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	<title>Technologiesatellit &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Technologiesatellit &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Chinesischer Technologiesatellit gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chinesischer-technologiesatellit-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 18:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Jiuquan]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Marsch 4B]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Oktober gelangte der Satellit Shijian 16 in eine erdnahe Umlaufbahn. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua, Raumcon. Er soll dort verschiedene Parameter der kosmischen Umgebung erfassen, darunter Strahlung und deren Auswirkung auf die Hochatmosphäre. Außerdem sollen sich weitere Experimente an Bord befinden. Shijian 16 umläuft die Erde auf einer Bahn mit einer [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 25. Oktober gelangte der Satellit Shijian 16 in eine erdnahe Umlaufbahn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel.</a> Quelle: Xinhua, Raumcon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er soll dort verschiedene Parameter der kosmischen Umgebung erfassen, darunter Strahlung und deren Auswirkung auf die Hochatmosphäre. Außerdem sollen sich weitere Experimente an Bord befinden. Shijian 16 umläuft die Erde auf einer Bahn mit einer Neigung von 74,98 Grad in einer Höhe zwischen 599 und 616 Kilometern. 
<br>
Als Startrakete wurde eine CZ 4B verwendet, die eine Kapazität von etwa 2,8 t für erdnahe Bahnen besitzt. Erstmals startete die dreistufige Rakete von einer Rampe des Geländes bei Jiuquan. Die vorherigen 18 Starts der 4B waren alle von Taiyuan aus erfolgt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wie im Vorfeld nichts über den geplanten Start bekannt gegeben wurde, existieren kaum Informationen zu Aufbau und Ausrüstung des Satelliten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3902.msg268798#msg268798" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Thema Chinesische Trägerstarts ab 25.10.2013</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>China startet drei Technologiesatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/china-startet-drei-technologiesatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 17:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Marsch 4C]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Shiyan]]></category>
		<category><![CDATA[Taiyuan]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Trägerrakete vom Typ Langer Marsch 4C hob heute Nacht gegen 1.37 Uhr MESZ vom Startzentrum in Taiyuan ab. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua, NSF. An Bord befanden sich die Satelliten Chuangxin 3 (Innovation), Shiyan 7 (Experiment) und Shijian 15 (Praxis). Bei letzterem vermutet man, dass damit ein experimenteller Manipulatorarm ins All gelangt, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Trägerrakete vom Typ Langer Marsch 4C hob heute Nacht gegen 1.37 Uhr MESZ vom Startzentrum in Taiyuan ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von<a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal"> Günther Glatzel</a>. Quelle: Xinhua, NSF.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord befanden sich die Satelliten Chuangxin 3 (Innovation), Shiyan 7 (Experiment) und Shijian 15 (Praxis). Bei letzterem vermutet man, dass damit ein experimenteller Manipulatorarm ins All gelangt, mit dem man Wartungs- und Transportarbeiten simulieren möchte. Ein Manipulatorsystem soll auch Bestandteil einer chinesischen Raumstation werden.  <br>Die Chuangxin-Serie umfasst normalerweise kleinere Kommunikationssatelliten zum Sammeln und Übertragen von Daten verschiedener Überwachungsstationen für Bewässerungsanlagen, Wasserkunde, Meteorologie, Stromleistung sowie Katastrophenbekämpfung. Shiyuan 7 dient offiziell der Erfassung von Weltraumschrott. Alle drei Missionen dienen der Erprobung neuer Technologien. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Satelliten gelangten in sonnensynchrone Orbits mit einer mittleren Bahnhöhe von etwa 675 km bei einer Bahnneigung um 98 Grad. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>China startet zwei Technologieerprobungssatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/china-startet-zwei-technologieerprobungssatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CZ-2C]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Taiyuan]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits am 14. Oktober wurden die beiden Satelliten Shijian 9A und 9B von einer Trägerrakete des Typs Langer Marsch 2C ins All gebracht. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: CNTV, Skyrocket, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. Der Start vom Raumfahrtgelände in Taiyuan erfolgte gegen 5.25 Uhr MESZ. Dabei wird spekuliert, dass als Oberstufentreibstoff ein Feststoff [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Bereits am 14. Oktober wurden die beiden Satelliten Shijian 9A und 9B von einer Trägerrakete des Typs Langer Marsch 2C ins All gebracht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: CNTV, Skyrocket, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-10-17-80828.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start vom Raumfahrtgelände in Taiyuan erfolgte gegen 5.25 Uhr MESZ. Dabei wird spekuliert, dass als Oberstufentreibstoff ein Feststoff zum Einsatz gekommen sein könnte. Dies würde die mit einer CZ 2C in den Weltraum transportierbaren Masse auf etwa 1,9 t steigern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Satelliten gelangten auf Bahnen zwischen 620 und 650 Kilometern Höhe und einer Bahnneigung von etwa 98 Grad. Mit ihnen sollen Schlüsseltechnologien untersucht und erprobt werden, die zur Verbesserung von Ausrüstung und Betriebsdauer zukünftiger Raumflugkörper beitragen können. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, dass zunehmend Bauteile Techniken eingesetzt werden, die ausschließlich in China gefertigt wurden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret geht es bei diesem Flug um mikrowellentaugliche Schalter, verbesserte Thermostaten, weiterentwickelte Instrumente zur Erdbeobachtung, leichtere Kommunikationseinrichtungen und elektrische Antriebstechnik. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3902.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chinesische Trägerstarts</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/china-startet-zwei-technologieerprobungssatelliten/" data-wpel-link="internal">China startet zwei Technologieerprobungssatelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PSLV-C21 bringt zwei Satelliten ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/pslv-c21-bringt-zwei-satelliten-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 07:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Morgen des 9. September 2012 ist die PSLV-C21-Rakete vom Satish Dhawan Space Center (SDSC) auf Sriharikota an Indiens Südküste gestartet und hat den Erdbeobachtungssatelliten SPOT 6 sowie den Amateurfunk- und Technologieerprobungssatelliten PROITERES auf Umlaufbahnen um die Erde gebracht. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Astrium, ISRO, OIT. Vertont von Peter Rittinger. Um 6.23 Uhr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/pslv-c21-bringt-zwei-satelliten-ins-all/" data-wpel-link="internal">PSLV-C21 bringt zwei Satelliten ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-54ba89db">Am Morgen des 9. September 2012 ist die PSLV-C21-Rakete vom Satish Dhawan Space Center (SDSC) auf Sriharikota an Indiens Südküste gestartet und hat den Erdbeobachtungssatelliten SPOT 6 sowie den Amateurfunk- und Technologieerprobungssatelliten PROITERES auf Umlaufbahnen um die Erde gebracht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Astrium, ISRO, OIT. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-09-12-43092.mp3"></audio></figure>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-09a34471"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09092012094821_small_1.jpg" alt="ddinia.gov.in" width="329" height="239"/><figcaption class="wp-element-caption">
Die PSLV-C21 hebt ab. 
