<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Satellitenkommunikation &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/satellitenkommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 24 Aug 2025 15:30:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Satellitenkommunikation &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Intelsat und Vodafone bauen Partnerschaft aus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-und-vodafone-bauen-partnerschaft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 19:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[COTM]]></category>
		<category><![CDATA[COTP]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat Flex Network]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone Foundation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=144804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vodafone und Intelsat erweitern Satelliten-Konnektivitätsdienste für den privaten und öffentlichen Sektor. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat via Business Wire 23. September 2024. London –(BUSINESS WIRE)– Vodafone und Intelsat, der integrierte Satelliten- und terrestrische Netzwerkbetreiber, haben heute ihre Partnerschaft erweitert, um Organisationen, die in schwer erreichbaren Gebieten oder Katastrophengebieten tätig sind, eine größere Abdeckung mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-und-vodafone-bauen-partnerschaft-aus/" data-wpel-link="internal">Intelsat und Vodafone bauen Partnerschaft aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vodafone und Intelsat erweitern Satelliten-Konnektivitätsdienste für den privaten und öffentlichen Sektor. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Intelsat via Business Wire 23. September 2024.</p>



<p>London –(BUSINESS WIRE)– Vodafone und Intelsat, der integrierte Satelliten- und terrestrische Netzwerkbetreiber, haben heute ihre Partnerschaft erweitert, um Organisationen, die in schwer erreichbaren Gebieten oder Katastrophengebieten tätig sind, eine größere Abdeckung mit temporären und mobilen Satellitenverbindungsdiensten zu bieten.</p>



<p>Die erweiterte Vereinbarung wird die terrestrischen Netze von Vodafone ergänzen, indem sie Unternehmen in abgelegenen und unterversorgten Gebieten mit Breitbandverbindungen versorgt. Das bedeutet, dass Unternehmen, Regierungen und Wohltätigkeitsorganisationen mehrere Anwendungen unterstützen können, z. B. die Verfolgung wertvoller Fracht, die Verbindung neuer oder temporärer Standorte, die Bereitstellung zusätzlicher Ausfallsicherheit und die Reaktion auf Notfallsituationen.</p>



<p>Vodafone erweitert sein umfassendes Produktangebot für Satellitenverbindungen, das sich sowohl an den privaten als auch an den öffentlichen Sektor weltweit richtet, um das Flex-Portfolio von Intelsat. Vodafone nutzt den Intelsat-Dienst, der auf einem Netzwerk von GEO-Satelliten (Geostationary Earth Orbit) basiert, und bietet zwei Arten von sicheren, zuverlässigen und benutzerfreundlichen Satellitenverbindungsprodukten an: Communications-on-the-Move (COTM) verwendet eine im Fahrzeug montierte Antenne und Communications-on-the-Pause (COTP) umfasst ein kompaktes Satellitenterminal.</p>



<p>Der Dienst von Intelsat wird auch zur Unterstützung des Wohltätigkeitszweigs von Vodafone, der Vodafone Foundation, mit ihren damit verbundenen Gesundheits- und Bildungsinitiativen in ganz Europa und Afrika genutzt werden. Die Vodafone Foundation steht auch bereit, um NGOs, Regierungen und Hilfsorganisationen bei der Reaktion auf Umwelt- und humanitäre Katastrophen zu unterstützen.</p>



<p>Marika Auramo, CEO von Vodafone Business, sagte: „Die Vereinbarung von Vodafone mit Intelsat verleiht unserem globalen Netzwerk mehr Tiefe und Breite. Mit diesen neuen Diensten können wir Kunden an einigen der am schwersten erreichbaren Orte zusätzliche Konnektivität und Ausfallsicherheit bieten, unabhängig davon, ob sie unterwegs sind oder nach einer Umwelt- oder humanitären Katastrophe schnell eine Kommunikationsverbindung herstellen müssen.“</p>



<p>„Das Wohlergehen von Gemeinden und ihren Bürgern ist zunehmend mit der Möglichkeit verbunden, auf zuverlässige Konnektivitätsdienste zuzugreifen“, sagte Jean Philippe Gillet, Senior Vice President, Media, Mobility and Networks bei Intelsat. „Das Ziel unserer Flex-Dienste besteht darin, es unseren Kunden zu erleichtern, die Reichweite und Zuverlässigkeit des Intelsat-Netzwerks zu nutzen, um Konnektivität überall dort bereitzustellen, wo sie tätig sind, sei es für gemeinnützige Initiativen wie die Vodafone Foundation oder für globale Unternehmen, Industriebetriebe oder Hilfsorganisationen.“</p>



<p>Die Vereinbarung von Vodafone mit Intelsat ergänzt die Pionierarbeit des Unternehmens im Bereich der Direktverbindung zu Smartphones mithilfe der LEO-Satellitentechnologie (Low Earth Orbit).</p>



<p><strong>Über Intelsat</strong><br>Das globale Expertenteam von Intelsat konzentriert sich darauf, über das weltweite Next-Generation-Netzwerk und die Managed Services des Unternehmens nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation für Regierungs-, Nichtregierungs- und Geschäftskunden bereitzustellen. Intelsat überbrückt die digitale Kluft, indem es eine der weltweit größten und fortschrittlichsten Satellitenflotten und Konnektivitätsinfrastrukturen betreibt. So ermöglicht Intelsat es Menschen und ihren Werkzeugen, über Ozeane hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und zusammenzuleben. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten steht das Unternehmen für „Erstmaligkeiten“ in der Satellitenindustrie im Dienste seiner Kunden und des Planeten. Auf der Grundlage eines Erbes der Innovation und mit dem Fokus auf die Bewältigung einer neuen Generation von Herausforderungen haben die Teammitglieder von Intelsat nun die „nächsten Erstmaligkeiten“ im Weltraum im Visier, während sie das Feld aufmischen und bei der digitalen Transformation der Branche eine Führungsrolle übernehmen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17826.msg566666#msg566666" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Intelsat</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-und-vodafone-bauen-partnerschaft-aus/" data-wpel-link="internal">Intelsat und Vodafone bauen Partnerschaft aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TESATS RF-Produkte erreichen mehr als eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesats-rf-produkte-erreichen-mehr-als-eine-milliarde-betriebsstunden-im-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 18:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[MPM]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
		<category><![CDATA[TWTA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=144382</guid>

					<description><![CDATA[<p>TESAT ist stolz darauf bekanntzugeben, dass ihre RF-Produkte (Radio-Frequenz) einen außergewöhnlichen Meilenstein erreicht haben: eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum, was rund 114.000 Jahren entspricht. Diese Leistung ist ein Beweis für TESATs Engagement in der Satellitenkommunikation und steht für Zuverlässigkeit, Innovation und Kompetenz. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/tesats-rf-produkte-erreichen-mehr-als-eine-milliarde-betriebsstunden-im-weltraum/" data-wpel-link="internal">TESATS RF-Produkte erreichen mehr als eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">TESAT ist stolz darauf bekanntzugeben, dass ihre RF-Produkte (Radio-Frequenz) einen außergewöhnlichen Meilenstein erreicht haben: eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum, was rund 114.000 Jahren entspricht. Diese Leistung ist ein Beweis für TESATs Engagement in der Satellitenkommunikation und steht für Zuverlässigkeit, Innovation und Kompetenz. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 12. September 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/IOAMPMESATesatSpacecom.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)" data-rl_caption="" title="In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/IOAMPMESATesatSpacecom26.jpg" alt="In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)" class="wp-image-144386"/></a><figcaption class="wp-element-caption">In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)</figcaption></figure>



<p>Backnang, 12. September 2024 &#8211; Die RF-Produkte von TESAT haben bisher bei etwa 1.000 Satellitenmissionen eine entscheidende Rolle gespielt, mit Entfernungen die von niedrigen Erdumlaufbahnen über geostationäre Umlaufbahnen bis hin zu Missionen zur Erforschung der Tiefen des Alls reichen. Mit Hilfe einer umfangreichen Datenbank zur Analyse der Zuverlässigkeit in der Umlaufbahn, in der alle an den jeweiligen Satelliten gelieferten Mikrowellen-Leistungsmodule (MPM) und/oder Wanderfeldröhren-Verstärker (TWTA) erfasst werden, kann TESAT die Betriebsstunden aller Produkte aufaddieren. Seit 1995 befinden sich bis heute etwa 11.000 Einheiten im Orbit, davon ca. 5.900 Single TWTAs / MPMs und 5.100 Dual TWTAs / MPMs.</p>



<p>TESAT überschreitet fortlaufend die technischen Grenzen dessen, was in der Satellitenkommunikation möglich ist. Mit kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung entwickelt das Unternehmen neue RF- und optische Technologien, um den sich wandelnden Anforderungen der Weltraumkommunikation gerecht zu werden. Diese Fortschritte stellen sicher, dass TESAT ein zuverlässiger und innovativer Partner für die kommenden Generationen von Satellitenmissionen bleibt.</p>



<p>&#8222;Das Erreichen von über einer Milliarde Betriebsstunden im All ist ein Beweis für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer RF-Produkte. Darauf gründet auch das Vertrauen unserer Kunden &#8222;, sagt Thomas Reinartz, CEO von TESAT. &#8222;Unsere Erfahrung in der klassischen Raumfahrt nutzen wir, um die Satellitenkommunikation im Bereich „Next Space“ ebenso erfolgreich zu prägen. Entscheidende Faktoren dafür sind das Fachwissen und die Innovationskraft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit und mit unserem neuen Gebäude setzen wir globale Maßstäbe und Standards für die Serienproduktion von Laserkommunikationsterminals für „Next Space“ Programme. TESAT gestaltet die Zukunft der Raumfahrt mit.“</p>



<p><strong>Über TESAT</strong><br>TESAT liefert Schlüsselkomponenten für die Satellitenkommunikation, die von der Telekommunikation über die Navigation, Klima- und Erdbeobachtung bis hin zur Wissenschaft eingesetzt werden. Die Produktpalette reicht von kleinsten weltraumspezifischen Komponenten bis hin zu Modulen, ganzen Baugruppen oder Nutzlasten. Mehr als die Hälfte aller Kommunikationssatelliten in der Umlaufbahn haben TESAT-Ausrüstung an Bord. Sie wird von rund 1.200 Mitarbeitenden in Backnang, Deutschland, entwickelt, montiert, integriert und getestet. TESAT ist das erste Unternehmen, das Produkte und Systeme für die optische Kommunikation per Laser im Weltraum liefert. Als führender Hersteller in seinem Bereich trägt das Unternehmen dazu bei, die Welt nachhaltig zu vernetzen und für alle lebenswerter zu machen. Mehr Informationen finden Sie auf <a href="https://www.tesat.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tesat.de/</a> .</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg566291#msg566291" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &#038; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/tesats-rf-produkte-erreichen-mehr-als-eine-milliarde-betriebsstunden-im-weltraum/" data-wpel-link="internal">TESATS RF-Produkte erreichen mehr als eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DeSK: Ca. 300 Experten diskutierten unter dem Motto „Konnektivität zum Nutzen einer mobilen Gesellschaft“</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-ca-300-experten-diskutierten-unter-dem-motto-konnektivitaet-zum-nutzen-einer-mobilen-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 17:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DeSK]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=144120</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nationale Konferenz &#8222;Satellitenkommunikation in Deutschland&#8220; findet bereits zum achten Mal vom 3. – 4. September 2024 in Bonn statt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 5. September 2024. Bonn/Backnang, 5. September 2024: In einem 2-Jahres Rhythmus organisiert die Raumfahrtagentur im DLR diese hochkarätige Fachveranstaltung für die deutsche Satellitenkommunikationsbranche.Vertreter aus Industrie, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-ca-300-experten-diskutierten-unter-dem-motto-konnektivitaet-zum-nutzen-einer-mobilen-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">DeSK: Ca. 300 Experten diskutierten unter dem Motto „Konnektivität zum Nutzen einer mobilen Gesellschaft“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nationale Konferenz &#8222;Satellitenkommunikation in Deutschland&#8220; findet bereits zum achten Mal vom 3. – 4. September 2024 in Bonn statt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 5. September 2024.</p>



