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	<title>Fregat-M &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Fregat-M &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Russland: Sojus-Start mit GloNaSS-M 757</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-sojus-start-mit-glonass-m-757/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2018 10:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat-M]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. November 2018 startete von Plessezk im Norden Russlands eine Rakete von Typ Sojus-2.1b mit einem Navigationssatelliten an Bord. Letzterer wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt und mit der Tarnbezeichnung Kosmos 2.529 versehen. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: glonass-iac.ru, Roskosmos, Russisches Verteidigungsministerium, ZSKB Progress. Der Start der Sojus-2.1b [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-sojus-start-mit-glonass-m-757/" data-wpel-link="internal">Russland: Sojus-Start mit GloNaSS-M 757</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 3. November 2018 startete von Plessezk im Norden Russlands eine Rakete von Typ Sojus-2.1b mit einem Navigationssatelliten an Bord. Letzterer wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt und mit der Tarnbezeichnung Kosmos 2.529 versehen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: glonass-iac.ru, Roskosmos, Russisches Verteidigungsministerium, ZSKB Progress.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_small_1.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
<br>
</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_small_2.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-2.1b mit GloNaSS-M 757 wird auf den Start vorbereitet 
<br>
(Bilder: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start der Sojus-2.1b Typ 14A14-1B, S/N L15000-036, vom ZSKB-Progress mit Lawotschkins Fregat-M-Oberstufe Typ 14S44, S/N 112-08, und der Nutzlastverkleidung Typ 14S737 erfolgte um 23:17 Uhr Moskauer Zeit von der Rampe 4 des Startkomplex 43 in Plessezk. Geplante genaue Startzeit war 23:17 Uhr und 53 Sekunden Moskauer Zeit, das ist 20:17 Uhr und 53 Sekunden Weltzeit (UTC). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen 23:21 Uhr Moskauer Zeit am 3. November 2018 (20:21 Uhr UTC) wurde die Rakete mit ihrer Nutzlast im Fluge vom Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum der russischen Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau erfasst. Um 23:28 Uhr Moskauer Zeit (20:28 Uhr UTC) trennte sich die Orbitaleinheit der Rakete aus Fregat-M-Oberstufe und der Nutzlast von der zweiten &#8211; oder je nach Zählweisen dritten &#8211; Stufe der Sojus-2.1b. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fregat-M-Oberstufe hatte anschließend für das Erreichen des Zielorbits zu sorgen. Das gelang offenbar wie vorgesehen. Eine erste Brennphase stellte zunächst den Übergang in eine stabile Parkbahn sicher, die zweite Brennphase bewirkte eine Bahn mit einem erdfernsten Bahnpunkt im Bereich des anvisierten Absetzorbits, und die dritte Brennphase führte schließlich zur Ausbildung einer annähernden Kreisbahn. Nach Daten der US-amerikanischen Weltraumüberwachung wurde die von der Oberstufe ausgesetzte Nutzlast, der Navigationssatellit, auf einem 64,82 Grad gegen den Erdäquator geneigten Orbit mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt von rund 19.122 Kilometern und einem erdfernsten Bahnpunkt von rund 19.163 Kilometern über der Erde beobachtet. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_small_3.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
<br>
</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112018115804_small_4.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-2.1b-Start mit GloNaSS-M 757 
<br>
