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	<title>Unglücksursache &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Unglücksursache &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Scaled Composites verurteilt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/scaled-composites-verurteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 06:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceShipTwo]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Explosion bei Arbeiten am Boden vom 26. Juli 2007 wurde Scaled Composites jetzt zu Strafzahlungen wegen Fahrlässigkeit bei den Arbeitsbedingungen verurteilt. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: Los Angeles Times. Bei der Explosion während eines Testlaufs zur Entwicklung des Antriebs von SpaceShip Two waren drei Angestellte von Scaled Composites ums Leben gekommen und [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nach der Explosion bei Arbeiten am Boden vom 26. Juli 2007 wurde Scaled Composites jetzt zu Strafzahlungen wegen Fahrlässigkeit bei den Arbeitsbedingungen verurteilt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: Los Angeles Times.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Explosion während eines Testlaufs zur Entwicklung des Antriebs von <i>SpaceShip Two</i> waren drei Angestellte von Scaled Composites ums Leben gekommen und mehrere weitere verletzt worden. Am 18. Januar 2008 wurde Scaled Composites zur Zahlung von 25.870 US-Dollar verurteilt, da gegen Regeln der Arbeitssicherheit verstoßen wurde. Unter anderem war das Personal nicht ausreichend im Umgang mit gefährlichen Stoffen trainiert. Aus der Urteilsbegründung geht hervor, dass unsichere Arbeitsbedingungen nicht korrigiert und das Personal nicht ausreichend informiert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Scaled Composites arbeitet weiter mit den Behörden bei der Aufklärung zusammen. In der Zwischenzeit wurden die als Ursache für den Unfall ermittelten Fehler korrigiert. Es besteht die Möglichkeit, dass zivil- und strafrechtliche Klagen folgen.  
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fortsetzung des Columbia-Berichtes erwartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fortsetzung-des-columbia-berichtes-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2003 09:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Außentanks]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Neuauflage, nur Ergänzungen im Detail und zahlreiche Hintergründe zum Verständnis der Absturzursachen sollen den Bericht des CAIB komplettieren. Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: CAIB, SPACE.com. Das CAIB (Columbia Accident Investigation Board) wird nach eigenen Angaben den am 26. August veröffentlichen Untersuchungsbericht zur Verunglückung des Space Shuttles &#8222;Columbia&#8220; am 1. Februar dieses Jahres, wobei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Keine Neuauflage, nur Ergänzungen im Detail und zahlreiche Hintergründe zum Verständnis der Absturzursachen sollen den Bericht des <i>CAIB</i> komplettieren.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: CAIB, SPACE.com.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27102003101832_small_1.jpg" alt="None" width="295" height="193"/><figcaption>
Nicht vor dem Herbst des kommenden Jahres &#8211; anderthalb Jahre nach der 
<i>Columbia</i>
-Katastrophe &#8211; ist mit einem neuen 
<i>Shuttle</i>
-Start zu rechnen.
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das <i>CAIB</i> (<i>Columbia Accident Investigation Board</i>) wird nach eigenen Angaben den am 26. August veröffentlichen Untersuchungsbericht zur Verunglückung des <i>Space Shuttles &#8222;Columbia&#8220;</i> am 1. Februar dieses Jahres, wobei sieben Astronauten ihr Leben verloren, erweitern. In bisherigen Papier finden sich die zusammengefassten Ergebnisse der Ermittlungen &#8211; ein Resümmee der Arbeit des <i>CAIB</i>, Hintergründe zum <i>Shuttle</i>-Programm allgemein sowie Informationen zur ermittelten mutmaßlichen Unglücksursache der tragischen Mission <i>STS-107</i>, allerdings ebenso auch insgesdamt 29 Schlüsse und Ratschläge für die NASA, welche dazu beitragen sollen, bei künftigen <i>Shuttle</i>-Missionen die Gefahren zu minimieren und somit für die Sicherheit der Crew garantieren zu können. Der besagte Bericht gilt als Abschluss der Untersuchungen