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	<title>DARPA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>DARPA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Mynaric für nächste Phase von DARPA-Programm Space-BACN ausgewählt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-fuer-naechste-phase-von-darpa-programm-space-bacn-ausgewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 15:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der Phase 1 ist die Entwicklung eines Benchtop-Modells der nächsten Generation optischer Kommunikationsterminals für den erweiterten Weltraumbereich. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 10. August 2022. LOS ANGELES, 10. August 2022 – Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat Mynaric als wichtigen Entwicklungspartner ausgewählt, um im Rahmen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ziel der Phase 1 ist die Entwicklung eines Benchtop-Modells der nächsten Generation optischer Kommunikationsterminals für den erweiterten Weltraumbereich. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 10. August 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">LOS ANGELES, 10. August 2022 – Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat Mynaric als wichtigen Entwicklungspartner ausgewählt, um im Rahmen der Phase 1 des Space-based Adaptive Communications Node (Space-BACN) Programmes ein Benchtop-Modell für ein optisches Kommunikationsterminal der nächsten Generation zu entwickeln. Das Space-BACN-Programm der DARPA sieht ein kostengünstiges, skalierbares optisches Kommunikationsterminal vor, das für verschiedene optische Inter-Satelliten-Verbindungsstandards rekonfiguriert werden kann. Es ermöglicht eine nahtlose Kommunikation zwischen staatlichen und privatwirtschaftlichen Satelliten. Die Ankündigung folgt auf die Auswahl von Mynaric zur Teilnahme an der Phase 0 des Space-BACN-Programmes Ende 2021. Sie unterstreicht den anhaltenden Erfolg von Mynaric bei US-Regierungskunden, die als treibende Kraft für den Einsatz weltraumgestützter, optischer Kommunikationsmöglichkeiten agieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser langjähriges Ziel, skalierbare, kosteneffiziente und industrialisierte optische Kommunikationsterminals zu entwickeln und zu produzieren, stimmt gut mit den Zielen des Space-BACN-Programms der DARPA überein“, sagte Joachim Horwath, CTO von Mynaric. „Die Bereitstellung einer anpassungsfähigen Lösung, die unabhängig von einem implementierten Laserkommunikationsstandard und ohne Kompromisse bei Leistung sowie Kosteneffizienz mit jedem anderen Terminal zusammenarbeiten kann, ist eine wichtige technische Herausforderung. Das ist eine Aufgabe, die wir gerne für die DARPA in Angriff nehmen und die wir als entscheidend für die Entwicklung zukünftiger Produkte betrachten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 14-monatige Phase 1 des Space-BACN-Programms folgt auf die 15-wöchige Phase 0, die sich auf die Entwicklung des architektonischen Designs des Terminals konzentrierte. Außerdem geht sie der 20-monatigen Phase 2 voraus, in der eine Prototypversion des künftigen Produkts gebaut werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Laserkommunikation wird weiterhin als zukünftiges Rückgrat und als Äquivalent zur Glasfaser für weltraumgestützte Kommunikationsnetze gesehen“, so Tina Ghataore, CCO von Mynaric. „Um den vollen Nutzen dieser Netze auszuschöpfen, ist eine nahtlose Integration und Interoperabilität zwischen den optischen Kommunikationsarchitekturen von staatlichen und kommerziellen Kunden erforderlich. Wir fühlen uns geehrt, dass wir für die DARPA weiterhin unseren Anteil zu diesen Bemühungen beitragen können!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mynaric treibt die Branche mit einer aggressiven Produktentwicklungs- und Engineering-Roadmap mit industrialisierten Produkten voran. Es gilt, Kosten, Größe, Gewicht und Stromverbrauch ohne Leistungseinbußen reduzieren. Das optische Kommunikationsterminal CONDOR Mk3 bietet bereits konfigurierbare Datenraten zwischen 100 Mbit/s und 100 Gbit/s, die je nach Mission höhere Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen und unter anderem mit dem Interoperabilitätsstandard der Space Development Agency kompatibel sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0Y) ist führend in der industriellen Revolution derLaserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C..</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg535880#msg535880" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mission Orbital Express abgeschlossen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mission-orbital-express-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 17:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[DARPA]]></category>
