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	<title>Tesat Spacecom &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Tesat Spacecom &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>TESATS RF-Produkte erreichen mehr als eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesats-rf-produkte-erreichen-mehr-als-eine-milliarde-betriebsstunden-im-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 18:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TESAT ist stolz darauf bekanntzugeben, dass ihre RF-Produkte (Radio-Frequenz) einen außergewöhnlichen Meilenstein erreicht haben: eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum, was rund 114.000 Jahren entspricht. Diese Leistung ist ein Beweis für TESATs Engagement in der Satellitenkommunikation und steht für Zuverlässigkeit, Innovation und Kompetenz. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">TESAT ist stolz darauf bekanntzugeben, dass ihre RF-Produkte (Radio-Frequenz) einen außergewöhnlichen Meilenstein erreicht haben: eine Milliarde Betriebsstunden im Weltraum, was rund 114.000 Jahren entspricht. Diese Leistung ist ein Beweis für TESATs Engagement in der Satellitenkommunikation und steht für Zuverlässigkeit, Innovation und Kompetenz. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 12. September 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/IOAMPMESATesatSpacecom.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)" data-rl_caption="" title="In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/IOAMPMESATesatSpacecom26.jpg" alt="In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)" class="wp-image-144386"/></a><figcaption class="wp-element-caption">In Orbit Adjustable Microwave Power Module (IOA-MPM) Qualifikationseinheit für Hylas-1. (Bild: ESA/Tesat-Spacecom)</figcaption></figure>



<p>Backnang, 12. September 2024 &#8211; Die RF-Produkte von TESAT haben bisher bei etwa 1.000 Satellitenmissionen eine entscheidende Rolle gespielt, mit Entfernungen die von niedrigen Erdumlaufbahnen über geostationäre Umlaufbahnen bis hin zu Missionen zur Erforschung der Tiefen des Alls reichen. Mit Hilfe einer umfangreichen Datenbank zur Analyse der Zuverlässigkeit in der Umlaufbahn, in der alle an den jeweiligen Satelliten gelieferten Mikrowellen-Leistungsmodule (MPM) und/oder Wanderfeldröhren-Verstärker (TWTA) erfasst werden, kann TESAT die Betriebsstunden aller Produkte aufaddieren. Seit 1995 befinden sich bis heute etwa 11.000 Einheiten im Orbit, davon ca. 5.900 Single TWTAs / MPMs und 5.100 Dual TWTAs / MPMs.</p>



<p>TESAT überschreitet fortlaufend die technischen Grenzen dessen, was in der Satellitenkommunikation möglich ist. Mit kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung entwickelt das Unternehmen neue RF- und optische Technologien, um den sich wandelnden Anforderungen der Weltraumkommunikation gerecht zu werden. Diese Fortschritte stellen sicher, dass TESAT ein zuverlässiger und innovativer Partner für die kommenden Generationen von Satellitenmissionen bleibt.</p>



<p>&#8222;Das Erreichen von über einer Milliarde Betriebsstunden im All ist ein Beweis für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer RF-Produkte. Darauf gründet auch das Vertrauen unserer Kunden &#8222;, sagt Thomas Reinartz, CEO von TESAT. &#8222;Unsere Erfahrung in der klassischen Raumfahrt nutzen wir, um die Satellitenkommunikation im Bereich „Next Space“ ebenso erfolgreich zu prägen. Entscheidende Faktoren dafür sind das Fachwissen und die Innovationskraft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit und mit unserem neuen Gebäude setzen wir globale Maßstäbe und Standards für die Serienproduktion von Laserkommunikationsterminals für „Next Space“ Programme. TESAT gestaltet die Zukunft der Raumfahrt mit.“</p>



<p><strong>Über TESAT</strong><br>TESAT liefert Schlüsselkomponenten für die Satellitenkommunikation, die von der Telekommunikation über die Navigation, Klima- und Erdbeobachtung bis hin zur Wissenschaft eingesetzt werden. Die Produktpalette reicht von kleinsten weltraumspezifischen Komponenten bis hin zu Modulen, ganzen Baugruppen oder Nutzlasten. Mehr als die Hälfte aller Kommunikationssatelliten in der Umlaufbahn haben TESAT-Ausrüstung an Bord. Sie wird von rund 1.200 Mitarbeitenden in Backnang, Deutschland, entwickelt, montiert, integriert und getestet. TESAT ist das erste Unternehmen, das Produkte und Systeme für die optische Kommunikation per Laser im Weltraum liefert. Als führender Hersteller in seinem Bereich trägt das Unternehmen dazu bei, die Welt nachhaltig zu vernetzen und für alle lebenswerter zu machen. Mehr Informationen finden Sie auf <a href="https://www.tesat.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tesat.de/</a> .</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Serienproduktion von Laser-Terminals für die Satellitenkommunikation bei TESAT eröffnet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/serienproduktion-von-laser-terminals-fuer-die-satellitenkommunikation-bei-tesat-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 19:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ministerpräsident Kretschmann eröffnet Serienproduktion von Laser-Terminals für die Satellitenkommunikation bei TESAT – Weltweit erste industrielle Fertigungsanlage für bis zu 100 optische Komponenten pro Monat geht in Backnang in Betrieb. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG 21. August 2024. Backnang, 21. August 2024. Im Beisein von Vertretern der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ministerpräsident Kretschmann eröffnet Serienproduktion von Laser-Terminals für die Satellitenkommunikation bei TESAT – Weltweit erste industrielle Fertigungsanlage für bis zu 100 optische Komponenten pro Monat geht in Backnang in Betrieb. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 21. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATPKretschmannB2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)" data-rl_caption="" title="v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATPKretschmannB26.jpg" alt="v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)" class="wp-image-143564"/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)</figcaption></figure>



<p>Backnang, 21. August 2024. Im Beisein von Vertretern der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, des baden-württembergischen Landtags und der Stadt Backnang eröffnete Ministerpräsident Winfried Kretschmann die weltweit erste Anlage zur industriellen Fertigung hoher Stückzahlen von Laser-Terminals und Equipment für die Satellitenkommunikation. Mit dem neuen Produktionsgebäude von <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/tesat/" data-wpel-link="internal">TESAT</a> in Backnang können bis zu 100 Einheiten pro Monat gefertigt werden. Vor wenigen Jahren war es noch eine pro Jahr. Damit kann TESAT seine führende Position in einem stark wachsenden Markt ausbauen.</p>



<p>Der Laserkommunikationstechnik wird im Hinblick auf die technische Souveränität Europas große Bedeutung zugemessen. Die Vorteile der Laserkommunikation liegen in der schweren Detektierbarkeit und der damit einhergehenden Abhörsicherheit, den hohen Datenraten und Geschwindigkeiten, sowie der Möglichkeit Quantenschlüssel zu versenden (Quantum-key-distribution). Kritische Schlüsseltechnologie für eine heute schon als kritische Infrastruktur bezeichnete Domäne kommt also aus Deutschland, Baden-Württemberg, genau genommen aus Backnang. Knapp ein Zehntel aller Mitarbeitenden in der deutschen Raumfahrtindustrie sind in Backnang bei dem Unternehmen TESAT-Spacecom GmbH &amp; Co. KG beschäftigt und sind für ein Zehntel des deutschen Umsatzes in der Raumfahrtindustrie verantwortlich.</p>



<p>Vor allem mit der Errichtung sogenannter Satellitenkonstellationen, also dem Einsatz von mehreren hundert bis tausend Satelliten in einem Netzwerk, hat die Kommerzialisierung der Raumfahrt deutlich an Dynamik gewonnen. „Next Space&#8220; bringt für Hersteller wie TESAT erhebliche Wachstums- und Wertschöpfungspotenziale mit sich. Die Umstellung auf die Serienfertigung von Komponenten und Systemen für die optische Satellitenkommunikation ist ein wichtiger Schritt zum Heben dieser Potenziale. Die industrielle Fertigung großer Stückzahlen ermöglicht die Umsetzung datenbasierter Geschäftsmodelle unter anderem in der Navigation, Erdbeobachtung und Telekommunikation. Erst kürzlich hat TESAT von der kanadischen Firma MDA Space einen <a href="https://www.raumfahrer.net/tesat-liefert-octs-an-mda/" data-wpel-link="internal">Auftrag zur Lieferung von knapp 800 Laserterminals</a> für die Konstellation „Telesat Lightspeed&#8220; erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATMPKretschmannA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)" data-rl_caption="" title="v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATMPKretschmannA26.jpg" alt="v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)" class="wp-image-143562"/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)</figcaption></figure>



<p>Ministerpräsident Kretschmann brachte die Elektrokomponenten für den Bau des ersten Laserterminals in die neuen Reinräume. Zur feierlichen Eröffnung sagte er: „Baden-Württemberg ist Spitze bei Forschung und Innovation und einer der erfolgreichsten Standorte in der Luft- und Raumfahrt. Das zeigt einmal mehr der heutige Besuch bei TESAT. Es ist faszinierend, die Begeisterung für Raumfahrt und Satellitentechnologie hier vor Ort zu erleben. Raumfahrt ist für die Klimaforschung, Erdbeobachtung, Navigation und Kommunikation unersetzlich. Das in fast allen dieser Satelliten Komponenten aus Backnang enthalten sind, macht natürlich stolz. Für dieses Engagement möchte ich mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen bedanken. Die Landesregierung wird den Luft- und Raumfahrtstandort Baden-Württemberg auch in Zukunft weiter unterstützen, beispielsweise mit unserer Strategie ‚THE aerospace LÄND&#8216;.&#8220;</p>



<p>„In der Lasertechnologie und Quantenkommunikation ist TESAT und damit Deutschland Technologieführer. Ohne die langjährige Unterstützung des DLR stünden wir aber nicht da wo wir heute sind&#8220;, sagte TESAT-Geschäftsführer Thomas Reinartz. „Nur durch den konsequenten Ausbau dieser Technologie hat es TESAT geschafft ein Produkt zu entwickeln, das wir heute in Serie herstellen können. Wir ernten heute Früchte, die vor 30 Jahren gesät wurden. Die hohen Auftragszahlen zeigen eindrücklich, welche Hebelwirkung solche Technologieprogramme entwickeln können.&#8220;</p>



<p>Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur, betonte: „Satellitenkommunikation ist ein strategisch relevanter, kommerziell interessanter Zukunftsmarkt für die deutsche Raumfahrtindustrie. Insbesondere Laserkommunikation und smarte Antennen sind dabei die zentralen Bausteine, um die rasant anwachsenden Datenmengen, die im Weltraum übertragen werden, effizient zu bewältigen. Die Serienproduktion, die hier bei TESAT entsteht, stärkt somit den Raumfahrtstandort Deutschland.&#8220;</p>



<p>Der Grünen-Landtagsabgeordnete aus Backnang, Ralf Nentwich hob die Bedeutung von TESAT für die baden-württembergische Raumfahrtindustrie hervor: „Mit der Luft- und Raumfahrtstrategie des Landes Baden-Württemberg &#8211; THE aerospace LÄND &#8211; wollen wir die Sichtbarkeit der regionalen Luft- und Raumfahrtakteure steigern. Das neue Produktionsgebäude von TESAT und die damit verbundene Serienproduktion ist ein Leuchtturm und entscheidender Beitrag den Luft- und Raumfahrtstandort Baden-Württemberg zu stärken.&#8220;</p>



<p>Für den Oberbürgermeister der Stadt Backnang, Maximilian Friedrich, ist der Neubau eine Investition in die Zukunft und ein starkes Bekenntnis zum Standort des Unternehmens im Weltzentrum der Satellitenkommunikation Backnang: „Die Investition über 20 Millionen Euro unterstreicht die tiefe Verbundenheit der TESAT zum Standort und der Region. Die Satellitenkommunikation ist heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das neue Gebäude wird dazu beitragen, die Zukunft der Raumfahrt und der Satellitentechnik von Backnang aus zu gestalten, da bin ich mir sicher.&#8220;</p>



