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	<title>gestufte Verbrennung &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>gestufte Verbrennung &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>RFA zündet erfolgreich Oberstufe für 280 Sekunden</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-zuendet-erfolgreich-oberstufe-fuer-280-sekunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 19:54:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erster integrierter Stufentest mit gestufter Verbrennung in Europa. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg 2. Juni 2023. Augsburg – 2. Juni 2023. Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG (RFA) hat seine Oberstufe erfolgreich über die volle Dauer von 280 Sekunden getestet. Dies markiert den erfolgreichen Abschluss der IST-Kampagne (Integrated System [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Erster integrierter Stufentest mit gestufter Verbrennung in Europa. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg 2. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFA_IST_280s_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: RFA)" data-rl_caption="" title="(Bild: RFA)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFA_IST_280s_60.jpg" alt="(Bild: RFA)" class="wp-image-127518" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFA_IST_280s_60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFA_IST_280s_60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">(Bild: RFA)</figcaption></figure>



<p>Augsburg – 2. Juni 2023. Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG (RFA) hat seine Oberstufe erfolgreich über die volle Dauer von 280 Sekunden getestet. Dies markiert den erfolgreichen Abschluss der IST-Kampagne (Integrated System Test), bei der ein Helix-Triebwerk mit gestufter Verbrennung in ein Oberstufentanksystem integriert und mehrmals sowie abschließend bis zur kompletten Flugdauer heiß gezündet wurde. Dies ist das erste Mal in Europa, dass eine privat entwickelte Oberstufe mit gestufter Verbrennung erfolgreich getestet wurde.</p>



<p>Bei der nun erfolgreich abgeschlossenen IST-Kampagne wurden alle Systeme und Komponenten der Stufe getestet. Der abschließende Test umfasste eine volle Brenndauer von 280 Sekunden. Damit ist RFA das erste private Unternehmen in Europa, das eine Stufe mit einem Triebwerk mit gestufter Verbrennung über die gesamte Flugdauer erfolgreich zündete. Mit dieser langen Brenndauer ist das Helix-Triebwerk nun gleichzeitig für den Flug der ersten und zweiten Stufe qualifiziert.</p>



<p>„Die Oberstufe funktionierte einwandfrei und durchlief die volle 310s-Autosequenz, ohne einen automatischen Stopp auszulösen. Die Triebwerkslaufzeit betrug 280 Sekunden, und nach dem Test konnten keine Schäden festgestellt werden. Dies ist der erste erfolgreiche Qualifikationstest unserer Oberstufe, und wir sind sehr stolz auf unser Team, das die Entwicklung, den Bau und die Tests so zeit- und kosteneffizient durchgeführt hat&#8220;, sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operating Officer des Unternehmens. &#8222;Mit den Daten, die wir gesammelt haben, werden wir alle Teilsysteme der Oberstufe und der ersten Stufe weiter optimieren. Unser nächster großer Schritt ist der Heißbrandtest der ersten Stufe. Wir nähern uns mit großen Schritten unserem ersten Start, es wird ernst.&#8220;</p>



<p>Dr. Stefan Tweraser, CEO von RFA, fügte hinzu: &#8222;Dieser erfolgreiche Test ist für uns ein großer Schritt nach vorn. Er ist eine vollständige Bestätigung unserer Strategie, eine kleine Trägerrakete zu entwickeln, die sowohl sehr leistungsfähig als auch kostenmäßig führend ist. Mit diesem Test der Oberstufe über ihre gesamte Brenndauer haben wir erneut bewiesen, dass wir in der Lage sind, mehr Meilensteine mit weniger, aber intelligenteren Investitionen zu erreichen als alle unsere Wettbewerber&#8220;.</p>



<p>Die beim schwedischen Esrange Space Center durchgeführte Kampagne ist der bisher wichtigste Meilenstein im Entwicklungsprozess: Bei 280 Sekunden stationärer Verbrennung wurden die Funktionalität und Kompatibilität aller Oberstufensysteme bewiesen, darunter Betankungsvorgänge, Treibstoffmanagement, Bedrückung, Sensoren, Antrieb und Steuerung. Es wurden wertvolle Daten für die weitere Optimierung von Triebwerk und Stufe gesammelt. RFA wird sich nun auf die Montage der ersten Stufe konzentrieren und die Bauarbeiten auf dem Startplatz fortsetzen.</p>



<p><strong>Über gestufte Verbrennung</strong><br>Im Juli 2021 testete RFA als erstes Unternehmen in der Europäischen Union erfolgreich ein gestuftes Verbrennungstriebwerk mit einem acht Sekunden dauernden Heißzündungstest. Damit war RFA das dritte kommerzielle Unternehmen der Welt, das einen gestuften Verbrennungsmotor in großem Maßstab erfolgreich getestet hat. Im August 2022 folgte eine Heißbrandkampagne der Helix in Flugkonfiguration mit einer Gesamtbrenndauer von 74 Sekunden. Dasselbe Triebwerk wurde dreimal gezündet und gestoppt, ohne dass Komponenten ausgetauscht werden mussten.</p>