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		<category><![CDATA[Missionsende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Orbital Express Mission wird in dieser Woche beendet. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: SpaceflightNow. Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat die Meilensteine des Programms abgeschlossen. Ein möglicher Weiterbetrieb durch NASA oder USAF wird nicht durchgeführt, da beide Organisationen keine konkreten Pläne bzgl. der Mission haben. Die Lebenszeit der beiden Satelliten würde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Orbital Express Mission wird in dieser Woche beendet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: SpaceflightNow.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die DARPA (<i>Defense Advanced Research Projects Agency</i>) hat die Meilensteine des Programms abgeschlossen. Ein möglicher Weiterbetrieb durch NASA oder USAF wird nicht durchgeführt, da beide Organisationen keine konkreten Pläne bzgl. der Mission haben. Die Lebenszeit der beiden Satelliten würde einen Betrieb von etwa einem Jahr möglich machen.  <br>Zum Abschalten entfernen sich beide Satelliten um etwa 1.000 Kilometer voneinander. Danach wird der restliche Treibstoff abgelassen. Der Kleinere der beiden, <i>NextSat</i>, wird in drei bis vier Jahren in die Atmosphäre eintreten und verglühen. Für den Großen, ASTRO, erwartet man bis zu 15 Jahre.  <br><strong>Höhepunkte der Mission</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>automatische Rendezvousmanöver</li><li>Docken mittels eines Roboterarms</li><li>Transfer von Treibstoff und Batterien zwischen beiden Satelliten</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zur Mission <i>Orbital Express</i> finden Sie auch in unserem Forum <a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3880.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumcon</a> sowie in dieser <a href="https://www.raumfahrer.net/orbital-express-computerfehler-fuehrt-zur-trennung/" data-wpel-link="internal">Meldung</a> über kurzfristig aufgetretene Probleme während eines der Trennmanöver. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Orbital Express: Computerfehler führt zur Trennung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/orbital-express-computerfehler-fuehrt-zur-trennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 18:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der militärischen Forschungsmission kam es zu einem Programmfehler, woraufhin sich beide Partnersatelliten mehrere Kilometer voneinander entfernten. Das Ziel ist es, autonome Dockingmanöver im All zu erproben. Update: Die Probleme sind behoben, beide Satelliten sind wieder gekoppelt. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: DARPA, Spaceflightnow. Die Mission Orbital Express ist ein Projekt der US Defense [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Während der militärischen Forschungsmission kam es zu einem Programmfehler, woraufhin sich beide Partnersatelliten mehrere Kilometer voneinander entfernten. Das Ziel ist es, autonome Dockingmanöver im All zu erproben. <b>Update:</b> Die Probleme sind behoben, beide Satelliten sind wieder gekoppelt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a>. Quelle: DARPA, Spaceflightnow.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mission <i>Orbital Express</i> ist ein Projekt der <i>US Defense Advanced Research Projects Agency</i> (DARPA) sowie des NASA <i>Marshall Space Flight Center</i> (MSFC). Sie besteht aus zwei Satelliten, welche die Durchführung von autonomen Docking- und Betankungsmanövern im All erproben sollen. Beide <a href="https://www.raumfahrer.net/atlas-v-startet-sechs-militaersatelliten/" data-wpel-link="internal">starteten</a> am 8. März 2007 an Bord einer <i><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_V" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Atlas V</a></i>-Rakete gemeinsam mit mehreren anderen militärischen Forschungssatelliten. Die Kosten der 300 Millionen US-Dollar teuren Mission trägt die DARPA. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052007202855_small_1.jpg" alt="DARPA" width="260"/><figcaption>