<p>Das neue Gebäude hat eine Nutzfläche von 4.400 m² und einen Rauminhalt von 22.700 m³. Auf drei Etagen wird TESAT in modernsten Reinräumen (ISO6 &amp; ISO8) die High-end-Fertigung im Optikbereich revolutionieren. Baubeginn war im Juni 2022, Richtfest wurde im Mai 2023 gefeiert.</p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>TESAT liefert OCTs an MDA</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesat-liefert-octs-an-mda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TESAT wurde von MDA Space als Teil der MDA AURORATM Lieferkette ausgewählt, um optische inter-Satelltiten Links zu liefern. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG 29. Mai 2024. Backnang, 28. Mai 2024 &#8211; TESAT gab heute bekannt, dass es von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter fortschrittlicher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">TESAT wurde von MDA Space als Teil der MDA AURORA<sup>TM</sup> Lieferkette ausgewählt, um optische inter-Satelltiten Links zu liefern. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 29. Mai 2024.</p>



<p>Backnang, 28. Mai 2024 &#8211; <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/tesat/" data-wpel-link="internal">TESAT</a> gab heute bekannt, dass es von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, mit der Lieferung von 792 optischen Kommunikationsterminals (OCT) beauftragt wurde. Diese sind Teil der Lieferkette des Unternehmens für MDA AURORA<sup>TM</sup>, eine bahnbrechende Produktlinie, die den Übergang von analoger zu digitaler Satellitentechnologie vorantreibt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten - künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)" data-rl_caption="" title="Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten - künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM60.jpg" alt="Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten - künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)" class="wp-image-140478" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)</figcaption></figure>



<p>Die 792 SCOT80 OCTs werden auf einer speziellen Produktionslinie in dem neuen Gebäude zur Serienfertigung von TESAT in Backnang, Deutschland, hergestellt. Die Anlage wurde gebaut, um den Anforderungen der künftigen Satellitenkonstellationen gerecht zu werden. Die MDA AURORA<sup>TM</sup>-Lieferkette wird dazu beitragen, die Produktlieferungen für den Bestandskunden <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/telesat/" data-wpel-link="internal">Telesat</a> und dessen Low Earth Orbit (LEO) Satellitenkonstellation Telesat Lightspeed zu unterstützen, ein innovatives, fortschrittliches globales Netzwerk, das Kunden auf der ganzen Welt Konnektivität mit sehr hohen Datenraten bietet.</p>



<p>&#8222;Wir fühlen uns geehrt, dass wir erneut ausgewählt wurden, in enger Zusammenarbeit mit MDA Space für Telesat Lightspeed zu arbeiten. Dieses Programm wird das nächste Level fortschrittlicher Breitbandnetzwerke werden. Wir haben uns auf diese Art von Aufträgen vorbereitet, indem wir kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert haben, um unsere Spitzenposition in der optischen Kommunikationstechnologie zu halten, die wir bereits mit mehr als 86.000 erfolgreichen Verbindungen im Orbit bewiesen haben, und indem wir in unsere neue Produktionsstätte in Backnang für die Serienproduktion von OCTs investiert haben. Das Vertrauen, das uns MDA Space jetzt erneut entgegenbringt, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind&#8220;, sagte Thomas Reinartz, CEO von TESAT.</p>



<p>TESAT begann seine Zusammenarbeit mit MDA Space vor mehr als zwanzig Jahren und hat seither bei mehreren erfolgreichen Raumfahrtprogrammen eng zusammengearbeitet.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg561985#msg561985" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &#038; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OSIRIS4CubeSat: Datenübertragung per Laser von Kleinsatelliten demonstriert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/osiris4cubesat-datenuebertragung-per-laser-von-kleinsatelliten-demonstriert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 22:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kleinste kommerziell verfügbare Laserkommunikationsterminal der Welt wurde entwickelt, speziell für den Einsatz auf Klein- und Kleinstsatelliten. In der Mission PIXL-1 konnte das DLR zum ersten Mal eine komplette Ende-zu-Ende-Übertragung, von der Bildaufnahme, über die Übertragung per Laser bis zur Auswertung am Boden demonstrieren. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das kleinste kommerziell verfügbare Laserkommunikationsterminal der Welt wurde entwickelt, speziell für den Einsatz auf Klein- und Kleinstsatelliten. In der Mission PIXL-1 konnte das DLR zum ersten Mal eine komplette Ende-zu-Ende-Übertragung, von der Bildaufnahme, über die Übertragung per Laser bis zur Auswertung am Boden demonstrieren. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 30. Oktober 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CubeSatmitLaserterminalDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="CubeSat mit Laserterminal. Der Kleinstsatellit PIXL-1 kann mit einer hochauflösenden Kamera Bilder der Erde aufnehmen und diese mit dem CubeLCT über eine Laserverbindung zum Boden senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="CubeSat mit Laserterminal. Der Kleinstsatellit PIXL-1 kann mit einer hochauflösenden Kamera Bilder der Erde aufnehmen und diese mit dem CubeLCT über eine Laserverbindung zum Boden senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CubeSatmitLaserterminalDLRCCBYNCND3026.jpg" alt="CubeSat mit Laserterminal Der Kleinstsatellit PIXL-1 kann mit einer hochauflösenden Kamera Bilder der Erde aufnehmen und diese mit dem CubeLCT über eine Laserverbindung zum Boden senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" class="wp-image-133045"/></a><figcaption class="wp-element-caption">CubeSat mit Laserterminal. Der Kleinstsatellit PIXL-1 kann mit einer hochauflösenden Kamera Bilder der Erde aufnehmen und diese mit dem CubeLCT über eine Laserverbindung zum Boden senden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p>30. Oktober 2023 &#8211; Kleinsatelliten werden immer kompakter und leistungsfähiger. Die Technologie klassischer Funkkanäle kommt bei der stetig steigenden Satellitenanzahl an ihre Grenzen. Die Laserkommunikation bietet hier Lösungen zur effizienten Übertragung hoher Datenmengen ohne Störeinflüsse auf andere Kanäle. Für diese Anwendung hat das Institut für Kommunikation und Navigation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit der Firma TESAT OSIRIS4CubeSat, das weltweit kleinste kommerziell verfügbare Laserkommunikationsterminal, entwickelt. Die Zuverlässigkeit und die fehlerfreie Funktion des speziell für den Einsatz auf Kleinstsatelliten entwickelten Terminals bestätigte sich beim Testeinsatz im All.</p>



<p>„Dieser Erfolg ist das Ergebnis unserer langjährigen Forschung im Bereich der optischen Satellitenkommunikation“, sagt Dr. Florian David, Leiter des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation. „Er zeigt eindrücklich, wie klein, leicht und gleichzeitig leistungsfähig optische Satellitenterminals ausgelegt werden können. Dies ist ein wichtiger Baustein für zukünftige Satellitensysteme, wie beispielsweise für die Erdbeobachtung oder in Megakonstellationen.“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FlugmodellLaserterminalOSIRIS4CubeSatDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat Das hochkompakte Kommunikationsterminal CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat Das hochkompakte Kommunikationsterminal CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FlugmodellLaserterminalOSIRIS4CubeSatDLRCCBYNCND3026.jpg" alt="Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat Das hochkompakte Kommunikationsterminal CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" class="wp-image-133047"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat. Das hochkompakte Kommunikationsterminal CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p><strong>Kleinsatellit mit optischem Kommunikationssystem</strong><br>Das erste OSIRIS4CubeSat-Terminal startete am 24. Januar 2021 an Bord des Satelliten CubeL ins Weltall. In der Mission PIXL-1 konnten Bilder, die vom Kamerasystem auf CubeL aufgenommen wurden, über den Laserstrahl von OSIRIS4CubeSat zur Optischen Bodenstation Oberpfaffenhofen gesendet werden. Sowohl der Satellit als auch das Laserterminal wurden seitdem umfangreichen Tests unterzogen. Nun konnten die Tests mit einer Ende-zu- Ende-Demonstration erfolgreich abgeschlossen werden. Die Zuverlässigkeit und die fehlerfreie Funktion von OSIRIS4CubeSat im All wurden bestätigt.</p>



<p>Kleinstsatelliten, sogenannte CubeSats, haben eine standardisierte Würfelform von zehn Zentimeter Kantenlänge und lassen sich beliebig erweitern. Das im Projekt OSIRIS4CubeSat gemeinsam mit TESAT entwickelte Laserkommunikationsterminal entspricht diesem Standard. Durch das patentierte Design, in dem erstmals eine elektronische Leiterplatte als mechanische Basis für die optischen Elemente genutzt wurde, konnte der hohe Grad an Kompaktheit erreicht werden.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OptischeBodenstationaufDachDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Optische Bodenstation auf dem Dach Mit der neu ausgebauten Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen können die vielfältigen Möglichkeiten der optischen Freiraumkommunikation getestet und weiterentwickelt werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="Optische Bodenstation auf dem Dach Mit der neu ausgebauten Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen können die vielfältigen Möglichkeiten der optischen Freiraumkommunikation getestet und weiterentwickelt werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OptischeBodenstationaufDachDLRCCBYNCND3026.jpg" alt="Optische Bodenstation auf dem Dach Mit der neu ausgebauten Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen können die vielfältigen Möglichkeiten der optischen Freiraumkommunikation getestet und weiterentwickelt werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" class="wp-image-133051"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Optische Bodenstation auf dem Dach. Mit der neu ausgebauten Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen können die vielfältigen Möglichkeiten der optischen Freiraumkommunikation getestet und weiterentwickelt werden. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p><strong>Hohe Datenraten, keine elektromagnetischen Störungen</strong><br>Mit einer Datenraten von 100 Megabit pro Sekunde übertrifft das Laserterminal die Menge an Daten, die mit vergleichbaren Funksystemen übertragen werden können, um ein Vielfaches. So können mit OSIRIS4CubeSat in derselben Zeit etwa zehnmal so viele Daten übertragen werden wie mit S-Band-Systemen gleicher Größe und Leistungsaufnahme. Neben der hohen Datenrate ist Laser als Übertragungsmedium unabhängig von elektromagnetischen Störungen. Kanalübersprechen, wie es bei klassischen Funkkanälen bekannt ist, gibt es bei der Laserübertragung nicht. Das führt dazu, dass für Laserübertragungskanäle keine langwierigen Genehmigungsverfahren seitens der Bundesnetzagentur (BNetzA) oder der International Telecommunication Union (ITU) erforderlich sind.</p>



<p>Bei der Übertragung der Bilddaten per Laser zur Erde kamen im DLR entwickelte Kodierungsverfahren zum Schutz der Daten zum Einsatz. Denn für eine verlustfreie und stabile Übertragung vom Satelliten zur Erde müssen die Daten vor den Störungen durch die atmosphärischen Effekte geschützt werden. Dafür werden sie auf dem Satelliten kodiert, bevor sie mit dem Laserlink zur Bodenstation gesendet werden. Dort werden sie nach dem Empfang wieder dekodiert und anschließend prozessiert. Die Kommandierung, sowie die Wartung und Pflege des Satelliten wurde vom Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) verantwortet. CubeL ist damit der erste CubeSat, der erfolgreich in das bestehende Bodensegment des GSOC integriert werden konnte.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MuenchenausdemAllDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="München aus dem All Die Aufnahme von München aus dem All gesehen demonstriert die erfolgreiche Übertragung der Daten vom Satelliten zum Boden per Laser inklusive Verschlüsselungen und Auswertungen. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="München aus dem All Die Aufnahme von München aus dem All gesehen demonstriert die erfolgreiche Übertragung der Daten vom Satelliten zum Boden per Laser inklusive Verschlüsselungen und Auswertungen. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="346" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MuenchenausdemAllDLRCCBYNCND3026.jpg" alt="München aus dem All Die Aufnahme von München aus dem All gesehen demonstriert die erfolgreiche Übertragung der Daten vom Satelliten zum Boden per Laser inklusive Verschlüsselungen und Auswertungen. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" class="wp-image-133049" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MuenchenausdemAllDLRCCBYNCND3026.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MuenchenausdemAllDLRCCBYNCND3026-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">München aus dem All. Die Aufnahme von München aus dem All gesehen demonstriert die erfolgreiche Übertragung der Daten vom Satelliten zum Boden per Laser inklusive Verschlüsselungen und Auswertungen. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p><strong>Aus der Forschung in die industrielle Anwendung</strong><br>Die Ergebnisse aus PIXL-1 zeigen die fehlerfreie Funktionalität des OSIRIS4CubeSat Terminals entlang der kompletten Übertragungskette. Das ermöglicht zukünftig einen breiten Einsatz der Laserkommunikation auf einer Vielzahl von Satelliten. Bereits vor Abschluss der Demonstrationsmission erfolgte die Übergabe der Technologie an TESAT. TESAT hat mittlerweile das Terminal in ihr Portfolio übernommen und bietet es kommerziellen Kunden unter dem Namen „CubeLCT“ beziehungsweise „SCOT20“, welches eine Weiterentwicklung des Produkts ist, an.</p>



