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	<title>Shenzhou 6 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Shenzhou 6 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Raumfahrt-Jahresrückblick 2005</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/raumfahrt-jahresrueckblick-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das abgelaufene Jahr 2005 brachte in der Raumfahrt interessante Ergebnisse und Leistungen, aber auch Fehlschläge. Ein Beitrag von Hans J. Klemm. Vertont von Dominik Mayer. Die beiden Mars-Rover&#160;Spirit&#160;und&#160;Opportunity&#160;arbeiteten überraschend gut und es scheint kein Ende ihrer Aktivität in Sicht. Opportunity&#160;untersuchte seinen vor der Landung auf der Mars-Oberfläche abgeworfenen Hitzeschild und hat dabei in der Nähe [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das abgelaufene Jahr 2005 brachte in der Raumfahrt interessante Ergebnisse und Leistungen, aber auch Fehlschläge.</strong></h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Hans J. Klemm. Vertont von Dominik Mayer.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2006-02-05-13508.mp3"></audio></figure>



<p>Die beiden Mars-Rover&nbsp;<em>Spirit&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Opportunity&nbsp;</em>arbeiteten überraschend gut und es scheint kein Ende ihrer Aktivität in Sicht.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/051218_01.jpg" alt="" class="wp-image-68032" width="400" height="300" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/051218_01.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/051218_01-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption>Das Jahr 2005 war wieder erfüllt von hochaufgelösten Marsaufnahmen wie dieser vom NASA-Marsrover Opportunity
(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p><em>Opportunity&nbsp;</em>untersuchte seinen vor der Landung auf der Mars-Oberfläche abgeworfenen Hitzeschild und hat dabei in der Nähe der Absturzstelle den Meteoriten Heat Shield Rock gefunden. Spirit ist vom Boden des Gusev-Kraters zu den Columbia-Hills aufgestiegen und hat von dort sensationelle Panoramaaufnahmen gemacht.</p>



<p>Für die europäische Weltraumagentur ESA begann das Jahr 2005 erfolgreich mit der Landung der Raumsonde&nbsp;<em>Huygens&nbsp;</em>im Rahmen der Cassini/Huygens Mission, einer Gemeinschaftsproduktion von ESA, NASA und ASI, am 14. Januar auf Titan, einem eisigen Mond des Ringplaneten Saturn. Der Saturn-Orbiter&nbsp;<em>Cassini&nbsp;</em>liefert seitdem einmalige Aufnahmen von den Saturnmonden Enceladus, Titan, Dione und Rhea und wird auch weiterhin Bilder liefern.</p>



<p>Die ESA hat Mitte 2005 den Einsatz der Mission Don Quijote beschlossen. Ziel wird sein, die Raumsonden&nbsp;<em>Hidalgo&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Sancho&nbsp;</em>zu einem Asteroiden zu schicken, wo getestet werden soll, ob die Flugbahn dieses Objektes abgelenkt werden kann. Wichtig ist das für den Notfall, wenn ein Killer-Asteroid von einem Crash mit der Erde abgehalten werden muss.</p>



<p>Es folgte im Februar der erfolgreiche Einsatz der stärksten europäischen Trägerrakete Ariane 5/ECA mit einem triple-Start und im November ein double-Start mit 8 t Masse in einen GTO. Weiter erfolgreich blieb die ESA durch den Start der Raumsonde&nbsp;<em>Venus Express</em>&nbsp;im November und das erfolgreiche Aussetzen des europäischen Kommunikationssatelliten&nbsp;<em>Galileo-GIOVE-A</em>&nbsp;am 28. Dezember. Galileo-GIOVE-A ist ein Testsatellit für das von der EU geplante europäische Navigationssystem, eine Konkurrenz für das amerikanische GPS bzw. das russische GLONASS.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/t1_approach03.jpg" alt="" class="wp-image-68035" width="250" height="255"/><figcaption>Einschlag des Projektils der NASA-Sonde Deep Impact auf dem Kometen Tempel 1
(Bild: NASA</figcaption></figure></div>



<p>Eine spektakuläre Leistung vollbrachte die NASA mit ihrer&nbsp;<em>Deep-Impact</em>-Mission. Am 4. Juli, am amerikanischen Independence Day, schlug der&nbsp;<em>Impactor&nbsp;</em>auf dem Kometen Tempel 1 ein. Dieses außergewöhnliche Ereignis wurde live übertragen. Sinn der Mission war es, festzustellen, aus welchem Material Kometen bestehen. Die Sonde&nbsp;<em>Deep Impact</em>&nbsp;befindet sich nach erfolgreicher Flugkorrektur jetzt in einer Warteposition, da sie eventuell zum Kometen 85P/Boethin fliegen soll.</p>



