<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Museum &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/museum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Mar 2026 23:25:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Museum &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Raumfahrtausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Morgenröthe-Rautenkranz]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrtgeschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=149325</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eindrücke von der Jahreshauptversammlung am 14.11.2025 Bilder: Andreas Weise / Quelle: Veranstaltungsbesuch. In vielen Vereinen sind derartige Veranstaltungen reine Arbeitstagungen. Es geht um Arbeit, Bilanzen, Geld und Personalien. Insofern war die Teilnehmerzahl an der Jahreshauptversammlung des Trägervereins „Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.“ übersichtlich. In ihrem Bericht konnte Vereinsvorsitzende Karin Schädlich eine durchweg positive Bilanz ziehen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2025/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eindrücke von der Jahreshauptversammlung am 14.11.2025</strong></p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Bilder: Andreas Weise / Quelle: Veranstaltungsbesuch.</p>



<p></p>



<p>In vielen Vereinen sind derartige Veranstaltungen reine Arbeitstagungen. Es geht um Arbeit, Bilanzen, Geld und Personalien. Insofern war die Teilnehmerzahl an der Jahreshauptversammlung des Trägervereins „Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.“ übersichtlich.</p>



<p>In ihrem Bericht konnte Vereinsvorsitzende <strong>Karin Schädlich</strong> eine durchweg positive Bilanz ziehen. Die Besucherzahlen konnten, bereinigt um eine siebenwöchiger Schließung auf Grund von Bauarbeiten, stabil gehalten werden. Die Finanzen sind Ordnung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-4.webp" alt="" class="wp-image-149332"/><figcaption class="wp-element-caption">Staffelstabübergabe: Von Romy Mothes (rechts) an Katrin Trommer (links), Bild aus Präsentation Verein</figcaption></figure>



<p>Zu Beginn des Jahres 2025 gab es eine wichtige Personaländerung. Die Leitung der Ausstellung ging von <strong>Romy Mothes</strong> an <strong>Katrin Trommer</strong> über. In der Bestandsausstellung selber wurde an der Modernisierung gearbeitet. Das betrifft die Neugestaltung und Aktualisierung von Tafeln und einem neuen Lichtkonzept für die Vitrinen. Möglich wurde das durch das LEADER-Förderungsprogramm. Das Raketenpodest im 1. Stock wurde erweitert und eine neue Rakete (SLS der Artemis-Mission) hinzugefügt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-6.webp" alt="" class="wp-image-149338"/><figcaption class="wp-element-caption">All-Berts Raumstation<br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p>Im Vorraum gegenüber dem Shop wurde ein neues Kinder-Raumfahrt-Zimmer „All-Berts Raumstation“ mit ansprechenden Spielmöglichkeiten für die ganz kleinen Besucher eingerichtet.</p>



<p>Man war viel unterwegs, um sich in anderen Museen und Ausstellungen Ideen und Anregungen zu holen, wie man es besser machen könne bzw. wie man es nicht machen sollte.</p>



<p>Womit man beim besonders interessanten Teil der Veranstaltung war. Wie ist der aktuelle Stand des Erweiterungsbaues? Das Richtfest fand am 26.05.2025 statt. Viel Prominenz, einschließlich Sachsens Ministerpräsident, war anwesend. Das lässt darauf schließen, dass die Unterstützung durch die Politik für dieses Projekt nach wie vor ungebrochen ist. Einschneidendes Ereignis im Bauprojekt war die oben genannte siebenwöchige Schließung. Diese war notwendig, weil beide Gebäudeteile heizungs- und elektrotechnisch miteinander verbunden werden mussten. Seit Oktober 2024 wurde der Eingang zur Bestandsausstellung provisorisch an die hintere Gebäudeseite verlegt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="394" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-2-1024x394.webp" alt="" class="wp-image-149334" style="width:518px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-2-1024x394.webp 1024w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-2-300x115.webp 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-2-768x295.webp 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-2.webp 1040w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bestandsgebäude mit neuem EIngang, November 2025<br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p>Inzwischen ist der alte Hauptzugang abgerissen und der neue Eingang im Rohbau fertig. Den Rohbau des Erweiterungsbaues konnten die Anwesenden besichtigen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="394" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-3-1024x394.webp" alt="" class="wp-image-149336" style="width:520px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-3-1024x394.webp 1024w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-3-300x115.webp 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-3-768x295.webp 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-3.webp 1040w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rohbau des Erweiterungsbaues, Hauptsaal, November 2025<br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p>Die Baustelle machte einen sehr ordentlichen, aufgeräumten Eindruck. Man hatte das Gefühl, dass alle Beteiligten sehr daran interessiert sind, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. In 2026 steht nun der Innenausbau an. Das Ausstellungskonzept steht und muss jetzt mit Leben gefüllt werden. Mit der Eröffnung ist Anfang des 2. Quartals 2027 zu rechnen. Soweit, so gut.</p>



<p>Zum Ende der Veranstaltung stand die Wahl des Vorstandes an. Hierbei kam es zu einer faustdicken Überraschung: Dass <strong>Karin Schädlich</strong> nicht mehr als Vereinsvorsitzende kandidieren würde, war schon durchgesickert. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/MR2025-5.webp" alt="" class="wp-image-149340"/><figcaption class="wp-element-caption">Von links nach rechts: Karin Schädlich, Katrin Trommer, Konrad Stahl<br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p>Als neuer Vereinsvorsitzender wurde gewählt: <strong>Konrad Stahl</strong>. Dieser hatte das Amt schon einmal für über 2 Jahrzehnte inne, bevor <strong>Karin Schädlich</strong> vor 10 Jahren übernahm. Warum nun den inzwischen etwas betagten ehemaligen Bürgermeister von Morgenröthe-Rautenkranz wieder in dieses Amt holen? Beim genaueren Überlegen, erscheint dieser Personalwechsel gar nicht so dumm. Die Ausstellung hat in Gestalt von <strong>Katrin Trommer</strong> eine neue Leiterin, die hauptsächlich damit beschäftigt ist, den Ausstellungsbetrieb zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch sehr umtriebig ist, um alte und neue Partner für das Projekt zu gewinnen. Netzwerken eben. <strong>Konrad Stahl</strong> dagegen ist von Seiten des Vereins, der ja Träger der Ausstellung ist, mit der Bauüberwachung des Erweiterungsbaues betraut. Eine Idealbesetzung, liegen hier doch direkte Erfahrungen aus dem Bau des Hauptgebäudes vor, als auch umfangreiche Kontakte zur einheimischen Wirtschaft. Und als ehemaliger Bürgermeister kennt er sich eben mit einem solchen Bau aus. Als Vorsitzender des Vereines, der quasi Auftraggeber ist, wird seine Rolle der Bauüberwachung gestärkt. Ein Glücksfall. Es kann spekuliert werden, dass <strong>Konrad Stahl</strong> dieses Amt nur bis zur nächsten Wahl 2027 behält. Dann ist auch der Erweiterungsbau fertig und der Schwerpunkt der Vereinsarbeit verlagert sich wieder voll auf den Betrieb. Hinzu lässt sich beobachten, dass <strong>Konrad Stahl</strong> (Vereinsvorsitz) und <strong>Katrin Trommer</strong> (Ausstellungsleitung) „gut miteinander können“. So wird auch Wissen, Erfahrung, Kontakte u.v.m. weitergegeben. Man kann hier nur viel Schaffenskraft und „Glück auf!“ wünschen.</p>



<p>Eine Nachricht, die quasi am Rande mitgeteilt wurde, sei hier noch erwähn: OHB übernimmt das TechniSat-Werk in Schöneck im Vogtland. In einer Mitteilung vom 31.10.2025 ist zu entnehmen, dass dort statt Unterhaltungselektronik in Zukunft Satellitenkomponenten gebaut werden sollen. Die deutsche Raumfahrtausstellung liegt ca. 20 Autominuten entfernt.</p>



<p><strong>Links:</strong>    </p>



<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="afMa4FRV6D"><a href="https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2024/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.&#8220; &#8211; Raumfahrer.net" src="https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2024/embed/#?secret=kcr0BifWdm#?secret=afMa4FRV6D" data-secret="afMa4FRV6D" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<p><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3287.msg581275#msg581275" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2025/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 15:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Raumfahrtausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrtgeschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=145927</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eindrücke von der Jahreshauptversammlung am 29.11.2024 Autor: Andreas Weise, 8. Dezember 2025. Es ist in diesen Tagen ruhig und besinnlich im Erzgebirge. Der Aschberg in Klingenthal ist weihnachtlich verschneit. In der Talsenke von Morgenröthe-Rautenkranz ist es noch grün. Hierher hatte der Verein „Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.“ zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Der Gebäudekomplex der Ausstellung hat mittlerweile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2024/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eindrücke von der Jahreshauptversammlung am 29.11.2024</strong></p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Autor: Andreas Weise, 8. Dezember 2025.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="256" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11-1024x256.jpg" alt="" class="wp-image-145932" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11-1024x256.jpg 1024w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11-300x75.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11-768x192.jpg 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11-1536x384.jpg 1536w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11-600x150.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR11.jpg 1655w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: A. Weise &#8211; Bauplatz Deutsche Raumfahrtausstellung &#8211; Ende November 2024</figcaption></figure>



<p>Es ist in diesen Tagen ruhig und besinnlich im Erzgebirge. Der Aschberg in Klingenthal ist weihnachtlich verschneit. In der Talsenke von Morgenröthe-Rautenkranz ist es noch grün. Hierher hatte der Verein „Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.“ zur Jahreshauptversammlung eingeladen.</p>



<p>Der Gebäudekomplex der Ausstellung hat mittlerweile ein neues Wahrzeichen: Einen Baukran, der alles überragt. Insofern war der aktuelle Baufortschritt des sich im Bau befindlichen Erweiterungsbaues der Ausstellung ein Hauptthema des Berichtes von Vereinsvorsitzenden Karin Schädlich. Die Finanzierung sei nach wie vor gesichert. Man liege im Kostenrahmen. Seit dem ersten offiziellen Spatenstich mit viel Prominenz am 01.09.2023 ging es kontinuierlich voran. Der Rohbau steht, ein Dach ist drauf. Die Baufirma leiste hervorragende Arbeit. Die Zusammenarbeit funktioniere sehr gut. Das liege u.a. auch daran, dass die Ausstellung einen Koordinator extra abgestellt hat, der sich ausschließlich um die Schnittstellen zum Baugeschehen kümmert. Diese Aufgabe erfülle Konrad Stahl (ehemaliger Vereinsvorsitzender und ehemaliger Bürgermeister), der hier seine Erfahrungen schon vom Bau des jetzigen Hauptgebäudes mit einbringen konnte, sehr gut. Dafür wurde Ihm in der Veranstaltung ausdrücklich gedankt. Momentan wird der neue Haupteingang gebaut. Dafür musste der alte Eingangsvorbau gesperrt und dann abgerissen werden. Der Zugang erfolgt zur Zeit über die Gebäuderückseite. Improvisation ist gefragt, denn der Ausstellungsbetrieb läuft ununterbrochen weiter. Trotz der Bauarbeiten geht man davon aus, dass zum Jahresende die Besucherzahl für 2024 von 50.000 erreicht wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="361" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22-1024x361.jpg" alt="" class="wp-image-145933" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22-1024x361.jpg 1024w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22-300x106.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22-768x271.jpg 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22-1536x541.jpg 1536w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22-600x211.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/12/MR22.jpg 1547w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aus der Präsentation der Deutsche Raumfahrtausstellung &#8211; Neubau &#8211; So soll es mal aussehen &#8230;.</figcaption></figure>



