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	<title>OneWeb &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Intelsat: Multi-Orbit-Strategie mit Eutelsat</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-multi-orbit-strategie-mit-eutelsat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 22:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intelsat treibt Multi-Orbit-Strategie durch Erweiterung der LEO-Vereinbarung mit der Eutelsat-Gruppe voran. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat via Business Wire (20. März 2024). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat hat heute einen strategischen Ausbau seiner Dienstleistungskapazitäten durch eine erweiterte Partnerschaft mit der Eutelsat-Gruppe im Zusammenhang mit der OneWeb Low Earth Orbit (LEO)-Konstellation des Unternehmens bekanntgegeben. Die [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Intelsat treibt Multi-Orbit-Strategie durch Erweiterung der LEO-Vereinbarung mit der Eutelsat-Gruppe voran. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Intelsat via Business Wire (20. März 2024).</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/intelsat/" data-wpel-link="internal">Intelsat</a> hat heute einen strategischen Ausbau seiner Dienstleistungskapazitäten durch eine erweiterte Partnerschaft mit der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/eutelsat/" data-wpel-link="internal">Eutelsat</a>-Gruppe im Zusammenhang mit der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/oneweb/" data-wpel-link="internal">OneWeb</a> Low Earth Orbit (LEO)-Konstellation des Unternehmens bekanntgegeben. Die Vereinbarung stellt eine bedeutende Entwicklung für Multi-Orbit-Satelliten-Konnektivitätslösungen dar und positioniert Intelsat an der Spitze der nächsten Welle der globalen Konnektivität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinbarung sieht eine Verpflichtung von 250 Millionen US-Dollar für LEO-Dienste in den ersten sechs Jahren vor, mit einer Option auf weitere 250 Millionen US-Dollar. Mit dieser Vereinbarung werden die LEO-Kapazitäten in das Lösungsangebot von Intelsat für seinen derzeitigen und künftigen Kundenstamm weiter ausgebaut und integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit mit Eutelsat zusammen und nutzen die OneWeb LEO-Konstellation des Unternehmens, um eine Multi-Orbit-Lösung, hauptsächlich in der kommerziellen Luftfahrt, anzubieten“, sagte Dave Wajsgras, CEO von Intelsat. „Wir sehen jetzt so viele zusätzliche Möglichkeiten für Kunden, von Multi-Orbit-Lösungen zu profitieren. Wir glauben, dass es im Interesse von Intelsat, Eutelsat und unseren Kunden liegt, die bereits bestehende Partnerschaft auszuweiten, zumal sie gut funktioniert und stark nachgefragt wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Partnerschaft wird Intelsat mit Eutelsat bei der Entwicklung der OneWeb-Konstellation der nächsten Generation zusammenarbeiten und direkte Beiträge zum Design und zu den Funktionen leisten, um sicherzustellen, dass die neue Konstellation über die Fähigkeiten verfügt, um den zukünftigen realen Kundenanforderungen gerecht zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eva Berneke, Chief Executive Officer der Eutelsat Group, sagte: „Die erweiterte Partnerschaft mit Intelsat ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in die Fähigkeiten der OneWeb-Konstellation, sowohl heute als auch in Zukunft. Darüber hinaus wird deutlich, dass große Satellitenbetreiber in der heutigen Welt in der Lage sein müssen, ihren Kunden Multi-Orbit-Lösungen anzubieten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wajsgras von Intelsat fügte hinzu: „Unser Team ist davon überzeugt, dass unsere Erfahrung und unser GEO- und terrestrisches Netz kombiniert mit den Ressourcen, auf die wir über das OneWeb LEO-Netz der Eutelsat-Gruppe zugreifen werden, es Intelsat ermöglichen wird, die absolut besten und umfassendsten Kundenlösungen zur Unterstützung von Netzen, Behörden und Mobilitätssektoren zu liefern und unseren robusten Wachstumskurs zu unterstützen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Intelsat</strong><br>Das globale Expertenteam von Intelsat konzentriert sich darauf, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und kommerziellen Kunden über das globale Netzwerk der nächsten Generation und die Managed Services des Unternehmens eine nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation zur Verfügung zu stellen. Durch den Betrieb einer der weltweit größten und modernsten Satellitenflotten und Konnektivitätsinfrastrukturen überbrückt Intelsat die digitale Kluft und ermöglicht es Menschen und ihren Tools, über Ozeane hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zu kooperieren und zusammenzuleben. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen ein Synonym für die „Ersten“ der Satellitenbranche im Dienste seiner Kunden und des Planeten. Die Mitglieder des Intelsat-Teams stützen sich auf ein Erbe der Innovation und konzentrieren sich auf die Bewältigung einer neuen Generation von Herausforderungen. Sie haben nun die „nächsten Ersten“ im Weltraum im Visier, während sie die Branche umkrempeln und bei der digitalen Transformation der Branche führend sind.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17826.msg560528#msg560528" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Intelsat</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Weltfunkkonferenz setzt Radioastronomie auf die Agenda</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltfunkkonferenz-setzt-radioastronomie-auf-die-agenda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 21:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Studien sollen verbesserten Schutz der radioastronomischen Messungen vor Satellitensystemen ermöglichen. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 20. Dezember 2023. 20. Dezember 2023 &#8211; Tausende Delegierte von Mitgliedstaaten der Internationalen Fernmeldeunion und Vertreter von Industrie und Wissenschaft trafen sich vier Wochen lang in Dubai. Bei der Weltfunkkonferenz wurden wichtige Weichen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Neue Studien sollen verbesserten Schutz der radioastronomischen Messungen vor Satellitensystemen ermöglichen. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 20. Dezember 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RTEffelsbergNorbertTackenMPIfR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Radioteleskop in Effelsberg gehört zu den wichtigsten astronomischen Observatorien weltweit. Die Einbettung in ein malerisches Eifeltal sorgte Jahrzehnte für einen guten Schutz vor anthropogenen Funkaussendungen. Die vermehrte Nutzung von Breitbandkommunikation mittels großer Satellitenkonstellationen bereitet den Astronomen aber mehr und mehr Kopfzerbrechen, denn die Satelliten stehen überall auf der Erde hoch am Himmel. (Bild: Norbert Tacken / MPIfR)" data-rl_caption="" title="Das Radioteleskop in Effelsberg gehört zu den wichtigsten astronomischen Observatorien weltweit. Die Einbettung in ein malerisches Eifeltal sorgte Jahrzehnte für einen guten Schutz vor anthropogenen Funkaussendungen. Die vermehrte Nutzung von Breitbandkommunikation mittels großer Satellitenkonstellationen bereitet den Astronomen aber mehr und mehr Kopfzerbrechen, denn die Satelliten stehen überall auf der Erde hoch am Himmel. (Bild: Norbert Tacken / MPIfR)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RTEffelsbergNorbertTackenMPIfR26.jpg" alt="Das Radioteleskop in Effelsberg gehört zu den wichtigsten astronomischen Observatorien weltweit. Die Einbettung in ein malerisches Eifeltal sorgte Jahrzehnte für einen guten Schutz vor anthropogenen Funkaussendungen. Die vermehrte Nutzung von Breitbandkommunikation mittels großer Satellitenkonstellationen bereitet den Astronomen aber mehr und mehr Kopfzerbrechen, denn die Satelliten stehen überall auf der Erde hoch am Himmel. (Bild: Norbert Tacken / MPIfR)" class="wp-image-135072"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Radioteleskop in Effelsberg gehört zu den wichtigsten astronomischen Observatorien weltweit. Die Einbettung in ein malerisches Eifeltal sorgte Jahrzehnte für einen guten Schutz vor anthropogenen Funkaussendungen. Die vermehrte Nutzung von Breitbandkommunikation mittels großer Satellitenkonstellationen bereitet den Astronomen aber mehr und mehr Kopfzerbrechen, denn die Satelliten stehen überall auf der Erde hoch am Himmel. (Bild: Norbert Tacken / MPIfR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">20. Dezember 2023 &#8211; Tausende Delegierte von Mitgliedstaaten der Internationalen Fernmeldeunion und Vertreter von Industrie und Wissenschaft trafen sich vier Wochen lang in Dubai. Bei der Weltfunkkonferenz wurden wichtige Weichen für neue Funkanwendungen gestellt. Auch der Schutz der Radioastronomie, insbesondere vor den Auswirkungen von neuen Satellitenkonstellationen, stand im Fokus. Radioastronomen, auch vom <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/mpifr/" data-wpel-link="internal">Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn</a>, sind seit vielen Jahren im Spektrum Management aktiv. Sie plädieren für eine Aktualisierung von Regeln und Prozessen bei der Internationalen Fernmeldeunion, um mit der geänderten Situation Schritt zu halten. Bis zur nächsten Funkkonferenz im Jahr 2027 sollen nun Studien durchgeführt werden. Das Ziel: verbesserte technische oder regulatorische Maßnahmen identifizieren, damit die Geheimnisse des Universums auch in Zukunft ergründet werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In Anbetracht der Tatsache, dass die Radioastronomie eine zentrale wissenschaftliche Disziplin ist, die eine entscheidende Rolle bei der Entschlüsselung der Geheimnisse des Kosmos spielt“ &#8211; mit diesen Worten beginnt eine neue Resolution der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), welche vergangen Freitag bei der Weltfunkkonferenz in Dubai verabschiedet wurde. „Damit wird nun endlich ein Problem angegangen, welches die Radioastronomie durch die extrem gestiegene Zahl von Satelliten im erdnahen Weltraum bekommen hat“, sagt Benjamin Winkel vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR). Er und seine Kollegen arbeiten seit Jahren daran, dass die Regeln und Prozesse bei der Fernmeldeunion aktualisiert werden, um mit der geänderten Situation Schritt zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltfunkkonferenzen finden alle 3 bis 4 Jahre statt. Tausende Delegierte von Staaten, insbesondere der Telekommunikationsbehörden (in Deutschland: Bundesnetzagentur), sowie anderen Interessengruppen aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich 4 Wochen, um an den sogenannten Radio Regulierungen zu arbeiten. Das ist ein internationales Vertragswerk, welches das reibungslose Zusammenspiel aller Funkdienste regeln soll. Wenn beispielsweise neue Mobilfunkfrequenzen nutzbar gemacht werden sollen, dann müssen vorher Dutzende technische Studien angefertigt werden, damit geprüft werden kann, dass existierende Anwendungen nicht gestört werden. Die Frequenzen, die von der Natur “zur Verfügung” gestellt werden &#8211; das Radiospektrum &#8211; sind bereits alle restlos in Benutzung. Auch für die Radioastronomie wurden bestimmte Frequenzbereiche reserviert, um besonders wichtige Beobachtungsprojekte zu schützen. „Für die moderne Radioastronomie sind diese Frequenzen allerdings viel zu wenig“, berichtet Gyula Józsa, ebenfalls MPIfR.„Schon vor über 50 Jahren wusste man um das Problem der Auswirkung von menschengemachten Störungen auf die empfindlichen radioastronomischen Empfänger. Das war tatsächlich auch der Grund, warum das 100-m-Radioteleskop, welches vom MPIfR betrieben wird, in einem Tal in der Eifel gebaut wurde und nicht mitten in der Stadt Bonn. Dort ist es vergleichsweise gut abgeschirmt.