdSSR gestartet worden.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18574.msg552664#msg552664" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna 25 – Sojus 2.1B /Fregat – Wostotschny 1S</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mondsonde-luna-25-erreicht-den-erdtrabanten/" data-wpel-link="internal">Mondsonde Luna-25 erreicht den Erdtrabanten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Hauptstart des Jahres&#8220;: Luna-25 &#8211; Russland schickt erste Sonde zum Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hauptstart-des-jahres-luna-25-russland-schickt-erste-sonde-zum-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 04:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
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		<category><![CDATA[Luna 25]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=129868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Experten schätzen Erfolgsaussichten auf 50 bis 80 Prozent ein. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, NPO Lawotschkin, Moskauer Staatliche Universität für Geodäsie und Kartografie (MIIGAiK ), Institut für Weltraumpolitik, TASS, RIA Nowosti. Wostotschny, 11. August 2023 &#8211; Das postsowjetische Russland hat am Freitagmorgen seine erste Mondsonde gestartet. Luna-25 stieg um 01:10 Uhr deutscher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hauptstart-des-jahres-luna-25-russland-schickt-erste-sonde-zum-mond/" data-wpel-link="internal">&#8222;Hauptstart des Jahres&#8220;: Luna-25 &#8211; Russland schickt erste Sonde zum Mond</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Experten schätzen Erfolgsaussichten auf 50 bis 80 Prozent ein. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, NPO Lawotschkin, Moskauer Staatliche Universität für Geodäsie und Kartografie (MIIGAiK ), Institut für Weltraumpolitik, TASS, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLuna25ingnitionRosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLuna25ingnitionRosc26.jpg" alt="Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129875"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Wostotschny, 11. August 2023 &#8211; Das postsowjetische Russland hat am Freitagmorgen seine erste Mondsonde gestartet. Luna-25 stieg um 01:10 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete mit einer Fregat-Oberstufe vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet auf, teilte die GK Roskosmos mit. Die Sonde werde in etwa viereinhalb Tagen am Mond ankommen. Die Landung beim Boguslawsky-Krater am Südpol des Erdtrabanten solle um den 20. August stattfinden. Die wissenschaftliche Mission werde etwa ein Jahr dauern. </p>



<p>Die Medien feiern das Ereignis als den &#8222;Hauptstart des Jahres&#8220;. Die offizielle Nachrichtenagentur TASS betonte, mit der Sonde kehre man ein knappes halbes Jahrhundert nach der sowjetischen Vorgänger-Mission Luna-24 von 1976 auf den Mond zurück. Doch diesmal komme man, um dort zu bleiben. Zudem sei die Mission ein wichtiger Zwischenschritt auf dem späteren Weg zur Mars.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusouterblocksLuna25Rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusouterblocksLuna25Rosc26.jpg" alt="Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129877"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p> Luna-25 soll die erste Station werden, die am Südpol des Mondes landet. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Technologien für die weiche Landung zu erarbeiten. Dazu soll der gesamte Abstiegsprozess umfassend gefilmt werden, um anhand der Aufnahmen ein möglichst genaues Modell des dortigen Bodenreliefs und der Exosphäre erstellen zu können. Der stellvertretende wissenschaftliche Leiter des Projekts, Igor Mitrofanow, sagte, damit leiste man &#8222;Pionierarbeit&#8220;. Denn jüngste Forschungen hätten ergeben, dass es in den Polarbereichen des Mondes Wassereis gebe, das für die künftige Erschließung des Erdtrabanten &#8222;nützlich&#8220; sei. </p>