<br>
(Bild: Webcast ddindia.gov.in)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um 6.23 Uhr MESZ (9.53 Uhr Ortszeit in Indien) war die PSLV-C21 mit SPOT 6 und PROITERES an der Spitze nach einem rund 51 Stunden dauernden Countdown vom Pad Nummer 1 des SDSC gestartet. Die erste Stufe wurde beim Flug der PSLV-C21 nicht von zusätzlichen, seitlich angebrachten Boostern unterstützt, die Rakete flog in der sogenannten Core Alone Version, abgekürzt CA genannt. Nach dem Aufbrauchen des festen Treibstoffes in der ersten Stufe und der Zündung der zweiten, mit flüssigen Treibstoffen (UH25 und N2O4) betriebenen Raketenstufe wurde die Nutzlastverkleidung abgeworfen. Anschließend trat die dritte Stufe in Aktion, die festen Treibstoff verbrannte. In der vierten und letzten Raketenstufe wurden wieder flüssige Treibstoffe (MMH und MON-3) verwendet. Nachdem diese ihre Arbeit erledigt hatte, erfolgte nach einer kurzen Freiflugphase die Abtrennung der Nutzlasten von der vierten Stufe rund 20 Minuten nach dem Start. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-9dfa310e"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09092012094821_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09092012094821_small_2.jpg" alt="Astrium GEO" width="305" height="229"/></a><figcaption class="wp-element-caption">
SPOT 6 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Astrium GEO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der französische Erdbeobachtungssatellit SPOT 6 ist nach Angaben der indischen Weltraumforschungsorganisation (ISRO) der massereichste Satellit, den die ISRO bisher für einen Kunden aus dem Ausland in den Weltraum transportiert hat. Die ISRO nennt für den von Astrium SAS hergestellten, auf dem Satellitenbus AstroSat 500 MkII basierenden SPOT 6 eine Startmasse von rund 712 kg. Der Satellit erreichte einen polaren Erdorbit in rund 659 km Höhe über der Erde mit einer Neigung gegen den Erdäquator von rund 98,3 Grad. Entsprechend seiner Bezeichnung, SPOT steht für &#8222;Satellite Probatoire de l&#8217;Observation de la Terre&#8220; und bedeutet schlicht Messsatellit zur Beobachtung der Erde, ist es seine Aufgabe, seinen Betreibern regelmäßig Aufnahmen der Erdoberfläche zu liefern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die künftig von SPOT 6 zur Verfügung gestellten Aufnahmen sollen eine maximale Auflösung von 1,5 m erreichen. Die Schwadbreite beim Abtasten der Erdoberfläche wird bei rund 60 km liegen. Mindestens 10 Jahre soll SPOT 6 der Erdbeobachtung dienen. Anfang 2014 wird SPOT 6 durch den identisch aufgebauten SPOT 7 Verstärkung erhalten. SPOT 6 und SPOT 7 sind dazu gedacht, die Arbeit der französischen Erdbeobachtungssatelliten SPOT 4 und SPOT 5 fortzusetzen. Gegenüber den älteren Satelliten zeichnen sich die Nachfolger durch eine deutlich geringere Masse aus (SPOT 4 und SPOT 5 hatten Startmassen im Bereich von 3.000 kg), was unter anderem durch die Verwendung der Ingenieurkeramik Siliziumkarbid (SiC) beim Bau möglich wurde. Die neuen Satelliten weisen außerdem eine erheblich gesteigerte Beweglichkeit auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Astrium plant, das Duo SPOT 6 und SPOT 7 schließlich im Verbund mit den beiden Erdbeobachtungssatelliten Pléiades 1A und Pléiades 1B einzusetzen. Diese Konstellation würde es nach Angaben von Astrium erlauben, jeden Punkt auf der Erdoberfläche einmal pro Tag mit hoher und sehr hoher Auflösung abzubilden. Die Abbildungen großer Flächen sollen dann SPOT 6 und SPOT 7 bereitstellen, Detailbilder mit einer Auflösung im Bereich von 50 cm Pléiades 1A und Pléiades 1B liefern. Pléiades 1A, Startmasse rund 970 kg, kreist seit dem 17. Dezember 2011 um die Erde. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-458742d5"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09092012094821_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09092012094821_small_3.jpg" alt="OIT" width="309" height="232"/></a><figcaption class="wp-element-caption">
PROITERES 
<br>
(Bild: OIT)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der auf der PSLV-C21 ins All transportierte erheblich kleinere japanische Amateurfunk- und Technologieerprobungssatellit PROITERES mit dem Amateurfunkrufzeichen JL3YZK hat eine Startmasse von rund 15 kg. Seine Bezeichnung steht für &#8222;PRoject of OIT Electric-Rocket-Engine onboard small Space ship&#8220;. Er wurde von Studenten und Fakultätsmitgliedern des Instituts für Technologie Osaka (Osaka Institute of Technologie &#8211; OIT) gebaut. Zielorbit ist eine Kreisbahn in 695 km über der Erdoberfläche mit einer Neigung gegen den Erdäquator von rund 98,2 Grad. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufgaben von PROITERES im Bereich der Funktechnik sind, der Überprüfung der Ausbreitungscharakteristik von Funksignalen auf Amateurfunkbändern zu dienen, Tests von Kommunikationsverbindungen unter Einsatz von Standardkomponenten an Bord des Satelliten zu erlauben, um den Einsatz solcher Komponenten zu qualifizieren, und sein Tracking durch Amateurfunkstationen in aller Welt und die Kommunikation mit ihm zu  ermöglichen. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-70fa02ba"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09092012094821_small_4.jpg" alt="OIT" width="330" height="226"/><figcaption class="wp-element-caption">
