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	<title>Videos &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Videos &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Schülerwettbewerb Ideenflug der Airbus Group</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/schuelerwettbewerb-ideenflug-der-airbus-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Schülerwettbewerb &#8222;Ideenflug&#8220; werden Ideen gesucht, wie man den Luft- und Raumfahrtbereich effektiver, sicherer oder umweltschonender gestalten kann. Hier die Wettbewerbsausschreibung der Airbus Group: Erstellt von Raumfahrer.net Redaktion. Quelle: Ideenflug-Wettbewerbsbüro Ihr habt lauter tolle und innovative Ideen für den Luft- und Raumfahrtbereich und denkt schon lange darüber nach wie man diesen Bereich effektiver, sicherer oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Beim Schülerwettbewerb &#8222;Ideenflug&#8220; werden Ideen gesucht, wie man den Luft- und Raumfahrtbereich effektiver, sicherer oder umweltschonender gestalten kann. Hier die Wettbewerbsausschreibung der Airbus Group:</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Erstellt von <a href="https://www.raumfahrer.net/redaktion/" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net Redaktion</a>.   Quelle: Ideenflug-Wettbewerbsbüro</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/image8ideenflug1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/image8ideenflug260.jpg" alt="Flug in großer Höhe, die Erdkrümmung ist sichtbar - Illustration
(Bild: Ideenflug-Wettbewerbsbüro)"/></a><figcaption>Flug in großer Höhe, die Erdkrümmung ist<br> sichtbar &#8211; Illustration<br>(Bild: Ideenflug-Wettbewerbsbüro)</figcaption></figure></div>



<p>Ihr habt lauter tolle und innovative Ideen für den Luft- und Raumfahrtbereich und denkt schon lange darüber nach wie man diesen Bereich effektiver, sicherer oder umweltschonender gestalten könnte? Dann seid ihr beim Schülerwettbewerb &#8222;Ideenflug&#8220; der Airbus Group genau richtig. Denn hier suchen wir eure Ideen! Was genau gesucht wird und was ihr bei einer Teilnahme beachten müsst findet ihr hier nochmal kurz und knapp zusammengefasst. Wir freuen uns auf eure Beiträge!</p>



<p><strong>Was wird gesucht?</strong><br>In diesem Wettbewerb geht es um zwei Dinge: ums Fliegen und um eure Ideen! Deshalb heißt der Wettbewerb „Ideenflug!&#8220; Die Frage ist also: Was sind Ideen für die Zukunft der Luft- und Raumfahrt? Wie fliegen und reisen wir künftig am Himmel und im All? Die Jury freut sich auf Wettbewerbsbeiträge, die die Luft- und Raumfahrt umweltfreundlicher, effizienter, komfortabler, sicherer und schneller machen. Gefragt sind kleine und große Ideen.</p>



<p><strong>Wie kann ein Wettbewerbsbeitrag aussehen?</strong><br>Teilnahmebeiträge können auf der <a href="https://web.archive.org/web/20240425032659/https://www.jungvornweg.de/project/airbus-ideenflug/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Internetseite des Wettbewerbs</a> hochgeladen werden. Das können Texte sein, Fotos, aber auch Videos, Audiodateien, Präsentationen, Bilder und Grafiken. Modelle können postalisch eingereicht werden.</p>



<p><strong>Wer kann mitmachen?</strong><br>Mitmachen können alle Schüler zwischen 12 und 18 Jahren. Bewerben können sich Teams von zwei bis fünf Schülern! Auch mehrere Teams aus einer Schul-AG, Schulklasse, außerschulischen Arbeitsgemeinschaft, zum Beispiel in einem Jugendclub oder Verein sind erlaubt.</p>



<p><strong>Was gibt es zu gewinnen?</strong><br>Unter allen Wettbewerbsbeiträgen wählt eine Jury zehn Teams aus für den Endausscheid und die Preisverleihung im Herbst in Berlin. Es werden ein Hauptgewinn, zwei Sonderpreise und 5.000 Euro Preisgeld vergeben. Alle Reise- und Übernachtungskosten sind inklusive.</p>



<p><strong>Wann muss der Beitrag fertig sein?</strong><br>Einsendeschluss ist der 16. September 2016.</p>



