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	<title>Wostotschny &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Wostotschny &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Angara-A5 im dritten Anlauf</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/angara-a5-im-dritten-anlauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 18:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premierenstart von Wostotschny im dritten Anlauf gelungen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 11. April 2024. Wostotschny, 11. April 2024 – Aller guten Dinge sind offenbar auch in Russland drei. Denn im dritten Anlauf ist am Donnerstag auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet endlich der Premierenstart der neuen schweren Trägerrakete Angara-A5 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Premierenstart von Wostotschny im dritten Anlauf gelungen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 11. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5pad1rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5pad1rosc26.jpg" alt="Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)" class="wp-image-138191"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wostotschny, 11. April 2024 – Aller guten Dinge sind offenbar auch in Russland drei. Denn im dritten Anlauf ist am Donnerstag auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet endlich der Premierenstart der neuen schweren Trägerrakete Angara-A5 geglückt. Sie hob um 11.00 Uhr deutscher Zeit vom neuen Startkomplex Amur ab, teilte die GK Roskosmos mit. Rund 12,5 Minuten später sei die Orion-Oberstufe mit der nicht näher spezifizierten Nutzlast von der dritten Raketenstufe abgetrennt worden. Ein erster und zweiter Startversuch waren am Dienstag und Mittwoch kurz vor dem Abheben automatisch gestoppt worden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5lau1rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5lau1rosc26.jpg" alt="Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)" class="wp-image-138189"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Premiere beginnt die Flug- und Konstruktionserprobung des Trägers, die bis 2025 dauern soll. Die Rakete hat eine Startmasse von 773 Tonnen und kann 24,5 Tonnen in einen niedrigen Erdorbit hieven. Sie fliegt mit ökologisch sauberen Treibstoffkomponenten und soll die alten Proton-M-Raketen ablösen, die in Baikonur (Kasachstan) aufsteigen. Der Bau des Startkomplexes hatte 2018 begonnen und war im vergangenen Jahr abgeschlossen worden. Die Arbeiten wurden von zahlreichen Kaderwechseln und Gerichtsprozessen wegen Unregelmäßigkeiten überschattet. Zeitweilig stand die Baustelle unter der Kontrolle der Moskauer Generalstaatsanwaltschaft.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5flight1rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5flight1rosc26.jpg" alt="Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)" class="wp-image-138186"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Von Wostotschny sollen künftig mit dem neuen Träger, der in einer schweren, mittleren und leichten Variante gebaut wird, alle Elemente und die Mannschaften der geplanten Russischen Orbitalstation ROS auf eine Polarbahn geschossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher sind zwischen 2014 und 2022 je drei leichte Angara-1.2- und schwere Angara-A5-Träger versuchsweise vom nordrussischen Militärkosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk gestartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von dem ersten russischen Zivilkosmodrom Wostotschny sind seit 2016 lediglich 16 Sojus-2-Mittelklasse-Raketen in ihre Umlaufbahn geschossen worden. Starts zur Internationalen Raumstation ISS sind von hier nicht möglich, weil der Aufstieg über dem Pazifik erfolgen müsste und Russland für den Fall einer Havarie über kein entsprechendes Wasserrettungssystem verfügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4169.msg560747#msg560747" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Trägerrakete Angara</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Der nicht lange Flug der langerwarteten Mondsonde Luna-25</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-nicht-lange-flug-der-langerwarteten-mondsonde-luna-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 15:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RIA Nowosti veröffentlicht Bilanz der russischen Raumfahrt 2023. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: RIA Nowosti. Moskau, 26. Dezember 2023 &#8211; Die Moskauer Nachrichtenagentur RIA Nowosti hat am 1. Weihnachtsfeiertag eine erste Bilanz der russischen Raumfahrt im auslaufenden Jahr veröffentlicht. Darin heißt es schon im ersten Satz, dass 2023 weniger Weltraumstarts als im vergangenen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">RIA Nowosti veröffentlicht Bilanz der russischen Raumfahrt 2023. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. Dezember 2023 &#8211; Die Moskauer Nachrichtenagentur RIA Nowosti hat am 1. Weihnachtsfeiertag eine erste Bilanz der russischen Raumfahrt im auslaufenden Jahr veröffentlicht. Darin heißt es schon im ersten Satz, dass 2023 weniger Weltraumstarts als im vergangenen und selbst vorvergangenen Jahr stattgefunden haben. Dennoch dürfe dieses Jahr für die Raketen- und Weltraumbranche nicht &#8222;als langweilig bezeichnet werden&#8220;. Denn erstmals nach fast einem halben Jahrhundert seien eine Station zum Mond geschickt und das Skizzenprojekt der Russischen Orbitalstation ROS abgeschlossen worden. Zudem hätten die Kosmonauten in der Internationalen Raumstation ISS einen weiteren Rekord aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Zwischenüberschrift &#8222;Der nicht lange Flug der langerwarteten Luna-25-Sonde&#8220; wird die Mission als das &#8222;Hauptereignis der russischen Raumfahrtbranche bezeichnet &#8211; selbst ungeachtet ihres traurigen Ausgangs&#8220;. Denn wegen eines technischen Fehlers habe das Triebwerk der Sonde beim Übergang auf ihre Abstiegsbahn 127 statt der vorgesehenen 84 Sekunden gezündet, so dass Luna-25 auf dem Mond zerschellte. Quasi zum Trost habe der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, dann angedeutet, dass man jetzt die Termine für den Start der Folgesonden Luna-26 und Luna-27 vorziehen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Erfolge werden hingegen gewertet, dass Präsident