<p>In diesem Jahr feierte man 55 Jahre „The Eagle has landed“. Eine Woche drehte sich alles um die Mondlandung. Und wer in dem Jahr 1969 geboren war, hatte freien Eintritt.</p>



<p>Auch wurde in diesem Jahr der digitale Sprachführer durch die Ausstellung jetzt auch in tschechischer Sprache bereitgestellt, um die Ausstellung noch mehr dem Publikum jenseits der nahen Grenze zu präsentieren.</p>



<p>Für das nächste Jahr steht der Innenausbau an. Dazu werde es notwendig sein, die Ausstellung für einen gewissen Zeitraum zu schließen um die Gebäudeausrüstung des „alten“ und „neuen“ Gebäudeteils miteinander zu verbinden. Wann das sein wird und wie lange könne man noch nicht sagen. Daher sind für 2025 auch keine Sonderveranstaltungen geplant. Es empfiehlt sich also, vor einem Besuch einen Blick auf die Homepage der Ausstellung wegen den aktuellen Öffnungszeiten zu werfen. Dort sind übrigens auch aktuelle Bilder vom Baufortschritt zu sehen.</p>



<p>Im Neubau selber soll auf künftig 1.000 Quadratmetern zusätzlicher Fläche die Ausstellung dann einen völlig neuen Ansatz bekommen. Hier soll Raumfahrt und Weltraumforschung spielerisch und interaktiv erlebbar werden. Eine besondere Rolle wird der Mond dabei spielen. Im Moment werden noch Ideen gesammelt, bzw. Konzepte präzisiert.</p>



<p>Und wann ist alles fertig? Zu einer Festlegung auf einen Eröffnungstermin ließ man sich nicht hinreißen. Zu viele Unwägbarkeiten gebe es noch zu überwinden. Die Eröffnung werde aber erst in 2026 sein.</p>



<p>Im Außenbereich hat sich auch etwas getan. Erfreulicherweise wurde die MiG-21F13 mit der Bordnummer 737 liebevoll restauriert. Sie sieht jetzt fast aus wie neu und kann somit auch in den folgenden Jahren Wind und Wetter trotzen. Mich hat es fasziniert, wie man die Pilotenkanzel so klar, ohne erkennbaren UV-Schäden, erhalten konnte. Mit diesem Flugzeug flog zwischen 1963 und 1965 Sigmund Jähn als Jagdflieger in den Luftstreitkräften der DDR. Ein entsprechendes Zertifikat ist in der Ausstellung ausgestellt.</p>



<p>Dann gab es noch einiges Vereinsinternes zu besprechen, was aber auch intern bleiben soll.</p>



<p>Eines ist aber noch erwähnenswert. Das Ausstellungsteam wurde durch ein neues Gesicht verstärkt: Frau Karin Trommer. Eine Personalie, die man sich langfristig merken sollte.</p>



<p>Bleibt nur noch allen Aktiven ein herzliches „Glück auf!“ für die Feiertage und die anstehenden Aufgaben nächstes Jahr zu wünschen.</p>



<p><strong>Links:</strong></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3287.msg569553#msg569553" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jahreshauptversammlung-2024/" data-wpel-link="internal">Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meteoriten-Sammlung des NHM Wien zählt zu den weltweit wichtigsten Sammlungen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/meteoriten-sammlung-des-nhm-wien-zaehlt-zu-den-weltweit-wichtigsten-sammlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[IUGS]]></category>
		<category><![CDATA[Meteorit]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Naturhistorisches Museum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[NHM]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=144353</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erdwissenschaftliche Sammlungen sind Archive der Geschichte der Erde. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Entstehung der Erde, auf die Evolution des Lebens und den Einfluss des Menschen auf die Biosphäre. Zugleich sind die Sammlungen oft von hohem kulturellem und historischem Wert und sind zentrales Mittel für die Vermittlung von Wissen. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/meteoriten-sammlung-des-nhm-wien-zaehlt-zu-den-weltweit-wichtigsten-sammlungen/" data-wpel-link="internal">Meteoriten-Sammlung des NHM Wien zählt zu den weltweit wichtigsten Sammlungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erdwissenschaftliche Sammlungen sind Archive der Geschichte der Erde. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Entstehung der Erde, auf die Evolution des Lebens und den Einfluss des Menschen auf die Biosphäre. Zugleich sind die Sammlungen oft von hohem kulturellem und historischem Wert und sind zentrales Mittel für die Vermittlung von Wissen. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien (NHM).</h4>



<p>Quelle: Naturhistorisches Museum Wien 11. September 2024.</p>



<p>11. September 2024 &#8211; Die International Union of Geological Sciences (IUGS) hat sich zum Ziel gesetzt, diese geologischen, paläontologischen und mineralogischen Sammlungen auf globalem Maßstab zu evaluieren, zu vernetzen und einem breiten Publikum bekannt zu machen. Für die weltweit wichtigsten Sammlungen wurde durch die International Commission on Geoheritage der Begriff der „IUGS Geocollection“ gleichsam als Goldstandard geprägt und definiert. Für die Definition dieses Standards und die Evaluierung der Sammlung wiederum ist die Subcommission on Geocollections zuständig, einer Gruppe aus 19 internationalen Fachleuten unter der Leitung von Univ.-Prof. Mathias Harzhauser, dem Direktor der Geologisch-Paläontologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien.</p>



<p>Ziel der Initiative ist es, neben den globalen Playern auch viele Sammlungen des Globalen Südens in den Fokus zu rücken. Letztes Jahr begann die Einreichphase für den ersten Call. Jede der eingehenden Bewerbungen wurde von vier unabhängigen Juror*innen nach einem Punktesystem bewertet. In dieser ersten Runde schafften es elf Sammlungen, alle Kriterien zu erfüllen. Die Gewinner wurden beim diesjährigen 37. Internationalen Geologischen Kongress im südkoreanischen Busan ratifiziert und vorgestellt. Unter den Top-Rankings fand sich die Meteoriten-Sammlung des Naturhistorischen Museums in Wien. „Die IUGS ist das wichtigste internationale Gremium der Erdwissenschaften. Die Anerkennung gerade durch diese Community ist für das NHM Wien eine besondere Bestätigung für die hohe Relevanz der Wiener Meteoriten-Sammlung,“ erklärt Mathias Harzhauser.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalbNHMWienKKracher2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)" data-rl_caption="" title="Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="399" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalbNHMWienKKracher60.jpg" alt="Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)" class="wp-image-144352" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalbNHMWienKKracher60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalbNHMWienKKracher60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalbNHMWienKKracher60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)</figcaption></figure>



<p>Wie kaum eine andere Sammlung vereint die Meteoriten-Sammlung des Naturhistorischen Museums in Wien historische Bedeutung mit aktueller wissenschaftlicher Relevanz. „Die Sammlung reicht bis ins Jahr 1778 zurück und umfasst derzeit 10.825 Objekte. Die Ausstellung von etwa 1.100 Meteoriten (Funde und beobachtete Fälle) im Saal 5 des NHM Wien ist die größte öffentlich zugängliche Meteoriten-Sammlung der Welt“, betont Dr. Uwe Kolitsch, Direktor der Mineralogisch-Petrographischen Abteilung des NHM Wien.</p>



<p>In Hraschina bei Zagreb (Kroatien) kam es zu einem der ersten wissenschaftlich untersuchten Meteoritenfälle. Im Jahr 1751 wurde dort der Einschlag eines Meteoriten beobachtet und kurze Zeit später der Eisenmeteorit „Hraschina“ (benannt nach dem Ort des Falls) geborgen. 1778 wurde dieser Eisenmeteorit von Kaiser Franz I. Stephan in die kaiserliche Naturaliensammlung überführt. Das Sammeln von Meteoriten wurde und wird bis heute intensiv weiterbetrieben. Kurator*innen der Wiener Meteoritensammlung, wie Dr. Ludovic Ferrière (er ist derzeit im NHM Wien karenziert, um am NHM in Abu Dhabi eine Meteoritensammlung aufzubauen) und aktuell Dr. Andrea Patzer, die im August von der Universität Göttingen an das Haus kam, erweitern und beforschen die Sammlung kontinuierlich. Derzeit stehen zwei Forschungsprojekte zur Zusammensetzung von Chondriten sowie zu der Zusammensetzung von Metall in Steinmeteoriten auf der Agenda. Für ein weiteres Projekt mit Chondriten ist die Anschaffung einer wichtigen Probe, die es noch nicht in der Sammlung gibt, geplant.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalaNHMWienKKracher2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)" data-rl_caption="" title="Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="399" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalaNHMWienKKracher60.jpg" alt="Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)" class="wp-image-144350" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalaNHMWienKKracher60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalaNHMWienKKracher60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/MeteoritensaalaNHMWienKKracher60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Meteoritensaal (Bild: NHM Wien, K. Kracher)</figcaption></figure>



<p>„Aufgrund der sammlungsgeschichtlichen Bedeutung des Gründungsstückes nimmt der Hraschina-Meteorit nicht nur im Meteoritensaal einen besonderen Platz ein, sondern ist auch im künstlerischen Programm des Museums verewigt“, so NHM Wien-Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin Dr. Katrin Vohland. „Er fand in das Ausstattungsprogramm des Hauses Eingang. Im Saal 4 (Edelsteinsaal) befindet sich eine Stuckfigur (Karyatide), ein Jüngling mit Sternenkrone. Er hält ein Modell des Hraschina-Meteoriten in Händen“, so die NHM-Wien Generaldirektorin, die die Schönheit des Museums und das Haus als Gesamtkunstwerk noch viel mehr zu betonen versucht und sich auch zum Ziel gesetzt hat, dies bei der laufenden Generalsanierung für die Besucherinnen und Besucher deutlich sichtbarer zu machen.</p>