<p>Mehr Informationen stehen auf der Webseite <a href="https://web.archive.org/web/20240425032659/https://www.jungvornweg.de/project/airbus-ideenflug/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.airbusgroup-ideenflug.de</a> bereit. Außerdem steht dort ein downloadbares Informationsblatt bereit, auf dem das Wichtigste nochmals kompakt zusammengefasst ist: <a href="https://web.archive.org/web/20161212133727/http://airbusgroup-ideenflug.de/mediabase/pdf/670.pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.airbusgroup-ideenflug.de/mediabase/pdf/670.pdf</a>.</p>



<p><strong>Noch Fragen?! Dann einfach wenden an:<br></strong> Lydia Georgi<br>Ideenflug-Wettbewerbsbüro<br>jungvornweg Verlag für Kinder- und Jugendkommunikation<br>Loschwitzer Straße 13<br>01309 Dresden<br>Tel. 0351 65698401<br>Fax 0351 65698402<br><br>ideenflug@jungvornweg.de<br><a href="https://web.archive.org/web/20240425032659/https://www.jungvornweg.de/project/airbus-ideenflug/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.airbusgroup-ideenflug.de</a></p>
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		<title>NASA veröffentlicht historisches Satellitenvideo</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-veroeffentlicht-historisches-satellitenvideo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[GOES]]></category>
		<category><![CDATA[NOAA]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wettersatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA hat am 20. Mai 2010 ein Video über den ersten erfolgreichen Wettersatelliten namens TIROS 1 veröffentlicht. Dieser wurde am 1. April 1960 (also vor 50 Jahren) gestartet. TIROS steht für „Television Infrared Observation Satellite“. Das Hauptziel war damals die Verbesserung und Weiterentwicklung der Satellitentechnologie. Mit ihm wurde eine neue Dimension der Wettervorhersage begründet. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die NASA hat am 20. Mai 2010 ein Video über den ersten erfolgreichen Wettersatelliten namens TIROS 1 veröffentlicht. Dieser wurde am 1. April 1960 (also vor 50 Jahren) gestartet. TIROS steht für „Television Infrared Observation Satellite“. Das Hauptziel war damals die Verbesserung und Weiterentwicklung der Satellitentechnologie. Mit ihm wurde eine neue Dimension der Wettervorhersage begründet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26052010181857_small_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26052010181857_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
TIROS bei der Montage 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Das neue Video wurde am Goddard Space Flight Center produziert und im Zuge des Events „The Climate Connection – In honor of the 50th Anniversary of TIROS“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Video beinhaltet Bilder von TIROS 1 bis zu den modernen Geostationary Operational Environmental Satellites (GOES). </p>



<p>TIROS 1 wog rund 122 kg und hatte zwei Kameras und zwei Videorekorder an Bord. Die ersten Bilder zeigten „nur“ Wolken über den Vereinigten Staaten von Amerika. Einige Wochen später gelang es aber auch, einen Taifun in der Nähe Australiens aufzunehmen. </p>



<p>Von der NASA und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) wurde TIROS 1 als ein Beispiel für Zusammenarbeit zwischen den beiden Behörden bezeichnet. TIROS 1 war der erste Satellit der NASA, der Wissenschaftlern für ihre Arbeiten zur Verfügung stand. Insgesamt wurden zehn TIROS-Satelliten gestartet. </p>



<p>Das Video ist <a class="a" href="https://web.archive.org/web/20160723132014/http://www.nasa.gov/topics/earth/features/tiros-video.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">hier</a> zu finden.</p>



<p><strong>Verwandte Webseiten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://science.nasa.gov/mission/tiros/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">NASA-Science-Artikel über TIROS</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaguya legt richtig los</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kaguya-legt-richtig-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 10:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Erdmond]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[KAGUYA]]></category>
		<category><![CDATA[Mondorbiter]]></category>
		<category><![CDATA[Normalbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Selene]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die japanische Mondsonde SELENE / Kaguya ist in den regulären Arbeitsbetrieb übergegangen. Damit steht der bislang genausten Untersuchung des Mondes nichts mehr im Wege. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: JAXA. Die Sonde Kaguya, die als Zweitnamen den der japanischen Mondprinzessin SELENE trägt, ist in den Arbeitsmodus übergegangen. Bis zum 21. Dezember hatte die japanische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die japanische Mondsonde SELENE / Kaguya ist in den regulären Arbeitsbetrieb übergegangen. Damit steht der bislang genausten Untersuchung des Mondes nichts mehr im Wege.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a>. Quelle: JAXA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28122007115456_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28122007115456_small_1.jpg" alt="NASA / JAXA" width="260"/></a><figcaption>
Vergleich der hochauflösenden HiRes-Kamera an Bord der NASA-Sonde 
<i>Clementine</i>
 mit der 
<i>Terrain Camera</i>
 
