AstroGeo Podcast

Gezeichneter Kopf und Hals der Riesenechse, mit hellgrüner Haut, dunkelgrünen Streifen am Kopf, einem großen Auge, einem hervorstehenden Gebiss und einem seitlich sichtbaren, nach unten stehenden Säbelzahn.

AstroGeo Podcast: Massensterben im Treibhaus

Vor 251 Millionen Jahren stand das Leben auf der Erde am Abgrund: Fast alle Meerestiere starben aus, die Kontinente verloren ihre Wälder und mit ihnen viele Landtiere. Wie konnte das geschehen?

Die Sonne sieht im von einer Raumsonde aufgenommenen Wellenlängenbereich fremd aus: ein Teil ihrer Oberfläche ist dunkel, andere treten hell hervor. So wirkt sie wie ein Kürbis mit einem ausgeschnittenenen Grinsegesicht.

AstroGeo Podcast: Sterne verstehen mit Lochkarten

Sterne sind nur auf den ersten Blick schnöde, heiße Gaskugeln: Um ihre Struktur und Entwicklung zu verstehen, brauchte man Computer. Selbst wenn die am Anfang noch einen ganzen Raum ausfüllten und mit Lochkarten gefüttert wurden.

Der Zwergplanet in voller Pracht: das weiß-beige Herz, rechtsseitig etwas runzelig, links daneben eine rötlich-dunkle Ebene mit größeren Kratern, im Norden weiß bis geblich vergletschert. Die um den Südpol liegenden Regionen liegen im Schatten.

AstroGeo Podcast: Plutos Herz und vier Sorten Eis

Pluto wirkt kalt, tot und fremd. Aber geologisch ist der Zwergplaneten eine äußerst aktive Welt, die in vielen Aspekten sogar an die Erde erinnert.

Eine hell leuchtende Akkretionsscheibe wie ein Wasserstrudel, die um ein Zentrum zu spiralisieren scheint. Im rechten Winkel dazu wird ein Jet entlang der Rotationsachse der Akkretionsscheibe, nach oben und unten hinausgeschossen.

AstroGeo Podcast: Quasisterne in der Ferne

Die hellsten Lichter am Himmel sind gar keine Sterne, sondern nur Quasi-Sterne – und sie haben mit Sternen überhaupt gar nichts zu tun. Wie schaffen es Quasare, so hell zu leuchten? Sie sind heller als jeder Stern und halten länger durch als jede Supernova: Die allerhellsten Lichter am Himmel sind Quasare. Zwar war der Begriff …

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Auf dunklen Felsen sitzen massenhaft braun-weiß gefiederte Vögel. Die Felsen sind fast überall weiß von Vogelkot.

AstroGeo Podcast: Die Stickstoff-Schwemme

Das weiße Gold kam früher von Seevögeln und stank zum Himmel. Der Guano war eine begehrte Stickstoff-Quelle für die Landwirtschaft. Inzwischen decken wir den Bedarf anders und überlasten dabei völlig den planetaren Stoffwechsel – mit üblen Folgen. Eigentlich ist Stickstoff ein unverzichtbares Element für alle Lebewesen. Über Jahrmilliarden waren biologisch nutzbare Formen des Stickstoffs heiß …

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Ein Mann in dicker Winterkleidung und Skibrille reckt beide behandschuhte Daumen in die Höhe. Um ihn viel Schnee und Eis, in der Ferne eine weiße Station. Am Himmel Polarlichter und Sterne.

AstroGeo Podcast: Überwintern am Südpol

Robert Schwarz verbrachte 15 Winter am Südpol. Er betreute dort das erste Neutrinoexperiment im ewigen Eis und Teleskope, die den Urknall erforschen. Er erlebte Kälte, extremer Trockenheit und monatelanger Isolation und Dunkelheit. Für viele ist es ein Kindheitstraum: einmal den Winter am wohl unwirtlichsten Ort der Erde verbringen. Die Amundsen-Scott-Südpolstation wurde 1956 gegründet, seither stetig …

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Ein grüner Schleimpilz wächst mit fingerartigen Auswüchsen entlang einer Holzoberfläche

AstroGeo Podcast: Was Schleim mit uns und der Erde macht

Auf der Leinwand sind viele Aliens schleimig. Da draußen etwa auch? Die Frage ist berechtigt, schließlich hängt das Leben, ob Mikrobe, Mensch, Pflanze oder Tier von Schleim ab, einem höchst komplexen Biomaterial. Schleim hat es nicht leicht. Er ist vielleicht das einzige Biomaterial mit gleich zwei Imageproblemen. Er macht äußerlich nicht viel her, gilt also …

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Eine lebensgroße Pappfigur eines stereotypischen grünen Außerirdischen an einer Straße, über die gerade ein Auto fährt.