Pulsed Plasma Thruster (PPT) in Betrieb &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: OIT)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bereich Satellitenantriebe gilt es, mit PROITERES einen angetriebener Flug unter Verwendung von elektrischen Triebwerken an Bord zu demonstrieren. Die Triebwerke sind solche vom Typ Pulsed Plasma Thruster (PPT). In den Sektor der Erdbeobachtung gehört die geplante Beobachtung des Bezirks Kansai und speziell des Großraums Osaka mit einer hochauflösenden Kamera. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zu beiden Satelliten SPOT 6 und PROITERES war vor dem Start eine zusätzliche Nutzlast an der vierten Raketenstufe der PSLV-C21 angebracht worden. Dabei handelte es sich um ein miniaturisiertes inertiales Navigationssystem mit der Bezeichnung mRESINS. Das Gerät mit einer Masse von rund 50 kg ist eine Weiterentwicklung einer RESINS für Redundant Strapdown Inertial Navigation System genannten Avionik. Letztgenannte lenkte bereits den Flug von Raketen der Typen GSLV und PSLV. mRESINS wurde wie geplant nicht von der vierten Stufe abgetrennt und war nicht zur Steuerung der PSLV-C21 verwendet, sondern nur getestet worden. Die Navigation der Rakete erfolgte durch ein älteres RESINS. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie in unserem Forum mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10938.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SPOT 6 und PROITERES auf PSLV-C21</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/pslv-c21-bringt-zwei-satelliten-ins-all/" data-wpel-link="internal">PSLV-C21 bringt zwei Satelliten ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Sojus bringt Satellitenquintett ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-bringt-satellitenquintett-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 07:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtungssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat]]></category>
		<category><![CDATA[sonnensynchrone Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dabei handelt es sich um zwei Erderkundungs- und Kartierungssatelliten, einen Technologieerprobungsträger, einen Satelliten zur Schiffsroutenverfolgung sowie einen Atmosphären- und Klimaforschungssatelliten. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Skyrocket, Raumcon. Zwei der Satelliten stammen dabei aus Russland, je einer aus Deutschland bzw. Kanada und einer wurde im Auftrag von Weißrussland gebaut. Sie werden von einem speziellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/sojus-bringt-satellitenquintett-ins-all/" data-wpel-link="internal">Sojus bringt Satellitenquintett ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Dabei handelt es sich um zwei Erderkundungs- und Kartierungssatelliten, einen Technologieerprobungsträger, einen Satelliten zur Schiffsroutenverfolgung sowie einen Atmosphären- und Klimaforschungssatelliten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Skyrocket, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072012095038_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072012095038_small_1.jpg" alt="Roskosmos" width="260"/></a><figcaption>
Satellitenquintett auf der Fregat-Oberstufe 
<br>
(Bild: Roskosmos)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei der Satelliten stammen dabei aus Russland, je einer aus Deutschland bzw. Kanada und einer wurde im Auftrag von Weißrussland gebaut. Sie werden von einem speziellen Träger in unterschiedlichen Erdumlaufbahnen abgesetzt. Dazu führt die Fregat-Oberstufe zwischenzeitlich Bahnmanöver durch. Der Start der Sojus-Trägerrakete erfolgte gegen 8.42 Uhr MESZ vom Startkomplex 31/6 des Kosmodroms Baikonur aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden etwa 400 kg schweren Raumfahrzeuge Kanopus-Vulkan 1 und Belka 2 (BKA) sind weitgehend baugleich und dienen der Erderkundung und Datensammlung für verbessertes Kartenmaterial. Dazu verfügen sie über eine panchromatische Kamera, die fast im gesamten Lichtspektrum (500 bis 800 nm) gleichermaßen empfindlich ist, mit einer Auflösung von etwa 2,5 m und einer Schwadbreite von 20 Kilometern sowie ein multispektrales System mit einer Auflösung von 10,5 Metern. Ergänzt wird die Nutzlast durch einen Multispektralscanner mit einer Schwadbreite von 250 Kilometern für Übersichtsbilder. Die erfassten Daten aller Systeme sollen neben der Kartierung vor allem der Erfassung natürlicher Katastrophen und vom Menschen verursachter Veränderungen dienen. Außerdem können auch Feuer und Umweltverschmutzungen erkannt werden. Zusätzlich sollen ungewöhnliche physikalische Parameter zur Erdbebenvorhersage registriert werden. Die Daten sollen auch für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie für Geodatendienste verwendet werden. Hauptauftragnehmer ist das russische WNIIEM (ursprünglich: Allunionsweites Wissenschafts- und Forschungsinstitut für Elektromechanik), Avioniksysteme stammen von SSTL (Surrey Satellite Technology Ltd.) aus Großbritannien. Beide Satelliten sollen die Erde auf sonnensynchronen Bahnen in etwa 510 Kilometern Höhe umlaufen und mindestens 5 Jahre funktionieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">TET 1 ist ein Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und wurde bei der Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH im Auftrag von Kayser-Threde hergestellt. Er basiert auf einem etwa 70 kg leichten Bus und ermöglicht eine Nutzlast von 50 kg. Dies ist ein vergleichsweise hoher Nutzlastanteil. TET 1 (für Technologie-Erprobungs-Träger 1) soll etwa 1 Jahr in einem sonnensynchronen Orbit in 520 Kilometern Höhe operieren und dabei Daten über verschiedene technische Systeme liefern. Diese werden im Weltraum getestet, bevor baugleiche Einheiten in Anwendungssatelliten verwendet werden. Dazu gehören neuartige Solarzellen, Navigations-Geräte, Batterien, Kameras, Kommunikationsausrüstungen, Satelliten-Antriebssysteme und Computer-Komponenten. Danach wird TET 1 der automatischen Erkennung von Bränden auf der Erde dienen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/deutscher-testsatellit-tet-1-startet-am-22-juli/" data-wpel-link="internal">Mehr über TET 1</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">ExactView 1 ist ein Kleinsatellit zur Routenverfolgung von Seefahrzeugen mit dem automatischen Identifikationssystem (AIS). Dabei handelt es sich um ein selbstorganisierendes Funksystem zur Identifizierung und Lokalisation von Fracht- und Passagierschiffen auf den Weltmeeren. Jedes dieser Schiffe ist mit entsprechenden Sendeeinrichtungen ausgestattet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fünfter im Bunde ist Sond-PP (MKA-FKI 1). Dieser Kleinsatellit basiert auf Lawotschkins Karat-Bus und soll mittels L-Band-Radiometer Boden- und Luftfeuchtigkeit in Waldgebieten sowie die Salzkonzentration von Gewässern messen und Daten über den Energiefluss zwischen Wasser, Land und Atmosphäre sammeln. Diese sollen zur Vorhersage langfristiger Klimaänderungen ausgewertet werden. Weitere Aufgaben sind das Studium biometrischer Merkmale der Vegetation, die Untersuchung von Gletscher- und Permafrostgebieten sowie geothermischer Aktivität. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11162.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kanopus-V, TET-1 und weitere auf Sojus-FG/Fregat</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9063.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">TET für On-Orbit-Verification</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Deutscher Testsatellit TET-1 startet am 22. Juli</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/deutscher-testsatellit-tet-1-startet-am-22-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 10:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Astrofein]]></category>
		<category><![CDATA[BIRD]]></category>
		<category><![CDATA[BIROS]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat]]></category>
		<category><![CDATA[Kayser-Threde]]></category>
		<category><![CDATA[OOV]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<category><![CDATA[TET-1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Technologie-Erprobungs-Träger (TET-1) für das On-Orbit-Verification-Programm (OOV) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) startet am 22. Juli 2012. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: DLR. Ursprünglich sollte TET-1 schon im Jahre 2010 den Weltraum erreichen. Später im Verlauf des Projekts war ein Start als Sekundärnutzlast im März 2011 ins Auge gefasst worden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="der-erste-technologie-erprobungs-trager-tet-1-fur-das-on-orbit-verification-programm-oov-des-deutschen-zentrums-fur-luft-und-raumfahrt-dlr-startet-am-22-juli-2012">Der erste Technologie-Erprobungs-Träger (TET-1) für das On-Orbit-Verification-Programm (OOV) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) startet am 22. Juli 2012.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_small_1.jpg" alt="DLR RM-OS / ASTRO" width="260"/></a><figcaption>
TET-1 über der Erde &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: DLR RM-OS / ASTRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich sollte TET-1 schon im Jahre 2010 den Weltraum erreichen. Später im Verlauf des Projekts war ein Start als Sekundärnutzlast im März 2011 ins Auge gefasst worden. Wegen Problemen mit der Hauptnutzlast, zwei Erdbeobachtungssatelliten, die die Trägerrakete vom Typ Sojus-Fregat transportieren soll, dem russischen Satelliten Kanopus-V 1 sowie dem weißrussischen Satelliten BelKA-2, wurde der Start jedoch mehrfach aufgeschoben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich sorgte Kasachstan wie bei manch anderer Raumfahrtmission zuvor für eine zusätzliche Verzögerung, weil man Russland als Nutzer des Raumfahrtzentrums Baikonur wegen Raketenteilen und Treibstoffresten, die nach dem Start auf kasachisches Staatsgelände fallen, wieder einmal das Starten untersagte. Im Juni 2012 wurde dann aber bekannt, dass Russland und die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan eine erneute Einigung erzielt haben, und der Start somit stattfinden könne. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile ist ein festes Startdatum bekannt: Am 22. Juli 2012 geht es los. Anvisiert ist ein Start um 8.42 Uhr MESZ, dann soll die Sojus-Fregat-Rakete mit einer Anzahl von Satelliten an Bord &#8211; unter ihnen eben auch TET-1 &#8211; die Rampe 31/6 im kasachischen Baikonur verlassen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_small_2.jpg" alt="DLR / ASTRO / Kayser-Threde" width="260"/></a><figcaption>
TET-1  
<br>
(Bild: DLR / ASTRO / Kayser-Threde)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 11. Juli ist TET-1 auf seinem Platz auf der Nutzlasttragstruktur der Raketenoberstufe untergebracht worden. Die Nutzlastverkleidung, die die Fregat-Oberstufe, die Nutzlasttragstruktur und die Satelliten beim Flug durch die Atmosphäre schützen wird, soll am 16. Juli geschlossen werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">TET-1 ist eine Konstruktion der Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH (Astrofein), die ihn als Subunternehmer der Kayser-Threde GmbH assemblierte. Die Abwicklung der Mission des Satelliten obliegt dem Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum (GSOC, German Space Operations Center), einer Einrichtung des DLR. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Missionsziel ist, so wie bei anderen Missionen im Rahmen des OOV-Programms auch, die Überprüfung von Nutzlasten während eines einjährigen Betriebs im All auf einer sonnensynchronen Erdumlaufbahn in rund 520 Kilometern Höhe über der Erdoberfläche. An Bord von TET-1 befinden sich elf zu testende Geräte und Instrumente deutscher wissenschaftlicher Institutionen und Industrieunternehmen. Darunter sind neuartige Solarzellen, Navigations-Geräte, Batterien, Weltraum-Kameras, Kommunikationsausrüstungen, Satelliten-Antriebssysteme und Computer-Komponenten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_small_3.jpg" alt="DLR " width="260"/></a><figcaption>