(Bilder: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Aussetzen des Navigationssatelliten sollte sich die Oberstufe noch in einen ausreichenden Sicherheitsabstand zur Bahn des Satelliten bringen. Gemäß Daten der US-amerikanischen Weltraumüberwachung wurde die Oberstufe zwischenzeitlich auf einem 64,8 Grad gegen den Erdäquator geneigten Orbit mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt von rund 19.153 Kilometern und einem erdfernsten Bahnpunkt von rund 19.504 Kilometern über der Erde beobachtet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das GloNaSS-Kontrollzentrum gab bekannt, die Inbetriebnahmephase von GloNaSS-M 757 im Slot 15 der Ebene 2 der GloNaSS-Konstellation habe begonnen. GloNaSS-M 757 ist ein Produkt von Reschetnjow Informational Satellite Systems in Schelesnogorsk bei Krasnojarsk in Sibirien. Der Erdtrabant ist einer von sechs zuvor am Boden vorgehaltenen Reservesatelliten. GloNaSS-M 757, Seriennummer 79456557, war Anfang Oktober 2018 in Vorbereitung seines Starts nach Plessezk gebracht worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Boden sind jetzt noch vier Reservesatelliten vom Typ GloNaSS-M vorrätig. Den Satelliten dieses Typs spricht sein Hersteller eine Auslegungsbetriebsdauer von sieben Jahren zu. Die Geräte mit dem Erzeugniscode 14F113 und einer Startmasse von mindestens 1.415 Kilogramm haben jeweils drei Cäsium-Atomuhren an Bord. Wesentliche Komponenten der Raumfahrzeuge befinden sich innerhalb eines großen zentralen druckbeaufschlagten Gerätebehälters. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GloNaSS-M 757 alias Kosmos 2.529 ist katalogisiert als COSPAR-Objekt 2018-086A. Die Fregat-M-Oberstufe ist katalogisiert als COSPAR-Objekt 2018-086B. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-sojus-start-mit-glonass-m-757/" data-wpel-link="internal">Russland: Sojus-Start mit GloNaSS-M 757</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Russland: Sojus-Start mit GloNaSS-M 756</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-sojus-start-mit-glonass-m-756/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 10:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Juni 2018 startete von Plessezk im Norden Russlands eine Rakete von Typ Sojus-2.1b mit einem Navigationssatelliten an Bord. Letzterer wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt und mit der Tarnbezeichnung Kosmos 2.527 versehen. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: glonass-iac.ru, Reschetnjow, Roskosmos, Russisches Verteidigungsministerium, ZSKB Progress. Der Start der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-sojus-start-mit-glonass-m-756/" data-wpel-link="internal">Russland: Sojus-Start mit GloNaSS-M 756</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 16. Juni 2018 startete von Plessezk im Norden Russlands eine Rakete von Typ Sojus-2.1b mit einem Navigationssatelliten an Bord. Letzterer wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt und mit der Tarnbezeichnung Kosmos 2.527 versehen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: glonass-iac.ru, Reschetnjow, Roskosmos, Russisches Verteidigungsministerium, ZSKB Progress.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062018125235_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062018125235_small_1.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-Start mit GloNaSS-M 756 
<br>
(Bild: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start der Sojus-2.1b Typ 14A14-1B, S/N L15000-020, vom ZSKB-Progress mit Lawotschkins Fregat-M-Oberstufe Typ 14S44, S/N 112-06, und der Nutzlastverkleidung Typ 14S737 erfolgte von der Rampe 4 des Startkomplex 43 in Plessezk. Exakte Startzeit war 00:46 Uhr und 28 Sekunden Moskauer Zeit am 17. Juni 2018, das ist 21:46 Uhr und 28 Sekunden Weltzeit (UTC) am 16. Juni. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen 00:49 Uhr Moskauer Zeit am 17. Juni (21:49 Uhr UTC 16. Juni) wurde die Rakete mit ihrer Nutzlast im Fluge vom Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum der russischen Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau erfasst. Um 00:56 Uhr Moskauer Zeit am 17. Juni (21:56 Uhr UTC 16. Juni) trennte sich die Orbitaleinheit der Rakete aus Fregat-M-Oberstufe und der Nutzlast von der zweiten &#8211; oder je nach Zählweisen dritten &#8211; Stufe der Sojus-2.1b. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fregat-M-Oberstufe hatte anschließend für das Erreichen des Zielorbits zu sorgen. Das gelang offenbar wie vorgesehen. Eine erste Brennphase stellte zunächst den Übergang in eine stabile Parkbahn sicher, die zweite Brennphase bewirkte eine Bahn mit einem erdfernsten Bahnpunkt im Bereich des anvisierten Absetzorbits, und die dritte Brennphase führte schließlich zur Ausbildung einer annähernden Kreisbahn. Nach Daten der US-amerikanischen Weltraumüberwachung wurde die von der Oberstufe ausgesetzte Nutzlast, der Navigationssatellit, auf einem 64,83 Grad gegen den Erdäquator geneigten Orbit mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt von rund 19.132 Kilometern und einem erdfernsten Bahnpunkt von rund 19.210 Kilometern über der Erde beobachtet. Für einen Erdumlauf benötigt der Satellit auf dieser Bahn etwa 676,9 Minuten. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062018125235_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062018125235_small_2.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-Rakete mit GloNaSS-M 756 kurz nach dem Aufrichten auf der Startrampe
<br>
(Bild: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Aussetzen des Navigationssatelliten sollte sich die Oberstufe noch in einen ausreichenden Sicherheitsabstand zur Bahn des Satelliten bringen. Gemäß Daten der US-amerikanischen Weltraumüberwachung wurde die Oberstufe zwischenzeitlich auf einem 64,8 Grad gegen den Erdäquator geneigten Orbit mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt von rund 19.160 Kilometern und einem erdfernsten Bahnpunkt von rund 19.509 Kilometern über der Erde beobachtet. Für einen Erdumlauf benötigt die Oberstufe auf dieser Bahn etwa 683,6 Minuten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das GloNaSS-Kontrollzentrum gab bekannt, die Inbetriebnahmephase von GloNaSS-M 756 im Slot 5 der Ebene 1 der GloNaSS-Konstellation habe begonnen. GloNaSS-M 756 ist ein Produkt von Reschetnjow Informational Satellite Systems in Schelesnogorsk bei Krasnojarsk in Sibirien. Der Erdtrabant ist einer von sechs zuvor am Boden vorgehaltenen Reservesatelliten. Seine Fertigstellung erfolgte bereits im Juni 2014. Er ist Ersatz für einen Satelliten (<a href="https://www.raumfahrer.net/proton-m-bringt-drei-glonass-satelliten-ins-all/" data-wpel-link="internal">GloNaSS 734</a>, gestartet am 14. Dezember 2009), der nach einem vorübergehenden Signalausfall in den Reservestatus versetzt werden soll. GloNaSS-M 756 war am 22. Mai 2018 in Vorbereitung seines Starts mit einer Frachtmaschine vom Typ IL-76 nach Plessezk geflogen worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Boden sind jetzt noch fünf Reservesatelliten vom Typ GloNaSS-M vorrätig. Den Satelliten dieses Typs spricht sein Hersteller eine Auslegungsbetriebsdauer von sieben Jahren zu. Die Geräte mit dem Erzeugniscode 14F113 und einer Startmasse von mindestens 1.415 Kilogramm haben jeweils drei Cäsium-Atomuhren an Bord. Wesentliche Komponenten der Raumfahrzeuge befinden sich innerhalb eines großen zentralen druckbeaufschlagten Gerätebehälters. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GloNaSS-M 756 alias Kosmos 2.527 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 43.508 und als COSPAR-Objekt 2018-053A. Die Fregat-M-Oberstufe ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 43.509 und als COSPAR-Objekt 2018-053B. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4142.msg425894#msg425894" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GloNaSS (Globalnaja Nawigationnaja Sputnikowaja Sistema)</a> </li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland startet Frühwarnsatellit Kosmos 2.510</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-fruehwarnsatellit-kosmos-2-510/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 18:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Fregat]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. November 2015 um 7:34 Uhr MEZ (9:34 Uhr Moskauer Zeit) wurde auf einer Sojus-2.1b-Rakete mit Fregat-M-Oberstufe der Frühwarnsatellit Kosmos 2.510 von der Rampe 4 des Startkomplexes 