AstroGeo Podcast: Ufo-Stadt Roswell und was dort wirklich passierte

Souvenirshops, Papp-Ufos und Straßenlaternen, die wie Außerirdische aussehen: In der US-amerikanischen Kleinstadt Roswell regieren Aliens – und Dollarnoten. Die bringt der Tourismus nämlich ein. 75 Jahre ist es her, dass ein Farmer in der Wüste von New Mexico auf seltsame Trümmerteile stieß. Der Mann ging mit seinem Fund zum Sheriff; der wiederum verständigte das Militär. …

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Blick von oben auf Planet und die Ringe, die den Planeten umgeben

AstroGeo Podcast: Saturnringe und ein verlorener Mond

Der Saturn ist im Teleskop besonders schön, denn er ist ein Ringplanet. Wie die Ringe aber entstanden sind und warum sie in 100 Millionen Jahren wieder verschwunden sein werden, klären wir in dieser Folge. Im Jahr 1610 beobachtete Galileo Galilei als erster Mensch die Ringe des Saturn durch ein Teleskop. Er wusste zwar nicht genau, …

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Grafik eines Planeten, dessen Oberfläche weiß von Eis ist

AstroGeo Podcast: Als die Erde zu Eis erstarrte

Vor 650 Millionen Jahren breiteten sich Gletscher um die gesamte Erde aus. Lange lehnten Geologinnen und Geologen die Theorie von einer „Schneeball-Erde“ ab, weil eine Frage unbeantwortet blieb: Wie konnte der Planet wieder auftauen? Die Vereisung fing an den Polen an. Eisschollen ballten sich zu Packeis und überspannten bald den arktischen und antarktischen Ozean. Auch …

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Eine riesige runde Parabolantenne im Gegenlicht

AstroGeo Podcast: Die neue Aliensuche

Derzeit läuft die größte Aliensuche aller Zeiten: Breakthrough Listen sucht systematisch nach mysteriösen Signalen aus dem All. Denn nur, weil wir noch nicht von Außerirdischen kontaktiert worden sind, heißt das nicht, dass wir nicht nach ihnen suchen sollten.

Blauer Himmel, ein dunkler Hang, davor eine beige flache Wüste: Darin liegt ein Stein, mit einer geraden Spur hinter sich.

AstroGeo Podcast: Das Rennen der Steine

Das Death Valley ist ein Ort der Extreme: Zwischen Nevada und Kalifornien gelegen, handelt es sich um einen der trockensten und heißesten Orte der Erde. Goldsucher, die das Tal auf dem Weg nach Westen kreuzten, gaben ihm seinen Namen. Später, im Jahr 1913, maß das US-Wetterbüro hier die höchste jemals gemessene Temperatur von 56,7 Grad …

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AstroGeo Podcast: Die verlorenen Mondspiegel

Die Astronauten der Mondlandungen haben etwas wirklich Nützliches auf dem Mond zurückgelassen: Spiegel. Mit der Technik des „Lunar Laser Ranging“ können Forschende auch Jahrzehnte später längst nicht nur den Abstand zu unserem Mond hochgenau vermessen. Bei den Mondlandungen in den 1960er- und 1970er-Jahren ging es um Vieles – die Wissenschaft war da, ehrlich gesagt, eher …

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AstroGeo Podcast: Planet der Frühstücksflocken

Ceres kennen die Menschen schon seit über zwei Jahrhunderten. Erst hielten sie ihn für einen Planeten, dann für einen unbedeutenden Asteroiden. Erst kürzlich erkannten sie: Unter seiner grauen Oberfläche ist er alles andere als langweilig. Am 1. Januar 1801 entdeckt der italienische Astronom Giuseppe Piazzi einen neuen Planeten – jedenfalls glaubt er das. Mehrere Jahre …

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