<p>Bonn/Backnang, 5. September 2024: In einem 2-Jahres Rhythmus organisiert die Raumfahrtagentur im DLR diese hochkarätige Fachveranstaltung für die deutsche Satellitenkommunikationsbranche.<br>Vertreter aus Industrie, Forschung, Agenturen sowie Hersteller aus der Raumfahrt erörterten, welchen Beitrag die Satellitenkommunikationstechnologie als Accelerator für die zukünftige Informationsgesellschaft leisten kann.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/DeskPM05092024.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="DeSK-Mitaussteller und Mitgliedsvertreter auf dem Gemeinschaftsstand im Rahmen der 8. Nationalen Konferenz „Satellitenkommunikation in Deutschland“ in Bonn. (Bild: DeSK e.V./privat)" data-rl_caption="" title="DeSK-Mitaussteller und Mitgliedsvertreter auf dem Gemeinschaftsstand im Rahmen der 8. Nationalen Konferenz „Satellitenkommunikation in Deutschland“ in Bonn. (Bild: DeSK e.V./privat)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="282" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/DeskPM0509202460.jpg" alt="DeSK-Mitaussteller und Mitgliedsvertreter auf dem Gemeinschaftsstand im Rahmen der 8. Nationalen Konferenz „Satellitenkommunikation in Deutschland“ in Bonn. (Bild: DeSK e.V./privat)" class="wp-image-144119" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/DeskPM0509202460.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/DeskPM0509202460-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">DeSK-Mitaussteller und Mitgliedsvertreter auf dem Gemeinschaftsstand im Rahmen der 8. Nationalen Konferenz „Satellitenkommunikation in Deutschland“ in Bonn. (Bild:  DeSK e.V./privat)</figcaption></figure>



<p>Außerdem gab es eine Industrieausstellung im Foyer des Kameha Hotels. Das <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/desk/" data-wpel-link="internal">DeSK</a> war in diesem Rahmen mit einem großen Gemeinschaftsstand vertreten. Neun Mitaussteller – Vertreter von KMUs und Universitäten – haben über diese Plattform die Möglichkeit genutzt, Produkte und Exponate einem Fachpublikum gegenüber zu präsentieren.</p>



<p>Die Experten diskutierten u.a. über die notwendige Infrastruktur als Basis für die ansteigenden Anforderungen an Konnektivität, Einsatzmöglichkeiten der Laserkommunikation, hohe Relevanz von Cybersicherheit, Frequenznutzung der Branche sowie die steigende Bedeutung von nicht-terrestrischer Netzwerke für Anwendungsfelder wie z.B. autonomes Fahren.</p>



<p>Außerdem wurde der Status-Quo aktueller und geplanter Experimente auf dem nationalen <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/heinrich-hertz/" data-wpel-link="internal">Heinrich Hertz</a> Satelliten vorgestellt. Dieses nationale Vorhaben ist im Juli 2023 mit der letzten Ariane 5-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou gestartet und zeigt die Kompetenz der Systemfähigkeit innerhalb der deutschen Industrie.</p>



<p>Die Mission wird in den nächsten Jahren als Plattform für diverse wissenschaftliche Tests genutzt.</p>



<p>„Die Raumfahrtagentur im DLR hat die 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland wahrlich zum heißesten Zeitpunkt abgehalten: Programm tagesaktuell mit Breaking News, Teilnehmerkreis sehr hochkarätig und natürlich war der gemeinsame DeSK-Stand (auch mit unseren Exponaten) an beiden Tagen der Ort für zahllose Netzwerk-Gespräche“ resümiert Dr. Michael Weixler – Strategic Business Development – von der ND SATCOM.</p>



<p><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die inzwischen 46 Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19633.msg565853#msg565853" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DeSK</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-ca-300-experten-diskutierten-unter-dem-motto-konnektivitaet-zum-nutzen-einer-mobilen-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">DeSK: Ca. 300 Experten diskutierten unter dem Motto „Konnektivität zum Nutzen einer mobilen Gesellschaft“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB erhält ESA-Auftrag für V2X-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-erhaelt-esa-auftrag-fuer-v2x-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 19:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[ARTES]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IIS]]></category>
		<category><![CDATA[jember]]></category>
		<category><![CDATA[MediaMobil Communication]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[V2X]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=143961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Projekt soll Vorteile von Satellitentechnologie für Automobilbranche aufzeigen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 3. September 2024. Bremen, 3. September 2024. Automotive goes space: Die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, wurde von der Europäischen Weltraumorganisation ESA als Hauptauftragnehmerin für das Projekt „V2X (Vehicle-to-Everything) &#8211; services demonstration over satellite“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-erhaelt-esa-auftrag-fuer-v2x-mission/" data-wpel-link="internal">OHB erhält ESA-Auftrag für V2X-Mission</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Projekt soll Vorteile von Satellitentechnologie für Automobilbranche aufzeigen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 3. September 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/ProjektteambeimKickoffMeetingBonnOHB.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)" data-rl_caption="" title="Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/ProjektteambeimKickoffMeetingBonnOHB26.jpg" alt="Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)" class="wp-image-143970"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)</figcaption></figure>



<p>Bremen, 3. September 2024. Automotive goes space: Die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, wurde von der Europäischen Weltraumorganisation ESA als Hauptauftragnehmerin für das Projekt „V2X (Vehicle-to-Everything) &#8211; services demonstration over satellite“ beauftragt. Das Projekt wird unterstützt vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt. Das Ziel ist es, zu demonstrieren, wie eine zukünftige ununterbrochene Kommunikation für Pkw mit Unterstützung der terrestrischen 5G-Technologie und der Satellitenkommunikation sichergestellt werden kann.</p>



<p>Die Technologie- und Servicedemonstrationsmission V2X soll die Vorteile vom Zusammenspiel terrestrischer Kommunikationsnetzwerke und Satellitenkommunikation aufzeigen. Zu den möglichen Testbereichen zählen u. a. das autonome Fahren, der Fernzugriff auf das Fahrzeug und der Pannennotruf. Das Projektkonsortium setzt sich aus dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, der MediaMobil Communication GmbH, der Deutschen Telekom Business Solutions GmbH, der jember GmbH sowie der BMW AG (Assoziierter Partner) zusammen. OHB übernimmt die Projektführung und die Systemarchitektur. Die Mission wird vom ESA-Programm Space for 5G/6G &amp; Sustainable Connectivity finanziert, einer Programmlinie für Forschung in Telekommunikationssystemen innerhalb des ESA-Direktorats für Konnektivität und sichere Kommunikation.</p>



<p><strong>Die Kombi macht&#8217;s</strong><br>Wer mit dem Auto auf Geschäftsreise ist, kennt vermutlich die Situation: Man möchte Funktionen des Fahrzeugs wie die Navigation nutzen, ein Telefonat oder einen Teamsanruf tätigen und stellt fest, dass der Dienst gestört ist. Das wäre nicht passiert, wenn ein Satellitensystem integriert worden wäre. In Kombination mit den terrestrischen Netzen kann das Satellitennetz auch in sehr dünn besiedelten und sogar unbewohnten Gebieten, in denen die Nutzer nicht auf eine Verbindung verzichten wollen, eine Abdeckung bieten. Die Chancen und Perspektiven der Nutzung von Satellitensystemen für die Automobilindustrie sollen nun in der V2X-Mission aufgezeigt werden. „V2X passt perfekt zu unserer Vision einer vernetzten, autonomen Zukunft. Wir freuen uns sehr, der Prime für dieses transformative Projekt zu sein. Durch die Nutzung von 5G und Satellitennetzen können wir künftig moderne Anwendungen liefern, mit denen die Automobil- und Mobilitätslandschaft neu gestaltet werden kann. Dabei ist Satellitenkommunikation ein essenzieller Bestandteil, um eine sichere und unterbrechungsfreie Kommunikation zu ermöglichen“, sagt Ariane Wyen, Direktorin für Technology Development Projects for Telecom, Navigation and Defense bei der OHB System AG.</p>



<p>Ziel des Konsortiums ist nicht nur die Verbesserung der Konnektivität von Fahrzeugen, sondern auch die Nutzung von Synergien zwischen Automobil- und Raumfahrtsystemen, um den Kunden zukunftsweisende Dienste anzubieten. Künftig könnten Pkw beispielsweise Daten über Luftverschmutzung oder den Straßenzustand liefern und diese an das Netzwerk zurücksenden, um entsprechende Maßnahmen davon abzuleiten. Die V2X-Mission wird somit Innovationen in der Automobil- und Telekommunikationsbranche vorantreiben und auch die Vorreiterrolle für die deutsche Industrie sichern, so Ariane Wyen: „Das Projekt dient auch als Demonstration der deutschen Technologieführerschaft in den Bereichen Raumfahrt und Telekommunikation. Es wird Europas Position im weltweiten Wettlauf um die Einführung fortschrittlicher V2X- und 5G-Technologien stärken.“</p>



<p>Laurent Jaffart, ESA-Direktor für Konnektivität und sichere Kommunikation sagt: &#8222;Die V2X-Mission ist ein Beispiel für das Bestreben der ESA, Weltraumtechnologie für terrestrische Innovationen zu nutzen. Durch die Integration von Satellitenkommunikation mit 5G-Netzen ebnen wir den Weg für eine nahtlose Konnektivität, die die Automobilindustrie verändern wird.&#8220;</p>



<p><strong>Über das Programm Space for 5G/6G &amp; Sustainable Connectivity der ESA</strong><br>Die Programmlinie Space for 5G/6G &amp; Sustainable Connectivity, die Teil der Advanced Research in Telecommunications Systems (ARTES) ist, fördert 5G- und 6G-Technologien zur Unterstützung der digitalen Transformation Europas durch die Integration von Satelliten- und Bodennetzen. Diese Verschmelzung von terrestrischen (TN) und nicht-terrestrischen Netzen (NTN) wird die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren, im Hinblick auf intelligente Mobilität, globale Abdeckung, Sicherheit und Netzstabilität revolutionieren. Das Programm zielt darauf ab, die Standardisierung nahtloser globaler Konnektivität für verschiedene Branchen und Anwendungen zu fördern, darunter Telemedizin, Teleunterricht und autonome Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe. Der ECSAT 5G/6G Hub (UK), der gemeinsam mit CGI und der britischen Weltraumbehörde gegründet wurde, ist ein Zentrum für Innovation und Demonstration, das auf die wachsenden Anforderungen von Interessengruppen wie Betreibern, Technologie- und Dienstanbietern sowie Anwendungsentwicklern zugeschnitten ist. Das ESTEC Telecom 5G/6G Lab (Niederlande) verfügt über eine Vielzahl von Testeinrichtungen für TN/NTN und bietet einen Raum für die Zusammenarbeit mit Industriepartnern.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg565651#msg565651" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-erhaelt-esa-auftrag-fuer-v2x-mission/" data-wpel-link="internal">OHB erhält ESA-Auftrag für V2X-Mission</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DLR: 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-8-nationale-konferenz-satellitenkommunikation-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 18:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Hertz]]></category>
		<category><![CDATA[Hisdesat]]></category>
		<category><![CDATA[Hispasat]]></category>
		<category><![CDATA[IRIS²]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[TAS]]></category>
		<category><![CDATA[Telespazio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=143945</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digitale Transformation als Chance für die mobile Gesellschaft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 3. September 2024. 3. September 2024 &#8211; Unsere Welt vernetzt sich immer stärker. Diese digitale Transformation wirkt sich massiv auf unsere mobile Gesellschaft aus und führt in der Automobilindustrie zu einem Umbruch, der eine ständig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-8-nationale-konferenz-satellitenkommunikation-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">DLR: 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Digitale Transformation als Chance für die mobile Gesellschaft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 3. September 2024.</p>