Waldbrände bei Los Angeles im Oktober 2003 von BIRD beobachtet 
<br>
(Bild: DLR )
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">TET-1 will man als Teil des OOV-Programms des DLR laut Plan 14 Monate lang einsetzen. Danach soll der Satellit Teil einer FIREBIRD genannten Satellitenkonstellation des DLR Forschungs- und Entwicklungszentrums zur Warnung vor Waldbränden werden. Der TET-1 IR Sensor kann so einen Beitrag zur Feueraufklärung leisten. Zu der Konstellation wird dann auch der aktuell in der Endfertigung befindliche Satellit BIROS gehören. Das Satellitenduo soll die Suche nach Waldbränden und die Beobachtung ihrer Entwicklung vom Weltraum aus erheblich verbessern. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14072012120111_small_4.jpg" alt="DLR" width="260"/></a><figcaption>
BIRD über der Erde &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: DLR)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die TET genannte Satellitenplattform, auf der TET-1 aufgebaut wurde, hat eine Masse von rund 70 kg. Sie kann Nutzlast bis zu einer Gesamtmasse von weiteren 50 kg aufnehmen. Die Plattform geht auf das erfolgreiche Konzept des Kleinsatelliten BIRD zurück (BIRD steht für Bi-Spectral Infra-Red Detection). Letzterer gelangte am 22. Oktober 2001 ins All. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben TET-1 sind für die kommenden Jahre eine Reihe von ähnlichen Missionen vorgesehen. Erste Arbeiten zu TET-2 sind im Juni 2012 aufgenommen worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Vorteil der TET-Plattform ist das günstige Verhältnis zwischen Gesamt- und möglicher Nutzlastmasse. Außerdem zeichnet sich der TET-Bus durch eine geringe Fehleranfälligkeit innerhalb einer angenommenen zweijährigen Betriebsperiode aus, und kann an vielfältige Missionsanforderungen angepasst werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Astrofein hat zusätzlich zu und aufbauend auf dem TET-Bus die TET-XL-Plattform entwickelt. Der TET-XL-Bus soll bei einer Eigenmasse von rund 120 kg Nutzlasten von einer Gesamtmasse von zusätzlich bis zu 80 kg unterstützen können. Den Flug in Satellitenkonstellationen und Bahnanpassungen unterstützt beim TET-XL-Bus ein entsprechendes eigenes Antriebssystem. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie in unserem Forum mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9063.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">TET für On-Orbit-Verification</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Proba 2 beobachtet Sonneneruption</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/proba-2-beobachtet-sonneneruption/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 07:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[LYRA]]></category>
		<category><![CDATA[Plasma]]></category>
		<category><![CDATA[Proba 2]]></category>
		<category><![CDATA[Radiometer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[SWAP]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumwetter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Technologieerprobungssatellit Proba 2 konnte mit verschiedenen Instrumenten erfolgreich die jüngste Sonneneruption beobachten und zahlreiche Messdaten zur Erde liefern. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Unter den zahlreichen Satelliten, die diese Woche eine spektakuläre Sonneneruption beobachteten, war auch Proba 2 von der Europäischen Weltraumagentur (ESA). Nach einer ganzen Anzahl von Jahren relativer Ruhe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der europäische Technologieerprobungssatellit Proba 2 konnte mit verschiedenen Instrumenten erfolgreich die jüngste Sonneneruption beobachten und zahlreiche Messdaten zur Erde liefern.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011092642_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011092642_small_1.jpg" alt="SWAP" width="260"/></a><figcaption>
<br>
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den zahlreichen Satelliten, die diese Woche eine spektakuläre Sonneneruption beobachteten, war auch Proba 2 von der Europäischen Weltraumagentur (ESA). Nach einer ganzen Anzahl von Jahren relativer Ruhe steigt die Aktivität der Sonne wieder an. Am Dienstag den 7. Juni 2011 erfolgte eine mit einem Schauer von Protonen verbundene Sonneneruption mittlerer Stärke (Klasse M2,5). Die Teilchen dieses koronalen Massenauswurfs erreichten die Erde am Donnerstag den 9. Juni, begleitet von starker Radiostrahlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Radiometer an Bord von Proba 2 ist in der Lage die Energieniveaua der Sonnenstrahlung in vier verschiedenen Bändern im Bereich des Ultravioletten alle 50 Millisekunden aufzuzeichnen. Das LYRA für <i>Large Yield Radiometer</i> genannte Instrument protokollierte nach der Sonneneruption im Bereich seiner beiden kurzwelligeren Bänder jeweils ein Maximum.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011092642_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011092642_small_2.jpg" alt="ROB" width="260"/></a><figcaption>
Die Sonneneruption vom 7. Juni 2011 
<br>
(Bilder: SWAP/ROB)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zum gleichen Zeitpunkt konnte ein Detektorsystem mit der Bezeichnung SWAP für <i>Sun watcher using APS detectors and image processing</i> die spektakuläre Erruption, bei der große Massen hochenergetischer Teilchen und superheisses Plasma von der Sonne aufsteigen, in Bildern festhalten. Das hoch geschleuderte Plasma war vergleichsweise kalt, weshalb es im Arbeitsbereich von SWAP im extremen Ultravioletten relativ dunkel erscheint.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011092642_small_3.jpg" alt="ROB" width="260"/><figcaption>
LYRA misst die Intensität des Ausbruchs 
<br>