<p>Die gestufte Verbrennungstechnologie zeichnet sich durch eine höhere Effizienz und Leistung im Vergleich zu konventionellen Raketenmotoren mit offenem Verbrennungskreislauf aus. Die teilweise unverbrannten Abgase aus der Turbopumpe werden in die Hauptbrennkammer geleitet, wodurch die Freisetzung von unverbranntem Treibstoff vermieden wird. Durch die Wiederverwertung der Abgase wird die Effizienz der Trägerrakete erheblich gesteigert, während gleichzeitig die Startkosten gesenkt und die CO<sub>2</sub>-Emissionen bei Raketenstarts minimiert werden.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, datengenerierende Geschäftsmodelle im Weltraum zu ermöglichen, um unseren Planeten Erde besser zu überwachen, zu schützen und zu vernetzen. Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, wöchentlich Starts von bis zu 1.300 kg in niedrige Erdumlaufbahnen und darüber hinaus zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Damit will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Der RFA ONE Startservice kombiniert drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Aussetzung in der Umlaufbahn und einem hohen Maß an Missionsflexibilität durch das Redshift OTV; zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis; ermöglicht durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, kostengünstige Edelstahltanks und die Verwendung von Industriekomponenten.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg549885#msg549885" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>RFA zündet Helix-Triebwerk für insgesamt 74 Sekunden</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-zuendet-helix-triebwerk-fuer-insgesamt-74-sekunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 02:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG hat sein Helix-Triebwerk mit gestufter Verbrennung zum ersten Mal für eine Gesamtdauer von 74 Sekunden getestet. Dies markiert den erfolgreichen Abschluss der ersten Testkampagne der Helix in Flugkonfiguration und einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Kommerzialisierung der Dienstleistungen von RFA. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG hat sein Helix-Triebwerk mit gestufter Verbrennung zum ersten Mal für eine Gesamtdauer von 74 Sekunden getestet. Dies markiert den erfolgreichen Abschluss der ersten Testkampagne der Helix in Flugkonfiguration und einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Kommerzialisierung der Dienstleistungen von RFA. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg 13. Juli 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFAHelixInFlightConfiguration2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFAHelixInFlightConfiguration26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: RFA)</figcaption></figure>



<p>Augsburg, 13. Juli 2022 – Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG (RFA) hat sein Helix-Triebwerk in der Flugkonfiguration für insgesamt 74 Sekunden erfolgreich getestet. Die Testkampagne bestand aus zwei langen Tests mit einer Brenndauer von jeweils 30 und 40 Sekunden. Dem vorausgegangen war ein Test mit einer Brenndauer von vier Sekunden. Alle drei Tests wurden mit demselben Triebwerk durchgeführt, erreichten die gewünschte Brenndauer und wurden anschließend sicher beendet.</p>



<p>„Helix funktionierte insgesamt 74 Sekunden lang einwandfrei – einschließlich dreier Zünd- und Abschaltsequenzen, ohne dass irgendwelche Komponenten am Triebwerk ausgetauscht werden mussten. Bei dieser ersten Qualifizierungskampagne wurde das Triebwerk auch kurzzeitig auf 130 % des Nennauslegungspunkts hochgedrosselt. Wir freuen uns sehr, dass sich unser Design als so zuverlässig und leistungsfähig erwiesen hat&#8220;, sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operating Officer des Unternehmens. &#8222;Wir haben genügend Daten, um uns auf den nächsten Meilenstein, den integrierten Systemtest der Oberstufe, zu konzentrieren. Bei diesem Test wird Helix über die gesamte Dauer eines Oberstufenfluges gezündet. Mit dem Abschluss dieser ersten Qualifizierungskampagne von Helix haben wir gerade einen großen Schritt in Richtung unseres ersten Starts gemacht.&#8220;</p>



<p><strong>Testkampagne erfolgreich abgeschlossen</strong><br>Diese Tests beenden somit die Testkampagne mit langen Brenndauern der Helix in Flugkonfiguration. Die Kampagne, die im schwedischen Kiruna durchgeführt wurde, ist der bisher wichtigste Meilenstein im Entwicklungsprozess der RFA ONE: Insgesamt 74 Sekunden stabile Verbrennung demonstrierten die Ausdauer- und Mehrfachzündfähigkeit des Triebwerks, welches 100% IP von RFA ist. Es wurden wertvolle Daten für die weitere Optimierung gesammelt. RFA wird sich nun auf den integrierten Systemtest konzentrieren und mit Wartungs- und Erweiterungsarbeiten am Prüfstand beginnen. Der Test ist für Ende des Jahres geplant.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFADataplot40sRFA.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RFADataplot40sRFA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Grafik: RFA)</figcaption></figure>



