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	<title>Sojus TMA-7 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Sojus TMA-7 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Zwölfte ISS-Besatzung zurückgekehrt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zwoelfte-iss-besatzung-zurueckgekehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 20:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus einem russischen und einem amerikanischen Raumfahrer bestehende zwölfte Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS) ist in der vergangenen Nacht wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA. Vertont von Dominik Mayer. Mit an Bord des russischen Sojus-TMA-Raumschiffs war auch der erste brasilianische Astronaut Marcos Pontes, der am 29. März gemeinsam mit [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die aus einem russischen und einem amerikanischen Raumfahrer bestehende zwölfte Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS) ist in der vergangenen Nacht wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Michael Stein</a>. Quelle: NASA. Vertont von Dominik Mayer.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2006-04-10-14253.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit an Bord des russischen <i>Sojus-TMA</i>-Raumschiffs war auch der erste brasilianische Astronaut Marcos Pontes, der am 29. März gemeinsam mit der neuen, ebenfalls zweiköpfigen ISS-Crew zur Internationalen Raumstation aufgebrochen war. Die Raumkapsel landete um 01:28 Uhr (MESZ) nach einem problemlos verlaufenen dreistündigen Rückflug rund 50 Kilometer nordöstlich von Arkalyk in der kasachischen Steppe. Das <i>Sojus</i>-Raumschiff hatte am Samstag um 22:28 Uhr (MESZ) von der Raumstation abgedockt und die neue ISS-Besatzung dort zurückgelassen. <br>Die nun zur Erde zurückgekehrte ISS-Crew Nummer 12 bestand aus dem amerikanischen Astronauten Bill McArthur und dem russischen Kosmonauten Waleri Tokarew, die am 30. September letzten Jahres zur Internationalen Raumstation aufgebrochen waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr hierzu können Sie im aktuellen <a href="https://www.raumfahrer.net/sojus-tma-7-sicher-zur-erde-zurueckgekehrt/" data-wpel-link="internal"><em>ISS Weekly Report</em></a> auf <em>Raumfahrer.net</em>  nachlesen.</p>
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		<title>Sojus TMA-7 sicher zur Erde zurückgekehrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 19:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 190 Tagen im Weltraum kehrte die Expedition Crew 12 am 8. April mit der Sojus TMA-7 von der International Space Station zur Erde zurück. Ein Beitrag von Michael Schumacher Am 8. April 2006 setzte das Wiedereintrittsmodul der&#160;Sojus TMA-7&#160;um 18:48 Uhr&#160;Eastern Standard Time&#160;(EST) etwa 30 Kilometer nordöstlich der Stadt Arkalyk in Kasachstan auf. An Bord [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nach 190 Tagen im Weltraum kehrte die Expedition Crew 12 am 8. April mit der Sojus TMA-7 von der International Space Station zur Erde zurück.</strong></h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Michael Schumacher</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 8. April 2006 setzte das Wiedereintrittsmodul der&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;um 18:48 Uhr&nbsp;<em>Eastern Standard Time</em>&nbsp;(EST) etwa 30 Kilometer nordöstlich der Stadt Arkalyk in Kasachstan auf. An Bord der&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;befanden sich die&nbsp;<em>Expedition Crew 12</em>&nbsp;(EC-12) mit&nbsp;<em>Commander</em>&nbsp;(CDR) und&nbsp;<em>National Aeronautics and Space Administration</em>&nbsp;(NASA)&nbsp;<em>International Space Station</em>&nbsp;(ISS)&nbsp;<em>Science Officer</em>&nbsp;(SO) William McArthur und&nbsp;<em>Flight Engineer</em>&nbsp;(FE) Waleri Tokarew, und die&nbsp;<em>Visiting Crew 10</em>&nbsp;(VC-10) mit&nbsp;<em>Space Flight Participant</em>&nbsp;(SFP) Marcos Pontes. Für McArthur und Tokarew endete eine Mission, die am 30. September 2006 um 22:55 Uhr EST mit dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur begann. Damit verbrachten McArthur und Tokarew 189 Tage, 19 Stunden und 53 Minuten im Weltraum. Während ihrer Mission führten sie zwei&nbsp;<em>Extravehicular Activities</em>&nbsp;(EVAs) aus, wobei sie die erste zweiköpfige Besatzung der Weltraumstation waren, die sowohl eine EVA in amerikanischen als auch in russischen Weltraumanzügen ausführten. Außerdem setzen McArthur und Tokarew im Laufe ihrer Mission die&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;zweimal zu verschiedenen Kupplungsstutzen um, womit sie die erste Besatzung der Weltraumstation wurden, die mit jedem russischen Kupplungsstutzen kuppelte. Für