<p>3. September 2024 &#8211; Unsere Welt vernetzt sich immer stärker. Diese digitale Transformation wirkt sich massiv auf unsere mobile Gesellschaft aus und führt in der Automobilindustrie zu einem Umbruch, der eine ständig verfügbare Internetkonnektivität des Fahrzeugs erforderlich macht. In anderen Weltregionen ist die vom Automobilhersteller zur Verfügung gestellte Konnektivitätslösung bereits heute kaufentscheidend. Damit werden ergänzende nicht-terrestrische Satellitenlösungen für eine überall verfügbare und umfassende digitale Transformation des Automobilsektors unerlässlich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60.jpg" alt="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" class="wp-image-143948" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p><strong>Automobilindustrie setzt auf Satellitenkommunikation</strong><br>„Satellitenkommunikation ist ein Wachstumsmarkt, der immer stärker in andere Branchen hineinwirkt. Mit der Umsetzung der neuen Satellitenkonstellation <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/iris%c2%b2/" data-wpel-link="internal">IRIS²</a> in Europa arbeiten wir derzeit an einem Meilenstein für sichere Kommunikation, der aber auch einen Schub für kommerzielle Anwendungen haben muss. Mobilität ist ein wichtiger Anwendungsfall, der zum Gelingen einer öffentlich und privat finanzierten und genutzten Konstellation beitragen kann, die die europäische Innovationskraft ebenso wie Souveränität steigern wird“, betont Dr. Anna Christmann (MdB), Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, die die 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland unter dem Motto „Konnektivität zum Nutzen einer mobilen Gesellschaft“ am 3. September 2024 gemeinsam mit Dr. Walther Pelzer, <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/dlr/" data-wpel-link="internal">DLR</a>-Vorstand und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, eröffnet hat.</p>



<p>„Die Automobilindustrie ist einem starken Wandel unterworfen. Wenn die digitale Transformation in der Branche gelingt, dann eröffnet sich eine riesige Chance – sowohl für unsere Autobauer als auch für die Satellitenkommunikationsunternehmen auf dem europäischen Kontinent. Deutschland sollte hier sein Know-how in beiden Branchen nutzen und als Vorreiter vorangehen“, ergänzt Walther Pelzer, der früher selbst als Geschäftsführer eines Automobilzulieferers in der Branche tätig war.</p>



<p><strong>Sichere Satellitenkommunikation für Europa</strong><br>Das Beispiel der Automobilindustrie zeigt, wie sehr die Menschheit auf sichere Satellitenkommunikation angewiesen ist. In unserer vernetzten Welt hätte der Verlust von Konnektivität katastrophale Auswirkungen für den Wirtschaftskreislauf und unser alltägliches Leben. Im Kleinen spüren wir diesen Verlust, wenn wir auch kurzzeitig unser Mobiltelefon nicht nutzen können. Bei sich entwickelnden Anwendungen wie zum Beispiel dem Internet der Dinge mit SmartHome oder dem autonomen Fahren lässt sich erkennen, dass der Zugriff und die Verfügbarkeit von Konnektivität eine zunehmende Sicherheitsrelevanz in unserem Alltag angenommen hat. Gerade im Krisenfall oder im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit kann sich Europa nicht ausschließlich von Weltraumsystemen abhängig machen, die von einer einzigen Person oder von außereuropäischen Akteuren allein kontrolliert werden. Deshalb hat Deutschland bereits im Jahr 2020 den Vorschlag gemacht, in eine europäische Konstellation zu investieren, um den Zugang zur weltraumgestützten Konnektivität zu sichern. 2022 hat die Europäische Kommission die Initiative ergriffen und im Jahre 2023 mit IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite) ihr eigenes Programm zur gesicherten nicht-terrestrischen Konnektivität auf den Weg gebracht.</p>



<p>IRIS² ist neben dem Umweltbeobachtungsprogramm Copernicus und der Satellitennavigationskonstellation Galileo die dritte große Raumfahrtinfrastruktur. Damit soll ein europäisches, satellitenbasiertes Kommunikationssystem für eine sicherheitskritische Nutzung in Europa aufgebaut werden. Synergetisch hat der industrielle Partner die Gelegenheit, Dienste kommerziell anzubieten. Damit soll der Zugang zu Konnektivität auch für europäische Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. Das IRIS²-Programm soll ab 2027 Dienste anbieten können. Nach aktuellem Stand wird IRIS² von einem Industriekonsortium bestehend aus Eutelsat, Hispasat und SES geleitet. Außerdem wird sich dieses Konsortium auf ein Kernteam der Unternehmen Airbus Defence and Space, Thales Alenia Space, Deutsche Telekom, OHB, Orange, Hisdesat, Telespazio und Thales stützen. Zudem sollen Start-ups und NewSpace-Akteure bei IRIS² eine wichtige Rolle spielen.</p>



<p><strong>Neues von der Heinrich-Hertz-Mission</strong><br>Am <a href="https://www.raumfahrer.net/arianespace-deutsch-franzoesischer-erfolg-beim-letzten-ariane-5-flug/" data-wpel-link="internal">5. Juli 2023</a> ist der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/heinrich-hertz/" data-wpel-link="internal">Heinrich-Hertz</a>-Satellit an Bord der letzten Ariane 5-Rakete erfolgreich gestartet. Die Heinrich-Hertz-Mission testet wissenschaftlich-technische Nutzlasten und erfüllt auch militärische Missionsziele. Seit dem Start wurden inzwischen alle Systeme des Satelliten erfolgreich getestet und verschiedene Technologien wie die elektrischen Antriebsdüsen des HEMP-T oder die Fähigkeiten des Fraunhofer-On-Bordprozessors im Orbit verifiziert. Auch ein erstes Kommunikationsexperiment mit der Manpack-Bodenantenne ILKA von der HPS High Performance Space Structure Systems GmbH wurde erfolgreich durchgeführt. Mit dieser Mission hat Deutschland die Systemfähigkeit für geostationäre Kommunikationssatelliten wiedererlangt und dieses wichtige Ziel erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg565650#msg565650" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19581.msg566193#msg566193" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">IRIS2 &#8211; EU Secure Connectivity</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-8-nationale-konferenz-satellitenkommunikation-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">DLR: 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DeSK: RACCOON arbeitet an innovativen Verschlüsselungstechnologien</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-raccoon-arbeitet-an-innovativen-verschluesselungstechnologien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 18:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DeSK]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[KRITIS]]></category>
		<category><![CDATA[kritische Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[RACCOON]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=140837</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisendes Vorhaben zur Sicherung kritischer Infrastruktur auf der ILA in Berlin vorgestellt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 6. Juni 2024. Berlin/Backnang, 6. Juni 2024: Gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (DeSK) aktuell im Rahmen der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-raccoon-arbeitet-an-innovativen-verschluesselungstechnologien/" data-wpel-link="internal">DeSK: RACCOON arbeitet an innovativen Verschlüsselungstechnologien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Zukunftsweisendes Vorhaben zur Sicherung kritischer Infrastruktur auf der ILA in Berlin vorgestellt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 6. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)" data-rl_caption="" title="Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60.jpg" alt="Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)" class="wp-image-140834" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)</figcaption></figure>



<p>Berlin/Backnang, 6. Juni 2024: Gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/tu-berlin/" data-wpel-link="internal">TU Berlin</a>) präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/desk/" data-wpel-link="internal">DeSK</a>) aktuell im Rahmen der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin bis zum 9. Juni 2024 auf dem Gemeinschaftsstand von Berlin Partner in der Raumfahrthalle 4 (Standnummer 310).</p>



<p>Zu dieser Gelegenheit haben das Fachgebiet Raumfahrttechnik der TU Berlin und das DeSK zu einem „RACCOON Meet &amp; Greet“ am Eröffnungstag der ILA eingeladen. Im Rahmen dieses „Meet and Greet“ kamen zahlreiche Stakeholder aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen zusammen.</p>



<p>Das Vorhaben RACCOON – Robust And seCure post quantum COmmunication fOr critical iNfrastructure (Förderkennzeichen 50 YB 2212, DLR/BMWK) – zielt darauf ab, die Sicherheit von KRITIS-Anwendungen gegen stark angestiegene Cyber-Angriffe durch die Kombination aus fortschrittlichster Satelliten-, Kommunikations- und Cybersicherheits-Technologie zu stärken.</p>



<p>Mit diesem Projekt setzt die TU Berlin – mit Unterstützung des DeSK – einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Raumfahrttechnologie und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.</p>



<p>Nach einer kurzen Begrüßung durch die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR (RFA) führte die TU Berlin durch das Programm und stellte die technischen Konzepte und Anforderungen des Projekts vor und diskutierte gemeinsam mit den ca. 40 geladenen Gästen potenzielle Anwendungsfälle und Szenarien.</p>



<p>So gilt es u.a. für Kraftwerks- und Verteilnetzbetreiber, eine sichere und zuverlässige, drahtlose Kommunikation ihres internationalen, weit verzweigten Netzwerkes zur Energieerzeugung und Verteilung zu garantieren.</p>



<p>Die Veranstaltung bot somit eine ideale Plattform zum Austausch über aktuelle Themen sowie Trends in der Satellitenkommunikation und Cybersicherheit. Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich gemeinsam über Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen auszutauschen.</p>



<p>„Sichere Kommunikation ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Bedrohungslage von großer Bedeutung. Mit dem Fördervorhaben RACCOON wird diesem wichtigen Ansatz Rechnung getragen, in dem kritische Infrastrukturen über Satellitenkommunikation abgesichert werden“ sagt Dr. Siegfried Voigt, Fachgruppenleiter für das nationale Programm Satellitenkommunikation in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR.</p>



<p>Es ist vorgesehen, die gesammelten Ideen und das Feedback in einen geplanten Anschlussworkshop im September bei der RFA in Bonn einfließen zu lassen, um die relevanten Bedarfe sowie Lösungen innerhalb des Projekts nochmals im Detail zu diskutieren.</p>



<p>Dieser Workshop soll die Zusammenarbeit weiter vertiefen sowie konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Satellitenkommunikation und Cybersicherheit definieren.</p>



<p>Die zwei Partner freuen sich darauf, viele weitere Besucher am Gemeinschaftsstand von Berlin Partner an den verbleibenden ILA-Tagen begrüßen zu dürfen und über spannende Forschungsprojekte zu informieren.</p>



<p><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die inzwischen über 40 Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



<p><strong>Technische Universität Berlin (TUB) / Fachgebiet Raumfahrttechnik</strong><br>Das Fachgebiet Raumfahrttechnik des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) nahm am 1. März 1963 mit dem Dienstantritt Prof. Eugen Sängers (†1964) seine Lehr- und Forschungstätigkeit auf. Es ist der erste deutsche Lehrstuhl der Raumfahrt.</p>



<p>Das Ziel des Fachgebietes – unter der aktuellen Leitung von Prof. Enrico Stoll – ist es, Systemingenieure für die Raumfahrt auszubilden und auf die heutigen Marktanforderungen vorzubereiten.<br>Der Entwurf, die praktische Realisierung und der Betrieb von Kleinsatellitenmissionen mit Studenten stehen im Mittelpunkt der Lehre und Forschung. Damit soll die erfolgreiche Tradition des ILR, eigene Satelliten mit Studenten zu bauen und im Orbit zu betreiben, fortgesetzt werden.</p>



<p>Ebenso werden die Aktivitäten zum Bau und Start eigener Raketen und die Durchführung von Experimenten auf Höhenforschungsraketen weitergeführt.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19633.msg562521#msg562521" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DeSK</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-raccoon-arbeitet-an-innovativen-verschluesselungstechnologien/" data-wpel-link="internal">DeSK: RACCOON arbeitet an innovativen Verschlüsselungstechnologien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Intelsat und CNH: Satellitenkonnektivität für intelligente Landwirtschaft in Brasilien</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-und-cnh-satellitenkonnektivitaet-fuer-intelligente-landwirtschaft-in-brasilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 21:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[CNH]]></category>
		<category><![CDATA[Erdfunkstelle]]></category>
		<category><![CDATA[FlexMove]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=139332</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Partnerschaft kommt der erste Anbieter von Diensten für abgelegene Bauernhöfe auf den Markt. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat via Business Wire (29. April 2024). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber eines der weltweit größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netzwerke, und CNH (NYSE: CNHI) mit den Marken Case IH, New Holland und Steyr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-und-cnh-satellitenkonnektivitaet-fuer-intelligente-landwirtschaft-in-brasilien/" data-wpel-link="internal">Intelsat und CNH: Satellitenkonnektivität für intelligente Landwirtschaft in Brasilien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit der Partnerschaft kommt der erste Anbieter von Diensten für abgelegene Bauernhöfe auf den Markt. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Intelsat via Business Wire (29. April 2024).</p>