<p><strong>Über gestufte Verbrennung</strong><br>Im Juli 2021 entwickelte und testete RFA als erstes Unternehmen in der Europäischen Union erfolgreich ein gestuftes Verbrennungstriebwerk mit einem acht Sekunden dauernden Heißzündungstest. Damit war RFA das dritte kommerzielle Unternehmen weltweit, das ein Raketentriebwerk mit gestufter Verbrennung erfolgreich in großem Maßstab getestet hat.</p>



<p>Die Technologie der gestuften Verbrennung zeichnet sich im Vergleich zu herkömmlichen Raketenmotoren mit sog. offenem Kreislauf durch höhere Effizienz und Leistung aus. Die teilweise unverbrannten Abgase aus der Turbopumpe werden in die Hauptbrennkammer geleitet, wodurch die Freisetzung von unverbranntem Treibstoff vermieden wird. Durch die Wiederverwertung dieser Abgase wird die Effizienz der Trägerrakete erheblich gesteigert, während gleichzeitig die Startkosten gesenkt und die CO<sub>2</sub>-Emissionen bei Raketenstarts minimiert werden.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, datengenerierende Geschäftsmodelle im Weltraum zu ermöglichen, um unseren Planeten Erde besser zu verstehen, zu schützen und zu vernetzen. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des Unternehmens, wöchentlich Starts von bis zu 1.300 kg in niedrige Erdumlaufbahnen und darüber hinaus zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Auf diese Weise will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Die Rakete RFA ONE kombiniert drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Aussetzung im Orbit und einem hohen Maß an Missionsflexibilität durch seine Orbitalstufe; zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis; ermöglicht durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, kostengünstige Strukturen und die Verwendung von Industriekomponenten.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg534838#msg534838" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>RFA gewinnt 11 Millionen Euro im Zuge des DLR Microlauncher-Wettbewerbs</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-gewinnt-11-millionen-euro-im-zuge-des-dlr-microlauncher-wettbewerbs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 15:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rocket Factory Augsburg (RFA) gewinnt die finale Runde des Microlauncher-Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg. Berlin, Deutschland, 25. April 2022 &#8211; Das Preisgeld beträgt 11 Millionen Euro. Im Gegenzug wird die Bundesregierung zum Ankerkunden der RFA ONE. Auf den ersten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Rocket Factory Augsburg (RFA) gewinnt die finale Runde des Microlauncher-Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1650898182287rfa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1650898182287rfa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: Rocket Factory Augsburg)</figcaption></figure></div>



<p>Berlin, Deutschland, 25. April 2022 &#8211; Das Preisgeld beträgt 11 Millionen Euro. Im Gegenzug wird die Bundesregierung zum Ankerkunden der RFA ONE. Auf den ersten beiden Flügen des RFA ONE wird vom DLR eine Nutzlast von bis zu jeweils 150 kg platziert werden.</p>



<p>&#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir das DLR als Ankerkunden gewinnen konnten und fühlen uns durch das Vertrauen der Bundesregierung geehrt. Wir glauben, dass der Einkauf von Dienstleistungen bei neu entstehenden und kommerziell agierenden Raumfahrtunternehmen die richtige Richtung für die europäische Raumfahrt ist&#8220;, sagt Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA. &#8222;Mit uns im Rahmen dieses DLR-Wettbewerbs zu starten, ist eine einmalige Chance für Institutionen und New Space Unternehmen in Deutschland, und wir arbeiten mit Hochdruck daran, eine Vielzahl innovativer, zuverlässiger und kostengünstiger Dienstleistungen anzubieten – am Boden, auf dem Weg in den Orbit und im Orbit&#8220;.</p>



<p>Die RFA entwickelt ihre dreistufige Rakete RFA ONE, die bis zu 1.350 kg in eine niedrige polare Erdumlaufbahn befördern kann. Die Rakete ist 30 Meter hoch und 2 Meter breit und hat im vergangenen Jahr wichtige Meilensteine in ihrer Entwicklung erreicht: RFA hat sein hocheffizientes gestuftes Verbrennungstriebwerk &#8222;Helix&#8220; mehrfach gezündet, produziert nun die erste Reihe von Triebwerken in Flugkonfiguration und hat einen erfolgreichen Drucktest mit seiner weitgehend wiederverwendbaren Erststufe durchgeführt. Die RFA ONE soll in Zukunft bis zu fünfzig Mal pro Jahr starten und Satelliten schnell und zuverlässig in den niedrigen Erdorbit bringen – und das zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis.</p>



<p>RFA hat bereits einen Startvertrag mit Lunar Research Service (LRS) für den ersten Start abgeschlossen und mit neun weiteren Kunden Verträge für zukünftige Starts unterzeichnet.</p>



