Sonnensystem

KĂ¼nstlerische Darstellung des ZusammenstoĂŸes der frĂ¼hen Erde mit Theia. Da Theia aus dem inneren Sonnensystem stammt, ist in dieser Perspektive im Hintergrund die Sonne zu sehen. Bildnachweis: MPS / Mark A. Garlick

Theia und Erde waren Nachbarn

Neue Untersuchungen legen nahe, dass der Körper, der vor 4,5 Milliarden Jahre in die Erde einschlug und so den Mond schuf, aus dem inneren Sonnensystem stammt. Eine Pressemitteilung des Max Planck Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung MPS. Quelle: MPS/Forschung/Planetenwissenschaften/Arbeitsgruppen/Planetare Materialien/Theia und Erde waren Nachbarn, 20. November 2025 In KĂ¼rze: Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren kam es zu […]

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Diese Beobachtungen des SPHEREx-Projekts der NASA zeigen das Infrarotlicht, das von Staub, Wasser, organischen MolekĂ¼len und Kohlendioxid in der Koma des Kometen 3I/ATLAS während der Mission im Dezember 2025 ausgestrahlt wurde. Bildquelle: NASA/JPL-Caltech

Die SPHEREx-Mission verfolgte die Aufhellung von 3I/ATLAS

Die SPHEREx-Mission der NASA richtete im Dezember 2025 ihren Infrarotblick auf den interstellaren Kometen 3I/ATLAS und erweiterte damit den umfangreichen Informationspool, den die Behörde Ă¼ber das erst dritte Objekt dieser Art gesammelt hat, das durch unser Sonnensystem flog. Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA. Quelle: NASA Science Editorial Team, 4. Februar 2026

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Credit: Kevin Gill. Aufgenommene Bilder der Venus, die von Akatsuki am 24. August und 4. September 2016 gemacht wurden. Verarbeitet mit Infrarot- und Ultraviolettfiltern (IR1, IR2, UV1 [283 nm, 365 nm]).

Astrophilie: Die Venus zwischen Feuer und Wolken

Astrophilie beschreibt die besondere Faszination fĂ¼r den Nachthimmel und die Objekte des Universums. In dieser Serie werfen wir einen Blick auf kosmische Phänomene, die durch ihre Form, Struktur oder Symbolik die Romantik des Weltraums hervorheben. Im Fokus des dritten Teils der Serie: Die Venus, der Planet der Liebe. Beitrag von Anna-Janina Stöhr, Quellen: NASA, Brittanica,

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Die kĂ¼nstlerische Darstellung zeigt links einen runden, grauen Himmelskörper ohne Atmosphäre: Dabei handelt es sich um den Zwergplaneten Eris. Rechts oben im Bild ist ein kleinerer grauer Himmelskörper, der den Eris-Mond Dysnomia darstellen soll. In der griechischen Mythologie ist Eris die Göttin der Zwietracht und des Streits. Der nach ihr benannte Zwergplanet trägt diesen Namen wohlverdient: Denn seine Entdeckung hat mit dazu gefĂ¼hrt, dass Pluto im Jahr 2006 seinen Status als neunter Planet in unserem Sonnensystem verlor und zum Zwergplaneten degradiert wurde. Bild: NASA/JPL-Caltech

AstroGeo Podcast: Pluto, wohlverdienter Zwergplanet

Seit 2006 gibt es ganz offiziell nur noch acht Planeten im Sonnensystem: Nach Neptun ist Schluss! Diese Folge von AstroGeo hat kein Herz fĂ¼r Pluto (als Planet) – aber warum wurde er Ă¼berhaupt zum Zwergplaneten degradiert?

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Computergrafik eines sehr langgestreckten grau-schwarzen Felsbrockens im All, von dem graue Schwaden ausgehen, dahinter die Sonne.

AstroGeo Podcast: Späher von fernen Sternen – was verbirgt Oumuamua?

Vor sieben Jahren entdeckten Forschende das erste interstellare Objekt: 1I/Oumuamua. Obwohl er wie ein Komet beschleunigte, wiesen Teleskope weder Staub noch Gas nach – und bis heute wissen wir nicht, wie dieser Besucher aus dem All wirklich aussah und wo er her kam.

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Voyager 1 kann seine Mission fortsetzen.

Im November 2023 meldet die NASA plötzlich Probleme mit der Voyager 1 Raumsonde. Sie sendete keine lesbaren Daten mehr. Ist das nun das Ende der wissenschaftlichen Mission? Inzwischen fand ein Team von NASA – Spezialisten nach einer mehrmonatigen Suche die Ursache des Problems und auch eine Lösung. Autor: Thomas Geuking Quelle: NASA. Eine Zeit lang

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(Grafik: MPS)

MPS Vortragsreihe: Kosmisches Urgestein

Von Januar bis April 2023 widmet sich die aktuelle öffentliche Vortragsreihe am MPS den kleinen Körpern des Sonnensystems. Eine Information des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung 23. Dezember 2022. 23. Dezember 2022 – Kosmische Brocken wie winzige Staubkörner, faustgroĂŸe Meteoriten sowie Kometen und Asteroiden gelten als Zeitzeugen der Entstehung unseres Sonnensystems. Bei den BemĂ¼hungen,

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KĂ¼nstliche Darstellung der Raumsonde Cassini, die beim Durchflug der Eisfontänen des Saturnmondes Enceladus ausgestoĂŸene Eiskörner analysiert. (Bild: NASA/JPL-Caltech)