<p>McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber eines der weltweit größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netzwerke, und CNH (NYSE: CNHI) mit den Marken Case IH, New Holland und Steyr haben jetzt vereinbart, robuste Multi-Orbit-Satelliten-Terminals auf CNH-Landmaschinen zu installieren, anzuschließen und zu betreiben, die in abgelegenen landwirtschaftlich genutzten Regionen Brasiliens betrieben werden und über das globale Netz von Intelsat miteinander verbunden sind.</p>



<p>“Intelsat ist das erste Satellitenkommunikationsunternehmen, das Landwirten rund um den Globus Multi-Orbit-Konnektivität bietet. Die Kooperation von Intelsat mit CNH wird Anwendern auch an den entlegensten Orten durch unsere globale Kommunikationsplattform neue Möglichkeiten eröffnen”, sagte Intelsat-CEO Dave Wajsgras. “Wir haben unter Beweis gestellt, dass robuste und speziell für diesen Zweck entwickelte Terminals, die von jedem Ort aus Zugriff auf mehrere Satellitenumlaufbahnen haben, die höchste Netzwerkzuverlässigkeit, einen größeren Durchsatz und das beste Benutzererlebnis bieten.”</p>



<p>Vernetzte intelligente Landwirtschaftsbetriebe oder &#8222;Präzisionslandwirtschaft&#8220; sind auf robuste Verbindungen angewiesen, um Daten zwischen landwirtschaftlichen Geräten und von diesen in die Cloud zu übertragen. Es gibt derzeit weltweit mehr als 570 Millionen landwirtschaftliche Betriebe, von denen sich viele in ländlichen Gebieten befinden, wo es kaum Zugang zu herkömmlichen Konnektivitätslösungen gibt. In Brasilien beispielsweise liegt nicht einmal ein Viertel der landwirtschaftlichen Flächen nahe genug an einem Mobilfunkmast, um eine Verbindung herstellen zu können. Das FlexMove-Satellitennetz von Intelsat bietet den Endnutzern die zuverlässige Konnektivität, die sie benötigen, um vernetzte Geräte zu nutzen und die nächste große landwirtschaftliche Revolution einzuleiten.</p>



<p>“Die Satellitentechnologie hilft dabei, die komplexen Konnektivitätsprobleme für schwer zugängliche Landwirtschaftsbetriebe zu lösen, aber nicht alle Anbieter sind gleichermaßen geeignet. Hier zeichnet sich Intelsat durch seine profunde Erfahrung sowie die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Angebote an Dienstleistungen und Industrieterminals aus. Wir freuen uns darauf, Kunden in aller Welt die Intelsat-Lösung zur Verfügung zu stellen”, sagte Marc Kermisch, Chief Digital and Information Officer bei CNH.</p>



<p>Intelsat und CNH planen, die Lösung im dritten Quartal des Jahres in Brasilien auf den Markt zu bringen. Die Landwirtschaft macht einen großen Teil der brasilianischen Wirtschaft aus, und Intelsat hat in Infrastruktur investiert, um landesweit ein neues Serviceniveau zu bieten.</p>



<p>Intelsat in Brasilien:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erweiterung der Operationszentrale</strong>: Die brasilianische Netzwerk-Betriebszentrale (Network Operations Center, NOC) von Intelsat wurde personell aufgestockt, um den Kunden in der Region einen besseren Support zu bieten. Hier stehen rund um die Uhr Support-Mitarbeiter zur Verfügung, die fünf Sprachen fließend sprechen, darunter brasilianisches Portugiesisch.</li>



<li><strong>Neue Satellitenkapazität und neuer Teleport</strong>: Zwei Satelliten, die über Brasilien und Lateinamerika positioniert sind, sorgen für zuverlässige Konnektivität. Die außerhalb von Rio de Janeiro gelegene Teleport-Anlage (Erdfunkstelle) erweitert das bestehende globale Intelsat-Netzwerk und ermöglicht direkte Verbindungen zwischen den Intelsat-Satelliten und den lokalen terrestrischen Netzen in Brasilien, um die Entfernung zu verringern, die der Internet-Datenverkehr der Nutzer zurücklegen muss.</li>
</ul>



<p><strong>Über Intelsat</strong><br>Das globale Team von Intelsat konzentriert sich darauf, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und kommerziellen Kunden über das globale Netzwerk der nächsten Generation und Managed Services eine nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation zur Verfügung zu stellen. Durch den Betrieb einer der weltweit größten und modernsten Satellitenflotten und Konnektivitäts-Infrastrukturen überbrückt Intelsat die digitale Kluft und ermöglicht es Menschen und ihren Tools, über Ozeane hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zu kooperieren und zusammenzuleben. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen ein Synonym für die „Ersten“ der Satellitenbranche im Dienste seiner Kunden und des Planeten. Die Mitglieder des Intelsat-Teams stützen sich auf ein Erbe der Innovation und konzentrieren sich auf die Bewältigung einer neuen Generation von Herausforderungen. Sie haben nun die „nächsten Ersten“ im Weltraum im Visier, während sie die Branche umkrempeln und bei der digitalen Transformation der Branche führend sind.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17826.msg561279#msg561279" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Intelsat</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-und-cnh-satellitenkonnektivitaet-fuer-intelligente-landwirtschaft-in-brasilien/" data-wpel-link="internal">Intelsat und CNH: Satellitenkonnektivität für intelligente Landwirtschaft in Brasilien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DeSK: W-Band Bodenstation für Breitband-Internet aus dem All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-w-band-bodenstation-fuer-breitband-internet-aus-dem-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 10:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[6G]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenstation]]></category>
		<category><![CDATA[DeSK]]></category>
		<category><![CDATA[EIVE]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IAF]]></category>
		<category><![CDATA[IAF]]></category>
		<category><![CDATA[ILH]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[RPG]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[W-Band]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=138502</guid>

					<description><![CDATA[<p>Empfangsbereit für dreidimensionale Kommunikationsnetze der 6. Generation. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 20. April 2024. Backnang, 20. April 2024: Der Bedarf an Breitbandkommunikation ist seit Jahren ungebrochen und wächst ständig. So nehmen die aggregierten Datenraten in drahtlosen sowie drahtgebundenen Netzen exponentiell zu, vergleichbar mit dem Mooreschen Gesetz in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-w-band-bodenstation-fuer-breitband-internet-aus-dem-all/" data-wpel-link="internal">DeSK: W-Band Bodenstation für Breitband-Internet aus dem All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Empfangsbereit für dreidimensionale Kommunikationsnetze der 6. Generation. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 20. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/desk20042024ILHUniStuttgart.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Bodenstation für die EIVE-Mission am Standort Stuttgart. (Bild: ILH, Universität Stuttgart)" data-rl_caption="" title="Das Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Bodenstation für die EIVE-Mission am Standort Stuttgart. (Bild: ILH, Universität Stuttgart)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/desk20042024ILHUniStuttgart26.jpg" alt="Das Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Bodenstation für die EIVE-Mission am Standort Stuttgart. (Bild: ILH, Universität Stuttgart)" class="wp-image-138501"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Bodenstation für die EIVE-Mission am Standort Stuttgart. (Bild: ILH, Universität Stuttgart)</figcaption></figure>



<p>Backnang, 20. April 2024: Der Bedarf an Breitbandkommunikation ist seit Jahren ungebrochen und wächst ständig. So nehmen die aggregierten Datenraten in drahtlosen sowie drahtgebundenen Netzen exponentiell zu, vergleichbar mit dem Mooreschen Gesetz in der Mikroelektronik. Der Bedarf an Konnektivität war noch nie so offensichtlich: Dieser reicht von der globalen Nutzung durch Homeoffice über die Unterstützung der Telemedizin für medizinisches Personal bis hin zur Unterstützung von Ersthelfern bei der Ad-hoc-Koordination von Notfällen. Durch die in der 6. Generation der Mobilkommunikation (6G) angestrebte Erweiterung terrestrischer Netze um die dreidimensionale, vertikale Komponente der Satellitenkommunikation, kann erstmals Breitband-Internet an jedem Ort und zu jeder Zeit rund um den Globus erschlossen werden. Der Aufbau weltumspannender Satellitenkonstellationen im kosteneffizienten New Space-Kontext ermöglicht diese Entwicklungen.</p>



<p>Im Rahmen des von der Raumfahrtagentur im DLR und BMWK geförderten Vorhabens EIVE (Förderkennzeichen 50RK1960) wird an der Erschließung neuer Frequenzbereiche für die breitbandige Satellitenkommunikation und damit einhergehend an der Sicherstellung des stetig wachsenden Bedarfs an Datenraten geforscht. Die Nanosatellitenmission EIVE steht für ‚Exploratory In-Orbit Verification of an E/W-band Downlink‘. Die Universität Stuttgart koordiniert dieses innovative Vorhaben. Die Besonderheit hierbei ist, eine weltweit neuartige Gigabit-Kommunikationsstrecke mit höchsten Datenraten zwischen Weltall und Erde nachzuweisen bzw. aufzubauen.</p>



<p>Forschern des Instituts für Robuste Leistungshalbleitersysteme der Universität Stuttgart ist es nun gelungen, das Bodensegment mit einer eigens konzipierten und entwickelten Bodenstation für den Empfang von breitbandigen Kommunikationssignalen im W-Band in Betrieb zu nehmen. Die voll funktionsfähige Bodenstation führt mehrere Innovationen im Bereich der Satellitenkommunikation ein: Sie kombiniert eine 1,2 Meter Parabolantenne mit extrem hoher Richtwirkung und präziser Antennennachführung mit dem weltweit rauschärmsten Funkempfänger und einer neuartigen Digitalisierung mit Massenspeicher, die die Speicherung breitbandiger, digitaler Kommunikationssignale mit über 10 Gbit/s Datenrate im Radiofrequenzbereich von 71-76 GHz erlaubt. Das ermöglicht die Datenerfassung während eines kompletten Überfluges eines Satelliten im niederen Erdorbit (Low Earth Orbit). Zusätzlich verfügt der Empfänger über eine Synchronisierung digital modulierter Nutzdaten in Echtzeit, die etwa das Streaming von unkomprimierten Videos mit 4K-Auflösung ermöglicht. Für höchste Präzision der stark gerichteten Antennenkeule setzt die Antennennachführung erstmals in diesem Frequenzbereich Multi-Mode-Tracking und einen automatisierten Suchalgorithmus mit Einsatz von künstlicher Intelligenz um. Die Bodenstation enthält modernste und weltweit führende Technologien der Projektpartner Radiometer Physics GmbH (RPG) und Fraunhofer Institut für Angewandte Festkörperphysik (IAF). Die Antenne wurde von der Firma RPG entwickelt und hergestellt. Das gesamte Bodenterminal ist temperaturgesteuert, so dass die Komponenten und die Signalübertragung nicht durch wechselnde Witterungsbedingungen beeinträchtigt werden.</p>



<p>Das Fraunhofer IAF hat die leistungsfähigen integrierten Schaltkreise auf der Grundlage seiner innovativen III/V-Halbleitertechnologien hergestellt und hochmoderne Verstärker entwickelt, mit denen die breitbandige Datenverbindung ermöglicht wird.</p>



<p>Die wissenschaftlichen Aktivitäten rund um das EIVE-Projekt und die Entwicklung der innovativen W-Band Bodenstation für Breitband-Internet aus dem All verkörpern einen signifikanten Meilenstein in der Weiterentwicklung der globalen Kommunikationsnetzwerke. Durch die Kombination fortschrittlicher technologischer Lösungen mit interdisziplinärer Forschung und Kooperation leisten diese Tätigkeiten einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung der Vision eines nahtlos vernetzten Planeten, auf dem Informationen frei und schnell über geografische und digitale Grenzen hinweg fließen können.</p>