Wladimir Putin im Oktober bei einem Besuch der Raketenschmiede RKK Energija grünes Licht für den Bau der Russischen Orbitalstation ROS gegeben habe, der 2024 beginnen soll, und dass die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin zusammen mit ihrem NASA-Kollegen Frank Rubio im September mit 371 Tagen einen neuen Team-Langzeitflugrekord in der ISS aufgestellt haben. Als positiv wird auch vermerkt, dass am 30. Mai erstmals 17 Menschen gleichzeitig im All waren: 6 in der chinesischen Raumstation und 11 in der ISS, darunter drei russische Kosmonauten. Als &#8222;Unannehmlichkeiten&#8220; werden dagegen die Lecks heruntergespielt, die an dem Frachter Progress MS-21 und einem Radiator des Nauka-Moduls auftraten und voraussichtlich von &#8222;sporadischen Meteoriten&#8220; stammen. Glücklicherweise hätten sie aber keine negativen Folgen für die Funktionstüchtigkeit der Station und das Leben der Kosmonauten gehabt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Habenseite firmiert nach Angaben der Agentur auch der erfolgreiche Abschluss der umfangreichen Tests des Startkomplexes für die schweren Angara-Trägerraketen auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Die erste Angara-A5 soll hier im 1. Quartal kommenden Jahres aufsteigen. Seit 2014 sind schon je drei leichte Angara-A1.2 und Angara-A5 auf dem Militärkosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk ins All geschossen worden. Künftig werden sie in Wostotschny für den Bau der ROS und als modernisierte Angara-A5M-Variante für das bemannte Programm mit dem künftigen Orjol-Raumschiff eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18574.msg557296#msg557296" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna 25 – Sojus 2.1B /Fregat – Wostotschny 1S</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moskauer Kosmonautenausbildungszentrum plant Filiale in Wostotschny</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/moskauer-kosmonautenausbildungszentrum-plant-filiale-in-wostotschny/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[ZPK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ideologie&#8220; der ZPK-Filiale in Baikonur übernommen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS.ru. Moskau, 11. Dezember 2023 &#8211; Das Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) &#8222;Juri Gagarin&#8220; im &#8222;Sternenstädtchen&#8220; bei Moskau plant eine Filiale auf dem neuen Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Mit der Einrichtung werde im kommenden Jahr begonnen, die Fertigstellung sei für 2028 geplant, sagte ZPK-Chef Maxim Charlamow [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">&#8222;Ideologie&#8220; der ZPK-Filiale in Baikonur übernommen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TASS.ru.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 11. Dezember 2023 &#8211; Das Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) &#8222;Juri Gagarin&#8220; im &#8222;Sternenstädtchen&#8220; bei Moskau plant eine Filiale auf dem neuen Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Mit der Einrichtung werde im kommenden Jahr begonnen, die Fertigstellung sei für 2028 geplant, sagte ZPK-Chef Maxim Charlamow am Montag der Nachrichtenagentur TASS. Derzeit warte man auf die Entscheidung über die Finanzierung des Projektes, die entweder im Rahmen der geplanten Russischen Orbitalstation ROS oder des perspektivischen bemannten Transportraumschiffes (PTK) erfolgen solle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Filiale sei erforderlich, weil es in Wostotschny in der Perspektive auch bemannte Starts geben werde, betonte Charlamow. Dazu habe man die &#8222;Ideologie&#8220; der ZPK-Filiale in Baikonur (Kasachstan) übernommen. Auf dem 14 Hektar großen Gelände würden eine Wohnzone für die Kosmonauten und ihre Betreuer, eine administrative Zone für die Leitung des Komplexes und eine technische Zone eingerichtet, in der die Besatzungen ihre letzten Flugvorbereitungen treffen. Die Hauptvorbereitung erfolge aber weiterhin im &#8222;Sternenstädtchen&#8220;. Deshalb werde es in Wostotschny auch keinen ROS-Trainingskomplex geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11178.msg556854#msg556854" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kosmodrom Wostotschny</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russland feiert den 25. Jahrestag der ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-feiert-den-25-jahrestag-der-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 19:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fertigstellung des Sojus-Nachfolgers Orjol verzögert sich weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, RKK Energija, TASS. Moskau, 20. November 2023 &#8211; Russland hat am Montag den 25. Jahrestag der Internationalen Raumstation ISS gefeiert. Am 20. November 1998 war der russische Lager- und Funktionsblock (FGB) Sarja (Morgenröte) als erstes Modul gestartet worden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-feiert-den-25-jahrestag-der-iss/" data-wpel-link="internal">Russland feiert den 25. Jahrestag der ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Fertigstellung des Sojus-Nachfolgers Orjol verzögert sich weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, RKK Energija, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/zarya-nasa-rosc-1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sarja im Soloflug im All. (Bild: NASA / Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Sarja im Soloflug im All. (Bild: NASA / Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="260" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/zarya-nasa-rosc-26.jpg" alt="Sarja im Soloflug im All. (Bild: NASA / Roskosmos)" class="wp-image-133708" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/zarya-nasa-rosc-26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/zarya-nasa-rosc-26-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/zarya-nasa-rosc-26-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/zarya-nasa-rosc-26-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sarja im Soloflug im All. (Bild: NASA / Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 20. November 2023 &#8211; Russland hat am Montag den 25. Jahrestag der Internationalen Raumstation ISS gefeiert. Am 20. November 1998 war der russische Lager- und Funktionsblock (FGB) Sarja (Morgenröte) als erstes Modul gestartet