<p>Dr. Siegbert Martin, CTO TESAT: „Dies unterstreicht die großen Chancen, welche durch eine Zusammenarbeit aus Forschung und Industrie in Deutschland entstehen.“</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18214.msg555268#msg555268" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-1 auf Falcon 9 (B1058.5)</a></li>
</ul>
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		<title>Heinrich-Hertz-Mission kurz vor dem Start: Letzter Ariane-5-Flug bringt deutschen Kommunikationssatelliten ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/heinrich-hertz-mission-kurz-vor-dem-start-letzter-ariane-5-flug-bringt-deutschen-kommunikationssatelliten-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 05:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Juni 2023 (Anm. d. Red.: Start verschoben!) soll der deutsche Heinrich-Hertz-Kommunikationssatellit an Bord der letzten Ariane-5-Rakete starten. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="am-16-juni-2023-soll-der-deutsche-heinrichhertzkommunikationssatellit-an-bord-der-letzten-ariane5rakete-starten-die-heinrichhertzmission-wird-von-der-deutschen-raumfahrtagentur-im-dlr-in-bonn-im-auftrag-des-bundesministeriums-fur-wirtschaft-und-klimaschutz-bmwk-und-unter-beteiligung-des-bundesministeriums-der-verteidigung-bmvg-gefuhrt-eine-pressemitteilung-des-deutschen-zentrums-fur-luft-und-raumfahrt-dlr--61ed8746-9778-49f9-96a6-643adbde6691">Am 16. Juni 2023 <strong>(Anm. d. Red.: Start verschoben!)</strong> soll der deutsche Heinrich-Hertz-Kommunikationssatellit an Bord der letzten Ariane-5-Rakete starten. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 14. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHaufZielposition.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mit „Heinrich Hertz“ startet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eine eigene nationale Kommunikationssatelliten-Mission, die nach mehr als 20 Jahren Abstinenz nationale Systemfähigkeiten auf diesem Gebiet wieder umfänglich demonstriert. Die Technologien an Bord sollen auf die künftigen Herausforderungen im Bereich der Satellitenkommunikation smart und flexibel reagieren und auch zukünftige Kommunikationsszenarien unterstützen können. Nach seinem Start soll der Satellit 15 Jahre lang in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern auf einem geostationären Orbit – er befindet sich also immer über der gleichen Stelle der Erdoberfläche – kreisen. (Grafik: German Space Agency at DLR)" data-rl_caption="" title="Mit „Heinrich Hertz“ startet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eine eigene nationale Kommunikationssatelliten-Mission, die nach mehr als 20 Jahren Abstinenz nationale Systemfähigkeiten auf diesem Gebiet wieder umfänglich demonstriert. Die Technologien an Bord sollen auf die künftigen Herausforderungen im Bereich der Satellitenkommunikation smart und flexibel reagieren und auch zukünftige Kommunikationsszenarien unterstützen können. Nach seinem Start soll der Satellit 15 Jahre lang in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern auf einem geostationären Orbit – er befindet sich also immer über der gleichen Stelle der Erdoberfläche – kreisen. (Grafik: German Space Agency at DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHaufZielposition60.jpg" alt="Mit „Heinrich Hertz“ startet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eine eigene nationale Kommunikationssatelliten-Mission, die nach mehr als 20 Jahren Abstinenz nationale Systemfähigkeiten auf diesem Gebiet wieder umfänglich demonstriert. Die Technologien an Bord sollen auf die künftigen Herausforderungen im Bereich der Satellitenkommunikation smart und flexibel reagieren und auch zukünftige Kommunikationsszenarien unterstützen können. Nach seinem Start soll der Satellit 15 Jahre lang in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern auf einem geostationären Orbit – er befindet sich also immer über der gleichen Stelle der Erdoberfläche – kreisen. (Grafik: German Space Agency at DLR)" class="wp-image-127813" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHaufZielposition60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHaufZielposition60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit „Heinrich Hertz“ startet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eine eigene nationale Kommunikationssatelliten-Mission, die nach mehr als 20 Jahren Abstinenz nationale Systemfähigkeiten auf diesem Gebiet wieder umfänglich demonstriert. Die Technologien an Bord sollen auf die künftigen Herausforderungen im Bereich der Satellitenkommunikation smart und flexibel reagieren und auch zukünftige Kommunikationsszenarien unterstützen können. Nach seinem Start soll der Satellit 15 Jahre lang in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern auf einem geostationären Orbit – er befindet sich also immer über der gleichen Stelle der Erdoberfläche – kreisen. (Grafik: German Space Agency at DLR)</figcaption></figure>



<p>14. Juni 2023 &#8211; Am 16. Juni 2023 ist es soweit: Die letzte europäische Ariane-5-Trägerrakete soll voraussichtlich um 23:26 Uhr MESZ (18:26 Uhr Ortszeit) vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana starten und den deutschen Kommunikationssatelliten „Heinrich-Hertz“ und den französischen Militärsatelliten „SYRACUS IVB“ ins All bringen. Der 117. Ariane-5-Flug VA261 wird den Heinrich-Hertz-Satelliten im sogenannten Geotransferorbit aussetzen. Von dort aus wird der Satellit dann mit seinen eigenen Triebwerken den Weg in den Geostationären Orbit antreten und seine Zielposition auf 0,5° Ost voraussichtlich Anfang Juli 2023 erreichen.</p>



<p>Heinrich Hertz wird dann in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern in der Äquatorebene angekommen sein und immer über derselben Stelle der Erdoberfläche „stehen“. Diese befindet sich etwas südlich von Ghana im atlantischen Ozean. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHwirdaufSYRACUSIVBgesetzt.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Heinrich-Hertz-Satellit wurde auf den für Doppelstarts notwendigen Nutzlastadapter SYLDA montiert und mit der Nutzlastverkleidung – der sogenannten Fairing – verkapselt. Danach „schwebte“ dieser oberste Teil – das sogenannte „Upper Composite“ – zur restlichen Rakete, wo dieser Teil dem zweiten „Gast“ des letzten Ariane-5-Fluges „übergestülpt“ wurde. Heinrich-Hertz wird dann gemeinsam mit SYRACUS IVB in den Weltraum starten. Zuerst wird der deutsche Kommunikationssatellit ausgesetzt, woraufhin der französische kurz darauf folgt. (Foto: ESA-CNES-Arianespace/Optique video ou CSG - JM Guillon)" data-rl_caption="" title="Der Heinrich-Hertz-Satellit wurde auf den für Doppelstarts notwendigen Nutzlastadapter SYLDA montiert und mit der Nutzlastverkleidung – der sogenannten Fairing – verkapselt. Danach „schwebte“ dieser oberste Teil – das sogenannte „Upper Composite“ – zur restlichen Rakete, wo dieser Teil dem zweiten „Gast“ des letzten Ariane-5-Fluges „übergestülpt“ wurde. Heinrich-Hertz wird dann gemeinsam mit SYRACUS IVB in den Weltraum starten. Zuerst wird der deutsche Kommunikationssatellit ausgesetzt, woraufhin der französische kurz darauf folgt. (Foto: ESA-CNES-Arianespace/Optique video ou CSG - JM Guillon)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHwirdaufSYRACUSIVBgesetzt60.jpg" alt="Der Heinrich-Hertz-Satellit wurde auf den für Doppelstarts notwendigen Nutzlastadapter SYLDA montiert und mit der Nutzlastverkleidung – der sogenannten Fairing – verkapselt. Danach „schwebte“ dieser oberste Teil – das sogenannte „Upper Composite“ – zur restlichen Rakete, wo dieser Teil dem zweiten „Gast“ des letzten Ariane-5-Fluges „übergestülpt“ wurde. Heinrich-Hertz wird dann gemeinsam mit SYRACUS IVB in den Weltraum starten. Zuerst wird der deutsche Kommunikationssatellit ausgesetzt, woraufhin der französische kurz darauf folgt. (Foto: ESA-CNES-Arianespace/Optique video ou CSG - JM Guillon)" class="wp-image-127818" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHwirdaufSYRACUSIVBgesetzt60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHwirdaufSYRACUSIVBgesetzt60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Heinrich-Hertz-Satellit wurde auf den für Doppelstarts notwendigen Nutzlastadapter SYLDA montiert und mit der Nutzlastverkleidung – der sogenannten Fairing – verkapselt. Danach „schwebte“ dieser oberste Teil – das sogenannte „Upper Composite“ – zur restlichen Rakete, wo dieser Teil dem zweiten „Gast“ des letzten Ariane-5-Fluges „übergestülpt“ wurde. Heinrich-Hertz wird dann gemeinsam mit SYRACUS IVB in den Weltraum starten. Zuerst wird der deutsche Kommunikationssatellit ausgesetzt, woraufhin der französische kurz darauf folgt. (Foto: ESA-CNES-Arianespace/Optique video ou CSG &#8211; JM Guillon)</figcaption></figure>



<p>„Mit dem letzten Start einer Ariane-5-Rakete geht eine Ära im Trägersektor zu Ende, während eine neue in der deutschen Satellitenkommunikation beginnt. Denn die Heinrich-Hertz-Mission versetzt die deutsche Industrie in die Lage, sich im internationalen Wettbewerb in der Telekommunikation auf Augenhöhe zu behaupten. Mit der Systemfähigkeit im hart umkämpften Markt der Kommunikationssatelliten geht Deutschland einen entscheidenden Schritt, eigene Programme in diesem Sektor zu gestalten und sich für eine federführende Rolle in europäischen Programmen wie der Konnektivitäts-Initiative IRIS² zu qualifizieren“, betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR.</p>