Die beiden Satelliten ASTRO (mit Greifarm) und NextSat 
<br>
(Bild: DARPA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><i>Orbital Express</i> besteht aus dem <i>Autonomous Space Transport Robotic Operations vehicle</i> (ASTRO) sowie dem <i>modular NEXT-generation serviceable SATellite</i> (NextSat). ASTRO dient dabei als Mutterschiff, während NextSat sowohl als Treibstoffdepot als auch als Dockingpartner fungiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Schwierigkeiten</strong>
<br>
Am vergangenen Freitag kam es im Rahmen eines Dockingversuchs zu einem Softwarefehler. Er führte dazu, dass sich beide Satelliten nicht wie geplant 30 Meter voneinander entfernten. Bereits bei neun Metern kam es zu einem Problem und der Flugsensorencomputer AC-2 meldete eine Anomalie. AC-2 sammelt und verarbeitet Daten der Rendezvous-Instrumente, darunter im sichtbaren und im infraroten Bereich arbeitende sowie ein Laser-Abstandsmesser. Daraufhin veranlasste ein automatisches Sicherheitssystem, dass sich ASTRO 120 Meter von NextSat entfernen sollte. Dies ist eine Sicherheitsroutine des Muttersatelliten, der eine Kollision während eines Dockingmanövers in jedem Falle verhindern soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Suche nach der Fehlerursache konnte das Bodenteam daraufhin nur noch beobachten, wie sich die Kontrollsoftware von ASTRO in den &#8222;freien Driftmodus&#8220; versetzte und damit die weitere Entfernung beider Satelliten auf über fünf Kilometer veranlasste. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Von offizieller Seite wurde mittlerweile bekanntgegeben, dass es innerhalb des Computers AC-2 einen schweren Fehler gegeben habe. Versuche, ihn neu zu starten seien bisher fehlgeschlagen. Eine Vermutung des Teams ist, dass hochenergetische Strahlung für die Fehlfunktion verantwortlich sein könnte. Der Beweis dafür steht aber noch aus. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052007202855_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21052007202855_small_2.jpg" alt="DARPA" width="260"/></a><figcaption>
NextSat nähert sich ASTRO, dem Fotografen 
<br>
(Bild: DARPA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Backup an Bord</strong>
<br>
Da auf dieser Mission auch der Austausch wichtiger Systemkomponenten getestet werden soll, befindet sich an Bord auch der Reservercomputer AC-3, der im Notfall für den ausgefallenen AC-2 einspringen könnte. Der Rechner AC-1 ist hingegen für die primären Navigationsaufgaben zuständig und funktioniert nach offiziellen Angaben einwandfrei. Das Team ist zuversichtlich, dass sich beide Satelliten schon in Kürze wieder vereinen werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich hatte das Missionsteam vorgehabt, frei nach dem Motto <i>krabbeln &#8211; laufen &#8211; rennen</i> alle Elemente des Satellitenduos mit zunehmender Komplexität der Aufgaben zu testen. Durch die unfreiwillige Entfernung auf über fünf Kilometer ist man nun gezwungen, diese Pläne über den Haufen zu werfen, um den Fortgang der Mission zu gewährleisten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher hat <i>Orbital Express</i> bereits einen Betankungsversuch erfolgreich absolviert. Hierfür wurden Pump- und Drucktank-Techniken zwischen den beiden Raumfahrzeugen verwendet. Zudem wurde der Roboterarm von ASTRO dazu verwendet, eine Batterie am Partnersatelliten zu montieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mission hat das Ziel, Techniken für autonome Manöver im All zu erproben, für die aktuell noch Menschen notwendig sind. Damit sollen unter anderen die Ambitionen der US-Amerikaner bei der ausgedehnten <i><a href="https://www.raumfahrer.net/eine-neue-mission-fuer-die-nasa/" data-wpel-link="internal">NASA Exploration Initiative</a></i> vorbereitet werden, um ein besseres Zusammenspiel menschlicher und robotischer Aufgaben im All zu ermöglichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update, 21. Mai 2007, 23.00 Uhr</strong>
<br>
Wie Spaceflightnow berichtet, sind die Computerprobleme an Bord von ASTRO mittlerweile behoben. Beide Satelliten hätten sich wieder angenähert und erfolgreich aneinander angedockt. 