Pontes hingegen endete eine Mission, die am 29. März 2006 um 21:30 Uhr EST mit dem Start der&nbsp;<em>Sojus TMA-8</em>&nbsp;vom Weltraumbahnhof Baikonur begann, nach 9 Tagen, 21 Stunden, und 18 Minuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor schlossen McArthur, Tokarew und Pontes um 12:35 Uhr EST die Luke zur Weltraumstation und verabschiedeten sich von der EC-13, die aus CDR Pawel Winogradow und FE und NASA ISS SO Jeffrey Williams besteht. Um 15:28 Uhr EST kuppelte die&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;von der Weltraumstation ab, gefolgt von der Triebwerkszündung zum Verlassen der Erdumlaufbahn um 17:58 Uhr EST. Kurz bevor die&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre traf, trennte sie sich um 18:22 Uhr EST in ihre drei Module, das Orbitalmodul, das Wiedereintrittsmodul und das Instrumenten- und Triebwerksmodul auf. Um 18:25 Uhr begann der Wiedereintritt. Anschließend startete um 18.33 Uhr EST die Sequenz zum Entfalten der Bremsfallschirme in einer Höhe von zehn Kilometern. In einer Höhe von fünf Kilometern wurde der Hitzeschild abgeworfen und noch vorhandener Treibstoff abgelassen. Zum Schluss zündeten kurz vor dem Aufsetzen der&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;sechs kleine Feststoffraketen, um die Sinkgeschwindigkeit auf etwa 1,5 Meter in der Sekunde zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Übergabetätigkeiten der EC-12 und der EC-13 unternahmen McArthur und Williams am 3. April 2006 einen kleinen Campingausflug im&nbsp;<em>Joint Airlock Module</em>&nbsp;(JAM)&nbsp;<em>Quest</em>, während dem Verfahrensweisen getestet wurden, die die Zeit verkürzen können, die benötigt wird, um zukünftig EVAs vorzubereiten. Dazu wurde das JAM&nbsp;<em>Quest</em>, in dem sich McArthur und Williams aufhielten, um 17:45 Uhr EST hermetisch abgeschottet. Der Atmosphärendruck wurde von 14,7&nbsp;<em>Pounds per Square Inch</em>&nbsp;(PSI) auf 10,2 PSI reduziert. Bei dem niedrigeren Atmosphärendruck wird der Stickstoff leichter aus dem Blut gewaschen, um das Auftreten der Taucherkrankheit zu verhindern. Doch vier Stunden, nachdem McArthur und Williams schliefen, wurden sie von einem Alarmton geweckt. Der Alarmton ging von einer Software aus, die die Zusammensetzung der Luft in der Weltraumstation überwacht. Um 23:43 Uhr EST beendeten die Missionskontrolleure den Campingausflug, um McArthur und Williams einen ungestörten Schlaf zu gewähren. Trotz dieser Schwierigkeiten wurden alle Ziele des Tests erreicht. Anhand der gewonnenen Daten wollen die Techniker nun entscheiden, ob die Verfahrensweise angepasst werden muss, wenn sie während der Mission&nbsp;<em>Space Transportation System 115</em>&nbsp;(STS-115) ausgeführt werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 5. April 2006 steuerte Williams das&nbsp;<em>Space Station Remote Manipulator System</em>&nbsp;(SSRMS)&nbsp;<em>Canadarm 2</em>, während er von McArthur in die Nutzlasten im Labormodul&nbsp;<em>Destiny</em>&nbsp;eingewiesen wurde. Unterdessen verstaute Tokarew Ausrüstungsgegenstände und Nutzlasten für die Rückkehr in der&nbsp;<em>Sojus TMA-7</em>&nbsp;und wiederholte die Vorgehensweise für die Abkupplung, den Wiedereintritt und die Landung mit den russischen Missionskontrolleuren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Abreise der EC-12 werden Winogradow und Williams zum Beginn der nächsten Woche angesichts von sechs Monaten Aufenthalt im Weltraum etwas Freizeit genießen dürfen. Während ihrer Mission wird die EC-13 zwei EVAs ausführen und wenn alles gut läuft zwei&nbsp;<em>Space Shuttle</em>-Besatzungen begrüßen. Dann wird sich auch Thomas Reiter von der&nbsp;<em>European Space Agency</em>&nbsp;(ESA) zu ihnen gesellen, der mit der Mission STS-121 die Weltraumstation erreichen wird. Reiter wird als erster Nicht-Amerikaner und Nicht-Russe Mitglied einer Stammbesatzung werden und die Stärke der Besatzung der Weltraumstation wieder auf drei Mitglieder erhöhen, nachdem seit der EC-7 im Jahr 2003 aufgrund begrenzter Vorräte in Folge der&nbsp;<em>Columbia</em>-Katastrophe nur zwei Weltraumfahrer ständig an Bord der Weltraumstation arbeiteten.</p>