<p>Interessierte können sich über diese und weitere moderne Entwicklungen der Satellitenkommunikation auch im Showroom des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) am Standort Backnang näher informieren. Dort ist unter anderem ein 1:1-Modell des EIVE-Satelliten ausgestellt, welches interaktiv die einzelnen Funktionsweisen des Satelliten erläutert.</p>



<p>Weiterführende Hinweise finden Sie unter <a href="https://www.ilh.uni-stuttgart.de/forschung/mmw/EIVE/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.ilh.uni-stuttgart.de/forschung/mmw/EIVE/</a> und <a href="https://desk-sat.com/startseite" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://desk-sat.com/startseite</a>.</p>



<p><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



<p><strong>Institut für Robuste Leistungshalbleitersysteme (ILH) der Universität Stuttgart</strong><br>Seit seiner Gründung im Jahr 2013 arbeiten Wissenschaftler am ILH der Universität Stuttgart an Innovationen im Bereich mikroelektronischer Schaltungen und Systeme für Anwendungen der Leistungselektronik und der Hochfrequenzelektronik. Die Forschungsschwerpunkte am ILH liegen auf dem Einsatz moderner Halbleitertechnologien in leistungsfähigen Transceivern für die hochbitratige Funkkommunikation und in kompakten Spannungswandlern für die Elektromobilität und die Energiewende.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19633.msg560900#msg560900" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DeSK</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-w-band-bodenstation-fuer-breitband-internet-aus-dem-all/" data-wpel-link="internal">DeSK: W-Band Bodenstation für Breitband-Internet aus dem All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer IIS eröffnet Labor im Weltall</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fraunhofer-iis-eroeffnet-labor-im-weltall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 16:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[FOBP]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Hertz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=138391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Strahlung, Hochvakuum und massive Temperaturschwankungen: Im Weltall herrschen Extrembedingungen, die für die Satellitenkommunikation eine anspruchsvolle Herausforderung darstellen. Mit dem Fraunhofer On-Board-Prozessor (FOBP) können Experimente im Weltall durchgeführt werden, um zu erforschen, ob neue Technologien auch unter realen Bedingungen funktionsfähig sind. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer IIS. Quelle: Fraunhofer IIS 18. April 2024. 18. April 2024 &#8211; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/fraunhofer-iis-eroeffnet-labor-im-weltall/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer IIS eröffnet Labor im Weltall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Strahlung, Hochvakuum und massive Temperaturschwankungen: Im Weltall herrschen Extrembedingungen, die für die Satellitenkommunikation eine anspruchsvolle Herausforderung darstellen. Mit dem Fraunhofer On-Board-Prozessor (FOBP) können Experimente im Weltall durchgeführt werden, um zu erforschen, ob neue Technologien auch unter realen Bedingungen funktionsfähig sind. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer IIS.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer IIS 18. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FOBPThermVakKammer1FraunhoferIISPaulPulkert.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Probelauf: In einer Thermal-Vakuum-Kammer bereitete sich der FOBP unter simulierten Weltall-Bedingungen auf den realen Einsatz vor. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)" data-rl_caption="" title="Der Probelauf: In einer Thermal-Vakuum-Kammer bereitete sich der FOBP unter simulierten Weltall-Bedingungen auf den realen Einsatz vor. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FOBPThermVakKammer1FraunhoferIISPaulPulkert26.jpg" alt="Der Probelauf: In einer Thermal-Vakuum-Kammer bereitete sich der FOBP unter simulierten Weltall-Bedingungen auf den realen Einsatz vor. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)" class="wp-image-138398"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Probelauf: In einer Thermal-Vakuum-Kammer bereitete sich der FOBP unter simulierten Weltall-Bedingungen auf den realen Einsatz vor. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)</figcaption></figure>



<p>18. April 2024 &#8211; Der FOBP hat in der vergangenen Woche die letzten Tests bestanden und seinen Dienst an Bord des <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/heinrich-hertz/" data-wpel-link="internal">Heinrich-Hertz-Satelliten</a> der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen.</p>



<p>Die Satellitenkommunikation steht oftmals vor dem Dilemma, dass leistungsfähigere Technologien erst dann eingesetzt werden, wenn ihre Funktionsfähigkeit auch im Weltall bewiesen werden konnte. Dies verzögert Fortschritte und hemmt das Innovationspotenzial der Satellitenbranche. Um diese Bremse zu lösen, hat das Fraunhofer IIS mit dem FOBP ein Labor im All eröffnet, das mit einem besonderen Feature ausgestattet ist: Auch in 36.000 Kilometern Höhe kann die Nutzlast des Satelliten jederzeit von der Erde aus angesteuert und für unterschiedliche Anwendungsfälle umprogrammiert werden. »Das kann man sich wie bei einem Smartphone vorstellen, das Updates installiert, um neuen Anforderungen gerecht zu werden«, sagt Rainer Wansch, Leiter der Abteilung »HF und SatKom Systeme«.</p>



<p>Die Möglichkeiten der Branche, die Experimentierplattform zu nutzen, sind daher genauso vielfältig wie die Satellitenkommunikation selbst. Ihr reibungsloser Ablauf ist darauf angewiesen, dass sich unterschiedliche Elemente zu einer nahtlosen Übertragungskette zusammenfügen. Dazu gehören die Bestandteile, die in einen Satelliten eingebaut werden, ebenso wie das Equipment, das in Form von Modems und Antennen die Kommunikation vom Boden aus ermöglicht. Damit diese einzelnen Elemente optimal zusammenwirken können, werden zudem unterschiedliche Konzepte erforscht, die darauf abzielen, die Kapazitäten möglichst effizient zu managen.</p>



<p><strong>Hilfe im Katastrophenfall</strong><br>Wie eine leistungsfähigere Satellitenkommunikation künftig dabei helfen kann, den Informationsaustausch auf der Erde konkret zu verbessern, will das Fraunhofer IIS auch in eigenen Experimenten ergründen. Eines der Projekte ist eine Konsequenz aus der Flutkatastrophe im Ahrtal vor zwei Jahren. Damals beschädigten die Wassermassen die Kommunikationsinfrastruktur derart stark, dass der Mobilfunk über Tage hinweg lahmgelegt war. Nun soll untersucht werden, wie der FOBP mit seiner Flexibilität dazu beitragen kann, Rettungskräften einen sicheren und stabilen Direktzugriff zum Satelliten zu verschaffen. »Damit wäre die Kommunikation im Katastrophenfall gewährleistet – auch unabhängig vom Mobilfunk und dessen kommerziellen Anbietern«, sagt Rainer Wansch.</p>



<p>Das Beispiel verdeutlicht, dass Satelliten eine immer bedeutendere Rolle für die Kommunikation am Boden einnehmen. In der neuen Mobilfunkgeneration werden die Flugkörper nun konsequent in das 5G-Netz integriert. Ziel sind »Non-Terrestrial Networks«, in denen der terrestrische und satellitenbasierte Datenverkehr zu hybriden Netzen verschmilzt. Diese sollen sicherstellen, dass der Mobilfunk sogar entlegene Regionen erreicht. Wie 5G über Satellit angebunden werden kann, auch das wird in einem Experiment mit dem FOBP erforscht.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FOBPMissionskontrollev2FraunhoferIISPaulPulkert.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Missionskontrolle: In diesem Raum überwacht das Fraunhofer IIS den FOBP und erteilt ihm Kommandos. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)" data-rl_caption="" title="Die Missionskontrolle: In diesem Raum überwacht das Fraunhofer IIS den FOBP und erteilt ihm Kommandos. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="169" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FOBPMissionskontrollev2FraunhoferIISPaulPulkert26.jpg" alt="Die Missionskontrolle: In diesem Raum überwacht das Fraunhofer IIS den FOBP und erteilt ihm Kommandos. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)" class="wp-image-138396"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Missionskontrolle: In diesem Raum überwacht das Fraunhofer IIS den FOBP und erteilt ihm Kommandos. (Foto: Fraunhofer IIS / Paul Pulkert)
</figcaption></figure>



<p><strong>Weltall-Simulation in Erlangen</strong><br>Das Labor im All können Forschungsinstitute und Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IIS nutzen. Unterstützt werden die Kommunikationsexperimente von der Testinfrastruktur in Erlangen. Dazu gehört eine Bodenstation inklusive Multiband-Satellitenantenne, die den FOBP überwachen und ansteuern kann. Das Fraunhofer IIS verfügt in Erlangen auch über eine Thermal-Vakuum-Kammer, in der sich die Technologien unter simulierten Weltall-Bedingungen in einem baugleichen FOBP-Modell auf den realen Einsatz vorbereiten können.</p>



<p><strong>Die Heinrich-Hertz-Mission und ihre Partner</strong><br>Mit der Heinrich-Hertz-Mission startet erstmals ein eigener deutscher Kommunikationssatellit zur Erforschung und Erprobung neuer Technologien und Kommunikationsszenarien. Die Mission leistet damit einen Beitrag zur Informationsgesellschaft in Deutschland. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt. Mit der Entwicklung und dem Bau des Satelliten wurde die OHB-System AG beauftragt. An der Entwicklung und dem Test des Satelliten sind zudem die Firmen IABG GmbH, MDA AG und TESAT GmbH &amp; Co. KG beteiligt. Das Bodensegment wird von der OHB Digital Connect in Zusammenarbeit mit der Firma CGI verantwortet. Dabei wurde das Satellitenkontrollzentrum in Bonn realisiert. Die Standorte für die neuen Bodenstationen befinden sich in Hürth (Nordrhein-Westfalen) und Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern). Für den Start der Mission an Bord der Ariane-5-Trägerrakete (VA261) ist Arianespace verantwortlich. An der Mission sind insgesamt 42 Partner beteiligt – davon 14 an der wissenschaftlichen Nutzlast.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9064.msg560868#msg560868" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Syracuse-4B und Heinrich Hertz auf Ariane 5 ECA+ von Kourou</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/fraunhofer-iis-eroeffnet-labor-im-weltall/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer IIS eröffnet Labor im Weltall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB: Kommunikationsexperiment mit Heinrich-Hertz-Satellit erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-kommunikationsexperiment-mit-heinrich-hertz-satellit-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 21:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antenne]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Hertz]]></category>
		<category><![CDATA[HPS]]></category>
		<category><![CDATA[ILKA]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[OHB Digital Connect]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137852</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tragbare KU-Band-Antenne ILKA nimmt Kontakt auf. Eine Kurzmitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 28. März 2024. München/Bremen, 28. März 2024. Der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR beauftragte und von OHB realisierte sowie betriebene Kommunikationssatellit Heinrich Hertz hat erfolgreich den wissenschaftlichen Betrieb aufgenommen. Der am 6. Juli 2023 um 00:00 Uhr MESZ gestartete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-kommunikationsexperiment-mit-heinrich-hertz-satellit-erfolgreich/" data-wpel-link="internal">OHB: Kommunikationsexperiment mit Heinrich-Hertz-Satellit erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Tragbare KU-Band-Antenne ILKA nimmt Kontakt auf. Eine Kurzmitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 28. März 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ILKAantenneDeutscheRaumfahrtagenturDLR2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="ILKA Antenne. (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR)" data-rl_caption="" title="ILKA Antenne. (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ILKAantenneDeutscheRaumfahrtagenturDLR26.jpg" alt="ILKA Antenne. (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR)" class="wp-image-137855"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ILKA Antenne. (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR)</figcaption></figure>



<p>München/Bremen, 28. März 2024. Der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR beauftragte und von OHB realisierte sowie betriebene Kommunikationssatellit <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/heinrich-hertz/" data-wpel-link="internal">Heinrich Hertz</a> hat erfolgreich den wissenschaftlichen Betrieb aufgenommen. Der am 6. Juli 2023 um 00:00 Uhr MESZ gestartete und auf 0,5 Grad Ost im geostationären Orbit platzierte Satellit wurde kürzlich genutzt, um die Funktionalität und Leistungsfähigkeit des mobilen Satellitenkommunikationssystems ILKA zu testen.</p>



