<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Modell &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/modell/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Oct 2024 10:46:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Modell &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>AstroGeo Podcast: Schwarze Löcher &#8211; wenn die Raumzeit zu stark zittert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-beton-der-zukunft-mondbasis-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[AstroGeo Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelsterne]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxie]]></category>
		<category><![CDATA[Gravitationswellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gravitationswellendetektor]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktes Binärsystem]]></category>
		<category><![CDATA[LIGO]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Überriese]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Zwerg]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Loch]]></category>
		<category><![CDATA[Selma de Mink]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Sternentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sternstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwind]]></category>
		<category><![CDATA[Supernova]]></category>
		<category><![CDATA[Verschmelzung]]></category>
		<category><![CDATA[Weißer Zwerg]]></category>
		<category><![CDATA[Weltall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=123457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, lassen sie die Raumzeit erbeben – und wir Erdlinge freuen uns über die dabei entstehenden Gravitationswellen. Aber wie schaffen es die zwei Schwarzen Löcher überhaupt, sich dafür nahe genug zu kommen? </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-beton-der-zukunft-mondbasis-2/" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast: Schwarze Löcher &#8211; wenn die Raumzeit zu stark zittert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, lassen sie die Raumzeit erbeben – und wir Erdlinge freuen uns über die dabei entstehenden Gravitationswellen. Aber wie schaffen es die zwei Schwarzen Löcher überhaupt, sich dafür nahe genug zu kommen?</h4>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/03/schwarze-loecher-raumzeit-verschmelzen-gravitationswellen-weltraum-rn.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/03/schwarze-loecher-raumzeit-verschmelzen-gravitationswellen-weltraum-rn.jpg" alt="" class="wp-image-123458" width="463" height="357" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/03/schwarze-loecher-raumzeit-verschmelzen-gravitationswellen-weltraum-rn.jpg 700w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/03/schwarze-loecher-raumzeit-verschmelzen-gravitationswellen-weltraum-rn-300x231.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/03/schwarze-loecher-raumzeit-verschmelzen-gravitationswellen-weltraum-rn-600x462.jpg 600w" sizes="(max-width: 463px) 100vw, 463px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Wahrscheinlich sieht es nicht genauso aus wie in dieser Simulation, wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen – nicht, dass wir jemals zugucken könnten. Aber dass es passiert, das wissen wir (Grafik: The SXS Project)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Happs ist alles im Schlund: Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, ist das ein gewaltiges kosmisches Ereignis, das die ganze Raumzeit erbeben lässt. Physikerinnen und Physiker freuen sich dann über die dabei entstehen Gravitationswellen, jenes Zittern der Raumzeit, das erstmals 2015 mit dem Gravitationswellendetektor LIGO gemessen wurde. Inzwischen ist die Entdeckung von solchen Verschmelzungen fast Routine geworden, über 90 Ereignisse zählt der dritte Gravitationswellenkatalog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch schon das erste entdeckte Gravitationswellensignal namens GW150904 gab Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehrere Rätsel auf: Die beiden Schwarzen Löcher, die da miteinander verschmolzen, waren eigentlich viel zu massereich, um existieren zu dürfen. Und kaum hatte man sich darüber Gedanken gemacht, gab es schon das nächste Problem: Wie schafft es dieses kompakte Doppelsystem, sich überhaupt nahe genug zu kommen, um miteinander zu verschmelzen, ohne sich vorher schon zu zerstören? Und dazu müsste dieser kosmische Annäherungsversuch eigentlich länger brauchen, als das Universum alt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Franzi erzählt Karl in dieser Podcast-Folge die Geschichte dieser kompakten Binärsysteme: Denn Forschende wissen inzwischen dank der Gravitationswellen, dass es sie gibt. Warum es sie gibt, ist hingegen weniger klar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziska Konitzer und Karl Urban alle zwei Wochen eine Geschichte, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Der Podcast ist auch auf <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/astrogeo-geschichten-aus-astronomie-und-geologie/id525300156" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">iTunes</a> oder <a href="https://open.spotify.com/show/0a0X8ogJx046skJBbow9AC" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Spotify</a> zu finden.</p>


[podloveaudio chaptersVisible=&#8220;false&#8220; title=&#8220;AstroGeo Podcast: Schwarze Löcher &#8211; wenn die Raumzeit zu stark zittert&#8220; src=&#8220;https://astrogeo.de/podlove/file/758/s/feed/c/m4a-raumfahrernet/ag067-schwarze-loecher-verschmelzen.m4a&#8220; poster=&#8220;https://astrogeo.de/media/ag067-schwarze-loecher-verschmelzen.jpg&#8220; duration=&#8220;00:37:31.298&#8243;]



<p class="wp-block-paragraph">Frühere Ausgaben des AstroGeo Podcast <a href="https://astrogeo.de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">gibt es auf astrogeo.de</a>. AstroGeo ist der Podcast von <a href="https://www.riffreporter.de/de/genossenschaft/recherche-kollektive/weltraum-reporter" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Die Weltraumreporter</a>, einem Magazin der Riffreporter eG. Er ist frei verfügbar und entsteht durch die finanzielle Unterstützung seiner Hörerinnen und Hörer. Das geht mit einem monatlichen Abonnement die Weltraumreporter für 3,49 Euro pro Monat oder einer Spende. Diese und <a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">jede andere Form der finanziellen Unterstützung</a> hilft dabei, dass der Podcast weiter werbefrei bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=629.msg545685#msg545685" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Schwarze Löcher</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19493.msg545686#msg545686" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-beton-der-zukunft-mondbasis-2/" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast: Schwarze Löcher &#8211; wenn die Raumzeit zu stark zittert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://astrogeo.de/podlove/file/758/s/feed/c/m4a-raumfahrernet/ag067-schwarze-loecher-verschmelzen.m4a" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>AstroGeo Podcast: Blaue Riesensterne &#8211; Nimm Zwei!</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-blaue-riesensterne-nimm-zwei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AstroGeo Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Bellatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Beteigeuze]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelsterne]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxie]]></category>
		<category><![CDATA[Mintaka]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Nukleosynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Orion]]></category>
		<category><![CDATA[Rigel]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Überriese]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Zwerg]]></category>
		<category><![CDATA[Selma de Mink]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Sternentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sternstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwind]]></category>
		<category><![CDATA[Supernova]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Weißer Zwerg]]></category>