43 in Plessezk im Norden Russlands aus gestartet. Es handelt sich dabei möglicherweise um einen Satelliten eines neuen Typs namens Tundra bzw. 14F142. Ein Beitrag von Thomas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-fruehwarnsatellit-kosmos-2-510/" data-wpel-link="internal">Russland startet Frühwarnsatellit Kosmos 2.510</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 17. November 2015 um 7:34 Uhr MEZ (9:34 Uhr Moskauer Zeit) wurde auf einer Sojus-2.1b-Rakete mit Fregat-M-Oberstufe der Frühwarnsatellit Kosmos 2.510 von der Rampe 4 des Startkomplexes 43 in Plessezk im Norden Russlands aus gestartet. Es handelt sich dabei möglicherweise um einen Satelliten eines neuen Typs namens Tundra bzw. 14F142.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interfax, Kommersant, Raumfahrer.net, RIAN, russianforces.org, russianspaceweb.com, Russisches Verteidigungsministerium, Sputnik</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 7:36 Uhr MEZ (9:36 Uhr Moskauer Zeit) erfasste das Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau die gestartete Rakete &#8211; eine Variante von Koroljows berühmter <a href="https://www.raumfahrer.net/r-7/" data-wpel-link="internal">R-7</a> &#8211; mit der Nutzlast für die Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) des russischen Verteidigungsministeriums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit an Bord der schon im Jahr 2009 hergestellten <a href="https://www.raumfahrer.net/sojus-2/" data-wpel-link="internal">Sojus 2.1b</a> wurde nach dem 1845. R-7-Start insgesamt in einen hochelliptischen Orbit mit einem Apogäum &#8211; dem erdfernsten Bahnpunkt &#8211; von etwa 38.552 Kilometern über der Erdoberfläche und einem Perigäum &#8211; dem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt &#8211; von rund 1.626 Kilometern sowie einer Inklination, der Neigung gegen den Erdäquator, von 63,4 Grad gebracht. Für einen Umlauf benötigt Kosmos 2.510 auf dieser Bahn rund 714 Minuten, also etwas unter 12 Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums äußerte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti (Russisch: РИА Новости), dass der neue Satellit zum geplanten Zeitpunkt im Zielorbit ausgesetzt worden sei. Nach Angaben der gleichen Quelle habe man mit dem Erdtrabanten eine stabile Telemetrie-Verbindung etabliert, und könne auf die, wie vorgesehen funktionierenden, Satellitensysteme zugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Beobachter aus Ost und West vermuten, dass es sich bei dem neuen Satelliten um den ersten Frühwarnsatelliten eines neuen &#8222;Tundra&#8220; genannten Typs mit dem Erzeugniscode 14F142 handelt. Der Einsatz solcher Raumfahrzeuge soll als Teil eines integrierten Weltraumsystems, russisch EKS für Единой космической системы bzw. Jedinaja Kosmitscheskaja Systema genannt, erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entsprechend kursiert für den jetzt gestarteten Satelliten auch die Bezeichnung EKS 1. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnet das Raumfahrzeug in einer Presseerklärung als Raumapparat neuer Generation im Interesse des Verteidigungsministeriums. In einer englischsprachigen <a href="https://web.archive.org/web/20220122113529/https://eng.mil.ru/en/news_page/country/more.htm?id=12065995@egNews" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Meldung</a> ist von einem &#8222;new generation space module&#8220; die Rede.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Hersteller von 14F142-Satelliten haben Beobachter <a href="https://web.archive.org/web/20220403103048/https://www.energia.ru/english/index.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Energia</a> identifiziert. Zu Grunde gelegter Satellitenbus könnte eine Konstruktion mit der Bezeichnung <a href="https://web.archive.org/web/20210614140834/https://www.energia.ru/english/energia/usp/usp.