<p><strong>Heinrich-Hertz-Mission – Schub für den Raumfahrtstandort Deutschland</strong><br>Die Heinrich-Hertz-Mission gibt dem Telekommunikations-Satellitenmarkt im Technologiestandort Deutschland einen deutlichen Schub: Hauptauftragnehmer und Systemintegrator ist die OHB System-AG in Bremen, für die Nutzlastintegration zeichnet die TESAT GmbH &amp; Co. KG in Backnang verantwortlich. Darüber hinaus wurden 40 weitere Industrie- und Forschungspartner involviert. Von der Entwicklung dieses Zulieferökosystems profitiert die Raumfahrtökonomie am Standort Deutschland in ihrer ganzen Vielfalt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ReisedesHHSatelliten12.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Heinrich-Hertz-Satellit startet mit dem letzten Ariane-5-Flug vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (1). Nach circa 30 Minuten Flug trennen sich die Oberstufe und der Satellit. Heinrich-Hertz wird in einer Höhe von 250 bis 300 Kilometern ausgesetzt. Die Nutzlastverkleidungsschalen der Ariane driften im Hintergrund davon (2). Die Oberstufe mitsamt der Trennstruktur SYLDA und dem Satelliten wird abgesprengt. Der Satellit taumelt noch leicht (3). Ein Solarsegel (von insgesamt dreien) auf jeder Seite wird ausgeklappt – die Energieerzeugung beginnt (4). Auf der Erde gibt es insgesamt sieben Bodenstationen, die alle versuchen Heinrich-Hertz zu erreichen. Die Antennen an Front und Rückseite des Satelliten empfangen das Signal einer Bodenstation (5). Wenn er erreicht wurde, beginnt die erste Zündung der chemischen Triebwerke. Alle kurzen, chemischen Burns (6-9) erfolgen vom weit entferntesten Punkt der Erde und formen die stark elliptische Bahn in die geostationäre Kreisbahn um. Erst im korrekten Orbit werden alle Solarpaneele ausgeklappt (10) und das Ionentriebwerk eingeschaltet. Dieses Triebwerk wird später auch zur Kurskorrektur genutzt, die circa einmal pro Woche über diese Ionentriebwerke erfolgen wird (11). Die Kommandos an den den Satelliten werden dann aus dem Kontrollzentrum in Bonn kommen (12). Heinrich-Hertz wird dann betriebsbereit sein. (Grafik: German Space Agency at DLR)" data-rl_caption="" title="Der Heinrich-Hertz-Satellit startet mit dem letzten Ariane-5-Flug vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (1). Nach circa 30 Minuten Flug trennen sich die Oberstufe und der Satellit. Heinrich-Hertz wird in einer Höhe von 250 bis 300 Kilometern ausgesetzt. Die Nutzlastverkleidungsschalen der Ariane driften im Hintergrund davon (2). Die Oberstufe mitsamt der Trennstruktur SYLDA und dem Satelliten wird abgesprengt. Der Satellit taumelt noch leicht (3). Ein Solarsegel (von insgesamt dreien) auf jeder Seite wird ausgeklappt – die Energieerzeugung beginnt (4). Auf der Erde gibt es insgesamt sieben Bodenstationen, die alle versuchen Heinrich-Hertz zu erreichen. Die Antennen an Front und Rückseite des Satelliten empfangen das Signal einer Bodenstation (5). Wenn er erreicht wurde, beginnt die erste Zündung der chemischen Triebwerke. Alle kurzen, chemischen Burns (6-9) erfolgen vom weit entferntesten Punkt der Erde und formen die stark elliptische Bahn in die geostationäre Kreisbahn um. Erst im korrekten Orbit werden alle Solarpaneele ausgeklappt (10) und das Ionentriebwerk eingeschaltet. Dieses Triebwerk wird später auch zur Kurskorrektur genutzt, die circa einmal pro Woche über diese Ionentriebwerke erfolgen wird (11). Die Kommandos an den den Satelliten werden dann aus dem Kontrollzentrum in Bonn kommen (12). Heinrich-Hertz wird dann betriebsbereit sein. (Grafik: German Space Agency at DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="351" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ReisedesHHSatelliten60.jpg" alt="Der Heinrich-Hertz-Satellit startet mit dem letzten Ariane-5-Flug vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (1). Nach circa 30 Minuten Flug trennen sich die Oberstufe und der Satellit. Heinrich-Hertz wird in einer Höhe von 250 bis 300 Kilometern ausgesetzt. Die Nutzlastverkleidungsschalen der Ariane driften im Hintergrund davon (2). Die Oberstufe mitsamt der Trennstruktur SYLDA und dem Satelliten wird abgesprengt. Der Satellit taumelt noch leicht (3). Ein Solarsegel (von insgesamt dreien) auf jeder Seite wird ausgeklappt – die Energieerzeugung beginnt (4). Auf der Erde gibt es insgesamt sieben Bodenstationen, die alle versuchen Heinrich-Hertz zu erreichen. Die Antennen an Front und Rückseite des Satelliten empfangen das Signal einer Bodenstation (5). Wenn er erreicht wurde, beginnt die erste Zündung der chemischen Triebwerke. Alle kurzen, chemischen Burns (6-9) erfolgen vom weit entferntesten Punkt der Erde und formen die stark elliptische Bahn in die geostationäre Kreisbahn um. Erst im korrekten Orbit werden alle Solarpaneele ausgeklappt (10) und das Ionentriebwerk eingeschaltet. Dieses Triebwerk wird später auch zur Kurskorrektur genutzt, die circa einmal pro Woche über diese Ionentriebwerke erfolgen wird (11). Die Kommandos an den den Satelliten werden dann aus dem Kontrollzentrum in Bonn kommen (12). Heinrich-Hertz wird dann betriebsbereit sein. (Grafik: German Space Agency at DLR)" class="wp-image-127821" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ReisedesHHSatelliten60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ReisedesHHSatelliten60-300x176.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Heinrich-Hertz-Satellit startet mit dem letzten Ariane-5-Flug vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (1). Nach circa 30 Minuten Flug trennen sich die Oberstufe und der Satellit. Heinrich-Hertz wird in einer Höhe von 250 bis 300 Kilometern ausgesetzt. Die Nutzlastverkleidungsschalen der Ariane driften im Hintergrund davon (2). Die Oberstufe mitsamt der Trennstruktur SYLDA und dem Satelliten wird abgesprengt. Der Satellit taumelt noch leicht (3). Ein Solarsegel (von insgesamt dreien) auf jeder Seite wird ausgeklappt – die Energieerzeugung beginnt (4). Auf der Erde gibt es insgesamt sieben Bodenstationen, die alle versuchen Heinrich-Hertz zu erreichen. Die Antennen an Front und Rückseite des Satelliten empfangen das Signal einer Bodenstation (5). Wenn er erreicht wurde, beginnt die erste Zündung der chemischen Triebwerke. Alle kurzen, chemischen Burns (6-9) erfolgen vom weit entferntesten Punkt der Erde und formen die stark elliptische Bahn in die geostationäre Kreisbahn um. Erst im korrekten Orbit werden alle Solarpaneele ausgeklappt (10) und das Ionentriebwerk eingeschaltet. Dieses Triebwerk wird später auch zur Kurskorrektur genutzt, die circa einmal pro Woche über diese Ionentriebwerke erfolgen wird (11). Die Kommandos an den Satelliten werden dann aus dem Kontrollzentrum in Bonn kommen (12). Heinrich-Hertz wird dann betriebsbereit sein. (Grafik: German Space Agency at DLR)</figcaption></figure>



<p>Darüber hinaus sind zahlreiche europäische Firmen am Projekt beteiligt. Die Erkenntnisse aus der Heinrich-Hertz-Mission können zusammen mit anderen technologischen Entwicklungen auch auf kleinere, tieffliegende Satelliten übertragen werden, die kostengünstig und in Serienfertigung hergestellt werden. Auch im Bereich sogenannter smarter Satelliten ist die Heinrich-Hertz-Mission ein wichtiger Schritt. Die Ergebnisse der Mission können dazu beitragen, die Flexibilisierung und Digitalisierung der Satellitenkommunikationstechnologie weiter voranzutreiben und für aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Quantenkommunikation und flexible Antennentechnologie der Megakonstellationen vorbereiten.</p>



<p><strong>Ariane 5 – eine Legende geht in den Ruhestand</strong><br>Was mit dem Start der Heinrich-Hertz-Mission endet, hatte 27 Jahre zuvor begonnen: Am 4. Juni 1996 schlug mit dem ersten Start die Geburtsstunde der Ariane 5. War der erste Flug noch ein Fehlstart, entwickelte sich die Ariane 5 in den folgenden 27 Jahren zu einer der zuverlässigsten und sichersten Trägerraketen mit bislang 111 erfolgreichen Starts von 117 insgesamt. Damit war Ariane 5 fast drei Dekaden lang die Garantie für Europas eigenständigen Zugang zum Weltraum: Mit dem Start der Weltraumteleskope XMM Newton (1999) sowie Herschel und Planck (2009) konnte die Erforschung des Ursprungs und Entwicklung des Universums maßgeblich vorangetrieben werden.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHundseinEinsatzgebiet.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Heinrich-Hertz-Satellit wird seine Zielposition im Geostationären Orbit auf 0,5° Ost voraussichtlich Anfang Juli 2023 erreichen. Heinrich-Hertz wird dann in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern in der Äquatorebene angekommen sein und immer über derselben Stelle der Erdoberfläche „stehen“. Diese befindet sich etwas südlich von Ghana im atlantischen Ozean. Von dort aus wird der Satellit seine Signale in Richtung Bodenstationen senden. Mit der Heinrich-Hertz-Mission sollen neue Technologien im Weltall unter realen Einsatzbedingungen erprobt werden. Darüber hinaus werden Experimente zur Kommunikations-, Antennen- und Satellitentechnik durchgeführt. (Grafik: German Space Agency at DLR)" data-rl_caption="" title="Der Heinrich-Hertz-Satellit wird seine Zielposition im Geostationären Orbit auf 0,5° Ost voraussichtlich Anfang Juli 2023 erreichen. Heinrich-Hertz wird dann in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern in der Äquatorebene angekommen sein und immer über derselben Stelle der Erdoberfläche „stehen“. Diese befindet sich etwas südlich von Ghana im atlantischen Ozean. Von dort aus wird der Satellit seine Signale in Richtung Bodenstationen senden. Mit der Heinrich-Hertz-Mission sollen neue Technologien im Weltall unter realen Einsatzbedingungen erprobt werden. Darüber hinaus werden Experimente zur Kommunikations-, Antennen- und Satellitentechnik durchgeführt. (Grafik: German Space Agency at DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHundseinEinsatzgebiet60.jpg" alt="Der Heinrich-Hertz-Satellit wird seine Zielposition im Geostationären Orbit auf 0,5° Ost voraussichtlich Anfang Juli 2023 erreichen. Heinrich-Hertz wird dann in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern in der Äquatorebene angekommen sein und immer über derselben Stelle der Erdoberfläche „stehen“. Diese befindet sich etwas südlich von Ghana im atlantischen Ozean. Von dort aus wird der Satellit seine Signale in Richtung Bodenstationen senden. Mit der Heinrich-Hertz-Mission sollen neue Technologien im Weltall unter realen Einsatzbedingungen erprobt werden. Darüber hinaus werden Experimente zur Kommunikations-, Antennen- und Satellitentechnik durchgeführt. (Grafik: German Space Agency at DLR)" class="wp-image-127816" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHundseinEinsatzgebiet60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHundseinEinsatzgebiet60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Heinrich-Hertz-Satellit wird seine Zielposition im Geostationären Orbit auf 0,5° Ost voraussichtlich Anfang Juli 2023 erreichen. Heinrich-Hertz wird dann in einer Höhe von rund 36.000 Kilometern in der Äquatorebene angekommen sein und immer über derselben Stelle der Erdoberfläche „stehen“. Diese befindet sich etwas südlich von Ghana im atlantischen Ozean. Von dort aus wird der Satellit seine Signale in Richtung Bodenstationen senden. Mit der Heinrich-Hertz-Mission sollen neue Technologien im Weltall unter realen Einsatzbedingungen erprobt werden. Darüber hinaus werden Experimente zur Kommunikations-, Antennen- und Satellitentechnik durchgeführt. (Grafik: German Space Agency at DLR)</figcaption></figure>



<p>Ariane 5 hat mit Rosetta und Philae (2004) die Mission ins All gebracht, mit der zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte eine weiche Landung auf einem Kometen geglückt ist. Die Beförderung der europäischen Raumtransporter ATV 1-5 (Automated Transfer Vehicle) hat von 2008 bis 2015 die Versorgung der Internationalen Raumstation sichergestellt und damit auch zu Europas Beteiligung im Artemis-Programm beigetragen. Zudem hat Ariane 5 am 14. April 2023 die erste ESA-Großmission JUICE auf Kurs zum Jupiter und seinen Eismonden gebracht. Doch nicht nur institutionelle Starts hat das Zugpferd der europäischen Raumfahrt ins All geschickt. Fast 150 kommerzielle Satelliten sowie zwölf Galileo-Satelliten wurden mit der Ariane 5 sicher und zuverlässig im Weltraum ausgesetzt.</p>



<p>„Ariane 5 ist die erfolgreichste europäische Trägerrakete: Das macht der Start des James Webb-Weltraumteleskops in besonderem Maße deutlich. Die NASA hat uns Europäern anvertraut, das größte und teuerste Weltraumteleskop aller Zeiten zu starten. Und Ariane 5 hat James Webb so zielgenau ausgesetzt, dass das Teleskop deutlich weniger eigenen Treibstoff benötigte, um seine Zielposition zu erreichen. Dadurch wird es möglich, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun deutlich länger als die geplanten zehn Jahre mit dem Teleskop Messungen durchführen können. Um diese Erfolgsgeschichte der Ariane-Träger fortzuschreiben und den Zugang Europas zum Weltraum zu erhalten, müssen wir jetzt schnellstmöglich in den Ariane-6-Betrieb kommen“, betont Walther Pelzer.</p>



<p><strong>Ariane – eine europäische Rakete mit deutschen Wurzeln</strong><br>Die Geschichte der europäischen Ariane-Raketen ist auch eine deutsche Erfolgsgeschichte: ArianeGroup in Bremen hat die Verantwortung für den Bau aller Ariane-5-Oberstufen. Dort findet auch ein Teil der Produktion und Integration der Stufen inklusive der Vehicle Equipment Bay (VEB), in der auch der Bordcomputer untergebracht ist, statt. ArianeGroup in Ottobrunn liefert mit den Schubkammern und weiteren Antriebstechnologien das „Herzstück“ für die Haupt- und Oberstufentriebwerke. Die Firma MT Aerospace in Augsburg baut wesentliche Strukturelemente wie zum Beispiel Tankdome und Boostergehäuse. Das DLR-Institut für Raketenantriebe in Lampoldshausen ist einer von zwei Standorten in Europa, wo die Flüssigtriebwerke der Ariane 5 und Ariane 6 auf Herz- und Nieren getestet werden. Weiter gibt es zahlreiche deutsche Zulieferer und Unterauftragnehmer.</p>