<p><strong>Über den Wettbewerb:</strong><br>Der DLR-Wettbewerb für Microlauncher hat zwei Hauptziele: Er soll den kommerziellen und kostengünstigen Transport in den Orbit in Deutschland stärken und deutschen Gründern neue Impulse für die Entwicklung langfristig tragfähiger Geschäftsmodelle geben. Die Entscheidung für RFA wurde von einer Jury unter dem Vorsitz von Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für die deutsche Luft- und Raumfahrtpolitik, getroffen. Ausschlaggebend für die Auswahl waren in allen Wettbewerbsphasen technische, wirtschaftliche und betriebliche Bewertungskriterien. Der Wettbewerb ist Teil des Commercial Space Transportation Services and Support (C-STS) Programms der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Er wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiiert und gefördert. Der Wettbewerb wird vom DLR durchgeführt.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory:</strong><br>Die Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, Daten aus dem Weltraum zu ermöglichen, um unsere Erde besser zu verstehen und zu schützen. Zu diesem Zweck will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Das Ziel des Unternehmens ist es, wöchentlich Satelliten zu unschlagbaren Preisen in niedrige Erdumlaufbahnen zu bringen. Der Startdienst RFA ONE kombiniert dafür drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Aussetzung in der Umlaufbahn und einem hohen Maß an Flexibilität durch die Orbitalstufe, zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis, der durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, industrielle Automatisierung und kostengünstige Strukturen ermöglicht wird.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg531261#msg531261" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Helix – Öffentlichkeit benennt RFA-Triebwerk</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/helix-oeffentlichkeit-benennt-rfa-triebwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder konnte Namen für das RFA-Triebwerk vorschlagen und abstimmen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg. Augsburg, 11. März 2022 – Das Raketentriebwerk der Rocket Factory Augsburg (RFA) erhält den Namen &#8222;Helix&#8220;. Dieser Name wurde von zwei Fans aus den USA im Rahmen der #NameOurEngine-Kampagne der RFA vorgeschlagen. Über 3.800 Namen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/helix-oeffentlichkeit-benennt-rfa-triebwerk/" data-wpel-link="internal">Helix – Öffentlichkeit benennt RFA-Triebwerk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Jeder konnte Namen für das RFA-Triebwerk vorschlagen und abstimmen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HelixScreenRFA.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HelixScreenRFA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: RFA)</figcaption></figure></div>



<p>Augsburg, 11. März 2022 – Das Raketentriebwerk der Rocket Factory Augsburg (RFA) erhält den Namen &#8222;Helix&#8220;. Dieser Name wurde von zwei Fans aus den USA im Rahmen der #NameOurEngine-Kampagne der RFA vorgeschlagen. Über 3.800 Namen wurden eingereicht, aus denen RFA seine TOP 10 auswählte und zwei öffentliche Abstimmungen durchführte. &#8222;Helix&#8220; ging als Sieger aus der Endrunde mit „Tycho&#8220;, „Fernweh&#8220; und „Daedalus&#8220; hervor. Insgesamt wurden in beiden Runden über 17.000 Stimmen aus der ganzen Welt abgegeben.</p>



<p>Damit ist RFA das erste Unternehmen der Welt, dessen Raketentriebwerk von der Öffentlichkeit benannt wurde. Die Einreichenden konnten auch eine Begründung für ihren Vorschlag angeben. Im Falle von Helix ist der Grund, dass DNA die Form einer Helix hat. Die DNA einer Rakete ist ihr Triebwerk. Das Triebwerk ist es, was der Maschine Leben einhaucht. Außerdem gibt der Name „Helix&#8220; dem Satz &#8222;Space is for everyone&#8220; eine neue Bedeutung, denn jeder Mensch besteht aus DNA.</p>



<p><strong>Über das Helix-Triebwerk</strong><br>Helix ist ein Triebwerk mit gestufter Verbrennung, einer der fortschrittlichsten Triebwerkstypen der Welt. Im Gegensatz zu Triebwerken mit offenem Verbrennungszyklus werden beim Helix-Triebwerk von RFA die Abgase eines sauerstoffreichen Vorbrenners nach dem Antrieb der Turbopumpe in die Hauptbrennkammer geleitet. Dadurch wird der Treibstoff vollständiger verbrannt, was den Wirkungsgrad des Helix-Triebwerks um 7 % erhöht, was sich in einer um 30 % höheren Nutzlastkapazität des RFA ONE Micro Launcher niederschlägt. Die gestufte Verbrennung ist auch umweltfreundlicher, da deutlich weniger stark rußhaltige Abgase in die Atmosphäre abgegeben werden.</p>



<p>Das Helix-Triebwerk wird mit RP-1 als Treibstoff und flüssigem Sauerstoff als Oxidator betrieben, hat einen Schub von 100kN und einen Isp von 325s (SL) / 350s (Vac). Neun Helix-Triebwerke werden in der ersten Stufe und ein vakuumoptimiertes Helix-Triebwerk in der zweiten Stufe eingesetzt.</p>