<i>Kaguya</i>
s. 
<br>
(Bild: NASA / JAXA)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Sonde <a href="https://www.raumfahrer.net/selene-oder-kaguya-die-prinzessin-vom-mond/" data-wpel-link="internal">Kaguya</a>, die als Zweitnamen den der japanischen Mondprinzessin SELENE trägt, ist in den Arbeitsmodus übergegangen. Bis zum 21. Dezember hatte die japanische Raumfahrtbehörde JAXA die 13 Instrumente ausgiebig getestet.  <br>Am 14. September 2007 war Kaguya an Bord einer japanischen HII-A-Rakete gestartet (Raumfahrer.net <a href="https://www.raumfahrer.net/selene-ist-auf-dem-weg-zum-mond/" data-wpel-link="internal">berichtete</a>). Eine publikumswirksame Neuheit an Bord der Sonde ist eine HDTV-Kamera, die bereits einen Monat nach dem Start erste hochaufgelöste Videos von Erde und Mond <a href="https://www.raumfahrer.net/kaguya-zeigt-uns-die-erde/" data-wpel-link="internal">übermittelte</a>.  <br>Jedoch musste die JAXA bereits erste Probleme einräumen. So seien zwei Instrumente nicht in der Lage, ihre volle Auflösungsfähigkeit zu erreichen. Dies betrifft das Röntgenspektrometer sowie das Spektrometer für geladene Partikel. </p>



<p>Mit Kaguya beginnt die genauste Erforschung des Erdtrabanten seit dem Apollo-Programm. Die Mission spiegelt dabei das internationale Interesse am Mond wider, der bereits in diesem Jahr Besuch der chinesischen Sonde Change`e-1 <a href="https://www.raumfahrer.net/change-1-umkreist-den-mond/" data-wpel-link="internal">erhielt</a>. Weitere Missionen aus Indien, den USA, Europa und Deutschland sind in Planung.  </p>



<p>Ein von Kaguya aufgenommenes Video mit dem Erdaufgang über dem Mond finden Sie hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=EkHuRRDshhg" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Erdaufgang</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Venus-Stürme im Film</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/venus-stuerme-im-film/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 10:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Venus Express]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
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		<category><![CDATA[VIRTIS]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europäische Raumsonde Venus Express erforscht weiter die komplexen Sturmsysteme unseres Nachbarplaneten. Dabei entstanden nun erstmals auch bewegte Bilder, die unser Verständnis für die Atmosphäre der Venus verbessern sollen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Am 4. April 2006 schwenkte die erste ESA-Venusmission in eine Umlaufbahn um den umwölkten Schwesterplaneten ein. Obwohl die Venus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die europäische Raumsonde <i>Venus Express</i> erforscht weiter die komplexen Sturmsysteme unseres Nachbarplaneten. Dabei entstanden nun erstmals auch bewegte Bilder, die unser Verständnis für die Atmosphäre der Venus verbessern sollen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a>. Quelle: ESA.</p>