		<category><![CDATA[Weltall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=122053</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blaue Riesen sind weder Waschmittel noch Süßigkeit. Tatsächlich verdanken wir diesen gigantisch großen Sternen nicht nur Supernova-Explosionen am Himmel, sondern unser aller Leben. Und wenn sie im Doppelpack vorkommen, dann wird es erst richtig spannend! </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-blaue-riesensterne-nimm-zwei/" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast: Blaue Riesensterne &#8211; Nimm Zwei!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Blaue Riesen sind weder Waschmittel noch Süßigkeit. Tatsächlich verdanken wir diesen gigantisch großen Sternen nicht nur Supernova-Explosionen am Himmel, sondern unser aller Leben. Und wenn sie im Doppelpack vorkommen, dann wird es erst richtig spannend!</h4>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.eso.org/public/images/eso1540a/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/02/blaue-riesen-sterne-zusammenstoss-rn.jpg" alt="" class="wp-image-122055" width="420" height="323" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/02/blaue-riesen-sterne-zusammenstoss-rn.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2023/02/blaue-riesen-sterne-zusammenstoss-rn-300x231.jpg 300w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die zwei Blauen Riesen im System VFTS 352 in der Großen Magellanschen Wolke gehen auf Tuchfühlung. Blaue Riesen sind die größten Sterne, die unser Universum zu bieten hat. Meistens strahlen sie allerdings nicht alleine vor sich hin, sondern haben mindestens einen Begleitstern (Quelle: ESO/L. Calçada)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sterne gibt es entweder im Miniaturformat: Von Roten Zwergen über die uns vertrauten sonnenähnlichen Sterne bis zu den geradezu überdimensionierten Gesellen: Blaue Riesen. Sie können einige hundert Mal so groß wie die Sonne sein. Zu einem Besuch wird abgeraten: In ihrer Umgebung geht es hoch her. Und doch haben wir den Blauen Riesen eine ganze Menge zu verdanken: den Kohlenstoff, aus dem das Leben besteht oder den Sauerstoff, den wir in jedem Moment atmen. Ohne Blaue Riesen gäbe es uns wahrscheinlich nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Blaue Riesen sind nicht nur recht selten, sondern es gibt sie auch nur für relativ kurze Zeit: Die Kernfusion in ihrem Innern hält nur wenige Millionen Jahre durch, bevor Blaue Riesen als Supernova explodieren. Und dann ist da auch noch die Tatsache, dass gerade diese riesigen Sterne üblicherweise nicht allein vorkommen, sondern fast immer einen Begleitstern haben. Und wenn der auch ein Blauer Riese ist, dann wird es richtig spannend!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi die Geschichte der massereichsten Sterne im Universum: wie sie aussehen, warum ihre Entwicklung so spannend ist und was wir ihnen zu verdanken haben – vor allem, wenn sie im Doppelpack vorkommen. Plus Beobachtungstipps, wo und wie ihr selbst Blaue Riesen sehen könnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziska Konitzer und Karl Urban alle zwei Wochen eine Geschichte, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Der Podcast ist auch auf <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/astrogeo-geschichten-aus-astronomie-und-geologie/id525300156" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">iTunes</a> oder <a href="https://open.spotify.com/show/0a0X8ogJx046skJBbow9AC" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Spotify</a> zu finden.</p>


[podloveaudio chaptersVisible=&#8220;false&#8220; title=&#8220;AstroGeo Podcast: Blaue Riesensterne &#8211; Nimm Zwei!&#8220; src=&#8220;https://astrogeo.de/podlove/file/749/s/feed/c/m4a-raumfahrernet/ag065-blaue-riesen.m4a&#8220; poster=&#8220;https://astrogeo.de/media/ag065-blaue-riesen.jpg&#8220; duration=&#8220;00:59:43.625&#8243;]



<p class="wp-block-paragraph">Frühere Ausgaben des AstroGeo Podcast <a href="https://astrogeo.de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">gibt es auf astrogeo.de</a>. AstroGeo ist der Podcast von <a href="https://www.riffreporter.de/de/genossenschaft/recherche-kollektive/weltraum-reporter" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Die Weltraumreporter</a>, einem Magazin der Riffreporter eG. Er ist frei verfügbar und entsteht durch die finanzielle Unterstützung seiner Hörerinnen und Hörer. Das geht mit einem monatlichen Abonnement die Weltraumreporter für 3,49 Euro pro Monat oder einer Spende. Diese und <a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">jede andere Form der finanziellen Unterstützung</a> hilft dabei, dass der Podcast weiter werbefrei bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=451.msg543245#msg543245" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sternentstehung</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=469.msg544639#msg544639" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Supernovae</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19493.msg544638#msg544638" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-blaue-riesensterne-nimm-zwei/" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast: Blaue Riesensterne &#8211; Nimm Zwei!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://astrogeo.de/podlove/file/749/s/feed/c/m4a-raumfahrernet/ag065-blaue-riesen.m4a" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>DLR: Recycling-Raketen im Projekt RETALT</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-recycling-raketen-im-projekt-retalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
		<category><![CDATA[Landebeine]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
		<category><![CDATA[TPS]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederverwendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Projekt RETALT: Mit europäischen Recycling-Raketen zu mehr Nachhaltigkeit in der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und fünf europäische Unternehmen haben sich im Projekt RETALT (RETro Propulsion Assisted Landing Technologies) zusammengeschlossen, um gemeinsam die Erforschung und Entwicklung von Schlüsseltechnologien für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-recycling-raketen-im-projekt-retalt/" data-wpel-link="internal">DLR: Recycling-Raketen im Projekt RETALT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Projekt RETALT: Mit europäischen Recycling-Raketen zu mehr Nachhaltigkeit in der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_small_1.jpg" alt="DLR (CC-BY 3.0)" width="260"/></a><figcaption> Phasen der Konfiguration RETALT1 v.r.n.l.: Start, Abtrennung der Nutzlaststufe, die erste Stufe im Sinkflug und die Landung mit ausgefahrener Landebeinstruktur.  <br><br><br> </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und fünf europäische Unternehmen haben sich im Projekt RETALT (RETro Propulsion Assisted Landing Technologies) zusammengeschlossen, um gemeinsam die Erforschung und Entwicklung von Schlüsseltechnologien für rückwärtslandende Raketen voranzutreiben. Über drei Jahre untersucht das Konsortium die Aerodynamik, die Aerothermodynamik, also die Oberflächentemperaturen während des Flugs, die gesamte Flugdynamik bei Flug und Rückflug, Navigation und Steuerung sowie Strukturteile, Materialien und Mechanismen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;In den USA sind wiederverwendbare Raumtransportsysteme mit Retro-Schub schon in der Praxis in Betrieb. Die Bilder und Videos von SpaceX sind um die Welt gegangen. Da verwundert es vielleicht, dass die physikalischen Phänomene hinter den Technologien noch gar nicht vollständig verstanden sind. Aber es ist so: Stand heute fehlen hochwertige, experimentelle Daten aus Windkanalversuchen und Bodendemonstratoren&#8220;, sagt Prof. Ali Gülhan, RETALT-Projektkoordinator und Leiter der Abteilung Über- und Hyperschalltechnologien am DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Köln. &#8222;Wenn wir diese Daten mit numerischen Simulationen kombinieren, können wir die komplexe Physik besser verstehen und einen großen Schritt in Richtung Wiederverwendbarkeit von Raketen in Europa machen. Nur eine enge und intensive Zusammenarbeit von Forschung und Industrie kann das Know-how für eine schnellstmögliche Umsetzung der notwenigen Technologien liefern&#8220;, so Gülhan weiter. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_small_2.jpg" alt="DLR (CC-BY 3.0)" width="260"/></a><figcaption>
Phasen der Konfiguration RETALT2. Links: Start. Rechts: Sinkflug und Landung. 