<p>Die NASA startete am 26. Juli mit dem Space Shuttle&nbsp;<em>Discovery&nbsp;</em>den ersten Flug nach der Columbia-Katastrophe zur Internationalen Raumstation ISS. Leider verlief dieser Flug auch nicht ohne Probleme, da sich beim Start einige Stücke Schaumstoff vom Tank gelöst hatten. Deshalb musste erstmals in der Geschichte der Raumfahrt eine Außenreparatur an einem Raumflugkörper im All durchgeführt werden.</p>



<p>Dieses Problem versuchen die Amerikaner jetzt zu lösen, und dadurch wurden keine weiteren Flüge für 2005 geplant. Die ISS wurde neben dem einzigen Space-Shuttle-Einsatz durch 3 russische&nbsp;<em>Progress</em>-Frachter und 2 russische Personenkapseln&nbsp;<em>Sojus-TMA</em>&nbsp;mit Material, Treibstoff und Sauerstoff, sowie Wasser beliefert.</p>



<p>Leider musste die Reise des deutschen Astronauten Thomas Reiter zur ISS auf 2006 verlegt werden.</p>



<p>Aufgrund vertraglicher Regelungen zwischen der amerikanischen Raumfahrtagentur NASA und der russischen Weltraumagentur ROSKOSMOS konnten amerikanische Astronauten nur bis Ende 2005 mit den russischen Raumkapseln&nbsp;<em>Sojus-TMA</em>&nbsp;kostenlos mitfliegen. Plätze kaufen durften die Amerikaner wegen des bestehenden Iran-Non-Proliferation-Act 2000 nicht, dieses Gesetz wurde aber zwischenzeitlich aufgehoben, so dass Flüge für amerikanische Astronauten mit russischen Raumschiffen zur ISS gegen Bezahlung ab sofort möglich sind.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/n050812_03.jpg" alt="" class="wp-image-68033" width="398" height="585" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/n050812_03.jpg 398w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/n050812_03-204x300.jpg 204w" sizes="(max-width: 398px) 100vw, 398px" /><figcaption>Start der NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter zum Roten Planeten an Bord einer Atlas 5 Rakete
(Bild: NASA/KSC)</figcaption></figure></div>



<p>Am 12. August ist die NASA-Raumsonde&nbsp;<em>MRO</em>&nbsp;zum roten Planeten aufgebrochen. Sie soll im März 2006 im Marsorbit ankommen und Oberflächenaufnahmen mit höchster Auflösung machen.</p>



<p>Im September stellte der NASA-Chef M. Griffin das ehrgeizige Programm 2018 der NASA vor. Danach will die NASA nach fast 50 Jahren wieder einen Astronauten auf den Mond bringen. Anschließend soll es zum Mars gehen. Dieses Programm beinhaltet einen neuen Träger und einen neuen Raumtransporter zur Personenbeförderung. Da die US-Space-Shuttles ab 2010 nicht mehr fliegen werden, ist diese Ersatzbeschaffung zwingend notwendig.</p>



<p>Wehmütig nahmen viele Raumfahrtfans Abschied von der NASA-Rakete Titan, die am 20. Oktober nach über 46 Betriebsjahren zu ihrem letzten Flug abhob.</p>



<p>Einen empfindlichen Rückschlag hat die private Raumfahrtindustrie erlitten. Bereits im November musste der erste Start der privaten Trägerrakete Falcon 1 des amerikanischen Unternehmens SpaceX wegen technischer Probleme abgesagt werden. Aber auch der neue Termin im Dezember konnte wegen technischer Mängel an der Rakete nicht eingehalten werden. Ein Termin für einen weiteren Versuch steht noch nicht fest. Das Unternehmen SpaceX wollte mit diesem Start beweisen, dass Trägerraketen von privaten Unternehmen kostengünstiger und ebenso sicher geflogen werden können. Dieser Beweis blieb bis jetzt aus.</p>



<p>Einen Teilerfolg konnte das japanische Weltraumkonsortium JAXA verbuchen. Die Raumsonde&nbsp;<em>Hayabusa&nbsp;</em>erreichte am 12. September in einer Entfernung von über 280 Millionen km von der Erde den Asteroiden Itokawa. Die Raumsonde sollte Anfang Dezember den Lander&nbsp;<em>Minerva&nbsp;</em>auf dem Asteroiden aussetzen, was leider misslang. Auch die Bodenmaterialaufnahme von der Oberfläche des Asteroiden scheint nicht sicher gelungen zu sein. Ein Rückflug von&nbsp;<em>Hayabusa&nbsp;</em>zur Erde konnte bis jetzt nicht gestartet werden, da im Augenblick kein Funkkontakt zwischen Sonde und Bodenstation besteht.</p>