im Fall <i>Columbia</i>, zumal die Unglücksthese (&#8222;<i>Smoking Colt</i>&#8222;) des sich beim Start vom <i>Externen Tank</i> lösenden Insolationsmaterials, welches einen Riss oder ein Loch in die linke Flügelunterkante riss, bestätigt werden konnte. Beim Wiedereintritt bot sich an dieser Stelle ein Angriffpunkt für heiße Gase &#8211; das Raumschiff zerbrach schließlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am morgigen Dienstag soll der &#8222;Volume I&#8220; des Berichtes um fünf weitere Kapitel (Volume II-VI) erweitert werden. Allerdings wird der Volume I die einzige abschließede und offizielle Stellungnahme des <i>CAIB</i> bleiben. Enthalten sein sollen die Arbeitspapiere des <i>CAIB</i>, also unter anderem die Aussagen von über 200 anonym gehaltenen NASA-Mitarbeitern, technische Details, welche im Hauptband keinen Eingang fanden, Mutmaßungen, welche zum Gegensatnd der Diskussionen innerhalb des Borads wurden, sowie Experimentalergebnisse, mit dem die &#8222;<i>Smoking Colt</i>&#8222;-Theorie bestätigt werden sollte. Hinzu kommen ergänzend zum bisherigen Bericht detailliertere Empfehlungen an die NASA, wobei erneut die Management-Probleme innerhalb der US-Luft- und Raumfahrtbehörde dargestellt werden sollen. Bereits früher beklagte nicht nur das CAIB das regelrechte Missmanagement innerhalb der NASA, womit sich abzeichnet, dass auch organisatorische Schwächen für das Unglück am 1. Februar 2003 verantwortlich zeichneten.
<br>
<i>Ab morgen stehen alle Kapitel des Untersuchungsberichtes auf der <a class="gruen" href="https://govinfo.library.unt.edu/caib/default.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Website des CAIB</a> zum Download bereit.</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flugzeug der NASA abgestürzt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/flugzeug-der-nasa-abgestuerzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2003 14:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Solarflugzeug der NASA ist in der Nacht zu Freitag vor Hawaii abgestürzt. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: NASA. Das 15 Millionen Dollar teure Solarflugzeug Helios der NASA ist in der Nacht zu Freitag vor Hawaii 29&#160;Minuten nach dem Start abgestürzt. Personen kamen dabei nicht zu schaden. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht bekannt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein Solarflugzeug der NASA ist in der Nacht zu Freitag vor Hawaii abgestürzt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das 15 Millionen Dollar teure Solarflugzeug <i>Helios</i> der NASA ist in der Nacht zu Freitag vor Hawaii 29&nbsp;Minuten nach dem Start abgestürzt. Personen kamen dabei nicht zu schaden. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht bekannt. Das ferngesteuerte Flugzeug der NASA mit einer Flügelspannweite von 74&nbsp;Metern machte schon vor zwei Jahren Schlagzeilen, als es eine Höhe von 29.000&nbsp;Meter erreichte, dreimal höher als normale kommerzielle Jets erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel des Prototyps war es, die obere Atmosphäre der Erde für eine längere Zeit zu erforschen. Bei dem tragischen Testflug sollten die Brennstoffzellen an Bord getestet werden, die das Flugzeug bei Nacht mit der nötigen Energie versorgen. Im Anschluß an diesem Test sollte ein weiterer Test erfolgen, indem das Solarflugzeug <i>Helios</i> zwei Tage ununterbrochen fliegen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA hat eine Untersuchungskommission gebildet und wird dabei von der US-Marine unterstützt, um die genaue Ursache des Unglücks festzustellen.<i>Raumfahrer.net</i> wird Sie über den weiteren Verlauf der Untersuchungen auf dem Laufenden halten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mängel am Shuttle waren bekannt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/maengel-am-shuttle-waren-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2003 06:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Außentanks]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach neuesten Informationen wusste die NASA über mehrere potentielle Fehlerquellen am Space Shuttle bescheid &#8211; und tat nichts. Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: wesh.com. Nachdem vor einigen Tagen das CAIB (Columbia Investigation Board), also das mit den Ermittlungen im Unglücksfall der Raumfähre Columbia beauftragten Gremium, am Space Shuttle eine weitere potentielle Unglücksursache ausmachen konnte, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach neuesten Informationen wusste die NASA über mehrere potentielle Fehlerquellen am <i>Space Shuttle</i> bescheid &#8211; und tat nichts.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: wesh.com.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem vor einigen Tagen das <i>CAIB</i> (<i>Columbia Investigation Board</i>), also das mit den Ermittlungen im Unglücksfall der Raumfähre <i>Columbia</i> beauftragten Gremium, am <i>Space Shuttle</i> eine weitere potentielle Unglücksursache ausmachen konnte, scheint es nun so, als seien diese und weitere potentielle Fehlerquellen der NASA lange Zeit vor dem Tod der sieben <i>Columbia</i>-Raumfahrer, die am 1. Februar dieses Jahres ihr Leben auf tragische Weise verloren, bekannt gewesen. Erst vor einigen Tagen, am vergangenen Donnerstag, sprach das <i>CAIB</i> von zwei großen Verankerungen, mit denen die beiden <i>Feststoff-Booster</i> des <i>Shuttles</i> mit dem <i>externen Tank</i> verbunden sind. Diese Stahl-Verankerungen werden in einer gewissen Höhe mit Hilfe spezieller Sprengbolzen abgelöst, um die beiden ausgebrannten <i>Booster</i> abwerfen zu können. Die beiden Niete werden dabei von einem Auffangmechanismus festgehalten &#8211; doch eben dies sei laut <i>CAIB</i> extrem fehleranfällig, immerhin wiegt jede Stahlniet rund 18 Kilogramm. Ein Aufschlag dieser auf der Außenhaut des <i>Shuttle-Orbiters</i> oder dem <i>externen Tank</i> hätte eine fatale Wirkung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15062003082128_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Die Abtrennung der beiden Feststoff-Booster, hier im Trickbild dargestellt, birgt (un)geahnte Gefahren. Bild: ASI/NASA.
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn dieser potentielle Fehler ausdrücklich nicht im Zusammenhang mit der <i>Columbia</i>-Katastrophe steht, so geht von ihm doch eine andauernde Gefahr für jeden <i>Shuttle</i>-Start aus. Die Firma Hi-Shear Technology Corp., einst Hersteller der Verankerungen, wies die NASA bereits vor gut einem Jahr auf mögliche Sicherheitsmängel ihrer neuen Systeme hin. Elf Monate vor dem Unglück selbst wurde sogar ein Brief an den US-Kongress verfasst, in dem ausdrücklich vor einer weiteren <i>Shuttle</i>-Katastrophe gewarnt wird. Die Unglücks-Mission <i>STS-107</i> wurde schließlich zum ersten Flug, auf dem der neue Mechanismus Verwendung fand, der nun auch ins Feld der Ermittler geriet. Laut <i>CAIB</i> wurde das neu eingeführte System allerdings nie ausreichend getestet und könnte z.B. den Flügel des <i>Shuttles</i> beschädigen, wie es beim Start der Columbia durch ein Stück Schaumstoff geschah. Der Aufschlag einer oder zweier 18 Kilogramm schwerer Metalltrümmer könnte das <i>Shuttle</i> bereits beim Aufstieg komplett in Stücke reißen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA reagierte auf die besorgten Hinweise nicht, der Brief an den Kongress blieb unbeantwortet und die neuen Systeme ungetestet. Solche Vorwürfe musste sich die NASA in letzter Zeit häufiger anhören. So seien ihr die Gefahren sich beim Start lösender Isolier- und Schaumstoffteile vom <i>externen Tank</i> ebenso bekannt gewesen wie instabile Reaktion des Materials der Flügelvorderkante bei einem Impakt, also dem Aufschlag von Material, wie es im Weltall vor allem durch Mikro-Meteoriten ständig geschieht. Immer mehr scheint sich zu bestätigen: die NASA hat schlicht und einfach geschlampt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Gefahr für die Shuttle-Flotte</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-gefahr-fuer-die-shuttle-flotte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2003 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Außentanks]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Monate nach der Columbia-Katastrophe ist eine neue Gefahr entdeckt worden. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: NASA. Die Kommission, die die Unglücksursache der Raumfähre Columbia ermittelt, hat am Donnerstag eine neue mögliche Gefahr für die gesamte Shuttle-Flotte der NASA entdeckt. Die beiden Außenraketen sind mit großen, schweren Schrauben mit dem Treibstofftank verbunden. Kurz nach dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vier Monate nach der Columbia-Katastrophe ist eine neue Gefahr entdeckt worden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommission, die die Unglücksursache der Raumfähre Columbia ermittelt, hat am Donnerstag eine neue mögliche Gefahr für die gesamte Shuttle-Flotte der NASA entdeckt.  