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	<title>PSLV-XL &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>PSLV-XL &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Strukturteile für Indiens Marsmission MOM geliefert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/strukturteile-fuer-indiens-marsmission-mom-geliefert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 16:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Mars Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der indische Luft- und Raumfahrtkonzern Hindustan Aeronautics Limited (HAL) hat kürzlich die Strukturbauteile für den indischen Marssatelliten Mangalyaan an das Satellitenzentrum der Indischen Raumfahrtforschungsorganisation (ISRO) übergeben. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: IANS, ISRO, HAL. Vertont von Peter Rittinger. Die von HAL gelieferten Strukturbauteile umfassen einen Zentralzylinder aus Kompositmaterial sowie Paneele aus Metallwaben und Kompositmaterial. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der indische Luft- und Raumfahrtkonzern Hindustan Aeronautics Limited (HAL) hat kürzlich die Strukturbauteile für den indischen Marssatelliten Mangalyaan an das Satellitenzentrum der Indischen Raumfahrtforschungsorganisation (ISRO) übergeben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: IANS, ISRO, HAL. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-09-25-48590.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22092012181322_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22092012181322_small_1.jpg" alt="HAL" width="260"/></a><figcaption>
Der Leiter von HALs Luft- und Raumfahrtsparte überreicht dem ISRO-MOM-Programmdirektor die Qualitätsdokumentation zu den gelieferten Bauteilen. 
<br>
(Bild: HAL)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die von HAL gelieferten Strukturbauteile umfassen einen Zentralzylinder aus Kompositmaterial sowie Paneele aus Metallwaben und Kompositmaterial. Hergestellt wurden die Teile in der HAL-Niederlassung in Bangalore. An der nunmehr vorhandenen Grundstruktur des Marsorbiters will die ISRO die verschiedenen erforderlichen Untersysteme montieren und sie mit der wissenschaftlichen Nutzlast, die den Mars untersuchen soll, ausstatten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Von einer ersten unbemannten indischen Marsmission ist schon einige Zeit die Rede. Schon 2009 arbeitete die ISRO an einem Konzept, das den Start eines Marssatelliten für 2013 vorsah. Damals ging man noch davon aus, auf eine dann zuverlässig einsetzbare Rakete des Typs GSLV zurückgreifen zu können. Weil letztere immer wieder versagten und offensichtliche Entwicklungsdefizite aufweisen, soll nach aktuellen Planungen eine PSLV-XL-Rakete zu Einsatz kommen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22092012181322_small_2.jpg" alt="ISSDC" width="260"/><figcaption>
Marssatellit Mangalyaan &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISSDC)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im August 2012 wurde die erste indische Marsmission offiziell angekündigt, bezeichnet wird sie als Mars Orbiter Mission, kurz MOM, und auf Hindi als Mangalyaan, was schlicht Mars-Fahrzeug bedeutet. Mit rund 25 Kilogramm wissenschaftlichen Instrumenten ausgerüstet will die ISRO Ende Novemer 2013 den aktuell im Bau befindlichen Marssatelliten an Bord einer Rakete des Typs PSLV-XL auf den Weg zum roten Planeten schicken. Kann der Start nicht 2013 erfolgen, ist ein Missionsbeginn erst 27 Monate später wieder möglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Bau des Marssatelliten mit einer angenommenen Startmasse im Bereich um 1.400 kg und des benötigten Trägers arbeitet man auf einen virtuellen Starttermin Mitte Oktober 2013 hin. Damit soll sichergestellt werden, dass Raumfahrzeug und Trägerrakete auf jeden Fall zur Verfügung stehen und startbereit sind, wenn sich das Startfenster Richtung Mars tatsächlich öffnet. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie in unserem Forum mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10891.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">MOM: Indischer Marsorbiter Mangalyaan</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Indien will zum Mars &#8211; und das möglichst bald</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/indien-will-zum-mars-und-das-moeglichst-bald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 15:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indien ist auf dem besten Weg, die erste eigene Marsmission zu verwirklichen. Werden die ambitionierten Pläne umgesetzt, könnte schon im November 2013 eine unbemannte indische Sonde zum Mars aufbrechen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: DECCAN HERALD, IBN, PTI, THE TIMES OF INDIA. Der Leiter der indischen Raumfahrtforschungsorganisation (ISRO) K. Radhakrishnan informierte Journalisten am 14. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Indien ist auf dem besten Weg, die erste eigene Marsmission zu verwirklichen. Werden die ambitionierten Pläne umgesetzt, könnte schon im November 2013 eine unbemannte indische Sonde zum Mars aufbrechen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: DECCAN HERALD, IBN, PTI, THE TIMES OF INDIA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leiter der indischen Raumfahrtforschungsorganisation (ISRO) K. Radhakrishnan informierte Journalisten am 14. Juli 2012, dass die ISRO in einer Reihe von Studien mögliche Missionen zum Mars untersucht habe. Jetzt sei bei der ISRO eine letzte Abstimmungsphase angebrochen, berichtete K. Radhakrishnan. Er zeigte sich davon überzeugt, dass die ISRO bald offiziell eine Marsmission ankündigen werde. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012175658_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012175658_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