“ Den neuen Satellitensystemen, wie etwa SpaceX/Starlink, OneWeb oder Amazon/Kuiper, entkommt man so natürlich nicht. Das Ziel der Unternehmen ist ja gerade, dass man überall auf der Erde einen Internetzugang bekommen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus europäischer Sicht betrifft dies insbesondere auch die beiden internationalen Leuchtturmprojekte, ALMA (mit Teleskopen in Chile) und SKAO (mit Teleskopen in Südafrika &amp; Australien). Astronomische Institute und Organisationen weltweit investieren Milliarden in diese Observatorien. Für Südafrika und Chile haben diese Unternehmungen aber auch einen ganz besonderen entwicklungspolitischen Stellenwert. Sie sind Infrastrukturmaßnahmen, Bildungsstätten und Orte internationaler Zusammenarbeit in einem. Dass ausgerechnet diese Projekte nun gefährdet sein sollen, möchte Busang Sethole vom South African Radio Astronomy Observatory (SARAO) auf keinen Fall geschehen lassen. „Wenn ich über unsere gemeinsamen Bemühungen nachdenke, erkenne ich Raum für Verbesserungen. Die Entwicklungsländer haben erst nach der GE06-Konferenz begonnen, sich an der ITU zu beteiligen, was in krassem Gegensatz zu dem institutionellen Wissen steht, das die Industrieländer in 156 Jahren angesammelt haben. Dieser Erfahrungsschatz sollte idealerweise die Bedürfnisse der Entwicklungsländer fördern und nicht behindern“, sagte Sethole während der Konferenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass die Bedürfnisse der Astronomen auf der Weltfunkkonferenz überhaupt behandelt wurden, war nur möglich, weil im Vorfeld der Konferenz zwei wichtige Regionalorganisationen das Thema zur Chefsache erklärt hatten. Zum einen die „European Conference of Postal and Telecommunication Administrations“ (CEPT), welche die ohnehin schon existierenden Schutzkriterien für die Radioastronomie besser durchgesetzt sehen möchte. Zum anderen die „African Telecommunications Union“ (ATU), welche das Thema von speziellen radio-beruhigten Zonen aufs internationale Parkett gebracht hat. Bei diesen Zonen handelt es sich um Gebiete, in denen terrestrische Funkanlagen in der Nähe der Observatorien eingeschränkt werden, um bessere Beobachtungsbedingungen zu schaffen. Diese sind allerdings rein nationale regulatorische Eingriffe und können nicht auf Satellitensysteme Einfluss nehmen, die internationalen Regeln unterworfen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Weltfunkkonferenz in Dubai hat entschieden, beide Vorschläge zusammenzufassen und die Mitgliedstaaten aufgefordert, bis zur nächsten Konferenz im Jahr 2027 mögliche technische und regulatorische Lösungsansätze zu erarbeiten. „Dies ist noch ein ordentliches Stück Arbeit für die beteiligten Radioastronomen“, sagt Gyula Józsa, der in Dubai die Arbeitsgruppe zu diesem Thema geleitet hatte. Benjamin Winkel ergänzt: „Wir sind dennoch sehr zuversichtlich, denn mit unserer europäischen Spektrummanagement-Organisation, CRAF, und den Kollegen vom SKAO haben wir bereits viele notwendige Vorarbeiten geleistet.“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/almaESOCMalinchristophmalincom.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) ist eines der Großprojekte moderner Wissenschaft. Weit abgelegen, in der chilenischen Atacamawüste, erlaubt es einen einzigartigen Blick in den Kosmos. ALMA beobachtet bei sehr hohen Frequenzen, welche bisher weitgehend ungestört von menschengemachten Störungen waren. Doch der rasante technische Fortschritt sorgt dafür, dass in naher Zukunft auch auf diesen hohen Frequenzen Satellitenkommunikation stattfinden wird. (Bild: ESO/C. Malin (christophmalin.com))" data-rl_caption="" title="Das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) ist eines der Großprojekte moderner Wissenschaft. Weit abgelegen, in der chilenischen Atacamawüste, erlaubt es einen einzigartigen Blick in den Kosmos. ALMA beobachtet bei sehr hohen Frequenzen, welche bisher weitgehend ungestört von menschengemachten Störungen waren. Doch der rasante technische Fortschritt sorgt dafür, dass in naher Zukunft auch auf diesen hohen Frequenzen Satellitenkommunikation stattfinden wird. (Bild: ESO/C. Malin (christophmalin.com))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/almaESOCMalinchristophmalincom26.jpg" alt="Das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) ist eines der Großprojekte moderner Wissenschaft. Weit abgelegen, in der chilenischen Atacamawüste, erlaubt es einen einzigartigen Blick in den Kosmos. ALMA beobachtet bei sehr hohen Frequenzen, welche bisher weitgehend ungestört von menschengemachten Störungen waren. Doch der rasante technische Fortschritt sorgt dafür, dass in naher Zukunft auch auf diesen hohen Frequenzen Satellitenkommunikation stattfinden wird. (Bild: ESO/C. Malin (christophmalin.com))" class="wp-image-135070"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) ist eines der Großprojekte moderner Wissenschaft. Weit abgelegen, in der chilenischen Atacamawüste, erlaubt es einen einzigartigen Blick in den Kosmos. ALMA beobachtet bei sehr hohen Frequenzen, welche bisher weitgehend ungestört von menschengemachten Störungen waren. Doch der rasante technische Fortschritt sorgt dafür, dass in naher Zukunft auch auf diesen hohen Frequenzen Satellitenkommunikation stattfinden wird. (Bild: ESO/C. Malin (christophmalin.com))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Das Committee on Radio Astronomy Frequencies (CRAF) des Europäischen Forschungsrats koordiniert im Namen der europäischen Radioastronomen die Aktivitäten zur Freihaltung der von der Radioastronomie und den Weltraumwissenschaften genutzten Frequenzbänder von Störungen. Die Radioastronomie spielt eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung unseres Verständnisses der Umwelt und des Universums, in dem wir leben. Da es sich um einen passiven Dienst handelt, verursacht die Radioastronomie keine Interferenzen mit anderen Funknutzern; es wird jedoch immer schwieriger, ihren Betrieb vor Funkstörungen zu schützen, da die Nutzung des Frequenzspektrums sowohl für die terrestrische als auch für die weltraumgestützte Kommunikation zunimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Square Kilometre Array Observatory (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/skao/" data-wpel-link="internal">SKAO</a>) wird Radioteleskope an zwei Standorten in Südafrika und Australien betreiben. Es basiert auf einer erfolgreichen internationalen Zusammenarbeit, die brillantes Know-how aus 16 Ländern, darunter auch Deutschland, vereint, mit dem Ziel, herausragende Wissenschaft zu betreiben und neue Durchbrüche in der Forschung zu erzielen. Davon profitiert nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Gesellschaft. Die Astronomie ist ein wichtiger Motor für neue technologische Lösungen &#8211; insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, Optik, Feinmechanik und Informatik. Somit setzt die Astronomie auch neue Akzente in der Ausbildung von MINT-Fachkräften. Mit Standorten in Südafrika und Australien und dem Hauptsitz im Vereinigten Königreich gehören der SKAO bisher auch China, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien und die Schweiz als Vollmitglieder sowie Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Kanada, Südkorea und Schweden als Beobachter an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/alma/" data-wpel-link="internal">ALMA</a>) ist eine internationale astronomische Einrichtung, eine Partnerschaft zwischen der Europäischen Südsternwarte (ESO), der U.S. National Science Foundation (NSF) und den National Institutes of Natural Sciences (NINS) in Japan in Zusammenarbeit mit der Republik Chile. ALMA wird von der ESO im Namen ihrer Mitgliedstaaten, von der NSF in Zusammenarbeit mit dem National Research Council of Canada (NRC) und dem Ministry of Science and Technology (MOST) und vom NINS in Zusammenarbeit mit der Academia Sinica (AS) in Taiwan und dem Korea Astronomy and Space Science Institute (KASI) finanziert. Bau und Betrieb von ALMA werden von der ESO im Namen ihrer Mitgliedstaaten, vom National Radio Astronomy Observatory (NRAO), das von Associated Universities, Inc. (AUI) verwaltet wird, im Namen Nordamerikas und vom National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ) im Namen Ostasiens geleitet. Das Joint ALMA Observatory (JAO) übernimmt die einheitliche Leitung und das Management von Bau, Inbetriebnahme und Betrieb von ALMA.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7199.msg557161#msg557161" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Radioastronomie</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17396.msg557163#msg557163" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Beeinträchtigung von astronomischen Teleskopen durch Megakonstellationen</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Intelsat-Bordkonnektivität auf alle Airbus-Flugzeuge ausgeweitet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-bordkonnektivitaet-auf-alle-airbus-flugzeuge-ausgeweitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 06:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Multi-Orbit-Service von Intelsat wird für werkseitig installierte und nachgerüstete Bordkonnektivitätssysteme verfügbar sein. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat (19. September 2023) via Business Wire (20. September 2023). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber eines der weltweit größten integrierten Satelliten- und terrestrischen Netzwerke und führender Anbieter von Inflight-Konnektivität (IFC), gab heute bekannt, dass seine Multi-Orbit-Netzwerkangebote, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Multi-Orbit-Service von Intelsat wird für werkseitig installierte und nachgerüstete Bordkonnektivitätssysteme verfügbar sein. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Intelsat (19. September 2023) via Business Wire (20. September 2023).</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber eines der weltweit größten integrierten Satelliten- und terrestrischen Netzwerke und führender Anbieter von Inflight-Konnektivität (IFC), gab heute bekannt, dass seine Multi-Orbit-Netzwerkangebote, die auf LEO- und GEO-Satelliten basieren, Fluggesellschaften und Flugzeugleasinggebern über den Airspace Link (HBCplus) von Airbus zur Verfügung stehen werden. Intelsat wird der größte Service Provider im flexiblen IFC-Servicekatalog des Herstellers sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Intelsat ist sich darüber im Klaren, dass keine Fluggesellschaft wie die andere ist, und bietet seinen Kunden seit langem Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten, einschließlich beanspruchungsgerechter Ausrüstungsoptionen sowie einer Vielzahl von Geschäftsmodellen und Serviceangeboten für Passagiere“, sagte Dave Bijur, Senior Vice President of Commercial Aviation bei Intelsat. „Mit Airbus bieten wir ein neues Maß an Perfektion und Flexibilität durch den hohen Durchsatz von GEO-Satelliten in Kombination mit der niedrigen Latenz von LEO-Satelliten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beginnend mit der Flugzeugauslieferung, die für die erste Hälfte des Jahres 2026 vorgesehen ist, können sich Fluggesellschaften für das Ku-Band-ESA-Terminal von Airbus entscheiden, das für gleichzeitige Verbindungen zum GEO-Netzwerk von Intelsat und zu LEO-Netzwerken wie OneWeb ausgelegt ist. Dieser Daten-Routing-Plan bietet erstklassige IFC-Dienste mit einem weltweit unübertroffenen Maß an Belastbarkeit, niedriger Latenz und hohem Durchsatz, durch die Intelsat sich auszeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung wird Airbus die Installation und Nachrüstung des HBCplus-Systems sowie den damit verbundenen Kundendienst nach Inbetriebnahme übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der neue kombinierte Multi-Orbit-IFC-Dienst ist ein Beweis für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Teams von Airbus und Intelsat bei der Entwicklung gemeinsamer Lösungen als Reaktion auf den Kundenbedarf“, sagte Maximilian Ruecker, VP Cabin Procurement Seats, IFE and Electronics. „Intelsats innovativer Einsatz von GEO- und LEO-Satelliten, um nahtlos eine kombinierte Multi-Orbit-Lösung anzubieten, passt zum bahnbrechenden Geist des offenen Ökosystems Airspace Link.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Intelsat</strong><br>Das globale Expertenteam von Intelsat konzentriert sich auf die Bereitstellung nahtloser und sicherer satellitengestützter Kommunikation für Regierungs-, NGO- und kommerzielle Kunden über das globale Netzwerk und die Managed Services der nächsten Generation des Unternehmens. Intelsat überbrückt die digitale Kluft durch den Betrieb einer der weltweit größten und fortschrittlichsten Satellitenflotten und Konnektivitäts-Infrastrukturen und ermöglicht es Menschen und ihren Tools, über Ozeane miteinander zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und über den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und zusammenzuleben. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen für „Neuheiten“ in der Satellitenbranche im Dienste seiner Kunden und des Planeten bekannt. Gestützt auf eine Tradition der Innovation und mit Blick auf die Bewältigung einer neuen Generation von Herausforderungen, hat das Intelsat-Team nun die „nächsten Neuheiten“ im Weltraum im Visier, während es seine bahnbrechenden Entwicklungen fortsetzt und die digitale Transformation der Branche vorantreibt.</p>



