<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Planetarium &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/planetarium/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 11:50:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Planetarium &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zeiss-Großplanetarium wird 100 Jahre alt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zeiss-grossplanetarium-wird-100-jahre-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Carl-Zeiss-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenprojektor]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Planetarium Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss-Großplanetarium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=132219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Planetarium wird 100 Jahre alt! Das Zeiss-Großplanetarium – Deutschlands meistbesuchtes Planetarium – feiert diesen Meilenstein mit freiem Eintritt für Besucher*innen am 21. Oktober. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Oktober 2023. 11. Oktober 2023 &#8211; Das Projektionsplanetarium wurde am 21. Oktober 1923 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Stiftung Planetarium [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zeiss-grossplanetarium-wird-100-jahre-alt/" data-wpel-link="internal">Zeiss-Großplanetarium wird 100 Jahre alt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Planetarium wird 100 Jahre alt! Das Zeiss-Großplanetarium – Deutschlands meistbesuchtes Planetarium – feiert diesen Meilenstein mit freiem Eintritt für Besucher*innen am 21. Oktober. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Oktober 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB100JahrePlanetariumNachtmotivSPBDesignTaTrung.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)" data-rl_caption="" title="100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB100JahrePlanetariumNachtmotivSPBDesignTaTrung26.jpg" alt="100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)" class="wp-image-132218"/></a><figcaption class="wp-element-caption">100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">11. Oktober 2023 &#8211; Das Projektionsplanetarium wurde am 21. Oktober 1923 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Stiftung Planetarium Berlin lädt Berliner*innen zum kostenfreien Jubiläumsprogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zehn Dekaden, in denen das Projektionsplanetarium die Sterne vom Himmel holt und sein Publikum in die Weiten des Kosmos entführt: Am 21. Oktober 1923 wurde das erste Projektionsplanetarium am Deutschen Museum in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Firma Carl Zeiss Jena hatte den ersten Sternenprojektor und die Bauweise der freitragenden Kuppel in den Jahren zuvor entwickelt. Nach weiteren Anpassungen am Projektor nahm das weltweit erste Planetarium in München am 7. Mai 1925 seinen regulären Betrieb auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stiftung Planetarium Berlin feiert dieses Jubiläum am 21. Oktober 2023 mit einem kosmischen Tag bei freiem Eintritt im Zeiss-Großplanetarium, dem meistbesuchten Planetarium im deutschsprachigen Raum. Präsentiert werden die beliebtesten Programme aus Astronomie und Wissenschaft, zudem gibt es die Möglichkeit, »Cosmic Jazz« und »Cosmic Rock« aus der Cosmic-Musikreihe kostenfrei zu erleben. Aktionen für Kinder und eine Podcast-Lounge runden das Programm für die ganze Familie ab. Die Karten werden am Tag der Veranstaltung an der Kasse im Foyer des Zeiss-Großplanetariums herausgegeben. Bis 2025 wird das einhundertjährige Jubiläum des Planetariums im Zeiss-Großplanetarium mit weiteren Highlights und Sonderveranstaltungen zelebriert.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAussenansichtSPBNatalieToczek2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)" data-rl_caption="" title="Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAussenansichtSPBNatalieToczek26.jpg" alt="Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)" class="wp-image-132223"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">»Der Sternenhimmel fasziniert die Menschheit seit ihren Anfängen. Im Planetarium können wir wissenschaftliche Erkenntnisse über unseren Platz im Universum visualisieren und einordnen«, so Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin. »Ausgehend von der Astronomie erlauben Planetarien einen unerreichten Perspektivwechsel, um Wissenschaft, Kunst und Kultur in einem Ort der Begegnung zusammenzubringen. Im Zeiss-Großplanetarium – mittlerweile Europas modernstes Wissenschaftstheater – und den anderen Häusern der Stiftung Planetarium Berlin denken wir in mehr als 5.000 Veranstaltungen im Jahr die Geschichte des Planetariums weiter.«</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAsteroidenFruehesSonnensystemSPBNatalieToczek2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-rl_caption="" title="Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAsteroidenFruehesSonnensystemSPBNatalieToczek26.jpg" alt="Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" class="wp-image-132221"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das klassische Projektionsplanetarium ermöglicht die Darstellung der Phänomene vom Sonnensystem ausgehend. Mit Hilfe digitaler Videoprojektion ist es heutzutage möglich, in 360°-Fulldome unabhängig von Ort und Zeit in den Kosmos zu reisen. Neben astronomischen Inhalten werden auch Programme aus angrenzenden Wissenschaften sowie Live-Konzerte, Musikprogramme, Hörspiele und Lesungen präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltweit gibt es rund 5.000 Groß- und Kleinplanetarien. Allein im deutschsprachigen Raum verzeichnen die Planetarien rund zwei Millionen Besucherinnen und Besucher und haben sich somit als relevante Orte der MINT-Bildung und innovativer Wissensvermittlung etabliert. Das Zeiss-Großplanetarium ist das meistbesuchte Planetarium im deutschsprachigen Raum und mit einer 23-Meter-Kuppel und 307 Sitzplätzen auch das größte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen zum Jubiläumsprogramm:</strong> <a href="https://web.archive.org/web/20231020193724/https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/100-jahre-planetarium" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">planetarium.berlin/einhundert-jahre</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg554756#msg554756" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zeiss-grossplanetarium-wird-100-jahre-alt/" data-wpel-link="internal">Zeiss-Großplanetarium wird 100 Jahre alt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LWL: Von Münster durchs Universum und zurück</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lwl-von-muenster-durchs-universum-und-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 08:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der kleinen Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[LWL]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der kleinen Forscher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=127590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tag der kleinen Forscher und Forscherinnen im LWL-Planetarium am 13. Juni 2023. Eine Pressemitteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Quelle: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) 7. Juni 2023. Münster (lwl). Am Mittwoch (13.6.) ist der &#8222;Tag der kleinen Forscher&#8220;, ein bundesweiter Mitmachtag für alle, die gerne forschen. In diesem Jahr steht das Thema Universum unter dem Motto &#8222;Abenteuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lwl-von-muenster-durchs-universum-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">LWL: Von Münster durchs Universum und zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="tag-der-kleinen-forscher-und-forscherinnen-im-lwlplanetarium-eine-pressemitteilung-des-landschaftsverbands-westfalenlippe-lwl--3bcfaa5f-bb30-4c25-85ee-1409808cb5ee">Tag der kleinen Forscher und Forscherinnen im LWL-Planetarium am 13. Juni 2023. Eine Pressemitteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) 7. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TagfklForscherChristophWehrerStiftungHausdklForscher.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)" data-rl_caption="" title="Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TagfklForscherChristophWehrerStiftungHausdklForscher26.jpg" alt="Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)" class="wp-image-127593"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zu einem Tag für kleine Forscher lädt das LWL-Museum für Naturkunde ein. (Foto: Christoph Wehrer / Stiftung Haus der kleinen Forscher)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Münster (lwl). Am Mittwoch (13.6.) ist der &#8222;Tag der kleinen Forscher&#8220;, ein bundesweiter Mitmachtag für alle, die gerne forschen. In diesem Jahr steht das Thema Universum unter dem Motto &#8222;Abenteuer Weltall &#8211; komm mit!&#8220; im Mittelpunkt. Das <a href="https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">LWL-Museum für Naturkunde</a> und sein Planetarium in Münster machen mit und bieten von 9.30 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt allen kleinen Forscher:innen ein abwechslungsreiches Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag stellt die Bedeutung des forschenden Lernens in Kita, Hort und Grundschule heraus. Er widmet sich jedes Jahr einem neuen Thema rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Nachhaltigkeit. Dabei soll der Aktionstag zeigen, dass gute frühe MINT-Bildung Kinder befähigt, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu handeln, und Mädchen und Jungen stark für die Zukunft macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 9.30 Uhr gibt es für Kitas und erste Klassen eine moderierte Vorstellung im LWL-Planetarium zu erleben. Um 10.30 Uhr folgen dann die Grundschulen ab der zweiten Klasse, und um 15 Uhr wird es eine moderierte Vorstellung für alle geben. Der Astrophysiker Dr. Tobias Jogler, Leiter des Planetariums, führt durch das Universum: Der Himmel ist tagsüber blau, manchmal aber auch von Wolken verhangen und grau. Wo sind dann die Sterne? Was unterscheidet die Sonne vom Mond und wie sieht die Erde von dort oben aus? Und wie weit weg ist die Milchstraße?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die live-moderierten Planetariumsshows gibt es im <a href="https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Museum</a> des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) noch zahlreiche Mitmach-Aktionen. Die Kinder basteln, beobachten am Mikroskop und forschen bei Experimenten. Und beim Raketenflugwettbewerb können alle zeigen, wie gut die eigene gebastelte Rakete fliegt, während an einem der anderen Aktionstische eine Sternkarte gebastelt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt wird gefördert durch die gemeinnützige Stiftung &#8222;Haus der kleinen Forscher&#8220; und unterstützt durch die Carl-Zeiss-Stiftung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eintritt: Der Eintritt ins Planetarium und ins Museum ist frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sitzplätze im LWL-Planetarium buchen: Da es im Planetarium nur eine begrenzte Sitzplatzanzahl gibt, wird dennoch ein (kostenfreies) Ticket benötigt. Karten für einen Sitzplatz sind ausschließlich telefonisch über das Servicebüro des LWL-Museums für Naturkunde buchbar: Telefon: 0251 591-6050 (Servicezeiten Mo-Fr: 9-12 Uhr, Mo-Fr: 14-16.30 Uhr; an Feiertagen ist das Servicebüro nicht besetzt.)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der LWL im Überblick:</strong><br>Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg550068#msg550068" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lwl-von-muenster-durchs-universum-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">LWL: Von Münster durchs Universum und zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwarze Löcher verschmelzen in der Fußgängerzone</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/schwarze-loecher-verschmelzen-in-der-fussgaengerzone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 05:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Telescope]]></category>