PSLV-XL-Rakete auf dem Weg zur Startstelle 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Aussagen von anderen Beschäftigten der ISRO sprechen dafür, dass vorbereitende Arbeiten bereits in großem Umfang erledigt worden sind. Eine Liste der Instrumente für die wissenschaftliche Nutzlast der indischen Marssonde, aufgestellt von einem Beraterkomitee der ISRO namens ADCOS für Advisory Committee for Space Sciences, existiert. Der Grundaufbau und die Solarzellenausleger-Konfiguration des Raumfahrzeugs sind festgelegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich hatte die ISRO an einen Start des ersten eigenen Marsorbiters 2013, 2016 oder 2018 gedacht. Die deutlich gestiegenen verfügbaren finanziellen Mittel und der zügige Fortgang der Arbeiten erlauben nun offensichtlich einen Start zum nächstmöglichen Zeitpunkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorgesehen ist, dass eine vierstufige Trägerrakete vom Typ Polar Space Launch Vehicle (PSLV) in der Variante XL den künftigen indischen Marssatelliten am 24. November 2013 ins All transportiert. Hat das Raumfahrzeug den anschließenden rund 300 Tage dauernden Überflug zum Mars überstanden, wird es ihn laut Plan in einem 500 x 80.000 km Orbit umlaufen. Auf der stark elliptischen Bahn kann dann die wissenschaftliche Nutzlast mit einer voraussichtlichen Gesamtmasse von rund 25 kg für einen indischen Beitrag zur Erforschung des roten Planeten sorgen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der ISRO ist die wissenschaftliche Nutzlast des Marsorbiters speziell der Suche nach Leben auf dem Mars, der Untersuchung der Herkunft, der Entwicklung und der Dauerhaftigkeit von möglichem Leben auf dem Planeten sowie der Untersuchung des Marsklimas und der Geologie gewidmet. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Indischer Fernerkundungssatellit gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/indischer-fernerkundungssatellit-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirbelsturm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RISat 1 (Radar Imaging Satellite) ist mit einem in Indien hergestellten Radarsystem ausgestattet und kann damit die Erdoberfläche bei Tag und Nacht sowie durch Wolken oder Nebel abtasten. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ISRO, Raumcon. Der Start des 1.850 kg schweren Satelliten auf einer PSLV-XL-Rakete erfolgte gegen 2.17 Uhr MESZ vom Satish Dhawan Raumfahrtzentrum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/indischer-fernerkundungssatellit-gestartet/" data-wpel-link="internal">Indischer Fernerkundungssatellit gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">RISat 1 (Radar Imaging Satellite) ist mit einem in Indien hergestellten Radarsystem ausgestattet und kann damit die Erdoberfläche bei Tag und Nacht sowie durch Wolken oder Nebel abtasten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: ISRO, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/isro-risat1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/isro-risat1.jpg" alt=""/></a><figcaption>RISat 1 im All &#8211; Impression<br>(Bild: ISRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start des 1.850 kg schweren Satelliten auf einer PSLV-XL-Rakete erfolgte gegen 2.17 Uhr MESZ vom Satish Dhawan Raumfahrtzentrum auf der Insel Sriharikota. Die vierstufige Rakete setzte RISat 1 bereits nach 18 Minuten auf dem geplanten Orbit in etwa 600 Kilometern Höhe bei einer Bahnneigung von 97,6 Grad aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die indische Raumfahrtorganisation ISRO entwickelte den Satelliten, um bei Naturkatastrophen wie Überflutungen oder Wirbelstürmen Daten zu liefern. Weitere Anwendungsgebiete finden sich in der Landwirtschaft aber wohl auch in der militärischen Aufklärung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies war der 20. erfolgreiche Start einer indischen Trägerrakete vom Typ PSLV (Polar Space Launch Vehicle) seit 1993 bei nur einem Fehlschlag. Außerdem verfügt Indien mit RISat 1 über 11 Satelliten zur Erdfernerkundung, die in allen Wellenlängenbereichen arbeiten. RISat 2 startete übrigens bereits 2009, war allerdings noch mit einem aus Israel stammenden Radarsystem ausgestattet. Mittlerweile wurden in Indien Technologien entwickelt, die eine eigene Herstellung ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste Radarbilder vom neuen Satelliten werden in 5 Tagen erwartet, wenn alle Bordsysteme aktiviert und getestet worden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10096.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RISAT 1 auf PSLV-C19</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/indischer-fernerkundungssatellit-gestartet/" data-wpel-link="internal">Indischer Fernerkundungssatellit gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GSAT 12 im GSO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gsat-12-im-gso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 11:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Antenne]]></category>