<p>Dr. Stefan Tweraser, CEO der RFA, sagte: &#8222;Wir waren überwältigt von den vielen tollen Einsendungen und dem wertschätzenden Feedback. Viele Menschen haben sich wirklich tolle Gedanken gemacht und spürbar Liebe in kreative, schöne, ungewöhnliche und tiefgründige Namen und Begründungen gesteckt. Helix ist ein wunderschöner Name mit einer passenden Bedeutung. Wir sind stolz darauf, dass unser Helix-Triebwerk von der Öffentlichkeit benannt wurde und werden diesen Weg der Beteiligung und offenen Kommunikation weitergehen. &#8222;Space is for everyone&#8220; ist für uns keine Phrase, wir gehen dieses Abenteuer gemeinsam als Menschheit an&#8220;.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Mission gegründet, die Startkosten in der Raumfahrtindustrie deutlich zu senken. Das Ziel des Unternehmens ist es, wöchentlich Satelliten zu unschlagbaren Preisen in niedrige Erdumlaufbahnen zu bringen. Der in der Entwicklung befindliche Prototyp des Startsystems soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden. Die Rakete RFA ONE kombiniert drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präzisem Transport in die Umlaufbahn und einem hohen Maß an Missionsflexibilität durch die Orbitalstufe, zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis, der durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, industrielle Automatisierung und kostengünstige Strukturen ermöglicht wird.</p>



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		<title>RFA startet Kampagne #NameOurEngine</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-startet-kampagne-nameourengine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 17:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Öffentlichkeit kann Namen für das RFA-Triebwerk einreichen und abstimmen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg AG. Augsburg, 1. Februar 2022 – Rocket Factory Augsburg (RFA) ist das erste Raumfahrtunternehmen der Welt, das die Namensgebung für sein Raketentriebwerk in die Hände der Öffentlichkeit legt. Im Rahmen der Kampagne #NameOurEngine kann [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="die-offentlichkeit-kann-namen-fur-das-rfa-triebwerk-einreichen-und-abstimmen-eine-pressemitteilung-der-rocket-factory-augsburg-ag">Die Öffentlichkeit kann Namen für das RFA-Triebwerk einreichen und abstimmen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg AG.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/128225engnamerfa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/128225engnamerfa16.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: RFA)</figcaption></figure></div>



<p>Augsburg, 1. Februar 2022 – Rocket Factory Augsburg (RFA) ist das erste Raumfahrtunternehmen der Welt, das die Namensgebung für sein Raketentriebwerk in die Hände der Öffentlichkeit legt. Im Rahmen der Kampagne #NameOurEngine kann ab heute jeder Namensvorschläge online unter www.rfa.space/nameourengine einreichen. Nach einer internen Abstimmung wird RFA die zehn besten Vorschläge zur öffentlichen Abstimmung auf Twitter und Linkedin geben, wo der finale Name gewählt wird. RFA hofft auf zahlreiche Einreichungen von Einzelpersonen, aber auch von Schulklassen, Institutionen, Unternehmen oder anderen Gruppen.</p>



<p>Die Einreichung eines Namens erfolgt einfach und direkt auf der Website von RFA unter www.rfa.space/nameourengine. Die Einreichung ist geheim und auf Wunsch hin auch anonym. Der Phantasie sind in Bezug auf den Namen keine Grenzen gesetzt, er muss nur seriös und frei von Urheberrechten sein sowie kurz erklärt und begründet werden können. Über alle eingereichten Namen stimmen die Mitarbeiter/innen der RFA ab und die beliebtesten zehn werden zur öffentlichen Abstimmung auf Twitter und Linkedin gegeben. Der finale Name wird dann in zwei Runden ermittelt: Von den zehn Namen kommen die drei beliebtesten in Runde zwei, wo über den finalen Namen abgestimmt wird. Um die drei Finalisten und den Gewinnernamen zu ermitteln, werden die absoluten Stimmen auf beiden Plattformen addiert.</p>



<p>Die Kampagne wird vier Wochen lang laufen. Die Frist für die Einreichung von Namen ist der 20. Februar, die erste Abstimmungsrunde findet am 23. Februar statt, die zweite und letzte Runde am 28. Februar. Der finale Name wird am 3. März offiziell bekannt gegeben. Der Namensgeber des Triebwerks erhält eine offizielle RFA-Urkunde, Triebwerks-Hardware und ein Überraschungspaket von RFA.</p>



<p><strong>Über das Triebwerk</strong><br>Das RFA-Triebwerk mit gestufter Verbrennung ist einer der fortschrittlichsten Raketentriebwerkstypen der Welt. Im Gegensatz zu Triebwerken mit offenem Verbrennungszyklus werden beim RFA-Triebwerk mit gestufter Verbrennung die Abgase aus einem sauerstoffreichen Vorbrenner nach dem Antreiben der Turbopumpe in die Hauptbrennkammer geleitet. Dadurch wird der Treibstoff vollständiger verbrannt, was den Wirkungsgrad des Triebwerks um 7% erhöht, was sich in einer um 30% höheren Nutzlastkapazität des RFA ONE Micro Launchers niederschlägt. Die gestufte Verbrennung ist auch umweltfreundlicher, da signifikant weniger rußhaltige Abgase in die Atmosphäre abgegeben werden.</p>