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		<title>Intelsat von Air Canada für erweiterte Flottenkonnektivität ausgewählt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-von-air-canada-fuer-erweiterte-flottenkonnektivitaet-ausgewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 07:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Langfristige Beziehung um 100 zusätzliche WLAN-Ausstattungen für Flugzeuge erweitert. Fluggesellschaft nutzt neue Electronically Steered Array Antenne von Intelsat. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat (5. September 2023) via Business Wire (6. September 2023). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Air Canada und Intelsat, Betreiber eines der weltweit größten integrierten Satelliten- und terrestrischen Netzwerke und führender Anbieter von [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Langfristige Beziehung um 100 zusätzliche WLAN-Ausstattungen für Flugzeuge erweitert. Fluggesellschaft nutzt neue Electronically Steered Array Antenne von Intelsat. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Intelsat (5. September 2023) via Business Wire (6. September 2023).</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Air Canada und Intelsat, Betreiber eines der weltweit größten integrierten Satelliten- und terrestrischen Netzwerke und führender Anbieter von Inflight-Konnektivität (IFC), gaben heute eine Vereinbarung bekannt, nach der Intelsat Konnektivitätssysteme für fast 100 weitere Flugzeuge in der gesamten Flotte der Fluggesellschaft bereitstellen soll, einschließlich Intelsats neuer Multi-Orbit-ESA-Antenne (Electronically Steered Array) für Flugzeuge der regionalen Flotte der Fluggesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Intelsat bietet Air Canada und seinen Passagieren seit 14 Jahren zuverlässige Konnektivität auf den Flügen“, sagte Dave Bijur, Senior Vice President Commercial für Intelsat Commercial Aviation. „Dank dieser Investition in die 2Ku-Konnektivität für die 737 MAX-Flotte und dank der Entscheidung, den innovativen Multi-Orbit-Dienst von Intelsat im gesamten regionalen Flugbetrieb zu installieren, wird Air Canadas Führungsposition auch in den kommenden Jahrzehnten bestehen bleiben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Bemühungen und das Engagement des Intelsat-Teams und seiner Servicepartner haben für uns den Unterschied ausgemacht. Wir sind zuversichtlich, dass Intelsat bewährte Technologie, eine erweiterbare Plattform und ein erweiterbares Netzwerk sowie die richtige Vision für die Zukunft der Konnektivität an Bord bietet“, sagte Mark Nasr, Executive Vice President für Marketing und Digital bei Air Canada und Präsident von Aeroplan. „Durch unsere Partnerschaft mit Bell, den Zeitplan für die Installation der Anlagen und durch die starke Überzeugung von der Bedeutung der Konnektivität auf den Flügen möchten wir unseren Kunden das beste Angebot mit der höchsten Verfügbarkeit der Branche bieten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Intelsat betreibt derzeit Bordinternet in 240 Flugzeugen von Air Canada, Rouge und Air Canada Express. Das neue Programm umfasst IFC-Installationen in drei Flugzeugtypen von Air Canada:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Boeing 737 MAX-Flugzeuge – die Flotte von 40 Flugzeugen wird noch dieses Jahr mit dem 2Ku IFC-System von Intelsat ausgestattet.</li>



<li>Flugzeuge vom Typ Embraer 175 und Mitsubishi CRJ-900 (derzeit mit dem Luft-Boden-System von Intelsat ausgestattet) – die 55 Flugzeuge werden derzeit von Air Canadas Regionalpartner Jazz geflogen und ab 2024 mit der neuen ESA-Antenne von Intelsat aufgerüstet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Flaggschiff-Fluggesellschaft von Air Canada und ihr regionaler Partner Jazz betreiben zusammen über 300 Flugzeuge und bieten mehr Flüge mit WLAN an als jede andere Fluggesellschaft in Kanada. Die Beziehung mit Intelsat wird ein entscheidender Faktor sein, da Air Canada bestrebt ist, seinen Kunden in seinem gesamten globalen Netzwerk die schnellste und beständigste Internetkonnektivität der Branche zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 2Ku-Lösung von Intelsat ist aufgrund ihrer Kombination aus einer flachen, am Rumpf montierten Antenne und ihrer zuverlässigen Performance am Flügel branchenführend. Die kleineren Flugzeuge in der regionalen Jet-Flotte der Fluggesellschaft werden von Intelsats neuer ESA profitieren, die weniger als drei Zoll groß ist und sowohl mit Intelsats Gruppe geostationärer Satelliten kompatibel ist als auch mit OneWebs Konstellation von LEO-Satelliten (Low Earth Orbit). Diese Strategie ermöglicht es Air Canada, den Fluggesellschaften das hochwertigste Interneterlebnis an Bord zu bieten, wo auch immer sie fliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Air Canada</strong><br>Air Canada ist Kanadas größte Fluggesellschaft, die Flaggschiff-Fluggesellschaft des Landes und Gründungsmitglied der Star Alliance, dem weltweit umfassendsten Luftverkehrsnetzwerk. Air Canada bietet Direktflüge zu mehr als 180 Flughäfen in Kanada, den Vereinigten Staaten und international auf sechs Kontinenten an. Es wurde von Skytrax mit einer Vier-Sterne-Bewertung ausgezeichnet. Das Aeroplan-Programm von Air Canada ist Kanadas führendes Reise-Treueprogramm, bei dem Mitglieder im weltweit größten Airline-Partnernetzwerk von 45 Fluggesellschaften Punkte sammeln und einlösen können, ergänzt durch ein umfangreiches Angebot an Waren-, Hotel- und Mietwagenprämien. Seine Frachtabteilung, Air Canada Cargo, bietet Luftfrachttransporte und Konnektivität zu Hunderten von Zielen auf sechs Kontinenten mit den Passagier- und Frachtflugzeugen von Air Canada. Air Canada hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 ein ambitioniertes Netto-Null-Emissionsziel für alle globalen Aktivitäten zu erreichen. Air Canada-Aktien werden an der TSX in Kanada und an der OCTQX in den USA öffentlich gehandelt.</p>



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<ul class="wp-block-list">
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		<title>Wind River VxWorks dient als Softwarebasis für nachhaltige Weltraumsysteme von Astroscale</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wind-river-vxworks-dient-als-softwarebasis-fuer-nachhaltige-weltraumsysteme-von-astroscale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 06:32:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einsatz von VxWorks im On-Board-Computer (OBC) des Astroscale-Raumfahrzeugs ELSA-M Servicer. Eine Pressemitteilung von Wind River. Quelle: Wind River (19. Juli 2023) via Business Wire (20. Juli 2023). Alameda, Kalifornien &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Wind River®, ein weltweit führender Anbieter von Software für missionskritische intelligente Systeme, gab heute bekannt, dass VxWorks® im On-Board-Computer (OBC) zur Steuerung des Astroscale-Raumfahrzeugs [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Einsatz von VxWorks im On-Board-Computer (OBC) des Astroscale-Raumfahrzeugs ELSA-M Servicer. Eine Pressemitteilung von Wind River.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Wind River (19. Juli 2023) via Business Wire (20. Juli 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STILLsequence200003Astroscale2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: Astroscale)" data-rl_caption="" title="(Bild: Astroscale)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STILLsequence200003Astroscale26.jpg" alt="(Bild: Astroscale)" class="wp-image-129018"/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Bild: Astroscale)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alameda, Kalifornien &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Wind River®, ein weltweit führender Anbieter von Software für missionskritische intelligente Systeme, gab heute bekannt, dass VxWorks® im On-Board-Computer (OBC) zur Steuerung des Astroscale-Raumfahrzeugs ELSA-M Servicer eingesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Astroscale entwickelt innovative Lösungen, um nachhaltige Raumfahrtsysteme zu schaffen und die wachsende, gefährliche Ansammlung von Weltraummüll einzudämmen. Die End-of-Life-Servicelinie (ELSA-M) von Astroscale bietet eine Lösung für Weltraummüll, um mehrere Satelliten zugleich auf einem Einsatz sicher und verantwortungsvoll einzufangen und außer Betrieb zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Astroscale ist mit dem Gefahrgut Weltraummüll befasst und wir sind stolz darauf, ihnen dabei zu helfen, ihre Mission zur Entwicklung nachhaltiger Weltraumprogramme voranzutreiben“, sagte Avijit Sinha, Chief Product Officer von Wind River. „Unsere branchenführende Technologie zeigt die anhaltende Führungsrolle von Wind River bei Echtzeit-Softwarelösungen für missionskritische Systeme. Seit Jahrzehnten unterstützt Wind River erfolgreich komplexe Weltraummissionen und hilft Kunden, die einzigartigen Herausforderungen dieser Programme zu meistern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser ELSA-M-Dienst konzentriert sich darauf, die Entsorgungsprobleme zu lösen, mit denen sich die Betreiber am Ende der Lebensdauer ihrer Satelliten konfrontiert sehen. Angesichts des zunehmenden Drucks von Regulierungsstellen, der Industrie und der Öffentlichkeit, der Nachhaltigkeit im Weltraum eine höhere Priorität einzuräumen, bietet der ELSA-M-Dienst von Astroscale Satellitenbetreibern eine proaktive Möglichkeit, die orbitale Umwelt und die von ihnen angebotenen Dienste zu schützen“, sagte Stephen Wokes, technischer Leiter von Astroscale Ltd. „Die äußerst komplexen Rendezvous-Operationen erfordern ein Höchstmaß an Präzision, hochwertige Robotik und Bordsysteme für erfolgreiches Manövrieren und Einfangen. Daher ist es unerlässlich, mit einer Software auf Grundlage bewährter Technologie wie der von Wind River zu arbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das OBC wird das Rendezvous zwischen dem Servicer-Raumschiff von Astroscale und dem Satelliten des Kunden unterstützen. Die Softwareanwendungen von Astroscale auf VxWorks sind für die visuelle Verarbeitung auf dem Computersystem verantwortlich, das ELSA-M steuern wird. Ein hohes Maß an Präzision ist für die Roboteroperationen erforderlich, zu denen auch das Manövrieren beim Rendezvous zwischen dem ELSA-M-Servicer und ausgemusterten Satelliten gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine In-Orbit-Demonstrationsmission (IOD) zum Einfangen eines inaktiven Satelliten wird voraussichtlich im Jahr 2025 starten. Dies wird das erste Mal sein, dass ein kommerzieller ADR-Satellit (Active Debris Removal) einen durchgehenden Entsorgungsdienst für einen vollständigen und repräsentativen Kunden-Satelliten leistet. Der Einsatz ist Teil der Partnerschaft von Astroscale mit OneWeb und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</p>