<p>Die Erfolgsaussichten der Mission werden allerdings sehr unterschiedlich eingeschätzt. Der Astronom Wladimir Surdin geht von lediglich 50 Prozent aus. Er begründete das mit seinen Zweifeln an der &#8222;technischen Komponente&#8220; und dem Zielgebiet des Projekts. So seien jetzt neue Technologien und neue Ingenieure am Werke, sagte er. Außerdem sei es schwieriger, die Sonde zum Südpol als zum Äquator zu schicken. Der Chef des Instituts für Weltraumpolitik, Iwan Moissejew, verweist insbesondere auf die Probleme allein mit der Flugbahn, die es zu meistern gelte. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die diesbezüglichen Misserfolge Indiens und Israels. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna25onFreagatRosc.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna25onFreagatRosc26.jpg" alt="Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129873"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Der Pressedienst der Wissenschaftlichen Produktionsvereinigung (NPO) Lawotschkin, die die Sonde und auch alle ihre Vorgänger ab Luna-9 gebaut hat, sieht die Chancen der Mission indes optimistisch bei &#8222;nicht weniger als 80 Prozent&#8220;. Das Hauptproblem sei die Masse gewesen, die durch die Tankvorgaben beschränkt sei, sagte Chefkonstrukteur Pawel Kasmertschuk. Deshalb habe man durch eine große Zahl neuer technischer Lösungen die Masse der gesamten Konstruktion und aller Bordgeräte reduzieren müssen. Vorsichtig hatte sich dagegen auch der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, in einem Gespräch mit Präsident Wladimir Putin geäußert. Er sprach von einer nur 70-prozentigen Erfolgsrate.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Russland kündigt Luna-25-Start für August an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-kuendigt-luna-25-start-fuer-august-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 17:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beginn der Mission der Mondsonde derzeit für den 11. August geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS. Moskau, 18. Juli 2023 &#8211; Russland will am 11. August die Mondsonde Luna-25 vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zum Erdtrabanten starten. Es handele sich dabei um die erste derartige Mission im &#8222;modernen Russland&#8220;, teilte der Leiter der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Beginn der Mission der Mondsonde derzeit für den 11. August geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/luna25inwostrosc1k1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/luna25inwostrosc26.jpg" alt="Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-128915"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 18. Juli 2023 &#8211; Russland will am 11. August die Mondsonde Luna-25 vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zum Erdtrabanten starten. Es handele sich dabei um die erste derartige Mission im &#8222;modernen Russland&#8220;, teilte der Leiter der Abteilung für Nukleare Planetologie des Instituts für Kosmosforschung (IKI) der Russischen Wissenschaftsakademie RAN, Igor Mitrofanow, am Dienstag der Nachrichtenagentur TASS mit. Als Reservestarttag sei der 12. August vorgesehen. Die automatische Sonde soll am Südpol des Mondes in der Nähe des Boguslawsky-Kraters landen.</p>



<p>Die Wissenschaftliche Produktionsorganisation NPO Lawotschkin als Hersteller der Sonde aus ausschließlich russischen Komponenten geht davon aus, dass die Erfolgsaussichten der Mission bei mindestens 80 Prozent liegen. Die Hauptaufgabe bestehe darin, die Technologie für die weiche Landung im Polargebiet zu erarbeiten und den Mondboden auf das Vorhandensein von Eis zu untersuchen, heißt es. Die letzte russische Mondsonde war vor nunmehr 47 Jahren gestartet worden.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>NASA wählt Blue Origin für Astronautenmission zum Mond aus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-waehlt-blue-origin-fuer-astronautenmission-zum-mond-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
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		<category><![CDATA[Boeing]]></category>
		<category><![CDATA[Draper]]></category>
		<category><![CDATA[Honeybee Robotics]]></category>
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		<category><![CDATA[Lockheed Martin]]></category>
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		<category><![CDATA[Mond]]></category>
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		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[SLD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA hat einen NextSTEP-2 Appendix P Sustaining Lunar Development (SLD) Vertrag an Blue Origin vergeben. Die Partner des nationalen Teams von Blue Origin umfassen Lockheed Martin, Draper, Boeing, Astrobotic und Honeybee Robotics. Eine Pressemitteilung von Blue Origin. Quelle: Blue Origin (19. Mai 2023) via Business Wire (20. Mai 2023). KENT, Wash. &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die NASA hat einen NextSTEP-2 Appendix P Sustaining Lunar Development (SLD) Vertrag an Blue Origin vergeben. Die Partner des nationalen Teams von Blue Origin umfassen Lockheed Martin, Draper, Boeing, Astrobotic und Honeybee Robotics. Eine Pressemitteilung von Blue Origin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Blue Origin (19. Mai 2023) via Business Wire (20. Mai 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BlueMoonNASAoptionv2BlueOrigin2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mondlander von Blue Origin - künstlerische Darstellung. (Grafik: Blue Origin)" data-rl_caption="" title="Mondlander von Blue Origin - künstlerische Darstellung. (Grafik: Blue Origin)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BlueMoonNASAoptionv2BlueOrigin26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mondlander von Blue Origin &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Blue Origin)</figcaption></figure>