</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlas V startet sechs Militärsatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlas-v-startet-sechs-militaersatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 07:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der vergangenen Nacht startete erfolgreich eine Atlas V-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida. Die Nutzlast waren sechs militärische Technologie-Demonstrations-Satelliten. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA / SpaceflightNow. Es war der 80. erfolgreiche Start einer Rakete der Atlas-Familie seit 1993: Um 4.10 Uhr (MEZ) hob die Atlas V (401) ab. Nach 4 Minuten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In der vergangenen Nacht startete erfolgreich eine Atlas V-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida. Die Nutzlast waren sechs militärische Technologie-Demonstrations-Satelliten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a>. Quelle: NASA / SpaceflightNow.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/070308F9999Z100ULAPatCokery2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/070308F9999Z100ULAPatCokery260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Atlas-V-Start mit sechs militärischen Technologie-Demonstrations-Satelliten. (Bild: ULA / Pat Cokery)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Es war der 80. erfolgreiche Start einer Rakete der <i>Atlas</i>-Familie seit 1993: Um 4.10 Uhr (MEZ)  hob die <i><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_V" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Atlas V</a></i> (401) ab. Nach 4 Minuten und 15 Sekunden wurde die erste Stufe erfolgreich abgetrennt und 10 Sekunden später wurde die zweite <i>Centaur</i>-Stufe das erste Mal gezündet. Weitere 10 Sekunden später wurde die Nutzlastverkleidung der &#8222;Nase&#8220; der <i>Centaur</i>-Oberstufe abgeworfen. Darunter waren die Satelliten in zwei unabhängigen Aufhängungen befestigt, was deren Einschuss in zwei unterschiedliche Umlaufbahnen möglich machte.  <br>Genau 14 Minuten und 18 Sekunden nach dem Start war vorerst Brennschluss für die <i>Centaur</i>. Die Rakete wurde daraufhin neu ausgerichtet. Um 18 Minuten nach dem Liftoff wurde als erste Nutzlast <i><a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/orbital-express-mechaniker-roboter-ins-all-gestartet-a-470797.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Orbital Express</a></i> ausgesetzt. Innerhalb dieser Mission soll das Auftanken von Satelliten im Erdorbit erprobt werden. Sie besteht aus den zwei Einzelnutzlasten <i>Space Transfer and Robotic Orbiter</i> (ASTRO) und <i>NextSat</i>. Beide haben eine Gesamtmasse von 1.315 Kilogramm. Diese Mission der <i>Defense Advanced Research Projects Agency</i> (DARPA) soll prüfen, wie das Wiederbetanken von Satelliten im All funktioniert, um damit ihre Lebensdauer zu verlängern. Bisher gehört der Treibstoffverbrauch von Satelliten, die gerade in niedrigen Umlaufbahn regelmäßig ihre Lage korrigieren müssen, zu den gravierendsten limitierenden Faktoren einer Satellitenmission. </p>



<p class="wp-block-paragraph">56 Minuten und 41 Sekunden nach dem Start wurde auch <i>STPSat 1</i> erfolgreich ausgesetzt. Der 111 Kilogramm wiegende <i>Space Test Program Satellite</i> besteht aus zwei komplexen Experimenten. Mit dem <i>Spatial Heterodyne Imager for Mesospheric Radicals</i> (SHIMMER) sollen biologische und chemische Erreger im All untersucht, mit dem <i>Computerized Ionospheric Tomography Receiver in Space</i> (CITRIS) atmosphärische Elektronen gemessen und deren Einfluss auf Radiofrequenzen untersucht werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um T