<p>Bei ILKA (Integrierte, entfaltbare Leichtbau Manpack Komplett-Antenne) handelt es sich um eine unter Führung des Münchner Raumfahrtspezialisten HPS GmbH entwickelte tragbare KU-Band-Antenne für den Einsatz in Extremsituationen wie Naturkatastrophen, auf Expeditionen oder bei Spezialeinsätzen von Polizei, Nachrichtendiensten und Militär.</p>



<p>Im Feldversuch wurde die Antenne auf einem Gebäudedach aufgebaut und Kontakt mit dem Heinrich-Hertz-Satelliten hergestellt. Dabei wurden sowohl erfolgreich Signale an den Satelliten gesendet als auch von diesem empfangen, um die Performance der neu entwickelten Bodenantenne zu überprüfen.</p>



<p>Die jetzt durchgeführten Tests sind die ersten in einer Reihe von Experimenten, die für die kommenden Monate und Jahre mit Heinrich Hertz geplant sind. Verantwortlich für die Umsetzung war die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn. OHB Digital Connect unterstützte unter anderem durch die passende Konfiguration der Satellitennutzlast und die Überwachung der gesendeten und empfangenen Signale.</p>



<p><strong>Die Heinrich-Hertz-Mission und ihre Partner</strong><br>Mit der Heinrich-Hertz-Mission ist erstmals ein eigener deutscher Kommunikationssatellit zur Erforschung und Erprobung neuer Technologien und Kommunikationsszenarien gestartet. Die Mission leistet damit einen Beitrag zur Informationsgesellschaft in Deutschland. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt.</p>



<p>Mit der Entwicklung und dem Bau des Satelliten wurde die OHB-System AG beauftragt. An der Entwicklung und dem Test des Satelliten sind zudem die Firmen IABG GmbH, MDA AG und TESAT GmbH &amp; Co. KG beteiligt. Das Bodensegment wird von der OHB Digital Connect in Zusammenarbeit mit der Firma CGI verantwortet. Dabei wurde das Satellitenkontrollzentrum in Bonn realisiert. Die Standorte für die neuen Bodenstationen befinden sich in Hürth (Nordrhein-Westfalen) und Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern). Für den Start der Mission an Bord der Ariane-5-Trägerrakete (VA261) war Arianespace verantwortlich. An der Mission sind insgesamt 42 Partner beteiligt – davon 14 an der wissenschaftlichen Nutzlast.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9064.msg560716#msg560716" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Syracuse-4B und Heinrich Hertz auf Ariane 5 ECA+ von Kourou</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-kommunikationsexperiment-mit-heinrich-hertz-satellit-erfolgreich/" data-wpel-link="internal">OHB: Kommunikationsexperiment mit Heinrich-Hertz-Satellit erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IOF: Mini-Satellit soll Quantenkommunikation ins All bringen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iof-mini-satellit-soll-quantenkommunikation-ins-all-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 22:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CubEniK]]></category>
		<category><![CDATA[Cubesat]]></category>
		<category><![CDATA[DiGOS]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IOF]]></category>
		<category><![CDATA[IOF]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oberpfaffenhofen]]></category>
		<category><![CDATA[QKD]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Quantum Optics Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SPACEOPTIX]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137840</guid>

					<description><![CDATA[<p>Forschende aus Jena, Würzburg und Potsdam haben erfolgreich ein Design für das bisher kleinste System seiner Art entwickelt, um die hochsichere Kommunikation mit Quanten ins All zu bringen. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF. Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF 26. März 2024. 26. März 2024 &#8211; Unter Leitung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iof-mini-satellit-soll-quantenkommunikation-ins-all-bringen/" data-wpel-link="internal">IOF: Mini-Satellit soll Quantenkommunikation ins All bringen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Forschende aus Jena, Würzburg und Potsdam haben erfolgreich ein Design für das bisher kleinste System seiner Art entwickelt, um die hochsichere Kommunikation mit Quanten ins All zu bringen. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF 26. März 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CubeSatQuantenschluesseluebertragungFraunhoferIOF2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Visualisierung eines CubeSat mit einer Quantenschlüsselübertragung zwischen Jena und München. (Bild: Fraunhofer IOF)" data-rl_caption="" title="Visualisierung eines CubeSat mit einer Quantenschlüsselübertragung zwischen Jena und München. (Bild: Fraunhofer IOF)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CubeSatQuantenschluesseluebertragungFraunhoferIOF26.jpg" alt="Visualisierung eines CubeSat mit einer Quantenschlüsselübertragung zwischen Jena und München. (Bild: Fraunhofer IOF)" class="wp-image-137846"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Visualisierung eines CubeSat mit einer Quantenschlüsselübertragung zwischen Jena und München. (Bild: Fraunhofer IOF)</figcaption></figure>



<p>26. März 2024 &#8211; Unter Leitung des Fraunhofer IOF entwickelte das Projekt CubEniK eine ultrakompakte Nutzlast für einen Satelliten von der Größe eines Schuhkartons, einen sogenannten »CubeSat«. Ziel des Mini-Satelliten ist es, einen sicheren Quantenschlüssel über eine Entfernung von 300 Kilometern zwischen zwei Bodenstationen in Jena und München zu übertragen.</p>



<p>Wenn Alice und Bob miteinander sprechen, dann hört niemand zu. Kein Lauschen, kein Abhören. Wie das geht? Alice und Bob sind Sende- und Empfangseinheiten. Sie nutzen die sogenannte Quantenschlüsselverteilung (QKD) für absolute Vertraulichkeit. Dabei werden verschränkte Photonen zwischen ihnen verschickt, um einen sicheren (Quanten-)Schlüssel für die Datenverschlüsselung zu erzeugen. Die Übertragung solcher verschränkten Photonenpaare am Boden ist auf verschiedenen Wegen möglich, zum Beispiel über Glasfasernetze. Allerdings ist die maximale Reichweite dieser Netze üblicherweise auf 200 Kilometer beschränkt, denn Quantenschlüssel können innerhalb einer Faser nicht ohne weiteres verstärkt werden. Entsprechend groß ist der Bedarf nach Lösungsansätzen, um auch größere Entfernungen – tendenziell sogar globale Netze – abzudecken. Die Idee: Der Einsatz von Satelliten im All. Doch konventionelle Satelliten sind teuer, groß und damit ressourcenintensiv.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LaborsetupFraunhoferIOF1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Laborsetup. (Bild: Fraunhofer IOF)" data-rl_caption="" title="Laborsetup. (Bild: Fraunhofer IOF)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="432" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LaborsetupFraunhoferIOF26.jpg" alt="Laborsetup. (Bild: Fraunhofer IOF)" class="wp-image-137848" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LaborsetupFraunhoferIOF26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LaborsetupFraunhoferIOF26-181x300.jpg 181w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Laborsetup. (Bild: Fraunhofer IOF)</figcaption></figure>



<p><strong>Entwicklung einer ultrakompakten Nutzlast für einen »CubeSat«</strong><br>Diesem Problem hat sich das Team des Projektes CubEniK angenommen. Unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat das Forschungskonsortium eine ultrakompakte Nutzlast für einen Mikro-Satelliten, auch CubeSat genannt, entwickelt. »Unser CubEniK-System kann in einem 16U CubeSat untergebracht werden«, berichtet Erik Beckert, Leiter der Abteilung opto-mechatronische Komponenten und Systeme am Jenaer Institut. Das heißt konkret: »Mit einer Abmessung von 20 x 20 x 40 Zentimetern des Satelliten, ist das am Fraunhofer IOF designte System das bisher kleinste seiner Art.«</p>



<p>Genau diese kompakte Bauweise ist es, die einen entscheidenden Vorteil für die Quantenkommunikation im Weltraum bietet, denn: Bei der Beförderung von Technologie und Mensch ins All zählt jedes Gramm Gewicht – desto kleiner und leichter, umso besser. Das hat den Einsatz von CubeSats beliebt gemacht. CubeSats sind Satelliten aus der Kategorie der Nano- oder Mikrosatelliten. Aufgrund ihrer minimalen Stellfläche werden sie häufig als Sekundärlast auf größeren Startmissionen mitgeführt. Gegenüber dem Start eines zusätzlichen Satelliten, lassen sich Technologien auf diese Weise effizienter und kostengünstiger in den Weltraum befördern. Vor diesem Hintergrund haben die CubEniK-Forschenden es sich zum Ziel gesetzt, die fertige Gesamteinheit zur QKD in kleinstmöglicher Form zu verpacken, sodass sie als Teil einen solchen CubeSats möglichst sparsam in den Weltraum gelangen kann.</p>



<p>Ziel des CubEniK-Systems ist es, während eines einzelnen Satellitenüberflugs in einer niedrigen Erdumlaufbahn einen sicheren Quantenschlüssel mit einer Länge von 256 Bit an zwei, 300 Kilometer voneinander entfernte Bodenstationen in Jena und Oberpfaffenhofen bei München zu verschicken. Die so gesendete Schlüssellänge könnte zukünftig als Hauptschlüssel in Hochsicherheitsmodulen verwendet werden und somit die Datensouveränität in sensiblen Bereichen wie der Finanzindustrie oder in Regierungsbehörden sichern.</p>



<p><strong>Komponenten und Funktionsweise des CubEniK-Systems</strong><br>Neben dem Fraunhofer IOF gehören dem CubEniK-Forschungskonsortium auch zwei Fraunhofer-Ausgründungen – die Quantum Optics Jena GmbH und SPACEOPTIX GmbH – sowie das Zentrum für Telematik aus Würzburg und die DIGOS GmbH aus Potsdam an. Die Forschenden des Fraunhofer IOF haben das optomechanische Design der Nutzlast entwickelt. Neben zwei Teleskopen, die auf einer Standardtechnologie der SPACEOPTIX basieren, besteht das CubEniK-System außerdem aus einer Feinausrichtung (engl.: fine pointing assembly, FPA), einem Faserkoppler und einer Strahlnachführung (engl.: coarse pointing assembly, CPA), die in einem zusätzlich entworfenen Raum in der Teleskopumhüllung untergebracht sind. »Die FPA und CPA dienen dazu, den ausgesandten Strahl auf die Bodenstationen auszurichten und diese Verbindung zu stabilisieren«, erklärt Fraunhofer-Forscher Daniel Heinig, der das Projekt am Institut in der Abteilung Zukunftstechnologien begleitet. »Das Ausrichten dieses Strahls geschieht mithilfe eines piezogesteuerten Tip-Tilt-Spiegels für die präzise Steuerung und durch zwei drehbare Keilprismen, die in der Grobjustierungseinheit verbaut sind und den Strahl um bis zu 11 Grad neigen.« Somit kann sich der Satellit, in dem die Einheit verbaut wird, besonders genau auf die Bodenstationen ausrichten.</p>



<p>Zusätzlich zu den Teleskopen und den Justierungseinheiten nutzt CubEniK eine handtellergroße und raumflugtaugliche Photonenquelle, die ebenfalls am Fraunhofer-Institut in Jena entwickelt wird. Diese muss pro Sekunde viele Millionen verschränkte Photonenpaare erzeugen, um während des Satellitenüberflugs eine sichere Kommunikation zu ermöglichen und den hochsicheren Schlüssel an die Bodenstationen durch die abschwächende Atmosphäre zu übertragen.</p>



<p><strong>Über das Fraunhofer IOF</strong><br>Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena betreibt anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt innovative optische Systeme zur Kontrolle von Licht – von der Erzeugung und Manipulation bis hin zu dessen Anwendung. Das Leistungsangebot des Instituts umfasst die gesamte photonische Prozesskette vom opto-mechanischen und opto-elektronischen Systemdesign bis zur Herstellung von kundenspezifischen Lösungen und Prototypen. Am Fraunhofer IOF erarbeiten knapp 500 Mitarbeitende das jährliche Forschungsvolumen von 40 Millionen Euro.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3306.msg560702#msg560702" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Quantenkommunikation im Weltraum?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iof-mini-satellit-soll-quantenkommunikation-ins-all-bringen/" data-wpel-link="internal">IOF: Mini-Satellit soll Quantenkommunikation ins All bringen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Intelsat: Multi-Orbit-Strategie mit Eutelsat</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-multi-orbit-strategie-mit-eutelsat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 22:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Intelsat]]></category>
		<category><![CDATA[LEO]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkonstellationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137672</guid>