<p>Einen großen Erfolg konnte die chinesische Raumfahrt erzielen. Am 12. Oktober startete ihr zweiter bemannter Raumflug mit der neuen Raumkapsel&nbsp;<em>Shenzhou 6</em>. An Bord waren zwei Taikonauten, die während der 115 Stunden im All orbitale Experimente durchführten. China wollte sich durch diese Mission auf nächste Mission, mit Ausstieg aus der Kapsel, vorbereiten.</p>



<p>Weniger spektakulär, aber dafür recht häufig waren die Starts der russischen Weltraumagentur ROSKOSMOS. Sie absolvierte 27 Starts von russischen Weltraumbahnhöfen, fast ebenso viele wie alle Starts von Trägern, über 60 insgesamt, der anderen Weltraumagenturen. Der Träger R-7 wurde bei 12 Starts eingesetzt und der Träger UR 500 bei 7 Einsätzen. Damit führt Russland auch 2005 die Startliste an. Weitere Starts für militärische Satelliten bzw. kleinere Payloads sind in dieser Aufstellung nicht enthalten. Aber nicht alle Flugaufträge wurden erfolgreich abgeschlossen, so wie die Missionen Cryosat, Demonstrator und Molniya-3.</p>



<p>Insgesamt waren im Jahre 2005 17 Personen aus 5 Nationen im Weltall, davon ein Privatmann, der mit einer russischen&nbsp;<em>Sojus-TMA</em>&nbsp;gegen entsprechende Bezahlung zur Raumstation ISS geflogen ist. Erfreuliches lieferten auch die Raumsonden&nbsp;<em>Voyager 1</em>&nbsp;und&nbsp;<em>Voyager 2</em>&nbsp;aus dem All. Ihre Sender funktionieren noch und in größeren Zeitabständen findet ein Kontakt zwischen den beiden Sonden und der Bodenstation statt.&nbsp;<em>Voyager 1</em>&nbsp;befindet sich mit 96,312 AE Entfernung von der Sonne schon am Übergang zur Heliopause, dem Ende des Sonnensystems.&nbsp;<em>Voyager 2</em>&nbsp;ist 84,933 AE entfernt.</p>



<p>Das Weltraumteleskop&nbsp;<em>Hubble&nbsp;</em>feierte 2005 sein 15. Einsatzjahr im All, die ESA blickt auf ihr 30-jähriges Bestehen zurück und das russische Kosmodrom Baikonour feierte 50-jähriges Bestehen. Vor 100 Jahren hat A. Einstein seine berühmte Formel E = mc² vorgestellt.</p>



<p> &#8211; Ende des Beitrags &#8211;</p>
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		<title>Taikonauten zurück auf der Erde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/taikonauten-zurueck-auf-der-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2005 10:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Landung]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chinas zweiter bemannter Raumflug endete erfolgreich, als die beiden Taikonauten Fei Junlong und Nie Haisheng wieder erfolgreich in der inneren Mongolei im Norden Chinas landeten. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ChinaDaily. Es war das erfolgreiche Ende einer äußerst erfolgreichen Mission. Im Gegensatz zum Flug von Yang Liwei vor zwei Jahren hatte China dieses Mal [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Chinas zweiter bemannter Raumflug endete erfolgreich, als die beiden Taikonauten Fei Junlong und Nie Haisheng wieder erfolgreich in der inneren Mongolei im Norden Chinas landeten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ChinaDaily.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/17102005120658_small_1.jpg" alt="None" width="417" height="348"/><figcaption>
Die beiden Taikonauten zurück auf der Erde 
<br>
(Bild: ChinaDaily)
</figcaption></figure></div>



<p>Es war das erfolgreiche Ende einer äußerst erfolgreichen Mission. Im Gegensatz zum Flug von Yang Liwei vor zwei Jahren hatte China dieses Mal gleich zwei Raumfahrer ins All geschickt. Ihre Kapsel <a href="https://www.raumfahrer.net/shenzhou-6-start-fuer-oktober-geplant/" data-wpel-link="internal">Shenzhou VI</a> landete nach 115 Stunden im All heute früh wieder sicher auf der Erde. </p>



<p>&#8222;Unsere Reise ins All verlief reibungslos. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen innerhalb der Kapsel waren sehr gut. Unsere Gesundheit ist okay, danke&#8220;, sagte Fei einem staatlichen chinesischen Fernsehsender. </p>