worden. Damit habe der Bau &#8222;unseres gemeinsamen orbitalen Hauses begonnen, das ein leuchtendes und erfolgreiches Beispiel für die effektive internationale Zusammenarbeit bei der Erschließung des Weltraums ist&#8220;, wie der russische Kosmonaut Oleg Kononenko aus diesem Anlass in einer Botschaft aus der Station betonte. Sein besonderer Gruß galt dabei den Spezialisten der über 150 russischen Firmen, die das Modul in nur drei Jahren unter Leitung des Staatlichen Kosmischen Forschungs- und Produktionszentrums Chrunitschew (GKNPZ Chrunitschew) und in Kooperation mit dem US-Konzern Boeing gebaut haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Chrunitschew-Generaldirektor Alexej Warotschko erinnerte in diesem Zusammenhang in einem TASS-Interview daran, dass sich die russische Raumfahrt damals in einer Phase grundlegender Strukturveränderungen befunden habe, was die Aufgabe zusätzlich erschwert habe. Dadurch sei es auch zu Verzögerungen beim Bau der folgenden Module der Station gekommen. Deshalb habe man Sarja bis zu eineinhalb Jahren länger autonom mit zahlreichen Shuttle-Kopplungen betreiben müssen. Warotschko betonte ausdrücklich, dass die US-Sanktionen gegen die russische Raketen- und Raumfahrtbranche das ISS-Programm nicht betreffen, da von den dafür arbeitenden Unternehmen die Sicherheit des russischen und amerikanischen Segments und damit des ganzen Projekts abhänge. Sein Zentrum sei bereit, bei Bedarf für die weitere Einsatzfähigkeit des Sarja-Moduls zu sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alexander Bloschenko, der in der GK Roskosmos das Direktorat für die Perspektivprogramme und die Wissenschaft leitet, hat aus Anlass des Jahrestages mitgeteilt, dass Russland für 2024 14 neue Experimente und 13 weitere für 2025/26 plane. Der Bau der dafür erforderlichen hochtechnologischen wissenschaftlichen Apparaturen befinde sich in der Endphase, sagte er am Montag auf der 3. Internationalen Konferenz &#8222;Wissenschaft auf der ISS&#8220;, die bis Mittwoch in Moskau im Institut für Kosmosforschung (IKI) stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bloschenko räumte zugleich ein, dass sich der Jungfernstart des neuen russischen bemannten Raumschiffes Orjol verzögert. Der Grund dafür sei, dass sich die Infrastruktur für die Angara-Trägerrakete des Sojus-Nachfolgers auf dem Kosmodrom Wostotschny noch in der Testphase befinde. Die Verzögerung werde sich aber &#8222;nicht ewig hinziehen&#8220;, versicherte er. Der Generalkonstrukteur der RKK Energija, Wladimir Solowjow, rechnet jetzt für 2028/29 mit dem Erststart.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg556264#msg556264" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-feiert-den-25-jahrestag-der-iss/" data-wpel-link="internal">Russland feiert den 25. Jahrestag der ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Borissow sieht Risiken bei ISS-Starts von Baikonur</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/borissow-sieht-risiken-bei-iss-starts-von-baikonur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einzige russische Rampe für bemannte Sojus-Starts derzeit auf gepachtetem Gelände in Kasachstan. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: INTERFAX.RU. Moskau, 30. Oktober 2023 &#8211; Im Zuge der umstrittenen Verlängerung des Engagements Russlands bei der Internationalen Raumstation ISS bis 2028 rückt jetzt ein weiteres Problem in den Fokus. Bisher ging es im wesentlichen darum, dass 80 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Einzige russische Rampe für bemannte Sojus-Starts derzeit auf gepachtetem Gelände in Kasachstan. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: INTERFAX.RU.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusMS24Startrampe31Baikonur12Sept2023NASABillIngalls2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)" data-rl_caption="" title="Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusMS24Startrampe31Baikonur12Sept2023NASABillIngalls26.jpg" alt="Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)" class="wp-image-133005"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Rakete mit Sojus-MS 24 an der Spitze auf der Startrampe 31 in Baikonur am 12. September 2023. (Foto: NASA/Bill Ingalls)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 30. Oktober 2023 &#8211; Im Zuge der umstrittenen Verlängerung des Engagements Russlands bei der Internationalen Raumstation ISS bis 2028 rückt jetzt ein weiteres Problem in den Fokus. Bisher ging es im wesentlichen darum, dass 80 Prozent der Technik des russischen Segments die <a href="https://www.raumfahrer.net/iss-garantiezeitueberschreitungen/" data-type="link" data-id="https://www.raumfahrer.net/iss-garantiezeitueberschreitungen/" data-wpel-link="internal">Garantiezeit schon überschritten</a> haben, wie die sich häufenden Pannen auch zeigen. Jetzt aber habe der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, bei der nationalen Raumfahrtkonferenz am vergangenen Donnerstag Präsident Wladimir Putin darauf aufmerksam gemacht, dass es im Fall einer Havarie in Baikonur (Kasachstan) auch ein Startrisiko gebe, berichtet die Agentur INTERFAX.RU. Wenn die einzige russische Rampe für bemannte Sojus-Starts ausfalle, müsste man auf das neue Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet ausweichen, habe er betont. Doch dabei gebe es Probleme mit dem Rettungsmodus, die zuvor gelöst werden müssten. Denn die Starts von dort zur ISS führten über den Stillen Ozean. Bei einer Havarie müsste die Sojus-Kapsel also aus dem Meer geborgen werden. Über solche Mittel verfüge man aber nicht. Die bemannte Rampe in Wostotschny ist für Starts zur geplanten Russischen Orbitalstation ROS vorgesehen, die die Erde auf einer Polarbahn umkreisen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland verfügt seit September 2019 in Baikonur nur noch über eine einzige Rampe für bemannte Flüge &#8211; den sogenannten Platz Nr. 31. Der bis dato auch genutzte Startplatz Nr. 1 von Juri Gagarin war geschlossen worden und sollte von Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAR) und Kasachstan gemeinsam auf die modernen Sojus-2-Trägerraketen umgestellt werden. Doch im Mai 2022 wurde dieses Projekt unter anderem wegen des &#8222;Rückgangs der bemannten Startaktivitäten&#8220; eingestellt. Inzwischen denkt man an den <a href="https://www.raumfahrer.net/baikonur-startplatz-nr-1-als-museum/" data-wpel-link="internal">Umbau des &#8222;Gagarinschen Starts&#8220; zu einem Museum</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<title>Wostotschny: Besuch aus Nordkorea</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wostotschny-besuch-aus-nordkorea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 10:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[DPRK]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Putin zeigt Kim das Kosmodrom Wostotschny. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: RIA Nowosti, TASS, yandex.ru. Wostotschny, 13. September 2023 &#8211; Die Präsidenten Russlands und Nordkoreas, Wladimir Putin und Kim Jong Un, sind am Mittwoch auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zu offiziellen Gesprächen zusammengetroffen. Nach rund einstündigen Verhandlungen im Kreise ihrer Delegationen fand noch [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Putin zeigt Kim das Kosmodrom Wostotschny. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: RIA Nowosti, TASS, yandex.ru.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wostotschny, 13. September 2023 &#8211; Die Präsidenten Russlands und Nordkoreas, Wladimir Putin und Kim Jong Un, sind am Mittwoch auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zu offiziellen Gesprächen zusammengetroffen. Nach rund einstündigen Verhandlungen im Kreise ihrer Delegationen fand noch eine Begegnung der Staatschefs unter vier Augen statt, melden russische Medien. Putin sagte, es sei dabei um ökonomische und humanitäre Fragen sowie um die Lage in der Region gegangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Pressesprecher Dmitri Peskow teilte mit, dass nicht geplant gewesen sei, irgendwelche Dokumente, etwa eine gemeinsame Erklärung, über die Gespräche zu unterzeichnen. Russland und Nordkorea seien &#8222;enge Nachbarn&#8220;, die ihre Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen ausbauen, betonte er. Das gelte auch für den Dialog und das Zusammenwirken in &#8222;empfindlichen Bereichen&#8220; wie dem Militär und der Sicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Russland sei bereit, auf Wunsch der koreanischen Seite einen Kosmonauten auszubilden und ihn in den Weltraum zu starten. Das sei bei der Begegnung zwischen Putin und Kim angeboten worden, gab Peskow außerdem an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor hatte Putin Kim das Zivilkosmodrom mit der Sojus-2- und der Angara-Startrampe gezeigt. Sie wurden dazu vom Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, begrüßt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kim war mit seinem Panzerzug angereist, während Putin mit dem Flugzeug von Wladiwostok kam, wo er an einem Wirtschaftsforum teilgenommen hatte. Es war dies die zweite Begegnung beider Politiker nach 2019.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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		<title>ZPK im Sternenstädtchen erhält Filiale</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zpk-im-sternenstaedtchen-erhaelt-filiale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 16:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Charlamow]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<category><![CDATA[ZPK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZPK-Außenstelle auf dem Kosmodrom Wostotschny geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS. Moskau, 29. August 2023 &#8211; Das Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) Juri Gagarin im Sternenstädtchen bei Moskau erhält eine Filiale auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Sie solle bis Ende des Jahres eröffnet werden, teilte ZPK-Chef Maxim Charlamow am Dienstag mit. Im Laufe des kommenden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ZPK-Außenstelle auf dem Kosmodrom Wostotschny geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TASS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 29. August 2023 &#8211; Das Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) Juri Gagarin im Sternenstädtchen bei Moskau erhält eine Filiale auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Sie solle bis Ende des Jahres eröffnet werden, teilte ZPK-Chef Maxim Charlamow am Dienstag mit. Im Laufe des kommenden Monats werde ihr Statut fertiggestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ZPK-Außenstelle sollen sich Raumschiffbesatzungen auf ihre Missionen vorbereiten, die künftig von hier mit dem Sojus-Nachfolger Orjol geplant sind. Zudem will man auf dem neuesten russischen Kosmodrom dann auch Frachtraumschiffe starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit ist Russland bei seinen bemannten Raumflügen voll auf das Kosmodrom Baikonur angewiesen, das man nach dem Zerfall der UdSSR für jährlich 115 Millionen Dollar von Kasachstan gepachtet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11178.msg553326#msg553326" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kosmodrom Wostotschny</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>&#8222;Hauptstart des Jahres&#8220;: Luna-25 &#8211; Russland schickt erste Sonde zum Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hauptstart-des-jahres-luna-25-russland-schickt-erste-sonde-zum-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 04:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Luna 25]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten schätzen Erfolgsaussichten auf 50 bis 80 Prozent ein. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, NPO Lawotschkin, Moskauer Staatliche Universität für Geodäsie und Kartografie (MIIGAiK ), Institut für Weltraumpolitik, TASS, RIA Nowosti. Wostotschny, 11. August 2023 &#8211; Das postsowjetische Russland hat am Freitagmorgen seine erste Mondsonde gestartet. Luna-25 stieg um 01:10 Uhr deutscher [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Experten schätzen Erfolgsaussichten auf 50 bis 80 Prozent ein. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, NPO Lawotschkin, Moskauer Staatliche Universität für Geodäsie und Kartografie (MIIGAiK ), Institut für Weltraumpolitik, TASS, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLuna25ingnitionRosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLuna25ingnitionRosc26.jpg" alt="Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129875"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Wostotschny: Sojus-2.1b hat gezündet. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wostotschny, 11. August 2023 &#8211; Das postsowjetische Russland hat am Freitagmorgen seine erste Mondsonde gestartet. Luna-25 stieg um 01:10 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete mit einer Fregat-Oberstufe vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet auf, teilte die GK Roskosmos mit. Die Sonde werde in etwa viereinhalb Tagen am Mond ankommen. Die Landung beim Boguslawsky-Krater am Südpol des Erdtrabanten solle um den 20. August stattfinden. Die wissenschaftliche Mission werde etwa ein Jahr dauern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Medien feiern das Ereignis als den &#8222;Hauptstart des Jahres&#8220;. Die offizielle Nachrichtenagentur TASS betonte, mit der Sonde kehre man ein knappes halbes Jahrhundert nach der sowjetischen Vorgänger-Mission Luna-24 von 1976 auf den Mond zurück. Doch diesmal komme man, um dort zu bleiben. Zudem sei die Mission ein wichtiger Zwischenschritt auf dem späteren Weg zur Mars.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusouterblocksLuna25Rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusouterblocksLuna25Rosc26.jpg" alt="Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129877"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Stufentrennung: Abwurf der Außenblöcke. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> Luna-25 soll die erste Station werden, die am Südpol des Mondes landet. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Technologien für die weiche Landung zu erarbeiten. Dazu soll der gesamte Abstiegsprozess umfassend gefilmt werden, um anhand der Aufnahmen ein möglichst genaues Modell des dortigen Bodenreliefs und der Exosphäre erstellen zu können. Der stellvertretende wissenschaftliche Leiter des Projekts, Igor Mitrofanow, sagte, damit leiste man &#8222;Pionierarbeit&#8220;. Denn jüngste Forschungen hätten ergeben, dass es in den Polarbereichen des Mondes Wassereis gebe, das für die künftige Erschließung des Erdtrabanten &#8222;nützlich&#8220; sei. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erfolgsaussichten der Mission werden allerdings sehr unterschiedlich eingeschätzt. Der Astronom Wladimir Surdin geht von lediglich 50 Prozent aus. Er begründete das mit seinen Zweifeln an der &#8222;technischen Komponente&#8220; und dem Zielgebiet des Projekts. So seien jetzt neue Technologien und neue Ingenieure am Werke, sagte er. Außerdem sei es schwieriger, die Sonde zum Südpol als zum Äquator zu schicken. Der Chef des Instituts für Weltraumpolitik, Iwan Moissejew, verweist insbesondere auf die Probleme allein mit der Flugbahn, die es zu meistern gelte. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die diesbezüglichen Misserfolge Indiens und Israels. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna25onFreagatRosc.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna25onFreagatRosc26.jpg" alt="Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129873"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Luna-25 auf Fregat-Oberstufe. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Pressedienst der Wissenschaftlichen Produktionsvereinigung (NPO) Lawotschkin, die die Sonde und auch alle ihre Vorgänger ab Luna-9 gebaut hat, sieht die Chancen der Mission indes optimistisch bei &#8222;nicht weniger als 80 Prozent&#8220;. Das Hauptproblem sei die Masse gewesen, die durch die Tankvorgaben beschränkt sei, sagte Chefkonstrukteur Pawel Kasmertschuk. Deshalb habe man durch eine große Zahl neuer technischer Lösungen die Masse der gesamten Konstruktion und aller Bordgeräte reduzieren müssen. Vorsichtig hatte sich dagegen auch der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, in einem Gespräch mit Präsident Wladimir Putin geäußert. Er sprach von einer nur 70-prozentigen Erfolgsrate.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18574.msg552454#msg552454" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna 25 – Sojus 2.1B /Fregat – Wostotschny 1S</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hauptstart-des-jahres-luna-25-russland-schickt-erste-sonde-zum-mond/" data-wpel-link="internal">&#8222;Hauptstart des Jahres&#8220;: Luna-25 &#8211; Russland schickt erste Sonde zum Mond</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland kündigt Luna-25-Start für August an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-kuendigt-luna-25-start-fuer-august-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 17:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=128916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beginn der Mission der Mondsonde derzeit für den 11. August geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS. Moskau, 18. Juli 2023 &#8211; Russland will am 11. August die Mondsonde Luna-25 vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zum Erdtrabanten starten. Es handele sich dabei um die erste derartige Mission im &#8222;modernen Russland&#8220;, teilte der Leiter der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-kuendigt-luna-25-start-fuer-august-an/" data-wpel-link="internal">Russland kündigt Luna-25-Start für August an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Beginn der Mission der Mondsonde derzeit für den 11. August geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/luna25inwostrosc1k1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/luna25inwostrosc26.jpg" alt="Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-128915"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Raumsonde Luna-25. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 18. Juli 2023 &#8211; Russland will am 11. August die Mondsonde Luna-25 vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet zum Erdtrabanten starten. Es handele sich dabei um die erste derartige Mission im &#8222;modernen Russland&#8220;, teilte der Leiter der Abteilung für Nukleare Planetologie des Instituts für Kosmosforschung (IKI) der Russischen Wissenschaftsakademie RAN, Igor Mitrofanow, am Dienstag der Nachrichtenagentur TASS mit. Als Reservestarttag sei der 12. August vorgesehen. Die automatische Sonde soll am Südpol des Mondes in der Nähe des Boguslawsky-Kraters landen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaftliche Produktionsorganisation NPO Lawotschkin als Hersteller der Sonde aus ausschließlich russischen Komponenten geht davon aus, dass die Erfolgsaussichten der Mission bei mindestens 80 Prozent liegen. Die Hauptaufgabe bestehe darin, die Technologie für die weiche Landung im Polargebiet zu erarbeiten und den Mondboden auf das Vorhandensein von Eis zu untersuchen, heißt es. Die letzte russische Mondsonde war vor nunmehr 47 Jahren gestartet worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3428.msg551697#msg551697" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Raumfahrt</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland schießt neuen Wetter- und 42 Kleinsatelliten ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-schiesst-neuen-wetter-und-42-kleinsatelliten-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 21:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[COSPAS-SARSAT]]></category>