<br>
(Bilder: DLR (CC-BY 3.0))
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Projekts werden zwei Konzepte für senkrecht startende und landende Raketen getestet: Die Konfiguration RETALT1 hat zwei Stufen – ähnlich den konventionellen Raketen Falcon 9 oder Ariane 5. Die erste Stufe dieser Trägerrakete soll wieder landen. Der zweite Launcher (Konzept RETALT2) hat nur eine einzige Stufe. Er ist für kleinere Nutzlasten ausgelegt und bremst bei der Rückführung nicht nur mit dem Retro-Schub, sondern zusätzlich mit Hilfe einer großen aerodynamischen Grundfläche an der Unterseite. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_small_3.jpg" alt="DLR (CC-BY 3.0)" width="260"/></a><figcaption>
Das DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik betreibt am Standort Köln den Hyperschallwindkanal 2 Köln (H2K). Die Wissenschaftler setzen den H2K unter anderem zur Simulation der Umströmung maßstabsgetreuer Modelle zukünftiger Fluggeräte zwischen Mach 4,8 und 11,2 sowie der Messung aerodynamischer und aerothermodynamischer Belastungen an Modellen und deren Komponenten ein. 
<br>
(Bild: DLR (CC-BY 3.0))
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das RETALT-Team untersucht sämtliche Aspekte mit Referenzkonfigurationen, und Modellen im kleineren Maßstab. So werden bei den Aerodynamiktests in den Windkanälen des DLR Modelle in Maßstäben zwischen 1:30 und 1:100 eingesetzt. Konfigurationen zur Untersuchung von Strukturkomponenten wie den Landebeinen entstehen in Maßstäben von bis zu 1:3. Während des Projekts werden die Technologien in repräsentativen Umgebungen getestet. Davon ausgehend können in Folgeprojekten Prototypen gebaut und tatsächlich im Wellstall getestet werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Projekt RETALT</strong>
<br>
RETALT (RETro Propulsion Assisted Landing Technologies) ist ein europäisches Projekt, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des EU-Förderprogramms Horizont 2020 mit drei Millionen Euro gefördert wurde. Partnerorganisationen sind das DLR, CFS Engineering (Schweiz), Elecnor Deimos (Spanien), MT Aerospace (Deutschland), Almatech (Schweiz) und Amorim Cork Composites (Portugal). </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062019173702_small_4.jpg" alt="DLR (CC-BY 3.0)" width="260"/></a><figcaption>
Schlierenbild eines Trennvorgangs eines 4-fach Boosters bei Mach 1,8 
<br>
(Bild: DLR (CC-BY 3.0))
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik ist verantwortlich für die Koordination des Projekts, das Design der Referenzkonfigurationen sowie die Bewertung von Aerodynamik und aerothermodynamischem Verhalten durch Windkanaltests und Computational-Fluid-Dynamics-Simulationen (CFD). Beteiligt sind die Abteilungen Über- und Hyperschalltechnologien am DLR-Standort Köln und die Abteilung Raumfahrzeuge am Standort Göttingen.    </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch CFS Engineering führt CFD-Simulationen durch und ist darüber hinaus für die Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse verantwortlich. Elecnor Deimos untersucht die Flugdynamik und entwickelt das Leit-, Navigations- und Steuerungskonzept für die Referenzkonfigurationen. MT Aerospace entwickelt Strukturkomponenten wie die Landebeine sowie aerodynamischen Steuerflächen und wird skalierte Demonstratoren der Strukturen herstellen. Almatech entwickelt Mechanismen für die Strukturbauteile und ist verantwortlich für die Konzeption einer Schubvektorsteuerung (TVC). Amorim Cork Composites entwickelt das Thermalschutzsystem (TPS) für kritische Bauteile, insbesondere die Grundfläche der Trägerraketen, die mit heißem Abgasstrahl im Windkanal getestet werden. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-recycling-raketen-im-projekt-retalt/" data-wpel-link="internal">DLR: Recycling-Raketen im Projekt RETALT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schülerwettbewerb Ideenflug der Airbus Group</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/schuelerwettbewerb-ideenflug-der-airbus-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrtbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=12825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Schülerwettbewerb &#8222;Ideenflug&#8220; werden Ideen gesucht, wie man den Luft- und Raumfahrtbereich effektiver, sicherer oder umweltschonender gestalten kann. Hier die Wettbewerbsausschreibung der Airbus Group: Erstellt von Raumfahrer.net Redaktion. Quelle: Ideenflug-Wettbewerbsbüro Ihr habt lauter tolle und innovative Ideen für den Luft- und Raumfahrtbereich und denkt schon lange darüber nach wie man diesen Bereich effektiver, sicherer oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/schuelerwettbewerb-ideenflug-der-airbus-group/" data-wpel-link="internal">Schülerwettbewerb Ideenflug der Airbus Group</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Beim Schülerwettbewerb &#8222;Ideenflug&#8220; werden Ideen gesucht, wie man den Luft- und Raumfahrtbereich effektiver, sicherer oder umweltschonender gestalten kann. Hier die Wettbewerbsausschreibung der Airbus Group:</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Erstellt von <a href="https://www.raumfahrer.net/redaktion/" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net Redaktion</a>.   Quelle: Ideenflug-Wettbewerbsbüro</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/image8ideenflug1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/image8ideenflug260.jpg" alt="Flug in großer Höhe, die Erdkrümmung ist sichtbar - Illustration
(Bild: Ideenflug-Wettbewerbsbüro)"/></a><figcaption>Flug in großer Höhe, die Erdkrümmung ist<br> sichtbar &#8211; Illustration<br>(Bild: Ideenflug-Wettbewerbsbüro)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr habt lauter tolle und innovative Ideen für den Luft- und Raumfahrtbereich und denkt schon lange darüber nach wie man diesen Bereich effektiver, sicherer oder umweltschonender gestalten könnte? Dann seid ihr beim Schülerwettbewerb &#8222;Ideenflug&#8220; der Airbus Group genau richtig. Denn hier suchen wir eure Ideen! Was genau gesucht wird und was ihr bei einer Teilnahme beachten müsst findet ihr hier nochmal kurz und knapp zusammengefasst. Wir freuen uns auf eure Beiträge!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was wird gesucht?</strong><br>In diesem Wettbewerb geht es um zwei Dinge: ums Fliegen und um eure Ideen! Deshalb heißt der Wettbewerb „Ideenflug!&#8220; Die Frage ist also: Was sind Ideen für die Zukunft der Luft- und Raumfahrt? Wie fliegen und reisen wir künftig am Himmel und im All? Die Jury freut sich auf Wettbewerbsbeiträge, die die Luft- und Raumfahrt umweltfreundlicher, effizienter, komfortabler, sicherer und schneller machen. Gefragt sind kleine und große Ideen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann ein Wettbewerbsbeitrag aussehen?