(Bild: ROB)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Teil des empor getragenen Materials fiel zurück auf die Sonne und wurde dabei möglicherweise an einigen Stellen wieder aufgeheizt, was angesichts der teilweise helleren Darstellung des Plasmas in der Nähe der Oberfläche plausibel erscheint. Insgesamt korreliert das zurückfallende Plasma mit einem zu diesem Zeitpunkt festgestellten Abfall der durch SWAP erfassten Intensität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben LYRA und SWAP, die vom königlichen Observatorium in Belgien (ROB) betreut werden, befinden sich auf Proba 2 zwei aus Tschechien beigesteuerte Instrumente. Das Astronomische Institut und das Institut für Physik der Atmosphäre von der Tschechischen Akademie der Wissenschaften betreiben sie zur Untersuchung von Plasma in der unmittelbaren Umgebung des Satelliten und ob Auswirkungen von koronalen Masseauswürfen die elektrisch geladene Ionosphäre der Erde beeinflussen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/12/pr2cropESAPierreCarril.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/12/pr2cropESAPierreCarril260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Proba 2 im All &#8211; Illustration<br>(Bild: ESA/Pierre Carril)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 2. November 2009 war Proba 2 zusammen mit dem Erdbeobachtungssatelliten SMOS in den Weltraum gebracht worden, als die Sonne sich gerade im Bereich der geringsten Aktivität im sich alle etwa 11 Jahre wiederholenden Sonnenzyklus befand. Jetzt steigt die Aktivität der Sonne an und wird ihr nächstes Maximum vermutlich im Jahr 2013 erreichen. Obwohl die Auslegungsbetriebsdauer von Proba 2 nur zwei Jahre beträgt, geht man fest davon aus, dass der kleine Satellit mit einem Volumen von weniger als einem Kubikmeter auch während des kommenden Aktivitätsmaximums Sonnenbeobachtungen durchführen können wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Proba 2 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 36037 bzw. als Objekt 2009-059B.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausgang der zweiten KSLV-1-Mission unklar</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ausgang-der-zweiten-kslv-1-mission-unklar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdumlaufbahn]]></category>
		<category><![CDATA[KARI]]></category>
		<category><![CDATA[KSLV]]></category>
		<category><![CDATA[KSLV-1]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Südkorea]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33272</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Start der südkoreanischen KSLV-1-Rakete wegen technischer Probleme mit dem Feuerlöschsystem an der Startanlage um einen Tag verschoben werden musste, gelang er am 10. Juni 2010. Allerdings ist der weitere Fortgang des Fluges unklar, da nach dem Start jede Verbindung zur Rakete und ihrer Nutzlast abbrach. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: BBC, KARI, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ausgang-der-zweiten-kslv-1-mission-unklar/" data-wpel-link="internal">Ausgang der zweiten KSLV-1-Mission unklar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nachdem der Start der südkoreanischen KSLV-1-Rakete wegen   technischer Probleme mit dem Feuerlöschsystem an der Startanlage um einen Tag verschoben werden musste, gelang er am 10. Juni 2010. Allerdings ist der weitere Fortgang des Fluges unklar, da nach dem Start jede Verbindung zur Rakete und ihrer Nutzlast abbrach.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: BBC, KARI, KBS World, KTB, YTN.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der zweiten Mission der KSLV 1 sollte ein Forschungs- und Technologiesatellit in einen Erdorbit transportiert werden. Ob es gelungen ist, das STSat 2b genannte Raumfahrzeug mit einer Masse von etwa 100 Kilogramm auf eine Bahn um die Erde zwischen 300 und 1.500 Kilometern Höhe zu bringen, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht klar. 
<br>
Die Trägerrakete hob zwar wie vorgesehen um 17:01 Uhr Ortszeit (10:01 Uhr MESZ) von der Startrampe in Goheung ab, jedoch brach nach über zwei Minuten Flug, 137 Sekunden nach dem Start, der Kontakt zum Vehikel ab. Zum Zeitpunkt des Verbindungsabbruchs befand sich die Rakete in rund 70 Kilometern Höhe und hatte die Schallmauer bereits durchbrochen, was in etwas über 7 Kilometern Höhe geschah. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sofern die Rakete keine Havarie erlitt und der vorprogrammierte Ablauf wie vorgesehen abgespult wurde, könnte die Nutzlast in eine Erdumlaufbahn gelangt sein. Deshalb sollten die Versuche, Signale vom Satelliten zu erfassen, fortgesetzt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der südkoreanische Minister für Wissenschaft und Bildung, Ahn Byung-man, teilte mit, es werde vermutet, dass die Rakete 137 Sekunden nach dem Start im Flug explodiert sei. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7420.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">     Korea KSLV-1 (Naro-1) zweiter Start</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ausgang-der-zweiten-kslv-1-mission-unklar/" data-wpel-link="internal">Ausgang der zweiten KSLV-1-Mission unklar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rockot transportiert SERVIS 2 ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rockot-transportiert-servis-2-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