		<category><![CDATA[Meteor-M 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9. Start aus Russland in diesem Jahr. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 27. Juni 2023 &#8211; Russland hat am Dienstag den neuen Wettersatelliten Meteor-M Nr. 2-3 gestartet. Er stieg an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete um 13:34 Uhr deutscher Zeit vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet auf, meldete die GK [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">9. Start aus Russland in diesem Jahr. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLau27062023rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1b startet mit Meteor-M Nr. 2-3. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1b startet mit Meteor-M Nr. 2-3. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="568" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLau27062023rosc26.jpg" alt="Sojus-2.1b startet mit Meteor-M Nr. 2-3. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-128391" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLau27062023rosc26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusLau27062023rosc26-137x300.jpg 137w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1b startet mit Meteor-M Nr. 2-3. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 27. Juni 2023 &#8211; Russland hat am Dienstag den neuen Wettersatelliten Meteor-M Nr. 2-3 gestartet. Er stieg an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete um 13:34 Uhr deutscher Zeit vom Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet auf, meldete die GK Roskosmos. Mit an Bord seien auch 42 russische und ausländische Kleinsatelliten gewesen. Es war dies zugleich der 9. russische Weltraumstart in diesem Jahr und der 2. von Wostotschny.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Meteor-Satellit, der auch mit einer COSPAS-SARSAT-Such- und Rettungsapparatur ausgestattet ist, diene der Erforschung der natürlichen Erdressourcen, der geophysikalischen Kontrolle der Lage im erdnahen Weltraum und dem Empfang der Informationen von automatischen Bodenstationen, wurde mitgeteilt. Zu den Kleinsatelliten gehören 16 CubeSats des Space-Pi-Projekts, 9 Satelliten des UniverSat-Programms und 17 Satelliten russischer und ausländischer kommerzieller Kunden, darunter aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Weißrussland und Malaysia. Der kleinste Satellit maß nur fünf mal fünf mal fünf Zentimeter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17387.msg550822#msg550822" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Trägerstarts</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GK Roskosmos reagiert auf Wagner-Rebellion</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-reagiert-auf-wagner-rebellion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 21:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=128210</guid>

					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos: Unternehmen der Raketen- und Raumfahrtindustrie arbeiten normal. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 24. Juni 2023 &#8211; Angesichts der Rebellion der Söldnertruppe von Jewgeni Prigoshin gegen die Militärführung und den Kreml hat sich die russische Luft- und Raumfahrtbehörde GK Roskosmos am Samstag mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-reagiert-auf-wagner-rebellion/" data-wpel-link="internal">GK Roskosmos reagiert auf Wagner-Rebellion</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="gk-roskosmos-unternehmen-der-raketen-und-raumfahrtindustrie-arbeiten-normal-ein-beitrag-von-gerhard-kowalski--b521e4e8-5820-452c-9071-7f3ee1441a4c">GK Roskosmos: Unternehmen der Raketen- und Raumfahrtindustrie arbeiten normal. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: GK Roskosmos, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012015161118_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012015161118_small_3.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Meteor-M 2 – Illustration<br>(Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 24. Juni 2023 &#8211; Angesichts der Rebellion der Söldnertruppe von Jewgeni Prigoshin gegen die Militärführung und den Kreml hat sich die russische Luft- und Raumfahrtbehörde GK Roskosmos am Samstag mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt. &#8222;Die Unternehmen der Raketen- und Raumfahrtindustrie Russlands arbeiten normal&#8220;, wird darin behauptet. &#8222;So wurde heute auf dem Kosmodrom Wostotschny die Sojus 2.1b-Trägerrakete mit dem Satelliten Meteor-M und 42 kleinen Apparaten zum Startplatz gerollt.&#8220; Der Start sei nach wie vor für den 27. Juni geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Hauptnutzlast, dem Umweltsatelliten Meteor-M Nr. 2-3 mit einer COSPAS-SARSAT-Apparatur an Bord, soll der Mittelklasse-Träger 16 CubeSats des Space-Pi-Projekts, 9 Satelliten des UniverSat-Programms und 17 Kleinsatelliten russischer und ausländischer kommerzieller Kunden auf die Umlaufbahn bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17387.msg550676#msg550676" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Trägerstarts</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russland startet ersten zivilen Kondor-FKA-Fernerkundungssatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-ersten-zivilen-fernerkundungssatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 21:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-2.1a]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=127142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sojus-2.1a bringt Kondor-FKA ins All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti. Wostotschny, 26. Mai 2023 &#8211; Russland hat am späten Freitagabend seinen ersten zivilen Fernerkundungssatelliten Kondor-FKA gestartet. Er stieg um 23:14 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1a-Trägerrakete mit einer Fregat-Oberstufe vom Kosmodrom Wostotschny auf, melden Moskauer Nachrichtenagenturen. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-ersten-zivilen-fernerkundungssatelliten/" data-wpel-link="internal">Russland startet ersten zivilen Kondor-FKA-Fernerkundungssatelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="sojus2-1a-bringt-kondorfka-ins-all-ein-beitrag-von-gerhard-kowalski--f6284936-b248-4a83-bf09-05478cd87c35">Sojus-2.1a bringt Kondor-FKA ins All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KondorLau26052023rosc45.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1a-Start mit Kondor-FKA. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1a-Start mit Kondor-FKA. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KondorLau26052023rosc26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1a-Start mit Kondor-FKA. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wostotschny, 26. Mai 2023 &#8211; Russland hat am späten Freitagabend seinen ersten zivilen Fernerkundungssatelliten Kondor-FKA gestartet. Er stieg um 23:14 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1a-Trägerrakete mit einer Fregat-Oberstufe vom Kosmodrom Wostotschny auf, melden Moskauer Nachrichtenagenturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 1.050 Kilogramm schwere Satellit, der in der militärisch-industriellen Wissenschaftlichen Produktionsvereinigung (NPO) Maschinenbau gebaut wurde, dient der Kartographierung unseres Planeten, dem ökologischen Monitoring und der Überwachung der Naturressourcen bei allen Witterungsbedingungen mit einer Auflösung von einem Meter. Seine Lebensdauer wird mit fünf Jahren angegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war zugleich der achte russische Raketenstart und der erste von Wostotschny in diesem Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19274.msg549598#msg549598" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kondor-FKA-1 auf Sojus-2-1A/Fregat</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-ersten-zivilen-fernerkundungssatelliten/" data-wpel-link="internal">Russland startet ersten zivilen Kondor-FKA-Fernerkundungssatelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russisches Kosmonautenausbildungszentrum plant Filiale in Wostotschny</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russisches-kosmonautenausbildungszentrum-plant-filiale-in-wostotschny/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 07:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenstädtchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<category><![CDATA[ZPK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=124023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgabe: Flugvorbereitung von Kosmonauten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS 23. März 2023. Moskau, 23. März 2023 &#8211; Das Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) &#8222;Juri Gagarin&#8220; Im Sternenstädtchen bei Moskau plant die Einrichtung einer Filiale auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Derzeit würden dafür gemeinsam mit der GK Roskosmos die vertraglichen Voraussetzungen geschaffen, teilte ZKP-Chef Maxim Charlamow [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Aufgabe: Flugvorbereitung von Kosmonauten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TASS 23. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/WostViaWikipUweDederingCCBYSA40.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Positionskarte von Russland mit Wostotschny. (Grafik: Wikipedia / Uwe Dedering CC BY-SA 4.0)" data-rl_caption="" title="Positionskarte von Russland mit Wostotschny. (Grafik: Wikipedia / Uwe Dedering CC BY-SA 4.0)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/WostViaWikipUweDederingCCBYSA26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Positionskarte von Russland mit Wostotschny. (Grafik: Wikipedia / Uwe Dedering CC BY-SA 4.0)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 23. März 2023 &#8211; Das Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) &#8222;Juri Gagarin&#8220; Im Sternenstädtchen bei Moskau plant die Einrichtung einer Filiale auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Derzeit würden dafür gemeinsam mit der GK Roskosmos die vertraglichen Voraussetzungen geschaffen, teilte ZKP-Chef Maxim Charlamow der Nachrichtenagentur TASS am Donnerstag mit. Die Filiale werde sich speziell mit der Flugvorbereitung von Kosmonauten befassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom jüngsten russischen Kosmodrom sollen künftig bemannte Raumschiffe und Frachter zur Russischen Orbitalstation (ROS) starten. Nach Auskunft des Generaldirektors des Zentrums für die Nutzung der Objekte der kosmischen Bodeninfrastruktur, Ruslan Muchamedshanow, ist bereits mit dem Bau der Einrichtungen für bemannte Starts begonnen worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3428.msg546303#msg546303" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Raumfahrt</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russisches-kosmonautenausbildungszentrum-plant-filiale-in-wostotschny/" data-wpel-link="internal">Russisches Kosmonautenausbildungszentrum plant Filiale in Wostotschny</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raumstation ROS: Wann und wofür?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/raumstation-ros-wann-und-wofuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 10:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angara]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[ROSS]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Wladimir Koshewnikow]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=122272</guid>