		<category><![CDATA[JWST]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Universe on Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126207</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Universe on Tour“ kommt vorbei und bietet Gelegenheit zum Dialog über Astronomie. Eine Information der Max-Planck-Gesellschaft. Quelle: Max-Planck-Gesellschaft 8. Mai 2023. 8. Mai 2023 &#8211; Das Wissenschaftsjahr 2023 „Unser Universum“ bietet ein vielfältiges Angebot für alle an Astronomie Interessierten – und diejenigen, die es werden wollen. So macht die Planetariums-Road Show „Universe on [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/schwarze-loecher-verschmelzen-in-der-fussgaengerzone/" data-wpel-link="internal">Schwarze Löcher verschmelzen in der Fußgängerzone</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Ausstellung „Universe on Tour“ kommt vorbei und bietet Gelegenheit zum Dialog über Astronomie. Eine Information der Max-Planck-Gesellschaft.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.mpg.de/20281095/unser-universum-roadshow-jameswebb-2023" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Max-Planck-Gesellschaft </a>8. Mai 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumaufblasbarBMBFWissenschaftsjahr.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die aufblasbare Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von zehn Metern und bietet Platz für 30 Personen. (Foto: BMBF/Wissenschaftsjahr)" data-rl_caption="" title="Die aufblasbare Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von zehn Metern und bietet Platz für 30 Personen. (Foto: BMBF/Wissenschaftsjahr)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumaufblasbarBMBFWissenschaftsjahr26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die aufblasbare Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von zehn Metern und bietet Platz für 30 Personen. (Foto: BMBF/Wissenschaftsjahr)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">8. Mai 2023 &#8211; Das Wissenschaftsjahr 2023 „Unser Universum“ bietet ein vielfältiges Angebot für alle an Astronomie Interessierten – und diejenigen, die es werden wollen. So macht die Planetariums-Road Show „<a href="https://web.archive.org/web/20260203132718/https://www.wissenschaftsjahr.de/2023/universe-on-tour" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Universe on Tour</a>“ Forschung auf spektakuläre Weise erlebbar und bietet darüber hinaus die Chance zum direkten Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Max-Planck-Institute in Deutschland. Das Beste dabei: Das Planetarium besucht die Menschen in ihrem Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Planetarium feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. 1923, vor einhundert Jahren, gab es in München die weltweit erste öffentliche Vorführung eines Projektionsplanetariums – im damals noch im Bau befindlichen Deutschen Museum. Unzählige Besucher und Besucherinnen haben seither die faszinierende Welt der Sterne und ihrer Bewegungen im All erlebt. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, eines der festen Planetarien in Deutschland zu besuchen. Deshalb kommt das Planetarium im Wissenschaftsjahr „Unser Universum“ zu den Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Mai startet in Rostock die Roadshow „Universe on Tour – Licht aus! Sterne an!“. Über vier Monate hinweg laden ein mobiles Planetarium und ein Begleitzelt an 15 zentralen Standorten wie Fußgängerzonen oder öffentlichen Plätzen dazu ein, in die Welt der Astronomie einzutauchen. Das Konzept präsentiert die rasanten Fortschritte in der astronomischen Forschung authentisch und nahbar, und zwar direkt dort, wo die Menschen sich in ihrem Alltag aufhalten. Astronomie beschäftigt sich nicht zuletzt mit den existentiellen Fragen unserer Herkunft und Zukunft. „Denn mit einem Blick ins Weltall, blicken wir auch auf uns selbst. Wir haben nur diesen einen Planeten“, sagt Janine Fohlmeister, Pressesprecherin der Astronomischen Gesellschaft. An vielen der Stationen, zum Beispiel in Potsdam, Heidelberg oder München, werden Forschende der ansässigen Max-Planck-Institute Einblicke in ihre astronomische Forschung geben, die sich mit den drängenden Fragen unserer Gesellschaft beschäftigt: von der Entstehung des Universums bis hin zu den Folgen des Klimawandels.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein 1:10-Modell des kürzlich gestarteten James-Webb-Weltraumteleskops wird sich im Wissenschaftsjahr auf den Weg machen. An Berufsschulen und öffentlichen Einrichtungen will diese Ausstellung junge Auszubildende erreichen. Ohne exzellente und gut ausgebildete Technikerinnen und Techniker könnten auch High-Tech-Teleskope nicht gebaut werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Planetarium neu gedacht</strong><br>In dem mobilen Kuppelzelt lädt eine Planetariumsshow auf eine Reise durch das Universum ein. „In einem Planetarium kann man heute weitaus mehr erleben als nur den Sternhimmel zu betrachten. Man kann wissenschaftlichen Daten Gestalt geben und zum Beispiel durch eine Sternentstehungsregion fliegen“, so Janine Fohlmeister. „Wir hatten auch noch nie die Möglichkeit, unsere Simulationen in einem mobilen Planetarium zu zeigen“, ergänzt Elke Müller, Pressereferentin des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam. Wenn die Roadshow ab dem 17. Mai in Potsdam Halt macht, wird eine 360-Grad-Projektion zeigen, wie zwei verschmelzende schwarze Löcher Raum und Zeit erschüttern. Die Gravitationswellen, die dabei entstehen, sind für den Menschen unsichtbar, lassen sich aber messen, am Computer simulieren und graphisch darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Begleitzelt dreht sich alles um das Thema Licht als Informationsträger des Universums. Besucherinnen und Besucher werden im Rahmen eines Citizen-Science-Projekts die Möglichkeit haben, selbst zu forschen und die nächtliche Lichtverschmutzung in ihrer Nachbarschaft zu messen. Das macht Spaß und hilft der Wissenschaft. Denn die Arbeit von astronomischen Forschungseinrichtungen wird durch künstliche Beleuchtungen bei Nacht stark beeinträchtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaft auf Augenhöhe</strong><br>Die Roadshow verschreibt sich dem Dialog. Die Moderatorinnen und Moderatoren im mobilen Planetarium wählen je nach Publikum individuelle Themenschwerpunkte aus. „Wir bringen die Wissenschaft in Potsdam auf einen zentralen Platz, ganz in der Nähe des Weltkulturerbes Park Sanssouci“, sagt Elke Müller. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwarten dort ein Laufpublikum unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Berufsgruppen und freuen sich auf gute, interessante Gespräche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Astronomische Forschung ist wie eine Schatzkiste. Es gibt immer noch extrem viel zu entdecken“, sagt Janine Fohlmeister. Gerade in den letzten Jahren sei in der Astronomie wirklich viel passiert, auch unter maßgeblicher Beteiligung Deutschlands. Ein Beispiel sei das erste Foto eines Schwarzen Lochs, an dem das Max-Planck-Institut für Radioastronomie große Anteile hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wissenschaftsjahr 2023 hat sich zum Ziel gesetzt, die Astronomie nah zu den Menschen zu bringen. Deshalb will die Roadshow auch einordnen, welche Rolle das Universum für unsere Gesellschaft spielt. Denn wenn die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik erforschen, wie sich verschmelzende Schwarze Löcher bemerkbar machen, ist das auch für die Klimafolgenforschung interessant. „Wir können mit Instrumenten im Orbit genau messen, wie sich das Schwerefeld der Erde verändert, wo Gletscher abschmelzen, Polkappen dünner werden oder der Grundwasserspiegel sinkt“, so Benjamin Knispel, Pressereferent am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JWSTmodellHdAMPIAMPoessel.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JWSTmodellHdAMPIAMPoessel26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Modell des James Webb Weltraumteleskops im Maßstab 1:10, umgeben von einer Begleitausstellung zur Rolle des Max-Planck-Instituts für Astronomie bei der Entwicklung des Filterrads und zum Teleskop selbst. Ein interaktives Element erlaubt es, die Funktion eines solchen Filterrads selbst auszuprobieren. (Foto: HdA/MPIA/M. Pössel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser größtes Auge im All</strong><br>Eine weitere Attraktion im Wissenschaftsjahr ist die kleine, aber feine Wanderausstellung zum James Webb Teleskop. Seit Juli 2022 liefert das neue Weltraumteleskop Bilder von bisher ungekannter Brillanz aus den Tiefen des Universums. Einer der Partner in diesem internationalen Projekt ist das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Dort wurde unter anderem das Filterrad entwickelt und konstruiert, das die Kamera des James Webb Teleskops erst zu einem wissenschaftlichen Instrument macht. Wie das funktioniert, können Besucherinnen und Besucher der Ausstellung an einem Hands-on Exponat selber ausprobieren. „Über die Technik des James Webb Teleskops wollen wir diejenigen Schülerinnen und Schüler mit einbeziehen, die keinen akademischen Werdegang anstreben“, sagt Markus Pössel, Projektleiter der Wanderausstellung am Max-Planck-Institut für Astronomie. Die Wanderausstellung wird an 30 Standorten zu sehen sein, unter anderem an Berufsschulen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Brücke in das breite Berufsspektrum zu schlagen, das hinter der jahrzehntelangen Entwicklung eines solchen Teleskops steht, präsentieren sich auf einem Touchtable verschiedene Gesichter des Max-Planck-Instituts für Astronomie, die an der Entwicklung des James Webb Teleskops beteiligt waren. Darunter: die Atmosphärenexpertin Laura Kreidberg, die Systemingenieurin und Projektmanagerin Silvia Scheithauer oder der Leiter der Feinwerktechnik, Armin Böhm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mobile Planetarium ist ein gemeinsames Projekt der Astronomischen Gesellschaft, dem Rat deutscher Sternwarten, der Stiftung Planetarium Berlin, der Gesellschaft deutschsprachiger Planetarien, dem Haus der Astronomie und der Vereinigung der Sternfreunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg548845#msg548845" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/schwarze-loecher-verschmelzen-in-der-fussgaengerzone/" data-wpel-link="internal">Schwarze Löcher verschmelzen in der Fußgängerzone</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2022: Rekordjahr für Stiftung Planetarium Berlin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/2022-rekordjahr-fuer-stiftung-planetarium-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archenholdsternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[INTENSE]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium am Insulaner]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Planetarium Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm-Foerster-Sternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss-Großplanetarium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=120887</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rekordjahr 2022: Stiftung Planetarium Berlin verzeichnet besucherstärkstes Jahr trotz Corona-Restriktionen bis Mai letzten Jahres. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Januar 2023. Die Veranstaltungen der Stiftung Planetarium Berlin erreichten 2022 insgesamt 411.335 Besucher*innen: Das Zeiss-Großplanetarium begrüßte 288.054 Gäste, die höchste Besucher*innenzahl seit Eröffnung 1987 und 29.771 mehr als im bisherigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/2022-rekordjahr-fuer-stiftung-planetarium-berlin/" data-wpel-link="internal">2022: Rekordjahr für Stiftung Planetarium Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Rekordjahr 2022: Stiftung Planetarium Berlin verzeichnet besucherstärkstes Jahr trotz Corona-Restriktionen bis Mai letzten Jahres. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Januar 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltungen der <a href="https://www.planetarium.berlin" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Stiftung Planetarium Berlin</a> erreichten 2022 insgesamt 411.335 Besucher*innen: Das <a href="https://www.planetarium.berlin/zeiss-grossplanetarium" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zeiss-Großplanetarium</a> begrüßte 288.054 Gäste, die höchste Besucher<em>*</em>innenzahl seit Eröffnung 1987 und 29.771 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019, trotz massiver pandemiebedingter Einschränkungen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZGPAussenansichtSPBNatalieToczek.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zeiss-Großplanetarium. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-rl_caption="" title="Zeiss-Großplanetarium. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZGPAussenansichtSPBNatalieToczek60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zeiss-Großplanetarium. (Bild: SPB / Natalie Toczek)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stiftung Planetarium Berlin erreichte mit ihren Programmen mehr Gäste als im bisherigen Rekordjahr 2019. Das Zeiss-Großplanetarium erreichte mit 288.054 Besucher*innen die höchste Besucher*innenzahl seit der Eröffnung des Hauses im Jahr 1987. Trotz pandemiebedingter Reduktion des Programms und der Sitzplatzkapazitäten bis Mai 2022 kamen 29.771 Personen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Die Gesamtbesucher*innenzahl der Stiftung Planetarium Berlin übertraf mit 411.335 Besucher*innen ebenfalls den Rekord von 2019 (402.706).