<p>Währenddessen und in Hinblick auf die erfolgreiche Mission von <i>Shenzhou VI</i> ließ die chinesische Führung den nächsten bemannten Flug ankündigen. Dieser solle voraussichtlich 2007 stattfinden und dann auch einen ersten &#8222;Weltraumspaziergang&#8220; beinhalten.    </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei Taikonauten und Shenzhou VI</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zwei-taikonauten-und-shenzhou-vi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Besatzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 6]]></category>
		<category><![CDATA[Taikonauten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach ihrem Start am Mittwoch bereiten sich die Taikonauten von Shenzhou 6 auf die Landung in der inneren Mongolei vor. Ihre Mission dürfte ein voller Erfolg gewesen sein. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Xinhua. Es war fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem ersten bemannten chinesischen Raumflug, als am vergangenen Mittwoch um [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nach ihrem Start am Mittwoch bereiten sich die Taikonauten von Shenzhou 6 auf die Landung in der inneren Mongolei vor. Ihre Mission dürfte ein voller Erfolg gewesen sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Xinhua.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/12/shenzhouxi_02.jpg" alt=""/><figcaption>Start von <em>Shenzhou </em>6 am 12. Oktober 2005<br>(Bild: Xinhua)</figcaption></figure></div>



<p>Es war fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem ersten bemannten chinesischen Raumflug, als am vergangenen Mittwoch um 3.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit eine Rakete vom Typ <a href="https://www.raumfahrer.net/langer-marsch-2f/" data-wpel-link="internal">Langer Marsch 2F</a> vom Weltraumbahnhof <a href="/china-testet-weltraumwaffe-2/" data-wpel-link="internal">Jiuquan</a> abhob. Die Kapsel <em>Shenzhou </em>6 beherbergte die beiden Taikonauten Fei Junlong und Nie Haisheng, beide Mitglieder der chinesischen Volksarmee.</p>



<p>Zehn Minuten nach dem Start in der Wüste Gobi brandet Applaus durch das Kontrollzentrum: Die Kapsel hat sich erfolgreich von seinem Träger gelöst. Weitere zehn Minuten darauf erreicht <em>Shenzhou </em>6 seinen Zielorbit: Die Kapsel kreist nun in einer Höhe zwischen 200,65 und 344,7 Kilometern mit einem Neigungswinkel von 42,4 Grad um die Erde. Die Mission wird währenddessen von chinesischen Bodenstationen sowie drei weiteren Schiffen überwacht, die sich auf drei verschiedenen Ozeanen befinden.</p>



<p>Nach ihrer Ankunft im All führten die beiden Taikonauten nach Angaben chinesischer Medien einige Routinearbeiten durch. Hierbei wurden jedoch nur wenige Details über ihre genauen Aufgaben während der Mission publik gemacht, sondern eher die &#8222;normalen&#8220; Aktivitäten einer Weltraummission in den Vordergrund gehoben. So telefonierten Junlong und Haisheng mit ihren Familien, unterzogen das <em>Shenzhou</em>-Raumschiff einer Inspektion und führten Notfallübungen durch. Die aus drei Modulen bestehende Kapsel, der Orbitalsektion, der Rückkehrkapsel sowie der Gerätsektion wurde komplett in Betrieb genommen.</p>



<p>Während des Fluges wurden zudem auch einige wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Deren Inhalt wurde im Detail nicht veröffentlicht. Allerdings ging es wohl größtenteils um Untersuchungen des Raumschiff selbst, das immerhin erst seinen zweiten bemannten Flug durchführt, so dass die Sicherheit der Insassen ständig genau überwacht werden muss. Unter anderem wurde geprüft, wie sich die Bewegung der Taikonauten innerhalb der Kapsel auf die Flugbahn auswirkt und wie sie von Weltraummüll beeinträchtigt wird.</p>



<p>Das <em>Shenzhou</em>-Raumschiff, das aus Bauplänen der russischen Sojus-Kapsel entwickelt wurde, ähnelt in seiner aktuellen Form weiterhin seinem russischen Vorbild. Es hat jedoch z.B. mit seinem autonomen Orbitalmodul auch deutliche Unterschiede. Während des dritten Flugtags gab <em>Shenzhou</em>-Chefentwickler Zhang Bainan zu erkennen, dass ab <em>Shenzhou 8</em> deutliche Änderungen am System der Kapsel vorgesehen sind. Zudem habe man mit der eigenen Kapsel &#8222;die Defekte der russischen Sojus verhindert.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/12/shenzhouxi_01.jpg" alt=""/><figcaption>Taikonauten Fei Junlong und Nie Haisheng<br>(Bild: Xinhua)</figcaption></figure></div>



<p>Während einer kleinen Kurskorrektur am Freitag, die eine erfolgreiche Landung in der nördlichen inneren Mongolei sichern sollte, machten sich Teams am Boden daran, die erfolgreiche Landung der <em>Shenzhou</em>-Kapsel, die für Montag geplant ist, zu erproben. Die Taikonauten sollen nach ihrer sicheren Landung mit Helikoptern aufgelesen werden. Nach einem etwa 20-minütigem Telefongespräch mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao am Samstag bereitete sich die Besatzung schließlich auf die Landung vor.</p>