		<category><![CDATA[sonnensynchrone Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33308</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Morgen des 2. Juni 2010 brachte eine Rockot-Rakete des in Bremen ansässigen, von Astrium und Chrunitschew gegründeten Joint Venture Eurockot den Technologieerprobungssatelliten SERVIS 2 in den Weltraum. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Chrunitschew, Eurockot. Der Start von SERVIS 2 für das japanische Institut für unbemannte, freifliegende Experimente im Weltraum USEF (Institute for Unmanned [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Morgen des 2. Juni 2010 brachte eine Rockot-Rakete des in Bremen ansässigen, von Astrium und Chrunitschew gegründeten Joint Venture Eurockot den Technologieerprobungssatelliten SERVIS 2 in den Weltraum.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Chrunitschew, Eurockot.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02062010112131_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02062010112131_small_1.jpg" alt="Chrunitschew" width="260"/></a><figcaption>
Rockot-Start mit SERVIS 2 in Plesetsk 
<br>
(Bild: Chrunitschew)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start von SERVIS 2 für das japanische Institut für unbemannte, freifliegende Experimente im Weltraum USEF (Institute for Unmanned Space Experiment Free Flyer) erfolgte wie vorgesehen pünktlich um 3:59 Uhr MESZ. Der Transport von SERVIS 2 geschah beim 13. Einsatz einer Rockot-Rakete, deren erste und zweite Stufe Bestandteile ehemaliger Interkontinentalraketen des Typs SS-19 alias RS-18 sind. Die von Eurockot vermarktete, in Russland gebaute dreistuftige Rakete verließ mit der Nutzlast an der Spitze den Startbehälter auf der Startanlage 133/3 des Kosmodroms Plesezk im Norden Russlands und platzierte nach dem Ausbrennen der ersten beiden Stufen etwas über fünf Minuten nach dem Start die aus einer Breeze-KM-Oberstufe und dem Satelliten bestehende Orbitaleinheit auf der richtigen Bahn. Anschließend war es Aufgabe der Oberstufe, die Flugbahn weiter anzuheben, und mit einer zweiten Brennphase für eine Orbitzirkulierung zu sorgen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02062010112131_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02062010112131_small_2.jpg" alt="USEF" width="260"/></a><figcaption>
SERVIS 2 
<br>
(Bild: USEF)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Um 5:36 Uhr MESZ wurde SERVIS 2 von der Oberstufe auf der geplanten sonnensynchronen Bahn in rund 1.200 Kilometern Höhe, eine Stunden und 37 Minuten nach dem Start ausgesetzt. Nach einer an den Bahndaten der Oberstufe orientierten Schätzung von Chrunitschew liegt das Perigäum der erreichten Bahn 1.200,26 Kilometer über der Erde, das Apogäum bei 1.207,24 Kilometern über der Erde. Die Neigung der Bahn gegen den Äquator gibt Chrunitschew mit etwas über 100 Grad und 25 Winkelminuten an. Die Oberstufe Breeze-KM absolvierte nach der Abtrennung von SERVIS 2 unter Einsatz ihrer Korrekturtriebwerke noch eine weitere, zwei Minuten und vierzig Sekunden anhaltende Brennphase, um sich möglichst weit vom Satelliten und seiner Bahn zu entfernen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit zur Überprüfung von neuen Geräten und Techniken unter Weltraumbedingungen soll seine Aufgaben innerhalb einer ein Jahr dauernden Mission erfüllen. Es handelt sich dabei um das zweite Raumfahrzeug des Programms SERVIS, dessen Bezeichnung orientiert an dem Einsatzzweck der Satelliten für Space Environment Reliability Verification Integrated System steht. SERVIS 1 war am 30. Oktober 2003 durch eine Rockot-Rakete von Plesezk aus ins All gebracht worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Startmasse des mit einem Bus von Mitsubishi Electric ausgestatteten SERVIS 2 betrug 736 kg. Mit den beiden ausgefalteten Solarzellenauslegern erreicht der 2,32 Meter hohe Satellit im All eine Spannweite von 10,21 Metern. Von der erzeugten elektrischen Leistung, die am Ende der Auslegungsbetriebsdauer des Satelliten noch über 1,3 Kilowatt liegen soll, stehen mehr als 500 Watt für die an Bord des Raumfahrzeuges zu testenden Anlagen und Geräte zur Verfügung. Der dreiachsstabilisierte Satellit ist zum Zwecke der Lageregelung mit einem Hydrazin zersetzenden Einstofftriebwerkssystem ausgestattet. Die Missionssteuerung und -Kontrolle erfolgt durch ein USOC für USEF Space Operations Center genanntes Kontrollzentrum in Tokio. Für Bahnverfolgung und Kommunikation kommen Bodenstationen der japanischen Raumfahrtagentur JAXA zum Einsatz. </p>



<p class="wp-block-paragraph">SERVIS 2 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 36.587 und als Objekt 2010-023A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8371.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">       SERVIS 2 mit Rockot </a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STSat 2 zur Erde zurückgefallen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/stsat-2-zur-erde-zurueckgefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlschlag]]></category>
		<category><![CDATA[KSLV]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzlastverkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereintritt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32500</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der am Vortag auf einer KSLV-1-Rakete gestartete Forschungs- und Technologiesatellit STSat 2 erreichte keine Umlaufbahn um die Erde. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: koreatimes.co.kr, Raumfahrer.net. Auf der Website koreatimes.co.kr wird unter Bezugnahme auf das südkoreanische Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technik berichtet, dass es nach dem Start am 25. August 2009 Probleme mit der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der am Vortag auf einer KSLV-1-Rakete gestartete Forschungs- und Technologiesatellit STSat 2 erreichte keine Umlaufbahn um die Erde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: koreatimes.co.kr, Raumfahrer.net.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Website koreatimes.co.kr wird unter Bezugnahme auf das südkoreanische Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technik berichtet, dass es nach dem Start am 25. August 2009 Probleme mit der Nutzlastverkleidung der Rakete gegeben habe. 
