<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lageregelungstriebwerke &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/lageregelungstriebwerke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Nov 2021 11:56:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Lageregelungstriebwerke &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ISS-Besatzung kurzzeitig wieder komplett</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-besatzung-kurzzeitig-wieder-komplett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Andockmanöver]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Poisk]]></category>
		<category><![CDATA[Rasswjet Modul]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-TMA]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Kopplung des Raumschiffes Sojus-TMA 22 am ISS-Modul Poisk ist die Besatzung der Raumstation für wenige Tage wieder auf 6 Personen angewachsen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Raumcon. Außerdem wurde damit eine nach dem Fehlstart eines Progress-Frachters in Erwägung gezogene unbemannte Phase der Raumstation abgewendet. Die Kopplung erfolgte heute morgen um 6.24 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-besatzung-kurzzeitig-wieder-komplett/" data-wpel-link="internal">ISS-Besatzung kurzzeitig wieder komplett</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit der Kopplung des Raumschiffes Sojus-TMA 22 am ISS-Modul Poisk ist die Besatzung der Raumstation für wenige Tage wieder auf 6 Personen angewachsen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16112011215049_small_1.jpg" alt="NASA-TV" width="373" height="248"/><figcaption>
ISS-Expedition 29 kurz nach dem Eintreffen des Raumschiffes Sojus-TMA 22 
<br>
(Bild: NASA-TV)
</figcaption></figure></div>



<p>Außerdem wurde damit eine nach dem Fehlstart eines Progress-Frachters in Erwägung gezogene unbemannte Phase der Raumstation abgewendet. </p>



<p>Die Kopplung erfolgte heute morgen um 6.24 Uhr MEZ. An Bord des Raumschiffes befanden sich Anton Schkaplerow, Daniel Burbank und Anatoli Iwanischin. Sie sind eigentlich die Ablösung der bereits im September zur Erde zurückgekehrten Besatzungsmitglieder von Sojus-TMA 21. Der Flug hatte sich verzögert, da man vor einem erneuten bemannten Einsatz der Sojus-Trägerrakete in der für Raumschiffe üblichen Konfiguration zunächst einen unbemannten Test durchführen wollte. Dieser ist mit dem Start von Progress-M 13M Ende Oktober gelungen. </p>



<p>Sojus-TMA 22 ist übrigens das letzte der Serie. Danach kommen ausschließlich Schiffe der Serie TMA-M zum Einsatz, bis auch diese durch eine modernisierte Version abgelöst werden wird. Aber bereits bei der laufenden Serie werden ständig neue Verbesserungen eingeführt. </p>



<p>Ab Dezember kommen leistungsfähigere Solarzellenpaneele und bessere Batterien mit 425 Ah statt bisher 350 zum Einsatz. Im März nächsten Jahres folgen eine stärkere Scheinwerferdiode für die Außenbeleuchtung bei Kopplungsmanövern sowie ein verstärkter Meteoritenschutz, im Mai erfolgt die Modernisierung des Systems Rasswjet zur Bestimmung der Landekoordinaten über GPS/GloNaSS und Meldung an KosPAS/SARSat-Satelliten. Ab 2013 schließlich wird ein zweiter Elektromotor im Kopplungsaggragat zur besseren Sicherung angekoppelter Raumschiffe verwendet, das Leit- und Verbindungssystems Kwant zur dann möglichen Nutzung der neuen Relaissatelliten vom Typ Lutsch ausgetauscht, ein verbessertes radiotechnisches Kurs-System für Positions- und Bewegungsparameter relativ zur Station verwendet, die Anordnung der Lageregelungs- und Annäherungstriebwerke modifiziert, eine satellitengestützte Navigations- und Bewegungssteuerung in den Systembestand eingeführt (bisher waren dies Zusatzgeräte) und das optische Visier durch ein Kamerasystem ersetzt. </p>



<p>Weitere Bestrebungen gehen dahin, mit veränderten Materialien und Fertigungsmethoden erneut Rüstmasse zugunsten eines größeren Fachttransports einzusparen. </p>



<p>Die Besatzung von Sojus-TMA 02M soll in wenigen Tagen den Heimweg antreten, ihre Nachfolger kurz vor Weihnachten zur ISS starten. So gleitet man mit normaler Besatzung ins neue Jahr, in dem weitere Premieren anstehen. So sollen erstmals unbemannte Frachtraumschiffe aus den USA mit der ISS koppeln. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9849.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus-TMA 22</a></li></ul>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-besatzung-kurzzeitig-wieder-komplett/" data-wpel-link="internal">ISS-Besatzung kurzzeitig wieder komplett</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontakt zu Hyperschallflugzeug HTV-2 abgebrochen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kontakt-zu-hyperschallflugzeug-htv-2-abgebrochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Minotaur-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Telemetriedaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vandenberg Air Force Base]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der 20.000 km/h schnelle Hyperschallflieger HTV-2 sollte für das US Militär Erkenntnisse im Bereich des Überschallfluges bringen. Kurz nach dem Start brach allerdings die Übertragung der Telemetriedaten unerwartet ab. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: DARPA. Bisher gibt es keine Informationen darüber, wie viele Daten bis zum Abbruch des Funkkontaktes gesammelt wurden. Nach dem HTV-1 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kontakt-zu-hyperschallflugzeug-htv-2-abgebrochen/" data-wpel-link="internal">Kontakt zu Hyperschallflugzeug HTV-2 abgebrochen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der 20.000 km/h schnelle Hyperschallflieger HTV-2 sollte für das US Militär Erkenntnisse im Bereich des Überschallfluges bringen. Kurz nach dem Start brach allerdings die Übertragung der Telemetriedaten unerwartet ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: DARPA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11082011210445_small_1.jpg" alt="DARPA" width="329" height="185"/><figcaption>
Das militärische Hyperschallflugzeug HTV-2 beim Flug durch die Atmosphäre bei Geschwindigkeiten um die Mach 20  
<br>
(Bild: DARPA)
</figcaption></figure></div>



<p>Bisher gibt es keine Informationen darüber, wie viele Daten bis zum Abbruch des Funkkontaktes gesammelt wurden. Nach dem HTV-1 ist dies bereits der zweite Test eines Überschallgleiters. Auch beim ersten Flug brach der Kontakt kurze Zeit nach dem Start ab.  </p>



<p>Der unbemannte Flieger ist Teil eines Entwicklungsprogrammes, um Technologien zu erproben, die das US-Militär auf militärische Bedrohungen mit der 20-fachen Schallgeschwindigkeit antworten lassen kann. Jeder Ort auf dem Globus kann bei diesen Geschwindigkeiten innerhalb von einer Stunde erreicht werden.  </p>



<p>Gestartet wurde das HTV-2 auf einer Minotaur IV, einer umgebauten Interkontinentalrakete, von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Diese brachte das Vehikel auf Mach 20 in Flugrichtung Pazifischer Ozean. Nach der Separation von der Rakete übernahmen die Lagekontrolltriebwerke, um den gesteuerten Wiedereintritt, bei dem mehr als 1000 °C Hitze entstehen, zu steuern. DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) informierte während des heutigen Tests über seinen Twitter-Account. Livebilder zum Start gab es nicht zu sehen. </p>



<p>Die Ergebnisse vom Flugverhalten in extrem großer Höhe bei Hyperschall könnten in ferner Zukunft vielleicht auch für die Luftfahrt interessant werden, falls entsprechende Tests erfolgreich verlaufen. Mit der X-51A testet die DARPA auch Scramjet-Triebwerke bei Geschwindigkeiten bis Mach 6. Auch die X-37B der Air Force fliegt beim Wiedereintritt mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit durch die Atmosphäre. Die große Anzahl dieser Hochgeschwindigkeitstests des US-Militärs lässt auf ein konkretes Ziel schließen, was damit verfolgt wird. Aber über das schweigt sich das Militär aus: Geheimsache.  </p>



