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	<title>Sojus-TMA 10M &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Sojus-TMA 10M &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Expedition 37</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/expedition-37/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mission der ISS-Expedition 37 Mit der Abkopplung des Raumschiffes Sojus-TMA 08M von der Station begann die ISS-Expedition 37. Im Verlaufe der Mission wurden etwa 100 Experimente auf den Gebieten Astronomie, Biologie, Materialwissenschaften, Medizin, Physik und Technik durchgeführt bzw. betreut. Eine Neuerung am Sojus-Raumschiff Sojus-TMA 10M, welches am 25. September den zweiten Teil der Basatzung brachte, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mission der ISS-Expedition 37</h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/04/image-13.png" alt="" class="wp-image-79519" width="249" height="247" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/04/image-13.png 258w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/04/image-13-150x150.png 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/04/image-13-100x100.png 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/04/image-13-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /></figure></div>



<p>Mit der Abkopplung des Raumschiffes Sojus-TMA 08M von der Station begann die ISS-Expedition 37. Im Verlaufe der Mission wurden etwa 100 Experimente auf den Gebieten Astronomie, Biologie, Materialwissenschaften, Medizin, Physik und Technik durchgeführt bzw. betreut. Eine Neuerung am Sojus-Raumschiff Sojus-TMA 10M, welches am 25. September den zweiten Teil der Basatzung brachte, war die Verwendung eines verbesserten Leit- und Verbindungssystems Kwant, mit dem die Nutzung der Relaissatelliten vom Typ Lutsch möglich werden soll.</p>



<p>Ursprünglich sollte während der Dienstzeit der Besatzung das russische Labormodul Naúka an die Station ankoppeln. Aufgrund von ungenau ausgeführten Arbeiten, verzögert sich dessen Start allerdings weiter, mindestens bis November 2015.</p>



<p>Das nächste Raumfahrzeug, das per Manipulatorarm an die ISS angelegt wurde, war Cygnus 2 (Orb-CRS-1), der am 18. September startete, bei dem es aber ein Problem in der Formatierung der GPS-Daten gab, weshalb der Anflug auf die Station verschoben wurde. Der Frachter erreichte die ISS am 29. September.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ec_37_crew_big.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://images.raumfahrer.net/iss/ec_37_crew.jpg" alt="Besatzungsmitglieder"/></a><figcaption>v.l.n.r.: Karen Nyberg, Fjodor Jurtschichin, Luca Parmitano, Michael Hopkins, Oleg Kotow und Sergej Rjasanski<br>Bilder: NASA</figcaption></figure></div>



<p>Ende Oktober koppelte das vierte Automated Transfer Vehicle (ATV 4) vom Heck der ISS ab und verglühte nach mehreren Bremsmanövern am 2. November in dichten Atmosphärenschichten. ATV 4 wurde am 5. Juni vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch Guayana an der Spitze einer Ariane-5-Trägerrakete gestartet und trug den Beinamen Albert Einstein. Es besaß mit Treibstoffen und Fracht eine Gesamtmasse von reichlich 20,2 Tonnen. Davon entfielen etwa 6,6 Tonnen auf die einzelnen Bestandteile der Nutzlast. Den größten Anteil daran besaßen mit 3,44 Tonnen Treibstoffe für Bahnanhebungsmanöver der ISS mit den ATV-Triebwerken sowie zum Nachfüllen der ISS-Tanks. In weiteren Tanks befanden sich zudem 570 kg Wasser, 66 kg Luft und 33 kg Sauerstoff. Die sogenannte Trockenfracht umfasste etwa 1.400 verschiedene Teile mit einer Gesamtmasse von 2,5 Tonnen. Dazu zählten Bekleidung, Nahrungsmittel, Experimentiereinrichtungen und -materialien sowie Werkzeuge. Der Frachter hatte in den Monaten August, September und Oktober drei größere Bahnanhebungsmanöver für die gesamte, mehr als 400 t träge Station durchgeführt. Nach dem Entladen der Fracht waren Tanks und Frachtraum des Raumschiffs mit Abfällen versehen worden. Am 25. Oktober wurden die Luken am Heck der Station geschlossen.</p>