plus 61 Minuten und 43 Sekunden wurde der <i>Cibola Flight Experiment Satellite</i> (CFESAT) ausgesetzt, der ein echter Technologie-Demonstrator ist. Das vom Los Alamos-Forschungszentrum entwickelte Vehikel beherbergt acht Experimente: Ein neues Energiesystem, ausfahrbare Antennen, ausfahrbare Ausleger sowie hochdichte Litium-Ionen-Akkus bestehend aus AA-Batterien. Der 159 kg wiegende Satellit hat daneben einen Supercomputer an Bord, der alle Daten erst verarbeitet, anstatt die Rohdaten direkt zur Erde zu senden, was auch das benötigte Transfervolumen verringert. Insgesamt soll die Mission die Ionosphäre und ihre Auswirkungen auf die Kommunikation untersuchen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzte Nutzlust wurde 66 Minuten und 5 Sekunden nach dem Start ausgesetzt: <i>FALCONSAT 3</i> der <i>US Air Force Academy</i> wurde von Kadetten der Akademie entwickelt und sollte ihnen die Möglichkeit geben, an einem echten Satelliten mitzuarbeiten. Er wiegt 54 Kilogramm und beherbergt fünf wissenschaftliche, militärische Experimente. Dazu gehört unter anderem das <i>Flat Plasma Spectrometer</i>, um Effekte von geladenen Partikel bei Entstehung, Fortbewegung und Zerfall zu messen. Daneben sind das <i>Plasma Local Anomalous Noise Element</i> zur Detektierung von Plasmaturbulenzen innerhalb des Satelliten und das <i>Micropropulsion Attitude Control System</i>, das mit einem Schub von 150 Mikronewton als Antriebssystem dienen wird und das elektrisch arbeitet sowie ein Schockring zum Test einer Vibrationsunterdrückung sowie eine Gravitations-Messantenne mit an Bord.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/atlas-v-startet-sechs-militaersatelliten/" data-wpel-link="internal">Atlas V startet sechs Militärsatelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Versuch mit Falcon-1 ab 21. Januar</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neuer-versuch-mit-falcon-1-ab-21-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 10:07:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SpaceX will nach dem gescheiterten Startversuch im März 2006 einen neuen Versuch wagen. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Space.com. Dies gab der Chef des US-Unternehmens, Elon Musk, bekannt. Die Rakete steht bereits aufgerichtet auf ihrem Startplatz auf dem Kwajalein-Atoll im Pazifik. Das Startfenster ist zwei Tage lang, notfalls auch einige Tage länger. Sollte der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">SpaceX will nach dem gescheiterten Startversuch im März 2006 einen neuen Versuch wagen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Space.com.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies gab der Chef des US-Unternehmens, Elon Musk, bekannt. Die Rakete steht bereits aufgerichtet auf ihrem Startplatz auf dem Kwajalein-Atoll im Pazifik. Das Startfenster ist zwei Tage lang, notfalls auch einige Tage länger. Sollte der Start in dieser Zeit nicht klappen, wäre die nächste Gelegenheit ab Mitte Februar. <br>Der erste Startversuch im letzten März hatte etwa 30 Sekunden gedauert, dann war die Rakete wegen einer undichten Treibstoffzuführung in Flammen aufgegangen. Die Ursache dieses Feuers konnte bis zu einer korrodierten Aluminiummutter zurückverfolgt werden. Das Kwajalein-Atoll ist für seine korrosionsfördernde Umgebung bekannt. SpaceX hatte damals mitgeteilt, die Aluminiummutter durch eine Stahlmutter ersetzen zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den zweiten Startversuch bezahlt ebenso wie schon den ersten Versuch die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), eine Abteilung des Pentagons. Die Rakete selbst wird allerdings rein privatwirtschaftlich entwickelt und gebaut. 