<p><strong>Raumcon Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10161.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Minotaur IV mit HTV-2b</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kontakt-zu-hyperschallflugzeug-htv-2-abgebrochen/" data-wpel-link="internal">Kontakt zu Hyperschallflugzeug HTV-2 abgebrochen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inmarsat 5: Start der Satelliten auf Proton-M-Raketen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/inmarsat-5-start-der-satelliten-auf-proton-m-raketen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Apogäumsmotor]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Proton-M]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Inmarsat-5-Kommunikationssatelliten sollen laut einer am 1. August 2011 von International Launch Services (ILS) veröffentlichten Information für die Inmarsat SA in den Jahren 2013 und 2014 auf Proton-Raketen in den Weltraum transportiert werden. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Boeing, ILS, Inmarsat. Die Startmasse der drei von Boeing gebauten und auf dem Satellitenbus 702HP basierenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/inmarsat-5-start-der-satelliten-auf-proton-m-raketen/" data-wpel-link="internal">Inmarsat 5: Start der Satelliten auf Proton-M-Raketen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Inmarsat-5-Kommunikationssatelliten sollen laut einer am 1. August 2011 von International Launch Services (ILS) veröffentlichten Information für die Inmarsat SA in den Jahren 2013 und 2014 auf Proton-Raketen in den Weltraum transportiert werden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Boeing, ILS, Inmarsat.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02082011142916_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02082011142916_small_1.jpg" alt="Boeing" width="260"/></a><figcaption>
Inmarsat-5-Satellit über der Erde &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Startmasse der drei von Boeing gebauten und auf dem Satellitenbus 702HP basierenden Inmarsat-5-Raumfahrzeuge beträgt voraussichtlich jeweils rund 5.900 Kilogramm. Sie sollen nach dem Start und entsprechenden, unter Zuhilfenahme ihrer 445-Newton-Apogäumsmotore vorzunehmenden Bahnanpassungen Positionen im Geostationären Orbit in rund 35.786 Kilometern Höhe über der Erde beziehen. Nach den derzeitigen Planungen gelangt der erste Satellit vom Typ Inmarsat 5 2013 von Baikonur aus ins All. Für den Transport der Satelliten sind von Chrunitschew in Russland hergestellte und von ILS vermarktete Proton-M-Raketen mit Bris-M-Oberstufen vorgesehen. </p>



<p>Die Inmarsat-5-Satelliten sollen das neue, Global Xpress genannte Kommunikationsnetzwerk von Inmarsat unterstützen. Kunden in den Bereichen Luft- und Seefahrt, Regierung, Energieerzeugung und aus anderen Gewerben könnten laut Inmarsat von mobilen Breitbandkommunikationsverbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s profitieren. Die dafür an Bord der Satellliten untergebrachten Kommunikationsnutzlasten erhalten jeweils 89 K<sub>a</sub>-Band-Transponder. 
<br>
Entsprechend der Auslegungsbetriebszeit der Satelliten will Inmarsat diese mindestens 15 Jahre lang einsetzen. Einen resourcensparenden Betrieb der Satelliten werden unter anderem ihre elektrischen Lageregelungstriebwerke eines XIPS für xenon ion propulsion system genannten Antriebssystems ermöglichen. Zur Versorgung der Satelliten mit Strom werden je zwei Solarzellenausleger mit jeweils fünf Segmenten Verwendung finden, die zu Beginn der Mission der Satelliten pro Satellit maximal rund 15 Kilowatt elektrische Leistung bereitstellen und bei Missionsende immer noch rund 13,8 Kilowatt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/inmarsat-5-start-der-satelliten-auf-proton-m-raketen/" data-wpel-link="internal">Inmarsat 5: Start der Satelliten auf Proton-M-Raketen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hispasat 1E manövrierte wie geplant</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hispasat-1e-manoevrierte-wie-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 19:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
		<category><![CDATA[SS/L]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33854</guid>

					<description><![CDATA[<p>Space Systems/Loral (SS/L) aus Palo Alto in Kalifornien berichtete am 30. Dezember 2010, dass der am 29. Dezember 2010 in den Weltraum transportierte Kommunikationssatellit Hispasat 1E geplante Manöver bis dahin wie vorgesehen erfolgreich ausgeführt hat. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, SS/L. Das Ausfalten der beiden Solarzellenausleger von Hispasat 1E erfolgte noch am Starttag. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hispasat-1e-manoevrierte-wie-geplant/" data-wpel-link="internal">Hispasat 1E manövrierte wie geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Space Systems/Loral (SS/L) aus Palo Alto in Kalifornien berichtete am 30. Dezember 2010, dass der am 29. Dezember 2010 in den Weltraum transportierte Kommunikationssatellit Hispasat 1E geplante Manöver bis dahin wie vorgesehen erfolgreich ausgeführt hat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, SS/L.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06012011201412_small_1.jpg" alt="Space Systems/Loral (SS/L)" width="260"/><figcaption>
Hispasat 1E im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Space Systems/Loral (SS/L))
</figcaption></figure></div>



<p>Das Ausfalten der beiden Solarzellenausleger von Hispasat 1E erfolgte noch am Starttag. Beim Erreichen der Auslegungsbetriebsdauer des Satelliten sollen sie noch rund 12,4 Kilowatt erzeugen können.</p>



<p>Ab dem 30. Dezember 2010 sollte der Apogäumsmotor des 65. von SS/L basierend auf der 1300er Plattform gebauten und im All befindlichen Satelliten zum Einsatz kommen, um die Bahn des Raumfahrzeugs anzuheben. Mehrere Brennphasen des Apogäumsmotors und der Einsatz der Lageregelungstriebwerke von Hispasat 1E werden schließlich eine Positionierung des Satelliten bei 30 Grad West im geostationären Orbit bewirken.</p>



<p>Ist der Satellit erst einmal wie geplant stationiert, wird er von seinem spanischen Betreiber Hispasat zur Ausstrahlung von Radio- und Fernsehprogrammen verwendet werden. Dafür ist er mit 53 gleichzeitig einsetzbaren K<sub>u</sub>-Band-Transpondern ausgerüstet.
<br>
Von Hispasat 1E mit seiner Startmasse von rund 5.320 Kilogramm und einer Leermasse von 2.175 Kilogramm erhofft sich Hispasat eine Lebensdauer von mindestens 15 Jahren. Arianespace, das Unternehmen, welches den Satelliten auf einer Ariane-5-Rakete ins All beförderte, gibt eine Lebenserwartung von 18 Jahren an.</p>



<p>Hispasat 1E ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 2010-070A bzw. als COSPAR-Objekt 37.264.</p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9173.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Ariane-5 ECA V-199 mit *Hispasat 1E &amp; Koreasat 6*</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hispasat-1e-manoevrierte-wie-geplant/" data-wpel-link="internal">Hispasat 1E manövrierte wie geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ISS erneut auf Sicherheitsabstand zu Weltraumschrott</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-erneut-auf-sicherheitsabstand-zu-weltraumschrott/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausweichmanöver]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33573</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um 12:25 Uhr MESZ am 26. Oktober 2010 begann die Internationale Raumstation (ISS) ein vom Kontrollzentrum in Koroljow bei Moskau gesteuertes Ausweichmanöver, um die Gefahr einer Kollision mit sich näherndem Weltraumschrott zu minimieren. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interfax, NASA, Xinhua. Die acht Lageregelungs- und Annäherungstriebwerke des seit dem 12. September 2010 an die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-erneut-auf-sicherheitsabstand-zu-weltraumschrott/" data-wpel-link="internal">ISS erneut auf Sicherheitsabstand zu Weltraumschrott</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Um 12:25 Uhr MESZ am 26. Oktober 2010 begann die Internationale Raumstation (ISS) ein vom Kontrollzentrum in Koroljow bei Moskau gesteuertes Ausweichmanöver, um die Gefahr einer Kollision mit sich näherndem Weltraumschrott zu minimieren.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interfax, NASA, Xinhua.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26102010183205_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26102010183205_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Progress-M 07M im Anflug auf die ISS am 12. September 2010 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Die acht Lageregelungs- und Annäherungstriebwerke des seit dem 12. September 2010 an die Station gekoppelten russischen Transportschiffes Progress-M 07M wurden für eine 180 Sekunden dauernde Brennphase genutzt, um die Geschwindigkeit der ISS um etwa 0,4 Meter pro Sekunde zu steigern und ihre Bahn um rund 700 Meter anzuheben. So konnte die Station rund zwei Stunden nach der Bahnkorrektur in 1,5 Kilometern Abstand über den Weltraumschrott hinwegfliegen. </p>