<p>Das RFA-Triebwerk wird mit raffiniertem Kerosin (RP-1) als Treibstoff und flüssigem Sauerstoff (LOX) als Oxidationsmittel betrieben, hat eine Schubkraft von 100kN und einen Isp von 325s (SL) / 350s (Vac). In der ersten Stufe werden neun Triebwerke eingesetzt, in der zweiten Stufe ein vakuumoptimiertes Triebwerk.</p>



<p>Dr. Stefan Tweraser, Chief Executive Officer von RFA, sagt: &#8222;Teil unserer Vision bei RFA ist es, den Zugang zum Weltraum zu demokratisieren. Das bezieht sich aber nicht nur auf Nutzlasten. Wir wollen so transparent und offen wie möglich sein und jeden an unserer Reise und Entwicklung teilhaben lassen. Heute wollen wir noch einen Schritt weiter gehen und der Öffentlichkeit die Chance geben, aktiv die Raumfahrt zu gestalten. Der finale Name, der vielleicht von einem kleinen Jungen oder Mädchen vorgeschlagen wird, wird die europäische Raumfahrt in den kommenden Jahren prägen. Und alle, die für diesen Namen gestimmt haben, werden wissen, dass sie dazu beitragen haben.&#8220;</p>



<p>Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operating Officer bei RFA, fügt hinzu: &#8222;Das RFA-Triebwerk ist eine Spitzentechnologie, die Leistung und Effizienz mit moderner, kostengünstiger Fertigung verbindet. Unser gestuftes Verbrennungstriebwerk ist das erste seiner Art in der Europäischen Union und wird zahlreiche Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn, aber auch in höhere Umlaufbahnen und sogar zum Mond bringen, und damit dazu beitragen, dass wir unsere Erde besser verstehen und schützen können. Wir freuen uns auf einen Namen, der diesen Geist trägt und widerspiegelt. Unser Triebwerk benennen zu können ist eine wirklich einzigartige Gelegenheit, und der Name wird Teil vieler Artikel, Geschichten und Gespräche werden.&#8220;</p>



<p><strong>Über Rocket Factory Augsburg</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 gegründet. Ziel des Start-up Unternehmens ist es, bis Ende 2022 einen Trägerraketen-Prototypen zu entwickeln, mit dem Satelliten wöchentlich zu konkurrenzlos günstigen Preisen in erdnahe Umlaufbahnen transportiert werden können. Die Trägerrakete RFA ONE vereinigt drei wichtige Wettbewerbsvorteile: eine äußerst kostengünstige Architektur und geringe Entwicklungskosten, eine präzise Positionierung im Orbit mithilfe einer Orbitalstufe und eine überlegene Antriebstechnologie mit Triebwerken mit gestufter Verbrennung.</p>



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		<title>RFA-Triebwerk erreicht nächsten Meilenstein</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-triebwerk-erreicht-naechsten-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 09:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Launchdienstleister RFA testet sein Triebwerk mit gestufter Verbrennung erstmals für acht Sekunden und bestätigt damit seine Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg AG. Augsburg, Deutschland – 23. Juli 2021 – Der Launchdienstleister Rocket Factory Augsburg AG hat mit Erfolg sein gesamtes Triebwerk mit gestufter Verbrennung [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Launchdienstleister RFA testet sein Triebwerk mit gestufter Verbrennung erstmals für acht Sekunden und bestätigt damit seine Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg AG.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/23072021rfa1800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/23072021rfa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: RFA)</figcaption></figure></div>



<p>Augsburg, Deutschland – 23. Juli 2021 – Der Launchdienstleister Rocket Factory Augsburg AG hat mit Erfolg sein gesamtes Triebwerk mit gestufter Verbrennung über acht Sekunden getestet. Der Test, der in Kiruna (Schweden) durchgeführt wurde, stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein im Entwicklungsprozess dar: Die erreichte Brenndauer von acht Sekunden gilt in der Branche als Beweis für die vollumfängliche Funktionstüchtigkeit eines Triebwerks, da innerhalb dieser Zeitdauer nicht nur eine stabile Verbrennung erfolgt, sondern auch ein thermischer Gleichgewichtszustand über alle Triebwerksbauteile hinweg erreicht wird.</p>



<p>„Das Triebwerk lief über acht Sekunden und hat dabei alle von uns gewünschten Parameter erfüllt. Alle Systeme haben perfekt funktioniert. Wir setzen damit unsere erfolgreiche Testserie fort und fühlen uns in der Entscheidung bestätigt, Triebwerke mit gestufter Verbrennung auch in Europa zu entwickeln&#8220;, sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operating Officer des Unternehmens.</p>



<p>„Unser fortschrittliches Triebwerk ist – neben unserem günstigen industriellen Produktionskonzept und der orbitalen Stufe – einer unserer drei entscheidenden Vorteile. Wir können so nicht nur die Kosten für unsere Kunden senken, sondern auch bis zu 30 Prozent mehr Nutzlast in den gewünschten Orbit transportieren&#8220;, ergänzt Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer von RFA.</p>