<p>ATV 4 machte damit Platz für das Raumschiff Sojus-TMA 09M, das am 1. November von seinem Anlegeplatz am Modul Rasswjet abgekoppelt wurde und anschließend am Heck wieder andockte. Am 7. November startete das Raumschiff Sojus-TMA 11M, das dann an Rasswjet festmachte. Damit waren zum zweiten Mal drei Sojus-Raumschiffe an der ISS angekoppelt. Am 9. November wurde dann bei einem Außenbordeinsatz eine Olympische Fackel symbolisch übergeben, die anschließend mit Sojus-TMA 09M zur Erde zurück gebracht wurde. Damit endete die ISS-Expedition 37.</p>



<p><strong>Außenbordeinsatz</strong><br>Bei einem Außenbordeinsatz am Nachmittag und Abend des 9. November 2013 wurde eine olympische Fackel, die am Donnerstag zur ISS gebracht worden war, außerhalb der Station von einem Läufer zum nächsten übergeben. Dies erfolgte kurz nach Beginn des Ausstiegs gegen 16 Uhr MEZ. 26 Minuten vorher hatten die beiden Kosmonauten Oleg Kotow und Sergej Rjasanski die Station über das Modul Pirs verlassen. Anschließend wurde die Fackel, die während der Aktion durch ein dünnes Kabel gesichert war, wieder im Ausstiegsmodul verstaut.</p>



<p>Danach wurden eine Fußhalterung und ein Handlauf demontiert und der Versuch unternommen, diese an einem neuen Einsatzort zu installieren. Nach einigen Problemen damit entschied man sich, diese zunächst zur Überprüfung in das Ausstiegsmodul mitzunehmen. Des Weiteren sollte eine Flachantenne für radiometrische Messungen zur Erdbebenvorhersage an der Außenseite von Swesda deaktiviert und zusammengeklappt werden, was aber nicht vollends gelang, so dass man sie wieder entfaltete.</p>



<p>Abschließend wurde eine Vielzahl von Fotos verschiedener Arbeitsplätze und Objekte angefertigt. Der Ausstieg endete nach 5 Stunden und 50 Minuten gegen 21.24 Uhr MEZ, nach offizieller Moskauer Zeit war es bereits der 10. November (0.24 Uhr MoZ).</p>



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		<title>Landekapsel von Sojus-TMA 10M zurück auf der Erde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/landekapsel-von-sojus-tma-10m-zurueck-auf-der-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 15:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Besatzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute früh, gegen 4.24 Uhr MEZ landete die Rückkehreinheit des Raumschiffes Sojus-TMA 10M am vorausberechneten Platz in der kasachischen Steppe. Die Abweichung vom Zentrum der Landeellipse betrug trotz schlechten Wetters nur etwa 5 km. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, NASA, Raumcon, RN. An Bord befanden sich Oleg Kotow, Mike Hopkins und Sergej Rjasanski, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Heute früh, gegen 4.24 Uhr MEZ landete die Rückkehreinheit des Raumschiffes Sojus-TMA 10M am vorausberechneten Platz in der kasachischen Steppe. Die Abweichung vom Zentrum der Landeellipse betrug trotz schlechten Wetters nur etwa 5 km.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, NASA, Raumcon, RN.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/12/201403110005hqNASABillIngalls2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/12/201403110005hqNASABillIngalls26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus-TMA 10M nach der Landung. (Bild: NASA/Bill Ingalls)</figcaption></figure></div>



<p>An Bord befanden sich Oleg Kotow, Mike Hopkins und Sergej Rjasanski, die nach 166 Tagen, 6 Stunden und 26 Minuten wieder auf der Erde landeten. In der Endphase war der Flug durch einen Fallschirm sowie Landetriebwerke abgebremst worden. Unmittelbar nach der Landung traf eine Bergungsmannschaft ein, welche die drei Raumfahrer aus der Kapsel hob und nach kurzer Begrüßungszeremonie per Hubschrauber nach Karaganda flog. </p>



<p>Mit der Abkopplung des Raumschiffes vom Raumstationsmodul Poisk endete die ISS-Expedition 38 offiziell. Die Kommandoübergabe an Koichi Wakata war bereits am Sonntag erfolgt. Wakata ist damit der erste japanische Kommandant der Raumstation. </p>