<p><strong>Weitere Informationen auf der Homepage der IUGS (in Englisch):</strong><br><a href="https://iugs-geoheritage.org/subcomission-on-geo-collections/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://iugs-geoheritage.org/subcomission-on-geo-collections/</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=747.msg566123#msg566123" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Meteoriten &#038; Co &#8211; Boten aus dem Weltall.</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/meteoriten-sammlung-des-nhm-wien-zaehlt-zu-den-weltweit-wichtigsten-sammlungen/" data-wpel-link="internal">Meteoriten-Sammlung des NHM Wien zählt zu den weltweit wichtigsten Sammlungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HTM: Fragment-Rakete entsteht im Museum Peenemünde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/htm-fragment-rakete-entsteht-im-museum-peenemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 17:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[A4]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HTM]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Peenemünde]]></category>
		<category><![CDATA[V2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=141935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neues Großexponat für kommende Dauerausstellung. Eine Presseinformation des HTM Peenemünde. Quelle: HTM Peenemünde 26. Juni 2024. 26. Juni 2024 &#8211; Im Januar 2023 hatte im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) nach umfangreichen Vorbereitungen die Umsetzungsphase für eine neue Dauerausstellung begonnen, und damit ein wichtiger Abschnitt in der Weiterentwicklung des Museums. Derzeit arbeiten Mitarbeiter des Museums und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/htm-fragment-rakete-entsteht-im-museum-peenemuende/" data-wpel-link="internal">HTM: Fragment-Rakete entsteht im Museum Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neues Großexponat für kommende Dauerausstellung. Eine Presseinformation des HTM Peenemünde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HTM Peenemünde 26. Juni 2024.</p>



<p>26. Juni 2024 &#8211; Im Januar 2023 hatte im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) nach umfangreichen Vorbereitungen die Umsetzungsphase für eine neue Dauerausstellung begonnen, und damit ein wichtiger Abschnitt in der Weiterentwicklung des Museums.</p>



<p>Derzeit arbeiten Mitarbeiter des Museums und des Planungsbüros an einem neuen Großexponat für die kommende Dauerausstellung. Aus im Museumsbestand vorhandenen Originalteilen von A4 („V2&#8243;) -Raketen soll eine „Fragment-Rakete&#8220; entstehen. Die Bauteile stammen vorwiegend von verschiedenen Entwicklungsstufen und Testreihen, die in der historischen Fläche der Peenemünder Versuchsstellen gefunden wurden. Den größten Teil der Fragmente hat ein lokaler Verein in den 1990er Jahren zusammengetragen mit dem Ziel, die Geschichte der Versuchsstellen aufzuarbeiten. Andere Teile fand der Munitionsbergungsdienst bei Arbeiten an Verdachtspunkten und übergab sie an das Museum. Für die neue Installation werden die Fragmente nun nach historischen Plänen so angeordnet, wie sie in einer kompletten Rakete verbaut worden wären. Das Museum konserviert diese materiellen Zeugen der Peenemünder Geschichte dabei in ihrem Fundzustand, um alle Aspekte ihrer Geschichte zu bewahren. Der Zustand der Objekte spiegelt somit ihre jeweilige Geschichte zwischen Herstellung, Nutzung und ihrem Vergehen wider.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/HTMPeenemuendeFragmentrakete2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="A4/V2-Fragmentrakete in Peenemünde. (Bild: HTM)" data-rl_caption="" title="A4/V2-Fragmentrakete in Peenemünde. (Bild: HTM)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/HTMPeenemuendeFragmentrakete60.jpg" alt="" class="wp-image-141938" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/HTMPeenemuendeFragmentrakete60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/HTMPeenemuendeFragmentrakete60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/HTMPeenemuendeFragmentrakete60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">A4/V2-Fragmentrakete in Peenemünde. (Bild: HTM)</figcaption></figure>



<p>Doch wie kann eine solche Installation zusammengefügt sein? Kann der genaue Aufbau einer Rakete nachgestellt werde, und ist das mit verbogenen Fragmenten überhaupt möglich? Kann eine solche Installation vollständig sein? Verschiedene Ansätze werden derzeit diskutiert und ausprobiert.</p>



<p>Alle Arbeiten finden dabei für Museumsbesucher transparent in der Turbinenhalle des Peenemünder Kraftwerkes statt, zusätzliche Informationstafeln erläutern das Projekt. Die „Fragment-Rakete&#8220; wird später den Auftakt und Abschluss des Rundgangs in der neuen Dauerausstellung bilden, einen Punkt, an dem sich Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung einstimmen und sie reflektieren können. Die Installation soll eine Aura der Vergänglichkeit ausstrahlen, die die Wirkung der Propagandafilme und -fotos der sogenannten „Vergeltungswaffen&#8220; aus heutiger Sicht dekonstruiert. Die Objekte stehen sinnbildlich für die Idee, einen Ort der Forschung zur militärischen Überlegenheit zu schaffen: Von dem Vorhaben, mit revolutionär neuen Waffen den Krieg zu gewinnen, ist in Peenemünde eben nur dieser verbogene und verrostete Stahl übriggeblieben.</p>



<p>Das HTM dokumentiert seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 die Geschichte der Peenemünder Versuchsanstalten zwischen 1936 und 1945 und konnte bereits über 6,5 Millionen internationale Besucher begrüßen. In den vergangenen Jahren hat das HTM neue Perspektiven auf die Geschichte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen der historische Ort und die gesellschaftlichen Strukturen, innerhalb derer er aufgebaut und betrieben wurde. Die noch sichtbaren Gebäude und Objekte sind dabei der Ausgangspunkt der Betrachtung. Durch sie werden Umfang und Aufwand der Vorhaben deutlich. Das Erkenntnisinteresse liegt aber auf den Akteuren vor Ort und ihren Handlungen. Sowohl der Ort selbst wie auch die dort Arbeitenden, insbesondere die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, waren Ressourcen für die Rüstungsprojekte. Der enorme Einsatz von Material, Personal und Finanzen lenkt den Blick konsequenterweise auf übergeordnete Fragestellungen.</p>



<p>Die Geschichte der Rüstung für den Zweiten Weltkrieg soll in der neuen Dauerausstellung auch in darüber hinausreichende Strukturen der Moderne eingeordnet werden. Indem die technischen und kulturellen Kontinuitäten von Peenemünde in der Nachkriegszeit vorgestellt werden, wird die Bedeutung von technischen &#8222;Innovationen&#8220; für moderne Gesellschaften diskutiert. Auch die im Laufe der Jahrzehnte sich wandelnden Interpretationen Peenemündes werden ein Thema sein.</p>



<p>Die Neugestaltung wird mit 10 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7133.msg563243#msg563243" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Historisch-Technisches Museum Peenemünde &#8211; HTM</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/htm-fragment-rakete-entsteht-im-museum-peenemuende/" data-wpel-link="internal">HTM: Fragment-Rakete entsteht im Museum Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag in Osnabrück: Sonnenstürme und Weltraumwetter</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/vortrag-in-osnabrueck-sonnenstuerme-und-weltraumwetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 21:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum am Schölerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Osnabrück]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensturm]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumwetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=139624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Museum am Schölerberg lädt für Donnerstag, 16. Mai, um 19.30 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Sonnenstürme und Weltraumwetter“ von Dr. Andreas Vogel, Leiter des Planetariums Bremen, ein. Eine Pressemitteilung der Stadt Osnabrück. Quelle: Stadt Osnabrück 8. Mai 2024. 8. Mai 2024 &#8211; Die Sonne erzeugt immer wieder heftige „Stürme“ im Weltall, deren Auswirkungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/vortrag-in-osnabrueck-sonnenstuerme-und-weltraumwetter/" data-wpel-link="internal">Vortrag in Osnabrück: Sonnenstürme und Weltraumwetter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Museum am Schölerberg lädt für Donnerstag, 16. Mai, um 19.30 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Sonnenstürme und Weltraumwetter“ von Dr. Andreas Vogel, Leiter des Planetariums Bremen, ein. Eine Pressemitteilung der Stadt Osnabrück.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stadt Osnabrück 8. Mai 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SonneneruptionNASAGSFCSDO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Wenn die Sonnenaktivität die Magnetfelder der Sonne verformt und neu ausrichtet, können gewaltige Energiemengen ins All geschleudert werden. Dieses Phänomen kann einen plötzlichen Lichtblitz erzeugen - eine Sonneneruption, wie hier zu sehen ist. (Bild: NASA GSFC / SDO)" data-rl_caption="" title="Wenn die Sonnenaktivität die Magnetfelder der Sonne verformt und neu ausrichtet, können gewaltige Energiemengen ins All geschleudert werden. Dieses Phänomen kann einen plötzlichen Lichtblitz erzeugen - eine Sonneneruption, wie hier zu sehen ist. (Bild: NASA GSFC / SDO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SonneneruptionNASAGSFCSDO26.jpg" alt="Wenn die Sonnenaktivität die Magnetfelder der Sonne verformt und neu ausrichtet, können gewaltige Energiemengen ins All geschleudert werden. Dieses Phänomen kann einen plötzlichen Lichtblitz erzeugen - eine Sonneneruption, wie hier zu sehen ist. (Bild: NASA GSFC / SDO)" class="wp-image-139627"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Wenn die Sonnenaktivität die Magnetfelder der Sonne verformt und neu ausrichtet, können gewaltige Energiemengen ins All geschleudert werden. Dieses Phänomen kann einen plötzlichen Lichtblitz erzeugen &#8211; eine Sonneneruption, wie hier zu sehen ist. (Bild: NASA GSFC / SDO)</figcaption></figure>



<p>8. Mai 2024 &#8211; Die Sonne erzeugt immer wieder heftige „Stürme“ im Weltall, deren Auswirkungen auch auf der Erde spürbar sind. Besonders Funkamateure sind davon betroffen, aber die Sonnenaktivität hat auch Auswirkungen auf die Raumfahrt, erzeugt atmosphärische Erscheinungen wie Polarlichter und beeinträchtigt schlimmstenfalls sogar unsere Energieversorgung. Doch wie entstehen diese „Unwetter“ im sonst leeren Weltraum? Wie enträtseln Wissenschaftler und Ingenieure die Geheimnisse der Sonne?</p>



<p>Dr. Andreas Vogel studierte Physik und Geographie. Er leitet das <a href="https://planetarium-bremen.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Olbers-Planetarium</a> in Bremen, ist seit 2015 Vizepräsident der Gesellschaft deutschsprachiger Planetarien e.V. und ein Experte für die Navigation anhand der Gestirne.</p>