<p class="wp-block-paragraph">VxWorks bietet konkurrenzlose deterministische Hochleistung und setzt die Maßstäbe für eine skalierbare, zukunftsfähige, sichere und zuverlässige Betriebsumgebung für die Nutzung missionskritischer Computersysteme, für die die höchsten Standards erforderlich sind. Seit mehr als drei Jahrzehnten liefert Wind River die bewährteste Softwareplattform, um Dutzende intelligenter Systeme ins All zu bringen, was zu einigen der bedeutendsten Weltraummissionen der Geschichte geführt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Wind River</strong><br>Wind River ist ein weltweit führender Anbieter von Software für missionskritische intelligente Systeme. Seit 40 Jahren ist das Unternehmen ein Innovator und Pionier und versorgt Milliarden von Geräten und Systemen, die ein Höchstmaß an Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit erfordern. Die Software und das Fachwissen von Wind River beschleunigen die digitale Transformation in allen Branchen, darunter Automobil, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Industrie, Medizin und Telekommunikation. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio, das durch erstklassige globale professionelle Dienstleistungen und Support unterstützt wird, wie auch durch ein ausgedehntes Partner-Ökosystem. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.windriver.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.windriver.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Astroscale</strong><br>Astroscale ist das erste private Unternehmen mit der Vision, die sichere und nachhaltige Entwicklung des Weltraums zum Nutzen zukünftiger Generationen zu gewährleisten, und das einzige Unternehmen, das sich auf die Wartung im Orbit auf allen Umlaufbahnen spezialisiert hat. Astroscale wurde 2013 gegründet und entwickelt innovative und skalierbare Lösungen für das gesamte Spektrum der Wartung im Orbit, einschließlich Lebensdauerverlängerung, Situationserkennung im Weltraum, Außerbetriebnahme und aktive Müllbeseitigung, um nachhaltige Weltraumsysteme zu schaffen und die wachsende und gefährliche Ansammlung von Weltraummüll einzudämmen. Astroscale definiert außerdem Geschäftsszenarien und arbeitet mit staatlichen und kommerziellen Interessengruppen zusammen, um Normen, Vorschriften und Anreize für die verantwortungsvolle Nutzung des Weltraums zu entwickeln. Astroscale hat seinen Hauptsitz in Japan und Niederlassungen in Großbritannien, den USA und Israel. Astroscale ist ein schnell wachsendes Venture-Unternehmen, das daran arbeitet, sicheres und nachhaltiges Wachstum im Weltraum voranzutreiben und zunehmende Umweltprobleme zu lösen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.astroscale.com/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">astroscale.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über ELSA-M</strong><br>ELSA-M (End of Life Services by Astroscale – Multiple) ist die Nachfolgemission der selbstfinanzierten ELSA-d-Mission von Astroscale und wird auf Grundlage eines Orbit-Technologiedemonstrators weiter entwickelt. ELSA-M wird die kommerzielle Machbarkeit von Rendezvous und magnetischer Ergreifung im Orbit anhand der dort vorhandenen Kunden-Satelliten zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start ist für 2025 geplant und die Technologie wird in der Astroscale UK-Anlage Zeus auf dem Harwell Science and Innovation Campus intern entwickelt. Nach dem Start wird das Raumschiff auch im Mission Control Center von Astroscale intern betrieben. Der ELSA-M-Servicer wird eine Reihe zukünftiger Satellitenbetreiber unterstützen, einschließlich Konstellationen, die mit einer kompatiblen magnetischen Haltevorrichtung wie der Astroscale Docking Plate ausgestattet sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mission wird von der britischen Weltraumbehörde im Rahmen des Sunrise-Programms unterstützt, das als öffentlich-private Partnerschaft zwischen der ESA und OneWeb betrieben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehen Sie sich das Werbevideo zu ELSA-M auf dem Youtube-Kanal von Astroscale an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="ELSA-M | End of Life Services by Astroscale - Multiple" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/y1v-eF26mCc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>ELSA-M | End of Life Services by Astroscale (Quelle: Astroscale)</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13412.msg551722#msg551722" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Computertechnik in der Raumfahrt</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/wind-river-vxworks-dient-als-softwarebasis-fuer-nachhaltige-weltraumsysteme-von-astroscale/" data-wpel-link="internal">Wind River VxWorks dient als Softwarebasis für nachhaltige Weltraumsysteme von Astroscale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Intelsat schließt Multi-Orbit-Tests für WLAN an Bord ab</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-schliesst-multi-orbit-tests-fuer-wlan-an-bord-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 08:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die auf einem elektronisch gesteuerten Array (ESA) basierende Antenne ist das einzige kommerziell verfügbare Produkt in der Luftfahrtindustrie, das mit LEO- und GEO-Satelliten betrieben werden kann. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat (28. Februar 2023) via Business Wire (1. März 2023). McLean, Virginia &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Intelsat, Betreiber eines der größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netze [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-schliesst-multi-orbit-tests-fuer-wlan-an-bord-ab/" data-wpel-link="internal">Intelsat schließt Multi-Orbit-Tests für WLAN an Bord ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die auf einem elektronisch gesteuerten Array (ESA) basierende Antenne ist das einzige kommerziell verfügbare Produkt in der Luftfahrtindustrie, das mit LEO- und GEO-Satelliten betrieben werden kann. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Intelsat (28. Februar 2023) via Business Wire (1. März 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ESA_biz_wire_pic_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="ESA-Antenne auf mittig (oben rechts) auf dem Flugzeugrumpf. (Photo: Business Wire)" data-rl_caption="" title="ESA-Antenne auf mittig (oben rechts) auf dem Flugzeugrumpf. (Photo: Business Wire)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ESA_biz_wire_pic_26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">ESA-Antenne auf mittig (oben rechts) auf dem Flugzeugrumpf. (Photo: Business Wire)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">McLean, Virginia &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Intelsat, Betreiber eines der größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netze der Welt und führender Anbieter von Konnektivität an Bord (Inflight Connectivity, IFC), meldete heute den erfolgreichen Abschluss der Erprobung seiner neuen, auf einem elektronisch gesteuerten Array (ESA) basierenden Antenne an Bord. Diese Antenne ermöglicht einen weltweiten, streaming-schnellen WLAN-Dienst und steht Fluggesellschaften auf der ganzen Welt zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ESA von Intelsat ist die einzige kommerziell verfügbare Antenne in der Luftfahrtindustrie, die zwischen niedrigfliegenden Satelliten und geostationären Satelliten operieren kann. Im Juni 2022 angekündigt, hat die neue Antenne bereits einige Flugstunden absolviert, in denen Ingenieure von Ball, Stellar Blu Solutions, Intelsat und OneWeb die Antennen- und Netzleistung geprüft haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang 2023 demonstrierte Intelsat weltweiten Fluggesellschaften das neue System auf einem firmeneigenen Bombardier CRJ-700 Regional Jet, der mit der neuen Antenne und dem WLAN-System an Bord ausgestattet war. Mit an Bord gebotenen Spitzen-Download-Geschwindigkeiten von über 275 Mbit/s konnten die Kunden der Fluggesellschaften an virtuellen Live-Meetings teilnehmen, Medien streamen und ohne Unterbrechungen vernetzt bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Indem die Intelsat- und OneWeb-Satellitennetze genutzt werden, kann Intelsat die Vorteile der geringen Latenz von LEO und die Redundanz von GEO bieten, um Netz-Hotspots zu adressieren, die LEO-Netze allein nicht abdecken können. Ob Flugzeuge über die Polarregionen oder die am dichtesten besiedelten Städte der Welt fliegen, die ESA-Antenne wird eine nahtlose Versorgung vom Start bis zur Landung ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit nur 90 Pfund und ohne bewegliche Teile befindet sich die neue Antenne mit einer Höhe von nur 3,5 Zoll an der Oberseite des Flugzeugs. Das niedrige Profil des Terminals hat den geringsten Luftwiderstand aller Produkte, die Intelsat je angeboten hat, sodass die CO<sub>2</sub>-Emissionen der Fluggesellschaften niedriger ausfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nach dem Einbau des Systems im Dezember haben wir intensiv an der Perfektionierung dieser neuen Technologie gearbeitet und einige weltweit führende Fluggesellschaften für Testflüge in Anspruch genommen. Mithilfe einer Antenne ohne bewegliche Teile, die viel kleiner ist als ihre Vorgänger, können Fluggesellschaften sich auf dem Markt behaupten, ihre Gäste begeistern und darauf vertrauen, dass die Multi-Orbit-Antenne von Intelsat das optimalste Konnektivitätserlebnis des Marktes an Bord bietet“, sagte Jeff Sare, President von Intelsat Commercial Aviation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alaska Airlines kündigte kürzlich Pläne zur Nutzung der ESA-Terminal- und IFC-Dienste von Intelsat an Bord ihrer Flotte von Embraer-Regionaljets an. Intelsat führt derzeit Programme zur Erteilung von ergänzenden Musterzulassungen für eine große Bandbreite an Flugzeugen durch und geht davon aus, Anfang 2024 mit der Auslieferung und Installation von Shipsets zu beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Intelsat</strong><br>Mit einem weltweiten Netzwerk und Managed Services der nächsten Generation spezialisiert sich das globale Expertenteam von Intelsat darauf, Regierungen, NGOs und Kunden in der Wirtschaft nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation bereitzustellen. Durch den Betrieb einer der größten und fortschrittlichsten Satellitenflotten der Welt und Konnektivitätsinfrastrukturen überbrückt Intelsat die digitale Kluft und ermöglicht es Menschen und ihren Instrumenten über Meere hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zu kooperieren und nebeneinander zu existieren. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen gleichbedeutend mit „Firsts“ in der Satellitenindustrie in Bezug auf Dienste für Kunden und den Planeten. Aufbauend auf einer langen Innovationsgeschichte und mit Fokus auf eine neue Generation an Herausforderungen visieren die Mitarbeiter von Intelsat die nächsten Neuheiten im Weltraum an, während sie die Branche grundlegend verändern und deren digitale Transformation anführen.</p>



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		<item>
		<title>Astra liefert Triebwerke für Arrow-Kleinsatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astra-liefert-triebwerke-fuer-arrow-kleinsatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 06:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus OneWeb Satellites LLC]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus US Space & Defense]]></category>
		<category><![CDATA[AOS]]></category>
		<category><![CDATA[Arrow]]></category>
		<category><![CDATA[ASTR]]></category>
		<category><![CDATA[Astra Space]]></category>
		<category><![CDATA[Astra Spacecraft Engine]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Astra gibt Vertrag über Raumfahrttriebwerke mit Airbus OneWeb Satellites bekannt. Eine Pressemitteilung von Astra Space, Inc.. Quelle: Astra Space, Inc. (29. August 2022) via Business Wire (30. August 2022). Alameda, Kalifornien (USA) &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Astra Space, Inc. („Astra“) (Nasdaq: ASTR), ein Anbieter von Produkten und Startdienstleistungen für die weltweite Raumfahrtindustrie, gab heute bekannt, dass das [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Astra gibt Vertrag über Raumfahrttriebwerke mit Airbus OneWeb Satellites bekannt. Eine Pressemitteilung von Astra Space, Inc..</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Astra Space, Inc. (29. August 2022) via Business Wire (30. August 2022).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArrowPlatformArtAirbus2k-1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Arrow-Kleinsatellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="Arrow-Kleinsatellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArrowPlatformArtAirbus26-1.jpg" alt=""/></a><figcaption>Arrow-Kleinsatellit über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alameda, Kalifornien (USA) &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Astra Space, Inc. („Astra“) (Nasdaq: ASTR), ein Anbieter von Produkten und Startdienstleistungen für die weltweite Raumfahrtindustrie, gab heute bekannt, dass das Unternehmen von Airbus OneWeb Satellites, LLC („AOS“) ausgewählt wurde, um die Astra Spacecraft Engine<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> für die Integration in das von AOS gefertigte Portfolio von kommerziellen Arrow-Kleinsatelliten zu liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Airbus OneWeb Satellites LLC ist ein Joint Venture zwischen Airbus und OneWeb. AOS fertigt in Merritt Island, Florida, Satelliten für die kommerzielle Konstellation von OneWeb und für Kunden von Airbus. AOS produziert Satelliten für Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc. zur Unterstützung von Programmen der US-Regierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Astra:</strong><br>Die Mission von Astra ist es, das Leben auf der Erde aus dem Weltraum zu verbessern, indem wir einen gesünderen und besser vernetzten Planeten schaffen. Astra bietet heute eine der weltweit günstigsten Startdienstleistungen pro Start und eines der branchenweit ersten flugerprobten elektrischen Antriebssysteme für Satelliten, die Astra Spacecraft Engine<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Astra hat seinen ersten kommerziellen Start in eine niedrige Erdumlaufbahn im Jahr 2021 durchgeführt und ist damit das Unternehmen, das diesen Meilenstein nur fünf Jahre nach seiner Gründung im Jahr 2016 als schnellstes Unternehmen in der Geschichte erreicht hat. Astra (NASDAQ: ASTR) war das erste Raumfahrtunternehmen, das öffentlich an der Nasdaq gehandelt wurde. Besuchen Sie <a href="https://astra.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">astra.com</a>, um mehr über Astra zu erfahren.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16121.msg536802#msg536802" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Astra Space</a></li></ul>