</strong><br>Teilnahmebeiträge können auf der <a href="https://web.archive.org/web/20240425032659/https://www.jungvornweg.de/project/airbus-ideenflug/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Internetseite des Wettbewerbs</a> hochgeladen werden. Das können Texte sein, Fotos, aber auch Videos, Audiodateien, Präsentationen, Bilder und Grafiken. Modelle können postalisch eingereicht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer kann mitmachen?</strong><br>Mitmachen können alle Schüler zwischen 12 und 18 Jahren. Bewerben können sich Teams von zwei bis fünf Schülern! Auch mehrere Teams aus einer Schul-AG, Schulklasse, außerschulischen Arbeitsgemeinschaft, zum Beispiel in einem Jugendclub oder Verein sind erlaubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was gibt es zu gewinnen?</strong><br>Unter allen Wettbewerbsbeiträgen wählt eine Jury zehn Teams aus für den Endausscheid und die Preisverleihung im Herbst in Berlin. Es werden ein Hauptgewinn, zwei Sonderpreise und 5.000 Euro Preisgeld vergeben. Alle Reise- und Übernachtungskosten sind inklusive.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann muss der Beitrag fertig sein?</strong><br>Einsendeschluss ist der 16. September 2016.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen stehen auf der Webseite <a href="https://web.archive.org/web/20240425032659/https://www.jungvornweg.de/project/airbus-ideenflug/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.airbusgroup-ideenflug.de</a> bereit. Außerdem steht dort ein downloadbares Informationsblatt bereit, auf dem das Wichtigste nochmals kompakt zusammengefasst ist: <a href="https://web.archive.org/web/20161212133727/http://airbusgroup-ideenflug.de/mediabase/pdf/670.pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.airbusgroup-ideenflug.de/mediabase/pdf/670.pdf</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch Fragen?! Dann einfach wenden an:<br></strong> Lydia Georgi<br>Ideenflug-Wettbewerbsbüro<br>jungvornweg Verlag für Kinder- und Jugendkommunikation<br>Loschwitzer Straße 13<br>01309 Dresden<br>Tel. 0351 65698401<br>Fax 0351 65698402<br><br>ideenflug@jungvornweg.de<br><a href="https://web.archive.org/web/20240425032659/https://www.jungvornweg.de/project/airbus-ideenflug/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.airbusgroup-ideenflug.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/schuelerwettbewerb-ideenflug-der-airbus-group/" data-wpel-link="internal">Schülerwettbewerb Ideenflug der Airbus Group</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SLS: Tests für die Hauptstufe</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sls-tests-fuer-die-hauptstufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 18:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Artemis]]></category>
		<category><![CDATA[MAF]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall Space Flight Center]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[SLS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=40836</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde hat weitere Fortschritte bei der Entwicklung ihrer neuen Schwerlastträgerrakete gemacht, dem Space Launch System (SLS). Diese Fortschritte betrafen vor Allem die Hauptstufe der Rakete. So wurden etwa Testzündungen mit einem Modell der Hauptstufe durchgeführt und ein Anti-Geyser System getestet. Ein Beitrag von Martin Knipfer. Quelle: NASA, NSF. Bei ihr handelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sls-tests-fuer-die-hauptstufe/" data-wpel-link="internal">SLS: Tests für die Hauptstufe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde hat weitere Fortschritte bei der Entwicklung ihrer neuen Schwerlastträgerrakete gemacht, dem Space Launch System (SLS). Diese Fortschritte betrafen vor Allem die Hauptstufe der Rakete. So wurden etwa Testzündungen mit einem Modell der Hauptstufe durchgeführt und ein Anti-Geyser System getestet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Martin Knipfer</a>. Quelle: NASA, NSF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_triebwerke_gross.png" alt="" class="wp-image-45037" width="350" height="197" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_triebwerke_gross.png 946w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_triebwerke_gross-300x169.png 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_triebwerke_gross-768x432.png 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_triebwerke_gross-600x337.png 600w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>
Ein Blick auf die Unterseite des SLS mit den 4 Haupttriebwerken und den beiden seitlich angebrachten Boostern- Illustration. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bei ihr handelt es sich wohl um die komplexeste Komponente des Space Launch Systems, der neuen Schwerlastträgerrakete der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA: Die zylindrische Hauptstufe. Zentral angebracht, treibt sie zusammen mit den beiden seitlich montierten Feststoffboostern das SLS auf dem Flug ins All an. Dafür verfügt die Hauptstufe über 4 RS-25 Raketentriebwerke und zwei große Tanks, in denen der Treibstoff für diese Triebwerke aufbewahrt wird. Während des Fluges brennen die vier RS-25 Triebwerke über 9 Minuten und die beiden Booster etwa zwei Minuten lang, wobei sich die Hauptstufe natürlich nicht unwesentlich erhitzt.   </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_modell_gross1-1024x811.jpg" alt="" class="wp-image-45036" width="512" height="406" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_modell_gross1-1024x811.jpg 1024w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_modell_gross1-300x238.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_modell_gross1-768x609.jpg 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_modell_gross1-600x475.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/sls_modell_gross1.jpg 1349w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption>