<p>Der Vortrag findet im Tagungsraum „unter.Bau“ des <a href="https://www.museum-am-schoelerberg.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Museums am Schölerberg</a> statt. Der Eintritt kostet 6,50 Euro regulär oder 3,50 Euro ermäßigt. Studierende der Universität und Hochschule Osnabrück haben freien Eintritt. Anmeldung telefonisch unter 0541 323-7000 oder per E-Mail an info(at)museum-am-schoelerberg.de.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg561518#msg561518" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/vortrag-in-osnabrueck-sonnenstuerme-und-weltraumwetter/" data-wpel-link="internal">Vortrag in Osnabrück: Sonnenstürme und Weltraumwetter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NHM: „Eisplanet und Hitzehölle – Klima-Extreme in der Erdgeschichte&#8220;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nhm-eisplanet-und-hitzehoelle-klima-extreme-in-der-erdgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 09:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Karbon]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlendioxid]]></category>
		<category><![CDATA[Massenaussterben]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Naturhistorisches Museum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[NHM]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhauseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137680</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums Wien in der Fossilienwelt Weinviertel. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien. Quelle: Naturhistorisches Museum Wien 21. März 2024. 21. März 2024 &#8211; Die Fossilienwelt Weinviertel öffnet mit einer vom NHM Wien kuratierten, neuen Ausstellung am Ostermontag, 1. April 2024, nach der Winterpause wieder ihre Türen. Die Schau „Eisplanet und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nhm-eisplanet-und-hitzehoelle-klima-extreme-in-der-erdgeschichte/" data-wpel-link="internal">NHM: „Eisplanet und Hitzehölle – Klima-Extreme in der Erdgeschichte&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eine neue Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums Wien in der Fossilienwelt Weinviertel. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Naturhistorisches Museum Wien 21. März 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FossileBlaetterFarnsamersNHMWienCPotter.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Fossile Blätter eines Farnsamers - Nýřany, Tschechische Republik, 310 Millionen Jahre alt. (Bild: NHM Wien, C. Potter)" data-rl_caption="" title="Fossile Blätter eines Farnsamers - Nýřany, Tschechische Republik, 310 Millionen Jahre alt. (Bild: NHM Wien, C. Potter)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FossileBlaetterFarnsamersNHMWienCPotter26.jpg" alt="Fossile Blätter eines Farnsamers - Nýřany, Tschechische Republik, 310 Millionen Jahre alt. (Bild: NHM Wien, C. Potter)" class="wp-image-137683"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Fossile Blätter eines Farnsamers &#8211; Nýřany, Tschechische Republik, 310 Millionen Jahre alt. (Bild: NHM Wien, C. Potter)</figcaption></figure>



<p>21. März 2024 &#8211; Die <a href="https://www.fossilienwelt.at/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Fossilienwelt Weinviertel</a> öffnet mit einer vom <a href="https://www.nhm.at/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NHM Wien</a> kuratierten, neuen Ausstellung am Ostermontag, 1. April 2024, nach der Winterpause wieder ihre Türen. Die Schau „Eisplanet und Hitzehölle. Klimaextreme in der Erdgeschichte&#8220; entführt in eine tropische Vergangenheit, als Teile Österreichs von einem warmen Meer bedeckt waren, und man auch im Winter baden hätte können.</p>



<p>Im Vergleich zu den Klimaschwankungen der Erdgeschichte ist das tropische Intermezzo vor 16 Millionen Jahren aber kaum erwähnenswert. Über Milliarden von Jahren geriet das Klima der Erde immer wieder in Schieflage und reichte vom unwirtlichen Eisplaneten zur glühenden Hitzehölle.</p>



<p>Wir leben derzeit in einer warmen Phase einer Eiszeit, die vor 2,6 Millionen Jahren begann. Aufgrund der sich ändernden Umlaufbahn der Erde und durch Änderungen der Ausrichtung der Erdachse wechseln sich seitdem sehr kalte Perioden mit relativ warmen Phasen ab. Den letzten Kälte-Höhepunkt erreichte die Eiszeit vor etwa 25.000 Jahren, als sich Niederösterreich in eine karge Mammutsteppe verwandelte. Wesentlich dramatischer war aber die Eiszeit vor 700 Millionen Jahren, als sogar die Ozeane weitgehend zugefroren waren. Für das Leben war dieser „Snownball Earth&#8220; fast das Ende. Ursache war unter anderem die damals noch geringere Strahlkraft der Sonne. Gerettet wurde die Erde durch Vulkane, die das Treibhausgas Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) in die Atmosphäre bliesen und so wieder zur Erwärmung führten.</p>



<p>Ein krasses Gegenteil zum Eisplaneten war das Super-Treibhaus vor 250 Millionen Jahren. Damals vereinten sich die meisten Kontinente zu einem gigantischen Großkontinent, Pangaea. Wolken gelangten kaum auf den gewaltigen Kontinent, der extrem trocken wurde und sich bei Jahresdurchschnitts-Temperaturen von über 40° C enorm aufheizte. Wieder begann für das Leben eine dramatische Krise. Wälder verschwanden und in weiten Teilen Europas breiteten sich Wüsten aus. Mehr als 96% aller Tiere starben aus. Die harten Schalen der Eier von Reptilien erwiesen sich nun aber als Überlebensvorteil. Sie schützten vor der Trockenheit. Ohne die Klimakatastrophe vor 250 Millionen Jahren wären daher die Dinosaurier nie entstanden und letztlich hätte es auch uns Menschen nie gegeben. Denn wir stammen, wie alle Säugetiere, von einer urtümlichen Gruppe von Reptilien ab, die an die harten Bedingungen Pangaeas perfekt angepasst waren.</p>



<p>Im Wechsel an Kalt- und Warmzeiten würde in 15.000 Jahren die nächste Eiszeit folgen. Der Wienerwald würde Tundra und Steppe weichen, Innsbruck würde unter Gletschern begraben sein. Doch die vom Menschen ausgelöste Klimaerwärmung könnte diesen natürlichen Rhythmus schon unterbrochen haben. Wohin wird sich das Klima in geologischen Zeiträumen entwickeln?</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellRiesenlibelleNHMWienCPotter.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Modell einer Riesenlibelle aus dem Karbon. (Bild: NHM Wien, C. Potter)" data-rl_caption="" title="Modell einer Riesenlibelle aus dem Karbon. (Bild: NHM Wien, C. Potter)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ModellRiesenlibelleNHMWienCPotter26.jpg" alt="Modell einer Riesenlibelle aus dem Karbon. (Bild: NHM Wien, C. Potter)" class="wp-image-137685"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Modell einer Riesenlibelle aus dem Karbon. (Bild: NHM Wien, C. Potter)</figcaption></figure>



<p>Für die Hitzehölle Pangaeas fehlt die passende Landmasse. Die Kontinente werden auch in einigen Millionen Jahren noch von Ozeanen umgeben sein, von denen Feuchtigkeit ins Land gelangen kann. Eine mögliche Zukunft zeigt der Blick zurück ins Karbon – dem Steinkohle-Zeitalter. Im heißen, feuchten Klima breiteten sich vor 330 Millionen Jahren in Europa erstmals dichte Sumpfwälder aus. Riesenlibellen mit über 80 Zentimeter Flügelspannweite flogen zwischen den Bäumen und plumpe Amphibien bevölkerten die Sümpfe. Damals schwankte der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre zwischen 400 bis 800 ppm. Schon heute haben wir die untere Grenze des Steinkohlen-Zeitalters erreicht!</p>



<p>Über Millionen von Jahren speicherten die Pflanzen das CO<sub>2</sub> in ihren Stämmen und Blättern, die in den Sümpfen zu Kohle wurden. In nur wenigen Jahrzehnten führen wir dieses in der Kohle gespeicherte Treibhausgas durch Verbrennung wieder zurück in die Atmosphäre – mit unübersehbaren Folgen.</p>



<p>Führt unser Weg zurück ins Karbon? Zeigt die Vergangenheit mögliche Szenarien für die Zukunft? Sich darüber Gedanken zu machen, dazu regt die von der Geologisch-Paläontologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien kuratierte Sonderausstellung in der Fossilienwelt Weinviertel an.</p>



<p><strong>Wo:</strong><br>Fossilienwelt GmbH, Austernplatz 1, 2100 Stetten<br>T +43 (0)2262/62409</p>



<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br>1. April bis 31. Oktober 2024<br>Di – So von 10 bis 17 Uhr,<br>letzter Einlass 15:30 Uhr<br>Montag Ruhetag (ausgenommen Feiertag).</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg560583#msg560583" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nhm-eisplanet-und-hitzehoelle-klima-extreme-in-der-erdgeschichte/" data-wpel-link="internal">NHM: „Eisplanet und Hitzehölle – Klima-Extreme in der Erdgeschichte&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsches Museum Bonn: Ki und Astronomie</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/deutsches-museum-bonn-ki-und-astronomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 18:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[DMB]]></category>
		<category><![CDATA[HITS]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Polsterer]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=134064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vortrag von Dr. Kai Polsterer: Wie künstliche Intelligenz Astronomen bei der Arbeit hilft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Museums Bonn. Quelle: Deutsches Museum Bonn 27. November 2023. Wie künstliche Intelligenz Astronomen bei der Arbeit hilft.Vortrag von Dr. Kai Dr. Kai Polsterer, Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS),am Mittwoch, 6. Dezember 2023 um 19:00 Uhr,im Deutschen Museum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/deutsches-museum-bonn-ki-und-astronomie/" data-wpel-link="internal">Deutsches Museum Bonn: Ki und Astronomie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vortrag von Dr. Kai Polsterer: Wie künstliche Intelligenz Astronomen bei der Arbeit hilft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Museums Bonn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Deutsches Museum Bonn 27. November 2023.</p>



<p>Wie künstliche Intelligenz Astronomen bei der Arbeit hilft.<br>Vortrag von Dr. Kai Dr. Kai Polsterer, Heidelberg Institute for Theoretical Studies (<a href="https://www.h-its.org/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">HITS</a>),<br>am Mittwoch, 6. Dezember 2023 um 19:00 Uhr,<br>im <a href="https://www.deutsches-museum.de/bonn" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutschen Museum Bonn</a>. Der Eintritt ist frei.</p>



<p>Vorangetrieben durch die Digitalisierung, ist in den letzten Jahren eine wahre Flut an Daten in fast allen Wissenschaften zu beobachten. Neben empirischen und theoretischen Studien sowie Simulationen etabliert sich die datengetriebene Wissenschaft als ein fundamentaler Bestandteil der Forschung. Die Astronomie ist seit jeher ein sehr datenintensiver Forschungsbereich, der insbesondere durch die steigende Anzahl an vollautomatischen Himmelsdurchmusterungen ständig an Datenumfang und Datenkomplexität gewinnt. Daher ist bereits heute eine manuelle Sichtung und Analyse sämtlicher Daten durch Wissenschaftler unmöglich.</p>