					<description><![CDATA[<p>Intelsat treibt Multi-Orbit-Strategie durch Erweiterung der LEO-Vereinbarung mit der Eutelsat-Gruppe voran. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat via Business Wire (20. März 2024). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat hat heute einen strategischen Ausbau seiner Dienstleistungskapazitäten durch eine erweiterte Partnerschaft mit der Eutelsat-Gruppe im Zusammenhang mit der OneWeb Low Earth Orbit (LEO)-Konstellation des Unternehmens bekanntgegeben. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-multi-orbit-strategie-mit-eutelsat/" data-wpel-link="internal">Intelsat: Multi-Orbit-Strategie mit Eutelsat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Intelsat treibt Multi-Orbit-Strategie durch Erweiterung der LEO-Vereinbarung mit der Eutelsat-Gruppe voran. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Intelsat via Business Wire (20. März 2024).</p>



<p>McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/intelsat/" data-wpel-link="internal">Intelsat</a> hat heute einen strategischen Ausbau seiner Dienstleistungskapazitäten durch eine erweiterte Partnerschaft mit der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/eutelsat/" data-wpel-link="internal">Eutelsat</a>-Gruppe im Zusammenhang mit der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/oneweb/" data-wpel-link="internal">OneWeb</a> Low Earth Orbit (LEO)-Konstellation des Unternehmens bekanntgegeben. Die Vereinbarung stellt eine bedeutende Entwicklung für Multi-Orbit-Satelliten-Konnektivitätslösungen dar und positioniert Intelsat an der Spitze der nächsten Welle der globalen Konnektivität.</p>



<p>Die Vereinbarung sieht eine Verpflichtung von 250 Millionen US-Dollar für LEO-Dienste in den ersten sechs Jahren vor, mit einer Option auf weitere 250 Millionen US-Dollar. Mit dieser Vereinbarung werden die LEO-Kapazitäten in das Lösungsangebot von Intelsat für seinen derzeitigen und künftigen Kundenstamm weiter ausgebaut und integriert.</p>



<p>„Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit mit Eutelsat zusammen und nutzen die OneWeb LEO-Konstellation des Unternehmens, um eine Multi-Orbit-Lösung, hauptsächlich in der kommerziellen Luftfahrt, anzubieten“, sagte Dave Wajsgras, CEO von Intelsat. „Wir sehen jetzt so viele zusätzliche Möglichkeiten für Kunden, von Multi-Orbit-Lösungen zu profitieren. Wir glauben, dass es im Interesse von Intelsat, Eutelsat und unseren Kunden liegt, die bereits bestehende Partnerschaft auszuweiten, zumal sie gut funktioniert und stark nachgefragt wird.“</p>



<p>Im Rahmen der Partnerschaft wird Intelsat mit Eutelsat bei der Entwicklung der OneWeb-Konstellation der nächsten Generation zusammenarbeiten und direkte Beiträge zum Design und zu den Funktionen leisten, um sicherzustellen, dass die neue Konstellation über die Fähigkeiten verfügt, um den zukünftigen realen Kundenanforderungen gerecht zu werden.</p>



<p>Eva Berneke, Chief Executive Officer der Eutelsat Group, sagte: „Die erweiterte Partnerschaft mit Intelsat ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in die Fähigkeiten der OneWeb-Konstellation, sowohl heute als auch in Zukunft. Darüber hinaus wird deutlich, dass große Satellitenbetreiber in der heutigen Welt in der Lage sein müssen, ihren Kunden Multi-Orbit-Lösungen anzubieten.“</p>



<p>Wajsgras von Intelsat fügte hinzu: „Unser Team ist davon überzeugt, dass unsere Erfahrung und unser GEO- und terrestrisches Netz kombiniert mit den Ressourcen, auf die wir über das OneWeb LEO-Netz der Eutelsat-Gruppe zugreifen werden, es Intelsat ermöglichen wird, die absolut besten und umfassendsten Kundenlösungen zur Unterstützung von Netzen, Behörden und Mobilitätssektoren zu liefern und unseren robusten Wachstumskurs zu unterstützen.“</p>



<p><strong>Über Intelsat</strong><br>Das globale Expertenteam von Intelsat konzentriert sich darauf, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und kommerziellen Kunden über das globale Netzwerk der nächsten Generation und die Managed Services des Unternehmens eine nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation zur Verfügung zu stellen. Durch den Betrieb einer der weltweit größten und modernsten Satellitenflotten und Konnektivitätsinfrastrukturen überbrückt Intelsat die digitale Kluft und ermöglicht es Menschen und ihren Tools, über Ozeane hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zu kooperieren und zusammenzuleben. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen ein Synonym für die „Ersten“ der Satellitenbranche im Dienste seiner Kunden und des Planeten. Die Mitglieder des Intelsat-Teams stützen sich auf ein Erbe der Innovation und konzentrieren sich auf die Bewältigung einer neuen Generation von Herausforderungen. Sie haben nun die „nächsten Ersten“ im Weltraum im Visier, während sie die Branche umkrempeln und bei der digitalen Transformation der Branche führend sind.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17826.msg560528#msg560528" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Intelsat</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/intelsat-multi-orbit-strategie-mit-eutelsat/" data-wpel-link="internal">Intelsat: Multi-Orbit-Strategie mit Eutelsat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SWISSto12: Expansion und weitere Produktionsflächen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/swissto12-expansion-und-weitere-produktionsflaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 20:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EPFL]]></category>
		<category><![CDATA[HummingSat]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Reinraum]]></category>
		<category><![CDATA[Renens]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[SWISSto12]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=138065</guid>

					<description><![CDATA[<p>SWISSto12 vergrößert mit einer zusätzlichen Produktionsfläche von 1.200 m2 einschließlich eines großen Reinraums den bestehenden 4.500 m2 großen Standort in Renens (Schweiz). Das Unternehmen vergrößert seine Belegschaft auf über 125 Beschäftigte an seinen Standorten in der Schweiz, Europa und den USA. Eine Pressemitteilung von SWISSto12. Quelle: SWISSto12 via Business Wire 19. März 2024. Renens, Schweiz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/swissto12-expansion-und-weitere-produktionsflaechen/" data-wpel-link="internal">SWISSto12: Expansion und weitere Produktionsflächen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">SWISSto12 vergrößert mit einer zusätzlichen Produktionsfläche von 1.200 m<sup>2</sup> einschließlich eines großen Reinraums den bestehenden 4.500 m<sup>2</sup> großen Standort in Renens (Schweiz). Das Unternehmen vergrößert seine Belegschaft auf über 125 Beschäftigte an seinen Standorten in der Schweiz, Europa und den USA. Eine Pressemitteilung von SWISSto12.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: SWISSto12 via Business Wire 19. März 2024.</p>



<p>Renens, Schweiz &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/swissto12/" data-wpel-link="internal">SWISSto12</a>, eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen im Luft-und Raumfahrtsektor in Europa und ein führender Hersteller von Satelliten- und Hochfrequenzprodukten, kündigt seine weitere globale Expansion an. Das Unternehmen hat sich an seinem Hauptsitz in der Schweiz eine zusätzliche Produktionsfläche gesichert, so dass sich sein bestehender Standort auf 5.700 m<sup>2</sup> vergrößert. Außerdem hat SWISSto12 mehrere neue Satcom-Ingenieure in sein wachsendes Team aufgenommen, das seit Anfang 2024 um 25% auf über 125 Beschäftigte an den Standorten in der Schweiz, Europa und den USA angewachsen ist.</p>



<p>SWISSto12 wurde unlängst als eines der “10 Hottest Satellite Companies” der Welt nominiert. Diese Branchenanerkennung folgt auf die Bekanntgabe des Unternehmens, im vierten Quartal 2023 Kundenaufträge für Hochfrequenz-Subsysteme und HummingSat-Satelliten im Umfang von über 200 Millionen Euro erhalten zu haben, unter anderem von den führenden Satellitenbetreibern Inmarsat (Viasat) und Intelsat.</p>



<p>Branchenveteran Peter Bach Andersen arbeitet seit November 2023 zusammen mit Kollegen von Dänemark aus für das SWISSto12-Team. Peter Bach Anderson war zuvor elf Jahre bei Cobham Satcom in Kongens Lyngby (Dänemark) tätig, wo er die Entwicklung neuer HF-, Mikrowellen- und Antennentechnologien leitete.</p>



<p>Peter Bach Andersen, Principal SatCom Systems Engineer, sagte: “Dänemark ist ein weltweit anerkanntes Zentrum für Luft- und Raumfahrt- sowie SatCom-Technik. SWISSto12 hat die Zusammenarbeit mit einer Reihe von bedeutenden Experten in der Region in den Bereichen Hochfrequenztechnik und Entwicklung aufgenommen, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Swissto12 bei seinen spannenden Satcom-Projekten.”</p>



<p>Emile de Rijk, CEO von SWISSto12, sagte: “SWISSto12 setzt seinen Expansionskurs fort, um die außergewöhnliche Kundennachfrage nach unseren Hochfrequenz-Subsystemen und HummingSat &#8211; dem ersten kommerziellen GEO SmallSat &#8211; zu decken. In Dänemark haben wir Zugang zu einem der europaweit führenden Pools von Talenten in den Bereichen Luft- und Raumfahrttechnik sowie SatCom. Die Erweiterung unseres Hauptsitzes in Renens um eine neue Produktionsfläche und einen neuen zusätzlichen Reinraum treibt unsere Anstrengungen zur Industrialisierung und Skalierung unserer Produktlinien und Produktionskapazitäten weiter voran.”</p>



<p>SWISSto12 wird auf der Satellite 2024 in Washington (DC) vom 18. bis 21. März 2024 auf dem Stand Nr. 1408 ausstellen. Am 19. März wird SWISSto12-CEO Emile de Rijk auf der Satellite 2024 einen Vortrag zum Thema “Assuring Quality-of-Service at Sea: Maritime Satellite Connectivity” halten.</p>



<p><strong>Über SWISSto12</strong><br>SWISSto12 ist ein führender Hersteller von fortschrittlichen HF-Nutzlasten und -systemen, darunter der HummingSat, ein kleiner, aber leistungsstarker geostationärer Telekommunikationssatellit, der in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (European Space Agency, ESA) im Rahmen ihres öffentlich-privaten Partnerschaftsprogramms entwickelt wurde. Die HF-Produkte und -Nutzlasten des Unternehmens profitieren von einzigartigen und patentierten 3D-Drucktechnologien und zugehörigen Designs von Hochfrequenzprodukten (HF-Produkten), die leichte, kompakte, hochleistungsfähige und wettbewerbsfähige HF-Funktionen bieten. Neben seinem Raumfahrtportfolio ist das Unternehmen auch in Telekommunikations- und Überwachungsanwendungen für die Luftfahrtindustrie tätig. SWISSto12 hat sich in Europa und den USA wirtschaftlich erfolgreich entwickelt und gehört heute zu den am schnellsten wachsenden Luft- und Raumfahrtunternehmen in Europa. SWISSto12 ging 2011 als Spin-off aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (École Polytechnique Fédérale de Lausanne, EPFL) hervor, befindet sich in Privatbesitz und wird von prominenten schweizerischen und europäischen Investoren unterstützt.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20190.msg560728#msg560728" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Swissto12</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/swissto12-expansion-und-weitere-produktionsflaechen/" data-wpel-link="internal">SWISSto12: Expansion und weitere Produktionsflächen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DeSK Teil eines neu gegründeten Konsortiums auf EU-Ebene</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-teil-eines-neu-gegruendeten-konsortiums-auf-eu-ebene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DeSK]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GISIG]]></category>
		<category><![CDATA[PNT]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceSUITE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang 2024 wirkt der Verein im Rahmen eines ERASMUS+ Blueprint Projektes – SpaceSUITE – mit. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 15. März 2024. Backnang, 15. März 2024: 28 Partner aus Italien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich, Niederlande, Portugal, Griechenland, Slowenien und Estland haben sich innerhalb von SpaceSUITE zusammengefunden, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-teil-eines-neu-gegruendeten-konsortiums-auf-eu-ebene/" data-wpel-link="internal">DeSK Teil eines neu gegründeten Konsortiums auf EU-Ebene</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Seit Anfang 2024 wirkt der Verein im Rahmen eines ERASMUS+ Blueprint Projektes – SpaceSUITE – mit. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 15. März 2024.</p>