Die beiden Außenraketen sind mit großen, schweren Schrauben mit dem Treibstofftank verbunden. Kurz nach dem Start werden die abgebrannten Zusatzraketen mit Hilfe von Sprengbolzen abgesprenkt. Die Schrauben werden dabei von einem Auffangsmechanismus festgehalten. Eine Schraube wiegt 18 Kilogramm.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau dieser Mechanismus hält die Kommission für nicht sicher. Denn das Auffangsmechanismus könnte beim Start zerbrechen. Dadurch könnten die Schrauben beim Absprengen der Zusatzraketen von dem Treibstofftank nicht mehr festgehalten werden und viel größere Schäden am Shuttle verursachen als ein Stück Isolierschaum, das beim Start der Columbia abbrach und gegen die Flügel prallte.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Unglücks-Ursache?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-ungluecks-ursache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2003 21:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[STS-107]]></category>
		<category><![CDATA[Trümmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA wirft ihr Netz bei der Untersuchung des Shuttle-Unglücks nun sehr viel weiter aus. Dabei entfernt sie sich auch von der Theorie, wonach eine Beschädigung durch Isoliermaterial des Außentanks Ursache für das Unglück gewesen ist. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Space.com. Andere Möglichkeiten &#8211; von einem versehentlichen Entweichen explosiver Stoffe an Bord bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neue-ungluecks-ursache/" data-wpel-link="internal">Neue Unglücks-Ursache?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die NASA wirft ihr Netz bei der Untersuchung des Shuttle-Unglücks nun sehr viel weiter aus. Dabei entfernt sie sich auch von der Theorie, wonach eine Beschädigung durch Isoliermaterial des Außentanks Ursache für das Unglück gewesen ist.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Space.com.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06022003225957_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
War es wirklich das Stück der Isolierung, das sich während des Starts löste und die Katastrophe einleitete?
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Möglichkeiten &#8211; von einem versehentlichen Entweichen explosiver Stoffe an Bord bis zu einer Kollision mit Weltraummüll oder gar einem Defekt in einem der Flügel &#8211; könnten die Ursache für den Verlust der Kontrolle über die Raumfähre sein, die nun erforscht werden.    </p>



<p class="wp-block-paragraph">Space Shuttle-Programmmanager Ron Dittemore sagte, dass jede Theorie geprüft werde.  
<br>
&#8222;War es etwas, was nach dem Start passierte? War es etwas, das während der Landung eintrat? Oder war es etwas, was während der Aufstiegsphase passierte, das wir nicht gesehen haben? Dies sind alle Möglichkeiten&#8220;, sagte Dittemore auf der Pressekonferenz am Mittwoch.    
<br>
Am Donnerstag arbeiteten in starkem Regen weiter Suchteams, um in Texas und Louisiana nach Trümmerteilen zu suchen, die Hinweise auf die Ursache des Unglücks liefern könnten. In Washington wird unterdessen eine Erinnerungsveranstaltung zum Gedenken der sieben Opfer in der <i>National Cathedral</i> vorbereitet.    </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Tage lang hatten sich die Untersuchungen nach der Ursache des Auseinanderbrechens der <i>Columbia</i> auf ein etwa ein Kilogramm schweres Stück der Isolierung konzentriert, das sich kurz nach dem Start von dem externen Tank der Raumfähre gelöst hatte und mit einer Tragfläche kollidiert war. Nach dieser Theorie wären die Hitzkacheln an dieser Stelle so stark beschädigt worden, dass sie das Shuttle beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre nicht mehr richtig schützen konnten und so das Unglück einleiteten.    </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06022003225957_small_2.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Wiedereintritt der 
<i>Columbia</i>
 in die Atmosphäre: In welchem Zustand waren die Kacheln zum Hitzeschutz noch?