<p>Durch den Einsatz von Methoden des maschinellen Lernens entstehen Assistenzsysteme, die die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit unterstützen. Der Vortrag vermittelt einen grundlegenden Überblick, wie Algorithmen dies ermöglichen.</p>



<p>Dr. Kai Polsterer ist seit 2013 Gruppenleiter für den Bereich »Astroinformatik« am Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS) und seit 2023 stellvertretender Direktor des Instituts.</p>



<p>Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn statt.</p>



<p><strong>Wir bitten um Anmeldung</strong> unter info(at)deutsches-museum-bonn.de.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg556556#msg556556" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/deutsches-museum-bonn-ki-und-astronomie/" data-wpel-link="internal">Deutsches Museum Bonn: Ki und Astronomie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baikonur: Startplatz Nr. 1 als Museum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/baikonur-startplatz-nr-1-als-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 09:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmodrom]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=132235</guid>

					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos will Gagarins Startplatz Nr. 1 in Baikonur in ein Museum umgestalten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 14. Oktober 2023 &#8211; Die GK Roskosmos will die Startrampe in Baikonur, von der Juri Gagarin am 12. April 1961 als erster Mensch mit seinem Wostok-Raumschiff ins Weltall geflogen ist, in ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/baikonur-startplatz-nr-1-als-museum/" data-wpel-link="internal">Baikonur: Startplatz Nr. 1 als Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">GK Roskosmos will Gagarins Startplatz Nr. 1 in Baikonur in ein Museum umgestalten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Woschodonpadrosc60.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Rakete mit Woschod-Raumschiff 1964 auf dem Startplatz Nr. 1 in Baikonur. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Rakete mit Woschod-Raumschiff 1964 auf dem Startplatz Nr. 1 in Baikonur. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="251" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Woschodonpadrosc26.jpg" alt="Rakete mit Woschod-Raumschiff 1964 auf dem Startpaltz Nr. 1 in Baikonur. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-132238"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Rakete mit Woschod-Raumschiff 1964 auf dem Startplatz Nr. 1 in Baikonur. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 14. Oktober 2023 &#8211; Die GK Roskosmos will die Startrampe in Baikonur, von der Juri Gagarin am 12. April 1961 als erster Mensch mit seinem Wostok-Raumschiff ins Weltall geflogen ist, in ein Museum umgestalten. Das meldet die Moskauer Nachrichtenagentur TASS am Samstag unter Berufung auf die russische Raumfahrtbehörde. Diese habe der kasachischen Seite Anfang September vorgeschlagen, den &#8222;Gagarin-Start&#8220; aus dem Pachtvertrag herauszulösen und auf seiner Grundlage einen Museumskomplex zu schaffen, zu dem auch ausrangierte Weltraumtechnik gehören soll. Auf diese Art wolle man das historische Erbe bewahren und die touristische Attraktivität des Kosmodroms Baikonur erhöhen. Der Vorschlag werde derzeit von den zuständigen kasachischen Ministerien geprüft.</p>



<p>Der Startplatz Nr. 1, wie Gagarins Rampe offiziell heißt, ist seit dem Zerfall der UdSSR Eigenturm Kasachstans und bis 2050 für jährlich 115 Millionen Dollar an die Regierung der Russischen Föderation verpachtet. Derzeit finden von ihm keine Starts statt. Im November 2021 hatten Russland, Kasachstan und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ihr Interesse bekundet, den Komplex für den Start von Sojus-2-Trägerraketen zu modernisieren. Damit verfügt Russland in Baikonur nur noch über den Startplatz Nr. 31 für bemannte Missionen, was als sehr riskant gilt. Eine technische Reserve gibt es weder hier noch auf den Kosmodromen Wostotschny und Plessezk auf dem eigenen Territorium.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10401.msg554749#msg554749" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kosmodrom *Baikonur*</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/baikonur-startplatz-nr-1-als-museum/" data-wpel-link="internal">Baikonur: Startplatz Nr. 1 als Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals HTM Peenemünde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tag-des-offenen-denkmals-htm-peenemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 17:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HTM]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Peenemünde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderführung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des offenen Denkmals]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=130658</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tag des offenen Denkmals im Historisch-Technischen Museum Peenemünde am Sonntag, dem 10. September 2023. Eine Presseinformation des HTM Peenemünde. Quelle: HTM Peenemünde 31. August 2023. 31. August 2023 &#8211; Am 10. September 2023 findet europaweit der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto &#8222;Talent Monument &#8211; Denkmale im Rampenlicht&#8220; werden Kultur- und Geschichtsinteressierten bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/tag-des-offenen-denkmals-htm-peenemuende/" data-wpel-link="internal">Tag des offenen Denkmals HTM Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals im Historisch-Technischen Museum Peenemünde am Sonntag, dem 10. September 2023. Eine Presseinformation des HTM Peenemünde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HTM Peenemünde 31. August 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PeenemuendeHTM2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: HTM Peenemünde)" data-rl_caption="" title="(Bild: HTM Peenemünde)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PeenemuendeHTM26.jpg" alt="(Bild: HTM Peenemünde)" class="wp-image-130657"/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Bild: HTM Peenemünde)</figcaption></figure>



<p>31. August 2023 &#8211; Am 10. September 2023 findet europaweit der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto &#8222;Talent Monument &#8211; Denkmale im Rampenlicht&#8220; werden Kultur- und Geschichtsinteressierten bei Führungen, Präsentationen und Ausstellungen von Fachleuten spannende Details aus der Geschichte verschiedenster Denkmale vermittelt, um für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Seit 1993 findet der Tag des offenen Denkmals unter der Schirmherrschaft des Europarates statt, und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert.</p>



<p>Auch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Besucher an diesem Tag ein interessantes Programm zur Geschichte der ehemaligen Peenemünder Versuchsanstalten und dem Kraftwerk Peenemünde, dem heute größten technischen Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns.</p>



<p><strong>Programm (Änderungen vorbehalten):</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um 11.00 Uhr findet eine Sonderführung durch die Dauerausstellung „Die Enden der Parabel&#8220; statt.</li>



<li>Um 14:00 Uhr findet eine Führung durch die Sonderausstellung „die Ruinen von Peenemünde&#8220; statt.</li>



<li>In der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr präsentieren Schülerinnen und Schüler der Schule Karlshagen die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem HTM Peenemünde.</li>
</ul>



<p>Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des HTM Peenemünde, alle Sonderveranstaltungen sind für Museumsbesucher am 10. September 2023 kostenfrei.</p>



<p><strong>Weitere Informationen unter: </strong><a href="https://museum-peenemuende.de/" data-type="link" data-id="https://museum-peenemuende.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.museum-peenemuende.de</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg553380#msg553380" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/tag-des-offenen-denkmals-htm-peenemuende/" data-wpel-link="internal">Tag des offenen Denkmals HTM Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LWL: Von Münster durchs Universum und zurück</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lwl-von-muenster-durchs-universum-und-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 08:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der kleinen Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[LWL]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der kleinen Forscher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=127590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tag der kleinen Forscher und Forscherinnen im LWL-Planetarium am 13. Juni 2023. Eine Pressemitteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Quelle: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) 7. Juni 2023. Münster (lwl). Am Mittwoch (13.6.) ist der &#8222;Tag der kleinen Forscher&#8220;, ein bundesweiter Mitmachtag für alle, die gerne forschen. In diesem Jahr steht das Thema Universum unter dem Motto &#8222;Abenteuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lwl-von-muenster-durchs-universum-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">LWL: Von Münster durchs Universum und zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="tag-der-kleinen-forscher-und-forscherinnen-im-lwlplanetarium-eine-pressemitteilung-des-landschaftsverbands-westfalenlippe-lwl--3bcfaa5f-bb30-4c25-85ee-1409808cb5ee">Tag der kleinen Forscher und Forscherinnen im LWL-Planetarium am 13. Juni 2023. Eine Pressemitteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) 7. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TagfklForscherChristophWehrerStiftungHausdklForscher.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)" data-rl_caption="" title="Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TagfklForscherChristophWehrerStiftungHausdklForscher26.jpg" alt="Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)" class="wp-image-127593"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)</figcaption></figure>



<p>Münster (lwl). Am Mittwoch (13.6.) ist der &#8222;Tag der kleinen Forscher&#8220;, ein bundesweiter Mitmachtag für alle, die gerne forschen. In diesem Jahr steht das Thema Universum unter dem Motto &#8222;Abenteuer Weltall &#8211; komm mit!&#8220; im Mittelpunkt. Das <a href="https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">LWL-Museum für Naturkunde</a> und sein Planetarium in Münster machen mit und bieten von 9.30 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt allen kleinen Forscher:innen ein abwechslungsreiches Programm.</p>



<p>Der Tag stellt die Bedeutung des forschenden Lernens in Kita, Hort und Grundschule heraus. Er widmet sich jedes Jahr einem neuen Thema rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Nachhaltigkeit. Dabei soll der Aktionstag zeigen, dass gute frühe MINT-Bildung Kinder befähigt, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu handeln, und Mädchen und Jungen stark für die Zukunft macht.</p>



<p>Um 9.30 Uhr gibt es für Kitas und erste Klassen eine moderierte Vorstellung im LWL-Planetarium zu erleben. Um 10.30 Uhr folgen dann die Grundschulen ab der zweiten Klasse, und um 15 Uhr wird es eine moderierte Vorstellung für alle geben. Der Astrophysiker Dr. Tobias Jogler, Leiter des Planetariums, führt durch das Universum: Der Himmel ist tagsüber blau, manchmal aber auch von Wolken verhangen und grau. Wo sind dann die Sterne? Was unterscheidet die Sonne vom Mond und wie sieht die Erde von dort oben aus? Und wie weit weg ist die Milchstraße?</p>



<p>Im Anschluss an die live-moderierten Planetariumsshows gibt es im <a href="https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Museum</a> des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) noch zahlreiche Mitmach-Aktionen. Die Kinder basteln, beobachten am Mikroskop und forschen bei Experimenten. Und beim Raketenflugwettbewerb können alle zeigen, wie gut die eigene gebastelte Rakete fliegt, während an einem der anderen Aktionstische eine Sternkarte gebastelt werden kann.</p>



<p>Das Projekt wird gefördert durch die gemeinnützige Stiftung &#8222;Haus der kleinen Forscher&#8220; und unterstützt durch die Carl-Zeiss-Stiftung.</p>