&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArchenholdSternwarteHaupteingangSPBFrankMichaelArndt.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Frontansicht der Archenhold-Sternwarte in Berlin Treptow im August 2013. (Bild: SPB / Frank Michael Arndt)" data-rl_caption="" title="Frontansicht der Archenhold-Sternwarte in Berlin Treptow im August 2013. (Bild: SPB / Frank Michael Arndt)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArchenholdSternwarteHaupteingangSPBFrankMichaelArndt60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Frontansicht der Archenhold-Sternwarte in Berlin Treptow im August 2013. (Bild: SPB / Frank Michael Arndt)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch an der <a href="https://www.planetarium.berlin/veranstaltungsart/sternwarte" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Archenhold-Sternwarte</a> ist die Zahl der Besucher*innen mit 30.886 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (2019: 25.534), während das Planetarium am Insulaner mit 67.271 Besucher*innen (2019: 76.285) und die benachbarte <a href="https://www.planetarium.berlin/planetarium-am-insulaner" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Wilhelm-Foerster-Sternwarte</a> mit 16.271 Besucher*innen (2019: 19.502) Rückgänge verzeichneten, u.a. wegen pandemiebedingt abgesagter Kita- und Schulausflüge. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumamInsulanerLuftaufnahmeSPBVolkerGehrmann.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin. (Bild: SPB / Volker Gehrmann)" data-rl_caption="" title="Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin. (Bild: SPB / Volker Gehrmann)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumamInsulanerLuftaufnahmeSPBVolkerGehrmann60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin. (Bild: SPB / Volker Gehrmann)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Attraktivität des 1965 gebauten Planetariums am Insulaner zu steigern, ist ab Sommer 2023 eine Sanierung und Erweiterung zum Bildungszentrum geplant. Auch außerhalb der drei Standorte konnte die Stiftung zahlreiche Menschen für die Astronomie begeistern: über 4.500 Personen kamen im August zur Langen Nacht der Astronomie auf das Tempelhofer Feld und mit der stiftungs-eigenen mobilen Planetariumskuppel INTENSE besuchte das Stiftungsteam berlinweit 4.003 Kita-, Grund- und Oberschüler*innen und begeisterte sie vor Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Es freut mich sehr, dass wir mit unseren breitgefächerten Programmen immer mehr Menschen erreichen und mit ihnen unsere kosmische Sicht teilen können. Mit der Aktion »Stark trotz Corona« konnten wir dank der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie im November und Dezember 2022 zudem Besucher*innen unter 18 Jahren kostenfreien Zugang zu Wissenschaftsveranstaltungen ermöglichen und damit vor allem unseren jungen Gästen etwas zurückzugeben«, so Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stiftung Planetarium Berlin vereint erstmals in der Geschichte der Stadt die astronomischen Einrichtungen Berlins. Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands, während das Planetarium am Insulaner und das Zeiss-Großplanetarium als modernste Wissenschaftstheater Europas relevante und innovative Vermittlungsformen anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12383.msg543284#msg543284" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Zeiss-Großplanetarium in Berlin Prenzlauer Berg</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/2022-rekordjahr-fuer-stiftung-planetarium-berlin/" data-wpel-link="internal">2022: Rekordjahr für Stiftung Planetarium Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Weltall zu Besuch im kommunalen Waldkindergarten Lahnstein</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/das-weltall-zu-besuch-im-kommunalen-waldkindergarten-lahnstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[LahnKobolde]]></category>
		<category><![CDATA[Lahnstein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarte Sessenbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=109017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im kommunalen Waldkindergarten der Stadt Lahnstein, bei den LahnKobolden, dreht sich momentan alles um Planeten, Astronauten und das Weltall. Eine Pressemitteilung der Stadt Lahnstein. Quelle: Stadt Lahnstein. 23. April 2022 &#8211; Unter anderem wurde „ein Bild vom Himmel“ gebaut. Sternzeichengucker wurden individualisiert gebastelt. Jedes Kind hat einen Astronautensteckbrief angefertigt und eine kleine Astronautenaufstellfigur gestaltet. Als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/das-weltall-zu-besuch-im-kommunalen-waldkindergarten-lahnstein/" data-wpel-link="internal">Das Weltall zu Besuch im kommunalen Waldkindergarten Lahnstein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im kommunalen Waldkindergarten der Stadt Lahnstein, bei den LahnKobolden, dreht sich momentan alles um Planeten, Astronauten und das Weltall. Eine Pressemitteilung der Stadt Lahnstein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Stadt Lahnstein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/WeltallzuBesuchWaldkindergartenLahnstein15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/WeltallzuBesuchWaldkindergartenLahnstein26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Das mobile Planetarium gab Einblicke ins Weltall. (Collage: Stadtverwaltung Lahnstein)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">23. April 2022 &#8211; Unter anderem wurde „ein Bild vom Himmel“ gebaut. Sternzeichengucker wurden individualisiert gebastelt. Jedes Kind hat einen Astronautensteckbrief angefertigt und eine kleine Astronautenaufstellfigur gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Höhepunkt hat das Waldteam das <a href="https://www.sternwarte-sessenbach.de/Das-Mobile-Planetarium" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">mobile Planetarium</a> der <a href="https://www.sternwarte-sessenbach.de/Home" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Sternenwarte aus Sessenbach</a> eingeladen. Obwohl der Waldkindergarten nicht die notwendigen Rahmenbedingungen zum Aufbau des mobilen Planetariums bietet, konnte das Vorhaben dank der Unterstützung der benachbarten Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. realisiert werden: Ein Raum im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus wurde für einen Tag zu einer Sternenwarte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mobile Planetarium ähnelt einem Iglu, dessen gesamte Kuppel zu einem Sternenhimmel wurde. So konnten die LahnKoblode einen Blick ins Weltall werfen. Herr Völkel vom mobilen Planetarium hat allen LahnKobolden einen unvergesslichen Tag geschenkt und viele Fragen beantworten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=2965.msg531264#msg531264" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt für Kinder</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/das-weltall-zu-besuch-im-kommunalen-waldkindergarten-lahnstein/" data-wpel-link="internal">Das Weltall zu Besuch im kommunalen Waldkindergarten Lahnstein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stiftung Planetarium Berlin: Nominierung für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 und Programm-Highlights im Oktober</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/stiftung-planetarium-berlin-nominierung-fuer-den-16-europaeischen-kulturmarken-award-2021-und-programm-highlights-im-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 10:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archenholdsternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmarken-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[rbb]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Planetarium Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss Großplanetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmaschine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=93631</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stiftung Planetarium Berlin wurde gerade für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 in der Kategorie »Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2021« nominiert. Passend dazu lädt sie zu einem Monat voller Highlights in ihre Häuser. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin. 30. September 2021 &#8211; Die Besucher*innen können Hörspiele unter dem Sternenhimmel genießen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/stiftung-planetarium-berlin-nominierung-fuer-den-16-europaeischen-kulturmarken-award-2021-und-programm-highlights-im-oktober/" data-wpel-link="internal">Stiftung Planetarium Berlin: Nominierung für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 und Programm-Highlights im Oktober</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Stiftung Planetarium Berlin wurde gerade für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 in der Kategorie »Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2021« nominiert. Passend dazu lädt sie zu einem Monat voller Highlights in ihre Häuser. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DasBuchderNachtSPBFlorianMeyer.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DasBuchderNachtSPBFlorianMeyer60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Archenhold-Sternwarte bei Nacht. (Bild: SPB / Florian Meyer)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">30. September 2021 &#8211; Die Besucher*innen können Hörspiele unter dem Sternenhimmel genießen, in die Geschichte des Gründungsvaters der ältesten Volkssternwarte Deutschlands eintauchen und mit der ganzen Familie die Nacht zum Tag machen. Um die Nacht dreht sich auch alles bei einer Buchpremiere von Bernd Brunner. Bei einer Spezialausgabe des Jenaer Fulldome-Festivals faszinieren die neuesten 360°-Shows in der Planetariumskuppel. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Ende des Monats feiert die außergewöhnliche Live-Performance »Die Zeitmaschine« mit Schauspieler Dominic Raacke, bekannt aus der TV-Serie Tatort, seine Premiere. Die Lesung einer irischen Liebesgeschichte unter dem künstlichen Himmelszelt entführt Sie in mystischen Welten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihre didaktisch innovative und moderne Vermittlung von naturwissenschaftlichem Wissen wurde die Stiftung Planetarium Berlin für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 nominiert. Eine 40-köpfige Expert*innenjury aus Kultur, Wirtschaft und Medien nominierte die Stiftung in der Kategorie »Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2021«. Die 2006 ins Leben gerufenen Awards zeichnen zukunftsweisende Kulturprojekte in insgesamt acht Wettbewerbskategorien aus. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Kulturmarken-Gala »Night of Cultural Brands« am 11. November 2021 in der Staatsoperette Dresden statt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/rbbHoerspielkinoradioeins.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/rbbHoerspielkinoradioeins26.jpg" alt=""/></a><figcaption>rbb-Hörspielkino unterm Sternenhimmel. (Bild: radioeins)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Herbststaffel des beliebten »rbb-Hörspielkinos unterm Sternenhimmel« bietet ab dem 01. Oktober im Zeiss-Großplanetarium spannende Krimis, packende Thriller und literarische Bestseller. Diesmal im Programm sind »Der stumme Tod«, »Sherlock &amp; Watson«, »Der Hals der Giraffe«, »Die unendliche Geschichte« sowie »Gun Love«. Die Abende stehen unter dem Motto zurücklehnen, in die Sterne schauen und genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 02. Oktober um 20 Uhr wird es anlässlich des 160. Geburtstags des Begründers der Archenhold-Sternwarte Friedrich Simon Archenhold den Festvortrag »Den lieb‘ ich, der Unmögliches begehrt« geben. Die von ihm begründete Sternwarte feiert dieses Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum. Am selben Abend findet unter dem Motto »Ich! Du! Wir! Gemeinsam für unsere Erde!« die 11. Berliner Familiennacht statt. Im Zeiss-Großplanetarium fliegen die Gäste ab 17:30 Uhr in verschiedenen Veranstaltungen hinaus in den Weltraum, versuchen zu verstehen, ob und wo es dort Leben geben kann und schauen gleichzeitig zurück auf den wunderschönen blauen Planeten Erde.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FestvortragSimonFriedrichArchenholdBundesarchivBild10200179.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FestvortragSimonFriedrichArchenholdBundesarchivBild1020017926.