Studie: Bausteine des Lebens wären in unserem Sonnensystem technisch nachweisbar

KĂ¼nftig wären Weltraummissionen zumindest technisch in der Lage DNA, Lipide und weitere Bestandteile von Bakterien auf Ozeanmonden in unserem Sonnensystem aufzuspĂ¼ren ­- sofern es solche Bausteine des Lebens auĂŸerhalb der Erde geben sollte. Das hat ein internationales Team, gefĂ¼hrt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Forschungsgruppe Planetologie und Fernerkundung der Freien Universität Berlin, in Laborexperimenten nun

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Der blaue Planet. (Bild. NASA)

Astronomische Zyklen veränderten auch das Treibhausklima vor 200 Millionen Jahren

Internationales Forschungsteam modellierte astronomisch angetriebene Klimaschwankungen in der Erdgeschichte – Befund stimmt mit geologischen Daten Ă¼berein. Eine Pressemitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien 8. November 2022. 8. November 2022 – Die Himmelskörper unseres Sonnensystems beeinflussen auch die Klimazyklen unserer Erde. Der Frage, wie dieser astronomische „Herzschlag“ das Erdklima in einer frĂ¼hen Warmzeit änderte, ging

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Der Asteroid Ryugu aus 20 Kilometern Entfernung, aufgenommen von der Raumsonde Hayabusa 2. (Foto: JAXA, University of Tokyo, Kochi University, Rikkyo University, Nagoya University, Chiba Institute of Technology, Meiji University, University of Aizu and AIST)

Asteroid Ryugu: Zugereist vom Rand des Sonnensystems

Eisenisotope in Proben vom Asteroiden Ryugu deuten auf einen Entstehungsort jenseits der Umlaufbahnen von Jupiter und Saturn hin. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung 20. Oktober 2022. 20. Oktober 2022 – Der Asteroid Ryugu ist wahrscheinlich am äuĂŸeren Rand des Sonnensystems jenseits der Gasriesen Jupiter und Saturn entstanden. Diesen Schluss legen

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Mario Juric (Bild: Kirsten MĂ¼ller)

Asteroid Day 2022: Das Large Synoptic Survey Telescope (LSST)

Beim technischen Briefing des Asteroid Day 2022 gab Mario Juric, Professor fĂ¼r Astronomie an der University of Washington und Direktor des dortigen DiRAC (Institute for Data-intensive Astrophysics and Cosmology) einen Ausblick auf das Large Synoptic Survey Telescope (LSST). Ein Beitrag von Kirsten MĂ¼ller und Ingo Muntenaar. Das Large Synoptic Survey Telescope ist ein seit 2011

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Nachkolorierte Aufnahme der Supernova-Ăœberreste Cassiopeia A: Eine Supernova, die im 17. Jahrhundert explodierte. Staub aus einer solchen Supernova, die vor Milliarden Jahren explodierte, ist auch in unserem Sonnensystem nachweisbar und zwar in grĂ¶ĂŸeren Mengen als bisher angenommen. (Bild: NASA/JPL-Caltech/STScI/CXC/SAO Animation: NASA/JPL-Caltech/Univ. of Ariz./STScI/CXC/SAO)

MPIC: Mehr Supernova-Staub im Sonnensystem

Ionensonden-Untersuchungen und verbesserte Sternmodelle bringen neue Erkenntnisse Ă¼ber den Sternenstaub unseres Sonnensystems. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Chemie (MPIC). Quelle: MPIC 1. August 2022. 1. August 2022 – Bis vor Kurzem ging die Kosmochemie und Astrophysik davon aus, dass Supernovae und ihre Vorläufer, die Ăœberriesen-Sterne, nur wenig zum Sternenstaubgehalt unseres Sonnensystems beigetragen haben. Neuere Untersuchungen

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AstroGeo Podcast: Der gefrĂ¤ĂŸige Zwerg

Was passiert mit den Planeten, wenn die Sonne erloschen ist? Vielleicht werden sie einfach in StĂ¼cke gerissen. Auf diese Zukunft deutet zumindest ein Stern hin, der schon vor Ă¼ber hundert Jahren von einem wahren Pechvogel entdeckt wurde. Das Jahr 1917 war eine Zeit, als man sich noch nicht mal sicher war, dass es andere Galaxien

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Die chaotische FrĂ¼hphase des Sonnensystems

Forschende der ETH ZĂ¼rich und des Nationalen Forschungsschwerpunkts PlanetS haben mehrere Asteroiden genau untersucht und deren FrĂ¼hgeschichte präziser rekonstruiert als je zuvor. Die Ergebnisse deuten auf chaotische Zustände im frĂ¼hen Sonnensystem – und auf heftige Kollisionen zwischen Asteroiden. Eine Pressemitteilung der ETH ZĂ¼rich. Quelle: ETH ZĂ¼rich 24. Mai 2022. Bevor sich die Erde und die

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MPE: Viele unbekannte Asteroiden im Hubble-Archiv

Mit einer ausgeklĂ¼gelten Kombination aus menschlicher und kĂ¼nstlicher Intelligenz haben Astronomen 1.701 neue Spuren von Asteroiden in den Archivdaten des Hubble-Weltraumteleskops aus den letzten 20 Jahren entdeckt. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r extraterrestrische Physik 6. Mai 2022. 6. Mai 2022 – Während die Astronomen etwa ein Drittel davon identifizieren

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