<p>Eintritt: Der Eintritt ins Planetarium und ins Museum ist frei.</p>



<p>Sitzplätze im LWL-Planetarium buchen: Da es im Planetarium nur eine begrenzte Sitzplatzanzahl gibt, wird dennoch ein (kostenfreies) Ticket benötigt. Karten für einen Sitzplatz sind ausschließlich telefonisch über das Servicebüro des LWL-Museums für Naturkunde buchbar: Telefon: 0251 591-6050 (Servicezeiten Mo-Fr: 9-12 Uhr, Mo-Fr: 14-16.30 Uhr; an Feiertagen ist das Servicebüro nicht besetzt.)</p>



<p><strong>Der LWL im Überblick:</strong><br>Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg550068#msg550068" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lwl-von-muenster-durchs-universum-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">LWL: Von Münster durchs Universum und zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HTM: Internationaler Museumstag Sonntag 21. Mai 2023</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/htm-internationaler-museumstag-sonntag-21-mai-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 11:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HTM]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museumstag]]></category>
		<category><![CDATA[Peenemünde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Internationaler Museumstag 2023 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) Sonntag 21. Mai 2023. Eine Presseinformation des HTM Peenemünde. Quelle: HTM Peenemünde 11. Mai 2023. 11. Mai 2023 &#8211; Weltweit begehen Museen am 21. Mai 2023 den „Internationalen Museumstag&#8220; unter dem Motto „Museen, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden&#8220;. Ziel des Internationalen Museumstages ist es, auf das breite Spektrum der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/htm-internationaler-museumstag-sonntag-21-mai-2023/" data-wpel-link="internal">HTM: Internationaler Museumstag Sonntag 21. Mai 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Internationaler Museumstag 2023 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) Sonntag 21. Mai 2023. Eine Presseinformation des HTM Peenemünde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HTM Peenemünde 11. Mai 2023.</p>



<p>11. Mai 2023 &#8211; Weltweit begehen Museen am 21. Mai 2023 den „Internationalen Museumstag&#8220; unter dem Motto „Museen, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden&#8220;. Ziel des Internationalen Museumstages ist es, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen.</p>



<p>Auch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Museumsbesucher an diesem Tag ein umfangreiches Begleitprogramm (Änderungen vorbehalten). Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise, alle Sonderführungen sind kostenfrei.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um 11.00 Uhr findet eine Sonderführung durch die Dauerausstellung „Die Enden der Parabel&#8220; und „Das Raketenerbe von Peenemünde&#8220; statt.</li>



<li>Um 14:00 Uhr findet eine Sonderführung durch das Kraftwerk Peenemünde, das größte technische Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern, statt.</li>



<li>Und um 14:00 Uhr findet eine weitere Sonderführung durch die Dauerausstellung „Die Enden der Parabel&#8220; und „Das Raketenerbe von Peenemünde&#8220; statt.</li>



<li>In der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr präsentieren Schülerinnen und Schüler des Kurses Regionalgeschichte der Karlshagener Schule im Kraftwerk Peenemünde die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Historisch Technischen Museum Peenemünde</li>
</ul>



<p>Peenemünde war zwischen 1936 und 1945 ein Rüstungszentrum, in dem modernste Technologien als Waffen für den Zweiten Weltkrieg entwickelt wurden. Heute kann, wie an kaum einem anderen Ort, über das Verhältnis von technischem Fortschritt, gesellschaftlichen Folgen und Moral nachgedacht werden. Diese Möglichkeit bietet die Ausstellung des Historisch-Technischen Museums Peenemünde am historischen Ort, im Kraftwerk der ehemaligen Versuchsanstalten. Bei geführten Rundgängen, Vorträgen und internationalen Seminaren werden Fragen zu Themen wie Geschichte, Technologie, Ökologie, Politik und Ethik, Verantwortung der Wissenschaft gegenüber Mensch und Natur damals und heute diskutiert.</p>



<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://museum-peenemuende.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.museum-peenemuende.de</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7133.msg548905#msg548905" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Historisch-Technisches Museum Peenemünde &#8211; HTM</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/htm-internationaler-museumstag-sonntag-21-mai-2023/" data-wpel-link="internal">HTM: Internationaler Museumstag Sonntag 21. Mai 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DSI: SOFIA-Hauptspiegel ist ausgebaut</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dsi-sofia-hauptspiegel-ist-ausgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 21:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[AFRC]]></category>
		<category><![CDATA[DOM]]></category>
		<category><![CDATA[DSI]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Palmdale]]></category>
		<category><![CDATA[PASM]]></category>
		<category><![CDATA[SOFIA]]></category>
		<category><![CDATA[Tucson]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 3. Mai 2023 ist der Augapfel des SOFIA-Observatoriums &#8211; der Hauptspiegel samt seiner Haltestruktur – ausgebaut worden. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart 3. Mai 2023. 3. Mai 2023 &#8211; Seit SOFIA im Januar dieses Jahres im Pima Air and Space Museum (PASM) in Tucson, Arizona angekommen ist, hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dsi-sofia-hauptspiegel-ist-ausgebaut/" data-wpel-link="internal">DSI: SOFIA-Hauptspiegel ist ausgebaut</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 3. Mai 2023 ist der Augapfel des SOFIA-Observatoriums &#8211; der Hauptspiegel samt seiner Haltestruktur – ausgebaut worden. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Universität Stuttgart 3. Mai 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PMALiftFlorianBehrensDSI.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Hauptspiegel des SOFIA-Observatoriums ist ausgebaut. (Foto: Florian Behrens / DSI)" data-rl_caption="" title="Der Hauptspiegel des SOFIA-Observatoriums ist ausgebaut. (Foto: Florian Behrens / DSI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PMALiftFlorianBehrensDSI26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Hauptspiegel des SOFIA-Observatoriums ist ausgebaut. (Foto: Florian Behrens / DSI)</figcaption></figure>



<p>3. Mai 2023 &#8211; Seit SOFIA im Januar dieses Jahres im Pima Air and Space Museum (PASM) in Tucson, Arizona angekommen ist, hat sich das Team des Deutschen SOFIA Instituts (DSI) der Universität Stuttgart auf diesen Tag vorbereitet: Die für das Herausheben erforderliche Ausrüstung und die dafür benötigten Spezialwerkzeuge wurden zusammengestellt und getestet, Abläufe und Verfahren entwickelt und geprobt.</p>



<p>„Die Spiegelzelle – also der Hauptspiegel mit seiner Haltestruktur – wiegt etwa 2 Tonnen und selbst bei voll geöffneter Teleskoptür ist nicht viel Spielraum vorhanden, um das fast 3,5 m durchmessende Bauteil aus der Cavity zu heben.“, erläutert Oliver Zeile, leitender Teleskopingenieur des DSI. „Entsprechend mussten wir uns gut auf diese Aktion vorbereiten. Außerdem haben wir anschließend einen Masse-Dummy eingebaut, damit das Flugzeug und das restliche Teleskop ausbalanciert bleiben.“ Da der Spiegel nach oben aus dem Flugzeug gehoben wurde, musste die Teleskoptür ein letztes Mal geöffnet werden, um anschließend dauerhaft geschlossen und versiegelt zu werden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PMALiftCrewFlorianBehrensDSI.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="DSI &amp; NASA Team vor dem ausgebauten Hauptspiegel des SOFIA-Observatoriums. (Foto: Florian Behrens / DSI)" data-rl_caption="" title="DSI &amp; NASA Team vor dem ausgebauten Hauptspiegel des SOFIA-Observatoriums. (Foto: Florian Behrens / DSI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PMALiftCrewFlorianBehrensDSI26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">DSI &amp; NASA Team vor dem ausgebauten Hauptspiegel des SOFIA-Observatoriums. (Foto: Florian Behrens / DSI)</figcaption></figure>



<p>Der ausgebaute Teleskopspiegel wird zunächst am NASA Armstrong Flight Research Center (AFRC) in Palmdale, Kalifornien zwischengelagert, bevor er zum Deutschen Optischen Museum (DOM) nach Jena gebracht wird und dort ein zentrales Exponat der Ausstellung werden soll.<br>Bereits am 19. April hat das DSI-Team den sogenannten Tertiärspiegel ausgebaut, der voraussichtlich ebenfalls im DOM ausgestellt wird. Den Sekundärspiegel hatten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des DSI bereits im Herbst 2022 am AFRC sichergestellt.</p>



<p>Diverse Elektronikboxen und Kontrolleinheiten des SOFIA Teleskops sowie seine Leitkameras wurden inzwischen ebenso ausgebaut wie die Gyroskope des Observatoriums. „Der Rücktransport des SOFIA-Bundeseigentums nach Deutschland ist in Vorbereitung und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen“, so Michael Hütwohl, Teleskopmanager und Leiter des DSI Teams am AFRC in Palmdale.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SofTeleskopDSI.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das SOFIA-Teleskop. (Foto: DSI)" data-rl_caption="" title="Das SOFIA-Teleskop. (Foto: DSI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SofTeleskopDSI26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das SOFIA-Teleskop. (Foto: DSI)</figcaption></figure>



<p><strong>Über SOFIA:</strong><br>SOFIA, das Stratosphären Observatorium Für Infrarot Astronomie, ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR; Förderkennzeichen 50OK0901, 50OK1301, 50OK1701 und FKZ 50 OK 2002) und der National Aeronautics and Space Administration (NASA). Es wird auf Veranlassung des DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Universität Stuttgart durchgeführt. Die SOFIA-Aktivitäten werden auf deutscher Seite von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR koordiniert und vom Deutschen SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart durchgeführt, auf amerikanischer Seite von der NASA und der Universities Space Research Association (USRA). Die Entwicklung der deutschen Instrumente wurde finanziert mit Mitteln der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des DLR.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1149.msg549660#msg549660" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Stratosphären-Observatorium SOFIA</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dsi-sofia-hauptspiegel-ist-ausgebaut/" data-wpel-link="internal">DSI: SOFIA-Hauptspiegel ist ausgebaut</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Astronautin Cristoforetti beim Girls‘ Day</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astronautin-cristoforetti-beim-girls-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 19:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Girls’ Day]]></category>
		<category><![CDATA[Lunar Gateway]]></category>
		<category><![CDATA[Minerva]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Samantha Cristoforetti]]></category>
		<category><![CDATA[WISSENschaf(f)t SPASS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126889</guid>