<p>Der Flug von <em>Shenzhou 6</em> war ein großer Schritt vorwärts für die chinesische Raumfahrt. Nicht zu vergessen ist, dass es erst der zweite bemannte Flug für die Volksrepublik war. Nichts desto trotz waren bereits zwei Insassen an Bord der Kapsel, die technologisch deutlich von den ersten Raumkapseln der USA und der Sowjetunion abweicht. So ist davon auszugehen, dass bereits mit der aktuellen Version von <em>Shenzhou</em> bis zu vier Taikonauten transportiert werden können. Dass auf dem aktuellen Flug noch keine riskanten Weltraumausstiege versucht wurden, spricht für eine risikobewusste Planung der ersten bemannten Weltraummissionen.</p>



<p>Jedoch stehen in den nächsten Jahren große Änderungen im Weltraumprogramm an. So wird es nicht bei &#8222;bemannten&#8220; Flügen bleiben: Kürzlich wurde die Aufnahme von Frauen in das Taikonautenchorps angekündigt. Es ist zudem anzunehmen, dass während der nächsten Missionen, die ersten &#8222;Weltraumspaziergänge&#8220; (<em>Extravehicular Activities</em>, EVAs) und Kopplungsmanöver durchgeführt werden. Diese wiederum sind der erste Schritt zum Bau einer Raumstation, den die chinesische Führung nach eigenen Angaben anstrebt.</p>



<p></p>
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		<title>China startet zweiten bemannten Raumflug</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/china-startet-zweiten-bemannten-raumflug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2005 04:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CZ-2F]]></category>
		<category><![CDATA[Jiuquan Satellite Launch Centre]]></category>
		<category><![CDATA[Orbitalmodul]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 6]]></category>
		<category><![CDATA[Taikonauten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute morgen um 03:00 Uhr (MESZ) ist das chinesische Raumschiff Shenzou 6 erfolgreich mit zwei Taikonauten an Bord gestartet. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: CHINAdaily. Der Start der Trägerrakete vom Typ Chang Zheng-2F erfolgte um 09:00 Uhr Ortszeit (03:00 Uhr MESZ) vom chinesischen Kosmodrom Jiuquan am Rande der Wüste Gobi im Norden Chinas aus, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute morgen um 03:00 Uhr (MESZ) ist das chinesische Raumschiff <i>Shenzou 6</i> erfolgreich mit zwei Taikonauten an Bord gestartet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: CHINAdaily.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12102005062756_small_1.jpg" alt="" width="418" height="261"/><figcaption>
Die beiden Taikonauten kurz vor dem Start im Raumschiff 
<i>Shenzhou 6</i>
.
<br>
(Foto: China News Service)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Start der Trägerrakete vom Typ <a href="https://www.raumfahrer.net/langer-marsch-2f/" data-wpel-link="internal"><i>Chang Zheng-2F</i></a> erfolgte um 09:00 Uhr Ortszeit (03:00 Uhr MESZ) vom <a href="/china-testet-weltraumwaffe-2/" data-wpel-link="internal">chinesischen Kosmodrom Jiuquan</a> am Rande der Wüste Gobi im Norden Chinas aus, wie die chinesische Internetseite <a href="http://www.chinadaily.com.cn" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">CHINAdaily</a> meldet. Das Raumschiff erreichte 21 Minuten nach dem Start die geplante Umlaufbahn. Die beiden <a href="https://www.raumfahrer.net/taikonauten/" data-wpel-link="internal">&#8222;Taikonauten&#8220;</a> Fei Junlong (40) und Nie Haisheng (41) &#8211; beides Angehörige der chinesischen Streitkräfte &#8211; hatten knapp drei Stunden zuvor ihr Raumschiff <i>Shenzhou 6</i> betreten. Wie schon beim ersten bemannten Raumflug Chinas waren auch dieses Mal die Informationen im Vorfeld des Starts nur vergleichsweise spärlich geflossen, und ebenfalls wie damals wurden auch dieses Mal die Namen der beiden Raumfahrer bis kurz vor dem Start geheimgehalten. Nachdem es in der Nacht noch geschneit hatte &#8211; was zu einer Verschiebung des Starts hätte führen können &#8211; klarte es dann aber noch rechtzeitig auf, so dass die Mission beginnen konnte.</p>



<p>Nachdem der <a href="https://www.raumfahrer.net/chinas-premiere-geglueckt-shenzhou-5-im-all/" data-wpel-link="internal">erste bemannte Raumflug Chinas</a> vor fast genau zwei Jahren nicht einmal einen ganzen Tag dauerte soll die zweiköpfige Besatzung dieses Mal fünf Tage lang die Erde umkreisen. Anders als damals bleiben die Taikonauten während ihrer Mission nicht nur in der Rückkehrkapsel, sondern werden sich nach dem Erreichen der Erdumlaufbahn auch in der Orbitalsektion des Raumfahrzeugs aufhalten. Während der Mission sollen unter anderem auch verschiedene wissenschaftliche Experimente durchgeführt werden, doch natürlich dient dieser Raumflug den Chinesen in erster Linie dazu, weitere Erfahrungen auf dem Gebiet der bemannten Raumfahrt zu machen.</p>