<p>Am 4. April 2006 <a href="https://www.raumfahrer.net/venus-express-ist-am-ziel/" data-wpel-link="internal">schwenkte</a> die erste ESA-Venusmission in eine Umlaufbahn um den umwölkten Schwesterplaneten ein. Obwohl die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Planet)" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Venus</a> bereits in der Frühzeit der Sonden-gestützten Raumfahrt das vielfache Ziel amerikanischer und sowjetischer Raumfahrzeuge war &#8211; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_Express" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Venus Express</a> machte bereits im Juni erste <a href="https://www.raumfahrer.net/raetselhafter-doppelter-wirbel-auf-der-venus/" data-wpel-link="internal">Entdeckungen</a>: Danach wird der Planet ständig von extremen Winden umweht, was in der Südpolregion zur Entstehung von zwei Wirbelstürmen führt. Wie genau dieses komplexe Sturmsystem am Pol zustande kommt, ist unklar und ein wichtiges Ziel aktueller <a href="https://www.raumfahrer.net/venus-express-beobachtet-stuermische-atmosphaere/" data-wpel-link="internal">Forschung</a>.  <br>Eine neue Serie von Aufnahmen wendet sich nun den Sturmsystemen zu. Dafür wurden Tag- und Nacht-Aufnahmen aus unterschiedlichen Höhen kombiniert und so aufbereitet, dass eine Animation entsteht. Ziel der ESA-Forscher ist es, damit die komplexe Dynamik der Venusatmosphäre zu verstehen, deren Winde in nur vier Tagen den Planeten komplett umrunden. Damit wäre zu erwarten, dass es zu je einem Wirbelsturm an jedem Pol kommt &#8211; die Entstehung von zwei Sturmsystemen nur am Südpol ist daher völlig unverstanden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09052007121121_small_1.gif" alt="ESA/VIRTIS/INAF-IASF/Obs. de Paris-LESIA" width="400" height="300"/><figcaption>
Vortex am Südpol der Venus 
<br>
(Bild: ESA/VIRTIS/INAF-IASF/Obs. de Paris-LESIA)
</figcaption></figure></div>



<p>Die ersten Aufnahmen der nun veröffentlichten Bilderreihe wurde vom Punkt mit maximalem Abstand auf der Bahn der Sonde gemacht. In diesem Bereich der Bahnellipse bewegt sich die Sonde nach dem zweiten Keplerschen Gesetz am langsamsten und kann somit das Ziel am besten im Fokus halten. Dabei konnten die Vorteile des Instruments VIRTIS (<i>Ultraviolet, Visible and Near-Infrared Mapping Spectrometer</i>) ausgenutzt werden, dass vor allem Infrarotstrahlung mit einer Wellenlänge um drei Mikrometer nutzte, um so sowohl Tag- als auch Nachtseite der Venus gleichzeitig beobachten zu können. Bei kürzeren Wellenlängen sind die thermischen Emissionen zwischen Tag- und Nachtseite zu unterschiedlich und die Tagseite würde die Nachtseite leicht überstrahlen. 
<br>
&#8222;Das Ganze ist vergleichbar mit einem Blick auf hellen, von der Sonne angestrahlten Schnee und gleichzeitig an einen dunklen Himmel&#8220;, sagte Giuseppe Piccioni, <i>Co-Principal Investigagor</i> für das VIRTIS -Instrument. &#8222;Mit dieser Technik können wir nicht nur gleichzeitig Tag- und Nachtseite der Venus beobachten; wir können auch in verschiedene Tiefen der Atmosphäre blicken. Derzeit erstellen wir eine vollständige 3D-Datensammlung der Venusatmosphäre.&#8220; </p>



<p>Allerdings ist das aktuelle Video bei weitem noch nicht das Optimum. Das hat jedoch keine technischen Ursachen: Vielmehr ist das Wetter Schuld. Denn <i>Venus Express</i>, die während jeweils acht Stunden Beobachtungszeit in fünf Venusumläufen benötigte, hatte mit schlechten Wetterbedingungen zu kämpfen. Gerade im Bereich von 1,7 Mikrometern Wellenlänge &#8211; die für die Beobachtung der Nachtseite gewählt wurde &#8211; störten hohe atmosphärische Wolken eine klare Auflösung des Sturmsystems. 
<br>
&#8222;Wenn es das Wetter zulässt, werden wir vielleicht mit Hilfe einer ausgeweiteten Beobachtungszeit in Zukunft in der Lage sein, einen deutlicheren Blick auf den polaren Vortex werfen zu können&#8220;, sagte Piccioni. </p>