<p>Ohne das DAM für <i>D</i>ebris <i>A</i>voidance <i>M</i>aneuver genannte Manöver hätte das Fragment, das mit der Nr. 81.621 gelistet wird, die ISS um 50 Meter in der Höhe versetzt in 1,3 Kilometern Abstand passiert, was als deutlich zu gefährlich eingeschätzt wurde. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenstoß hätte 1 zu 1.000 betragen. Das Ausweichmanöver war das insgesamt zehnte der derzeit mit den Kosmonauten Fjodor Jurtschichin, Alexander Kaleri und Oleg Skripotschka sowie den Astronauten Scott Kelly, Shannon Walker und Doug Wheelock besetzten Station. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-erneut-auf-sicherheitsabstand-zu-weltraumschrott/" data-wpel-link="internal">ISS erneut auf Sicherheitsabstand zu Weltraumschrott</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AEHF 1 steht unter Strom</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/aehf-1-steht-unter-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Triebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Umlaufbahn des militärischen Kommunikationssatelliten AEHF 1 konnte zwischenzeitlich so weit angehoben werden, dass dem Beginn des Einsatzes seiner elektrischen Triebwerke nichts mehr im Wege steht. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: USAF. Vertont von Peter Rittinger. Der US-amerikanische Kommunikationsatellit war am 14. August 2010 auf einer Atlas-V-Rakete in den Weltraum transportiert worden. Nach dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/aehf-1-steht-unter-strom/" data-wpel-link="internal">AEHF 1 steht unter Strom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Umlaufbahn des militärischen Kommunikationssatelliten AEHF 1 konnte zwischenzeitlich so weit angehoben werden, dass dem Beginn des Einsatzes seiner elektrischen Triebwerke nichts mehr im Wege steht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: USAF. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-10-22-13094.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19102010105730_small_1.jpg" alt="Aerojet" width="345" height="248"/><figcaption>
elektrisches Triebwerk vom Typ BPT-4000 im Testbetrieb 
<br>
(Bild: Aerojet)
</figcaption></figure></div>



<p>Der US-amerikanische Kommunikationsatellit war am 14. August 2010 auf einer Atlas-V-Rakete in den Weltraum transportiert worden. Nach dem Aussetzen des Satelliten auf einer Bahn mit einem Perigäum von etwas mehr als 225 Kilometern über der Erde, einem Apogäum von rund 50.211 Kilometern über der Erde und einer Neigung seiner Bahn von 22,2 Grad gegen den Äquator ließ sich sein Apogäumsmotor nicht wie vorgesehen benutzen, um einen Teil der erforderlichen Bahnänderungen vorzunehmen. Deshalb wurde die mit Hydrazin betriebenen Manövrier- und Lageregelungstriebwerke von AEHF 1 intensiv genutzt, um den Satelliten in eine Bahn zu bringen, aus der heraus er unter Einsatz seiner elektrischen Triebwerke den Geostationären Orbit erreichen kann. Geplant war ursprünglich, dass AEHF 1 im Dezember 2010 auf einer Kreisbahn in rund 35.888 Kilometern, die noch 4,8 Grad gegen den Äquator geneigt gewesen wäre, um die Erde ziehen würde.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19102010105730_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19102010105730_small_2.jpg" alt="Lockheed Martin" width="260"/></a><figcaption>
AEHF 1 2009 beim Hersteller 
<br>
(Bild: Lockheed Martin)
</figcaption></figure></div>



<p>Mittlerweile befindet sich AEHF 1 in einer Bahn, die einen sinnvollen Einsatz seiner elektrischen Triebwerke im Hinblick auf das anvisierte Ziel erlaubt. Die Solarzellenausleger des Satelliten versorgen nicht nur die Bussysteme des Satelliten und seine Kommunikationsnutzlast mit Strom, sondern liefern auch Energie zum Betrieb der elektrischen Triebwerke. Nach der erfolgreichen Entfaltung der Solarzellenausleger stellen diese exakt die elektrische Leistung bereit, von deren Erzeugung man ausgegangen war, gab ein Vertreter der US-amerikanischen Luftwaffe an. Mit dem Strom von den Solarzellenauslegern können die sogenannten hall current thruster (HCT) vom Aerojet-Typ BPT-4000 aktivert werden. Sie haben jeweils eine Leistung von 4,5 Kilowatt und stoßen Xenon aus, um Schub zu generieren. Die Konditionierung der HCT hat begonnen. In ihrem Rahmen wird unter anderem während immer länger dauernder Betriebsperioden Feuchtigkeit, die sich in Komponenten der elektrischen Treibwerksanlage angesammelt hat, abgebaut. In etwa einer oder anderthalb Wochen soll die Konditionierung abgeschlossen sein.</p>



<p>Sind die HCT an Bord von AEHF 1, der derzeit auf elliptischer Bahn rund 17 Stunden für einen Erdumlauf benötigt, vollständig getestet und bereit für Dauereinsätze, will man sie etwa sieben Monate lang pro Tag jeweils 10 Stunden arbeiten lassen. Dadurch kann das Perigäum der Bahn des Satelliten weiter angehoben und die Neigung der Bahn des Satelliten gegen den Äquator weiter abgebaut werden. Anschließend werden die elektrischen Triebwerke innerhalb weiterer drei Monate Aufgaben erfüllen, die solchen der ursprünglich vorgesehenen Manöverfolge entsprechen. Im Rahmen von lang andauernden, kontinuierlichen HCT-Einsätzen ist die Ausbildung einer Kreisbahn durch Absenken von Perigäum und Apogäum und die Anpassung der Bahn an die Erddrehung geplant. Nach insgesamt zehn Monaten Betrieb der elektrischen Triebwerke von AEHF 1 befindet sich der Satellit dann im August 2011 an einer Position bei 90 Grad West über dem Äquator, wenn alles gut geht. </p>



<p>AEHF 1 alias USA 214 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 36.868 bzw. als COSPAR-Objekt 2010-039A. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8659.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AEHF-1 auf Atlas V (531)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/aehf-1-steht-unter-strom/" data-wpel-link="internal">AEHF 1 steht unter Strom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-10-22-13094.mp3" length="5161462" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Bahn der ISS angehoben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/bahn-der-iss-angehoben-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 12:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Progress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 15. September 2010, kurz nach 11 Uhr MESZ wurde die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation mithilfe von Progress-M 07M um etwa 2 km angehoben. Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: Roskosmos. Pünktlich um 11:04 Uhr MESZ am 15. September 2010 zündete das am Sonntag angekoppelte Transportraumschiff Progress-M 07M acht seiner Lageregelungstriebwerke, um die Bahn der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/bahn-der-iss-angehoben-3/" data-wpel-link="internal">Bahn der ISS angehoben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 15. September 2010, kurz nach 11 Uhr MESZ wurde die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation mithilfe von Progress-M 07M um etwa 2 km angehoben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: Roskosmos.</p>



<p>Pünktlich um 11:04 Uhr MESZ am 15. September 2010 zündete das am Sonntag angekoppelte Transportraumschiff <i>Progress-M 07M</i> acht seiner Lageregelungstriebwerke, um die Bahn der ISS anzuheben. Dies ist alle paar Wochen erforderlich, um die Bremswirkung der Erdatmosphäre auszugleichen. Nach 526 Sekunden war die Triebwerkszündung abgeschlossen, wodurch die Bahn auf 356 km Höhe im Durchschnitt angehoben wurde. </p>