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		<title>Arianespace: Sojus-Starts ausgesetzt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/arianespace-sojus-starts-ausgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[ArianeGroup]]></category>
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		<category><![CDATA[Starsem]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aussetzung der von Arianespace und Starsem durchgeführten Sojus-Starts. Eine Pressemitteilung von Arianespace. Quelle: Arianespace. Evry, Frankreich, 4. März 2022 &#8211; Arianespace respektiert mit großer Gewissenhaftigkeit die Sanktionen, die von der internationalen Gemeinschaft (Europäische Union, Vereinigte Staaten von Amerika und Vereinigtes Königreich) nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine beschlossen wurden. Im Rahmen des von den [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Aussetzung der von Arianespace und Starsem durchgeführten Sojus-Starts. Eine Pressemitteilung von Arianespace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Arianespace.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzartistaspace2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzartistaspace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus-Start von Kourou &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: Arianespace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Evry, Frankreich, 4. März 2022 &#8211; Arianespace respektiert mit großer Gewissenhaftigkeit die Sanktionen, die von der internationalen Gemeinschaft (Europäische Union, Vereinigte Staaten von Amerika und Vereinigtes Königreich) nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine beschlossen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des von den ESA-Mitgliedstaaten an Arianespace erteilten Mandats unterliegt der Betrieb der Sojus-Trägerrakete von Europas Spaceport (CSG in Franösisch-Guyana) und von Baikonur (Kasachstan, über Starsem) den zwischenstaatlichen Abkommen zwischen Frankreich und Russland sowie den Abkommen zwischen den Raumfahrtbehörden ESA und Roscosmos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nutzung von Sojus im CSG, die nach dem Ende der Sowjetunion begonnen hat, war bis heute von Erfolg gekrönt. Durch die einseitige Entscheidung von Roscosmos jedoch, sich aus dem CSG zurückzuziehen und alle Starts von Europas Spaceport abzusagen, wird sie nun in Frage gestellt. In der Folge wurden die nächsten Sojus-Starts von Französisch-Guayana ausgesetzt. Die Sojus-Trägerraketen und die Galileo-Satelliten wurden vor Ort in Sicherheit gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start ST38, der für OneWeb in Baikonur durchgeführt werden soll, wurde aufgrund der von Roscosmos zur Aufrechterhaltung des Betriebs gestellten Bedingungen bis auf weiteres verschoben. Arianespace wird gemeinsam mit seinen Partnern die Sicherheit der Anlagen und Geräte, die sich zur Zeit in Baikonur befinden, überwachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Arianespace steht in engem Kontakt mit seinen Kunden und den Regierungen und Institutionen auf französischer und europäischer Ebene, um allen Folgen dieser Situation bestmöglich zu begegnen und alternative Lösungen zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für die in 2022 vorgesehenen Ariane-5- und Vega-Kampagnen nach Plan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Nachfolger von Ariane 5 und Vega werden Ariane 6 und Vega C Europa einen autonomen und nachhaltigen Zugang zum Weltraum sichern. Arianespace ist vom Erfolg beider Trägerraketen überzeugt und hat sich dafür seit der Ministerkonferenz der ESA im Dezember 2014 in Luxemburg mit Nachdruck auf dem institutionellen Sektor in Europa und dem globalen kommerziellen Markt mit Nachdruck engagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Arianespace</strong><br>Um die Raumfahrt im Sinne eines besseren Lebens auf der Erde zu nutzen, bietet Arianespace Zugang zu Dienstleistungen und Lösungen für den Transport aller Arten von Satelliten institutioneller und kommerzieller Kunden in alle Umlaufbahnen an. Seit 1980 hat Arianespace bereits mehr als 1.100 Satelliten. Ab 2022 wird das Unternehmen die von der ESA entwickelten Trägerraketen der neuen Generation Ariane 6 und Vega C betreiben. Arianespace verfügt neben dem Hauptsitz in Évry, Frankreich, über Niederlassungen am europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana sowie in Washington D.C., Tokio und Singapur. Arianespace ist eine Tochtergesellschaft von ArianeGroup, die 74 Prozent der Anteile hält. Die übrigen Anteile sind im Besitz von 15 weiteren Vertretern der europäischen Trägerraketenindustrie. ESA und CNES sind im Verwaltungsrat vertreten, aber nicht stimmberechtigt.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3422.msg528408#msg528408" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Arianespace</a></li></ul>
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		<item>
		<title>RUAG Space: 500. Satellit mit Thermalschutz aus Österreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ruag-space-500-satellit-mit-thermalschutz-aus-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berndorf]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG Space Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Thermalisolation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=105695</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute, Donnerstag, starten weitere 34 kleine Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens OneWeb ins All. Damit befinden sich mehr als 500 Satelliten mit Thermalschutz aus Österreich im All. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien. Quelle: RUAG Space GmbH. Wien, 10. Februar 2022 &#8211; Heute, Donnerstagabend, 10. Februar, starten die nächsten 34 kleinen Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="heute-donnerstag-starten-weitere-34-kleine-internetsatelliten-des-britisch-indischen-unternehmens-oneweb-ins-all-damit-befinden-sich-mehr-als-500-satelliten-mit-thermalschutz-aus-osterreich-im-all-eine-medienmitteilung-der-ruag-space-gmbh-wien">Heute, Donnerstag, starten weitere 34 kleine Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens OneWeb ins All. Damit befinden sich mehr als 500 Satelliten mit Thermalschutz aus Österreich im All. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RUAG Space GmbH.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OWSatelliteOneWebAirbusOneWebSatellites15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OWSatelliteOneWebAirbusOneWebSatellites26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Thermalisolation aus Österreich schützt Satelliten vor der extremen Hitze und Kälte im All. (Bild: OneWeb, Airbus OneWeb Satellites)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wien, 10. Februar 2022 &#8211; Heute, Donnerstagabend, 10. Februar, starten die nächsten 34 kleinen Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens OneWeb ins All. Damit steigt die Zahl der im Weltall befindlichen OneWeb-Kleinsatelliten auf 428. Die Satellitenflotte bringt schnelles Internet in entlegene Regionen der Welt. „Damit befinden sich mehr als 500 Satelliten im Weltall, die unsere Thermalisolation vor der extremen Kälte und Hitze im All von durchschnittlich minus 150°C bis plus 150°C schützt“, betont Manfred Sust, Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumunternehmen. Derzeit befinden sich rund 5000 aktive Satelliten im Weltall, womit etwa jeder zehnte Satellit von Thermalschutz aus Österreich geschützt wird.<br>Die OneWeb-Satelliten werden Donnerstagabend vom europäischen Weltraumbahnhof im südamerikanischen Kourou, Französisch-Guayana, ins All starten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ST37liftoffprpanoArianespace1k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ST37liftoffprpanoArianespace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Eine russische Sojus-Rakete wird die OneWeb-Internetsatelliten in den Weltraum befördern. (Abgebildet der Start einer Sojuz-Rakete im Dezember) (Bild: Arianespace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thermalschutz für Umwelt- und Klimasatelliten</strong><br>Neben diesen OneWeb-Internetsatelliten schützt der Thermalschutz aus Österreich fast alle Satelliten der europäischen Weltraumagentur ESA. „Von Umwelt- und Klimasatelliten, die tagtäglich unsere Erde beobachten, bis hin zu hochkomplexen Raumfahrtsonden etwa zum Merkur oder zur Sonne“, betont Sust. Fast alle europäischen Sentinel-Umweltsatelliten schützt Thermalisolation aus der Alpenrepublik. Weltraumtechnik „made in Austria“ sorgt zudem etwa für den Hitzeschutz der Merkursonde „BepiColombo“. „Merkur ist der sonnennächste Planet, daher muss die Sonde extreme Hitze von über 450 Grad Celsius aushalten“, erläutert Manfred Sust. In diesem Fall besteht die Thermalisolation außen aus Keramikfasern und dient gleichzeitig als Schutz gegen Mikrometeoriten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hitzeschutz für Sonnensonde</strong><br>Die Raumsonde „Solar Orbiter“ von ESA und NASA wird den Sonnenwind analysieren und wird ebenfalls von Thermalisolation aus Österreich geschützt. „Der Satellit wird der Sonne sehr nahe kommen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Hitzeschutz“, erklärt Manfred Sust. Ein spezieller Schutzschild auf der Sonnenseite schützt den Satelliten durch Abschattung vor dem größten Teil dieser enormen Hitzebelastung. Hinter diesem Schild einer Fremdfirma übernimmt RUAG Space die Kühlung der Sonde: „Der gesamte Satellit ist mit einer Thermalisolation aus Österreich umhüllt“, sagt Sust. „Unsere Thermalisolation hält Temperaturen von rund 200 Grad Celsius aus.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProduktionshalleBerndorfRUAGSpaceMartinSteiger2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProduktionshalleBerndorfRUAGSpaceMartinSteiger26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der Hitzeschutz wird in Berndorf, Niederösterreich, hergestellt. Rund 20 Mitarbeitende sind in Berndorf beschäftigt. (Bild: RUAG Space, Martin Steiger)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>30 Jahre Erfahrung</strong><br>Den Thermalschutz für all diese Satelliten produziert RUAG Space seit mehr als 30 Jahren in Berndorf im niederösterreichischen Triestingtal. Die Isolation besteht in der Regel aus mehreren Schichten metallbedampfter Kunststofffolien. „Je nach Mission werden aber auch andere Materialien verwendet“, ergänzt Sust. Am Standort Berndorf sind rund 20 Personen beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über OneWeb: </strong><br>Satellitensystem für weltweites Internet<br>Im Endausbau soll das OneWeb-Satellitensystem weltweit kostengünstigen Internetzugang ermöglichen. In einem ersten Ausbauschritt wird es rund 650 Satelliten umfassen, die im erdnahen Orbit um die Erde kreisen. Ein Satellit wiegt rund 150 Kilogramm und ist etwa so groß wie eine Waschmaschine.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>RUAG Space Austria mit Sitz in Wien-Meidling ist mit rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fast jeder europäische Satellit mit Hitzeschutz aus Niederösterreich</strong><br>Im Bereich Thermalisolation ist RUAG Space Austria europaweit Marktführer. Nahezu jeden europäischen ESA-Satelliten schützt Thermalisolation aus Niederösterreich vor extremer Hitze und Kälte im All. Am Standort Berndorf sind rund 20 Personen beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space: Europas führender Zulieferer für Raumfahrt</strong><br>RUAG Space ist der führende Zulieferer für die Raumfahrt in Europa. Rund 1.300 Mitarbeitende in sechs Ländern entwickeln und produzieren Produkte für Satelliten und Trägerraketen – dadurch spielt RUAG Space eine zentrale Rolle sowohl im institutionellen als auch im kommerziellen Raumfahrtmarkt. RUAG Space ist Teil des internationalen Technologieunternehmens RUAG International mit Sitz in der Schweiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg527182#msg527182" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RUAG</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Loft Orbital unterzeichnet Vereinbarung mit Airbus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/loft-orbital-unterzeichnet-vereinbarung-mit-airbus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[AOS]]></category>