<p>KENT, Wash. &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Im Rahmen dieses Vertrags werden Blue Origin und seine Partner aus dem nationalen Team sowohl eine Mondlandefähre, die überall auf der Mondoberfläche präzise landen kann, als auch einen cislunaren Transporter entwickeln und fliegen. Diese Fahrzeuge werden mit LOX-LH2 betrieben. Der hohe spezifische Impuls von LOX-LH2 stellt einen dramatischen Vorteil für hochenergetische Deep Space-Missionen dar. Dennoch wurden für diese Missionen wegen des problematischen Verdampfens von LOX-LH2 während der langen Missionsdauer weniger leistungsfähige, aber leichter speicherbare Treibstoffe (wie Hydrazin und Stickstofftetroxid, wie sie bei den Apollo-Mondlandefahrzeugen genutzt wurden) bevorzugt.</p>



<p>Mit diesem Vertrag werden wir den Stand der Technik vorantreiben, indem wir Hochleistungs-LOX-LH2 zu einer lagerfähigen Treibstoffkombination machen. Im Rahmen von SLD werden wir solarbetriebene 20-Grad-Kelvin-Kryokühler und die anderen erforderlichen Technologien zur Verhinderung des LOX-LH2-Abbrandes entwickeln und fliegen. Zukünftige Missionen jenseits des Mondes und die damit verbundenen Möglichkeiten wie der thermische Hochleistungsantrieb mit Kernkraft werden von speicherbarem LH2 stark profitieren. Die Architektur von Blue Origin bereitet sich auch auf den Tag vor, an dem lunares Eis für die Herstellung von LOX- und LH2-Treibstoffen auf dem Mond verwendet werden kann.</p>



<p>Blue Origin und seine Partner arbeiten bereits daran und freuen sich darauf, gemeinsam mit der NASA auf diese Reise zu gehen.</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16701.msg549193#msg549193" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neuer Mondlander der NASA</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-waehlt-blue-origin-fuer-astronautenmission-zum-mond-aus/" data-wpel-link="internal">NASA wählt Blue Origin für Astronautenmission zum Mond aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<title>Auf dem Weg zum Mond &#8211; Karlsruher FZI-Robotikteam gewinnt internationalen ESA-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/auf-dem-weg-zum-mond-karlsruher-fzi-robotikteam-gewinnt-internationalen-esa-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 17:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[ESRIC]]></category>
		<category><![CDATA[ETH Zürich]]></category>
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		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Team um das FZI Forschungszentrum Informatik aus Baden-Württemberg hat die ESA-ESRIC Space Resources Challenge gewonnen. Der Preis: 500.000 Euro für die Forschung – und die Aussicht auf eine echte Mission zum Mond. Ein kleiner Schritt für die Forschung, aber ein großer Sprung für das Karlsruher FZI und seine Konsortialpartner. Eine Presseinformation des Forschungszentrums Informatik [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Team um das FZI Forschungszentrum Informatik aus Baden-Württemberg hat die ESA-ESRIC Space Resources Challenge gewonnen. Der Preis: 500.000 Euro für die Forschung – und die Aussicht auf eine echte Mission zum Mond. Ein kleiner Schritt für die Forschung, aber ein großer Sprung für das Karlsruher FZI und seine Konsortialpartner. Eine Presseinformation des Forschungszentrums Informatik (FZI).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: <a href="https://www.fzi.de/2023/04/20/fzi-gewinnt-esa-esric-src/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">FZI</a>, 20. April 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_robots_back-above_c-ESA-ESRIC.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="214" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_robots_back-above_c-ESA-ESRIC_350x214.jpg" alt="" class="wp-image-125590" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_robots_back-above_c-ESA-ESRIC_350x214.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_robots_back-above_c-ESA-ESRIC_350x214-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">künstliche Mondlandschaft für den Wettbewerb. Bild: ESA-ESRIC</figcaption></figure>