<p>Durch das Anheben der ISS wurde die Bahn für die Landung von Sojus-TMA 18 am 24. September 2010 und das Andocken von Sojus-TMA 01M am 10. Oktober 2010 optimiert. Das nächste Bahnanhebungsmanöver, auch Reboost genannt, ist für den 15. Oktober 2010 geplant. Hierbei sollen ebenfalls die Triebwerke von Progress-M 07M verwendet werden. Dieser Frachttransporter befindet sich am Heck der Station dafür in der idealen Position. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg157944#msg157944" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Hauptthema ab dem 12. September</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/bahn-der-iss-angehoben-3/" data-wpel-link="internal">Bahn der ISS angehoben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stationierung von AEHF 1 wird gelingen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/stationierung-von-aehf-1-wird-gelingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanhebung]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Triebwerksausfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33402</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 30. August 2010 meldete Florida Today, dass die US-Luftwaffe hinsichtlich einer erfolgreichen Stationierung ihres mit einem nicht richtig funktionierenden Triebwerk auf einer Transferbahn gestrandeten Kommunikationssatelliten AEHF 1 im geostationären Orbit sehr zuversichtlich sei. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Florida Today. AEHF 1 war am 14. August 2010 auf einer Atlas-V-Rakete in den Weltraum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/stationierung-von-aehf-1-wird-gelingen/" data-wpel-link="internal">Stationierung von AEHF 1 wird gelingen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 30. August 2010 meldete Florida Today, dass die US-Luftwaffe hinsichtlich einer erfolgreichen Stationierung ihres mit einem nicht richtig funktionierenden Triebwerk auf einer Transferbahn gestrandeten Kommunikationssatelliten AEHF 1 im geostationären Orbit sehr zuversichtlich sei.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Florida Today.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31082010082742_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31082010082742_small_1.jpg" alt="Lockheed Martin" width="260"/></a><figcaption>
AEHF 1 beim Hersteller 
<br>
(Bild: Lockheed Martin)
</figcaption></figure></div>



<p>AEHF 1 war am 14. August 2010 auf einer Atlas-V-Rakete in den Weltraum transportiert worden. Ein Triebwerk an Bord des Satelliten, das für die Anhebung seiner Bahn hätte benutzt werden sollen, ließ sich in der Folge jedoch nicht wie geplant verwenden. Drei Brennphasen hätte es absolvieren sollen. </p>



<p>Sechs chemische Lageregelungstriebwerke an Bord des Trabanten sollen zwischenzeitlich benutzt worden sein, um seine Bahn etwas anzuheben, berichete Florida Today. So werde die Gefahr von Kollisionen mit Weltraumschrott reduziert und der Satellit nicht so stark der Reibung der bremsenden Restatmosphäre auszusetzt. </p>



<p>Anschließend werde man den Satelliten unter Einsatz seiner elektrischen und chemischen Triebwerke für Lageregelung und Positionskorrektur in den geostationären Orbit steuern. Oberst Dave Madden, Direktor der Kommunikationssatellitenprogramme der US-Luftwaffe, sei sich sicher, dass dies gelingt. Statt drei soll es nun zehn oder elf Monate dauern, bis AEHF 1 im geostationären Orbit angekommen ist. Dort stünde dann eine drei- bis viermonatige Testphase an. </p>



<p>Am 15. August 2010 sei die erste Brennphase des Apogäumsmotors kurz nach dessen Zündung abgebrochen worden, als dieser den Satelliten nicht wie vorgesehen beschleunigte. Ein zweiter Versuch am 17. August 2010 habe zu dem gleichen Ergebnis geführt. Deshalb halte man den Apogäumsmotor des Raumfahrzeugs für unbrauchbar, derzeit plane man keine weiteren Versuche, ihn einzusetzen. </p>



<p>AEHF 1 alias USA 214 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 36.868 bzw. als COSPAR-Objekt 2010-039A. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8659.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AEHF-1 auf Atlas V (531)</a></li></ul>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/stationierung-von-aehf-1-wird-gelingen/" data-wpel-link="internal">Stationierung von AEHF 1 wird gelingen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LCROSS &#8211; Fehleranalyse</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lcross-fehleranalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Treibstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem gestrigen Ausfall im Navigationssystem von LCROSS arbeiten die Spezialisten an der Fehleranalyse und an der Einschätzung der Auswirkungen auf die Mission. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA, spaceflightnnow. LCROSS hat 140 Kilogramm seines Treibstoffs verbraucht. An Bord befinden sich jetzt noch 9 bis 18 Kilogramm über der minimal notwendigen Menge zur Durchführung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lcross-fehleranalyse/" data-wpel-link="internal">LCROSS &#8211; Fehleranalyse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach dem gestrigen Ausfall im Navigationssystem von <i>LCROSS </i> arbeiten die Spezialisten an der Fehleranalyse und an der Einschätzung der Auswirkungen auf die Mission.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA, spaceflightnnow.</p>



<p><i>LCROSS</i> hat 140 Kilogramm seines Treibstoffs verbraucht. An Bord befinden sich jetzt noch 9 bis 18 Kilogramm über der minimal notwendigen Menge zur Durchführung der Mission. Das Kontrollteam hat sich entschlossen, die Aktivitäten der Sonde auf das notwendige Minimum für die primären Missionsziele einzuschränken, um trotz der knappen Reserven erfolgreich zu sein.</p>



<p>Nach dem Ausfall der IRU (Inertial Reference Unit) während einer Kommunikationspause hat die Sonde ausschließlich mit den Daten der Sternensensoren navigiert. Diese seien durch Rauschen im Sensor unerwartet stark &#8222;verschmiert&#8220; worden, so dass die Lageregelungstriebwerke öfter und länger als vorgesehen aktiviert wurden, um die Sonde stabil zu halten. Nach der Reaktivierung der IRU hat man jetzt Schwellwerte in den automatischen Routinen der Sonde so angepasst, dass bei erneuten Problemen nicht wieder dieselbe Prozedur eingeleitet wird. Vielmehr würde sich die Sonde bei einem IRU-Ausfall nun in einen Free-Drift-Modus begeben und auf Anweisungen vom Boden warten. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4075.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">LCROSS-Thread</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lcross-fehleranalyse/" data-wpel-link="internal">LCROSS &#8211; Fehleranalyse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LCROSS &#8211; Anomalie im Navigationssystem</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lcross-anomalie-im-navigationssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 05:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sternsensoren]]></category>
		<category><![CDATA[Treibstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Morgen des 25. August 2009 hat LCROSS eine Anomalie in seinem Navigationssystem festgestellt und erheblich Treibstoff verbraucht. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. Während des morgendlichen Kommunikationsfensters mit LCROSS wurde eine Anomalie in der Intertial Reference Unit (IRU) festgestellt, welche zur autonomen Positions- und Lagebestimmung der Sonde dient. Daraufhin hat die Sonde automatisch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lcross-anomalie-im-navigationssystem/" data-wpel-link="internal">LCROSS &#8211; Anomalie im Navigationssystem</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Morgen des 25. August 2009 hat LCROSS eine Anomalie in seinem Navigationssystem festgestellt und erheblich Treibstoff verbraucht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA.</p>



<p>Während des morgendlichen Kommunikationsfensters mit <i>LCROSS</i> wurde eine Anomalie in der Intertial Reference Unit (IRU) festgestellt, welche zur autonomen Positions- und Lagebestimmung der Sonde dient. Daraufhin hat die Sonde automatisch auf die Sternensensoren umgeschaltet und ihre Regeltriebwerke gezündet. Dadurch soll erheblich Triebstoff verbraucht worden sein.</p>