<p><strong>Die Heinrich-Hertz-Mission und ihre Partner</strong><br>Mit der Heinrich-Hertz-Mission startet erstmals ein eigener deutscher Kommunikationssatellit zur Erforschung und Erprobung neuer Technologien und Kommunikationsszenarien. Die Mission leistet damit auch einen Beitrag für die Informationsgesellschaft in Deutschland. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt. Mit der Entwicklung und dem Bau des Satelliten wurde die OHB-System AG beauftragt. An der Entwicklung und dem Test des Satelliten sind zudem die Firmen IABG GmbH, MDA AG und TESAT GmbH &amp; Co. KG beteiligt. Das Bodensegment mit dem Kontrollzentrum in Bonn wird von der OHB Digital Connect in Zusammenarbeit mit der Firma CGI verantwortet. Die Standorte für die neuen Bodenstationen befinden sich in Hürth (Nordrhein-Westfalen) und Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern). Für den Start der Mission an Bord der Ariane-5-Trägerrakete (VA261) ist Arianespace verantwortlich. An der Mission sind insgesamt 42 Partner beteiligt – davon 14 an der wissenschaftlichen Nutzlast.</p>



<p>Der Start des Heinrich-Hertz-Satelliten auf Ariane 5 kann am 16. Juni 2023 ab 22:36 Uhr live bei Arianespace auf YouTube verfolgt werden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9064.msg550381#msg550381" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Syracuse-4B und Heinrich Hertz auf Ariane 5 ECA+ von Kourou</a></li>
</ul>
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		<title>SES und TESAT entwickeln Nutzlast für Europas erstes quantenkryptografisches LEO-Satellitensystem EAGLE-1</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ses-und-tesat-entwickeln-nutzlast-fuer-europas-erstes-quantenkryptografisches-leo-satellitensystem-eagle-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[EAGLE-1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der von der ESA und der Europäischen Kommission unterstützte LEO-Satellit EAGLE-1 wird mit innovativen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein, die von TESAT, Europas führendem Unternehmen für Laserkommunikationstechnologie, entwickelt werden. Eine Pressemitteilung von SES und TESAT. Quelle: TESAT 11. Mai 2023. Luxemburg, 11. Mai 2023 – Der Konsortialführer des EAGLE-1-Konsortiums, SES, gibt bekannt, dass TESAT als neuer Hauptpartner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der von der ESA und der Europäischen Kommission unterstützte LEO-Satellit EAGLE-1 wird mit innovativen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein, die von TESAT, Europas führendem Unternehmen für Laserkommunikationstechnologie, entwickelt werden. Eine Pressemitteilung von SES und TESAT.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TESAT 11. Mai 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Eagle1logoESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Logo: ESA)" data-rl_caption="" title="(Logo: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Eagle1logoESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Logo: ESA)</figcaption></figure>



<p>Luxemburg, 11. Mai 2023 – Der Konsortialführer des EAGLE-1-Konsortiums, SES, gibt bekannt, dass TESAT als neuer Hauptpartner für die Entwicklung und Integration der QKD-Nutzlast (Quantum Key Distribution) für den Satelliten EAGLE-1 verantwortlich ist. Die Partnerschaft zwischen SES und TESAT zielt darauf ab, den nächsten wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung und Umsetzung von Europas bahnbrechender Initiative für sichere Quantenkommunikation EAGLE-1 zu erreichen. Bei EAGLE-1 handelt es sich um ein von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und der Europäischen Kommission unterstütztes Quantenschlüsselsystem, das sowohl Weltraum- als auch Bodensegmente umfasst und die sichere Übertragung von Verschlüsselungscodes über geografisch verstreute Gebiete hinweg ermöglichen und die nationalen Quantenkommunikationsinfrastrukturen der EU für wirklich souveräne Netze miteinander verbinden wird.</p>



<p>Das Konsortiumsmitglied und Europas führendes Laserkommunikationsunternehmen TESAT wird die QKD-Nutzlast entwickeln, die aus dem Scalable Optical Terminal SCOT80 besteht, dass eine sichere optische Verbindung vom Weltraum zum Boden herstellt, sowie aus dem QKD-Modul des Satelliten.</p>



<p>Die in die Nutzlast des EAGLE-1-Systems integrierte Technologie umfasst eine eingebaute Redundanz und wurde speziell für die Satellitenkommunikation und Datenübertragung in Bereichen wie Behörden, Telekommunikationsbetreiber, Cloud-Anbieter und Banken entwickelt, um die Sicherheit der kryptografischen Anwendungen zu gewährleisten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SCOT80in2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Scalable Optical Terminal SCOT80. (Bild: TESAT)" data-rl_caption="" title="Scalable Optical Terminal SCOT80. (Bild: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SCOT80in26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Scalable Optical Terminal SCOT80. (Bild: TESAT)</figcaption></figure>



<p>&#8222;EAGLE-1 ist ein Projekt, das ganz Europa zugutekommen wird, und es ist für SES ein Privileg, mit den führenden Technologieunternehmen auf dem Markt zusammenzuarbeiten, um es mit zu entwickeln und gemeinsam diese innovative Sicherheitstechnologie zu gestalten&#8220;, sagte Ruy Pinto, Chief Technology Officer von SES. &#8222;Die Zusammenführung der sicheren optischen Verbindungen und des eigentlichen QKD-Moduls bringt uns in der Implementierung, Erprobung und weiteren Skalierung der Technologie weiter, die letztlich Millionen von Nutzern dienen kann. Dies hebt die sichere Kommunikation auf eine völlig neue Ebene und unterstützt die Entwicklung zuverlässiger europaweiter Quantenkommunikationsinfrastrukturen.&#8220;</p>



<p>&#8222;Wir freuen uns, von SES als Nutzlast Prime ausgewählt worden zu sein und unser Fachwissen bei der Integration von Sicherheitstechnologien sowie unsere Erfolgsbilanz von fast 80.000 ausgeführten optischen Satellitenverbindungen in dieses äußerst wichtige und zeitgemäße europäische Projekt einzubringen&#8220;, sagte Thomas Reinartz, CEO von TESAT. &#8222;Das EAGLE-1-System ermöglicht es, gemeinsam mit führenden Industriepartnern, KMU und Instituten Synergien zu erzielen und die Zeit bis zur Bereitstellung und Markteinführung der Quantensicherheitstechnologien und ihrer künftigen Hauptnutzer, wie Regierungen, Institutionen oder der Bankensektor, zu verkürzen. Gemeinsam mit unseren Partnern freuen wir uns darauf, die europäische Zusammenarbeit auf allen Ebenen, einschließlich KMU und Institutionen, zu stärken und einen Beitrag zur europäischen Souveränität im Weltraum zu leisten.&#8220;</p>



<p><strong>Über EAGLE-1</strong><br>Das EAGLE-1 Projekt, das den Satelliten und die Bodeninfrastruktur umfasst, wird von SES und seinem Konsortium aus 20 europäischen Partnern entwickelt und durch den ESA-Beitrag Deutschlands, Luxemburgs, Österreichs, Italiens, der Niederlande, der Schweiz, Belgiens und der Tschechischen Republik im Rahmen von ARTES sowie durch die Europäische Kommission über Horizon Europe ko-finanziert.</p>



<p>Nach dem Start im Jahr 2024 wird der EAGLE-1-Satellit drei Jahre im Orbit verbringen. Während der Betriebsphase wird der Satellit den Regierungen und Institutionen der Europäischen Union sowie kritischen Wirtschaftssektoren einen frühzeitigen Zugang zu QKD über große Entfernungen ermöglichen, was den Weg zu einer EU-Konstellation ebnen würde, die ultrasichere Datenübertragungen ermöglicht.</p>



<p>Weitere Informationen über EAGLE-1 und das von SES geleitete Konsortium europäischer Partner finden Sie <a href="https://www.ses.com/newsroom/eagle-1-advancing-europes-leadership-quantum-communications" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>



<p><strong>Über SES</strong><br>SES hat die Vision, durch die Distribution von Fernsehinhalten höchster Qualität und Bereitstellung nahtloser Konnektivität unvergleichliche Erlebnisse rund um den Erdball zu ermöglichen. Als führender globaler Anbieter von Konnektivitätslösungen für Inhalte betreibt SES die weltweit einzige Satellitenkonstellation in mehreren Umlaufbahnen mit einer Kombination aus weltweiter Abdeckung und hoher Leistung, darunter das kommerziell erprobte O3b-System in der mittleren Erdumlaufbahn mit geringer Latenz. Mithilfe eines ausgedehnten und intelligenten cloudfähigen Netzwerks kann SES an jedem Ort zu Lande, zu Wasser und in der Luft hochwertige Konnektivitätslösungen bereitstellen und ist Partner weltweit führender Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunknetzbetreiber, Regierungen, Anbieter von Konnektivitäts- und Cloud-Diensten, Rundfunkanstalten, Betreiber von Videoplattformen und Eigentümer von Inhalten. Das Videonetzwerk von SES überträgt ~8.000 Kanäle und erreicht mit seiner beispiellosen Reichweite rund 369 Millionen Haushalte. Zudem stellt es Mediendienste für lineare und nichtlineare Inhalte bereit. Das Unternehmen ist an den Börsen von Paris und Luxemburg notiert (Ticker: SESG). Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.ses.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.ses.com</a>.</p>



<p><strong>Über TESAT</strong><br>Bei TESAT in Backnang entwickeln, fertigen und vertreiben über 1.100 Mitarbeiter Systeme und Geräte für die Telekommunikation via Satellit. Das Produktspektrum reicht dabei von kleinsten raumfahrtspezifischen Bauteilen bis hin zu Modulen, gan-zen Baugruppen oder Nutzlasten. Weltweit technologisch führend ist TESAT bei den optischen Terminals zur Datenübertragung via Laser (LCTs). Bis heute wurden weit über 700 Raumfahrtprojekte durchgeführt. Mehr Informationen finden Sie auf <a href="https://www.tesat.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.tesat.de</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3056.msg548891#msg548891" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SES</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg548890#msg548890" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li>
</ul>
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		<title>DeSK: Raumfahrttag in Backnang</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-raumfahrttag-in-backnang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 10:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[DeSK]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Predictive Firefighting]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=124382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schülergruppe erfährt Spannendes aus der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 28. März 2023. Backnang, 28. März 2023: Die etablierte Raumfahrtveranstaltung ‚Mission Zukunft‘ zur Nachwuchskräfteförderung findet alle zwei Jahre im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, das Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desk-raumfahrttag-in-backnang/" data-wpel-link="internal">DeSK: Raumfahrttag in Backnang</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-76bc39c2">Schülergruppe erfährt Spannendes aus der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 28. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerWettbewerbMissionZukunftIIIaDESUK.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: DeSK)" data-rl_caption="" title="(Bild: DeSK)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerWettbewerbMissionZukunftIIIaIDESUK26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Bild: DeSK)</figcaption></figure>



<p>Backnang, 28. März 2023: Die etablierte Raumfahrtveranstaltung ‚Mission Zukunft‘ zur Nachwuchskräfteförderung findet alle zwei Jahre im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.<br>Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, das Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg, ArianeGroup, Airbus Defence and Space, Tesat-Spacecom sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) laden dazu ein.</p>



<p>In diesem Rahmen findet ferner ein Ideenwettbewerb statt. In 2022 war die Aufgabe, eine neue Satellitenmission zu gestalten.<br>Eine Fachjury hatte schließlich die Herausforderung, unter den vielen Einreichungen die drei Gewinner zu küren. Bei den zahlreichen kreativen Ideen und Konzepten war dies keine leichte Aufgabe.</p>