<p>Schon im Juni konnte RFA mit einem erfolgreichen <a href="https://www.raumfahrer.net/testerfolg-fuer-rfa-triebwerk/" data-wpel-link="internal">Zwei-Sekunden-Test</a> als erstes westeuropäisches Unternehmen das Triebwerk mit gestufter Verbrennung in Betrieb nehmen. Gleichzeitig ist RFA das erst neunte Unternehmen weltweit, das erfolgreich ein Raketentriebwerk mit gestufter Verbrennung in vollem Umfang getestet hat. Die gestufte Verbrennung ist das technologische Rückgrat einiger der erfolgreichsten Raumfahrtunternehmen der Welt und war bisher auf die Vereinigten Staaten, Russland, China, Indien, Japan und die Ukraine beschränkt. Die US-Firmen SpaceX und Blue Origin waren die letzten privaten Unternehmen, die diese anspruchsvolle Technologie mit dem &#8222;Raptor&#8220;-Triebwerk und dem &#8222;BE-4&#8220;-Triebwerk entwickelt haben.</p>



<p>Die Technologie der gestuften Verbrennung zeichnet sich durch höhere Effizienz und Leistungen im Vergleich zu herkömmlichen Raketentriebwerken aus. Die teilweise unverbrannten Abgase aus der Turbopumpe werden in die Hauptbrennkammer zurückgeführt, wodurch die Freisetzung von unverbranntem Treibstoff vermieden wird. Die Wiederverwertung der Abgase erhöht die Effizienz der Trägerrakete erheblich, während gleichzeitig die Startkosten gesenkt und der CO<sub>2</sub>-Ausstoß der Raketenstarts minimiert werden. Diese besonderen Eigenschaften ermöglichen es RFA, unübertroffene Preise anzubieten und damit im globalen Wettbewerb um kostengünstige Trägerraketen die Führung zu übernehmen.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Die Rocket Factory Augsburg wurde 2018 gegründet. Ziel des Start-up Unternehmen ist es, bis Ende 2022 einen Trägerraketen-Prototypen zu entwickeln, mit dem Satelliten wöchentlich zu konkurrenzlos günstigen Preisen in erdnahe Umlaufbahnen transportiert werden können. Die Trägerrakete RFA ONE vereinigt drei wichtige Wettbewerbsvorteile: eine äußerst kostengünstige Architektur und geringste Entwicklungskosten, eine präzise Positionierung im Orbit und eine überlegene Antriebstechnologie mit Triebwerken mit gestufter Verbrennung.</p>



<p><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rfa-expandiert-nach-portugal/" data-wpel-link="internal">RFA expandiert nach Portugal</a> (30. Juni 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/testerfolg-fuer-rfa-triebwerk/" data-wpel-link="internal">Testerfolg für RFA-Triebwerk</a> (21. Juni 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rocket-factory-augsburg-weitere-startvertraege/" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg: Weitere Startverträge</a> (28. April 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/entwicklung-und-qualifizierung-von-traegerstrukturen/" data-wpel-link="internal">Entwicklung und Qualifizierung von Trägerstrukturen</a> (26. April 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-und-rfa-launch-service-vertrag/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden und RFA: Launch Service Vertrag</a> (31. März 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rfa-arbeit-mit-cnes-an-startplatz-in-kourou/" data-wpel-link="internal">RFA: Arbeit mit CNES an Startplatz in Kourou</a> (29. September 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rfa-abkommen-mit-andoya-space-fuer-erststart/" data-wpel-link="internal">RFA: Abkommen mit Andøya Space für Erststart</a> (28. September 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/ohb-rocket-factory-hat-deal-mit-exolaunch/" data-wpel-link="internal">OHB: Rocket Factory hat Deal mit Exolaunch</a> (19. August 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/dlr-mikrolauncher-wettbewerb-drei-weiter/" data-wpel-link="internal">DLR-Mikrolauncher-Wettbewerb: Drei weiter</a> (14. Juli 2020)</li></ul>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg516491#msg516491" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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		<title>Testerfolg für RFA-Triebwerk</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/testerfolg-fuer-rfa-triebwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<category><![CDATA[RFA One]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raketenstartdienstleister RFA testet erstmals in Europa ein Triebwerk mit gestufter Verbrennung und sichert sich damit die Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg AG. Augsburg – Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG hat mit einem erfolgreichen Test des gesamten Triebwerks mit gestufter Verbrennung seine Technologieführerschaft unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Raketenstartdienstleister RFA testet erstmals in Europa ein Triebwerk mit gestufter Verbrennung und sichert sich damit die Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg AG.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/21062021hotfireRFA.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Raketenstartdienstleister RFA testet erstmals in Europa ein Triebwerk mit gestufter Verbrennung und sichert sich damit die Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen. (Bild: RFA)" data-rl_caption="" title="Raketenstartdienstleister RFA testet erstmals in Europa ein Triebwerk mit gestufter Verbrennung und sichert sich damit die Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen. (Bild: RFA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/21062021hotfireRFA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Raketenstartdienstleister RFA testet erstmals in Europa ein Triebwerk mit gestufter Verbrennung und sichert sich damit die Technologieführerschaft im Bereich der New-Space-Trägerraketen.<br>(Bild: RFA)</figcaption></figure></div>