<p>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und das Europäische Innovationszentrum für Weltraumressourcen (ESRIC) haben die Gewinner ihres jüngsten internationalen Robotikwettbewerbs, der ESA-ESRIC Space Resources Challenge, bekannt gegeben. Ziel des Wettbewerbs war es, innovative Ansätze und Lösungen für die Suche und Gewinnung von Ressourcen auf dem Mond zu finden. Gewinner des Wettbewerbs ist das vom FZI angeführte Konsortium ARISE – ein Zusammenschluss von Robotik-, Geologie- und Weltraum-Expert*innen des FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe, der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, Universität Zürich, Universität Basel sowie der Universität Bern. Als Sieger erhält das Konsortium 500.000 € für die weitere Forschung und die Aussicht, Teil einer echten ESA-ESRIC-Mond-Mission zu werden. Die Siegerbekanntgabe fand am 19.04.2023 in Luxemburg im Rahmen der Space Resources Week statt. „Wir sind unglaublich stolz auf unsere talentierten Wissenschaftler*innen. All die Zeit und Mühe, die sie in diese Herausforderung gesteckt haben, wird nun mit diesem tollen Preis belohnt“, zeigt sich FZI-Vorstand Jan Wiesenberger erfreut.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Husky_c-FZI.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="234" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Husky_c-FZI_350x234.jpg" alt="" class="wp-image-125594" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Husky_c-FZI_350x234.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Husky_c-FZI_350x234-300x201.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Husky_c-FZI_350x234-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Roboter Husky beim entnehmen einer Bodenprobe. Bild: FZI Forschungszentrum Informatik</figcaption></figure>



<p><strong>Innovative Lösungen für die Erforschung des Weltraums</strong><br>Die ESA-ESRIC Space Resources Challenge ist ein Wettbewerb, bei dem innovative Lösungen für die Erkundung von Ressourcen auf der Mondoberfläche gesucht werden. Der mehrstufige Wettbewerb beinhaltete verschiedene, zum Teil unbekannte Herausforderungen, die mittels mobiler Roboter aus der Ferne, wie später auch auf dem Mond, gelöst werden müssen.</p>



<p>Besonders herausfordernd war die zeitverzögerte und teilweise instabile Kommunikationsverbindung zwischen Mission Control und den Robotern: eine simulierte Einschränkung, wie sie auch bei der Überbrückung der knapp 384.000 Kilometer zwischen Erde und Mond bestehen würde. Ansonsten gab es keinen Sichtkontakt oder Zugriff auf die Robotersysteme.</p>



<p>Die Teams hatten die Aufgabe, eine zuvor unbekannte Mondlandschaft autonom zu explorieren, zu kartographieren und in ihr mit mobilen Robotern zu navigieren. Die Roboter sollten dabei potentielle Ressourcen lokalisieren und genauer untersuchen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Team-Totale_c-FZI.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="234" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Team-Totale_c-FZI_350x234.jpg" alt="" class="wp-image-125592" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Team-Totale_c-FZI_350x234.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Team-Totale_c-FZI_350x234-300x201.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FZI_ESA_Team-Totale_c-FZI_350x234-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Gewinnerteam des FZI mit den drei autonom agierenden Robotern auf der künstlichen Mondlandschaft. Bild: FZI Forschungszentrum Informatik</figcaption></figure>