<br>
Die Trennung der zweiten Raketenstufe mit Nutzlast und Verkleidungen von der ersten Raketenstufe sei wie geplant erfolgt, anschließend trat beim Abwurf der Nutzlastverkleidung ein Fehler auf. Eine der beiden Hälften der Nutzlastverkleidung an der Spitze der Rakete blieb zunächst mit der zweiten Raketenstufe verbunden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zusätzliche Gewicht der Verkleidungshälfte machte es der zweiten Raketenstufe unmöglich, STSat 2 in eine Umlaufbahn um die Erde zu bringen. Das Navigation- und Steuerssystem der Rakete wurde in seiner Funktion beeinflusst, weshalb der Satellit schließlich in einer deutlich größeren Höhe als vorgesehen von der zweiten Raketenstufe abgetrennt wurde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Angaben auf koreatimes.co.kr zufolge geschah das Aussetzen des Satelliten in 387 Kilometern Höhe über der Erdoberfläche, statt wie geplant in 302 Kilometern Höhe. Obwohl die zweite Hälfte der Nutzlastverkleidung 540 Sekunden nach dem Start abfiel, hatte die zweite Raketenstufe nicht genug Geschwindigkeit auffbauen können. Als der zweite Verkleidungsteil abfiel, war die Geschwindigkeit auf 6,2 Kilometer pro Sekunde gesunken. Um STSat 2 in eine stabile Umlaufbahn zu bringen, wären aber rund 8 Kilometer pro Sekunde erforderlich gewesen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Man geht davon aus, dass der Satellit zurück Richtung Erde gefallen ist und beim Eintritt in tiefere Atmosphärenschichten zerstört wurde. Es wird erwartet, dass es kaum möglich sein wird, Überreste des Satelliten mit 100 Kilogramm Startmasse aufzufinden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Russland führe man Gespräche mit dem Ziel, herauszufinden, was die Verzögerung beim Abwurf der Nutzlastverkleidungshälfte verursacht haben könnte, heißt es auf koreatimes.co.kr . Die KSLV-1-Rakete ist eine Gemeinschaftsentwicklung russischer und südkoreanischer Unternehmen, die erste Stufe der Rakete wurde von Chrunitschew aus Russland gebaut. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4078.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Korea KSLV-1 (Naro-1) mit STSAT-2</a></li></ul>
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		<item>
		<title>STSat 2 von Südkorea gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/stsat-2-von-suedkorea-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Chrunitschew]]></category>
		<category><![CDATA[Erdatmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[KSLV]]></category>
		<category><![CDATA[Naro Space Center]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute Nachmittag Ortszeit, 10 Uhr MESZ, wurde von südkoreanischen Naro-Raumfahrtzentrum erstmals eine Trägerrakete des Typs KSLV 1 (Korean Satellite Launch Vehicle 1) gestartet. Die zu transportierende Nutzlast war der Forschungs- und Technologiesatellit STSat 2. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Korea Aerospace Research Institute. Die Trägerrakete ist eine gemeinschaftliche Entwicklung russischer und südkoreanischer Ingenieure, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute Nachmittag Ortszeit, 10 Uhr MESZ, wurde von südkoreanischen Naro-Raumfahrtzentrum erstmals eine Trägerrakete des Typs KSLV 1 (Korean Satellite Launch Vehicle 1) gestartet. Die zu transportierende Nutzlast war der Forschungs- und Technologiesatellit STSat 2.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Korea Aerospace Research Institute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trägerrakete ist eine gemeinschaftliche Entwicklung russischer und südkoreanischer Ingenieure, die erste Stufe stammt von Chrunitschew, die zweite, ein kleiner Feststoffmotor, aus Südkorea. 
<br>
Der Satellit STSat 2 hat eine Masse von etwa 100 kg und sollte auf eine sonnensynchrone Bahn zwischen 300 und 1.500 Kilometern Höhe bei einer Bahnneigung von 80° gebracht werden, erreichte allerdings eine größere Flughöhe. Die Ursache dafür wird noch gesucht. Ob die resultierende Flugbahn einen stabilen Orbit um die Erde repräsentiert, wurde nicht ausdrücklich mitgeteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">STSat 2 soll der Weiterentwicklung der Satellitentechnik in Südkorea dienen, sowie der Erforschung der Erdatmosphäre und von ihr ausgesandter Strahlung im Mikrowellenbereich und der Laserabstandsmessung und der Sonnenforschung. Außerdem sollte der Satellit die Erprobung der neuen Trägerrakete unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit wurde am KAIST Satellite Technology Research Center und am Gwangju Institute of Science and Technology ersonnen und gebaut. Der Auftrag stammt vom Korea Aerospace Research Institute (KARI). </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dnepr 1 bringt 6 Satelliten ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dnepr-1-bringt-6-satelliten-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtungssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiesatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Dnepr-Trägerrakete hat 6 Kleinsatelliten aus verschiedenen Staaten von Baikonur aus ins All transportiert. Der Start erfolgte gegen 20:46 Uhr MESZ. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Raumcon, Skyrocket, Roskosmos. Die Satelliten dienen der Erdbeobachtung, Technologieerprobung, dem Katastrophenmonitoring und der Kommunikation. DubaiSat 1 ist der erste wissenschaftliche Satellit der Vereinigten Arabischen Emirate und dient der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eine Dnepr-Trägerrakete hat 6 Kleinsatelliten aus verschiedenen Staaten von Baikonur aus ins All transportiert. Der Start erfolgte gegen 20:46 Uhr MESZ.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Raumcon, Skyrocket, Roskosmos.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29072009214125_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29072009214125_small_1.jpg" alt="Roskosmos" width="385" height="243"/></a><figcaption>
Die Satelliten werden in der Nutzlastverkleidung montiert. 
<br>
(Bild: Roskosmos)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Satelliten dienen der Erdbeobachtung, Technologieerprobung, dem Katastrophenmonitoring und der Kommunikation. </p>



<p class="wp-block-paragraph">DubaiSat 1 ist der erste wissenschaftliche Satellit der Vereinigten Arabischen Emirate und dient der Erderkundung. Er soll Bilder der Erdoberfläche anfertigen und zur Erde übertragen. Auf der Erde bringt DubaiSat 1 etwa 200 kg auf die Waage. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Huckepack-Nutzlasten sind zum einen zwei Satelliten eines weltweiten Katastrophen-Überwachungssystems (DMS &#8211; Disaster Monitoring Constellation): der von Spanien in Auftrag gegebene Deimos 1 und der britische UK-DMC 2. Beide Satelliten wurden von SSTL gebaut und besitzen Massen von 90 bzw. 96,5 kg. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum zweiten werden der spanische Technologiesatellit NanoSat 1B (22 kg) sowie die US-Kommunikationssatelliten AprizeSat 3 und 4 (jeweils etwa 12 kg) in sonnensynchrone Orbits transportiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese sollen bei einer Bahnneigung von 98,1° zwischen 640 und 680 Kilometern über der Erdoberfläche liegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5699.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Thread zu Dnepr 1 mit Dubaisat 1 u. a.</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dnepr-1-bringt-6-satelliten-ins-all/" data-wpel-link="internal">Dnepr 1 bringt 6 Satelliten ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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