		<category><![CDATA[Arrow]]></category>
		<category><![CDATA[Loft Orbital]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Toulouse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=105086</guid>

					<description><![CDATA[<p>Industriepremiere: Loft Orbital unterzeichnet Vereinbarung mit Airbus über die Beschaffung von mehr als fünfzehn Arrow-Satellitenplattformen. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse, 14. Januar 2022 &#8211; Airbus hat den Auftrag erhalten, das Raumfahrt-Start-up Loft Orbital mit mehr als fünfzehn Satellitenplattformen zu beliefern, die von der Airbus Arrow- Plattform abgeleitet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Industriepremiere: Loft Orbital unterzeichnet Vereinbarung mit Airbus über die Beschaffung von mehr als fünfzehn Arrow-Satellitenplattformen. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArrowPlatformArtAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArrowPlatformArtAirbus26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Airbus Arrow Plattform &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Toulouse, 14. Januar 2022 &#8211; Airbus hat den Auftrag erhalten, das Raumfahrt-Start-up Loft Orbital mit mehr als fünfzehn Satellitenplattformen zu beliefern, die von der Airbus Arrow- Plattform abgeleitet sind. Arrow ist die grundlegende Satellitenplattform für die OneWeb- Konstellation. Derzeit befinden sich 394 Airbus Arrow-Plattformen für die OneWeb-Konstellation in der Umlaufbahn, und weitere 254 werden produziert, um die 648 von OneWeb benötigten Satelliten zu vervollständigen. Mit dieser Anschaffung bekräftigt Loft Orbital seine Absicht, die Airbus Arrow-Plattform zu einem echten Arbeitspferd zu machen, das sein Service-Geschäftsmodell ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Loft Orbital bietet einen echten End-to-End-Service an, der es den Kunden ermöglicht, ihre Nutzlasten schnell auf zuverlässigen Hochleistungssatelliten zu installieren und zu betreiben, und das zu einem noch nie dagewesenen Grad an Einfachheit und Erschwinglichkeit. Loft Orbital hat Airbus außerdem beauftragt, die Arrow-Plattform so zu modifizieren, dass sie für eine breitere Palette von Missionen und Anwendungen mit längerer Lebensdauer geeignet ist. Loft Orbital hat Niederlassungen sowohl in den USA als auch in Frankreich, im Herzen des Silicon Valley in San Francisco und in der europäischen Raumfahrtmetropole Toulouse, und beabsichtigt, seine Präsenz in Frankreich nach diesem Vertrag mit Airbus weiter auszubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Airbus hatte zuvor öffentliche Unterstützung für die Entwicklung der Arrow-Plattform und der OneWeb-Pilotlinie in Toulouse erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bruno Le Maire, französischer Minister für Wirtschaft, Finanzen und Wiederaufbau: &#8222;Diese bahnbrechende Vereinbarung zwischen dem Start-up-Unternehmen Loft Orbital und dem weltweit führenden Raumfahrtunternehmen Airbus ist eine gute Nachricht. Sie zeigt, wie sehr sich neue Raumfahrtunternehmen in Frankreich etabliert haben und welche Synergieeffekte im gesamten Raumfahrt-Ökosystem für die Entwicklung branchenweiter Innovationen bestehen. Es zeigt auch, wie schnell das französische Raumfahrt-Ökosystem wächst, in dem Start-ups, KMU’s und große Konzerne zusammenarbeiten, um Lösungen von Weltklasse zu liefern, und bestätigt die laufende Regierungsstrategie und die Initiativen zur Entwicklung eines dynamischen und wachsenden Ökosystems für Innovationen in der Raumfahrt. Ich freue mich sehr, dass das von Loft mit Unterstützung von Airbus vorgestellte Projekt auf französische Zulieferer zurückgreift und mehr als 60 Prozent der Wertschöpfung in Frankreich stattfindet.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jean-Marc Nasr, Leiter von Airbus Space Systems, sagte: &#8222;Der Verkauf unserer kleinen LEO- Plattform Arrow an Loft Orbital ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Strategie zur Entwicklung einer Serienfertigung für das nächste Raumfahrtzeitalter. Unsere zuverlässige Plattform hat sich bereits im Orbit für OneWeb bewährt, das mehr als 60 Prozent seiner Flotte im Orbit hat. Wir freuen uns darauf, mit Loft Orbital zusammenzuarbeiten, um ihnen die bestmögliche Raumfahrttechnologie zur Verfügung zu stellen, die industriell erprobtes Know-how mit bahnbrechenden Innovationen kombiniert, um ihre Kunden zu bedienen.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pierre-Damien Vaujour, CEO von Loft Orbital, sagte: &#8222;Wir freuen uns sehr über diese Beschaffungsvereinbarung mit Airbus, die eine Premiere in der Branche darstellt. Durch die Nutzung der technischen Erfahrung von Airbus und der Produktionskapazitäten von Airbus OneWeb Satellites können wir die Vision von Loft Orbital wirklich zum Leben erwecken. Während wir diese erste Beschaffung nutzen, um unsere Kunden zu beliefern, die Dienste auf der Basis von einigen Dutzend Satelliten bestellt haben, sehen wir dies als Chance, Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt Dienste in viel größeren Konstellationen anzubieten. Darüber hinaus sind die Unterstützung, die wir in Frankreich erhalten haben, und die Qualität der Ingenieure einfach unübertroffen, und wir freuen uns darauf, das Unternehmen in Toulouse weiter auszubauen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verbesserungen an der Arrow-Plattform, einschließlich der gesamten Entwicklung, Qualifizierung, Erprobung und Produktion der ersten Raumfahrzeuge, werden von Airbus in Toulouse durchgeführt. Die Produktion der übrigen von Arrow abgeleiteten Plattformen in großem Maßstab wird von Airbus OneWeb Satellites (AOS) übernommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Strategie “Next Space” der Airbus-Raumfahrt zielt auf eine weitere Zusammenarbeit mit neuen Akteuren im Raumfahrt-Ökosystem ab, um sicherzustellen, dass Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit in der LEO-Weltraumumgebung auch in Zukunft gewährleistet sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Airbus</strong><br>Airbus ist Pionier einer nachhaltigen Luft- und Raumfahrt für eine sichere und vereinte Welt. Das Unternehmen arbeitet ständig an Innovationen für effiziente und technologisch fortschrittliche Lösungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie vernetzte Dienstleistungen. Airbus bietet moderne und treibstoffeffiziente Verkehrsflugzeuge sowie dazugehörige Dienstleistungen an. Airbus ist auch führend in Europa im Bereich Verteidigung und Sicherheit und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Im Bereich Hubschrauber stellt Airbus die weltweit effizientesten Lösungen und Dienstleistungen für zivile und militärische Hubschrauber bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Loft Orbital</strong><br>Loft Orbital entwickelt und betreibt Weltrauminfrastrukturen als Dienstleistung und bietet Kunden einen schnellen, zuverlässigen und vereinfachten Zugang zum All. Das Unternehmen hat modulare Hardware- und Softwareprodukte entwickelt, mit denen jede Nutzlast auf jedem handelsüblichen Satellitenbus fliegen kann. Durch die Unabhängigkeit von der Nutzlast und die Bevorratung der Satellitenbusse auf Lager, kann das Unternehmen selbst für die anspruchsvollsten Nutzlasten seiner Kunden eine beispiellose Geschwindigkeit bis zum Einsatz in der Umlaufbahn bieten, ohne dabei Kompromisse bei Zuverlässigkeit oder Zeitplan einzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg526179#msg526179" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li></ul>
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		<title>RUAG: Ausblick 2022 &#8211; Europas Marsmission mit Technik aus Österreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ruag-ausblick-2022-europas-marsmission-mit-technik-aus-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 11:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ExoMars]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
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		<category><![CDATA[Ariane 6]]></category>
		<category><![CDATA[EUMETSAT]]></category>
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		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausblick auf das kommende Weltraumjahr 2022: Technik von RUAG Space Austria für Europas Marsmission und für europäische Wettersatelliten. Eine Medienmitteilung von RUAG Space Austria. Quelle: RUAG Space Austria. Wien, 23. Dezember 2021 &#8211; Im kommenden Jahr nutzen viele Raumfahrtmissionen Hochtechnologie aus Österreich. „Die spektakulärste Weltraummission mit rot-weiß-roter Beteiligung 2022 ist wohl Europas Mission zum Mars“, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ausblick auf das kommende Weltraumjahr 2022: Technik von RUAG Space Austria für Europas Marsmission und für europäische Wettersatelliten. Eine Medienmitteilung von RUAG Space Austria.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RUAG Space Austria.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ExoMarsroverartESAATGMedialab2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ExoMarsroverartESAATGMedialab26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ein „Selfiestick“ (Kameramast) aus Wien kommt beim Marsroboter ExoMars zum Einsatz. (Bild: ESA/ATG Medialab)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wien, 23. Dezember 2021 &#8211; Im kommenden Jahr nutzen viele Raumfahrtmissionen Hochtechnologie aus Österreich. „Die spektakulärste Weltraummission mit rot-weiß-roter Beteiligung 2022 ist wohl Europas Mission zum Mars“, sagt Andreas Buhl, Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumunternehmen. Im September soll ein Marsroboter ins All gebracht werden. Die Landung auf dem Mars ist für Juni 2023 geplant. „Damit wird zum ersten Mal rot-weiß-rote Hardware auf dem roten Planeten landen“, betont Buhl. RUAG Space Austria gibt dem Marsauto Weitsicht und baute den Mast für die „Augen“ des Mars-Rover. Der mehr als ein Meter lange Kameramast besteht aus Kohlefaser und wurde in Wien entwickelt und produziert. Mechanismen gewährleisten das Niederhalten des Masts während Start und Landung, das Ausklappen des Masts nach der Landung sowie das Verstellen der an der Spitze angebrachten Instrumente. Für den Computer („Gehirn“) des Rovers wurde in Wien Elektronik für die Stromversorgung produziert. (Beim NASA-Marsroboter Perseverance war Software österreichischer Wissenschaftler im Einsatz, aber keine Technik von RUAG Space Austria.)