<p><strong>Ursprünglich nahmen 12 Teams an dem Wettbewerb teil</strong><br>Zu Beginn traten zwölf Teams bei der ersten Phase des Wettbewerbs im Rahmen eines Feldtests in einer mondähnlichen Umgebung in den Niederlanden gegeneinander an. Anhand der dort gezeigten Fähigkeiten wurden fünf Teams ausgewählt, um im Finale erneut anzutreten: das FZI Forschungszentrum Informatik, die ETH Zürich mit der Universität Zürich, Lukasiewicz – PIAP, Mission Control Space Services und die Space Application Services, ein Forschungsverbund der Université Du Luxembourg, Dynamic Imaging Analytics, dem La Palma Research Centre, der Université de Lorraine sowie der Open University.</p>



<p>Im Finale stellte sich das FZI den Herausforderungen mit einem Team aus drei mobilen Robotern: den beiden Laufrobotern Spot und ANYmal sowie dem vierrädrigen Roboter Husky mit instrumentiertem Roboterarm. Das Alleinstellungsmerkmal war die vom FZI entwickelte Software, die es dem Dreiergespann ermöglichte, die Aufgaben größtenteils autonom und kooperativ im Team durchzuführen. Die drei Roboter haben sich dabei selbst die Aufgaben je nach Fähigkeiten geschickt aufgeteilt. Die zwei Laufroboter haben schnell das gesamte Gelände exploriert und interessante Ziele für die detaillierte Ressourcen-Analyse für Husky erstellt. Husky konnte dann mittels mitgeführter Geräte Röntgenfluoreszenzanalysen sowie detaillierte Nahaufnahmen durchführen. „Mein persönliches Highlight war, dass ich mir während unseres Wettbewerbsdurchlaufs viel Zeit für Fragen der Jury nehmen konnte, weil unsere Roboter wie geplant keine Eingaben von uns brauchten, sondern autonom agieren konnten.“ so Tristan Schnell, Projektleiter des FZI Teams.</p>



<p>In einem letzten Schritt in Richtung Weltraum mussten die Teilnehmer*innen nach dem Feldtest ein Proposal zur weiteren Steigerung der Weltraumtauglichkeit bei der ESA einreichen. Auf Basis des Feldtests und des Proposals wurde das vom FZI angeführte Konsortium als Sieger gekürt. „Ich freue mich, dass wir zusammen mit den Robotik-Kolleg*innen von der ETH Zürich sowie den weiteren schweizerischen Partnern ein spannendes Konzept entwickeln konnten, bei dem ein Team aus autonomen Laufrobotern die zentrale Rolle spielt. Noch mehr freue ich mich, dass wir jetzt die Chance bekommen, gemeinsam daran zu arbeiten, diese Technologien ein Stück näher zum Mond zu bringen!“ so der Abteilungsleiter Dr.-Ing. Arne Rönnau.</p>



<p><strong>Videomaterial zum Wettbewerbsbeitrag des FZI</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Autonomous Team of Robots Explores the Moon at ESA-ESRIC Space Resources Challenge" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/bcAapWdIFMY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p><strong>Über das FZI</strong><br>Das FZI Forschungszentrum Informatik mit Hauptsitz in Karlsruhe und Außenstelle in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Betreut von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Das FZI ist Innovationspartner des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).</p>



<p><strong>Weitere Downloads &amp; Links:</strong><br><a href="https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Images/2023/04/Robots_humans_assemble_for_the_Moon" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zum Statement der ESA zum Sieg</a><br><a href="https://src.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zur ESA-ESRIC Space Resources Challenge Website</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18303.msg548398#msg548398" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neue Mond-Rover Konzepte</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/auf-dem-weg-zum-mond-karlsruher-fzi-robotikteam-gewinnt-internationalen-esa-wettbewerb/" data-wpel-link="internal">Auf dem Weg zum Mond &#8211; Karlsruher FZI-Robotikteam gewinnt internationalen ESA-Wettbewerb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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