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der Begründer der Archenhold-Sternwarte Friedrich Simon Archenhold am Okularende des Riesenfernrohres der Treptower Sternwarte. (Bild: Bundesarchiv)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">In der Buchvorstellung von »Das Buch der Nacht« am 07. Oktober um 19:30 Uhr in der Archenhold-Sternwarte streift Autor Bernd Brunner durch die wundersamen Stunden zwischen dem Einbruch der Abenddämmerung und dem ersten Morgengrauen und beleuchtet darin unser Verhältnis zur Nacht auf dem Grenzgebiet zwischen Geschichte, Mythologie, Biologie und Literatur. Die Veranstaltung wird moderiert von dem Verleger Wolfgang Hörner. Im Anschluss findet eine Signierstunde statt. Am Wochenende vom 09. und 10. Oktober kann das Berliner Publikum im Zeiss-Großplanetarium mit »BestOfEarth« die besten Shows der 360°-Fulldome-Szene aus vier Festivals von drei Kontinenten erleben. Das Themenspektrum reicht von Astronomie bis zu künstlerischen und studentischen Medienexperimenten. Am Ende des ersten Abends wird die mit Spannung erwartete Preisverleihung aus der Berliner Planetariumskuppel live über den YouTube-Kanal der Stiftung in alle Welt übertragen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DieZeitmaschineMarkusTedeskinoundRoccoHelmchen2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DieZeitmaschineMarkusTedeskinoundRoccoHelmchen26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Live-Performance von H. G. Wells‘ Roman »Die Zeitmaschine«. (Bild: Markus Tedeskino und Rocco Helmchen)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 26. Oktober um 19 Uhr findet eine besondere Premiere im Zeiss-Großplanetarium statt: In einer fesselnden, multimedialen Live-Performance von H. G. Wells‘ Roman »Die Zeitmaschine« lassen Schauspieler Dominic Raacke, Musiker Stefan Weinzierl und Visual Artist Rocco Helmchen ihr Publikum ins ferne Jahr 802.701 reisen. Gesellschaftliche Nöte und Konflikte scheinen dort überwunden zu sein. Doch ist die neue Welt wirklich so paradiesisch, wie sie auf den ersten Blick anmutet? Weitere Termine am 27. und 28. Oktober. Am 30. Oktober um 20 Uhr präsentiert Dr. Monika Staesche im Planetarium am Insulaner eine »Irische Zaubernacht: Ewige Liebe«. Live erzählt wird eine alte irische Liebesgeschichte unter dem Sternenhimmel, untermalt von Musik und irischen Landschaftsbildern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stiftung Planetarium Berlin vereint die astronomischen Einrichtungen Berlins. Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands, während das Planetarium am Insulaner und das Zeiss-Großplanetarium als modernste Wissenschaftstheater Europas relevante und innovative Vermittlungsformen anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen unter:</strong> <a href="https://www.planetarium.berlin" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.planetarium.berlin</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/11BerlinerFamiliennachtSPBFMArndt.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/11BerlinerFamiliennachtSPBFMArndt60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Zeiss-Großplanetarium. (SPB / F.-M. Arndt)</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/stiftung-planetarium-berlin-nominierung-fuer-den-16-europaeischen-kulturmarken-award-2021-und-programm-highlights-im-oktober/" data-wpel-link="internal">Stiftung Planetarium Berlin: Nominierung für den 16. Europäischen Kulturmarken-Award 2021 und Programm-Highlights im Oktober</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Halle bekommt ein neues Planetarium – ohne Jähn</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/halle-bekommt-ein-neues-planetarium-ohne-jaehn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 17:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmund Jähn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=75529</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Kommentar von Andreas Weise. Quelle: Andreas Weise. Halle bekommt ein brandneues Planetarium! 2021 wird es fertig. Das ist eine ganz tolle Sache! In Zeiten leerer kommunaler Kassen und mit Corona-Belastungen ist das nicht hoch genug zu bewerten. Schließlich hätte man für das Geld ja auch einen Freizeitpark, einen Fußballplatz, oder eine große Parkanlage bauen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/halle-bekommt-ein-neues-planetarium-ohne-jaehn/" data-wpel-link="internal">Halle bekommt ein neues Planetarium – ohne Jähn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein Kommentar von Andreas Weise.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Andreas Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Halle bekommt ein brandneues Planetarium! 2021 wird es fertig. Das ist eine ganz tolle Sache! In Zeiten leerer kommunaler Kassen und mit Corona-Belastungen ist das nicht hoch genug zu bewerten. Schließlich hätte man für das Geld ja auch einen Freizeitpark, einen Fußballplatz, oder eine große Parkanlage bauen können, inklusive Renaturierung alter Industrielandschaften, oder das Geld anderweitig ausgeben. Politiker denken meist nur in Vier-Jahres-Etappen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch hier entsteht etwas Nachhaltiges und Langfristiges. Etwas, das der Volksbildung dient und bei geschickter Führung bestimmt schnell zum Magneten auch für die Jugend außerhalb des Schulunterrichts werden kann. Die Beispiele in Berlin, Stuttgart und Cottbus lassen grüßen. Die Bedeutung eines Planetariums ist nicht zu unterschätzen. Schließlich leben wir in sonderbaren Zeiten, in welchen pseudowissenschaftliche Beiträge zu viel Gehör finden. Ein Planetarium kann Wissen vermitteln, aufklären und… unterhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich hat das aktuelle Bauprojekt eine Vorgeschichte. Schon 1978 entstand auf der Peißnitzinsel in Halle ein Planetarium für 130 Sitzplätze. Es bekam die modernste Technik, die seinerzeit bei Carl-Zeiss-Jena zu bekommen war. 1988 war das Planetarium Halle die größte schulastronomische Einrichtung der DDR. Hinzu kam, dass der Bau von Architekt Herbert Müller architektonisch eine Besonderheit war. Leider hatte der Bau eine Achillesferse. Regelmäßig wurde er vom Hochwasser der Saale bedroht. 2013 war dann endgültig Schluss, als das Hochwasser auch den Projektor beschädigte. Die Stadt Halle als Eigentümer zog die Reißleine und beschloss einen Neubau an anderer Stelle – im alten Gasometer am Holzplatz. Das alte Gebäude mit seiner avantgardistischen DDR-Architektur wurde nach kontrovers geführter Diskussion abgerissen. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Verzögerungen und Holpereien ist nun der Neubau fast fertig. Es wird ein tolles und architektonisch sehr interessantes Gebäude. Ehrliche Gratulation!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raumfahrer Net freut sich auf die Eröffnung. Ich werde es jedenfalls schnellstmöglich besuchen. Ende gut, alles gut – möchte man meinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber: Die Stadtväter hatten bzw. machten sich ein Problem. Wie solle der Bau heißen? Für den alten Bau stand der erste Deutsche im All, Dr. Sigmund Jähn, als Namenspate. Für ein Planetarium, das nur wenige Monate nach Jähns Raumflug eröffnet wurde, bot sich dieser Name an. Ob damals politisch motiviert oder nicht: Der Name Sigmund Jähn entpuppte sich als die beste Wahl auch über die Wendezeit hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit gab es für viele keinen Zweifel: Natürlich wird das neue Planetarium diesen Traditionsnamen weiterführen. Allerdings sah das eine Mehrheit des zuständigen Hallenser Kulturausschusses anders. Ein Streit entbrannte, der mich, der ich 200 Kilometer entfernt wohne, über die Presse und die Medien erreichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch warum nun dieser Streit? Natürlich ist es legitim, wenn der alte Name für das neue Objekt auf den Prüfstand gestellt wird. „Wer die Musik bezahlt, der bestimmt auch, was gespielt wird.“ Und Namensänderungen haben bei uns in unserem Land eine nun wirklich langjährige Tradition. In Berlin zum Beispiel gibt es eine U-Bahn-Station, die nunmehr ihren fünften Namen erhalten soll. Statistisch alle 20 Jahre ein neuer Name, so wie der aktuelle Zeitgeist es eben erfordert. Also warum auch nicht in Halle? Man hätte wirklich fragen können, ob es einen besseren Namen gegeben hätte. Muss es unbedingt ein Raumfahrer sein? Schließlich feiert man in diesen Wochen 100 Jahre Planetariumstechnik in Deutschland. Fände man da nicht einen anderen bedeutenden Namen? Was ist mit berühmten Astronomen? Johannes Keppler hätte 2021 seinen 450. Geburtstag, Galileo Gallilei 2022 seinen 380. Todestag. Copernikus hätte 2023 seinen 550. Geburtstag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und offenbar waren ja auch viele Parlamentarier, nach Abwägung der Meinungen, dafür, den alten Namen zu behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hätte es auch verstanden, wenn man sich für die Namensgebung Zeit gelassen hätte und von Anfang an gesagt hätte: Keinen Namen vorerst. Soweit mir bekannt, wäre Halle da nicht allein. Das Stuttgarter Planetarium hat auch keinen Namenspatron.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man hätte so vieles machen können. Und die Menschen hätten es verstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber medial nach außen drang war nicht die offene Suche nach einem Namen. Vielmehr galt es den alten Namen los zu werden, ohne eine wirkliche Alternative zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auslöser war die öffentliche Stellungnahme der Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur Frau Birgit Neumann-Becker, die sich vehement gegen den Namen Jähn aussprach. Und diese Stellungnahme war vernichtend. Gerhard Kowalski bezeichnete sie im Märkischen Echo vom 3. März 2021 als <strong>ahistorisch</strong>. Auch wurde der Eindruck erweckt, Jähns Leben und Wirken beschränkte sich nur auf seine Tätigkeit als Flieger-Offizier der Nationalen Volksarmee (NVA) und DDR-Kosmonaut und hätte 1989 abrupt geendet. Die nicht zu Ende geführte Diskussion, wie man mit DDR-Biographien umgehen soll, brach wieder voll auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was mich besonders wütend macht, ist die Tatsache, dass hier überhaupt nicht darüber nachgedacht wurde, was Jähn für die (nun einheitliche) deutsche Raumfahrt nach 1989 geleistet hatte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JaehlnRN500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sigmund Jähn (Mitte) mit Vertretern von Raumfahrer Net. (Bild: privat)" data-rl_caption="" title="Sigmund Jähn (Mitte) mit Vertretern von Raumfahrer Net. (Bild: privat)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JaehlnRN260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sigmund Jähn (Mitte) mit Vertretern von Raumfahrer Net.<br>(Bild: privat)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selber kannte Sigmund Jähn seit 2007 persönlich und ich bin stolz, dass er auch mich kannte. Ich konnte miterleben, wie hochgestellte Persönlichkeiten ihm mit Respekt und Achtung begegneten. Sei es Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, ESA-Generalsekretär Jan Wörner oder ESA-Koordinator und Brigadegeneral Thomas Reiter. Allein drei Bundespräsidenten haben Jähn gewürdigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Berlin ist Jähn Ehrenbürger der Stadt. Ebenso in seiner Heimatstadt Strausberg. Alle deutschen Kosmonauten/Astronauten sind ihm in Freundschaft und Hochachtung verbunden. Ich erinnere mich gerne an die Feier zu seinen 40. Flugjubiläum, als Astronaut Hans Schlegel darüber berichtete, was er sich von Jähn an Methoden bei der Astronautenausbildung abgeschaut hat. Und dann ist da noch das Verhältnis Jähn/Gerst. Jähn war, damals schon hoch betagt, 2014 zu Gersts Erststart nach Baikonur gekommen. Bestimmt auch um der russischen Seite ein Zeichen zu geben. Schließlich waren zu diesem Zeitpunkt die Beziehungen zu Russland gerade auf einem Tiefpunkt. Jähn war Brückenbauer und blieb dabei immer bescheiden im Hintergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei Nichtraumfahrern war Jähn hochgeachtet. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung im tiefsten Westen von Berlin, in Charlottenburg, wo man ihm mit Respekt und Offenheit begegnete. Aber das alles zählt nichts, wenn der Stab einmal medial über jemandem zerbrochen wurde. Offenbar werden Jähns Eigenschaften, wie Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, Volksverbundenheit, Bodenständigkeit, Bescheidenheit, Herzlichkeit keinerlei Beachtung geschenkt. Und Jähn hat sich den Hals niemals durch ständiges Wenden verdreht und auch nicht vergessen, wem er seinen Flug ins All zu verdanken hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Angelegenheit folgt auf einen ähnlich unrühmlichen Umgang mit deutscher Geschichte: Die Ausstellungssituation von Jähns Landekapsel Sojus 29, die im Militärhistorischen Museum Dresden wie eine Trophäe an die Decke verbannt ist, um sie ja nicht dem breiten Publikum zugänglich machen zu müssen. Raumfahrer Net kritisiert seit Jahren die unmögliche Präsentation in einer Einrichtung des Bundes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der in Halle eingebrachte „Alternativvorschlag“ &#8222;Neil Armstrong&#8220; brachte die Hilflosigkeit und Kleindenkerei in der Namensfrage auf den Punkt: „Ein Neil-Armstrong-Planetarium in unserer Heimatstadt hat ungeahnte positive Synergieeffekte für die Tourismusentwicklung in der Region“ wird Andreas Wels, Vorsitzender der Fraktion Hauptsache Halle, zitiert. Wenn das Neil Armstrong noch erleben könnte, der, so vermute ich, keinerlei Beziehungen zum sächsisch-anhaltinischen Halle hatte! Nicht einmal in Fulda, wo Neil Armstrong 1970 zu Besuch weilte, war man auf so eine Idee gekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber warum ausgerechnet Neil Armstrong? Warum nicht Juri Gagarin? Raumfahrtgeschichtlich gleichbedeutend und zufällig feiert man ja dieses Jahr Gagarins 60. Flugjubiläum. Aber diese Diskussion wurde den Abgeordneten glücklicherweise erspart. Schließlich gibt es in Deutschland bereits ein Gagarin-Planetarium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun bleibt das Planetarium in Halle namenlos. Ein Kompromiss der irgendwie etwas komisch riecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was würde Sigmund Jähn selber dazu sagen, wenn er noch leben würde? Vermutlich würde er nur leise und bescheiden meinen: „Ach lasst es&#8230;!“ Ihm gingen solche Würdigungen immer irgendwie ab. Es ist ein Glück, dass er dieses unwürdige Schauspiel nicht miterleben muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit aus meiner Sicht: Die Hallenser Stadtregierung hat es vermasselt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie hätte mit einer mutigen Entscheidung einen Mann über Jahre hinaus ehren können, der zu den wichtigsten und geachtetsten Protagonisten der bemannten Raumfahrt in Deutschland zählt und auf seine Art und mit seinem Wirken nach 1989 einen wichtigen Beitrag zur Einheit unseres Landes und für die Arbeit deutscher Raumfahrer in internationalen Besatzungen geleistet hat. „Alle deutschen Kosmonauten/Astronauten sind auf seinen Schultern ins All geflogen“. Ein Zitat von Alexander Gerst, der nunmehr schon die dritte Generation deutscher Raumfahrer verkörpert. Der Name Sigmund Jähn wird überdauern. Auch wenn die jetzigen Entscheidungsträger längst in Vergessenheit geraten sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raumfahrer Net und das Internetforum Raumcon werden ihren Beitrag dazu leisten, dass das Lebenswerk und die Beiträge für die gesamtdeutsche Raumfahrt des Dr. Sigmund Jähn auch weiterhin angemessen gewürdigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Links:</strong><br><a href="https://www.planetarium-halle.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.planetarium-halle.de/</a><br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raumflug-Planetarium_%E2%80%9ESigmund_J%C3%A4hn%E2%80%9C" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://de.wikipedia.org/wiki/Raumflug-Planetarium_%E2%80%9ESigmund_J%C3%A4hn%E2%80%9C</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15596.msg504794#msg504794" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sigmund Jähn</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/halle-bekommt-ein-neues-planetarium-ohne-jaehn/" data-wpel-link="internal">Halle bekommt ein neues Planetarium – ohne Jähn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Merkurtransit 2019</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/merkurtransit-2019-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 06:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Merkur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[FPG]]></category>
		<category><![CDATA[IAG]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Planck-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Merkurtransit]]></category>
		<category><![CDATA[MPS]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=46545</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der kleinste Planet zieht an der Sonne vorbei. Am 11. November 2019 gibt es am Nordcampus ein volles Programm mit Sonnenbeobachtungen, Vorträgen, Shows im mobilen Planetarium und mehr. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Oktober 2019 &#8211; Wer ihn in diesem Jahr verpasst, wird dreizehn Jahre auf den nächsten warten müssen… [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/merkurtransit-2019-2/" data-wpel-link="internal">Merkurtransit 2019</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der kleinste Planet zieht an der Sonne vorbei. Am 11. November 2019 gibt es am Nordcampus ein volles Programm mit Sonnenbeobachtungen, Vorträgen, Shows im mobilen Planetarium und mehr. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"> Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oktober 2019 &#8211; Wer ihn in diesem Jahr verpasst, wird dreizehn Jahre auf den nächsten warten müssen… Die Rede ist vom Merkurtransit, einer Konstellation, bei der Merkur an der Sonne vorbeizieht und von der Erde aus (mit Teleskopen) als schwarzer Fleck auf der Sonnenscheibe zu sehen ist. Am Montag, 11. November 2019, wird dieses Himmelsphänomen über Europa zu beobachten sein. Mit Vorträgen, Shows im mobilen Planetarium, Beobachtungen des Transits mit Sonnenteleskopen und weiteren Aktionen bieten das Institut für Astrophysik der Universität Göttingen (IAG), das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) und der Förderkreis Planetarium Göttingen (FPG) in der Zeit von 13 bis 18 Uhr am Nordcampus ein umfangreiches Rahmenprogramm für das Schauspiel am Himmel.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/orimerktransitNASASDO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/09/orimerktransitNASASDO600.jpg" alt="Bei einem Merkurtransit zieht der kleinste Planet unseres Sonnensystems vor der Sonne vorbei und ist als schwarzer Fleck auf der Sonnenscheibe zu sehen - wie in dieser Aufnahme des Weltraumsonnenobservatoriums Solar Dynamics Observatory von 2016. Von der Erde aus ist ein Merkurtransit nur mit Hilfe eines geeigneten Sonnenteleskops zu sehen.
(Bild: NASA/SDO)"/></a><figcaption>Bei einem Merkurtransit zieht der kleinste Planet unseres Sonnensystems vor der Sonne vorbei und<br> ist als schwarzer Fleck auf der Sonnenscheibe zu sehen &#8211; wie in dieser Aufnahme des <br>Weltraumsonnenobservatoriums Solar Dynamics Observatory von 2016. Von der Erde aus ist <br>ein Merkurtransit nur mit Hilfe eines geeigneten Sonnenteleskops zu sehen.<br>(Bild: NASA/SDO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Merkur ist der kleinste und sonnennächste Planet. Etwa alle 116 Tage überholt er auf seiner Innenbahn die Erde. Aber nur wenn dieses in der Nähe der Schnittlinie zwischen Merkur- und Erdbahnebene geschieht, kommt es zu einem Merkurtransit. Dies passiert etwa 13 bis 14 Mal im Jahrhundert und ist aufgrund der Bahngeometrie nur zwischen dem 6. und dem 11. Mai oder zwischen dem 6. und dem 15. November möglich. Während der letzte Merkurtransit vor etwas mehr als drei Jahren zu sehen war, wird der nächste erst für 2032 erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der diesjährige Transit beginnt in der Mittagszeit. Um 13.35 Uhr schiebt sich der Planet vor die Sonne. Die Mitte der Sonnenscheibe erreicht er um 16.19 Uhr. Wenige Minuten später geht die Sonne unter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen der geringen Größe des Merkurs wird dies alles nur mit Hilfe von Teleskopen zu sehen sein. Auf der Beobachtungsplattform des IAG stehen deshalb drei Sonnenteleskope bereit, die den Besucherinnen und Besuchern einen gefahrlosen und hochaufgelösten Blick auf die Sonne ermöglichen. Nach Sonnenuntergang lassen sich von dort auch die Planeten Venus, Jupiter und Saturn ausmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch am benachbarten MPS dreht sich an diesem Nachmittag alles um Sonne, Merkur und Planetentransite. Um 15 Uhr beantwortet MPS-Wissenschaftler Dr. René Heller in einem Vortrag für Kinder und Jugendliche die Frage „Wie findet man einen Exoplaneten?“ Bei der Suche nach solchen Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems setzen Forscherinnen und Forscher auf Transite: Wenn der Planet vor seinem Stern vorbeizieht, verdunkelt sich der Stern leicht – und verrät so seinen planetaren Begleiter. Die Entdeckung des ersten Exoplaneten vor 24 Jahren wurde vor wenigen Wochen mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls für Kinder geeignet sind die Shows im mobilen Planetarium des FPG, das im Foyer des MPS aufgebaut sein wird. Um 13 Uhr und 16 Uhr laufen mit „Das Phantom des Universums“ und „Europas Weg zu den Sternen“ Shows, die sich an Kinder ab 10 Jahren sowie an Jugendliche und Erwachsene richten. Während die erste Show die Besucherinnen und Besucher auf die Suche nach der geheimnisvollen Dunklen Materie führt, nimmt die zweite die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine epische Reise hinter die Kulissen des leistungsstärksten bodenbasierten Observatoriums der Welt. Um 14 Uhr kommen die jüngeren Weltraumbegeisterten zu ihrem Recht. Die Show „Polaris – Das Rätsel der Polarnacht“ entführt Kinder ab einem Alter von 5 Jahren auf eine spannende Reise um die Erde, zum Mars und zum Saturn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Sonnenuntergang um 17 Uhr bietet Prof. Dr. Wolfgang Müller von der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) einen Vortrag zum Thema „Planetentransite und die Vermessung des Weltalls“. Dabei spannt er einen breiten Bogen von historischen Expeditionen zur Beobachtung von Venus-Transits bis zum Nobelpreis für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem werden Live-Bilder des Merkurtransits aufgenommen von der NASA-Raumsonde Solar Dynamics Observatory gezeigt, die gemeinsame Astro-AG des Otto-Hahn-Gymnasiums und des Felix-Klein-Gymnasiums ist mit einem Stand vertreten und es gibt Waffeln und Getränke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Vorträge und Planetariumshows ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist kostenlos. Für die Vorstellungen im Planetarium werden Einlasskarten vor Ort ausgegeben. Nach Beginn der Vorstellungen ist kein Einlass möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/merkurtransit-2019-2/" data-wpel-link="internal">Merkurtransit 2019</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partielle Mondfinsternis und Jubiläum der Mondlandung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/partielle-mondfinsternis-und-jubilaeum-der-mondlandung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 22:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Planck-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[MPS]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42848</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein volles Programm mit Himmelsbeobachtungen, Planetariumshows und Vorträgen erwartet Besucherinnen und Besucher am 16. Juli am Nordcampus. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Einen eindrucksvollen Anblick bietet der Mond am Dienstag, 16. Juli 2019: Eine partielle Mondfinsternis wird über Mitteleuropa und somit natürlich auch in Göttingen zu sehen sein. Der Termin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/partielle-mondfinsternis-und-jubilaeum-der-mondlandung/" data-wpel-link="internal">Partielle Mondfinsternis und Jubiläum der Mondlandung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein volles Programm mit Himmelsbeobachtungen, Planetariumshows und Vorträgen erwartet Besucherinnen und Besucher am 16. Juli am Nordcampus. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen eindrucksvollen Anblick bietet der Mond am Dienstag, 16. Juli 2019: Eine partielle Mondfinsternis wird über Mitteleuropa und somit natürlich auch in Göttingen zu sehen sein. Der Termin könnte kaum günstiger liegen. Genau 50 Jahre zuvor startete die bemannte Weltraummission Apollo 11 auf ihre legendäre Reise; vier Tage später setzte dessen Mondfähre als erstes Raumschiff in der Geschichte der Menschheit auf dem Mond auf. Zu einer Sommernacht rund um den Erdtrabanten und die erste Mondlandung laden das Institut für Astrophysik (IAG) der Universität Göttingen, das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS), der Förderkreis Planetarium Göttingen (FPG) sowie die Amateur-Astronomische Vereinigung Göttingen (AVG) für den 16. Juli an den Nordcampus ein. Neben Shows im mobilen Planetarium, Beobachtungen mit Teleskopen und Vorträgen erwartet die Besucherinnen und Besucher Live Musik, Grillstation und Getränke. Einige der Programmpunkte sind auch für Kinder geeignet. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05072019000205_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05072019000205_small_1.jpg" alt="Niclas Mrotzek/IAG" width="260"/></a><figcaption>
Bei einer partiellen Mondfinsternis schiebt sich die Erde zwischen Mond und Sonne. Ein Teil des Mondes erscheint dadurch rötlich-braun verfärbt. 