<p>Die Preisträger konnten sich über tolle Erlebnispreise freuen: Die ersten zwei Plätze haben eine Besichtigung von Europas größter Satellitenproduktion in Friedrichshafen bei AIRBUS und einen Rundgang durch die Raketenantriebsteststation beim DLR und ArianeGroup in Lampoldshausen gewonnen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerWettbewerbMissionZukunftIIIDESK.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: DeSK)" data-rl_caption="" title="(Bild: DeSK)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerWettbewerbMissionZukunftIIIDESK26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Bild: DeSK)</figcaption></figure>



<p>Der dritte Preis ging an das Team mit dem Projekt „Predictive Firefighting“, ein Ansatz für das frühe Erkennen von Waldbränden via Erdbeobachtungssatelliten.<br>Die Schülergruppe wurde dafür mit einem Besuch bei TESAT und dem Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation (DeSK) am Standort Backnang belohnt.</p>



<p>Der Raumfahrttag in Backnang konnte schließlich am 27. März 2023 stattfinden.<br>Nach einer Werksführung bei TESAT ging es weiter zum DeSK mit einer Showroom-Besichtigung.<br>Alle Preisträge haben somit exklusive Einblicke in die baden-württembergische Raumfahrt erhalten.</p>



<p><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p>Ziel des DeSK ist es, die inzwischen 46 Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p>Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



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		<title>TESAT: Staatssekretär zu Besuch in Backnang</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesat-staatssekretaer-zu-besuch-in-backnang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 21:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, besuchte das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) sowie die Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG (TESAT) in Backnang, einen der größten Raumfahrtstandorte in Deutschland. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG 1. März 2023. 1. März [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, besuchte das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) sowie die Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG (TESAT) in Backnang, einen der größten Raumfahrtstandorte in Deutschland. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 1. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/230301_TESAT_Staatssekretaer_Besuch_Dr_Christian_Rapp_02_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Foto: TESAT)" data-rl_caption="" title="(Foto: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/230301_TESAT_Staatssekretaer_Besuch_Dr_Christian_Rapp_02_25.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Foto: TESAT)</figcaption></figure>



<p>1. März 2023 &#8211; Bei seinem Besuch konnte sich der Staatssekretär im DeSK-Showroom umfassend über die Satellitenkommunikation informieren und im Anschluss bei TESAT ein Bild von der Serienproduktion in der Raumfahrtbranche machen.</p>



<p><strong>High-tech aus der Murr-Metropole</strong><br>„Weltraumtechnologien sind bereits ein fester Bestandteil unseres alltäglichen Lebens. Ob Fernsehen, Navigation, Internet oder Erdbeobachtung – all dies wäre ohne Satellitenkommunikationstechnik, wie wir sie in der heutigen Zeit kennen, nicht denkbar. Der Standort Backnang bildet sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Produktion den regionalen Schwerpunkt der deutschen Raumfahrtindustrie in Sachen Satellitenkommunikationssysteme”, resümierte Staatssekretär Dr. Patrick Rapp bei seinem Besuch vor Ort. “Die Satellitenkommunikation ist ein zentraler Wirtschaftsbereich aus und für Backnang. Dabei hat sich hier ein Cluster ausgebildet, das in ganz Deutschland einmalig ist. In diesem Zusammenhang freue ich mich sehr, dass diese wichtige Branche auf politischer Ebene Unterstützung findet und sich Staatssekretär Dr. Patrick Rapp vor Ort selbst ein Bild davon macht”, hieß Oberbürgermeister Maximilian Friedrich den landespolitischen Besuch in der Murr-Metropole willkommen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/230301_TESAT_Besuch_Staatssekretaer_Dr_Christian_Rapp_01_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Foto: TESAT)" data-rl_caption="" title="(Foto: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/230301_TESAT_Besuch_Staatssekretaer_Dr_Christian_Rapp_01_26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Foto: TESAT)</figcaption></figure>



<p><strong>Wachstumschancen für eine ganze Region</strong><br>“Momentan wird immer von Weltraumtourismus und SpaceX berichtet, aber New Space &#8211; oder wie wir sagen: Next Space &#8211; beschreibt eigentlich die Kommerzialisierung der Raumfahrt. Von den typischen wissenschaftlichen Missionen hin zu geschäftsmodellbasierten Services, wie z.B. Satelliteninternet. Bis 2040 soll der internationale Raumfahrtmarkt so groß sein, wie der heutige Automobilmarkt.” erklärt Thomas Reinartz, CEO TESAT. “Wir haben uns zum Weltmarktführer für Laserkommunikation gemausert und investieren hier am Standort über 25 Millionen Euro in die Serienproduktion von Laser Communication Terminals. Dies umfasst unter anderem den Bau eines neuen Fertigungsgebäudes”. Wachstumschancen ergeben sich vor allem insbesondere durch Satellitenkonstellationen. “Um Daten sicher zwischen Satelliten auszutauschen oder an die Erde zu senden, bedarf es in den meisten Fällen Technologie aus Backnang. Auch die hier ansässigen KMUs leisten ihren Beitrag zur Technologiekompetenz am Standort”, schildert die Geschäftsführerin des DeSK, Dilara Betz.</p>



<p>“In Zeiten, in denen Untersee-Pipelines angegriffen oder Spionage-Ballons abgeschossen werden, bedarf es sichere und resiliente Kommunikationswege. Eine Lösung hierfür ist die optische Laserkommunikation. In diesem Marktsegment sind wir Technologieführer. Das ist unser Beitrag für ein resilientes und souveränes Europa”, erklärt Thomas Reinartz. “Schön wäre es, wenn diese Technologie nicht nur in den USA sondern auch in Europa systematisch eingesetzt würde. Sonst haben wir hier bald den nächsten mp3-Player entworfen”, witzelt Reinartz zum Abschluss des Besuchs von Staatssekretär Dr. Rapp.</p>



<p><strong>Über Tesat</strong><br>Bei TESAT in Backnang entwickeln, fertigen und vertreiben über 1.100 Mitarbeiter Systeme und Geräte für die Telekommunikation via Satellit. Das Produktspektrum reicht dabei von kleinsten raumfahrtspezifischen Bauteilen bis hin zu Modulen, ganzen Baugruppen oder Nutzlasten. Weltweit einziger Anbieter und technologisch führend ist TESAT bei den optischen Terminals zur Datenübertragung via Laser (LCTs). Bis heute wurden weit über 700 Raumfahrtprojekte durchgeführt.</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg545429#msg545429" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li>
</ul>
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		<title>DeSK-Wochenend-Symposium für die Abiturjahrgänge 2023 und 2024</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-wochenend-symposium-fuer-die-abiturjahrgaenge-2023-und-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 28. bis 29. Oktober 2022 findet im Haus Steinheim das Wochenend-Symposium des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Abiturient*innen für technische Berufe (MINT) und vor allem für die Satelliten­kommunikation zu begeistern. Ein Veranstaltungshinweis des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 5. September 2022. „VOM KUPFERDRAHT ZUM LASERLINK“Das Deutsche [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Vom 28. bis 29. Oktober 2022 findet im Haus Steinheim das Wochenend-Symposium des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Abiturient*innen für technische Berufe (MINT) und vor allem für die Satelliten­kommunikation zu begeistern. Ein Veranstaltungshinweis des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DeSK 5. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/desklogo05092022in400.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Links oben ist ein Satellit, in der Mitte eine klein-städtische Skyline mit einer überdimensionierten Parabolantenne dargestellt. Darunter der Schriftzug DeSK in groß und darunter &quot;Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation&quot;, alles in blau. (Grafik: DeSK)" data-rl_caption="" title="Links oben ist ein Satellit, in der Mitte eine klein-städtische Skyline mit einer überdimensionierten Parabolantenne dargestellt. Darunter der Schriftzug DeSK in groß und darunter &quot;Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation&quot;, alles in blau. (Grafik: DeSK)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/desklogo05092022in260.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Grafik: DeSK)</figcaption></figure>



<p><strong>„VOM KUPFERDRAHT ZUM LASERLINK“</strong><br>Das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) organisiert das sogenannte Wochenend-Symposium für Schüler*innen der Oberstufe aus Gymnasien im Großraum Stuttgart bereits zum 12. Mal.</p>



<p>Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Abiturient*innen für technische Berufe (MINT) und vor allem für die Satellitenkommunikation zu begeistern. Dazu stellen Mitgliedsunternehmen des Netzwerks ihre Tätigkeiten, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie ihre Berufsfelder vor und informieren anschaulich und verständlich über aktuelle technologische Trends. Die Vorträge werden durch interaktive Sessions ergänzt, bei welchen die Teilnehmenden vielfältige Experimente aus der Raumfahrt und Satellitenkommunikation selbst durchführen können.</p>



<p>Die Teilnahme ist kostenlos und beinhaltet die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus ab/an Bahnhof Backnang sowie Verpflegung und Übernachtungskosten im Bildungshaus Steinheim in Steinheim/Murr.</p>



<p>Die Universität Stuttgart, die Technische Universität Berlin sowie Jena-Optronik, Tesat-Spacecom, telent, Thales Alenia Space u.v.m. werden bei der Veranstaltung vertreten sein.</p>



<p>Das Event wird freundlicherweise vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis unterstützt.</p>



<p><strong>Veranstalter:</strong>&nbsp; Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</p>



<p><strong>Wann:</strong> Beginn: Freitag, 28.10.2022, 14:15 Uhr ab Bahnhof Backnang<br><strong>Ende:</strong> Samstag, 29.10.2022, ca. 17:45 Uhr am Bahnhof Backnang</p>



<p><strong>Veranstaltungsort:</strong>&nbsp; Bildungshaus Steinheim, 71711 Steinheim an der Murr</p>



<p><strong>Anmeldung:</strong> bis spätestens <strong>14. Oktober 2022</strong> per Fax 07191 &#8211; 1878316 oder per E-Mail an sabine.schmauss at desk-sat.com (auch für Rückfragen).</p>



<p><strong>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt</strong>.</p>



<p><strong>Weiterführende Informationen</strong> unter <a href="https://desk-sat.com/startseite" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.desk-sat.com</a> (siehe Veranstaltungen/Wochenend-Symposium).</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg537677#msg537677" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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		<title>Geschäftsführerwechsel bei Tesat-Spacecom</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/geschaeftsfuehrerwechsel-bei-tesat-spacecom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Reinartz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Reinartz ab 1. März 2022 neuer CEO und Ralph Schmid Mitglied der Geschäftsleitung. Ralph Schmid ab 1. April 2022 CPO. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Backnang, 1. März 2022: Mit Wirkung zum 1. März 2022 hat Thomas Reinartz die Position des Chief Executive Officer (CEO) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Thomas Reinartz ab 1. März 2022 neuer CEO und Ralph Schmid Mitglied der Geschäftsleitung. Ralph Schmid ab 1. April 2022 CPO. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ThomasReinartzviaTesat.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ThomasReinartzviaTesat26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Thomas Reinartz (Bild: Tesat)</figcaption></figure></div>



<p>Backnang, 1. März 2022: Mit Wirkung zum 1. März 2022 hat Thomas Reinartz die Position des Chief Executive Officer (CEO) übernommen und Ralph Schmid ist Mitglied der Geschäftsführung. Zum 1. April 2022 wird Ralph Schmid die Position des Chief Programs Officer (CPO) antreten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RalphSchmidviaTesat.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RalphSchmidviaTesat26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ralph Schmid (Bild: Tesat)</figcaption></figure></div>



<p>Thomas Reinartz sammelte bereits seit 1996 umfangreiche Erfahrungen bei der Airbus Group. Unter anderem verantwortete er mehrere Abteilungen in leitender Funktion, zuletzt in der Rolle des Marketingleiters bei Airbus Defence and Space GmbH. In seiner neuen Rolle wird Thomas Reinartz die Nachfolge von Dr. Marc Steckling antreten, der den Bereich Space Exploration für Airbus Defence and Space übernehmen wird.</p>