<p>&#8222;Mit Hilfe solcher Videos, die alle gesammelten Informationen zusammenführen, werden wir in der Lage sein, sowohl kurz- als auch langfristige Aspekte der Entstehung des Vortex´ besser zu verstehen&#8220;, sagte Pierre Drossart, ebenfalls <i>Co-Investigator</i> für VIRTIS. &#8222;Wir wollen die übergeordnete dreidimensionale Struktur des Vortex´ durchschauen, vor allem die Unterschiede in horizontalen Winden.&#8220; </p>



<p>Jedoch werden die nächsten Schritte der Forschung auf diesem Feld auf der Erde stattfinden: So sollen die Daten von <i>Venus Express </i> nun mit Fluiddynamik-Computermodellen verglichen werden. Damit könnte das bisher beste Modell der Venusatmosphäre entstehen.  
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Videos zu Huygens&#8216; Titanlandung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-videos-zu-huygens-titanlandung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 16:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Cassini]]></category>
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		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
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		<category><![CDATA[Titan]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas mehr als ein Jahr nach dem spektakulären Abstieg der ESA-Sonde Huygens auf den Saturnmond Titan (Raumfahrer.net berichtete), haben Wissenschaftler vom Descent Imager/Spectral Radiometer (DISR) zwei neue Videos veröffentlicht. Ein Beitrag von Florian Stremmel. Quelle: ESA. Diese stellen das bis heute beste visuelle Produkt der Mission dar und ermöglichen es, die Landung detailgetreu nachzuvollziehen. Ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Etwas mehr als ein Jahr nach dem spektakulären Abstieg der ESA-Sonde <i>Huygens</i> auf den Saturnmond Titan (Raumfahrer.net berichtete), haben Wissenschaftler vom Descent Imager/Spectral Radiometer (DISR) zwei neue Videos veröffentlicht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Florian Stremmel</a>. Quelle: ESA.</p>



<p>Diese stellen das bis heute beste visuelle Produkt der Mission dar und ermöglichen es, die Landung detailgetreu nachzuvollziehen. Ein Sprecher erklärt dabei (auf Englisch) die Zusammenhänge. <br>Die Filme wurden mit Hilfe der vom DISR am 14. Januar 2005 gesammelten Daten erstellt, die während des 147 Minuten dauernden Abstieg durch Titans dichte orange-braune Atmosphäre mit anschließender Landung auf einem sanften sandigen Flussbett aufgenommen worden waren. Monatelang wurden die gewonnenen Daten analysiert.      </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07052006184230_small_1.jpg" alt="ESA/NASA/JPL/University of Arizona" width="260"/><figcaption>
Eine Darstellung von Titans Oberfläche aus vier verschienden Höhen. 
<br>
(Bild: ESA/NASA/JPL/University of Arizona)
</figcaption></figure></div>



<p>Das Video &#8222;Views from Huygens on 14 January 2005&#8220; zeigt in 4 Minuten und 40 Sekunden, was die Sonde tatsächlich &#8222;sah&#8220;, während sie dem Boden entgegenraste. &#8222;Zuerst sah die <i>Huygens</i>-Kamera nur dichte Wolken über der noch weit entfernten Oberfläche&#8220;, so Erich Karkoschka vom DISR-Team der University of Arizona, der zudem Schöpfer der Videos ist.    <br>&#8222;Die Wolken begannen sich erst ab einer Höhe von ca. 60 Kilometern zu lichten und machten es möglich, Bodenbegebenheiten im Größenbereich von 100 Metern aufzulösen&#8220;, so Karkoschka. Erst nach der Landung konnte die Kamera der Sonde kleinste Objekte wie zum Beispiel kleine Sandkörnchen darstellen. &#8222;Ein Film ist das perfekte Medium um diese Veränderung im Auflösungsbereich zu verdeutlichen.&#8220; In der Tat ist das Video sehr sehenswert!   </p>