<p>Das Kontrollteam bekam mehr Kommunikationszeit durch das Deep Space Network der NASA zugewiesen und hat die IRU erneut gestartet. Gleichzeitig wurden kurzfristig Sicherheitsprozeduren an Bord implementiert, um ein erneutes Vorkommnis möglichst zu verhindern. Gleichzeitig arbeitet man zusammen mit dem Hersteller des Instruments an der Fehleranalyse.</p>



<p>Nach erster Einschätzung geht man davon aus, dass man trotz des verlorenen Treibstoffs die Mission noch erfolgreich zu Ende führen kann.</p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4075.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">LCROSS sucht Wasser auf dem Mond</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/lcross-anomalie-im-navigationssystem/" data-wpel-link="internal">LCROSS &#8211; Anomalie im Navigationssystem</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CASSINI &#8211; Umschalten auf redundanten Antrieb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/cassini-umschalten-auf-redundanten-antrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cassini]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Lockheed Martin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im März wird der Antrieb von CASSINI vom primären auf das redundante System umgeschaltet, nachdem sich die Leistung des primären Systems verschlechtert hatte. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. Seit Oktober 2008 wurde beobachtet, dass sich die Leistungsdaten von zwei der acht Düsen des primären Systems verschlechtert hatten. Zusammen mit dem Hersteller Lockheed Martin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/cassini-umschalten-auf-redundanten-antrieb/" data-wpel-link="internal">CASSINI &#8211; Umschalten auf redundanten Antrieb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im März wird der Antrieb von <i>CASSINI</i> vom primären auf das redundante System umgeschaltet, nachdem sich die Leistung des primären Systems verschlechtert hatte.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA.</p>



<p>Seit Oktober 2008 wurde beobachtet, dass sich die Leistungsdaten von zwei der acht Düsen des primären Systems verschlechtert hatten. Zusammen mit dem Hersteller Lockheed Martin Space Systems wurde entschieden, nach 11 Jahren Betrieb auf die acht Düsen des sekundären Systems umzuschalten.
<br>
Mitte März wird die Umschaltprozedur im Laufe von sieben Tagen durchgeführt werden. In diesem Zeitraum sind nur wenige Beobachtungen und keine Manöver geplant, so dass die Auswirkungen auf die wissenschaftliche Mission minimal sind. Für die Umschaltung müssen die elektrischen Systeme des Sekundärsystems aktiviert und Ventile geöffnet werden.</p>



<p>Die Triebwerke der Sonde werden sowohl für Kurskorrekturen als auch für die Lagekontrolle zusammen mit den Gyroskopen an Bord verwendet. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/cassini-umschalten-auf-redundanten-antrieb/" data-wpel-link="internal">CASSINI &#8211; Umschalten auf redundanten Antrieb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SSAF-1R</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ssaf-1r/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Andockmanöver]]></category>
		<category><![CDATA[Andockport]]></category>
		<category><![CDATA[KURS]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Proton]]></category>
		<category><![CDATA[Swesda Modul]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=71751</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mission des SSAF-1R. Autor: Michael Schumacher Startfahrzeug: Proton K Startfahrzeugbeschreibung: siehe Startfahrzeug Proton K. Fracht: Service Module Swjesda Frachtbeschreibung: Das annähernd 19.100 kg schwere Service Module Swjesda war das dritte Element, dass zur ISS gestartet wurde. Dem Hauptmodul der Weltraumstation Mir der Russen ähnelnd umfasst das Service Module Swjesda die Quartierbereiche, das Atmosphärenregelungssystems, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1r/" data-wpel-link="internal">SSAF-1R</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Mission des SSAF-1R.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Autor: <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Michael Schumacher</a></p>



<style>
.svgaligncenter {
    text-align: center;
}
</style>

<p class="svgaligncenter">
    <img decoding="async" class="style-svg-file" loading="eager" alt="" src="/wp-content/uploads/2021/11/1998-2010_800px.svg">
</p>



<table class="wp-block-advgb-table advgb-table-frontend is-style-default" style="max-width:600px"><tbody><tr><td style="border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;border-width:1px" data-border-color="#727272"><strong>1998</strong></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272" data-border-color="#727272"><strong>1999</strong></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272" data-border-color="#727272"><strong>2000</strong></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272" data-border-color="#727272"><strong>2001</strong></td></tr><tr><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"><a href="https://www.raumfahrer.net/space-station-assembly-flight-1a-r-ssaf-1a-r/" data-wpel-link="internal">SSAF-1A/R</a><br><a href="/ssaf-2a/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A</a>  </td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"> <a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-1/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.1</a></td><td style="border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;border-width:1px;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-2a/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.2a</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1r/" data-wpel-link="internal">SSAF-1R</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1p/" data-wpel-link="internal">SSAF-1P</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-2b/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.2b</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3a/" data-wpel-link="internal">SSAF-3A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2r/" data-wpel-link="internal">SSAF-2R</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2p/" data-wpel-link="internal">SSAF-2P</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-4a/" data-wpel-link="internal">SSAF-4A</a></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-5a/" data-wpel-link="internal">SSAF-5A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3p/" data-wpel-link="internal">SSAF-3P</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-5a-1/" data-wpel-link="internal">SSAF-5A.1</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-6a/" data-wpel-link="internal">SSAF-6A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2s/" data-wpel-link="internal">SSAF-2S</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-4p/" data-wpel-link="internal">SSAF-4P</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-7a/" data-wpel-link="internal">SSAF-7A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-7a-1/" data-wpel-link="internal">SSAF-7A.1</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-5p/" data-wpel-link="internal">SSAF-5P</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-4r/" data-wpel-link="internal">SSAF-4R</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3s/" data-wpel-link="internal">SSAF-3S</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-6p/" data-wpel-link="internal">SSAF-6P</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/space-station-utilisation-flight-ssuf-1/" data-wpel-link="internal">SSUF-1</a></td></tr></tbody></table>



<p><strong>Startfahrzeug:</strong><em> </em><em>Proton K</em></p>



<p><strong>Startfahrzeugbeschreibung:</strong> siehe Startfahrzeug <a href="https://www.raumfahrer.net/proton/" data-wpel-link="internal"><em>Proton K</em></a>.</p>



<p><strong>Fracht:</strong><em> </em><em>Service Module Swjesda</em></p>



<p><strong>Frachtbeschreibung:</strong> Das annähernd 19.100 kg schwere <em>Service Module Swjesda</em> war das dritte Element, dass zur ISS gestartet wurde. Dem Hauptmodul der Weltraumstation <em>Mir</em> der Russen ähnelnd umfasst das <em>Service Module Swjesda</em> die Quartierbereiche, das Atmosphärenregelungssystems, das Datenverarbeitungssystem, das Steuerungssystem, das Antriebs- und Lageregelungssystem und 1 Kommunikationssystem für die ISS. Zwar wurden während des weiteren Aufbaus der ISS viele der Systeme durch amerikanische Systeme erweitert, das <em>Service Module Swjesda</em> wird aber immer die russische Zentrale der ISS bleiben. Das durch die Raketen- und Weltraumgemeinschaft <em>Energija</em> gebaute <em>Service Module Swjesda</em> streckt sich auf 13,11 m, misst maximal 4,22 m im Durchmesser und die Spannweite seiner zwei Sonnenzellenflügel beträgt 29,72 m.</p>