Verschiedene Ansichten der Hauptstufe des Modells. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb wird ein Hitzeschutzsystem für die Hauptstufe entwickelt, das die Rakete vor dieser Hitze beschützt. Dafür werden aber genaue Daten benötigt, wie genau sich die Hauptstufe erhitzt. Weil es äußerst aufwendig ist, das am Computer zu simulieren, testet die NASA zusammen mit der Firma CUBRC in Buffalo ein Modell des SLS. Dabei handelt es sich um eine verkleinerte Version des SLS im Maßstab 1:50, fast zwei Meter hoch und ausgestattet mit über 200 Sensoren. Dieses Modell ist ausgelegt für dutzende, wenn nicht sogar hunderte Testläufe. Es dauerte etwa anderthalb Jahre, dieses Modell zu entwerfen und zu bauen. Die ersten Tests begannen im August, damals kam vorerst nur die Hauptstufe zum Einsatz. Seit Anfang Januar wird auch ein komplettes Modell des SLS getestet. Bei den einzelnen Testläufen wird das Modell zunächst mit flüssigem Wasserstoff und flüssigem Sauerstoff befüllt und daraufhin in einem der Schocktunnel der Firma CUBRC gezündet. Diese Schocktunnel sind dazu in der Lage, die erwarteten Flugbedingungen bezüglich Geschwindigkeit, Temperatur und Druck zu simulieren. Die Zündung selbst dauert nur 50 bis 150 Millisekunden, was ein genaues Timing erfordert. Für die Beobachtung der Testzündungen kommen Hochgeschwindigkeits- und Infrarotkameras und Laserdiagnosen zum Einsatz. Bis jetzt wurden bereits etwa 30 Testläufe durchgeführt, insgesamt sollen es 85 sein. Die Tests sollen in diesem Sommer abgeschlossen werden.   </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_small_3.jpg" alt="NASA/MSFC" width="260"/></a><figcaption>
Die Testversion der Zuleitung mitsamt Anti-Geysir System auf dem Teststand. 
<br>
(Bild: NASA/MSFC)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine andere Testserie bezüglich der Hauptstufe wurde dagegen bereits jetzt abgeschlossen: Die Anti-Geysir Tests. Bei Raketen versteht man unter einem Geysir, dass die Zuleitung für flüssigen Sauerstoff erwärmt wird. Dadurch beginnt die Flüssigkeit zu kochen, sodass sich große Gasblasen bilden, die sich mit hoher Geschwindigkeit nach oben bewegen. Dabei können Komponenten der Zuleitung beschädigt werden, was nicht so toll ist. Deshalb wird ein System benötigt, das diese Geysire unterdrückt. Der Schüssel dazu ist Helium. Das Gas wird in die Leitung eingespritzt, wodurch der flüssige Sauerstoff zirkuliert wird. Durch diese Rührbewegung wird die Temperatur der Flüssigkeit gleich gehalten und eine lokale Erwärmung verhindert, die zu solchen Geysiren führt.   </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_small_4.jpg" alt="NASA/MSFC" width="260"/></a><figcaption>
Die beteiligten Ingenieure beobachten einen Anti-Geysir Test. 
<br>
(Bild: NASA/MSFC)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein solches System wird auch in der Zuleitung für flüssigen Sauerstoff der Hauptstufe des SLS zum Einsatz kommen. Zuvor muss es jedoch noch getestet werden. Diese Tests begannen im August und endeten Ende Januar, sie wurden auf dem Gelände des Marshall Space Flight Centers im US-Bundesstaat Alabama von Ingenieuren der NASA und dem Hersteller der SLS-Hauptstufe, Boeing, durchgeführt. Dafür existiert eine Nachbildung der Zuleitung in Originalgröße mit einer Länge von etwa 13 m. Durch diese Nachbildung wurde dann flüssiger Sauerstoff geleitet und das Anti-Geysir System gestartet. Insgesamt dauerten diese Tests mehr als 120 Stunden, die zuständigen Ingenieure sind mit den Ergebnissen zufrieden. Die Daten, die während der Testläufe gesammelt wurden, werden dazu beitragen, das Design des Anti-Geysir Systems zu verbessern und die Prozeduren zum Betanken des SLS zu validieren.   </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_big_5.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_small_5.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Das Vertical Assembly Center in der Michoud Assembly Facility. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wird in der Michoud Assembly Facility (MAF), einer großen Fabrikationshalle nahe New Orleans, mithilfe von High-Tech Schweißmaschinen die erste Hauptstufe für das SLS gebaut. Dieses Projekt hat sich jedoch um ein paar Wochen verzögert, da sich ein Kugellager von dem gigantischen, turmförmigen Vertical Assembly Center gelöst hat. Zum Glück wurde niemand bei diesem Unglück verletzt. Die fertige Hauptstufe soll mithilfe des Pegasus-Leichters Ende 2016/Anfang 2017 zu dem Stennis Space Center im US-Bundesstaat Mississippi befördert werden. Dort sollen dann strukturelle Tests sowie zwei Testzündungen der vier RS-25 Triebwerke erfolgen. Gleichzeitig werden auf dem Gelände des Marshall Space Flight Centers strukturelle Belastungstests der beiden großen Tanks der Hauptstufe erfolgen.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die weiteren Highlights der SLS-Entwicklungsarbeiten im diesem Jahr werden neben den besagten Arbeiten an der ersten Hauptstufe eine Testzündung des neuen 5-Segmente Feststoffboosters, Testzündungen des RS-25 Haupttriebwerks, integrierte Tests der Avioniksysteme und das Critical Design Review des gesamten SLS sein, eine rigorose Designprüfung.   </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_big_6.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24022015194513_small_6.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Das SLS während des Fluges- Illustration 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Space Launch System ist der neue Schwerlastträger der NASA. Er basiert zu großen Teilen auf dem 2011 außer Dienst gestellten Space Shuttle: So werden die Hauptstufe aus dem External Tank des Shuttles, die 5-Segmente Booster aus den SRBs und die RS-25 Triebwerke aus den SSMEs entwickelt. Es wird drei Varianten des SLS geben: Die Block I Version wird lediglich eine leicht modifizierte Version der DCSS (Delta Cyrogenic Second Stage) als Oberstufe haben. Mit ihr soll der Erstflug EM-1 erfolgen. Block IB wird über die wesentlich stärkere EUS (Exploration Upper Stage)-Oberstufe verfügen. Bei Block II handelt es sich um die stärkste Variante des SLS, seine Oberstufe wird ebenfalls die EUS sein; die Feststoffbooster werden durch verbesserte Booster ersetzt, ihr Konzept ist jedoch noch nicht festgelegt, obwohl bereits verschiedene Vorschläge zu neuen Flüssig- oder Feststoffboostern existieren. Der Erstflug des SLS ist nicht später als im November 2018 mit der Mission EM-1 (Exploration Mission 1) geplant, bei der das neue NASA-Raumschiff Orion noch unbemannt zum Mond fliegen wird. Weitere SLS-Missionen sollen bemannte Marsflüge in den 2030ern vorbereiten, jedoch hat der US-Kongress immer noch keine dieser Missionen bewilligt, obwohl er als Unterstützer des SLS gilt.          </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/sls-bereit-fuer-qm-1/" data-wpel-link="internal">SLS: Bereit für QM-1</a> (06. Januar 2015)</li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/sls-erste-testzuendung-des-rs-25/" data-wpel-link="internal">SLS: Erste Testzündung des RS-25</a> (16. Januar 2015)</li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/category/exploration/" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net Sonderseite zu SLS/Orion</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9355.0.msg298979#msg298979" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Space Launch System &#8211; Planung und Processing</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11552.0.msg298979#msg298979" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Space Launch System (SLS) &#8211; Kosten/Nutzen/Meinungen/künftige Entwicklung</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sls-tests-fuer-die-hauptstufe/" data-wpel-link="internal">SLS: Tests für die Hauptstufe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf Feuerstrahlen aus dem Buchenbusch</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/auf-feuerstrahlen-aus-dem-buchenbusch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 09:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fallschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Reiter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=35033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Genehmigung durch die Stadt Neu-Isenburg fand am 17. August 2012 das 2. Raketenschießen auf dem Neu-Isenburger Sportplatz im Buchenbusch statt. Ganz in der Nähe experimentierte bereits der ehemalige Astronaut und jetzige ESA-Direktor Dr. e.h. Thomas Reiter mit Modellraketen. Ein Beitrag von Katrin Hage. Quelle: Eigene Recherche. Jung und Alt konnten sich umfassend über Raketen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/auf-feuerstrahlen-aus-dem-buchenbusch/" data-wpel-link="internal">Auf Feuerstrahlen aus dem Buchenbusch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach Genehmigung durch die Stadt Neu-Isenburg fand am 17. August 2012 das 2. Raketenschießen auf dem Neu-Isenburger Sportplatz im Buchenbusch statt. Ganz in der Nähe experimentierte bereits der ehemalige Astronaut und jetzige ESA-Direktor Dr. e.h. Thomas Reiter mit Modellraketen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Katrin Hage. Quelle: Eigene Recherche.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22082012110640_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22082012110640_small_1.jpg" alt="K. Hage " width="260"/></a><figcaption>
Eine ganz besondere Rakete auf dem „Raketenflugplatz“. Kurz vor der Zündung. 
<br>
(Bild: K. Hage)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Jung und Alt konnten sich umfassend über Raketen informieren und auf Starts von vor Ort selbst gebastelten Raketen hoffen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine kleine Ausstellung flugfähiger Raketenmodelle des Raketenmodellvereins (RMV).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon am Freitag Abend informierte Dr. F. Stegbauer in seinem Vortrag „Von der Luft(schiff)fahrt zur Raum(schiff)fahrt“ über die Anfänge mit den ersten Flugversuchen, und die Entwicklung bis zur heutigen Raumfahrt. Nach dem Vortrag wurde der Raketenflugplatz feierlich durch ein paar Raketen, die in den Himmel geschossen worden, eröffnet. Eines der Exemplare war etwa 30 cm hoch, nur etwa 200 Gramm schwer und wie ihr großes Vorbild aerodynamisch mit 3 Steuerrudern versehen: Die Modellrakete auf Basis einer A-4. Nach der Zündung mit Hilfe einer Lunte schoss die Rakete in den Himmel, erreichte etwa 30 – 40 Meter Flughöhe und landete danach sanft an einem integrierten Fallschirm. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Tag sollte es richtig losgehen. Doch schon früh zeigte das Thermometer sehr hohe Temperaturen an. Trotzdem gab es am Vormittag ein reges Treiben, und einige Mitarbeiter der örtlichen Presse waren anwesend. Am Nachmittag wurde es beinahe unerträglich heiß und viele Menschen entschieden sich, lieber einen Nachmittag im Freibad zu verbringen. Sportveranstaltungen, die dort an diesem Tage stattfinden sollten, wurden wegen der Hitze sämtlich abgesagt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22082012110640_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22082012110640_small_2.jpg" alt="K. Hage" width="260"/></a><figcaption>
Dr. Rainer Kresken vom ESOC Darmstadt bei seinem Vortrag: „Wie kommen Satelliten ins All?“ 
<br>
(Bild: K. Hage)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Doktor Rainer Kresken, Missionsexperte vom ESOC Darmstadt, hielt ab etwa 15:00 Uhr einen interessanten Vortrag zur Frage „Wie kommen Satelliten ins All?“. Dabei stellte er die unterschiedlichen Raketen-Typen der ESA vor. Außerdem berichtete er davon, wie Raketen aufgebaut sind, und wie sie funktionieren. Der Vortrag war auch für Laien sehr gut verständlich. Wegen der heißen Wetterlage verfolgten aber nur wenige Zuhörer die Ausführungen von Doktor Kresken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend hätte nach der ursprünglichen Planung ein Workshop stattfinden sollen, in dem man die Möglichkeit bekommen sollte, selbst Raketen zu basteln. Nachdem das Thermometer aber rund 33 °C im Schatten zeigte, gab es kaum noch jemanden, der auf dem Raketen-Flugplatz länger verweilen wollte. Darum wurde die Veranstaltung frühzeitig beendet. Die wenigen Verbliebenen hatten schließlich Gelegenheit, noch zwei Raketenstarts zu beobachten. Mit ihnen schloss die Veranstaltung für 2012. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In 2 Jahren ist es wieder soweit. Hoffen wir, dass Besuchern und Veranstaltern im Jahr 2014 mildere Temperaturen vergönnt sind. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/auf-feuerstrahlen-aus-dem-buchenbusch/" data-wpel-link="internal">Auf Feuerstrahlen aus dem Buchenbusch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gezeitenwellen &#8211; Wärmequelle für Europas Ozeane?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gezeitenwellen-waermequelle-fuer-europas-ozeane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 15:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Eismassen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Jupitermond]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Rotation]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31739</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gezeitenwellen, die aufgrund einer geringfügigen Neigung der Rotationsachse des Jupitermondes Europa zu seiner Bahnebene entstehen, könnten nach einem neuen theoretischen Modell eine Energie- und damit Wärmequelle für die unter dem Eispanzer vermuteten Ozeane sein. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: University of Washington News. Das Modell simuliert die Reaktion flüssigen Wassers auf die Gezeitenkräfte Jupiters. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gezeitenwellen-waermequelle-fuer-europas-ozeane/" data-wpel-link="internal">Gezeitenwellen &#8211; Wärmequelle für Europas Ozeane?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gezeitenwellen, die aufgrund einer geringfügigen Neigung der Rotationsachse des Jupitermondes Europa zu seiner Bahnebene entstehen, könnten nach einem neuen theoretischen Modell eine Energie- und damit Wärmequelle für die unter dem Eispanzer vermuteten Ozeane sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: University of Washington News.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21122008165231_small_1.jpg" alt="NASA" width="371" height="293"/><figcaption>