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">USP</a> für &#8222;Universal Space Platform&#8220; sein. Die Nutzlast zur Erkennung von Raketenstarts kommt mutmaßlich vom zentralen Institut für Wissenschaft und Forschung Kometa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung eines russischen satellitenbasierten Frühwarnsystems und erste Starts erfolgten bereits in den 1970ern. Seit Beginn der 1980er Jahre wurden Satelliten des Typs US-K regelmäßig eingesetzt, um Raketenstarts, insbesondere solche der Vereinigten Staaten von Amerika, mit optischen Teleskopen und Infrarotsensoren festzustellen und zu orten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine sinnvolle Beobachtung rund um die Uhr werden mindestens vier Satelliten benötigt, da sie auf ihren hochelliptischen Bahnen nur etwa sechs Stunden die Landmasse der USA beobachten können. Ins All transportiert wurden die zuletzt genutzten Satelliten von <a href="https://www.raumfahrer.net/molnija/" data-wpel-link="internal">Molnija-M-Rake</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.raumfahrer.net/molnija/" data-wpel-link="internal">ten</a>, ebenfalls eine Variante der R-7.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der drittletzte Molnija-M-Start erfolgte am 23. Oktober 2007, als mit Kosmos 2.430 ein Frühwarnsatellit des Typs US-K transportiert wurde. Am 2. Dezember 2008 erfolgte ebenfalls ein Start eines solchen Satelliten auf einer entsprechenden Rakete. Der als Kosmos 2.446 bezeichnete Satellit und Kosmos 2.430 waren bis zum Start von Kosmos 2.469 am 30. September 2010 auf der letzten Molnija-M-Rakete die einzigen betriebsfähigen russischen Frühwarnsatelliten auf hochelliptischen Umlaufbahnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland setzte wie die Vereinigten Staaten von Amerika zusätzlich auch Frühwarnsatelliten im Geostationären Orbit ein, aktuell verfügt Russland jedoch über kein solches betriebsfähiges Raumfahrzeug im Geostationären Orbit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der geostationäre Frühwarnsatellit Kosmos 2.440, ein im Juni 2008 gestartetes Raumfahrzeug des Typs 71kh6 bzw. US-KMO, ist seit dem Frühjahr 2010 nicht mehr verwendbar. Als Nachfolger wurde Kosmos 2.479 am 30. März 2012 &#8211; Auslegungsbetriebsdauer zwischen fünf und sieben Jahren &#8211; ins All gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2.479 hörte jedoch bereits im April 2014 auf zu senden, hielt also wie sein Vorgänger nur etwa zwei Jahre. Regelmäßig erforderliche Manöver zum Bahnerhalt endeten. Die russische Zeitung Kommersant meldete seinerzeit, der Satellit habe Probleme mit von einem Lieferanten aus dem Ausland bezogenen Akkumulatoren zur Speicherung elektrischer Energie bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2.510 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 41.032 und als COSPAR-Objekt 2015-066A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13906.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EKS-1 (Kosmos-2510) auf Sojus 2.1b</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>GloNaSS-Satellit gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/glonass-satellit-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat-M]]></category>
		<category><![CDATA[GloNaSS]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute früh wurde ein weiterer Satellit für das russische globale NavigationsSatellitenSystem (GloNaSS) ins All transportiert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Raumcon, Skyrocket. Vertont von Peter Rittinger. Träger für das etwa 1,4 t schwere Raumfahrzeug war eine Sojus 2.1b mit Fregat-M-Oberstufe. Zielbahn ist ein möglichst kreisähnlicher Orbit in einer Höhe von 19.100 km bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute früh wurde ein weiterer Satellit für das russische globale NavigationsSatellitenSystem (GloNaSS) ins All transportiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: Roskosmos, Raumcon, Skyrocket. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2013-04-30-34703.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Träger für das etwa 1,4 t schwere Raumfahrzeug war eine Sojus 2.1b mit Fregat-M-Oberstufe. Zielbahn ist ein möglichst kreisähnlicher Orbit in einer Höhe von 19.100 km bei einer Bahnneigung von 64,8 Grad gegen den Äquator. 