<p>Ralph Schmid hat bereits seit 2011 umfangreiche Erfahrungen in leitenden Funktionen bei TESAT gesammelt. In seiner jüngsten Funktion als Head of Operations verfügt er über weitreichende Erfahrungen und Kenntnisse in den Tätigkeitsfeldern von TESAT. Er ist mit den Abläufen bei TESAT bestens vertraut und sorgt so für eine reibungslose Übergabe. In seiner neuen Funktion folgt Ralph Schmid auf Ralf Zimmermann, der den Bereich „Mondprogramme&#8220; für Airbus Defence and Space übernehmen wird.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg528323#msg528323" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li></ul>
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		<item>
		<title>20 Jahre TESAT</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/20-jahre-tesat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[ANT Nachrichtentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LCT]]></category>
		<category><![CDATA[Telefunken]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tesat-Spacecom in Backnang feiert 20-jähriges Jubiläum. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Backnang, 17. November 2021 &#8211; Die ganz frühen Anfänge hatte das Unternehmen bereits 1949 mit AEG, ab 1955 Telefunken und ab 1967 AEG Telefunken. In dieser Ära wurde 1972 mit den Bauteile-Dienstleistungen, heute Parts Agency, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/20-jahre-tesat/" data-wpel-link="internal">20 Jahre TESAT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Tesat-Spacecom in Backnang feiert 20-jähriges Jubiläum. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20JahreTESAT2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20JahreTESAT26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: TESAT)</figcaption></figure></div>



<p>Backnang, 17. November 2021 &#8211; Die ganz frühen Anfänge hatte das Unternehmen bereits 1949 mit AEG, ab 1955 Telefunken und ab 1967 AEG Telefunken. In dieser Ära wurde 1972 mit den Bauteile-Dienstleistungen, heute Parts Agency, begonnen. Danach schloss sich 1983 ANT Nachrichtentechnik an und die Raumfahrttechnik in Backnang nahm ihren Aufschwung: TESAT blickt zurück auf Highlights wie Intelsat IV (erstes Raumfahrtprojekt) und die Ernennung zum Hauptauftragnehmer der „Deutschen Telekom Kopernikus Satelliten“. Unter Bosch Telecom (ab 1995) und Bosch SatCom (ab 2000) wurde die erste langfristige Vereinbarung für TWTAs unterzeichnet.</p>



<p>Seit 16. November 2001 firmiert das Unternehmen unter Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (TESAT) und ist mittlerweile weltweit als Anbieter für Satelliten-Equipment, Nutzlasten und Services etabliert &#8211; die Produkte aus den Bereichen Systeme, Aktive, Passive, Laser und auch Bauteile fliegen auf der Mehrzahl aller Erdbeobachtungs- und Kommunikationssatelliten.</p>



<p><strong>Meilensteine der letzten 20 Jahre:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>2006 Hauptlieferant für den ersten Bundeswehr-Satelliten (SAR-Lupe)</li><li>2007 NFIRE: Start des ersten LCT (Laser Communication Terminal) in den Weltraum</li><li>2013 TESAT produziert die 10.000ste EPC / TESATs erste Optical-Relay-Nutzlast startet mit Alphasat</li><li>2014 Erster Optical Inter-Satellite-Link über 40.000 Kilometer</li><li>2017 TESATs flexible Small-GEO Nutzlast auf Hispasat 36W-1</li><li>2018 Vertragsunterschrift für Heinrich Hertz (H2Sat)</li><li>2020 TESATs Downlink Subsystem für 6 Copernicus Missionen ausgewählt</li><li>2021 Start des weltweit ersten CubeLCT / Fertigstellung des ersten 1.000W MPA / Beauftragung für AIT der Galileo Navigationsnutzlasten</li></ul>



<p>„Innovation, hohes Engagement, eine Portion Mut und auch ein Quäntchen Glück haben TESAT zu einem erfolgreichen Unternehmen gemacht, das weltweit einen hervorragenden Ruf genießt. Wir danken allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihr Vertrauen“ so Dr. Marc Steckling, CEO TESAT, „wir sind sehr stolz darauf, was wir gemeinsam als TESAT bisher erreicht haben“.</p>



<p><strong>Über TESAT</strong><br>Bei TESAT in Backnang entwickeln, fertigen und vertreiben rund 1.100 Mitarbeiter Systeme und Geräte für die Telekommunikation via Satellit. Das Produktspektrum reicht dabei von kleinsten raumfahrtspezifischen Bauteilen bis hin zu Modulen, ganzen Baugruppen oder Nutzlasten. Weltweit einziger Anbieter und technologisch führend ist TESAT bei den in-orbit verifizierten optischen Terminals zur Datenübertragung via Laser (LCTs). Bis heute wurden weit über 700 Raumfahrtprojekte durchgeführt.</p>



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		<title>TESAT: Raumfahrtunternehmen sucht Fachkräfte</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesat-raumfahrtunternehmen-sucht-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 10:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=88396</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Hochtechnologieunternehmen TESAT aus Backnang bietet aktuell über 50 vakante Stellen. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Backnang. Backnang, 28. Juli 2021: Trotz der pandemiebedingten wirtschaftlichen Ausnahmesituation verbucht die Raumfahrt einen Aufwärtstrend. Neue Arten der Arbeit, neue Arten des Miteinanders und neue, hybride Veranstaltungen fördern die digitalen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das Hochtechnologieunternehmen TESAT aus Backnang bietet aktuell über 50 vakante Stellen. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG. Backnang.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/2019Tesat.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/2019Tesat260.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: TESAT)</figcaption></figure></div>



<p>Backnang, 28. Juli 2021: Trotz der pandemiebedingten wirtschaftlichen Ausnahmesituation verbucht die Raumfahrt einen Aufwärtstrend. Neue Arten der Arbeit, neue Arten des Miteinanders und neue, hybride Veranstaltungen fördern die digitalen Technologien zur weltweiten Kommunikation und Datenübertragung und erhöhen damit auch die Nachfrage nach zukunftsweisenden Lösungen. Solche, wie sie durch das Raumfahrtunternehmen <a href="https://www.tesat.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">TESAT in Backnang bei Stuttgart</a> ermöglicht werden. Aufgrund dessen werden an Deutschlands größtem Raumfahrtstandort Fachkräfte für internationale Großprojekte gesucht.</p>



<p>Mit einem kürzlich gewonnenen Großauftrag aus den USA und der Beteiligung am europäischen Satellitennavigationssystems GALILEO steht das 1.000 Mitarbeiter starke Unternehmen nun vor neuen Herausforderungen: Herausforderungen, denen sich TESAT unter anderem mit Personalaufbau und Weiterqualifizierung stellt. „Mit unserer Personalpolitik stellen wir entscheidende Weichen für die Zukunft unseres Unternehmens. Hochqualifizierte Mitarbeiter waren und sind schon immer die Stärke der TESAT und machen am Ende den entscheidenden Unterschied, der uns als Marktführer etabliert hat“, so Dr. Marc Steckling, CEO bei TESAT.</p>



<p>„Wir als TESAT bieten aktuell über 50 interessante Stellen in der Raumfahrt, um uns für die Zukunft optimal zu positionieren“ fügt Nathalie Müller, Head of Human Resources bei TESAT, hinzu. „TESAT vereint für seine Beschäftigten die Vorteile und die Vertrautheit eines mittelständischen Unternehmens mit den Möglichkeiten und Sicherheiten des internationalen Airbus-Konzerns.“</p>
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		<title>TESAT: Laserterminals für SDA tracking layer</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesat-laserterminals-fuer-sda-tracking-layer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SDA]]></category>
		<category><![CDATA[Space Development Agency]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TESAT ausgewählt für zusätzliche Laserterminals für SDA tracking layer. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Backnang. TESAT wurde ausgewählt, zusätzliche OISLs (optische Inter-Satelliten-Verbindungen), die ConLCTs (Constellation Laser Communication Terminals), als Teil der Tracking-Layer-Tranche 0 für die US-amerikanische Space Development Agency (SDA) zu liefern. Dieses Programm steht in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">TESAT ausgewählt für zusätzliche Laserterminals für SDA tracking layer. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/210517ConLCTPRSDAwebtesat2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: Tesat-Spacecom)" data-rl_caption="" title="(Bild: Tesat-Spacecom)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/210517ConLCTPRSDAwebtesat26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: Tesat-Spacecom)</figcaption></figure>



<p>Backnang. TESAT wurde ausgewählt, zusätzliche OISLs (optische Inter-Satelliten-Verbindungen), die ConLCTs (Constellation Laser Communication Terminals), als Teil der Tracking-Layer-Tranche 0 für die US-amerikanische Space Development Agency (SDA) zu liefern. Dieses Programm steht in direktem Zusammenhang mit dem kürzlich angekündigten Transport-Layer-Tranche-0 Programm von SDA, für das TESAT auch einen wesentlichen Teil der erforderlichen ConLCTs liefert.</p>



<p>Dieser Erfolg stützt sich auf die Erfahrung und die Heritage von TESAT, insbesondere auf die geprüfte Nachhaltigkeit und Qualität der Nutzlasten für optische Kommunikation seit mehr als zehn Jahren und auf mehr als 51.000 erfolgreich ausgeführte optische Inter-Satelliten-Verbindungen.</p>



<p>Tracking- und Transport-Layer sind Teil desselben Programms von SDA. Der Tracking-Layer ist dafür verantwortlich die Erdbeobachtungsdaten zu sammeln, während der Transport-Layer diese zur Erde hinunter sendet. Daher ist die Interoperabilität der verschiedenen Systeme entscheidend für den Erfolg der Mission.</p>



<p><strong>Über TESAT</strong><br>Bei TESAT in Backnang entwickeln, produzieren und vertreiben rund 1.000 Mitarbeiter Systeme und Geräte für die Telekommunikation via Satellit. Die Produktpalette reicht von kleinsten Komponenten bis hin zu Modulen, ganzen Baugruppen oder Nutzlasten. Als weltweit einziger Anbieter und Technologieführer von im Orbit verifizierten optischen Terminals für die Datenübertragung per Laser (LCTs) konzentriert sich TESAT auf kommerzielle und institutionelle Raumfahrtprogramme.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg511523#msg511523" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li></ul>
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		<title>DLR: PIXL-1 mit kleins­tem La­ser­ter­mi­nal im Orbit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-pixl-1-mit-kleinstem-laserterminal-im-orbit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 17:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Cubesat]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[LCT]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
		<category><![CDATA[Transporter-1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pio­nier­start: Klein­sa­tel­lit PIXL-1 mit kleins­tem La­ser­ter­mi­nal der Welt im Or­bit. Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Tesat-Spacecom (TESAT). Quelle: DLR. Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 um 16:00 Uhr MESZ vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral erfolgreich mit einer Falcon-9-Trägerrakete der US-Firma SpaceX in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Pio­nier­start: Klein­sa­tel­lit PIXL-1 mit kleins­tem La­ser­ter­mi­nal der Welt im Or­bit. Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Tesat-Spacecom (TESAT).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cubesatwlctDLRCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cubesatwlctDLRCCBY3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>CubeSat mit Laserterminal<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p>Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 um 16:00 Uhr MESZ vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral erfolgreich mit einer Falcon-9-Trägerrakete der US-Firma SpaceX in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des Satelliten ist das kleinste Laser-Sendeterminal der Welt: &#8222;OSIRIS4CubeSat&#8220; ermöglicht eine bis zu hundertmal schnellere Datenübertragung als herkömmliche Funkverbindungen und wurde von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Telekommunikationsunternehmen TESAT mit Sitz in Backnang bei Stuttgart entwickelt. Es liefert eine wichtige Plattform, um wissenschaftliche Fragestellungen zu untersuchen. Das Laserterminal ist für die Serienfertigung konzipiert und wird von TESAT unter dem Namen &#8222;CubeLCT&#8220; vermarktet. Am Wirtschaftsstandort Deutschland entstehen so neue Wertschöpfungsketten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/lctosiris4cubesatDLRCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/lctosiris4cubesatDLRCCBY3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Laserterminal OSIRIS5CubeSat<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p>Die Datenübertragung per Laser kann als &#8222;drahtlose Glasfaserverbindung&#8220; gesehen werden und ermöglicht damit in Zukunft einen viel effizienteren Datentransport über Satelliten – sie eröffnet vielfältige Anwendungen in der Kommunikation. Zudem eröffnet sie auch neue Optionen für die Satellitennavigation und Quantenkryptographie. Die Projektpartner wollen in der Satellitenmission nun demonstrieren, dass die optische Kommunikation vom Weltraum zum Boden selbst auf kleinsten Satelliten realisierbar ist. Für den Betrieb des Satelliten ist das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum in Oberpfaffenhofen verantwortlich.</p>