Vermuteter innerer Aufbau Europas: Kern, Mantel, Ozeanschicht und Eiskruste. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Modell simuliert die Reaktion flüssigen Wassers auf die Gezeitenkräfte Jupiters. Unter der Annahme, dass es flüssiges Wasser unter dem Eispanzer gibt, sagt dieses neue Modell voraus, dass so um zwei oder drei Größenordnungen mehr Energie in den Ozean eingebracht wird, als durch das sonst gängige Modell eines durch Gezeitenkräfte &#8222;gekneteten&#8220; Kerns erklärt wird. Wenn die Wellen dann abebben, dissipiert ihre kinetische und potentielle Energie durch Reibung zu Wärme. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Modell geht von einer Neigung Europas zu seiner Orbitebene aus. Der Rotationszustand des Mondes scheint noch nicht wirklich bekannt zu sein. Annahmen gehen von mindestens 0,1° Neigung aus. Das Modell muss sich aber erst bewähren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Jupitermond Europa rotiert gebunden, Umlaufzeit und Rotationsdauer liegen bei 3,551 Tagen. Wären Rotationsachse und Umlaufbahnachse parallel, dann könnte Europa nur aus zwei Gründen Energie vom Planeten beziehen. Zum einen rotiert der Kern unabhängig vom Mantel des Mondes. Dadurch wandert der Flutberg des Kerns, dieser wird regelrecht durchgeknetet. Einen minimalen Beitrag brächte auch die Tatsache, dass der Mond manchmal näher am Jupiter ist und manchmal weiter, der &#8222;Flutberg&#8220; des gesamten Mondes also manchmal höher und manchmal niedriger ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den oben angesprochenen Winkel verschiebt sich der Flutberg aber in Nord-Süd-Richtung hin und her. Dies verursacht die Wellen und gibt zusätzliche Reibungsenergie. Allerdings wird sich auch die Rotationsachse mit der Zeit der Bahnachse angleichen, da ja ein entgegengesetzt gerichtetes Drehmoment wirkt. Dieser Vorgang wird aber noch einen ordentlichen astronomischen Zeitraum andauern. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10471.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Thread zum Jupitermond Europa</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weblink:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.washington.edu/news/2008/12/11/europa-does-the-wave-to-generate-heat/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Europa does the wave to generate heat</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gezeitenwellen-waermequelle-fuer-europas-ozeane/" data-wpel-link="internal">Gezeitenwellen &#8211; Wärmequelle für Europas Ozeane?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JWST-Modell in Originalgröße im Deutschen Museum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/jwst-modell-in-originalgroesse-im-deutschen-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 22:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5 ECA]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Telescope]]></category>
		<category><![CDATA[JWST]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Webb]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumteleskop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31646</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 13. bis 28. Oktober 2008 wird ein Modell des Weltraumteleskops JWST (James Webb Space Telescope) in voller Größe im Deutschen Museum in München ausgestellt. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA. Das Modell des Weltraumteleskops befindet sich auf Welttournee und wird in diesem Rahmen auch in München zu sehen sein. Im Innenhof des Deutschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jwst-modell-in-originalgroesse-im-deutschen-museum/" data-wpel-link="internal">JWST-Modell in Originalgröße im Deutschen Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vom 13. bis 28. Oktober 2008 wird ein Modell des Weltraumteleskops JWST (James Webb Space Telescope) in voller Größe im Deutschen Museum in München ausgestellt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102008003542_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102008003542_small_1.jpg" alt="NASA" width="399" height="299"/></a><figcaption>
JWST Modell ausgestellt in Seattle 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Modell des Weltraumteleskops befindet sich auf Welttournee und wird in diesem Rahmen auch in München zu sehen sein. Im Innenhof des Deutschen Museums in München wird sich das über drei Tonnen schwere, 24 Meter lange, 11 Meter breite und 12 Meter hohe Modell dem Besucher präsentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den derzeitigen Planungen soll das Nachfolgemodel des Hubble Space Telescope im Jahre 2013 auf einer Ariane-5-ECA-Rakete gestartet werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es soll im Infrarotbereich nach Galaxien suchen, insbesondere nach solchen, die sich im jungen Universum vergleichsweise früh gebildet haben. Gegenüber Hubble kann das JWST längerwellige Strahlung empfangen und ist deutlich empfindlicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das JWST wurde nach dem zweiten NASA-Administrator James E. Webb benannt, der die NASA von Februar 1961 bis Oktober 1968 leitete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über das JWST wird hier im Forum diskutiert:            
<a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1176.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"> JWST &#8211; James Webb Space Telescope </a>
<br>
Zum Deutschen Museum München:            