					<description><![CDATA[<p>»Fantastisches Rollenvorbild für Frauen und Mädchen«: ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti beim Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn. Eine Pressemitteilung des Deutschen Museums Bonn. Quelle: Deutsches Museum Bonn 28. April 2023. 28. April 2023 &#8211; Der Stargast des diesjährigen Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn kam buchstäblich von den Sternen: ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti stattete am 27. April [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astronautin-cristoforetti-beim-girls-day/" data-wpel-link="internal">Astronautin Cristoforetti beim Girls‘ Day</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">»Fantastisches Rollenvorbild für Frauen und Mädchen«: ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti beim Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn. Eine Pressemitteilung des Deutschen Museums Bonn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Deutsches Museum Bonn 28. April 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/sc28042023dmb.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti sprach beim Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn mit den Teilnehmerinnen über ihre Arbeit auf der ISS. (Foto: Deutsches Museum/Lichtenscheidt)" data-rl_caption="" title="ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti sprach beim Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn mit den Teilnehmerinnen über ihre Arbeit auf der ISS. (Foto: Deutsches Museum/Lichtenscheidt)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/sc28042023dmb26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti sprach beim Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn mit den Teilnehmerinnen über ihre Arbeit auf der ISS. (Foto: Deutsches Museum/Lichtenscheidt)</figcaption></figure>



<p>28. April 2023 &#8211; Der Stargast des diesjährigen Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn kam buchstäblich von den Sternen: ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti stattete am 27. April 2023 den jungen Teilnehmerinnen des Mädchen-Zukunftstags an der Ahrstraße einen Besuch ab, sprach mit den Mädchen über ihren Weg in die Männerdomäne Raumfahrt und erzählte von ihren Erlebnissen im All.</p>



<p>Seit dem ersten Girls’ Day im Jahr 2001 beteiligt sich das Deutsche Museum Bonn jedes Jahr an dem an dem weltweit größten Berufsorientierungsprojekt, um jungen, neugierigen Mädchen Berufsbilder vorzustellen, in denen Frauen bislang eher selten vertreten sind. Neben praxisorientierten Workshops, in denen die 10-15-jährigen Teilnehmerinnen mit den beiden Workshopleiterinnen Yossr und Lilith wahlweise in die Welt der Codes oder in das Thema Neurobiologie eintauchen konnten, erwartete die Mädchen in diesem Jahr auch die Begegnung mit einer Frau, die es in einem traditionell eher männlich geprägten Metier ganz weit nach oben geschafft hat – rund 400 Kilometer hoch genauer gesagt, bis auf den Kommandositz der Internationalen Raumstation ISS.</p>



<p>Samantha Cristoforetti ist Ingenieurin, ausgebildete Kampfpilotin, ESA-Astronautin und mehrfache Rekordhalterin: Sie hat als erste Europäerin im Weltraum einen Außenbordeinsatz absolviert, hält mit fast 200 Tagen im All gegenwärtig den Rekord für den längsten ununterbrochenen Raumflug einer europäischen Frau und wurde bei der Mission »Minerva« im Jahr 2022 die erste europäische Kommandantin der ISS.</p>



<p>Begeistert folgten die Mädchen ihren Erzählungen von ihrer Arbeit im All, zum Beispiel ihrer Schilderung des »Weltraumspaziergangs«, der alles andere als ein Spaziergang war. Ganze 7 Stunden habe ihr Außenbordeinsatz an der ISS gedauert, für den man einen komplex konstruierten speziellen Raumanzug tragen muss.</p>



<p>Auch an ihrer Ausbildung und den Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um Astronautin werden zu können zeigten die jungen Zuhörerinnen großes Interesse. Niedrig sind die Anforderungen bei der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA nicht: Voraussetzung für die Bewerbung ist aktuell ein Hochschulabschluss in einer Ingenieurwissenschaft, einer Naturwissenschaft oder in Medizin, auch Flugerfahrung als Pilotin ist gerne gesehen. Ausschließen will sie aber nicht, dass in Zukunft auch noch andere Berufsgruppen eine Chance bekommen, ins All zu fliegen.</p>



<p>Besonders betonte sie, wie wichtig außerdem körperliche Fitness für ihren Beruf sei. Denn ein längerer Aufenthalt in der Schwerelosigkeit habe Auswirkungen auf die Muskulatur und die Knochen. »Knochen sind lebendiges Gewebe, das ständig ab- und wieder aufgebaut wird«, erklärte sie. »Hier auf der Erde stellt sich ein Gleichgewicht ein – aber im Weltall nehmen Knochenmasse und Knochendichte mit der Zeit ab.« Sport sei für Astronautinnen deshalb sehr wichtig.</p>



<p>Dass Sport in der Schwerelosigkeit aber auch gar nicht so einfach ist und welche speziellen Sportgeräte die ISS an Bord hat, konnten die Mädchen auf zahlreichen Fotos bestaunen, die sie von ihren Missionen mitgebracht hatte. Auch die spielerische Seite der Schwerelosigkeit, in der sich zum Beispiel Wasser ganz anders verhält als auf der Erde, die Essenszubereitung und das Zusammenleben auf der Raumstation faszinierten die jungen Zuhörerinnen.</p>



<p>Ein Detail blieb ihnen dabei nicht unbemerkt: Viele Frauen waren auf den Bildern insgesamt nicht zu sehen, was die Frage aufwarf, ob es nicht ein Problem war, eine von ganz wenigen Frauen in ihrem Beruf zu sein. Samantha Cristoforetti betonte, sich davon auf keinen Fall entmutigen zu lassen: In ihrer Laufbahn durch die »Männerdomänen« Ingenieurwesen, Luftwaffe und Raumfahrt habe sie als Frau keine Schwierigkeiten aufgrund ihres Geschlechts erlebt. »Es gibt in diesen Bereichen ganz tolle Möglichkeiten für Mädels – und für Jungs.«</p>



<p>Aktuell arbeitet Samantha Cristoforetti für die ESA an dem Projekt »Gateway« mit, einer geplanten Raumstation, die schon in wenigen Jahren den Mond umkreisen und dort als Zwischenstation für bemannte Mondmissionen dienen soll – und später vielleicht sogar als Zwischenstopp zum Mars. »Da sehen wir in die Zukunft der Raumfahrt in Europa«, strahlt sie und ergänzt: »Mein Traum ist, dass vielleicht eine von euch Astronautin wird und dann bei einer dieser Missionen mitfliegt!«</p>



<p>Bevor sich die Astronautin mit einer Autogrammrunde von den Mädchen verabschiedete, bedankten sich Museumsleiterin Andrea Niehaus und Wolfgang Siebourg vom Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS ausdrücklich für ihren inspirierenden Beitrag zum Girls’ Day im Deutschen Museum Bonn. »Samantha Cristoforetti ist einfach ein fantastisches ‚Role Model‘ für junge Frauen und Mädchen. Wir freuen uns sehr, dass sie sich die Zeit genommen hat, heute hier dabei zu sein«, sagte Andrea Niehaus. Ihre Botschaft an die Teilnehmerinnen: »Ingenieurin, Pilotin, Astronautin und Mutter: Mädels, lasst euch nicht unterbuttern – ihr kriegt das alles hin!«</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3193.msg549662#msg549662" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Astronauten &amp; Kosmonauten Nachrichten</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astronautin-cristoforetti-beim-girls-day/" data-wpel-link="internal">Astronautin Cristoforetti beim Girls‘ Day</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HLMD: Mit der JUICE Mission der ESA auf zum Jupiter</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hlmd-mit-der-juice-mission-der-esa-auf-zum-jupiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 11:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JUICE]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[ESOC]]></category>
		<category><![CDATA[HLMD]]></category>
		<category><![CDATA[Kourou]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Khan]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Doat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=124676</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktionstag zum Start der Jupiter ICy Moons Explorer (JUICE) Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA im Hessischen Landesmuseum Darmstadt am 13. April 2023. Eine Pressemitteilung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Quelle: Hessisches Landesmuseum Darmstadt (HLMD) 13. März 2023. Das Hessische Landesmuseum Darmstadt (HLMD) stellt den Start der Jupiter Icy Moons Explorer (JUICE) Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hlmd-mit-der-juice-mission-der-esa-auf-zum-jupiter/" data-wpel-link="internal">HLMD: Mit der JUICE Mission der ESA auf zum Jupiter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Aktionstag zum Start der Jupiter ICy Moons Explorer (JUICE) Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA im Hessischen Landesmuseum Darmstadt am 13. April 2023. Eine Pressemitteilung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Hessisches Landesmuseum Darmstadt (HLMD) 13. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1567215176336JUICEexploringJupiterESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="JUICE erforscht Jupiter und seine Monde - künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA/ATG medialab (Sonde); NASA/JPL/DLR (Jupiter, Monde))" data-rl_caption="" title="JUICE erforscht Jupiter und seine Monde - künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA/ATG medialab (Sonde); NASA/JPL/DLR (Jupiter, Monde))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1567215176336JUICEexploringJupiterESA60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">JUICE erforscht Jupiter und seine Monde &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA/ATG medialab (Sonde); NASA/JPL/DLR (Jupiter, Monde))</figcaption></figure>



<p>Das Hessische Landesmuseum Darmstadt (HLMD) stellt den Start der Jupiter Icy Moons Explorer (JUICE) Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA am Donnerstag, den 13. April 2023 von 11 bis 16 Uhr, in den Mittelpunkt.</p>



<p>Der Jupiter Icy Moons Explorer (JUICE) der Europäischen Weltraumorganisation ESA wird an diesem Donnerstag vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana starten.</p>



<p>ESA und seine internationalen Partner schicken Juice zur Erforschung des Jupiters und seiner drei größten Eismonde – Ganymed, Callisto und Europa – mit einer Reihe von zehn einzigartigen wissenschaftlichen Instrumenten, einem Experiment und einem Strahlungsmonitor los oder ins Weltall.</p>



<p><strong>Warum Jupiter?</strong><br>Galileos Entdeckung von Monden, die den Jupiter umkreisen, führte vor 400 Jahren zu der realitätsverändernden Erkenntnis, dass die Erde nicht das Zentrum des Sonnensystems ist. Sonden haben das System besucht, und wie so oft in der Wissenschaft wurden dabei mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Was werden die Jupitermonde als Nächstes enthüllen oder uns in Frage stellen lassen?</p>



<p>Die Missionskontrolle dieser einzigartigen Mission wird vom Europäischen Raumfahrtkontrollzentrum der ESA, ESOC in Darmstadt übernommen.</p>



<p>Im Laufe der Mission werden die Teams im ESOC Manöver durchführen, die noch nie zuvor durchgeführt wurden. Das wird ein aufregender Flug!</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HessischesLandesmuseumDarmstadtWFuhrmannekHLMD2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Bild: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD)" data-rl_caption="" title="Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Bild: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HessischesLandesmuseumDarmstadtWFuhrmannekHLMD60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Bild: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD)</figcaption></figure>