<p>Das zweite, eher technische Video mit dem Titel &#8222;DISR movie&#8220;, zeigt wiederum den vierstündigen Betrieb der DISR in weniger als fünf Minuten. Die Wissenschaftler analysierten <i>Huygens&#8216;</i> Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung, Rotation und Schwingen während des Abstiegs. Des Weiteren beinhaltet das Video Aufnahmen von <i>Huygens</i>, die über die unerwarteten Fallschirm-Bewegungen Aufschluss geben, sowie Aussichten, die aus den wechselnden Richtungen resultieren und schließlich eine Uhr, um den Sequenzen der Ereignisse folgen zu können.    <br>Geräusche aus dem linken Lautsprecher stellen <i>Huygens&#8216;</i> Bewegungen dar, mit Tönen, welche auf eine sich ändernde Rotationsgeschwindigkeit hindeuten und die das Bewegen des Fallschirms hörbar machen. Auch zu hören sind Klicks, die die Umdrehungen zählen, Geräusche von dem Moment, als Huygens&#8216; Hitzeschild auf die Atmosphäre des Titans traf, die Öffnung des Fallschirms, das Lösen des Hitzeschilds, das Abwerfen der DISR-Abdeckung und schließlich das Aufsetzen auf der Oberfläche.</p>



<p>Die Töne aus dem rechten Lautsprecher gehören zur DISR-Aktivität. Ein fortwährender Signalton gibt Aufschluss über die Stärke der Verbindung zur Muttersonde <i>Cassini</i>.
<br>
&#8222;Das DISR war ein sehr kompliziertes Instrument&#8220;, sagte Karkoschka. &#8222;Es musste so programmiert werden, dass seine 3500 Aufzeichnungen den Wissens-Zuwachs maximieren würden. So musste es entscheiden, wo und wann Fotos geschossen werden sollten.&#8220;</p>



<p>Dass diese Aufgabe mehr als erfüllt wurde, meint auch Jean-Pierre Lebreton, <i>Huygens</i>-Projekt-Wissenschaftler und Missions-Manager bei der ESA: &#8222;Diese Filme demonstrieren in der Tat, dass die <i>Huygens</i>-Kamera für ihren Auftrag sehr gut konzipiert war. Sie zeigen so viele verschiedene Details von einer Landschaft, die nur einen kleinen Teil (ein Tausendstel) der Gesamtoberfläche von Titan ausmacht. Dies veranlasst mich, davon zu träumen, was eine mögliche zukünftige Mission zu Titan über diese wundervolle und faszinierende erdähnliche Welt in Erfahrung bringen könnte.&#8220;  <br>Die Filme können auf der Internetseite der ESA <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Cassini-Huygens/Landing_on_Titan_the_new_movies" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">angesehen</a> werden.      </p>
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		<title>Discovery ist gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/discovery-ist-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 14:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Discovery]]></category>
		<category><![CDATA[Feststoffbooster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 900 Tage seit dem letzten Flug eines Space Shuttles hob heute um 16.39 Uhr (MESZ) wieder ein Space Shuttle ab. Update Mittwoch, 20 Uhr: Die NASA gab heute bekannt, dass die Mission aus ihrer Sicht bisher absolut sicher verlief. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Große Anspannung lag auf dem gesamten Team und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Über 900 Tage seit dem letzten Flug eines Space Shuttles hob heute um 16.39 Uhr (MESZ) wieder ein Space Shuttle ab. <u>Update Mittwoch, 20 Uhr</u>: Die NASA gab heute bekannt, dass die Mission aus ihrer Sicht bisher absolut sicher verlief.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26072005163802_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26072005163802_small_1.jpg" alt="None" width="354" height="294"/></a><figcaption>
Start der Discovery am 26. Juli 2005 (Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Große Anspannung lag auf dem gesamten Team und der Besatzung, als die Discovery wie geplant in den blauen Himmel von Florida schoss. Eine große Verantwortung hatte nicht zuletzt auf den Ingenieuren gelegen, die die beim ersten Startversuch entdeckten Fehler in den Sensoren am externen Tank beseitigen mussten. (<a href="https://www.raumfahrer.net/warum-wir-auf-den-start-warten-muessen/" data-wpel-link="internal">Warum wir auf den Start warten müssen</a>). Jedoch gab die NASA am vergangenen Sonntag ihr finales &#8222;Go&#8220; für den heutigen Starttermin. 
<br>
Es war ein warmer Tag in Cape Kennedy, ideale Voraussetzungen für einen Start. Die Crew hatte sich gegen 14 Uhr in den Orbiter begeben und die letzten Startvorbereitungen durchgeführt. Alle Vorbereitungen verliefen problemlos &#8211; anders als beim ersten Startversuch am 13. Juli, als sowohl das Wetter als auch die Technik Probleme machten. </p>