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		<title>Neue ISS-Besatzung mit Brasilianer gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-iss-besatzung-mit-brasilianer-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 01:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. März 2006 startete eine neue Langzeit-Besatzung zur ISS. Mit an Bord ist der nun erste Brasilianer im All. Ein Beitrag von Karl Urban und David Langkamp. Quelle: Space.com, Spaceflightnow, Wikipedia. Vertont von Julian Schlund. Die Expedition-13-Crew, bestehend aus dem russischen Kommandanten Pavel Vinogradov und Flugingenieur Jeffrey Williams, startete an Bord ihres Sojus-TMA-8-Raumfahrzeugs. Mit [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 31. März 2006 startete eine neue Langzeit-Besatzung zur ISS. Mit an Bord ist der nun erste Brasilianer im All.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban und David Langkamp. Quelle: Space.com, Spaceflightnow, Wikipedia. Vertont von Julian Schlund.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2006-04-02-74201.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SoyuzTMA8launchbNASABillIngalls2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SoyuzTMA8launchbNASABillIngalls26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Start von Sojus-TMA 8. (Bild: NASA/Bill Ingalls)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Expedition-13-Crew, bestehend aus dem russischen Kommandanten Pavel Vinogradov und Flugingenieur Jeffrey Williams, startete an Bord ihres <i>Sojus-TMA-8</i>-Raumfahrzeugs. Mit an Bord befand sich der brasilianische Testpilot Marcos Pontes. Er ist damit der erste Brasilianer im All. Der Start der Sojus-Kapsel war gleichzeitig der 100. bemannte Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.  <br> Williams und Vinogradov werden die Vorgängerbesatzung ablösen, die mit der noch an der Station angedockten Kapsel <i>Sojus-TMA 7</i> und dem Kurzbesucher Pontes am 8. April wieder auf der Erde aufsetzen werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Expedition-13-Crew wird voraussichtlich im kommenden <a href="https://www.raumfahrer.net/naechster-shuttle-start-auf-juli-verschoben/" data-wpel-link="internal">Juli</a> durch einen weiteren Langzeitastronauten verstärkt: Der erfahrene deutsche ESA-Astronaut Thomas Reiter soll dann mit der Mission STS-121 zur Station gebracht werden. Damit wäre zum ersten Mal seit dem <i>Columbia</i>-Unglück wieder eine dreiköpfige Besatzung an Bord der Station. Der Absturz der Raumfähre am 1. Februar 2003 hatte die Shuttleflotte über zwei Jahre an den Boden gefesselt und so eine Reduzierung des Stationspersonals notwendig gemacht. Dieser Zustand dürfte bald überwunden sein, was sich vermutlich auch positiv auf die Forschungsaktivitäten an Bord der Station auswirken dürfte. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31032006032339_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31032006032339_small_1.jpg" alt="Wikipedia" width="260"/></a><figcaption>
Marcos César Pontes  
<br>
(Bild: Wikipedia)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marcos César Pontes</strong>
<br>
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marcos_C%C3%A9sar_Pontes" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Marcos César Pontes</a> wurde 1963 in der Stadt Bauru in Brasilien geboren. Nach seinem Abitur, welches er in der Abendschule erlangte, trat er 1981 der Akademie der brasilianischen Luftwaffe im Bundesstaat São Paulo bei. Dort studierte er <i>Aeronautical Engineering</i> (Luftfahrtechnik) und erhiehlt drei Jahre später seine Fluglizenz und einen Bachelor in Luftfahrttechnik.       
</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach fünf Jahren als Pilot bei der Luftwaffe setzte er sein Studium am &#8222;Centro Tecnológico de Aeronáutica&#8220; (CTA) fort und hatte dort die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Testpilot zu absolvieren. 1996 zog er dann in die Vereinigten Staaten um und machte an der <i>Naval Postgraduate School</i> einen Master in Systemtechnik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem sich Brasilien entschlossen hatte, an der ISS mitzuwirken, begann Pontes im Sommer 1998 mit der Astronautenausbildung und absolvierte seine zweijährige Grundausbildung in Houston. Er wirkte schon früh an Bauteilen der ISS mit und führte Integrationstests durch. Außerdem ist er seit 2003 besonders als Ansprechpartner für <i>Node 2</i> und das japanische Kibo Modul eingebunden.       
</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich hätte Pontes schon früher zur ISS fliegen sollen &#8211; im Gespräch war ein Flug mit dem Shuttle 2001-2002. Aufgrund von Verzögerungen durch Budgetkürzungen, Problemen mit der brasilianischen Hardware und nicht zuletzt wegen der Columbia Katastrophe konnte sein Flug nicht früher stattfinden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Brasilianischen Raumfahrt</strong>
<br>
Brasilien beschloss erst 1997, sich an der ISS zu beteiligen. Im Rahmen der Beteiligung sollten eigene Experimente entwickelt werden und ein Brasilianer zur ISS fliegen.     
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neue-iss-besatzung-mit-brasilianer-gestartet/" data-wpel-link="internal">Neue ISS-Besatzung mit Brasilianer gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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