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hitzeschutz für neue europäische Rakete</strong><br>Im Lauf des neuen Jahres soll zum ersten Mal die neue europäische Rakete Ariane 6 ins All starten. RUAG Space Austria produzierte die Hochtemperatur-Thermalisolation für die Raketenantriebe der Trägerrakete. „Der Premierenflug wird eine absolute Bewährungsprobe für unsere Isolation. Auf der Reise von der Erde in den Weltraum müssen die von unserer Isolation geschützten Raketenantriebe für einige Minuten extreme Hitze von bis zu 1.500 Grad Celsius aushalten. Das ist eine Temperatur wo Eisen zu schmelzen beginnt“, so Buhl. Die Hochtemperaturisolation für Trägerraketen besteht aus Glas und Keramik und wurde in Berndorf hergestellt. Die neue europäische Rakete Ariane 6 wird von ArianeGroup im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation ESA gebaut.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Meteosat3rdGenerationArtEumetsat.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Meteosat3rdGenerationArtEumetsat26.jpg" alt=""/></a><figcaption>„Kameradeckel“ aus Wien für neue Generation europäischer Wettersatelliten. Grafik: Zwei Wettersatelliten im All. (Bild: Eumetsat)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kameradeckel für Wettersatelliten</strong><br>Im vierten Quartal 2022 sollen die ersten europäischen Meteosat-Wettersatelliten der dritten Generation vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, ins All starten. Das Wiener Raumfahrtunternehmen entwickelt und baut eine Reihe von verschiedenen Elektronikeinheiten und Mechanismen für die insgesamt sechs Satelliten der neuen Serie. RUAG Space Austria lieferte das elektronische Motorsteuerungssystem des Mechanismus. Zudem produzierte das Unternehmen einen Mechanismus für eines der optischen Instrumente an Bord des Satelliten. Für eines der anderen Instrumente, ein Hochpräzisionsspektrometer, lieferte RUAG Space Austria eine wiederverschließbare, lichtdichte Abdeckung, eine Art „Kameradeckel“. Dazu wird ein motorischer Antrieb für die Abdeckung konstruiert und gebaut, damit die beiden Klappen unabhängig voneinander bewegt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satellitencontainer und Hitzeschutz für Telekomsatelliten</strong><br>Im Laufe des kommenden Jahres werden weitere regelmäßige Starts von jeweils mehr als 30 kleinen Satelliten des britisch-indischen Telekommunikationsunternehmens OneWeb stattfinden. Derzeit befinden sich 358 Satelliten im All. Insgesamt sollen zukünftig 650 OneWeb-Satelliten im All arbeiten. Die Telekomsatelliten bringen Internet in entlegene Regionen der Welt. Für den Transport der Satelliten hin zu den weltweiten Raketen-Startzentren lieferte RUAG Space maßgeschneiderte Containerlösungen. Weiters stattete RUAG Space die waschmaschinengroßen Satelliten mit Hitzeschutz aus. Die spezielle Thermalisolation schützt die mehreren hundert Satelliten vor extremer Kälte und Hitze im Weltall von plus/minus 150 Grad Celsius. Die Thermalisolation wurde in Berndorf, Niederösterreich, hergestellt und besteht aus mehreren Lagen metallbedampfter Polyester- und Polyimidfolien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>RUAG Space Austria mit Sitz in Wien ist mit rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Im Berndorfer Werk sind zur Zeit rund 20 Personen beschäftigt. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent. Als Spin-off der Weltraumaktivitäten produziert das Unternehmen in Berndorf auch Thermalisolation etwa für den Medizinbereich (Magnetresonanztomographen).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space: Europas führender Zulieferer für Raumfahrt</strong><br>RUAG Space ist der führende Zulieferer für die Raumfahrt in Europa mit einer wachsenden Präsenz in den USA. Rund 1.300 Mitarbeitende in sechs Ländern entwickeln und produzieren Produkte für Satelliten und Trägerraketen – dadurch spielt RUAG Space eine zentrale Rolle sowohl im institutionellen als auch im kommerziellen Raumfahrtmarkt. RUAG Space ist Teil des internationalen Technologieunternehmens RUAG International mit Sitz in der Schweiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RUAG International ist ein Schweizer Technologiekonzern mit Fokus auf die Luft- und Raumfahrt. Das Unternehmen mit Produktionsstandorten in 14 Ländern gliedert sich in die vier Bereiche Space, Aerostructures, MRO International und Ammotec. Mit der strategischen Ausrichtung auf den Geschäftsbereich Aerospace wird das Unternehmen mittelfristig aus den beiden Unternehmensbereichen Aerostructures und Space bestehen. RUAG Space ist der führende europäische Zulieferer von Produkten für die Raumfahrtindustrie. RUAG Aerostructures ist globaler First-Tier-Lieferant im Flugzeugstrukturbau. RUAG International beschäftigt rund 6.000 Mitarbeitende.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg524634#msg524634" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RUAG</a></li></ul>
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		<title>Arianespace und Starsem starten 34 Kommunikationssatelliten für OneWeb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/arianespace-und-starsem-starten-34-kommunikationssatelliten-fuer-oneweb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 13:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal dieses Jahr hob am 14. September um 20:07 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit eine Sojus-2.1B vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur ab. Die von Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Der europäische Startanbieter Arianespace überschritt im Rahmen dieser Mission die Marke von 1.000 seit der Gründung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="bereits-zum-sechsten-mal-dieses-jahr-hob-am-14-september-um-2007-uhr-mitteleuropaischer-sommerzeit-eine-sojus2-1b-vom-russischen-weltraumbahnhof-in-baikonur-ab-die-von-arianespace-und-starsem-gestartete-rakete-setzte-alle-satelliten-erfolgreich-in-ihrem-geplanten-orbit-aus-der-europaische-startanbieter-arianespace-uberschritt-im-rahmen-dieser-mission-die-marke-von-1-000-seit-der-grundung-1980-gestarteten-satelliten--541fc9f2-614f-49f8-815a-f8940c495d60">Bereits zum sechsten Mal dieses Jahr hob am 14. September um 20:07 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit eine Sojus-2.1B vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur ab. Die von Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Der europäische Startanbieter Arianespace überschritt im Rahmen dieser Mission die Marke von 1.000 seit der Gründung 1980 gestarteten Satelliten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Arianespace, Glavkosmos, OneWeb.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210915Sojus2bOneWebF10Liftoff2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210915Sojus2bOneWebF10Liftoff26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Mit 34 Satelliten des britischen Betreibers OneWeb an Bord hebt die Sojus-2.1B vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab. (Bild: Glavkosmos)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">15. September 2021 &#8211; Während die ersten vier OneWeb-Starts des Jahres von Wostotschny aus erfolgten, von wo aus jeweils zwei Satelliten mehr mitgenommen werden konnten, erfolgte dieser wie der vorangegangene Start vom geschichtsträchtigen Kosmodrom Baikonur in der kasachischen Steppe.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210915Sojus2bOneWebF10GrafikNutzlast2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210915Sojus2bOneWebF10GrafikNutzlast20.jpg" alt=""/></a><figcaption>Diese Grafik ermöglicht einen Blick unter die Nutzlastverkleidung: Im unteren Teil ist die Fregat-Oberstufe zu sehen, darüber die an den Dispenser montierten OneWeb-Internetsatelliten. (Grafik: Arianespace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei Sojus-Starts im Allgemeinen üblich, liefen auch hier die Vorbereitungen und der Start ohne erkennbare Verzögerungen (Starts vom US-amerikanischen Weltraumbahnhof Cape Canaveral müssen im Vergleich häufiger wegen des Wetters verschoben werden). Und so folgte auf einen pünktlichen Liftoff knapp zwei Minuten später die Abtrennung der Außenblöcke von der Zentralstufe, welche im Anschluss als zweite Stufe die Reise der Rakete gen Himmel weiterführte. Rund fünf Minuten nach dem Abheben wurde dann auch diese abgetrennt und die dritte Stufe gezündet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem auch die dritte Stufe ihre Arbeit erfolgreich getan hatte, war es an der Fregat-Oberstufe, die OneWeb-Satelliten in den vorgesehenen Parkorbit (einen polaren Orbit in ca. 450 Kilometern Höhe) zu befördern, von dem aus sie sich nun mit ihren bordeigenen elektrischen Triebwerken in die endgültigen Orbits in knapp 1.200 Kilometern Höhe bewegen werden. Um zu vermeiden, dass die ausgesetzten Satelliten miteinander kollidieren, wurden diese in neun Gruppen zu je vier beziehungsweise zwei Stück im Verlauf von etwa dreieinhalb Stunden vom Dispenser (der Struktur, an der die Satelliten für die Dauer des Starts befestigt sind) abgetrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Start bringt die Gesamtanzahl an OneWeb-Satelliten im All auf 322 (von geplanten 648), womit die Hälfte fast erreicht ist. Für 2021 und 2022 sind derzeit neun weitere Sojus-Starts durch Arianespace/Starsem geplant, was ausreichen soll, damit OneWeb gegen Ende des kommenden Jahres eine globale Abdeckung erreichen kann.<br>Schon für den 14. Oktober ist der nächste Start geplant; bei dem dann insgesamt elften Sojus-Start von Arianespace für OneWeb sollen 36 Satelliten vom Weltraumbahnhof Wostotschny aus ins All gebracht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>OneWeb Launch#10</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="OneWeb Launch#10" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/_B2TeUQ3ZK8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3785.msg518963#msg518963" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14844.msg519112#msg519112" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14844.msg519112#msg519112" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16677.msg516002#msg516002" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16677.msg516002#msg516002" target="_blank" rel="noopener">OneWeb Trägerstarts</a></a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>36 Kommunikationssatelliten für OneWeb gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/36-kommunikationssatelliten-fuer-oneweb-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2021 16:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
		<category><![CDATA[Starsem]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=81440</guid>

					<description><![CDATA[<p>Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Start von 36 OneWeb-Satelliten hob am 1. Juli 2021 um 14:48 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erneut eine Sojus-2.1b in Wostotschny ab. Die von Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Dies war bereits der achte von Arianespace für OneWeb durchgeführte Start. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/36-kommunikationssatelliten-fuer-oneweb-gestartet/" data-wpel-link="internal">36 Kommunikationssatelliten für OneWeb gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><img decoding="async" width="10" height="10" src="https://images.raumfahrer.net/nav/dot08.gif" alt=""> Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Start von 36 OneWeb-Satelliten hob am 1. Juli 2021 um 14:48 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erneut eine Sojus-2.1b in Wostotschny ab. Die von Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Dies war bereits der achte von Arianespace für OneWeb durchgeführte Start.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Arianespace, OneWeb, Starsem.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210701Sojus2bOneWebF8Liftoffb2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mit 36 OneWeb-Satelliten an Bord hebt die Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Wostotschny in Russland ab. (Bild: Arianespace)" data-rl_caption="" title="Mit 36 OneWeb-Satelliten an Bord hebt die Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Wostotschny in Russland ab. (Bild: Arianespace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210701Sojus2bOneWebF8Liftoffb26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Mit 36 OneWeb-Satelliten an Bord hebt die Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Wostotschny in Russland ab.