<p>Das <em>Service Module Swjesda</em> umfasst drei mit Druck beaufschlagte und insgesamt vier Abteilungen. Der Bug beherbergt die im Durchmesser 2,20 m messende kugelartige Transferabteilung mit drei Kupplungsstutzen. Der Bugkupplungsstutzen kuppelt das <em>Service Module Swjesda</em> mit dem <em>Control Module Sarja</em>. Außerdem umfasst der Bugkupplungsstutzen zwei weitere Kupplungsstutzen, die zur Erde und zum Weltraum zeigen. Der zur Erde zeigende Kupplungsstutzen war dem russischen <em>Universal Docking Module</em> (UDM) zugeteilt, aber das UDM wird nicht zum Schlusszustand der ISS zählen. Am zum Weltraum zeigenden Kupplungsstutzen hätte man die russische <em>Science Power Platform</em> (SPP) installiert, aber die SPP wird nicht zum Schlusszustand der ISS zählen. Am zur Erde zeigenden Kupplungsstutzen würde zunächst das russische <em>Docking Compartment 1</em> (DC-1) Pirs installiert werden. Später hätte man das DC-1 Pirs umgeparkt. Die Transferabteilung ist abriegelbar und dadurch für EVAs mit russischen <em>Orlan-M</em>-Weltraumanzügen brauchbar. An die Transferabteilung schließt sich die Hauptabteilung des <em>Service Module Swjeda</em>, die Arbeitsabteilung an. Die Mannschaft der ISS arbeitet und lebt in der Arbeitsabteilung, die sich auf 7,67 m streckt. Die Arbeitsabteilung umfasst die Schlafquartiere für zwei Weltraumfahrer, die Sanitärräume, die Küche und Geräte zum Fahrradfahren und Laufen im Weltraum. An die Arbeitsabteilung schließt sich die Transferkammer an, die sich auf 1,67 m streckt und im Durchmesser 2,00 m misst. Der Heckkupplungsstutzen der Transferkammer nimmt russische <em>Progress</em>&#8211; und <em>Sojus</em>-Weltraumfahrzeuge auf. Außerdem umfasst der Heckkupplungsstutzen Anschlüsse zum Treibstofftransfer, um den Treibstoff, den die <em>Progress</em>-Weltraumfahrzeuge gebracht haben, zur ISS zu transferieren. Das <em>Service Module Swjesda</em> verfügt über das selbsttätige System <em>Kurs</em> zum Annähern und Ankuppeln russischer Weltraumfahrzeuge. Die nicht mit Druck beaufschlagte Aggregatabteilung streckt sich auf 2,26 m und umgibt die Transferkammer. Die Aggregatabteilung umfasst vier kugelartige Treibstofftanks, das Haupttriebwerkssystem mit zwei Triebwerken, die jeweils mehr wie 3.000 N Schubkraft haben und Kommunikationsantennen.</p>



<p>Weiter zählen zweimal 16 Triebwerke für die Lageregelung, die jeweils mehr wie 100 N Schubkraft haben, und 14 Bullaugen für die Betrachtung sich annähernder und ankuppelnder Weltraumfahrzeuge und für die Betrachtung der ISS, der Erde und des Weltraums zum <em>Service Module Swjesda</em>. Das <em>Service Module Swjesda</em> umfasst außerdem Kommunikationssysteme und das <em>Data Management System</em> (DMS) der ESA, das die Computer umfasst, die die Systeme des <em>Service Module Swjesda</em> und weiterer russischer Module und die Führungs- und Steuerungssysteme der ISS steuern. Später würde das amerikanische <em>Laboratory Module Destiny</em> die für die ISS aufgezählten Aufgaben nach der <em>Space Shuttle</em>-Mission STS-98 wahrnehmen. Das DMS wurde durch die Europäer gebaut, um damit für zwei flugfähige Kupplungssysteme für das <em>Automated Transfer Vehicle</em> (ATV) der ESA zu bezahlen. Während den Frachtflügen würden die ATV-Weltraumfahrzeuge später an den Heckkupplungsstutzen des <em>Service Module Swjesda</em> ankuppeln. Weitere Systeme des <em>Service Module Swjesda</em> umfassen das System zum Generieren des Sauerstoffs <em>Elektron</em> und das System zum Abbau des Kohlendioxyds <em>Wosduch</em>.</p>



<p><strong>Start:</strong> Am 12.07.2000 um 04:56 Uhr GMT vom Weltraumbahnhof <em>Baikonur</em> in Kasachstan.</p>



<p><strong>Ankupplung:</strong> Am 26.07.2000 um 00:45 Uhr GMT.</p>



<p><strong>Missionszeit:</strong> 13 Tage, 19 Stunden, 49 Minuten</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/5-ssaf-1r.jpg" alt="" width="526" height="255"/><figcaption>SSAF-1R<br>(Bilder: RKK Energija)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Missionsbeschreibung:</strong> Nachdem die <em>Proton K</em> mit dem <em>Service Module Swjesda</em> am 08.07.2000 die Startrampe erreicht hatte, wurde das <em>Service Module Swjesda</em> am 12.07.2000 um 04:56 Uhr zur ISS gestartet. Der Erdumlaufbahn mit 185 mal 356 km war um 05:11 Uhr GMT erreicht. Anschließend wurden die Antennen und die Sonnenzellenflügel des <em>Service Module Swjesda</em> ausgefahren. Während der nächsten Tage stand die Aktivierung und Überprüfung der Systeme des <em>Service Module Swjesda</em>, das Aktivieren der Triebwerke zum Anpassen der Erdumlaufbahn und das Bereitmachen auf die Ankupplung an die ISS auf dem Programm. Mit dem Start des <em>Service Module Swjesda</em> begann die für die nächste Zeit anstehende Serie mehrerer Aufbaumissionen zur ISS. Am 06.08.2000 würde die <em>Progress M1-3</em> zur ISS starten und am 08.08.2000 ankuppeln. Der <em>Space Shuttle Atlantis</em> würde am 08.09.2000 mit dem <em>Spacehab</em> LDM und dem ICC zur <em>Space Shuttle</em>-Mission STS-106 starten. Am 05.10.2000 würde der <em>Space Shuttle Discovery</em> im Rahmen der <em>Space Shuttle</em>-Mission STS-92 mit der ITS-Z1 und dem PMA-3 zur ISS starten. Anschließend würde die EC-1 mit der <em>Sojus TM-31</em> am 31.10.2000 zur ISS starten.</p>



<p>Am 13.07.2000 wurden die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> zweimal aktiviert, um ihr Arbeiten für die anstehende Annäherung an die ISS zu überprüfen. Zunächst wurden die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> um 03:27 Uhr GMT aktiviert. Die Geschwindigkeit wurde um 1 m/s und die Erdumlaufbahn wurde auf 171 mal 338 km geändert. Um 04:14 Uhr GMT wurden die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> zum zweiten Mal aktiviert. Die Geschwindigkeit wurde wieder um 1 m/s und die Erdumlaufbahn wurde auf 175 mal 338 km geändert. Ziel der Triebwerksläufe war zu zeigen, dass die Systeme richtig arbeiteten und dadurch später für größere Änderungen der Erdumlaufbahn während der Annäherung an die ISS brauchbar wären. Weitere Überprüfungen umfassten das Analysieren der Telemetrie, die bestätigte, dass die Bewegungsapparate, die die Sonnenzellenflügel der Sonne zum Energiegenerieren für die Systeme und die Speicherbatterien im <em>Service Module Swjesda</em> nachführen, richtig arbeiteten. Drei weitere der dadurch insgesamt acht Batterien würden während der <em>Space Shuttle</em>-Mission STS-106 installiert werden. Die Solarzellenflügel wurden für die Triebwerksläufe derart gedreht, dass die auftretenden Schwingungen minimiert wurden. Außerdem wurde das Führungs- und Steuerungssystem des <em>Service Module Swjesda</em> überprüft. Die Telemetrie zeigte aber auch, dass 1 der 2 Kupplungsziele nicht ausgefahren wurde. Die Kupplungsziele würden aber nur für die manuelle Ankupplung gebraucht werden.</p>