<p>Wir landen Sie herzlich ein, diesen historischen Moment mit uns gemeinsam zu erleben!<br>Gerne können alle Weltraum-Begeisterten passend zum Thema unserer Veranstaltung verkleidet erscheinen.</p>



<p><strong>Ablauf des Aktionstages:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>12.00 Uhr Start des Rahmenprogramms für Kinder: Malen und Basteln zum Thema Weltraum, belgeitet von ESA-Mitarbeiter*innen, Quiz-Gewinnspiel</li>



<li>12.30 Uhr Vortrag: JUICE – Erforschung von Jupiter und seinen Eismonden, Fragerunde mit dem ESA-Experten Michael Khan</li>



<li>13.30 Uhr Live-Übertragung des Startes aus Kourou und dem ESOC, begleitet von den ESA Experten Yves Doat und Michael Khan</li>



<li>14.15 Uhr Start von JUICE an Bord Ariane 5</li>



<li>14.40 Uhr Trennung JUICE von Ariane 5</li>



<li>14.50 Uhr Acquisition of Signal (AOS): erstes Signal über die Bodenstation in New Norcia, Australien und dem ESOC-Hauptkontrollraum</li>



<li>15.53 Uhr Solarpaneele voll entfaltet</li>



<li>16.00 Uhr Programmende</li>
</ul>



<p><strong>Informationsseite des HLMD:</strong><br><a href="https://www.hlmd.de/de/besuchen" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.hlmd.de/de/besuchen</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10996.msg546951#msg546951" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">JUICE (JUpiter ICy moons Explorer) auf Ariane 5 ECA</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hlmd-mit-der-juice-mission-der-esa-auf-zum-jupiter/" data-wpel-link="internal">HLMD: Mit der JUICE Mission der ESA auf zum Jupiter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zimmer mit Aussicht. Leben im Weltraum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zimmer-mit-aussicht-leben-im-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 09:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Museum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[TU Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=124042</guid>

					<description><![CDATA[<p>Science Corner gibt exklusive Einblicke in aktuelle Forschung der TU Wien zu Weltraumarchitektur. Eine Presseinformation des Technischen Museums Wien. Quelle: Technisches Museum Wien 23. März 2023. 23. März 2023 &#8211; Um ein Leben im Weltraum zu ermöglichen, müssen Dinge, die auf der Erde oft selbstverständlich sind – Luft, Wasser, Nahrung, Müllentsorgung oder Bewegung –, bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zimmer-mit-aussicht-leben-im-weltraum/" data-wpel-link="internal">Zimmer mit Aussicht. Leben im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Science Corner gibt exklusive Einblicke in aktuelle Forschung der TU Wien zu Weltraumarchitektur. Eine Presseinformation des Technischen Museums Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Technisches Museum Wien 23. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ansicht1SCtmw2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Wechselnde Präsentationen im Science Corner zeigen die Vielfalt an Forschungsinitiativen. Bild: Technisches Museum Wien." data-rl_caption="" title="Wechselnde Präsentationen im Science Corner zeigen die Vielfalt an Forschungsinitiativen. Bild: Technisches Museum Wien." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ansicht1SCtmw26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Wechselnde Präsentationen im Science Corner zeigen die Vielfalt an Forschungsinitiativen. Bild: Technisches Museum Wien.</figcaption></figure>



<p>23. März 2023 &#8211; Um ein Leben im Weltraum zu ermöglichen, müssen Dinge, die auf der Erde oft selbstverständlich sind – Luft, Wasser, Nahrung, Müllentsorgung oder Bewegung –, bis ins Detail geplant werden. Auch die fehlende Schwerkraft, der begrenzte Raum und das psychologische Wohlbefinden der Astronaut*nnen prägen die Überlegungen beim Raumdesign.</p>



<p>Diesen visionären Herausforderungen widmen sich Studierende am Institut für Architektur und Entwerfen und im EMBA-Programm „<a href="https://www.tuwien.at/en/ace/programs/mba-programs/space-architecture" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Space Architecture</a>“ unter der Leitung von Sandra Häuplik-Meusburger an der <a href="https://www.tuwien.at/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Technischen Universität Wien</a>. Die neue Präsentation im Science Corner des <a href="https://www.technischesmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Technischen Museums Wien</a> gibt Einblicke in die Forschungstätigkeiten der TU Wien im Bereich Weltraumarchitektur. Zentrale Fragen dabei sind: Wie gestaltet sich der Alltag von Astronaut*nnen im Weltraum? Welchen physischen und psychischen Belastungen sind Menschen im Weltraum ausgesetzt? Wie können wir diese Erkenntnisse für Herausforderungen auf der Erde nutzen? Und welche Chancen und Perspektiven ergeben sich durch neue Beschäftigungsfelder und technologische Entwicklungen?</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ansicht1ctmw2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Arbeits-und Wohnmodul der Weltraumstation R3-Debris. Entwurf: Ivan Matas, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien." data-rl_caption="" title="Arbeits-und Wohnmodul der Weltraumstation R3-Debris. Entwurf: Ivan Matas, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ansicht1ctmw26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Arbeits-und Wohnmodul der Weltraumstation R3-Debris. Entwurf: Ivan Matas, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien.</figcaption></figure>



<p><strong>Zukunftsträchtiges Forschungsfeld mit Anwendungen im All und auf der Erde</strong><br>Dazu vereint das junge Forschungs- und Arbeitsfeld unterschiedlichste wissenschaftliche und technische Disziplinen wie Luft- und Raumfahrttechnik, Architektur, Medizin, Soziologie, Psychologie, Weltraumwissenschaften und Kunst. Die Lösungen, die für derartige außergewöhnliche Umstände entwickelt werden, finden aber auch auf der Erde Anwendung, etwa bei Bauten in extremen Umgebungen oder für ressourcenschonendes und klimagerechtes Bauen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ansicht2ctmw2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Modul ist unterteilt in einen Privat-, Arbeits-und Sozialbereich. Entwurf: Ivan Matas, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien." data-rl_caption="" title="Das Modul ist unterteilt in einen Privat-, Arbeits-und Sozialbereich. Entwurf: Ivan Matas, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ansicht2ctmw26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Modul ist unterteilt in einen Privat-, Arbeits-und Sozialbereich. Entwurf: Ivan Matas, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien.</figcaption></figure>



<p><strong>Science Corner zeigt visionäre Forschung der Technischen Universität Wien</strong><br>Im Science Corner können Besucher*nnen außerdem beeindruckende Entwürfe von Weltraum-Habitaten bewundern und erhalten exklusive Einblicke in die Anwendungsgebiete und Berufsbilder dieses zukunftsträchtigen Betätigungsfelds. Neben den Nachwuchsforschenden von heute wird auch ein Alumnus der TU Wien vorgestellt, der seiner Zeit voraus war: Herman Potocnik entwickelte bereits 1929 visionäre Entwürfe für die Raumfahrt, wie etwa modulare Raumstationen oder Satelliten, die er unter dem Pseudonym Hermann Noordung in seinem Buch „Das Problem der Befahrung des Weltraums“ veröffentlichte.</p>



<p><strong>Wechselnde Präsentationen zeigen Vielfalt an Forschungsinitiativen</strong><br>Der am 1. März 2022 eröffnete Science Corner im Technischen Museum Wien bietet in einer jährlich wechselnden Präsentation aktuellen Forschungsprojekten der Technischen Universität Wien eine Bühne. Den Auftakt machte das Thema Industrie 4.0, bei dem gezeigt wurde, welche Optimierungsansätze zur intelligenten Vernetzung von Maschinen und Abläufen eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft ermöglichen. Im Anschluss wurde mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt „Caring Robots“ das brisante Thema Pflegeroboter beleuchtet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Entwurf2ctmw2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Entwurf für ein autonom einsetzbares Habitat für Missionen mit langer Aufenthaltsdauer auf dem Mars. Projekt: Miruna Vecerdi und Rudi Neumerkel, Entwurfsprojekt‚Mars Science City‘, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien." data-rl_caption="" title="Entwurf für ein autonom einsetzbares Habitat für Missionen mit langer Aufenthaltsdauer auf dem Mars. Projekt: Miruna Vecerdi und Rudi Neumerkel, Entwurfsprojekt‚Mars Science City‘, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Entwurf2ctmw26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Entwurf für ein autonom einsetzbares Habitat für Missionen mit langer Aufenthaltsdauer auf dem Mars. Projekt: Miruna Vecerdi und Rudi Neumerkel, Entwurfsprojekt‚Mars Science City‘, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien.</figcaption></figure>



<p>Ziel des Science Corners und der Kooperation mit der TU Wien ist es, Besucher*nnen die unterschiedlichen Facetten der dynamischen österreichischen Forschungslandschaft näherzubringen. Im Sinne des Museumsleitbildes, das Innovation und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt, werden im Science Corner Forschungsprojekte vorgestellt, die mithilfe von zukunftsweisenden Technologien gesellschaftlich relevante Fragestellungen aufgreifen. „Mit dem Science Corner präsentieren wir Forschung und Technik am Puls der Zeit und zeigen, wie den großen Herausforderungen unserer Zeit mit visionären Ideen und innovativen Lösungsansätzen begegnet werden kann. Damit wollen wir vor allem auch junge Menschen für eine Karriere in der Forschung begeistern, denn im zukunftsweisenden MINT-Bereich können sich kreative und findige Köpfe gesellschaftlich wirksam einbringen“, erklärt Generaldirektor Peter Aufreiter.</p>



<p>Da hinter technischen Entwicklungen und fortschrittlicher Forschung immer auch Menschen stehen, holt der Science Corner auch die Forschenden vor den Vorhang. In Videoinstallationen und der stetig wachsenden Forscher*nnen-Galerie können Besucher*nnen umfassende Eindrücke von deren Forschungsalltag erlangen und die faszinierende Vielfalt wissenschaftlicher Karrieren in der Forschung erleben. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser Kooperation eine zusätzliche Möglichkeit haben, Einblicke in die TU Wien zu ermöglichen und Technikforschung besser greifbar zu machen. Technik gehört nicht nur zu unserem Alltag, wir gestalten mit ihr unsere Zukunft mit und sie bietet eine Vielzahl verschiedenster Karriereoptionen“, lädt Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien, zum Besuch ein.</p>



<p>Die aktuelle Präsentation „Zimmer mit Aussicht. Leben im Weltraum“ ist bis Februar 2024 im Science Corner des Technischen Museums Wien zu sehen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19399.msg546304#msg546304" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Technisches Museum Wien</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zimmer-mit-aussicht-leben-im-weltraum/" data-wpel-link="internal">Zimmer mit Aussicht. Leben im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