<a href="https://www.deutsches-museum.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutsches Museum München</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jwst-modell-in-originalgroesse-im-deutschen-museum/" data-wpel-link="internal">JWST-Modell in Originalgröße im Deutschen Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>China entwickelt Mondfahrzeug</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/china-entwickelt-mondfahrzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Mondrover]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31307</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Shanghai wurde ein erstes Funktionsmodell des für 2013 geplanten ersten chinesischen Mondrovers vorgestellt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua. Der Korpus des sechsrädrigen Fahrzeuges ist etwa hüfthoch und wird von einem Ausleger mit Stereokamera sowie einem Solarzellenpaneel überragt. Die &#8222;Kameraaugen&#8220; befinden sich etwa in 1,50 m Höhe. Entwickelt wurde er an der Akademie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/china-entwickelt-mondfahrzeug/" data-wpel-link="internal">China entwickelt Mondfahrzeug</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In Shanghai wurde ein erstes Funktionsmodell des für 2013 geplanten ersten chinesischen Mondrovers vorgestellt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Korpus des sechsrädrigen Fahrzeuges ist etwa hüfthoch und wird von einem Ausleger mit Stereokamera sowie einem Solarzellenpaneel überragt. Die &#8222;Kameraaugen&#8220; befinden sich etwa in 1,50 m Höhe. Entwickelt wurde er an der Akademie für Raumfahrttechnologie in Shanghai. Im Zentrum der Entwicklungsarbeit standen dabei Mobilität und Sensorik. Hier hat der Rover, nach Aussagen der Wissenschafts- und Technologie-Kommission Schanghai, technische Bewertungskriterien der Regierung erfüllt. Das Mondfahrzeug hat eine Masse von etwa 200 kg und soll eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 m/h erreichen. Es soll kleine Hügel erklimmen und Hindernisse selbständig erkennen und umfahren können.      </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/china-entwickelt-mondfahrzeug/" data-wpel-link="internal">China entwickelt Mondfahrzeug</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abenteuer Raumfahrt &#8211; die Ausstellung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/abenteuer-raumfahrt-die-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 17:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=30400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim verwandelt sich unterstüzt von der ESA vom 28. September 2006 bis 9. April 2007 in eine temporäre Raumstation. Unter dem Titel &#8222;Abenteuer Raumfahrt &#8211; Aufbruch ins All&#8220; zeigt die Ausstellung, wie Raumfahrt fasziniert und funktioniert. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: ESA. Die ESA unterstützt die Sonderausstellung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/abenteuer-raumfahrt-die-ausstellung/" data-wpel-link="internal">Abenteuer Raumfahrt &#8211; die Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim verwandelt sich unterstüzt von der ESA vom 28. September 2006 bis 9. April 2007 in eine temporäre Raumstation. Unter dem Titel &#8222;Abenteuer Raumfahrt &#8211; Aufbruch ins All&#8220; zeigt die Ausstellung, wie Raumfahrt fasziniert und funktioniert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von<a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal"> Ingo Froeschmann</a>. Quelle: ESA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA unterstützt die Sonderausstellung mit zahlreichen Exponaten wie etwa einem Modell der internationalen Raumstation ISS oder dem Nachbau der Raumsonde Giotto in Originalgröße sowie eindrucksvollen Bildern, Videos und Simulationssoftware. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29082006195751_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/><figcaption>
Das Poster zur Ausstellung 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie funktioniert die Erforschung fremder Planeten? Wie erkennt man Schwarze Löcher? Was muss man können, um Astronaut zu werden? Wie können Satelliten Umweltkatastrophen frühzeitig erkennen und dadurch Gefahren eingrenzen? Diese und viele weitere Fragen zu fernen Planeten, Galaxien, Dunkler Materie oder Gammastrahlen werden auf der mit 2500 Quadratmetern größten Raumfahrtausstellung Deutschlands anschaulich und spielerisch einfach beantwortet. Viele interaktive Stationen laden zum Mitmachen und selber Ausprobieren ein. Auf diese Weise will die Ausstellung &#8222;Abenteuer Raumfahrt&#8220; Interesse und Neugier am Thema wecken und die Menschen einladen, das Weltall zu erkunden. Die ESA leistet durch das zur Verfügung gestellte Ausstellungsmaterial einen wichtigen Beitrag hierzu. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders die Satelliten- und Sondenmodelle im &#8222;Forschungslabor&#8220;, einer Halle, die sich mit den verschiedenen Weltraummissionen befasst, veranschaulichen den aktuellen Stand der Wissenschaft: Flüge zum Mond, planetare Atmosphärenforschung, Suche nach Leben oder Missionen zum Mars. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ready for &#8222;Take-off&#8220;? </strong> <br>Der Besucher der Ausstellung begibt sich auf eine imaginäre Reise ins Weltall. Er durchläuft die verschiedenen Auswahlverfahren und Trainingsphasen eines Astronauten und erlebt einen inszenierten Raketenstart mit. Als vorübergehendes Crew-Mitglied nimmt er teil am Alltag der Astronauten und kann nachvollziehen, wie sie oft monatelang auf engstem Raum leben und arbeiten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicher wieder in die Erdatmosphäre zurückgekehrt, geht das Abenteuer weiter; schließlich macht die bemannte Raumfahrt nur einen Teil der Weltraumforschung aus. Zahlreiche große Originalexponate von Sonden und Satelliten veranschaulichen den aktuellen Stand in den Bereichen Planetenerkundung, Erdbeobachtung und Klimaforschung. Um zu verstehen, wie schwer es ist, ein Marsfahrzeug zu steuern, können die Besucher selbst einen Marsrover lenken. Eine 60 Quadratmeter große Weltraumkarte der Region Mannheim, auf der jedes einzelne Haus zu erkennen ist, demonstriert die hohe Genauigkeit der Satellitenkartographie. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;All-tägliches&#8220; aus der Raumfahrtforschung </strong> <br>Alltägliche Anwendungsgebiete von Fernsehsatelliten und Navigationssystemen verdeutlichen, dass Raumfahrt aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Genaue Wettervorhersagen, kostengünstige und rauschfreie Telefongespräche oder die CD-ROM als Datenträger wurden zum Beispiel erst durch die Raumfahrt möglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die jüngeren Besucher wird das Thema Raumfahrt mit spielerischen Elementen und spannenden Experimenten erlebbar gemacht. Unter dem Motto &#8222;Space for kids&#8220; sollen Kinder ab dem Vorschulalter durch &#8222;Begreifen&#8220; und Anfassen an die zum Teil sehr komplexen Themen herangeführt werden. Die sechsmonatige Ausstellung wird umrandet von einem großen Rahmenprogramm mit Vorträgen und Besuchen von Astronauten und Wissenschaftlern aus aller Welt. 
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/abenteuer-raumfahrt-die-ausstellung/" data-wpel-link="internal">Abenteuer Raumfahrt &#8211; die Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