<p>Augsburg – Der Startdienstleister Rocket Factory Augsburg AG hat mit einem erfolgreichen Test des gesamten Triebwerks mit gestufter Verbrennung seine Technologieführerschaft unter Beweis gestellt. Bei dem 2-Sekunden-Test, der in Kiruna (Schweden) durchgeführt wurde, hat RFA das erste Triebwerk mit gestufter Verbrennung in Westeuropa erfolgreich in Betrieb genommen. Die Technologie der gestuften Verbrennung zeichnet sich durch höhere Effizienz und Leistungen im Vergleich zu herkömmlichen Raketentriebwerken aus. Die teilweise unverbrannten Abgase aus der Turbopumpe werden in die Hauptbrennkammer zurückgeführt, wodurch die Freisetzung von unverbranntem Treibstoff vermieden wird. Die Wiederverwertung der Abgase erhöht die Effizienz der Trägerrakete erheblich, während gleichzeitig die Startkosten gesenkt und der CO<sub>2</sub>-Ausstoß der Raketenstarts minimiert werden. Diese bahnbrechende Errungenschaft ermöglicht es RFA, unübertroffene Preise anzubieten und damit im globalen Wettbewerb um kostengünstige Trägerraketen die Führung zu übernehmen.</p>



<p>&#8222;Der erfolgreiche Test unseres Triebwerks mit gestufter Verbrennung untermauert unseren Anspruch auf Marktführerschaft&#8220;, sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operating Officer des Unternehmens. &#8222;Mit unserer Technologie können wir bei gleichen Kosten für den Kunden 30 Prozent mehr Nutzlast in den gewünschten Orbit befördern&#8220;, ergänzt Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer von RFA.</p>



<p>Zwei geplante Meilensteine wurden bereits Anfang Mai erreicht. Im sogenannten „Power-Pack Test&#8220; wurden Turbopumpe und Vorbrennkammer gestartet und in einen stabilen, eingeschwungenen thermo-mechanischen Dauerzustand gefahren – und diesen erreicht man mit einer Brenndauer von 8 Sekunden. Im nächsten Entwicklungsschritt folgten die ersten Zündungen der Hauptbrennkammer, im Anschluss verknüpfte das Testteam das „Power-Pack&#8220; mit allen Systemen des Triebwerkes und führte die Gesamtsystemtests durch.</p>



<p>RFA ist das neunte Unternehmen weltweit, das erfolgreich ein Raketentriebwerk mit gestufter Verbrennung in vollem Umfang getestet hat. Die gestufte Verbrennung ist das technologische Rückgrat einiger der erfolgreichsten Raumfahrtunternehmen der Welt und war bisher auf die Vereinigten Staaten, Russland, China, Indien, Japan und die Ukraine beschränkt. Die US-Firmen SpaceX und Blue Origin waren die letzten privaten Unternehmen, die diese anspruchsvolle Technologie mit dem &#8222;Raptor&#8220;-Triebwerk und dem &#8222;BE-4&#8220;-Triebwerk entwickelt haben.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Die Rocket Factory Augsburg wurde 2018 gegründet. Ziel des Start-up Unternehmen ist es, bis Ende 2022 einen Trägerraketen-Prototypen zu entwickeln, mit dem Satelliten wöchentlich zu konkurrenzlos günstigen Preisen in erdnahe Umlaufbahnen transportiert werden können. Die Trägerrakete RFA ONE vereinigt drei wichtige Wettbewerbsvorteile: eine äußerst kostengünstige Architektur und geringste Entwicklungskosten, eine präzise Positionierung im Orbit und eine überlegene Antriebstechnologie mit staged-combustion Triebwerken.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rocket-factory-augsburg-weitere-startvertraege/" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg: Weitere Startverträge</a> (28. April 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/entwicklung-und-qualifizierung-von-traegerstrukturen/" data-wpel-link="internal">Entwicklung und Qualifizierung von Trägerstrukturen</a> (26. April 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-und-rfa-launch-service-vertrag/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden und RFA: Launch Service Vertrag</a> (31. März 2021)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rfa-arbeit-mit-cnes-an-startplatz-in-kourou/" data-wpel-link="internal">RFA: Arbeit mit CNES an Startplatz in Kourou</a> (29. September 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/rfa-abkommen-mit-andoya-space-fuer-erststart/" data-wpel-link="internal">RFA: Abkommen mit Andøya Space für Erststart</a> (28. September 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/ohb-rocket-factory-hat-deal-mit-exolaunch/" data-wpel-link="internal">OHB: Rocket Factory hat Deal mit Exolaunch</a> (19. August 2020)</li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/dlr-mikrolauncher-wettbewerb-drei-weiter/" data-wpel-link="internal">DLR-Mikrolauncher-Wettbewerb: Drei weiter</a> (14. Juli 2020)</li></ul>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg513448#msg513448" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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