<br>
(Bild: Niclas Mrotzek/IAG)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als im vergangenen Sommer verdunkelt sich der Mond am Dienstag, 16. Juli 2019, nicht komplett, sondern tritt nur zum Teil in den Kernschatten der Erde ein. Da das Licht der Sonne in der Erdatmosphäre stark gestreut wird und blaue Anteile herausgefiltert werden, erscheint der Mond dann zum Teil als blass-rote Scheibe am Himmel. Das Himmelsschauspiel beginnt ab etwa 22 Uhr (siehe Infokasten rechts). Zum Zeitpunkt der maximalen Verfinsterung gegen 23.30 Uhr wird der Mond zu mehr als der Hälfte dunkelrot-bräunlich verfärbt erscheinen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelegenheit, das astronomische Ereignis unter fachkundiger Anleitung und genauer als mit dem bloßen Auge zu beobachten, gibt es ab 21.30 auf der Beobachtungsplattform des Instituts für Astrophysik an der Tammannstraße. Auch Jupiter und Saturn werden in dieser Nacht zu sehen sein. Sollte der Besucherandrang sehr groß sein, werden die Bilder des 50-cm-Spiegelteleskops ab 22 Uhr zudem in einen Seminarraum des Instituts übertragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mit dem eigenen Hobbyteleskop oder mit dem Feldstecher auf den Mond blicken möchte, ist herzlich eingeladen, sich am Justus-von-Liebig-Weg auf halbem Weg zwischen dem MPS und dem XLAB einzufinden. Von dort wird der Mond gut zu sehen sein. Erfahrene Sterngucker des MPS und von der AVG stehen mit Rat und Tat zur Seite. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie war das nochmal mit der Mondfinsternis? Was passiert da genau? Wer eine kleine Auffrischung benötigt, ist ab 22 Uhr im mobilen Planetarium des FPG gut aufgehoben, das im Foyer des MPS am Justus-von-Liebig-Weg aufgebaut wird. Im Halbstundentakt lässt sich dort  Wissenswertes rund um die Mondfinsternis erfahren. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05072019000205_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05072019000205_small_2.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Am 16. Juli 1969 startete die Mondmission Apollo 11 ins All. Vier Tage später am 20. Juli 1969 betraten die Astronauten Neil Armstrong und Edwin (Buzz) Aldrin als erste Menschen den Mond. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits vor Sonnenuntergang beginnt das Programm. Für die kleinsten Mondbegeisterten ab einem Alter von 4 Jahren, die möglicherweise nicht bis zur eigentlichen Finsternis durchhalten, gibt es um 18 Uhr die Planetariumshow „Lillis Reise zum Mond“. Um 20 Uhr widmet sich die Show „Sieben Tage im Juli &#8211; Die Geschichte der Apollo 11“ der ersten Mondlandung. Diese Show ist für Menschen ab 10 Jahren geeignet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen wissenschaftlichen Blick auf den Erdtrabanten und das Landen bieten die MPS-Wissenschaftler Harald Krüger und Matthias Nieuwenhuis. Um 19 Uhr berichtet Harald Krüger im Auditorium des MPS von geglückten Landungen auf fernen Himmelskörpern. Dabei steht natürlich der Mond im Mittelpunkt. Schließlich ist er der einzige Himmelskörper neben der Erde, den Menschen je betreten haben. Unbemannte Raumsonden sind jedoch in den vergangenen Jahrzehnten noch deutlich weiter ins Weltall vorgedrungen: Landeeinheiten finden sich auf unseren Nachbarplaneten Mars und Venus, auf Kometen und Asteroiden und auf einem fernen Saturnmond. Auf den aktuellen Stand der Mondforschung blickt um 21 Uhr MPS-Forscher Matthias Nieuwenhuis. Dabei geht er etwa der Frage nach, welche Rolle Wasser in der Geschichte unseres kosmischen Begleiters spielte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit alle Besucherinnen und Besucher gut durch die lange Mondnacht kommen, gibt es vor dem Haupteingang des MPS eine Grillstation mit Würstchen und Getränken. Zudem spielt ab 22 Uhr die Band „MegaGauss“, in der sich zahlreiche Doktoranden des MPS zusammengetan haben, Songs mit und ohne Mondbezug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos. Für alle Shows im Planetarium wird eine Anmeldung unter <a class="a" href="https://www.planetarium-goettingen.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.planetarium-goettingen.de</a> dringend empfohlen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quelle beim MPS mit Poster und Programm:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.mps.mpg.de/partielle-mondfinsternis-2019" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Partielle Mondfinsternis und Jubiläum der Mondlandung</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/partielle-mondfinsternis-und-jubilaeum-der-mondlandung/" data-wpel-link="internal">Partielle Mondfinsternis und Jubiläum der Mondlandung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview: Die größte Aufnahme der Himmelskugel</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/interview-die-groesste-aufnahme-der-himmelskugel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 06:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Milchstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenprojektor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einfacher Technik hat ein Physiker das Himmelsgewölbe in einer Auflösung von 648 Megapixeln abgebildet. Dies ist die bisher genaueste Gesamtdarstellung. Wir sprachen mit dem Autoren. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Raumfahrer.net. Vertont von Peter Rittinger. Über seine Arbeit berichtet der Physiker Axel Mellinger von der Central Michigan University in der aktuellen Ausgabe der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/interview-die-groesste-aufnahme-der-himmelskugel/" data-wpel-link="internal">Interview: Die größte Aufnahme der Himmelskugel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit einfacher Technik hat ein Physiker das Himmelsgewölbe in einer Auflösung von 648 Megapixeln abgebildet. Dies ist die bisher genaueste Gesamtdarstellung. Wir sprachen mit dem Autoren.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Raumfahrer.net. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2009-11-17-13204.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112009074833_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112009074833_small_1.jpg" alt="Axel Mellinger" width="367" height="220"/></a><figcaption>
Axel Mellingers Himmelspanorama in Mercator-Projektion &#8230;
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Über seine Arbeit berichtet der Physiker <a class="a" href="https://www.cmich.edu/people/AXEL-PETER-MELLINGER" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Axel Mellinger</a> von der <i>Central Michigan University</i> in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <i>Publications of the Astronomical Society of the Pacific</i>. Mellinger hatte Reisen nach Texas und Südafrika unternommen und über 42.000 Kilometer zurückgelegt, um die optimalen Beobachtungsbedingungen zu finden. Raumfahrer.net sprach mit dem Wissenschaftler über seine Unternehmung und die Arbeit, tausende Bilder zu einem sauberen Mosaik zusammenzufügen.  <br> <strong>Raumfahrer.net (RN)</strong>: Was mussten Sie machen, um zu dem Endprodukt einer 648-Megapixel-Aufnahme des Himmelsgewölbes zu gelangen?  <br> <strong>Axel Mellinger (AM)</strong>: Es ist nun schon mein zweites Himmelspanorama. Der Gedanke, ein zweites in Angriff zu nehmen, kam mir im Laufe der letzten Jahre. Ich merkte, dass mit der modernen Projektionstechnik vieler Planetarien das bisherige Panorama nicht mehr ausreichte.  <br> <strong>RN</strong>: Was für Probleme traten dabei auf?  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112009074833_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112009074833_small_2.jpg" alt="Axel Mellinger" width="364" height="182"/></a><figcaption>
&#8230; und in Hammer-Aitoff-Projektion.
<br>
(Bilder: Axel Mellinger)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"> <strong>AM</strong>: Zuerst mussten die Bilder verzerrungsfrei zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden. Das war kein großes Problem, da ich die Software bereits seit Jahren entwickelt hatte. Diese funktioniert so, dass in jedem Einzelbild einige hundert Referenzsterne herausgesucht werden. Das macht die Software automatisch. Dann werden die abgeglichen mit den Einträgen im <i><a class="a" href="http://tdc-www.harvard.edu/catalogs/hstgsc.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Hubble Guide Star Catalog</a></i>. Daraus wird die geometrische Bildtransformation errechnet. Ein Problem dabei waren die enormen Datenmengen, davon allein 70 Gigabyte Rohdaten. Mit Zwischenschritten lag die zu verarbeitende Datenmenge bei einem Terabyte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderes Problem war der Himmelshintergrund. Bei Aufnahmen an verschiedenen Orten der Erde hat keine davon das gleiche Hintergrundrauschen. Viele zeigen leichte Gradienten in Richtung des Horizonts, wo das natürliche Himmelsleuchten &#8211; sogenanntes <i>Air Glow</i> &#8211; stärker ist. An manchen Orten war zusätzlich künstliche Lichtverschmutzung vorhanden. Das Problem ist jetzt: Wie rechnet man das heraus? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Sterne, die zu schwach sind, um als Einzelpunkte zu erscheinen. Sie tragen aber mit Ihrem Leuchten zum Hintergrundlicht bei. Das wollte ich gerne erhalten. Alle terrestrischen Einflüsse und das <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zodiakallicht" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zodiakallicht</a> [von der Sonne angeleuchtete Staub- und Gasteilchen im inneren Sonnensystem, d. Red.] wollte ich gerne herausrechnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kam auf die Idee, Aufnahmen der <i>Pioneer</i>-Raumsonden zu verwenden, deren primäres Ziel die Erkundung von Jupiter und Saturn war. Auf dem Weg dorthin haben sie aber auch Aufnahmen des Himmels gemacht. Damals waren die Raumfahrzeuge bereits drei bis vier Astronomische Einheiten von der Sonne entfernt. Das heißt, der Einfluss des Zodiakallichtes war minimal und es gab natürlich auch keine irdischen Streulichtquellen. Diese Bilder waren dadurch ein ideales Modell für mein Himmelspanorama. 
<br>
<strong>RN</strong>: Wozu brauch man eine 648-Megapixel-Aufnahme der Himmelskugel? </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112009074833_small_3.jpg" alt="Axel Mellinger" width="330" height="313"/><figcaption>
Physiker Prof. Axel Mellinger 
<br>
(Bild: Axel Mellinger)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AM</strong>: Eine Anwendung war das Planetarium. [&#8230;] Ich sehe aber auch ein paar wissenschaftliche Anwendungen. Beispielsweise untersucht ein Team vom US-amerikanischen <i>National Park Service</i> die Himmelshelligkeit. Sie wollen den Einfluss des künstlichen Streulichts über die Zeit dokumentieren. Sie haben das Problem, dass die Milchstraße für deren Projekt eine unerwünschte Lichtquelle ist. Mit einem photometrisch kalibrierten Panorama kann man den Einfluss der Milchstraße herausrechnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RN</strong>: Für das Panorama mussten Sie einen hohen Aufwand treiben, viel herumreisen und Zeit in die Nachbearbeitung investieren. Dabei ist die Astronomie gar nicht Ihr Fachgebiet als Physiker. Wie kamen Sie auf die Idee zu diesem Projekt? 