<p>Die Discovery wird mit der Mission STS-114 dringend benötigte Versorgungsgüter zur Internationalen Raumstation transportieren. Daneben sollen die Sicherheitsupdates an dem Raumfahrzeug ausgiebig getestet werden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26072005163802_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26072005163802_small_2.jpg" alt="Discovery" width="355" height="229"/></a><figcaption>
Die 
<i>Discovery</i>
 auf der Startrampe mit der zur Seite gefahrenen riesenhaften Serviceplattform. Man beachte zum Vergleich die Größe der Menschen und Autos links unten (zum Vergrößern anklicken).
<br>
(Bild: NASA/KSC)
</figcaption></figure></div>



<p>Eine längere Verschiebung des Starttermins war von der NASA als kritisch angesehen worden, da ein Start im August zwar theoretisch möglich gewesen wäre, allerdings hätte er dann bei nicht ausreichenden Lichtverhältnissen stattfinden müssen. Um aus den Fehlern des Columbia-Unglücks zu lernen, wird jedoch der Space Shuttle Start nun von etlichen Kameras gefilmt, um Beschädigungen beim Start früher entdecken zu können. Das wäre bei einem Starttermin im August nicht mehr möglich gewesen. Das nächste günstige Startfenster hätte sich erst wieder im September aufgetan.</p>



<p><strong>Update 17.45 Uhr</strong>
<br>
Der Start der Discovery ist erfolgreich verlaufen. Drei Minuten nach dem Start wurden erfolgreich die <i>Solid Rocket Boosters</i> abgetrennt, nach etwa 10 Minuten der externe Tank. Während letzterem Manöver nahmen Kommandantin Collins und der japanische Astronaut Soichi Noguchi die Abtrennung durch die rückgewandten Fenster des Orbiters auf, um eventuell losgelüste Schaumstoffisolierungsteile zu beobachten. </p>



<p>Wie Spacefligtnow berichtet, löste sich während des Abtrennen des Tanks ein größeres Schaumstoffteil vom Tank, das jedoch die Discovery nicht traf. Die NASA hat diesen Vorfall bisher nicht bestätigt. </p>



<p><strong>Update 23.29 Uhr</strong>
<br>
Wie die NASA mittlerweile bestätigte, gab es während des Starts &#8211; insbesondere während des Abwurfs der Feststoffbooster &#8211; größere Bruchstücke des Isolierschaums des externen Tanks, die sich von diesem gelöst hatten. Ob eines dieser Stücke die Discovery getroffen hat, sei noch unklar. </p>



<p>Aufgrund der Vielzahl gemachter Bilder während des Abhebens vom Boden, mit automatischen Kameras an der Shuttleaußenwand, durch die Astronauten von innen sowie durch hochfliegende Flugzeuge dürfte die Auswertung einige Zeit dauern. Durch die konsequente Überwachung wurde sogar der Zusammenstoß eines Vogels direkt nach dem Start beobachtet. </p>



<p>Die Discovery hat mittlerweile die Türen ihrer Nutzlastbucht geöffnet, eine Kurskorrektur erfolgreich absolviert und fliegt auf Kurs zur ISS. Bis zur Ankunft soll mit Hilfe eines Sensoren-bestückten Armes die Raumfähre auf Fehler hin untersucht werden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26072005163802_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26072005163802_small_3.jpg" alt="None" width="313" height="235"/></a><figcaption>
Losgelöstes Stück Schaumstoff, aufgenommen während der Abtrennung des externen Tanks (Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p><strong>Update Mittwoch, 9.55 Uhr</strong>
<br>
Die genauere Untersuchung der während des Starts gemachten Bilder weist eventuell auf eine Beschädigung des Hitzeschilds der Discovery hin. Aktuell wird die Unterseite des Orbiters mit einem neu entwickelten Sensorarm von der Besatzung untersucht. Genauere Informationen stehen noch aus. </p>



<p><strong>Aktuelle Ereignisse rund um die Mission STS-114 finden Sie weiterhin ständig aktuell auf unserer <a href="https://www.raumfahrer.net/sts-114-statusreport/" data-wpel-link="internal">Statusseite</a>.</strong></p>
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