<p>&#8222;Mit OSIRIS4CubeSat haben wir eine Basis entwickelt, die vielen Missionen in Zukunft neue Möglichkeiten in der Datenrate bieten wird und uns am DLR eine ideale Grundlage für wissenschaftliche Messungen sowie nächste technologische Schritte in wissenschaftlichen Projekten bietet&#8220;, sagt Projektleiter Christopher Schmidt vom DLR-Institut für Kommunikation und Navigation.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/osiris4cubesatfmDLRCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/osiris4cubesatfmDLRCCBY3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p><strong>Entscheidender Schritt nach vorne</strong><br>Bisher waren Laserterminals zu groß, um sie auf kleinen Satellitenplattformen – wie CubeSats – einzusetzen und wiesen zudem einen zu hohen Leistungsbedarf auf. Der Launch von PIXL-1 eröffnet somit neue Horizonte in der Satellitenkommunikation und erweitert die Missionsmöglichkeiten für Kleinstsatelliten. OSIRIS4CubeSat sowie das Produkt CubeLCT passen mit ihren Abmessungen von 10 x 10 x 3 Zentimetern perfekt auf kleinste Satelliten, können aber auch an größere Plattformen angepasst werden. Optimiert sind die Systeme für Missionsdauern von fünf Jahren in niedrigen Erdorbits. Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation hat hierzu seine Ergebnisse und Erfahrungen aus rund 15 Jahren Forschung eingebracht. Der Technologiesprung gelingt durch eine starke Miniaturisierung der Technologie – Optik, Mechanik und Elektronik wurden dazu eng verzahnt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cubesattestGomSpace.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cubesattestGomSpace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>CubeSat im Test<br>(Bild: GomSpace)</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Die Funktionalität und Miniaturisierung, die wir mit CubeLCT erreicht haben, befördert die Kleinstsatelliten in eine neue Fähigkeitsklasse und erlaubt uns, Konstellationen anspruchsvollere Aufgaben zuzuweisen&#8220;, sagt Prof. Christoph Günther, Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation.</p>



<p>In der Mission PIXL-1 sollen zahlreiche wissenschaftliche Ziele untersucht werden. Neben einer grundlegenden Demonstration der Technologie soll auch der Übertragungskanal genauer erforscht werden, um Fehlersicherungsmechanismen optimieren zu können. Diese Erkenntnisse sind eine wichtige Grundlage für die internationale Standardisierung der Technologie sowie einer weiteren Steigerung der Datenraten bis zu einem Gigabit pro Sekunde in zukünftigen Missionen. Dies ist besonders in der Erdbeobachtung gefragt, die immer größere Datenmengen übertragen muss.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cubesatinpodGomSpace.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cubesatinpodGomSpace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>CubeSat wird in Dispenser eingeführt<br>(Bild: GomSpace)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Vielfältige Einsatzmöglichkeiten</strong><br>Neben einzelnen Kleinsatelliten lassen sich diese auch in Megakonstellationen einsetzen. Dort arbeitet eine größere Zahl an Satelliten in einer Mission zusammen, zum Beispiel bei der weltweiten Verteilung einer Breitband-Internetanbindung. In den nächsten Entwicklungsschritten soll die optische Kommunikation so weiterentwickelt werden, dass auch optische Verbindungen zwischen Kleinsatelliten im Weltall möglich werden.</p>



<p>Eine Besonderheit der optischen Kommunikation ist außerdem, dass sie zur Verteilung von Quantenschlüsseln genutzt werden kann. Mithilfe dieser Technologie kann jede Form der digitalen Kommunikation abhörsicher gemacht werden. Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation ist führend in diesem Forschungsbereich und wird die neue Technologieplattform im All nutzen, um die Quantenschlüsselverteilung zwischen Sender und Empfänger weiterzuentwickeln.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/optbodenstatoberpfDLRCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/optbodenstatoberpfDLRCCBY3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Optische Bodenstation in Oberpfaffenhofen<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p><strong>Empfangsstationen: Aufbau eines Netzwerks</strong><br>Eine große Herausforderung bei der laserbasierten Kommunikation sind Wettereinflüsse, da mit dem Laser nicht durch Wolken übertragen werden kann. Zur Überwindung dieser Einschränkung soll ein weltweites Netz an optischen Bodenstationen aufgebaut werden, die größtenteils an bewölkungsarmen Standorten entstehen sollen. Mit der Vorreitermission PIXL-1 unterstützt das DLR diesen Ansatz und wird in den kommenden Monaten Standorte testen und das Empfangsnetzwerk weiter ausbauen. Die ersten beiden Bodenstationen des Netzwerks werden derzeit vom Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) und einem Industriepartner an zwei europäischen Standorten aufgebaut.</p>



<p>Zur Steuerung des Kleinsatellit PIXL-1 werden zwei unterschiedliche Frequenzbänder zur Kommunikation verwendet. Zu Beginn läuft die Kommunikation im Bereich der Ultrakurzwelle, wofür eine neue Antenne des GSOC in Betrieb genommen wurde. Während der eigentlichen Mission arbeitet der Satellit im S-Band, sodass das Kontrollzentrum dann seine üblichen Bodenstationen nutzen und den Satellit möglichst reibungslos in die Standardprozesse einbinden kann. Von Oberpfaffenhofen aus steuert das GSOC den Satelliten im Regelbetrieb, konditioniert das Laserterminal und sorgt dafür, dass die Daten bei den Kollegen vom Institut für Kommunikation und Navigation ankommen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/transptloptbodenstatDLRCCBY30.jpg" data-rel="lightbox-image-6" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/transptloptbodenstatDLRCCBY3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>transportable optische Bodenstation<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p><strong>Industriekooperation mit TESAT</strong><br>DLR und TESAT verbindet bereits seit 2016 eine sehr enge und erfolgreiche Kooperation. Das Institut für Kommunikation und Navigation entwickelt im Programm OSIRIS (Optical Space Infrared Downlink System) miniaturisierte Laser-Sendeterminals mit einer kompakten Bauform, die für direkte optische Downlinks vom Satellit zur Erde eingesetzt werden. Bei der Entwicklung war TESAT als Auftraggeber von Beginn an beteiligt. Das Unternehmen aus Backnang gilt im Bereich der optischen Satellitenkommunikation als weltweit führend und plant den Markt für Kleinsatelliten in diesem Kontext auszubauen. Mit dem Launch von PIXL-1 wird die Technologie nun entscheidend vorangetrieben. Der Industriepartner wird nach Abschluss der Entwicklungsphase die Serienproduktion des kompakten Satelliten-Laserterminals starten.</p>



<p>&#8222;Wir als TESAT haben eine klare Vision, mit unseren Produkten Grenzen zu überwinden und Menschen zu verbinden. Mit dem Start von PIXL-1 sind wir dieser Mission einen gehörigen Schritt nähergekommen. Und das CubeLCT ist das Ergebnis einer sehr erfolgreichen Kooperation zwischen dem DLR-Institut für Kommunikation und Navigation und der TESAT&#8220;, so Dr. Marc Steckling, CEO von Tesat-Spacecom.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18214.msg500810#msg500810" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-1 auf Falcon 9 (B1058.5)</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Airbus: Zweiter Satellit für SpaceDataHighway</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-zweiter-satellit-fuer-spacedatahighway/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 19:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus Defence and Space]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[EDRS]]></category>
		<category><![CDATA[EDRS-C]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceDataHighway]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=9742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Airbus erweitert seinen SpaceDataHighway mit zweitem Satelliten. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Der EDRS-C-Satellit, der zweite Netzknoten der Airbus-Konstellation SpaceDataHighway, hat seine Inbetriebnahmetests am 15. Juli 2020 abgeschlossen und ist nun einsatzbereit. Nach dem erfolgreichen Start des Satelliten im August 2019 und dem Erreichen seiner geostationären Orbitposition auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-zweiter-satellit-fuer-spacedatahighway/" data-wpel-link="internal">Airbus: Zweiter Satellit für SpaceDataHighway</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Airbus erweitert seinen SpaceDataHighway mit zweitem Satelliten. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/SpaceDataHighwayJVaughanAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="SpaceDataHighway-Verbindungen via Laser - Illustration." data-rl_caption="" title="SpaceDataHighway-Verbindungen via Laser - Illustration." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/SpaceDataHighwayJVaughanAirbus26.jpg" alt=""/></a><figcaption>SpaceDataHighway-Verbindungen via Laser &#8211; Illustration.<br>(Bild: James Vaughan &#8211; Airbus)</figcaption></figure></div>



<p>Der EDRS-C-Satellit, der zweite Netzknoten der Airbus-Konstellation SpaceDataHighway, hat seine Inbetriebnahmetests am 15. Juli 2020 abgeschlossen und ist nun einsatzbereit. Nach dem erfolgreichen Start des Satelliten im August 2019 und dem Erreichen seiner geostationären Orbitposition auf 31 Grad Ost wurden In-Orbit-Tests durchgeführt und Laser-Kommunikationslinks zu den Sentinel-Erdbeobachtungssatelliten des Copernicus-Programms hergestellt.</p>



<p>EDRS-C verdoppelt die Übertragungskapazität des Systems. Die Konstellation ist nun in der Lage, Daten von zwei Beobachtungssatelliten gleichzeitig zu übertragen. Mit dem Satelliten unterstreicht Airbus sein Engagement für das bestehende Copernicus-Programm und die künftigen Sentinel-Missionen.</p>



<p>Die zusätzlichen Kapazitäten erlauben es Airbus zudem, weitere Kundenanforderungen zu bedienen. Bis 2030 sollen rund 15 Satelliten die sehr hohe Übertragungsbandbreite des SpaceDataHighway nutzen.</p>



<p>Ab 2021 wird auch Pléiades Neo, die moderne optische Erdbeobachtungskonstellation bestehend aus vier identischen Satelliten mit einer Auflösung von 30 Zentimetern, von der SpaceDataHighway-Infrastruktur profitieren. Als integraler Bestandteil des vollen End-to-End-Services von Pléiades Neo wird der SpaceDataHighway die Arbeit in Echtzeit sowie einen sehr hohen Datendurchsatz ermöglichen und somit die Missionsfähigkeit der Konstellation optimieren.</p>



<p>EDRS-C ergänzt EDRS-A, der täglich die Erdaufnahmen der vier Sentinel-Beobachtungssatelliten des Copernicus-Programms übermittelt. Seit 2017 hat EDRS-A mehr als 35.000 erfolgreiche Laserverbindungen hergestellt, mit denen fast zwei Petabyte Daten mit einer Verfügbarkeit von 99,5 Prozent heruntergeladen wurden.</p>



<p>Der SpaceDataHighway ist die erste geostationäre Laserkommunikationskonstellation der Welt. Mit modernster Lasertechnologie ermöglicht er einen sicheren Datentransfer mit 1,8 Gbit/s, also nahezu in Echtzeit, und damit eine bahnbrechende Beschleunigung der Weltraumkommunikation. Seine Satelliten vernetzen sich mittels modernster Lasertechnologie über bis zu 45.000 Kilometer hinweg mit erdnahen Beobachtungssatelliten, Aufklärungsdrohnen oder Missionsflugzeugen. Aus seiner Position im geostationären Orbit leitet der SpaceDataHighway die erfassten Daten in Fast-Echtzeit zur Erde weiter. Normalerweise würde dieser Prozess mehrere Stunden in Anspruch nehmen. So können die Beobachtungssatelliten wesentlich mehr Bild- und Videomaterial übertragen und jederzeit minutenschnell mit neuen Missionsplänen programmiert werden.</p>



<p>Mit der Einsatzbereitschaft des Satelliten erreicht Airbus einen weiteren Meilenstein für das strategische Ziel, Laserkommunikation als Feld weiterzuentwickeln und zugunsten der Konnektivität in der Luft, an Land und auf See in die nächste Infrastrukturgeneration zu investieren. Der Satellit wird somit eine Schlüsselkomponente des Airbus-Netzwerks für das NFTS-Programm (Network for the Sky) sein.</p>



<p>Das European Data Relay System (EDRS) auf Basis des SpaceDataHighway ist eine Public-Private-Partnerschaft (PPP) der Europäischen Weltraumorganisation ESA mit Airbus, wobei die Laserterminals von Tesat-Spacecom und dem Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) entwickelt wurden.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16842.msg484397#msg484397" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Intelsat-39 &amp; EDRS-C (Hylas 3) mit Ariane 5 ECA (VA249) von Kourou ELA-3</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-zweiter-satellit-fuer-spacedatahighway/" data-wpel-link="internal">Airbus: Zweiter Satellit für SpaceDataHighway</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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