<br>
<strong>AM</strong>: Es ist die Begeisterung und Faszination, an einem absolut dunklen Ort wie in der südafrikanischen <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karoo" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Karoo</a> den nächtlichen Sternhimmel zu betrachten. Daneben fasziniert mich die technische Herausforderung eines solchen Projektes, wie das Zusammensetzen von Weitwinkelaufnahmen. Ich habe dabei durchaus eine Nische gefunden: Ich wollte nicht das zehntausendste Bild vom Orionnebel anfertigen, sondern etwas machen, was nicht so viele andere tun. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RN</strong>: Vielen Dank für das Gespräch! 
<br>
<strong>Die vollständige Version dieses Gesprächs können Sie in unserem Podcast <i>InSound #019</i> nachhören.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Links:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="http://galaxy.phy.cmich.edu/~axel/mwpan2/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Himmelspanorama in voller Auflösung</a></li><li><a class="a" href="https://people.se.cmich.edu/melli1a/research/publications/2009/2009__pasp__mellinger__a_color_all-sky_panorama.pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Webseite mit Erläuterungen zum Panorama</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/interview-die-groesste-aufnahme-der-himmelskugel/" data-wpel-link="internal">Interview: Die größte Aufnahme der Himmelskugel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2009-11-17-13204.mp3" length="42652400" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Nacht der Sterne in Wien</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nacht-der-sterne-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beagle 2]]></category>
		<category><![CDATA[Ionenantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=75242</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die erste &#8222;Lange Nacht der Sterne&#8220; ging am Abend des 18. September im deutschsprachigen Raum über die Bühne. Raumfahrer.net Redakteur Martin Ollrom besuchte das Planetarium Wien. Autor: Martin Ollrom. Durch den Kontakt mit Frau Fischer des Wiener Planetariums bekam unser Stellvertretender Chefredakteur unerwartet eine Freikarte für die Vorstellung &#8222;Projekt Mars&#8220; am 18. September. Er nutzte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nacht-der-sterne-in-wien/" data-wpel-link="internal">Nacht der Sterne in Wien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die erste &#8222;Lange Nacht der Sterne&#8220; ging am Abend des 18. September im deutschsprachigen Raum über die Bühne. Raumfahrer.net Redakteur Martin Ollrom besuchte das Planetarium Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Martin Ollrom</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den Kontakt mit Frau Fischer des Wiener Planetariums bekam unser Stellvertretender Chefredakteur unerwartet eine Freikarte für die Vorstellung &#8222;Projekt Mars&#8220; am 18. September. Er nutzte natürlich die Gelegenheit, um diese Vorstellung anzusehen. Die Nacht des 18. September war in Wien eine sehr klare Nacht und so wurden die vielen offenen Sternwarten begünstigt. Auch im Planetarium war der Andrang erfreulich hoch, jedoch waren dann zu Projekt Mars um 22:30 Uhr schon viele auf Sternwarten ausgewichen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/kuppel_bild.jpg" alt="" width="364" height="252"/><figcaption>Das Planetarium von außen. Gut zu erkennen ist die Kuppel (Bild: Planetarium Wien)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorstellung fand in einem wunderschönen Kuppelsaal statt. In der Mitte stand ein Spezialgerät, das nur mit zwei Lichtbogenlampen den Sternenhimmel über Europa auf die Kuppel projezierte. Man glaubte, man säße unter dem freien Sternenhimmel, sehr beeindruckend. Projektleiter Harry Hallas erklärte noch schnell wie dieser modernste Sternenprojektor weltweit entstand und welche Eigenschaften er besitzt. Nach diesem kurzen Ausflug in die Technik wechselten wir in die unendlichen Weiten des Weltraums. Unser Ziel war der Mars! Begleitet hat uns die deutsche Originalstimme von Captain Jean Luc Picard aus &#8222;Star Trek: The Next Generation&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Punkt war die Mars Geschichte. Angesprochen wurde vor allem die öffentliche Aufmerksamkeit hinsichtlich des Mars. Als erste Anzeichen von eventuellem intelligenten Leben öffentlich bekannt wurden, griff Hollywood das Thema &#8222;Mars&#8220; auf und drehte unzählige Science Fiction Filme. Eine Radiosendung erregte besonderes Aufsehen und löste eine Massenpanik aus, als ein Angriff von Mars-Menschen übertragen wurde. Danach wurden wichtige Marsmissionen angesprochen und natürlich auch deren Fotos und Missionserfolge näher erläutert. Dabei wurden die Viking-Lander und Viking-Orbiter erwähnt und deren wunderschöne Fotos gezeigt. Danach wurde Mars Global Surveyor eingehend erklärt, der noch heute aktiv ist und vor kurzem seine dritte Missionsverlängerung bekam. Danach wurden die Fehlschläge Mars Climate Orbiter und Mars Polar Lander angesprochen. Der Climate Orbiter ist durch einen Berechnungsfehler verloren gegangen und der Polar Lander wurde zum &#8222;Polar Crasher&#8220;, da sich die Bremsraketen zu früh deaktivierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;Five, four, three, two, one…</strong><br>…the European mission Mars Express is now on way to Mars.&#8220; So begann das nächste Mars-Kapitel. So begann das europäische Abenteuer Mars. Mars Express ist nicht nur die erste Mars Mission sondern auch die erste interplanetare Mission Europas. Danach wurde auch Beagle 2 erklärt, der leider ein Fehlschlag wurde. Das Schicksal von Beagle 2 wird wahrscheinlich nie geklärt werden können. Die Mars Exploration Rover wurden natürlich auch noch durchgenommen. Die schönsten Bilder von Spirit und Opportunity wurden auch noch auf die Kuppel projeziert und auch das war sehr beeindruckend. Beide Rover sind jetzt noch aktiv und haben die Konjunktion von Erde-Mars gut überstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach wurde noch die Mars-Bahn und der Weg des Mars an unserem Himmel erläutert. Dass der Mars der erdähnlichste Planet in unserem Sonnensystem ist, war schon klar. Man glaubt, dass der Mars einmal so ähnlich aussah wie die Erde und durch einen Meteoriten-Einschlag zu einem Wüstenplanet wurde, dessen Klima sehr an unsere Wüstengebiete erinnert: Am Tag &#8222;warm&#8220; und in der Nacht &#8222;sehr kalt&#8220;. Danach war noch die Mars-Zukunft an der Reihe. <em>Terraforming</em> war hier das Stichwort. Es ist ein kühner Plan der Wissenschaftler, Bakterien auf den Mars auszusetzen, der Mars-Atmosphäre das Kohlendioxid zu entziehen und stattdessen Sauerstoff in die Mars-Atmosphäre zu bringen. Danach könnte der Rote Planet wieder zu einem lebenden, atmenden Planeten werden, auf dem die ersten &#8222;Marsianer&#8220; leben könnten. Diese &#8222;Marsianer&#8220; werden dann genauso begeistert aufblicken zum wunderschönen Himmel wie tausende Jahre zuvor auch die irdischen Menschen. Dabei wird ein Planet auf den marsianischen Himmel für die Marsianer einen besonderen Stellenwert haben: der kleine Punkt am Himmel namens Mutter Erde. So beendete Captain Picard den Mars Vortrag, der die Zuschauer über 50 Minuten lang beeindruckt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Vorstellung stand Harry Hallas, der die Vorstellung produziert hat und uns die technischen Einrichtungen des Planetariums erläuterte, für weitere Fragen zur Verfügung. Raumfahrer.net-Redakteur Martin Ollrom ließ sich das natürlich nicht nehmen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hightech_projektor.jpg" alt="" width="367" height="256"/><figcaption>Hier sieht man den modernsten Sternenprojektor der Welt. (Bild: Planetarium Wien)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Raumfahrer.net</em>: Wie weit wäre die Menschheit mit der Marsforschung, wenn Missionen wie Climate Orbiter, Observer, Polar Lander und Beagle 2 ein Erfolg gewesen?<br><em>Hallas</em>: Solche Wenn–Dann-Fragen sind sehr schwer zu beantworten, wenn überhaupt: Aber anzunehmen ist, dass wir sehr viel weiter wären, weil zum Beispiel Observer Geräte erst in Global Surveyor zum Einsatz kamen.<br><em>RN</em>: Gibt es eigentlich schon ESA Pläne für die Mars-Forschung nach Mars Express?<br><em>Hallas</em>: Bis auf die ExoMars-Mission gibt es eigentlich leider noch keine konkreten Pläne. Selbst die ExoMars-Mission ist nicht einmal fix und sitzt auf dem Schleudersitz.<br><em>RN</em>: Wann kann man den Mars wieder an unserem Nachthimmel sehen?<br><em>Hallas</em>: Da er sich jetzt in der so genannten Konjunktion befindet (Erde–Sonne–Mars Linie) ist er von uns aus gesehen hinter der Sonne versteckt und wird erst wieder um den Jänner herum schön sichtbar sein.<br><em>RN</em>: Könnte man theoretisch jedes Jahr eine Mars Sonde starten?<br><em>Hallas</em>: Günstig ist es jedes zweite Jahr, wenn der Mars sich in der so genannten Opposition befindet. Man muss sie auch zur richtigen Zeit zum Mars schicken, denn die Raumsonde braucht einen gewissen Vorsprung zum Mars, da der Mars sich schneller auf seiner Bahn bewegt wie die Raumsonde ihn erreichen könnte.<br><em>RN</em>: Deswegen startet nächstes Jahr auch Mars Reconnaisance Orbiter. Wird die NASA nach Beagle 2 suchen?<br><em>Hallas</em>: Von allein glaube ich nicht. Nur wenn die ESA die NASA darum bittet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kam das Thema Antriebe auf.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/kommando.jpg" alt="" width="395" height="282"/><figcaption>Über diese Kommandokonsole wird der Sternenprojektor geleitet (Bild: Planetarium Wien)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>RN</em>: Ionenantriebe spielen ihr ganzes Potenzial erst auf größeren Distanzen aus, oder?<br><em>Hallas</em>: Ja eindeutig. Da man den Ionenstrahl viel länger einsetzen kann, erzeugt er weniger Druck auf längere Zeit, so dass sich die Reisezeit zum Pluto von 13 auf sieben Jahre verringert.<br><em>RN</em>: Nun kann man aber die Sinnhaftigkeit des SMART-1 Ziels Mond der ESA anzweifeln. Der Mond ist doch nicht das perfekte Ziel um einen Ionenantrieb zu testen!<br><em>Hallas</em>: Naja für die ESA war immer klar, dass die Raumsonde auch wissenschaftliche Arbeit verrichten soll. Wenn man weiter weg fliegt, muss man auf bewährte und bereits getestete Systeme zurückgreifen, denn dann kann man sich nicht auf ungetestete Systeme verlassen. Der Mond ist in dieser Beziehung das perfekte Ziel und ein Jahr auf und ab ist in der Raumfahrt nichts. Außerdem ist es ja nicht NUR der Ionenantrieb der getestet werden soll, sondern auch entsprechende Systeme, die am Mond gut getestet werden können.<br><em>RN</em>: Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Hallas besuchte selber die Uni in München und arbeitete mit Nozomi an einer japanischen Sonde. Nozomi sollte zum Mars fliegen, jedoch ist diese Mission von einer Krise in die andere gewandert. Lediglich das Gerät an dem Harry Hallas mitarbeitete, funktionierte einwandfrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eindruck, den das Wiener Planetarium machte, war ein sehr guter. Auch Harry Hallas der sich freundlicherweise den Fragen gestellt hat, erwies sich als sehr kompetent. Die erste &#8222;Lange Nacht der Sterne&#8220; im Wiener Planetarium war meiner Meinung nach ein voller Erfolg.