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Doch kein Berliner Start-up mit Ionen-Antrieb

Zum Beitrag vom 01.04.2026: … April, April! Quelle: Recherche Doch keine interplanetaren Flüge mit Ionentriebwerken aus Adlershof …. . Es war nur geträumt …! Ja, es ist heute nicht mehr so einfach, sich etwas auszudenken. Lustige Geschichtchen über Mondlander und Flugpläne werden von der Wirklichkeit so schnell eingeholt, bevor man sie zu Papier gebracht hat. […]

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Berliner Start-up entwickelt Ionen-Antrieb

Interplanetare Raumfahrt soll kostengünstiger werden. Quelle: Recherche Es scheint auf dem Anwendungssektor der Raumfahrt zu brummen. Viel versprechend sind dabei Kleinträger wie Spectrum von Isar Aerospace oder die Rakete von Rocket Factory Augsburg (RFA). Diese sind aber bislang hauptsächlich für den erdnahen Orbit konzipiert. Das Berliner Start-up „Roter Kreis“ will entgegen dem allgemeinen Mainstream weiter

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Lichtstreifen am Nachthimmel (Symbolbild) Ein Meteoroid kann einen Meteor auslösen und dann als Meteorit auf die Erde fallen: Die Wissenschaft beschäftigt sich schon lange mit Leuchterscheinungen in der Atmosphäre und nennt sie Meteore. Sie entstehen, wenn kleinste Teilchen – sogenannte Meteoroide – mit der Atmosphäre kollidieren und durch die Reibungshitze verglühen. Dabei werden Moleküle entlang der Flugbahn des Meteoroiden ionisiert und zum Leuchten angeregt – für Sekundenbruchteile ist eine helle Spur am Himmel sichtbar. Verglüht ein größerer Meteoroid nicht vollständig in der Atmosphäre und erreicht als Festkörper die Erdoberfläche, wird er Meteorit genannt. Credit: ESO/M. Zamani

Meteor, Meteorit und Meteoroid: Leuchtphänomen am Abendhimmel

Am Abend des 8. März 2026 wurde kurz vor 19 Uhr in vielen Regionen in Deutschland eine Feuerkugel gesichtet. Meteoroide verglühen meistens in der Atmosphäre, gelegentlich erreichen Bruchstücke die Erdoberfläche. Dann spricht man von Meteoriten. Funde von Meteoriten haben einen hohen wissenschaftlichen Wert. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Quelle: DLR

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Ein besonderes Selfie: Marsrover Perseverance am Felsen „Cheyava Falls“ Perseverance, der Marsrover der NASA, hat am 23. Juli 2024 dieses „Selfie“ aufgenommen, dem 1.218. Marstag (Sol) der Mission. Es besteht aus 62 Einzelbildern. Links vom Rover, mittig im unteren Bilddrittel, befindet sich der pfeilspitzenförmige Felsen mit dem Spitznamen „Cheyava Falls“. Das kleine dunkle Loch im Felsen markiert die Stelle, an der Perseverance eine Kernprobe entnahm. Diese befindet sich nun in einem Probenröhrchen im Inneren des Rovers. Die Untersuchung dieser Probe in Laboren auf der Erde könnte Aufschluss darüber geben, ob es auf dem Mars in ferner Vergangenheit mikroskopisches Leben gab. Der weiße Fleck rechts neben dem Loch zeigt, wo der Rover einen Teil der Oberfläche abgetragen hat, um die Zusammensetzung des Gesteins mit wissenschaftlichen Instrumenten zu untersuchen. Credit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS)

Happy Anniversary, Perseverance! Fünf Jahre Forschung auf dem Mars

Am 18. Februar 2021 landete der Marsrover Perseverance im Krater Jezero. Technisch und wissenschaftlich ist die Mission Mars 2020 ein großer Erfolg – und sie dauert noch an. Das DLR ist unter anderem an zwei zentralen Experimenten beteiligt. Eine Veröffentlichung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Quelle: DLR/Aktuelles/Nachrichten/2026, 19. Februar 2026 Seit fünf

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Sigmund Jähn Bild: Uwe Titscher / 2008

Erinnert: Sigmund Jähn wäre heute 89 Jahre alt geworden.

Sigmund Jähn wurde am 13. Februar 1937 in Morgenröthe-Rautenkranz (Vogtland) geboren. Er flog als erster Deutscher in den Weltraum. Am 21.September 2019 starb er in Strausberg (Brandenburg). Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum: Verwandte Artikel:

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Team BREMEN während der ESA Space Resources Challenge 2025 in der LUNA-Halle beim DLR in Köln Das System, bestehend aus dem mobilen Rover „Coyote III“ (links) und einer stationären Aufbereitungseinheit (rechts), kann Mondstaub sammeln und sortieren. Aus Mondstaub sollen zukünftig Ressourcen wie Sauerstoff und Baumaterialien direkt vor Ort auf dem Mond gewonnen werden können. Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

Team Bremen gewinnt 500.000 Euro Preisgeld bei ESA-Wettbewerb

Die Aufgabe der aktuellen ESA Space Resources Challenge war es, Technologien für die Aufbereitung von Mondstaub (Regolith) zu entwickeln. Aus Regolith können zum Beispiel Sauerstoff und Baumaterialien direkt vor Ort auf dem Mond gewonnen werden. Das DLR und das DFKI treten zusammen als Team BREMEN bei dem Wettbewerb an und testeten Ihr System in der

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Endmontage von Ariane-Oberstufentriebwerk Vinci künftig in Lampoldshausen