<p>Die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> wurden am 14.07.2000 um 05:19 Uhr GMT aktiviert, um die Erdumlaufbahn auf 183 mal 357 km zu steigen. Bei der zweiten Aktivierung der Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> um 05:44 Uhr GMT wurde die Erdumlaufbahn auf 269 mal 360 gesteigert. Im weiteren Verlauf der Mission des <em>Service Module Swjesda</em> wurde die Telemetrie für die Bewertung der Qualität der Befehlsübertragung überprüft. Am 17.07.2000 wurde außerdem das Lageregelungs- und Steuerungssystem des <em>Service Module Swjesda</em> überprüft. Zusätzlich wurde die Schwarzweißkamera des Kupplungssystems des <em>Service Module Swjesda</em> angeschaltet, um das fehlerfreie Arbeiten während der Annäherung und der Ankupplung an die ISS aufzuzeigen. Die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> wurden am 18.07.2000 um 02:59 Uhr GMT und um 04:25 Uhr GMT aktiviert, um die Erdumlaufbahn anzupassen und um die abschließende Annäherung und Ankupplung zu simulieren. Am 20.07.2000 wurden die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> um 02:47 aktiviert, um die Erdumlaufbahn auf 290 mal 360 km zu seigern. Am 22.07.2000 wurden die Triebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> wieder zweimal um 01:44 Uhr GMT und um 02:20 Uhr GMT aktiviert, um die Erdumlaufbahn schließlich auf 290 mal 360 km zu halten.</p>



<p>Am 26.07.2000 kuppelte das <em>Service Module Swjesda</em> um 00:45 Uhr GMT an das Heck des <em>Control Module Sarja</em> und damit an die ISS an. Bei der Ankupplung war das <em>Control Module Sarja</em> das aktive Weltraumfahrzeug. Nach der Ankupplung wurden die Sonnenzellenflügel des <em>Service Module Swjesda</em> wieder der Sonne nachgeführt, nachdem die Sonnenzellenflügel des <em>Service Module Swjesda</em> für die Ankupplung derart gedreht wurden, um Beschädigungen durch die Aktivierung der Triebwerke des <em>Control Module Sarja</em> zu umgehen. Anschließend wurde die Lageregelung der ISS an das <em>Service Module Swjesda</em> abgegeben.</p>



<p>Aufbaumission SSAF-1P siehe <a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1p/" data-wpel-link="internal">SSAF-1P</a>.</p>



<p>Nachdem die <em>Progress M1-3</em> die ISS erreicht hatte und die Treibstoffleitungen zwischen der <em>Progress M1-3</em> und dem <em>Service Module Swjesda</em> überprüft waren, wurde am 10.08.2000 Treibstoff zu den Treibstofftanks des <em>Service Module Swjesda</em> transferiert. Schwierigkeiten mit der Anzeige führten zum Abbruch des Treibstofftransfers am 11.08.2000. Außerdem wurden die Lageregelungstriebwerke des <em>Service Module Swjesda</em> während des Triebstofftransfers wegen fehlerhafter Befehle zwischenzeitlich abgeschaltet. Mit Hilfe der Kamera am <em>Control Module Sarja</em> wurde bestätigt, dass 1 der 2 Kupplungsziele nur zum Teil ausgefahren war. Am 21.08.2000 traten Schwierigkeiten bei Batterie Nummer 4 im <em>Service Module Swjesda</em> beim Laden und Leeren auf. Die Batterieladesteuerung würde ersetzt werden. Die weiteren vier Batterien im <em>Service Module Swjesda</em> arbeiteten fehlerfrei. Zusätzlich würde die Batterie Nummer 6 im <em>Control Module Sarja</em> während der <em>Space Shuttle</em>-Mission STS-106 ersetzt werden. Die Triebwerke der <em>Progress M1-3</em> wurden außerdem aktiviert, um die Erdumlaufbahn der ISS mit 357 mal 369 km für die Ankupplung der <em>Space Shuttle</em>-Mission STS-106 anzupassen.</p>



<p>Aufbaumission SSAF-2A.2b siehe <a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-2b/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.2b</a>.</p>



<p>Aufbaumission SSAF-3A siehe <a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3a/" data-wpel-link="internal">SSAF-3A</a>.</p>



<p>Am 29.10.2000 wurde die Ankupplung der <em>Sojus TM-31</em> an die ISS im Weltraum simuliert. Dafür wurde die ISS vertikal zur Flugrichtung ausgerichtet. Außerdem wurde abermals Triebstoff der <em>Progress M1-3</em> zu den Treibstofftanks des <em>Control Module Sarja</em> transferiert. Die <em>Progress M1-3</em> würde am 01.11.2000 abkuppeln, um das Heck des <em>Service Module Swjesda</em> für die Ankupplung der <em>Sojus TM-31</em> mit der EC-1, zu der CDR William Shepherd, PLT Juri Gidsenko und <em>Flight Engineer</em> (FE) Sergej Krikaljow zählen, am 02.11.2000 zu räumen.</p>



<p>Aufbaumission SSAF-2R und weitere Aktivitäten auf der ISS siehe <a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2r/" data-wpel-link="internal">SSAF-2R.</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1r/" data-wpel-link="internal">SSAF-1R</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SSAF-4R</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ssaf-4r/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2003 02:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtraumschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Pirs]]></category>
		<category><![CDATA[Progress]]></category>
		<category><![CDATA[Swesda Modul]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=71798</guid>

					<description><![CDATA[<p>SSAF-4R ist die Bezeichnung dieses Fluges. Autor: Michael Schumacher Nutzlast: Progress M-SO-1 mit DC-1 &#8222;Pirs&#8220; Nutzlastbeschreibung:Das Raumschiff Progress M-SO-1 geht auf das Versorgungsraumschiff vom Typ Progress zurück. An die Stelle der Fracht- und Nachtanksektion trat das Kopplungsmodul. Um die Gerätesektion mit der Antriebssektion, die selbst nicht modifiziert wurde, zu verbinden, wurde ein Adapter entwickelt. Um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-4r/" data-wpel-link="internal">SSAF-4R</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">SSAF-4R ist die Bezeichnung dieses Fluges.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Autor: <a href="mailto:">Michael Schumacher</a></p>



<style>
.svgaligncenter {
    text-align: center;
}
</style>

<p class="svgaligncenter">
    <img decoding="async" class="style-svg-file" loading="eager" alt="" src="/wp-content/uploads/2021/11/1998-2010_800px.svg">
</p>



<table class="wp-block-advgb-table advgb-table-frontend is-style-default" style="max-width:600px"><tbody><tr><td style="border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;border-width:1px" data-border-color="#727272"><strong>1998</strong></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272" data-border-color="#727272"><strong>1999</strong></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272" data-border-color="#727272"><strong>2000</strong></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272" data-border-color="#727272"><strong>2001</strong></td></tr><tr><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"><a href="https://www.raumfahrer.net/space-station-assembly-flight-1a-r-ssaf-1a-r/" data-wpel-link="internal">SSAF-1A/R</a><br><a href="/ssaf-2a/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A</a>  </td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"> <a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-1/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.1</a></td><td style="border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;border-width:1px;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-2a/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.2a</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1r/" data-wpel-link="internal">SSAF-1R</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-1p/" data-wpel-link="internal">SSAF-1P</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2a-2b/" data-wpel-link="internal">SSAF-2A.2b</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3a/" data-wpel-link="internal">SSAF-3A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2r/" data-wpel-link="internal">SSAF-2R</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2p/" data-wpel-link="internal">SSAF-2P</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-4a/" data-wpel-link="internal">SSAF-4A</a></td><td style="border-width:1px;border-top-color:#727272;border-right-color:#727272;border-bottom-color:#727272;border-left-color:#727272;vertical-align:middle" data-border-color="#727272"><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-5a/" data-wpel-link="internal">SSAF-5A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3p/" data-wpel-link="internal">SSAF-3P</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-5a-1/" data-wpel-link="internal">SSAF-5A.1</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-6a/" data-wpel-link="internal">SSAF-6A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-2s/" data-wpel-link="internal">SSAF-2S</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-4p/" data-wpel-link="internal">SSAF-4P</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-7a/" data-wpel-link="internal">SSAF-7A</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-7a-1/" data-wpel-link="internal">SSAF-7A.1</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-5p/" data-wpel-link="internal">SSAF-5P</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-4r/" data-wpel-link="internal">SSAF-4R</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-3s/" data-wpel-link="internal">SSAF-3S</a><br><a href="https:/www.raumfahrer.net/ssaf-6p/" data-wpel-link="internal">SSAF-6P</a><br><a href="https://www.raumfahrer.net/space-station-utilisation-flight-ssuf-1/" data-wpel-link="internal">SSUF-1</a></td></tr></tbody></table>