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nacht-der-sterne-in-wien/" data-wpel-link="internal">Nacht der Sterne in Wien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nacht der Sterne und Tag der Raumfahrt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nacht-der-sterne-und-tag-der-raumfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2004 10:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[ESO]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=29405</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wochenende des 18. und 19. September steht ganz im Zeichen von Astronomie und Raumfahrt. Rund 170 Planetarien, Sternwarten, astronomische Vereine, Museen, Unternehmen und wissenschaftliche Institute laden dazu ein, sich mit der größten Geschichte überhaupt zu befassen: die Geschichte von der Entstehung des Weltalls und unseres Planeten. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: ESA, DLR. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nacht-der-sterne-und-tag-der-raumfahrt/" data-wpel-link="internal">Nacht der Sterne und Tag der Raumfahrt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Wochenende des 18. und 19. September steht ganz im Zeichen von Astronomie und Raumfahrt.  Rund 170 Planetarien, Sternwarten, astronomische Vereine, Museen, Unternehmen und wissenschaftliche Institute laden dazu ein, sich mit der größten Geschichte überhaupt zu befassen: die Geschichte von der Entstehung des Weltalls und unseres Planeten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: ESA, DLR.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wochenende steht unter verschiedenen Sternen, so ruft das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) in Köln zum siebten Mal den Tag der Raumfahrt aus. Vom Verein der Sternenfreunde (VDS) kommt der zweite Astronomietag, und die Illustrierte &#8222;Stern&#8220; hat sich zum ersten Mal die „Lange Nacht der Sterne“ auf die Fahne geschrieben. Nichtsdestotrotz ist das Datum dasselbe.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02092004121025_small_1.jpg" alt="None" width="477" height="186"/><figcaption>
Das Logo der Veranstaltung &#8222;Nacht der Sterne&#8220; (Quelle: Stern)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eingeladen sind alle, die sich für die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Astronomie interessieren. Auch wer sich einfach nur von der Faszination des Sternenhimmels anstecken lassen möchte, ist herzlich willkommen. Beim DLR in Köln gibt es jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr Luftfahrt und Raumfahrt zum Anfassen für Jung und Alt, faszinierende Weltraummissionen, Astronauten &#8222;live on stage&#8220;, Forschungslabors von innen, Flugzeuge von heute und morgen am Boden und in der Luft. Auf dem &#8222;Innovationsmarkt&#8220; werden marktreife Technologien aus den vier DLR-Forschungsbereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr gezeigt. Mit der Zentralveranstaltung in Köln wollen das DLR und die Mitveranstalter insbesondere Kindern und Jugendlichen Wissenschaft und Technik anschaulich vermitteln, ihnen wissenschaftlich-technische Berufe näher bringen und sie dafür begeistern.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight ist eine Besichtigung das Kontrollzentrum der ESA. Nach eigenen Angaben öffnet nach 25 Jahren das Satellitenkontrollzentrum der ESA erstmals seine Türen einem breiten Publikum für einen Event der ganz besonderen Art. Themen sind unter anderem  </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mars Express, die europäische Mission zum Roten Planeten </li><li>Rosetta, auf der Jagd nach einem Kometen</li><li>Envisat, unsere Erde im Visier</li><li>Cassini-Huygens, seit dem 1. Juli in der Saturn-Umlaufbahn</li></ul>



<div align="justify">Die Europäische Südsternwarte in Garching wird am Abend des 18. September für alle Interessierten in der Zeit von 19:00 bis 1:00 ihre Pforten öffnen und ein breitgefächertes Programm für Erwachsene und Kinder anbieten.</div>



<ul class="wp-block-list"><li>Himmelsbeobachtungen mit vier oder mehr Teleskopen unter fachkundiger Anleitung (nur bei Schönwetter)</li><li>Kurzvorträge zu aktuellen astronomischen Themen</li><li>Vorführung des Videofilms &#8222;Astronomie hoch Vier&#8220; über die Arbeit mit dem ESO Very Large Telescope (VLT), dem leistungsfähigsten, optisch-infraroten Teleskop der Welt</li><li>Ein Weltraum-Rätselraten für Erwachsene und Kinder mit attraktiven Preisen</li><li>Live-Videoschaltung zum ESO Observatorium Paranal in Chile mit der Möglichkeit, den Astronomen am VLT über die Schulter zu schauen und Fragen zu stellen</li><li>Demonstration der ESO CCD-Kamera</li><li>Ein Stand mit Informationen zum HUBBLE Weltraumteleskop</li><li>Ein Stand, auf dem das neue Grossprojekt ALMA (Atacama Large Millimetre Array), eine Riesenradioteleskop-Anlage (derzeit im Bau in 5000 m Höhe in den chilenischen Anden), präsentiert wird</li><li>Eine ESO-Ausstellung, in der u.a. auch ein Modell des in Planung befindlichen optischen 100-Meter-Teleskops zu sehen sein wird</li></ul>



<div align="justify">ESO-Astronomen werden Fragen beantworten und umfangreiches Informationsmaterial wird zur Verfügung stehen. <br /><br />Weitere Information zu allen Veranstaltungen gibt es unter <a href="https://web.archive.org/web/20041205223601/http://www.lange-nacht-der-sterne.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Lange Nacht der Sterne</a>.</div>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nacht-der-sterne-und-tag-der-raumfahrt/" data-wpel-link="internal">Nacht der Sterne und Tag der Raumfahrt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Venus-Transit 2004</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-venus-transit-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2004 15:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomen]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=29218</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele wissen es nicht! Doch den Venus Transit 2004 zu erleben ist etwas Aussergewöhnliches. Kein Mensch des letzten Transit ist heute noch am Leben. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: SpaceToday. Als im Jahr 1882 ein kleiner, aber doch sichtbarer, Punkt durch die Sonne wanderte war es der große Medienmagnet. Heute ist es etwas, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der-venus-transit-2004/" data-wpel-link="internal">Der Venus-Transit 2004</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Viele wissen es nicht! Doch den Venus Transit 2004 zu erleben ist etwas Aussergewöhnliches. Kein Mensch des letzten Transit ist heute noch am Leben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: SpaceToday.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als im Jahr 1882 ein kleiner, aber doch sichtbarer, Punkt durch die Sonne wanderte war es der große Medienmagnet. Heute ist es etwas, dass viele nicht mal wissen und ob es die Medien in den Nachrichten erwähnen scheint ungewiss. Am 8. Juni schiebt sich unser innerer Nachbar, die Venus, zwischen uns und Sonne. Es entsteht zwar keine Sonnenfinsternis aber man sieht ganz klar einen kleinen schwarzen Punkt durch die Sonne wandern, klares Wetter vorausgesetzt. Seitdem letzten Transit sind nun 122 Jahre vergangen. Die Venus wird von den meisten Plätzen auf der Erde sichtbar sein. Viele Schulklassen werden zu Sternwarten und ähnlichen gehen um dieses spektakuläre Ereignis live mitzuerleben. Leute die nicht das Haus verlassen wollen können im Internet live eine Einspielung aus Griechenland ansehen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/01062004171017_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Die Venus aus der Nähe. Sie wird sich am 8. Juni zwischen Sonne und Erde schieben und einen Schatten auf der Sonne hinterlassen (Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Venus wird ziemlich in der Mitte der Sonne wandern sodass dieser Vorgang mehr als sechs Stunden dauern wird. &#8222;Es ist langsam und mit der Zeit wird es fad&#8220;, meint Neil deGrasse Tyson, Direktor im Haydn Planetarium in New York. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 18. Jahrhundert versuchte man an Hand eines Venus Transits herauszufinden wie weit die Erde von der Sonne entfernt ist. So ein Venus Transit ist so etwas besonderes das sogar verfeindete Wissenschaftler Gruppen sich verbünden um einige Rätsel rund um die Venus zu lösen. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für Amerikaner in Europa Urlaub zu machen da man an der Westküste diesen Transit nicht sieht und die restliche USA auch nur ganz kurz beim Sonnenaufgang, also relativ früh. 
<br>
Laut ersten Berechnungen werden wir auf den nächsten Venus Transit nicht solang warten müssen da er laut Rechnungen bereits im Jahre 2012 kommen soll. 
<br>
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen das alle Hobby-Astronomen am 8. Juni die Möglichkeit haben die Venus zu beobachten. Ich und die gesamte Raumfahrer.net Redaktion wünschen Ihnen viel Spaß beim Venus beobachten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der-venus-transit-2004/" data-wpel-link="internal">Der Venus-Transit 2004</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltweiter Marstag im August</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltweiter-marstag-im-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2003 10:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=28549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die dichteste Annäherung des Mars an die Erde seit 50.000 Jahren nutzt die Planetary Society für ein weltweites Programm rund um den Roten Planeten. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Planetary Society. Am 27. August 2003 um 11.46.18 Uhr (MESZ) befindet sich der Mars näher an der Erde, als er es in den letzten 50.000 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/weltweiter-marstag-im-august/" data-wpel-link="internal">Weltweiter Marstag im August</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die dichteste Annäherung des Mars an die Erde seit 50.000 Jahren nutzt die Planetary Society für ein weltweites Programm rund um den Roten Planeten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Planetary Society.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29072003125251_small_1.jpg" alt="" width="260"/><figcaption>
Der Mars &#8211; leuchtet momentan sehr grell rot am Südosthimmel
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 27. August 2003 um 11.46.18 Uhr (MESZ) befindet sich der Mars näher an der Erde, als er es in den letzten 50.000 Jahren war. Während dieser Annäherung wird Mars in seiner schönen Farbe für jeden sichtbar sein, der an den nächtlichen Himmel guckt. Und da er so dicht ist, können auch Raumfahrzeuge sehr schnell zu ihm gelangen.  <br>Um viele Menschen für dieses Ereignis zu begeistern, plant die <a rel="noopener noreferrer follow" href="https://www.planetary.org" target="_blank" data-wpel-link="external">Planetary Society</a> den <i>Mars Watch 2003</i>, eine Serie von Veranstaltungen auf der ganzen Welt, mit Sternenparties, Science Fiction-Filmfestivals, Marsgesprächen und mehr.  <br>Eine Liste der Ereignisse auf der Welt, wie sie nach dem momentanen Planungsstand stattfinden sollen, finden Sie <a href="https://www.planetary.org/press-releases/0825_last_chance_to_celebrate_mars_day_with" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">hier</a>. In Deutschland findet am 29. August im Nicolaus-Kopernikus-Planetarium in Nürnberg ein abendfüllendes Programm zum Mars statt. Über weitere Ereignisse hält Raumfahrer.net Sie natürlich auf dem Laufenden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/weltweiter-marstag-im-august/" data-wpel-link="internal">Weltweiter Marstag im August</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