					<description><![CDATA[<p>Chefkonstrukteur verkündet Philosophie und Fahrplan für nationale russische Raumstation ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS 13. Februar 2023. Moskau, 13. Februar 2023 &#8211; Der Chefkonstrukteur der geplanten Russischen Orbitalstation (ROS), Wladimir Koshewnikow, hat am Montag erstmals detailliert die Philosophie und den Fahrplan für dieses Zukunftsprojekt vorgestellt. Die Station sei das Schlüsselelement der souveränen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Chefkonstrukteur verkündet Philosophie und Fahrplan für nationale russische Raumstation ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TASS 13. Februar 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 13. Februar 2023 &#8211; Der Chefkonstrukteur der geplanten Russischen Orbitalstation (ROS), Wladimir Koshewnikow, hat am Montag erstmals detailliert die Philosophie und den Fahrplan für dieses Zukunftsprojekt vorgestellt. Die Station sei das Schlüsselelement der souveränen Infrastruktur Russlands für bemannte Raumflüge im niedrigen Erdorbit, sagte er in einem Interview der Moskauer Nachrichtenagentur TASS. Sie diene dabei der Entwicklung perspektivischer und vervollkommneter Technologien und Materialien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ROS-Entwurf (Skizzenprojekt) werde bis zum Jahresende fertiggestellt, betonte Koshewnikow, der auch stellvertretender Generalkonstrukteur der RKK Energija ist. Der Start des ersten Elements, des Wissenschaftlich-Energetischen Moduls (NEM), sei für Ende 2027 geplant. Dann folgten in den Jahren 2028 bis 2030 noch vier weitere Module, so das Schleusen- und das Basismodul. Das NEM werde mit einer Angara-A5M-Trägerrakete von Wostotschny gestartet. Von hier werde auch die erste ROS-Besatzung mit dem neuen Perspektivischen Transportraumschiff (PTK) aufsteigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Raumstation, die die Erde auf einer Umlaufbahn zwischen 96,9 und 97 Grad Neigungswinkel umkreise und damit neue Nutzungsmöglichkeiten gegenüber dem russischen ISS-Segment und den ehemaligen sowjetischen Stationen biete, werde praktisch für die Ewigkeit gebaut, betonte der Chefkonstrukteur. So könnten ausgediente Module ausgetauscht und durch solche mit neuestem technischem und technologischem Standard ersetzt werden. Insgesamt werde die ROS für die Kosmonauten auch komfortabler, sicherer und effektiver gestaltet. Dazu gehörten der Einsatz von Robotertechnik und ein spezieller Mikrometeoritenschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Koshewnikow wollte in dem Interview keine konkreten Angaben über die Kosten der Station machen. Dazu sei es noch zu früh, sagte er lediglich. Sie lägen nach Expertenschätzungen aber erheblich unter den 150 Milliarden Dollar, die man bisher für den Bau und den Betrieb der ISS aufwenden musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18291.msg544728#msg544728" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ROS &#8211; neue Russische Orbital-Station</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>36 Kommunikationssatelliten für OneWeb gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/36-kommunikationssatelliten-fuer-oneweb-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2021 16:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Start von 36 OneWeb-Satelliten hob am 1. Juli 2021 um 14:48 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erneut eine Sojus-2.1b in Wostotschny ab. Die von Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Dies war bereits der achte von Arianespace für OneWeb durchgeführte Start. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><img decoding="async" width="10" height="10" src="https://images.raumfahrer.net/nav/dot08.gif" alt=""> Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Start von 36 OneWeb-Satelliten hob am 1. Juli 2021 um 14:48 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erneut eine Sojus-2.1b in Wostotschny ab. Die von Arianespace und Starsem gestartete Rakete setzte alle Satelliten erfolgreich in ihrem geplanten Orbit aus. Dies war bereits der achte von Arianespace für OneWeb durchgeführte Start.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Arianespace, OneWeb, Starsem.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210701Sojus2bOneWebF8Liftoffb2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mit 36 OneWeb-Satelliten an Bord hebt die Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Wostotschny in Russland ab. (Bild: Arianespace)" data-rl_caption="" title="Mit 36 OneWeb-Satelliten an Bord hebt die Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Wostotschny in Russland ab. (Bild: Arianespace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210701Sojus2bOneWebF8Liftoffb26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Mit 36 OneWeb-Satelliten an Bord hebt die Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Wostotschny in Russland ab.<br>(Bild: Arianespace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei Sojus-Starts im Allgemeinen üblich, liefen auch hier die Vorbereitungen und der Start vom fernöstlichen Weltraumbahnhof reibungslos. Der im Anschluss an den letzten OneWeb-Start genannte Termin für diese Mission konnte auf den Tag genau eingehalten werden. Und so erfolgte auf einen pünktlichen Liftoff folgend knapp zwei Minuten später die Abtrennung der Außenblöcke von der Zentralstufe, welche im Anschluss als Zweitstufe weiterfeuerte. Rund fünf Minuten nach dem Abheben wurde dann auch diese Stufe abgetrennt und die dritte Stufe gezündet. Nachdem diese ihre Arbeit erfolgreich getan hatte, war es an der Fregat-Oberstufe, die OneWeb-Satelliten in ihren Parkorbit (ein Polarorbit in ca. 450 Kilometern Höhe) zu befördern, von dem aus sie sich nun mit ihren bordeigenen elektrischen Triebwerken in die endgültigen Orbits in knapp 1.200 Kilometern Höhe bewegen werden. Um zu vermeiden, dass die ausgesetzten Satelliten miteinander zusammenstoßen, wurden diese in neun Gruppen zu je vier Stück im Verlauf von etwas weniger als vier Stunden vom Dispenser abgetrennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Start bringt die Gesamtanzahl an OneWeb-Satelliten im All auf 254 (von geplanten 648), eine Zahl, die laut dem Unternehmen ausreichend ist, um nach Erreichen der endgültigen Orbitposition aller gestarteten Satelliten erste Internet-Dienste nördlich des 50. Breitengrads (das Unternehmen nennt insbesondere Nordeuropa, Alaska und Kanada als Märkte, die man dann zunächst bedienen möchte) anbieten zu können.<br>Für die Sojus war es der erfolgreiche Abschluss einer arbeitsreichen Woche, in der drei Starts (jeweils einer von Plessezk am 25. Juni, Baikonur am 30. Juni und Wostotschny am 1. Juli, jeweils deutscher Zeit) durchgeführt wurden. Insgesamt stehen für die Sojus für dieses Jahr damit bereits 11, allesamt erfolgreiche, Starts zu Buche.</p>



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