<p>Backnang, 15. März 2024: 28 Partner aus Italien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich, Niederlande, Portugal, Griechenland, Slowenien und Estland haben sich innerhalb von SpaceSUITE zusammengefunden, mit dem Ziel, innovative Ausbildungsangebote für den ‚Downstream‘-Bereich in der Raumfahrt zu entwickeln, um den Fachkräftebedarf in Zukunft decken zu können.</p>



<p>Koordiniert wird das Konsortium durch die Geographical Information Systems International Group – kurz GISIG.</p>



<p>Der Weltraumsektor ist hauptsächlich ‚in Upstream und in Downstream‘ geteilt: Dem Upstream-Bereich werden die Beförderung von Objekten ins Weltall, Bodenstationen und Weltraumforschung zugeordnet, während als Downstream Daten sowie Services benannt werden, die auf den Upstream-Aktivitäten basieren (vor allem Satellitendaten). Viele Anwendungen für die Erde sind daher im Downstream-Bereich inbegriffen.</p>



<p>SpaceSUITE baut auf dem Erfolg und der Erfahrung des Vorgängerprojektes EO4GEO auf: Es ist vorgesehen, das Wissen über Erdbeobachtung und Geoinformation zu aktualisieren und es auf die Bereiche ‚Position, Navigation und Timing‘ (PNT) sowie Satellitenkommunikation (SatKom) zu erweitern.</p>



<p>Für die Satellitenkommunikationstechnologie wird das DeSK seine langjährige Expertise in das internationale Konsortium einbringen.</p>



<p>Das Hauptziel des Projektes besteht darin, die Entwicklung relevanter Fähigkeiten für den Raumfahrtsektor sicherzustellen. Außerdem sollen Ausbildungsaktivitäten für die Hochschul- und Berufsbildung zur Weiterqualifizierung sowie Umschulung bereitgestellt werden, insbesondere mit Blick auf Fachkräfte, Unternehmer, Absolventen und Studenten, die für das EU-Weltraumprogramm von zentraler Bedeutung sind.</p>



<p>Mit SpaceSUITE möchte das Konsortium die Entwicklung von innovativen Weiterbildungsangeboten sicherstellen, um die Lücken zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage im Downstream-Bereich zu schließen.<br>Gleichzeitig ist vorgesehen, das Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit hinsichtlich der Bedeutung dieser Anwendungen für unseren Alltag zu erhöhen. Auf diese Weise sollen ebenfalls neue Talente für aktuelle und zukünftige Berufsbilder gewonnen werden.</p>



<p>Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ist am 1. Januar 2024 gestartet.</p>



<p>„Wir freuen uns, als Partner innerhalb dieses Projektes auf EU-Ebene mitwirken und das ‚DeSK Know-how‘ mit all der Expertise der Mitglieder miteinbringen zu können. Solch ein komplexes Projekt stellt zwar eine große Herausforderung dar, ist jedoch auch ein essentieller Baustein zur Sicherstellung von Fachkräften für die Satellitenkommunikationsbranche“, erklärt Geschäftsführerin Dilara Betz.</p>



<p><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die inzwischen 46 Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19633.msg560512#msg560512" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DeSK</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-teil-eines-neu-gegruendeten-konsortiums-auf-eu-ebene/" data-wpel-link="internal">DeSK Teil eines neu gegründeten Konsortiums auf EU-Ebene</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TUM: Satelliten für die Quantenkommunikation</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tum-satelliten-fuer-die-quantenkommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Quantencomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenkryptografie]]></category>
		<category><![CDATA[QUICK³]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Vogl]]></category>
		<category><![CDATA[TUM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch die immer weiter fortschreitende Entwicklung von Quantencomputern und deren steigenden Rechenleistungen wird es zukünftig möglich sein, unsere aktuellen Verschlüsselungsverfahren zu knacken. Forschende der Technischen Universität München (TUM) entwickeln in einem internationalen Forschungsverbund deshalb Methoden für die Verschlüsselung, die auf physikalischen Gesetzen beruhen und dadurch Abhörversuche unmöglich machen. Um die Kommunikation auch auf weite Distanzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/tum-satelliten-fuer-die-quantenkommunikation/" data-wpel-link="internal">TUM: Satelliten für die Quantenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Durch die immer weiter fortschreitende Entwicklung von Quantencomputern und deren steigenden Rechenleistungen wird es zukünftig möglich sein, unsere aktuellen Verschlüsselungsverfahren zu knacken. Forschende der Technischen Universität München (TUM) entwickeln in einem internationalen Forschungsverbund deshalb Methoden für die Verschlüsselung, die auf physikalischen Gesetzen beruhen und dadurch Abhörversuche unmöglich machen. Um die Kommunikation auch auf weite Distanzen zu garantieren, sollen im Rahmen der QUICK³-Mission Satelliten zum Einsatz kommen. Eine Pressemitteilung der TUM.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Technische Universität München 13. März 2024.</p>



<p>13. März 2024 &#8211; Wie wird sichergestellt, dass Daten, die über das Internet übermittelt werden auch nur den beabsichtigen Empfänger erreichen? Aktuell werden unsere Daten mathematisch verschlüsselt. Das heißt, hinter der Verschlüsselung steckt die Idee, dass es schwierig ist, eine große Zahl in ihre Faktoren zu zerlegen. Durch die steigende Rechenleistung von Quantencomputern ist davon auszugehen, dass diese mathematischen Codes zukünftig nicht mehr sicher sein werden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ATOMIQSJensMeyerUniversitaetJena.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Tobias Vogl untersucht in einem Versuchsaufbau Einzelphotonenquellen in 2D-Materialien. (Bild: Jens Meyer / Universität Jena)" data-rl_caption="" title="Tobias Vogl untersucht in einem Versuchsaufbau Einzelphotonenquellen in 2D-Materialien. (Bild: Jens Meyer / Universität Jena)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ATOMIQSJensMeyerUniversitaetJena26.jpg" alt="Tobias Vogl untersucht in einem Versuchsaufbau Einzelphotonenquellen in 2D-Materialien. (Bild: Jens Meyer / Universität Jena)" class="wp-image-137594"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tobias Vogl untersucht in einem Versuchsaufbau Einzelphotonenquellen in 2D-Materialien. (Bild: Jens Meyer / Universität Jena)</figcaption></figure>



<p><strong>Verschlüsselung mithilfe der physikalischen Gesetze</strong><br>Tobias Vogl, Professor für Quantum Communication Systems Engineering, arbeitet an einem Verschlüsselungsverfahren, das mithilfe der physikalischen Gesetze funktioniert. „Die Sicherheit basiert darauf, dass die Informationen in einzelne Lichtteilchen kopiert und anschließend übertragen werden. Die physikalischen Gesetze erlauben es dabei nicht, diese Informationen unbemerkt auszulesen oder zu kopieren. Sobald die Informationen abgehört werden, verändern die Lichtteilchen ihren Zustand. Da wir diese Zustandsänderung messen können, wird jeder Abhörversuch, unabhängig von zukünftigen technischen Entwicklungen, sofort erkannt“, sagt Tobias Vogl.</p>



<p>Die große Herausforderung bei der sogenannten Quantenkryptographie besteht darin, Daten über weite Distanzen zu übertragen. In der klassischen Kommunikation wird Information in viele Lichtteilchen kodiert und über Glasfasern verschickt. Die Information in einem einzelnen Lichtteilchen kann jedoch nicht kopiert werden, weshalb man das Lichtsignal nicht &#8211; wie bei der aktuellen Kommunikation über Glasfaserkabel &#8211; immer wieder verstärken kann. Dadurch können Informationen nur über einige 100 Kilometer übermittelt werden.</p>



<p>Um Informationen auch in andere Städte oder Kontinente zu übertragen, soll zukünftig der Aufbau der Atmosphäre genutzt werden. Ab einer Höhe von etwa zehn Kilometern ist die Atmosphäre so dünn, dass Licht weder gestreut noch absorbiert wird. Mithilfe von Satelliten ist es so möglich, Quantenkommunikation auch über weite Strecken zu betreiben.</p>



<p><strong>Satelliten ermöglichen die Quantenkommunikation</strong><br>Im Rahmen der sogenannten QUICK³-Mission entwickelt Tobias Vogl gemeinsam mit seinem Team ein komplettes System mit allen Komponenten, die benötigt werden, um einen Satelliten für die Quantenkommunikation zu bauen. In einem ersten Schritt hat das Team die einzelnen Komponenten des Satelliten individuell getestet. Im nächsten Schritt wollen sie das gesamte System im Weltraum erproben. Hierbei untersuchen die Forschenden, ob die Technik überhaupt den Bedingungen des Weltraums standhält und wie die einzelnen Komponenten des Systems miteinander interagieren. Die Mission ist für 2025 geplant. Um für die Quantenkommunikation ein lückenloses Netz aufzubauen, werden allerdings hunderte oder sogar tausende Satelliten benötigt.</p>



<p><strong>Hybrides Netzwerk zur Verschlüsselung</strong><br>Nicht alle Informationen sollen zukünftig über diesen Weg übertragen werden, da das Verfahren sehr aufwendig und teuer ist. Vorstellbar ist ein hybrides Netzwerk, in dem Daten entweder mathematisch oder physikalisch verschlüsselt werden. Antonia Wachter-Zeh, Professorin für Codierung und Kryptographie, arbeitet daran, mathematisch so komplexe Algorithmen zu entwickeln, dass diese auch von einem Quantencomputer nicht gelöst werden können. Bei den meisten Informationen wird es auch zukünftig ausreichen, die Informationen mithilfe mathematischer Algorithmen zu verschlüsseln. Nur für besonders schützenswerte Dokumenten, die beispielsweise zwischen zwei Banken ausgetauscht werden, kommt zukünftig die Quantenkryptographie infrage.</p>



<p><strong>Mehr Informationen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Seit Juli 2023 ist Tobias Vogl Professor für Quantum Communication System Engineering an der School of Computation, Information and Technology. In seiner Forschung fokussiert er sich auf optische Quantentechnologien in Festkörper-Kristallen. Insbesondere werden fluoreszierende Defekte im 2D-Material hexagonales Bornitrid untersucht, welche mit resonanten Nanostrukturen und photonischen Schaltkreisen kombiniert werden, um sie als Bauelemente für die Quanteninformationsverarbeitung und in Quantennetzwerken zu nutzen.</li>



<li>Bei der QUICK³-Mission handelt es sich um ein internationales Forschungsprojekt, an dem Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin, dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik und des Institute for Photonics and Nanotechnologies in Italien, sowie der National University of Singapore beteiligt sind.</li>
</ul>



<p><strong>Originalpublikation:</strong><br>Najme Ahmadi, Sven Schwertfeger, Philipp Werner, Lukas Wiese, Joseph Lester, Elisa Da Ros, Josefine Krause, Sebastian Ritter, Mostafa Abasifard, Chanaprom Cholsuk, Ria G. Krämer, Simone Atzeni, Mustafa Gündoğan, Subash Sachidananda, Daniel Pardo, Stefan Nolte, Alexander Lohrmann, Alexander Ling, Julian Bartholomäus, Giacomo Corrielli, Markus Krutzik, Tobias Vogl. &#8222;QUICK3 &#8211; Design of a Satellite-Based Quantum Light Source for Quantum Communication and Extended Physical Theory Tests in Space“. Adv. Quantum Technol. (2024).<br>doi.org/10.1002/qute.202300343<br><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/qute.202300343" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/qute.202300343</a></p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3306.msg560492#msg560492" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Quantenkommunikation im Weltraum?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/tum-satelliten-fuer-die-quantenkommunikation/" data-wpel-link="internal">TUM: Satelliten für die Quantenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