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Dittemore sagte, dass dieser Einschlag nicht stark genug gewesen sein kann, den Shuttleabsturz zu verursachen: &#8222;Es macht für uns keinen Sinn, dass ein umherfliegendes Stück der Isolierung der Hauptgrund für den Verlust der <i>Columbia</i> und ihrer Besatzung gewesen ist&#8220;, sagte Dittemore. &#8222;Es muss einen anderen Grund geben.&#8220;    </p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem von mehreren Faktoren, die untersucht werden, entdeckte das Untersuchungsteam, dass das automatische Kontrollsystem des Shuttles beim Wiedereintritt Probleme hatte, den korrekten Winkel für die sichere Rückkehr auf die Erde beizubehalten.    
<br>
Der Autopilot löste daraufhin die schnelle Bewegung der Ruder-Klappen aus und eventuell auch die Aktivierung von Manöverdüsen, um die <i>Columbia</i> &#8211; vergeblich &#8211; auf der richtigen Bahn zu halten.    </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dittemore sagte, da sei etwas auf dem linken Flügel gewesen, &#8222;das wir noch nicht wissen&#8220;, und dass sich so am Wind rieb, dass es das Raumfahrzeug nach links zog. Der Autopilot startete &#8222;mehr und mehr &#8218;Muskeln&#8216; zur Flugkontrolle&#8220; in dem Versuch, die <i>Columbia</i> auf Position zu halten, sagte er, aber kurz bevor uns die letzten Signale den Boden erreichten, wurde es klar, &#8222;dass wir begannen, diese Schlacht zu verlieren&#8220;.    </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dittemore nimmt an, dass der Luftwiderstand durch eine raue Oberfläche, fehlende Teile oder einem Fehler am Flügel ausgelöst worden sein könnte. Zudem erforschten Ingenieure die Frage, ob der Anstieg der Temperatur auf der linken Seite Auslöser für den Verlust der Kontrolle über den Shuttle und seinem Auseinanderbrechen gewesen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neue-ungluecks-ursache/" data-wpel-link="internal">Neue Unglücks-Ursache?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Start der Ariane 5 fehlgeschlagen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/start-der-ariane-5-fehlgeschlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2002 00:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlstart]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
		<category><![CDATA[Unglücksursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Version der Europäischen Trägerrakete Ariane&#160;5 stürzte nur 3 Minuten nach dem Start ab. Ein Beitrag von David Langkamp. Quelle: Arianespace. Nachdem der Start der modifizierten Ariane&#160;5 mit einer verstärkten Nutzlast von nun insgesamt 10&#160;Tonnen bereits am 28.&#160;November verschoben wurde, kam es beim Start heute, am 11.&#160;Dezember, zur Katastrophe. Nach nur 3&#160;Minuten wurde der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die neue Version der Europäischen Trägerrakete <i>Ariane&nbsp;5</i> stürzte nur 3 Minuten nach dem Start ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von David Langkamp. Quelle: Arianespace.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12122002012453_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Die neue &#8222;Ariane 5&#8220; vor dem Start. Sie sollte 10 Tonnen Nutzlast in den geostationären Orbit bringen.
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der Start der modifizierten <i>Ariane&nbsp;5</i> mit einer verstärkten Nutzlast von nun insgesamt 10&nbsp;Tonnen bereits am 28.&nbsp;November verschoben wurde, kam es beim Start heute, am 11.&nbsp;Dezember, zur Katastrophe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach nur 3&nbsp;Minuten wurde der Flug 157 abgebrochen und die Ariane stürzte ins Meer. Dabei gingen auch zwei Satelliten verloren. Zur Stunde liegen noch keine Erkenntnisse über die Ursache des Unglücks vor.
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Der Vorsitzende von <a href="https://www.arianespace.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Arianespace</a>, Le Gall, entschuldigte sich bei den Kunden und nahm Stellung zum Unglück. &#8222;Wir haben schon davor schwere Zeiten durchgestanden und werden auch mit dieser Herausforderung fertig werden.&#8220;
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Das Unglück ist das zweite Scheitern einer <i>Ariane&nbsp;5</i>-Trägerrakete. 1996 kam es bereits beim Jungfernflug zu einer Fehlfunktion und die Rakete musste gesprengt werden.    
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Am kommenden Samstag werden wir im InSpace Newsletter ausführlichst über den Fehlstart und die Auswirkungen auf die europäische Raumfahrtindustrie berichten.</p>
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