		<category><![CDATA[Apogäumsmotor]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[PSLV-XL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34222</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der am 15. Juli 2011 gestartete indische Kommunikationssatellit GSAT 12 hat einen geosynchronen Orbit (GSO) erreicht. In einigen Tagen wird eine Phase ausgedehnter Tests des Satelliten auf seiner Bahn um die Erde, IOT für In Orbit Tests genannt, beginnen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Auf einer PSLV-XL-Rakete war GSAT 12 in den Weltraum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gsat-12-im-gso/" data-wpel-link="internal">GSAT 12 im GSO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der am 15. Juli 2011 gestartete indische Kommunikationssatellit GSAT 12 hat einen geosynchronen Orbit (GSO) erreicht. In einigen Tagen wird eine Phase ausgedehnter Tests des Satelliten auf seiner Bahn um die Erde, IOT für In Orbit Tests genannt, beginnen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23072011135231_small_1.jpg" alt="ISRO" width="273" height="326"/><figcaption>
GSAT 12 im Test am Boden 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einer PSLV-XL-Rakete war GSAT 12 in den Weltraum transportiert worden. Nach der Abtrennung von der Raketenoberstufe befand sich GSAT 12 zunächst in einem Transferorbit. Dessen Perigäum, der der Erde am nächsten liegende Bahnpunkt, lag nach neuesten Angaben der indischen Weltraumforschungsorganisation (ISRO) bei 281 Kilometern über der Erde, das Apogäum, der am weitesten von der Erde entfernte Bahnpunkt, bei 21.027 Kilometern. Gegen den Erdäquator war die Bahn um etwa 17,9 Grad geneigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Start wird GSAT 12 von einem als MCF für Master Control Facility bezeichneten Satellitenkontrollzentrum im indischen Hassan überwacht und gesteuert. Dementsprechend wurden von Hassan aus die fünf Brennphasen des Apogäumsmotors des Satelliten initiiert und kontrolliert. Der mit Monomethylhydrazin (MMH) als Treibstoff und einer Mischung aus Stickstoffoxiden (MON-3) als Oxidator betriebene, 440 Newton starke Motor brachte den Satelliten nach fünf Brennphasen in eine annähernd kreisförmige Bahn zwischen 35.684 und 35.715 Kilometern über der Erde, die nur noch rund 0,17 Grad gegen den Äquator geneigt ist. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23072011135231_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23072011135231_small_2.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 12 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Manöver überstand der auf der indischen I-1K Plattform basierende Satellit gut, und die Station in Hassan steht weiter in Funkkontakt mit ihm. Der Antennenreflektor der Hauptantenne der mit 12 C-Band-Transpondern ausgestatteten Kommunikationsnutzlast des Satelliten ist seit 15:30 Uhr IST am 21. Juli 2011 ausgeklappt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell steht GSAT 12 bei etwa 63 Grad Ost über dem Äquator. Als endgültige Position nach einer Drift von rund einem Grad pro Tag sind 83 Grad Ost vorgesehen, wo GSAT 12 in Kollokation mit INSAT 2E und INSAT 4A betrieben werden soll. Die Aktivierung der Kommunikatktionsnutzlast ist für den 5. August 2011 geplant. Die IOT genannten Tests des neuen Satelliten im All möchte man in den darauf folgenden Augusttagen aufnehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 12 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 37.746 bzw. als COSPAR-Objekt 2011-034A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9886.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GSAT 12 auf PSLV-C17</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gsat-12-im-gso/" data-wpel-link="internal">GSAT 12 im GSO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mögliches Startfenster für Chandrayaan 1 im Oktober</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/moegliches-startfenster-fuer-chandrayaan-1-im-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mondsonde]]></category>
		<category><![CDATA[PSLV-XL]]></category>
		<category><![CDATA[Satish Dhawan Space Centre]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die indische Mondsonde Chandrayaan 1 habe kritische Tests in Weltraumsimulationsumgebungen bestanden, berichtet die indische Presseagentur Press Trust of India (PTI / www.ptinews.com) mit Datum vom 11. September 2008. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: PTI. Der Start der Sonde soll voraussichtlich im kommenden Monat Oktober erfolgen. Das Startfenster würde sich vom 22. bis zum 26. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/moegliches-startfenster-fuer-chandrayaan-1-im-oktober/" data-wpel-link="internal">Mögliches Startfenster für Chandrayaan 1 im Oktober</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die indische Mondsonde Chandrayaan 1 habe kritische Tests in Weltraumsimulationsumgebungen bestanden, berichtet die indische  Presseagentur Press Trust of India (PTI / www.ptinews.com) mit Datum vom 11. September 2008.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: PTI.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start der Sonde soll voraussichtlich im kommenden Monat Oktober erfolgen. Das Startfenster würde sich vom 22. bis zum 26. Oktober 2008 erstrecken, hätten namentlich nicht genannte ISRO-Offizielle mitgeteilt (ISRO = Indian Space Research Organisation). In diesem Zeitraum könnte also ein Start der etwas über 1.300 kg schweren Mondsonde an der Spitze einer PSLV-XL-Rakete (PSLV = Polar Satellite Launch Vehicle) vom Satish Dhawan Space Center in Sriharikota an Indiens Südküste erwartet werden. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/moegliches-startfenster-fuer-chandrayaan-1-im-oktober/" data-wpel-link="internal">Mögliches Startfenster für Chandrayaan 1 im Oktober</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
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