<p><strong>Nutzlast:</strong> <em>Progress M-SO-1</em> mit DC-1 <em>&#8222;Pirs&#8220;</em></p>



<p><strong>Nutzlastbeschreibung:</strong><br>Das Raumschiff <em>Progress M-SO-1</em> geht auf das Versorgungsraumschiff vom Typ <em>Progress</em> zurück. An die Stelle der Fracht- und Nachtanksektion trat das Kopplungsmodul. Um die Gerätesektion mit der Antriebssektion, die selbst nicht modifiziert wurde, zu verbinden, wurde ein Adapter entwickelt. Um die Antriebssektion später vom Kopplungsmodul zu trennen befinden sich fünf Sprengschlösser und fünf Abstoßvorrichtungen in diesem Adapter. <em>Progress M-SO-1</em> besitzt eine Startmasse von 7.130 Kilogramm und die Treibstoffmasse umfasst 875 Kilogramm. Die Länge des hermetischen Raumflugkörpers zusammen mit seinem Kopplungsaggregat beträgt insgesamt 4,9 Metern bei einem maximalen Durchmesser von 2,6 Metern. Die Masse des Kopplungsmodul mit den zur ISS transportierten Ausrüstungsgegenständen und Versorgungsgütern beträgt 3.676 Kilogramm und ohne Ausrüstung 2.882 Kilogramm.</p>



<p>Das DC-1 trägt den russischen Namen <em>&#8222;Pirs&#8220;</em>, was im Deutschen <em>&#8222;Pier&#8220;</em> bedeutet. Es besteht aus der hermetischen Kabine mit den Apparaturen, Hilfesystemen und –konstruktionen für den Ausstieg in den Weltraum. Die hermetische Kabine setzt sich aus vier Zylindern zusammen. Der sphärische vordere Zylinder besitzt eine Länge von 0,9 Metern und einem Durchmesser von 2,2 Metern. An ihm ist ein aktiver Kopplungsmechanismus für die Ankopplung an das <em>Service Module &#8222;Swjesda&#8220;</em> angebracht. Am gegenüberliegenden Ende, wo sich der 0,4 Meter lange sphärische Abschlusszylinder befindet, sitzt ein passiver Kopplungsmechanismus für die hermetische Verbindung zu ankoppelnden Raumschiffen der Typen <em>Progress</em> und <em>Sojus</em>. Der Zentralzylinder hat eine Länge von 1,4 Metern und einen Durchmesser von 2,6 Metern. Dort befinden sich zwei gegenüberliegende, identische Luken mit jeweils einem Durchmesser von 1,0 Metern und einem Fenster in der Mitte. Die Luken lassen sich nach innen Öffnen und sind für jeweils 120 Öffnungsoperationen ausgelegt. Der Zwischenzylinder ist 0,9 Meter lang und misst im Durchmesser 2,2 Meter. An ihm befinden sich die Montagepunkte für zwei Kräne vom Typ <em>Strela</em>.</p>



<p><strong>Startfahrzeug:</strong> <em>Sojus U</em></p>



<p><strong>Startfahrzeugbeschreibung:</strong> siehe Startfahrzeug <a href="https://www.raumfahrer.net/sojus/" data-wpel-link="internal"><em>Sojus</em></a></p>



<p><strong>Start:</strong> 14. September 2001, 23.36 Uhr GMT vom <em>Baikonur Kosmodrom</em> in Kasachstan</p>



<p><strong>Ankopplung:</strong> 17. September 2001, 01.08 Uhr GMT</p>



<p><strong>Missionsdauer bis Ankopplung:</strong> 2 Tage, 1 Stunde, 32 Minuten</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ssaf-4r.jpg" alt="" width="678" height="247"/><figcaption>SSAF-4R<br>(Bilder: RKK Energija)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Missionsbeschreibung:</strong><br>Am 14. September 2001 um 23.36 Uhr GMT startete das spezielle <em>Logistics Vehicle Module</em> (LVM) <em>Progress M-SO-1</em> vom <em>Baikonur Kosmodrom</em> in Kasachstan. Zum Zeitpunkt des Starts befand sich die ISS in einer Höhe von 402 Kilometer südwestlich des Kaspischen Meeres. Ziel ist es, das russische DC-1 <em>&#8222;Pirs&#8220;</em> zur Raumstation zu transportieren und einen ergänzenden Kopplungsstutzen für bemannte Rettungsraumschiffe vom Typ <em>Sojus</em> und unbemannte Versorgungsraumschiffe vom Typ <em>Progress</em> sowie eine Ausstiegsmöglichkeit in den freien Weltraum für Kosmonauten und Astronauten zur Verfügung zu stellen. Das LVM transportiert mehr als 870 Kilogramm Treibstoff und etwa 800 Kilogramm unterschiedliche Fracht. Dazu zählen 290 Kilogramm Ausrüstungen für <em>&#8222;Pirs&#8220;</em>, 65 Kilogramm Wissenschafts- und Nutzhardware, 285 Kilogramm Ausstiegsausrüstung, 130 Kilogramm Ausrüstung für Lebenserhaltungssystem und Flugdatenakten. <em>Progress M-SO-1</em> wurde in eine Erdumlaufbahn mit einem Perigäum von 192 Kilometern und einem Apogäum von 233 Kilometern bei einer Inklination von 51,6 Grad geschossen.</p>



<p>Am 17. September 2001 um 01.08 Uhr GMT koppelte <em>Progress M-SO-1</em> in einer Erdorbithöhe von 388 mal 414 Kilometer an den Nadir Kopplungsstutzen des <em>Service Module &#8222;Swjesda&#8220;</em> an, als sich die beiden Raumfahrzeuge in einer Höhe von 402 Kilometern über der Mongolei befanden. In der Folgezeit entlud die EC-3, die aus Kommandant Frank Culbertson, Pilot Wladimir Deshurow und Bordingenieur Michail Tjurin besteht, die Fracht und verstaute sie an Bord der Raumstation und führte zudem die notwendigen Arbeiten aus, damit <em>&#8222;Pirs&#8220;</em> seine Arbeit als Bestandteil der ISS aufnehmen kann. Sie erneuerten die russische Software der Station, um es den Kontrollcomputern in <em>&#8222;Swjesda&#8220;</em> zu ermöglichen mit den Systemen von <em>&#8222;Pirs&#8220;</em> zu arbeiten, installierten das Warn- und Alarmsystem, richteten die Lüftung und das Licht in <em>&#8222;Pirs&#8220;</em> ein und testeten die neue Computersoftware.</p>



<p>Am 26. September 2001 um 15.36 Uhr GMT zündeten die Flugkontrolleure in Moskau pyrotechnische Vorrichtungen, die Stoßstangen aktivierten, um das Antriebssegment des DC-1 <em>&#8222;Pirs&#8220;</em> abzutrennen. Das Segment bewegte sich mit vier Metern pro Sekunde von der ISS weg, bis es einen Punkt erreicht hatte, der entfernt genug war, um die Lagekontrolldüsen zu zünden ohne die Raumstation zu kontaminieren. Danach bewegte es sich zu einer Position 24 Kilometer vor und über der Raumstation. Um 23.30 Uhr GMT wurden die Triebwerke zum Verlassen der Erdumlaufbahn gezündet. Anschließend verglühte das Antriebssegment beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ssaf-4r/" data-wpel-link="internal">SSAF-4R</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