<p>Während der Expedition 38, die seit November 2013 lief, wurden etwa 200 Experimente betreut bzw. absolviert, vier Außenbordeinsätze durchgeführt &#8211; zwei davon außerplanmäßig -, die ISS erlebte ihren 15. Geburtstag und drei Frachtraumschiffe wurden empfangen, zweimal Progress und einmal Cygnus. Zusätzlich wurden insgesamt 37 Kleinstsatelliten mit Massen jeweils um 1 kg über eine Schleuse aus der ISS nach außen transportiert und anschließend mit einer speziellen Startvorrichtung ins All katapultiert. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11032014160538_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Zwei von 33 Nanosats, die im Februar aus der ISS &#8222;ausgeschleust&#8220; wurden. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>An Bord der ISS befinden sich noch bis Anfang Mai Koichi Wakata, Michael Tjurin und Rick Mastracchio. Ende diesen Monats soll das Raumschiff Sojus-TMA 12M mit Alexander Skworzow, Steven Swanson und Oleg Artjemjew zur Station starten und die ISS-Expedition 39 komplettieren. Wakata, Tjurin und Mastracchio kehren Mitte Mai zur Erde zurück und werden etwa 2 Wochen später von Maxim Surajew, Gregory Wiseman und dem deutschen Geophysiker Alexander Gerst ersetzt. </p>



<p>Im Verlaufe der Expeditionen 39/40 werden eine Reihe neuer Experimente ins Programm aufgenommen. Unter anderem soll der erste Fabrikator (im Volksmund auch 3D-Drucker genannt) auf der Station zum Einsatz kommen. Mit VEGGIE soll das bisher größte Gewächshaus installiert und zunächst die Hardware auf Herz und Nieren getestet werden. Später sollen sich die Raumfahrer hier bei der &#8222;Gartenarbeit&#8220; auch entspannen können. </p>



<p>Außerdem testet man eine neue Art von Anleitung (Software auf einem Tablet), mit der man auch ohne ständigen Bodenkontakt einfache Reparaturen zügig und sachkundig ausführen können soll. Die Software bietet Explosionszeichnungen mit berührbaren Elementen, hinter denen dann genauere Beschreibungen und Anleitungen stehen. Dies geschieht im Hinblick auf zukünftige Tiefraummissionen, bei denen man auch nicht immer nachfragen kann bzw. mit teilweise erheblichen Wartezeiten rechnen muss. Dem dient ein zweites Experiment, bei dem man bestimmte Arbeiten ausführt, wobei im Kontakt mit der Bodenstation eine künstliche Wartezeit von 50 s eingefügt wird. </p>



<p>Zum Einsatz kommen sollen auch &#8222;Kraftschuhe&#8220; der Firma XSENS, die über ihre eingebauten Sensoren die Belastung der Raumfahrer beim Kraftsport (mit ARED) protokollieren und zur Auswertung bereit stellen. Außerdem werden an der Außenseite von Kibo im Auftrag der NASA vier HD-Kameras installiert, die von Schülern, Studenten oder kommerziellen Unternehmen genutzt werden können. Im Januar hatte man im Verlaufe eines Außenbordeinsatzes zwei Kameras der kanadischen Firma UrtheCast an der Außenseite des Moduls Swesda angebracht. </p>



<p>Der nächste Frachter, Dragon-CRS 3, soll am 16. März zur Station starten. Zuvor wird allerdings die Bahn noch einmal mit Hilfe der Triebwerke eines am Heck angekoppelten Raumschiffes angehoben. </p>



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<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12049.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Expedition 38</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11526.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus-TMA 10M</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg270181#msg270181" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Hauptthema ab 12. November 2013</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Sojus-TMA 10M hat angekoppelt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-tma-10m-hat-angekoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 05:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-TMA 10M]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kopplung erfolgte in der Nacht gegen 4.45 Uhr MESZ am kleinen Forschungsmodul Poisk (Suche). Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, NASA, Raumcon. Im Verlauf der auf etwa 167 Tage angesetzten Mission wird man mit den Besatzungen von Sojus-TMA 09M sowie 11M zusammenarbeiten. Auf dem Arbeitsprogramm stehen etwa 100 verschiedene Experimente auf den Gebieten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Kopplung erfolgte in der Nacht gegen 4.45 Uhr MESZ am kleinen Forschungsmodul Poisk (Suche).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: Roskosmos, NASA, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092013075759_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Sojus-TMA 10M im Anflug auf die ISS 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Im Verlauf der auf etwa 167 Tage angesetzten Mission wird man mit den Besatzungen von Sojus-TMA 09M sowie 11M zusammenarbeiten. Auf dem Arbeitsprogramm stehen etwa 100 verschiedene Experimente auf den Gebieten Astronomie, Biologie, Erderkundung, Materialwissenschaft, Medizin, Physik und Technik. Außerdem werden verschiedene Aktivitäten der Bildung dienen. </p>



