ERIS

Die kĂ¼nstlerische Darstellung zeigt links einen runden, grauen Himmelskörper ohne Atmosphäre: Dabei handelt es sich um den Zwergplaneten Eris. Rechts oben im Bild ist ein kleinerer grauer Himmelskörper, der den Eris-Mond Dysnomia darstellen soll. In der griechischen Mythologie ist Eris die Göttin der Zwietracht und des Streits. Der nach ihr benannte Zwergplanet trägt diesen Namen wohlverdient: Denn seine Entdeckung hat mit dazu gefĂ¼hrt, dass Pluto im Jahr 2006 seinen Status als neunter Planet in unserem Sonnensystem verlor und zum Zwergplaneten degradiert wurde. Bild: NASA/JPL-Caltech

AstroGeo Podcast: Pluto, wohlverdienter Zwergplanet

Seit 2006 gibt es ganz offiziell nur noch acht Planeten im Sonnensystem: Nach Neptun ist Schluss! Diese Folge von AstroGeo hat kein Herz fĂ¼r Pluto (als Planet) – aber warum wurde er Ă¼berhaupt zum Zwergplaneten degradiert?

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Schärfere Infrarot-Augen fĂ¼r das VLT: ERIS sieht erstes Licht

Das neueste wissenschaftliche Instrument der ESO, der Enhanced Resolution Imager and Spectrograph, kurz ERIS, hat seine ersten Testbeobachtungen erfolgreich beendet. Bei einer davon blickte es in das Herz der Galaxie NGC 1097 mit seinen faszinierenden Details. Am Very Large Telescope (VLT) der ESO auf dem Cerro Paranal im Norden Chiles installiert, wird dieses Infrarot-Instrument in

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ERIS (Enhanced Resolution Imager and Spectrograph)

ERIS ist Teil einer neuen Generation von Technologien fĂ¼r das Very Large Telescope (VLT) der ESO auf dem Paranal-Observatorium in Chile. Das Instrument ERIS kombiniert einen Infrarot-Imager fĂ¼r allgemeine Zwecke und einen Integralfeldspektrographen mit der adaptiven Optik von Weltrang, die am Unit Telescope 4 (Yepun) des VLT installiert ist. Eine Mitteilung der European Southern Observatory

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ERIS soll zum einen Technologiezentren fĂ¼r Robotik und In-Situ Resource Utilization (siehe Text) umfassen. Dazu gehören ein GroĂŸsimulator fĂ¼r planetare Oberflächen, der Temperaturen von +- 150 Grad Celsius erzeugen kann, eine Robotik-Versuchshalle und ein AuĂŸengelände fĂ¼r Versuche. Das dritte Technologiezentrum Habitate beinhaltet eine Test-Biosphäre (mit Glaskuppel, in der Mitte) sowie einen Simulator fĂ¼r Habitat-Technologien mit auswechselbaren Modulen und Platz fĂ¼r bis zu sechs Personen, in dem geschlossene Stoffkreisläufe realisiert werden können. Gebäude fĂ¼r Administration sowie ein Besucherzentrum und ein Missions-Kontrollzentrum machen das ERIS-Forschungsensemble komplett. (Bild: TU Bergakademie Freiberg)

Aus dem All fĂ¼r den Alltag

Ein Konsortium mit Beteiligung der TU Berlin gehört zu den letzten sechs Bewerbungen um zwei neue, milliardenschwere GroĂŸforschungszentren in Ostdeutschland. Eine Medieninformation der TU Berlin. Quelle: TU Berlin 8. September 2022. 8. September 2022 – Das Fachgebiet Raumfahrttechnik der Technischen Universität (TU) Berlin beteiligt sich maĂŸgeblich an dem geplanten GroĂŸforschungszentrum European Research Institute for Space

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