<br>
Der Start heute erfolgte gegen 7.24 Uhr MESZ vom Komplex 43 des Kosmodroms Plesezk aus. Auf seiner Bahn wird Kosmos 2.485 alias Uragan-M 38 die Erde in 11 Stunden und 15 Minuten einmal umrunden. Die gesamte Satellitenkonstellation ermöglicht den weltweiten Empfang von Navigationssignalen für zivile und militärische Zwecke. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Uragan-M ist die zweite Generation russisch-sowjetischer Navigationssatelliten. Die ersten Satelliten der primären Generation wurden 1982 in Erdumlaufbahnen gebracht. Das komplette System aus 21 aktiven und 3 Reserve-Satelliten wurde 1996 vollendet. In den folgenden Jahren fielen aber immer mehr Satelliten aus, ohne zügig ersetzt zu werden. Seit 2008 wurde die Erneuerung des Systems energisch in Angriff genommen und 2011 die erneute globale Einsatzbereitschaft erreicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachfolger der Glonass-M-Serie mit einer vorgesehenen Funktionsdauer von 7 Jahren sind Glonass-K-Satelliten, von denen der erste im Februar 2011 in eine Erdumlaufbahn gelangte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig befinden sich 29 funktionierende Uragan-Satelliten in den geplanten Orbits. 24 befinden sich im oprationellen Einsatz, 3 dienen als Reservesatelliten, einer ist im Wartungsmodus einer im Flugtest. Dazu gesellt sich nun noch Uragan-M 38. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11677.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Glonass-M auf Sojus-2.1b/Fregat-M</a></li></ul>
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		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2013-04-30-34703.mp3" length="3603519" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Sojus 2 startet mit 6 Globalstars von Baikonur</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-2-startet-mit-6-globalstars-von-baikonur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 22:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ALCATEL]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat-M]]></category>
		<category><![CDATA[Globalstar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die russische Trägerrakete hob gegen 17.04 Uhr MEZ vom in Kasachstan gelegenen Kosmodrom ab und transportierte sechs Sprach- und Datenkommunikationssatelliten in einen 920-Kilometer-Orbit. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Globalstar, Skyrocket, Raumcon. Die von Alcatel Alenia gebauten Satelliten haben pro Stück eine Masse von etwa 700 kg, erhalten aus zwei Solarzellenpaneelen eine Leistung von etwa [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die russische Trägerrakete hob gegen 17.04 Uhr MEZ vom in Kasachstan gelegenen Kosmodrom ab und transportierte sechs Sprach- und Datenkommunikationssatelliten in einen 920-Kilometer-Orbit.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: Globalstar, Skyrocket, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06022013234405_small_1.jpg" alt="Alcatel Alenia" width="400" height="242"/><figcaption>
Globalstar der zweiten Generation &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Alcatel Alenia)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Alcatel Alenia gebauten Satelliten haben pro Stück eine Masse von etwa 700 kg, erhalten aus zwei Solarzellenpaneelen eine Leistung von etwa 2 kW und verfügen über 16 Empfänger vom L- bis zum C-Band. Gesendet wird über 16 Transponder vom C- bis zum S-Band. Geplant ist eine Funktionsdauer von 15 Jahren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vertrag über die Fertigung von 24 Globalstar-Satelliten der zweiten Generation stammt aus dem Jahre 2006. Die ersten 6 Satelliten starteten im Jahre 2010, die beiden nächsten Starts erfolgten 2011, jeweils mit einer Sojus 2. Mit dem heutigen Sechserpack ist damit die Hälfte der geplanten Anzahl im Orbit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesetzt wurden die Satelliten nach zwei Zündungen der Fregat-M-Oberstufe in einem Orbit mit einer Höhe um 920 km und einer Bahnneigung von 52 Grad. Hier driften die Satelliten nun an ihre geplanten Positionen und werden dann mit eigenem Antrieb auf eine Einsatzhöhe von 1.410 km gebracht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die heute gestarteten Satelliten tragen die offiziellen Bezeichnungen Globalstar 78, 87, 93, 94, 95 und 96. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11272.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Globalstar-2 &#8211; Soyuz-2-1A/Fregat (ST26)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sojus-2-startet-mit-6-globalstars-von-baikonur/" data-wpel-link="internal">Sojus 2 startet mit 6 Globalstars von Baikonur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BepiColombo startet 2013</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/bepicolombo-startet-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 11:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat-M]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Merkur]]></category>
		<category><![CDATA[Orbiter]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünes Licht für die ESA-Flaggschiff-Mission BepiColombo zum Merkur: Raumsonden aus Europa und Japan sollen den innersten Planeten unseres Sonnensystems mindestens ein Jahr lang aus unterschiedlicher Distanz detailliert erkunden. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Nach dem kühlen Mars sowie der heißen Venus wendet sich die ESA nun dem noch weitgehend unerforschten Merkur zu. Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/bepicolombo-startet-2013/" data-wpel-link="internal">BepiColombo startet 2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Grünes Licht für die ESA-Flaggschiff-Mission <i>BepiColombo</i> zum Merkur: Raumsonden aus Europa und Japan sollen den innersten Planeten unseres Sonnensystems mindestens ein Jahr lang aus unterschiedlicher Distanz detailliert erkunden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a>. Quelle: ESA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem kühlen Mars sowie der heißen Venus wendet sich die ESA nun dem noch weitgehend unerforschten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merkur_(Planet)" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Merkur </a>zu. Eine Reise zum innersten und zugleich kleinsten der terrestrischen Planeten des Sonnensystems ist jedoch kein einfaches Unterfangen. Hier herrschen am Tage Temperaturen, die Blei zum Schmelzen bringen. Nachts wird es so kalt, dass sich Sauerstoff verflüssigt. Doch die große Nähe zur Sonne ist nicht nur für extreme Temperatur- und Strahlungsverhältnisse verantwortlich. Auch die besonderen Bahneigenschaften des planetaren Winzlings erschweren ein Einschwenken in eine Bahn um Merkur enorm. Es steht also Pionierarbeit an.  <br>Im Februar gab der ESA-Ausschuss für das Wissenschaftsprogramm (SPC) grünes Licht für die anspruchsvolle Flaggschiff-Mission <i>BepiColombo</i> zur Erkundung des sonnennächsten Planeten, die in Kooperation mit der japanischen Raumfahrtagentur JAXA durchgeführt wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><i>BepiColombo</i> besteht aus drei Komponenten: je einem europäischen und japanischen Orbiter sowie einem Antriebsmodul, das die beiden Sonden zum Merkur transportiert. Die gesamte Einheit wird etwa fünf Meter hoch sein und knapp drei Tonnen wiegen. Rund die Hälfte davon ist Treibstoff. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start ist für August 2013 vom europäischen Weltraumhafen Kourou in Französisch-Guyana geplant. Als Trägerrakete dient eine <i>Sojus 2-1B</i> mit einer modifizierten Oberstufe <i>Fregat-M</i>. Nach einer Flugzeit von sechs Jahren wird BepiColombo im August 2019 sein Ziel erreichen und mit der umfassenden Erkundung des Merkur beginnen.  <br><strong>Weitere Informationen zur Mission <i>BepiColobo</i> finden Sie in unserem <a href="https://www.raumfahrer.net/der-merkur-orbiter-bepicolombo/" data-wpel-link="internal">neuen Artikel</a> zum Thema.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/bepicolombo-startet-2013/" data-wpel-link="internal">BepiColombo startet 2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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