</p>
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		<title>White Knight und X-37 werden auf Testflüge vorbereitet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/white-knight-und-x-37-werden-auf-testfluege-vorbereitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2005 22:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[DARPA]]></category>
		<category><![CDATA[Raumgleiter]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceShipOne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Mojave-Wüste Kaliforniens bereitet man sich derzeit auf ein Testflugprogramm der besonderen Art vor: White Knight, das von Burt Rutan für SpaceShipOne entworfene Trägerflugzeug, soll in ein paar Monaten das experimentelle Raumflugzeug X-37 abwerfen. Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: none. Letztes Jahr transferierte die NASA das X-37-Programm an die militärische Forschungsbehörde DARPA (Defense [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">In der Mojave-Wüste Kaliforniens bereitet man sich derzeit auf ein Testflugprogramm der besonderen Art vor: White Knight, das von Burt Rutan für SpaceShipOne entworfene Trägerflugzeug, soll in ein paar Monaten das experimentelle Raumflugzeug X-37 abwerfen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: none.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29052005003958_small_1.jpg" alt="None" width="433" height="318"/><figcaption> Die  <i>X-37</i>  auf dem Firmengelände von Scaled Composites<br> (Bild: Alan Radecki, Mojave Airport) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Letztes Jahr transferierte die NASA das <i>X-37</i>-Programm an die militärische Forschungsbehörde DARPA (<i>Defense Advanced Research Projects Agency</i>).  
<br>
Die von Boeing entwickelte <i>X-37</i> war 1998 im Rahmen des Future X-Programms ins Leben grufen worden und sollte als Testobjekt für verschiedene Technologien, die beim Bau eines wiederverwendbaren Raumtransporters Anwendung finden könnten, dienen. Es gab jedoch immer wieder Verzögerungen und im Jahr 2001 küdigte auch noch die Air Force, die sich bis dahin an dem Projekt beteiligt hatte, die Zusammenarbeit auf.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA finanzierte die <i>X-37</i> zwar zunächst allein weiter, doch mit der Ankündigung der <i>Vision for Space Exploration</i> durch Präsident Bush Anfang 2004, die bemannte Missionen zum Mond und zum Mars vorsieht, gab es keine Rechtfertigung mehr, das Projekt weiterzuführen, da die Entwicklung eines wiederverwendbaren Trägersystems nun nicht mehr auf der Prioritätenliste der NASA steht, und gerade dafür war der experimentelle Raumgleiter konzipiert. Folglich strich man erst die ursprünglich geplanten orbitalen Testflüge und beschränkte das Programm auf atmosphärische Tests bevor man es ganz an die DARPA übertrug.   </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29052005003958_small_2.jpg" alt="None" width="437" height="328"/><figcaption> Die  <i>X-37</i>  unter dem Rumpf von  <i>White Knight</i>  <br>(Bild: Alan Radecki, Mojave Airport) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Militär, insbesondere die DARPA, zeigt schon seit längerer Zeit ein Interesse an der Entwicklung eines wiederverwendbaren Trägers, insofern war dies ein durchaus nachvollziehbarer Schritt.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich war geplant, die <i>X-37</i> von einem <i>B-52</i>-Bomber aus abzuwerfen, doch mit dem <i>White Knight</i> bot sich eine kostengünstige Alternative: Die DARPA zeigte Mut zur Innovation und gab Rutan und seiner Firma Scaled Composites den Auftrag, die Testflüge durchzuführen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Zeit ist man noch mit Tests am Boden beschäftigtt: Die <i>X-37</i> ist mittlerweile unter das Trägerflugzeug montiert worden und es wurden bereits Taxitests auf der Rollbahn durchgeführt. Wann genau die <i>X-37</i> zum ersten mal fliegen wird, steht noch nicht fest.</p>
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