<p>Für das Raumschiff mit den Raumfahrern Oleg Kotow, Sergej Rjasanski und Michael Hopkins an Bord hatte man erneut den schnellen Anflug gewählt, bei dem man innerhalb von nur 4 Erdumläufen Rendezvous und Kopplung absolviert. Dafür darf die Station dem Raumschiff beim Überfliegen des Startplatzes nur etwa 30 Grad voraus sein. Der Start erfordert also eine genaue Einhaltung des Zeitplanes und eine hohe Präzision der Bahnänderungsmanöver. </p>



<p>Knapp 2 Stunden nach der Kopplung haben die Raumfahrer die Luken zwischen Raumschiff und Station geöffnet und sich an Bord der ISS begeben. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11526.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus-TMA 10M</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11969.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Expedition 37</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sojus-tma-10m-hat-angekoppelt/" data-wpel-link="internal">Sojus-TMA 10M hat angekoppelt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sojus-TMA 10M unterwegs zur ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-tma-10m-unterwegs-zur-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 21:08:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Crew Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition 37]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-TMA 10M]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Raumschiff startete gegen 22.58 Uhr MESZ vom Kosmodrom Baikonur aus und erreichte 9 Minuten später eine Umlaufbahn um die Erde. Innerhalb von 4 Erdumläufen soll Sojus-TMA 10M am ISS-Modul Poisk ankoppeln. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, NASA-TV. An Bord befinden sich Oleg Kotow, Sergej Rjasanski und Michael Hopkins. Sie sollen bis zum [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Das Raumschiff startete gegen 22.58 Uhr MESZ vom Kosmodrom Baikonur aus und erreichte 9 Minuten später eine Umlaufbahn um die Erde. Innerhalb von 4 Erdumläufen soll Sojus-TMA 10M am ISS-Modul Poisk ankoppeln.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: Roskosmos, NASA-TV.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25092013230808_small_1.jpg" alt="Roskosmos" width="400" height="224"/><figcaption>
Die Nutzlastverkleidung des Raumschiffes wird abgeworfen &#8211; Impression 
<br>
(Bild: Roskosmos)
</figcaption></figure></div>



<p>An Bord befinden sich Oleg Kotow, Sergej Rjasanski und Michael Hopkins. Sie sollen bis zum 12. März nächsten Jahres an Bord der Station leben und arbeiten. Zusammen mit Fjodor Jurtschichin, Karen Nyberg und Luca Parmitano bilden sie bis November die ISS-Expedition 37. </p>



<p>Im Verlaufe der Mission sollen etwa 100 Experimente auf den Gebieten Astronomie, Biologie, Materialwissenschaften, Medizin, Physik und Technik durchgeführt bzw. betreut werden. Geplant sind zudem mindestens zwei Ausstiege von Kotow und Rjasanski im November sowie im Dezember bzw. im Februar 2014. Außerdem werden verschiedene Frachtschiffe empfangen und ausgeladen. </p>



<p>Eine Neuerung am Sojus-Raumschiff bei diesem Flug ist die Verwendung eines verbesserten Leit- und Verbindungssystems Kwant, mit dem die Nutzung der Relaissatelliten vom Typ Lutsch möglich werden soll. </p>



<p>Bereits bestätigt wurden die Trennung des Raumschiffs von der letzten Stufe der Rakete sowie das Ausfahren der Solarzellenpaneele und das Ausklappen der Kurs-Antennen. </p>



<p>Ursprünglich sollte während der Dienstzeit der Besatzung das russische Labormodul Naúka an die Station ankoppeln. Aufgrund von ungenau ausgeführten Arbeiten, verzögert sich dessen Start allerdings weiter, mindestens bis April nächsten Jahres. </p>



<p>Ebenso wurde das Rendezvous des am 18. September an der Spitze einer Antares-Rakete gestarteten Cygnus-Frachters während seiner Testmission weiter verschoben, um ein ungestörtes Ankoppeln des Sojus-Raumschiffes zu ermöglichen. Das Annäherungsmanöver des Frachters soll nun am kommenden Wochenende ausgeführt werden. </p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11526.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus-TMA 10M</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11969.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Expedition 37</a></li></ul>
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