<p>China hat dafür einen ambitionierten 3-Stufen-Plan verkündet: Nach dem erfolgreichen Erstflug eines Taikonauten vor zwei Jahren stellt der heutige Start den Beginn der zweiten Stufe dar, die &#8211; eventuell bereits in zwei Jahren &#8211; auch einen ersten &#8222;Weltraumspaziergang&#8220; sowie in einer Folgemission die Durchführung eines Rendevouz-Manövers im Erdorbit vorsieht. Als dritte Stufe ist schließlich die Errichtung einer permanenten Raumstation sowie die Entwicklung eines neuen Raumfahrzeugs geplant, um einen regelmäßigen Shuttle-Service zu diesem chinesischen Außenposten etablieren zu können. In diesem Zusammenhang ist auch eine Modernisierung und Leistungssteigerung der Trägerrakete <i>Langer Marsch</i> vorgesehen.</p>



<p>Auch auf anderen Gebieten sind die Raumfahrtpläne Chinas ehrgeizig: Im August wurde ein Mondforschungszentrum in Peking ins Leben gerufen, und bereits 2007 soll eine Raumsonde zum Mond geschossen werden, die dann ein Jahr lang unseren Trabanten umkreisen soll. Für 2012 ist ein Mond-Lander geplant, und 2017 dann soll eine unbemannte Raumsonde Proben auf dem Mond sammeln und zur Erde transportieren.</p>
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		<title>Start der nächsten Taikonauten Mitte Oktober</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/start-der-naechsten-taikonauten-mitte-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2005 11:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CZ-2F]]></category>
		<category><![CDATA[Landekapsel]]></category>
		<category><![CDATA[Orbitalmodul]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben einer chinesischen Internetseite soll Mitte Oktober der zweite bemannte chinesische Raumflug erfolgen. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: CHINAdaily. In einer Meldung vom heutigen Tage schreibt die chinesische Internetseite CHINAdaily, dass der zweite bemannte Raumflug Chinas Mitte Oktober durchgeführt werden soll. Wie schon vor zwei Jahren soll auch dieses Mal wieder ein Shenzhou-Raumschiff [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach Angaben einer chinesischen Internetseite soll Mitte Oktober der zweite bemannte chinesische Raumflug erfolgen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: CHINAdaily.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18092005135849_small_1.jpg" alt="" width="449" height="251"/><figcaption>
<i>Shenzhou 3</i>
 im Orbit. Vorne links ist die Orbitalsektion gut sichtbar.
<br>
(Grafik: CCTV)
</figcaption></figure></div>



<p>In einer Meldung vom heutigen Tage schreibt die chinesische Internetseite <a href="http://www.chinadaily.com.cn" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">CHINAdaily</a>, dass der zweite bemannte Raumflug Chinas Mitte Oktober durchgeführt werden soll. Wie schon vor zwei Jahren soll auch dieses Mal wieder ein <a href="https://www.raumfahrer.net/shenzhou/" data-wpel-link="internal"><i>Shenzhou</i>-Raumschiff</a> an Bord einer Trägerrakete des Typs <a href="https://www.raumfahrer.net/langer-marsch-2f/" data-wpel-link="internal"><i>Chang Zheng-2F</i></a> zum Einsatz kommen. An Bord des Raumschiffs <i>Shenzhou&nbsp;6</i> sollen zwei Besatzungsmitglieder für fünf bis sieben Tage die Erde umkreisen, wie der erste chinesische <a href="https://www.raumfahrer.net/taikonauten/" data-wpel-link="internal">&#8222;Taikonaut&#8220;</a> (so die Bezeichnung für chinesische Raumfahrer) Yang Liwei auf einer Raumfahrtausstellung in der ostchinesischen Stadt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nanjing" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Nanking</a> im Gespräch mit Militärangehörigen verriet. Sollten sich Yang Liweis Angaben bewahrheiten, dann würde der zweite bemannte Raumflug Chinas fast genau zwei Jahre nach dem Start der <a href="https://www.raumfahrer.net/chinas-premiere-geglueckt-shenzhou-5-im-all/" data-wpel-link="internal">ersten bemannten chinesischen Mission</a> am 15.&nbsp;Oktober 2003 erfolgen. Er selbst wird bei dem kommenden Raumflug eigenen Angaben zufolge allerdings nicht als Besatzungsmitglied dabei sein.</p>