<br>(Bild: Arianespace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei Sojus-Starts im Allgemeinen üblich, liefen auch hier die Vorbereitungen und der Start vom fernöstlichen Weltraumbahnhof reibungslos. Der im Anschluss an den letzten OneWeb-Start genannte Termin für diese Mission konnte auf den Tag genau eingehalten werden. Und so erfolgte auf einen pünktlichen Liftoff folgend knapp zwei Minuten später die Abtrennung der Außenblöcke von der Zentralstufe, welche im Anschluss als Zweitstufe weiterfeuerte. Rund fünf Minuten nach dem Abheben wurde dann auch diese Stufe abgetrennt und die dritte Stufe gezündet. Nachdem diese ihre Arbeit erfolgreich getan hatte, war es an der Fregat-Oberstufe, die OneWeb-Satelliten in ihren Parkorbit (ein Polarorbit in ca. 450 Kilometern Höhe) zu befördern, von dem aus sie sich nun mit ihren bordeigenen elektrischen Triebwerken in die endgültigen Orbits in knapp 1.200 Kilometern Höhe bewegen werden. Um zu vermeiden, dass die ausgesetzten Satelliten miteinander zusammenstoßen, wurden diese in neun Gruppen zu je vier Stück im Verlauf von etwas weniger als vier Stunden vom Dispenser abgetrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Start bringt die Gesamtanzahl an OneWeb-Satelliten im All auf 254 (von geplanten 648), eine Zahl, die laut dem Unternehmen ausreichend ist, um nach Erreichen der endgültigen Orbitposition aller gestarteten Satelliten erste Internet-Dienste nördlich des 50. Breitengrads (das Unternehmen nennt insbesondere Nordeuropa, Alaska und Kanada als Märkte, die man dann zunächst bedienen möchte) anbieten zu können.<br>Für die Sojus war es der erfolgreiche Abschluss einer arbeitsreichen Woche, in der drei Starts (jeweils einer von Plessezk am 25. Juni, Baikonur am 30. Juni und Wostotschny am 1. Juli, jeweils deutscher Zeit) durchgeführt wurden. Insgesamt stehen für die Sojus für dieses Jahr damit bereits 11, allesamt erfolgreiche, Starts zu Buche.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16677.msg512571#msg512571" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OneWeb Trägerstarts</a></li></ul>
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		<title>Die Start-Nachlese zur vergangenen Woche</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/die-start-nachlese-zur-vergangenen-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 04:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganze drei Starts fanden in der vergangenen Woche statt, neben zahlreichen Internetsatelliten wurde auch erstmals ein unbemanntes Raumschiff zur erst kürzlich in die Umlaufbahn beförderten Raumstation der Volksrepublik China gestartet. Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Arianespace, CCTV, OneWeb, Roskosmos, SpaceX. SpaceX startet 29. Starlink-MissionDen Anfang machte das US-amerikanische Unternehmen SpaceX am 26. Mai 2021 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ganze drei Starts fanden in der vergangenen Woche statt, neben zahlreichen Internetsatelliten wurde auch erstmals ein unbemanntes Raumschiff zur erst kürzlich in die Umlaufbahn beförderten Raumstation der Volksrepublik China gestartet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Arianespace, CCTV, OneWeb, Roskosmos, SpaceX.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210531StartnachleseLiftoffx32k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Von links nach rechts: Start der Falcon 9 in Florida, Start der Sojus 2.1B in Wostotschny und der Start der Langer Marsch 7 in Wenchang. (Bild: SpaceX, Roskosmos, CCTV)" data-rl_caption="" title="Von links nach rechts: Start der Falcon 9 in Florida, Start der Sojus 2.1B in Wostotschny und der Start der Langer Marsch 7 in Wenchang. (Bild: SpaceX, Roskosmos, CCTV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210531StartnachleseLiftoffx3b600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Von links nach rechts: Start der Falcon 9 in Florida, Start der Sojus 2.1B in Wostotschny und der Start der Langer Marsch 7 in Wenchang.<br>(Bild: SpaceX, Roskosmos, CCTV)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SpaceX startet 29. Starlink-Mission</strong><br>Den Anfang machte das US-amerikanische Unternehmen SpaceX am 26. Mai 2021 um 20:59 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit mit dem erfolgreichen Start von 60 Satelliten für die hauseigene Internetkonstellation. Der Start erfolgte von Startrampe SLC-40 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida, USA. Während die wiederverwendbare Erststufe bei dem Flug für SpaceX-Verhältnisse fast neu war (lediglich der zweite Flug nach dem Start von Sentinel-6 im vergangenen November, einer gemeinsamen Mission für ESA und NASA), kam eine der Nutzlastverkleidungshälften bereits zum fünften Mal zum Einsatz, was einen neuen Rekord darstellt. Auch die andere eingesetzte Hälfte konnte bereits auf zwei geflogene Missionen zurückblicken. Nach einem erfolgreichen Start landete die Erststufe sicher auf der im atlantischen Ozean stationierten Plattform „Just Read the Instructions“ während die Zweitstufe die 60 Satelliten in einer Umlaufbahn platzierte, von der aus sie sich mit ihren bordeigenen Triebwerken auf die ihnen endgültig zugedachte Position innerhalb der Konstellation begeben. Im Zuge der Liveübertragung gab das Unternehmen ferner bekannt, dass das gegenwärtig in Beta-Tests befindliche Starlink-Netzwerk nun auch für Kunden in Belgien und den Niederlanden verfügbar sei.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16821.msg511624#msg511624" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Starlink auf Falcon 9</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Arianespace und Starsem lassen 36 Kommunikationssatelliten für OneWeb starten</strong><br>Auch der direkte Konkurrent im Bereich der Internetsatellitenkonstellationen, OneWeb, war nicht untätig und fügte am 28. Mai mit einem erfolgreichen Start um 19:38 Uhr MESZ von Startrampe 1S des fernöstlichen russischen Raumfahrtbahnhofs Wostotschny seiner Konstellation weitere 36 Satelliten hinzu. Nachdem die Mission aufgrund eines Problems an der Sojus-2.1B-Trägerrakete zunächst um einen Tag verschoben werden musste, konnte auch das dann herrschende schlechte Wetter das vielerprobte Arbeitspferd der russischen Raumfahrt nicht aufhalten. Die Satelliten wurden in einer Höhe von rund 450 Kilometern in einer polaren Umlaufbahn ausgesetzt, von der aus sie sich nun weiter auf die endgültige Höhe von rund 1.200 Kilometern bewegen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war bereits der siebte Start für die OneWeb-Konstellation, samt und sonders mit Sojus. Insgesamt hat das britisch-indische Unternehmen nun gegenwärtig 218 Satelliten im Orbit, ein weiterer Start sei laut OneWeb noch nötig, um nördlich des 50. Breitengrads erste Dienste anbieten zu können. Neben Teilen Deutschlands umfasst dies insbesondere die britischen Inseln, Skandinavien sowie Alaska und Teile Kanadas. Auch große Teile Russlands fielen in jenen Bereich, werden allerdings im Gegensatz zu den zuerst aufgezählten Regionen nicht in der Liste der Regionen aufgeführt, in denen man seinen Dienst zunächst anbieten möchte.<br>Oben erwähnter noch nötiger Start ist gegenwärtig für den 1. Juli 2021 vorgesehen, ebenfalls von Wostotschny aus.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16677.msg511485#msg511485" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OneWeb Trägerstarts</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Volksrepublik China startet Tianzhou-2-Versorgungsraumschiff zum Raumstations-Kernmodul Tianhe</strong><br>Beendet wurde der Reigen durch den erfolgreichen Start einer Langer Marsch 7 am 29. Mai 2021 um 14:55 Uhr MESZ vom Raumfahrtbahnhof Wenchang in Südchina. An Bord befand sich Tianzhou-2, ein unbemanntes Versorgungsraumschiff, das acht Stunden später erfolgreich an das erst wenige Wochen zuvor gestarteten Kernmodul der zukünftigen chinesischen Raumstation andockte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord des 10,5 Meter langen 3,35 Meter durchmessenden und 13,5 Tonnen schweren Raumfahrzeug befinden sich rund 6,8 Tonnen Ausrüstung und Material für die im Juni geplante erste bemannte Mission zu der Raumstation. Chinesische Staatsmedien berichten, dass unter anderem zwei Raumanzüge für Weltraumspaziergänge Teil der Fracht seien, ferner brachte Tianzhou-2 Treibstoff zur Erhaltung des Orbits mit. Geplant ist gegenwärtig, dass Shenzhou-12 am 17. Juni mit drei Raumfahrern an Bord starten soll. Die Crew soll laut dem chinesischen Staatsfernsehen drei Monate im Orbit verbleiben und in dieser Zeit die mit Tianzhou-2 angelieferte Fracht auspacken und gegebenenfalls installieren. Ebenfalls noch für dieses Jahr geplant ist der Start eines weiteren Versorgungsraumschiffes, Tianzhou-3 sowie einer bemannten Mission, Shenzhou-13. Diese Besatzung soll dann, laut CCTV, ganze sechs Monate auf der Raumstation verbringen.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18742.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tianzhou-2 auf CZ-7 von Wenchang</a></li></ul>
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		<title>Sojus: Sechster Start für OneWeb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-sechster-start-fuer-oneweb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=80046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziemlich genau einen Monat nach dem letzten Start von 36 OneWeb-Satelliten hob am 26. April 2021 um 00:14 Uhr deutscher Zeit erneut eine Sojus-2.1B in Wostotschny ab. Die für Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Arianespace, Glavkoskoms, OneWeb. Wie bei Sojus-Starts [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ziemlich genau einen Monat nach dem letzten Start von 36 OneWeb-Satelliten hob am 26. April 2021 um 00:14 Uhr deutscher Zeit erneut eine Sojus-2.1B in Wostotschny ab. Die für Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: Arianespace, Glavkoskoms, OneWeb.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210426Sojus2bOneWebF6Liftoff.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-Start für die Mission OneWeb F6. (Bild: Glavkosmos)" data-rl_caption="" title="Sojus-Start für die Mission OneWeb F6. (Bild: Glavkosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210426Sojus2bOneWebF6Liftoff26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus-Start für die Mission OneWeb F6.<br>(Bild: Glavkosmos)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei Sojus-Starts im Allgemeinen üblich, liefen auch hier die Vorbereitungen und der Start vom fernöstlichen Weltraumbahnhof reibungslos. Nach einem pünktlichen Liftoff wurden knapp zwei Minuten später die Außenblöcke von der Zentralstufe abgetrennt, die im Anschluss als Zweitstufe weiterfeuerte. Rund fünf Minuten nach dem Abheben wurde dann auch diese Stufe abgetrennt und die dritte Stufe gezündet. Nachdem diese ihre Arbeit erfolgreich getan hatte, war es an der Fregat-Oberstufe, die OneWeb-Satelliten in ihren Parkorbit (ein Polarorbit in ca. 450 Kilometern Höhe) zu befördern, von dem aus sie sich nun mit ihren bordeigenen elektrischen Triebwerken in die endgültigen Orbits in knapp 1.200 Kilometern Höhe bewegen werden. Um zu vermeiden, dass die ausgesetzten Satelliten miteinander zusammenstoßen, wurden diese in Gruppen von je vier Stück im Verlauf mehrerer Stunden vom Dispenser abgetrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start bringt die Gesamtanzahl an OneWeb-Satelliten im All auf 182, eine Zahl, die sich in Zukunft durch die schneller werdende Startkampagne weiter erhöhen wird. Für den nächsten, am 27. Mai geplanten, Start (wieder von Wostotschny aus) laufen bereits die Vorbereitungen. Bis Ende 2022 sollen 13 weitere Sojus-Starts für die Internetsatellitenkonstellation erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter OneWeb liegt ein ereignisreiches Jahr, so musste das Unternehmen im Mai 2020 infolge von Schwierigkeiten bei der Einwerbung zusätzlicher Mittel Konkurs anmelden. Im Sommer erfolgte dann aber eine Rettung durch eine Allianz um die britische Regierung und den indischen Großkonzern Bahrti, die mit hohen Summen einstiegen und so ermöglichten, dass ab Ende des vergangenen Jahres der Aufbau der Konstellation weitergehen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16677.msg506905#msg506905" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OneWeb Trägerstarts</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sojus-sechster-start-fuer-oneweb/" data-wpel-link="internal">Sojus: Sechster Start für OneWeb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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