Das Vinci-Oberstufentriebwerk der Ariane-6-Rakete wird in Zukunft in Lampoldshausen montiert werden. Die entsprechende Vereinbarung wurde am 24. Oktober 2025 unterzeichnet. Das DLR und ArianeGroup haben sich gemeinsam für diesen Schritt eingesetzt.Eine Pressemitteilung des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Quelle: DLR Pressemitteilung, 24. Oktober 2025 In Zukunft wird ArianeGroup Deutschland das Oberstufentriebwerk der Trägerrakete

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Sentinel-4 liefert erste Einblicke zu Luftschadstoffen

Die neue Copernicus-Sentinel-4-Mission hat ihre ersten Bilder geliefert, die Konzentrationen von Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid und Ozon in der Atmosphäre zeigen. Obwohl es sich um vorläufige Bilder handelt, stellen sie einen wichtigen Meilenstein für die Fähigkeit Europas dar, die Luftqualität aus einer geostationären Umlaufbahn in 36 000 Kilometern Höhe über der Erde zu überwachen.Ein Beitrag der europäischen

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Ariane 6 – made in Germany

Im 16. Jahrhundert entwickelte der deutsche Feuerwerkshersteller Johann Schmidlap eine der ersten zweistufigen Raketen, und die Stufentechnik der Raketentechnik wird auch heute noch verwendet, um Raketen wie die Ariane 6 in die Umlaufbahn zu bringen. Als einer der größten Geldgeber des Ariane-6-Programms führt Deutschland das Erbe Schmidlaps fort, indem es 20,8 % der Finanzierung übernimmt

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Bild Copyright DLR: Test des Rotations-Detonations-Triebwerks

Rotations-Detonations-Triebwerke

Rotations-Detonations-Triebwerke, im Englischen Rotating Detonation Engine (kurz: RDE), basieren auf der kontrollierten Detonation der Treibstoffe. Sie sind dadurch potentiell effizienter als klassische Raketentriebwerke. Das DLR am Standort in Lampoldshausen arbeitet intensiv an diesem Themenfeld, um mögliche Anwendungen zu erproben.Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR,Raketenantriebstechnologie, 17. September 2024 Detonationen sind

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Ömer Akay war für die Durchführung der Experimente im Bremer Fallturm des ZARM zuständig, Copyright: ZARM, Universität Bremen

ZARM: Effizientere Sauerstoffproduktion im All dank Magnetismus

Ein Durchbruch für Lebenserhaltungssysteme im Weltraum – einfach, weil Wasser magnetisch ist. Eine Pressemitteilung des ZARM. Quelle: ZARM. 18. August 2025. 18. August 2025 – Seit Beginn der astronautischen Raumfahrt in den 1960er Jahren gibt es eine Herausforderung, für die es bis heute keine einfache Lösung gibt: die zuverlässige und effiziente Herstellung von Sauerstoff im

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Seitenansicht der Verbrennung einer 2 mm dicken PMMA-Probe unter Mikrogravitation im Solid Combustion Experiment Module (SCEM) an Bord der ISS. Die Probe wurde am rechten Ende entzündet und die Flammen bewegen sich entgegen der erzwungenen Luftströmung auf der Probe fort. Die grüne Hintergrundbeleuchtung stammt von einer LED. Bild: JAXA

ZARM: Flammenausbreitung im Weltall: Auf der ISS finden zurzeit Experimente zur Feuersicherheit statt

Wie verhält sich Feuer in der Schwerelosigkeit – und was bedeutet das für künftige Raumfahrtmissionen im Orbit um die Erde, zum Mond oder sogar Mars? Ein Forschungsteam des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Universität Bremen und der Gifu University in Japan, in Kooperation mit der japanischen Raumfahrtagentur JAXA und der Deutschen

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Die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro und Anke Kaysser-Pyzalla, Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), unterzeichneten am 16. Juni 2025 eine Vereinbarung zur Fortsetzung ihrer Partnerschaft im Bereich der Weltraummedizinforschung. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird das DLR neue Strahlungssensoren an Bord des Raumschiffs Orion während der Artemis-II-Mission der NASA bereitstellen. Artemis II soll spätestens im April 2026 starten und wird der erste Testflug mit Besatzung im Rahmen von Artemis sein. Bild: DLR

NASA und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt erweitern Zusammenarbeit bei der Artemis-Kampagne

Während der Paris Air Show am 16. Juni unterzeichnete die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro eine Vereinbarung mit dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) zur Fortsetzung der Partnerschaft in der Weltraummedizinforschung. Diese erneuerte Zusammenarbeit baut auf früheren Bemühungen zur Strahlenminderung bei bemannten Raumflügen auf. Während die NASA die Ziele der Trump-Vance-Regierung für die Erforschung

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Vor 50 Jahren: Start von Helios 1 zur Erforschung der Sonne

Am 10. Dezember 1974 startete die NASA Helios 1, die erste von zwei Raumsonden, die die Sonne aus nächster Nähe beobachten sollten. In einem der größten internationalen Projekte dieser Zeit stellte die Bundesrepublik Deutschland das Raumfahrzeug zur Verfügung, das Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland, war für die Beteiligung der USA verantwortlich,

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(Bild: Raumfahrt Concret)

Raumfahrt-Preis „Silberner Meridian 2024“ wurde verliehen

In diesem Jahr ging der Preis für Wissenschaft, Management und Institutionen an Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation & Neue Märkte beim DLR, sowie in der Kategorie Publizistik und Bildung an Tasillo Römisch aus Mittweida. Autor: Andreas Weise, Quelle: Raumfahrt Concret. Neubrandenburg – 9. November 2024 – Die Laudationen für die Preisträger bringen wir im folgenden

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