<p>Die beiden noch unbekannten Taikonauten von <i>Shenzhou&nbsp;6</i> werden während ihrer Erdumkreisungen anders als bei <i>Shenzhou&nbsp;5</i> nicht nur in der Rückkehrkapsel verbleiben, sondern sich nach dem Erreichen der Erdumlaufbahn auch in der Orbitalsektion des Raumfahrzeugs aufhalten. Auch sonst sollen es die zwei Besatzungsmitglieder bequemer haben als Yang Liwei vor zwei Jahren: Warmes Essen, Schlafsäcke und eine verbesserte sanitäre Ausstattung sollen den Aufenthalt im All vergleichsweise komfortabel gestalten &#8211; sicherlich eine naheliegende Maßnahme, da <i>Shenzhou&nbsp;6</i> immerhin rund eine Woche lang die Erde umkreisen soll statt nur 21&nbsp;Stunden wie seinerzeit <i>Shenzhou&nbsp;5</i>.
<br>
In dem Artikel von <i>CHINAdaily</i> ist weiterhin die Rede davon, dass vom kommenden Jahr an neue Taikonauten rekrutiert werden sollen &#8211; unter ihnen sollen auch erstmals Frauen sein, während das bisherige Taikonautenkorps Chinas nur aus männlichen Piloten bestand. Auf der Sonderseite <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/china/" data-wpel-link="internal">Chinas Raumfahrt</a> wird <i>Raumfahrer.net</i> auch in Zukunft ausführlich über neue Entwicklung auf diesem Gebiet zeitnah berichten.</p>
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		<title>China plant den nächsten Raumflug</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/china-plant-den-naechsten-raumflug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2004 21:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CAST]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Marsch 2F]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 6]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Taikonauten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die BBC (British Broadcasting Corporation) berichtet, plant die Chinesische Raumfahrtbehörde CNSA für das kommende Jahr einen zweiten bemannten Raumflug. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: BBC, Xinhua. Wie am Rande einer Flugshow in der Provinz Guangschu bekannt wurde, ist der zweite chinesische Flug in den Erdorbit für das Jahr 2005 geplant, ein genauer Termin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wie die BBC (British Broadcasting Corporation) berichtet, plant die Chinesische Raumfahrtbehörde CNSA für das kommende Jahr einen zweiten bemannten Raumflug.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Ingo Froeschmann.</a> Quelle: BBC, Xinhua.</p>



<p>Wie am Rande einer Flugshow in der Provinz Guangschu bekannt wurde, ist der zweite chinesische Flug in den Erdorbit für das Jahr 2005 geplant, ein genauer Termin ist aber noch nicht bekannt gegeben worden. China plant, gleichzeitig zwei Astronauten ins All zu entsenden, die für fünf Tage die Erde umrunden sollen.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112004223958_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Shenzhou V beim Start (Quelle: Xinhua)
</figcaption></figure></div>



<p>Nach dem ersten Flug eines chinesischen Astronauten ins All im Oktober 2003 war es um die Raumfahrtpläne der Chinesen ruhig geworden. Beobachter hatten erwartet, dass China sein schnelles Tempo bei der Eroberung des Weltalls beibehält. Möglicherweise gab es eine politische Richtungsänderung, als klar wurde, dass der erste Flug zwar ein Erfolg war, aber von der Weltöffentlichkeit, die ja auch beeindruckt werden sollte, kurz darauf schon wieder vergessen wurde.  </p>



<p>Missionstechniker berichteten, dass sie zur Zeit daran arbeiten, die Leistung, die Sicherheit und die Verlässlichkeit der Rakete mit dem Namen <i>Shenzou VI</i> zu erhöhen. Die Rakete mit der Chinas erster Taikonaut Yang Liwei in den Weltraum gelangte, war der direkte Vorgänger, <i>Shenzou V</i>.  
<br>
Die erste Mission dauerte nur etwas über 21 Stunden. Um dem Raumschiff zu ermöglichen, fünf Tage im All zu bleiben, soll laut Auskunft der Wissenschaftler das Gewicht reduziert und die Leistung der Instrumente an Bord verbessert werden. Die chinesischen  Techniker wollen ein garantierte Energiezufuhr schaffen, zudem arbeiten sie an Lebenserhaltungssystemen und Umweltkontrollen.  </p>



<p>Die Regierungsorganisation CAST (China Aerospace Science and Technology) rechnet mit einem Durchbruch für die bemannte chinesische Raumfahrt. In einer offiziellen Stellungnahme heißt es, dass „Astronauten zum ersten Mal im Orbitalmodul leben werden um wissenschaftliche Experimente durchzuführen.“ Die Art der Experimente wurde nicht näher erläutert.  </p>



<p><i>Shenzou VI</i> wird mit einer Rakete des Typs <i>Long March 2F</i> gestartet. Sie besteht aus drei Modulen für Start, Orbit und Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. In zwei Jahren wird China den Satelliten <i>Changi-1</i>, der die erste Phase eines dreiteiligen Programms bildet, auf eine Mondumlaufbahn befördern. Im Jahr 2010 soll eine unbemannte Mondlandung stattfinden, im Jahr 2020 dann eine Mission die Proben von Mondgestein zur Erde bringen soll.  </p>
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		<title>Nach Chinas Kosmos-Premiere bald zwei Taikonauten im All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nach-chinas-kosmos-premiere-bald-zwei-taikonauten-im-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2003 09:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 5]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 6]]></category>
		<category><![CDATA[Taikonauten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Chinas Gagarin&#8220; sollen umfangreiche Missionen mit anspruchsvollen Zielen folgen. Der nächste Schritt wird der Start mehrerer yuhangyuans sein Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: Xinhua, People&#8217;s Daily. Nach Angaben verschiedener chinesischer Medien könnten mit dem nächsten bemannten Flug der Volksrepublik gleich zwei Taikonauten gleichzeitig ins All gelangen. Das Staatsfernsehen CCTV griff dabei unter anderem die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nach-chinas-kosmos-premiere-bald-zwei-taikonauten-im-all/" data-wpel-link="internal">Nach Chinas Kosmos-Premiere bald zwei Taikonauten im All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">&#8222;Chinas Gagarin&#8220; sollen umfangreiche Missionen mit anspruchsvollen Zielen folgen. Der nächste Schritt wird der Start mehrerer <i>yuhangyuans</i> sein</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: Xinhua, People&#8217;s Daily.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27102003103110_small_1.jpg" alt="None" width="316" height="197"/><figcaption>
Ankunft der 
<i>Shenzhou</i>
-Kapsel Yang Liweis in Beijing.
<br>
(Bild: Xinhua)
</figcaption></figure></div>



<p>Nach Angaben verschiedener chinesischer Medien könnten mit dem nächsten bemannten Flug der Volksrepublik gleich zwei Taikonauten gleichzeitig ins All gelangen. Das Staatsfernsehen <i>CCTV</i> griff dabei unter anderem die Aussage von Zhang Baokun, Chefkonstrukteur des bemannten Raumfahrtprogramms, auf, nach dem <i>Shenzhou 6</i> ohne weiteres problemfrei &#8222;mehr als einen Taikonauten&#8220; in einer Umlaufbahn befördern könnte. Seiner Ansicht nach könne dies, also der Start eines weiteren <i>Shenzhou</i>-Raumschiffes, in &#8222;einem oder zwei Jahren&#8220; stattfinden. Westliche Beobachter halten diesen Zeitrahmen jedoch für unwahrscheinlich. Der Raumfahrtspezialist Harro Zimmer sagte so z.B. in einem Interview gegenüber <i>Raumfahrer.net</i>, dass er schon im kommenden Frühjahr den &#8222;Start einer <i>Shenzhou</i>-Mission mit mindestens zwei Taikonauten an Bord und gleich über eine längere Flugzeit&#8220; hinweg erwarte. Chinesischen Medien zu Folge werde derzeit außerdem intensiv an der Schaffung einer eigenen kleinen Raumstation geplant. Wann diese abheben könnte, wurde nicht näher erläutert. Hier wird im Allgemeinen von einem Termin frühestens im Jahre 2008 ausgegangen. <br> &#8222;Mit Sicherheit kommt so etwas wie eine Raumstation&#8220;, so Zimmer weiter. Diese wird uns &#8222;ein wenig an <i>Spacelab</i> in der äußeren Konfiguration und wahrscheinlich auch im inneren Aufbau erinnern&#8220;, wobei man hier bereits erprobte Hardware, nämlich die geräumigen <i>Orbitalmodule</i> der <i>Shenzhou</i>-Raumschiffe als einzelne Module nutzen könnte. <br>Unterdessen ist die Kapsel der erfolgreichen Mission <i>Shenzhou 5</i> zum Zeugnis der Ambitionen der Volksrepublik auf dem Gebiet der Raumfahrt geworden. Seit dem vergangen Donnerstag ist der Rückkehrapparat im <i>China Millennium Monument</i> in der Hauptstadt Beijing in Verbindung mit einer entsprechenden Ausstellung zu sehen. Diese soll im ganzen Land gezeigt werden: die nächsten Stationen sind Hong Kong und Shanghai. Der neugeborene Nationalheld, Taikonaut Yang Liwei, soll im Laufe dieser Woche ebenfalls in Hong Kong öffentlich auftreten. In den Tagen nach seinem Flug wurde er von der Staatsführung dazu angehalten, sich vorerst zurückzuziehen &#8211; wahrscheinlich, um die Mission propagandistisch auszunutzen, ohne einen kurzlebigen Personenkult heraufzubeschwören.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nach-chinas-kosmos-premiere-bald-zwei-taikonauten-im-all/" data-wpel-link="internal">Nach Chinas Kosmos-Premiere bald zwei Taikonauten im All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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